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 Kein Betreff 29.05.2001 (14:13 Uhr) Christian Esch
Auf den Spuren von Union Berlin ?.....
Seit Anfang Mai befindet sich der TV Welling mittlerweile in der Vorberei-tungsphase und führt den geplanten Umbruch hin zu mehr Eigengewächsen im Kader der ersten Mannschaft konsequent durch. Nachdem in den vergangenen Jahren die Identifikation des Publikums mit der ersten Mannschaft aufgrund vieler auswärtiger Spieler stark gelitten hat und als Folge sich nur wenige Leute in die Nettetalhalle verloren haben, wurden die Zeichen der Zeit erkannt. In den ersten beiden Pokalspielen setzte Stefan Schmitt größtenteils auf junge Spieler. Es wurden immerhin schon jeweils acht Einheimische im Kader der ersten Mannschaft gezählt, die teilweise schon seit frühester Jugend miteinander spie-len. So kamen in den ersten beiden Pokalrunden mit Jan Seul, Daniel Gerner, Sven Hallfell, Marco Nolden, Ralf Weiler, Sascha Kubillus und Michael Schmitz mehrere Spiele des letztjährigen Kaders der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Auch das Tier im Tor, Thomas Anheier, der an den früheren Torwart des FC St. Pauli, Klaus Thomforde, erinnert, gehörte wieder zum Aufgebot. Hinzu gesellen sich aus dem Stamm der ersten Mannschaft des letzten Jahren die Routiniers Sigfried und Helmut Bürger, sowie Jens Müller, Christian Esch und Sascha Kirst. Ergänzt wird das Ganze durch Sebastian Monschauer, Chri-stoph Schmitz und Simon Lung, die in beiden Pokalspielen berufsbedingt nicht mitwirken konnten. Insgesamt bleibt festzuhalten, das die erste Mannschaft bei der Jugend wieder "In" ist und das Mannschaftsklima jetzt schon mit dem der vergangenen Jahre nicht zu vergleichen ist. Trainer Stefan Schmitt hat es ge-schafft, dass alle wieder Spaß am Handball gefunden haben. Ein besonderer Grund zur Freude bestand nach der Auslosung der 3. Runde des Rheinland-Pokals. Der TV Welling hat zwar den mit Abstand schwersten, allerdings auch attraktivsten Gegner erwischt, der im Lostopf war. Nachdem in den ersten bei-den Runden mit Sinzig/Remagen und dem TV Moselweiß III unterklassige Gegner souverän geschlagen wurden, empfangen die Rot-Weißen am Sonntag, den 10.06.01 um 17:00 Uhr den Vorjahresfinalisten HSG Irmenach-Kleinich/Horbruch in der Nettetalhalle. In dieses Duell gehen die Schützlinge von Trainer Stefan Schmitt als krasser Außenseiter. Die HSG Irmenach-Kleinich/Horbruch war in der vergangenen Saison Meister der Oberliga Rhein-land, verzichtete aber auf den Aufstieg in die Regionalliga aufgrund fehlender finanzieller Mittel. Nutznießer dieser Aktion war der TV Vallendar, der dadurch in die Regionalliga nachrückte. Wellings Trainer Stefan Schmitt zum kommen-den Pokalgegner: "Für uns ist das ein Spiel, wie für Union Berlin, wenn sie ge-gen Bayern München antreten. In dieser Partie haben wir absolut nichts zu ver-lieren und werden alles daran setzen dem Favoriten ein Bein zu stellen."
Die neue Wellinger Mannschaft präsentiert sich dabei erstmals dem eigenem Publikum in heimischen Gefilden und hofft auf einen großen Zuschauerzu-spruch um in diesem heißen Duell einen zusätzlichen Trumpf auszuspielen.

AB MITTWOCH AUCH IN DER MAYENER STADTZEITUNG und AB DONNERSTAG IN DER MAIFELDER CHRONIK und der MENDIGER ZEITUNG zu lesen, sowie ab NÄCHSTE WOCHE in der RHEIN-ZEITUNG !!!
 Re: 29.05.2001 (15:34 Uhr) Thomas "The Tiger"Anheier
> Auf den Spuren von Union Berlin ?.....
> Seit Anfang Mai befindet sich der TV Welling mittlerweile
> in der Vorberei-tungsphase und führt den geplanten
> Umbruch hin zu mehr Eigengewächsen im Kader der ersten
> Mannschaft konsequent durch. Nachdem in den vergangenen
> Jahren die Identifikation des Publikums mit der ersten
> Mannschaft aufgrund vieler auswärtiger Spieler stark
> gelitten hat und als Folge sich nur wenige Leute in die
> Nettetalhalle verloren haben, wurden die Zeichen der Zeit
> erkannt. In den ersten beiden Pokalspielen setzte Stefan
> Schmitt größtenteils auf junge Spieler. Es wurden
> immerhin schon jeweils acht Einheimische im Kader der
> ersten Mannschaft gezählt, die teilweise schon seit
> frühester Jugend miteinander spie-len. So kamen in den
> ersten beiden Pokalrunden mit Jan Seul, Daniel Gerner,
> Sven Hallfell, Marco Nolden, Ralf Weiler, Sascha Kubillus
> und Michael Schmitz mehrere Spiele des letztjährigen
> Kaders der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Auch das Tier
> im Tor, Thomas Anheier, der an den früheren Torwart des
> FC St. Pauli, Klaus Thomforde, erinnert, gehörte wieder
> zum Aufgebot. Hinzu gesellen sich aus dem Stamm der
> ersten Mannschaft des letzten Jahren die Routiniers
> Sigfried und Helmut Bürger, sowie Jens Müller, Christian
> Esch und Sascha Kirst. Ergänzt wird das Ganze durch
> Sebastian Monschauer, Chri-stoph Schmitz und Simon Lung,
> die in beiden Pokalspielen berufsbedingt nicht mitwirken
> konnten. Insgesamt bleibt festzuhalten, das die erste
> Mannschaft bei der Jugend wieder "In" ist und das
> Mannschaftsklima jetzt schon mit dem der vergangenen
> Jahre nicht zu vergleichen ist. Trainer Stefan Schmitt
> hat es ge-schafft, dass alle wieder Spaß am Handball
> gefunden haben. Ein besonderer Grund zur Freude bestand
> nach der Auslosung der 3. Runde des Rheinland-Pokals. Der
> TV Welling hat zwar den mit Abstand schwersten,
> allerdings auch attraktivsten Gegner erwischt, der im
> Lostopf war. Nachdem in den ersten bei-den Runden mit
> Sinzig/Remagen und dem TV Moselweiß III unterklassige
> Gegner souverän geschlagen wurden, empfangen die
> Rot-Weißen am Sonntag, den 10.06.01 um 17:00 Uhr den
> Vorjahresfinalisten HSG Irmenach-Kleinich/Horbruch in der
> Nettetalhalle. In dieses Duell gehen die Schützlinge von
> Trainer Stefan Schmitt als krasser Außenseiter. Die HSG
> Irmenach-Kleinich/Horbruch war in der vergangenen Saison
> Meister der Oberliga Rhein-land, verzichtete aber auf den
> Aufstieg in die Regionalliga aufgrund fehlender
> finanzieller Mittel. Nutznießer dieser Aktion war der TV
> Vallendar, der dadurch in die Regionalliga nachrückte.
> Wellings Trainer Stefan Schmitt zum kommen-den
> Pokalgegner: "Für uns ist das ein Spiel, wie für Union
> Berlin, wenn sie ge-gen Bayern München antreten. In
> dieser Partie haben wir absolut nichts zu ver-lieren und
> werden alles daran setzen dem Favoriten ein Bein zu
> stellen."
> Die neue Wellinger Mannschaft präsentiert sich dabei
> erstmals dem eigenem Publikum in heimischen Gefilden und
> hofft auf einen großen Zuschauerzu-spruch um in diesem
> heißen Duell einen zusätzlichen Trumpf auszuspielen.
>
> AB MITTWOCH AUCH IN DER MAYENER STADTZEITUNG und AB
> DONNERSTAG IN DER MAIFELDER CHRONIK und der MENDIGER
> ZEITUNG zu lesen, sowie ab NÄCHSTE WOCHE in der
> RHEIN-ZEITUNG !!!

Sehr guter Beitrag Christian. Aber wir wußten ja alle, daß Du es drauf hast. Wenn Du mich schon mit einem Tier vergleichst, dann bitte mit einem Tiger, der immer bereit zum Sprung ist (besonders von Außen). Kann mich Deiner Meinung auch nur anschließen. Es ist sehr wichtig, daß sich das Puplikum, die Fans mit der ersten Mannschaft identifizieren, auch da sind wir mit unserem Kader und unserem Trainer auf dem besten Weg. Dennoch glaube ich, daß wir noch viel mehr die Werbetrommel rühren müßten, denn in den vergangenen Jahren ist gerade inn der Öffentlichkeitsarbeit zuviel Mist passiert- schlechte Berichte oder gar keine sind hier nur die Spitze des Eisberges. Aber wir werden das gemeinsam schon ändern.

Der TV-Welling muß wieder ein Verein des Proletariats werden und nicht nur die oberen Zehntausend ansprechen.
Bis heute Abend.
Gruß Thomas
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