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 Bürger gegen Bürokratie
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Seit sieben Jahren ist der 50jährige ehemalige Schweriner Oberverwaltungsrat Hans-Joachim Danzenbächer nun schon dauerhaft dienstunfähig geschrieben.

Seither bezieht er Ruhestandsbezüge, einem Zeitungsbericht zufolge bisher insgesamt rund 210.000 Euro.

Doch für Nebentätigkeiten ist Danzenbächer offenbar nicht zu krank. So engagiert er sich im Gemeinderat von Deutsch Evern ( Kreis Lüneburg), im Samtgemeinderat Ilmenau, im Kreistag sowie als Mitglied des Kreisvorstandes der Lüneburger Grünen. Zudem ist er im Aufsichtsrat der örtlichen Theater GmbH und der Wirtschaftsförderungs-GmbH sowie in vier Kreisausschüssen. Im Jahr 1999 kandidierte er außerdem fü das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters der Samtgemeinde Ilmenau. Lt. „Lüneburger Landeszeitung“ versicherte er damals im Wahlkampf „Ich bin wieder gesund und werde demnächst meinen Dienst bei der Stadt Schwerin wieder antreten“.

Auf den aktiven Frühpensionär aufmerksam wurde der Bund der Steuerzahler durch einen Artikel der „Lüneburger Landeszeitung“. Darin hieß es, dass Danzenbächer gegen den Kreis Lüneburg klage, weil ihm die so genannte Hausfrauenpauschale gestrichen worden war. Abgeordnete, die keinen Verdienstausfall geltend machen können, erhalten diese Pauschale von 18 Euro pro Sitzungsstunde – zusätzlich zum pauschalierten Sitzungsgeld, der Aufwandsentschädigung und dem pauschalierten Kilometergeld. Die Streichung der „Hausfrauenpauschale“ erschien dem Frühpensionär offenbar ungerecht.

So weit kommt es wenn man daran gewöhnt ist auf Kosten der Steuerzahler ein gemütliches Leben zu führen und den Hals nicht voll kriegt.

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