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 STUKENBROCK: Abschied im Zorn 03.03.2004 (00:25 Uhr) Wolf II
Verdienter, weltweit anerkannter Experten für Polizeihunde nach 30 Jahren kurz vor Rente vom Amt entbunden.

Alfred Maciejewski, ehemaliger Leiter der Landespolizeischule für Diensthundeführer (LPS) in Stukenbrock-Senne befindet sich seit Montag offiziell im Ruhestand. Die geplante Abschiedsfeier hat er sich verbeten: "Diese Heuchelei will ich nicht." Von seinem Posten, den er 30 Jahre erfolgreich und mit weltweitem Ansehen versehen hat, ist er bereits vor Monaten entbunden worden. Der 60-Jährige ahnt die Gründe nur: sein neues Konzept zur Hundeausbildung sowie seine Äußerungen zur Landeshundeverordnung.

Als im Jahr 2000 einige opportunistische Politiker die Rasselisten erfanden um die von der Boulevardpresse verunsicherte Bevölkerung zu beruhigen traute Maciejewski sich zu sagen was Fachleute längst wussten: das Rasselisten unsinnig und sachlich nicht gerechtfertigt sind und das die Sicherheit der Bevölkerung durch die Einziehung oder gar Tötung von Hunden nur aufgrund ihrer Rasse nicht verbessert werden kann sondern nur durch eine bessere Ausbildung der Hunde und bessere Sachkunde deren Halter.

Nun hat er offenbar die Quittung für sein unbotmäßiges Verhalten bekommen. Ein Skandal !!!

Hier der Link zu NW-news.de:

http://www2.nw-news.de/nw/news/owl_/_nrw/?sid=edb0aac78fd2ab08d11659d52e890824&cnt=70685
 Re: STUKENBROCK: Abschied im Zorn 26.03.2004 (17:36 Uhr) amo
 Re: STUKENBROCK: Abschied im Zorn 26.03.2004 (22:37 Uhr) amo
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