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 Wieso seit ihr Impfgegner 27.09.2002 (22:41 Uhr) Nickvonzoehner
Hallo Bernadette, wieso bist du gegen Impfungen, ?
Wieso ich gegen Impfungen bin?

Naja, das war nicht immer so. Ich habe mich selbst, bis ich 14 Jahre alt war gegen alle damals empfohlene zeugs impfen lassen. Ich war in dieser hinsicht auch sehr eigenständig, wusste immer wann ich welche Impfung bekommen habe etc..

vor 2 Jahren bekam ich noch einen Bruder. Während der SChwangerschaft lernte meine Mutter eine Frau kennen, dere´n Kind einen Impfschaden(nicht anerkannt ) hatte. Sie erzähltee, dass sie das Kind im 7ten oder 8ten Monat impfen ließ und kurz nach der impfung--so einen tag danach verfiel das Kind in schwere Krämpfe. Das Kind verlor oftmals das Bewusstsein und blieb im Endeffekt in der geistigen Entwicklung von 7 Monaten stehen. Der Bub ist jetzt 15 Jahre alt, kann sich nicht ausdrücken, aknn nicht reden etc laufen ..usw..
Meine Mutter, die bis dahin sehr für das Impfen war, machte sich dann Gedanken, ob es nicht wirklich ein Risiko birgt.
Sie bekam von einer Impfkritischen Bekannten das Buch von Buchwald-Impfen-das Geschäft mit der Angst ind dem ja bekanntlich viele Fallbeispiele aufgezählt werden. Da war sie so verunsichert, das sie erstmal die erste Impfung verschob, die mein Bruder bekommen sollte.
Dann kam wieder ine Untersuchung beim Kinderarzt, der sie wirklich dringenst darauf hinwies, wie wichtig doch Impfungen wären. Meine Mutter hatte noch sehr viele Zweifel aber der Kinderarzt überrumpelte sie vollkommen mit den Sätzen: Ich weiß schon was gut für Ihr Kind ist und Impfen ist sicherlich gut und steckte meinem Bruder einfach die Spritze hinein. (Haxavac-6fachimpfstoff)

Mein Bruder bekam Schreikrämpfe, die erst nach 6(!) Stunden langsam nachliesen. Fieber (38,6) udn das was am allermeisten auffiel, dass er seine Lebendigkeit "verlor". Vorher hat er noch gestrmpelt usw und war wirklich quicklebendig und nach der Impfung wurde er total ruhig--zu ruhig für ein Kind in seinem alter--erst diesem Sonntag, nach 21 Monaten ht er die ersten SChritte gemacht--wir dachten er würde das Laufen nie mehr lernen(falls du es nicht weißt--im Durchschnitt laufen Babys mit einem Jahr)

Tja, meine mutter und ich besuchten dann im März diesen Jahres einen Vortrag von Anita Petek Dimmer die sehr viel über die Impfungen erzählte und ich mich eigentlich entscheid, mich derweil nicht mehr zu impfen.
Aber ob die Impfstoffe nun wirken wuste ich niht, ich wusste lediglich die Abwägungen-Thiomersal ist drin etc...

Gott sei Dankkonnte ich dann noch einen Vortrag von Stefan Lanka und Karl Krafeld besuchen udn dann wurde mir so einiges klar. Er erzählte mir von den Viren, die noch nie mit den diversen Krankheiten in Verbindung gebracht wurden. Anfangs dachte ich mir, das sei Schwachsin was der da redet, denn wieso haben wir den Forscher. Am Ende seines Vortrages sagte er, dass wir ihm nicht glauben sollten, sondern die Zuständigen fragen sollten. Das tat ich dann. Ich schrieb ans Sozialministerium, an versch. Ärztekammern etc. udn keiner konntemir einen Beweis für die Existenz(also isolation udn biochemische Characterisierung) geben.

Zum Beispiel habe ich dem Staatssekretär füpr Gesundheit geschrieben(Mail) udn er schickte mir dann die Auswürfe der Suchmaschine Pubmed, wenn er das Wort Vaccionation eingab--45.000 Auswürfe waren das....

Das sind für die Publikationen ...

Und so etwas machte mich stutzig--

Und ich habe es aufgehört, über die Sinnhaftigkeit von Impfungen zu diskutieren, wenn keine Virenpublikation vorhanden ist!

Vergleich: Man kan nkein Brot ohne Weizen backen--ist klar, oder? Also baue ich mir Weizen an, wenn es erntereif ist, dann ernte ich es und trenne WEizen udn die Spreu(isolation), sodass ich nur das Weizenkorn da habe. Dann muss ich nachschauen, aus was das Weizenkorn besteht udn wie es strukturell aufgebaut ist (biochemische Characterisierung) bevor ich das ganze verarbeite. Erst dann kann ich aus dem isolierten Material etwas machen.

Wie Stefan Lanka sage ich jetzt zu dir--glaube mir nicht, sondern schreib an das RKI udn frage nach einer Wissenschaftlichen Publikation eines z.B. HepB Virus--also isolation udn biochemische Characterisierung.

Denn ich finde, Wissenschaft ist keine Glaubenssache, denn der glaube gehört in die Kriche udn dass ich glaube, dass Impfungen schützen reicht nicht aus, dass ich glaube, dass Viren die Auslöser der krankheiten sind udn das publiziert wurde, reicht nicht aus, sondern es gehören Faklten her, die die Medizinwissenschaft nicht herzeigen kann, da sie keine hat...

Ich hoffe, ich habe deine Frage so in etwa, wie du es dir vorgestellt hast beantwortet,

Liebe Grüße, Bernadette
 Was mich dran stört... 28.09.2002 (14:30 Uhr) Andi
Hallo,

euere Diskussionen verfolge ich mit Spannung.

Vielleicht sollte ich mal erwähnen, was mich an den Impfungen hat sutzig werden lassen:

Wie Bernadette schreibt, wird man von den Ärzten (sogar von meiner Homöopathisch arbeitenden Ärztin!!!-übrigens bin ichc zur Homöopathtie erst über "Nicht-Impfen" gekommen und nicht umgekehrt) immer wieder auf die Impfungen angesprochen, ein Vermerk im Vorsorgebuch gemacht, dass man ja aufgeklärt wurde ect. Meiner Ansicht nach genügt es, wenn ich nach der Aufklärung meine Entscheidung treffe und diese auch akzeptiert wird.

Ich habe deswegen schon mal den Arzt gewechselt, und hier am Ort gibt es sogar einen, bei dem ich deswegen erst gar nicht hin bin, der keine ungeimpften Kinder behandelt!!

Er verweigert schlichtweg bei Impfablehnung, das Kind zu behandeln.

Und das ist die Unverschämtheit an der Sache. Man wird genötigt, beängstigt und überrumpelt. Für dumm und leichtsinnig, ja verantwortungslos und a-sozial (den anderen gegenüber) betitelt.

Nein - und so kanns nicht gehen. Ich war anfangs nach beiden Seiten aufgeschlossen und wollte nur Infos sammeln, denn man kann jederzeit impfen, jedoch nichts rückgängig machen.

Durch verschiedene Recherchen, habe ich für unsere Familie den Schluss getroffen, nach eingehender Nutzen-Risiko-Abwägung, die Kinder später zu impfen.
Aber durch das ständige gebohre der Ärzte, bin ich noch stutziger geworden, und nun sind mindestens genausoviele Stimmen laut gegen die Impfung, als für.

Was ich, Nachweis hin, Wirkung/Nebenwirkung her, bedenke ist, dass es gar viele Risiken im Leben gibt, gegen die nichtg geimpft werden kann und deren Wahrscheinlichkeit viel höher liegt (Verkehrsunfall, nichtimpfbare Krankheiten), auch weis ich es gar nicht zu schätzen, bevormundet zu werden. Und die Kinderärzte sind da sehr dogmatisch.

In keine familiäre Angelegenheit wird sich so massiv eingemischt. Da interessiert es kaum einen Arzt, ob die Kinder gestillt werden - ja es liegen noch Milchproben in den Praxen. Und dann wollen sie behaupten, sie meinen es gut..Kinder deren Eltern starke Raucher sind (schlimm finde ich es auch im Auto), werden bei weitem nicht so gemassregelt, als Eltern die nicht impfen lassen wollen.
Weshalb wird die Entscheidung eines mündigen, informierten Erziehungsbrechtigen immer wieder in Frage gestellt?

Weshalb ist das Interesse am kollektiven Einhalten so groß, wenngleich die Riskiken gegen die geimpft werden, meiner Ansicht nicht so hoch sind, und ich habe einen Beipackzettel einer MMR-Impfung mir geben lassen. Es gibt Nebenwirkungen, sonst wären sie sicher nicht erwähnt und die klingen genauso schlimm, wie die Unkenrufe der Ärzte, wenns ums Impfen geht.

Ich will nur, dass meine Entscheidung respektiert, und andere, weniger informierte Eltern nicht mit Angstmache und Erpressermethoden (...sonst such Dir nen anderen Arzt....) genötigt werden.
Wenn die Gesundheitsbehörden und Krankenkassen beim Rauchen genauso vehement wären, und die Raucher dermassen nötigen würden und alle die ihrer Gesundheit vorsätzlich oder ignoranterweise schaden, wäre unsere Gesellschaft um ein vielfaches gesünder, als wenn sich alle impfen lassen.

Also: Was soll das?

Bitte gebt mir eine befriedigende Antwort - bitte! Und nicht wieder nur, was man alles für "schlimme" Dinge bekommt, wenn man nicht impft.

Andi
Meiner Meinung nach sollte eine Meldepflicht für Impfschäden bestehen, und auch für Krankheiten wie Tetanus und alle Krankheiten gegen die geimpft wird.

Impfungen können zu Impfschäden führen das ist klar. Aber was mich an Impfgegner stört ist das Krankheiten verhamrlost werden, oder sogar behauptet wird das sie garnicht exestieren. Tetanus gibt es sehr wohl, und in der 3. Welt erkrankten von 100.000 Menschen 10-50 irgentwann in ihren leben daran, wenn man das auf Deutschland umrechnen würde wären das 8000-40000 Erkrankung in ca. 75 Jahren in Deutschland, und etwa soviele Erkrankungen gab es damals vorallem im 1. Weltkrieg. Das Neurotoxin des Tetanusbakteriums kann sich im Blut sehr gut bilden, da dort keine Luft vorhanden ist (gibt zwar Sauerstoffatome, aber die sind in Form von Wasser und unter Wasser kann sich das Bakterium vermehren und Toxin bilden, deshalb wird ja auch bie der Hochwasserkatastrophe geraten sich gegen Tetanus zu impfen) Das Diphterie in 90% der Fällen harmlos verläuft ist auch schwachsinn.

Meine Mutter erzählt mir auch immer von Impfschäden und so, ein FAll ist eindeutig, aber dann erzählt sie noch es kommen ständig Leute die von Impfschäden berichte, ich denke aber das sind heftige Impfreaktionen die bald wiede verschwinden werden, warscheinlich waren das Eltern, die Neugeboren haben und vor kurzen beim Artzt zum impfen waren. Dr. Lanka hat möglicherweise recht wenn er behauptet das es möglicherweise 10-20 fache an inoffizellen Impfschäden gibt.

Zu den Ärtzten die ungeimpfte Kinder nicht behandeln wollen: Es kommt drauf wegen was das Kind behandelt wird, also eine Infektionskrankheit da würde ich es merkwürdig finden. Bei einer tiefen Verletzung z.B. Reißnagel im Fuss da ist schon klar das eine Tetanus Impfung und geg. Tetanus Imuglobin benötigt wird (Imuglobin wird nur bei nicht Grundimunsierten gegeben), den mit Tetanus darf man nicht spaßen, und das Tetanus mit Homöopädischen Mittel verhindert werden kann ist schwachsinn, .

Ich finde man sollte drigend gegen Krankheiten impfen, die häufig sind wie Masern, Mumps,Röteln, Tetanus, Hib, Hepatitis B.

Allerdings sollte die Wirksamkeit dringend häufig geprüft wereden, damit die Pharmaindustrie keinen Müll produziert der kaum wirksam ist, davor hätte ich Angst wenn es Pflichtimpfungen geben würde.

Ich finde Homöopädie aber für Abzocke, Naturheilverfrahen sind teilweise sehr wirksam, aber man darf nicht zuviel davon erwarten.

Was mich auch stört das Krankheiten verharmlost werden, oder gar als nicht Exestierend bezeichnet werden.

Klar Diphterie und Polio sind fast ausgestorben, aber eine Impfung ist schon sinnvoll spätestens wenn der Organismus dazu bereit ist, da es immer wieder importierte Fälle gibt.



 Re: Was mich dran stört... 29.09.2002 (14:19 Uhr) Andi
Hallo,

ich glaube Du hast meine Aussagen falsch gedeutet.
Mir gefällt nicht die Art und Weise, wie emotional beim Thema Imfpen, ob pro oder contra, vorgegangen wird.

Auch würde ich mich nicht als klassischen Impfgegner bezeichnen, sonder haben nur für uns entschieden, dass wir es eben nicht machen. Jeder Mensch sollte die Entscheidungsfreiheit besitzen, welche Behandlung, Prophylaxe er will, und welche nicht.

Beim Thema Impfen kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, dass ich von allen Seiten genötigt wurde/werde und ständig wird einem Angst in emotionaler Weise geschürt.
Da ich mich gründlich informiert habe, kommt mir dass Gefühl bevormundet zu werden.

> Meiner Meinung nach sollte eine Meldepflicht für
> Impfschäden bestehen, und auch für Krankheiten wie
> Tetanus und alle Krankheiten gegen die geimpft wird.

Die besteht ja, glaube ich. Nur scheint was an der Ausführung zu haken, weshalb Impfschäden als solche aberkannt und verharmlost werden. Der Sohn einer befreundeten Mutter hatte seit seiner letzten MMR Impfung eine Milchallergie und hat auch ansonsten gekränkelt.
Alles hat seinen Preis, und ich finde man kann wirklich nicht alle Risiken im Leben abdeken, oder das eine Risiko durch ein anderes austauschen.



>
> Impfungen können zu Impfschäden führen das ist klar. Aber
> was mich an Impfgegner stört ist das Krankheiten
> verhamrlost werden, oder sogar behauptet wird das sie
> garnicht exestieren. Tetanus gibt es sehr wohl, und in
> der 3. Welt erkrankten von 100.000 Menschen 10-50
> irgentwann in ihren leben daran, wenn man das auf
> Deutschland umrechnen würde wären das 8000-40000
> Erkrankung in ca. 75 Jahren in Deutschland, und etwa
> soviele Erkrankungen gab es damals vorallem im 1.
> Weltkrieg. Das Neurotoxin des Tetanusbakteriums kann sich
> im Blut sehr gut bilden, da dort keine Luft vorhanden ist
> (gibt zwar Sauerstoffatome, aber die sind in Form von
> Wasser und unter Wasser kann sich das Bakterium vermehren
> und Toxin bilden, deshalb wird ja auch bie der
> Hochwasserkatastrophe geraten sich gegen Tetanus zu
> impfen) Das Diphterie in 90% der Fällen harmlos verläuft
> ist auch schwachsinn.



Du darfst die Verhältnisse der dritten Welt und die vorm Krieg nicht einfach auf uns beziehen. Ich denke, dass die Menschen, die unter ganz gewaltigen Gesellschaftlichen Problemen leben, natürlich viel anfälliger für Krankheiten sind. Wenn man mit Nutztieren unter einem Dach lebt, verseuchtes Wasser trinkt und Mangelerkrankungen hat, ist man den dort massig vorhanden Viren natürlich schutzlos ausgeliefert.
In Deutschland herrschen jedoch auch bei den Ärmsten Leuten noch gute hygienische Bedingungen.

Deshalb kannst Du die Zahlen nicht einfach auf uns umrechnen. Das ist schon wieder dieses Pro/Contra Argumentieren. Mir gehts um was anderes.
>
> Meine Mutter erzählt mir auch immer von Impfschäden und
> so, ein FAll ist eindeutig, aber dann erzählt sie noch es
> kommen ständig Leute die von Impfschäden berichte, ich
> denke aber das sind heftige Impfreaktionen die bald wiede
> verschwinden werden, warscheinlich waren das Eltern, die
> Neugeboren haben und vor kurzen beim Artzt zum impfen
> waren. Dr. Lanka hat möglicherweise recht wenn er
> behauptet das es möglicherweise 10-20 fache an
> inoffizellen Impfschäden gibt.

Apropos Neugeborene. Ich finde dass viel zu früh geimpft wird. Es ist noch so wenig erforscht, und man weiss wirklich nicht, was eine derartige, und auch unnatürliche Immunisierung (6 Krankheiten auf einmal! und das bei einem Säugling, dessen Immunsystem noch gar nicht richtig arbeitet)(mit unnatürlich meine ich den Infektionsweg)im kindlichen Organismus sonst noch bewirkt. Es sind ja auch noch Zusatzstoffe mitdrinn, die auch nicht ganz unproblematisch sind, und da es tierische Kulturen sind, sind noch ganz andere Risiken mit unbestimmtem Faktor enthalten. Prionen wurden auch erst vor kurzem erforscht und manche Dinge entdecken die Wissenschaftler erst nach auftretenden Problemen, die vorher gar nicht im Blickfeld standen.

Deswegen muss man die beiden Risiken gegeneinander abwägen und wer impfen will, weil er das Risiko so gewichtet, der soll es doch tun.
Nur wer nicht will, weil im die Nebenwirkungen nicht weniger wichtig als die Wirkung sind, der muss in dieser Entscheidung respektiert werden.

Die Pro-Impfkampagnen reden einem jegliche Mündigkeit über die Entscheidung ab. Wer nicht impft, ist quasi dumm und töricht - und eben a-sozial.




>
> Zu den Ärtzten die ungeimpfte Kinder nicht behandeln
> wollen: Es kommt drauf wegen was das Kind behandelt wird,
> also eine Infektionskrankheit da würde ich es merkwürdig
> finden. Bei einer tiefen Verletzung z.B. Reißnagel im
> Fuss da ist schon klar das eine Tetanus Impfung und geg.
> Tetanus Imuglobin benötigt wird (Imuglobin wird nur bei
> nicht Grundimunsierten gegeben), den mit Tetanus darf man
> nicht spaßen, und das Tetanus mit Homöopädischen Mittel
> verhindert werden kann ist schwachsinn, .

Wieder hast Du mich nicht verstanden:

Der Arzt hier am Ort stellt einem nach dem Impfaufklärungsgespräch vor die Wahl: Wenn Du impfen lässt, behandle ich Dein Kind als Hauskinderarzt.
Wenn Du nicht impfst, such Dir gleich einen anderen.

War das deutlich genug? Er macht die Behandlung jeglicher Krankheiten des Kindes von der vorangegangenen Impfung im Säuglingsalter abhängig.
Da viele Eltern Angst haben, wenn einem die Behandlung des Arztes verwehrt wird, lassen sie überrumpelt impfen. Im Gottvertrauen und dem des Arztes - ohne selber die Vor- und Nachteile abwägen zu können.
Es darf nicht sein, dass ein Arzt den Eltern die Entscheidung durch einseitige Beeinflussung abnimmt, zumal wenn sie nicht ganz überzeugt davon sind. Und die meisten Argumente der Ärzte sind sehr reisserisch - wirklich!




>
> Ich finde man sollte drigend gegen Krankheiten impfen,
> die häufig sind wie Masern, Mumps,Röteln, Tetanus, Hib,
> Hepatitis B.

Und ich finde, man sollte ehrlich sein beim Impfen. Und nicht nur die Positiven, sondern auch die unklaren Risiken dabei sehen und die sind ja anscheinend schon immer dagewesen. Was gestern gut war (bin noch gegen TBC geimpft - ist heute als gefährlicher als das Risiko der Krankheit eingestuft) kann morgen ein Irrtum gewesen sein.

Bitte überlasst den Eltern doch auch solche Erwägungen, denn kein Arzt unterschreibt Dir, dass er Dir garantiert, damit Dein Kind nicht das passiert, was in der Nebenwirkung steht. Du musst aber dem Arzt die Einwilligung der "Körperverletzung" (heisst wirklich so) unterschreiben - damit er abgesichert ist. Und Du???
Bleibst auf Deinem Schaden sitzten, Pech gehabt. Das war reiner Zufall und wäre so oder so passiert.
Hoffentlich konnte ich Dir den anderen Punkt meiner Entscheidung gegen das Impfen rüberbringen.



>
> Allerdings sollte die Wirksamkeit dringend häufig geprüft
> wereden, damit die Pharmaindustrie keinen Müll produziert
> der kaum wirksam ist, davor hätte ich Angst wenn es
> Pflichtimpfungen geben würde.

Siehst Du, da schreibst Du es selbst. Genau diese Risiken fürchte ich. Und die Wahrscheinlichkeit entweder die die Krankheit zu bekommen, oder ein Impfschaden zu sein, hält sich nach meinem Gefühl die Waage.
Jedoch denke ich, dass beide Möglichkeiten einen sehr geringen Prozentsatz ausmachen. Vielleich im einstelligen Bereich, denn die meisten überleben es ja ganz gut. Mit welchen anderen Einschränkungen, sind Erwägungen der Impfgegner, um die es mir aber gar nicht geht.

Meine Nutzen/Risikoabwägung geht in einen viel alltäglicheren Bereich. Im Leben geht auch nichts ohne Risiko. Und da muss jeder Mensch, jeden Tag wieder abwägen, wie er die Risiken für sich einschätzt.


>
> Ich finde Homöopädie aber für Abzocke, Naturheilverfrahen
> sind teilweise sehr wirksam, aber man darf nicht zuviel
> davon erwarten.

Um das gehts doch gar nicht.
Wir sprechen vom Thema Impfen und nicht von Gott und der Welt.


ICH WILL NUR DASS MEINE ENTSCHEIDUNG RESPEKTIERT UND AKZEPTIERT WIRD.

Und mir hängt die Epidemie und Panikmache dermassen zum Hals raus. Und eben solche Praktiken, wie Eltern mit Erpressermethoden gefügig gemacht werden.


>
> Was mich auch stört das Krankheiten verharmlost werden,
> oder gar als nicht Exestierend bezeichnet werden.

Und mich stört, wie Krankheiten aufgebauscht werden.
Warum trifft man sich nicht in der Mitte??


>
> Klar Diphterie und Polio sind fast ausgestorben, aber
> eine Impfung ist schon sinnvoll spätestens wenn der
> Organismus dazu bereit ist, da es immer wieder
> importierte Fälle gibt.


Das sind doch schon wieder diese abgedroschenen Slogans.

Da komme ich nun zum Schluss, dass wirklich die Wirksamkeit der Impfungen höher dargestellt wird, als sie wirklich ist.
Sonst hätten die Hersteller, Vertreiber und Ärzte (und die sind ja die Gruppe die es befürworten) ja nicht auch Probleme mit der Akzeptanz.

Vergiss bitte auch nicht, dass Ärzte keine Samariter sind, sondern meist für ihren täglichen Broterwerb und oft darüber hinaus, arbeiten.
Was bringt einem Arzt, wenn alle gesund sind??
Damit will ich nicht sagen, weil dass kommt sonst wieder, dass Impfungen krank machen, sondern nur dass Ärzte auch wirtschaftliche Interessen vertreten.
Und Impfungen bringen Geld. Und dass nimmt man natürlich mit, wenns denn auch noch gleich so gut ist, wie die wunderbaren ausgereiften Impfungen, die immer besser und immer mehr auf einmal werden.
Da sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten, ist das äusserst lukrativ und wenn der Arzt nicht eine harte Schine fährt, wären die Leute auch nicht alle bereit dazu.
Und obs dann wirklich schützt, gibts keine Garantie, da die Krankheiten ja doch recht selten sind, kann man sich rühmen es waren die Impfungen. Nach dem Motto: Was nicht schadet nützt....
Habe aber von einer Kollegin gehört, dass deren geimpfter Sohne trotzdem Maser bekommen hatte, und das zum wiederholten Male.
Das unterschreibt ja eben der Arzt auch nicht. Dass man dann 100%-ig geschützt ist. Also wieder Pech gehabt.

Auch müsste dann eine Impfpflicht eingeführt werden. Die überschneidet sich aber mit dem Recht auf Freiheit und Demokratie und körperliche Unversehrtheit.
Deswegen die Mafiamethoden, die und nur die allein sind es, weshalb ich kritisch geworden bin.

Ich diskutiere da gar nicht um das Pro und Contra der Wirksamkeit.



Sonst würde man doch nicht gleich auf die emotionale Ebene setzen und Urängste bei den Eltern schüren, sondern wirklich sachlich argumentieren.



>
>
>
Andi
auch mit gesunden Patienten kann man Kasse machen, beispiel durch Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen.

Meine Meinung zu Impfungen also, bei schwereren Verletzungfaällen sollte auf jedenfall gegen Tetanus geimpft werden, zum Schutz sollte es allerdings nicht verpflichtet sein, aber bei Verletzungen, z.B. schweren Tierbissen. Nehmen wir an ein minderjähriges Kind oder Jungendlicher wird von einen Tollwütigen Tier gebissen, und die Eltern verweigern jegliche Impfungen zur Behandlung.

Wenn das Kind/Jugendlicher an Tollwut stirbt oder Tetanus erkrankt, wäre das meiner Meinung nach Fahrlässige Tötung.

Ebenso wenn solche Schulmedizingegner, ihr Kind/Jugendliche nicht in ein Krankenhaus einweisen lassen trotz dringenden Notfall z.B. Hirnhautentzündung, schwerer Unfall. Und versuchen mit so ein Wunderheilerunfug, oder Homöopäden oder so zu heilen.

Ich finde Jugendliche ab 14 sollten selbst bestimmen dürfen gegen was sie sich impfen lassen, damit wenn Eltern Impfgegner oder so doofe Schulmedizingegner (Schulmedizingegner sind die schlimmsten) sich trotzdem schützen zu lassen.

 Re: Was mich dran stört... 30.09.2002 (17:31 Uhr) Bernadette

> Meine Meinung zu Impfungen also, bei schwereren
> Verletzungfaällen sollte auf jedenfall gegen Tetanus
> geimpft werden, zum Schutz sollte es allerdings nicht
> verpflichtet sein, aber bei Verletzungen, z.B. schweren
> Tierbissen. Nehmen wir an ein minderjähriges Kind oder
> Jungendlicher wird von einen Tollwütigen Tier gebissen,
> und die Eltern verweigern jegliche Impfungen zur
> Behandlung.

Was schreibst du da? das verstehe ich nicht ganz..
> Meine Meinung zu Impfungen also, bei schwereren
> Verletzungfaällen sollte auf jedenfall gegen Tetanus
> geimpft werden, zum Schutz sollte es allerdings nicht
> verpflichtet sein

Man sollte sicher Tetanus impfen lassen aber die Impfung sollte nicht zum Schutz verpflichtet sein? Das will ich genauer wissen..denn das geht über meine Denkweise hinaus..

> Nehmen wir an ein minderjähriges Kind oder
> Jungendlicher wird von einen Tollwütigen Tier gebissen,
> und die Eltern verweigern jegliche Impfungen zur
> Behandlung.
Die Tetanus Impfung schützt nicht gegen Tollwut (sie schützt auch nicht erwiesenermaßen gegen Tetanus aber lassen wir diesen Aspekt mal ausser acht) denn dazu gehört lt. Schulmedizin eine Tollwutimpfung her: Das Lyssa Virus wurde jedoch noch nie isoliert und biochmeisch Characterisiert--was heißt dass kein isoliertes Virenmaterial in der Impfung vorhanden ist. Wenn man auf dieversen Internetseiten nachschaut nach Lyssa Virus isoliert sieht man auf diversen Internetseiten wie http://www.vu-wien.ac.at/i123/spezvir/rabies1.html
dass das Lyssa Virus 1880 von Pasteur isoliert wurde--haha, da kann ich ja nur über diese Verblödung der leute lachen!

Klartext: Bakterien kann man unter einem Lichtmikroskop nachweisen und Viren nicht, da sie viel kleiner sind als Viren. Dazu braucht man ein Elektronenmikroskop das erst von Ruska 1933 entwickelt wurde. Zuvor konnte man also KEINE Viren sehen bzw nachweisen und schon gar nicht fotographieren udn isolieren!!!!



> Wenn das Kind/Jugendlicher an Tollwut stirbt oder Tetanus
> erkrankt, wäre das meiner Meinung nach Fahrlässige
> Tötung.

Und dass die Medizin uns vorgaukelt, dass die Impfung wirkt ist meineserachtens ein VERBRECHEN!
Nicht nur Betrug, denn Betrug wäre es, wenn und vorgegaukelt würde, dass die Impfungen helfen aber die Impfungen können auch erhebliche Nebenwirkungen haben udn darum ist es ein Verbrechen und nicht anders zu sehen--genauso wie Andi auch gesagt hat ist es Menschenverachtend nicht mehr eigenständig denken zu können da man sonst als dumm bezeichnet wird!

Ist leicht deine Mutter auch impfgegnerin, da du vorher geschrieben hast, das deine mutter dir auch etwas von Impfschäden erzählt?

Liebe Grüße, Bernadette
die Moderen Impfungen werden immer Wirksamer und Verträglicher.

Es ist eine Beleidigung Impfbeführwörter und die Pharmaindustrie als Verbrecher zu bezeichnen.

Den 90 % der Impfgegner kommen von den Homöopäden, oder Heilpraktikern, und beide Verdienen wesendlich mehr als normale Ärtze, durch Impfungen verdient man kaum was.

Ich habe gehört, viele Homöopäden und Heilpraktiker die so sehr gegen die Impfungen hetzen seinen, gegen Tetanus und Diphterie geimpft.

Homöopäden und Heilpraktier bezeichnen die Pharmaindustrie als Verbrecher, doch die Wahren Verbrechen das sind sie, das sie Abzocken ohne Ende. Krankheiten verharmlosen, Impfungen als übertrieben gefährlich darstellen.


Jetzt aber nochmal zu den Impfungen.

Also die moderenn Impfungen werden immer Wirksamer und Verträglicher.

Beispiel:

Alte Tollwutimpfstoff: Aktive SChutzimpfung: Verhindert den Ausbruch der Krankheit nicht, verrinngert aber das Risiko daran zu erkranken erheblich. Der Impfstoff eignet sich auch sehr gut zur Behandlung einer Person die von einen Tier gebissen wurde, bei Bissen und schweren Kratzern wird auch noch Imuglubin gegeben. Der alte Impfstoff wird oft in der 3. Welt verwendet, da er günstig ist, und zur Postprophylaktischen (meine damit wenn man mit den Erreger kontiminiert ist Tierbiss, aber noch in der Inkubationszeit)Behandlung eignet. Wichtig ist allerdings das, die Behandlung so schnell wie möglich erfolgt und alle notwendigen Postprophylaktischen Impfungen geben werden.

Neuer Impfstoff:
Der Neue Impfstoff ist wesendlich wirksamer und eignet sich sehr gut zur Aktiven SChutzimpfung, verhindert den Ausbruch der Krankheit wesendlich besser, als wenn man sich mit den alten Impfstoff impfen lässt.


Allgemein sind bei den meisten Impfungen die Chancen auf einen Impfschaden sehr gering. Aber man sollte trotzdem nur sich gegen das Impfen lassen gegena das auch empfohlen wird und bei Reisen.

Die Impfungen sind wichtig, das sieht man deutlich an der 3. Welt, da ist Tetanus bei neugeborenen ein echtes Problem, da die Mütter meist nicht ausreichend IMunisiert sind.

 Re: Was mich dran stört... 01.10.2002 (09:03 Uhr) Bernadette
> die Moderen Impfungen werden immer Wirksamer und
> Verträglicher.

Oh wer garantiert dir die Verträglichkeit(/wie Alex schon geschrieben hat, würde dir kein Arzt ein Formular unterschreiben dass dieser für einen Impfschaden aufkäme) und mit der Wirksamkeit will ich gar nicht erst zu reden anfangen da ich es schon sooo oft geschriueben habe udn du es noch immer nicht verstanden hast: Wenn es kein isoliertes Virenamterial gibt, dann KANN keine Impfung wirken!!

Das ist Tatsache und eigentlich logisch...



> Es ist eine Beleidigung Impfbeführwörter und die
> Pharmaindustrie als Verbrecher zu bezeichnen.
Aha, eine Beleidigung.. und was nennst du dann die Kinder, die einen mehr oder weniger schwerwiegenden bleibenden impfschaden haben? Wahrscheinlich ein missverständnis, da es nicht vorraussehbar war und die Eltern den beipackzettel nicht genug durchgelesen haben...ja das wäre dann als Missverständis zu bezeichnen....

Warum es ein Verbrechen ist das habe ich schon erklärt aber für dich tu ich das nochmal: Wenn die Impfstoffe nicht wirken würden und trotzdem verkrauft würden dann wäre das unter den Paragraphen als Betrug zu geben(ich aknn dir falls du noch nachschauen willst den Paragraphen auch dazu schreiben) aber dass es Tatsache ist, dass die Impfstoffe weder wirken, nichts nützen, nicht schützen sonder schaden, dass ist ein VERBRECHEN! Und dieses Verbrechen schützt du!
Frag Dr. Behrmann warum er mich nicht angezeigt wegen Beleidigung hat? Frag ihn? Er wird wahrscheinlich sagen, ach diese labile Bernadette (www.kidmed.de)..aber ich will dir sagen warum er nicht nicht angezeigt hat: Es ist nämlich völlig genehmigt zu einem wirkllichen Verbrecher Verbrecher zu sagen, wenn man das nachweisen kann, und ich könnte das nachweisen und darum wird er auch nie einen Impfgegner wegen einer "Beleidigung" wie Verbrecher anzeigen..




> Den 90 % der Impfgegner kommen von den Homöopäden, oder
> Heilpraktikern, und beide Verdienen wesendlich mehr als
> normale Ärtze, durch Impfungen verdient man kaum was.
Ich kenne nicht einmal einen einzuigen Homöopathen--das muss ich zugeben, ich vertraue als erstes mal auf die heilmittel der Natur, die ich schon seit langem (seit ich 13 bin) für mich selbst studiere(versch. tees, dessen Wirkungen, für welche Krankheiten etc..) Da war eine Zeitung(Salzburger Nachrichten) recht toll. Da ich auf deren Kinderseite oftmals Artikel schrieb wurde ich dann auch dafür belohnt udn durfte mir ein Buch aussuchen--ich suchte mir ein Buch aus, das sehr teuer war(umgerechnet ungefähr 80 € und das ich mir damals noch nicht leisten konnte--eines in dem die heimischen Heilkräuter von einem Apotheker beschrieben werden.
Dass die deutschen Ärzte fast nichts an den Impfungen verdienen ist eine Lüge--eine durchschnittliche Kinderarztpraxis verdient im Monat ungefähr 5.000 € also wenn sich das nicht auszahlt? Ich weiß, an einer Impfung verdient der Arzt nicht so viel aber das sumiert sich, denn es gibt viele Eltern, die sich noch nicht mit diesem Thema beschäftigt haben und die Kinder impfen lassen.




> Ich habe gehört, viele Homöopäden und Heilpraktiker die
> so sehr gegen die Impfungen hetzen seinen, gegen Tetanus
> und Diphterie geimpft.
Dazu kann ich nichts sagen....ich habe nicht Homöopathie studiert udn weiß nicht was die Homöopathen sagen, da ich selbst keienr bin udn auch keinen kenne!


> Homöopäden und Heilpraktier bezeichnen die
> Pharmaindustrie als Verbrecher, doch die Wahren
> Verbrechen das sind sie, das sie Abzocken ohne Ende.
> Krankheiten verharmlosen, Impfungen als übertrieben
> gefährlich darstellen.
>
Die Pharma selbst stellt Impfungen als gefährlich dar--ich wette du hast dir noch nie die Mühe gemacht, dass du dir eine Kopie des beipackzettel irgendeiner Impfung geholt hast: Hexavac: &fachimpfstoff steht auf dem Beipackzetel 4 mal drauf dass es zu wenig Studien gibt, die klare Aussagen über die verträglichkeit der Impfung aussagen--ausserdem steht noch an 2 Stellen: Dieser Impfstoff sollte nicht verwendet werden bei Neugeborenen, Heranwachsenden udn Erwachsenen..ja wem denn dann???

Twinrix(Hep A udn B impfstoff:) an 8 Stelle steht dass es keien zuverlässigen Daten gibt...


> Jetzt aber nochmal zu den Impfungen.
>
> Also die moderenn Impfungen werden immer Wirksamer und
> Verträglicher.
>
> Beispiel:
>
> Alte Tollwutimpfstoff: Aktive SChutzimpfung: Verhindert
> den Ausbruch der Krankheit nicht, verrinngert aber das
> Risiko daran zu erkranken erheblich. Der Impfstoff eignet
> sich auch sehr gut zur Behandlung einer Person die von
> einen Tier gebissen wurde, bei Bissen und schweren
> Kratzern wird auch noch Imuglubin gegeben. Der alte
> Impfstoff wird oft in der 3. Welt verwendet, da er
> günstig ist, und zur Postprophylaktischen (meine damit
> wenn man mit den Erreger kontiminiert ist Tierbiss, aber
> noch in der Inkubationszeit)Behandlung eignet. Wichtig
> ist allerdings das, die Behandlung so schnell wie möglich
> erfolgt und alle notwendigen Postprophylaktischen
> Impfungen geben werden.
>
> Neuer Impfstoff:
> Der Neue Impfstoff ist wesendlich wirksamer und eignet
> sich sehr gut zur Aktiven SChutzimpfung, verhindert den
> Ausbruch der Krankheit wesendlich besser, als wenn man
> sich mit den alten Impfstoff impfen lässt.
>
Ach, wie oft soll ich das noch sagen: Der Lyssa Virus wurde noch nei sioliert, biochemisch Charakterisiert udn fotographiert!!!! WIE KANN EINE IMPFUNG DANN WIRKEN?????????
> Allgemein sind bei den meisten Impfungen die Chancen auf
> einen Impfschaden sehr gering. Aber man sollte trotzdem
> nur sich gegen das Impfen lassen gegena das auch
> empfohlen wird und bei Reisen.
>
> Die Impfungen sind wichtig, das sieht man deutlich an der
> 3. Welt, da ist Tetanus bei neugeborenen ein echtes
> Problem, da die Mütter meist nicht ausreichend IMunisiert
> sind.
CLODISTRIUM TETANI WURDE NOCH NIE MIT DIESER KRANKHEIT IN VERBINDUNG GEBRACHT!! DAS BAKTERIUM WURDE LEDIGLICH BEI EINER INFEKTION IM BLUT FESTGESTELLT: HÄTTEST DU DICH MIT DEN THEORIEN MIT ENDERLEIN UND BECHAMP BESCHÄFTIGT; DANN HÄTTEST DU VIELELICHT EINE OFFENERE SICHTWEISE--WAS MAN JETZT BEWIESEN HAT(UNABHÄNGIGE INSTITUTE) HATTE BECHAMP UND ENDERLEIN SCHON VOR PASTEUR ERKANNT; DASS BATKTERIEN VOM ORGANISMUS SELBER PRODUZIERT WERDEN UM DEN HEILUNGSVORGANG ZU BESCHLEUNIGEN--FRAG DR LANKA ER IST VIROLOGE-GENETIKER UND MOLEKULARBIOLOGE!!


 Re: Was mich dran stört... 30.09.2002 (13:22 Uhr) Bernadette
> Meiner Meinung nach sollte eine Meldepflicht für
> Impfschäden bestehen, und auch für Krankheiten wie
> Tetanus und alle Krankheiten gegen die geimpft wird.

Ja--genau, dann würde man nämlich bemerken, dass meistens (nichtimmer) geimpfte Menschen an den Krankheiten erkranken, wie man in der ehem. DDR feststellen konnte--da konnte man ddann genau sehen, dass fast immer nur geimpfte Menschen an den Krankheiten erkranken.

> Impfungen können zu Impfschäden führen das ist klar. Aber
> was mich an Impfgegner stört ist das Krankheiten
> verhamrlost werden, oder sogar behauptet wird das sie
> garnicht exestieren.
Glaub ich nicht, dass das irgendein Impfgegner jemals sagte, dass Kranklheiten wie Tetanus nicht exisiteren.

Tetanus gibt es sehr wohl, und in
> der 3. Welt erkrankten von 100.000 Menschen 10-50
> irgentwann in ihren leben daran, wenn man das auf
> Deutschland umrechnen würde wären das 8000-40000
> Erkrankung in ca. 75 Jahren in Deutschland, und etwa
> soviele Erkrankungen gab es damals vorallem im 1.
> Weltkrieg.
Du vergleichst Deutschland/Österreich wirklich mit den 3te WElt Ländern? Wow--denn die hygienischen Verhältnissse sind ja hier wie dort dieselben....
Schau dir die Statistiken von fränzösichen Krieg im 19. JHD an--dort gab es Pockenepidemien, wenn es Gefangene gab, die in Dreck und mit schlechter ERnährung lebten, wurden diese Lager wieder aufgehoben, verschwanden die Pockenepidemien....Also nicht wegen dem Impfen--Impfstoffe wie die von Pasteur gab es noch nicht!!!


Das Neurotoxin des Tetanusbakteriums kann sich
> im Blut sehr gut bilden, da dort keine Luft vorhanden ist
> (gibt zwar Sauerstoffatome, aber die sind in Form von
> Wasser und unter Wasser kann sich das Bakterium vermehren
> und Toxin bilden, deshalb wird ja auch bie der
> Hochwasserkatastrophe geraten sich gegen Tetanus zu
> impfen)
Wow.--bevor die irgendwer diese Sätze glauben soll, will ich dich nur darauf hinweisen, dass du dich schön langsam löcherlich machst, denn ein Bakterium mit einem Menschen zu vergleichen, der im Wasser nicht überleben kann und es darum in unserem Blut eine Sauerstoffreie Zone gibt ist wirklich lächerlich, tut mir leid aber das ist zuviel des Guten....

Das es inm unserem Blut auch nur ganz wenig Suaerstoffpartikel gibt ist auch gelogen, denn wie würden unsere Millionen Zellen denn Versorgt werden? die würde n ja alle absterben, wenn es nur einige wenige gibt....



>Das Diphterie in 90% der Fällen harmlos verläuft
> ist auch schwachsinn.
Kennst du Pseudokrupp?
Die wenigsten Mütter erkranker Kinder(an Pseudokrupp) wisseen dass es einfach ein anderer Name für Diphterie ist. dass das RKI sagt, dass es seit den 70er jahren keine Dipghteriefälle mehr gab ist auch gelogen, da es nur Pseudokrupperkrankungen gab--meine Schwester hatte eine nach einer Diphterie Impfung Pseudokrupp. Erst später kam meine Mutter drauf, dass Psudokrupp das gleich wie Diphterie ist...


> Meine Mutter erzählt mir auch immer von Impfschäden und
> so, ein FAll ist eindeutig, aber dann erzählt sie noch es
> kommen ständig Leute die von Impfschäden berichte, ich
> denke aber das sind heftige Impfreaktionen die bald wiede
> verschwinden werden,
Wieder eine Meinungsbehauptung.--.dieser Glaube gehört(wie ich sicher schon mal geschrieben habe) in die Kirche udn nicht als Wissenschaftsbehauptung aufgestellt--dass das RKI auch glaubt, dass diese Reaktionen wieder verschwinden kann ich mir schon denken--jetzt frag ichdich mal ob due weißt, wer das RKI mitfinanziert? Der Staat udn ...dreimal darfst du raten:
Die Pharma(ich glaub dass es sogar die Firma GlaxoSmithKline ist kann ich aber nicht 100%ig sagen) in Österreich wir das österreichische Impfkommmitee aber 100 % von GlaxoSmithKline finanziert--das weiß ich bestimmt---denk mal drüber nach, was solche Dinge bdeuten.....udn aussagen...


>arscheinlich waren das Eltern, die
> Neugeboren haben und vor kurzen beim Artzt zum impfen
> waren. Dr. Lanka hat möglicherweise recht wenn er
> behauptet das es möglicherweise 10-20 fache an
> inoffizellen Impfschäden gibt.

Er hatz sicher recht udn diese Zahl sagt er vorsichtig, da es nur eine Behauptung ist --es sind sicherlich(auch eine Behauptung) das 50fache.


>
> Zu den Ärtzten die ungeimpfte Kinder nicht behandeln
> wollen: Es kommt drauf wegen was das Kind behandelt wird,
> also eine Infektionskrankheit da würde ich es merkwürdig
> finden. Bei einer tiefen Verletzung z.B. Reißnagel im
> Fuss da ist schon klar das eine Tetanus Impfung und geg.
> Tetanus Imuglobin benötigt wird (Imuglobin wird nur bei
> nicht Grundimunsierten gegeben), den mit Tetanus darf man
> nicht spaßen, und das Tetanus mit Homöopädischen Mittel
> verhindert werden kann ist schwachsinn,
Hat auch nie jemand behauptet..


.
>
> Ich finde man sollte drigend gegen Krankheiten impfen,
> die häufig sind wie Masern, Mumps,Röteln, Tetanus, Hib,
> Hepatitis B.
>
> Allerdings sollte die Wirksamkeit dringend häufig geprüft
> wereden, damit die Pharmaindustrie keinen Müll produziert
> der kaum wirksam ist, davor hätte ich Angst wenn es
> Pflichtimpfungen geben würde.
>
Was aber nicht getan wird--lese mal einen Beipackzettel--beim beipackzettel von Hepa+B Impfstoff Twinrix steht 8 mal geschrieben, da uns keine zuverlässigen Daten vorliegen, da nicht ausreichend Studien gamcht wurden usw....lese mal eine Beipackzettel aufm,erksam durch, nimm dir 1 oder 2 Stunden zeit udn dann frag ich dich, ob du noch immer dieser Meinung bist-...



> Ich finde Homöopädie aber für Abzocke, Naturheilverfrahen
> sind teilweise sehr wirksam, aber man darf nicht zuviel
> davon erwarten.
>
Abzocken--und was macht dann die SChulmedizin??????Oh Gott, eine Gewisse EInfältigkeit ok, aber so blind durchs Leben laufen ist schon fast gefährlich.

> Was mich auch stört das Krankheiten verharmlost werden,
> oder gar als nicht Exestierend bezeichnet werden.
>
> Klar Diphterie und Polio sind fast ausgestorben, aber
> eine Impfung ist schon sinnvoll spätestens wenn der
> Organismus dazu bereit ist, da es immer wieder
> importierte Fälle gibt.
>
Diphterie heißt jetzt, wie schon gesagt Pseudokrupp (gibt es viele Fälle jährlich) und Polio--da hab ich jetzt keine Zeit mehr, da schrieb ich später was über Polio auf...

Liebe Grüße, Bernadette
das mit den Homöopädischen Mittel die gegen Tetanus schützen sollen, da hab ich in irgent einen Forum was gelesen, also das Behaupten nur so Leute die keine Ahnung von Medizin haben ;-). Im Jahre 1970 sind noch 100 Menschen pro Jahr in Deutschland an Tetanus erkrankt.
> das mit den Homöopädischen Mittel die gegen Tetanus
> schützen sollen, da hab ich in irgent einen Forum was
> gelesen, also das Behaupten nur so Leute die keine Ahnung
> von Medizin haben ;-). Im Jahre 1970 sind noch 100
> Menschen pro Jahr in Deutschland an Tetanus erkrankt.

Um nochmal den Satz von Andi zu wiederholen:

Wir reden hier nicht über die Homeopathie(dafür weiß ich über die Homeopathie zu wenig Tatsachen) sondern übner die Sinnhaftigkeit der Impfungen!! Damit hjat die Homeopathie nicht viel zu tun ausser dass oftmals auch Homeopathen gegen Impfungen sind!!
Wegen Tetanus: Ist dir bekannt, dass es vor 1950 keine Aufzeichnungen von Tetansuerkrankungen gab?

Also deine Aussage, die du ein paar Artiekl zuvor gemacht hast, unrichtig ist, dass es während der Wltkriege soo viele tetanuserkranungen gab...

Oder die Aussage vom RKI--ich weiß nicht ob das deine AUssage ist oder die vom RKI..?!?

Liebe Grüße, Bernadette
Der Lyssa Virus wurde schon Biochemisch Analysiert, soweit ich weiß, ich bin zwar kein Fachmann, aber ob es wirklich nötig ist eine Virus oder Bakterium biochemisch zu Isolieren und Charakterisieren um eine Impfung herzustellen, weiß ich nicht. Klar müssen die wissen was in der Impfung so abgeschwächte Viren drin sind, damit die Impfung wirkt aber ob dazu unbedingt das Isolierte Bakterium oder Virus bzw. die Toxine die die Viren oder Baktierien erzeugen notwendig ist ist fraglich.

In einen Punkt gegbe ich dir Absolut recht, wenn Impfungen Unwirksam sind und sie werden vertreiben dann ist das Betrug. Aber meiner Meinung nach lassen die Statstiken die Wirksamkeit beweisen, vorallem bei FSME in Österreich sieht man das deutlich damals gab es 800 Erkrankunge im Jahr, seitdem geimpft wird nur noch 80 im Jahr.
 Masern-Statistik 02.10.2002 (09:04 Uhr) Bernadette
> Aber meiner Meinung nach lassen die
> Statstiken die Wirksamkeit beweisen, vorallem bei FSME
> in Österreich sieht man das deutlich damals gab es 800
> Erkrankunge im Jahr, seitdem geimpft wird nur noch 80 im
> Jahr.

WElche Statistiken? Die Statistiken über Masern etc sagen wohl mehr als tausend Worte:



Über die Viren schreib ich später was--da habe ich grad keine zeit--liebe Grüße, Bernadette
 Viren 02.10.2002 (20:28 Uhr) Bernadette
> Der Lyssa Virus wurde schon Biochemisch Analysiert,
> soweit ich weiß, ich bin zwar kein Fachmann, aber ob es
> wirklich nötig ist eine Virus oder Bakterium biochemisch
> zu Isolieren und Charakterisieren um eine Impfung
> herzustellen, weiß ich nicht. Klar müssen die wissen was
> in der Impfung so abgeschwächte Viren drin sind, damit
> die Impfung wirkt aber ob dazu unbedingt das Isolierte
> Bakterium oder Virus bzw. die Toxine die die Viren oder
> Baktierien erzeugen notwendig ist ist fraglich.


Du vergleichst Bakterien mit Viren--das ist in etwa so als würdest du einen Elefanten mit einem Fisch vergleichen.

Also, um dir die isolation und die biochemische Charakterisierung genauer zu erklären, werde ich es mal mit einem Vergleich versuchen:
Also, wenn du ein Brot backen willst, dann musst du als ersters Getreide anbauen(nehmen wir mal den Weizen her). WEnn der Weizen erntereif ist, dann erntest du ihn. Bevor du ihn weiterverarbeitest musst du den Weizen von der Spreu trennen(isolation) sodass du nur mehr das einzelne Weizenkorn vor dir liegen hast.
Becor du anfängst es zu verarbeiten solltest du nachsehn, wie es aufgebaut ist, also welche Struktur es hat usw..(biochemische Charakterisierung)

Mir kommt vor, dass du dir meine texte gar nicht genau durchliest, denn sionst hättest du nicht geschrieben, dass du schon glaubst, dass das Lyssa Virus isoliert und biochemisch Charkterisiert wurde..hättest du dir die Seite angesehen, die ich dir gezeigt habe, dann wüsstest du, dass es unmöglich ist, ein Virus zu analysieren, wenn noch nicht einmal das Elektronenmikroskop erfunden wurde...Aber zum besseren Verständnis noch einmal die Seite:

http://www.vu-wien.ac.at/i123/spezvir/rabies1.html

Und so etwas wird von der Veterinärmedizinische Universität Wien geschrieben!
Allgemeinverblödung würde ich das bezeichnen...

AUf jeden Fall werde ich denen mal eine "höfliches" fax schreiben, warum sie so einen Blödsinn schreiben--werd dich dann mal über die Antwort informieren!

Ach ja, weil du schreibst:
> ich bin zwar kein Fachmann, aber ob es
> wirklich nötig ist eine Virus oder Bakterium biochemisch
> zu Isolieren und Charakterisieren um eine Impfung
> herzustellen, weiß ich nicht.

ANtürlich muss man ein virus vorher isolieren, denn sonst hättest du ja die ganzen Zellteile der Hühnerembryonen, Krebszellen, etc in der Impfung--bzw in deinem Körper (was wahrscheinlich auch so ist--wenn die Viren noch nicht isoliert wurden...

Aber informiere dich doch selbst über die isolation der Viren, schreib an versh. Insitute oder Unis, asn ärztekammern--das hab ich auch gemacht, und dann bestätigte sich die Aussage von Dr. Lanka..

Ach übrigens, was sagst du zu der Masern Statistik?

Liebe Grüße, Bernadette
 Re: Viren 03.10.2002 (00:23 Uhr) Nickvonzoehner
nach der Impfung ist die Sterbensrate drastisch gesunken sind man doch, allerdings ist sie auch von alleine stark gesunken. Das sins allerdinga nur die Sterbensraten, die Medizin hat sich verbessert, die Erkrankungsstatistik wäre auch noch sinnvoll.
 Re: Viren 03.10.2002 (08:35 Uhr) Bernadette
> nach der Impfung ist die Sterbensrate drastisch gesunken
> sind man doch, allerdings ist sie auch von alleine stark
> gesunken. Das sins allerdinga nur die Sterbensraten, die
> Medizin hat sich verbessert, die Erkrankungsstatistik
> wäre auch noch sinnvoll.

Erkrankungstatistiken gibt es keine--ausser unzuverlässige und geschätzte, da es ´keine Meldepflichtigen Infektionskrankheiten gibt--schon einige aber Masern nicht--so viel ich weiß sind Hepatitis B Meldepflichtig aber es muss wiedermal nicht der Impfstatus angegeben werden.

Die Erkrankungstatistik zeigt doch ganz genau, dass bei Einführung der Impfung (ganz Deutschland) der Rückgang der Todesfälle sich verlangsamt hat--ist dir das gar nicht aufgefallen?
Die Maserntodesfälle wären ohne oder mit Impfung verschwunden---Hast du gesehen wie die Kurve im 2ten Weltkrieg drastisch gestiegen ist?
Und hier sind wir wieder beim Thema Hygiene....

Liebe Grüße, Bernadette
 Re: Viren 03.10.2002 (17:13 Uhr) Nickvonzoehner
wenn man Masern erkrankte von gesunden Menschen isoliert ist es scon klar das weniger erknraken, aber wenn ein Masernerkrankter Niesen würde verteilen sich die Viren schön im Raum und die gesunden Kinder oder Erwachsenen können das bekommen.
 Re: Viren 03.10.2002 (17:35 Uhr) Bernadette
> wenn man Masern erkrankte von gesunden Menschen isoliert
> ist es scon klar das weniger erknraken, aber wenn ein
> Masernerkrankter Niesen würde verteilen sich die Viren
> schön im Raum und die gesunden Kinder oder Erwachsenen
> können das bekommen.

Wie schon mal gesagt: Gib mir eine Wissenschaftliche Publikation, die aufzeigt, dass der MasernVirus der Auslöser für diese Krankheit ist.
Lt. Medizinwissenschaft werden nach einer Impfung die Antikörper gemessen: Aber: Wie können die Antikörper gemessen werden, wenn das Virus noch nie isoliert wurde, denn um Antikörper zu einem Virus hinzuzufügen, muss der Virus isoliert geworden sein.

Liebe Grüße, Bernadette


 Re: Viren 04.10.2002 (23:24 Uhr) Nickvonzoehner
die Impfugn würde ich für sinnvoll halten, obwohl der Schutz nur ca. 90% beträgt, :-( aber ich hoffe das so ein scheiß wie Masernpartys endlich aufhöhrt.
 Re: Viren 06.10.2002 (19:54 Uhr) Bernadette
> die Impfugn würde ich für sinnvoll halten, obwohl der
> Schutz nur ca. 90% beträgt, :-( aber ich hoffe das so ein
> scheiß wie Masernpartys endlich aufhöhrt.

Ich will ja nix sagen aber von MasernPartys habe ich bisher nur etwas von Impfbefürworterseiten gehört. Dass es Impfkrtitker gibt, die Masernpartys "veranstalten" habe ich noch nie von der Impfkritischen Seite gehört--ich glaube auch, dass es, von den Impfbefürwortern wieder hochgespielt(siehe RKI usw) wird--wenn du aber was weißt im Internet, die von den impfkritikern ausgehen und die für Masernpartys werben(was ich wie ja schon gesagt noch ie gehört/gelesen habe) dann würde ich mich wirklich freuen, wenn du mir da Material(WEbseite) mal aufzählen könntest..

Das der Schutz bei 90% liegt ist wie schono öfters gesagt umstritten, da derMasernvirus zwar "schon" im Juli diesen Jahres isoliert wurde(und seit 30 Jahren gibt es die Impfung) aber noch nicht mit der Krankheit in Verbindung gebracht werden konnte--nur der Virus bei der Erkrankung im Blut festgestellt werden konnte aber nicht der Befall der Zelle etc...

 Re: Was mich dran stört... 17.10.2002 (22:10 Uhr) Suleika
Hallo Bernadette,


> Kennst du Pseudokrupp?
> Die wenigsten Mütter erkranker Kinder(an Pseudokrupp)
> wisseen dass es einfach ein anderer Name für Diphterie
> ist. dass das RKI sagt, dass es seit den 70er jahren
> keine Dipghteriefälle mehr gab ist auch gelogen, da es
> nur Pseudokrupperkrankungen gab--meine Schwester hatte
> eine nach einer Diphterie Impfung Pseudokrupp. Erst
> später kam meine Mutter drauf, dass Psudokrupp das gleich
> wie Diphterie ist...

hast Du eine Quelle hierfür. Nicht dass ich nicht glaube, aber was im schlauen Ordner zu haben wär nicht schlecht...


Vielen Dank
Suleika
 Re: Was mich dran stört... 18.10.2002 (12:27 Uhr) Bernadette
Ja klar, also als erstes möchte ich mal da meine Mutter anführen, die meine klaine Schwester gegen Diphterie impfen ließ und dan nPseudokrupp bekam..mit der Diphterieimpfung natürlich KEINE verbindung.....lt Ärzteschaft....nja udn dann hab ich noch so nachgeschaut:

Aus dem Buch von Veronika Widmer(Impfen-eine Entscheidung--dieses Buch ist sehr zu empfehlen) habe ich erfahren, dass einige Mediziner den Verdacht erheben, dass der Pseudokrupp eine Abart oder auch Mutation der Diphterieerkrankung sein könnte. Pseudokrupp gab es um 1930 selten. Heute gibt es die Diphterieerkranung selten. Dafür umso mehr Pseudokrupp. Untersuchungen udn Veröffentlicungen gibt es hier auch leider nicht von der öffentlichen Medizin sondern nur von Homöopathen und Naturheilärzten.

Die Ähnlichkeit bedier Krankheit ist das, was mir so komisch vorkommt.
Nur, dass dPseudokrupp von der Medizinwissenschaft als Viralerinfekt beurteilt wird und Diphterie als Bakterieller infekt--
Auf der Seite: http://www.kinderarzt-neuenburg.de/Was_ist_denn___/Pseudokrupp/pseudokrupp.html

Hab ich gelesen(unter Ansteckungsfähigkeit), dass dies nur bedingt möglich ist, da das bei viralen Infekten so üblich ist--keine akute Ansteckungsfähigkeit:

Ist nur bedingt gegeben (z.B. viraler Infekt), muß bei angesteckter Person nicht zu einem Pseudokrupp-Anfall führen.

Ja wie nun, ein viraler infekt ist doch lt. Schulmedizin immer ansteckend--also bei Masern (die Nummer 1 bei der Kindersterblich keit auf der welt!!--jetzt ist der Hunger überbrückt--keine Kinder sterben mehr an Hunger udn an AIDS.. nein jetzt ist es Masern..lt. Dr. Pjeta, Vorsitzender der Ärztekammer Österreich.....ein schlauer Kopf.....eine normale Kinderkrankheit nur so aufputschen-...) Röteln, oder bei AIDS--ist ja auch lt Schulmedizin ein viraler Infekt--aber sehr ansteckend oder Hepatits B--da werden ja jetzt die kleinen kinder schon geimpft, da die ja so oft ungeschützten Geschlechtsverkehr haben...

Also, es ist nicht so ansteckend, da das virale Infekte nicht sind...habe ich jetzt wirklich neu gelernt--gut dass es die SChulmedizin gibt..

Wenn du auf die Seite http://www.pseudokrupp.net/seiten/wasistkrupp.htm gehst, dann kannst du sehen, dass Pseudokrupp beschrieben wird:

kursiv
Erst mal zur Begriffsklärung: die meisten von euch kennen diese Krankheit wahrscheinlich als Pseudokrupp. Dieser Begriff entstand, um die nächtliche Atemnot bei Kindern vom bakteriell bedingten Diphterie-Krupp zu unterscheiden. Pseudokrupp heißt soviel wie "falscher" Krupp. Inzwischen kann man Diphterie durch Impfungen verhindern, Diphterie-Krupp gibt es somit praktisch nicht mehr


So, das war mal die Definition--- Nur zur Krankheit selber:
Krupp wird meistens durch ein Virus verursacht, das bei anderen Kindern nur eine stinknormale Erkältung auslöst; nur selten wird Krupp durch Grippeviren oder Bakterien verursacht - dazu läuft übrigens im Moment eine Studie, bei der Krupp-Kindern aus dem tiefen Rachen ein Abstrich abgenommen wird, um die Erreger zu bestimmen; sobald es Ergebnisse gibt, bekommt ihr genauere Informationen. Der jeweilige Erreger bewirkt, dass die Schleimhäute im Bereich des Kehlkopfes und der Stimmbänder anschwellen. Dadurch kann das Kind nicht mehr richtig atmen und wird von einem blechernen Husten gequält, es drohen Atemnot und Erstickungsanfälle. Das Kind hat kein oder höchstens leichtes Fieber und das Allgemeinbefinden ist gut (bis auf die Atemnot natürlich). Betroffen sind Kinder im Alter von 1/2 Jahr bis ca. 5 oder 6 Jahre, da bei Kindern der Bereich um den Kehlkopf noch sehr eng ist und schon durch kleinste Schwellungen die Atmung empfindlich beeinträchtigt werden kann.


Also wird nun Pseudokrupp doch durch Bakterien ausgelöst?

Ah--dann kommt es--die Medizinwissenschaft forscht noch daran--also sie wissen es gar nicht.

Zusammenfassend kann gesagt werden, wenn ein Kind Husten etc, also die Symptome von Diphterie hat und nicht so viel Fieber, hat es Pseudokrupp.
Ich weiß, meiner Schwester hatte sehr viel Fieber(bei 39,9°) hatte aber auch Pseudokrupp. Hier kann der Arzt nämlich nach eigenem Ermessen behandeln.

WEnn man alleine die ANzeichen einer Diphterieerkrankung mit den Anzeichen einer Pseudokrupp erkankung vergleicht, kommt man auf wahnsinnig viel Ähnlichkeiten:

Z.B. schreibt: http://www.kinderarzt-neuenburg.de/Was_ist_denn___/Diphterie/diphterie.html
Fieber, Rötung und Schwellung von Rachen und Mandeln mit Bildung von grauweißen Belägen, aus denen es nach Abkratzen blutet und säuerlich-fauliger Mundgeruch.

dann eine Diagnostik von Pseudokrupp: aud Seite:
http://www.kinderarzt-neuenburg.de/Was_ist_denn___/Pseudokrupp/pseudokrupp.html
Pseudokrupp ist eine Entzündung der Schleimhaut im Bereich des Kehlkopfes und der Stimmbänder mit teilweisem Verschluss der Atemwege. Dadurch kann starke Atemnot entstehen.
Infolge der Entzündung schwillt die Schleimhaut des Kehlkopfes vor allem an den Stimmbändern stark an. Die Atemluft, die auf dem Weg in die Lunge zwischen den Stimmbändern hindurch muss, kann dieses Hindernis nur mit großer Anstrengung überwinden. Zusätzlich kann die Atmung noch durch zähen Schleim, der durch die engen Luftwege nicht mehr abgehustet werden kann, behindert werden.


Das ganze ist wenn man genauer liest fast ident--nur es hört sich anders an, da es bei Pseudokrupp umfassender und ausführlicher beschrieben ist.


Also noch ein paar Fakten: Das Diphteriebakterium(Corynebacterium diphteriae) ist ein anaerobes Bakterium--das heißt, es kann nur unter Sauerstoffabschluss Toxine(Alkohole) bilden, diese machen dann krank. Frag doch mal einen Mediziner, wo sich in unserem Körper eine Sauerstofffreie Zone befindet....

im Blut sicherlich nicht und im Kehlkopf auch nicht...ja wo denn dann?

Naja, ich hoffe ich habe dich nicht zu lange mit meinen Ausschweifungen aufgehalten udn wünsche dir noch einen schönen Tag, Liebe Grüße, Bernadette

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Impfen-Eine Entscheidung". Die Überschrift des Forums ist "Impfforum".
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