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 Grippeimpfung 13.11.2002 (15:21 Uhr) Sabsos
Hallo,

bin als Gast hier und habe ein wenig eure Diskussionen verfolgt. Das bringt mich zu einer Frage: Was für Vor- bzw. Nachteile hat ein gesunder Erwachsener (z. B. ich), der sich gegen Grippe impfen lässt?
Im Voraus vielen Dank für eure Beiträge.
Grüße Sabsos
 Re: Grippeimpfung 13.11.2002 (21:50 Uhr) Bernadette
Hi Sabsos!

Es freut mich immer wieder Leute zu treffen, die sich um ihre Gesundheit wirklich kümmern und auch bei bestimmten Dingen nachzufragen anfangen.

Zur Grippeimpfung kann ich gleich als erster sagen, dass die Hersteller der Impfstoffe sagen, man wäre durch die Antikörperbildung im Körper geschützt. Wenn man aber eine Grippe hat(also lt. Medizinwissenschaft mit dem Influenza Virus infiziert wurde)ist es eine Tatsache, dass man nach der Erkrankung nicht immun ist, aber durch die Impfung solle das schon gehen....(ziemlich Widersprüchlich)

Noch ein Argument wäre, dass ja in dem Impfstoff lt. Hersteller 3 Influenza Viren drin sind, nämlich:
A-Singapur
A-Moskau und
B-Peking

Das RKI schrieb unlängst, dass diese Viren nach dem Erscheinungsort benannt wurden--darum die Namen Singapur, Peking und Moskau(wir leben ja ziemlich weit weg von diesen Städten...)
Weiters sah ich mir vor ca. 4 Wochen eine TV Sendung an(Planet Wissen auf mdr) in der gesagt wurde, dass sich vorallem Grippe-Viren(also Influenza) in Kühen und vorallem in Schweinen so vermehren, dass sie ihre DNA und teilweise auch ihre Struktur dabei verändern.--> Vielleicht gibt es also diese Virenstämme gar nicht mehr, sollte man diser Sendung glauben-und bei dieser Sendung redete sogar Dr. Kurth vom RKI-, wäre das eine angebrachte Frage.

Noch ein Kriterium bei der Influenza Impfung ist, dass dieser Impfstoff Thiomersal enthält. Thiomersal ist eine ist eine chemische Verbindung aus Thiosalicylsäure und Äthylquecksilber. Er zerfällt bereits in der Impfampulle in diese Bestandteile und enthält dann zu 50% reines Quecksilber (Hg). Thiomersal wirkt dadurch gegen Pilze (fungizid) gegen Bakterien (bakteriozid) und entzündungshemmend, und eben deswegen wird es Impfstoffen beigemengt. Die Folgen der Aufnahme von Quecksilber auf den menschlichen Organismus dürften aus der Amalgam - Diskussion hinreichend bekannt sein. Wie auch dort, geht das Äthylquecksilber - dem Methylquecksilber ähnlich - eine organische Verbindung ein und kann nun bis zu 20 Jahre (Halbwertszeit) den Organismus belasten oder sogar schädigen.
Es werden von der WHO zu jedem giftigen Stoff Grenzen gesetzt, bei oraler Verabreichung usw..
Der Gehalt an Quecksilber im Influenza Impfstoff (lt WHO Grenzwert bei Quecksilber)wäre bei oraler Einnahme schon weit überschritten--aber nun wird der impfstof ja injiziert. Der Unterschied ist der, dass bei Oraler Einnahme der Körper das Quecksilber wieder zum Teil ausscheiden kann aber bei einer Injektion kann das der Körper nicht mehr, Das Quecksilber ist nun im Blutkreislauf und lagert sich im Körper ab. Das meiste wird an der Injektionstelle abgelagert, ein großteil aber auch an der gehirnhaut, was bei Kindern unter 3 jahren zu Komplikationen führen kann(da erst mit einem Alter von 3 jahren die Gehirnhaut ausgereift ist), die die Mutter gar nicht mitbekommt, da eine Gehírnhautentzündung in diesem Alter ohne Schmerzen oder Anzeichen darauf verläuft. So kann man einen Impfschaden unter 3 Jahren nicht nachweisen und es wird als genetisch bedingter Erbfehler gewertet...

Aber nun wieder zurück zum Inlfuenza Impfstoff.
Er enthält ausserdem Formaldehyd (Nervengift, das zu Lähmungen--Kurzzeitig und Langzeitig--führen kann) und insgesamt 4(!) versch. Antibiotika!.

zu den Viren möchte ich noch mal erwähnen, dass ein Virus bevor er einer Krankheit zugeschrieben wird, also behauptet wird, dass er eine Krankheit auslöst, isoliert und biochemisch Charakterisiert werden muss. Mir wurde aber noch nie isoliertes Virenmaterial vorgelegt, auf 11 Anfragen an östererichische Institute f Virolgie, Fachkliniken, Ärzten etc...

Auch möchte ich dazu sagen, dass die Influenza Viren auf Hühnerembryonen gezüchtet werden. Das heißt im Klartext, dass man befruchtete Eier hernimmt, denen die Viren einspritzt und alles de n Lauf der Dinge überlässt--das heißt laut Virologie jetzt vereinfacht ausgedrückt, dass sich Viren in die zelle einschleusen, die Zelle als Kopierapparat benutzen und die zelle somit krank machen, sich selbst aber bei diesem vorgang vermehren, da Viren keinen eigenen Organismus besitzen. Meine Überlegung daher:

Wenn der Influenza Virus so gefährlich wäre, wie alle behaupten, könnte sich der Virus in dem Ei gar nicht mehr vermehren, da der Embryo wegen der Gefährlichkeit der Viren schon längst abgestorben wäre...

Ich hoffe ich habe dir ein bisschen weiterhelfen können, auch wenn ich nur negatives berichtet habe(aber ich finde beim besten Willen keine positiven Sachen bei der grippe Impfung), aber vielleicht beruhigt dich das, dass eine mir bekannte Medizinstudentin sogar von dieser Impfung abrät. Ihr Grund ist, dass es viel zu viele Grippeerreger gibt(über 400) und es ein zufall wie beim Lotto wäre, wenn man genau mit einem der 3 infiziert würde.

Ich wünsche noch einen schönen Tag, liebe Grüße, Bernadette


 Re: Grippeimpfung 14.11.2002 (14:43 Uhr) Sabsos
Hallo Bernadette,

vielen Dank für deine ausführliche Info. Wenn es tatsächlich so viele verschiedene Grippeviren gibt, dann ist wohl diese "Panikmache" vor der Wintersaison für gesunde Menschem mit intaktem Immunsystem reine Geldmacherei (der Pharmaindustrie)! Und wenn, wie du schreibst, selbst angehende Mediziner vor dieser Impfung warnen, wird wohl was dran sein. Ich glaube, ich brauchte einfach ein wenig Bestätigung, weil ich - bedingt durch o.g. Panikmache - mit dem Gedanken gespielt habe, zur Grippeimpfung zu gehen (sozusagen, um ein reines Gewissen zu haben: ich habe etwas für meine Gesundheit getan!?!) Ich werde mich wohl nicht impfen lassen.
Was verdient eigentlich ein Arzt pro Impfung?

Grüße Sabsos
 Re: Grippeimpfung 14.11.2002 (14:57 Uhr) Bernadette
Hallo Sabsos!

Also was ein Arzt genau an einer Impfung verdient weiß ich nicht aber so ungefähr: pro Stich so um 1 Euro. Das ist aber nicht bei jeder Impfung gleich--Mehrfachimpfungen werden höher bezahlt als normale--hab ich auf jeden Fall mal gelesen, ein Arzt hat davon erzählt)

Durchschnittlich verdient ein impfender Kinderarzt (nicht Allegemeinmediziner!!) 5.000 Euro im Monat durch die Impfungen (!). Also ein lukratives Geschäft, von dem nur wenige abhalten, da es soweit gehen kann, dass einem Arzt die "Lizenz"--also Zulassung(sorry mir fällt gerade das Fremdwort dazu nicht ein) entzogen wird, wenn bekannt wird, dass er gegen das Impfen propagiert(aber natürlich auch nur bei Schulmedizinern).

Schulmediziner bekommen sogar Reisen von Pharma Firmen angeboten, wenn sie eine bestimmte Menge im Jahr an medikamenten verschreiben, so weit geht das schon und da erkennt man dann auch die Abhängigkeit der Mediziner an der Pharma...

Noch eine Information, die dich sicher interessieren könnte: ca. 80% der SChulmediziner lassen ihre Kinder gegen keine einzige Krankheit impfen!

Den Grund kann sich eh eigentlich jeder selbst zusammenreimen...

Liebe Grüße, Bernadette
 Re: Grippeimpfung 15.02.2003 (19:36 Uhr) Nachtfee
Also, was hier geschrieben wird ist schon mehr als abenteuerlich und falsch.

Fakt ist, daß verschiedene Studien über die Infleunza-Impfung existieren. Über den Inhalt will ich mich hier nicht auslassen, diese sind für jedermann zugänglich und zu lesen, man muß halt erfassen können, was dort steht.

an Bernadette: Du schreibst, daß 80% der Ärzte ihre Kinder gegen KEINE einzige Krankheit impfen lassen. Ich halte das für eine Lüge. Belege doch bitte mal, wer das gesagt hat und auf welchen Grundlagen(Befragung, Statistik etc.) das basiert. Ansonsten ist so eine Aussage absolut quatsch und ohne jede Beweißkraft.

Gruß, Nachtfee
 Re: Grippeimpfung 17.02.2003 (21:00 Uhr) Bernadette
Hallo Nachtfee!

Danke für deinen Eintrag.

Du schreibst, dass es Fakt ist, dass versch. Studien über Influenza existieren. Ja es gibt Studien, die aber leider nicht von Unabhängigen gemacht werden/wurden, sondern vom Hersteller selbst.

Diese Studien fangen bei den Tieren an.
Tierversuche sind, das weiß man schon seit etlichen Jahren, nicht auf den Menschen übertragbar, also sinn und zwecklos, nur eine Schande, was der Mensch dem tier aus reiner Gewinnsucht alles antun darf/kann. hier einige Beispiele, dass Tierversuch-Tiere zwar auch wie der Mensch Säugetiere sind, jodoch einen anderen Organismus und darum andere reaktionen auf bestimmte Arzneien/ Stoffe haben.

Der für den Menschen tödliche Knollenblätterpilz mit seinen verschiedenen Toxinen wird vom Kaninchen, dem Hasen und verschiedenen Nagetieren ohne Probleme verspeist und gut vertragen.
Der aus unserem Speiseplan nicht wegzudenkende Saft der Zitrone mit seiner verdauungsfördernden Wirkung ist für Katzen höchst giftig.
Die für den Menschen gut schmeckende und gut verträgliche Petersilie ist für Papageien tödlich, nicht aber für Affen.
Die Blausäure (als Salz Zyankali genannt) ist für den Menschen so giftig, dass er schon von den Dämpfen dieser Substanz stirbt. Schafe, Kröten, Stachelschweine und andere Tierarten vertragen große Mengen dieses Giftes ohne Reaktion.
Auf den Menschen wirkt Morphium beruhigend, einschläfernd und schmerzstillend, auf die Katze dagegen höchst stimulierend und erregend bis zur unkontrollierten Wildheit und verursacht tollwutähnliche Symptome.
Penicillin ist bekannterweise für den Menschen ein relativ gut verträgliches und bei Infektionen gut wirksames Mittel. Meerschweinchen verenden bei seiner Aufnahme in wenigen Tagen.
Der gut schmeckende und gut verträgliche Feldkürbis führt beim Pferd zu unkontrollierbaren Erregungszuständen.
Die Menge Opium, die einen Menschen ins Jenseits befördern und einen harten Drogensüchtigen für Wochen glückselig machen würde, verträgt das Stachelschwein ohne jede Reaktion.
Das sich in Konserven entwickelnde und für den Verbraucher hoch giftige Botulin ist für die Katze nicht nur völlig wirkungslos, sondern sie frisst es sogar gern. Für die Maus wiederum ist es eines der schnellstwirkenden tödlichen Gifte.
Der bekannte Methylalkohol, an dem Tausende erblindeten, hat für alle bekannten Labortiere keine schädlichen Folgen, nicht einmal eine Reaktion am Auge.
Das hoch giftige Arsen wird vom Schaf und anderen Wiederkäuern ohne jede Schädigung in größten Mengen vertragen.
Der Mangel an Vitamin C in der Nahrung führt beim Menschen, bei den meisten Primaten und beim Meerschweinchen zum Tod durch Skorbuterkrankung. Hunde, Katzen, Hamster, Ratten, Mäuse und viele andere Labortiere kommen lebenslang ohne jegliche Vitamin-C-Zufuhr aus.
Hundert Milligramm Skopalamin bleiben bei Hund und Katze ohne Wirkung. Fünf (5!) Milligramm sind für den Menschen tödlich. Unter Berücksichtigung ihres Gewichts vertragen diese Tiere somit ohne jede Reaktion das 400-Fache der für den Menschen tödlichen Dosis.
Strychnin wird vom Meerschweinchen, Hühnern und Affen in Dosierungen vertragen, mit der eine mehrköpfige Familie in schwerste Krämpfe fiele und wahrscheinlich getötet würde.
Der durch den Tod des berühmten Sokrates bekannt gewordene Schierling wird von Pferden, Mäusen, Ziegen und Schafen mit Vergnügen und Genuss gefressen.
Chloroform, das viele Jahre in der Chirurgie als Narkotikum für den Menschen verwendet wurde, ist für den Hund tödlich giftig.
Insulin ruft bei Kaninchen, Hühnern und Mäusen Missbildungen hervor, beim Menschen wurden diese Folgen bisher nicht beobachtet.
Cortison verursacht bei Mäusen und anderen Nagern Missbildungen, was am Menschen nicht bemerkt werden konnte.
Digitalis erhöht in gefährlicher Weise bei Hunden den Blutdruck, und seine Anwendung beim Menschen wurde deshalb um Jahrzehnte verzögert. Später fand man seine gute Wirkung bei Herzinsuffizienz und dass es den menschlichen Blutdruck senkt.
Novalgin wirkt - unabhängig von seinen negativen Folgen auf die Blutbildung - beim Menschen beruhigend, einschläfernd und schmerzstillend. Bei Katzen und verschiedenen anderen Labortieren verursacht es Gereiztheit und Aggressivität mit Speichelfluss und tollwutähnlichen Symptomen.
Das beim Menschen gegen Tuberkulose gut wirksame Mittel Zykloserin ist im Experiment bei Meerschweinchen, Mäusen und Ratten gegen Tuberkulose unwirksam.
Das entzündungshemmende Mittel Phenylbutazon kann Hunden und anderen Tieren in hohen Dosen und langzeitig verabreicht werden, weil es von ihnen schnell abgebaut wird. Beim Menschen wird es nicht nur 200-mal langsamer entgiftet, sondern es kumuliert auch ohne erkennbaren Grund. Außerdem wird das Medikament beim Menschen über die Leber abgebaut, wodurch es zu Todesfällen durch Leberschäden kommen kann.
Das Antibiotikum Chloramphenicol schädigt das blutbildende Knochenmark des Menschen und seine Innohr-Hörfähigkeit, nicht aber bei allen bekannten und verwendeten Versuchstieren.
Die Orotsäure hat eine therapeutische positive Wirkung auf die menschliche Leber, verursacht aber bei den meisten Labortieren eine tödliche Leberverfettung.
Chlorpromazin wiederum ist sehr schädlich für die menschliche Leber, nicht aber für die Versuchstiere.
Ergotin wird von Nagern und vom Kaninchen reaktionslos vertragen, ist aber für Hunde und Menschen hoch giftig.
Atropin ist für Ratten, Tauben und Ziegen und für fast alle Kaninchenrassen ungiftig, weil sie in ihrem Organismus das Enzym Atropinesterase haben. Ziegen fressen die das Atropin enthaltende Pflanze Atopa belladonna sogar ausgesprochen gern, obwohl sie in ihren Wurzeln auch das sich in Atropin verwandelnde Hyoscyamin aufweist. Für den Menschen ist es bereits in den geringen Dosen von 0,25 g toxisch. Kaum wirksam ist es bei Pferden und den - dem Menschen angeblich so nahe stehenden - Affen.
Methyl-Fluoressigsäure ist giftig für alle Säugetiere und natürlich auch für den Menschen. Die Maus verträgt jedoch eine 50-mal höhere Dosis als die, die einen großen Hund umbringt. Welche Dosis verträgt der Mensch?
Chemische Verbindungen auf der Basis von Phosphaten, wie sie in vielen Desinfektionsmitteln, Wasch- und Reinigungsmitteln verwendet werden, verursachen im Nervensystem des Menschen und verschiedener Tierarten ernste, irreparable Schäden. Die Maus und einige andere Nager dagegen vertragen ohne sichtbare Schäden enorme Dosen bis zu 1,5 g pro kg Körpergewicht der Reinsubstanz, dem Triorthokresylphosphat.


Das waren nur einige Vergleiche, bei denen ich aufzeigen wollte, wieso ich Tierversuchen in keinster Weise zustimmen kann.(Es gibt hierbei sogar schon mehrere versch. Vereine(wie "ärzte gegen Tierversuche e.V. etc..) die hauptsächlich von Ärzten ausgeht, die weiterdenken und sich gegen "das Konzept" wehren wollen..

Die 80% der Ärzte, die Ihre Kinder nicht impfen lassen habe ich selber von einem kritischen Arzt, der seinen Patienten wirklich über die Risiken einer Impfung aufklärt und immer vorschlägt, erst ab 1 Jahr zu impfen.

Er hat sogar eine Statistik herausgebracht, die über 10 Jahre lief, in der er festgestellt hat, der Kinder, die er vor dem ersten jahr(also nach empfohlenen STIKO Impfplan) geimpft hatte oft wegen versch. Krankheiten statistisch bis zu 7mal öfter in seine Praxis kamen, als Kinder, die erst ab dem ersten LJ geimpft wurden.

Die 80% sind aus einer interenen Statistik gemacht worden von glaub ich , wenn ich mich recht erinnere( ich weiß die Zahl wirklich nicht mehr genau) 100-200 Ärzten--aber ich glaube eher 100.

Eine Bekannte erzählte mir vor kurzem, der ich ein Buch von Dr.Buchwald geliehen hatte, dass sie anschließend beim nächsten Kinderarztbesuch die Kinderärztin fragte, ob sie denn selbst ihre Kinder geimpft hatte.
Die Ärztin lächelte verschmitzt und sagte nichts dazu.--sagte aber auch nichts gegen die Ablehnung aller weiteren Impfungen bei meiner Bekannten ihrer Tochter.

ich finde das interessant, und wenn man sich mit dieser Themaik auseinandersetzt, fügt sich allmählich ein Puzzlestein auf den anderen und man sieht plötzlich ,was wirklich läuft.

Dr. rer. nat. STefan Lanka hat mal zu mir gesagt: "Bernadette, glaub mir nicht! Es könnte ja genauso gut sein, dass ich dich voll und ganz belüge. Schreib an die Institute, die Verantwortlichen, stelle ihnen unangenhme Fragen und warte ab, was zurückkommt."

und ich tat das, und ich ließ auch meine Briefe auf der Seite http://www.klein-klein-aktion.de veröffentlichen, da sie äusserst schockierend für mich waren, wie zwiespältig und unsicher Ärzte auf solche Fragen antworteten.


Ich wünsche noch einen schönen Tag, liebe Grüße, Bernadette




 Re: Grippeimpfung 18.02.2003 (14:03 Uhr) Andi
> Die 80% der Ärzte, die Ihre Kinder nicht impfen lassen
> habe ich selber von einem kritischen Arzt, der seinen
> Patienten wirklich über die Risiken einer Impfung
> aufklärt und immer vorschlägt, erst ab 1 Jahr zu impfen.

Alle Ärzte die ich gefragt habe, sagten - selbstverständlich habe ich meine Kinder geimpft. Bis auf den Apotheker, dem konnte ich bislang nichts entlocken...
Aber ich hätte auch keine andere Antwort erwartet, von Befürwortern und denjenigen die impfen.

Was wirklich stimmt, lässt sich leider nicht nachprüfen. Jedoch sind Ärzte ja soweit im Bilde, dass ich nicht verstehen kann, welshalb sie die Harmlosigkeit so hervorheben und den Nutzen so übergewichten in Bezug auf die tätsächlichen Risiken und die unbestreitbar vorhandenen Nebensubstanzen, die ja z.T. nicht unbedingt in die Blutbahn gehören und deren Wirkprinzip evt. im Echteinsatz über Jahre hinweg studiert wird (ständig gibt es "Verbesserte Impfungen" auf dem Markt, die die vorhergehenden bekommen haben, mussten das erst ausprobieren.

>
> Er hat sogar eine Statistik herausgebracht, die über 10
> Jahre lief, in der er festgestellt hat, der Kinder, die
> er vor dem ersten jahr(also nach empfohlenen STIKO
> Impfplan) geimpft hatte oft wegen versch. Krankheiten
> statistisch bis zu 7mal öfter in seine Praxis kamen, als
> Kinder, die erst ab dem ersten LJ geimpft wurden.

So eine "Statistik" habe ich im Bekanntenkreis gemacht. Die meisten Kinder sind oft und chronisch Erkältet und müssen ständig was nehmen und zum Arzt.
Der Sohn meiner Bekannten hatte durch die MMR-Impfung eine Kuhmilchallergie entwickelt. Die Mutter, die mich anfangs auch verunsichern wollte (mit den Argumenten Ihres Arztes) ist sich nun ziemlich sicher, dass es nur davon gekommen sein kann.

Wir gehen nur zu den Vorsorgeuntersuchungen, bei denen das einzige Problem (und das bei allen Ärzten, die ich kenne, nicht mal die Homöopaten sind dagegen und die Ärtzin hat mir sogar im Gegensatz zur Schulmedizinischen Kollegin jedesmal einen Vermerk ins Untersuchungsbuch gemacht, um sich "abzusichern" - übrigens kann ich die Homöopathie momentan gar nicht mehr empfehlen...) die noch ausstehenden Impfungen sind - und mir graut vor jedem Termin, weil ich nicht das Hintergrundwissen wie Du, Berandette, habe und mir es auch müssig ist, zumal die ja auch vorbereitet sind. Da wundert es keinen, dass die meisten Eltern kapitulieren, oder gar überzeugt von dem sind, was Ihnen als unumgängliche Notwendigkeit verkauft wird. Und dass die Kinder 7mal (oder wie oft auch immer) häufiger kommen, kann dem Arzt ja nur recht sein (zumal wenn die Ursache im dunklen liegt, weil die Impfung - nein die kann es unter keinen Umständen gewesen sein), denn Ärzte leben logischerweise von Kranken und nicht von Gesunden (oder wer geht schon zum Arzt wenn ihm nichts fehlt?!)





> beim nächsten Kinderarztbesuch die Kinderärztin fragte,
> ob sie denn selbst ihre Kinder geimpft hatte.
> Die Ärztin lächelte verschmitzt und sagte nichts
> dazu.--sagte aber auch nichts gegen die Ablehnung aller
> weiteren Impfungen bei meiner Bekannten ihrer Tochter.

Das ist aber eher selten....bei uns haben sich anscheinend alle abgesprochen. Die Ärzte und auch (und da weiss ich es genau) die Apotheker, und zwar nicht nur bei Impfungen, sondern auch anderen Dingen, die seltsamerweise überall gleich gehandhabt werden. Mir kommt das wie ein kartellartiges Gebaren vor.


>
> ich finde das interessant, und wenn man sich mit dieser
> Themaik auseinandersetzt, fügt sich allmählich ein
> Puzzlestein auf den anderen und man sieht plötzlich ,was
> wirklich läuft.

Und das Erstaunliche daran ist, dass erst der Druck, den man gemacht bekommt, einem ins Lager der sog. Gegner drängt, obwohl mir das Thema an und für sich schnurz wäre.
Nur weil es mir immer wieder unter die Nase gerieben wird, wird meine Skepsis immer größer, und vor allem meine Wut, wie in ALLEN Bereichen des Lebens, manipulert, suggeriert und meist immer zu unserem Nachteil beeinflusst zu werden(guck doch mal normale Fernsehwerbung oder schau einfach Nachrichten - von Pressefreiheit und wertungsneutralen Berichten ist weit und breit nichts zu finden. Jeder bildet einem nach Bildzeitungsmanie seine Meinung in unsere Köpfe).
Da ist das Thema Impfen nur eines unter vielen - und zwingen kann uns keiner, vor allem nicht mit Drohungen, so wie es die Impfärzte machen.


Mach weiter so, Bernadette, ich verfolge Dein Forum mit Spannung.

Liebe Grüße
Andi

P.S.: Übrigens sehen viele die Grippeschutzimpfung als kritisch, mein Vater macht es auch nicht mehr, da er auch ohne Impfung keine Grippe bekommt und es ihm nur von den Nebenwirkungen schlecht ging. Meine Schwiegermutter ist auch trotzdem (oder deswegen) an Grippe erkrankt....




 Re: Grippeimpfung 18.02.2003 (18:59 Uhr) Bernadette
Danke Andi!

Das Lob freut mich sehr und ich freue mich, dass du öfters in dieses Forum schaust!

So aufgeschlossene Leute wie dich sind bei mir immer sehr gerne gesehen!

Danke nochmal, für deine tollen Beiträge, liebe Grüße, Bernadette
Halla Bernadette,
İch habe dieses Forum zufaellig entdeckt und finde es ganz toll. Ich haette da auch eine Frage. Bis jetzt habe ich mich 3 mal gegen die Grippe impfen lassen, da es mir von meiner Lungenaerztin so empfohlen wurde(habe eine chronische Bronchitis und leichte Form der Bronchektasis.)Sie ist übrigens der Meinung, dass ich das jedes Jahr "unbedingt" wiederholen muss. Ausserdem sollte ich mich auch gegen Pneumonia impfen lassen.Zusaetzlich mache ich eine Kur mit Bronchovaxom, die mein Immunsystem staerken soll (2mal im Jahr je für 3 Monate)Im Grunde ist das ja auch eine Art Impfung, nur eine orale Form. Was halten Sie denn allgemein in meinem Fall von der Impfung? Ist die Pneumoniaimpfung auch nur ein Mythos? Ist sie etwa auch so umstritten wie die Grippeimpfung? Ist den eine solche Kur mit Broncovaxom sinnvoll? Nebenwirkungen soll sie übrigens nicht haben? Aber was bedeutet das schon, was der Beipackzettel sagt?:(
Vielen Dank und liebe Grüsse

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Impfen-Eine Entscheidung". Die Überschrift des Forums ist "Impfforum".
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