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(13.09.2016, 13:44 Uhr)

 
 
 Fremde Schuhe heimlich anprobieren
Willkommen im Forum von Fremde Schuhe heimlich anprobieren

 Problem Schuhgröße 13.06.2016 (21:42 Uhr) Thomas
Nachdem meine Liebste am Sonntag mal wieder ihre Gummistiefeln barfuß getragen hat, ist es heute früh (ich war alleine, logisch)
mit mir durchgegangen und ich bin in sie reingeschlüpft. Von Anziehen kann keine Rede sein. Sie hat Größe 38, ich 44.
Ein nie zu lösendes Problem :-(.  Nun ja, zumindest den Duft habe ich schön "aufgenommen".
Wenn interessiert das ? Ich weiß : Keinen.
Lg, Thomas
 Re: Problem Schuhgröße 20.06.2016 (15:22 Uhr) Marco
Hallo Thomas,

ich habe auch Gr.44 und hatte schon öfters 38er von Freundinen oder Bekannten an, zwar noch nie Gummistiefel, meistens Sneaks, Uggs oder butterweiche Ballerinas. VG Marco
 Re: Problem Schuhgröße 20.06.2016 (22:02 Uhr) Thomas
Hi Marco,

ich hatte nicht erwartet hier eine Antwort zu bekommen - also Danke dafür :-)
In ihre Ballerinas schaffe ich es auch irgendwie, die sind wie du sagst butterweich und ziemlich ausgetreten.
Aber , auch wenn das völlig verrückt klingt, das ist nicht annähernd so reizvoll wie bei den Gummistiefeln.
Es macht mich irre wenn sie die barfuß trägt und ich weiß das sie wie verrückt darin schwitzt.
Uggs sind bestimmt auch interessant, sie trägt leider keine. Da "beneide" ich dich schon ein wenig.....

Gruß, Thomas
 Re: Problem Schuhgröße 27.06.2016 (10:01 Uhr) autoexec
hey.

ist ja cool dass du ne 38 anziehen kannst :P ziehst du die Schuhe dann nur kurz an oder trägst du die auch länger?

grüsse
 Re: Problem Schuhgröße 29.06.2016 (15:03 Uhr) Marco
Hi, na ja das kommt auf den Schuh an z.B. meine Ugg Classic Tall, sind Gr. W7, sie sind so richtig ausgelascht, ich kann sie den ganzen Tag tragen und sie sind voll bequem. Weiche Leder Ballerinas mit Gummizug in 38 oder 39 hatte ich auch schon den ganzen Tag an, der Ideale Schuh für lange Autofahrten. Zur Zeit trage ich sehr oft Reebok Freestyle meiner Ex Freundin, sie sind 38,5 und es hat etwas gedauert bis sie auf meine Größe eingelascht waren. Sie sind von den Sneaks mit Adidas Aditrack und Miss Stan die bequemsten und sehen auch an Männerfüßen toll aus. Die kleinsten Freestyles im Haus sind Gr. 37,5 das X-Face Modell in Weiss/Rosa von meiner Mitbewohnerin, sie hat auch noch nicht so lange, ich konnte sie bisher nur kurz mal heimlich anprobieren. jedoch traue ich mich micht sie mal länger zu tragen, meine Mitbewohnerin wäre bestimmt nicht begeistert wenn ich ihre neuen Freestyles ausdehne.

LG
 Re: Problem Schuhgröße 03.07.2016 (09:23 Uhr) autoexec
hey. 38.5 bei sneaks und das den ganzen tag tönt ja echt cool :P hast du auch ein paar von den adidas, die du erwähnt hast, die du häufiger trägst?
ja ok wenn die freestyles ganz neu sind dann hat es deine mitbewohnerin sicherlich nicht allzu gern wenn die ausgelatscht sind.
hast du vielleicht ein bild von einem der adidas? kannst du mir falls du eins hast per email (link sollte beim username sein) schicken wenn du magst.
 Re: Problem Schuhgröße 27.07.2016 (18:32 Uhr) Unbekannt
Hi, die Adidas trage ich auch regelmäßig auch dann den ganzen Tag, den Adirack habe ich zwei Mal, ein schwarzes Paar in Gr.38,5 und ein weißes in 40,5 die weißen sind mega bequem. Bei den Miss Stan mußt man mit der Größe aufpassen die fallen extrem klein aus, die 39er sind wie 37, das muß dann nicht sein, hab die in 40 und es hat ne Weile gedauert bis die auf meine Größe ausgelascht waren. Bilder habe ich grad nicht. Was trägst Du denn so?
@Thomas: War am We auf einem Gartenfest und hatte die Möglichkeit Gummistiefel anzuprobiern. Waren 38er kam da mit etwas Anstrengung sogar rein, die sahen lustig an meinen großen Füßen aus, drückt dann aber nach kurzer Zeit recht heftig, Der Gummi gibt zwar nach wird aber nicht weiter, ist nicht so mein Ding.
Probiers mal aus, müßte auch bei Dir funktionieren.
 Re: Problem Schuhgröße 05.08.2016 (16:38 Uhr) Münchner037
Probier´s mal mit ´nem langen Schuhlöffel aus Metall - damit hab ich´s mal in Gummistiefel in Größe 36 geschafft (normal habe ich 43).
 Re: Problem Schuhgröße 22.10.2016 (00:49 Uhr) Unbekannt
Das Problem kenne ich auch. Ich wollte auch mal zum Spaß die Gummistiefel meiner Freundin anprobieren (sie hat 38, ich 42) und sie hat mit mir gewettet, dass ich da nie im Leben reinkomme. Natürlich wollte ich ihr das Gegenteil beweisen und hab mich in ihre Stiefel reingezwängt. Beim Ersten ging noch alles gut, aber beim zweiten gabs, als ich fast unten war, einen Knall und der Stiefel war hinten am Schaft vom Knöchel bis zur Sohle aufgerissen!
Ergebnis: Wette gewonnen, aber die neuen Gummistiefel meiner Freundin durfte ich bezahlen...  :-)
 Re: Problem Schuhgröße 22.10.2016 (00:54 Uhr) Unbekannt
Das Problem kenne ich auch. Ich wollte auch mal zum Spaß die Gummistiefel meiner Freundin anprobieren (sie hat 38, ich 42) und sie hat mit mir gewettet, dass ich da nie im Leben reinkomme. Natürlich wollte ich ihr das Gegenteil beweisen und hab mich in ihre Stiefel reingezwängt. Beim Ersten ging noch alles gut, aber beim zweiten gabs, als ich fast unten war, einen Knall und der Stiefel war hinten am Schaft vom Knöchel bis zur Sohle aufgerissen!
Ergebnis: Wette gewonnen, aber die neuen Gummistiefel meiner Freundin durfte ich bezahlen...  :-)
 Re: Problem Schuhgröße 24.10.2016 (11:33 Uhr) Marco
Ja das kenne ich, ist mir auch so gegangen, habe ne Freundin gefragt, war Fasching, ob ich ihre Uggs anziehen darf, sie meinte nur, da kommst Du eh nicht rein, und drehte sich weg. Hab es natürlich gleich probiert und ratsch, ein 10cm langer Riss an der hiteren Naht, die Besitzerin war natürlich gar nicht erfreut sogar richtig sauer. Hab ihr dann neue Uggs kaufen dürfen (sind ja nur 280 Eur)und bekam dafür ihre alten. Richtig blöd wird es wenn Du die Schuhe der Frundin heimlich anprobierst
und dann so was passiert, da kommst Du mal in Erlkärungsnöte.
 Re: Problem Schuhgröße 24.10.2016 (18:28 Uhr) Unbekannt
Ja, dann wird's echt peinlich. Da war es ja gut, dass die Mädels bei uns das Ganze live mitgekriegt haben. Ich ahb auch schon mal heimlich die zu kleinen Gummistiefel einer Freundin, die grade bei meiner Schwester zu Besuch war, angezogen, und diese dann beim Ausziehen kaputtgemacht. Die waren wohl schon angeknackst und bis ich wieder draussen war, hatte ein Stiefel einen 5cm langen Riss quer an der Ferse. Zum Glück hat sie das nicht gleich bemerkt, sondern erst Tage später, als es mal richtig geschüttet hat...  :-)
 Schuhe bekommen 01.08.2016 (16:29 Uhr) turnschuhfan
Gibt es hier eine im Grenzgebiet CH/D, die sich neue Schuhe aufschwatzen lassen würde. Also, ausgelatschte Balis gegen neue, Alte Nike gegen Supis, Alte Converse gegenn neue? Irgend so was? Neue anprobieren und gleich behalten? Ich geb dir "Deine wieder" und streckst mir die alten hin?
 Re: Schuhe bekommen 07.10.2016 (21:40 Uhr) hugo s
Hi ich komme aus dem Osten  habe Schuhe die mir Grade kaputt gehen...es sind schwarze Nike Free
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 Re: Schuhe bekommen 07.10.2016 (21:40 Uhr) hugo s
Hi ich komme aus dem Osten  habe Schuhe die mir Grade kaputt gehen...es sind schwarze Nike Free
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 Re: Schuhe bekommen 09.10.2016 (20:17 Uhr) turnschuhfan
EINE! Nicht einer!
Grenze CH / D nicht D West / D Ost

 Re: Schuhe bekommen 14.10.2016 (20:36 Uhr) Andi
Hi Turnschuhfan. Gibt es noch deine Webseite? Fand ich toll?
 Re: Schuhe bekommen 14.10.2016 (20:46 Uhr) turnschuhfan
Oh da errinert sich jemand! Nein, die gibt es nicht mehr. Da wurde länger und mehr nur ... ähnlich wie hier eine Zeit lang, Mr. Unbekannt.
 Heimlich trägt er meine Stiefel 10.04.2006 (20:56 Uhr) mari112
Hallo zusammen,
mein Sohn trägt heimlich meine Emu Stiefel.Als ich sie neulich anzog wunderte ich mich das sie auf einmal so weit waren.Wäre aber nicht auf den Gedanken gekommen das er meine rosa Stiefel trägt.Erst nachdem ich mehrfach Strumpfhosen aus der Wäsche vermisse,habe ich angefangen mal genauer hinzuschauen.Ich habe die Stiefel in den Flur gestellt und absichtlich den Rechten nach Links und umgekehrt.Als ich am Nachmittag nachhause kam standen sie richtig herum am Platz.Gestern fehlte wieder eine Strumpfhose von mir und als ich direkt nachdem ich zuhause war meine Stiefel anzog,waren die richtig verschwitzt und rochen auch.Jetzt st mir auch klar warum die auf einmal so weit sind.Ich habe Größe 41 und er fast 43. Was würdet Ihr machen?
Gruß
Mari
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 11.04.2006 (00:10 Uhr) thommy06
Hallo mari112,

also DIE 100%ige Lösung hab ich auch nicht für dich. Aber erstmal eins vorweg: wenn dein Sohn deine Stiefel anzieht hat das erstmal nichts damit zutun, das er Vieleicht homosex.Neigungen hat. Viele Jungs probieren heimlich die Schuhe ihren Mütter und Schwestern an, solange sie reinpassen. Das ist wahrscheinlich die Neugier, wie sich z.B. hohe Absätze anfühlen. Das ist eigentlich normal, das nervige daran ist, daß er DEINE Stiefel anzieht. Ich weiß nicht, wie alt dein Sohn ist. Und ich würde jedenfalls nicht mit der Tür ins Haus fallen, so nach der Art:"...Gefallen dir meine Stiefel?", vieleicht auf die sanfte Tour, das er nicht gleich merkt, das Du ihn ertappt hast. Vieleicht ein kleiner Einkaufsbummel (nicht gerade zur Hauptgeschäftszeit, wenn die Läden voll sind, sondern wenn kaum was los ist, nur Du & er) und sag´ ihm, daß Du noch ein Paar neue Schuhe brauchst. Such´ Dir ein paar aus, probiere sie an und frag´ ihn, wie sie ihm gefallen, oder nimm absichtlich eine Nummer kleiner und laß ihn dann die nächste Größe holen und die anderen wegbringen. Und beobachte ihn ! Frag´ ihn, was er davon hält, das die Mädels alle nur in Turnschuhen rumlaufen und was er selbst von Damenschuhen hält. Versuch so oder so ähnlich über ein gutes Mutter-Sohn-Verhältnis an ihn ranzukommen, die konfrontations-Tour bringt nichts. Oder, wenn er Herren-Gr43 hat dann passt er locker in ´ne Damen-42, schenk´ ihm einfach mal ein Paar Damenschuhe, die zwar einen weiblichen Touch haben, aber trotzdem für einen Mann tragbar sind.

Du kannst ihm natürlich auch auf die harte Tour einfach ein Paar Damenstiefel schenken (nat.nicht die teuersten) und sagen: "...damit du nicht immer meine anziehen mußt!"

Im übrigen, ich hab auch die Schuhe meiner Mutter anprobiert, bis ich nichtmehr reingepasst habe. Sie hatte mehr Sandaletten und kaum Stiefel und ich glaube, daß sie es bis heute nicht weiß. Heute bin ich glücklich verheiratet und meine Frau weiß, daß ich Damenschuhe trage (jetzt übrigens meine eigenen). Wir gehen zusammen Schuhe kaufen und manches Paar haben wir in zwei Größen zu Hause.

Was mich natürlich, zurecht, nerven würde ist, wenn meine Frau in meine Schuhen rumlaufenwürde.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein paar Tipps geben. Vieleicht haben andere hier im Forum auch noch ein paar Tipps für Dich.

...würde mich freuen, zu erfahren, ob Du ihm das tragen Deiner Stiefel abgewöhnt hast oder ob er seine eigenen bekommt ;)

MfG th
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 11.04.2006 (22:51 Uhr) mari112
Hallo Thommy,
mein Sohn ist 13 Jahre alt.Hat inzwischen schon wieder meine Stiefel getragen.Er hat oft schwitzige Füße und die Stiefel riechen schon ein wenig.Ich weiß nicht ob ich die überhaupt noch anziehen mag.
Gruß Mari
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 12.04.2006 (00:03 Uhr) thommy06
Hallo Mari,

...daß Männerfüße nicht nach 4711 riechen ist klar, bei manchen auch stärker, das kriegt man mit div.Geruchsneutralisiern wieder hin (ich nenn´ hier keine Namen). Das löst aber nicht das Problem mit Deinem Sohnemann. Hmm. Wegschliessen bringt´s wahrscheinlich auch nicht unbedingt (ich mein´ natürlich die Stiefel und nicht den Jungen). Dreizehn ist noch so ein Alter, da passen Muttis Stiefel noch (allerdings mit 13 schon Gr43, das ist trotzdem schon enorm, ich hatte da erst 40 rum) und selber welche Kaufen is´ auch noch nicht, da besteht noch keine Gefahr. Das währ´ natürlich auch was für ´n Psychather, der kann sich da ´ne goldene Nase verdienen, aber in Wirklichkeit hat es fast JEDER Junge wenigstens mal probiert, aber der Reiz daran ist, daß jeder vermeindlich glaubt, er sei der EINZIGE, der soetwas macht. Und da spricht ein Mann nicht drüber, Punkt, Aus, Komma......
Gut, kann sein, daß Du deinen Sohn mit 13 nicht mehr freiwillig in einen Damenschuhladen kriegst, oder zu Hause beim Katalog anschauen, ganz zufällig auf ´ner Schuhseite mal ´ne Bemerkung machen.

Ist ´ne schwierige Sache. Du könntest natürlich auch, wenn dir die Stiefel wichtig sind diese wegpacken und ganz zufällig billige "Ersatzobjekte" hinstellen, um die es nicht schade ist, denn so schnell wird sich das nicht geben und deine Lieblingsstiefel sind erstmal sicher vor deinem Sohn und er hat "sein" Spielzeug. Ist nicht gerade die Traumlösung, dazu mußt Du dann schon irgendwie mit ihm ins Gespräch kommen. Stell ihn nicht bloß, es ist schließlich kein Kapitalverbrechen. Da laufen Kinder in der Schule rum mit Gewaltvideos auf ihren Handys.

Manchmal gibt sich das aber auch wenn dann mal ´ne Freundin aktuell ist. Und wenn die dann auch noch schöne Schuhe trägtund nicht diese Turnschuhe...

Du würdest dich übrigens wundern, wieviele Männer regelmäßig Damenschuhe tragen und wie viele mehr schon allein mit dem Gedanken gespielt haben und die sind alle hetero und Verheiratet oder in fester Beziehung. und das was sich hier im Internet tummelt ist nur die Spitze des Eisberges.

Vieleicht sollten wir mit solchen Themen offener umgehen. Dann ist der Reiz des Heimlichen, des "Verbotenen" weg. Ich habe auch schon mal was zu dem Thema in einer Dokumentation gesehen, bei einem seriösen Sender, aber meist läuft sowas erst sehr spät abends.

MfG th
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 12.04.2006 (19:16 Uhr) kirstenranf
Hallo mari112,

Das ist ja ein sehr interessantes Forum hier.
Ich heiße Kirsten und bin auf dieses Board gestoßen, da ich des öfteren schon einmal nach Boards zu neuen interessanten Themen suche.

Aber zu dem "Problem" mit deinem Sohnemann:
Meiner Meinung nach solltest du das ganze zunächst nicht überproblematisieren. Dein Sohn ist ja noch in der Pubertät und probiert daher viele neue Dinge aus. Und wenn zu diesen neuen Dingen halt auch einmal gehört, dass dein Sohnemann deine Schuhe anprobiert: lass ihn doch einfach.

Sollte das ganze über einen längeren Zeitraum stattfinden sprich ihn einfach mal völlig unvoreingenommen darauf an. Versuche nicht ihn zu verschrecken und sein "Hobby" als unnormal darzustellen, sondern versuche ihn zu verstehen:

Was findet ehr schön daran, wenn er deine Schuhe trägt? Welche Gefühle empfindet er wenn er Schuhe mit Absätzen trägt?

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Beste Grüße,  deine Kirsten
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 12.04.2006 (22:38 Uhr) mari112
Hallo Kirsten,
das mit den Stiefeln ist die eine Sache.Aber er holt sich ja auch meine getragenen Strumpfhosen aus der Wäsche und trägt sie dann wohl selber noch.
Gruß
Mari
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 13.04.2006 (00:22 Uhr) thommy06
Hallo Mari,

das mit den Strumpfhosen hatte ich erstmal garnicht so registriert, weil das in meiner "Heimlich-Probierzeit" keine Rolle gespielt hatte. Es kann natürlich sein, daß er die Strumpfhosen benutzt, um in die Stiefel rein zukommen. Denn Du hast ja gesagt, das er 43 und Du 41 hast und die Stiefel ausgeweitet erscheinen. Und die getragenen aus der Wäsche nimmt er, weil das weniger auffällt, als wenn er neue od. gewaschene aus dem Schrank nehmen würde, die er dann irgendwie beiseite schaffen müsste.
Vieleicht braucht er aber auch einfach nur eine Freundin, wie von Kirsten erwähnt, steckt er ja noch mitten in der Pubertät. Aber die muß er sich schon selber angeln, da kann ihm leider keiner dabei helfen und Siege und Niederlagen erleben, wie wir alle.

Wie sind denn seine Interressen (mal von Deinen Stiefeln abgesehen), eher männlich geprägt, wie Fußball o.ä. oder doch schon etwas in die feminine Richtung.

Nochmal ´ne andere Frage: Trägt er nur das eine Paar Stiefel heimlich, oder hast Du auch bei anderen Schuhen etwas bemerkt.

MfG th
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 17.04.2006 (11:31 Uhr) Unbekannt
Hallo Mari,

ein Paar Stiefel (in seiner Größe), welche ihm besonders gut gefallen, solltest Du ihm zum Geburtstag schenken (als besondere Überraschung). Das entspannt die Situation um einiges. MfG. Andi
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 19.04.2006 (09:20 Uhr) mari112
Hallo Thommy,
bisher habe ich das nur bei den Emu Stiefeln gemerkt.Aber Ostern hat  er auch eine von mir am Vortag noch getragene Strickstrumpfhose aus dem MÜLL geholt.( hatte sie weggeschmissen,da sie im Schritt ein Loch hatte).Habe nichts gesagt. Er ist seit gesertn in einer Ferienfreizeit und heute werde ich mal sein Zimmer ausmisten.Mal sehen was da so zum vorschein kommt.
Gruß
Mari
Hallo Mari112,

noch schnell von mir was: Mache ihm keine Vorwürfe, stelle ihn nicht bloß, auch nicht, wenn Du etwas in seinem Zimmer findest. Hat er (männliche) Geschwister, lebst Du mit einem Partner zusammen im Haushalt? Schreib noch mal über die äußeren Bedingungen! Wenn ja, dann solltest Du auch ihnen definitiv nichts sagen. Auch keinesfalls irgendwelchen Kollegen. Es ist für Deinen Sohn absolut wichtig, dass Du ihm jetzt eine "Brücke" baust. Zeige ihm, dass Du keine Vorurteile hast, ihn nicht schubladierst, völlig unverklemmt mit ihm reden (oder besser zuhören) kannst und dass Du ihm vertraust, wenn er Dir gegenüber offen bleibt. Vielleicht kannst Du ihm ja auch mal ein kleines Geheimnis aus früheren Zeiten als Vertrauensbeweis preisgeben. Versichere ihm, dass Du keinen Dritten (die ihr kennt) etwas darüber erzählst und es solange er will Euer Geheimnis bleibt.
Wenn Du jetzt wahre Größe zeigst, dann hilfst Du ihm über diese alterstypische "Probierphase", die auch etwas mit sexueller Orientierung zu tun hat. Entweder der Reiz geht dann wieder verloren oder er lernt damit sicherer umzugehen. Die Pubertät ist aber für Jungs mit solchen Vorlieben einfach schwierig. Miteinander sprechen ist das Wichtigste, so als "Kumpel" eher. Lass ihn über seine Gefühle dabei sprechen, ohne ihn zu drängen. Mit seinen Freunden redet er ja darüber mit Sicherheit nicht.
Hat man Eltern, die damit nicht umgehen können und Vorwürfe artikulieren, dann erreicht man nur eine schnellere Abwendung und/oder noch mehr Heimlichkeiten mit übelsten Verstecken bis hin zu einem seelischen Knacks, weil er denkt er ist pervers bzw. fühlt sich nicht verstanden bis verstoßen. Dabei tut er doch niemandem und auch Dir rein mal garnichts. Auch das Suchen in seinem Zimmer ist eine Art bloß stellen, die zu einem gewissen Unbehagen seinerseits führen wird. Falls er irgendwelche Utensilien in diese Richtung besitzt, zwinge ihn nicht, diese wegzuwerfen oder die Herkunft preis zu geben.
Auch dies soll mann gegenseitig respektieren. Sonst verschließt er sich zu sehr bei dem Thema. Mach ihm klar, dass er Deine Privatsphäre (z.B. Schlafzimmerschrank) respektieren muss und respektiere seine. Denke für Dich, es wär Dein Untermieter. Bei dem würdest Du ja auch nicht "schnüffeln". Mache ihm aber auch klar, dass er nichts klauen darf oder irgendwelchen kriminellen Mist anstellen soll und dass das vielleicht Deine einzige Sorge wäre.
Vielleicht trägt er ja schon viel länger Deine Schuhe, nur merkst Du es erst jetzt durch seine größeren Füße?
Nun noch ein unkonventioneller Lösungsvorschlag: Nachdem er sich Dir wenigstens etwas anvertraut hat (sollte er schon tun) und Du Dich für seine Empfindungen interessiert zeigst, schlage ihm ein "Privates" Fach vor, z.B. ein verschlossenes Schrankteil in seinem Zimmer. "Legalisiere" den Besitz einer Strumpfhose und ggf. auch des Schuhwerkes, indem Du ihm entweder Deine abtrittst und Dir neue kaufst oder mit ihm welche kaufst (Laden oder eBay), die ihm gefallen. Zeige ihm, dass er jederzeit mit Dir darüber reden kann. Außerdem solltest Du auch an seinem Zimmer anklopfen und respektieren, wenn er nein sagt.
So, nun wars doch ein bisschen mehr, ich hoffe es hilft Dir, die Situation zu meistern und schreib ruhig nochmal was zum Umfeld und den Entwicklungen, ggf. auch über meine obige Mail.

Liebe Grüße
JamesR
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 21.04.2006 (17:40 Uhr) mari112
Hallo JamesR
schön wie Du schreibst.Ich habe heute auch gegen Deinen Rat mal sein Zimmer nachgesehen.Habe aber erst mal alles dort liegen gelassen wo es lag.Dennoch hat mich bald der Schlag getroffen.Ich habe 3alte Strickstrumpfhosen und bestimmt 20 Nylonstrumpfhosen gefunden.Desweiteren habe ich das Innenfuter aus meinen alten Stiefeln gefunden,die ich bereits vor 2 Jahren in den Müll geworfen hatte.Es weißt deutliche Flecke auf.Soll ich den ganzen Kram duledn? Oder ein für alle male weg in den Müll bevor er zurück kommt.Morgen kommt nämlich die Müllabfuhr und der Spuk hätte ien Ende.
Gruß
Mari
Hallo Mari,

ich kann verstehen, dass Du einerseits es nicht lassen konntest nachzusehen aber Dich andererseits der Schlag getroffen hat. Take it easy, aber sei ehrlich zu Deinem Sohn! Auch was die Funde angeht. Tu so, als schreckt Dich das nicht, als wäre es fast normal. Du hilfst ihm damit sehr! Sonst gibts nen Knacks im Mutter-Kind-Verhältnis.
Und wenn Du die Dinge wegwirfst, kommt zu dem Knacks auch noch die Abwendung. Denn diese "Trophäen" haben einen unschätzbaren Wert für ihn, zumindest derzeit. Stell Dir vor, Du sammelst Briefmarken, die Dir viel bedeuten und während Deiner Abwesenheit schmeißt die jemand weg! Definitiv wird der Spuk nicht vorbei sein, sondern sich nur verlagern und zu Lügen führen. Deine Funde habe ich eigentlich erwartet.
Ich möchte obige Zeilen nicht wiederholen, aber lies sie noch einmal aufmerksam. Beantworte auch ruhig nochmal meine Fragen, dann kann ich Dir vielleicht noch einige Tipps geben. Fakt ist, er tut niemandem etwas und ist nicht kriminell, für meine Begriffe nicht mal pervers.
Wo liegt eigentlich das Problem? In der mangelnden Vorstellungskraft, dass es so was gibt? Denn Spuk ist das, was man für nicht real hält oder einfach nicht wahrhaben will.
Ich möchte Dich ermutigen, mit ihm ganz locker bei passender Gelegenheit zu reden, ohne Verhörcharakter, eher so beiläufig. Mach das mit dem "Privatfach" und kauf ihm einfach ein paar Treter, die ihm wirklich gefallen, ohne jeden Hintergedanken. Ich denk, dass mit den Blitzableitern aus dem anderen Posting trifft schon zu. Er wird es Dir ewig danken, weil Du ihn damit positiv verblüffen wirst.
Bei dem was Du erzählst erinnere ich mich natürlich auch an meine Jugendzeit. Ich denk, dass war nicht viel anders.
Mir ging es genauso, war aber nur auf Stiefel/Schuhe fixiert, wie heute auch noch. Ich habe schon in älteren Artikeln geschrieben, wie gern ich auch Stiefel meiner Mutter angezogen habe, wenn Sie ein gewisses "Reizpotenzial" besaßen. Da war ich so 8/9 Jahre. Irgendwann passten die aber nicht mehr (39) so dass das Erforschen des Umfeldes begann. Stiefel und Schuhe in Fluren und im Schulhaus, die 41 oder 42 hatten, wurden dann interessant (so mit 12/13 Jahren). Das Probieren / Untersuchen dieser "fremden Schuhe" hatte dann einen enormen Reiz auf mich. Ich kann Dir heute noch nach ca. 25 Jahren nahezu lückenlos alle Stiefel beschreiben, die meine Klassenkameradinnen, Lehrerinnen und Hausbewohnerinnen sowie andere Frauen in meinem Umfeld getragen haben. Das wissen die teilweise selbst nicht mehr.
Aber in dem Alter Deines Sohnes wächst auch der Forscherdrang und die eigene sexuelle Aktivität enorm. Es passieren Dinge mit dir, die du noch nicht kanntest. Und das will alles untersucht werden. So manipulierst und experimentierst du als Junge auch am erigierten Penis um rauszubekommen, was den besonderen Reiz auslöst. Auch ein Stiefelschaft mit besonders weichem Futter (am besten Fell/Pelz) und ohne Reißverschluss wird da mal drübergestreift. (War das so einer?) Und wenn dann noch das tolle Gefühl eines Orgasmus (den Du ja sicher auch gut findest) sich einstellt, dann ist eben bei Jungs halt was ausgelaufen. Sorry, das ich so offen bin, aber das ist nüchtern betrachtet der Gang der Natur. Und warum sollte man etwas was schön ist denn sein lassen? Ich kann mich auch an meine ersten Male erinnern, als ich dieses Gefühl hatte und es war im übrigen schöner als meine erster Sex. Ich habe auch mal Schäfte von Stiefeln abgeschnitten, die mir nicht richtig passten, so hatte ich dann Pantoletten (die etwas zu klein waren) und zwei superweiche Schäfte zur Befriedigung. Irgendwann hat auch meine Mutter diese gefunden, das war ein Theater mit theatralischen Ausbrüchen und Beschimpfungen oberster Güte. Das demütigendste war, dass ich die Teile dann unter Ihrer Aufsicht am Morgen der Tonnenleerung selbst in die Mülltonne tragen musste. Ergebnis war, dass meine Sammlung größer wurde und die Verstecke immer cleverer (umgebaute Sockel unter Schränken etc.) wurden und ich mit meinen Eltern kaum noch etwas unternahm um dann mal ungestört zu sein.
Onanie ist im übrigen was völlig normales und in der Sturm- und Drangphase ohne große Sorgen ist man eben leistungsfähig (bei mir bis zwei/drei mal täglich). Klar schreckt das jeden Normalbürger erst mal, weil es eben trotz Aufklärung ein Tabuthema ist. Es ist aber besser so, als wenn er sich an irgendwelchen minderjährigen Mädchen zu schaffen macht. Aus meiner Sicht sind die in dem Alter ohnhin noch zu wenig weiblich geprägt und oft zu zickig. Wir haben als halbwüchsige Jungs auch immer auf die 2-4 Jahre älteren und auf attraktive Mütter wie Lehrerinnen geschielt. Ist halt so und führt zu tollen Phantasien. Und für einen Jungen ist die Mutter nun mal "Weib Nr. 1". Wenn Du also attraktiv bist, dann wundere Dich nicht, wenn Du in Deinem Sohn einen heimlichen Verehrer Deiner Weiblichkeit entdeckst. Sieh sein Verhalten auch in gewissem Sinne als geschwiegenes Kompliment an Dich.
Ich selbst habe meine Sammlung (inzw. ca. 15 Paar) nie aufgegeben, trage ab und an Damenschuhe und vor allem Stiefel, in erster Linie natürlich zu Hause und auch wenn meine Partnerin da ist. Auch einige Nylons haben sich dazugesellt, überwiegend halterlos. Wir gehen auch zusammen welche kaufen und letztens waren wir beide in unseren Buffalo-Stiefeln mit 9 cm Absatz und den typischen Bootcut-Jeans in der Disco. Sah ganz cool aus und gefiel sogar meiner Partnerin. Da wir gleich groß sind, muss ich ja in der Höhe mithalten :-). Meine jetzige Partnerin hat von Anfang an kein Problem damit und wir haben viel Abwechslung und Spaß dadurch, wir beraten uns da auch gegenseitig. Sie hat von mir unheimlich viel dazugelernt, Vorurteile abgebaut und festgestellt, dass mein Einfühlungsvermögen sehr viel ausgeprägter ist, als bei anderen Männern.
Also: Take it easy! Entschuldigung, dass es so viel geworden ist! Schreib aber nochmal einiges zu den vorgenannten Punkten und Fragen.

Beste Grüße
JamesR
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 27.04.2006 (23:17 Uhr) Herbert44
Hallo James,

du hast das super beschrieben. Mir fielen da wieder viele Begebenheiten aus meiner Jugend ein. Geheime Verstecke hatte ich auch, im Klappsofa, hinter doppelten Schrankwänden etc..

Immer wenn ich Frauen in meiner Umgebung (Mutter, Nachbarin, Besucherinnen..)sah,die Pumps oder Stiefel trugen, war ich fasziniert davon. Oft sah ich aber auch, daß diese mit ihrem Schuhwerk Probleme hatten und ihnen ihre Füße schmerzten. Wahrscheinlich aus Sorge, die Damen würden auf andere, weniger attraktive Schuhe umsteigen, machte ich mich bei jeder Gelegenheit daran, diese Schuhe zu "verbessern". Ich lief darin umher, um sie einzulaufen, weitete und knetete Zehenpartien spitzer Pumps mit einfachen, selbstgebastelten Werkzeugen. Ich schnitt sogar heimlich ein Paar Abendpumps meiner Mutter auf, um daraus einen Teil der harten Zehenkappe herauszutrennen und verklebte alles sorgfältig wieder.
Heute, über drei Jahrzehnte später, ist diese Vorliebe für Damen mit attraktiven Pumps oder Stiefeln immer noch da. Ich  schaue gern z.B. auf Messen nach Damen, die sich ihrer Pumps entledigt haben, um ihre Füße auszuruhen. Auch das Werkzeug ist professioneller geworden und ich bin stolzer Besitzer einer Schuhweitemaschine. Ein Höhepunkt war der Einsatz dieser Maschine beim Weiten nagelneuer spitzer Pumps einer Kollegin. Allerdings taten wir es gemeinsam und ich mußte mit meinen Gefühlen starkzurückhalten.

Kannst du das irgendwie nachempfinden?

Gruß Herbert

(der Aufbau dieses Forums ist sehr unübersichtlich :-( )

Hallo Herbert,

nachempfinden kann ich das total. Schreib doch noch mal über Deine jetzigen Lebensumstände, hast Du eine Partnerin, die das toleriert? Was hat Deine Kollegin so gemeint, dass Du eine Weitemaschine besitzt? Habt Ihr das Thema behandelt, hast Du Dich Ihr anvertraut, was ist noch so passiert? Was für Teile sind in Deiner Sammlung und wann trägst Du die?

Bis dahin!
JamesR
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 29.04.2006 (17:42 Uhr) Herbert44
Hallo James, viele Fragen auf einmal, darum nacheinander:

mittlerweile bin ich seit etlichen Jahren verheiratet. Meine Frau genießt es, wenn ich ihr nach Einkaufsorgien oder Partys die Pumps von den Füßen ziehe und ihre Füße massiere. Ich denke sie ahnt, daß ich dabei viel empfinde, aber gefragt hat sie nicht. Einen Teil meiner Schuhsammlung (hauptsächlich 60er Jahre) und meine Weitemaschine nebst Zubehör kennt sie, fragt aber nicht weiter.

Mit meiner Kollegin unterhalte ich mich öfters über Schuhe, denn sie hat zu meinem Glück einen ausgeprägten Schuhtick. Ständig hat sie neue Schuhe. Sie fragt ob sie ihr stehen, farblich gut abgestimmt sind.Da kommt es vor, daß da mal ein Paar Pumps drückt und sie während der Arbeit darüber spricht oder sich Erleichterung verschafft, indem sie die neuen Teile von den Füßen abstreift. Der Besitz einer Weitemaschine für Schuhe hat sie nicht verwundert, da ich auch viele andere Werkzeuge habe. Ich brachte die Maschine mit ins Büro und gemeinsam spannten wir ihre Pumps auf und weiteten sie im Zehenbereich. Zwischendurch schlüpfte sie immer wieder hinein um zu testen. es war einfach  herrlich!

So richtig anvertraut, was meine Empfindungen zu Damenschuhe hab ich noch nicht. Es könnte aber eines Tagen noch geschehen.

Neben den schon erwähnten 60er Jahre Pumps besitze ich auch einige Stiefletten und Pumps, die mir selbst passen. Allerdings trage ich diese immer nur kurz wenn ich allein bin. Das Tragegeführ ist aber super und man kann die Damen beser bei ihren Problemen beraten und anschließend helfen.
Bis dann,

Herbert
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 28.04.2006 (21:16 Uhr) Stiefelwurm
Schreib doch was daraus geworden ist! Von der Mutter mit  herrlicher Schuhgrösse 41, die gerne Stiefel trägt, konnte ich nur träumen. Meine Mutter hatte sehr kleine Füsse, trotzdem war es eine gute zeit, als ich 13 war. Derzeit hatte sie ein Paar schwarze Stiefel, die schon einpaar Jahre alt waren und sie oft trug. Immer wenn ich glücklicherweise dabei war, wenn sie vom Einkauf zurückkam, habe ich die Stiefel heimlich gerochen. Das war ein Bisschen abenteuerlich, weil sie sich immer kurz danach im Schlafzimmer umzog, das gleich neben dem Eingang lag. Ich lief schnell zu den Stiefel hinter den Vorhang, während sie Lebensmittel sortierte. Mit etwas Glück konnte ich ihre noch fusswarme Stiefel erwischen. Da die Stiefel schon viel getragen waren, wenn ich früh genug die ausgezogenen Stiefel erreichte, konnte ich noch einpaar Minuten das süsse Superaroma geniessen. Es war eine Sternstunde meiner frühen Jugend. Ob sie davon nicht wusste weiss ich nicht.
Also, ich denke, Wegschmeissen von Klamotten nützt nicht, seine Sammlung wird schnell wieder aufgebaut. Er stehet schon fest auf deine Füsse und wohl ändert es sich nicht. Gebrauchte Stiefel und Strümpfe besser nicht in die Mülltonne, damit er zumindest keinen Dreck daraus holt. Ich finde aber nicht gut, dass er deine Stiefel verschmutzt. Dass er sie nur einpaar Mal trug und sie schon stinken finde ich nicht in Ordnung. Wohl, denke ich, seine Füsse sollen behandelt werden. Und vielleicht, wenn er deine alte Stiefel bekommt, trägt er vielleicht die neuen nicht mehr heimlich?
Grüsse
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 08.05.2006 (21:33 Uhr) mari112
Hallo Stiefelwurm und alle anderen die mir geantwortet haben.Wie stellst Du Dir das vor,keine alten Schuhe und Strumpfhosen mehr in den Müll zu schmeißen,soll ich die sammeln?Habe meinen Sohn angesprochen und Ihm gesagt das ich nicht möchte das er meine Sztiefel anzieht.Bei Ebay habe ich nachgesehen aber noch nichts gebrauchtes in Größe 43 gefunden.Habe meinem Sohn auch angeboten Ihm Strickstrumpfhosen zu kaufen,wenn er sich nicht traut.Das lehnt er aber ab.
Gruß
Mari112
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 15.05.2006 (19:21 Uhr) Stiefelwurm
Ich dachte, dass du deine alte Schuhe deinem Sohn überlassen solltest, damit er nicht heimlich zu den neueren greift. Aber Wegschmeissen ist jedenfalls schade. Abgetragene Damenstiefel Grösse 41 wären super heiss für mich. Wenn er oder sonst jemand sie braucht, nicht in die Mülltonne sondern in einer Einkaufstasche (Regenschutz) neben (nicht hinein) den Kleiderkontainer (natürlich anonym), schlage ich vor. Gebrauchte Stiefel von eBay finde ich nicht sinnvoll für ihn, da er anscheinend auf deine Stiefel steht, ausserdem Stiefel Grösse 43 aus eBay dürften von einem Manngetragen sein, igitt. Auch wenn seine füsse stinken, denke ich, sollt ihr etwas dagegen tun.
Schlechter Rat?
Gruss
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 19.05.2006 (05:49 Uhr) Unbekannt
Hallo,

früher hatte auch ich die kniehohen Wildlederstiefel (Gr. 40) meiner Schwester heimlich angezogen. Heute habe ich meine eigenen Stiefel (Gr. 46), überwiegend Overknees.

Gruß Andi
Hallo mari112,

geschockt? noch da? Schreib doch noch mal, falls Du es nicht öffentlich möchtest, dann clicke auf meinen Nickname, dann schickst Du die Mail zu mir direkt.

An Herbert: finde einen unkonventionellen Umgang mit dem Thema ohnehin gut. Meine Erfahrung jedoch, verheimliche es nicht ewig, belastet eine Partnerschaft viel mehr, als die Sachse an sich (wenn man modern eingestellt ist). Die Offenheit bedeutet auch weniger Stress. Ich muss z.B. meine Stiefel nicht mehr penibel verstecken, sondern lasse sie auch mal im Schlafzimmer liegen. Oder hab sie gerade an, wenn meine Partnerin kommt. Es gibt im Übrigen dadurch schon schöne Momente.
Heute wird auch wieder so einer sein. Wir gehen wieder weg und ziehen wieder unsere Buffis mit den Bootcut-Jeans an. Bin schon wieder ein bisschen aufgeregt.

Schönes langes WE mit Schuh- und Stiefelerlebnissen wünsche ich allen!

JamesR

Hallo mari112,

schön, dass Du bei einem anderen Beitrag Dich wieder beteiligst. Insofern hole ich den mal wieder aus der Versenkung in der Hoffnung, dass Du uns zur "Entwicklung" Deines Sohnes mal etwas mehr wissen lässt. Lies doch nochmal meine obigen Beiträge. Würde mich über Infos/Antworten freuen. Was hat sich denn so getan?

Beste Grüße
JamesR

 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 21.04.2006 (02:18 Uhr) thommy06
Hallo Mari, Hallo JamesR,

hatte heute mittag schon eine Antwort hier herein gestellt, aber die ist irgendwie nicht aufgetaucht. Habe jetzt den Faden verloren von dem,was ich da geschrieben hatte.Jedenfalls solltest Du deine Stiefel wegschliessen und ganz zufällig sollten ein Paar neue Stiefel dastehen, ähnlich im Aussehen, können aber ruhig wesentlich billiger sein, denn die sind ja sozusagen als "Blitzableiter" gedacht (ganz zufällig in Gr42), denn Austreiben schätze ich wirst Du es ihm nicht können. Entweder er läßt es irgendwann sein oder garnicht, also kannst Du erstmal nur verhindern, Schaden von deinen Sachen abzuwenden. wenn Du es ihm verbietest und den "Brotkorb hoch hängst" besteht die Möglichkeit, das er sich woanders was sucht. Es gibt hier im Netz (auch in plaudern.de) und in gedruckter form genügend Berichte davon wie manche die Stiefel der schönen 5 Jahre älteren Nachbarin oder der Cousine heimlich getragen habe, und wenn auch nur die Hälfte davon wahr ist, immer wenn fremde Personen oder Eigentum fremder Personen ins Spiel kommt, wird´s rechtlich problematisch. Da ist wahrscheinlich der "Blitzableiter" die vertretbarste Lösung.
Es gibt übrigens sehr viele Männer, die Damenschuhe (auch mit dem Wissen ihrer Frauen) tragen. Männer mit Damenschuh-"Macke" werden imübrigen von Psychologen als sehr einfühlsam beschrieben, ob das stimmt, da mußt Du mal meine Frau fragen.
Es werden einfach manche Themen tabuisiert, du kannst heutzutage halbnackt auf die Straße gehen, aber Männer in Damenschuhen das darf nicht sein, vor etwa 20 Jahren war es ja auch noch ein Unding, daß eine Frau im Anzug und mit Herrenschuhen rumläuft und kuck dich heute mal um, das sind nichtnur Büroangestellte, das ist auf alle Fälle gesellschaftsfähig. Ich will damit nicht sagen, daß in zehn Jahren Heels für den Mann in sind (waren sie ja schon mal im 17.JH) und in Bauberufen ist es schon aus Arbeitsschutzgründen undenkbar, aber wenn die Männerwelt etwas selbstbewuster wäre, dann wäre auch nicht der Reiz etwas "verbotenes" (was es nicht ist) zutun.

MfG th
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 24.04.2006 (21:39 Uhr) JamesR
Aufgeräumt und schwups nach oben
Hallo,

Ich habe da schon öfters geschrieben wurde wie unübersichtlich dieses Board ist ein neues erstellt:

http://mitglied.lycos.de/silversurfer209

Bitte registriert euch dort alle und plaudert nach Herzenslust.

Euer Silversurfer!
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 11.04.2006 (15:08 Uhr) Josel
Hallo mari112,

der Vorschlag von Thommy einfach mal mit ihm zusammen Neue Schuhe zu kaufen und ihn mitentscheiden lassen, welche Du kaufen sollst und wie sie ihm gefallen, ist ersteinmal der richtige Weg. Ebenfalls gut finde ich es, wenn im Laufe der Auswahl die Frage von Dir kommt, was er davon hällt, wenn die Mädchen alle nur in Sneakers rumlaufen, Stiefel sind doch schöner.

Die Holzhammermethode würde ich erst dann anwenden, wenn er abblockt und Du trotzdem merkst, dass er Deine Stiefel weiterhin anzieht. Dann würde ich ihm wirklich ein Paar Stiefel kaufen was Deinen ähnlich sieht und sagen: für Dich, damit du meine nicht immer anziehen musst.

Wie alt ist Dein Sohn denn?

Gruß

Josel

 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 24.11.2006 (21:59 Uhr) mari112
Hallo zusammen,
da ich mich lange nicht gemeldet habe und hier auch nicht viel los ist,mal ein kleiner Überblick der letzten Wochen.Habe ja schon berichtet das mein Sohn inzwischen seine eigenen Emus bekommen hat.Aber auch das hält Ihn nicht davon ab sich weiter an meine Sachen zu bedienen.Er klaut mit ständig Strumpfhosen und wenn ich eine wegwerfe,kann ich drauf wetten das sie keine 24 Stunden im Müleiner liegt.Beim Aufräumen seines Zimmers fand ich auch Wollstrumpfhosen seiner Schwester in seinem Schrank die total eingesaut waren ebenso mein Wollegging.War total sauer und habe die Strumpfhosen wahllos zerschnitten und ihm meine Legging weggenommen.Seine Stiefel habe ich auch erst mal weggeschlossen.Er hat das auch sofort gemerkt und gefragt wo denn seine Stiefel wären.Habe ihm gesagt das ich sie Ihm weggenommen hätte da er sich immer wieder an meinen und den Sachen seiner Schwester vergreifen würde.Soll ich sie Ihm wieder geben
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 27.11.2006 (00:30 Uhr) Unbekannt
Nein, 14 Tage Stiefelsperre :-))
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 02.12.2006 (09:17 Uhr) Michael
Hi,

wäre es denn eine Möglichkeit, ihm die Schuhe und sonst noch zu geben, bevor sie Du sie wegschmeisst?

Gruß

Michael
Wo ist denn das Problem?

Meine Mutter hat mich als ich 14 war auch ornanierend vor dem Spiegel in einer ihrer Feinstrumpfhosen erwischt!Nächsten Tag legte sie mir mehrere hautfarbene auf mein Bett und ich mußte ab da jeden Tag Zuhause die Kleidung meiner Schwester (Röcke usw.)und eben Feinstrumpfhosen anziehen und ihr bei Mädchentypischen Tätigkeiten ( Bügeln und Wäschewaschen und sogar das Nähen mit unserer alten Nähmaschine mußte ich lernen)im Haushalt helfen!Sie dachte, sie könnte mich damit bestrafen,die Strumpfhosen mußte ich übrigens auch in der Schule tragen.Aber ich fand es einfach klasse und wir haben nach ungefähr einem Monat darüber geredet.Seitdem durfte ich dann "offiziell" Nylonstrumpfhosen anziehen!Bin trotzdem nicht schwul geworden und meine jetzige Ehefrau akzeptiert mein Faibel dafür.

Mark
Hallo alle zusammen,

ich bin vor längerer Zeit durch Zufall auf diese Seite  gestoßen. Habe etwas über Schuhspiele erfahren wollen und bin über die Homepage von Katrin Meier zu diesem Forum gekommen.
Ich Spiele gern mit meinen Pumps im Büro und überall.
Meinen Mann gefällt das aber nicht. Es war einmal in einem Eiskaffee als mein Pumps von meinem Zeh abrutschte und mit einem lauten knall auf die Fliesen viel.
Alle haben geschaut und meinem Mann war das peinlich.
So nun zu meinem Erlebnis. Ich habe fast alle Beiträge hier mit großen Interesse gelesen und das hat mich sehr neugierig gemacht.
Letzte Woche war ich wieder mit meinem Kind zum Kinderturnen (für Kinder von 3-6) in unserer Doppelturnhalle.
In den Umkleideräumen traf ich eine Mama die auch ihr Kind in den gleichen  Kindergarten bringt wie ich.
Sie hatte wunderschöne schwarze Stiefel mit einen ca. 4 cm hohen Pfennigabsatz  an.
Das Leder am Schaft ist etwas gerafft und vorn sind sie Spitz. An der Seite ist eine silberne Schnalle.
Diese haben mir sehr gefallen. Als das Turnen begonnen hatte bin ich in die Umkleide zurück und habe sie mir angeschaut. Es waren Stiefel von Gabor, das Leder ist richtig Handschuh -weich und innen auch mit sehr weichen hellen Leder. Die Größe war auch wie meine 40.
Habe sie sofort wieder hin gestellt.
Heute früh, als ich der Sparkasse war habe ich sie wieder gesehen.
Sie arbeitet dort im Schalterraum und hatte wieder diese Stiefel an.
Den ganzen Tag über hatte ich nur noch einen Gedanken, die Stiefel. Also zog ich heute, bevor ich mein Kind abholen wollte meine Stiefeletten an, welche auch schwarz und etwas Spitz sind unter meiner Jeans an.
Am Nachmittag also 16.30 holte ich mein Kind aus dem Kindergarten ab. Dort habe ich sie wieder gesehen und sie fragte mich ob wir jetzt auch wieder zum Turnen gehen, welche Frage ich mit ja beantwortet habe.
Da wir zu Fuß  waren sind wir etwa10min. später angekommen  und wir zogen uns um.
Alle waren schon fertig. Die kleineren Kinder Turnen in der Doppelturnhalle im hinteren Teil
und die größeren vorn. Da mein Kind schon zu den größeren gehört ist er im vorderen Teil der Halle. Bei den kleineren helfen die Eltern mit. Die Eltern der größeren sitzen am Rand auf der Bank und schauen zu.
Also nutzte ich die Gelegenheit und ging zurück  in die Umkleide zog meine Stiefelletten aus und griff mir die Stiefel der Frau. Als ich sie anzog zitterten mir alle Glieder.
Ich war wie von sinnen. Ein tolles Gefühl. Sie waren nicht mehr warm aber irgendwie feucht.
Das hat mich noch mehr angemacht. War ja auch kein wunder, denn sie hatte sie ja den ganzen Tag getragen. Ich schob meine Jeans über die Stiefel und lief ein wenig rum.
Als ich mich wieder einwenig gefasst hatte ging ich in die Turnhalle zurück.
Von weiten habe ich die Besitzerin gesehen und beobachtet wie sie mit ihrem kleinen Kind geturnt hat. Es fiel gar nicht so auf, denn sie sahen ja unter der Jeans fast so aus wie meine Stiefeletten. Ich kann nur sagen dass ich innerlich gekocht habe. Ein tolles Gefühl, welches ich noch nie in meinen Leben so erlebt habe.
Ich schaute auf meine Uhr und war ganz erschrocken wie schnell die Zeit vergangen war und es neigte sich das Ende der Sportstunde. Schnell zurück in der Umkleide zog ich sie wieder aus und zog meine wieder an.
Kaum als ich das getan habe kamen auch schon alle zurück. Ich hoffte nur, dass sie es nicht bemerkt hatte. Als erstes zog sie ihre Stiefel an, weil sie ohne Turnschuhe war. Ich hatte die Befürchtung dass sie es merken könnte. Der Boden in der Halle ist doch kalt und dann in die warmen Stiefel, welche noch von mir warm waren, aber sie war ja sehr mit ihrer Tochter beschäftigt. Es ging noch einmal alles gut. Wir redeten noch ein wenig zusammen und gingen dann nach hause.
Getraut habe ich mich nicht nach ihren Stiefeln zu fragen.
Wenn ich jetzt noch daran denke was ich gemacht habe wird es mir ganz anders.
Was wäre, wenn ich erwischt wurden wäre?  Die Erlebnisse hier im Forum haben mich so inspiriert das ich es auch einmal gewagt habe, aber ich weiß nicht ob ich es noch einmal tun würde. Wunderschön war es ja.  
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 19.01.2007 (15:31 Uhr) Stiefelwurm
> Es waren Stiefel von Gabor, das Leder ist richtig >Handschuh -weich und innen auch mit sehr weichen hellen >Leder. Die Größe war auch wie meine 40.
>Habe sie sofort wieder hin gestellt.Ein tolles Gefühl. Sie >waren nicht mehr warm aber irgendwie feucht.
>Das hat mich noch mehr angemacht. War ja auch kein wunder, >denn sie hatte sie ja den ganzen Tag getragen. Ich schob >meine Jeans über die Stiefel und lief ein wenig rum.

Stiefel mit Pfennigabsatz, Grösse 40, ganzen Tag getragen und feucht! Auf hellem Leder innen sieht man vielleicht deutlichen Fussabdruck und bestimmt duften sie traumhaft. Aber du hast (als Frau) ihre Stiefel wohl nicht gerochen. Schade, ich wollte doch wissen, wie die Stiefel riechen.
Gruss


Hallo,
habe gar nicht die Zeit dafür gehabt und auch nicht den gedanken daran zu riechen. Oben am Leder sah man nicht das sie feucht waren, aber innen spürte man es beim tragen.
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 24.08.2009 (14:38 Uhr) Neugieriger
Gibt es denn bei diesem tollen Thema mal was neues?
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 25.03.2010 (18:55 Uhr) JamesR
Ja, das hätte mich auch gefreut!
Kann mir nicht vorstellen, dass niemand mehr prickelnde Erlebnisse hat.

MfG
JamesR
JA das ist durchaus eine sehr schöne Geschichte, wobei es offensichtlich ist das du einen Fußfetisch hast und dich der Gedanke an Füße des gleichen Geschlechts durchaus anturnt,

Ich habe selber einen Fußfetisch also weiß ich als Mann von was ich rede wenn ich sage für mich gibt es nichts schöneres als Frauen in High Heels in Stiefeln, also mache dir den gefallen und trag sie ruhig öfter und vorallem "länger ;-)


mfg
Mathias
Hi Mathias,
wie lebst Du Deinen Fußfetisch aus? Hast Du auch Anprobier-Erlebnisse? Wenn ja, worauf stehst Du?

heelige Grüße
JamesR
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 26.11.2013 (16:24 Uhr) Der Fremde
Also ich bin über diesem Thread gestolpert und habe auch etwas zu sagen.

Früher in meiner Jugend fand ich Mädchenstiefel schon immer Toll sie waren hoch (es kommt kein Schnee oder Wasser rein) weich und warm als ich älter wurde endeckte ich das ich ein unglaublicher Adrenalien Junkie bin jedesmal wenn ich in der Schule Stiefel an Mädchen sah stellte ich mir vor sie zu tragen.
Später fing ich an wärend der Pausen in die Mädchenumkleide zu schleichen und ihre Stiefel anzuziehen mir ging es ähnlich wie dir Stiefel Larissa.
Wenn ihr wissen wollt dann schreibt weiter.
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel 05.03.2014 (20:13 Uhr) deliter
Ich kann nur dazu raten, sobald man feststellt, das der Sohnemann gerne Stiefel, Pumps, Heels, Sandaletten und Co trägt, ihn dazu ermutigen dies nicht mehr heimlich zu tun.
Setzt euch mit ihm zusammen und schaut im Netz was er gerne für Schuhe haben möchte, oder geht mit ihm in ein Schuhgeschäft.
Gleichberechtigung ist auch für Männer da, nicht nur für Frauen.
Je früher das Propagiert wird um so besser.
Männer sind immer noch Männer, egal was sie für Schuhwerk tragen.
 Re: Heimlich trägt er meine Stiefel [ohne Text] 08.09.2016 (22:39 Uhr) hure
 Die Sachen meiner Mitbewohnerin 03.01.2016 (23:59 Uhr) vivilgirl
Ich (w, 22) studiere in Hamburg. Ich wohne in einer Wohnung, die mir meine Eltern während der Studienzeit finanzieren. Da man als Studentin meist knapp bei Kasse ist und ich keine Lust hatte, mir einen Nebenjob zu suchen, kam ich auf die Idee, mir eine Mitbewohnerin zu suchen, mit der ich mir die Miete teilen kann. Meinen Eltern verschwieg ich dieses, um weiterhin die volle Miete zu erhalten.

Nachdem ich eine handvoll Bewerberinnen kennen gelernt hatte, entschied ich mich für Yasmin. Sie erzählte mir, dass sie seit einigen Monaten ihre Ausbildung in Hamburg macht und dass sie keine Lust mehr hat, jeden Tag mit dem Wagen 120 km ins Büro zu fahren und am Abend die gleiche Strecke zurück. Sie war zwar erst 18, wirkte aber durch ihre schicken Designerklamotten und ihre leicht arrogante Art etwas älter. Als sie mit ihren langen schwarzen Haaren, ihrer gebräunten sportlichen Top-Figur vor mir stand und ein leichter Duft ihres sinnlichen Parfüms den Raum einhüllte, dachte ich mir, dass sie bestimmt jedem Mann den Kopf verdrehen kann.

Jeder, der mich kennt, würde sagen, dass sie gar nicht zu mir passt und dass sie als WG-Partnerin völlig ungeeignet ist. Ich habe zwar die gleiche Größe wie sie, ebenfalls eine schlanke, sportliche Figur aber mich zeichnet ein eher kindliches Gesicht und eine wärmende freundliche Art aus. Zudem bin ich sehr hilfsbereit zu jedem und nicht so ein aufgedonnertes Partygirl. Bei meinen Klamotten mache ich mir nicht großartig Gedanken, ob es passt. Solange es gemütlich ist, bin ich zufrieden. Einige meiner Freundinnen sagten schon öfter, dass ich viel mehr aus mir machen könne, wenn ich nur wolle. Das war mir aber egal.

Der Hauptgrund, warum Yasmin meine Mitbewohnerin werden sollte, obwohl sie eigentlich gar nicht zu mir passte, war der, dass sie kaum zu Hause sein würde. In der Woche arbeitet sie von Früh bis Spät und an den Wochenenden verbringt sie die Zeit bei ihren Eltern daheim. Somit habe ich die Wohnung weiterhin fast für mich alleine.

Ein paar Wochen mit ihr zeigten, dass ich mich richtig entschieden hatte. Wir haben uns kaum gesehen. Sie verließ die Wohnung, wenn ich aufstehen musste und sie kam erst gegen Abend zurück, als ich schon längst wieder zu Hause war.

Dann kam der Tag, an dem sich etwas Gravierendes in meinem Leben ändern und was mich tief in eine Sucht ziehen sollte. Völlig ungeplant und für mich bis dahin unvorstellbar.
Eine Kommilitonin fragte, ob ich das Wochenende mit Party machen möchte. Viele der Mitstudenten wären dabei und es würde bestimmt lustig werden. Normalerweise bin ich überhaupt nicht für solche Parties und verbringe meinen Samstagabend lieber mit einer Flasche Wein und einem guten Buch auf dem Sofa aber irgendwie hat sie es dann doch mit viel Überredungskunst geschafft, dass ich zustimmte. Sie meinte noch: "Aber zieh dir was schickes an! Ich will dich nicht im Schlabberpulli sehen!" "Oha!" dachte ich, "worauf habe ich mich da nur eingelassen?"

Am Abend stand ich dann völlig planlos vor meinem Kleiderschrank. Nichts, was ich besaß, war für einen solchen Abend geeignet. Ich hockte mich an meinen Schrank und fing an zu weinen. Völlig frustriert ging ich in den Flur, nahm mein Handy und wollte gerade anfangen, eine Absage per SMS zu schreiben, als ich Yasmins Lederjacke am Haken hängen sah. Ich stand kurz wie angewurzelt da. Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf. Wie in Trance nahm ich die Jacke und probierte sie an. Sie passte! Ich sah mich im Spiegel an, drehte mich einmal und zögerte erneut. "Nein, das kannste nicht machen!" dachte ich noch, als das Teufelchen auf meiner Schulter meinte: "Die Jacke sieht sehr gut an dir aus und sie wird es doch gar nicht mitbekommen. Wenn sie Sonntagabend zurückkommt, hängt alles wieder an seinem Platz." Meine Vernunft wurde immer mehr ins Abseits gedrängt. Irgendwann stand ich mit rasendem Herzklopfen an ihrer Zimmertür und öffnete diese. Ich schaute hinein, holte tief Luft und betrat ihr Heiligtum. Ich fühlte mich echt schlecht aber mein Adrenalin trieb mich bis zu ihrem Kleiderschrank. Ich öffnete ihn und war hin und weg von dem, was mir geboten wurde. Vorsichtig schob ich einige Kleiderbügel zur Seite und begutachtete diverse ihrer Klamotten an mir.

Ich entschied mich für ein langes weißes Shirt mit der Aufschrift Paris, welches an den Achseln weit ausgeschnitten war, einer schwarzen hautengen Lederhose, die an den Oberschenkeln und den Knien mit einem Rautenmuster abgesetzt war und der Lederjacke aus dem Flur, mit silbernen Nieten und Reißverschlüssen, die perfekt zum restlichen Outfit passte. Aus einem Schälchen, auf dem Schminktisch, nahm ich mir Ohrringe, eine Kette und zwei Ringe. Danach stöberte ich noch in ihrem Schuhschrank. Ich entschied mich für ein Paar schwarze Plateau High Heel Sandaletten mit Reptilmuster von Buffalo. Ich stöckelte ein paar Schritte, da ich noch nie auf solchen Stelzen gelaufen bin aber nach kurzer Zeit hatte ich es voll drauf. Ich betrachtete mich im Spiegel und war begeistert. Das, was ich sah, war nicht mehr ich aber ich gefiel mir echt gut. Dann klingelte mein Handy. Meine Freundin war da und ich sollte runterkommen. Schnell noch ins Bad, ein Spritzerchen von ihrem Parfüm und los ging's. Auf dem Weg nach unten hatte ich voll Bammel. "Was, wenn ich mich zur Lachnummer des Abends machte?"

Unten angekommen sah ich sie schon am Wagen stehen. Sie rauchte noch schnell eine, bevor es losgehen sollte. Als sie mich sah, musste sie husten. Sie hatte sich am Rauch der Zigarette verschluckt. "ALTER, wie geil ist das denn? Bist du das wirklich?" Mir rutschte das Herz in die Hose und ich erwartete ein höllisches Gelächter. Stattdessen sagte sie: "Hammer! Du siehst so verdammt heiß aus, da könnte selbst ich schwach werden!" Ich lief rot an, freute mich aber total über das Kompliment. Während der Fahrt zum Club schwärmte sie ununterbrochen von mir. Ich würde auf jeden fall einen Kerl abschleppen und warum ich mich denn nicht immer etwas schicker kleiden würde.

Der Abend war einer der coolsten, die ich je erlebt hatte. Ich lernte viele Leute kennen, bekam ständig Komplimente und hatte so viel Spaß, wie noch nie. Ich hätte definitiv mehrere Typen abschleppen können und dass, obwohl ich nichts dafür tat. Sie kamen einfach auf mich zu und umwarben mich.

Als meine Freundin mich früh morgens zu Hause abgesetzt hatte, sagte sie noch: "Das müssen wir auf jeden Fall wiederholen!" und lächelte mich dabei an. Oben angekommen, holte mich die Realität wieder ein. Trotz des Alkoholkonsums stieg Panik in mir auf. Ich musste alles in den Urzustand zurücksetzen. Ich stopfte das Shirt in die Waschmaschine, hängte die Lederjacke und die Hose zum Lüften auf den Balkon, legte den Schmuck zurück in die Schale und stellte die Schuhe wieder ins Regal. Ich stellte mir für eine Stunde später den Wecker, um das gewaschene Shirt zum Trocknen aufzuhängen, denn schließlich konnte ich es nicht nass in den Kleiderschrank hängen. Danach schlief ich ein.

Als Yasmin am Abend kam, war alles wieder dort, wo es sein sollte. Ich hatte echt Schiss, dass sie was merken würde aber ich hatte meine Arbeit überaus gründlich gemacht und bin davongekommen.

Am Montag bin ich wie gewohnt zur Uni. Viele meiner Mitschüler lobten mich und mein tolles Outfit von Samstag. Sie meinten, ich solle meine Wohlfühlsachen entsorgen und nur noch solche schicken Klamotten tragen. Seitdem bediene ich mich immer häufiger an ihren Sachen. Erst waren es nur einzelne Gegenstände, später dann komplette Outfits. Ich werde wahrgenommen und einbezogen, was früher nicht der Fall war.

Mittlerweile ist das Ganze so weit ausgeartet, dass ich da nicht mehr rauskomme. Ich habe es immer weitergetrieben und bin an einem Punkt angekommen, wo ich Hilfe brauche.
Ich habe ein sicheres System entwickelt, wie ich weitermachen kann, ohne dabei erwischt zu werden aber ich habe große Angst, dass der Tag doch noch mal kommen wird.

Mein Tagesablauf sieht so aus, dass ich aufstehe, sobald sie die Wohnung verlassen hat. Als erstes stecke ich den Schlüssel von innen ins Türschloss, damit sie nicht aufschließen kann, sollte sie doch mal zurückkommen, weil sie etwas vergessen hat. Danach gehe ich ins Bad. Ich benutze ihre Kosmetika, Föhn, Bürste, Bade- und Handtücher und sogar ihre Zahnbürste und den Rasierer. Ganz schlimm finde ich, dass ich ihren Badezimmermüll durchstöbere, um noch etwas davon zu verwenden. Da ich in der Woche nicht immer ihre frischen Klamotten tragen kann, nehme ich meistens die aus dem Wäschekorb, die sie am Tag zuvor getragen hat. Dazu gehört auch ihre Unterwäsche. Im Slip sieht man meist noch Tragespuren aber das stört mich schon gar nicht mehr. Da sie einen etwas kleineren Busen hat, werden meine Brüste durch die kleinere Körbchengröße etwas gedrückt aber das sehe ich eher positiv. Uhren, Schmuck, Haargummis, alles was sie trägt, benutze ich auch. Ich habe die letzten Monate kaum meine eigenen Sachen angerührt. Danach ist Frühstück angesagt. Ich nehme grundsätzlich ihr benutztes Geschirr, ihr Besteck und ihre Gläser. Wenn sie nicht alles aufgegessen hat, bediene ich mich an den Resten. Teilweise sogar die, die sie bereits im Müll entsorgt hat.
Bevor ich die Wohnung verlasse, vergewissere ich mich, ob ihr Wagen weg ist. Dann geht's auf zur Uni. Ich fühle mich total wohl in ihren Klamotten und genieße es sogar.
An einem Wochenende hatte ich einen ONS. Mit ihm hatte ich sogar Sex in ihrem Bett. Mit Absicht hatte ich dabei ihre halterlosen Strümpfe angelassen, was mich zusätzlich erregte. Beim Schnüffeln in ihren Schubladen habe ich einen Vibrator und anderes Sexspielzeug entdeckt, welches ich mir seitdem regelmäßig, ohne ihr Wissen, mit ihr teile.
Als sie im Sommerurlaub drei Wochen auf Gran Canaria war, habe ich sogar Klamotten und Schuhe von ihr an meine Freundinnen verliehen. Natürlich sagte ich, es wären meine. Ein Paar ihrer Ballerinas hatte eine Freundin von mir fast täglich an. Wenn sie länger weg ist, schlafe ich immer in ihrem Bett und mache es mir dann dort auch selbst.

Ich bin mittlerweile so weit, dass ich nicht mehr ohne kann. Ich habe total Schiss, dass das Ganze irgendwann auffliegt und ich vor Peinlichkeit im Boden versinken möchte aber der Drang, ihre Sachen weiterhin zu benutzen, ist einfach zu stark. Ich mag gar nicht daran denken, dass sie irgendwann ihre Ausbildung beenden wird und sie dann wieder auszieht.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 04.01.2016 (06:58 Uhr) Lederfreund
Auch ich zog letzte Woche heimlich Schuhe (schwarze Pumps) meiner Kollegin Sandra an. Sie trägt wie ich Größe 44.
So hat es sich zugetragen:

Anfang Dezember fing Sandra bei mir im Büro an. Sie trägt gerne Lederrock, Pumps und einen Lederblazer sowie schwarze Strumpfhose.
Ich sprach sie immer wieder auf ihr Outfit an.
Dienstag lud mich Sandra zum Frühstück ein, war aber hier "normal" mit Jeans und Bluse angezogen. Plötzlich sagte sie, sie müsse noch etwas einkaufen gehen, wäre aber schnell zurück.

Das war für mich die Chance, heimlich das Outfit anzuziehen. Ich war richtig zittrig hierbei. Als ich alles anhatte, saß ich mich gemütlich in ihr Wohnzimmer. Es war ein extrem aufregendes Tragegefühl. Vor allem in Sandras Pumps konnte ich super laufen. Nun wollte ich mich nach einer Stunde wieder umziehen.

Allerdings hörte ich nach etwa 0,5 Stunde Sandra wieder heimkommen. Ich saß in der Falle. Was tun?
Mit hochrotem Kopf fügte ich mich meinem Schicksal.

Als mich Sandra sah, schimpfte sie gar nicht, sondern sagte zu mir, ich würde "affengeil" vor allem in den Pumps aussehen. Auch ihr anderes Outfit würde mir toll stehen.

Da ich Sandra nicht gefragt hatte, ihre Sachen anzuziehen, muss ich als kleine Strafe heute in ihrem Outfit zur Arbeit kommen, um mich den anderen Kolleginnen zu präsentieren. Da bin ich jetzt schon extrem nervös.

Aber ich lasse micheinfach überraschen.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 10.01.2016 (20:05 Uhr) Sabine
Hey ja das kenne ich. Habe das auch früher auch so gemacht. Gott sei dank nie dabei erwischt worden. Du bist aber jetzt schon soweit, dass du dich in ihre Intentität gibst. Du benutzt bestimmt auch schon ihren Namen. Das kann nicht lange gut gehen. Klamotten ausborgen ist schon prickelnd. Das Gefühl dabei ist schon geil.Schreib mal wie es weiter geht.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 10.01.2016 (20:06 Uhr) Sabine
Hey ja das kenne ich. Habe das auch früher auch so gemacht. Gott sei dank nie dabei erwischt worden. Du bist aber jetzt schon soweit, dass du dich in ihre Intentität gibst. Du benutzt bestimmt auch schon ihren Namen. Das kann nicht lange gut gehen. Klamotten ausborgen ist schon prickelnd. Das Gefühl dabei ist schon geil.Schreib mal wie es weiter geht.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 10.01.2016 (20:06 Uhr) Sabine
Hey ja das kenne ich. Habe das auch früher auch so gemacht. Gott sei dank nie dabei erwischt worden. Du bist aber jetzt schon soweit, dass du dich in ihre Intentität gibst. Du benutzt bestimmt auch schon ihren Namen. Das kann nicht lange gut gehen. Klamotten ausborgen ist schon prickelnd. Das Gefühl dabei ist schon geil.Schreib mal wie es weiter geht.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 16.01.2016 (18:00 Uhr) andre
hallo was hast du heute von ihr an? hat sie dich schon erwischt bzw. was bemerkt? trägt deine freundin auch noch ihre klamotten? schreib mal wieder.ist interessant.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 18.01.2016 (16:55 Uhr) Andre
Schade das du dich nicht mehr meldest.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 24.01.2016 (04:06 Uhr) Unbekannt
Tut mir leid, dass ich mich jetzt erst wieder melde. Habe momentan leider nicht die Möglichkeit, so oft in das Forum zu schauen.
Zur Zeit trage ich von Sandra täglich auf der Arbeit ihre schon erwähnten Pumps und anderen Lederbekleidungs-Stücke (Rock, Blazer).
Am Montag letzter Woche brachte sie mir ein paar schwarze Lederstiefel von ihr mit, die sie nicht mehr benötigt und bat mich, da es zur Zeit so kalt ist, diese anzuziehen.
Ich war wieder extrem aufgeregt. Sie passten mir auch sehr gut.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt hatte ich noch keinerlei negativen Äußerungen bezüglich des Tragens von Sandras Lederoutfits sowie Pumps und Stiefeln gehabt.

Lieb Grüße
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 25.01.2016 (21:19 Uhr) vivilgirl
Hey, ich habe gar nicht damit gerechnet, dass auf meinen Text auch Antworten folgen. :D
Dann bin ich scheinbar nicht die Einzige, die sowas macht.
Ich hab ja auch ehrlich gesagt, ein ziemlich schlechtes Gewissen deswegen. Die Wahrscheinlichkeit, irgendwann dabei erwischt zu werden, ist ja schließlich nicht gering. Ich habe mir für diesen Fall auch schon Ausreden parat gelegt. Hoffentlich muss ich die nie einsetzen.
Einmal wäre es fast passiert. Als ich von der Uni nach Hause kam, stand ihr Wagen vor der Tür. Mir ist das Herz in die Hose gerutscht. Ich habe etwa 20 Minuten draußen warten müssen, bis sie wieder weg ist und ich hoch in die Wohnung konnte.
Heute hatte ich einen schwarzen String, einen weißen Spitzen-BH, schwarze Söckchen, eine graue Jeans, ein weißes Hemd, schwarze Chelsea Boots und eine schwarze Daunenjacke von ihr an. Die Sachen habe ich auch schon wieder an ihren Platz zurückgelegt. Mittlerweile packe ich auch immer eine ihrer Handtaschen mit ihrem Zeugs voll, was ich so am Tag gebrauchen kann.
Ich kann auch schon berichten, was ich morgen tragen werde, also das, was sie heute an hatte. Eine schwarze Nylon Strumpfhose mit Muster, einen schwarzen Lederrock, ein weißes Top und einen schwarzen Blazer. Dazu ein Paar kniehohe schwarze Lederstiefel.
Drei Teile von ihr habe ich an eine Freundin verliehen. Eine schwarze Lederjacke, eine Winterjacke mit Fellkragen und ein Paar beige Chelsea Boots. Die Winterjacke und die Schuhe trägt sie fast täglich. Ich hab nur Angst, dass sie mich mal irgendwann in den Sachen besuchen kommt. Einmal hatte sie mich schon in der Jacke abgeholt aber da hat Yasmin sie nicht nicht gesehen.
Ich hatte mal für zwei Monate ein Paar ihrer Stiefeletten an eine Freundin verliehen. Das waren so spitze schwarze, mit einem silbernen Stilettoabsatz. Die sahen echt noch sehr gut aus und als ich die zurückbekommen habe, hat man deutlich sehen können, wie gern meine Freundin die getragen hat. Ich musste die dann erst mal wieder herrichten, sodass es nicht all zu sehr auffällt.
Einmal hat sie auch ein Paar ihrer Schuhe vermisst, die ich am Tag zuvor einer Freundin gegeben hatte, weil sie ein Paar schicke Pumps brauchte, da sie drei Tage auf einer Messe arbeiten musste. Yasmin meinte dann, als sie sie nicht finden konnte, dass sie sie höchstwahrscheinlich zu Hause bei ihren Eltern vergessen hat.
Also! Das war's dann erst mal wieder von mir. Ich freue mich auf weitere Antworten und eigene Erlebnisse.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 09.08.2016 (01:10 Uhr) NoraMaus
Schon krass dass du dich sogar in ihren BH rein zwängst, hat Yasmin wohl die schärfere Unterwäsche? :P :)))        LG Nora
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 15.05.2016 (19:30 Uhr) CrazyAnn
Und wie ist es bisher gelaufen, hat sie langsam was davon mitbekommen? Kaufst du dir seitdem selber auch andere Klamotten oder bedienst du dich nach wie vor bei ihr? :D
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 17.05.2016 (21:06 Uhr) pepperpia
Trägst du zum schlafen auch ihre Nachtwäsche? Ich hätte auch gerne so eine Mitbewohnerin. :)
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 01.07.2016 (13:55 Uhr) Marcel
Finde das ziemlich heiss was du da machst, wusste gar nicht das es Frauen gibt die so was anmacht, ich ziehe oft bei Gelegenheit Sachen der Nachbarin an wen sie zum Beispiel in den ferien ist und ich ihre Blumen giesen und katze füttern muss.
ich kann es mir dan nicht verkneifen wen ich zu ihr rüber gehe, in ihrem kleider und schuh schrank zu stöbern und mir ihre Outfits azuziehen und so in ihrer Wohnung rum zu stolzieren, dabei erregt es mich sehr und vorallem der gedanke, wenn sie aus den ferien zurück kommt und ich sie dan mit den selben Sachen die ich anhat das haus verlassen sehen.
finde das geilste Outfit von ihr das ich an hatte war ihr blaues Abendkleid mit Strapsen und ihren heels dazu, allerdings fühle ich mich in ihrem bussienessanzug und heels auch sehr wohl.

gruss marcel
Hallo an Alle,
ich habe auch seit meiner Kindheit ein sehr ausgeprägtes Faible für alle Arten kleiner Schuhe entwickelt. Ich selbst habe Größe 44/45 und mich immer zu eleganten Damenschuhen, Stiefeln Pumps und auch chicen flachen Schuhen,Ballerinas etc. hingezogen gefühlt. Die meisten Frauen und Mädchen in meiner Familie und im Freundeskreis hatten jedoch immer sehr kleine Größen, so daß ich da nie ( bis auf wenige Ausnahmen ) in deren Schuhe reingepaßt habe.
Im Laufe der Jahre ( bin jetzt 44 ) habe ich sehr viele Techniken entwickelt, um in immer kleinere Größen reinzukommen. Damals hatte ich so 39 oder 40 geschafft, da hatte ich selbst gerade 42, aber später war es dann mit 43 und 44 dann schon schwer, in die Schuhe reinzukommen. Sind auch viele beim Anprobieren mal gerissen. War dann schon schwierig, da ne Erklärung für zu finden. Heute trage ich gern Stiefel mit weniger oder mehr hohen Absätzen runter bis 37 ( geht aber nicht immer und dauert auch sehr lange, bis die das erste Mal sitzen ), meistens 38 oder schon bequem 39, das sieht chic aus und macht mich richtig an. Mittlerweile frage ich auch schon mal eine Bekannte oder Freundin meiner Frau, ob ich ein paar mal anprobieren kann ( meistens flache Stiefel oder niedliche Sneakers ). Sehr öft kommt dann natürlich die Antwort: Da past du doch sowieso nicht rein! Umso erstaunter sind die Besitzerinnen dann, wenn ich die Schuhe/Stiefel dann anhabe. Sind dann meistens etwas breiter geworden, was man auch gut sehen kann. Darüber ist die Besitzerin dann meistens nicht erfreut und ab und zu passen ihr dann die Schuhe auch nicht mehr, dann habe ich wieder ein paar mehr für meine Sammlung.
Würde mich freuen, mal von Gleichgesinnten was zu hören oder sich direkt hier in Berlin mal zu einer Anprobe zu treffen. Gemeinsam macht es sicherlich mehr Spaß, edle kleine Schuhe mal anzuziehen, oder???
E-Mail Adresse habe ich hinterlegt, Ihr könnt mich auch gern direkt anschreiben, dann können wir ja mal telefonieren und einen Termin absprechen. Traut sich jemand mal? Ich hoffe doch stark...

Euer Pit
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 03.05.2005 (22:28 Uhr) JamesR
Hallo Pit,

das klingt ja unglaublich faszinierend. Mit Müh und Not komme ich gerade so mit meiner 43 in eine 40 hinein. Was sind nur Deine "Techniken"? Außerdem Respekt für Deinen Mut, kleine Schuhe von Bekannten noch kaputt zu machen. Einer Frau die Schuhe zu demolieren ist doch kein Kavaliersdelikt. Wie reagieren die denn dann? Wollen die Schadenersatz oder spielt das dann keine Rolle, weil es so peinlich ist? Fragen die nicht, warum Du die Schuhe unbedingt anprobieren musst? Seit wann kennt Deine Frau diese Vorliebe von Dir und wieviel wissen ihre Freundinnen denn davon?
Teilt Deine Frau Dein Hobby und ziehst Du auch Schuhe von ihr an?
Ich find Deinen Beitrag sehr bereichernd und könnte mir einen Treff mal vorstellen. Traust Du Dich in den Schuhen eigentlich auch raus und was für Schuhe besitzt Du?
Erzähl doch noch ein bisschen!

Beste Grüße
JamesR
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 04.05.2005 (13:46 Uhr) Josel
Hallo Pit und alle anderen,

klingt ja super interessant. Wie reagieren denn die Freundinnen und Damen auf Deine Anprobebemühungen, wenn die Schuhe bzw. Stiefel dabei einreißen?

Welchen Tragezustand haben die Schuhe denn? Neu oder schon gut getragen?

Wenn Du mal wieder "neue" für Deine Sammlung brauchst, probierst Du dann absichtlich Schuhe an, wo Du davon ausgehst, dass die Schuhe bzw. Stuefel das nicht so toll überstehen?

Ich schaffe es mit meinen 45iger "Füschen" mit glück in sehr ausgelatschte 39-40 iger, dann durfte die Trägerin aber nicht zimperlich mit dem Schuh umgegangen sein. Ich batte auch schon mal einen 39 Buffi an (glaube es waren 1345 in schwarz), die waren natürlich schon entsprechend "elastisch"

Gruß Josel
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 29.01.2011 (04:09 Uhr) schoelover
schade das dieses thema nicht weitergeführt wird
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 30.01.2011 (17:51 Uhr) Unbekannt
Ufff..hallo geht's noch?? Das Thema ist 6 Jahre alt!!! *kopfschüttel*
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 06.02.2011 (01:28 Uhr) Unbekannt
spielt das eine rolle ? nur weil das thema so alt ist können auch andere darauf antworten ...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 27.04.2011 (16:54 Uhr) Unbekannt
Da hat der vor mir vollkommen Recht!
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 12.06.2012 (17:24 Uhr) littlefoot
Um dieses interessante Thema wieder aufleben zu lassen möchte ich auch was beitragen...
(Ich habe diesen Thread gerade erst gefunden).
Auch bei mir ist es so, allerdings hab ich da keine Gelegenheiten fremde Schuhe heimlich anzuprobieren. Aber ich probiere unheimlich gerne möglichst enge Damensneakers und auch andere Schuhe (wie Highheels, Stiefel oder  Stiefeletten) an. Das natürlich so eng wie möglich. Allerdings geht da bei Sneakers deutlich mehr. Ich mache das in Schuhgeschäften oder halt bei im Versand gekauften Schuhen.
Ich habe Grösse 38 so dass ich mich da zwangsläufig ausschliesslich im Damenbereich bewege. Häfig trage ich daher 37er oder bei Sneakers auch mal 35 oder 36. Die kleinsten die ich mal anziehen konnte waren Reeboks in 32 (fallen vermutlich grösser aus).
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 19.03.2013 (11:40 Uhr) 43er
Also eine ähnliche Leidenschaft habe ich auch. Ich finde allerdings, in Sportschuhen macht es weniger Spaß, als bei schönen Lederschuhen (wahrscheinlich, weil Sportschuhe sehr flexibel sind und sich dehnen). Wenn die Schuhe außen und innen komplett aus Leder sind, ist das Hineinkommen schwieriger, aber dafür passen sich die Schuhe langsam an (Einlauf-Phase).
Wie hineinkommen? Füße eincremen und mit Schuhlöffel (Metall). Funktioniert bei mir (Größe 43) ohne Probleme bis hinunter auf Größe 39. Wenn es dann kleiner wird, wird´s schwieriger...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 06.01.2014 (23:02 Uhr) Julia
Sorry, das ist doch absoluter Blödsinn!! Von mir aus kann ja mal jeder versuchen einen Schuh der 4 Nummern zu klein ist, anzuziehen. Eine Nummer zu klein kann noch funktionieren, aber nicht 4 Nummern, schon gar nicht ohne Probleme.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 10.01.2014 (10:05 Uhr) Münchner037
Daß es ohne Probleme funktioniert, wurde hier ja auch nicht behauptet. Die Anziehhilfe von "Extremschuh" würde mich schon sehr interessieren.

Bei mir selbst ist es so, daß ich Schuhgröße 42/43 habe und es mit Mühe und Not sogar schaffe, in Größe 36 zu kommen - das sind schöne Echtleder-Stiefeletten zum Schnüren (wären sie nicht zum Schnüren, wäre es wohl unmöglich!). Einfach reinzukommen ist da nicht: aber Füße eincremen oder mit Vaseline einschmieren, dazu die Stiefelchen innen ein wenig einschmieren und einen langen Metallschuhlöffel verwenden, das funktioniert. Natürlich nicht in 10 Sekunden, etwas "werkeln" muß man schon. Und das sind 7 (!!!) Nummern kleiner. Je höher der Absatz wird, desto schwieriger ist es mit den kleineren Größen - aber Größe 39 (immer noch 3-4 Größen kleiner als "normal") geht immer!

Liebe Grüße an alle hier - und ich wünsche mir auch, daß dieser Beitrag weiterlebt :-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 11.01.2014 (13:12 Uhr) Unbekannt
Zehen amputieren lassen. Dann geht es vielleicht.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 11.01.2014 (13:19 Uhr) Daniela
Schuhe vorne aufschneiden und die Zehen rausgucken lassen, könnte auch gehen.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 11.01.2014 (15:53 Uhr) Unbekannt
Hallo Münchner037,
doch es wurde behauptet, dass es ohne Probleme funktioniert. Zitat 43er:"Füße eincremen und mit Schuhlöffel (Metall). Funktioniert bei mir (Größe 43) ohne Probleme bis hinunter auf Größe 39. Wenn es dann kleiner wird, wird´s schwieriger..."
Und du bahauptest nun einen 7 Nummern kleineren Schuh anziehen zu können*confused*
Größe 42 -> 27 cm Fußlänge
Größe 36 -> 23 cm Fußlänge
Ergebnis: Schuhe in Größe 36 sind für Füße mit Größe 42 um 4 cm zu kurz.
Bitte um Erklärung wie ein Fuß da reinpassen soll. Hoffe Du meinst nicht, dass Du den Schuh vorne und hinten jeweils 2 cm dehnst, weil das sieht ja ziemlich blöd aus. Ich hoffe du meinst auch nicht, dass Du mit deinem Fuß die Sohle des Schuhs nicht auf ganzer Länge berühren kannst, denn das hat für mich nichts mit Schuh anziehen zu tun. Die Zehen soweit einziehen, dass sich der Schuh vorne nach oben ausbeult hat auch nichts mit Schuhe anziehen zu tun.
Schuhe anziehen bedeutet für mich, dass ich reinschlüpfe, mit meiner Fußsohle die Innenseite des Schuhs auf ganzer Länge berühren kann, und ich bestenfalls noch damit laufen kann. Schätze mein Unverständnis könnte auch auf unterschiedlichen Definitionsmöglichkeiten von "Schuhen anziehen" beruhen.

 Re: (Fast) alle Größen anziehen 12.01.2014 (22:59 Uhr) Münchner037
Eincremen und Metallschuhlöffel - damit ist doch bereits die Lösung des Problems beschrieben. Wenn es Dich interessiert, kann ich gerne versuchen, es genauer zu beschreiben:

Also natürlich hast Du recht, daß die Schuhe ca. 4 cm zu kurz sind und mit Dehnen hat es auch nichts zu tun. Wenn der Fuß langsam in den Schuh gepresst wird, drücken die Zehen zunächst vorne gegen das Leder und wenn da kein Platz mehr ist, wölbt sich der Rest der Zehen und des Fußes nach oben. Am Ende des Vorganges berühren sowohl die Zehen als auch die Ferse die Sohle des Schuhs.

Das Bequemlichkeits- oder Lustempfinden möchte ich hier explizit als subjektiv betonen, daher kann ich mir gut vorstellen, daß für den einen nicht nachvollziehbar ist, was für den anderen eine Faszination ausübt. Über Geschmack lässt sich (nicht) streiten...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 24.04.2014 (10:43 Uhr) Unbekannt
Gibt es da bestimmte Schuhe/Stiefel, wo das besser klappt? Und was ist dabei zu beachten?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 28.04.2014 (00:24 Uhr) Münchner037
Also bei Stiefeln (vor allem Cowboystiefeln) funktioniert es noch bei Größe 40; bei Größe 39 rutscht der Fuß nicht mehr hinunter (mit der Ferse). Wenn es Schnürstiefel sind, funktioniert es sogar noch bis Größe 36. Aber der Absatz darf dabei nicht so hoch sein - bei "normalen" Cowboystiefeln so um die 3-4 cm. Sind die Absätze höher, passen die Winkel nicht mehr und es wird schwierig, ohne dabei die Schuhe kaputt zu machen.
Wäre die Frage, welche Möglichkeiten es noch gibt. Die oben beschriebene "Anziehhilfe" würde mich da durchaus interessieren...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 04.01.2014 (17:48 Uhr) egal
Als kleiner Tipp:
Alle Arten von Lederschuhen lassen sich leichter mit(zu)großen Füssen anziehen und einlaufen wenn man diese vorher in einen leicht feuchten Lappen wickelt. Das schadet den Schuhen nicht und das Leder wird schneller nachgiebig. Anstelle des eincremens bei Lederfutter haben sich Nylons sehr bewährt, gibt weniger "Sauerei" und rutscht prima.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 05.02.2014 (13:10 Uhr) Münchner037
Bezüglich der Nylons hätte ich eine Frage: reissen die nicht manchmal, wenn man zu fest daran zerrt bzw. wenn es schwer rutscht?
Und das mit dem feuchen Lappen ist eine gute Idee - muß man aber aufpassen, daß es an der Ferse nicht zu nass wird, sonst leiert nachher der ganze Schuh aus...


 Re: (Fast) alle Größen anziehen 30.05.2014 (23:40 Uhr) Sneakträger
Also 4 Größen kleiner sind kein Problem, vor allem bei Ballerinas oder weichen Lederschuhen, klar müßen die 3 cm irgentwo hin, vorne herausgebeulte Zehen ist nicht so toll, hinten über die Ferse sieht einigermaßen ok, aus.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 21.08.2014 (20:57 Uhr) Unbekannt
Also wieder eingeschlafen das Thema, bezüglich der Nylons:
Es gibt auch da verschiedene "Stabilitäten", diese wird in DEN angegeben - je höher diese DEN-Zahl ist desto dichter und stabiler simd diese. Ich nutze 40 DEN und diese reissen nicht.

Hab aber auch noch einen Tipp für Kunstlederschuhe:
Diese passen sich prima an wenn man sie mit einer Heissluftpistole von innen erwärmt, das Material wird dann weich und gibt besser nach. Aber hierbei muss man Geduld mitbringen und nicht zuviel auf einmal wollen, wenn es zu warm wird löst sich der Kleber von der Sohle. Wenn man es aber nicht übertreibt und diesen Vorgang öfter wiederholt bekommt man ein tolles Ergebnis. Ein Fön allerdings scheidet aus da er nicht genug Temperatur "macht".
Oh , was für ein geiles Thema, ich ziehe gerne auch kleine Schuhe an, die ich dann schön versuche zu weiten, am liebsten würde ich Eure Schuhe total gerne mal anprobieren und damit versuchen zu gehen !!!

Viele Grüße Thomas
Tel: 015783524607, lol
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 06.11.2014 (07:54 Uhr) interessant
Ja cool, welche Schuhgröße hast du denn und welche Art Schuhe bevorzugst du ?
Vielleicht habe ich ja was für Dich ;-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 23.01.2015 (10:51 Uhr) 43er
Cool :-))
Also ich habe Schuhgröße 43 (wer hätte es gedacht) und ich bevorzuge alles, was sowohl außen, als auch innen glatt ist - sowohl Pumps als auch Ballerinas und Stiefel (aber gerade bei denen ist es wichtig, daß diese bis in die Spitze glatt sind!).
Bevorzugte Damen-Schuhgrößen sind 36-38
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 29.01.2015 (19:25 Uhr) Angela
Ich habe seit meiner Jugend ein Faible für enge, teilweise extrem enge Schuhe. Wie Münchner037 weiter oben schon schrieb empfinde ich es eingentlich auch: Das Bequemlichkeits- oder Lustempfinden ist für viele Leute nicht nachvollziehbar, wenn es um den lustvoll erlebten Schmerzreiz geht, den viel zu kleine Schuhe auslösen können. Das sie das können habe ich als Jugendliche zum ersten Mal erlebt, als ich aus Neugier die nagelneuen, mir 3 Nummern zu kleinen, Eiskunstlaufstiefel meiner jüngeren Schwester anprobiert habe. Diese Schuhe waren aus stabilem weissen Leder, hatten keine Kufen, so dass ich keine Sorge hatte den Fussboden zu beschädigen. Mit Socken bin ich nicht hinein gekommen, aber schon halb am Fuss sahen sie ganz niedlich aus - die wollte ich nun wenigstens einmal richtig anziehen. Also nahm ich ein Paar neue Nylonsöckchen, mit denen es dann auch wunderbar geklappt hat ganz in die engen Schuhe hinein zu rutschen. Es war ein interessantes Gefühl. Ungewohnt eng, ja, aber auch irgendwie schön. Anstatt die Schuhe gleich wieder auszuziehen habe ich angefangen die Schnürung zu schliessen. Ich wollte mehr von diesem Gefühl. Je weiter ich mit der Schnürung voran kam desto weniger hatten meine Füsse eine Chance aus den Schuhen von allein wieder heraus zu rutschen.
Ob es vielleicht möglich wäre mit diesen engen Eiskunstlaufstiefeln einige Schritte zu gehen? Vorsichtig bin ich vom Stuhl aufgestanden, was den Druck auf meine Zehen gleich um einiges erhöhte, doch es hat sich immer noch aufregend toll angefühlt. Gedanken gingen mir durch den Kopf: Ich hatte die Schuhe bezwungen, und nun bezwangen die Schuhe meine Füsse, die nun von den Zehen her langsam anfingen taub zu werden. Ich setzte mich wieder hin, ausziehen wollte ich sie eigentlich immer noch nicht, aber die Zeit drängte, weil meine Schwester ihre neuen Eiskunstlaufstiefel noch ihrer Freundin zeigen wollte. Sie wäre ganz sicher sauer auf mich geworden, wenn sie es erfahren hätte, dass ich in ihrer Abwesenheit ihre Schuhe anprobiert hatte.

Einige Tage später bin ich auf dem Heimweg an einem Secondhandshop vorbeigegangen. Im Schaufenster lagen drei Paar weisse Lederschlittschuhe. Leider hatte der Laden geschlossen, was aber nicht schlimm war, da ich gerade eh zu wenig Geld dabei hatte. Weder die Größen, noch der Preis waren angegeben. Jedenfalls hatte ich etwas Hoffnung, bald ein Paar absichtlich zu kleine Schlittschuhe nur für drinnen mein Eigen nennen zu können, obwohl ich Schlittschuhlaufen nie sonderlich gemocht habe. Als der Laden wieder geöffnet hatte, habe ich die Verkäuferin gebeten mir die Schlittschuhe aus dem Schaufenster zu zeigen. Sie sah hinunter auf meine Schuhe, und meinte wenn die Schlittschuhe für mich sein sollten, wären die wahrscheinlich zu klein, aber als nachträgliches Geschenk zu Weihnachten eine gute Sache. Mit meiner normalen Schuhgröße 39 hatten die drei Paare nichts gemeinsam. Das erste Paar in Größe 36 hatte zwar schon einige Schrammen, sah ansonsten aber ganz gut aus. Die wollte ich auf jeden Fall haben, die müssten ja ähnlich eng sitzen, wie die Neuen meiner Schwester. Das nächste Paar war in Größe 35. Bei denen waren die Kufen stark angerostet, aber das Leder schien keinen Wasserschaden gehabt zu haben. Beim letzten Paar ein ähnliches Bild, nur das bei denen eine drei eingestempelt war. Die Verkäuferin meinte das entspräche einer Größe 34, hielt die Schlittschuhe neben die beiden anderen Paare, und tatsächlich waren diese noch etwas kleiner. Ich habe wohl ziemlich unschlüssig geguckt, bekam allerdings ein gutes Angebot wenn ich alle drei Paare nehmen würde. Was eher scherzhaft gemeint war führte zu einer Tasche voller Schlittschuhe, die mir natürlich allesamt viel zu klein waren.

Die 36er Schlittschuhe waren nicht ganz so fest, wie die neuen, hochwertigeren meiner Schwester. Ich habe sie einige Zeit anbehalten, bis meine Zehen anfingen taub zu werden. Als ich die 36er gegen das nächstkleinere Paar tauschen wollte erlebte ich eine Überraschung, um wie viel enger sich die Zehenpartie anfühlte, und das meine Füsse anfingen sich nach oben zu wölben, als die Ferse endlich die Sohle berührte. Wieder habe ich damit angefangen die Schnürung zu schliessen. Wieder wollte ich mehr von diesem Gefühl. Ich war neugierig, ob es mir gelingen würde ein noch kleineres Paar niedlicher, enger Schlittschuhe anziehen zu können, falls ich da überhaupt noch hinein kommen konnte. Immerhin war es schon etwas Aufwand gewesen meine Ferse bis auf die Sohle der 35er Schlittschuhe zu drücken. Es hat nicht lange gedauert, bis meine Zehen wieder anfingen taub zu werden. Da ich mein kleinstes Paar Schlittschuhe mit etwas Gefühl in den Zehen anprobieren wollte habe ich die 35er, an dem Punkt angelangt, wieder ausgezogen. Meine Zehen schienen in der durch die viel zu engen Schuhe erzeugten Form bleiben zu wollen. Das letzte Paar sah nicht nur kleiner aus, es war ohne den vorsorglich bereitgelegten Schuhlöffel unmöglich die Ferse auch nur bis in die Nähe der Sohle zu bekommen. Diesmal wölbten sich meine Füsse noch stärker nach oben. Die Anstrengung beide Füsse mit einem letzten Ruck in die Fersenkappe zu drücken, bis sie endlich die Sohle berührten, war um einiges größer als bei den 35ern zuvor. Ein letztes Mal habe ich angefangen die Schnürung zu schliessen. Weil meine Füsse inzwischen sehr hochgewölbt waren, blieb ein Spalt zwischen dem Schuh und der Lasche. Die eingezogenen Schnürbänder reichten deshalb leider nicht mehr aus, um die Schlittschuhe komplett zuzuschnüren.

Meine E-Mail Adresse habe ich hinterlegt. Es wäre aber auch toll, hier von Euren Erlebnissen zu lesen.

Angela
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 09.02.2015 (18:43 Uhr) 43er
WOW, da bleibt mir glatt die Spucke weg! Mit Schlittschuhen hatte ich auch schon meine Erfahrungen gemacht: mit Größe 38 (d.h. wie bei Dir waren es 5 Größen kleiner als meine normale Schuhgröße!)
Leider hat mich meine Partnerin dabei erwischt und es gab Streß - deshalb (wie das Forum schon heißt): "Fremde Schuhe HEIMLICH anprobieren!"
Das Gefühl war toll, ich hätte die gerne länger angelassen. Wenn die Ferse erstmal die Sohle erreicht hat und die Schuhe zugeschnürt werden, kann der Fuß nicht mehr herausrutschen und ist erst einmal "gefangen". Zum Zuschnüren besser dann jedes zweite Loch auslassen, dann sollte auch die Schnur noch reichen.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 13.02.2015 (17:08 Uhr) Münchner037
Du hast ja dann, wenn Du normalerweise Größe 39 trägst, mit den letzten Schlittschuhen (Größe 34?) - fünf (!!!) Größen kleiner getragen. Wie lange hast Du die dann anbehalten? Und wie oft hast Du das noch probiert?
Hat es Dich dann weiterhin nur an Schlittschuhen gereizt, dieses Gefühl zu geniessen oder hast Du das auch an anderen Schuhen ausprobiert? Tip: bei ebay kannst Du günstig und unauffällig viele schöne Schuhe kaufen und das an verschiedensten Modellen ausprobieren.
Es wäre interessant zu erfahren, ob Dir dann spitzere oder rundere Schuhspitzen besser gefallen oder welches Material (Leder, Kunstleder, Gummi...) Dich besonders reizt.
Vorteilhaft bei Schlittschuhen ist, daß sich die Sohlen nicht durchbiegen können. Nur leider kann man damit auch nicht viel oder lange "unterwegs" sein, daher wäre meine nächste Frage, ob Du Dich in viel zu kleinen Schuhen auch mal auf die Straße trauen würdest?

Zu meinen eigenen Erlebnissen - ja, ich traue mich auch in viel zu kleinen Cowboystiefeln (Größe 37) auf die Straße; vorwiegend, wenn es dunkel ist und nicht so viele Leute unterwegs sind. Cowboystiefel sind zwar nimmer so modern und vielleicht schauen die Leute auch komisch, aber dafür ist es für einen Mann auch nicht ZU auffällig (wie z.B. bei typischen Damenschuhen). Einen besonderen Reiz hat es, rauszugehen und danach wieder zurückzumüssen: Stiefel ausziehen geht ja nicht und der ganze Weg nach vorne, muß auch wieder zurück gegangen werden.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 15.02.2015 (20:43 Uhr) Angela
Als ich die mit "3" gestempelten Schlittschuhe (ist tatsächlich Größe 34) das erste Mal mit ausreichend langen Schnürbändern ganz zuschnüren konnte, konnte ich sie keine fünf Minuten anbehalten. Die 35er habe ich anfangs auch nicht länger als eine Viertelstunde aushalten können. Meine 36er konnte ich am Anfang knapp eine Stunde genussvoll tragen. Es ist aber auch tagesformabhängig, je nachdem wie viel man vorher auf den Beinen war. Hinzu kommt, dass man sich langsam immer mehr daran gewöhnt die Füsse kurzfristig extrem eng umschlossen zu haben. Ich habe es immer etwas länger geniessen können. Als ich meine 34er Schlittschuhe bereits eine Viertelstunde aushalten konnte wollte ich es ausprobieren wie sich noch kleinere Schlittschuhe anfühlen würden. Das wären sechs Größen zu klein. Wollte ich wirklich danach suchen? Auf keinen Fall wollte ich mir dabei eventuell die Füsse brechen. Daran habe ich gedacht, weil die Füsse ja damit beginnen sich nach oben zu wölben, je kleiner die Schuhe werden, und in der Länge kein Platz mehr vorhanden ist. Andererseits konnte ich mittlerweile meine kleinsten Schlittschuhe immer leichter anziehen.

Zeitgleich zu diesen Überlegungen kamen bei uns in der Schule weiblichere Schuhe in Mode. Als Grundformen gibt es eckig, rund, spitz oder Mischungen daraus. Karree mochte ich nie, runder war schon schöner, aber spitze Schuhe waren und sind meine Favoriten. Im Laden habe ich oft absichtlich in die falsche Reihe gegriffen.
Hauptsache die Verkäuferinnen haben es nicht gesehen. Ein Paar spitze schwarze Synthetik-Lackpumps mit 5cm Absatz in Größe 36 waren als Ladenhüter so weit reduziert, dass ich sie von meinem restlichen Taschengeld gekauft habe. Mein Faible für enge Schuhe war mir als Jugendliche peinlich, doch an der Kasse war es egal welche Größe da über den Tresen ging, solange die Schuhe paarweise gleich groß waren.

Danke für den Tipp im Internet einzukaufen. Unauffällig kaufe ich meine Schuhe eigentlich nie, da ich sie mir vorher genau ansehe. Das Anprobieren von definitiv zu kleinen Schuhen im Laden oder auf dem Flohmarkt bringt vermutlich nur Ärger ein. Für mich liegt der besondere Reiz bei engen Schuhen darin sie möglichst eng und/oder möglichst lange tragen zu können - nicht an der anwesenden Öffentlichkeit beim Gehen darin. Dennoch finde ich es gut und richtig von Dir, es einfach in die Tat umzusetzen. Mit "etwas zu kleinen" Schlittschuhen kann man noch gehen. Es verstärkt den Druck auf die Zehen. Je kleiner die Schlittschuhe danach angezogen werden, desto weniger Gefühl und Standsicherheit hat man. Irgendwann ist freihändiges Stehen einfach nicht mehr möglich.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 18.02.2015 (14:11 Uhr) Münchner037
Den Reiz bei Schlittschuhen kann ich gut nachvollziehen, da sich einerseits die Sohle nicht durchbiegen kann und anderseits diese besonders eng sitzen müssen (bereits bei Normalgröße). Aber wirklich lange anbehalten kannst Du diese ja ohnehin nicht - nichtmal in der Wohnung (sonst hast Du nachher viele Druckstellen in Teppich oder Parkett).
Die Füße gewöhnen sich an die Belastung - und Angst haben, daß Du vom Anziehen zu kleiner Schuhe etwas im (Mittel)Fuß brechen kannst ist unbegründet: die Knochen halten noch ganz anderen Belastungen stand.
Wie oft und lange hast Du Deine Synthetik-Lackpumps denn getragen? Die waren Dir ja auch ganze drei Größen zu klein, wenn ich das richtig verstanden habe. Und Du gehst damit nicht auf die Straße? Warum? Ich denke nicht, daß es dort "Schuhkontrolleure" gibt, die prüfen, ob Deine Schuhe Dir nicht zu klein sind. Und der Reiz, die Schuhe dann den ganzen Tag nicht ausziehen zu können/zu dürfen hat durchaus etwas für sich.
Mit welchen Schuhen (außer Schlittschuhen) und in welchen Größen bist Du dann derzeit unterwegs?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 18.02.2015 (17:57 Uhr) Angela
In Normalgröße sitzen Schlittschuhe zwar etwas enger am Fuss als flache Alltagsschuhe. Aber sie sind immer noch locker genug um auch mit dickeren Socken in eiskalter Umgebung mehrere Stunden lang angelassen werden zu können, ohne dass die Füsse dabei ihr Gefühl verlieren. Wenn die Ferse fest in der Fersenkappe anliegt haben die Zehen bei Normalgröße vorne noch etwa fünf Millimeter Luft.

Das die Füsse sich an die Belastung gewöhnen, in extrem enge Schlittschuhe gezwängt zu werden, kann ich bestätigen. Was meinst Du aber genauer mit: "die Knochen halten noch ganz anderen Belastungen stand." ?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Füsse bereits in drei Größen zu kleinen Schlittschuhen damit beginnen sich nach oben zu wölben. In spitzen Schuhen passiert das bei drei Größen zu klein noch nicht, weil die Zehen zunächst weiter in die Spitze rutschen, die ja bei Normalgröße eigentlich leer ist.

"Wie oft und lange hast Du Deine Synthetik-Lackpumps denn getragen?"

Als Jugendliche habe ich anfangs nicht so viel wert darauf gelegt, wie elegant es aussieht, wenn ich wegen unpassender Pumps eher gehumpelt als gegangen bin. Es war nur unschön mitzubekommen, wie sich Mitschüler darüber lustig machten, ob meine Eltern kein Geld für neue Schuhe hätten. Meiner Ökolatschen tragenden Klassenlehrerin hätte ich schon zugetraut aus reiner Fürsorge meinen Eltern einen Tipp zu geben. Oft hat sie gegen modische Schuhe gewettert, die ihr zu hoch, zu spitz, oder zu eng erschienen. Getragen habe ich die engen Synthetik-Lackpumps ein halbes Jahr lang zur Schule.

"Und der Reiz, die Schuhe dann den ganzen Tag nicht ausziehen zu können/zu dürfen hat durchaus etwas für sich."

Dem stimme ich zu, wenn man das Spiel mit den - hier durch zu kleine Schuhe generierten - Reizen auf die Macht- Ohnmachtebene erweitern mag. Dann sind es nicht mehr nur die Schuhe, die Macht über die Füsse haben, sondern ein Mitspieler, der die Macht über das Geschehen ausübt. :)

"Mit welchen Schuhen (außer Schlittschuhen) und in welchen Größen bist Du dann derzeit unterwegs?"

Alltags trage ich fast ausschliesslich spitze Pumps mit unterschiedlichen Absatzformen, passend in Größe 39. Superenge Schlittschuhe verursachen Erholungsphasen für die Füsse, weswegen ich die nicht jeden Tag anziehen kann.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 27.02.2015 (10:04 Uhr) Münchner037
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Was meinst Du aber genauer mit: "die Knochen halten noch ganz anderen Belastungen stand." ?

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Deine Füße bzw. Fußknochen werden niemals brechen, wenn Du sie in zu enge/zu kleine Schuhe zwängst. Das sind keine wirklichen Belastungen für die Knochen.

Vor Deiner Ökolatschen tragenden Klassenlehrerin kann ich verstehen, daß Du Angst hattest. Aber sicherlich gehst Du jetzt nicht mehr zur Schule und niemand kann irgendjemandem irgendetwas erzählen. Welche Schuhe in welchen Größen Du trägst, ist letztendlich Deine Sache als erwachsener Mensch.
Wenn Du kleine Lederschuhe trägst, passt sich das Leder mit der Zeit Deinen Füßen an (und beult ein wenig aus). Hat den Vorteil, daß die dann mit der Zeit sogar bequemer werden. Besonders geeignet sind Schuhe, die außen und innen aus Leder sind - bis in die Spitzen ;-)
Dann rutschen die Zehen viel leichter/besser nach vorne.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 28.02.2015 (03:03 Uhr) Angela
Du kennst es wahrscheinlich aus eigener Erfahrung mit Deinen kleinsten Schuhen, wie schwierig es bei der ersten Anprobe war, die Ferse komplett in die Fersenkappe zu bekommen, bis der Fuss die Sohle berührte. Ich vermute mal wir sind da ähnlich gestrickt und haben es bereits versucht eine nächste Größe kleiner anzuziehen. Was ist wenn die Ferse einfach nicht mehr über den engsten Punkt hinaus rutscht, obwohl die Fersenkappe unten ja wieder weiter wird? Reibung verringern mittels Nylonsöckchen. Nächster Versuch, immer wieder kleinere Schuhe, bis die Ferse nicht mehr über den engsten Punkt hinaus rutschen kann. Also Reibung verringern mittels Eincremen und Metallschuhlöffel. Vorher noch die Zehennägel glatt und vor allem kurz feilen. Wieder eine Nummer kleiner. Sehr langwierig hinein zu kommen, aber gerade noch machbar. Nach vorne rutschen die Zehen schon längst nicht mehr weiter, obwohl die Schuhe aussen und innen aus Leder sind. Statt dessen wölben sich der Füsse immer stärker nach oben, um dem Druck auszuweichen. Okay, nächste Runde, noch eine Nummer kleinere Schuhe. :) Trotz aller Vorbereitungen und Anstrengungen, der bereits durch die vorangegangenen Versuche vorgestauchten Füsse, bleibt die Ferse doch immer wieder am engsten Punkt stecken. So betrachtet müsste sich der Fuss noch weiter wölben, damit die Ferse weiter zur Sohle vorrücken kann, oder der Schuh müsste nachgeben, was gute Eiskunstlaufschuhe aber nicht machen. Der Logik folgend müsste man nun die Reibung weiter verringern. Aber wie?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 02.03.2015 (18:27 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
ja, kenne ich - vor allem das befriedigende Gefühl, wenn der engste Punkt dann überwunden ist und die Ferse festsitzt in der Fersenkappe. Ich habe aber schon viele Varianten ausprobiert und einige dann auch erfolglos, weil sich dann bei zuviel Kraftaufwand entweder der Schuhlöffel verbiegt, oder das Leder einreisst bzw. kaputtgeht bzw. bei Nylonsöckchen diese dann reißen. Gerade bei Pumps, die zu klein werden, funktioniert es dann nicht mehr. Aber daß die Knochen in Mitleidenschaft gezogen werden, habe ich niemals erlebt.
Die beste Variente ist meiner Meinung nach tatsächlich eincremen: den Schuhlöffel, den Fuß und den Schuh innen.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 03.03.2015 (18:23 Uhr) Angela
Hallo Münchener037,
es ist ja nicht nur das Leder, welches einreissen kann. Die Nähte sind (oft bei minderwertigen oder vorgeschädigten alten Schlittschuhen) ebenfalls Schwachstellen, die aufplatzen können. Heruntergetretene, faltige Stiefelschäfte kurz über der Fersenkappe entstehen wenn zuviel Kraftaufwand auf minderwertiges Material trifft. Verbogene Schuhlöffel kommen mir bekannt vor. Lange Schuhlöffel vermeiden. Die einfachen kurzen aus Metall sind hier besser geeignet. Je ausgeprägter die Fersenkappe geformt ist, desto sicherer sitzt der Fuss im Schuh, und um so schöner ist das Tragegefühl für mich. Bei Schlittschuhen mit stark ausgeprägter Fersenkappe bekomme ich den Schuhlöffel ab fünf Größen zu klein nicht wieder hinaus, ohne den Fuss etwas mit heraus zu ziehen. Die untere Kante vom Schuhlöffel drückt dabei fies auf die Archillessehne. Bei fünf Größen zu kleinen Pumps hast Du diesen Effekt vermutlich nicht, weil Du den Schuhlöffel weiter zur Wade hin anwinkeln kannst, und Dir weniger Leder dabei im Weg ist als bei (Eiskunstlauf-) Stiefeln.
Hallo Angela,
genau dieser fürchterliche Anblick heruntergetretener Fersenkappen hat mich oft bei jungen Mädels abgeschreckt - wussten die nicht, wie fürchterlich dies aussieht?
Ich habe gerade bei den langen Schuhlöffeln das Gefühl, daß diese besser halten; allerdings habe ich bei extrem kleinen/engen Schuhen oder Stiefeln auch mit der "Anziehhilfe" geliebäugelt, die Extremschuh weiter oben erwähnte. Ich müsste mir so etwas allerdings mühsam anfertigen oder anfertigen lassen. Das mit dem wieder herausrutschenden Fuß und den Schmerzen in der Archillessehne kommt mir bekannt vor - aber da hilft nichts im Sinne der Genuss-Steigerung: aufstehen, mit dem gesamten Körpergewicht auf den Fuß stellen und den Löffel mit viel Kraft herausziehen... - ist er dann erst einmal draußen, kommt der "angenehme" Teil ;-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 15.02.2015 (20:41 Uhr) Angela
Mit den halb offenen Schlittschuhen versuchte ich vom Stuhl aufzustehen und auf den Kufenschonern einige Schritte zu gehen. Es ging nicht. Kaum hatte ich mein Gewicht verlagert, rutschte ich aus einem Schlittschuh wieder etwas heraus, die Ferse hing in der Luft, ich hatte keinen Halt mehr und musste mich wieder hinsetzen. Die Schnürbänder waren einfach zu kurz. Auch das besondere Gefühl in den Zehen, welches die neuen Eiskunstlaufstiefel meiner Schwester verursachten, als ich sie fest zugeschnürt hatte, stellte sich nicht ein. Meine Schwester konnte ich nicht fragen ob sie lange Ersatzschnürbänder übrig gehabt hätte. Sie hätte mir eh nur viele Fragen gestellt, es meinen Eltern erzählt, und die hätten mir erklärt wie blöd es wäre sich in unpassende Schuhe zwängen zu wollen. Aus dem gleichen Grund hatten sie unsere alten Schuhe immer verschwinden lassen, sobald sie nicht mehr passten. Auf die Idee, die mir drei Nummern zu kleinen Schuhe meiner Schwester anzuprobieren, war ich ja erst in jenen Weihnachtsferien gekommen, als sie zum ersten Mal Eiskunstlaufstiefel und Kufen getrennt geschenkt bekam. Enttäuscht über die zu kurzen Schnürbänder zog ich meine Schlittschuhe wieder aus. Am Wochenende darauf wollten meine Eltern mit meiner Schwester etwas weiter weg zum Einkaufen fahren. Das war die Gelegenheit mal wieder heimlich die neuen Schlittschuhe meiner Schwester anzuziehen. Ich mochte einfach das Gefühl die so eng wie möglich zuzuschnüren, und dann möglichst lange anzubehalten. Ihre Schlittschuhe lagen im Keller im Heizungsraum. Nun noch schnell die Kufenschoner drauf, anziehen, ordentlich zubinden, ein wenig herumgehen, die Uhr im Auge behalten, und zum Schluss alles wieder so wegpacken, wie ich es vorgefunden hatte. Welch ein Stress. Doch das war es mir wert gewesen.
Hi Angela,
auch bei mir ist es so. Habe auch Gr 38 bis 39 und so nach und nach konnte ich Sneakers bis hinunter zu Gr 33 anziehen wenn auch nur kurz. Das Empfinden ist einfach schön wenn der Fuss so eng umschlossen ist und auch die Ansicht von so kleinen Schuhen an den eigenen Fuessen ist himmlisch. Würde mich freuen von dir zu hören :)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 16.02.2015 (22:35 Uhr) Angela
Hallo littlefoot,

wie bist Du darauf gestossen, dass es sich schön anfühlt absichtlich extrem enge Schuhe zu tragen? Mit zu kleinen Sneakers habe ich (noch?) keine Erfahrung gemacht. Biegen sich bei Deinen Schuhen die Sohlen sichtbar durch wenn Du sie fünf Größen zu klein trägst und stramm zuschnürst? Kannst Du mit Deinen kleinsten Sneakers denn noch gehen oder stehen?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 17.02.2015 (23:30 Uhr) littlefoot
Hallo Angela,
ich weiss es eigentlich nicht so genau. Irgendwie hat es mich schon immer erregt meine Schuhe anzuziehen aus denen eigentlich raus gewachsen war. Dann hab ich auch mal die Schuhe (es waren Adidas Jogging Schuhe) von meinem jüngeren Bruder anzuziehen, die aber nur ca. 2 Nummern zu klein waren. Inzwischen hat er aber deutlich grössere Füße als ich.
Dann kamm irgendwann mal die Idee auf im Schuhgeschäft einfach die Schuhe ein paar Nummern kleiner zu probieren, oder falls die Bedienung fragte bei meiner Grösse ein paar Nummern kleinere zu verlangen und dann Schuhe anzuprobieren, von denen ich wusste trotzdem rein zu kommen. Die extrem kleinen habe ich meistens einfach so gekauft und zuhause probiert rein zu kommen, was dann bis dahin die schönste Variante war. Irgendwann hab ich ebay entdeckt und dort einfach gekauft.
Bei 33 und kleiner biegen sich dann die Sohlen schon deultich durch. Laufen geht dann nicht lange aber stehen meistens doch ganz gut.
Du kannst mich auch gerne per email anschreiben. Ich habe weiter oben meine Msiladresse hinterlegt.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 16.05.2015 (09:24 Uhr) Meike
Ich kauf mir meine Schuhe auch immer ein- bis zwei Nummern kleiner. Ich hab leider Größe 41 und hasse diese Größe. Meistens hole ich mir Schuhe in 39. Mein Problem ist, dass die dann immer ultraschnell kaputt gehen. Besonders Ballerinas und Stoffschuhe. Und da ich nicht viel Geld habe, wird das dann schonmal peinlich, wenn ich in kaputten Schuhen rumlaufen muss. Kennst du das Problem auch?
Hallo Meike, ich kann Dich gut verstehen. Für eine Frau ist Schuhgröße 40 und darüber gewiss eine Qual. Warum gehen die immer schnell kaputt? Wenn Du Lederschuhe hast, sollte sich das Material mit der Zeit einlaufen. Gehen die im Zehen- oder im Fersenbereich kaputt?
Eine kostengünstige Variante hätte ich im Hinterkopf, das würde Dir zumindest ersparen, in kaputten Schuhen herumzulaufen: ebay! Schau mal dort nach gut erhaltenen Lederschuhen.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 20.05.2015 (06:33 Uhr) Meike
Ich hab Ballerinas aus recht dünnem Leder. Das hat sich schon etwas geweitet, da hast du Recht. Aber ich hab immer schon Angst, dass die hinten an der Ferse aufplatzen.
Dann hab ich noch so Stoffschuhe von h&m, da sind zuerst vorne Löcher entstanden, aber dann auch seitlich aufgerissen. Also keine Ahnung wie ich das erklären soll. Der Schuh besteht halt aus einem vorderen und einem hinteren Teil. Da wo die beiden zusammengenäht sind gehen die auseinander.
Ebay ist ne gute Idee!
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 07.07.2015 (12:35 Uhr) Niko
Hast Du Dir inzwischen neue Schuhe bei Ebay geholt?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 11.07.2015 (08:58 Uhr) Meike
Nein, noch nicht. Bin grad echt knapp bei Kasse. Die Stoffschuhe hab ich weggeschmissen, die sind voll auseinandergegangen. Hab jetzt nur die Ballerinas, die haben inzwischen kleine Löcher an den Zehen und hinten ist schon eine Naht aufgeplatzt. Ich hoffe, dass die noch was halten ...
Das ist wirklich schade. Noch ein Grund mehr, mal bei ebay reinzuschauen - gezielt suchen, da findest Du Pumps aus Leder manchmal für 1,- Euro fast neuwertig und Du zahlst nur noch den Versand. Und dann hast Du für weniger als 10,- Euro wirklich schöne Schuhe, die auch eine Weile halten (wenn Du die schön pflegst). Und in Größe 39 hast Du eine wirklich RIESIGE Auswahl!
Wenn Du magst, helfe ich Dir gerne bei der Suche und maile Dir ein paar verschiedene Angebote...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 13.07.2015 (17:11 Uhr) Meike
Ja, ist echt blöd gerade. Die Löcher an den Zehen sind schon wieder größer geworden und der rechte Schuh kann jeden Moment hinten platzen. Sieht nicht schön aus. :(

Danke für das Angebot, aber für 10 Euro könnte ich mir auch schnell mal neue Schuhe bei Deichmann oder so holen. Das muss ich wahrscheinlich auch bald machen, aber ich will noch einige Tage warten, um zu schauen, wie ich so über den Monat komme.

Wie gesagt, danke fürs Angebot. Werd ich vielleicht mal drauf zurückkommen.
Verstehe ich nicht: bei Deichmann bekommst Du für 10,- EUR genau so ein Klump, wie Du bereits hattest: sieht meistens nicht so schön aus (und wenn doch, kostet es mehr) und geht gewiss bald wieder kaputt...
Deine Entscheidung mußt Du selber treffen (und wenn Du ohne Druck und Not etwas suchst, kannst Du Dir sogar das "beste" aussuchen :-) )
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 14.07.2015 (12:16 Uhr) Meike
Hab drüber nachgedacht und eigentlich hast du ja Recht. Welche Schuhe würdest du mir denn empfehlen? Und wie schnell denkst du geht das? Mein Schuh ist gestern auf dem Weg nach Hause aufgeplatzt und abgesehen davon wie es aussieht kann ich rechts jetzt nur noch schlurfen um den anzubehalten. Also wenn das nicht in ein paar Tagen geht, werd ich doch zu Deichmann gehen müssen.
Also z.B. hier ist alles echt Leder und Du kannst sie sofort bestellen:
ebay-Artikelnummer (bei der SUCHE im Online-Auktionshaus eingeben): 171008925160

Auch echt Leder (endet heute): 121696437174
Noch einer - auch echt leder und neu: 331598831338

Musst nur suchen ;-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 10.02.2015 (03:23 Uhr) Sven
Es stimmt: Wenn man jedes zweite Loch auslässt
kommt man mit der Schnürung etwas weiter.
Doch leider geht es auf Kosten der Festigkeit,
wie ich selbst festgestellt habe. Je dichter
die Ösen und Haken an jeder Seite gesetzt sind,
desto fester lässt sich die gesamte Schnürung
schliessen. Viel Schnur hilft viel. :) Wie lange
konntest Du es in den Dir 5 Größen zu kleinen
Schlittschuhen Deiner Freundin aushalten?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 15.02.2015 (16:19 Uhr) Jens_1966
Wer von Euch kann sich noch an die Rollerskater-Discos in den 80er Jahren erinnern?
Wir wohnten ganz in der Nähe einer solchen Disco. An den Wochenenden traf sich meine
Schwester oft mit ein paar Freundinnen zum Rollschuhlaufen und zum Kino. Auf dem Rückweg
von der Rollerdisco zum Kino stellten sie ihr Gepäck bei uns ab. Sie machten sich noch etwas
frisch und gingen ins Kino. Sobald ich allein im Haus war begutachtete ich die Rollschuhe
genauer und zog sie heimlich an. Ein Paar mit roten Rollen und weissen Stiefeln in Größe 36
mochte ich ganz besonders. Die waren stabil aus festem Leder. Gar nicht so wabbelig wie die
anderen Rollschuhe, die mich an Turnschuhe mit Rollen erinnerten. Eigentlich waren sie mir
vier Nummern zu klein. Das machte es aber aufregender als es eh schon war. Ich hatte immer
Angst davor erwischt zu werden. Damit die größeren Rollschuhe sich kleiner anfühlten habe
Ledereinlagen verwendet. Es dauerte oft eine Ewigkeit die Rollschuhe wieder auszuziehen,
die Einlagen zu entfernen und korrekt wegzustellen. Besonders heikel war es wenn sich der
Schlüssel bereits in der Haustür drehte, ich aber noch halb in den Rollschuhen steckte.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 20.02.2015 (22:18 Uhr) Mark
Mich erinert das an eine Sache mit meiner Ex. Sie musste ortopedische Einlagen tragen. Auch in Rollschuhen. Sie hatte Schuhgröße 40 eine kleiner wie ich. Die Einlagen von ihr waren ganz schön durchgeschwizt. Haben mich angemacht dran zu riechen. War aber auch toll die Rollschuhe mit Einlagen heimlich anzuziehn. Sie hat mich erwischt und geschrien was das soll. Dann hat sie es gleich ihrer Freundin am Telefon gesagt. Nächsten Tag war ihre Freundin auch mit Rollschuhe da. Sie wolte wissen ob ich die auch anziehe. Waren aber Größe 37 und ohne Einlagen. Sind doch viel zu klein hab ich gesagt. Macht nix hat sie gesagt. Meine Ex hat einen Hocker geholt mich draufgesezt und festgehalten. Erst hab ich so getan nicht zu wollen. Ihre Freundin hat gesagt ich mach mit oder sie sagt es meinen Kumpel. Dann kam noch eine dicke Freundin von meiner Ex. Die mit den Rollschuhn hat meine Socken ausgezogen. Die anderen haben mich festgehalten. Habe mich aber nicht gewert. Dann aus der Handtasche Perlonnsocken geholt und mir angezogen. Dann ihre Rollschuhe mir angezogen. Hat gedauert bis ich drin war. Dann hat sie die ganz fest zu gemacht. Waren heftig eng aber ging noch. Musste irgentwann raus aber sie hat gesagt nein Du wirst jezt bestraft weil Du die Rollschuhe von meiner Freundin anziehst. Zusammen waren sie sterker wie ich. Keine Chanse. Die Rollschuhe haben echt heftig gedrückt. Ich hatte davon eine beule in der Hose. Meine Ex hat dann mein bestes Stück masiert. War mir voll peinlich vor ihren Freundinnen. Alle haben gelacht mich dann los gelassen. Als ich die Rollschuhe aus hatte hat meine Ex gesagt hau ab und schluß gemacht.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 27.02.2015 (09:51 Uhr) Münchner037
Hallo Mark, das macht mir richtig Angst - bei all dem Gefasel von Toleranz gegenüber anderen sexuellen Neigungen. Deine Geschichte zeigt doch deutlich, daß die sich über Dich lächerlich gemacht haben und Dich dazu noch gequält haben (obwohl Du sichtlich Spaß hattest am Anfang). Was Deine Ex vor ihren Freundinnen mit Dir gemacht hat, ist nicht okay.

Es zeigt wieder, wie wichtig es ist, mit so einem sensiblen Thema sehr vorsichtig umzugehen und sehr gut aufzupassen, wer es mitbekommt. Die so oft gepredigte Toleranz in der Gesellschaft bezieht sich nur auf GENDER-MAINSTREAM und das ist auch politisch so gewollt. Andere sexuelle Neigungen werden nach wie vor lächerlich gemacht oder als abnormal klassifiziert. Fazit: solche Neigungen kann man wirklich nur ganz alleine für sich ausprobieren.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 24.02.2015 (14:21 Uhr) Maren
Hallo an Alle,
ich bin momentan dabei für mein demnächst anstehendes Abitur eine Facharbeit über "Schuhe in der heutigen Gesellschaft" zu verfassen. Nun bin ich hier angekommen. Als ich mehrere detailierte Beschreibungen darüber gefunden habe, daß hier Menschen anscheinend freiwillig bereit sind sich viel zu kleine Schuhe anzuziehen, bin ich etwas irritiert. Der Aspekt Schuhe und Stiefel als Foltergerätschaften einzusetzen ist mir während der Recherche bereits begegnet. Aber hier und jetzt in der Gegenwart? Ich möchte niemandem zu nahe treten oder angreifen, aber seid doch bitte mal ehrlich - das sind doch _echte_ Schmerzen, wenn man seine Füße in viel zu kleine Schuhe einpfercht - oder etwa nicht? Wie reagieren Eure Freunde oder Verwandten darauf, falls sie davon erfahren, oder bleibt es ein gut gehütetes Geheimnis? Ehrlich gesagt bin ich immer noch geschockt von einigen Berichten hier, aber nichts für ungut, den moralischen Zeigefinger lasse ich weg. :-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 27.02.2015 (09:57 Uhr) Münchner037
Hallo Maren,
so ganz verstehe ich Deinen Beitrag bzw. Deine Frage nicht. Schmerzen zu geniessen ist doch soo "besonders" heute auch nicht mehr. Gerade vor dem Hintergrund von gewollten "Körpermodifikationen" (Piercings, implantierte Metallgegenstände, andere Formen von "Selbstverstümmelung") und der Sado-Maso-Szene erschliesst sich mir nicht, warum Dich dieses Forum und diese Beiträge hier schocken.
Diverse sexuelle Neigungen sind sehr gut gehütet, daher oft in der Öffentlichkeit heiß diskutiert, wenn es zu "Outings" (z.B. wegen Homosexualität) kommt. Wie vorteilhaft es ist, wenn ein Geheimnis nicht mehr gehütet ist, sei dahingestellt.
Deine Facharbeit für das Abi ist aber sicherlich auf Schuhe als Kleidungsstück ausgerichtet - und nicht auf das Thema "Schuhe als Reiz- und Lustobjekte" ;-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 27.02.2015 (15:20 Uhr) Maren
Hallo Münchner037,
in unserer Gesellschaft ist das Thema Schmerzerotik durch Bücher und Filme der Sorte "50 Grauschattierungen" ;) keine soo grosse Sensation mehr, zumindest nicht in meiner Generation. Die Werbung für Schmerztabletten kostet viel Geld, welches durch den beworbenen Verkauf dieser Produktgruppe an die Hersteller vervielfacht zurückfliesst. Daraus folgere ich: Schmerzen werden von der grossen Mehrheit der Bevölkerung als negativ empfunden und sollen elegant mit einer Tablette eliminiert werden. Die Mitschüler aus meinem Umfeld, die ich zu ihren Tattoos und Piercings gefragt habe, haben das nicht aus Lust am Schmerz gemacht. Zumindest hat es niemand zugegeben, falls es zutreffend ist. Die Motivation dafür Schmerzen auszuhalten war nur für das Endergebnis. Bislang sehe ich Folter als Methode um Schmerzen zu verursachen an, aber nicht zum Lustgewinn. Lustgewinn durch zu kleine Schuhe, die doch eigentlich Schmerzen verursachen, war mir bis vor Kurzem unbekannt. Deshalb meine Frage ob es _echte_ Schmerzen sind, die entstehen wenn man sich selbst dazu zwingt viel zu kleine Schuhe anzuziehen. Mit der Sado-Maso-Szene kenne ich mich nicht aus, gebe ich ehrlich zu. Vielleicht hat es mich deshalb irritiert, worüber ich hier gelesen habe. Das Thema "Schuhe als Reiz- und Lustobjekte" sprengt vermutlich den Rahmen der Facharbeit. Ich denke "Schuhe als Sammelobjekt" passt noch gut dazu.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 27.02.2015 (23:42 Uhr) Tim
"Schuhe als Sammelobjekt"...da fällt mir spontan dieses Forum ein:
http://vernichterforum.de/viewtopic.php?f=19&t=126

Ich hätte auch gerne so Nachbarn :D
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 28.02.2015 (20:58 Uhr) Maren
bei "Schuhe als Sammelobjekt" dachte ich bislang an neue Schuhe direkt aus dem Geschäft. "Getragene Schuhe als Sammelobjekt" nehme ich in meine Facharbeit mit auf. Bei uns vor dem Haus stehen Altkleider- und Schuhcontainer, die besonders am Wochenende seltsame Gestalten anlocken. Eben war der eine Typ, der immer mit dem Mofa ohne Licht vorfährt, wieder dabei den Altschuhcontainer zu durchsuchen. Danke für die aufschlussreiche Info, dass dieses harmlose Phänomen weiter verbreitet zu sein scheint. Vielleicht mache ich ihm demnächst eine Freude damit meine alten Chucks gut sichtbar neben sein Mofa zu legen während er mit dem Container beschäftigt ist.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 02.03.2015 (22:20 Uhr) Sven
Hi Maren,
das sind zunächst keine _echte_ Schmerzen, wenn man
sich zu kleine Schuhe anzieht. Das sind _echte_ Gefühle
und bei manchen Leuten ist auch ein Lustgewinn dabei.
Wie Freunde oder Verwandte darauf reagieren ist mir
recht egal, da ich sie nicht daran teilhaben lasse.
Als Experiment für Deine Facharbeit kannst Du selbst
ausprobieren worin der Reiz an engen Schuhen liegt.
Nimm ein Paar an der Ferse geschlossene feste Schuhe,
die Dir passen - wie z.B. Schwedenclogs - fülle Watte
hinein und ziehe sie an. Nimm mehr Watte...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 07.03.2015 (18:38 Uhr) Maren
Hallo Sven,
erstmal danke für Deine Idee mit dem Experiment.

Selber besitze ich keine Schwedenclogs, aber meine Mutter trägt im Sommer Clogs und Holzpantoletten, die momentan auf dem Dachboden liegen. Alle Clogs sind hinten offen, alle Pantoletten sind vorne offen. Mir passen sie, da wir die selbe Schuhgrösse haben. Hiermit also kein Experiment mit engen Schuhen. Laufen kann ich mit harten Sohlen nicht besonders gut, wie ich festgestellt habe.

Barfuss hatte ich Holzpantoletten mit mittelhohem Absatz an, die nur von einem Riemchen gehalten werden. Neben den Schuhen lag eine Tüte mit Bändern und Schnüren für die Gartenarbeit. Ein längeres Stück Paketband habe ich spasseshalber mal um eine Pantolette gewickelt. Für die andere Pantolette fand ich den Rest einer Wäscheleine. Meine Wickelkunst sah echt komisch aus, doch die Pantoletten schlackerten nicht mehr am Fuss als ich etwas herum lief.

"Könnte gerne fester sein", dachte ich und durchsuchte die Tüte mit den Bändern weiter. Ein neuer Wickel dickes Paketband war dabei. Pause. Schere holen. Zwei gleich lange Bänder, barfuss in die Holzpantoletten, und vom Riemchen beginnend das Band um die Pantoletten gewickelt. Vom vielen auf- und abwickeln sind meine Finger wund geworden. Pause. Hände pflegen und Arbeitshandschuhe holen. Wieder barfuss in die Holzpantoletten und umwickeln.

Die ersten Windungen noch locker, dann immer fester. Es hat sich super angefühlt, wie die Holzsohlen gegen meine nackten Fusssohlen drückten. Mit Arbeitshandschuhen kann man besser zupacken, was ich dann auch tat. Bald fingen die Zehen damit an ihre Farbe zu wechseln, und ich spürte Holzsohlen immer weniger. Worauf ich mich da eingelassen habe war mir in dem Moment noch nicht bewusst, weil sich alles einfach nur aufregend gut anfühlte. Langsam beginne ich zu verstehen welche Tür ich da geöffnet habe...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 09.03.2015 (01:57 Uhr) Sven
Hi Maren,
das kommt jetzt aber alles etwas sehr plötzlich...
Nehmen wir mal an Du willst uns hier nicht verladen,
dann möchte ich Dir etwas auf Deinem neuen Weg
mitgeben: Diskretion. Erzähle besser nicht überall
sofort herum, was Deine neue Gefühlswelt angeht.
Du könntest damit in der Schule auf die Nase fallen,
wenn Deine Umwelt versucht Dich wieder "auf Kurs"
zu bringen. Gutes Gelingen und lass von Dir hören.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 09.03.2015 (17:45 Uhr) Maren
Hallo Sven,
bislang habe ich mir noch nicht viele Gedanken darum gemacht, wer weshalb Schmerzen empfindet, sich zufügt oder zufügen lässt. Mir ist allerdings schon länger aufgefallen wie sehr meine Freundinnen jammern wenns ums Haarezupfen oder ans Epilieren geht. Mir tut der Epilierer nicht weh, der kitzelt eher. Auch da dämmert es langsam. Diskretion ist wohl besser, wie ich hier aus einigen Posts mitbekommen habe. Gestern habe ich auf einem Flohmarkt nach Holzpantoletten geguckt. Die meiner Mutter möchte ich nicht mehr "ausleihen". In meiner Grösse fand ich neu aussehende, hochhackige Holzpantoletten mit einem einzigen Riemchen. Die Händlerin meinte sie würde sich nur ungern davon trennen, aber nach dem letzten Fehltritt, den sie damit gemacht hat, trägt sie keine offenen hohen Schuhe mehr.

"Mit ordentlich viel Paketband herum werde ich sie hoffentlich nicht verlieren" erwiderte ich. "Verwende besser hohlgeflochtenes Baumwollseil, das ist weicher zur Haut" kam spontan zurück. Erwischt! Mein Gesicht lief knallrot an. Sie zeigte auf eine kleine Blase an meinen rechten Zeigefinger: "Paketband?" Ich bekam kein Wort mehr heraus und nickte stumm. Anprobiert, gehandelt, gekauft. Die Pantoletten habe ich gestern Abend barfuss mit Paketband fest umwickelt getragen. Trotz Arbeitshandschuhen ist die Blase am Zeigefinger geplatzt. Heute wurde ich in der Schule auf die aufgeplatzte Blase angesprochen. Ohhh, wie konnte das nur passiert sein? ;-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 02.03.2015 (18:30 Uhr) Münchner037
Schmerzen lassen sich tatsächlich geniessen. Zumindest bis zu einem bestimmten Punkt. Eben deshalb ja "Schmerzerotik". Oft sind es dann auch die mit Macht/Ohnmacht in Zusammenhang stehenden Gedanken- oder Rollenspiele. Dafür ja das Berufsbild der Domina. Aber das Thema alleine ist schon so umfangreich, da könntest Du sicherlich eine Dissertation darüber schreiben.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 11.03.2015 (00:13 Uhr) tutnichtzursache
Ursprungsthema: fremde Schuhe heimlich anziehen ...
Ist denn schon mal jemand dabei "erwischt" worden ? Wer war es und wie war dessen Reaktion ?

Mir ist es passiert, meine Frau hat mich eines Tages in Schuhen gesehen welche der Damenwelt zugeschrieben werden. Ich wähle ganz bewusst diese Formulierung ;-).
Sie war überrascht und auch stinksauer, es folgte ein Gespräch über das warum u.s.w., da es für mich keinen sexuellen Hintergrund hat sondern eben nur das Gefühl an sich beruhigte sie etwas. Weiterhin sagte ich ihr das ich damit aufhören würde, daran habe ich mich auch eine Weile gehalten. Allerdings überkam es mich dann doch wieder und wie der Teufel es will hat sie mich irgendwann natürlich wieder dabei erwischt.

Es folgte wieder ein Gespräch aber sie war im Grunde nur sauer weil ich mit ihr nicht darüber schon im Vorfeld darüber gesprochen habe. Wahrscheinlich wird es kaum einer glauben aber heute unterstützt sie mich sogar dabei. Wie ? Ich bekomme z.B. ihr abgelegtes Schuhwerk. Sie zieht dies auch vorher an und ich darf es ihr dann ausziehen und noch vorgewärmt selbst anziehen. Dies ist besonders prickelnd bei Stiefeln wenn man langsam den Reissveschluss öffnet ...

Wie ihr seht kann auch eine durchaus positive Reaktion kommen.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 11.03.2015 (16:40 Uhr) Nico
Meine Freundin hatte als Deko am Bettpfosten rosa Spitzenschuhe baumeln. Wir haben die gleiche Schuhgrösse und irgendwann am Anfang unserer Beziehung habe ich all ihre Schuhe heimlich anprobiert - dachte ich. Einen sexuellen Hintergedanken hatte ich nicht, es war einfach nur Neugier. Einmal lag dann ein Zettelchen in den Spitzenschuhen, den ich unmöglich übersehen konnte, wenn ich sie wieder anzog. "Ich hoffe Du liebst mich nicht nur wegen meiner Schuhe. Schwarze Schuhe mag ich gerne an Dir sehen und denke immer daran: Ich liebe Dich." Dazu noch die Adresse eines Ballettladens. Treffer, versenkt. Ich hätte es ignorieren können, oder fragen ob sie mitkommt zum Einkaufen. Zum Glück habe ich mich anders entschieden, den Ballettladen angesteuert, wurde freundlich beraten, und konnte meine Freundin am Abend mit schwarzen Spitzenschuhen an den Füssen überraschen.

Nun folgte ein Gespräch über unsere Beziehung, ihren Erinnerungen an den Ballettunterricht, und dem Wunsch ihre Spitzenschuhe im Bett anzuziehen. Ihr letzter Freund fand das krank, was er mit seiner Trennung unterstrich. Sie zeigte mir wie die Bänder richtig angenäht und an den Beinen befestigt werden, das es Zehenschoner gibt, und wie man sich "auf Spitze" stellt. Das sah anmutig aus, aber keinesfalls krank, wenn sie so mit mir ins Bett ginge. Pech für ihren Exfreund, dass er das nicht verstand. Ich dirigierte meine Freundin zum Bett. "Da ist etwas, was Du noch nicht weisst" sagte sie und zog unter dem Bett einen Schuhkarton hervor. Darin lagen rote Spitzenschuhe, Zehenschoner, ein Schuhanzieher und hochglänzende weisse Strümpfe.

Mir gefiel die Kombination, aber ich bemerkte wie sehr es meine Freundin aufwühlte und sie mit den Tränen kämpfte. Egal, was geschehen würde, ermutigte ich sie den Schuhkarton nicht wieder zu verschliessen. "Die rosa Spitzenschuhe sind eigentlich nur Deko. Ich möchte die Roten tragen und dich in mir spüren." Klare Ansage, kein Problem. Ich sah ihr dabei zu wie sie ihre "Deko" auszog, die hochglänzenden weissen Strümpfe vorsichtig über die Zehenschoner zog, und zum Schuhanzieher griff. Mit Mühe und Not bekam sie ihre Füsse hinein. "Ja, ich gebe es zu. Sie sind super spitz geschnitten und drei Nummern zu klein. Meine Tanzlehrerin würde Zehenzwänger oder Zehenquäler dazu sagen. Hilf mir mal bitte bei den Bändern, wir haben doch noch etwas vor."

Nicht alles Unbekannte ist schlecht - manchmal braucht man nur viel Mut.
 Viel zu kleine Schuhe anziehen 15.03.2015 (21:54 Uhr) Angela
Das Ursprungsthema "Fremde Schuhe heimlich anprobieren" bleibt erhalten, wie auch das Unterthema "(Fast) alle Größen anziehen". In meinem Tagebuch habe ich die damaligen Erlebnisse teilweise nur mit Abkürzungen festgehalten. Zu unangenehm wäre es mir gewesen wenn das Buch jemand in die Finger bekommen hätte. Heute bin ich froh, dass einige, damals für mich wichtige, Details nicht in Vergessenheit geraten sind.

Meine Schlittschuhe in Größe 34 warteten immer noch auf lange Schnürbänder, doch ich fand keine, weswegen ich mir ersatzweise zwei Paar mittellange Schnürbänder kaufte. Hauptsache ich kam meinem Ziel näher. Bei der nächsten Anprobe sollten die Füsse unausweichlich in den Schlittschuhen bleiben. Also fädelte ich jeweils zwei Schnürbänder von oben ein und verknotete sie am unteren Ende über der Lasche. Die Schlittschuhe liessen sich nun weit öffnen ohne dafür die Schnürbänder aus den mittleren Ösen herausziehen zu müssen, was mir später beim Anziehen einige Fummelei ersparte. Die Gelegenheit kam, ich war allein. Erst zog ich erst das 36er Paar an, kurze Zeit später die 35er, dann endlich meine 34er. Diesmal waren die Schnürbänder lang genug, um die Schlittschuhe bis zum letzten Haken stramm zu schnüren. Das ungewollte Herausrutschen war wirkungsvoll verhindert. Meine Zehen wurden wieder stärker eingezwängt als ich stand. Neu war nun das Gefühl wie der hochgewölbte Spann gegen die Lasche drückte, ohne das die Schnürung nachgab. Je länger ich am Tisch abgestützt stand, desto anstrengender wurde es. Doch aufgeben und die Schlittschuhe ausziehen wollte ich jetzt noch nicht. Nicht bevor ich einmal den Tisch mit winzigen Schritten umrundet hatte, obwohl ich mich die ganze Zeit daran festhalten musste. Die schmalen Kufenschoner machten es auch nicht gerade leichter etwas mehr Halt auf dem Teppichboden in meinem Zimmer zu finden. Mit den Eiskunstlaufstiefeln meiner Schwester war ich selbst auf dem Parkett im Wohnzimmer nicht so wackelig auf den Beinen gewesen. Sicher lag es auch mit daran, dass mittlerweile nicht nur die Zehen völlig taub geworden waren. Die zierliche Form und das glatte Leder kleiner Schlittschuhe, vor allem aber das intensive Gefühl welches sie erzeugten, wenn sie meine Füsse sehr eng umschlossen, hatten mich endgültig fasziniert.

In den Osterferien war die beste Freundin meiner Schwester, mit der sie zusammen trainierte, übernacht zu Besuch. Sie kamen abends vom Training, hängten ihre Eiskunstlaufschuhe im Heizungsraum ans Regal, und gingen zu meiner Schwester ins Zimmer. Den nächsten Tag wollten sie im Spaßbad verbringen. Unsere Eltern wären auch erst später zurück. Zur Vorbereitung und voller Freude auf eine ungestörte Anprobe fing ich gleich schon mal damit an meine Zehennägel kurz und glatt zu feilen. Als es nach dem Frühstück ruhig im Haus wurde ging ich in den Heizungsraum. Ein Blick auf die Unterseite erweckte meine Neugier auf ein Paar unbekannte, kleine Eiskunstlaufstiefel in Größe 35, die gleich meine Füsse einzwängen sollten. Wie gewohnt zog ich mit Nylonsöckchen die 36er meiner Schwester an, was inzwischen recht flott ging. Hatte ich mich etwa schon daran gewöhnt zu kleine Schlittschuhe zu tragen? Wie erwartet wurden meine Zehen langsam taub. Zeit die Schuhe zu wechseln und die 35er der Freundin meiner Schwester heimlich anzuprobieren. Ich kam nicht ganz hinein. Ihre Schlittschuhe waren viel schmaler geschnitten als alle anderen, die ich zuvor anprobiert hatte. Irgendwie kam ich mit dem kleinen Zeh nicht mehr weiter, obwohl der Druck auf die Zehen noch längst nicht so stark war im Vergleich mit meinen 34er Schlittschuhen aus dem Secondhandladen. Ich legte eine Pause ein und sah nach. Der kleine Zeh lag halbwegs auf dem Zeh daneben. Mit etwas Hautcreme zwischen den Zehen sollte es besser gehen. Nun glitten meine Zehen übereinander, je weiter ich die Ferse in ihre Eiskunstlaufschuhe presste. Nachdem ich sie fest zugeschnürt hatte fühlten sich diese sehr schmalen 35er ähnlich eng an wie meine eigenen 34er. Bis zum Ausziehen war die Hautcreme eingezogen. Meine Zehen kamen fest aneinander geschmiegt wieder zum Vorschein. Nach diesem Erlebnis hatte es einige Minuten gedauert bis das Kribbeln nachliess und ich wieder in der Lage war einigermassen normal aufzutreten.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 16.03.2015 (00:29 Uhr) Münchner037
Wow - ich fand den Beitrag richtig anregend; die Spielart mit den Schlittschuhen reizt mich, ebenfalls auszuprobieren.
Aber hast Du keine Angst, daß durch das gewaltsame Anziehen (vor allem der doch fremden Schuhe) etwas einreißen kann, das Leder sich zu sehr ausbeult (sitzen dann beim Eigentümer zu locker) oder einer der Ösenringe reißen kann (mir z.B. einmal passiert) ?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 16.03.2015 (14:41 Uhr) Angela
Hallo Münchner037,
Angst davor erwischt zu werden hatte ich - damals. Danach hätte ich unter der besonderen Aufsicht meiner Familie gestanden. Wollte ich nicht, also immer gut aufpassen fremdes Eigentum nicht zu beschädigen, keine Spuren zu hinterlassen. Mit der Handcreme zwischen den Zehen war ich sparsam und hatte Nylonsöckchen an.
So gewaltsam ist "das gewaltsame Anziehen" eigentlich nicht, wenn Du kräftig an den Schnürbändern ziehst, aber niemals ruckartig daran reisst. Normalerweise bricht dann keine Öse, reisst nicht(s) heraus, und kein Haken wird verbogen.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.03.2015 (21:14 Uhr) eisfee
wenn schlittschuhe ausbeulen heisst das schlechte qualitaet. es geht doch um profisportgeraete. damit macht ne eistaenzerin pirouetten und spruenge. da darf nichts ausbeulen. leder wird vom training weich. dauert aber wochen. unser trainer hat gesagt wir sollen uns immer erst an neue stiefel gewoehnen. zuhause beim fernsehn eintragen erst dann in die halle. -- gewoehnt euch schon mal an die schmerzen -- auch in der richtigen groesse gewinnen eng anliegende neue stiefel dieses spiel immer.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.03.2015 (22:33 Uhr) Sven
Hi eisfee,
hast Du die anfänglichen Schmerzen von Deinen neuen
Schlittschuhen ignoriert, oder als etwas Lustvolles
empfunden? Oder überwog die Hoffnung damit so schnell
wie möglich in die Halle zum Eislaufen zu können?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.03.2015 (23:58 Uhr) eisfee
schmerzen... ich habe ballett getanzt bevor ich mit eistanz angefangen habe. unsere tanzlehrerin kannte viele schmerzhafte an misshandlung grenzende massnahmen um den fuessen die richtige biegung zu verleihen. dafuer gab es extra einen fundus spitzenschuhe mit besonders harten sohlen. die wurden absichtlich etwas zu klein fuer jede von uns ausgewaehlt. wir mussten darin wie die soldaten in einer reihe auf spitze stehen bis sie zufrieden mit uns war. -- der schmerz ist dein freund -- hat sie oft gesagt. wer geweint hat wurde auf einen stuhl gesetzt und bekam diese zehenquetscher noch 2 nummern kleiner verpasst. manchmal habe ich extra geweint. ich denke du verstehst weshalb. meine beste freundin beim eistanz hat mich gefragt ihre schuhe mit eintragen zu helfen. sie war druckempfindlich und trug 2 nummern kleiner als ich. es hat ihr richtig spass gemacht mir ihre schuhe anzuziehen und zuzuschnueren. viel weiter sind sie dadurch aber nicht geworden. wir haben das trotzdem oft wiederholt. eine zicke war dabei die wir alle nicht mochten. meine freundin hat ihr nach dem training die schlittschuhe versteckt. eingeschnappt ist die zicke ohne ihre sachen abgehauen. wir haben ihre sachen dann mitgenommen. -- probier mal an -- sagte meine freundin bei ihr zuhause. zickes schlittschuhe waren mir 4 nummern zu klein. -- probier doch trotzdem mal an. ich helfe dir auch beim anziehen -- bettelte meine freundin. am ende steckte ich drin. meine freundin fing an sie besonders fest zuzuschnueren. -- sag wenn es dir wehtut -- ganz zu ihrer und meiner freude blieb ich stumm.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 19.03.2015 (16:36 Uhr) Sven
eisfee,
dann scheint Dir der Unterricht ja gefallen zu haben.
Weshalb hast Du aufgehört Ballett zu tanzen? Hat denn
keiner gegen die Methoden der Ballettschule aufgemuckt
oder sich dagegen gewehrt?
aufmucken... du stellst dir das so einfach vor. wir waren da alle sehr ehrgeizig. wir wollten unbedingt fit fuer die buehne werden. primaballerina werden. darum haben wir beim training ohne widerworte mitgemacht. sich bei den eltern ausheulen glich einem verrat am ballett. das war tabu. unsere tanzlehrerin war dafuer bekannt mit ihren methoden fuer disziplin zu sorgen. widerspruch wurde nicht geduldet. wer aufmuckte wurde mit den dunkelbraunen zehenquetschern aus dem fundus bestraft. reichte das nicht aus gab es noch grausameren einzelunterricht bei der direktorin. unsere tanzlehrerin liess uns jeden montag barfuss auf ein blatt papier steigen. sie kopierte die umrisse unserer fuesse mit bleistift. wer wie ich einen dreieckigen vorderfuss entwickelte wurde gelobt. zuhause trug ich immer die spitzesten pumps die ich finden konnte. manchmal bin ich damit auch eingeschlafen. montags bekam ich oft ein lob. bei den meisten hatten sich die fuesse durch das training veraendert. wer keinen schoen hohen spann hatte konnte den traum von der buehne vergessen. meine schuhe trage ich alle gerne etwas enger. daran habe ich mich gewoehnt. mit ballett habe ich aufgehoert wegen einer schuelerin aus dem parallelkurs. ihr ist eine sehne gerissen als sie mit gewalt in den spagat gedrueckt wurde. meine eltern hoerten davon und meldeten mich dort ab. dank meiner besten freundin habe ich dann mit eistanz angefangen.
habe noch etwas wichtiges korrigiert.
hallo unbekannter mensch
der mir gestern um 23 uhr 47 eine mail gesendet hat. leider konnte ich deine mail nicht lesen. alles nur verwuerfelte buchstaben und zahlen. gerne mag ich dir antworten - aber wem und worauf.#
eisfee
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 26.03.2015 (22:07 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
also ich habe nur kräftig gezogen und da ging ein Ring aus dem (Leder?)Material und eine Hakenöse weiter oben verbog sich. War Marke Liko oder so ähnlich - kennst Du die Qualität oder das Material dieser Marke?
Stehst Du jetzt irgendwie unter "Kontrolle" oder kannst Du Deine "Leidenschaft" nun frei ausleben?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 27.03.2015 (14:15 Uhr) Angela
Hallo Münchner037,
Das klingt nach Anfängermodellen, wie ich sie oft auf Flohmärkten gesehen habe. Die gibt es in unterschiedlichen Qualitäten, meistens aus Kunstleder. In guter Qualität und Verarbeitung ist das stabil genug um auch ausgewachsenen Füssen eine neue Form zu verpassen. Der Schlittschuh, dem ich eine Öse ausriss, und mir das dabei zerrissene Band mit ins Gesicht flog, war es nicht. Dabei wich die Größenange nur fünf Größen von meinen Füssen ab. Wieviele Größen wolltest Du denn überwinden, als das Material nachgab? Was lässt Dich vermuten ich stünde unter Kontrolle?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 30.03.2015 (12:54 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
vielleicht waren die wirklich aus Kunstleder. Aber an der Ferse haben sie recht toll und stabil gehalten. Die Schlittschuhe waren Größe 38 und normalerweise habe ich 42/43. Und natürlich wollte ich die Schnürung recht fest ziehen.
Kontrolle? Weiter oben hast Du geschrieben, Deine Öko-Latschen tragende Lehrerin könnte Deine Eltern informieren. Ich vermute mal, Du wohnst inzwischen nicht mehr bei Deinen Eltern und selbst, wenn jemanden Deine echte Schuhgröße und die Größe Deiner Schuhe tatsächlich erkennen (kontrollieren) würde, bräuchtest Du keine Angst mehr zu haben, daß irgendjemand davon erfährt, der Dir damit unangenehm werden kann. Das meine ich mit "unter Kontrolle stehen".
Ich selbst z.B. kann auch mit 5 Größen zu kleinen Cowboystiefeln auf die Straße gehen (wenn auch am liebsten, wenn es dunkel ist)... / Wen muß das interessieren? Die Polizei wird mich deshalb bestimmt nicht verhaften oder einliefern ;-)
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 30.03.2015 (21:04 Uhr) Angela
Hallo Münchner037,
bei vier bis fünf Größen kleiner haben die Füsse schon ein deutliches Bestreben aus ihrem Gefängnis zu entwischen. Verständlich, dass Du kräftig an den Bändern ziehen musstest, um das zu unter_binden. ;) Nicht nur Kunstleder kann reissen. Ich habe eine Vorliebe für ältere, teilweise ungepolsterte, Lederschlittschuhe entwickelt, weil sie einen sehr schlanken Fuss machen. Durch unsachgemässe Lagerung kann selbst sehr stabiles Leder brüchig werden und dann weniger aushalten als das Kunstleder von Anfängermodellen bei sachgerechter Lagerung. Ich vermute mal wir passen darauf auf - wer zerstört seine Spielzeuge schon gerne vorzeitig?

Bei meinen Eltern bin ich längst ausgezogen und verstecke meine Schlittschuhe natürlich nicht. Meine Lieblingspaare haben inzwischen alle einen fussbodenfreundlichen Unterbau bekommen, wobei mir ein Schlosser half, dass sie ihren stabilen Halt dabei nicht verloren haben. Die Kufen wurden durch 8mm starke Stahlplatten mit versenkten Schraublöchern ersetzt, die ich anschliessend mit Teppichresten beklebt habe. So kann ich durch die ganze Wohnung gehen, ohne zu kippeln. Ich könnte die Kufen jederzeit wieder anschrauben. Die sind alle beschriftet eingelagert. Obwohl ich Schlittschuhlaufen - auf dem Eis wohlgemerkt ;) - nie sonderlich mochte, stehen meine (zum Teil kufenlosen) Schlittschuhe greifbar im Schlafzimmer in einem beleuchteten Regal.

Das sorgt immer für heitere Momente, wenn mein Besuch mit meinem Faible überfordert ist. Da siehst Du förmlich den Denkprozess ablaufen: Hm, ein beleuchtetes Schuhregal. Hm, fast nur hohe Schuhe, nicht nur ein Paar zum Ausgehen. Hm, viele Schlittschuhe. Hm, die haben ja gar keine Kufen. Hm, klein. Sind wohl nicht ihre eigenen. Hm, warum dann sooo viele?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 02.04.2015 (16:01 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
natürlich passen wir auf unsere Spielzeuge auf ;-)
Allerdings waren das seinerzeit nicht meine Schlittschuhe, die ich "anprobiert" hatte, daher ist es natürlich nicht optimal, wenn so etwas passiert. Natürlich kann man sich im Zweifelsfall immer auf die unsachgemäße Lagerung oder auf schlechtes Material berufen...
Wie ich weiter oben bereits geschreiben habe, bevorzuge ich Cowboystiefel zum Schnüren - da gibt es SEHR gute Marken und Qualitäten.
Bei Dir sind es wohl die Schlittschuhe, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.
Kann ich mir gut vorstellen, daß einige Besucher bei Dir überfordert sind bzw. vielleicht auch unangenehme Fragen stellen. Stellst Du Deine Spielzeuge trotzdem ganz offen in ein sogar noch beleuchtetes Regal? Das finde ich sehr mutig!
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 02.04.2015 (23:23 Uhr) Angela
Hallo Münchner037,
wessen Schlittschuhe hast Du beschädigt? Du wurdest erwischt? Ich mag gar nicht daran denken welchen Ärger ich von meinen Eltern, meiner Schwester, und ihrer Freundin zu erwarten gehabt hätte. Cowboystiefel zum Schnüren klingt nach Schuhen, die Deine Füsse ordentlich in die Mangel nehmnen können, da Du sie ja auch gerne absichtlich zu klein anziehst. :)

Schlittschuhe haben für mich in der Tat eine erweiterte Bedeutung, die über den zugedachten Verwendungszweck auf dem Eis zu gleiten hinaus geht. Dennoch sind es für die meisten Leute auch "nur" Schuhe. Wir nehmen sie jedoch mit dem Wissen um die erweiterten Eindrücke, die sie viel zu klein angezogen bieten, anders wahr. Sie drücken und sie drücken ein. Pumps machen das schon in Normalgröße, um nicht ständig vom Fuss zu fallen.

So betrachtet können Schlittschuhe auch offen im Schuhregal stehen. Ein Regal im Flur für die häufiger getragenen Schuhe und ein Regal im Schlafzimmer für die seltener getragenen Schuhe. Du lässt vermutlich auch keine Fremden in Dein Schlafzimmer. Wer ein Problem mit meinem Faible hat ist rechtzeitig vorgewarnt und kann frei entscheiden zu gehen. Das empfinde ich eher fair als mutig.

Beleuchtung: LED-Streifen sind so flach, und entwickeln so wenig Wärme, dass man sie blendfrei fast überall ankleben kann. Als Lichtfarbe nehme ich gern ein sehr blasses Hellblau, welches auch angegilbtes Leder strahlend weiss erscheinen lässt.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 08.04.2015 (16:18 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
ja, Ärger - und somit ist dieses Thema offiziell erledigt. An das Gefühl dagegen erinnere ich mich gerne. Wenn Du 4 und mehr Größen kleiner anziehst, verstehst Du gut, was ich meine. Die Zehen können nur noch nach vorne und nach oben entkommen und dort drückt das Leder dagegen. Je mehr Druck und Gewalt, desto stabiler muß da die Verarbeitung sein ;-)
Cowboystiefel zum Schnüren sind da sehr ähnlich - und eben (im Gegensatz zu Schlittschuhen) auch "Straßentauglich". Meistens (abhängig von den Marken) ist die Verarbeitung recht solide. Würde Dich das nicht reizen? Abhängig von der Leistenform würden Deine großen Zehen bei 3 Größen (und mehr) kleiner vorne anstoßen oder eben "nur" weiter in die Spitzen rutschen.
Deine "Dekoration" im Schlafzimmer klingt sehr künstlerisch und anspruchsvoll, ich wäre niemals auf so eine Idee gekommen. Interessant, ob jemand, der das bereits bewundern durfte, überhaupt schätzen und anerkennen kann. Wieviele Paare stehen denn dort und sind auch welche dabei, die innen "glatt" (d.h. Leder oder Kunstleder) sind? Die meisten Schlittschuhe, die ich kenne, haben dort Stoff/Textil...
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 10.04.2015 (20:45 Uhr) Angela
Hallo Münchner037,
mir kommt es nicht auf Strassentauglichkeit an, wenn ich zu kleine Schlittschuhe oder Pumps trage. Ein elegantes Fortbewegen in meiner Normalgröße mag ich lieber. Mit zu kleinen Schuhen kann ich nicht mehr richtig abrollen und das sieht beim Gehen nicht mehr schön aus. Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Magst Du es wenn Frauen nicht elegant gehen oder gehen können?

Gibt es weisse Cowboystiefel die mit weissen Schlittschuhen mithalten können? Du hast ja beide Schuharten zu klein ausprobiert. Kann man die so einfach miteinander vergleichen? In Schlittschuhen sollen die Füsse normalerweise bei der Fortbewegung nicht abrollen. Da sehe ich einen Unterschied zu allen anderen Schuharten. Na gut, in wirklich hochhackigen Pumps rollen die Füsse auch nicht mehr richtig ab.

Ich habe eine Vorliebe für ältere, teilweise ungepolsterte, Lederschlittschuhe entwickelt, weil sie einen sehr schlanken Fuss machen. Die sind innen so glatt, wie Schlittschuhleder nunmal so ist. Die Kunstledermodelle sind auch relativ glatt. Fellgefütterte Schlittschuhe gibt es also nicht in meiner Sammlung, die momentan 15 Regalplätze umfasst. Ein von mir seit langem gesuchtes 16. Paar kommt mit etwas Glück demnächst hinzu. Wieviele Paar Cowboystiefel umfasst Deine Sammlung? Du findest beleuchtete Regale ungewöhnlich? Oder nur den Inhalt?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 16.04.2015 (15:57 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
natürlich gefällt es mir besser, wenn sich die Frau trotz (zu) kleiner Schuhe (noch) elegant bewegen kann :-). Allerdings ist das ja - wie Du bereits geschrieben hast - mit Schlittschuhen nicht möglich.

Bei "cowboystiefel-shop" online findest Du auch ein schönes Paar weiße Schnürstiefel. Sogar bis zu Größe 35 erhältlich. Das Abrollverhalten ist gewiß (im Gegensatz zu Schlittschuhen) noch gegeben.

Ungepolsterte Lederschlittschuhe? Ich dachte, die hätten innnen immer irgendeine Polsterung oder Stoff-Einsatz. Das gab dann bei mir Abzug im "Sympathie-Bonus" ;-)
Nun fängt das Thema doch an, mich intensiver zu interessieren. In Deinem Regal stehen dann wohl Schlittschuhe, die alle innen glatt sind und in einer Bandbreite von Größen 34-39? Ungewöhnlich finde ich nur die Aufbewahrung/Ausstellung des Inhaltes in einem beleuchteten Regal, da ich so etwas verstecken müsste...

Meine Cowboystiefelsammlung? Derzeit 6 Paare - in teilweise recht stabiler Ausführung :-)
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.04.2015 (16:07 Uhr) Angela
Hallo Münchner037,
Je enger meine Füsse von zu kleinen Schlittschuhen umschlossen werden, desto unbeholfener werden meine Schrittchen. Mit eleganter Fortbewegung hat es längst nichts mehr gemeinsam.

Die Schlittschuhe, die ich behalten habe, sind innen alle glatt. Bis auf ein Paar kann ich sie alle anziehen. Bei einem Paar ist es noch ungewisss. Damit meine ich die Ferse bis auf die Sohle zu drücken, und den Stiefel vollständig fest zuzuschnüren.

Ausser einem Paar in meiner Normalgröße 39 fehlen in meinem Regal Größe 38 und 37. Weiter geht es mit 3x36, 3x35, 3x34, 3x33, 2x32 und 1x31. Mein neuestes Paar in Größe 32 bekommt gerade ausser Haus einen fussbodenfreundlichen Unterbau, ist aber bereits mit aufgezählt.

Weshalb müsstest Du Schlittschuhe verstecken? Stehst Du unter "Kontrolle"? Du gehst mit 5 Größen zu kleinen Cowboystiefeln auf die Strasse und hast trotzdem Angst davor man könnte Schlittschuhe bei Dir im Schuhregal finden?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 20.04.2015 (09:22 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
unbeholfen verstehe ich, sind ja doch auch ziemliche "Schmerzen" (wenn auch für uns angenehme). Trotzdem scheinst Du es sehr zu geniessen. Wenn das Material innen glatt ist, kann der Fuß gut hineinrutschen ohne zusehr zu reiben. Ich stelle mir das ebenfalls sehr interessant vor.
Bezüglich Deines Sortimentes: ALLE ACHTUNG - kleiner als Größe 33 hätte ich nicht mehr zugetraut! Sind ja 8 (acht!) Größen zu klein!
Nun - den Rest nur noch als PM, da ist mir das Forum hier dann doch zu öffentlich ;-)

achja - muenchner037@gmail.com
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 11.08.2015 (13:26 Uhr) Experimentierwilliger
Du hast mehr als 15 Paar Schlittschuhe unterschiedlicher Größe. Da hast Du sicher einen Tip für mich: welche Marken sind innen aus glattem Leder - am besten bis in die Spitze (so daß man gut nach vorne rutschen kann)?
Und sind das auch Marken, die recht weit vor bis zu den Zehenspitzen zum Schnüren sind oder bei denen die Schnürung erst weiter hinten (beim Bein) anfängt?
Flohmärkte sind hier sicher eine gute Idee - hast Du Deine alle auf dem Flohmarkt gekauft oder hast Du da noch weitere Tips?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 11.08.2015 (19:10 Uhr) Marvin
Ich verstehe es nicht, was so toll daran ist sich absichtlich viel zu kleine Schlittschuhe anzuziehen. Am letzten Freitag habe ich auf einem Altstadtfest eine sympathische Frau kennen gelernt, die sich mit mir wieder treffen wollte, wenn wir beide wieder nüchtern wären. Sie hätte einige negative Erfahrungen mit Männern gesammelt, weswegen wir so verblieben uns neutral auf einem grossen Flohmarkt zu verabreden. Wir schlenderten also über den Flohmarkt. Zielstrebig zog sie mich zu einem Stand, wo sie sich für Schlittschuhe interessierte. Bei der Anprobe bemerkte ich, dass sie ihr viel zu klein waren. Anstatt aufzugeben holte sie aus ihrer Handtasche einen Schuhanzieher hervor, und zwängte ihren Fuss in einen anderen Schlittschuh, welcher offensichtlich noch kleiner war. Während sie mit der Anprobe beschäftigt war sah ich nach den Grössenangaben. 36 und 35 bei den Schlittschuhen, aber 40 bei ihrem Schuh, der eben noch ihren Fuss zierte. Zu meinem Erstaunen hat sie gehandelt, die Schlittschuhe letztendlich auch gekauft. Nach meinem Einwand, die Schlittschuhe wären ihr viel zu klein, meinte sie das wäre schon in Ordnung so. Nach meinem Einwand, viel zu kleine Schuhe fügen den Füssen Schaden zu, meinte sie ich hätte keine Ahnung. Bevor ich sie direkt fragen werde, ohne anschliessend als "Besserwisser" oder "Dummdepp" dazustehen, habe ich versucht mich zu informieren. Dabei habe ich diese Website gefunden. Nachvollziehen kann ich es trotzdem immer noch nicht, worin der Vorteil bestehen könnte sich absichtlich viel zu kleine (Schlitt-)Schuhe anzuziehen. Mag mir da jemand, egal welchen Geschlechts, weiterhelfen?

Vielen Dank im Voraus, Marvin.
Also um dieses Erlebnis beneide ich Dich. Wahnsinn !!!
Das Gefühl kann toll und höchst erregend sein - versteht in der Tat nicht jeder; kannst aber diese Beitragsserie (ist ja bereits recht alt) komplett durchlesen, vielleicht hilft es Dir.
Falls noch Fragen offen sind: muenchner037@gmail.com


PS: es könnte sich nicht um die Autorin in diesem Forum gehandelt haben?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 12.08.2015 (22:52 Uhr) Marvin
Hui, das war ganz schön viel Text. Danke für Dein Angebot bei Bedarf nachfragen zu können. Diplomatisch ausgedrückt meine ich im Kern verstanden zu haben, dass es sich möglicherweise um eine erotische Komponente handeln kann, aus dem zugefügten Schmerzreiz Lust zu empfinden. Unsere Telefonnummern haben wir noch nicht ausgetauscht, aber am Wochenende zum Stadtbummel verabredet. Für "versteckte Kamera" ist es für die Auflösung bereits zu lange her. Oder sie hat die Schlittschuhe gar nicht für sich gekauft. Ohja, auf die Idee es könnte die Autorin aus diesem Thread sein bin ich beim Lesen auch gekommen - auch darauf, dass sie meinen Beitrag längst gelesen hat. Das ist alles irgendwie so unwirklich weit weg und doch so nah. Mal angenommen enge Schuhe erregen sie. Genüge ich ihr als Mann dann womöglich nicht? Oder gibt es da Synergieeffekte? Die Fragen gehen dann an die Damen hier.

Marvin
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 16.08.2015 (22:14 Uhr) Marvin
Da ich es unfair finde hier um Rat zu suchen und mich dann einfach zu verkrümeln kommt von mir eine Rückmeldung. Hier regnet es fast ununterbrochen, weshalb ich meine Bekanntschaft vom Altstadtfest nicht sofort erkannte, als sie im Regenanzug mit Schirm vor mir stand. Der Regen machte ihr nichts aus. Wir schlenderten durch die Stadt, gingen später in ein Cafe. Sie meinte ihre Regenstiefel seien ziemlich eng, sie würde die am liebsten ausziehen, aber das ginge ja nicht. Später, bei ihr Zuhause, wusste ich weshalb. Als sie die Stiefel auszog roch der ganze Flur nach ihren Füssen. Sie sah meine Reaktion, entschuldigte sich, und ging ins Bad um sich die Füsse zu waschen. Dann der nächste Schreck für mich als sie barfuss aus dem Bad kam. Kirschroter Nagellack unter ihren neuen Feinstrümpfen, der seine Aufmerksamkeit nur darauf zu lenken schien, wie stark ihre Zehen verbogen waren. Ich liess mir nichts anmerken und folgte ihr ins Wohnzimmer, wo wir die eben gekaufte Flasche Rotwein öffneten. Neben dem Sofa lagen die Schlittschuhe vom Flohmarkt, zu denen sie immer wieder hinsah. Ich fragte sie was es damit auf sich hat. Während sie sich die Schlittschuhe anzog erzählte sie mir ihr Schlüsselerlebnis vom Partykeller ihrer Schulfreundin.
Damals wollten sie für eine Fete den Partykeller herrichten und mussten noch ein paar Sachen umräumen. Dabei stiessen sie auf die Schlittschuhe der Mutter ihrer Freundin und zogen sie an. Der Freundin passten sie, aber meiner Bekannten waren sie viel zu klein. Trotzdem hatte ihre Freundin nichts dagegen sie die Schlittschuhe anbehalten zu lassen, während sie beim Umräumen eine längere Pause machten. Wir öffneten die zweite Flasche Rotwein. Plötzlich umarmte sie mich. "Und nun schnüre sie bitte sehr fest nach" flüsterte sie hörbar erregt in mein Ohr. Ich zögerte. Ihre Füsse waren bereits verformt, und ich sollte ihr jetzt dabei behilflich sein ihr ungesundes Schuhwerk noch enger zu schnüren. "Bitte..." Dem konnte ich mich dann doch nicht mehr entziehen.

Marvin
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.08.2015 (11:46 Uhr) Münchner037
Klingt sehr interessant. Danke für den Erfahrungsbericht. Was die Gummistiefel betrifft, so kann ich verstehen, daß die Füße dann stinken. Leder ist da vom Geruch her angenehmer.
Was Deine Fragen betrifft (vorletztes Posting):  Schmerzen zu geniessen ist heutzutage sooooo "besonders" auch nicht mehr. Gerade vor dem Hintergrund von gewollten "Körpermodifikationen" (Piercings, implantierte Metallgegenstände, andere Formen von "Selbstverstümmelung") und der Sado-Maso-Szene erschliesst sich mir nicht, warum es Dich schockiert, wenn jemand das Gefühl "gefesselt zu sein" oder in gewisser Weise "hilflos" geniessen mag. Diverse sexuelle Neigungen sind sehr gut gehütet, daher oft in der Öffentlichkeit heiß diskutiert, wenn es zu "Outings" (z.B. wegen Homosexualität) kommt. Seltsamerweise kann die gesamte Bevölkerung Homosexualität oder Mainstream-Sado-Maso leichter akzeptieren, als das Lustempfinden bei Fesselung oder lokal empfundenem Schmerz.

ICH hätte in Deiner Situation gewiss Spaß gehabt...
...und wie Du schreibst, hattest Du ihn letztendlich dann auch :-)

Und mache Dir keine Sorgen darum, daß Du als Mann nicht genügen könntest - immerhin hat sie so viel Vertrauen zu Dir gefunden, was schon zeigt, was Du ihr bedeutest. Und daß nicht nur der Mann alleine luststeigernd ist, zeigen ja auch die gesamten Artikel der Erotikbranche, die ja auch auf beide Geschlechter abzielen.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.08.2015 (23:04 Uhr) Marvin
Bislang hatte ich noch keine Bekannte oder Freundin, die Schmerzen erregend fand. Eine fremde Gefühlswelt für mich. Ich habe ja mitbekommen, wie sehr sie es genoss, je fester ich an den Bändern zog, bis ihre Waden an den Stiefelrändern regelrecht herausquollen. Derart fest würde ich mir meine Schlittschuhe jedenfalls nicht zubinden. Vorsichtshalber habe ich nachgefragt ob es ihr nicht doch weh tat. Sie verneinte, überlegte kurz und meinte "noch nicht". Ihre Rückmeldung hat mir doch etwas Sicherheit gegeben nichts falsch zu machen. Es stimmt schon, dass sie mir in dem Moment ausgeliefert war. Weglaufen wäre ihr nicht gelungen. Nach mir zu treten, um sich zu wehren, auch nicht wirklich. Den Aspekt ihrer Hilflosigkeit habe ich so noch gar nicht betrachtet. Vielleicht muss ich nur einen Weg finden mein schlechtes Gewissen auszublenden, dass ich ihr ja eigentlich Schmerzen zugefügt habe. Ihre Schlittschuhe als prickelnde Zugabe zum erotischen Miteinander aufzufassen macht mir so gesehen keine Sorge.

Marvin
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 02.09.2015 (14:01 Uhr) Experimentierwilliger
Hallo Angela,
schreibst Du noch in diesem Forum? Ich freue mich wirklich, wenn ich von Dir noch einen Tip (zu der Frage oben) bekommen kann.
Vielen Dank!
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 03.09.2015 (17:27 Uhr) Angela
Wie glatt das Leder auf der Innenseite eines Schlittschuhs exakt ist, variiert selbst beim gleichen Hersteller. Da hilft es nur die Schlittschuhe selbst zu begutachten. Bei Bedarf nachhelfen das Leder rutschig genug zu bekommen, und sich bei der Anprobe Zeit lassen. Einkaufen geht natürlich online, ansonsten wirst Du ausser auf Flohmärkten bei Kleinanzeigen, Eissportvereinen, Rollsportvereinen, oder im Einzelhandel fündig. Wenn es Dir darauf ankommt besonders viel Druck in den Zehen zu spüren, kommt es bei der Schnürung nicht auf den letzten Millimeter Abstand zur Schuhspitze an. Effektiv ist eine künstliche Verknappung des Raumangebots für die Zehen mittels Einlegesohlen oder Styroporkeilchen. Solange die Ferse vollständig in der Fersenkappe steckt werden die Zehen dem Druck nicht ausweichen können.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 07.09.2015 (18:41 Uhr) Experientierwilliger
Lieben Dank. Also gibt es Hoffnungen, dass ich auch die Schlittschuhe finde, die innen so glatt sind wie zum Beispiel hochwertige Damenschuhe?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 08.09.2015 (16:29 Uhr) Angela
Ich habe bislang noch kein Schlittschuhleder gesehen, welches genauso glatt ist, wie das Leder einiger hochwertiger (meistens daher auch hochpreisiger) Damenschuhe. In der für Schlittschuhe vorgesehenen Hauptanwendung des Eislaufens macht es Sinn, dass das Leder eine gewisse Rauigkeit hat, um dem Fuss das Herumrutschen zu erschweren. Mit genügend Vaseline verlieren sich jedoch die Unterschiede verschieden rauer Leder.
 Erwischt - mit positiven Folgen 21.03.2015 (22:02 Uhr) DavidM
Bei mir kam in der 9. Klasse eine neue Klassenkameradin dazu, die sofort wegen ihrer Körpergrösse auffiel. Von allen Jungs unserer Klasse war ich der kleinste. Ausgerechnet eine Reihe vor mir suchte sich Ricky einen Platz aus und verdeckte die Sicht auf die Tafel. Dafür bot der Blick unter ihren Tisch eine schöne Ansicht auf ihre langen Beine, die immer in glänzenden Schuhen endeten, welche sie oft locker baumeln liess. Obwohl sie sonst sehr schüchtern war beteiligte sie sich mehr am Englischunterricht als ich. Schlecht in Englisch, wie ich war, schlug mir unsere Lehrerin vor die Hausaufgaben zusammen mit Ricky zu machen. Zu meiner Verwunderung stimmte sie dem zu. Nach der Schule radelten wir an diesem heissen Sommertag zusammen zu ihr. Rickys wohlgeformten Beine, die in cremefarbigen Lackpumps mit grosser Lackschleife und schlankem Absatz mündeten, sahen in Bewegung auf dem Fahrrad umwerfend gut aus.

Angekommen bei ihr fiel mein Blick gleich auf ein Schuhregal, das ausnahmslos mit glänzenden Schuhen randvoll bestückt war. Daran konnte man nicht vorbeigucken. Sie ging nochmal raus um Getränke zu holen, womit ich mir das Regal vornahm, von dem ein unwiderstehlicher Geruch ausging. Viele Ballerinas und Pumps erkannte ich wieder. Obwohl Ricky mit Ballerinas mich schon überragte, besass sie noch einige Stilettos mit 12cm hohen Absätzen, die ich noch nie an ihr gesehen hatte. Die meisten Schuhe waren in 41, was auch meine Schuhgrösse war. Schnell probierte ich einen mittelhohen Pumps aus dem Regal an. Den anderen Pumps hielt ich an meine Nase, inhalierte tief, und war begeistert. Bevor sie mit den Getränken kam wollte ich vom Schuhregal weg sein, doch sie hat mich beim Einsortieren erwischt.

Das war mir so peinlich, dass ich nicht mehr mit ihrer Hilfe bei den Hausaufgaben rechnete. Ob ich denn noch nie einen Damenschuh gesehen hätte fragte sie gespielt unwissend, aber überhaupt nicht böse gemeint. Ich fragte zurück ob sie nur Lackschuhe trägt, und machte Komplimente für ihre Beine, die mit Hackenschuhen erst recht zur Geltung kamen. Etwas anstrengend seien manche Pumps schon, gab sie zu, aber es wäre auch immer schön die Schuhe endlich wieder ausziehen zu können. Kaum ausgesprochen zog sie ihre cremefarbigen Lackpumps mit der grossen Lackschleife aus und stellte sie unter den Schreibtisch. Den ganzen Tag über war es sehr heiss gewesen, Ricky trug ihre Schuhe im Sommer barfuss, weshalb es nicht lange dauerte bis der Duft ihrer Füsse in unsere Nasen stieg als wir nebeneinander sitzend über den Hausaufgaben hingen.

Nun hatte sie einen peinlichen Moment. Ich sah sie an, zog etwas an meinem T-Shirt, was schon leicht durchgeschwitzt war, und meinte die Wärme habe mir auch zugesetzt. Sie rückte näher, legte den Zeigefinger auf ihre Lippen, atmete an meinem Hals einige Male tief ein und umarmte mich. Sie gestand mir diesem Moment entgegengefiebert zu haben, sich aber nie getraut zu haben mir so nahe zu kommen. Erneut atmete sie an meinem Hals tief ein. Irgendwie haben wir es dennoch geschafft uns wieder an die Hausaufgaben zu setzen. Noch war ich zu feige ihr zu gestehen wie sehr sie mich mit ihrer angenehmen Art und ihren duftenden Füssen in ihren Bann gezogen hatte. Ricky wirkte immer schüchtern und zurückhaltend, was sich mir gegenüber aber gerade änderte.

Sie fragte ob sie sich mein T-Shirt ausleihen dürfte. Eine Steilvorlage, die ich nicht ungenutzt lassen konnte. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und schlug vor ein Paar ihrer Schuhe dafür einzutauschen. Ricky war einverstanden. Als ob sie es geahnt hätte, an welche Schuhe ich dabei dachte, holte sie die cremefarbigen Lackpumps unter dem Schreibtisch hervor, packte sie in eine Plastiktüte, und bat mich darum diese Schuhe nicht anzuziehen. Wenn das mein Wunsch sei sollte ich es ihr jetzt ehrlich sagen, damit sie mir ein anderes Paar Absatzschuhe einpacken könne. Die heimliche Anprobe brauchte ich nicht mehr verschweigen. Es waren die Pumps mit denen ich mich schon befasst hatte, die sie mir mitgab. Ricky zog mir das durchgeschwitzte T-Shirt aus und begleitete mich noch bis zur Haustür. Wir verabredeten uns wieder und aus Freundschaft wurde Liebe. Aus Liebe wurde eine Familie.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 30.03.2015 (01:33 Uhr) Angela
Sobald sich eine Gelegenheit ergab mich ungestört mit meinen Schlittschuhen zu beschäftigen habe ich sie aus dem Versteck geholt und angezogen. Am Ende der Sommerferien, inzwischen konnte ich meine 34er Schlittschuhe bereits eine Viertelstunde lang aushalten, wollte ich es ausprobieren wie sich noch kleinere Schlittschuhe anfühlen würden. Das wären sechs Größen zu klein. Wollte ich wirklich danach suchen? Auf keinen Fall wollte ich mir dabei eventuell die Füsse brechen. Daran habe ich gedacht, weil die Füsse ja damit beginnen sich nach oben zu wölben, je kleiner die Schuhe werden, und in der Länge kein Platz mehr vorhanden ist. Andererseits kam ich mittlerweile in die mir um fünf Größen zu kleinen Schlittschuhe schon recht leicht hinein. Im Secondhandshop gab es keine Schlittschuhe, in der Zeitung bei den Kleinanzeigen auch nicht, aber ein Flohmarkt wurde angekündigt. Früh morgens fuhr ich dort hin, fand vereinzelt wonach ich suchte. Immerhin wurden mitten im Sommer Schlittschuhe angeboten. Die meisten, die ich fand, waren nicht in meiner gewünschten Größe, oder am Schaft zu weich. Bei einigen war das Leder instabil oder rissig, und somit für mein Vorhaben ungeeignet. Auf einem Tisch lag eine ganze Reihe kleiner niedlicher Schlittschuhe, nur leider keine weisse Größe 33 dabei. Gerade wollte ich weiter, als mich der Händler ansprach er habe noch mehr in einer Kiste hinter dem Stand. Aus dieser Kiste kam ein Paar Schlittschuhe aus sehr festem weissen Leder in Größe 33 in Frage, dem ich zutraute der kommenden Belastung standzuhalten.


Mir fiel gleich auf, dass die schlanke Zehenkappe flacher und länger bis zu den ersten Ösen war, als bei meinen anderen Schlittschuhen. Die Fersenkappe war gut ausgeprägt und verstärkt, Kufenschoner lagen an. Ich erinnerte mich an das tolle Gefühl, welches die 35er Schlittschuhe der Freundin meiner Schwester bei mir verursachten. Wie sich meine Zehen wohl anfühlen würden, wenn sie in diesen ungepolsterten schmalen flachen Zehenkappen unter Druck gerieten? Was wäre, wenn ich dieses Schlittschuhmodell noch kleiner bekäme? Sehr erregende Gedanken waren das. Beim Handeln fragte ich den Verkäufer, ob er noch mehr in dieser Art hätte. Die Kiste sei von einer Bekannten, die gerade ihren Keller entrümpele. Da wären noch mehr alte Sachen, die nicht mehr ins Auto passten, aber verkauft werden sollten. Nächste Woche wäre er wieder hier. Mit den 33er Schlittschuhen im Rucksack ging ich weiter und merkte wie schwer sie eigentlich waren. Meine Gedanken kreisten um die kommende Anprobe. Falls ich nicht hinein käme wollte ich sie trotzdem behalten, so hübsch fand ich sie. Falls sich meine Fersen in diesem Modell in Größe 33 immer noch dazu überreden liessen bis auf die Sohle hinunter zu rutschen, würde ich es bei gegebener Möglichkeit eine weitere Größe kleiner versuchen wollen. Einen Vorrat an Schnürbändern und Nylonsöckchen hatte ich mir längst angelegt, was mir nun zugute kam. Routiniert fädelte ich die neuen Schnürbänder ein. Danach versteckte ich meinen Neuerwerb wie gewohnt, feilte meine Fussnägel sorgfältig sehr kurz, und freute mich auf die Anprobe.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 01.04.2015 (08:59 Uhr) Münchner37
Hallo Angela,
das liest sich ja fast wie eine Mischung aus Kopfkino und Fortsetzungsgeschichte [klassischer "Cliffhanger" - der nächste Teil erscheint in einer Woche für 5,- Euro an Ihrem Kiosk... ;-) ]
Klingt ja fast alles viel zu schön, um wahr zu sein.
Aber ich warte und freue mich, wenn Du weiterschreibst...
...und wie ging es nun weiter? Ich warte sehnsüchtig zu erfahren, wie die Anprobe geklappt hat und ob/wie es mit Größe 32 weiterging.
In der warmen Jahreszeit trainierten meine Schwester und ihre Freundin auf Rollschuhen weiter. Anstatt der Eislaufbahn nutzten sie eine überdachte Rollfläche neben der Eislaufhalle. Ich hingegen fand es viel spannender, dass ihre Eiskunstlaufstiefel nun mit Rollen weiter verwendet wurden, und wie gehabt bei uns im Heizungsraum aufbewahrt wurden. Die Freundin meiner Schwester war jetzt häufiger nach dem Training übernacht zu Besuch, weshalb ich ebenfalls länger ausschlief, nachdem ich nachts im Heizungsraum mein eigenes Trainingsprogramm mit fremden Rollschuhen sitzend absolvierte. Ich hatte herausgefunden, dass die Anprobe zu kleiner, sehr schmaler Kunstlaufstiefel nur mit Hautcreme zwischen den Zehen möglich war. Damit die parfümierte Hautcreme mich nicht verriet, nahm ich lieber Vaseline. Alle Vorbereitungen waren getroffen, beide Paar Rollschuhe hingen am Regal, es wurde ruhig im Haus, und ich war ziemlich aufgeregt bei der Aktion bloss nicht erwischt zu werden. Mit vollem Rucksack schlich ich auf Socken in den Heizungsraum. Nylonsöckchen trug ich bereits darunter. Wie gehabt zog ich die 36er Rollschuhe meiner Schwester an. Anschliessend wechselten meine Nylonfüsse mit etwas Vaseline zwischen den Zehen in die 35er Rollschuhe der Freundin. Die ganze Zeit über musste ich gut aufpassen mit den untergeschraubten Rollen nicht wegzurutschen. Den Lärm hätte ich keinem erklären wollen, fremde Rollschuhe mitten in der Nacht an meinen Füssen erst recht nicht.

Die Kunstlaufstiefel in Größe 35 begannen ihre Wirkung zu entfalten. Mit oder ohne Rollen war meinen darin eingesperrten Füssen egal. Hauptsache ich konnte sie mit engen, schmalen Kunstlaufstiefeln auf die schmalen 33er Schlittschuhe vorbereiten. Das Anziehen einer kleineren Schuhgröße ging auf diese Art etwas einfacher und machte auch mehr Spass, wie ich fand. Einen 35er Stiefel zog ich aus, den später angezogenen behielt ich an. Ich drückte den ersten Fuss immer fester in den 33er Schlittschuh, und bemerkte wie unnachgiebig hart das Leder war. An der engsten Stelle, kurz bevor die Ferse die Sohle berührt, rutschte meine Ferse bei diesem Modell überraschend leicht weiter. Vor Schreck schnappte ich kurz nach Luft, so plötzlich und unerwartet heftig meldeten meine Zehen ihre Ankunft in der flachen, engen, ungepolsterten Zehenkappe. Ich liess die Schnürung offen, zog den anderen 35er Stiefel aus, und wechselte in den zweiten 33er Schlittschuh. Diesmal erschrak ich nicht und genoss es, wie nun beide Schlittschuhe, immer noch offen, meine Zehen fest zusammendrückten. Ich musste sie bald wieder ausziehen, bevor meine Zehen durch die Prozedur völlig taub wurden, da ich den Rückweg geräuschlos hinbekommen wollte. Ich dachte daran alle drei Paare mit in mein Zimmer zu nehmen, liess es aber bleiben. Zu gross wäre die Gefahr zu verschlafen und den leeren Regalplatz erklären zu müssen. Ich räumte alles weg wie ich es vorgefunden hatte und trug den schweren Rucksack wieder lautlos in mein Zimmer zurück.

Obwohl es mitten in der Nacht war, war an Schlaf gar nicht mehr zu denken. Ich kam in dieses Schlittschuhmodell in Größe 33 tatsächlich noch hinein. Vor einem halben Jahr hatte ich es noch mit Mühe und Not gerade so geschafft Schlittschuhe in Größe 34 anzuziehen, und nun hatte ich so viel Freude an dem eng umschlossenen Gefühl meiner Füsse gefunden, dass ich bereit war meine neuen, ungepolsterten, harten Lederschlittschuhe wenigstens einmal komplett zugeschnürt zu spüren. Ich schloss mich in meinem Zimmer ein, holte meinen Neuerwerb aus dem Rucksack, und stellte meine anderen Schlittschuhe dazu. Erneut rieb ich Vaseline zwischen die Zehen, zog die Nylonsöckchen wieder an, und stieg in meine 35er Schlittschuhe. Nach dem Erlebnis im Heizungsraum kurz zuvor fühlten sich meine 35er weiter an als sonst. Nachdem ich sie stramm zuschnürte waren sie wieder so eng wie erwartet. Nach zehn Minuten wechselte ich in Größe 34, die ich ebenfalls zehn Minuten anbehielt. So bereitete ich meine Füsse zum zweiten Mal in dieser Nacht auf die noch engeren Schlittschuhe vor. Auf der Bettkante sitzend wechselte ich die Schlittschuhe. Fest entschlossen vollendete ich mein Werk und schnürte sie mit gleichmässig kräftigen Zügen so eng wie ich konnte zu. Der Druck auf meine Füsse nahm immer weiter zu. Ich war euphorisiert von den neuen Sinnesreizen, die die sehr flachen schmalen Zehenkappen meinen Zehen bereiteten. Zufrieden sah ich hinunter. Es waren wirklich meine eigenen Füsse, die dort in den zierlichen, mir sechs Größen zu kleinen, weissen Schlittschuhen steckten.
Wirklich aufregend, Deine Erlebnisse. Du konntest diese dann aber gewiss nicht allzulange anbehalten, oder?
Allmählich kann ich mir vorstellen, was Dich an den Schlittschuhen fasziniert - wenn ich so etwas mit Ballerinas oder nicht allzuhohen Pumps probiere, biegt sich die Sohle etwas nach unten - im schlimmsten Fall reißt das Leder seitlich ein, was dann die gesamte Optik zerstört. So gesehen sind Stiefel besser für solche Vorhaben geeignet.
Hast Du auch noch versucht, Dich auf den Schlittschuhen zu bewegen? Oder hast Du die nur im Sitzen anbehalten?

Am 17. April hast Du geschrieben, daß Du noch ein Paar in Größe 31 hast - gibt es auch dazu eine Geschichte, die Du mit uns teilen magst? Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, welchem Druck das Leder und welchem Druck Deine Füße ausgesetzt sind.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 04.06.2015 (07:26 Uhr) Angela
Die neu entdeckten Gefühlswelten, die sich auftaten, wenn ich meine Füsse extremen Druckreizen aussetzte, wollte ich unbedingt in der tollen Erinnerung behalten, wie beim Entdecken meines Faibles für extrem enge Schlittschuhe. Es könnte ja sein, dass es sich wieder verflüchtigt. Völlig klar, dass ich es irgendwie niederschreiben musste. Meine neugierige Schwester sollte, selbst wenn sie mein Tagebuch oder meine Schlittschuhe gefunden hätte, keine kompletten Rückschlüsse auf meine Aktivitäten ziehen können. Raten vielleicht, aber nicht genau wissen.

Ich dachte mir Codes und Abkürzungen aus, die ich natürlich nicht niederschrieb und wirklich nur für mich behielt. Nach jahrelangem Abstand vom letzten Lesen und einem Wasserschaden ist es gar nicht so einfach den Inhalt zu rekonstruieren und in eine flüssig lesbare Form zu bringen. Vielleicht gibt es ja noch ein paar stille Mitleser, die sich mit ihren Erlebnissen auch an diesem Thread beteiligen wollen. :)

Zu den Fragen: Ich habe es immer versucht mich mit den viel zu kleinen Schlittschuhen wenigstens kurz hinzustellen. Die gefühlte Intensität lässt sich so gleitend weiter erhöhen. Wenn das Stehen noch ohne wackelige Knie auszuhalten ist, versuche ich auch ein paar Schritte zu gehen. Kurzzeitig lastet dabei das ganze Körpergewicht nur auf einem Bein, was das Erlebnis weiter intensiviert. Doch nun zurück zu meinem Tagebuch:

Knappe zehn Minuten später konnte ich nicht mehr. Ich öffnete die Schnürungen und versuchte den ersten Schlittschuh auszuziehen. Es ging nur ein kleines Stück. Mein Fuss dehnte sich sofort wieder so weit aus, dass er gleich wieder fest hing. Das hatte ich so nicht erwartet. Nicht auf Anhieb aus dem engen Schlittschuh zu kommen bedeutete für meinen anderen Fuss trotz gelockerter Schnürung noch etwas länger eingezwängt zu verweilen, da er ebenfalls nicht mehr von allein aus dem Schlittschuh rutschte. Ich versuchte es weiter. Stückweise bekam ich den ersten Fuss immer etwas weiter heraus. Beim Ausziehen des anderen 33er Schlittschuhs das gleiche Problem. Der Fuss war ebenfalls sehr hoch gewölbt, und wollte nicht mehr so einfach über den engsten Punkt der Fersenkappe rutschen. Das war unangenehm, liess sich aber nicht mehr ändern. Als ich endlich beide Schlittschuhe ausgezogen hatte zog ich auch die Nylonsöckchen aus. Ich betrachtete meine Füsse. Jede Öse hatte einen eindeutigen Abdruck hinterlassen. Die Nähte mit der die Lasche im Schuh befestigt ist, war als Abdruck zu erkennen, wie auch die Naht der Nylonsöckchen im Zehenbereich. Langsam änderte sich die blasse Farbe meiner Füsse nach Feuerrot, als ob ich sie zu heiss gebadet hätte. Das Kribbeln war heftig, aber auch schön. Noch waren Sommerferien. In den folgenden Nächten ging ich nicht mehr in den Heizungskeller sondern wiederholte die Prozedur in Größe 35-34-33 unbemerkt in meinem Zimmer. Ich akzeptierte, dass ich meine Füsse nicht mehr in einem Rutsch aus den extrem engen Schlittschuhen heraus bekam, wenn ich sie auch nur einige Minuten angezogen hatte. In der Nacht vor dem Flohmarkt konnte ich die 33er immerhin eine Viertelstunde lang anbehalten. Ich stellte meinen Wecker und fuhr zum Flohmarkt, wo die Aussicht bestand dieses Modell noch kleiner zu erhalten.

Der Händler erkannte mich gleich wieder. Wie angekündigt hatte er die Schlittschuhe dabei. Er entschuldigte sich schon fast dafür in welchem Zustand sie waren. Keine Kufenschoner über den stumpfen angerosteten Kufen, keine Schnürbänder, sowie einige Schrammen am Leder. Ob ich immer noch interessiert wäre. Ich wusste worauf es ankam und sah sie mir genauer an. Sie waren nicht oft benutzt worden, hatten keine Tragefalten, und waren von ebenso hoher Qualität wie die Schlittschuhe, die ich noch vor wenigen Stunden trug. Während ich bereits überlegte, wie ich meine Füsse überzeugen könnte sich dieser Herausforderung in Größe 31 zu stellen, nannte der Händler einen Preis, der einem Geschenk nahe kam. Gekauft. Weitere Schlittschuhe gab es nicht mehr im Keller seiner Bekannten. Er wünschte mir viel Spass mit den Schlittschuhen. Einen Moment lang fühlte ich mich ertappt, doch es war ja nur eine Standardfloskel, die er verwendete. Nun suchte ich noch nach einem Paar in Größe 32. Sollte ich die 31er nicht mehr anziehen können, hätte ich trotzdem ein Paar kleinere Schlittschuhe, die ich nach den 33ern ausprobieren könnte. An einem anderen Stand wurde ich fündig. Die Marke kannte ich, Qualität, Größe und Preis stimmten. Ich verhandelte noch etwas und bezahlte. Rasch fädelte ich neue Schnürbänder ein und wechselte die Kufenschoner zu den kleineren Schlittschuhen um. Die nun blanken Kufen meiner 36er schützte ich mit Pappe und Klebeband. Meine beiden kleinsten Paare waren bereit für die Anprobe. In dieser Nacht wollte ich Größe 35-34-33-32 anziehen. Die Wechsel plante ich nach jeweils zehn Minuten Tragedauer ein. Meine Füsse wären noch nicht ganz am Ende ihrer Belastbarkeit von den 33ern angelangt, aber schon genügend vorbereitet für den Versuch noch mehr Enge aushalten zu müssen.

Wenn es mir gelingen sollte die 32er anzuziehen, würde ich sie mit den neuen Schnürbändern auch stramm bis zum letzten Haken zuschnüren wollen. Die Anprobe verlief wie erwartet. Beim Versuch in Größe 32 zu gelangen verbog ich erstmals einen Schuhlöffel. Mein rechter Fuss steckte immer noch in dem 33er Schlittschuh. Noch war es angenehm anstrengend. Wenn ich es weiter ohne Schuhlöffel versuchen wollte mussten die neuen 32er Schlittschuhe rutschiger werden. Ich nahm die Vaseline und rieb den Schlittschuhschaft innen ein. Wo ich gerade dabei war bekamen die Zehenpartie und die Sohlen auch ordentlich Vaseline ab. Mit der anderen Hand zog ich das Nylonsöckchen aus und rieb den Fuss ein. Anschliessend wischte ich die restliche Vaseline mit einem Taschentuch von meiner Hand. Ungewohnt kühl umschloss der Schlittschuh meinen linken Fuss. An der engsten Stelle der Fersenkappe angelangt holte ich tief Luft und stellte mich darauf ein nun eine noch nie gekannte Reizschwelle zu überschreiten. Dann drückte ich den deutlich gewölbten Fuss bis zur Sohle durch, wodurch die meine Zehen noch mehr Druck abbekamen. In diesem Schlittschuhmodell hatten sie etwas mehr Raum nach oben, was sich auch anders anfühlte als beim anderen Fuss, dessen Zehen immer noch von einer flacheren Zehenkappe zusammengedrückt wurden. Ich hatte Schwierigkeiten die mittleren Ösen zuzuschnüren, so weit wurde mein Spann durch den sieben Größen zu kleinen Schlittschuh hochgewölbt. Die letzten Ösenpaare und die Haken am Stiefelschaft konnte ich wieder leichter zuschnüren. So fest ich konnte verschnürte ich den Schlittschuh und machte zum Abschluss wieder eine Schleife.

Ein Blick auf die Uhr verriet mir wie lange es gedauert hatte den Schuhlöffel zu verbiegen, die Vaseline zu verteilen und den Schlittschuh komplett zuzuschnüren. Seit 22 Minuten steckte mein rechter Fuss in dem 33er Schlittschuh. Vom Empfinden her war der linke Fuss aber schon dabei den Rechten zu überbieten. Nach drei weiteren intensiv erlebten Minuten, die ich mir als Ziel setzte, zog ich den rechten Schlittschuh aus. Mehrere Male blieb die Ferse kurz in der Fersenkappe hängen. Der Fuss kam nur langsam immer weiter aus dem Schlittschuh heraus. Sofort danach musste ich auch aus dem linken 32er Schlittschuh heraus. Durch die Vaseline rutschig geworden, gelang es auf Anhieb. Mein Fuss glänzte von der Vaseline und wurde wieder feuerrot. Ich war nicht überrascht jede einzelne Öse und Innennaht des Schlittschuhs deutlich auf der Haut wiederzuerkennen. An der Stelle wo die Lasche keinen Schutz mehr bot, da mein Fuss so stark gewölbt war, konnte ich sogar die Abdrücke der Schnürbänder gut erkennen. Ich zog das Nylonsöckchen vom rechten Fuss und betrachtete die Spuren von dem 33er Schlittschuh, den ich eben so lange anhatte wie noch nie zuvor. Obwohl ich Nylonsöckchen getragen hatte waren die Abdrücke tiefer. Ich wollte aufstehen, die Vaseline abwaschen gehen, doch meine Füsse kribbelten noch zu sehr. Um nicht alles mit Vaseline einzuschmieren zog ich mir ein Baumwollsöckchen an und schlief ein. Wach wurde ich von Stimmen auf dem Flur direkt vor meinem Zimmer. Zum Glück hatte ich abgeschlossen. Ansonsten hätte meine Schwester mitten im Sommer viele Schlittschuhe, die Vaseline, und den verbogenen Schuhlöffel neben meinem Bett vorgefunden.
Nun Angela sieht es doch so aus, als wenn Du die Gefühlswelten, die sich für Dich auftaten, wirklich in guter Erinnerung behalten hast.
Ich kenne das, wenn Du das Gefühl hast, aus dem Schuh überhaupt nicht mehr herauszukommen - und kurze Zeit ist es genau das, was ungemein erregt - das Gefühl, diese Schuhe nun weiterhin anbehalten zu MÜSSEN, da sie nicht mehr ausgezogen werden können. Dann vielleicht den ganzen Tag darin verbringen zu müssen (was natürlich nicht realistisch ist). Die Druckstellen und das Kribbeln klingt ebenfalls sehr vertraut.
Verbogene Schuhlöffel - obwohl aus Metall (ich bevorzuge die langen) kamen des öfteren vor. Die "Anziehhilfe" von dem Autor "Extremschuh" weiter oben hätte mich aus diesem Grund interessiert. Fast war ich schon soweit, diese "Anfertigung" in Auftrag zu geben oder mir selbst sowas anzufertigen - eben weil die sich nicht so schnell verbiegen würden. Aber wie hast Du den verbogenen Schuhlöffel erklärt? Hat der nicht gefehlt? Und wie alt warst Du, als Du diese Experimente durchgeführt hast?

Ein sehr interessanter Erfahrungsbericht von Dir - vielen Dank, daß Du diesen mit uns hier im Forum teilst.
Wer will schon immer mal wirklich und ernst mal Schuhe mit anderen austauschen ?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 26.10.2015 (23:51 Uhr) Torsten
Hallo in die Runde. :-)
Auch mich faszinieren zierliche Damenfüsse in hochhackigem Schuhwerk - wie es den Gang der Trägerin beeinflusst und die Blicke auf sich lenkt. Eine interessante Begegnung hatte ich auf dem Bremer Freimarkt, wo ich eine ehemalige Mitschülerin traf, der ich zu unserer Schulzeit keine weitere Beachtung schenkte. Schon zur Schulzeit fand ich es aufregend, wenn die Mädels sich mit Pumps aufhübschten. Martina war eher der Turnschuhtyp, der nicht weiter auffiel - oder auffallen wollte. Nachdem wir uns in der Menge erkannt hatten ging mein Blick gleich zu ihren Füssen, welche wie gewohnt in Turnschuhen steckten. Sie hatte ihre Freundin im Gewühl verloren, ihr Handy hatte keinen Empfang, weswegen sie sich im Fall der Fälle zur vollen Stunde am Riesenrad wiedertreffen wollten.

Wir kamen ins Gespräch und gingen ein wenig vor dem Riesenrad auf und ab. Ich bemerkte dabei das Martina etwas sonderbar ging und fragte ob sie ein Steinchen im Schuh hätte. Sie verneinte. Es läge an den für sie mittlerweile ungewohnt flachen Turnschuhen, die sie sich in Anbetracht des groben Kopfsteinpflasters ausnahmsweise angezogen habe. Sonst liefe sie fast nur auf hohen Schuhen mit Stilettoabsatz, was diesen Schuhen bei dem Pflaster aber nicht so gut bekäme. Ausserdem würde der Mann ihrer Freundin hohe Schuhe mit Machosprüchen kommentieren, was sie störte. Die Beiden entdeckten uns, wir stellten uns gegenseitig vor, und beschlossen zusammen über den Freimarkt zu ziehen.

Dicht vor uns blieb eine Frau mit ihrem Absatz im Pflaster stecken. Tatsächlich ertönte neben mir ein dämlicher Machospruch über das Malheur. Es hätte fast reell Ärger gegeben, wäre nicht eine Streife in Sichtweite gewesen. Wir gingen weiter, die Machosprüche wurden nicht weniger. Martina hatte genug davon, verabschiedete sich von ihrer Freundin, und wir gingen zu einer Glühweinhütte. Wir sprachen über alte Zeiten und waren irgendwann beim dritten Becher Glühwein angelangt, als ich sie auf ihre Schuhe ansprach. Ob es wirklich so schwierig ist mit Absätzen auf Kopfsteinpflaster zu laufen, oder ob es einfach nur Pech ist im Pflaster stecken zu bleiben. Martina meinte man sollte alle Stadtplaner so lange auf Stilettos über ihre Entwürfe laufen lassen, bis sie die Vorteile von Asphalt begriffen haben.

Wir wechselten das Thema, sie kam aber immer wieder auf die Szene am Riesenrad zurück, und wie unelegant sie sich in Turnschuhen fühle. Ich wagte den nächsten Schritt mit der Frage wie es sich denn im Gegensatz dazu anfühlt auf hohen Schuhen zu laufen. Sie versuchte es mir zu beschreiben, wobei sie ins Schwärmen für die sehr eleganten, spitzen und deshalb eher unbequemen Varianten kam. Ich hörte ihr genau zu. Martinas Augen strahlten geradezu als sie mir von Lacklederpumps mit Miniplateau berichtete, deren Oberleder so fest sei, dass diese Schuhe fast keine Tragefalten bekämen, und selbst nach Jahren immer noch wie neu aussähen. Nebenbei tauschten wir unsere Schuhgrössen aus. Sie trägt Grösse 37, bei mir ist es 41.

Martina fragte ob sie mich mit ihrem Vortrag langweile und ich nur aus Höflichkeit nicht vom Thema ablenke. Nun gab ich es zu, dass ich es faszinierend finde, wie sich die Haltung auf hohen Schuhen verändert, und das es etwas Besonderes zu sein scheint, da viele Frauen selbst auf ebenem Boden mit flachen Schuhen unterwegs sind. Sie bat mich ihr eine Hand zu reichen. Mit beiden Händen drückte sie langsam immer fester meine Finger zusammen. Sie sagte das wäre das, was spitze Schuhe mit den Zehen machen, das aber den ganzen Tag lang, egal ob die Füsse am Abend anschwellen, und die Schuhe mit jedem Schritt gefühlt immer enger werden.

Demnach drücken die eleganten Schuhe im Laden erst nur ein wenig, und tun anfangs auch nicht weh, ergänzte ich. Man gewöhnt sich an das fortwährend enge Gefühl und nimmt es mit der Zeit nicht mehr besonders wahr, erwiderte sie und liess langsam ihren Griff locker. Nachdem wir ausgetrunken hatten sagte Martina das sie nun endlich aus ihren Turnschuhen heraus wollte. Dabei griff sie mir unauffällig zwischen die Beine und drücke leicht zu. Eine solche Einladung hatte ich nicht erwartet. Bei ihr angekommen sah ich im Flur ein Schuhregal, in dem sich ausnahmslos Schuhe mit mehr oder weniger hohen Absätzen befanden.

Ob ich noch immer Interesse daran hätte sie jetzt mit einem Paar Schuhe meiner Wahl laufen zu sehen. Dazu würde sie mir vorher die Augen verbinden wollen. Nach kurzem Zögern willigte ich ein. Ich zog meine Schuhe aus und zeigte auf ein Paar spitze Lackpumps mit Pfennigabsatz. Martina zog ihre Turnschuhe und Söckchen aus. Hauchzarte Nylons trug sie darunter, roter Nagellack schimmerte hindurch. Sie führte mich ins Schlafzimmer, liess mich aufs Bett setzen, und meine Strümpfe ausziehen. Martina griff nach einem Schal, verband mir die Augen und verschwand kurz. Mit einem kühlen, weichen Gewebe berührte sie meine Waden. Es waren Söckchen, die ihr etwas Mühe bereiteten sie mir faltenfrei anzuziehen.

Sie nahm meinen Fuss und bugsierte ihn in einen ziemlich schmalen Schuh, soweit ich es fühlen konnte. Der Schuh hatte einen Schaft, den ich durch das Gewebe am Knöchel fühlte. Ich sollte raten was sie für mich ausgesucht hatte und riet richtig: Es waren Schlittschuhe, die sie mir zweifelsfrei anziehen wollte, so wie sie sich bemühte meine Füsse hinein zu bekommen. Es ging gerade so eben. Sie rückte die Laschen zurecht und begann die Schnüre zu ordnen. Wie es sich für mich anfühlt wollte sie zwischendurch immer wieder wissen.

Ihre Schlittschuhe waren nicht nur zu schmal für meine Füsse, sie waren mir auch viel zu klein, aber ich war von der Situation so erregt, dass ich sie gewähren liess. Das war ihr nicht entgangen, denn sie griff mir nochmal in den Schritt, bevor sie die Schlittschuhe so fest zuschnürte, wie sie konnte. Danach setzte sie sich zu mir aufs Bett, zog sich die von mir ausgesuchten Lackpumps an und nahm mir die Augenbinde ab. Am Ansatz ihrer Grosszehen konnte ich erkennen wie sehr diese von den spitzen hohen Schuhen abgewinkelt wurden und sich unter die zweite und dritte Zehe zu legen schienen. Alle Zehenansätze bildeten kleine Fältchen, die Adern und Sehnen auf ihrem Fussrücken traten deutlich hervor.

Sie zeigte auf ihre Füsse und sagte das passiert, wenn man vorher den ganzen Tag auf den Beinen war, und die Schuhe von vorn herein schon eineinhalb Nummern zu klein wären. Unser Spiel war noch nicht zu Ende. Sie würde ihre Pumps so lange nicht wieder ausziehen, wie es mir gelänge ihre Schlittschuhe anzubehalten. Die Aussicht darauf ihre Füsse weiterhin eingezwängt in spitzen Lackpumps bewundern zu können spornte mich an nicht aufzugeben. Sobald ich meinte es nicht mehr lange aushalten zu können ermunterte sie mich mit raffinierten Berührungen. Irgendwann spürte ich meine Füsse nicht mehr, es fing an wirklich unangenehm zu werden.

Mir blieb nichts anderes übrig als endlich aus ihren Schlittschuhen heraus zu kommen. Ich wollte gerade die erste Schleife öffnen, als sie ihre Hand auf meine legte, um mich daran zu hindern. Sie wollte die Schlittschuhe aufschnüren und sich ihr Werk ansehen. Meine Füsse waren völlig taub und kribbelten bald wie verrückt als sie mir auch noch die Söckchen auszog. Martina liess sich ihre Pumps von mir ausziehen. Zu meiner Überraschung blieben ihre Zehen in der Form, die sie zuvor in den spitzen Pumps eingenommen hatten. Leise sagte sie das wäre das, was hohe spitze Schuhe mit den Zehen machen, wenn man sie lange Zeit ausschliesslich trägt, und die Füsse sich daran anpassen.

Im Moment findet in Bremen auf der Bürgerweide wieder der Freimarkt statt, und wir haben dort mit einem Becher Glühwein auf den ersten Jahrestag unserer Partnerschaft angestossen.

Euch allen hier ganz liebe Grüsse aus Bremen

Torsten
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 30.10.2015 (22:23 Uhr) Münchner037
Ich beneide Dich ehrlich um Deine Erlebnisse. Ich frage mich - so selten wie es wahrscheinlich ist, daß Frauen es genießen, zu kleine/enge Schuhe zu tragen - wie Du dieses Glück und diese Erfahrungen haben konntest. Und vor allem, wie Ihr solch eine gemeinsame "Spielart" gefunden habt.
Oder gibt es mehr Frauen, die ihre Füße gerne "quälen"? Fremde Schuhe heimlich anprobieren? Ich freue mich auf Beiträge/Zuschriften hier.
 Viele Frauen mögen enge Schuhe 02.11.2015 (20:02 Uhr) Torsten
So selten ist es eigentlich nicht, dass Frauen sich zu kleine Schuhe anziehen. Die meisten sprechen nur nicht darüber. Entweder weil sie es nicht erwähnenswert finden, oder nicht auf Unverständnis und Ablehnung stossen wollen, falls sie von engen Schuhen sexuell erregt werden. Bei einigen Sportarten und bei einigen Jobangeboten, wie etwa als Messehostess, quälen Frauen auch mehr oder weniger freiwillig ihre Füsse mit unbequemen Schuhen.

Martinas beste Freundin klettert in ihrer Freizeit an präparierten Steilwänden. Je schwieriger die Touren werden, desto anspruchsvollere, extrem enge Kletterschuhe benötigt sie dafür. Die sind dann dermassen eng, dass sich die Zehen in den Schuhen regelrecht aufstellen. Korrekt geschnürt sind sie zudem alles andere als durchblutungsfördernd. Als Martina ihre Freundin vom Training abholte erzählte eine Frau den Beiden davon sich ihre kleinsten Kletterschuhe nur fürs Bett extra nochmals eine halbe Nummer kleiner anzuziehen.

Das Martina und ich eine gemeinsame Spielart gefunden haben liegt zum grössten Teil an ihrer Vorliebe für sichtbare Abdrücke und Spuren auf der Haut ihres Partners. Das sie mir dafür ihre Schlittschuhe anzog war Zufall. Die standen noch zum Trocknen im Badezimmer. Sie hätte mir damals auch eine Wäscheleine eng um die Waden und Füsse wickeln können. Ihr letzter Partner war Gesundheitsfanatiker. Mit ihrem Schuhtick und ihren verformten Zehen kam er nicht klar. Also keine Fussmassage sondern Spott. Das hat sie ziemlich getroffen. Daher auch die Idee mir die Augen zu verbinden, damit ich ihre Zehen zunächst nur in spitzen Pumps sehen konnte.
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 04.11.2015 (22:13 Uhr) Simone
Na, so ganz freiwillig tun wir uns die Quälerei nicht an. Manchmal liegt es einfach nur am Job. In meiner Studienzeit arbeitete ich als Messehostess auf der IAA. Beim Einstellungsgespräch gab die Personalerin unumwunden zu: Der Job verursacht häufig schmerzende Füsse. Entweder man akzeptiert das oder lässt es besser bleiben. Damals war ich schon lange daran gewöhnt sicher auf High Heels zu laufen. So schlimm wird es wohl nicht sein - dachte ich - und unterschrieb. Die Messe rückte näher, das erste Treffen mit dem Auftraggeber stand an. Kaum im Hotel angekommen ging es mit der Theorie los. Die Firmenphilosophie, unsere Ausstrahlung auf der Messe, Kundengespräche, technische Details, die Kleiderordnung. Das gesamte Outfit bekamen wir vom Auftraggeber gestellt. Dunkelgraues Kostüm mit knielangem Rock, blickdichte dunkelgraue Strumpfhose, rote Bluse, und rote Stiefeletten. Bei der anschliessenden Kleideranprobe waren viele bereits beim Anblick der Stiefeletten skeptisch damit einen ganzen Messetag überstehen zu können - im wahrsten Wortsinn. Schlanke mittelhohe Absätze, super schmaler Schnitt, kurze symmetrische Spitzen.

Die Assistentin in der Garderobe fand auch die Designer hätten es mit der Sexyness etwas übertrieben. Unsere Stiefeletten passten - wie erwartet - nicht. Allen ging es so. Wir tauschten sie um, was dann für die Kolleginnen mit Schuhgrösse 40 oder 41 das "Aus" bedeutete, da die Schuhe mindestens um zwei Grössen zu klein ausfielen. Mit meiner Schuhgrösse 39 stand ich vor der Entscheidung das letzte verbliebene Paar in Grösse 40 zu tragen oder auf diesen und nachfolgende lukrative Messejobs zu verzichten. So schlimm wird es wohl nicht werden... Bei meinem Auftritt musste ich vor dem Stand herumgehen und Prospekte verteilen, abwechselnd aber auch mit einer Traube Luftballons die Besucher begrüssen, also stundenlang in den mir "nur" eine Grösse zu kleinen Stiefeletten auf einem kleinen Podest stehen. Es dauerte nicht lange, bis meine Füsse schmerzten. Herumgehen war noch einigermassen erträglich - still auf einem Fleck zu stehen aber echt anstrengend. Ab dem zweiten Messetag habe ich oft den Moment herbeigesehnt meine zusammengepressten Zehen nicht mehr zu spüren.
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 14.11.2015 (23:40 Uhr) Münchner037
Und da war KEIN Mann, der Deine zarten Füßchen nach diesem anstrengenden Tag massiert und verwöhnt hat? :-(
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 15.11.2015 (22:56 Uhr) Simone
Leider nein. Mir sind wohl ein paar Männer aufgefallen, die mehr oder weniger ungeschickt versucht haben zu verbergen nur meine Schuhe fotografieren zu wollen. Mit "zart" hatten meine Füsse nach einem Messetag nicht mehr viel gemeinsam. Feuerrot, halb taub und angeschwollen von den engen Schuhen. Nach einem Fussbad war es aber wieder okay. Du hättest uns ja "liebend gerne live und ganz nah gesehen, die lieben Hostessen in 2 Größen zu kleinen Schuhen". Hättest Du Dich aber auch getraut einer Messehostess eine Fussmassage anzubieten?
Siehst Du, das gefällt anscheinend vielen Männern.
Ob ich mich getraut hätte? Gute Frage. Leider komme ich kaum auf Messen und ob ich dann in solch einer Situation einfach auf eine Hostess zugegangen wäre, um nur diese Frage zu stellen, möchte ich bezweifeln. Allerdings hätte ich versucht, in einem Gespräch diese Frage anzubringen.

- wie hättest Du reagiert?
- und überhaupt frage ich mich, ob Du überhaupt nochmal einen Messejob annehmen würdest?

Zu meiner Schulzeit vor xx Jahren habe ich auch gelegentlich auf Messen geholfen - aber da haben mir am Abend nicht nur die Füße wehgetan...
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 16.11.2015 (23:06 Uhr) Simone
Mmmh schwer zu sagen wie ich reagiert hätte. Einerseits hätte ich mich über eine Fussmassage gefreut, andererseits wäre es mir unangenehm gewesen einem Fremden meine Käsefüsse zu präsentieren. Einen Messejob würde ich heutzutage im Notfall auch noch annehmen, denke aber das ich damals belastbarer war, was das lange stehen betrifft.
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 19.01.2016 (14:09 Uhr) Schuhsadist
Da stelle ich mir drei Frauen vor: eine mit Schuhgröße 37, eine mit 38 und eine mit 39. Jede bekommt ein spitzes Paar Leder-High-Heels, die zwei Größen zu klein ausfallen. Zuletzt bliebe diee Frau mit Schuhgrö§e 39 zurüch und die muß die Schuhe anziehen in Größe 37, die aber zwei Größen kleiner ausfallen - also 35! Irgendwie muß sie ihre Füße da hinein zwängen, wenn sie weiterhin den Job machen will! Und wenn sie das geschafft hat, darf sie die PUMPs den ganzen Tag nicht ausziehen! Wow, diese Vorstellung macht mich ganz verruckt!!!
Und dann stelle ich mir nooch vor, daß sie das drei Tage machen muS!
Gefällt mir auch, diese Vorstellung. Aber mathematisch ist das nicht ganz korrekt: die mit Größe 38 müsste ihre dann anbehalten, damit es funktioniert. Oder jede darf sich nur das nächstgrößere Paar nahmen, damit die letzte dann ihre Füße in drei Größen kleinere Pumps zwängen muß!
Irgendwie beneidenswert, aber ich bin ja ein Mann und keine Frau...
Das gefällt mir so an den Messe-Hostessen - hübsch aussehen und lächeln!

Mir bleiben halt dann noch die Cowboystiefel ;-)
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 04.11.2015 (23:14 Uhr) Münchner037
Da kennst Du wirklich interessante Frauen. Bei den meisten, die ich so sehe habe ich eher noch das Gefühl, sie tragen ihre Pumps extra noch 1-2 Nummern größer, damit sie ja nicht irgendwo drücken. Dabei sieht das nach meiner Meinung echt bescheuert aus.
Wie dagegen Simone im nächsten Beitrag schreibt, halten es nicht alle aus. Ich hätte sie liebend gerne live und ganz nah gesehen, die lieben Hostessen in 2 Größen zu kleinen Schuhen. Was wäre wohl passiert, wenn sie die gar nicht hätten tauschen dürfen? Anziehen oder auf den Job und das Geld verzichten! In einer Fernsehreportage habe ich einmal gesehen, daß Osteuropäerinnen da etwas besser abgehärtet sind und öfters solche "Qualen" auf sich nehmen, wenn das Geld oder der Erfolg stimmen...
Mit Gesundheitsfanatikern kann ich auch nicht viel anfangen - man lebt ja nur einmal ;-)

Trotzdem - ich finde, es gibt viel zu wenig Frauen, die ähnliche Neigungen haben und offen zu ihren Gefühlen stehen.
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 05.11.2015 (21:06 Uhr) Torsten
Mit zu grossen Pumps werden sie sich nie elegant drehen und bewegen können. Die Schuhe sollten schon vernünftig passen, also eher den Fuss eng umschliessen. Ob die Bereitschaft zu kleine Schuhe zu akzeptieren, an der regionalen Herkunft liegt, weiss ich nicht. Martina mochte schon in ihrer Kindheit das Gefühl von locker sitzenden Schuhen nicht. Bis sie ihren Kleidungsstil wechselte trug sie immer nur Schnürschuhe, die ihr häufig auch etwas zu klein geworden waren. Pumps entdeckte sie für sich mit der Hochzeit ihrer Schwester, zu der sie gerne höherwertige Lackschuhe anziehen wollte. In einem Schuhfachgeschäft traf sie auf eine Verkäuferin, die mit ihrem eleganten Kleidungsstil beeindruckte. Dazu gehörten ein Paar spitze Lackpumps.
 Gewöhnung an zu kleine Schuhe 22.11.2015 (19:28 Uhr) Michelle
Hi @ all. :)
Meine Frage ist wie lange es dauert bis man sich an viel zu kleine Schuhe gewöhnt. Bin gerade von Zuhause ausgezogen, wohne bei meinem Freund, den ich für seinen Spleen nicht verlassen möchte. Er fährt voll darauf ab mir zu kleine Schuhe anzuziehen. Meine Eltern mögen ihn nicht. Die würden mir sowieso raten ihn zu verlassen. Meine beste Freundin meint es gibt schlimmeres als zu kleine Schuhe, wofür sie sich trennen würde. Seinem Spleen mit den zu kleinen Schuhen kann sie ansonsten aber auch nichts abgewinnen. Grundsätzlich habe ich ja nichts dagegen meinem Freund eine besondere Freude zu bereiten und ihm zuliebe auch mal zu kleine Schuhe zu tragen, wenn es mir bloss nicht so wehtun würde. Wie lange dauert es (bin gerade 20 geworden) bis man sich an viel zu kleine Schuhe gewöhnt hat oder vielleicht sogar einen Lustgewinn dadurch empfindet?
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 29.11.2015 (21:11 Uhr) Michelle
Es tut mir Leid falls ich Euch mit meiner Fragerei nerve. Es gibt unangehme Neuigkeiten für mich, nachdem ich auf Anraten meiner Freundin meinem Freund vorschlug doch selbst zu kleine Schuhe anzuziehen. Das fand er gar nicht witzig. Gestern überraschte er mich mit einem Paar sogenannter Ballettstiefel in meiner Grösse. Ich habe mich gewundert weshalb der Schuhkarton so schwer ist. Die Lederstiefel sind fast wadenhoch und haben am Schaftende abschliessbare Stahlmanschetten. Meinen Einwand damit nicht laufen zu können wischte er einfach beiseite. Ihm reicht es wenn die Stiefel für ihn im Bett anhabe. Mein Freund zog sie mir an, schnürte sie fest zu, und sicherte die Manschetten mit einem kleinen Schloss. Gleich vorweg: Ich kann darauf noch nicht mal stehen. :( In den Videos, die mein Freund mir zeigte, sieht das immer so einfach aus. Vielleicht liegt es nicht nur an mir sondern auch an den Schuhen. Meine laufen konisch zu einer kleinen Spitze zu, die in den Videos haben dagegen eine recht breite Trittfäche. Obwohl die Grösse stimmt taten mir die Füsse schnell weh. Hat hier jemand Erfahrungen mit solchen Schuhen? Mir ist schon klar, dass das keine gemütlichen Hauspuschen sind, aber wie lange dauert es bis man sich daran einigermassen gewöhnt?
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 30.11.2015 (17:31 Uhr) Yvonne
Hallo Michelle,
Deine Fragen nerven nicht. Nur gibt es leider keine allgemeingültige Antwort auf alles. An Schmerzen kann man sich bedingt gewöhnen. Ob Du gewisse Schmerzen deshalb erotisieren kannst wirst Du selbst herausfinden müssen. Die wichtigste Frage ist doch ob es Euch Beiden Spass macht. Weil ich es mit der Zeit geschafft habe auf den "normalen" Ballettstiefeln - die mit der breiten Kappe - zu stehen, bekam ich Stiefeletten, wie Du sie beschrieben hast. Konische Spitze, wadenhoch, abschliessbar. Auf diesen Schuhen konnte ich stehen, wenn auch nur kurz, obwohl ich nicht viel wiege. In den Augen meines damaligen Partners war das immer noch zu viel Bewegungsfreiheit. Falls Deine Füsse in den Ballettstiefeln "nur" senkrecht stehen hast Du "Glück" gehabt, denn die gibt es noch in einer extremeren Variante mit überstrecktem Spann. Mein Ex-Partner hat mir solche Stiefeletten anfertigen lassen. Ich mag das Gefühl einem Partner ausgeliefert zu sein, wie auch das Gefühl der fesselnden Dinge, die er dafür verwendet. Allein schon das Gefühl meine Füsse durch enge Schuhe überstreckt zu bekommen finde ich einmalig. Nicht nur, weil sie ein Geburtstagsgeschenk waren. Wie lange es dauert bis man sich einigermassen daran gewöhnt kommt grösstenteils auf Deine Schmerztoleranz an. An mein Geburtstagsgeschenk habe ich mich nie gewöhnt; wohl aber an die Tatsache nach ausgiebiger Anwendung auch am nächsten Tag barfuss noch nicht schmerzfrei auftreten zu können.
LG Yvonne
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 30.11.2015 (21:35 Uhr) Michelle
Hallo Yvonne.

Danke für Deine Antwort. :) Ich bin mir noch nicht sicher ob ich auf Schmerzen stehe. Wenn ich mit meinem Freund intim werde weiss ich ja das es ihn anmacht mir unbequeme Schuhe anzuziehen. Die Situation schaukelt sich dann immer so schön hoch. Allein bringt es mir aber nicht so viel die Sachen zu tragen. Du konntest am nächsten Tag nicht schmerzfrei auftreten? Das macht mir ein wenig Angst, um ehrlich zu sein. Meine Ballettstiefeletten überstrecken den Spann nicht. Trotzdem kann ich mich nicht damit hinstellen. Sobald ich versuche die Knie durchzustrecken werden meine Zehen so stark zusammengedrückt, dass der Schmerz mich ausbremst. Ziehst Du Dein Geburtstagsgeschenk eigentlich noch an?

Michelle
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 01.12.2015 (15:31 Uhr) Yvonne
Hallo Michelle,
Nach der Trennung habe ich alles was mich an meinen Ex erinnerte aus meinem Blickfeld entfernt. So wie andere Leute sich irgendwann die gemeinsamen Fotos wieder ansehen können, ziehe ich mein Geburtstagsgeschenk auch ohne einen Partner allein an. Das Gefühl mich ihm zu ergeben und ausgeliefert zu sein fehlt mir dabei schon, doch das mindert nicht die Empfindungen die mir die von ihm geschenkten Schuhe bereiten.
LG Yvonne
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 01.12.2015 (21:04 Uhr) Michelle
Hallo Yvonne.

Wenn ich von heute auf morgen plötzlich wieder Single wäre würde ich auch alle Sachen, die mich an ihn erinnern, weglegen. Du schreibst davon Dich nie an Dein Geburtstagsgeschenk gewöhnt zu haben. Aber Du trägst die Stiefeletten freiwillig allein. Liege ich mit meiner Vermutung richtig Deine Stiefeletten sind wirklich so mega-unbequem, dass Du Dich niemals daran gewöhnen kannst?

Michelle
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 02.12.2015 (17:27 Uhr) Yvonne
Hallo Michelle,
Du vermutest richtig. Sie sind echt böse zu den Füssen, gleichzeitig aber auch immer wieder interessant anzufühlen. Ich versuche es zu beschreiben. Fühlen, vor allem mit den Füssen, finde ich generell spannend. Ich trage meine Ballettstiefeletten deshalb am liebsten barfuss. Die erste Berührung mit dem kühlen glatten Innenfutter aus Ziegenleder ist elektrisierend. Die Zehen tasten sich tiefer in die konisch zulaufende Spitze vor, überwinden die hohe langgestreckte Pelotte, werden dabei immer weiter zusammengedrückt bis sie hinter der Pelotte im Schuh einzurasten scheinen. Ich strecke den Fuss, helfe mit den Händen nach ihn zu überstrecken. Endlich findet die Ferse Halt im Schuh. Beim Zubinden geniesse ich es wie sich die noch kühle Sohle an den Fuss anschmiegt. Mit fortschreitender Bindung wird der Fuss daran gehindert der überstreckten Haltung zu entkommen. Die eingearbeitete Quergewölbeüberhöhung wird immer stärker spürbar. Das macht Lust auf mehr. Ich zurre die Bänder nochmal sorgfältig nach und binde alle Ösen bis oben zu. Die stabilen Schäfte sind weit genug ausgeschnitten und mit genügend Ösen versehen, dass sich diese Stiefeletten je nach Wunsch auch extrem eng schnüren lassen. So eng, dass sie tief in die Wade einschneiden und das Blut nicht mehr zirkulieren kann. Michelle, es ist nichts dabei sich einzugestehen auf Schmerzen zu stehen. Wenn Du so fühlst ist es eben auch ein Teil von Dir. Du kannst es ja mal ausprobieren was Du in der Zeit empfindest wenn Du mit Ballettstiefeln im Bett eine Weile auf Deinen Freund wartest.
LG Yvonne
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 02.12.2015 (21:19 Uhr) Michelle
Hallo Yvonne.

Vielen Dank für Deine Beschreibung. Mein Freund hat mir mal zu kleine Sneakers angezogen und dann meine Waden mit einem Seil abgeschnürt. Das fand ich schon ziemlich heftig. Die Vorstellung das zusätzlich mit überstreckten Füssen zu erleben tönt sehr schmerzhaft. Du hast mich da auf eine tolle Idee geracht: Mein Freund fährt gerne abends zum Getränkemarkt. Knapp eine halbe Stunde später kommt er wieder zurück. Das reicht zum Umziehen und noch allein mit den Schuhen im Bett auf ihn zu warten.

Michelle
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 06.12.2015 (16:55 Uhr) Michelle
Zum Nikolaustag habe ich meine Winterstiefel geputzt und blank poliert vor die Schlafzimmertür in den Flur gestellt. Heute morgen klemmte zwischen den Stiefeln ein Päckchen, versehen mit einem Schokonikolaus. Zum Vorschein kam ein Paar hochglänzende halterlose Strümpfe. Da hat der Nikolaus nicht nur mir eine grosse Freude mit bereitet. Ich bin dann erstmal meine Beine rasieren gegangen, habe die Halterlosen angezogen und mich wieder zu meinem Freund ins Bett gekuschelt. Es dauerte nicht lange, dann steckte ich in superengen Sneakers, in die mein Freund zusätzlich Ledereinlegesohlen versteckt hatte. Während des Aktes konnte ich die Sneakers noch ertragen. Teilweise habe ich sie sogar vergessen. Als wir fertig waren musste ich sofort raus aus den Sneakers, da haben mir die Füsse nur noch unangenehm gebrannt. Das hat zum Glück bald nachgelassen. Meinen Füssen geht es wieder gut, aber mein Freund hat angedeutet, dass es heute noch mal eng wird.

Michelle
Ich trage seit ein paar Jahren nur noch (viel) zu kleine Schuhe und um auf deine frage zu antworten, man kann sich sehr gut daran gewöhnen und es geht schneller als man erwarten würde. wie viele nummern zu klein sollten die schuhe denn sein? was für schuhe sind es?
je häufiger dass du kleine schuhe trägst desto besser wird es.
trag die schuhe zu hause einfach so häufig wie möglich, auch wenn du zb fern siehst.
ich kann inzwischen 4 grössen zu kleine sneaker eigendlich den ganzen tag tragen, ohne dass gross was weh tut.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 08.12.2015 (17:33 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Danke für Deine Tipps. Die Schuhe, in die mein Freund noch Ledereinlegesohlen reingetan hat, sind Mädchensneakers einer Handelskette, 5 Nummern zu klein. Das gleiche Modell, jedoch 6 Nummern zu klein, habe ich am Sonntagabend angezogen bekommen. Mein Freund erwartet nicht, dass ich ständig viel zu kleine Schuhe trage. Es wäre aber toll, wenn meine Gedanken nicht sofort darum kreisen die Schuhe wieder loszuwerden, bevor wir richtig "zur Sache" gekommen sind. Da bald ein Gewöhnungseffekt eintritt, es also nicht mehr gross weh tut, wie Du es beschrieben hast, werde ich mit 4 Nummern zu kleinen Schuhen üben. Hast Du eigentlich schon mal 6 Nummern zu kleine Sneakers getragen? Falls ja - wie lange konntest Du das aushalten?

Michelle
6 Grössen zu klein ist ja wirklich klein, wie lange hast du das ausgehalten? konntest du damit gehen? Ja ich hab auch schon 6 Nummern kleiner getragen, auch schon einen ganzen Tag, aber da haben mir meine füsse am abend dann sehr weh getan. Kürzer geht es besser. Ich hab mommentan nike free 5 grössen zu klein für fitnesstudio/sport.
vielleicht ist 4 grössen kleiner etwas viel um anzufangen, für ungeübte geht ja eine oder zwei (mit etwas schmerzen) nummern gut, ich würde es mal mit 3 versuchen, dann vielleicht aber keine high heels oder stiefel, sondern lieber sneakers. ich meine probier die schuhe am besten im laden an, wenn sich 3 nicht eng genug anfühlen, geh kleiner.
die beste methode wie du dich am schnellsten dran gewöhnst ist alle passenden schuhe wegzusperren und nur zu kleine (3 nummern wie gesagt) schuhe zu tragen. dann solltest du dich vielleicht nach ein oder zwei monaten daran gewöhnt haben.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 09.12.2015 (17:20 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Die 6 Nummern zu kleinen Sneakers habe ich nicht lange ausgehalten. Mein Freund sagte es waren weniger als 10 Minuten. Mir kam es sehr viel länger vor. Trotz meiner glatten Nylonstrümpfe war es schwierig in die Schuhe hinein zu kommen. Eigentlich wollte ich aus dem Ersten schon wieder raus bevor mein Freund mir den Anderen angezogen hatte. Wir kamen sofort zur Sache. Siehe da: Die Schmerzen waren plötzlich weg, es fühlte sich einfach "richtig" an von den engen Schuhen "gegriffen" zu werden. Ich kann es leider nicht besser beschreiben. Dann waren die Schmerzen wieder da, aber heftiger als vorher. Damit gehen? Kurz hinstellen und O-beinig ein paar Schritte vorm Bett. Mehr war vor lauter Schmerzen nicht drin. Respekt, dass Du es einen ganzen Tag lang geschafft hast. Da werde ich wohl noch lange üben müssen bis das möglich ist. Gute Idee alle passenden Schuhe wegzusperren und durch kleinere zu ersetzen. :)

Michelle
was sind das eigendlich für schuhe, in die dein freund dich immer quetscht?
ja das kenn ich, wenn man abgelenkt ist schmerzen die schuhe nicht mehr so fest. ich versuch das auch immer, nicht and die schuhe zu denken, jedenfalls mich nicht auf die schmerzen zu konzentrieren. denk einfach an was anderes, dann tut es nicht so weh.
ja gut, immerhin konntest du stehen. das ist schon nicht schlecht.
wirst du dir jetzt kleinere schuhe für den alltag kaufen? was für welche?
ja hab ich auch so gemacht, ich hab noch voll im wachstum begonnen kleinere schuhe zu tragen, und dann wurden meine grossen schuhe automatisch zu kleineren.
am anfang wird es weh tun und die passende grösse wird bequemer sein, aber wenn du nur die wahl zwischen zwei paar zu kleinen schuhen hast, dann wird es einfacher.
hast du whatsapp/kik? mich würde es interessieren wie das aussieht wenn du die 6 grössen kleineren schuhe anhast :)
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 09.12.2015 (23:36 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Habe bitte Verständnis dafür, dass ich keine Pics teilen darf, und kein Productplacement machen darf. Es ist ein bestimmtes Modell Mädchensneakers einer Handelskette, die ich zwischen 3 und 6 Nummern zu klein angezogen bekomme. Für weitere Fussquälereien besitzen wir noch ein Paar sogenannter Ballettstiefeletten. Mit 3 Nummern zu kleinen Sneakers bin ich schon im Laden herumgelaufen. Nur eben nicht lang genug, bis sie unerträglich werden. Mein Freund kaufte sie mir fürs Bett. Okay, dachte ich, er fährt darauf ab mir zu kleine Schuhe anzuziehen. Das ich das Gefühl teilweise geniessen kann ist eine neue Erkenntnis für mich. Danach tauchten hier von seinem Lieblingsmodell noch kleinere Grössen auf. Meine alten Winterstiefel sind ziemlich hinüber. Werde ich aussortieren und zunächst durch 2 Nummern kleinere ersetzen, die ich ganztags tragen werde ohne eine Möglichkeit zum Schuhwechsel. Mein anderes Paar Winterstiefel wird weggeschlossen. Viele Schuhe besitze ich eh nicht, da wäre ein kompletter Wechsel schnell erledigt. Du warst beim Dich-daran-gewöhnen noch im Wachstum. Wenn das mit 20 Jahren auch noch so gut funktioniert könnte ich im Frühjahr damit anfangen alle Schuhe 3 Nummern zu klein tragen.

Michelle
also hast du zuhause die sneakers in 3 nummern kleiner und in 6 nummern kleiner?
dann versuch doch die 3 nummern kleinen mal anzuziehen, zuhause oder wenn du nur kurz mal raus musst.
was hast du eigendlich für eine schuhgrösse (die dir passt?)
das mit den winterstiefeln ist eine gute idee, wenn du eh neue kaufst, dann kauf sie gerade zu klein. 2 grössen sind da vielleicht fast etwas zu gross, für den anfang solltest du schon gerade auf 3 nummern kleiner gehen. sonst bist du ewig drann.
im wachstum ist es sicher einfacher sich daran zu gewöhnen, wie wenn die füsse schon ausgewachsen sind. aber es sollte schon gehen. ich konnte mich auch von 3 nummern kleiner auf 4-5 nummern kleiner gewöhnen als meine füsse schon ausgewachsen waren.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 10.12.2015 (23:15 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Die Mädchensneakers habe ich auch noch 4 und 5 Nummern zu klein bekommen. Wenn es nach dem Willen meines Freundes geht habe ich Schuhgrösse 32 oder irgendwann auch 31. Meine Schuhgrösse, also die Schuhe, die er mir _nicht_ gekauft hat, ist 38. Welche Schuhgrösse hattest Du denn, als Du angefangen hast zu kleine Schuhe zu tragen? Heute morgen habe ich übrigens blaue Flecken unter den Nägeln meiner grossen Zehen entdeckt. Hattest Du auch solche Nebenwirkungen?

Michelle
38 ist ja schon sehr klein :) aber 31/32 wäre echt der wahnsinn.
ich habe angefangen als ich ne 40 hatte, also besser gesagt als mir die 39 zu klein wurde. dann hab ich aufgehört grössere schuhe zu kaufen. meine füsse sind dann bis zu einer 43 gewachsen (leider). aber ich hab dann immer nur ne 40 getragen. ja und seit etwa einem jahr versuch ich nur noch 38/39 zu tragen.
ich hatte schon ab und zu mal  blasen an den grossen und an den kleinen zehen, das aber nur bei neuen schuhen oder wenn ich lange ohne socken (im sommer) in meinen sportschuhen bin. blaue fläcken hatt ich auch schon ein oder zwei mal unter dem zehennagel. ich versuch seither eigendlich immer meine zehennägel kurz zu schneiden, dass die zehenspitzen anstossen und nicht die nägel.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 11.12.2015 (23:46 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Deinen Tipp die Nägel möglichst kurz zu schneiden werde ich beherzigen. Meine Fussnägel sind bereits relativ kurz, damit ich meine Nylons nicht durchlöchere, aber etwas nachfeilen ist noch möglich. Mädchensneakers 6 Nummern zu klein zu tragen ist für mich wirklich schmerzhaft. Ich hoffe einfach mal, dass ich mich etwas daran gewöhnen kann, bevor mein Freund hoffentlich nicht so wahnsinnig ist mir 7 Nummern zu kleine Schuhe aufzuzwingen. Nach einigen Videos, die Frauen mit extrem eingezwängten Füssen zeigten, die ihn unglaublich heiss machten, traue ich es ihm durchaus zu mir im Eifer des Gefechts versehentlich die Füsse zu brechen. Du hast es freiwillig für Dich entschieden viel zu kleine Schuhe zu tragen. Eine ehmalige Kollegin hat es auch für sich so entschieden. Es blieb für ihre Füsse nicht folgenlos. Natürlich möchte ich für meine Freund da sein und seinen Spleen nicht ablehnen, aber ich bin doch hoffentlich nicht nur sein Anziehpüppchen für zu kleine Schühchen, auch wenn sie noch so schön aussehen.

Michelle
Hast du jetzt die 3 grössen kleineren sneakers schon mal zu hause etäwas getragen? oder auch mal aus dem haus? konntest du dir schon ein neues paar stiefel in 35/36 kaufen?
trägt dein freund auch kleinere schuhe oder nur passende?
ich glaube nicht dass deine füsse brechen können, wie gesagt ich hab ja zum sport in der schule 5 nummern kleinere schuhe. mit denen hab ich schon volleyball, fussbal, basketball gespielt, bin runden gelaufen und hab sogar mal etwas parcour mit denen gemacht.
ja ich wollte einfach nicht so risige füsse und ja wenn sie mit 38/39 aufgehört hätten zu wachsen würde ich wahrscheinlich jetzt passende schuhe tragen. warum hat deine kollegin kleinere schuhe getragen? was meinst du für folgen?
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 12.12.2015 (21:30 Uhr) Michelle
In der Jugend meiner ehemaligen Kollegin war es angesagt sich in extrem spitze Pumps zu quetschen. Um mit ihren schmalen Füssen nicht andauernd heraus zu rutschen und umzuknicken trug sie ihre Schuhe immer gern eng anliegend, also immer zu klein. Als Folge haben ihre Zehen die spitze Schuhform angenommen, in die sie jahrzehntelang hineingedrückt wurden. Heute morgen hatte ich die 3 Nummern zu kleinen Sneakers schon beim Frühstück an. Nach einer Stunde taten meine Zehen zu sehr weh, länger ging es nicht. Die blauen Flecken sind grösser geworden. Trotzdem sind wir losgefahren um meine Winterstiefel zu ersetzen. Mit den alten Winterstiefeln war ich vorhin das allerletzte Mal unterwegs. Meine neuen Winterstiefel sind flauschig weich gefüttert, mir 3 Nummern zu klein, und drücken schon ganz ordentlich. Die habe ich gleich zum Stadtbummel anbehalten, war aber auch froh sie daheim endlich ausziehen zu dürfen. Meine Zehen tun mir immer noch weh. Mein Freund trägt keine zu kleinen Schuhe. Ich glaube schon, dass meine Füsse brechen können. Nicht von 7 Nummern zu kleinen Sneakers, wohl aber durch die Praktiken und Gerätschaften, wie sie in den erwähnten Videos eingesetzt werden.

Michelle
ich würde mal sagen, dass die verändereung ihrer füsse eher daher gekommen ist, dass die schuhe so spitz waren, weniger dass sie zu klein waren. ich trage jetzt schon seit beginn meiner pubertät also seit etwa 5 jahren zu kleine schuhe und seit etwa einem oder zwei jahren auch schuhe 4-6 nummern zu klein. einfach viel sneakers oder schuhe mit runder spitze. ich hab auch schon zu kleine ballerinas getragen, war nicht so bequem wie sneakers, da die fast gar nicht gepolstert sind aber es ging.
meine zehen sind bis jetzt noch ganz normal aus.
gut zu hören, versuch die 35 sneakers einfach so oft wie möglich anzuziehen. kannst sie ja als hausschuhe tragen :)
das mit den blauen flecken ist nicht so gut, wenn die weiter immer grösser werden musst du mal ein paar tage wieder passende schuhe tragen. nicht dass die danz ganz blau werden.
cool dass du dir auch neue stiefel geholt hast, es sieht sicher echt schön aus, ne 35 an den füssen zu tragen. dass du die dann noch zum einkaufen getragen hast ist natürlich eine gute idee. konntest du gut drin gehen? sieht man dass dir die stiefel zu klein sind?
ja dass ist bei mir auch so, nach viel gehen oder nach dem sport bin ich auch froh wenn ich aus den schuhen raus kann.
gut möglich dass du die füsse brechen kannst, sicherlich nicht durch tragen von kleinen sneakers. was das für praktiken und videos sind kann ich mir zwar schwer vorstellen, aber du und dein freund sollten da vorsichtig sein, wenn dein fuss bei so einem spiel mal verletzt wird dann wirst du wahrscheinlich nicht mehr in kleine schuh reinkommen.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 13.12.2015 (22:53 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Noch bevor ich meine ehemalige Kollegin näher kennenlernte habe ich gestaunt mit welcher Leichtigkeit sie jeden Tag auf hohen Pumps laufen konnte. Irgendwann traf ich sie ohne Schuhe im Pausenraum an. Mein entsetzter Blick auf ihre verbogenen Zehen ist ihr nicht entgangen. Sie meint das kommt weil sie zu jung ausschliesslich sehr spitze Schuhe trug. War damals ein regelrechtes Wettrüsten unter Freundinnen, wer die spitzesten italienischen Schuhe tragen konnte. Ich habe keine Bedenken das sich meine Füsse verformen werden beim Versuch mich an zu kleine Schuhe zu gewöhnen. Die ersten Schritte in meinen neuen Winterstiefeln waren ungewohnt. Die Sohle ist ja kürzer und der Fuss rollt anders ab. Es sieht schon chic aus, wenn unter der Jeans nur eine kleine Schuhspitze hervorlugt. Wenn ich still stehe kann man seitlich am grossen Zeh erkennen, dass mir die Schuhe zu klein sind. Mein Freund wird meinen Füssen nichts antun, was mir das Anziehen niedlich kleiner Schühchen unmöglich macht. Die 3 Nummern zu kleinen Sneakers sind ab morgen tatsächlich meine neuen Hausschuhe. Heute hat mein Freund es mir wegen der blauen Flecken freigestellt sie zu tragen, dafür haben wir mit meinen neuen Winterstiefeln einen längeren Spaziergang gemacht.

Michelle
ja dass es etwas ungewohnt ist das verstehe ich gut. sobald die zehen zusammengedrückt sind kann man wirklich nicht mehr so gut abrollen, das ist aber bei normalen schuhen nicht so schlimm. wenn du mal kleine schuhe zum sport tragen willst wird das dann noch etwas ungewohnter sein. machst du sport? würdest du dir auch kleinere sportschuhe kaufen oder mal ein paar deiner kleinen sneakers tragen?
bei mir kann man bei gewissen schuhen auch erkennen, dass die mir zu klein sind. das ist vor allem bei den weichen oder dann bei den schuhen, die ich schon sehr lange trage der fall. also zb bei meinen sportschuhen, die sind besonders weich (sind nike free) ja kann man wenn man etwas genauer hinsieht die gelenke der zusammengedrückten zehen auf der oberseite der schuhe erkennen. was noch ist, vor allem bei billigeren schuhen hatte ich schon mal, dass meine grossen zehen löcher in die schuhe gemacht haben.
wie ist dein erster tag in den kleinen hausschuhen/sneakers bis jetzt?
ging es gut in den winterstiefeln? ich meine haben dir die füssen nach dem längeren spaziergang sehr geschmerzt?
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 14.12.2015 (20:44 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Ich bin recht unsportlich, gehe aber gern spazieren. Für kurze Strecken nehme ich auch das Fahrrad. Mein Freund staunte darüber, dass ich keine Sportschuhe besass. Naja, die Menge hat sich inzwischen mehr als ausgeglichen. ;) Wenn ich es richtig interpretiert habe gehst Du noch zur Schule. Was sagen Deine Eltern und Mitschüler zu Deinen zu kleinen Schuhen? Meine Freundin sprach mich heute auf meine zu kleinen Winterstiefel an. Sie findet die auch chic, hat aber ungläubig geguckt, als ich ihr die Grösse nannte. Zum Beweis habe ich sie auf die Sohle gucken lassen, mir aber nicht anmerken lassen, dass die Stiefel doch ziemlich drücken. Zum Glück polstert das flauschige Innenfutter den Druck gleichmässig ab. Schon Meine 3 Nummern zu kleinen Sneakers sind etwas gemeiner zu meinen Füssen als die Winterstiefel. Habe ich vorhin beim Schuhwechsel gut spüren können. Extra nochmal nachgesehen, ob mein Freund die identischen Sneakers nicht etwa vertauscht hatte. Nein, sie waren wie erwartet nur 3 Nummern zu klein, aber ich war den ganzen Tag auf den Beinen gewesen. Nach dem längeren Spaziergang gestern haben meine Füsse weniger geschmerzt, als jetzt in diesem Moment, wo ich Dir schreibe.

Michelle
also hat dein freund dir noch sportschuhe gekauft? oder meinst du damit die sneakers, die du in verschiedenen grössen hast?
ja das stimmt so. meine klassenkameraden ist das so wie es scheint noch nie aufgefallen, hat mich jedenfalls noch keiner darauf angesprochen. ich trag meistens etwas festere sneakers (skatersneakers, ich weiss, die sind nicht mehr wirklich in mode aber egal :) ) da sieht man es kaum, da müsste schon jemand meine schuhe berühren wenn ich sie trage und dann meine zusammengedrückten zehen ertasten.
hast du ihr hoffentlich angeboten, dass sie die schuhe auch mal probieren kann :)
gefütterte schuhe sind eigendlich immer etwas bequemer als ungefütterte, aber ich habe das gefühl dass dir die turnschuhe mehr drücken, liegt daran, dass meistens die turnschuhe etwas kleiner geschnitten sind wie alle anderen schuhe. vor allem sportschuhe sind da sehr eng geschnitten. ja wenn man viel auf den beinen ist dann kann es gut sein, dass die füsse stärker weh tun. mir tun die füsse vor allem nach dem sport weh oder wenn ich mal den bus verpasse und dann in meinen lose geschnürten, kleinen turnschuhen in die schule joggen/gehen muss.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 14.12.2015 (22:40 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Ich meinte damit die Sneakers. Die zählen für mich als Sportschuhe, aber Du hast Recht, es gibt viele unterschiedliche Sportschuhe. Ich finde es okay, dass Du nicht mit irgendeiner Mode mitgehst, und dazu stehst. Dir müssen Deine Schuhe gefallen. Meiner Freundin (ihre Schuhgrösse ist 38) habe ich bereits angeboten mal meine zu kleinen Schuhe anzuziehen, nachdem sie mich fragte weshalb ich mir das antue. Sie hat dankend abgelehnt, aber nichts Abwertendes geäussert. Heute will ich versuchen meine neuen Hausschuhe bis um 23 Uhr anzubehalten, obwohl meine Füsse längst nach Freiheit rufen.

Michelle
Ja das stimmt, und mir gefallen sie :) Vor allem jetzt im Winter, die sind nämlich auch recht dick gepolstert und sind daher recht warm. Da die recht breit sind habe ich das gefühl sie lassen meine füsse noch etwas kürzer wirken.
Ich kann es verstehen dass sie die kleinen Schuhe nicht anuiehen wollte. Ich hab das auch schon mal erlebt mit jemandem aus meiner klasse. ohne richtigen grund ist es denke mal fast unmöglich kleine schuhe zu tragen, vor allem am anfang. da ist es ziemlich normal dass die füsse teilweise sehr schmerzen und grundlos macht das niemand. aber wenn man einen grund hat kann man das schon ertragen. da es ja mit der zeit einfacher wird :)
schön zu hören, dass du die schuhe so oft wie möglich trägst.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 21.12.2015 (17:09 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Mein Freund findet es auch cool, wenn meine Füsse kürzer wirken, ich inzwischen aber auch. Gestern ist es meiner Mutter aufgefallen, dass ich zu kleine Stiefel trage. Wir waren zum Adventskaffee eingeladen. Meine Eltern bestehen darauf im Haus die Strassenschuhe auszuziehen. Meine Stiefel standen im Flur, wo meine Mutter sie sich näher ansah - waren ja neu für sie. Entsetzt bekam ich von ihr zu hören: "Das ist ja 35 !!!  Gab es die nicht grösser? Michelle, du machst dir die Füsse damit kaputt." usw. Zum Glück hat sie meine rauswachsenden blauen Flecken nicht gesehen. Die tun mir übrigens nicht mehr weh und ich habe meine 4 Nummern zu kleinen Sneakers gestern auch schon wieder angehabt.

Michelle
ja ich kenne das, meine mutter hat auch schon mal komisch geschaut als ich eine 38 anhatte, sie denkt ich habe 40, aber ich konnte mich da dann rausreden, indem ich gesagt hab, dass die sehr gross ausfallen.
das ging ja echt schnell, dass dir die stiefel nicht mehr weh tun :) sind das eigendlich flache stiefel?
wie ist es mit den sneakers. tun die noch sehr weh? oder kannst du damit schon gehen? ich hab am freitag ein neues paar sneakers gekauft, in 38. die fallen aber viel kleiner aus. mommentan bin ich also auch wieder am mich an kleine schuhe gewöhnen. aber sie sehen so cool aus. so mega kurz :)
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 21.12.2015 (22:52 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Die Stiefel drücken noch sehr, aber nicht schmerzhaft. Mit den 3 Nummern zu kleinen Sneakers geht es nur wenige Stunden daheim. Die sind ja nicht so weich. Ich gehe damit auch herum. Die 4 Nummern zu kleinen Sneakers halte ich keine 2 Stunden aus. In die noch kleineren geht es erst an den Feiertagen. Mein Freund möchte mich dann in mehreren Trageintervallen immer weiter an meine Grenzen führen. Ich hoffe es ist nur ein Spruch von ihm, dass der Weihnachtsmann "auf kleinem Fusse lebt", und mir Silvester die 6 Nummern zu kleinen Sneakers wie bequeme Hauspuschen vorkommen werden.

Michelle
Hauptsache die Stiefel schmerzen nicht, das Gefühl, dass sie sehr eng sind, das bleibt. Das spühr ich bei fast allen meinen Schuhen auch.
Interessant dass dir die Stiefel weniger mühe bereiten wie die Sneakers, aus meiner erfahrung ist das bei mir meistens umgekehrt.
gut dass du die 3 nummern kleineren oft zu hause trägst, ziehst du dann auch socken an oder ziehst du die barfuss an?
das werden bestimmt interessante festtage, wenn dein freund dir sagt, dass dir die 32 ende jahr bequem vorkommen wird. pass nur gut auf deine füsschen auf, dass denen nichts passiert. wenn dir ende jahr wirklich die 32 bequem vorkommt, wirst du dann nochmals neue stiefel kaufen? oder weiterhin die dann zu grossen 36 tragen?
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 22.12.2015 (21:35 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Die 3 Nummern zu kleinen Sneakers trage ich manchmal auch barfuss, meistens aber mit halterlosen Nylonstrümpfen. Mit Silvester meinte mein Freund dieses Silvester, also nächste Woche. Dazu tat er so als würde er einen Waschlappen auswringen, aber nur um mich zu necken. Ich tippte an meine Stirn, er grinste nur und zeigte auf den leeren Karton mit dem die Ballettstiefeletten geliefert wurden. Ich denke der Tag an dem mir eine 32 bequem vorkommt, liegt weit in der Zukunft. Ich habe keine Stiefel in 36. Ach fast vergessen zu beantworten: Meine Winterstiefel in 35 sind flach. Wenn sie hinüber sind, werden die Nächsten auf jeden Fall wieder flauschig weich gefütterte Stiefel. Natürlich viel zu klein, aber wieder so wie jetzt, dass ich sie auch den ganzen Tag lang tragen kann.

Michelle
Das wichtigste ist das du die Sneakers so oft wie möglich an hast :) hast du sie auch schon mal nach draussen getragen oder nur zu hause?
ich hab noch nie balettstiefel getragen, aber ehrlichgesagt die sehen viel unbequemer aus als sneaker :) sind die dir eigendlich auch zu klein?
sind dir auch schon mal die zehen eingeschlafen? ich hab ein oder zwei paare adidas sneakers in 38 die sind auch voll schmal geschnitten, da schlafen mir die zehen ein. immerhin merkt man dann nicht mehr wie fest die drücken.
sorry ich meinte auch deine 35 stiefel. ch hab das gefühl bis du die völlig ausgelatscht hast wird dir ne 34 oder 33 passen. du has dich ja auch in etwa 2 wochen an 35 gewöhnt.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 23.12.2015 (21:59 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Mit den 3 Nummern zu kleinen Sneakers war ich schon draussen, aber nur kurz. Ballettstiefel können bequem sein - sagt zumindest mein Freund. Meine sind absichtlich so konstruiert unbequem zu sein, obwohl die Grösse stimmt. In meinen 6 Nummern zu kleinen Sneakers sind mir die Zehen eingeschlafen. Bevor es dazu in meinen Ballettstiefeletten kam hat mein Rist übelst geschmerzt. Wo Du das mit den eingeschlafenen Zehen erwähnst: Ich habe meine ehemalige Kollegin beim Einkaufen getroffen. Sie sprach mich auf meine Winterstiefel an. Ob ich heute noch ein Date hätte. Ich war baff. Wie kam sie nur darauf? Sie trug oft vor ihren Dates zu kleine Schuhe, bis sie ihre Zehen nicht mehr spürte und stieg dann in ihre superspitzen italienischen Pumps. Naja, gewöhnt habe ich mich an meine Winterstiefel in 35 noch nicht ganz. Es gibt Tage, an denen sie dicht an meiner Schmerzgrenze kratzen. Weisst Du, ich meine den Übergang von "heftig fest drückend" zu "leicht schmerzend".

Michelle
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 23.12.2015 (23:12 Uhr) Unbekannt
Das ist gut, dass du mit den kleinen Sneaks auch schon draussen warst.
ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie balletstiefel bequem sein sollen/können, aber wie gesagt ich hab auch noch nie welche getragen. Was ist bei deinen denn besonderst schmerzhaft? ich meine die sind doch alle etwa gleich schlimm.
es gibt schuhe, die lassen sich nur mit eingeschlafenen zehen tragen :) wie gesagt das kann manchmal die rettung sein. ich bind mir mine sportschuhe immer extra eng zu, wenn wir im schulsport mal fussball spielen. die einzige möglichkeit für mich mit den mega kleinen schuhen fussball zu spielen, ist wenn ich meine zehen nicht mehr richtig spüre. obwohl ich kann nicht so gut rennen und mein gleichgewicht ist nicht so gut wenn meine zehen taub sind.
ich kenn das nur zu gut, wenn ich mit einer 38 unterwegs bin kann es gerne mal passieren dass es von leicht schmerzend zu heftig drückend übergeht, meistens geschieht dass wenn ich zb auf den bus rennen muss. aber ja hauptsache ist ist meistens nur keicht schmerzend :)
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 24.12.2015 (00:36 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Ich schätze meion Freund hat wohl eine eigene Definition von "bequem", was meine Schuhe betrifft. Meine Ballettstiefeletten... ach zuviel zu tippen... Meine Ballis haben eine konisch zulaufende Zehenkappe. Im Vergleich zu Spitzenschuhen, wie sie von Balletttänzerinnen getragen werden, kann man aufgrund der Zehenform auf diesen Teilen einfach nicht stehen. Ich habe zusammen mit meinem Freund in mehreren Schuhgeschäften schon divese spitze Schuhe in zu kleinen Grössen anprobiert. So brutal wie in meinen Ballis wurden meine Zehen noch von keinem anderen Schuh zusammengepresst - und die Grösse stimmt, solange ich damit nur herumsitze, so wie jetzt schon seit einer Stunde.

Michelle
Ja bequem ist relativ. So wie es tönt sind die balletstiefel wohl die unbequemsten schuhe (ich dachte immer das wären meine wanderstiefel aber egal :) ). ich finde es interessant, dass es schuhe gibt die dir absichtlich schmerzen verursachen, für mich sind die schmerzen bis jetzt immer nur ein übel gewesen, an das ich mich gewöhnen muss, wenn ich schön kleine schuhe tragen will.
ich glaube die balletstiefel tun dir so weh, weil sie zu schmal sind und dann drückt dein ganzes körpergewicht deine zehen zusammen. zu schmale schuhe sind meist unbequemer wie zu kurze, hab ich jedenfalls die erfahrung gemacht. haben deine zehen alle nebeneinander platz? ich hab ein oder zwei paar turnschuhe, die sind so schmal da haben meine zehen kein platz nebeneinander und da schieben sich meine zweiten zehen über die grössen über. nur so komm ich da rein.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 25.12.2015 (00:41 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Wanderstiefel sind doch eigentlich bequem - es sei denn... ;) Was genau macht sie zu Deinen unbequemsten Schuhen? Bevor ich meinen Freund kennenlernte dachte ich nicht daran zu kleine Schuhe zu tragen. Ist ja unbequem, macht man nicht. Er aber fährt da voll drauf ab mir Schuhe anzuziehen, die meine Füsse klein aussehen lassen. Also Schuhe, die heftig drücken und Schmerzen verursachen. Meine Zehen haben in der engen Spitze meiner Ballis keinen Platz. Die kommen eng zusammengedrückt wieder heraus. Dann liegen die mittleren Zehen über dem kleinen- und grossen Zeh. Wobei meine Mittelzehen teilweise einen ihrer Nachbarn überlappen, wenn ich die Schuhe lange genug anhatte. Dazu muss ich noch nicht mal aufstehen. Eng zubinden und abwarten reicht schon. Kennst Du noch weitere Tricks sich an die Schmerzen zu gewöhnen, ausser zu kleine Schuhe häufig zu tragen?

Michelle
Die wanderstiefel hab ich mir etwa vor 1 1/2 jahren gekauft, für eine klassenfahrt. unser lehrer hat uns regelrecht gedrängt welche zu kaufen, da wir viel wandern würden auf der klassenfahrt. ja und die nette verkäuferin hat meine füsse dann ausgemessen und mir ne 44 vorgeschlagen, da man ja dicke socken in den wanderschuhen trägt. ich werde nie im leben eine 44 tragen! also bin ich in einen anderen schuhladen und hab mir welche ohne anprobieren in 38 gekauft. du kannst dir sicher vorstellen dass die nicht gerade zu meinen bequemsten schuhen zählen :) aber immerhin sind sie schön klein.
ich kann dein freund verstehen. ich trag meine schuhe ja auch nur zu klein, weil ich finde dass kleine schuhe besser aussehen wie grosse. die grossen sind immer so langgezogen, aber die kleinen sehen da immer viel niedlicher und besser aus.
wow, da liegt ja keine zehe mehr an ihrer richtigen position. das muss mega weh tun, ich musste mich schon extra lange dran gewöhnen dass eine zehe oben lag.
nicht wirklich, ich hab schon mal von jemandem gehört, die in der nacht noch kleinere schuhe also vielleicht 1-2 nummern kleiner wie am tag getragen hat. also für dich wäre das dass du die sneakers in 33 in der nacht tragen würdest, aber ich hab das wirklich noch nicht ausgetestet.
kannst du mir mal ne email schreiben, dass ich deine email adresse habe. meine adresse kannst du im link bei meinem usernamen sehen.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 25.12.2015 (21:39 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Deine Wanderstiefel waren Dir also 5 Nummern zu klein, wenn man die dicken Socken mitrechnet. Wie konntest Du denn damit die Wanderung überstehen? Bequem ist sicher anders. ;) Meine Ballis tun an den Zehen nicht sofort weh. Da bleibt genug Zeit sie eng zu zu binden, wo es noch nicht so schlimm ist. Ich denke es schon irgendwie aushalten zu können, doch das täuscht. Du hast Recht. Jeder Zeh wird darin mehr oder weniger stark aus seiner natürlichen Lage verbogen. Nachts in zu kleinen Schuhen zu stecken führt vielleicht zu Schlafmangel wenn man durch die Schmerzen immer wieder wach wird. Andererseits lassen die Schmerzen durch die Gewöhnung ja nach. Ich könnte mir das höchstens im Urlaub leisten das mal auszuprobieren. @Mail: Ich habe meinem Freund versprochen hier nur Infos zu tauschen, aber keinen Mailkontakt aufzunehmen. Wenn sich daran etwas ändert bekommst Du eine Mail. Okay?

Michelle
Ich hab ja gesagt sind die schuhe die mir am stärksten weh getan haben. das dicke socken problem hab ich gelöst, ich hab einfach nur ein paar ganz dünne sneakersocken getragen. und ja ich hab die innensohle rausgenommen, damit ging es den umständen entsprechend recht gut zum wandern. aber ehrlich gesagt das wars wert. ich mit kurzen hosen und da an den füssen diese kleinen schühchen :)
ich hab es noch nie versucht, kann dir also nicht sagen wie gut es sich damit schlafen lässt.
wow das mit den verbogenen zehen tönt echt schmerzhaft. wie gesagt eine zehe, die nicht an der richtigen stelle ist, ist mir schon genug schmerzhaft.
Hi Michelle,
Du schreibst hier, daß es Videos gibt, die Frauen mit extrem eingezwängten Füßen zeigen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du schreiben kannst, was das für Videos sind (Titel, Filmverleiher). Das macht mich echt neugierig.
Versehentlich die Füße wirst Du Dir beim Anziehen zu keiner Schuhe bestimmt nicht. Selbst, wenn Du einen guten Schuhlöffel benutzt. Aber Sneakers finde ich nun nicht sooo berauschend. Versuchst Du das auch mit Ballerinas oder Pumps, die zu klein zu tragen? Und wie viele Größen würdest Du bei solchen Schuhen schaffen?
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 12.12.2015 (22:43 Uhr) Michelle
Hallo Münchner037.

Habe auch Du bitte Verständnis dafür, dass ich kein Productplacement machen darf. Du kannst fündig werden, wenn Du eine andere Suchmaschine verwendest. Oder frage einen Videothekar. Unter der Rubrik "Special Interest" sollte etwas für Dich dabei sein. Ich bin eher keine Pumpsträgerin, bis auf feierliche Anlässe. Die verformten Zehen meiner ehemaligen Kollegin sind mir eine Warnung. In wie viele Nummern zu kleine Ballerinas oder Pumps ich meine Füsse hinein bekommen kann habe ich nie ausprobiert. Das es einen heiss machen kann, die Füsse seiner Freundin in unbequeme Schuhe zu quetschen, wusste ich nicht. Das es mir bis zu einem gewissen Punkt auch gefällt hat mich selbst überrascht. Was übt für Dich die Faszination daran aus Frauenfüsse extrem eingezwängt zu sehen? Ist es die gezeigte Handlung, die zum gewünschten Ergebnis führt? Ist es das Wissen darum, was ihre Füsse in dem Moment auszuhalten haben? Ich hoffe meine Neugier schreckt Dich nicht ab. :)

Michelle
Hallo Michelle,
verstehe ich durchaus, das wird in manchen Foren auch nicht gerne gesehen (Productplacement); aber Du kannst mir gerne auch eine "private Nachricht" schreiben. Wo gibt es denn heutzutage noch Videothekare? ;-)

Daß es einen Mann heiß machen kann, weisst Du ja nun ;-)
Was die Faszinatin ausmacht? Einiges...
a) die Faszination des "gewaltsamen Hineinschlüpfens/-zwängens"
b) das Wissen, daß die Frau in einer Situation nicht einfach aus den "unbequemen" Schuhen herausschlüpfen kann
c) der Anblick der Zehengelenke, die sich durch das glatte Oberleder drücken
d) der Anblick der Fußwölbung, dir durch hohe Absätze bereits betont wird, durch zu kleine Schuhe jedoch noch mehr "durchgebogen" wird und z.T. die Adern noch verstärkt zu sehen sind
e) enganliegendes Leder hat seinen eigenen Reiz...

Da mich Deine Neugier nicht abschreckt, hoffe ich auch anderseits, daß Du mir näheres zu den Videos schreiben kannst...

Viele Grüße
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 13.12.2015 (23:18 Uhr) Michelle
Hallo Münchner037.

Ich wohne dicht an der polnischen Grenze. Es ist noch nicht alles von Streamingdiensten wegrationalisiert worden, und sogar in den mittelgrossen Städten gibt es auf beiden Seiten Videotheken. Die Videos, die mein Freund mir gezeigt hat waren Produktionen aus Bulgarien, Lettland, Litauen, Polen und Russland. Teilweise ohne Ton, teilweise mit kyrillischen oder englischen Untertiteln. Angenehm überrascht war ich von einer bulgarischen DVD, die man mit "liebe Kinder, macht das daheim bitte nicht nach" übersetzen kann. Ein Segelflugplatz mit asphaltierter Startbahn, am Ende der Startbahn ein riesengrosser Heuhaufen. Dahinter eine Motorseilwinde mit einem langen Zugseil. Schnitt. Im Hangar eine kleine, zierliche Frau, die wie zum Hockey von zwei muskulösen Helfern mit Helm und Protektoren ausgestattet wird. Darüber noch ein breiter Ledergürtel mit einer Ringöse. Schwenk auf ein Paar klassische Rollschuhe, dem Seil entlang, hinüber zum Heuhaufen. Man ahnt schon, was kommen wird - und doch kam es unerwartet anders... Was meinst Du, wie das da weiter ging?

Michelle
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 25.12.2015 (06:10 Uhr) DVD-Gucker
Die Frau steht barfuss in voller Montur neben ihren Rollschuhen, kann sich aber nicht genug bewegen, um die anzuziehen. Ein Rollschuh rollt ihr einfach weg, sie fällt beim Versuch hinterher zu fassen beinah hin. Zwei sexy in PVC-Military-Fetish gestylte Frauen erscheinen. Sie befummeln sich gegenseitig, kommen dann auf die Rollschuhe zurück, wollen sie der Frau in der Montur anziehen. Geht aber nicht, weil sie zu grosse Füsse hat. Man holt eine Spraydose aus einer Handtasche, sprüht die Füsse der Protagonistin ein, ebenso die Rollschuhe. Mit vereinten Kräften zwängen sie sie in die Rollschuhe und befummeln sich wieder gegenseitig. Sie bekommt Schutzhandschuhe angezogen, ihr Bauchgurt wird enger eingerastet. Man zieht sie an beiden Armen aufs Rollfeld. Das Startseil wird an ihrer Montur befestigt. Sie wird von der Seilwinde über das Rollfeld gezogen, nur viel langsamer als ein Flugzeug. Interessanterweise ist der Film ab hier ungeschnitten. Meine Lieblingsszene ist kurz vor Ende der überlangen Sequenz, wo alle Akteure im Hanger versammelt sind, und man ihr die Rollschuhe wieder auszieht.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 30.12.2015 (18:48 Uhr) Kyrillischlesender
Mehr gibt ess nicht? Ein einziges Video in dem eine Frau gezwungen wird, zu kleine Schuhe zu tragen? Ich hoffe, es gibt in diesem Bereich etwas mehr Auswahl. Wenn nicht - schade!
Liebe Michelle,
leider ist es sehr schwierig bei den Massen von Videos und DVDs solch seltene Aufnahmen zu finden. Also wenn Du mehrere kennst, wäre es mir eine Freude, wenn Du mir eine eMail schreiben kannst und dort ein paar Namen und Anbieter der Filme nennen kannst. Meine Mailadresse ist hier angegeben.

Oder waren das private Aufnahmen? Dann verstehe ich natürlich, daß so etwas in keinem Geschäft zu finden ist...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 22.02.2016 (11:06 Uhr) Mark
Hallo bin ja noch neu hier, aber schon krass hier das ihr heimlich kleine Schuhe anzieht.
Also bei mir ich bin mittlerweile 22 war es so das ich zu Hause ständig zu kleine Schuhe tragen
musste. Als meine Eltern sich scheiden ließen, begann das ganze ich war so 11 Jahre alt.
Mich würde mal interessieren, wenn ihr zu kleine Schuhe tragt, schiebt sich bei euch auch der
Spann nach oben?
Also ich trage nun normale Schuhe, kann aber auch kleine Schuhe tragen nur das ich dann merke das der
Spann sich nach oben wölbt. Das geht daher kaum mit stiefel, aber mit normalen schuhen ja.
Übrigens ich habe mit meinen 180 cm Größe gerade mal die Größe 38/39
Alles Gute
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 22.02.2016 (23:00 Uhr) Michelle
Hallo Mark,

schön, dass Du hier bist. Magst du erzählen weshalb du zu kleine Schuhe tragen musstest und wie viel die zu klein waren? Ich mache es hauptsächlich meinem Freund zuliebe, habe aber langsam auch Gefallen daran gefunden. Weshalb machst du es jetzt freiwillig und wie viele Grössen zu klein?

Michelle
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 23.02.2016 (22:45 Uhr) Marc
hay Michelle dachte erst hier ist eingeschlafen. Also ich trage nun keine kleinen Schuhe mehr. Nur ich merke es wenn ich es mal probiert habe wegen dem Spann.
Als ich 11 war trug ich lange lange die Größe 32 oder 33 ich habe sogar noch alte Schuhe von damals.
Ich weiß nur, dass wenn ich meinte es tut weh, oft gesagt wurde Indianer kennen keinen Schmerz und prompt waren
neue Schuhe in der gleichen Größe da.
Als ich so mit 14 /15 meine erste Freundin hatte wunderte sie sich das ich ohne Probleme ihre schuhe tragen konnte.
Alles Gute weiter
Hey Mark.

Ich hab dir mal ne Mail geschrieben. Hast du lust mir zu antworten?
Zu deiner Frage: Auch bei mir wölbt sich der Spann etwas nach oben aber erst bei sehr kleinen Schuhen, zuerst werden mal die Zehen zusammengedrückt.

Liebe Grüsse
 Vorliebe für zu kleine Schuhe 12.06.2016 (23:16 Uhr) Tatjana
Beim Durchstöbern meiner Fotos aus der Schulzeit hatte ich vor nach einer ehemaligen Mitschülerin zu suchen. Bei der Suche nach ihrem Namen erinnerte ich mich wieder an ihre Vorliebe für zu kleine Schuhe. Ich bin auf dieses Forum gestossen und sehe das sie damit nicht allein ist. Damals war ich in der 10. Klasse als Ute neu hinzu kam. Wir freundeten uns an und besuchten uns auch gegenseitig zum Übernachten. Das Ute meistens Schuhe trug, die ihr zu klein waren fiel mir zuerst auf als sie bei uns im Haus ihre Ballerinas auszog. Meine Eltern bestanden darauf im Haus keine Strassenschuhe zu tragen. Es war Spätsommer, Ute trug ihre Ballerinas zumeist barfuss. Die Schuhe hatten tiefe Abdrücke hinterlassen, sie waren ihr offenbar zu klein. Sie meinte nur das sie die sonst zu leicht verlieren würde. Aus Spass bot ich ihr an sie könnte ja mal meine "Leinenturnschuhe mit Gummikappe" (ihr wisst schon welche...) tragen wenn sie solche Angst vor dem Schuheverlieren hat.

Ohne lange zu zögern nahm sie einen meiner Turnschuhe und zwängte ihren Fuss hinein. Anstatt meinen Turnschuh gleich wieder auszuziehen zog sie den anderen Turnschuh auch noch an, wobei sie ebenfalls ihren Zeigefinger an der Ferse zu Hilfe nehmen musste. Zu meinem Erstaunen zog sie dann noch die Schnürsenkel sehr fest zu. Ute sagte es wäre toll, aber nur schade, dass sie damit nicht bei mir im Haus herumlaufen dürfe. Ich dachte immer noch sie scherzt nur. Also schlug ich vor mit ihr in die Stadt zur Eisdiele zu gehen. Weit würden wir nicht kommen, glaubte ich, da ihre Ballerinas in Grösse 37 ihr eigentlich schon zu klein waren, meine Turnschuhe aber Grösse 36 hatten. Als wir nach einer Stunde wieder zurück waren zog sie meine Turnschuhe aus, massierte kurz ihre Zehen, zog ihre Ballerinas wieder an, und ging nach Hause.

Kurz vor Ende des Schuljahres war Ute am Wochenende zum Übernachten bei mir. Abends kam meine Mutter mit zwei Wäschekörben voller Klamotten und Krimskrams vom Dachboden an, die ich endlich mal aussortieren sollte. Ute könnte mir ja dabei helfen mich endlich von den alten Sachen zu trennen. Zwischen Pullovern und Hosen lag ein Paar Mädchensandalen, Grösse 34, von dem ich mich nie trennen mochte, obwohl sie mir nicht mehr passten. Ute fragte ob sie die mal anprobieren dürfte. Die Sandalen hatten an der Ferse, über dem Spann und kurz vor den Zehen eine Schnalle zum Verstellen. Ute zog die Sandalen barfuss an und schloss die Fersenriemchen. Ihre Zehen lugten vorne weit hinaus. Sie fand das das so nicht gut aussähe und zog die Sandalen wieder aus. Während ich weiter mit dem ersten Wäschekorb beschäftigt war stellte sie die Riemchen meiner Sandalen Loch für Loch enger und zwängte anschliessend immer wieder ihre Füsse hinein. Zum Schluss hatte sie die Zehenriemchen bis zum letzten Loch geschlossen. Nun guckten ihre Zehen kaum noch aus den Sandalen heraus, wurden allerdings ziemlich zusammengedrückt.

Weiter ging es mit dem anderen Wäschekorb, in dem Spielzeug und Wintersachen lagen. Ute sah meine alten Winterstiefel und wollte die natürlich gleich anprobieren. Sie gab zu das Grösse 35 ihr eigentlich vier Nummern zu klein wäre, wollte es aber trotzdem versuchen. Ich hatte nichts dagegen. Barfuss kam sie zwar noch hinein, konnte den Reissverschluss aber nicht mehr schliessen. Sie behielt die Stiefel dennoch eine Weile an. Wir stöberten weiter in meinen Sachen und stiessen auf ein Paar Schlittschuhe, aus denen ich längst heraus gewachsen war. Utes Augen fingen an zu leuchten als sie die schmalen weissen Kinderschlittschuhe sah. Bis auf die Kufen erinnerten sie Ute an die Stiefelchen, die manche Frauen in Manga Comics tragen. Ob ich wüsste welche Grösse die haben und ob sie die mal anprobieren dürfe bevor sie weg kommen. Ich wusste es selbst nicht mehr genau, doch wir fanden einen verblassten Stempel innen am Schaft: 34. Wenn ich ihr damit wirklich eine Freude machen konnte wollte ich sie die Schlittschuhe nicht nur anprobieren lassen sondern ihr schenken.

Bis dahin hatte ich mir nie Gedanken darüber gemacht das es im Prinzip um lustvoll erlebte Schmerzen gehen könnte wenn jemand absichtlich zu kleine Schuhe trägt. Ich war neugierig ob sie die ihr fünf Nummern zu kleinen Schlittschuhe überhaupt anziehen konnte. Wie viel Schmerzen Ute wohl bereit war auf sich zu nehmen um meine Schlittschuhe geschenkt zu bekommen? Da ich es selbst nicht mochte zu kleine Schuhe zu tragen bot ich ihr ein Spiel um die Schlittschuhe an. Wenn sie sie doppelt so lange anbehalten kann wie ich sollten sie ihr gehören. Ute äusserte Gefallen daran sich auf dieses Spiel einzulassen. Wir vereinbarten die Spielregeln: Jede band der Anderen die Schlittschuhe zu um dabei nicht mogeln zu können. Die Zeit zählte sobald beide Füsse ganz drin steckten und die Bänder zugezogen wurden. Sobald die erste Schnürung geöffnet wurde um die Schlittschuhe auszuziehen wurde die Zeit gestoppt. Ein Nachschnüren war jederzeit erlaubt.

Wir brauchten noch eine grobe Häkelnadel, die ich dem Nähkasten meiner Mutter entlieh. Den Wäschekorb sortierten wir noch aus und beschäftigten uns dann mit meinen Kinderschlittschuhen. Ich entschied mich nun auch dafür sie barfuss anzuziehen. Es war ungewohnt für mich aber die Schlittschuhe drückten trotzdem. Ute machte sich gleich ans Werk mir Schmerzen zu bereiten. Gleichmässig, aber bestimmt zog sie die Bänder Öse für Öse immer fester bis zu den Haken zu. Sie liess die Haken aus und wickelte die Bänder sehr eng um den Schaft. Dann nahm sie die Häkelnadel zu Hilfe um die Schnürung von unten her noch enger zu bekommen. Danach löste sie die Bänder oben und fädelte sie durch die Haken. So stramm, wie sie die Schnürung hin bekam, hätte ich meine Schlittschuhe niemals selbst geschnürt. Ich wollte schon aufgeben als sie mit dem zweiten Schlittschuh fertig war, so sehr taten mir die Füsse weh. Andererseits bedeutete jede weitere Minute zwei Minuten mehr für sie.

Nach einer Viertelstunde Fussfolter konnte ich mir nicht vorstellen wie Ute das eine halbe Stunde aushalten würde, zumal sie ja grössere Füsse hatte als ich. Wieder nahm sie die Häkelnadel und zog die Schnürbänder nach. Es fiel mir schwer sie nicht darum zu bitten damit aufzuhören. Obwohl ich meine Füsse längst schon nicht mehr richtig spürte war es nach dem Nachschnüren noch schlimmer geworden. Die Sekunden schlichen immer langsamer dahin, doch ich wollte einfach nicht aufgeben. Nach knapp 23 Minuten konnte ich die nun stechenden Schmerzen nicht mehr ertragen. Immerhin hatte Ute sich gerade eine Dreiviertelstunde Tragedauer erspielt. Ich gab auf. Sie half mir dabei die Folterschuhe schnell wieder los zu werden. Einige Abdrücke davon fanden sich auf meinen rot anlaufenden kribbelnden Füssen wieder.

Ich fragte sie ob sie sich das wirklich eine Dreiviertelstunde lang antun will. Sie wollte nur wissen ob ich noch zu meinem Wort stehe und ihr die Schlittschuhe danach gehören wenn sie die Zeit überstanden hat. Wir warteten mit ihrer Anprobe ab bis die Nachwirkungen bei mir abgeklungen waren. Ute holte ihren Kulturbeutel und cremte ihre Füsse intensiv mit Bodylotion ein. Ob es mir etwas ausmacht, dass die Schlittschuhe davon fettig werden können, wollte sie wissen. Da ich gerade beschlossen hatte nie wieder meine alten Schlittschuhe anzuziehen hatte ich nichts dagegen. Somit liess ich Ute auch gewähren als sie die Schlittschuhe weit öffnete und von innen ebenfalls gut eincremte. Auf diese Idee wäre ich nie gekommen, aber ich hatte ja auch nie vor mir absichtlich viel zu kleine Schuhe anzuziehen. Ich war erstaunt über ihre Zielstrebigkeit sich gleich mindestens die doppelte Portion Schmerzen mit meinen Kinderschlittschuhen einzufangen.

Es kam der spannende Moment ob sie es schaffen würde sich ein Paar fünf Nummern zu kleine, schmale Kinderschlittschuhe anzuziehen. Zu meiner Überraschung schaffte sie es recht schnell beide Füsse in die Schlittschuhe zu quetschen. Ich fing an die Schnürung zu schliessen. Wie Ute zuvor bei mir zog ich gleichmässig, aber nachdrücklich Öse für Öse die Bänder immer fester. Ihr Spann drückte so stark gegen die Schnürlasche, dass ich anfangs Schwierigkeiten hatte die Lasche gerade und faltenfrei unter die Ösen zu bekommen. Also schnürte ich auch nur bis zu den Haken und zog immer wieder etwas nach. Ich wiederholte dann Utes Methode mit der Häkelnadel. Sie sass einfach mit geschlossenen Augen da und genoss es, wie ich ihr die ohnehin schon engen Schlittschuhe immer fester zuschnürte. Sie meinte es wäre ein tolles Gefühl wie ihre Füsse von den Zehen an langsam taub werden.

Wir haben uns einfach weiter unterhalten, wobei ich immer wieder wissen wollte was sie gerade empfindet und wie es sich für sie genau anfühlt. Im Gegensatz zu mir konnte sie das Gefühl viel zu kleiner Schuhe geniessen. Wo für mich die Zeit quälend langsam voran ging hatte Ute ein ganz anderes Empfinden. Sie hielt ihre Augen geschlossen und fragte ob die erste Viertelstunde schon um sei. Da steckte sie aber schon länger in meinen Schlittschuhen als ich gerade zuvor. Nun packte mich der Ehrgeiz. Nicht etwa, dass ich ihr weh tun wollte, worauf es im Grunde ja eigentlich hinaus lief, aber ich wollte ihr den Sieg auch nicht zu leicht machen. Mit aller Kraft zog ich mit der Häkelnadel die Schnürbänder über dem Spann immer weiter nach und bekam tatsächlich noch etwas Schnürband heraus. Wo zuvor ein kleiner Spalt neben der Schnürlasche auf Höhe ihres Spanns etwas Haut erkennen liess, verbarg nun die Lasche ihren Fuss vollständig.

Die beabsichtigte Wirkung liess nicht lange auf sich warten. Ute wurde zusehends nervös und biss sich gelegentlich auf die Lippen. Sie schien nun auch wie ich zuvor gegen die Uhr anzukämpfen. Nur noch wenige Minuten trennten sie von ihrem Sieg. Ich nahm mir ihren anderen Fuss vor und zog auch hier nochmal mit aller Kraft die Schnürbänder nach bis kein Spalt mehr neben der Schnürlasche zu sehen war. Ute gab nun endlich zu dass sie es nicht mehr lange aushalten könnte und ihre Füsse bis auf einen stechenden Schmerz überhaupt nicht mehr spürte. In diesem Moment gehörten ihr die Schlittschuhe eigentlich schon seit fünf Minuten. Sie sah zur Uhr und öffnete sofort die Schnürung. Als sie ihre Füsse heraus ziehen wollte ging es nur mühsam. Die Bodylotion war wohl mittlerweile in die Haut eingezogen. Die Abdrücke die die zu kleinen Schlittschuhe auf Utes ebenfalls rot anlaufenden Füssen hinterlassen hatten waren tiefer und klarer zu erkennen als bei mir.

Wie verabredet überliess ich Ute meine alten Kinderschlittschuhe. Die wenigen Wochen, die wir noch gemeinsam zur Schule gingen, besuchten wir uns weiterhin gegenseitig. Noch einige Male half ich ihr dabei diese Schlittschuhe sehr eng geschnürt anzuziehen. Leider trennten sich dann unsere Wege nachdem sie mit ihren Eltern weg zog und sie sich einen neuen Freundeskreis aufbaute.
Hallo Tatjana,
eine sehr schöne und interessante Geschichte.
Ich hatte erst zuletzt probiert, Wanderschuhe in Größe 36 anzuziehen - eine Art Training, um auch Schlittschuhe (woher nur immer die Faszination von allen hier für Schlittschuhe ???) in Größe 38 tragen zu können. Normalerweise habe ich Größe 43, d.h.  5-7 Größen zu klein finde ich vom Gefühl her ebenfall sehr interessant.
Deine Freundin hatte also statt Größe 39 die Größe 34 getragen? Also 5 Größen zu klein - Respekt! Hätte ich ZU gerne kennengelernt, diese Ute...

Liebe Grüße

 schuh tausch in der schule 12.04.2015 (11:34 Uhr) semi
neulich in der schule hatten wir eine freistunde wir haben rum gealberet wie immer es war auch ein par jungs in der klasse eine freundindin fant meine air max so cool und wolte mit mir tauschen sie hatte rote chucks die jungs haben  woll mit bekomen das wir tauschen wolten ein junge fragte welche schuh größen wir hetten ich sagte 39-40 dan fragte ein junge op er meine air max haben dürfte ich sagte ja meine freundin schaute mich an und sagte wer tauscht mit mir ? da sagte der junge kanst ja mit mein freund tauschen  sie habens dan gemacht meine freundin und ich waren dan in jungs sneakers und die jungs in unsere schuhe wir haben erst am anderen tag zurück getauscht es war irgend wie voll geil in den jungs schuhe lg semi
 Re: schuh tausch in der schule 28.06.2016 (23:32 Uhr) michu
Ich würde auch gerne mit leuten meine schuhe tauschen.
Ich finde es abartig geil 'fremde' schuhe zu tragen :D
 Kein Betreff 17.04.2016 (14:54 Uhr) Karin
Ich lese eure Beiträge schon lange. Hatte aber bisher noch keine Erfahrungen dies bezüglich gemacht bis auf dieser Woche. Ich war wieder mal Shoppen und wollte meine Kleidungsstücke probieren. An diesen Tag war viel los und habe gerade noch eine leere Kabine gefunden. Habe meine Sachen probiert bin dann raus ohne Schuhe zum großen Spiegel um alles besser betrachten zu können. Die neben mir hat eine Hose probiert und war ebenfalls ohne Schuhe draußen. Ihre Freundin meinte nur sie solle mal die Schuhe dazu anziehen weil die Hose etwas zu lang war. Ich mekte im Spiegel wie sie in meine Kabine ging und in meine Schuhe schlüpfte. Ich tat so als wenn ich es nicht bemerkt hätte und wartete ab was noch kommen mag. Ihre Freundin meinete nur hattest du nicht andere Schuhe heute an? Sie schaute wurde ganz rot und fragte wenn die Schuhe sein. Ich Antwortete meine. Sie entschuldigte sich bei mir und sagte das sie auch genau die selben mit Keilabsatz zu hause hätte und sich in der Kabine geirrt hätte. Ich sagte nur kein Problem solage sie mir nicht davon laufen mit meinen Schuhen. Ja war nur kurz das sie meine Schuhe an hatte aber das war für mich ein schöner Moment mal meine Schuhe an jemand anderen zu sehen.
 Re: 23.04.2016 (12:14 Uhr) Patrick
Ich hätte ehrlich gesagt auch gern mal so ein Erlebnis!

Bist sicher nicht allein mit dem Gefühl, dass das ein schöner Moment war.
 Stiefel 28.02.2016 (21:05 Uhr) Martin_D
Hallo,

nach einer längeren Abwesenheit wollte ich mich mal wieder zu Wort melden und von einem Erlebnis berichten, das sich vor zwei Wochen abgespielt hat. Meine Freundin und ich waren bei Freunden eingeladen. Eine von den Gästen (eine hübsche Blonde) trug schwarze kniehohe Stiefel mit einer Schnalle, als sie gekommen war. Doch dann bemerkte ich auf einmal, nachdem sie für eine Zeit verschwunden war, dass sie auf einmal Ballerinas trug. Wo sollen denn nur die Stiefel geblieben sein, fragte ich mich. Ich gin unauffällig zur Toilette (diese war direkt bei der Garderobe) und sah, dass die Stiefel dort unter ihrem Mantel standen. Sofort nahm ich sie mit ins WC und schaute mir die Grösse an: 40 (ich selber trage 43). Nach kurzem hin und her hatte ich beide Stiefel an, konnte jedoch den Reissverschluss nicht ganz schliessen, da ihre Waden dünner waren als meine. Ein geiles Erlebnis! Die Stiefel waren nicht mehr neu, sogar  sehr eingetragen würde ich sagen. Trotz des Grössenunterschieds waren sie sehr bequem. Nach ca. 10 Minuten zog ich sie wieder aus und stellte sie wieder an ihren Platz, damit niemand etwas bemerkt. Ich gin dann wieder zurück zu den anderen Gästen und tat so, als wäre nichts geschehen. Jedenfalls war es ein schönes Erlebnis!!
 Re: Stiefel 03.03.2016 (10:31 Uhr) Dave
Ein sehr schönes Erlebnis. Es war sicher sehr aufregend für dich.
Ich frage mich nur, hatten dort alle ihre Schuhe noch an? In meinem Freundeskreis ist es generell üblich, die Schuhe auszuziehen wenn man zu Besuch ist.

Ich habe es mit dem Anprobieren leider deutlich Schwerer als du. Mit Größe 44-45 kommt man nur selten in so hübsche Schuhe von den Damen. Und die Kerle mit denen ich zu tun habe achten nur selten auf ihr Schuhwerk und das ist dann meist in einem Zustand, dass ich es nicht anprobieren möchte, oder aber es sind Schuhe wo es mich nicht reizt...
 Re: Stiefel 03.03.2016 (18:15 Uhr) Toby
Hört sich gut an:-).

Habe aber mit 45 auch in der Regel zu große Füße um Frauenschuhe anzuziehen. Gut von nem Freund mal die Schuhe zu testen ist zwar auch mal ganz lustig aber nicht das gleich.
Aber zumindest tragen die meist ganz schönes Schuhwerk.
 Re: Stiefel 04.03.2016 (19:05 Uhr) Dave
Hey Toby magst du mal erzählen, was du da so bei Freunden mal getestet hast? Und wie? wurdest du erwischt? was waren es für Schuhe?
Würde mich freuen von deinen Erlebnissen zu hören!
 Re: Stiefel 05.03.2016 (23:49 Uhr) Toby
Hallo,

na meistens bin ich nur mal in deren Schuhe reingeschlüpft wenn man sich bei Freunden trifft und alle die Schuhe ausziehen müssen. Ansonsten klappt zumindest bei denen die meine Schuhgröße haben auch ab und mal ein kurzer Tausch...., so nach dem Motto will mir die Sneakers auch gerne holen aber im Netz wo man die nicht anprobieren kann :-), ob ich mal testen könnte wie die so Größen mäßig ausfallen und wie überhaupt der Tragekomfort ist. Was noch ganz gut klappt nach ner Party wo alle vom Alkohol leicht angeheitert sind da hat sich auch schon mal die ein oder andere Möglichkeit ergeben.
Außerdem finde ich es ganz schön mal die Innensohle zu "fühlen" aber das geht natürlich nur alleine wenn man mal z.B. auf Klo muß und an den ausgezogenen Schuhen vorbei muß. Erwischt wurde ich dabei aber noch nie zum Glück.
Meistens sind es Sneaker von Nike oder im Winter auch mal Boots. Ok einer meiner Bekannten hat doch etwas zu strake Schweißmauken an die Schuhe gehe ich dann auch nicht ran:-).

Und wie sieht´s bei dir so aus auch schon Erfahrungen.

Leider geht das mit dem "Schuhtausch" ja nur bei Kerlen. Ach ja in der Schule gab es ja noch die Möglichkeit mal jemanden die Schuhe zu klauen auch wenn man natürlich riskiert hat selbe seine zu verlieren. Jedenfalls wenn andere Jungs da Opfer waren bei Mädchen gab es nur sehr selten eine Rache.  
 kleine Ugg Boots 11.01.2016 (02:00 Uhr) Sneakträger
Man sagt ja das Ugg Boots kleiner sein sollen wie die normale Schuhgröße. Am Samstag entdeckte ich beim Hallenflohmarkt ein Paar viel getragene orginale Ugg Boots, ich fragte die sehr nette Verkäuferin nach der Größe der Schuhe, sie wußte es auch nicht so genau und meinte 39/40, im Etikett seht W7 was 38 bedeutet. Sie habe jetzt halt SG 41 und letztes Jahr hat sie sie auch noch getragen, mittlerweile sind sie zu klein. Am plattgedrückten Fell und den Abdrücken von den großen Zehen konnte man jedoch erkennen, das sie sie schon recht ausgedehnt hat. Sie erwähnte auch das sie nur 20 Eur für die Boots möchte, das war doch ein deutliches Zeichen um den Kauf gleich komplett zu machen. Sie fragte dann ob die UGGs für meine Freundin sind, und ich antwortete "Nein für mich", ganz erstaunt wanderte ihr Blick auf meine Füße, und sie erwiederte ungläubig "na dann hoff ich nur das die dir passen". Ich machte mich auf den Heimweg um meine neuen Uggs gleich anprobieren zu können. Zuhause zog ich mir Nylons an und probierte vorsichtig in die Uggs reinzuschlüpfen, was mit einiger Anstrengung grad so klappte. Es ist ein irres Gefühl wie das Fell knapp die Füße umschließt, ich hoffe das sie noch etwas nachgeben, kleiner dürften sie echt nicht sein!
 Schuhe ausgesetzt 28.07.2014 (11:04 Uhr) Schuhfeti
Da wollte ich es einmal wissen. So habe ich ein paar schöne neue 8 cm Pumps in einer Plastiktüte bei einer Sitzbank "parkiert". Was wohl passiert? Zuerst gar nichts. Dann hat einer in die Tüte geschaut und die wieder hingelegt. Später dann eine Frau, Tüte nicht beachtet. So ging das eine Zeit lang. Später kam eine, hat sie gesehen und offensichtlich bemerkt, nicht ihre Grösse. Dabei hatte ich schon gedacht, nun sind die weg. Doch sie blieben einfach liegen. Irgendwann ging etwas. Drei Mädchen. sehr jung. Doch vor lauter Handy Bedienung ging vorerst nichts. Doch dann hat eine in die Tüte geschaut und laut gerufen: Absatzschuhe! Seht mal. Und die eine meinte, zeig mal her. Und schon hatte die einen in der Hand. Meine Grösse! Und schon hatte die einen Turnschuh aus und den Pumps an. Passt, also kam auch der zweite an Ihre Füsse. Sie probierte damit zu laufen, aber es war kläglich. Die andere meinte: Gib her, ich kann das besser. Und auch die stieg aus ihren Mädchenschuhen in die Pumps rein. Sie konnte es ein wenig besser. So sassen die dann da und spielten wieder mit den Handys herum. Eine ganze Zeit später hat sie die wieder ausgezogen und zu meinem Erstaunen auch liegengelassen. Ich habe sie mir später wieder geholt. Nun sieht man halt an den Sohlen, dass sie getragen wurden, wenn auch nur kurz. Es war sehr anregend und gelegentlich muss ich das irgendwo wiederholen.  
 Re: Schuhe ausgesetzt 01.08.2014 (13:31 Uhr) spielt doch keine Rolle
Wenn Du den Teenagern Ballerina zum klauen hingestellt hättest, wären die vielleicht weg. Was wollen die mit Pumps?
 Re: Schuhe ausgesetzt 07.08.2014 (16:41 Uhr) schuhfeti
Die Ballerina sind weg. Sie wurden entdeckt, angeschaut, in die Tasche wieder angeschaut, an die Füsse gehalten, wieder eingepackt, eine weile liegen gelassen,  einer anprobiert und dann wurden sie mitgenommen. Schade, dass sie nicht ihre da gelassen hat, aber damit war ja zu rechnen.  
 Re: Schuhe ausgesetzt 04.08.2014 (22:32 Uhr) schuhfeti
Ich habe gerade ein paar Adidass Ballerinas organisiert. Mal sehen, wo ich die platzieren werde. Um zu sehen, was mit denen passiert.
 Re: Schuhe ausgesetzt 09.08.2014 (20:01 Uhr) Unbekannt
ist interessant was ist passiert?
 Re: Schuhe ausgesetzt 29.01.2015 (18:35 Uhr) Unbekannt
Hi Schuhfeti, hast du noch mal was gemacht in Sachen Schuhe auslegen? Wäre wirklich ein interessantes Thema.
 Re: Schuhe ausgesetzt 18.08.2014 (10:34 Uhr) Stephan
Gestern standen bei uns im Treppenhaus ein paar Schuhe! Allerdings Herrenschuhe. Musste gleich an diesen Eintrag denken, ob Jemand seine Schuhe ausgelegt hat und von weiter oben durch das Treppengeländer beobachtete, was mit ihnen passiert! Unsere Eingangstür war defekt, so dass jeder ins Treppenhaus gelangen konnte.

Das Geländer war recht breit und man hatte von oben bestimmt eine gute Sicht auf die Schuhe! :-)
Ich sah durch das Geländer hoch, konnte aber niemanden entdecken. Ich war neugierig, ob sich oben jemand versteckte und ging hoch. Auf der letzten Etage sah ich gerade noch wie ein Typ schnell im Fahrstuhl verschwand und runter fuhr ... in weißen Socken! Ups! Da wollte wohl jemand nicht entdeckt werden! :-))
Glück für ihn, das der Fahrstuhl oben war!

Ich also wieder runter. Von unten hörte ich Stimmen und Gelächter im Treppenhaus und eine Tür klappen. Dann war es wieder ruhig. Als ich auf der Etage ankam, wo seine Schuhe standen, waren sie weg. Ich ging ganz runter. Keine Schuhe! Hatte jemand seine Schuhe einkassiert, bevor er sie holen konnte?! :-))

Ich wartete gespannt vorm Eingang. Wenn er hier nicht wohnte, musste er ja irgendwann raus kommen. Vermutlich auf Socken! Es dauerte eine Weile, aber dann kam er tatsächlich mit rotem Kopf und weißen Socken raus geflitzt und tippelte eilig davon! :-)

Hier ein Foto von seinen Schuhen
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/schuheixrvdzumo9.jpg

(Wenn Interesse besteht, habe ich auch noch ein schnelles Foto von ihm geschossen. Damit keiner denkt, ich habe mir das ausgedacht :)



 Re: Schuhe ausgesetzt 15.12.2015 (21:07 Uhr) marcob
Ich habe das mit dem "Schuhe Aussetzen" auch schon öfter probiert. Es ist immer total aufregend, wenn man Schuhe irgendwo platziert und man nicht weiß, was mit ihnen geschehen wird. Ich beobachte das ganze dann immer aus sicherer Entfernung. Meistens sitze ich dabei im Auto, welches ich an einem unauffälligen Platz abgestellt habe. Sehr gut eignen sich dazu Bushaltestellen. Wenn man die Fahrpläne kennt, weiß man ziemlich genau, wann etwas passieren wird.
Meine Lieblingsstelle ist eine Straßenbahnhaltestelle, die etwas höher liegt. Die Fahrgäste müssen nach dem Aussteigen eine lange Treppe heruntergehen. Vom Parkplatz aus hat man eine tolle Übersicht und man kann vorab schon sehen, wer kommt und auf die Schuhe treffen wird. Das verstärkt die Vorfreude noch etwas.
Zwei richtig geile Erlebnisse hatte ich bei Aktionen mit einem Türspion.
Bei der Ersten war ich zu Hause. Ich wohnte im Erdgeschoss. Mein Nachbar gegenüber hat die Wochenenden immer bei seiner Freundin übernachtet, sodass sich dann niemand in der Wohnung befand. Oben wohnte eine Frau mit ihrer Tochter. An einem Wochenende feierte sie ihren 16. Geburtstag. Den ganzen Abend über kamen Freude von ihr, um mitzufeiern. Zum Rauchen kamen ab und zu einige runter und stellten sich vor die Haustür. Ich platzierte vor der Tür meines Nachbarn ein Paar sehr auffällige High Heel Pumps mit Nieten und wartete hinter meiner Tür ab, was passiert. Es dauerte nicht lange, bis sich die ersten Jugendlichen die Schuhe nahmen und sich über sie lustig machten. Ich konnte alles Live mit anhören, obwohl sie flüsterten und kicherten. Das Ganze ging über Stunden so, weil immer wieder Neue zum Rauchen herunterkamen. Das Highlight war, als zwei Mädchen die Schuhe anprobierten und damit draußen herumstöckelten.
Das zweite Erlebnis war bei einer Freundin. Sie war gerade umgezogen und nun für ein paar Tage in Paris. Sie hat mich gebeten, ab und zu mal nach dem Rechten zu schauen. Ihre Wohnung lag im Erdgeschoss, direkt im Eingangsbereich. An einem Abend bin ich in ihre Wonung. Ich nahm ein Paar ihrer Schuhe, es waren schicke schwarze Schnürstiefeletten, die ich sehr gern an ihr sehen mochte und positionierte sie so vor ihrer Tür, dass man fast darüber stolpern musste, wenn man von der Haupteingangstür die Treppe hoch wollte. Vom Küchenfenster aus konnte ich gut sehen, wenn jemand kam und falls jemand von oben die Treppe runter kam, würde ich dieses hören. Es dauerte etwas, bis ein Wagen vorm Haus hielt. Ein Pärchen stieg aus und ging Richtung Haus. Ich schätze die beiden auf ungefähr 20. Schnell bin ich zum Flur und schaute durch den Türspion. Ich sah, wie sich die Haustür öffnete und die beiden hereinkamen. Natürlich fiel ihr Blick auf die Stiefeletten. Sie stupste ihn an und zeigte auf die Schuhe. Dann flüsterten sie. Ich konnte leider nicht hören, was. Dann veruchte sie ein Lachen zu unterdrücken. Sie beugte sich runter und nahm einen Schuh hoch. Die beiden schauten sich den Schuh genau an und tuschelten dabei. Dann nahm er den zweiten Schuh und hielt ihn sich unter die Nase. Sie krümmte sich vor Lachen. Nachdem sie noch eine Zeit lang mit den Schuhen rumalberten, legten sie sie wieder ab und gingen nach oben.
Ich liebe solche Aktionen mit dem Türspion aber leider habe ich zurzeit nicht mehr die Möglichkeit dazu.
Ich hatte mal daran gedacht, Schuhe in einem Fahrstuhl abzulegen aber leider kann man nicht beobachten und hören, was passiert.
Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen. Vielleicht hat von euch ja einer was cooles, was ich mal umsetzen kann. Leider ist es zu dieser Jahreszeit kalt und dunkel draußen, sodass man schlecht was machen kann.
Bin gespannt, ob Rückmeldungen kommen und jemand meinen Failbel teilt.
 Re: Schuhe ausgesetzt 16.12.2015 (00:36 Uhr) Christine
Hallo, ermutigt von den anderen berichten hier habe ich beschlossen auch mal hier etwas zu posten. Zu meiner Person ich bin eine 27 Jahre alte Automobilkauffrau und bin bekennende flachschuh Trägerin für gewöhnlich also Nike Air Max Nike Air Force 1 oder eben Adidas zx Flux (aber immer nur in weiß und barfuß) ich mag keine Strümpfe mein Freund unterstützt das er mag auch keine High Heels findet dieses klacken beim gehen nervig. Also es war in diesem Sommer und ich war zu einer Fortbildung in Bremen für 4 Tage Sonntag hin und Donnerstag nach Hause. Ich habe vorher schon immer mal mit dem Gedanken gespielt mir mal Pumps oder so zu kaufen aber wie gesagt mein Freund mag das nicht. Dann circa eine Woche beim stöbern euch eBay Kleinanzeigen stieß ich diese high heels: http://www.bananashoes.com/media/catalog/product/cache/1/image/1000x1000/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/d/e/delight-662_3.jpg   ( der Link ist aber lang)
Und wusste die muss ich haben einfach nur weil wegen haben. Und hab sie dann gekauft und gesagt das ich sie am Sonntag abholen würde wenn ich auf dem Weg zu meiner Fortbildung wäre. Am Samstag davor habe ich noch mit meinem Freund Schuhe gekauft. Diese: http://www.thefashioncuisine.com/wp-content/uploads/2015/05/adidas-zx-flux-white-sneakers-asos-ripped-knee-jeans-burgundy-leather-bag.jpg
Die Adidas fand ich so schön weil wegen weiß und so und weil sie schön luftig sind dann schwitzt man nicht so am Fuß wenn es so heiß ist draußen.

Am Sonntag würde ich dann immer aufgeregter und mein Freund fragte schon was los sei und ich nur ich bin halt aufgeregt wegen Fortbildung und so weit fahren und so. Sonntag 3 Uhr ich setzte mich ins Auto fuhr auch los Richtung high heels. Das mädel was mir die Tür öffnete wirkte als hätte ich sie aus dem Bett geklingelt und wir tauschten Schuhe gegen Geld. Ich schnell wieder ins Auto raus aus der Stadt rauf auf die Autobahn und am ersten Rastplatz raus. Kurz geguckt ob keiner da war dann hab ich mich schnell umgezogen. Jeans aus Rock an mein top ließ ich und Schuhe weg ab ins Auto. Und dann die heels an die Füße. Für mich war es wie eine andere Welt das ich von meinen knappen 1.60m jetzt "so groß" war.  Bin danach das erste mal in meinem Leben in hohen Schuhen Auto gefahren bis bis nach Bremen durchgefahren.

In Bremen war es ein Seminar über Kundenzufriedenheit also total langweilig. Den ersten Tag habe ich mich dann noch nicht getraut mit den wie mein Freund es genannt hätte "Nu**enschuhe" zu dem Seminar zu gehen bin stattdässen mit meinen Flux hin und es muss wohl die Würste Woche dieses Sommers gewesen sein, denn es war so unerträglich warm und ich konnte ja schlecht die Schuhe ausziehen wie hätte das ausgesehen da ohne Schuhe und Strümpfe :-D.
Tag 2 es waren morgens wohl schon so umdie 16 grad also versprach es wieder ein heißer Tag zu werden. Ich ging erstmal zum Frühstück im Hotel in den Flux und wieder so war und ich dachte nochmal hältst du das nicht aus in diesem ollen Seminarraum. Wieder hoch ins Zimmer und die Schuhe in die Ecke gestoßen und die high heels aus der Tasche geholt. Angezogen und es war viel angenehmer und dann los zum Lehrgang es waren insgesamt circa 15 Frauen und 3 Männer und deren blicke waren mir heute sicher.
Tag 3 verlief genau so und am letzten Abend in Bremen bin ich dann abends in ein Einkaufszentrum gefahren und bin noch ein wenig shoppen gegangen natürlich mit den heels. ;-). Hab mir dann noch 2 Hosen und ein Paar Schuhe gekauft (ich glaub ich habe einen schuhtick) nur ich konnte die schönen heels leider nicht mit nach Hause nehmen so bin ich dann noch ein bisschen über den Parkplatz gegangen und war dann bei einem Kino auf dem Parkplatz. Und mir kam die Idee ich hielt Ausschau nach einem "Frauenauto" und fand einen Mini also stand die Chance hoch das einer Frau gehört habe die Schuhe dann ausgezogen und sie neben die fahrertür gestellt. Bin dann barfuß in das Kino Foyer und hab ein bisschen mit meinem Handy gespielt bis eine große Gruppe mädels rauskam. Packte mein Handy weg und fing an wild zu suchen und zu schluchzen ein Mädchen circa mein alter kam auf mich zu und fragte was den los sei wo meine Schuhe wären und warum ich hier rumlief. Ich erzählte ihnen eine Story von wegen war im Kino Film war langweilig bin weggenickt und jemand hätte mir meine Schuhe und Strümpfe geklaut. Und nun kam die ganze Traube Mädchen auf mich zu und fragen was für Schuhe und was für Socken ich sagte weiße Schuhe usw. Sie boten mir an mal auf dem parklatz mit mir zu suchen einem der Mädchen gehörte tatsächlich der Mini. Ich war gegenüber am suchen und konnte sehen wie sie sich umsah ich versuchte immer mal ein Blick zu werfen und dann schoss sie ihr Auto auf und packte sie schnell ins Auto. Wir kamen alle zusammen und alle zuckten Schulter und die mit dem Mini bot an mich nach Hause zu fahren ich antwortete ihr das ich in einem Hotel übernachten würde weil nicht von hier und so und könne das nicht ohne Schuhe rein.
Letztenendes sagte sie: weißt du was du kannst meine Schuhe haben ich hab e Mitleid und dann läufst du nicht barfuß rum.  Sie schenkte mir diese Schuhe: http://picture-cdn.wheretoget.it/u8emky-l-610x610-shoes-wedge+trainers-nike-style-fashion-nike+lunar+force+1-nike+air-nike+sneakers-nike+wedges-wedge+sneakers-swag-cute-white+trainers-sexy-trainers-girly-girls-womans-wedges-summer.jpg.
Sie zog daraufhin ihre Schuhe aus gab sie mir und setzte sich in ihr Auto und fuhr los.
Am letzten Tag bin ich in den neuen Schuhen zum Lehrgang und die waren echt bequem.

Habe die Schuhe immernoch mein Freund sagt die gehen der Absatz ist nicht allzu hoch und laut sind die auch nicht ich dürfe sie behalten, ich glaube er fragt aufgrund meines sehr ausgeprägten schuhticks nicht mehr woher ich all diese Schuhe habe. :-D.

Liebe grüße eure Christina.
 Re: Schuhe ausgesetzt 16.12.2015 (00:38 Uhr) Christine
Entschuldigung es sollte Christine heißen mein Tablet hat Probleme mit seiner Autokorrektur.
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