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 Grippeimpfung 13.11.2002 (15:21 Uhr) Sabsos
 Re: Grippeimpfung 13.11.2002 (21:50 Uhr) Bernadette
 Re: Grippeimpfung 14.11.2002 (14:43 Uhr) Sabsos
 Re: Grippeimpfung 14.11.2002 (14:57 Uhr) Bernadette
 Re: Grippeimpfung 15.02.2003 (19:36 Uhr) Nachtfee
 Re: Grippeimpfung 17.02.2003 (21:00 Uhr) Bernadette
Hallo Nachtfee!

Danke für deinen Eintrag.

Du schreibst, dass es Fakt ist, dass versch. Studien über Influenza existieren. Ja es gibt Studien, die aber leider nicht von Unabhängigen gemacht werden/wurden, sondern vom Hersteller selbst.

Diese Studien fangen bei den Tieren an.
Tierversuche sind, das weiß man schon seit etlichen Jahren, nicht auf den Menschen übertragbar, also sinn und zwecklos, nur eine Schande, was der Mensch dem tier aus reiner Gewinnsucht alles antun darf/kann. hier einige Beispiele, dass Tierversuch-Tiere zwar auch wie der Mensch Säugetiere sind, jodoch einen anderen Organismus und darum andere reaktionen auf bestimmte Arzneien/ Stoffe haben.

Der für den Menschen tödliche Knollenblätterpilz mit seinen verschiedenen Toxinen wird vom Kaninchen, dem Hasen und verschiedenen Nagetieren ohne Probleme verspeist und gut vertragen.
Der aus unserem Speiseplan nicht wegzudenkende Saft der Zitrone mit seiner verdauungsfördernden Wirkung ist für Katzen höchst giftig.
Die für den Menschen gut schmeckende und gut verträgliche Petersilie ist für Papageien tödlich, nicht aber für Affen.
Die Blausäure (als Salz Zyankali genannt) ist für den Menschen so giftig, dass er schon von den Dämpfen dieser Substanz stirbt. Schafe, Kröten, Stachelschweine und andere Tierarten vertragen große Mengen dieses Giftes ohne Reaktion.
Auf den Menschen wirkt Morphium beruhigend, einschläfernd und schmerzstillend, auf die Katze dagegen höchst stimulierend und erregend bis zur unkontrollierten Wildheit und verursacht tollwutähnliche Symptome.
Penicillin ist bekannterweise für den Menschen ein relativ gut verträgliches und bei Infektionen gut wirksames Mittel. Meerschweinchen verenden bei seiner Aufnahme in wenigen Tagen.
Der gut schmeckende und gut verträgliche Feldkürbis führt beim Pferd zu unkontrollierbaren Erregungszuständen.
Die Menge Opium, die einen Menschen ins Jenseits befördern und einen harten Drogensüchtigen für Wochen glückselig machen würde, verträgt das Stachelschwein ohne jede Reaktion.
Das sich in Konserven entwickelnde und für den Verbraucher hoch giftige Botulin ist für die Katze nicht nur völlig wirkungslos, sondern sie frisst es sogar gern. Für die Maus wiederum ist es eines der schnellstwirkenden tödlichen Gifte.
Der bekannte Methylalkohol, an dem Tausende erblindeten, hat für alle bekannten Labortiere keine schädlichen Folgen, nicht einmal eine Reaktion am Auge.
Das hoch giftige Arsen wird vom Schaf und anderen Wiederkäuern ohne jede Schädigung in größten Mengen vertragen.
Der Mangel an Vitamin C in der Nahrung führt beim Menschen, bei den meisten Primaten und beim Meerschweinchen zum Tod durch Skorbuterkrankung. Hunde, Katzen, Hamster, Ratten, Mäuse und viele andere Labortiere kommen lebenslang ohne jegliche Vitamin-C-Zufuhr aus.
Hundert Milligramm Skopalamin bleiben bei Hund und Katze ohne Wirkung. Fünf (5!) Milligramm sind für den Menschen tödlich. Unter Berücksichtigung ihres Gewichts vertragen diese Tiere somit ohne jede Reaktion das 400-Fache der für den Menschen tödlichen Dosis.
Strychnin wird vom Meerschweinchen, Hühnern und Affen in Dosierungen vertragen, mit der eine mehrköpfige Familie in schwerste Krämpfe fiele und wahrscheinlich getötet würde.
Der durch den Tod des berühmten Sokrates bekannt gewordene Schierling wird von Pferden, Mäusen, Ziegen und Schafen mit Vergnügen und Genuss gefressen.
Chloroform, das viele Jahre in der Chirurgie als Narkotikum für den Menschen verwendet wurde, ist für den Hund tödlich giftig.
Insulin ruft bei Kaninchen, Hühnern und Mäusen Missbildungen hervor, beim Menschen wurden diese Folgen bisher nicht beobachtet.
Cortison verursacht bei Mäusen und anderen Nagern Missbildungen, was am Menschen nicht bemerkt werden konnte.
Digitalis erhöht in gefährlicher Weise bei Hunden den Blutdruck, und seine Anwendung beim Menschen wurde deshalb um Jahrzehnte verzögert. Später fand man seine gute Wirkung bei Herzinsuffizienz und dass es den menschlichen Blutdruck senkt.
Novalgin wirkt - unabhängig von seinen negativen Folgen auf die Blutbildung - beim Menschen beruhigend, einschläfernd und schmerzstillend. Bei Katzen und verschiedenen anderen Labortieren verursacht es Gereiztheit und Aggressivität mit Speichelfluss und tollwutähnlichen Symptomen.
Das beim Menschen gegen Tuberkulose gut wirksame Mittel Zykloserin ist im Experiment bei Meerschweinchen, Mäusen und Ratten gegen Tuberkulose unwirksam.
Das entzündungshemmende Mittel Phenylbutazon kann Hunden und anderen Tieren in hohen Dosen und langzeitig verabreicht werden, weil es von ihnen schnell abgebaut wird. Beim Menschen wird es nicht nur 200-mal langsamer entgiftet, sondern es kumuliert auch ohne erkennbaren Grund. Außerdem wird das Medikament beim Menschen über die Leber abgebaut, wodurch es zu Todesfällen durch Leberschäden kommen kann.
Das Antibiotikum Chloramphenicol schädigt das blutbildende Knochenmark des Menschen und seine Innohr-Hörfähigkeit, nicht aber bei allen bekannten und verwendeten Versuchstieren.
Die Orotsäure hat eine therapeutische positive Wirkung auf die menschliche Leber, verursacht aber bei den meisten Labortieren eine tödliche Leberverfettung.
Chlorpromazin wiederum ist sehr schädlich für die menschliche Leber, nicht aber für die Versuchstiere.
Ergotin wird von Nagern und vom Kaninchen reaktionslos vertragen, ist aber für Hunde und Menschen hoch giftig.
Atropin ist für Ratten, Tauben und Ziegen und für fast alle Kaninchenrassen ungiftig, weil sie in ihrem Organismus das Enzym Atropinesterase haben. Ziegen fressen die das Atropin enthaltende Pflanze Atopa belladonna sogar ausgesprochen gern, obwohl sie in ihren Wurzeln auch das sich in Atropin verwandelnde Hyoscyamin aufweist. Für den Menschen ist es bereits in den geringen Dosen von 0,25 g toxisch. Kaum wirksam ist es bei Pferden und den - dem Menschen angeblich so nahe stehenden - Affen.
Methyl-Fluoressigsäure ist giftig für alle Säugetiere und natürlich auch für den Menschen. Die Maus verträgt jedoch eine 50-mal höhere Dosis als die, die einen großen Hund umbringt. Welche Dosis verträgt der Mensch?
Chemische Verbindungen auf der Basis von Phosphaten, wie sie in vielen Desinfektionsmitteln, Wasch- und Reinigungsmitteln verwendet werden, verursachen im Nervensystem des Menschen und verschiedener Tierarten ernste, irreparable Schäden. Die Maus und einige andere Nager dagegen vertragen ohne sichtbare Schäden enorme Dosen bis zu 1,5 g pro kg Körpergewicht der Reinsubstanz, dem Triorthokresylphosphat.


Das waren nur einige Vergleiche, bei denen ich aufzeigen wollte, wieso ich Tierversuchen in keinster Weise zustimmen kann.(Es gibt hierbei sogar schon mehrere versch. Vereine(wie "ärzte gegen Tierversuche e.V. etc..) die hauptsächlich von Ärzten ausgeht, die weiterdenken und sich gegen "das Konzept" wehren wollen..

Die 80% der Ärzte, die Ihre Kinder nicht impfen lassen habe ich selber von einem kritischen Arzt, der seinen Patienten wirklich über die Risiken einer Impfung aufklärt und immer vorschlägt, erst ab 1 Jahr zu impfen.

Er hat sogar eine Statistik herausgebracht, die über 10 Jahre lief, in der er festgestellt hat, der Kinder, die er vor dem ersten jahr(also nach empfohlenen STIKO Impfplan) geimpft hatte oft wegen versch. Krankheiten statistisch bis zu 7mal öfter in seine Praxis kamen, als Kinder, die erst ab dem ersten LJ geimpft wurden.

Die 80% sind aus einer interenen Statistik gemacht worden von glaub ich , wenn ich mich recht erinnere( ich weiß die Zahl wirklich nicht mehr genau) 100-200 Ärzten--aber ich glaube eher 100.

Eine Bekannte erzählte mir vor kurzem, der ich ein Buch von Dr.Buchwald geliehen hatte, dass sie anschließend beim nächsten Kinderarztbesuch die Kinderärztin fragte, ob sie denn selbst ihre Kinder geimpft hatte.
Die Ärztin lächelte verschmitzt und sagte nichts dazu.--sagte aber auch nichts gegen die Ablehnung aller weiteren Impfungen bei meiner Bekannten ihrer Tochter.

ich finde das interessant, und wenn man sich mit dieser Themaik auseinandersetzt, fügt sich allmählich ein Puzzlestein auf den anderen und man sieht plötzlich ,was wirklich läuft.

Dr. rer. nat. STefan Lanka hat mal zu mir gesagt: "Bernadette, glaub mir nicht! Es könnte ja genauso gut sein, dass ich dich voll und ganz belüge. Schreib an die Institute, die Verantwortlichen, stelle ihnen unangenhme Fragen und warte ab, was zurückkommt."

und ich tat das, und ich ließ auch meine Briefe auf der Seite http://www.klein-klein-aktion.de veröffentlichen, da sie äusserst schockierend für mich waren, wie zwiespältig und unsicher Ärzte auf solche Fragen antworteten.


Ich wünsche noch einen schönen Tag, liebe Grüße, Bernadette




 Re: Grippeimpfung 18.02.2003 (14:03 Uhr) Andi
 Re: Grippeimpfung 18.02.2003 (18:59 Uhr) Bernadette
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