plaudern.de

Forumsharing?
Forum suchen
Forum erstellen
Impressum/Kontakt
Datenschutz
AGB
Hilfe

32 User im System
Rekord: 788
(03.08.2019, 04:00 Uhr)

 
 
 Fremde Schuhe heimlich anprobieren
  Suche:
Hey zusammen,

Viele sehr interessante Beiträge hier! Ich bin neu hier und bin auch das erste mal in so einem Forum aktiv, daher versuche ich einfach mal so zu schreiben, wie ich denke, dass es sinnvoll und interessant klingt :)

Ich selbst pflege eine Leidenschaft für eine Kombination aus den in diesem Forum aufgezählten/besprochenen Dingen. Ich liebe Damenschuhe, da sie einfach ästhetisch auf mich wirken und an einem langen dünnen Bein einfach nur mega aussehen. Ich probiere gerne Damenschuhe an und laufe mit ihnen herum, dabei dürfen sie auch gerne etwas kleiner und enger sein. Gleichzeitig stehe ich auch ein bisschen darauf, sie zu beschönigen/zu versauen. Ich habe in den letzten Jahren immer wieder welche für mich selber gekauft, die ich ab und an mal trage, darunter sind Stiefel (vorzugsweise Overknees), Stiefeletten (vor allem Timberlands, Dr. Martens, aber auch UGGs) aber auch high heels etc. Aber meine "eigenen" Schuhe zu tragen ist längst nicht so geil, wie fremde Schuhe anzuziehen. Zum einen der Kick, nicht erwischt zu werden, zum anderen kann ich mir dann die Größe nicht aussuchen und muss mehr oder weniger in die zu kleinen Schuhe hinein und laufe dann noch Gefahr, etwas zu beschädigen, bzw. die Schuhe auszuleiern. So moralisch verwerflich das auch sein mag: Ich liebe es nur dann, etwas zu beschädigen, wenn es sich um fremde Schuhe handelt. Da das immer mit Schwierigkeiten verbunden ist, halte ich mich in dieser Richtung (leider) sehr zurück.

Ich habe eine sehr gute Freundin, die exakt meinen Schuhgeschmack mit mir teilt. Immer wenn wir uns treffen, gehe ich "Auf Toilette", um dann unten eben nicht auf die Toilette zu gehen, sondern im Flur eines ihrer schönen Paar Schuhe anzuprobieren, bzw. leicht zu versauen. Da ich dabei nicht zu weit gehen kann und will beschränkt es sich dabei auf einfache Verschmutzungen, wie kleinere Flecken oder leichte Kratzer. Einmal habe ich sogar ein exakt Baugleiches Paar Timberlands (gebraucht sehr günstig auf Ebay) gekauft, um es dann gegen ihres einzutauschen. Der Zustand von ihren war absolut perfekt, da sie immer 100% auf ihre Sachen aufpasst (was mich noch mehr anmacht. Ich habe sie dann zuhause immer bei arbeiten getragen, wo Schuhe schmutzig werden können, wie z.b. Gartenarbeit oder Rasenmähen usw. Allein der Gedanke daran macht mich schon geil, aber zusätzlich zu wissen, dass sie jetzt die alten, gebrauchten Schuhe trägt, die sie für ihre hält, reizt mich noch mehr.

Ich hoffe ich konnte einigermaßen gut erklären, wie ich so ticke... Falls jemand Fragen hat, bin ich immer offen und versucht diese sogst wie möglich zu beantworten:)
Was mich interessieren würde: Wer hier tickt evtl. so ähnlich? Wurdet ihr schonmal erwischt und wie seid ihr damit umgegangen? Und welche Situationen haben sich bei euch schon ergeben, um heimlich fremde Schuhe anzuprobieren und evtl. sogar zu beschädigen?

Bin gespannt auf spannende Erfahrungen:)
Meine Vorliebe gilt auch vornehmlich hochhackigen Damenschuhen, die mir zumeist automatisch zu klein ausfallen, weshalb es bei der heimlichen Anprobe auch schon zu Beschädigungen kam. Schon seit dem Kindergartenalter habe ich heimlich fremde Schuhe angezogen. Gelegenheiten ergaben sich wenn meine Eltern Besuch empfingen. Die Besucher, auch meine Freunde, mussten im Haus immer ihre Schuhe ausziehen. Meine Mutter trug nur flache Schuhe, mich aber faszinierten die aussergewöhnlicheren Schuhe, vor allem wenn sie richtig hohe Absätze hatten. Oft habe ich mir vorgestellt wie es wäre auf Absätzen zu laufen und habe die Schuhe anprobiert wenn sich eine Gelegenheit ergab. Bald hatte ich dabei meine Favoriten ausgemacht. Je höher die Absätze, und je spitzer die Schuhe waren, desto interessanter fand ich sie. Viele Schuhe und Stiefel waren mir anfangs zu gross, doch mit Schnallen oder Schnürungen probierte ich es sie möglichst eng anzuziehen.

Mit der Zeit wurde es schwieriger sie anzuprobieren, sie drückten ja auch mehr, doch das steigerte die Faszination weiter. Wie enge spitze Schuhe mit hohen Absätzen die Füsse formen und den Gang der Trägerin veränderten brachte meine Fantasie auf Touren. Dann habe ich es darauf angelegt beim Verabschieden des Besuchs mit dabei zu sein, um zu sehen wie die Füsse der Pumpsträgerinnen wieder in die Schuhe gezwängt wurden. Einer Frau, ich sollte sie Tante Inge nennen, fiel irgendwann auf wie sehr ich auf ihre Füsse starrte, die vom ständigen Tragen spitzer Schuhe deutlich geformt waren. Sie fragte mich in Gegenwart meiner Eltern, ob ich nicht Zeit hätte ihr beim Rasenmähen zu helfen, da sie in ihrem Bürojob gerade sehr viele Überstunden zu leisten hätte, und daher spät abends den Rasen nicht mehr mähen dürfe.

Ich bekam also den Schlüssel zu ihrer Garage, worin der Rasenmäher stand. Während sie noch im Büro arbeitete sollte ich mit der Gartenarbeit anfangen, was sich verzögerte, da ich in der Garage ihre Gummistiefel und Gartenclogs fand. Beide schon gut eingetragenen Paare hatten Keilabsätze, etwas getrocknete Gartenerde haftete noch daran. Hohe Holzclogs fand ich nicht ungewöhnlich, doch Gummistiefel mit hohen Absätzen hatte ich nie zuvor gesehen. Vor der Anprobe inhalierte ich sie erstmal ausgiebig. Mit einer Hand in der Hose versuchte ich auf den hohen Clogs das Gleichgewicht zu behalten, und presste mir mit der anderen Hand ihren Gummistiefel ins Gesicht. Trotz der Angst erwischt zu werden kam ich wie schon lange nicht mehr.

Die Anprobe der etwas zu kleinen Gummistiefel war auch interessant. Den einen hatte ich ja schon warmgeatmet, der andere war noch kalt. Zum Glück bemerkte ich den feuchten Fleck vorne auf meiner Hose rechtzeitig. Ich zog mich schnell Zuhause um, und während ich den Rasen mähte überlegte ich, wie ich es
unbemerkt anstellen könnte irgendein Paar ihrer Schuhe an mich zu bringen. Tante Inge war gut 35 Jahre älter als ich pubertierender Teenie. Sie einfach nach einem ausrangierten Paar Schuhe zu fragen hatte ich mich nicht getraut. Zuzugeben, dass mich ihre gern getragenen Schuhe, oder gar ihre Füsse anmachten, erst recht nicht. Zu dem Zeitpunkt ahnte ich ja nicht, dass sie längst Verdacht geschöpft hatte, und es obendrein auch noch inspirierend fand.

So entdeckte ich beim zweiten Mal Gartenarbeit in ihrer Garage ein Paar spitze cremefarbige Pumps mit 10cm Stilettoabsätzen, die mich sofort in ihren Bann zogen. Um leichter in ihre Gummistiefel schlüpfen zu können hatte ich mir vorsorglich Nylonsöckchen eingepackt, mit denen ich schon gute Erfahrungen bei der Anprobe zu kleiner Schuhe gemacht hatte, und nun dieser tolle Fund. Beim Anprobieren passierte es nun: Das Leder des einen Pumps beulte sich in der Zehenpartie etwas zu weit aus und löste sich von der Sohle. Ich erschrak. Das war mir vorher noch nie passiert und liess sich vermutlich auch nicht vor der Besitzerin dieser schönen Schuhe verbergen. Von allein passiert sowas ja nicht.

Beim nächsten Mal war ich mit der Gartenarbeit gerade fertig, da fuhr sie in die Garage. Sie fragte, ob ich ihr noch zum Abendesssen Gesellschaft leisten wollte. Ich müsste doch bestimmt Hunger haben. Sie hätte noch nicht zu Mittag gegessen, weil es im Büro so viele Aktenordner in ein neues Hochregal einzusortieren gegeben habe, und mittendrin noch die Klimaanlage ausgefallen wäre. Ich malte mir aus, wie sie in dem aufgeheizten Büro in ihren hohen Schuhen mit vielen schweren Aktenordnern etliche Male eine Trittleiter bestieg. Mein Puls ging schneller, meine Hose spannte sich. Wir gingen ins Haus, sie rief einen Pizzadienst an, setzte sich mir gegenüber, und streifte wie unauffällig ihre Pumps unter dem Tisch von ihren Füssen.

Natürlich hatte ich es mitbekommen. Nicht nur weil einer ihrer Pumps auf dem Fliesenboden umgefallen war, sondern auch weil die Küche nach ihren Füssen zu duften begann. Mein Puls ging noch schneller, meine Hose spannte sich noch mehr. Sie hingegen tat völlig ahnungslos und beobachte meine Reaktionen.
Der Pizzabote liess auf sich warten. Sie begann wie beiläufig von der ausgefallenen Klimaanlage und ihrer schweisstreibenden Arbeit im Büro zu berichten und meine Vorsicht schwand allmählich. Unschuldig fragte ich was denn so schlimm daran gewesen war die Aktenordner einzusortieren. Sie sagte das es nicht nur die Menge an Ordnern wäre, sondern das Männer es nicht einschätzen können was es bedeutet eine Trittleiter stundenlang mit hohen Damenschuhen zu betreten. Sofort bestätigte sie darin, dass es anstrengend sein müsste. Ob ich nicht Lust hätte es selbst einmal auszuprobieren fragte sie.

Ich druckste herum. Hatte sie etwa Verdacht geschöpft und wollte mich nun testen? Andererseits: Was hatte ich zu verlieren wenn ich zugeben würde einem Versuch "offiziell" Damenschuhe anzuprobieren zuzustimmen? Meine Kumpel würden es nicht erfahren, meine Eltern auch nicht. Gespielt unwissend fragte ich sie ob hohe Schuhe wirklich so anstrengend wären. Sie deutete mir mit ihren Händen an wie die Füsse aufgrund des Absatzes verbogen werden und wie spitze Schuhe die Zehen zusammendrücken. Aber alle Theorie wäre grau und nur ein Experiment würde Klarheit bringen. "Hast du schon mal Hackenschuhe getragen?" fragte sie mich zweifelsfrei in Anspielung auf ihre von mir beschädigten Pumps. Ich verneinte und fühlte mich gar nicht gut dabei sie anzulügen. Lieber hätte ich ihr meine Vorliebe für Damenschuhe gestanden, traute mich aber einfach nicht es einzugestehen.

Tante Inge beugte sich zu mir herüber und flüsterte in mein Ohr: "Oh, ich sehe, du bist unsicher. Das macht nichts. Wenn du magst haben wir jetzt viel Zeit für ein paar schöne Dinge." Dabei streichelte sie meine Wange. Anschliessend streifte sie unter dem Tisch mit ihrem nylonbestrumpften Fuss an meinem Bein empor. Das ging nun eindeutig in eine bestimmte Richtung und ich war bereit mich von ihr führen und verführen zu lassen. "Ich würde dir gerne die Augen verbinden, damit es für dich noch spannender wird" ermunterte sie mich von ihr dominieren zu lassen. Sie holte eine Schlafmaske, verband mir die Augen und zog meine Hände hinter meinen Rücken. Wenn ich keine Lust mehr hätte sie weiter machen zu lassen, sollte ich es einfach sagen. Einen Moment später klickten ein paar Handschellen um meine Handgelenke und ich war ihr blind ausgeliefert.

Sie entfernrte meine Schuhe und Strümpfe und zog mir ein paar halterlose Nylons an, die mir bis über die Knie reichten. Dann fragte sie mich nach meiner Schuhgrösse, die ich mit 40 angab, obwohl es eigentlich 41 war. "Na, das passt doch prima. Ich habe hier leider nur ein Paar Pumps in Grösse 39, aber die müssen eh immer etwas enger sitzen, damit sie beim Laufen sicher an den Füssen bleiben. Tante Inge versuchte meine Füsse in die Schuhe zu zwängen und schaffte es, nachdem sie einen Schuhlöffel zu Hilfe nahm. "Na, wie fühlt sich das an?" fragte sie mich und streichelte wieder meine Wange. Ich war völlig perplex und stammelte es würde sich gut anfühlen. "Wir wollen aber nicht, dass du sie verlierst. Ich glaube da müssen wir nochmal etwas nachbessern. Du magst es doch wenn die Schuhe richtig eng sitzen und ich sie dir notfalls mit Gewalt anziehen muss - oder?" Sie hatte mich durchschaut, es war aber nicht unangenehm, also stimmte ihr zu.

Kurze Zeit später trug ich anstelle der Pumps ein Paar flachsohlige enge Stiefel über den Nylons und es roch intensiv nach getragenem Leder. "Wir wollen aber nicht, dass du sie verlierst." wiederholte sie sich und begann die Stiefel so fest zu schnüren wie sie nur konnte. Es war ein unglaublich festes Leder, meine Füsse fühlten sich wie in Schraubstöcke eingespannt an, doch sie war längst noch nicht fertig. "Wenn du dich erstmal daran gewöhnt hast schüre ich sie noch etwas nach." Von ihren Worten und Taten bekam ich einen Ständer, was sie bemerke und mir in den Schritt griff: "Ich bin neugierig wer läger durchhhält - die Stiefel oder du." Wieder eine Anspielung auf ihre Pumps, die ich bei der heimlichen Anprobe beschädigt hatte. Sie öffnete meine Hose und begann ihr Spiel mit beiden Händen.

Kurz bevor ich kommen konnte liess sie von mir ab und widmete sich wieder der Schnürung der Stiefel, die sie nun noch um einiges enger hinbekam. Meine Zehen spürte ich schon längst nicht mehr, doch der zunehmende Druck auf den Spann und die Waden war deutlich wahrnehmbar. "Wir wollen nicht, dass du sie verlierst." Es schien ihr Leitmotiv zu sein. Wir plauderten über zu kleine Schuhe und die Gesellschaft, die darüber im Allgemeinen nichts positives zu berichten weiss, ausser das es pervers sei sich in zu kleine Schuhe zu zwängen. Die Unterhaltung und das Wissen um meine Schmerzen machte sie an. Irgendwann molk sie mich ab und befreite mich von den Stiefeln, die sich nach Abnahme der Augenbinde als vier Nummern zu kleine Schlittschuhe aus dem Profibereich entpuppten.
Hallo Tightshoe,

Ersteinmal vielen Dank, für deinen ausführlichen Beitrag! Ich beneide dich total für dein Erlebnis... Ich wünschte, ich würde auch mal so etwas erleben dürfen. Auch wenn ich nicht ganz so sehr auf Schlittschuhe stehe (Wobei ich aber absolut nachvollziehen kann, warum die so geil sind), ist die Vorstellung alleine schon geil.

Mich würde interessieren, wie ging es nach diesem Abend/Tag weiter? Entwickelte sich das ganze zu einer Regelmäßigkeit, oder war das etwas einmaliges? Und bist du weiterhin regelmäßig bei ihr und hast die Möglichkeit verschiedene Schuhe anzuziehen?

Außerdem überlege ich die ganze Zeit daran, an welchen öffentlichen Orten man wohl gute Chancen hätte, unbemerkt verschiedene Fremde Schuhe anzuprobieren...?

Von Handschellen und Augenbinde befreit, interessierte es mich am meisten was für Stiefel das waren, denn sie rochen nicht nach Tante Inges Füssen. Sollte es doch nur am Leder gelegen haben, so hätte ich mich einfach nur geirrt. Zuerst fiel mir auf, dass es weisse Schlittschuhstiefel ohne Kufen waren. Dann hob ich einen Stiefel auf und sah ihn mir näher an. Tante Inge beobachtete mich dabei genau. Das Leder dieses selbst ohne Kufe schon recht schweren Stiefels verströmte ein wunderbares Aroma, doch ich traute mich nicht in Tante Inges Gegenwart daran zu riechen. Auf der Unterseite waren Bohrlöcher und Abdrücke der Kufe zu erkennen, die Grösse mit 4,5 angegeben. Das entspricht einer 37, ihr also viel zu klein. Da sie überhaupt nicht sportbegeistert war, fragte ich mich wem diese Graf Galaxy wohl eigentlich gehörten.

Die Vorstellung mal wieder ein paar fremde Schuhe getragen zu haben und der sich vor mir ausbreitende Duft warmen Leders liessen meine Hose wieder ausbeulen. "Eigentlich wollte ich dir damit eine Lektion erteilen - du weisst schon wofür - doch wie ich sehe scheint es dir Spass zu machen. Da das nun geklärt ist werde ich dich wohl anders bestrafen müssen. Wie wäre es, wenn ich meiner Kollegin, die mir ihre zum Verkauf bestimmten Schlittschuhe auslieh, sagen würde..." Am liebsten wäre ich im Boden versunken. Tante Inges Augen blitzten auf, sie genoss förmlich diesen Moment meiner Niederlage. Sie nahm den Satz wieder auf. "...wenn ich ihr also sagen würde, dass sie meiner Nichte passen und abkaufen würde? Du möchtest ihre Stiefel doch sicher nochmal angezogen bekommen - oder?" Zögerlich bejahte ich ihre Idee.

Noch aber war ich längst nicht bereit eines meiner bis dahin bestgehüteten Geheimnisse preiszugeben. Zu ungewöhnlich fand ich es damals von duftenden Frauenfüssen und Schuhen erregt zu werden. Die Sache mit der heimlichen Anprobiererei liess sich ja noch als Neugier erklären, sollte ich erwischt werden. Das mit den sich geil anfühlenden zu kleinen Schuhen war schon etwas persönlicheres. Es wurde nur noch davon übertroffen Tante Inge einzugestehen auf stark riechende Frauenfüsse abzufahren. Vor allem aber, da es nicht nur ihre Füsse waren, sondern brandaktuell auch die ihrer eislaufenden Kollegin. So freute ich mich auf das nächste Treffen, fürchtete aber gleichzeitig die mir angedrohte Strafe. Es gab bestimmt noch engere Schuhe, die sie innerhalb weniger Tage ohne grossen Aufwand für mich auftreiben konnte.

> Außerdem überlege ich die ganze Zeit daran, an welchen öffentlichen Orten man wohl gute Chancen hätte, unbemerkt verschiedene Fremde Schuhe anzuprobieren...?

Altschuhcontainer vielleicht? Soweit ich weiss gehört der Inhalt des Containers dem Unternehmen, welches ihn aufgestellt hat. Wenn du nur anprobierst und nichts mitnimmst, wäre es vermutlich kein Diebstahl. Wie es aber rechtlich zu bewerten ist, überhaupt in den Container zu greifen, kann ich dir leider nicht sagen.
Mit der nächsten Einladung zum Rasenmähen ging es weiter. Ich bereitete mich auf die anschliessende Fussquälerei gedanklich schon mal vor und schnitt meine Fussnägel kurz. Aus Erfahrung wusste ich schon, dass sich enge Schuhe so angenehmer anziehen liessen. In der Garage fand ich wie erwartet ihre Gartenclogs und Gummistiefel, die ich erstmal ausgiebig inhalierte. Andere Schuhe fand ich leider nicht und begann mit der Gartenarbeit. Eine gute Stunde später fuhr Tante Inge in die Garage. Ob ich mir schon Gedanken über meine Strafe gemacht hätte wollte sie wissen. Ich verneinte und erklärte umständlich, dass es mir nicht zustünde darüber zu entscheiden, wie mich bestrafen würde. Dabei sah ich demütig auf ihre Schuhe. Sie trug spitze zehenoffene Pumps aus cremefargigem Lackleder, etwa 10 cm hoch, mit einer breiten Schnalle über dem Spann. Ihre schräg stehenden rot lackierten Zehennägel lugten durch die kleinen Öffnungen, während die anderen Zehen sich unter dem Druck des Leders deutlich abzeichneten.

Ich mochte es wie diese Pumps ihre Zehen verbogen. Zum einen wegen der hohen Absätze, zum anderen weil sie vorne schön spitz zuliefen. "Ich denke du bist für heute fertig mit der Gartenarbeit. Ich bestelle unser Abendessen und erwarte dich gleich im Wohnzimmer." sagte sie, sah mich an und strich mir wie beiläufig mit der Hand über mein bestes Stück. Der kleine Rest, den ich noch zu mähen gehabt hätte, konnte bis zum nächsten Mal warten. Ich beeilte mich mit dem Aufräumen und ging zu Tante Inge ins Wohnzimmer. Sie eröffnete die Unterhaltung mit dem Thema neuer, drückender Schuhe im Büro, die erst einmal eingelaufen werden müssten. Ob ich ihr dabei nicht helfen wolle. Die Halterlosen und den Schuhlöffel hatte sie schon bereit gelegt. Ohne meine Antwort abzuwarten zog sie ihre Pumps aus und forderte mich auf mich umzuziehen. Mir stockte der Atem. Ihre Schuhe waren warm und feucht, drückten meine Zehen eng zusammen und sassen bombenfest. "Na, es geht doch..." sagte sie mit einem Unterton in ihrer Stimme und schloss die Schnallen mit ihren langen Fingernägeln.

Wieder erzählte sie mir wie sie im Büro viele Aktenordner einsortieren musste, wobei es ziemlich warm gewesen war. Wieder malte ich mir aus, wie sie im aufgeheizten Büro in ihren engen Peeptoes oftmals mit vielen Aktenordnern eine Trittleiter bestieg. "Wir wollen doch nicht, dass du sie verlierst." sagte sie und zog jede Schnalle noch ein weiteres Loch enger. Die Riemchen schnitten nun tief in meine Haut ein. Ihre Schuhe drückten dadurch noch mehr. Zugleich zwängten sie meine Zehen in eine phänomenal abgewinkelte Form, die ich bislang so noch nicht gespürt hatte. "Es kann sein, dass es sich anfangs ein wenig unbequem anfühlen mag" sagte sie gespielt unschuldig, doch das würde sich mit der Zeit legen. Neue Schuhe würden nun mal etwas drücken, aber ich wäre nicht allein mit diesem Problem. Sie öffnete den Schuhkarton, auf dem zuvor der Schuhlöffel gelegen hatte. Hervor kamen ultrahohe Peeptoes aus schwarzem Lackleder, die Tante Inge sich ebenfalls mit Hilfe des Schuhlöffels anzog. "Gefällt dir, was du siehst?" Sie wusste genau, wie sie mich scharf machen konnte.

Gekonnt stöckelte sie zwei Runden durchs Wohnzimmer, ich lauschte dem Stakkato ihrer Absätze, die sie mit kurzen schnellen Schritten erzeugte. Dann setzte sie sich wieder zu mir aufs Sofa, sah mich herausfordernd an und griff mir wie selbstverständlich in den Schritt. Kurz bevor ich kam hörte sie abrupt mit der Massage auf. Sie sah mich an und sagte, sie würde mich mit zu kleinen Schuhen wohl nicht bestrafen können. "Wenn du möchtest, dass wir nächstes Mal da weitermachen, wo wir gerade waren, dann kommst du um deine Strafe nicht herum. Du wirst mir deine Fussnägel mit einem kirschroten Nagellack präsentieren. Als Tipp rate ich dir vorher einen klaren Unterlack aufzutragen. Wir wollen doch nicht das Farbreste unser kleines Geheimnis verraten - oder? Also vergiss nicht dir auch einen Nagellackentferner zu besorgen." Sie zog mir ihre Schuhe und die Halterlosen aus und betrachtete die Spuren, die die engen Schuhe auf meiner Haut hinterlassen hatten. "Du hältst ja eine Menge aus." lobte sie mich, zeigte auf ihre Füsse, und flötete: "Mit roten Nägeln gerne auch mal ein Paar für dich."

Es kostete mich etwas Überwindung in einer Drogerie einen kirschroten Nagellack, den empfohlenen Unterlack, und Nagellackentferner zu kaufen. Noch mehr Überwindung kostete es mich mit dem Lackieren meiner Fussnägel zu beginnen. Mit Nagellack hatte ich keinerlei Erfahrungen und sah mir erstmal ein Schminkvideo dazu an. Den klaren Unterlack aufzutragen empfand ich nicht als Problem, ausser das meine Nägel nun ungewohnt glänzten. Ich liess den Lack übernacht trocknen. Am nächsten Abend trug ich dann den roten Lack dünn auf und erschrak ob der nun völlig fremden Optik meiner Füsse. Das war alles andere als geil für mich. Ich schämte mich dafür Tante Inges Schuhe bei der heimlichen Anprobe beschädigt zu haben. Hinzu kamen zermürbende Gedanken, ob sie es nicht schon ihren Freundinnen oder meinen Eltern berichtet haben könnte. Vielleicht war alles nur ein Teil ihrer Taktik mich am Ende wirklich nur blosszustellen. Andererseits traute ich Tante Inge soviel Boshaftigkeit nicht zu. Unruhig schlief ich ein und träumte wirres Zeug.

Natürlich war der rote Lack nach dem Aufwachen noch drauf. Nun, da musste ich wohl durch. Sandalen oder barfuss gehen fielen also aus. Ich quälte mich in meinen Sneakers durch den heissen Sommertag. Der Lack sah abends immer noch glatt aus, war also bereit überlackiert zu werden. Mit der zweiten Schicht sah es schon viel gleichmässiger aus. Ich lief den ganzen Abend barfuss herum, vermied es aber meinen Eltern zu begegnen. Das es bei uns im Haus nach Lackfarbe roch war zum Glück nichts Ungewöhnliches, da mein Vater an Modellautos arbeitete. Zum Schluss glättete ich mit einem Wattestäbchen und Nagellackentferner die übergemalten Kanten, so wie es im Video gezeigt wurde. Sollte ich am Wochenende wirklich Tante Inge besuchen? Sie war die Einzige, die bislang von meiner geheim gehaltenen Vorliebe für Damenschuhe und zu kleinen Schuhen wusste. Jetzt noch die Sache mit dem auffälligem Nagellack. Ich war völlig aufgeregt, wie das enden würde, und fuhr mit der Erwartung, von ihr wegen meiner Naivität ausgelacht zu werden, hin.

Sie erwartete mich in einem kirschroten Sommerkleid und den selben schwarzen Peeptoes vom letzten Mal. "Schön, dass du da bist. Ich hatte schon befürchtet dich eventuell überfordert zu haben. Möchtest du mir etwas präsentieren?" Ich war völlig aufgeregt. Das war also der lang befürchtete Moment der Wahrheit. Etwas später stand ich barfuss mit kirschroten Zehennägeln vor ihr. Sie lächelte mich an und holte die cremefarbigen Peeptoes mit der breiten Schnalle über dem Spann. "Ohne die Nylons ist es nicht so warm für dich und ich kann deine Füsse viel besser sehen." Mit einer flinken Handbewegung verteilte sie etwas Massageöl über meine Füsse und zwängte sie mit dem Schuhlöffel in die engen Schuhe.
"Wir wollen doch nicht, dass du sie verlierst." sagte sie und zog die Schnallen fest zu. Wieder schnitten die Riemchen tief in meine Haut ein. Es tat weh und war gleichzeitig unglaublich geil. Ich sah auf ihre schräg stehenden rot lackierten Zehennägel, die durch die kleinen Öffnungen ihrer Peeptoes guckten. Die anderen Zehen zeichneten sich wieder unter dem Druck des Leders deutlich ab.

Wir gestanden uns noch in dieser Nacht unsere Vorliebe für extrem hohe und spitze Schuhe ein, die die Füsse stark verbiegen. Ebenso das enge Schuhe für uns als geil empfundene Schmerzreize auslösen, sowie für die Optik kirschrot lackierter Fussnägel in spitzen, zehenoffenen Schuhen. Diese innige Freundschaft hält bis heute an und kann auch nicht durch eifersüchtige Möchtegern-Freunde oder Freundinnen gestört werden. Es war für mich ein langer Weg der Erkenntnis, doch hätte ich Tante Inges Pumps nicht versehentlich beschädigt, und wäre sie anders "gestrickt" - wir hätten eine Menge im Leben verpasst.
0 User im Forum. Kostenloses Forumhosting von plaudern.de. Dieses Forum im eigenen Design entführen. Impressum
Papier sparen durch druckoptimierte Webseiten. Wie es geht erfahren Sie unter www.baummord.de.