Fremde Schuhe heimlich anprobieren
 
PermalinkBeiträge-RSS-Feed
Willkommen im Forum von Fremde Schuhe heimlich anprobieren

Habe durch Zufall diesen Austausch gefunden. Stehe auch darauf, viel zu kleine Damenstiefel anzuziehen und dann bis zu vier oder fünf Stunden zu tragen. Schnürstiefeletten sind auch immer gut. Habe Schuhgröße 45. Komme in 39er/40er rein, je nach Marke, Lederart und Design. Nach 2-3 Stunden in sehr schmalen und engen 40er merkt man den Fuß fast nicht mehr. Danach, wenn das Blut wieder in die Füße strömt, ist der Schmerz auch geil. Im Winter gehe ich mit den zu kleinen Stiefeln dann auch schlafen. Nur länger als 3-4 Stunden klappt das nicht. Trotz Müdigkeit ist dann der Schmerz irgendwann zu heftig. Daher mache ich nach der engen Variante anschließend den Wechsel zu 42er Stiefeln. Damit kann ich dann bis zum Morgen schlafen.
Besondere Herausforderungen sind Mädchenschuhe der Größe 39/40. Die sind deutlich schmaler geschnitten und das ist dann ein besonderes Erlebnis, wenn die Füße drin sind. Anhand der Bilder bei ebay kann ich inzwischen ganz gut abschätzen, welche Schuhe geeignet sind. Habe mir jetzt mal 38er S-Oliver Stiefel aus weichem Kunstleder bestellt. Mal sehen, wie das Anziehen klappt. Gut sind auch immer Stiefel mit dickerem Fell. Die haben etwas mehr Spielraum.
Wenn man das echte Leder dehnen will, hilft warme Pisse. Stiefel ordentlich durchtränken und dann anziehen. Mit etwas Geduld klappt das.
Hallo,
klingt interessant. Sind das Stiefel mit Absatz oder ohne? Und trägst Du die nur zuhause oder auch auf der Straße manchmal?
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Damenstiefel mit flachem, breitem Absatz nicht so auffällig sind und die ziehe ich manchmal dann auch auf der Straße an.
Was das Material betrifft, so habe ich das Gefühl, bei Leder dauert es etwas, bis das Material sich anpasst. Dein Tip ist da sicherlich hilfreich. In Kunststoff-/Kunstlederstiefel sollte das Anziehen mit einem stabilen Metall-Schuhlöffel gut möglich sein. Allerdings wenn es keine Schnürstiefel sind, ist es schwierig mit der Ferse über die Engstelle oberhalb der Fersenkappe zu kommen.

Hast Du die 38er S-Oliver-Stiefel inzwischen bereits anprobieren können?
Sorry, ich habe Deine Antwort jetzt erst gesehen.
Die Absätze sind eher flach, bis 3 cm. Inzwischen traue ich mich mit Schnürboots auch nach draussen, mit klassischen Damenstiefeln nur im Herbst/Winter, wenn die Hosen länger sind. Auch dann nur mit den Modellen, die vorne nicht zu spitz zulaufen.
Die 38er Stiefel habe ich nach mehrmaligen Versuchen anbekommen. Vorher auf die Heizung gelegt, dann war das Kunstleder schön weich. Der Trick funktioniert ganz gut. Das mit der Pisse klappt das tatsächlich gut.
Aber mehr als 60 Minuten halte ich die 38er Größe nicht durch.
Inzwischen habe ich auch 38er Schnürstiefel von Sommerkind, Landrover und Mustang. Da komme ich mit viel Arbeit rein und halte es knapp 60 Minuten aus. Besonders herausfordernd ist dann, alle 10 - 15 Minuten durch eine Verengung der Schnürung den Druck zu erhöhen.
Ich stelle mir bei diesen Schuhen immer einen Timer. Nach Ablauf der Mindestzeit dann jeweils um 10 Minuten "freiwillig" mehrfach verlängern. Das ist echt eine Überwindung. So 2-3 x bekomme ich das schon hin. Dann ist Ende. Aber vielleicht schaffe ich das auch noch auf 5x.
Was schaffst Du?
Wow, mit Deiner Schuhgröße 45 bist Du aber gut dabei, wenn Du es in 39er und gar 38er schaffst.
Ich mag derzeit Schnür-Boots im Cowboy-Stil (die mit den hochqualitativen Sohlen, wie z.B. Tony Mora), aber wenn ich mit meinen 43er Füßen in 36er Schuhe will, muß ich mich schon sehr anstrengen.
Damenschuhe mit hohem Absatz gehen unter Größe 38 kaum (wobei ich auch in 38er oft schon nicht mehr hineinkomme).
Wenn ich dann 37er oder gar 36er trage, geht kaum mehr als 1 Stunde. Aber manchmal reizen mich dann Gedanken, große Turnschuhe oder Schnürstiefel in "normaler" Größe drüberzuziehen und auf die Straße zu gehen. Oder mit der U-Bahn ein wenig rauszufahren. Dann ist es unmöglich, die auszuziehen (bzw. wäre dann wohl mehr als peinlich)...
In Größe 39 (hängt aber vom Hersteller ab) halte ich es schon auch mal mehrere Stunden aus.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 14.09.2018 (16:09 Uhr) Fußqual
Vor einem Jahr habe ich auch unterhalb von 41er max. 5 Minuten ausgehalten. Aber inzwischen weiss ich, dass so nach 10-15 Minuten sich das Leder scheinbar doch was anpasst durch die Wärme und zugleich das Schmerzempfinden erstmal abnimmt. Zumindest zeitweise. Ich habe aber auch Schuhe, da komme ich wegen des langen Spans der Füße überhaupt nicht rein. Inzwischen habe ich einige Erfahrungen, wenn ich Bilder sehe, welche Modelle "passen" könnten. Auch bei den Stiefeln kommt es auf die Qualität der Reißverschlüsse und die Dehnbarkeit in Knöchelhöhe an. Damit die auch schön schließen.

Höhere Absätze (> 4 cm) habe ich noch nicht ausprobiert. Finde ich auch nicht so anregend.

Deine Idee mit den "Überschuhen" hatte ich auch schon. Nur sieht das total nach Klumpfuß aus. Aber mit der U.Bahn rausfahren und ggf. einen Spaziergang bis zur übernächsten Station machen zu müssen und von dort dann wieder zurück zu fahren, ist eine tolle Idee. Das probiere ich mal. Ich denke, am Anfang nehme ich mir sicherheitshalber im Rucksack normale Treter mit. Aber bei deren Nutzung muss eine Strafe vorher klar sein. z.B. nach Rückkehr dann die extrem engen 38er Sommerkindschnürboots mit jeweils 4 Nägeln über 1 Stunde. Und dann die Fahrten immer weiter ausdehnen. Dafür habe ich ein paar Schnürboots, die auch nicht zu weiblich aussehen.

Jetzt habe ich mir gerade Mädchenschnürboots ersteigert. Sind als eher schmal geschnitten beschrieben. Größe 39. Bin gespannt. Vielleicht sind die für die erste U-Bahn Tour die richtigen.

 Erfahrungen längere Spaziergänge 05.10.2018 (18:05 Uhr) Fußqual
Die Idee mit dem Spaziergang habe ich letzte Woche realisiert. Die Schnürboots von S-Oliver (Mädchen, Größe 39) sind schon sehr eng. Dank des Kunstleders bekam ich tatsächlich meine Füße komplett rein. Da war ich mir beim Öffnen des Paketes nicht so sicher gewwesen.
Habe mir einen 7 km Rundweg rausgesucht, damit ich ab dem weitest entferntesten Punkt die Notwendigkeit hatte, bei zunehmenden Schmerzen auch zurück zu laufen. Ersatzschuhe hatte ich keine dabei. Die Treppe zur Wohnung war dann schon eine Herausforderung am Ende. War aber eine sehr intensive Erfahrung und wird ausgedehnter wiederholt.  
Das mit den "Überschuhen" mag zwar etwas klobig aussehen, aber mir ist das noch lieber als mit offensichtlichen Damenschuhen auf der Straße "erwischt" zu werden. Vor allem, wenn sie dazu noch höhere Absätze haben.

Gleich mit 5 Größen zu klein einen 7km Rundweg? Wow, respekt! Aber hattest Du hinterher nicht blaue Nägel an den großen Zehen bekommen? Das ist bei mir z.B. der Grund, warum mir die spitze Form bei zu kleinen Schuhen lieber ist. Hast Du die Wiederholung bereits hinter Dir? Ggf. werde ich demnächst auch mal wieder intensivere Erfahrungen machen (mit Größe 37,5 den Weg in die Arbeit - aber große Schuhe drüber).
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 16.10.2018 (19:45 Uhr) Fußqual
Die Wiederholung steht am Wochenende an. Die Zehennägel sind schön kurz. Ich habe die Erfahrung, dass gerade nicht zu spitz zulaufende Schuhe / Stiefel eigentlich besser sind. Habe für das Wochenende jetzt 39er Tom Tailor Stiefel im Blick. Laufe die gerade etwas ein, damit der Reissverschluss auch komplett zugeht.
Da ich flache Absätze bevorzuge, geht das mit einer längeren Jeans ganz gut mit den Ausseneinsätzen. Wenn es nicht gerade die total belebte Straße ist. Auch shoppen würde ich damit aktuell nicht gehen.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 18.10.2018 (18:30 Uhr) Stefan
Bei der Auswahl viel zu kleiner Schuhe, die die Füße bereits nach kurzer Zeit taub werden lassen, tendiere ich eher zu breiteren Zehenkappen. Spitz zulaufende Schuhe drücken die Füße ja eher seitlich zusammen, was sich in Verbindung mit etwas Absatzhöhe vom Gefühl her natürlich noch weiter steigern lässt. Ab einer gewissen Absatzhöhe wird es allerdings immer schwieriger den Fuß komplett in den Schuh zu bekommen, somit den Schuh den Druck aufbauen zu lassen, der sich für uns Liebhaber extrem enger Schuhe immer wieder toll anfühlt. So richtig knalleng bekommt man meiner Erfahrung nach aber nur flache Schnürschuhe oder Stiefel, wie etwa sogenannte Approachschuhe oder Rollschuhe. Die mir vier Nummern zu kleinen Approachschuhe einer Bekannten haben mir schon mal blaue Zehennägel beschert. Die Inlineskates meiner Freundin, mir fünf Nummern zu klein, waren dagegen etwas fußfreundlicher. Obwohl, oder besser, weil sie ziemlich schmal geschnitten waren, drückten sie seitlich recht nett, doch es fehlte ihnen irgendwie noch der gewisse Kick, den die Approachschuhe erzeugten. Etwas später habe ich die mir ebenfalls vier Nummern zu kleinen Quadro-Rollschuhe meiner Bekannten ausprobiert. Erstmal rein optisch eine Ernüchterung wegen der Form, die im direkten Vergleich zu den Inlinern breiter ausfiel, und an den Zehen auch nicht so schön schlank zulief.

Weil ich darauf spekuliert hatte ihre Rollschuhe abends eventuell heimlich anprobieren zu können, hatte ich zuvor meine Zehennägel extra stark gekürzt und glatt gefeilt. Diese festen hochwertigeren Rollschuhe waren innen mit einem sehr glatten Leder ausgekleidet, ganz im Gegensatz zur Gewebebeschichtung der Inliner. Bei der Anprobe dann ein Aha-Erlebnis: Barfuß stiessen die Zehen bereits vorne an, während ich gerade mal halb in dem Rollschuh steckte, jedoch ohne den gewohnt hohen seitlichen Druck, den ich von den Inlinern meiner Freundin kannte. Die Ferse rutschte an dem festen, glatten Leder bis auf die Sohle hinunter, während sich gleichzeitig der Druck von vorn auf die Zehen immer weiter erhöhte. Ich brauchte noch nicht mal einen Schuhanzieher. Nun sass die Ferse viel satter im Schuh - sie passte einfach besser in die breitere Fersenkappe. Das Druckgefühl in den Zehen und im Mittelfuß erreichte eine bis dahin unerreichte Qualität, und das obwohl die Rollschuhe eine Nummer größer ausgezeichnet waren als die Inliner. Inzwischen habe ich diese Rollschuhstiefel ohne Rollgestell in der größten Weite 5,5 Nummern kleiner erwerben können als meine normale Schuhgröße, und bin begeistert davon wie geil sich die Fußknochen zusammenschieben wenn der Fuß ganz drin steckt. Die Kirsche auf der Torte ist hierbei die Möglichkeit die Stiefel unverlierbar fest zuschnüren zu können und dann versuchen damit zu gehen.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 08.11.2018 (21:22 Uhr) Fußqual
Das mit den Rollschuhen ist nicht so mein Ding. Aber jeder hat ja seine Vorlieben :-). Jetzt war ich am Sonntag mit 39er Ricosta Stiefel mit Weite M unterwegs. War schon anstrengend so fast 2 Stunden. Aber da ich die 2 Stunden  nicht ganz voll gemacht habe, habe ich mir dann eine Strafstunde in der Wohnung "auferlegt". Dann war aber der Schmerz, als ich die Stiefel aus hatte, richtig heftig und ich musste erstmal 20 Minuten auf dem Sofa liegen, bevor ich wieder Gefühl in den Füßen hatte.
Jetzt habe ich mir vom gleichen Modell die 38er bestellt. Gut und gern getragen. Da der 39er gut anziehbar ist und mit nur leichten Mühen der Reißverschluss zugeht, hoffe ich jetzt auf ein besonderes Erlebnis in 38.
Dann habe ich neu einen Wildlederstiefel von Tamaris, der relativ fest um die Fuß schließt. Ist so wie bei den Rollschuhen. Reinkommen geht ganz gut, aushalten eine Herausforderung. Bei 1,5 Stunden habe ich aufgebeben. Ging gar nicht mehr.
Aber eine neue Spielart habe ich auch entdeckt und will die jetzt trainieren. Extrem eng umschließende Schuhe anziehen, möglichst Schnürboots mit festerem Leder. Fuß muss ganz rein gehen. Dann ohne eine ablenkende Aktivität wie TV, PC oder so, möglichst lange aushalten. Rumlaufen gut, auf dem Sofa sitzen auch gut. Aber eben volle Konzentration auf den Schmerz. Bei der ersten Runde habe ich nach 20 Minuten aufgegeben. Das ist echt hart. Mein Ziel wäre jetzt, 60 Minuten zu schaffen. Das ist mental echt eine Herausforderung. Denn der Schmerz ist ja der gleiche. Aber er kommt voll an.
Habe jetzt gerade gesehen, dass schmale Däumlingstiefel zur Versteigerung stehen. Mal sehen, ob ich die ersteiger. Die haben auch sehr festes Leder. Das kann eine Herausforderung werden. Da geht nichts mit Einlaufen.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 09.11.2018 (19:11 Uhr) Stefan
Die Stiefel, mit denen du unterwegs warst, haben gegenüber Rollschuhen (selbst ohne Rollen darunter) den Vorteil unauffälliger zu sein. Ich habe inzwischen solche Approachschuhe, von denen ich berichtete, viereinhalb Nummern zu klein ersteigert. Damit habe ich eine interessante Radtour unternommen. Die Schuhe waren von der Vorbesitzerin nicht oft getragen worden, also alles andere als weich und eingelaufen. Zu einer langen Hose getragen fällt es bei solchen Schuhen auch nicht auf wenn man sie barfuß mit einer Plastiktüte trägt, und es eigentlich ein Damenmodell ist.

Plastiktüte sei Dank dauerte das Anziehen auch gar nicht mal so lange. Damit aber zu laufen und dann noch das Rad aus dem Keller zu holen war schon anstrengend. Heftiger wurde es nach den ersten Minuten der Fahrradtour an der ersten roten Ampel. Da habe ich die Schuhwahl fast schon bereut, bin aber weiter gefahren. Die gleiche Erfahrung, von der du auch berichtest: Reinkommen geht noch ganz gut, Aushalten ist eine Herausforderung. Nach knapp einer halben Stunde konnte ich nicht mehr, war aber schon längst wieder auf dem Heimweg. Das Rad irgendwie wieder in den Keller zu bringen, vorher die Schuhe aber noch nicht ausziehen zu können, war ein weiteres schmerzhaftes Highlight.

Was du von der vollen Konzentration auf den Schmerz berichtest, klingt vertraut. Einmal habe ich diese Schuhe jetzt schon angezogen, und sitzend in völliger Dunkelheit abgewartet wie sich die Schmerzen aufbauen. Es fühlt sich heftiger an als im Strassenverkehr. Nach einer Viertelstunde war Schluss. Extrem feste Lederschuhe, oder noch besser Schnürstiefel, viel zu klein anziehen, ist eine schöne Herausforderung. Gerade auch, wenn sie sich nicht mal eben so einlaufen lassen, sondern auch nach etlichen Anproben immer noch gnadenlos eng sind wie am ersten Tag. Hinzu kommt die Neugier, wie weit man mit der Größe seines Lieblingsschuhs noch heruntergehen kann, wie lange man es dann darin aushält, und ob man am Limit angelangt überhaupt noch auftreten kann.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 09.11.2018 (22:07 Uhr) Stiefelchen
Du dämlicher Spinner. Geh sterben. Was für ein unfassbarer Schwachsinn. Wahnsinn.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 10.11.2018 (00:09 Uhr) Stefan
Wenn man stirbt, weiß man nicht dass man tot ist. Und dass man anderen Menschen Kummer bereitet. Das gleiche trifft auch zu wenn man doof ist.
Approachschuhe - klingt interessant. Jedenfalls die Erfahrungen, von denen Du hier berichtest. Anscheinend ist es nicht so schwierig, auch in kleinere Größen hineinzukommen. Mit viereinhalb Nummern zu klein hatten sie dann welche Größe?
(wenn ich mich an Größe 36 versuche, fällt es im Verhältnis zur Körpergröße doch ein wenig auf, daß die Schuhe sehr klein wirken)

Andere Frage: da Du doch eine Weile in den Schuhen aushalten mußtest: hattest Du blaue Flecken an den Zehennägeln? Oder alles ok?
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 14.11.2018 (21:48 Uhr) Stefan
Meine zuletzt ersteigerten Approachschuhe in Größe 36,5 fallen bei mir zum Glück nicht auf den ersten Blick als zu klein auf, da ich nur knapp über 1,70 m lang bin. Die Schuhe wirken auch größer als sie es tatsächlich sind. Blaue Flecken gab es bei dieser Aktion keine. Der Trick ist es die Nägel ziemlich weit zu kürzen, jedoch nur so weit, dass sie das Nagelbett noch genügend schützen können wenn der Schuh sehr fest dagegen drückt. Als mir das Malheur mit den blauen Flecken passiert ist, waren die Nägel doch noch etwas zu lang gewesen, was ich überhaupt nicht gefühlt habe. Das Stechen in den Zehen bei zu kurz gefeilten Nägeln merkt man in zu kleinen Schuhen aber sofort. Was sind deine Erfahrungen mit blauen Flecken durch die Stiefel, die du mit Pappmaché modifiziert hast? Spürst du manchmal auch am nächsten Tag noch etwas von den engen Schuhen, wenn du mit der Tragedauer bis ans Limit gegangen bist?
Danke für den Tip mit dem Kürzen der Nägel. Da mache ich mir nur immer Sorgen, daß die dann doch irgendwann ins Nagelbett einwachsen können und sich dann etwas entzündet. So wäre dann der Spaß wirklich vorbei.

Aus Pappmache bestehen bei mir "Einsätze", d.h. auf diese Weise lassen sich in (fast) normalgroßen Schuhen die Großzehen im Winkel vom ca. 45 Grad abknicken. Hat eine gewisse Faszination, wenn die Großzehen nicht vorne, aber an der Außenseite der Schuhe anstoßen. Von der Art des Schmerzes ist das wieder ganz anders. Bei meinem letzten Spaziergang über ca. 20 Minuten mit derart modifizierten Cowboystiefeln hatte ich keine blauen Flecken davongetragen. Allerdings waren die Schmerzen anfangs so groß, daß ich tatsächlich noch überlegt habe, damit tatsächlich auf die Straße zu gehen (und mich gefragt habe, ob ich es schaffe, damit halbwegs "normal" zu laufen).

Schnürschuhe, bei denen die Schnürung sehr weit nach vorne, z.T. über den Zehenbereich geht, klingen sehr interessant. Was gibt es denn dafür noch für Bezeichnungen oder Arten, außer Approach-Schuhen?
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 15.11.2018 (22:13 Uhr) Stefan
Zustiegschuhe ist eine weitere Bezeichnung. Hast du schon mal Kletterschuhe oder Boulderschuhe ausprobiert? Die sitzen ja bereits in normaler Strassenschuhgröße schön stramm am Fuß, wären zum Spazierengehen aber zu auffällig. Die gibt es für die höchsten Schwierigkeitsgrade beim Klettern in Ausführungen, die dem Fuß eine asymmetrische Vorspannung geben, nach unten durchbiegen, und die Zehen in der Zehenbox aufstellen. Einige Modelle gibt es mit Klettverschluss, aber auch welche zum Schnüren, wobei die Schnürung über den Zehenbereich geht.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 25.11.2018 (10:08 Uhr) Fußqual
Statt Zustiegsschuhe etc. gehen auch gut schmale Schnürboots mit festem Leder. Habe zwei unterschiedliche Varianten. Einmal welche von Landrover und einmal S. Olvier Schnürstiefeletten, die auf dem ersten Blick nicht danach aussehen. Ist ein Kunst-Velourleder. Das ist sehr steif und ist bei einem schmalen 39er Damenschnitt nach 60 Minuten eine ordentliche Herausforderung. Habe die gestern 1,5 Stunden angehabt. Alle 10 Minuten enger geschnürt. Und da ich die beim Putzen anhatte, war immer wieder hinhocken und aufstehen total schmerzhaft. Aber als ich meine 90 Minuten voll hatte, war das schon ein Hammergefühl. Jetzt bin ich gerade mit engen Superfit Stiefeln los und habe mir einen Bürovormittag vorgegeben. Ohne Ersatzschuhe dabei. Muss also trotz Schmerzen gleich noch nach Hause laufen (20 Minuten). Mal sehen, wie das klappt.
Gut sind übrigens auch Schnürboots von Däumling und teilweise Rieker. Wie schon gesagt, das Leder darf halt nicht nachgeben.
Cowboystiefel zum Schnüren sind dafür auch ganz gut geeignet - finde ich. Das Leder ist meistens sehr hart und gibt nur schwer nach und dazu sind sich schön spitz / schmal geschnitten.
Zustiegsschuhe habe ich mir angesehen, die sehen aber recht..."strange" aus. Also weniger etwas für die Ästhetik. Wobei mich das Gefühl darin (am besten in Größe 36) durchaus interessieren würde :-) .

Wie sieht das denn mit so einem Büro-Vormittag aus? Fällt den Kollegen nicht auf, daß Deine Schuhe viel zu klein sind?
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 27.11.2018 (23:37 Uhr) Jonas
Habe das Forum gerade entdeckt und sehe mich darin bestätigt nicht allein mit dem Spass an zu kleinen Schuhen zu sein. Bei mir ging es mit der Pubertät los, als meine ältere Schwester damit anfing spitze Pumps zu tragen. Die waren nur eine Nummer zu klein, nicht allzu hoch, dafür aber schön spitz. Das Verbiegen der Zehen und das Druckgefühl faszinierten mich. Das entwickelte sich weiter: Meine Füsse wuchsen, die meiner Schwester aber nicht. Auch die Schuhe der Freundinnen meiner Schwester weckten mein Interesse. Wenn sich die Gelegenheit ergab, und ich ungestört deren Schuhe anprobieren konnte, war das immer etwas Besonderes. Vor allem wenn es Schuhe aus festem Material waren, die nicht grossartig nachgaben, aber so eng, dass sie nach kurzer Zeit schmerzten. Einmal bekam ich eine Unterhaltung mit, wo eine Freundin über Nagelpilz sprach, den sie sich beim Schwimmen eingefangen hatte. Diese Freundin trug häufig spitze Cowboystiefel, die es mir natürlich auch angetan hatten. Ich musste mir also etwas überlegen, um nicht auch vom Pilz befallen zu werden. So kam ich darauf Gemüsetüten zu verwenden und die engen Stiefel barfuss mit Tüte anzuziehen. Sie hatte ansich schon ziemlich schmale Füsse, was sich in ihren zu kleinen Stiefeln angenehm schmerzhaft bemerkbar machte. Gut gefielen mir in dieser Hinsicht auch ihre, wie sie mal erwähnte, massgefertigten Schlittschuhe. Barfuss mit einer Gemüsetüte angezogen drückten die schon ganz ordentlich, nach dem Zubinden natürlich erst recht. Schwere Wanderstiefel besass sie ebenfalls, welche sich auch schön eng zuschnüren liessen. Mit denen bin ich damals sogar mitten in der Nacht draussen spazieren gegangen.
Liebe Grüsse in die Runde
Jonas
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 02.12.2018 (09:02 Uhr) Fußqual
Das war ein Sonntagvormittag, da ist bei uns in der Regel keiner :-). Habe einige Dinge aufzubereiten gehabt und konnte damit das nützliche mit dem Kick verbindenn.
Zustiegsschuhe sind Alpinschuhe. Die sind halt technisch-sportlich.
Habe es übrigens jetzt geschafft, 38er Ricosta Stiefel Breite M anzuziehen. Nachdem das Leder etwas gedehnt war und durch die Wärme weicher wurde, habe ich mit viel Arbeit sogar den Reißverschluss zubekommen. Das ganze Procedere hat gut 40 Minuten gedauert und war ziemlich anstrengend. Dann bin ich in der Wohnung damit auch rumgelaufen. Nach 30 Minuten war aber Schluss. Danach habe ich 15 Minuten gebraucht, bis die Schmerzen nach dem Ausziehen durch die wieder einsetzende Blut-Zirkulation vorbei waren. Jetzt gibt es also ein neues Ziel: die Tragedauer auf 60 Minuten auszudehen. Messen tue ich übrigens immer ab dem Zeitpunkt, an dem die Schnürung sehr fest oder der Reissverschluss zu ist. Also die Zeiten davor, fallen weg. Ist ein guter Kick.  
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 02.12.2018 (19:36 Uhr) Fußqual
@Jonas: Schön, dass Du zum Austausch dazu stößt.
Jetzt im Winter gehe ich inzwischen viel auf "Wanderung". Da fällt das in der Dunkelheit nicht so auf mit den kleinen Schuhen und den Damenschuhen. Bin jetzt auch gerade wieder unterwegs gewesen.
Auch eine Alternative: Überschuhe. Wenn die Damenschuhe zu "auffällig" sind, einfach die Überschuhe drüberziehen und ab damit auf die Straße :-)
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 08.12.2018 (08:49 Uhr) Fußqual
Ich habe jetzt Schnürboots in Größe 40 angehabt, die sehen so aus wie Timberlands. Waren wenig getragen, daher nicht ausgelatscht oder so. Also genau richtig. Sehr festes Leder, sogar noch mit Tex-Membrane, also weniger dehnbar als reines Leder. Die fallen eher wie kleine 39er aus. Also richtig anstrengend reinzukommen. Und da gibt nichts nach, ist der Fuß drin, ist er von der Ferste bis zu den Zehen eng umschlossen. Die Farbe habe ich so gewählt, dass zumindest auf den ersten Blick es nicht zu auffällig ist. Die ersten 10 Minuten kostete echt Überwindung, die Schuhe nicht direkt wieder auszuziehen. Dann habe ich noch einmal fest nachgeschnürt und bin dan nach draußen. Nach 30 Minuten laufen war ich dann ganz froh, wieder in der Wohnung zu sein. Dann habe ich mir noch 20 Minuten "gegönnt". Dann war die Stunde voll und ich habe dann die Entspannung genossen. Bin dann den restlichen Abend mit "bequemen" weichen 40er Stiefeln von Sommerkind noch vor dem TV gesessen.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 08.12.2018 (22:22 Uhr) Jonas
Was sich auch interessant anfühlt sind leicht zu kleine Schnürstiefel, die man eigentlich vier bis fünf Stunden anbehalten könnte. Wenn man allerdings die Schäfte knalleng zubindet, fangen die Füße bald an taub zu werden. In Verbindung mit etwas Absatz, wie etwa beim Modell Kendra Arcadia, haben die Füße wirklich keine Chance dem Druck dieses festen Leders zu entkommen. Gehen ist (anfangs zumindest) aufgrund der breiten Absätze noch einigermassen möglich.
Hi Jonas,
die Kendra Arcadia beflügeln wirklich die Phantasie - vor allem, wenn sie 3 oder mehr Größen zu klein sind und die Füße von allen Seiten gut Druck abbekommen.
Allerdings stelle ich es mir schwierig vor, mit diesem Modell tatsächlich "unauffällig" auf der Straße / in der Öffentlichkeit spazieren zu gehen. Und sie nur zu Hause zu tragen...da ist der psychische Druck nicht da, sie nicht ausziehen zu dürfen.
Dieses Modell gefällt mir wirklich.

Gibt zwar Ähnliches von Timberland oder Panama Jack...aber die sind sicherlich vom Innenmaterial nicht so berauschend. Am Liebsten ist mir immer noch, wenn außen und innen aus glattem Leder.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 11.12.2018 (15:55 Uhr) Jonas
Hi Münchner037,
mir gefällt der zusätzliche Druck auf den Vorderfuss, den hochhackige zu kleine Schuhe beim Gehen erzeugen. Aber ich stimme dir zu: Unauffällig geht man(n) damit nicht über die Strasse. Die flachsohlige Alternative heisst Cherry red Arcadia, und ist bis auf die Ösen von der Farbgebung ähnlich. Ebenfalls aus diesem festen Glattleder, welches auch innen schön glatt ist, und einer erhöhten Belastung ;-) problemlos standhält. Schon zwei Grössen zu klein konnte ich sie im Fachhandel nicht mehr unauffällig anprobieren, ohne das es offensichtlich wurde, dass sie zu klein waren.

Eine Grösse zu klein ist bei beiden Modellen kein Problem, obwohl sie eh einen Tick zu klein ausfallen. Auch wenn jetzt "nur eine Größe zu klein" nicht nach "enge, geile Schuhe" klingt, entfalten diese Stiefel nach ein paar Stunden dennoch ihr Potenzial komplett tauber Füsse. Schneller geht es natürlich wenn man sie sehr fest schnürt, sie mit Einlagen trägt, oder einfach noch kleiner anzieht. Die Variante möglichst lange etwas zu kleine Schuhe zu tragen (zu müssen), finde ich ähnlich reizvoll, wie das Ausloten möglichst kleiner Schuhgrössen bei verschiedenen Schuharten, auch wenn es nur wenige Minuten auszuhalten ist. Stiefel bevorzuge ich, da sie die Füsse besser umschliessen, und man sie im Bett auch nicht einfach mal eben so abstreifen kann.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 09.12.2018 (08:33 Uhr) Fußqual
Für die 4-5 Stunden Dauern habe ich inzwischen auch meine Favoriten. Besonders gut sind aktuell Modelle in meiner "Sammlung" von Lurchi, Marco Tozzi, Ricosta, Superfit, Rieker und Tamaris. Die Tamaris Stiefel haben die Besonderheit, dass sie schön eng anziehbare Fesseln haben. Bei den Ricosta und Lurchi Stiefeln ist der Vorteil, dass die einen gesunden und bequemen Tragekomfort für die eigentlichen passenden Fußgrößen versprechen. 5-6 Nummern zu klein, passt dann rein, richtig bequem ist das natürlich nicht mehr. Aber dann gehen halt auch 4-5 Stunden und ich kann auch länger damit durch die Gegend laufen. Nach 2 Stunden durch die Gegend laufen, sind die Füße allerdings ordentlich taub und schmerzen zugleich. Ich warte jetzt auf Däumling Stiefel in der Größe 40, Weite S, also schmal. Däumling Stiefel haben den Nachteil, dass der Einstieg nicht so einfach ist, weil an der Vorderseite des Stiefelschachtes wenig Spielraum ist. Daher 40. Bin mal gespannt, wenn der Fuß auch an der Seite ordentlich gefordert wird.  
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 14.12.2018 (08:22 Uhr) Tim
Ich weiss nicht, ob das hier das richtige Forum ist aber ich versuche es einfach mal. Ich finde es voll geil wenn die
grossen Zehen dauerhaft schief sind und sich eventuell sogar unter die zweiten Zehen schieben. Kann ich das
an meinen eigenen Füssen auch bekommen? Geht das auch wenn ich nur (kleinere) Turnschuhe anziehen
würde?
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 27.12.2018 (09:05 Uhr) Fußqual
Ob Du das an Deinen eigenen Zehen auch hinbekommst, weiss ich nicht. Dafür brauchst Du aber sicher sehr spitze und eher kleine Damenschuhe. Peptoes, sehr spitze Pumps oder Stiefel mit enger Spitze vorne könnten helfen. Wahrscheinlich auch entsprechender Absatz, damit die Belastung vorne "richtig" ist. Und dann heißt es: tragen, tragen, tragen. Ggf. dann auch immer mal wieder eine Nummer kleiner wählen, damit sich sukzessive das Zehenbild ändert. Viel Erfolg. Aber denke daran, einige Frauen quälen sich mit dieser Fehlstellung und lassen sich sogar operieren. Ob das dauerhaft so klasse ist?
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 01.01.2020 (04:34 Uhr) Unbekannt
Viel zu kleine Gummi-Reitstiefel als Straf-Stiefel

Hallo zusammen !!!

Bin männlich, 41 Jahre alt, schlank, sportlich und lebe in der Nord-Ost-Schweiz.

Meine normale Schuhgrösse ist 41 / 42. Gummi-Reitstiefel in Gr. 37 sind mir ca. 2,5 cm in der Länge zu klein.

Der Schmerz an meinen Füssen, wenn ich sie angezogen habe, kommt dann immer stärker.

Von Minute zu Minute stärker. Ein GEILES GEFÜHL !!!

Gerade in Grösse 37 ist und wird der Schmerz dann immer heftiger.
Hab mich auch schon auf folgende Art mit zu kleinen Gummi-Reitstiefeln in Grösse 37 selbst gequält und bestraft.
Die Gummi-Reitstiefel damals bei den 2 x Selbstbestrafung waren in schwarzem Gummi.
Habe das so gemacht :
dass ich dann in einer Plastiktüte Gummi-Reitstiefel in Grösse 37 mitnahm, welche ich vorher innen mit Vaseline eingestrichen hatte.
Dann ging ich in alten Sneakers zum Bahnhof, fuhr 6 km weit zur nächsten Bahnstation.
Dort zog ich mir meine Sneakers in einer dunklen Ecke , hinter einem Fabrikgebäude aus und stieg barfuss in die viel zu kleinen Gummi-Reitstiefel.
Diese "Straf-Stiefel" welche ich mir barfuss anzog, nachdem ich die beiden Male die alten, abgetragenen Sneakers im nahe gelegenen Strassen-Regenwasser-Schacht entsorgt hatte, kette ich dann zusätzlich mit Ketten und kleinen Bügel-Schlössern aus dem Baumarkt um die Stiefel in Knöchelhöhe und von dort mit einer zweiten Kette unter den Stiefeln hindurch fest, so dass ich sie nicht mehr ausziehen konnte.
Nun musste ich die 6 km mit immer stärker schmerzenden Füssen und Zehen, zurück zu meiner Wohnung gehen wo die Schlüssel zu den kleinen Bügel-Schlössern lagen.
Diesen Weg zum Teil neben Strassen und über Feldwege. Die Schmerzen an meinen Füssen quälten mich immer heftiger !! Es wurde nach ca. 3 Kilometern zur Tortur !!
Das 2 Mal hab ich mir zusätzlich einen stark genoppten und gerillten Dildo 4 x 20 cm bereits zuhause in meinen Po geschoben und mit ebenfalls Ketten und Schlössern zwischen meinen Beinen und um meine Tailie herum fest fixiert .
Bei dem "Selbst-Folter / -Quäl-Weg wurde ich fast wahnsinnig vor Schmerz und Geilheit !!!

Die Noppen an dem Dildo, den ich mir verkettet in mein Poloch-Loch geschoben hatte, rieben bei jedem Schritt an meiner Darmwand und an meiner Prostata. Auf der kurzen Strecke zum Bahnhof, auf der Fahrt mit der Bahn und der kurzen Wegstrecke bis hinter das Frabrikgebäude, hatte sich das noch als angenehm angefühlt.
Jetzt wurde es zur Qual !!
Dazu schmerzten meine in dn Gummi-reitstiefeln Grösse 37 , zusammengequetschten zehen und Füsse immer mehr.
Und das , ohne Chance die Folterstiefel auszuziehen oder den Dildo zu entfernen.
Glücklicherweise hatte ich ein Fläschchen mit Poppers mitgenommen. An dem musste ich immer wieder schnüffel, um es auszuhalten.
Schon nach ca. der Hälfte des Weges , nach ca. 3 Kilometern, bekam ich, ohne es zu wollen, einen Orgasmus.
Spritzte in meine Latex-Hotpants die ich unter meinen engen schwarzen Jeans trug, heftig ab.

Jegliche Geilheit war jetzt verschwunden !
Aber nicht meine selbst angelegten Folterstiefel und der Folter-Dildo !!

Der Weg der noch vor mir lag, wurde immer mehr zur Qual.
Den letzten Kilometer musste ich voller Scham, gut sichtbar wieder neben Strassen gehen.
Immer wieder fuhren Autos vorbei, deren Insassen sicher meine Gummi-Reitstiefel über den Jeans, die Fessel-Ketten und meinen seltsamen, vom Schmerz gequälten Gang bemerkten.
Peinlich !!

Zuhause angekommen, nach ca. 10'000 Schritten in den viel zu kleinen Gummi-Reitstiefeln in Grösse 37 und dauernd mit dem mittelgrossen, stark genoppten Dildo im Po und Darm, entfesselte ich mich.
Aus meinem Poloch fiel nachdem ich mir deen Dildo entfernt hatte, unkontrolliert mein Darm-Inhalt.
Meine Füsse waren nachdem ich mir die Gummi-Reitstiefel ausgezogen hatte, in die Form der Stiefel gepresst.



Zunächst hatte ich ja wirklich mit ernstem Interesse gelesen, dann ist mir in den letzten Absätzen doch tatsächlich das Lachen gekommen. Bin fast lachend über den Boden gerollt *rotfl*
Klingt nach einer netten Fantasie-Geschichte, irgendwie belustigend, irgendwie aber auch traurig...
Letztlich aber denke ich einfach nur, das ist das falsche Forum dafür. Sorry.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 08.12.2020 (20:39 Uhr) Fußqual
Genau, hier sollten echte Erfahrungen ausgetauscht werden.

Ich habe gerade auch wieder neue Anläufe genommen. Derzeit gehe ich gerne mit Damenstiefeln oder Schnürboots in Größe 39 einkaufen. Im Supermarkt. Sind Stiefel, die nicht spitz zulaufen und Absätze von max. 3 cm haben. Das macht Anfangs irre Spaß, auch im Wissen, was andere Einkäufer sich denken können. Die Stiefel fallen eher auf dem 2. Blick auf. Aber wenn ich dann alle Einkäufe durch habe, dann freue ich mich, nach der vielen Lauferei und inzwischen dann schmerzendem Füßen nach Hause zu kommen. Ich stelle mir dann aber immer den Timer auf weitere 30 Minuten, nachdem alles weggeräumt ist. In der Zeit darf ich nichts ablenkendes machen. Das ist dann richtig hart, da die Schmerzen richtig bewusst werden. Ist aber ein tolles Gefühl. Dann belohne ich mich mit einem Snack. Dann werden erst die Stiefel ausgezogen. Das tut dann wegen der eintretenden Blutzirklulation nochmal richtig weh. Aber nach einem solche Samstagvormittag bin ich richtig stolz.
Am letzten Samstag habe ich mir genau 10 Minuten PAuse gegönnt und dann andere Stiefel, die tendenziell kleiner ausfallen für 1 weitere Stunde getragen. dann ging es aber nicht mehr. Mal sehen, ob ich das noch ausbauen kann. Gut dafür sind Stiefel mit harten Leder, die geben nicht nach und sind besonders beanspruchend.
Das klingt interessant. Sind das nur Stiefel mit runden Spitzen oder auch solche, die spitz zulaufen?
Einerseits habe ich nun Erfahrung mit Biker-Stiefeletten sammeln dürfen, die mir 3-4 Nummern zu klein sind (Größe 39), in die ich aber mit Mühe noch reinkomme (ohne Verschluß). Die Spitze bei solchen Stiefeln sieht recht "abgeschnitten" aus mit dem Effekt, daß die Großzehe schon ziemlich dagegen drückt. 20-30 Minuten damit Spazierengehen ist durchaus interessant.
Andererseits mag ich normalerweise eher spitz zulaufende Boots - als Schnürboots komme ich dann sogar in 37 oder 38 rein. In einigen Fällen stößt die Großzehe trotzdem nicht vorne an, was ein ganz anderes Gefühl vermittelt.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 27.12.2020 (20:01 Uhr) Eric
Ich habe hier schon so viele schöne Erlebnisse und Erfahrungen gelesen, dass ich denke es ist an der Zeit auch etwas zum Thema enge Schuhe, heimlich anprobiert, hinzu fügen zu können.

Als nerdiges Einzelkind in einem Vorort einer Kleinstadt hatte ich kaum Freunde und war eher der Einzelgänger mit einem Hobby, welches ich mit niemandem teilen mochte. Es war mein bestgehütetes Geheimnis hochhackige Damenschuhe zu sammeln. Da ich vergleichsweise breite, aber kleine Füsse hatte waren mir die meisten Schuhe viel zu eng um sie anziehen zu können. Selbst barfuss mit Handcreme und Schuhanzieher hatte ich keine Chance da hinein zu kommen. Mit den anziehbaren Schuhen übte ich heimlich damit zu laufen. Einige drückten dann natürlich heftig, doch das enge Gefühl an den Füssen mochte ich schon immer. Ich fing an mir die Beine zu rasieren und etwas später dann den gesamten Körper. Bis auf Augenbrauen und Kopfhaar war alles immer schön glatt. Irgendwann suchte ich gezielt nach knapp zu kleinen Damenschuhen und beurteilte sie nach dem geilen Schmerz den sie verursachten. Interessant fand ich auch das sich langsam aufbauende Taubheitsgefühl wenn mir die Schuhe nur ein wenig zu klein waren und ich sie dann stundenlang anbehalten konnte. Bei meinen Sammelobjekten gehörten zu einer spitzen Zehenform auch möglichst hohe Absätze hinzu, welche die Füsse schön steil stellten und sie bei jedem Schritt immer tiefer in die engen Spitzen drückten. Allein die Vorstellung daran wie die Zehen zierlicher Frauenfüsse darin in eine unnatürlich spitze Form gebracht wurden machte mich an. Ich versuchte es nachzuempfinden unter welchen Anstrengungen die Trägerinnen ihre Zehenabdrücke in den Schuhen meiner Sammlung hinterlassen hatten. Bei allen sich ergebenden Gelegenheiten probierte ich heimlich fremde Schuhe an. Ein Erlebnis hatte weitreichende Folgen über das unbemerkte Anprobieren hinaus und ist mir detailliert in Erinnerung geblieben.

Meine letzten Sommerferien waren angebrochen, eine Freundin hatte ich noch nicht. Bald würde der Endspurt Richtung Abitur folgen. Ich lernte gemeinsam mit meiner Mitschülerin Laura, deren Mutter eines sonntagmorgens einen Garagenflohmarkt veranstalten wollte. Laura war etwas kleiner als ich, hatte eine zierliche Figur, und niedlich kleine Füsse. Im Gegensatz zu den meisten anderen Mitschülerinnen trug sie seit geraumer Zeit nur noch Schuhe und Stiefel mit mehr oder weniger hohen Absätzen. Ich hatte mich in Laura verliebt - nicht nur weil sie absolut sicher auf hohen Schuhen laufen konnte. In meiner Fantasie malte ich mir aus ihr die höchsten Schuhe meiner Sammlung anzuziehen und mit ihr spazieren zu gehen. Anschliessend wollte ich ihre Füsse massieren. Nur war ich viel zu schüchtern ihr mein Geheimnis anzuvertrauen. Hinzu kam das sie fast zwei Jahre älter war als ich und schon einige Freunde durch hatte. Ihr eilte der Ruf voraus recht speziell bei der Wahl ihrer Freunde zu sein. Es war bereits Freitagabend, Lauras Vater auf Geschäftsreise unterwegs, und ihre Mutter konnte aus familiären Gründen erst sehr spät am Samstag mit den Vorbereitungen für den Garagenflohmarkt beginnen. Lauras Mutter fragte mich ob ich helfen könnte die Doppelgarage leer zu räumen und dort einige Tapeziertische aufzubauen. Eine gute Gelegenheit auch in den Ferien meiner Traumfrau nahe zu sein. Für den Fall das Laura das ganze Wochenende bei ihrer besten Freundin blieb bekam ich einen Schlüssel zur Garage und einen Schlüssel zur Verbindungstür von der Garage zum Wirtschaftsraum, in dem die Tische lagerten. Dahin sollte ich die Sachen aus der Garage bringen. Wenn ich dann noch Lust hätte könnte ich damit beginnen den Inhalt aller nicht mit "Iris" gekennzeichneten Kartons auszubreiten.

Mit der Hoffnung darauf eine ganze Nacht lang heimlich fremde Schuhe anprobieren zu können machte ich mich nach Einbruch der Dunkelheit an die Arbeit. Um auch in grenzwertig enge Schuhe hinein zu kommen hatte ich immer einige Gemüsetüten aus dem Supermarkt dabei. Zum Glück waren es nicht allzu viele schwere Dinge die ich aus der Garage zu räumen hatte. Die Tapeziertische lehnten an einem nahezu raumfüllend umlaufenden Regal voller Werkzeug, Konserven und Schuhen. Davor standen die Kartons mit der Verkaufsware. Volltreffer. Nach einer ersten groben Übersicht des Regals und der Kartons gab es hier vorwiegend drei verschiedene Damenschuhgrössen. Die Herrenschuhe, die mir eh viel zu gross waren, interessierten mich nicht. Die Damenschuhe, die mir viel zu klein waren, gehörten wahrscheinlich Laura. Die konnte ich unmöglich ohne Schaden anzurichten anprobieren. In einigen Schuhen waren die Zehenabdrücke der Trägerinnen zu erkennen. Bei einem nicht zum Verkauf bestimmten Paar mittelhoher, super spitzer Peeptoes war dieser offenbar gewollte Effekt umgebogener, zur Schau gestellter, Zehen in den engen Schuhspitzen deutlich sichtbar. Den Abdrücken nach zu urteilen guckten hier nur die Nägel der stark abgewinkelten Grosszehen heraus. Mein Puls ging schneller. Diese oft getragenen, niedlich kleinen Schuhe gehörten wohl Laura. Die grösseren Damenschuhe gehörten demnach ihrer Mutter oder ihrer älteren Schwester Iris, die gerade ausgezogen war. Ich baute die Tapeziertische auf und probierte nebenbei die mir noch passenden Damenschuhe an. Spitze Cowboysiefel waren zunächst meine Favoriten. Dann entdeckte ich weiter hinten im Regal ein Paar feste Wanderstiefel. Sie liessen sich schön stramm zubinden und drückten dann noch intensiver als die Cowboystiefel.

Viele von Lauras ausrangierten flachen Schuhen hatte ich sie zuvor in der Schule tragen sehen. Ich dachte immer wieder an ein Gespräch, welches ich auf der Gästetoilette zuletzt teilweise mitbekommen hatte, als Laura nebenan mit ihrer besten Freundin telefonierte. So erfuhr ich davon das Lauras letzter Freund sie wegen ihrer beiden festsitzenden Zahnspangen verlassen hatte. Sie versuchte nun mit Nagellack und auffälligen Schuhen von ihrem Gesicht abzulenken. Das war auch der Grund weshalb sie sich seitdem nicht mehr schminkte und auch keine Ohrringe mehr trug. Weiterhin schwärmte sie ausgiebig ihrer Freundin von hohen Schuhen vor. Natürlich würden die Füsse nach einiger Zeit weh tun aber man könne die Schmerzen auch eine Weile lang ignorieren oder sich daran gewöhnen. Wichtig wäre vor allem eine gute Qualität. Die Absätze dürften sich keinesfalls wackelig anfühlen. Hohe Keilabsätze wären anfangs gut zum Üben geeignet. Es klang als würde Laura versuchen ihre Freundin, die vermutlich gerade in einem Schuhgeschäft war, zu überreden diesen Modewandel mitzumachen. Die Situation mit Lauras leicht vorstehenden Zähnen und ihren Zahnspangen störte mich nicht. Sie zu küssen und ihre bespangten Zähne zu spüren war meine neueste aufregende Fantasie, nur war ich viel zu schüchtern sie zu fragen wie sich sowas anfühlt. Meine Füsse wurden in den zu kleinen Wanderstiefeln langsam taub. Es fing an zu regnen. Der Regen wurde stärker und prasselte auf das Garagendach. Auch die Kühltruhe im Vorratsraum summte vor sich hin. Ich bekam nicht mit das Laura nach Hause zurück gebracht worden war und nicht wie gedacht bei ihrer Freundin übernachtete. Sie hatte das Licht in der Garage bemerkt. Völlig unerwartet öffnete sich die Tür vom Haus zum Vorratsraum. Keine Chance die Wanderstiefel jetzt noch schnell ausziehen zu können. Erwischt!

Laura trat mir in ihrem Partyoutfit mit einer angebrochenen Weinflasche in der Hand entgegen. Sie umarmte mich zur Begrüssung wie gewohnt, war aber mit ihren schwarz glänzenden Stilettos nun genauso gross wie ich. Ihr Atem roch alkoholisiert. "Hi... Das hätte ich jetzt nicht von dir erwartet..." Sie zeigte direkt auf meine Füsse. Am liebsten wäre ich im Boden versunken. Sie bat mich darum die Wanderstiefel ihrer Mutter exakt dort hin zurück zu bringen, wo ich sie gefunden hatte, bevor ihre Mutter etwas davon mitbekam. Vertrauen erweckend nahm sie meine Hand. Sie wollte wissen weshalb ich die Wanderstiefel angezogen hatte. Ich überlegte fieberhaft nach einer Ausrede. Spontan fiel mir nichts ein. Laura sah mir tief in die Augen. Es knisterte zwischen uns. Sie wirkte eher interessiert als ablehnend. Verlegen gab ich zu enge Schnürstiefel zu mögen. Meine weitere Vorliebe, hochhackige Schuhe und Nylons zu tragen, behielt ich lieber für mich. Dafür möglicherweise ausgelacht zu werden wäre das Schlimmste was jetzt noch passieren konnte. Wenigstens als gute Freundin zum Anhimmeln und zum gemeinsamen Lernen wollte ich sie nicht verlieren. Laura merkte wie beiläufig an, dass ich schön glatte Beine hatte, die mit den Wanderstiefeln harmonierten. Sie meinte das ich den Flohmarkt schon gut vorbereitet hatte und es jetzt an der Zeit wäre die Garage zu verlassen. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen strich sie mit der Hand über meine Oberschenkel. Ich schlüpfte in meine Sneaker, sie schaltete das Licht aus und schloss die Tür zum Wirtschaftsraum ab. Das Knistern zwischen uns wurde stärker als sie wieder meine Hand nahm und mich durch die Tür, für die ich keinen Schlüssel hatte, ins Haus führte. Gleich hinter der Tür standen noch mehr Kartons mit der Aufschrift "Iris".

"Lass uns das mit den Wanderstiefeln meiner Mutter einfach vergessen." Erleichtert atmete ich auf. "Meine Schwester hat etwas kleinere Füsse als meine Mutter. Vielleicht gibt es hier ja noch etwas Schönes für dich zum Anprobieren, was deine schönen glatten Beine nach unten hin abrundet. Die Sachen sollen eh verkauft werden." Laura mochte meine rasierten Beine wirklich und schien mich nicht verspotten zu wollen. Allein durch ihre Nähe war ich überwältigt. Wir stöberten durch die Kartons. Die interessantesten Dinge neben einigen flachen Schnürschuhen waren ein weiteres Paar Wanderstiefel mit verschlissenen Schnürbändern. "Probier die doch mal an, aber lass die Finger weg von den alten Schnürbändern." Sie sagte es mit einer Bestimmtheit, die mir Mut machte. Diese Wanderstiefel waren, wie erwartet, deutlich enger. Ich konnte sie mit Mühe gerade noch mit Socken anziehen. Meine Hose spannte sich im Schritt. Mir war es peinlich meine Reaktion nicht mehr unterdrücken zu können. Laura bemerkte meinen Ständer, sagte aber nichts. Stattdessen umarmte sie mich, küsste mich auf die Wange, und griff mir vorsichtig in den Schritt. "Sind es die engen Stiefel oder ist es meinetwegen?" Leugnen war zwecklos, ich lief rot an und stammelte ein Kompliment über ihre schönen Augen. Laura machte mir daraufhin erneut ein Kompliment zu meinen glatt rasierten Beinen, ging auf ihren hohen Absätzen leicht in die Hocke, und streichelte meine Beine bis knapp hinauf in meinen Schritt. Es knisterte zwischen uns weiter, doch der entscheidende Funke wollte wegen meiner Schüchternheit nicht herüber springen.

Obwohl die Wanderstiefel ungeschnürt waren drückten sie mit der Zeit enorm. Ich war dauererregt, traute mich aber immer noch nicht Laura noch näher zu kommen und sie auch auf die Wange zu küssen. Im letzten Karton fanden wir einen Stapel zusammengelegter Jeans. Obenauf lagen glänzende, cremefarbene Lederstiefel, die wie Schlittschuhe ohne Kufen aussahen, sowie ein breiter zweireihiger Ledergürtel aus dem selben Material und Farbe. Laura beobachtete die Reaktion in meiner Hose genau, während ich die schweren Stiefel von allen Seiten betrachtete. "Die sind noch aus der Zeit als meine Schwester halbprofessionell Rollschuh gelaufen ist. Schmal geschnittene Kunstlaufstiefel mit weich gepolsterten Schäften. Dickes, festes Leder mit der richtigen Härte für Sprünge. Sieh mal wie dick die Ledersohlen sind. Diese Pflichtschuhe sind fester als Kürschuhe - für einen besseren Stand auf dem Bogen. Warm anpassbar, wie du hier im Bereich der ausgeformten Knöchel sehen kannst. Eine super Qualität, die einem den nötigen Halt auf vier Rollen geben kann. Die Rollgestelle sind schon verkauft. Mir sind sie leider viel zu gross, aber vielleicht passen sie dir..." Mit Kulleraugen lächelte sie mich herausfordernd an, wobei sie sich auf ihren gekrümmten Zeigefinger biss und ihre Oberkieferspange verführerisch aufblitzen liess. Ich war mir nicht sicher wer von uns es gar nicht erwarten konnte meine Füsse in diesen Stiefeln zu sehen. Sie gab mir die Weinflasche, nahm die Stiefel, und griff sich noch den Gürtel. "Die Anprobe ist natürlich nicht hier." Sie deutete in die Richtung ihres Zimmers. Ich nahm meine Sneakers und folgte ihr in den drückenden Wanderstiefeln.

Lauras Zimmer war noch stark von der Sonne aufgeheizt, was uns aber entgegenkam. Ich malte mir aus wie ihre Zehen in ihren spitzen Pumps zusammengepresst wurden und ihre Füsse unter dem engen Lackleder schwitzend angefangen hatten Abdrücke zu hinterlassen. Laura hingegen hatte vor möglichst viel von meiner glatten Haut zu haben, wie sich nun zeigte. Sie stellte die Sachen auf ihrem Schreibtisch ab und legte ein Handtuch auf den davor stehenden Stuhl. Dann holte sie zwei Weingläser und zwei lange geflochtene Baumwollseile. "Bist du schon mal gefesselt worden?" fragte sie mich direkt. Ich verneinte, war aber neugierig was sie mit mir vorhatte. Sie nahm einen Stiefel und hielt ihn mir entgegen. "Sieh dir mal die tiefen Abdrücke auf den gut gepolsterten Laschen an. Die lassen sich nicht nur sehr eng schnüren, die wurden auch schon oft fest geschnürt und wir werden da bei deinen Füssen nun ebenfalls keine Ausnahme machen. Das Anziehen überlasse ich besser dir, doch das Zubinden übernehme ich." Wieder lächelte sie mich herausfordernd an. Zunächst zog ich nur einen Wanderstiefel aus und versuchte den cremefarbenen Stiefel anzuziehen. Halb angezogen spürte ich schon wie unnachgiebig fest das Leder war und wie schmal die Stiefel ausfielen. Mit Socken kam ich da nicht hinein. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, zog die Socke aus, und verriet Laura meinen Trick mit den Gemüsetüten. Sie war begeistert, dass ich nicht aufgab. Ich steckte meinen Fuss in eine Tüte, strich sie glatt und versuchte den Stiefel anzuziehen. Diesmal kam ich fast ganz hinein. Meine Zehen stiessen vorne an. Gleichzeitig wurden sie in der leicht spitz zulaufenden Zehenkappe noch stärker zusammengedrückt als beim Versuch zuvor mit Socken. Ich verlagerte mein Gewicht. Meine Ferse rutschte etwas tiefer. Ich spürte wie meine Knochen nun der Länge nach von dem festen Stiefel zusammengeschoben wurden, je weiter ich den Fuss hinein zwängte. Um mich an das heftige Drücken zu gewöhnen zögerte ich einen Moment.

"Lass dir ruhig Zeit mit der Anprobe. Ich werde sie dir dann auch wie versprochen zubinden." ermunterte Laura mich.
Mit einer erneuten Anstrengung überwand die Ferse den letzten Widerstand an der engsten Stelle des Stiefelschafts. Der Stiefel rastete mit einem leise schmatzenden Geräusch aus der Tüte entweichender Luft förmlich ein. Es folgte ein stechender Schmerz im Mittelfuss und zweier äusserer Kleinzehen. Ich holte hörbar tief Luft und war drauf und dran den Stiefel sofort wieder auszuziehen. "Na also, es geht doch." sagt sie in einem ungewohnt dominanten Tonfall. Der Schmerz liess langsam nach und wich dem geilen Gefühl knallenger Schuhe. Das Anziehen des anderen Stiefels verlief ähnlich anstrengend. Laura lobte mich dafür die Symmetrie wieder hergestellt zu haben und forderte mich auf ein paar Schritte zu gehen. Ich spürte wie meine Füsse noch enger von dem festen Leder umschlossen wurden. Wie befürchtet gab es mit jedem Schritt kurzzeitig wieder diesen unangenehm stechenden Schmerz. Ich bekam einen unglaublichen Ständer. Genau darauf hatte Laura es abgesehen. Wieder griff sie mir in den Schritt, jetzt allerdings etwas beherzter. Dabei strahlte sie mich provozierend an, wobei ihre beiden festen Zahnspangen immer sichtbarer wurden. Da war keinerlei Spur von Peinlichkeit wegen ihrer verdrahteten Zähne mehr erkennbar. "Bevor du hier gleich unkontrolliert ausläufst werden wir das zu verhindern wissen." gab sie mir im selben dominanten Tonfall zu verstehen. Mich machte es an wie sie wie selbstverständlich so mit mir sprach. Es bestand keinen Zweifel mehr daran wer hier nun das Sagen hatte. Sie liess von mir ab, stöckelte zu ihrem Nachttisch und kam mit einem Kondom zurück. "Es ist ziemlich warm hier drinnen. Du magst bestimmt etwas Abkühlung - oder?" Sie zog meine Hose und Boxershorts aus. Dann streifte sie mir das Kondom über und zog nun auch noch mein T-Shirt aus.

Mit ihren rot lackierten Fingernägeln fuhr sie meinen Rücken hinunter. Danach schloss sie den bereit liegenden Ledergürtel relativ locker um meine Taille. Die sehr kurzen Abstände der silbernen Ösen reichten komplett von der Schnalle bis zum Ende des Gürtels. Diesen Gürtel könnte sie beliebig eng zuziehen, wie mir klar wurde. Das kühle glatte Leder fühlte sich toll an. Zögernd wünschte ich mir den Gürtel etwas enger. Anstatt meinen Wunsch zu erfüllen erklärte sie mir einen Ampelcode. Wenn sie das Spiel sofort abbrechen sollte wäre mein Codewort "Rot". Ansonsten würde sie bei "Gelb" den Level halten und bei "Grün" vorsichtig weitermachen. Laura griff meinen gummierten Ständer fordernd fest und testete so mein neu erworbenes Wissen. Sie streichelte meinen bis auf den Gürtel nackten Oberkörper und zog den Gürtel ein gutes Stück enger. "Besser?" Meine Antwort wartete sie gar nicht erst ab sondern bugsierte mich auf den Stuhl. Laura drehte den Stuhl halb herum, nahm meine Arme, führte sie hinter die Stuhllehne, und fesselte meine Handgelenke mit dem Seil ruckzuck aneinander. Mit dem zweiten Seil verband sie meine gebundenen Hände mit der Stuhllehne. Das schien sie schon oft gemacht zu haben. Obwohl sie die Blutzirkulation nicht abschnürte konnte ich mich nicht mehr aus dieser Fesselung befreien. Sie drehte den Stuhl wieder zurück, öffnete die angebrochene Weinflasche und füllte die Gläser. "Ohne deine Hände wird das schwierig, doch ich werde dir helfen." Abwechselnd führte sie uns die Gläser an die Lippen bis sie leer waren. Laura zog den Gürtel eine Stufe enger und schenkte nach. Ich war unsicher ob sie jetzt etwas anderes wollte und das Zubinden der Rollschuhstiefel verdrängt hatte. Sie überprüfte meine Fesselung und stopfte die überstehenden Ränder der Gemüsetüten in die immer noch offenen Stiefel hinein.

So routiniert wie sie meine Hände gebunden hatte schnürte sie nun auch die Stiefel. Ich war erstaunt wieviel Kraft sie besass. Mit scheinbarer Leichtigkeit und ohne Hektik zog sie an den Bändern. Jedesmal wenn sie mit der Schnürung etwas höher kam und konsequent zuzog zuckte mein Ständer. Sie wusste ganz genau was sie da tat. Abschliessend betrachtete sie ihr Werk und streichelte ausgiebig meinen glattrasierten, fast nackten Körper. Meinen kleinen Freund liess sie aber absichtlich aus. Dabei kam sie meinem Gesicht mit ihrem Gesicht oft sehr nahe. Es knisterte immer mehr. Sie stand auf und ging mit klackernden Absätzen auf dem Laminat ihres Zimmers vor mir auf und ab. Laura beobachte wie sehr mich das anmachte, tat aber so als hätte sie keine Idee wie es weiter gehen sollte. Wieder führte sie uns die Gläser an die Lippen, schnürte den Gürtel nun aber Stufe um Stufe enger, bis auch das zweite Glas geleert war. Wollte sie mich etwa abfüllen? Ich könnte ja notfalls mit "Rot" abbrechen, doch wie würde sie darauf reagieren? Laura sagte wie hübsch sie den Anblick meiner eingeschnürten, armlosen Taille zusammen mit den glatten Beinen in den cremefarbenen Stiefeln fand. Endlich traute ich mich auch ihr ein Kompliment zu ihren spitzen hohen Pumps zu machen und fragte gespielt unwissend wie sich solche Schuhe anfühlen. "Eng. Vermutlich aber nicht so eng wie die Kunstlaufstiefel, die du gerade trägst, und für die du dich immer noch nicht angemessen bedankt hast... Zurück zu deiner Frage wie sich solche Schuhe anfühlen: Eng. Manchmal auch sehr eng. Doch das müssen sie, damit sie beim Gehen einen sicheren Halt geben. Man gewöhnt sich aber bald daran das hohe Schuhe so eng sitzen und somit eigentlich immer etwas zu klein sind. Je höher die Absätze, desto wichtiger ist es das man beim Laufen nicht heraus rutscht. Man möchte sich ja nicht verletzen."

Zu wissen, dass ihre Füsse mindestens seit der Party ununterbrochen in zugegeben engen, spitzen, hohen Schuhen steckten machte mich an, was ihr ebenfalls nicht verborgen blieb. All meine Reaktionen las sie wie in einem aufgeschlagenen Buch. Sie stellte sich vor mich und stützte sich mit den Händen am Schreibtisch ab. Ich spürte die abgerundete Kante des Schreibtischs an meinen Unterarmen. Laura kam immer näher und biss mir zärtlich in die Nasenspitze. "Na, möchtest du dich nun bedanken oder sind die Stiefel langweilig?" Bevor ich antworten konnte begann sie mich auf den Mund zu küssen. Die Frage ob eine feste Spange beim Küssen störte hatte sich soeben in Luft aufgelöst. Während wir uns küssten packte Laura immer wieder mein bestes Stück und drückte zu. Ich erforschte mit der Zunge erst ihre Zunge, dann ihre Zähne, und schliesslich ihre gesamte Mundhöhle. Sie machte leidenschaftlich mit und wiederholte die Erforschung mit ihrer Zunge in meinem Mund. An ihrem Gaumen entdeckte ich etwas Hartes, was sich wie eine Spinne anfühlte. Von dem mittleren Teil gingen gefühlt einige Spinnenbeine ab. Laura löste sich vorsichtig von meinem Mund und fragte nach meinem Befinden. Meine Zehen spürte ich längst nicht mehr, doch dem Rest meiner eng gestiefelten Füsse ging es noch gut. Ich fragte sie nach der "Spinne" unter ihrem Gaumen. "Ich nenne es meinen drückenden Schmetterling. Das Gestell ist eine Hyrax-Schraube. Sie soll auf Spannung gehalten werden und den Oberkiefer dehnen. Dazu ist sie fest mit den Zähnen verbunden und muss einmal pro Woche nachgestellt werden. Eigentlich heute. Ich werde es dir vorführen." Aus einer Schublade ihres Schreibtischs holte sie einen Taschenspiegel und ein Werkzeug zum Nachstellen der Schraube heraus. Sie stellte sich so vor mich hin, so das ich in ihren Mund gucken konnte während sie das Werkzeug ansetzte und bewegte.

Wie es sich für sie anfühlte wollte ich wissen. "Es drückt im Oberkiefer, ist aber auszuhalten. Ich kann nur ein paar Stunden nach dem Nachstellen keine feste Nahrung zu mir nehmen. Trinken geht aber ohne Schmerzen." Sie füllte den Rest der Weinflasche in ein Glas, trank einen Schluck und führte das Glas an meine Lippen bis es leer war. Dann küssten wir uns lange und innig. Den Unterschied zwischen den Einstellungen ihrer Hyrax-Schraube konnte ich mit der Zunge nicht erfühlen, doch Laura machte es an, wie intensiv wir uns küssten. Die Stiefel waren mittlerweile eine schmerzhafte Herausforderung, doch ich war bereit den eingeschlagenen Weg mit ihr noch weiter zu gehen. Laura verstand es geschickt mich immer weiter aufzugeilen und den Schmerz immer wieder hinter einem erotisierenden Knistern verschwinden zu lassen. Sie zog den Gürtel eine weitere Lochreihe enger. Das Atmen fiel mir nun etwas schwer und schlagartig kam neues Leben in meinen kleinen Freund. "Na also, du magst es ja wirklich gerne eng." Der Gürtel schnürte meine Taille tatsächlich schon schmerzhaft ein. Aber es erregte mich und war in dieser Gesamtsituation gerade noch auszuhalten. Gekonnt schaffte sie es mich nicht kommen zu lassen und den Schmerzpegel immer weiter ansteigen zu lassen. Sie küsste mich abwechselnd lang und intensiv und liess dann wieder von mir ab um mir zu sagen wie sehr auch ihre Füsse inzwischen in ihren hübschen, aber unbequemen Schuhen litten. Wir unterhielten uns über schmerzende Füsse, schmerzhafte Erlebnisse bei ihrer Kieferorthopädin und schmerzhaft enge Taillen. Laura erfühlte jedes Mal genau die Reaktionen meines kleinen gummierten Freundes, während sie mich weiterhin die mittlerweile brutal drückenden Kunstlaufstiefel tragen liess.

Verbale Erniedrigung war glücklicherweise nicht ihr Ding. Im Gegenteil war sie sehr besorgt über mein Befinden und wollte es mit den Quälereien nicht übertreiben. Als "Gelb" meine Antwort auf die engen Stiefel war, zog Laura ihre Schuhe aus und stellte sie hinter mir auf den Schreibtisch ab. Das Zimmer füllte sich mit dem süssen Duft ihrer verschwitzten Füsse. Als sie merkte, wie sehr mich das anmachte, hielt sie mir einen ihrer Pumps unter die Nase und vollendete ihr Werk mit der anderen Hand bis ich gekommen war. Ohne das ich ihr etwas sagen musste öffnete sie sofort den Gürtel und schnürte die engen Stiefel auf, bevor die nun auf mich zurollende Schmerzwelle voll zuschlug. Vorsichtig zog sie die Stiefel von meinen Füssen und entfernte zum Schluss meine Handfesselung. Meine Füsse fühlten sich an wie ein kribbelnder Klumpen glühender Lava. Irgendwie schafften wir es dann gemeinsam herüber zu ihrem Bett, wo wir uns eng umschlungen weiter küssten und miteinander kuschelten. Ich wechselte die Position und lag nun mit meinem Gesicht zu ihren Füssen. Endlich traute ich mich ihre verschwitzten Füsse zu massieren und schliesslich auch mit dem Mund zu verwöhnen. Ein wohliges Stöhnen war ihre Reaktion und der Beginn einer langen Freundschaft. Ich hatte gerade ihr bestgehütetes Geheimnis entdeckt, für das sie bislang immer nur auf Unverständnis und Ablehnung gestossen war. Den Flohmarkt machte Laura für mich mit ungewaschenen Füssen in den niedlichen Peeptoes mit, die ich im Vorratsraum entdeckt hatte. Ihre Schwester sagte kurzfristig ab. Nachdem der Flohmarkt vorüber war und alles abgebaut war, erklärte Laura mich ihrer Mutter gegenüber als ihren neuen Freund. Wir wiederholten wir unser Spiel mit den Kunstlaufstiefeln ihrer Schwester, wobei sie mich diesmal mit knalleng eingezwängten Füssen zum Mann machte.

Ich freue mich auf weitere Anregungen, Lob & Kritik, und verbleibe mit lieben Grüssen

Eric

 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 30.12.2020 (01:00 Uhr) Elsa
Hallo Eric, zuerst einmal möchte ich Dir für Deinen Bericht danken. Ich versuche gerade, Deine Erfahrungen für mich allein nachzuvollziehen. Ich stelle mir dabei vor, als Rollkunstläuferin trainieren zu müssen, mit einem hübschen Kleidchen und natürlich viel zu kleinen Stiefeln, die ich erst ausziehen darf, wenn ich etwas neues gelernt habe. Wäre das auch etwas für Dich? Dann bräuchten wir nur noch eine dominante Trainerin... Liebe Grüsse, Elsa
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 01.01.2021 (10:35 Uhr) Fußqual
Entweder eine Trainerin oder vorab vereinbarte Regeln. Z.B. mindestens 3 Stunden Training, auch wenn die Figur klappt etc. Bei Verstoß muss natürlich vorher eine Verlängerung / Strafe vereinbart sein.
Das kann z.B. ein Plus von 1 Stunde sein und dabei darf keine Ablenkung erfolgen. Besonders lang werden 60 Minuten, wenn die Beine & Füße auf Hüfthöhe hochgelegt werden.
Alternativ zu Wanderschuhen sind übrigens die festen Boots mit dickeren Leder von Timberland oder Tamaris ideal. Da dehnt sich das Leder nicht aus. Trotzdem muss (z.B.) alle halbe Stunde mit Kraft nachgeschnürt werden, damit auch das kleinste Nachgeben des Leders direkt kompensiert wird. Damit dann 3-4 Stunden rumzulaufen, ist eine Alternative, wenn keine Eisbahn oder Rollerblades zur Verfügung stehen.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 02.01.2021 (00:01 Uhr) Elsa
Regeln helfen nicht viel. wenn es an der Infrastruktur fehlt. Ich suche eine Halle, wo (un)passende Rollschuhe vorhanden sind. Da ist der Drache meistens nicht weit. Aber ich will ja trainieren, nicht die Beine hochlagern. Ich bin auch schon mal in zu kleinen Wanderschuhen einen Berg in der Nähe hoch und wieder runter gelaufen, und habe prompt Bekannte angetroffen. Ich habe mir dann nichts anmerken lassen. Also machen wir die Übung am besten in einer fremden Stadt. Eine Strafe könnte sein, alles nochmals eine Nummer kleiner zu versuchen, eine Stunde Off-Skate-Training, z.B. Ballett anzuhängen, oder im Kleidchen in den Ausgang zu gehen. LG, Elsa
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 01.01.2021 (15:52 Uhr) Eric
Hallo Elsa,

danke für deine Rückmeldung. Es freut mich zu lesen das dir die Schilderung meines Erlebnisses so gut gefallen hat, dass du versucht hast es allein nachzuvollziehen. Es macht allerdings einen riesigen Unterschied, ob jemand anderes dir ein Paar knallenge Stiefel anzieht und du dich nicht dagegen wehren kannst, also ausgeliefert bist, oder du alles selbst machst. Deine Idee, von einer strengen Trainerin zum Tragen eines hübschen Kleidchens und viel zu kleinen Stiefeln gezwungen zu werden, gefällt mir. Vielleicht liest hier ja die eine oder andere dominante Dame mit, die bereit ist mit dir hier in einen Dialog zu treten, und wir dann alle an eurer sich entwickelnden Story teilhaben können.

Liebe Grüsse

Eric
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 02.01.2021 (00:30 Uhr) Elsa
Hallo Eric, eben diesen Unterschied möchte ich einmal erleben. In diesem Forum ist an verschiedenen Stellen von Rollschuhen und Schlittschuhen die Rede. Deshalb hoffe ich (bisher vergeblich), dass sich jemand melden würde mit den nötigen Beziehungen, um so etwas zu organisieren. LG, Elsa
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 09.01.2021 (12:37 Uhr) Fußqual
Hi Elsa, hi Eric,
die Idee mit den Wanderschuhen ist gut. Das ist mit einer "Bergführerin" die genau diese Vorgabe der Schuhgröße, der Tourenlänge etc. vorgibt und immer wieder antreibt, eine schneller umsetzbare Idee? Das kann man ja fast überall machen und es gibt nicht das Problem, irgendwo Rollschuhe auszuleihen. Statt Kleidchen oder besonders Ballett könnte eine spontane Verlängerung / Strafrunde / besonders steiler Weg helfen, Disziplin einzufordern. Wenn über schmerzende Füsse geklagt wird, 1 km Verlängerung oder so.  Oder das Tragen von kurzen Hosen, so dass die "unpassenden" Schuhe/Stiefel direkter auffallen.
Ich wäre dabei

 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 09.01.2021 (16:37 Uhr) Eric
Meine Idee wäre es als Wanderschuhe die von Jonas erwähnten Kendra Arcadia zu nehmen. Zur Erholung von det Tor(tour) dann Elsas neu erworbene Schlittschuhe, die sie nach eigener Aussage bislang nur wenige Minuten aushalten konnte. Dann allerdings eine Viertelstunde lang und mit hochgelegten Beinen. Es soll ja eine "Erholung" sein. ;) Nach der absolvierten Viertelstunde in zu kleinen Schlittschuhen käme eine Erholung von der "Erholung" mit einem weiten Paar Kendra Arcadia. Nun aber eine Nummer kleiner als zuvor, und dann natürlich wieder hinaus ins Gelände. Zum krönenden Abschluss der Trainingseinheit würde die strenge Bergführerin nochmals an die neu erworbenen Schlittschuhe erinnern. Nach der Wanderung selbstverständlich mit hochgelegten Beinen. Offen bliebe die Frage wann Elsa anfangen würde um Gnade für ihre Füssse zu betteln, die inzwischen schon die Form der schmalen, engen Schlittschuhe angenommen haben dürften.

Da wäre ich auch dabei.

Eric
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 09.01.2021 (23:00 Uhr) Elsa
Hallo Eric, woher kommt ihr denn? Die alten Schlittschuhe ohne Kufen könnt ihr gerne haben. Offen bleibt die Frage, wer zuerst aufgibt: die kaputten Schlittschuhe oder die Person, die sie tragen muss. Liebe Grüsse, Elsa
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 16.01.2021 (08:29 Uhr) Fußqual
ich komme aus dem Rheinland. Schlittschuhe sind nicht so meins. Aber enge Lederstiefel, die eng gebunden werden, habe ich natürlich im Bestand. Habe gerade auch noch ein weiteres "passendes" Paar bei ebay gefunden. Der Plan von Eric liest sich gut. Und dann immer steigern. Was das "Auffallen" angeht, habe ich jetzt auch eine Idee: ich habe 39 und 40er Langschaftstiefel. Die bei der Wanderung anziehen und bei einer Zipp-Hose (Hosenbeine abmachbar) dann bei Nichteinhaltung der Regeln, die unteren Beinteile abnehmen. Dann sieht jeder anderer Wanderer, mit was man an den Füssen unterwegs ist.  
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 16.01.2021 (17:43 Uhr) Eric
Ich bin ein Nordlicht aus Rendsburg. Schuhe, die sich unverlierbar fest am Fuss befestigen lassen, sind meine Favoriten. Schnallenschuhe sind gut geeignet aber mit Schnürschuhen und Stiefeln geht da noch deutlich mehr. Zu Elsas Frage, wer wohl zuerst aufgibt, ein paar Überlegungen. Jemand schraubt eine High End Kufe unter einen Kunstlaufstiefel. Wird man vermutlich nur mit High End Stiefeln machen. Solche Stiefel sind dafür ausgelegt hohen Belastungen wie Sprüngen oder im Paarlauf Würfen sicher standhalten zu können - und das nicht nur einmal am Tag. "Kaputte Schlittschuhe" könnte sich nur auf die Oberfläche beziehen. Schrammen und Abschürfungen sind bei diesem Sport ja normal. Die reine Funktion, und damit das Potenzial Füsse quälend end einzwängen zu können wäre dabei nicht beeinträchtigt. Liebe Elsa, beschreibe Deine Stiefel bitte doch mal etwas näher. Vielleicht hat die Person, die sie (er)tragen muss, ja eine Chance dieses Spiel zu gewinnen.

Eric
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 17.01.2021 (01:00 Uhr) Elsa
Die Nordlichter sind wach, also bin ich auch wach: High End ist wohl etwas übertrieben: Es ist eine selten geschliffene Coronation Ace mit gekreuzten Zacken. Die kommt nun an neue Schlittschuhe. Bei den alten sieht man nicht mehr, um welches Modell es sich handelt. Sie wurden offensichtlich viel getragen. Das Leder ist schon ziemlich weich. Die Schäfte sind kaum gepolstert und einmal neu mit dünnem Leder ausgekleidet worden. Ich würde diese Schlittschuhe niemandem mehr fürs Training empfehlen. Wenn ich sie weiter oben in den Rhein werfen würde, könnte sie Fußqual ein paar Tage später heraus fischen...

Liebe Grüsse, Elsa
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 17.01.2021 (08:46 Uhr) Fußqual
Und wo kommst Du her liebe Elsa? Aus dem Süden, interpretiere ich mal?
Gerade bin ich in Stunde 2 mit einem Paar Ricosta 39er Schnürstiefel (Kinderstiefel, da enger geschnitten). gleich kommt der Timer und ich muss wieder nachbinden. Ich stelle den immer auf 20 Minuten. Ziel ist 120 Minuten vor dem Frühstück.
VG
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 18.01.2021 (01:30 Uhr) Elsa
Ich wohne weiter oben am Rhein und habe alte Schlittschuhe für 5 Franken gekauft. Folglich wohne ich in der Schweiz.
(Streng genommen könnte es noch das FL sein.)

LG, Elsa
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 23.01.2021 (15:37 Uhr) Fußqual
Da ist ja wirklich von Süd nach Nord :-)
Vielen Dank für diese lange, ausführliche und tolle Geschichte. Das Lesen hat mir sehr viel Freude gemacht.
Vielen Dank für diese lange, ausführliche und tolle Geschichte. Das Lesen hat mir sehr viel Freude gemacht.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 20.12.2020 (09:39 Uhr) Fußqual
Tendenziell runder, wobei es da verschiedene Schnitte gibt. So haben ich jetzt 2 Paar von S Oliver (Kniehoch) die spitzer laufen. Ein Paar ist Kunstleder, dass sehr hart ist. Die Füße bekomme ich in Größe 40 gerade so rein. Das andere Paar ist zumindest unten aus Leder, GRöße 39. Reinzukommen ist echt Arbeit. Aber dann dehnt sich das LEder immer ein bisschen und nach 10 Minuten bekomme ich den Reißverschluss auch zu.
Gerade habe ich Stiefel von Superfit (Gr. 40) die vorne nicht spitz sind, deren Rundung aber enger zuläuft. Da diese Stiefel eher schmaler geschnitten sind, ist das Anziehen nicht so einfach. Gleiches gilt für Stiefel von Lepi. Das ist aber immer toll, wenn es dann geschafft ist. Durch das Leder lassen die sich auch gut tragen.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 26.09.2022 (20:02 Uhr) Robert
Ist ja echt interessant zu lesen, wie ihr es schafft in Schuhe reinzukommen, die irgendwo zwischen 4 und 7 Nummern zu klein sind.  Meine Füße sind ohnehin schon außergewöhnlich klein für einen 1,80m großen jungen Mann, nämlich Größe 36.  Trotzdem ziehe ich gerne Schuhe an, die mir zu klein sind.  So trage ich meistens Schuhe in Größe 34, als 2 Nummern zu klein, und da komme ich problemlos rein, und es gibt keine Schmerzen.  Nur statt vorne den empfohlenen 1 cm Platz zu haben, habe ich da eben nur etwa 1 mm Platz.  Jetzt muß ich unbedingt mal versuchen Größe 32 anzuziehen.  Der Schuh wäre dann echte 1,5 cm zu kurz (bzw. 2,5 cm wenn man den 1 cm normalen Abstand vorne hinzufügt).  Damenschuhe fangen bei meiner normalen Größe erst an; also kann ich in kleineren Größen nur Kinderschuhe anziehen.  Es wäre echt toll, wenn ich Schuhe in Größe 29 anziehen könnte, also 7 Nummern kleiner als meine normale Größe.  Ich finde es immer so cool und lustig, wenn Leute mich auf meine kleinen Füße ansprechen.  Das kommt in der S-Bahn sehr oft vor, wenn z.B. etwa 12-jährige Burschen ihren Fuß der Größe 45 neben meinen stellen.  Um beweisen zu können, daß ich Größe 34 habe, kaufe ich mir bevorzugt Schuhe, wo die Größe deutlich auf der Sohle zu sehen ist.  Bei den meisten Turnschuhen kann man diesen Beweis allerdings auch gut leisten, indem man die Zunge umklappt.  In meinen adidas steht US 2 1/2 - UK 2 - EU 34.  Die meisten meiner Freunde tragen Größe US 11 bis 13 in adidas Schuhen, also zwischen 45 1/3 und 48.  Wäre so cool, wenn ich adidas der US-Kindergröße 11 1/2 anziehen könnte.  Das entspricht Größe 29.  Wenn mich dann jemand der so die gängige Größe 11-13 trägt nach meiner Größe fragt, und ich dann beweisen kann, daß ich 11 1/2 habe, ist es bestimmt ganz lustig.  Der Unterschied ist da echt gewaltig, da sind meine Schuhe fast 20 europäische Nummern kleiner (29 gegenüber 48), bzw. kaum mehr als halb so lang (18 cm gegenüber 31 cm).  Ich habe echte Zweifel, in 29 reinzukommen, 7 Nummern kleiner als meine normale Größe, oder 4,5 cm kürzer als meine Füße.  Ich werde es jetzt aber versuchen, erst einmal mit 32, dann vielleicht 30, und dann 29.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 27.10.2022 (18:25 Uhr) Littlefoot
Hallo Robert,
Wow normal Gr. 36 ist schon klasse und dann auch noch die Vorliebe für zu kleine Schuhe..
Ich trage normal Gr. 38 und habe dieselbe Vorliebe. Bei Sneakern komme ich eigentlich immer in 35, bei wenigen auch in 33 hinein. 32 hat einmalig auch schon geklappt aber nur sehr kurz.
Daher denke ich in deinem Fall, dass es mit der 29 nicht klappen wird. Letzen Endes desshalb, weil eigentlich eher das Fußvolumen ausschlaggebend ist und nicht die Fußlänge, nach der sich jedoch die Größe richtet. D.h. Je kleiner die Füße sind desto weniger kann man bei den Schuhgrößen runter gehen. In meinem Fall eigentlich von 38 auf 35 (nahezu alle Sneakers) bis 33 (nur einzelne wenige Modelle). Das sind also nur maximal 3 bis 5 Größen Unterschied. Auf den zweistelligen US- oder UK-Größenbereich hab ich somit keine Chance.
Aber wäre sehr interessant wie weit runter du größenmäßig gekommen bist und bei welchen Schuhe es bei dir geklappt hat.Auch welche Schuhe du da besonders gerne probierst.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 04.11.2022 (17:13 Uhr) Robert
Hallo Littlefoot,
Es ist interessant, daß du bei normal Schuhgröße 38 fast immer 35 tragen kannst.  38 entspricht ja etwa 23,5 cm Fußlänge und 35 ist etwa 1,7 cm kürzer.  Meine sind etwa 22,2 cm lang, und so habe ich als Ziel Größe 33 genommen.
Gestern war ich bei Footlocker und habe nach einem Paar Nike Air Force 1 in Größe 34 gefragt.  Der Verkäufer kam dann mit einem Paar in 45 (US 11).  Er sagte Nike falle etwas kleiner aus, so daß ich statt 44 wahrscheinlich 45 brauche.  Ich habe dann gesagt, daß ich 34 habe, nicht 44.  Er sagte das könne nicht sein und ich solle die 45er mal anprobieren.  Ich zog sie an, und meine ganze Faust hat hinten noch reingepasst.  Dann wollte er messen, und das Gerät zeigte 35,5 an.  Dann brachte er ein Paar in 35,5 - die waren mir aber zu groß und er brachte mir dann welche in 35, die mir auch etwas zu groß waren.  Dann brachte er 34, die mir gut passten, aber ich fragte nach Größe 33.  Die waren perfekt und ich nahm sie (US 1,5 - UK 1 - EU 33).  Neben mir war eine Frau mit ihren 2 Jungen; der eine war 6 Jahre alt, der andere war 8.  Der 6-Jährige probierte Nike in 36,5 und der 8-Jährige zog 40 an.  Die waren gerade mal so 1,30m und 1,50 groß.  Ich habe meine heutige Größe seit ich etwa 6 Jahre alt war.  Ich fand es immer so cool, so kleine Füße zu haben und wollte nie größere Schuhe haben.  Das war wahrscheinlich der Grund, daß es bei der Größe geblieben ist.  Wie alt und wie groß bist du?  Du bist auch ein Mann?  Größe 38 ist dann auch extrem klein.  Die meisten meiner Freunde haben zwischen 44-47, einige sogar 48-50, einer hat 43, und keiner hat weniger als 43.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 07.01.2023 (22:34 Uhr) Littlefoot
Hallo Robert,
Ein cooles Einkaufserlebnis. Ist dem Verkäufer nicht aufgefallen, dass du kleine Füße hast? Ich meine das sieht man ja, dass es keine 44 sein kann wenn man Gr36 trägt. Aber vermutlich denken die dass man mit Absicht extra große Schuhe will, auch wenn man gerade offensichtlich kleinere Schuhe trägt.
Ja ich bin auch ein Mann, mit 1,77m etwa normal groß denke ich.
Durch meine kleinen Füße kaufe ich immer in der Damenabteilung ein. Da die Verkäuferinnen immer eher in Richtung größer tendieren fange ich eher bei Gr37 oder 36 an. Letztere allerdings nur wenn ich weiß, dass die Schuhe nicht zu eng ausfallen, die ich anprobieren will.
Grüße 33 kann ich nur bei Reebok und vereinzelt bei Puma anziehen. AF1 habe ich allerdings nur bis 35,5 probiert was ganz gut klappt. Diese kleinen Größen kaufe ich daher eher nur online und hoffe dann dass ich rein komme.
Kaufst du deine Schuhe immer im Laden mit Anprobe oder ist das eher die Ausnahme? Hast du eigentlich auch mal Stiefeletten mit Absätzen probiert? In Gr36 gibt's ja dabei noch Auswahl.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 14.01.2023 (20:07 Uhr) Robert
Hallo Littlefoot,
als er mir schließlich die kleinen Schuhe brachte, sagte der Verkäufer, er hätte zunächst nicht auf meine Schuhe geguckt und angenommen ich hätte mich versprochen als ich nach Größe 34 fragte.  Er meinte, daß Männer meiner Größe fast immer 44-46 haben.
Sind es bestimmte Modelle von Reebok und von Puma, die du 5 Nummern zu klein tragen kannst?  Bisher habe ich fast alle Schuhe 2 Nummern zu klein getragen, also 34 statt 35,5-36.  34 passt mir perfekt, es ist vorne nur sehr wenig Platz, finde ich aber sehr bequem.  Ich fand es toll, daß mir die Nike AF1 in Größe 33 perfekt passen; die sind genauso groß wie meine adidas oder New Balance in 34.  Ich muß jetzt unbedingt mal Reeboks in 31 oder 32 probieren.  Kannst du in 5 Nummern zu kleinen Reeboks gut laufen oder gibt es Schmerzen?
Ich kaufe Schuhe fast nur im Geschäft, wo ich sie anprobieren kann.  Ich frage immer nach Größe 34, da die mir fast immer perfekt passen.  Vor kurzem habe ich ein Paar von Polo Ralph Lauren im Internet gekauft, in Größe US13,5 - UK13 - EU31.  Ich habe die gekauft, da die Länge laut deren Tabelle genauso groß sein sollte wie meine AF1 oder adidas.  Die Polos in 31 kann ich zwar anziehen, aber lange laufen kann ich damit nicht.
Damenstiefel mit Absatz habe ich mal in einem Spezialgeschäft für Über- und Untergrößen anprobiert.  Ich fragte wie immer nach Größe 34.  Die Verkäuferin sagte, sie hätten Damenschuhe in Größe 35-46, aber keine 34.  Ich probierte dann ein Paar in 35, aber die fand ich eigentlich schon etwas zu groß.  Ich kann also nur Kinderschuhe tragen.
Gehst du manchmal Bowling spielen?  Mir kommt es dort fast jedesmal vor, daß die mir zunächst ein Paar Bowlingschuhe in 43 geben nachdem ich nach 33 fragte (Bowlingschuhe scheinen etwas größer auszufallen, deshalb frae ich nicht nach 34).
Hallo Robert,
Es sind die Reebok Freestyle und Outrage die ich in Gr33 anziehen kann aber das geht nicht solange. Auch die Puma sind ein Modell wo ich den Namen nicht kenne. Bei den Freestyle geht es aber noch am besten, wobei es von Exemplar zu Exemplar unterschiedlich klappt. Generell gibt es aber bei erheblichen viele Modelle die ich auch in 34 und manchmal auch kleiner tragen kann.
Absatzschuhe trage ich dagegen in gr38 oder 37. manchmal fallen die aber recht klein aus, so dass ich auf gr39 zurück greifen muß. Daher könntest du Glück haben und passende in 35 finden
Beim Bowling spielen hab ich das immer versucht zu verstecken und immer meine Schuhe nachträglich geholt und nur nach 37 gefragt. Auch das löst immer ungläubige Blicke aus. Trotzdem macht mir das Schuhe kaufen besonderen Spaß, wobei das Verkaufspersonal da immer sehr unterschiedlich reagiert.
Hast du eigentlich eine Erklärung warum deine Füße nicht mehr gewachsen sind?
Irgendwie bin ich neidisch :-)
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 22.03.2023 (17:34 Uhr) Robert
Hallo littlefoot,
Ich kaufe nur Schuhe, in denen ich gut laufen kann, aber eben so klein wie möglich.  Wenn ich sie 1 - 1,5 cm kleiner kaufe als empfohlen, klappt das immer sehr gut.  Es wird ja immer empfohlen, 1 - 1,5 cm Platz zu haben.  Diesen Platz brauche ich nicht und kaufe Schuhe dann immer für 20,5 - 21 cm was je nach Hersteller Größe 32 - 34 entspricht.  Wie lang sind deine Füße?  Wenn dir die Reebok Freestyle in Größe 33 (21,5 cm) so viel zu klein sind daß du sie nicht lange tragen kannst, sind sie dir wahrscheinlich mindestens 2,5 cm zu klein.
Ich glaube, meine Schuhgröße ist so klein geblieben weil ich seit ich etwa 6 oder 7 Jahre alt war immer nur kleine, enge Schuhe angezogen habe.  Ich fand es damals schon so toll, so kleine Füße zu haben.  Ich habe also seitdem immer nur Größe 34 getragen und auch immer sehr enge Socken getragen.  Meistens habe ich sogar nachts kleine Schuhe getragen.  Das ist wahrscheinlich der gleiche Effekt wie damals bei Frauen in China, die ihre Füße gebunden haben damit sie nicht viel wachsen.  Du hast doch auch nur so 2-3 Nummern mehr als ich, also auch extrem klein für einen Mann.  Was hast du gemacht das du nicht etwa 44 hast?  Ich wäre übrigens heute froh, wenn ich so 38-39 hätte.  36 ist mir eigentlich immer zu groß.  Herrenschuhe gibt es selbst in Geschäften für Untergrößen nicht unter 37, was mir viel zu groß ist, und Damenschuhe gibt es auch fast nie unter 36, also auch zu groß für mich.  Es bleiben also nur Kinderschuhe.  Ich hätte gerne Sportschuhe von Brooks, aber die stellen gar keine Kinderschuhe her.  Asics gefallen mir so gut, aber am besten sind deren Herrenschuhe, die mir alle viel zu groß sind, und die stellen nur sehr wenige Kindermodelle her, die qualitativ auch nicht besonders gut sind.  Nike sind fast die einzigen, die Kindermodelle herstellen, die von Herrenmodellen nicht zu unterscheiden sind.  Ich habe ein Paar Timberland 6" Premium Boots in Größe 33 (US 1,5 - UK 1).  Die sehen genauso aus wie die Herrenstiefel sind aber etwa 100 Euro billiger und laut Timberland's Beschreibung scheint das Kindermodell qualitativ weniger gut zu sein.
Hallo Robert,
Ja das kommt hin. Meine Füße sind etwa 24cm lang. Ja auch ich habe irgendwann angefangen meine Schuhe kleiner zu tragen, da ich den Platz im Schuh auch nicht wollte. Ich fand es angenehmer wenn's genau sitzt und außerdem mag ich es kleine Füße zu haben.
Welche Schuhe hast du denn nachts getragen? Welches Modell war das?
Am liebsten würde ich immer Gr35 oder 36 tragen aber ich habe nunmal 37-38. Sneakers in 36 geht nur bei manchen Modellen. Es stimmt, hätte ich auch Größe 32, dann müsste ich auf meine Damenschuhe mit Absätzen verzichten. Daher ist meine Größe ganz gut so, wobei 36 würde da auch noch gehen. Außerdem findet man ihn der Größe immernoch günstige Schuhe.
Bei Brooks könntest du Glück haben. Ich finde die fallen ziemlich klein aus. Allerdings denke ich da jetzt auch ein Model in Gr35; welches für mich recht eng ausfällt.
Bei Timberland habe ich die mit den Absätzen, also typische Damenmodelle in Gr37 bis zu Gr38,5, je nach Modell. Vermutlich könnte auch noch 36 gehen, was ich noch nicht probiert habe.
Hast du auch die Beobachtung gemacht, dass es einen Bereich gibt, bei dem man die Schuhe nicht lange tragen kann? Also normale Größe geht immer (klar). Dann kommt ein Bereich, den man nicht so lange aushält und dann einer, den man wieder länger tragen kann. Das liegt allerdings sicher auch an meiner Fußform, bei der die Großzehen kürzer sind als die mittleren.
Du trägst demnach nur Nike? Es gibt eigentlich auch bei Adidas Originals und Fila auch Schuhe in den kleinen Größen, die den Modellen für Erwachsene entsprechen. Hast du da auch schonmal geschaut?
Was für Schuhe hast du denn so?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 12.08.2023 (22:46 Uhr) Robert
Hallo littlefoot,
vor ein paar Tagen war ich in einem Footlocker Geschäft und habe nach einem Paar von Brooks in Größe 34 gefragt.  Die Verkäuferin sagte, das kleinste sei ein Damenmodell in Gr. 35,5.  Die habe ich anprobiert, da waren vorne aber 2 Finger Platz, also viel zu groß.  Die Verkäuferin trug Schuhe, die ich sehr schön fand.  Sie sagte das seien Reebok Freestyle Damenschuhe, die erst bei Gr. 35 anfangen.  Ihre waren Gr. 40, und sie brachte mir dann das Mädchen-Modell in Gr. 34.  Die Verkäuferin checkte den Platz vorne und sagte das sei viel zu groß.  Sie brachte mir dann ein Paar in 32, das perfekt passte mit so 2-3 mm Platz vorne, so daß ich sie kaufte.  Die sind super bequem und sehen unglaublich winzig aus.  Ich bin schon mehrmals darauf angesprochen worden.  Über das Internet habe ich dann noch ein Paar Freestyle gekauft, die 2 cm kürzer sind als die 32er.  Die sind Gr. 30.  Da komme ich zwar rein, aber nach 30 Minuten fangen die Füße an einzuschlafen und die Schuhe bereiten dann keine Schmerzen mehr.  Das ist irgendwie ein tolles Gefühl mit so kleinen Schuhen, und es sieht absolut toll klein aus.  Meine Freundin fand meine Freestyle so schön daß wir zusammen zu Footlocker gingen, wo sie sich dann auch ein Paar kaufte - in Größe 43.  Das sah total lustig aus, als sie im Geschäft ihre 43er neben meine winzigen 32er stellte.  Meine Freundin und ich tragen mehrere Schuhe des gleichen Modells.  Sie hat z.B. ein Paar Birkenstock Arizona in 43, und ich habe das gleiche Modell in 33.  Sie trägt in jedem Modell etwa 10-11 Nummern größer als ich.  Von Adidas habe ich auch einige Modelle, z.B. die Samba in 34; meine Freundin hat sie in 44 2/3.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 23.12.2022 (19:06 Uhr) Littlefoot
Hallo Robert,
Wow normal Gr. 36 ist schon klasse und dann auch noch die Vorliebe für zu kleine Schuhe..
Ich trage normal Gr. 38 und habe dieselbe Vorliebe. Bei Sneakern komme ich eigentlich immer in 35, bei wenigen auch in 33 hinein. 32 hat einmalig auch schon geklappt aber nur sehr kurz.
Daher denke ich in deinem Fall, dass es mit der 29 nicht klappen wird. Letzen Endes desshalb, weil eigentlich eher das Fußvolumen ausschlaggebend ist und nicht die Fußlänge, nach der sich jedoch die Größe richtet. D.h. Je kleiner die Füße sind desto weniger kann man bei den Schuhgrößen runter gehen. In meinem Fall eigentlich von 38 auf 35 (nahezu alle Sneakers) bis 33 (nur einzelne wenige Modelle). Das sind also nur maximal 3 bis 5 Größen Unterschied. Auf den zweistelligen US- oder UK-Größenbereich hab ich somit keine Chance.
Aber wäre sehr interessant wie weit runter du größenmäßig gekommen bist und bei welchen Schuhe es bei dir geklappt hat.Auch welche Schuhe du da besonders gerne probierst.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 15.09.2023 (13:14 Uhr) Jens
Hallo Littlefoot und Robert, hab eure Unterhaltung hier verfolgt finde es sehr spannend viel kleiner Schuhe zu tragen. Ich hatte bisher ab und zu die Gelegenheit Sneaker´s von Bekannten und Freundinnen anzuproieren meistens Adidas oder Nike´s in Gr. 39 oder 40. Vor kurzem waren Reebok Classic Leather in 39 dabei und fand ich bisher am nicesten, die könnte ich mir mal richtig klein auch vorstellen. Was hat es ubrigens mit diesen Reebok Freestyles auf sich, hab mal im Netz geschaut, ist ja ein reiner Damenschuh und sieht recht schmal aus.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 16.09.2023 (14:26 Uhr) Littlefoot
Hallo Jens, hallo Robert
Die Freestyles hab ich auch. Das besondere bei denen ist, dass die relativ groß ausfallen und sehr bequem sind. Sie fallen meiner Meinung nicht schmal aus, was aber auch an dem besonders weichen Leder liegen kann. Wenn man dann noch gerne mal zu kleine Sneakers anzieht, so wie ich, dann ist hier auch das besondere, dass gerade diese besonders klein gehen. Bei den Freestyles passen mir regulär Gr 37,5 oder 36,5, habe aber auch welche in 33 die ich auch noch anziehen kann, wenn auch nur kurz.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.09.2023 (17:46 Uhr) Unbekannt
Hallo Jens,

die Reebok Freestyle sind so gestaltet daß sie extrem klein aussehen.  Die Sohle steht vorne und hinter nur so etwa 1mm hervor und seitlich ist die Sohle sogar schmaler als der Schuh.  Das Design selbst und dann noch in schwarz, und die Freestyle sehen gut 5 Nummern kleiner aus als sie sind.  In Größe 32 passen sie mir perfekt, mit ganz wenig Platz vorne.  Normalerweise trage ich fast immer Größe 34 (oder 33), obwohl ich laut Meßgerät eigentlich 35,5 haben soll,  aber die Freestyle sind in 32 etwa genauso groß wie meine anderen Schuhe in 34, und sie sehen noch viel kleiner aus als 32.  Ich habe die Freestyle auch in Größe 30.  Wegen des weichen Materials komme ich da zwar rein, es wird aber nach kurzer Zeit schmerzhaft, dann läßt der Schmerz nach, und ich kann sie dann mehrere Stunden tragen.  Die sehen einfach super klein aus.

Du schreibst daß du auch gerne zu kleine Schuhe trägst, so in Größe 39 oder 40.  Was für eine Größe hast du denn normalerweise?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.09.2023 (21:00 Uhr) Jens
Hey Littlefoot und Robert, ich hab normal SG 43 finde aber kleiner (ausehende) Füße sehr nice und hatte  heimlich 39 und 40 Adidas und Nike`von Bekannten und Freundinnen anprobiert. Irgentwie ist es ein tolles Gefühl in den kleinen Sneakern, jetzt habt ihr mich so richtig neugierig auf die Freestyles gemacht das ich mir heute 38er im Netz bestellt habe. Ich hoffe ich hab mich da nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt die sind jetzt halt mal 5 Größen zu klein, bin ja sooo gespannt wie die sich anfühlen.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 21.09.2023 (15:13 Uhr) Littlefoot
Hallo Jens,

Hast du die Reebok Freestyles schon erhalten?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Gr38 für dich keinProblem sein sollte.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 21.09.2023 (18:38 Uhr) Robert
Hallo Jens und Littlefoot,
5 Nummern zu klein wird glaube ich sehr schwierig und wahrscheinlich sehr schmerzhaft.  Die Freestyle scheinen 2 Nummern größer auszufallen, aber dann wären sie immer noch 2 cm zu kurz.  In meine Freestyle in Größe 30 komme ich rein, es ist zunächst sehr schmerzhaft, aber nach etwa einer halben Stunde hört der Schmerz auf, und dann kann ich sie problemlos mehrere Stunden tragen.  Mit Größe 30 sind sie mir 5,5 Nummern zu klein.
Fahrt ihr Ski?  Ich habe gestern ein Paar neue Skistiefel von Rossignol gekauft.  Ich fahre sehr aggresiv Alpinski.  Für optimale Kontrolle sollte man die Stiefel 1 cm kürzer als die Fußlänge tragen, wobei das Innenfutter etwas zusammengedrückt wird.  Bisher habe ich also immer Mondo 21 getragen.  Jetzt gibt es diese Größe scheinbar nicht mehr.  Runter bis Mondo 22 werden die Stiefel in 0,5 cm Schritten angeboten, aber darunter nur in 1 cm Schritten.  Es gibt also 21,5 und darunter 20,5 aber keine 21.  Die in 21,5 waren mir zu groß, und ich habe die in 20,5 genommen.  Die sind schon etwas eng.  Im Winter werde ich sehen ob es klappt.  Für optimalen Spaß müssen die fest sitzen, dürfen aber auf keinen Fall Schmerzen verursachen.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 22.09.2023 (10:03 Uhr) Littlefoot
Hallo Jens,

Hast du die Reebok Freestyles schon erhalten?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Gr38 für dich keinProblem sein sollte.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 22.09.2023 (20:00 Uhr) Jens
Hey Littefoot und Robert,

Die Freestyles sind heute mit der Post angekommen die haben die Modellnummer GW5355 da könnt ihr mal schaun. Beim auspacken dachte ich sofort boooaahh sind die sweet und die sehen soo kleina aus, wie soll ich die nur ankriegen. Also erstmal schön die Schnürung weit gemacht und mal langsam mit dem rechten Fuß in den Schuh vorgetastet. Fühlt sich erstmal supi an kam auch bis ganz vor was man nicht denkt wenn man die Freestyles beim auspacken betrachtet. Um ganz reinzukommen hab ich dann doch den großen Schuhlöffel benötigt und es wird dann erstmal ganz schön eng man merkt aber das das super weiche Leder sehr dehnbar ist (ganz anders wie in normalen Sneakern) und es wird schon nach wenigen Minuten besser. Was für nicee Schuhe, aber ich hätte für den Anfang ne Gr. 39 oder gar ne kleine 40 nehmen sollen die wären sicher gleich für mich tragbar gewesen. Die muß ich langsam einlaufen, das wird sicher gelingen und das Gefühl in denen ist schon großartig. Vom Aussehen sind die echt wow und schon sehr feminin was ich aber richtig schön finde. Es wird auf jeden Fall net mein einziges Paar Freestyles sein, das Modell ist echt ein absoluter Geheimtipp für Men´s. Danke euch beiden dafür.
Hallo Robert 1 heiße auch Robert bin auch 180cm groß habe aber Schuhgröße normal 38/39
Du schreibst du hättest 36 normal. Wäre super wenn man im Bildaustausch kommen könnte.
Bin Liebhaber für enge Cowboystiefel am besten die ganz spitzen. Hier ist es eine Herausforderung
die Größe 36 anzuziehen, obwohl meine Füße recht schmal sind. Wie ist es bei dir?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 16.03.2024 (18:53 Uhr) Robert
Hallo Robert 2,
ist ja toll, daß es noch jemanden gibt, der bei der Körpergröße so extrem kleine Füße hat.  Dieses Meßgerät im Schuhgeschäft zeigt bei mir immer 35,5 an wenn ich mich richtig draufstelle.  Ich hatte jedoch noch nie Schuhe über 34.  36 ist deutlich zu groß, 35 finde ich auch eher etwas zu groß, und 33 oder 34 ist immer am besten.  Die Reebok Freestyle passen mir gut in 32,  aber ansonsten ist 32 und darunter schon sehr eng; es sieht zwar super klein aus, aber lange darin laufen geht nicht.  Wenn ich in Schuhgeschäften nach Größ 33 oder 34 frage, glauben die Verkäufer das zunächst nicht und wollen dann messen.  Wenn ich die Zehen dabei etwas anziehe, zeigt das Gerät 33 oder 34 an.  Die Verkäufer sagen fast immer, daß Männer meiner Größ normalerweise Größe 44-46 haben, und daß sie noch nie einen Mann gesehen haben, der unter 40 hat.  Selbst 40 und 41 seien sehr selten.  Hast du bei Größe 38/39 auch solche Erfahrungen gemacht?  Spitze Cowboystiefel gefallen mir auch.  Leider konnte ich noch keine in 33/34 finden.  Ich hatte mal ein Paar in einem Spezialgeschäft in Damen-Untergröße 35 anprobiert; die waren aber zu groß.  Ich kann nurt Kinderschuhe tragen, und da gibt es leider nicht alles, das mir gefällt.
Hallo Tobert 1 und 2,
freut mich, dass es noch mehr mit kleinen Füßen gibt, die dann auch noch gerne möglichst kleinere Scuhe oder möglichst hohe Absatzschuhe tragen.
Robert2: geht es dir auch so? Hast du da schon eine entsprechende Schuhsammlung angelegt? Hast du inzwischen. Passende Cowboystiefel gefunden?
Ich hatte letzte Woche gerade im Laden schöne und sehr günstige Cowboystiefel gefunden in Gr37 bzw. Damengr. 6,0. diese waren mir tatsächlich zu groß. War leider das einzige vorhandene Paar.
Robert1: was gibt's bei dir so neues? Hast du inzwischen deine Reebok Freestyles viel getragen und gibt's bei dir neue Schuhe?
Trage inzwischen immer wieder meine weißen Nike AF1 Shadow in Gr36. Die scheinen relativ groß auszufallen.
Es tut mir leid dass ich hier zuwenig aktiv bin aber irgendwie ist es auch so, dass ich ab einem gewissen Punkt dass Gefühl habe nichts neues mehr beitragen zu können.
L.G.
Littlefoot
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 04.04.2024 (22:29 Uhr) Robert
Littlefoot,
wir tragen ja so einige Schuhe des gleichen Modells, und auch immer 2-2,5 Größen kleiner als die gemessene Größe.  Meine Nike AF1 trage ich auch häufig - meine sind Größe 33 (US 1,5 - UK 1), und die passen perfekt.  Die Reebok Freestyle Hi in Größe 32 trage ich auch häufig; die passen auch perfekt.  Die Freestyle in Gr. 30 trage ich nur selten.  Die sind eher unangenehm zu klein.
Ich habe bereits zuvor von so lustigen Situationen wegen meiner winzigen Kinderschuhgröße in Schuhgeschäften berichtet.  Auch mit Freunden, insbesondere mit neuen Freunden, kommt es immer wieder zu lustigen Situationen.  Gestern abend auch wieder.  Da waren ich und meine Freundin mit anderen Freunden zum Monopoly spielen zusammen.  Wir hatten alle unsere Schuhe im Eingangsbereich abgestellt.  Es kam ein neuer dazu, den ich noch nicht kannte.  Er fragte unseren Gastgeber Thomas wo sein Sohn sei, und er hätte gar nicht gewusst dass er ein Kind hat.  Thomas sagte er habe kein Kind.  Der neue, Frank, fragte dann wem denn die ganz kleinen Kinderschuhe am Eingang gehören.  Er brachte dann einen von meinen Nike AF1 und einen von seinen AF1.  Er hielt sie aneinander; seine waren etwa 1,5 mal so lang wie meine.  Seine waren Größe 48,5 (US 14 - UK 13).  Ich sagte, es seien meine.  Ich sollte dann mal seine anziehen.  Meine Freundin hat die AF1 in 44.  Wenn ich die anziehe, passt hinten meine ganze Faust rein.  Es ist also leicht vorstellbar, wie es aussah, als ich die AF1 in 48,5 trug, also 15,5 Nummern zu groß.  Wir haben dann natürlich alle gelacht.  Solche Situationen kommen so häufig vor, also fast jeden Tag, bei Freunden, im Schwimmbad, beim Bowling, im Sportstudio, in der S-Bahn, beim Einkaufen, im Kino, beim Anstehen in Warteschlangen, also fast überall im täglichen Leben.  Ich habe auch manchmal Schuhe meiner Freundin in Größe 43/44 getragen, aber dann wurde ich von Leuten angesprochen, dass mir die Schuhe doch viel zu groß seien und sie fragten dann welche Größe die Schuhe seien und welche Größe ich wirklich habe.  Also immer so lustig, und es gibt nichts das ich machen kann dass meine Füße "normal" groß aussehen und ich nicht nach meiner Schuhgröße gefragt werde.  Zuhause stellen meine Freundin und ich unsere Schuhe immer nebeneinander im Eingangsbereich.  Da fällt dieser enorme Größenunterschied von 10/11 Nummern auch besonders auf.  Ich gucke gerade runter auf die adidas Adistar in 44 2/3 und die adidas Adilette 22 in 46 meiner Freundin neben meinen Nike AF1 in 33 und Champion Sandalen in 34.  Die Adilette 22 sehen super aus.  Die hätte ich auch gerne, aber selbst das Kindermodell fängt erst bei Gr. 37 (UK 4) an.  Die habe ich anprobiert, ist aber deutlich zu groß.
 Clogs 13.01.2024 (19:33 Uhr) Thomas
Gibt es hier Frauen, die noch gerne clogs tragen z.b tamaris sanita scholl ugg... oder gerne mal fremde tragen würden?
 Zu kleine Schuhe... 24.08.2018 (15:11 Uhr) turnschuhfan
Anregung an den oder die Admins dieses Forums:
Ich schlage vor, das Thema "zu kleine Schuhe anziehen" in ein NEUES FORUM ZU ÜBERFÜHREN.  Mit heimlichen Anprobieren hat das eigentlich wenig zu tun. Das Thema lässt hier alles unübersichtlich werden. Es geht Seitenlang um Tipps und Ratschläge und Schlittschuhe.  
 Re: Zu kleine Schuhe... 25.08.2018 (09:07 Uhr) T.
Hast einerseits recht, andererseits lässt sich das eine von dem anderen oft nicht trennen.
Ich ziehe z.B. unfassbar gerne heimlich die Schuhe meiner Freundin an, und die sind eben 3 Nummern kleiner.
Bei dem Thema Schlittschuhe bin ich aber total bei dir, das hat m.E. hier wirklich nichts zu suchen.
Gruß T.
 Re: Zu kleine Schuhe... 25.08.2018 (10:59 Uhr) Marco
Meine Freundin hat mich fast dabei erwischt ihre mir 2 Nummern zu kleinen Schuhe anzuprobieren weil sich ihre Schuhe geweitet hatten. Auch ich ziehe unfassbar gerne ihre Schuhe heimlich an, und das einzige Paar, bei dem es bislang nicht auffiel, sind ihre Schlittschuhe. Ich spiele jetzt schon mit dem Gedanken die Schlittschuhe ihrer besten Freundin anzuprobieren, denn sie hat noch kleinere Füsse. Neuware finde ich nicht so interessant, es ist schon toll zu wissen, wem die entliehenen Schuhe gehören.
Gruß Marco
 Re: Zu kleine Schuhe... 25.08.2018 (23:09 Uhr) T.
Ja, das kenne ich. Ich passe auch immer total auf, dass sie nichts merkt. Letztens konnte ich sogar mal ihre Nike Schuhe UND ihre Sneakersocken anziehen.
Mega Gefühl.....
 Re: Zu kleine Schuhe... 26.08.2018 (19:35 Uhr) Marco
Klingt gut. Das war dann sicher enger anzufühlen. Wie lange hältst Du es eigentlich in ihren Turnschuhen aus?
 Re: Zu kleine Schuhe... 26.08.2018 (21:49 Uhr) T.
Ich habe es noch nicht länger als 10-15 Minuten probiert, auch aus Angst, dass sie was merkt, wenn die Schuhe ausleihern. Außerdem reicht mir dieser Kick dann auch aus. Ihre Socken hab ich aber auch länger an ;-)
 Re: Zu kleine Schuhe... 27.08.2018 (19:44 Uhr) Marco
Mir macht es Spass ihre Schuhe möglichst lange barfuss anzubehalten, was aber nur mit ihren Schlittschuhen unbemerkt funktioniert. Während sie mit ihrer Freundin shoppen war, waren das schon mal 2 Stunden am Stück. Die könnten für einen kurzzeitigen Kick durchaus noch enger sein. :-)
 Re: Zu kleine Schuhe... 26.08.2018 (19:53 Uhr) turnschuhfan
Ich meine: 2 Nummern zu klein ist nichts. Je nach Modell geht das ganz gut. Barfuss passt "fast" ein Reebok 38.5 für meine 42er Füsse.  Bei Nike ist eine 40 schon knapp. Supis sind tragbar und Converse gegen mit 40 als Standard Trage Schuhe durch.
 Re: Zu kleine Schuhe... 26.08.2018 (21:53 Uhr) T.
Sie hat auch Supis, ohne sie zu schnüren klappt das Tragen ganz gut. Wenn gebrauchte Socken von ihr in der Wäsche sind ziehe ich die an, habe ich lieber als barfuß reinzuschlüpfen. (Wobei ich es mag wenn sie sie barfuß trägt).
 Re: Zu kleine Schuhe... 30.08.2018 (23:25 Uhr) Tom
Was hat deine Freundin denn für Nikes? :D
 Re: Zu kleine Schuhe... 31.08.2018 (18:03 Uhr) T.
Rosa farbene Air Max Thea. An ihr sehen die total süß aus, bei mir ist das so eine Sache 😂, aber da geht es ja nicht ums Aussehen, sondern um das geile Gefühl in ihren Schuhen zu sein.

 Re: Zu kleine Schuhe... 11.09.2018 (22:19 Uhr) Tom
Thea sind echt süss :P wie klein sind die dir denn?
 Re: Zu kleine Schuhe... 11.09.2018 (22:20 Uhr) Tom
Thea sind echt süss :P wie klein sind die dir denn?
 Re: Zu kleine Schuhe... 15.09.2018 (07:55 Uhr) T.
Hi Tom,

Ihre Thea sind 39, ich habe 42. Am Donnerstag hatte ich sie wieder kurz an.
 Re: Zu kleine Schuhe... 16.09.2018 (10:25 Uhr) Tom
39 ist echt cool :) Tut es dir sehr weh die zu tragen?
 Re: Zu kleine Schuhe... 16.09.2018 (20:17 Uhr) T.
Angenehm ist es nicht, aber da sie sehr dehnbar sind, geht es. Trage sie auch immer nur kurz, will sie ja nicht ausleiern.
Ihre Sneakersocken lass ich länger an
 Re: Zu kleine Schuhe... 16.09.2018 (23:29 Uhr) 37-44
Das kann ich auch bestätigen hatte auch schon öfter mal Nike Thea`s in 40 an, sind ja echt hübsch aber alles andere als bequem, denke nicht das sie arg ausleiern, da das Material ja fast gar nicht nach gibt. Ziehe zur Zeit ab und zu Nike Internationalist W einer Bekannten an sind auch 39er da wird es nach kurzer Zeit schon unangenehm, die sind vorne auch recht schmal. Reebok Classic Leather oder Freestyle`s gehen extrem klein recht gut und werden nach öfterem längernen tragen richtig bequem. Die sind sehr dehnbar und bleiben dann auch ausgeleiert, was der Besitzerin meistens überhaupt nicht gefällt wenn sie 5 paar Socken braucht das ihre Schuhe noch passen.
 Re: Zu kleine Schuhe... 03.09.2018 (00:21 Uhr) 37-44
Das mit den Reeboks (vor allem Freestyles) geht wirklich auch mit großen Füssen gut, allerdings hat mich meine Mitbewohnerin dann mal erwischt wie ich ihre 38er anhatte. Sie war ziemlich sauer!
 Re: Zu kleine Schuhe... 05.09.2018 (19:53 Uhr) smalsneaker
Sehe ich auch so. 2 nr. zu klein ist ja fast standart. Bei 3-4 wird es interessant :-)
 Re: Zu kleine Schuhe... 16.09.2018 (23:31 Uhr) 37-44
Trägt eigentlich jemand Adidas Top Ten W?
 Re: Zu kleine Schuhe... 13.09.2023 (16:19 Uhr) Jens
Hab die alten TopTen von ner Freundin aus der Mülltonne gefischt, die haben so eine Absatzsohle drin, die sind voll geil da ist man 4 cm größer. In Gr 40 kann ich die gut tragen obwohl ich sonst SG 45 habe. Ich trag auch voll gern kleine Damen Sneaker da gehen vor allem die hohen Modelle von Reebok ganz gut, man denkt zwar am Anfang da komme ich nie mals rein aber die geben brutal nach durch das weiche Leder.
 Re: Zu kleine Schuhe... 05.11.2018 (12:19 Uhr) muenchner037
Das würde ich auch befürworten. Frage wäre natürlich dann nach der Adresse (URL) des neuen Forums.
Gibt es diesbezüglich bereits Aktivitäten?
 Fremde Sneaker anprobieren 10.08.2023 (21:30 Uhr) Lukasko14
Hey zusammen,

Ich finde es richtig interessant Fremde Schuhe anzuprobieren und möchte euch einmal davon berichten.

Ich bin bei uns im Schwimmverein und wir haben abends das Schwimmbad für uns alleine. Es gibt auch die Regel, dass die Schuhe schon im Foyer ausgezogen werden müssen. Da achten zum Glück auch unsere Trainer immer penibel drauf. Von 2/3 anderen Jungen finde ich die Sneaker richtig geil. Die wollte ich schon immer einmal anziehen. Das Problem ist nur immer, dass der Trainer direkt nach dem Training im Foyer wartet bis alle das Bad verlassen haben.

An einem Tag wurde er allerdings von einer Gruppe ins Becken geworfen. Da ist er dann am Ende noch in die Dusche gegangen. Da habe ich meine Chance ergriffen und bin schnell aus der Dusche, mich umziehen und war dann alleine im Foyer. Da habe ich dann 2 der geilen Sneaker anprobiert. Das war ein sehr cooles Gefühl, dass ich gerne öfters hätte. Zwar waren die einen etwas eng gebunden, das fand ich aber nicht so schlimm. Ich hatte die Schuhe noch an als ich Schritte näher kommen hörte. Also schnell raus aus den Schuhen und die eigenen anziehen.

Grüße
Lukas
 Re: Fremde Sneaker anprobieren 04.09.2023 (17:54 Uhr) Robert
Hey Lukas,
hatten die anderen Jungen sogar die gleiche Schuhgröße, oder waren deren Sneaker eher zu groß?  Ich habe auch häufig Schuhe von anderen Schülern -und später Studenten- nach dem Schwimmen oder anderen Sportarten angezogen, meistens nicht einmal heimlich.  Ich habe einfach einen Schuh genommen und gesagt, daß ich das Modell echt toll finde, und habe ihn dann angezogen.  Glücklicherweise kann ich Schuhe in allen Herren- und Damengrößen tragen, da ich als ausgewachsener junger Mann nur Schuhe in den Größen 32-34 trage.  Das ist dann schon ganz lustig, wenn ich einen Schuh eines anderen Jungen anziehe, der Größe 45 oder so ist, oder wenn ich ein Paar Damen-Sandalen mit Absatz in Größe 39 anziehe, die mir so viel zu groß sind, daß ich darin gar nicht laufen könnte.  Das fanden die Anderen auch immer sehr lustig.
 Klaudiemaus@gmail.com 13.08.2023 (21:17 Uhr) klaudimaus
Hallo Ihr Lieben ... bin auf dieses Forum gestoßen da ich eine Große Handtasche mit drei Paar Schuhe im Wagen meines jetzt Ex/Freundes fand .
Wollte Sie eigentlich in den Müll werfen ... versändlocherWeise.
Habe aber rausbekommen von welcher Schlampe
sie waren .
Natürlich jemand Bekanntes.
Da ich aber auch weiß das diesewelche Dame ihre Schuhe über alles liebt und es mit ziemlicher Sicherheit
Ihr Gedankwn macht was mit passiert .
Nur in den Müll  schmeißen schien mir auf einmal nicht
Seelen Schäden genug .
Da ich um so mehr ich darüber nachdachte in mir das
Bedürfnis wuchs sie zu tragen und anschließend wegzuwerfen
... habe ich meine Gedanken mit Google geteilt und bin auf dieses Girum gestoßen.
Bin für Feedback Dankbar ob es verwerflich ist oder nicht

 Klaudiemaus@gmail.com 13.08.2023 (21:17 Uhr) klaudimaus
Hallo Ihr Lieben ... bin auf dieses Forum gestoßen da ich eine Große Handtasche mit drei Paar Schuhe im Wagen meines jetzt Ex/Freundes fand .
Wollte Sie eigentlich in den Müll werfen ... versändlocherWeise.
Habe aber rausbekommen von welcher Schlampe
sie waren .
Natürlich jemand Bekanntes.
Da ich aber auch weiß das diesewelche Dame ihre Schuhe über alles liebt und es mit ziemlicher Sicherheit
Ihr Gedankwn macht was mit passiert .
Nur in den Müll  schmeißen schien mir auf einmal nicht
Seelen Schäden genug .
Da ich um so mehr ich darüber nachdachte in mir das
Bedürfnis wuchs sie zu tragen und anschließend wegzuwerfen
... habe ich meine Gedanken mit Google geteilt und bin auf dieses Girum gestoßen.
Bin für Feedback Dankbar ob es verwerflich ist oder nicht
 Die Sachen meiner Mitbewohnerin 03.01.2016 (23:59 Uhr) vivilgirl
Ich (w, 22) studiere in Hamburg. Ich wohne in einer Wohnung, die mir meine Eltern während der Studienzeit finanzieren. Da man als Studentin meist knapp bei Kasse ist und ich keine Lust hatte, mir einen Nebenjob zu suchen, kam ich auf die Idee, mir eine Mitbewohnerin zu suchen, mit der ich mir die Miete teilen kann. Meinen Eltern verschwieg ich dieses, um weiterhin die volle Miete zu erhalten.

Nachdem ich eine handvoll Bewerberinnen kennen gelernt hatte, entschied ich mich für Yasmin. Sie erzählte mir, dass sie seit einigen Monaten ihre Ausbildung in Hamburg macht und dass sie keine Lust mehr hat, jeden Tag mit dem Wagen 120 km ins Büro zu fahren und am Abend die gleiche Strecke zurück. Sie war zwar erst 18, wirkte aber durch ihre schicken Designerklamotten und ihre leicht arrogante Art etwas älter. Als sie mit ihren langen schwarzen Haaren, ihrer gebräunten sportlichen Top-Figur vor mir stand und ein leichter Duft ihres sinnlichen Parfüms den Raum einhüllte, dachte ich mir, dass sie bestimmt jedem Mann den Kopf verdrehen kann.

Jeder, der mich kennt, würde sagen, dass sie gar nicht zu mir passt und dass sie als WG-Partnerin völlig ungeeignet ist. Ich habe zwar die gleiche Größe wie sie, ebenfalls eine schlanke, sportliche Figur aber mich zeichnet ein eher kindliches Gesicht und eine wärmende freundliche Art aus. Zudem bin ich sehr hilfsbereit zu jedem und nicht so ein aufgedonnertes Partygirl. Bei meinen Klamotten mache ich mir nicht großartig Gedanken, ob es passt. Solange es gemütlich ist, bin ich zufrieden. Einige meiner Freundinnen sagten schon öfter, dass ich viel mehr aus mir machen könne, wenn ich nur wolle. Das war mir aber egal.

Der Hauptgrund, warum Yasmin meine Mitbewohnerin werden sollte, obwohl sie eigentlich gar nicht zu mir passte, war der, dass sie kaum zu Hause sein würde. In der Woche arbeitet sie von Früh bis Spät und an den Wochenenden verbringt sie die Zeit bei ihren Eltern daheim. Somit habe ich die Wohnung weiterhin fast für mich alleine.

Ein paar Wochen mit ihr zeigten, dass ich mich richtig entschieden hatte. Wir haben uns kaum gesehen. Sie verließ die Wohnung, wenn ich aufstehen musste und sie kam erst gegen Abend zurück, als ich schon längst wieder zu Hause war.

Dann kam der Tag, an dem sich etwas Gravierendes in meinem Leben ändern und was mich tief in eine Sucht ziehen sollte. Völlig ungeplant und für mich bis dahin unvorstellbar.
Eine Kommilitonin fragte, ob ich das Wochenende mit Party machen möchte. Viele der Mitstudenten wären dabei und es würde bestimmt lustig werden. Normalerweise bin ich überhaupt nicht für solche Parties und verbringe meinen Samstagabend lieber mit einer Flasche Wein und einem guten Buch auf dem Sofa aber irgendwie hat sie es dann doch mit viel Überredungskunst geschafft, dass ich zustimmte. Sie meinte noch: "Aber zieh dir was schickes an! Ich will dich nicht im Schlabberpulli sehen!" "Oha!" dachte ich, "worauf habe ich mich da nur eingelassen?"

Am Abend stand ich dann völlig planlos vor meinem Kleiderschrank. Nichts, was ich besaß, war für einen solchen Abend geeignet. Ich hockte mich an meinen Schrank und fing an zu weinen. Völlig frustriert ging ich in den Flur, nahm mein Handy und wollte gerade anfangen, eine Absage per SMS zu schreiben, als ich Yasmins Lederjacke am Haken hängen sah. Ich stand kurz wie angewurzelt da. Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf. Wie in Trance nahm ich die Jacke und probierte sie an. Sie passte! Ich sah mich im Spiegel an, drehte mich einmal und zögerte erneut. "Nein, das kannste nicht machen!" dachte ich noch, als das Teufelchen auf meiner Schulter meinte: "Die Jacke sieht sehr gut an dir aus und sie wird es doch gar nicht mitbekommen. Wenn sie Sonntagabend zurückkommt, hängt alles wieder an seinem Platz." Meine Vernunft wurde immer mehr ins Abseits gedrängt. Irgendwann stand ich mit rasendem Herzklopfen an ihrer Zimmertür und öffnete diese. Ich schaute hinein, holte tief Luft und betrat ihr Heiligtum. Ich fühlte mich echt schlecht aber mein Adrenalin trieb mich bis zu ihrem Kleiderschrank. Ich öffnete ihn und war hin und weg von dem, was mir geboten wurde. Vorsichtig schob ich einige Kleiderbügel zur Seite und begutachtete diverse ihrer Klamotten an mir.

Ich entschied mich für ein langes weißes Shirt mit der Aufschrift Paris, welches an den Achseln weit ausgeschnitten war, einer schwarzen hautengen Lederhose, die an den Oberschenkeln und den Knien mit einem Rautenmuster abgesetzt war und der Lederjacke aus dem Flur, mit silbernen Nieten und Reißverschlüssen, die perfekt zum restlichen Outfit passte. Aus einem Schälchen, auf dem Schminktisch, nahm ich mir Ohrringe, eine Kette und zwei Ringe. Danach stöberte ich noch in ihrem Schuhschrank. Ich entschied mich für ein Paar schwarze Plateau High Heel Sandaletten mit Reptilmuster von Buffalo. Ich stöckelte ein paar Schritte, da ich noch nie auf solchen Stelzen gelaufen bin aber nach kurzer Zeit hatte ich es voll drauf. Ich betrachtete mich im Spiegel und war begeistert. Das, was ich sah, war nicht mehr ich aber ich gefiel mir echt gut. Dann klingelte mein Handy. Meine Freundin war da und ich sollte runterkommen. Schnell noch ins Bad, ein Spritzerchen von ihrem Parfüm und los ging's. Auf dem Weg nach unten hatte ich voll Bammel. "Was, wenn ich mich zur Lachnummer des Abends machte?"

Unten angekommen sah ich sie schon am Wagen stehen. Sie rauchte noch schnell eine, bevor es losgehen sollte. Als sie mich sah, musste sie husten. Sie hatte sich am Rauch der Zigarette verschluckt. "ALTER, wie geil ist das denn? Bist du das wirklich?" Mir rutschte das Herz in die Hose und ich erwartete ein höllisches Gelächter. Stattdessen sagte sie: "Hammer! Du siehst so verdammt heiß aus, da könnte selbst ich schwach werden!" Ich lief rot an, freute mich aber total über das Kompliment. Während der Fahrt zum Club schwärmte sie ununterbrochen von mir. Ich würde auf jeden fall einen Kerl abschleppen und warum ich mich denn nicht immer etwas schicker kleiden würde.

Der Abend war einer der coolsten, die ich je erlebt hatte. Ich lernte viele Leute kennen, bekam ständig Komplimente und hatte so viel Spaß, wie noch nie. Ich hätte definitiv mehrere Typen abschleppen können und dass, obwohl ich nichts dafür tat. Sie kamen einfach auf mich zu und umwarben mich.

Als meine Freundin mich früh morgens zu Hause abgesetzt hatte, sagte sie noch: "Das müssen wir auf jeden Fall wiederholen!" und lächelte mich dabei an. Oben angekommen, holte mich die Realität wieder ein. Trotz des Alkoholkonsums stieg Panik in mir auf. Ich musste alles in den Urzustand zurücksetzen. Ich stopfte das Shirt in die Waschmaschine, hängte die Lederjacke und die Hose zum Lüften auf den Balkon, legte den Schmuck zurück in die Schale und stellte die Schuhe wieder ins Regal. Ich stellte mir für eine Stunde später den Wecker, um das gewaschene Shirt zum Trocknen aufzuhängen, denn schließlich konnte ich es nicht nass in den Kleiderschrank hängen. Danach schlief ich ein.

Als Yasmin am Abend kam, war alles wieder dort, wo es sein sollte. Ich hatte echt Schiss, dass sie was merken würde aber ich hatte meine Arbeit überaus gründlich gemacht und bin davongekommen.

Am Montag bin ich wie gewohnt zur Uni. Viele meiner Mitschüler lobten mich und mein tolles Outfit von Samstag. Sie meinten, ich solle meine Wohlfühlsachen entsorgen und nur noch solche schicken Klamotten tragen. Seitdem bediene ich mich immer häufiger an ihren Sachen. Erst waren es nur einzelne Gegenstände, später dann komplette Outfits. Ich werde wahrgenommen und einbezogen, was früher nicht der Fall war.

Mittlerweile ist das Ganze so weit ausgeartet, dass ich da nicht mehr rauskomme. Ich habe es immer weitergetrieben und bin an einem Punkt angekommen, wo ich Hilfe brauche.
Ich habe ein sicheres System entwickelt, wie ich weitermachen kann, ohne dabei erwischt zu werden aber ich habe große Angst, dass der Tag doch noch mal kommen wird.

Mein Tagesablauf sieht so aus, dass ich aufstehe, sobald sie die Wohnung verlassen hat. Als erstes stecke ich den Schlüssel von innen ins Türschloss, damit sie nicht aufschließen kann, sollte sie doch mal zurückkommen, weil sie etwas vergessen hat. Danach gehe ich ins Bad. Ich benutze ihre Kosmetika, Föhn, Bürste, Bade- und Handtücher und sogar ihre Zahnbürste und den Rasierer. Ganz schlimm finde ich, dass ich ihren Badezimmermüll durchstöbere, um noch etwas davon zu verwenden. Da ich in der Woche nicht immer ihre frischen Klamotten tragen kann, nehme ich meistens die aus dem Wäschekorb, die sie am Tag zuvor getragen hat. Dazu gehört auch ihre Unterwäsche. Im Slip sieht man meist noch Tragespuren aber das stört mich schon gar nicht mehr. Da sie einen etwas kleineren Busen hat, werden meine Brüste durch die kleinere Körbchengröße etwas gedrückt aber das sehe ich eher positiv. Uhren, Schmuck, Haargummis, alles was sie trägt, benutze ich auch. Ich habe die letzten Monate kaum meine eigenen Sachen angerührt. Danach ist Frühstück angesagt. Ich nehme grundsätzlich ihr benutztes Geschirr, ihr Besteck und ihre Gläser. Wenn sie nicht alles aufgegessen hat, bediene ich mich an den Resten. Teilweise sogar die, die sie bereits im Müll entsorgt hat.
Bevor ich die Wohnung verlasse, vergewissere ich mich, ob ihr Wagen weg ist. Dann geht's auf zur Uni. Ich fühle mich total wohl in ihren Klamotten und genieße es sogar.
An einem Wochenende hatte ich einen ONS. Mit ihm hatte ich sogar Sex in ihrem Bett. Mit Absicht hatte ich dabei ihre halterlosen Strümpfe angelassen, was mich zusätzlich erregte. Beim Schnüffeln in ihren Schubladen habe ich einen Vibrator und anderes Sexspielzeug entdeckt, welches ich mir seitdem regelmäßig, ohne ihr Wissen, mit ihr teile.
Als sie im Sommerurlaub drei Wochen auf Gran Canaria war, habe ich sogar Klamotten und Schuhe von ihr an meine Freundinnen verliehen. Natürlich sagte ich, es wären meine. Ein Paar ihrer Ballerinas hatte eine Freundin von mir fast täglich an. Wenn sie länger weg ist, schlafe ich immer in ihrem Bett und mache es mir dann dort auch selbst.

Ich bin mittlerweile so weit, dass ich nicht mehr ohne kann. Ich habe total Schiss, dass das Ganze irgendwann auffliegt und ich vor Peinlichkeit im Boden versinken möchte aber der Drang, ihre Sachen weiterhin zu benutzen, ist einfach zu stark. Ich mag gar nicht daran denken, dass sie irgendwann ihre Ausbildung beenden wird und sie dann wieder auszieht.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 04.01.2016 (06:58 Uhr) Lederfreund
Auch ich zog letzte Woche heimlich Schuhe (schwarze Pumps) meiner Kollegin Sandra an. Sie trägt wie ich Größe 44.
So hat es sich zugetragen:

Anfang Dezember fing Sandra bei mir im Büro an. Sie trägt gerne Lederrock, Pumps und einen Lederblazer sowie schwarze Strumpfhose.
Ich sprach sie immer wieder auf ihr Outfit an.
Dienstag lud mich Sandra zum Frühstück ein, war aber hier "normal" mit Jeans und Bluse angezogen. Plötzlich sagte sie, sie müsse noch etwas einkaufen gehen, wäre aber schnell zurück.

Das war für mich die Chance, heimlich das Outfit anzuziehen. Ich war richtig zittrig hierbei. Als ich alles anhatte, saß ich mich gemütlich in ihr Wohnzimmer. Es war ein extrem aufregendes Tragegefühl. Vor allem in Sandras Pumps konnte ich super laufen. Nun wollte ich mich nach einer Stunde wieder umziehen.

Allerdings hörte ich nach etwa 0,5 Stunde Sandra wieder heimkommen. Ich saß in der Falle. Was tun?
Mit hochrotem Kopf fügte ich mich meinem Schicksal.

Als mich Sandra sah, schimpfte sie gar nicht, sondern sagte zu mir, ich würde "affengeil" vor allem in den Pumps aussehen. Auch ihr anderes Outfit würde mir toll stehen.

Da ich Sandra nicht gefragt hatte, ihre Sachen anzuziehen, muss ich als kleine Strafe heute in ihrem Outfit zur Arbeit kommen, um mich den anderen Kolleginnen zu präsentieren. Da bin ich jetzt schon extrem nervös.

Aber ich lasse micheinfach überraschen.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 10.01.2016 (20:05 Uhr) Sabine
Hey ja das kenne ich. Habe das auch früher auch so gemacht. Gott sei dank nie dabei erwischt worden. Du bist aber jetzt schon soweit, dass du dich in ihre Intentität gibst. Du benutzt bestimmt auch schon ihren Namen. Das kann nicht lange gut gehen. Klamotten ausborgen ist schon prickelnd. Das Gefühl dabei ist schon geil.Schreib mal wie es weiter geht.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 10.01.2016 (20:06 Uhr) Sabine
Hey ja das kenne ich. Habe das auch früher auch so gemacht. Gott sei dank nie dabei erwischt worden. Du bist aber jetzt schon soweit, dass du dich in ihre Intentität gibst. Du benutzt bestimmt auch schon ihren Namen. Das kann nicht lange gut gehen. Klamotten ausborgen ist schon prickelnd. Das Gefühl dabei ist schon geil.Schreib mal wie es weiter geht.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 10.01.2016 (20:06 Uhr) Sabine
Hey ja das kenne ich. Habe das auch früher auch so gemacht. Gott sei dank nie dabei erwischt worden. Du bist aber jetzt schon soweit, dass du dich in ihre Intentität gibst. Du benutzt bestimmt auch schon ihren Namen. Das kann nicht lange gut gehen. Klamotten ausborgen ist schon prickelnd. Das Gefühl dabei ist schon geil.Schreib mal wie es weiter geht.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 16.01.2016 (18:00 Uhr) andre
hallo was hast du heute von ihr an? hat sie dich schon erwischt bzw. was bemerkt? trägt deine freundin auch noch ihre klamotten? schreib mal wieder.ist interessant.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 18.01.2016 (16:55 Uhr) Andre
Schade das du dich nicht mehr meldest.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 24.01.2016 (04:06 Uhr) Unbekannt
Tut mir leid, dass ich mich jetzt erst wieder melde. Habe momentan leider nicht die Möglichkeit, so oft in das Forum zu schauen.
Zur Zeit trage ich von Sandra täglich auf der Arbeit ihre schon erwähnten Pumps und anderen Lederbekleidungs-Stücke (Rock, Blazer).
Am Montag letzter Woche brachte sie mir ein paar schwarze Lederstiefel von ihr mit, die sie nicht mehr benötigt und bat mich, da es zur Zeit so kalt ist, diese anzuziehen.
Ich war wieder extrem aufgeregt. Sie passten mir auch sehr gut.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt hatte ich noch keinerlei negativen Äußerungen bezüglich des Tragens von Sandras Lederoutfits sowie Pumps und Stiefeln gehabt.

Lieb Grüße
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 25.01.2016 (21:19 Uhr) vivilgirl
Hey, ich habe gar nicht damit gerechnet, dass auf meinen Text auch Antworten folgen. :D
Dann bin ich scheinbar nicht die Einzige, die sowas macht.
Ich hab ja auch ehrlich gesagt, ein ziemlich schlechtes Gewissen deswegen. Die Wahrscheinlichkeit, irgendwann dabei erwischt zu werden, ist ja schließlich nicht gering. Ich habe mir für diesen Fall auch schon Ausreden parat gelegt. Hoffentlich muss ich die nie einsetzen.
Einmal wäre es fast passiert. Als ich von der Uni nach Hause kam, stand ihr Wagen vor der Tür. Mir ist das Herz in die Hose gerutscht. Ich habe etwa 20 Minuten draußen warten müssen, bis sie wieder weg ist und ich hoch in die Wohnung konnte.
Heute hatte ich einen schwarzen String, einen weißen Spitzen-BH, schwarze Söckchen, eine graue Jeans, ein weißes Hemd, schwarze Chelsea Boots und eine schwarze Daunenjacke von ihr an. Die Sachen habe ich auch schon wieder an ihren Platz zurückgelegt. Mittlerweile packe ich auch immer eine ihrer Handtaschen mit ihrem Zeugs voll, was ich so am Tag gebrauchen kann.
Ich kann auch schon berichten, was ich morgen tragen werde, also das, was sie heute an hatte. Eine schwarze Nylon Strumpfhose mit Muster, einen schwarzen Lederrock, ein weißes Top und einen schwarzen Blazer. Dazu ein Paar kniehohe schwarze Lederstiefel.
Drei Teile von ihr habe ich an eine Freundin verliehen. Eine schwarze Lederjacke, eine Winterjacke mit Fellkragen und ein Paar beige Chelsea Boots. Die Winterjacke und die Schuhe trägt sie fast täglich. Ich hab nur Angst, dass sie mich mal irgendwann in den Sachen besuchen kommt. Einmal hatte sie mich schon in der Jacke abgeholt aber da hat Yasmin sie nicht nicht gesehen.
Ich hatte mal für zwei Monate ein Paar ihrer Stiefeletten an eine Freundin verliehen. Das waren so spitze schwarze, mit einem silbernen Stilettoabsatz. Die sahen echt noch sehr gut aus und als ich die zurückbekommen habe, hat man deutlich sehen können, wie gern meine Freundin die getragen hat. Ich musste die dann erst mal wieder herrichten, sodass es nicht all zu sehr auffällt.
Einmal hat sie auch ein Paar ihrer Schuhe vermisst, die ich am Tag zuvor einer Freundin gegeben hatte, weil sie ein Paar schicke Pumps brauchte, da sie drei Tage auf einer Messe arbeiten musste. Yasmin meinte dann, als sie sie nicht finden konnte, dass sie sie höchstwahrscheinlich zu Hause bei ihren Eltern vergessen hat.
Also! Das war's dann erst mal wieder von mir. Ich freue mich auf weitere Antworten und eigene Erlebnisse.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 09.08.2016 (01:10 Uhr) NoraMaus
Schon krass dass du dich sogar in ihren BH rein zwängst, hat Yasmin wohl die schärfere Unterwäsche? :P :)))        LG Nora
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 10.07.2019 (02:14 Uhr) Teddy Westside
Hey, finde deinen Beitrag mega spannend. Ich weiß, dass der jetzt schon älter ist, aber solltest du doch noch mal hier vorbei schauen, kannst du uns ja erzählen, wie es weitergegangen ist. Und sollte es unangenehm ausgegangen sein, dann hey, dass ist schließlich jetzt schon etwas länger her, also egal ;)

Würde wirklich sehr gerne erfahren wies weiter gegangen ist. Vielen Dank für deine tolle Story.

Grüße Teddy.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 15.05.2016 (19:30 Uhr) CrazyAnn
Und wie ist es bisher gelaufen, hat sie langsam was davon mitbekommen? Kaufst du dir seitdem selber auch andere Klamotten oder bedienst du dich nach wie vor bei ihr? :D
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 17.05.2016 (21:06 Uhr) pepperpia
Trägst du zum schlafen auch ihre Nachtwäsche? Ich hätte auch gerne so eine Mitbewohnerin. :)
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 01.07.2016 (13:55 Uhr) Marcel
Finde das ziemlich heiss was du da machst, wusste gar nicht das es Frauen gibt die so was anmacht, ich ziehe oft bei Gelegenheit Sachen der Nachbarin an wen sie zum Beispiel in den ferien ist und ich ihre Blumen giesen und katze füttern muss.
ich kann es mir dan nicht verkneifen wen ich zu ihr rüber gehe, in ihrem kleider und schuh schrank zu stöbern und mir ihre Outfits azuziehen und so in ihrer Wohnung rum zu stolzieren, dabei erregt es mich sehr und vorallem der gedanke, wenn sie aus den ferien zurück kommt und ich sie dan mit den selben Sachen die ich anhat das haus verlassen sehen.
finde das geilste Outfit von ihr das ich an hatte war ihr blaues Abendkleid mit Strapsen und ihren heels dazu, allerdings fühle ich mich in ihrem bussienessanzug und heels auch sehr wohl.

gruss marcel
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 10.07.2019 (02:17 Uhr) Teddy Westside
Hey, finde deinen Beitrag mega spannend. Ich weiß, dass der jetzt schon älter ist, aber solltest du doch noch mal hier vorbei schauen, kannst du uns ja erzählen, wie es weitergegangen ist. Und sollte es unangenehm ausgegangen sein, dann hey, dass ist schließlich jetzt schon etwas länger her, also egal ;)

Würde wirklich sehr gerne erfahren wies weiter gegangen ist. Vielen Dank für deine tolle Story.

Grüße Teddy.
 Re: Die Sachen meiner Mitbewohnerin 07.08.2023 (13:41 Uhr) Unbekannt
Hammer, würde mich ja doch mal interessieren, wie die Geschichte weiter ging!
Lg Kathrin
Ende Oktober war ich an einem Sonntag bei meiner Schwester und ihren 2 Kindern. Gegen 9 Uhr starteten wir dann von einem Waldparkplatz zu einer ca. 20 Km langen Wanderung durch die idyllische Mittelgebirgslandschaft der nördl. Eifel. Es war etwas feucht, sodass meine Schwester, ihre 14-jährige Tochter und ich Gummistiefel trugen. Im Gegensatz zu meinem 16-jährigen, mäßig korpulenten und wohl auch rauchenden Neffen waren wir sehr ausdauer-sportlich, worauf er als ausgleichende Erleichterung in federleichten Freizeitschuhen marschierte. Doch kurz vor dem Ziel nützte ihm das nicht viel gegen mich, als ich ihn im Rahmen einer Wette herausforderte. Ein letzter steiler Anstieg von ca. 200 m war zu bewältigen, ehe wir wieder am Ausgangspunkt als Ziel angelangten. Ich bot ihm 15 Euro, wenn er vor mir das Auto erreichen würde. Würde er dagegen verlieren, sollte er gemäß dem Vorschlag seiner 2 Jahre jüngeren Schwester 5 Minuten lang unter meinen Füßen liegen und sie küssen.

Nun, trotz meiner 39 Jahre gewann ich mit deutlichem Vorsprung, was ihn in seiner jugendlichen Dummheit gleichermaßen überraschte wie ärgerte. Daheim angekommen, musste er sich nun rücklings unter einen Stuhl legen, auf dem ich saß und meine Gummistiefel samt "qualmenden" Socken auszog. Wie ein Delinquent vor seiner Hinrichtung flehte er dabei regelrecht um Gnade, doch er hatte keine Chance mehr. Wir lachten nur, während ich ihm meine total verschwitzten und penetrant nach Fußschweiß riechenden Schweißfüße mitten ins Gesicht presste. Erst hielt er noch die Luft an, doch dann hatte er gänzlich verloren.

Nach den 5 Minuten setzte sich dann seine Schwester auf den Stuhl, zog ebenfalls ihre Gummistiefel und Socken aus (die man wie die meinigen vor Fußschweiß ausdrehen konnte) und hielt ihm die Füße mitten ins Gesicht. Dann stellte sie sich auch noch mit ihrem ganzen Gewicht auf sein Gesicht, bis sie nach ca. 1 Minute, während der er nicht atmen konnte, von ihm abließ und ihn von einem qualvollen Ersticken "begnadigte".

Zuletzt tat es uns auch noch seine Mutter gleich und zog nebst Gummistiefeln u. schwarzen Frottee-Socken auch noch ihre Nylonstrümpfe aus, ehe sie ihm ihre total verschwitzten und stinkenden Füße 2-3 Minuten ins Gesicht hielt. Sie sah darin eine angemessene Bestrafung und stellte sich mit ihren gut 70 Kilo ebenfalls noch kurz auf seinen Kopf, bevor sie nochmals Gnade vor Recht ergehen ließ.
Und weil er seine Mutter gewähren liess, hat sie ihm aus lauter Dankbarkeit noch einen geblasen, oder?
so etwas geiles möchte ich auch real erleben.
Hallo an Alle,
ich habe auch seit meiner Kindheit ein sehr ausgeprägtes Faible für alle Arten kleiner Schuhe entwickelt. Ich selbst habe Größe 44/45 und mich immer zu eleganten Damenschuhen, Stiefeln Pumps und auch chicen flachen Schuhen,Ballerinas etc. hingezogen gefühlt. Die meisten Frauen und Mädchen in meiner Familie und im Freundeskreis hatten jedoch immer sehr kleine Größen, so daß ich da nie ( bis auf wenige Ausnahmen ) in deren Schuhe reingepaßt habe.
Im Laufe der Jahre ( bin jetzt 44 ) habe ich sehr viele Techniken entwickelt, um in immer kleinere Größen reinzukommen. Damals hatte ich so 39 oder 40 geschafft, da hatte ich selbst gerade 42, aber später war es dann mit 43 und 44 dann schon schwer, in die Schuhe reinzukommen. Sind auch viele beim Anprobieren mal gerissen. War dann schon schwierig, da ne Erklärung für zu finden. Heute trage ich gern Stiefel mit weniger oder mehr hohen Absätzen runter bis 37 ( geht aber nicht immer und dauert auch sehr lange, bis die das erste Mal sitzen ), meistens 38 oder schon bequem 39, das sieht chic aus und macht mich richtig an. Mittlerweile frage ich auch schon mal eine Bekannte oder Freundin meiner Frau, ob ich ein paar mal anprobieren kann ( meistens flache Stiefel oder niedliche Sneakers ). Sehr öft kommt dann natürlich die Antwort: Da past du doch sowieso nicht rein! Umso erstaunter sind die Besitzerinnen dann, wenn ich die Schuhe/Stiefel dann anhabe. Sind dann meistens etwas breiter geworden, was man auch gut sehen kann. Darüber ist die Besitzerin dann meistens nicht erfreut und ab und zu passen ihr dann die Schuhe auch nicht mehr, dann habe ich wieder ein paar mehr für meine Sammlung.
Würde mich freuen, mal von Gleichgesinnten was zu hören oder sich direkt hier in Berlin mal zu einer Anprobe zu treffen. Gemeinsam macht es sicherlich mehr Spaß, edle kleine Schuhe mal anzuziehen, oder???
E-Mail Adresse habe ich hinterlegt, Ihr könnt mich auch gern direkt anschreiben, dann können wir ja mal telefonieren und einen Termin absprechen. Traut sich jemand mal? Ich hoffe doch stark...

Euer Pit
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 03.05.2005 (22:28 Uhr) JamesR
Hallo Pit,

das klingt ja unglaublich faszinierend. Mit Müh und Not komme ich gerade so mit meiner 43 in eine 40 hinein. Was sind nur Deine "Techniken"? Außerdem Respekt für Deinen Mut, kleine Schuhe von Bekannten noch kaputt zu machen. Einer Frau die Schuhe zu demolieren ist doch kein Kavaliersdelikt. Wie reagieren die denn dann? Wollen die Schadenersatz oder spielt das dann keine Rolle, weil es so peinlich ist? Fragen die nicht, warum Du die Schuhe unbedingt anprobieren musst? Seit wann kennt Deine Frau diese Vorliebe von Dir und wieviel wissen ihre Freundinnen denn davon?
Teilt Deine Frau Dein Hobby und ziehst Du auch Schuhe von ihr an?
Ich find Deinen Beitrag sehr bereichernd und könnte mir einen Treff mal vorstellen. Traust Du Dich in den Schuhen eigentlich auch raus und was für Schuhe besitzt Du?
Erzähl doch noch ein bisschen!

Beste Grüße
JamesR
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 04.05.2005 (13:46 Uhr) Josel
Hallo Pit und alle anderen,

klingt ja super interessant. Wie reagieren denn die Freundinnen und Damen auf Deine Anprobebemühungen, wenn die Schuhe bzw. Stiefel dabei einreißen?

Welchen Tragezustand haben die Schuhe denn? Neu oder schon gut getragen?

Wenn Du mal wieder "neue" für Deine Sammlung brauchst, probierst Du dann absichtlich Schuhe an, wo Du davon ausgehst, dass die Schuhe bzw. Stuefel das nicht so toll überstehen?

Ich schaffe es mit meinen 45iger "Füschen" mit glück in sehr ausgelatschte 39-40 iger, dann durfte die Trägerin aber nicht zimperlich mit dem Schuh umgegangen sein. Ich batte auch schon mal einen 39 Buffi an (glaube es waren 1345 in schwarz), die waren natürlich schon entsprechend "elastisch"

Gruß Josel
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 29.01.2011 (04:09 Uhr) schoelover
schade das dieses thema nicht weitergeführt wird
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 30.01.2011 (17:51 Uhr) Unbekannt
Ufff..hallo geht's noch?? Das Thema ist 6 Jahre alt!!! *kopfschüttel*
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 06.02.2011 (01:28 Uhr) Unbekannt
spielt das eine rolle ? nur weil das thema so alt ist können auch andere darauf antworten ...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 27.04.2011 (16:54 Uhr) Unbekannt
Da hat der vor mir vollkommen Recht!
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 12.06.2012 (17:24 Uhr) littlefoot
Um dieses interessante Thema wieder aufleben zu lassen möchte ich auch was beitragen...
(Ich habe diesen Thread gerade erst gefunden).
Auch bei mir ist es so, allerdings hab ich da keine Gelegenheiten fremde Schuhe heimlich anzuprobieren. Aber ich probiere unheimlich gerne möglichst enge Damensneakers und auch andere Schuhe (wie Highheels, Stiefel oder  Stiefeletten) an. Das natürlich so eng wie möglich. Allerdings geht da bei Sneakers deutlich mehr. Ich mache das in Schuhgeschäften oder halt bei im Versand gekauften Schuhen.
Ich habe Grösse 38 so dass ich mich da zwangsläufig ausschliesslich im Damenbereich bewege. Häfig trage ich daher 37er oder bei Sneakers auch mal 35 oder 36. Die kleinsten die ich mal anziehen konnte waren Reeboks in 32 (fallen vermutlich grösser aus).
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 19.03.2013 (11:40 Uhr) 43er
Also eine ähnliche Leidenschaft habe ich auch. Ich finde allerdings, in Sportschuhen macht es weniger Spaß, als bei schönen Lederschuhen (wahrscheinlich, weil Sportschuhe sehr flexibel sind und sich dehnen). Wenn die Schuhe außen und innen komplett aus Leder sind, ist das Hineinkommen schwieriger, aber dafür passen sich die Schuhe langsam an (Einlauf-Phase).
Wie hineinkommen? Füße eincremen und mit Schuhlöffel (Metall). Funktioniert bei mir (Größe 43) ohne Probleme bis hinunter auf Größe 39. Wenn es dann kleiner wird, wird´s schwieriger...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 06.01.2014 (23:02 Uhr) Julia
Sorry, das ist doch absoluter Blödsinn!! Von mir aus kann ja mal jeder versuchen einen Schuh der 4 Nummern zu klein ist, anzuziehen. Eine Nummer zu klein kann noch funktionieren, aber nicht 4 Nummern, schon gar nicht ohne Probleme.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 10.01.2014 (10:05 Uhr) Münchner037
Daß es ohne Probleme funktioniert, wurde hier ja auch nicht behauptet. Die Anziehhilfe von "Extremschuh" würde mich schon sehr interessieren.

Bei mir selbst ist es so, daß ich Schuhgröße 42/43 habe und es mit Mühe und Not sogar schaffe, in Größe 36 zu kommen - das sind schöne Echtleder-Stiefeletten zum Schnüren (wären sie nicht zum Schnüren, wäre es wohl unmöglich!). Einfach reinzukommen ist da nicht: aber Füße eincremen oder mit Vaseline einschmieren, dazu die Stiefelchen innen ein wenig einschmieren und einen langen Metallschuhlöffel verwenden, das funktioniert. Natürlich nicht in 10 Sekunden, etwas "werkeln" muß man schon. Und das sind 7 (!!!) Nummern kleiner. Je höher der Absatz wird, desto schwieriger ist es mit den kleineren Größen - aber Größe 39 (immer noch 3-4 Größen kleiner als "normal") geht immer!

Liebe Grüße an alle hier - und ich wünsche mir auch, daß dieser Beitrag weiterlebt :-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 11.01.2014 (13:12 Uhr) Unbekannt
Zehen amputieren lassen. Dann geht es vielleicht.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 11.01.2014 (13:19 Uhr) Daniela
Schuhe vorne aufschneiden und die Zehen rausgucken lassen, könnte auch gehen.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 11.01.2014 (15:53 Uhr) Unbekannt
Hallo Münchner037,
doch es wurde behauptet, dass es ohne Probleme funktioniert. Zitat 43er:"Füße eincremen und mit Schuhlöffel (Metall). Funktioniert bei mir (Größe 43) ohne Probleme bis hinunter auf Größe 39. Wenn es dann kleiner wird, wird´s schwieriger..."
Und du bahauptest nun einen 7 Nummern kleineren Schuh anziehen zu können*confused*
Größe 42 -> 27 cm Fußlänge
Größe 36 -> 23 cm Fußlänge
Ergebnis: Schuhe in Größe 36 sind für Füße mit Größe 42 um 4 cm zu kurz.
Bitte um Erklärung wie ein Fuß da reinpassen soll. Hoffe Du meinst nicht, dass Du den Schuh vorne und hinten jeweils 2 cm dehnst, weil das sieht ja ziemlich blöd aus. Ich hoffe du meinst auch nicht, dass Du mit deinem Fuß die Sohle des Schuhs nicht auf ganzer Länge berühren kannst, denn das hat für mich nichts mit Schuh anziehen zu tun. Die Zehen soweit einziehen, dass sich der Schuh vorne nach oben ausbeult hat auch nichts mit Schuhe anziehen zu tun.
Schuhe anziehen bedeutet für mich, dass ich reinschlüpfe, mit meiner Fußsohle die Innenseite des Schuhs auf ganzer Länge berühren kann, und ich bestenfalls noch damit laufen kann. Schätze mein Unverständnis könnte auch auf unterschiedlichen Definitionsmöglichkeiten von "Schuhen anziehen" beruhen.

 Re: (Fast) alle Größen anziehen 12.01.2014 (22:59 Uhr) Münchner037
Eincremen und Metallschuhlöffel - damit ist doch bereits die Lösung des Problems beschrieben. Wenn es Dich interessiert, kann ich gerne versuchen, es genauer zu beschreiben:

Also natürlich hast Du recht, daß die Schuhe ca. 4 cm zu kurz sind und mit Dehnen hat es auch nichts zu tun. Wenn der Fuß langsam in den Schuh gepresst wird, drücken die Zehen zunächst vorne gegen das Leder und wenn da kein Platz mehr ist, wölbt sich der Rest der Zehen und des Fußes nach oben. Am Ende des Vorganges berühren sowohl die Zehen als auch die Ferse die Sohle des Schuhs.

Das Bequemlichkeits- oder Lustempfinden möchte ich hier explizit als subjektiv betonen, daher kann ich mir gut vorstellen, daß für den einen nicht nachvollziehbar ist, was für den anderen eine Faszination ausübt. Über Geschmack lässt sich (nicht) streiten...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 24.04.2014 (10:43 Uhr) Unbekannt
Gibt es da bestimmte Schuhe/Stiefel, wo das besser klappt? Und was ist dabei zu beachten?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 28.04.2014 (00:24 Uhr) Münchner037
Also bei Stiefeln (vor allem Cowboystiefeln) funktioniert es noch bei Größe 40; bei Größe 39 rutscht der Fuß nicht mehr hinunter (mit der Ferse). Wenn es Schnürstiefel sind, funktioniert es sogar noch bis Größe 36. Aber der Absatz darf dabei nicht so hoch sein - bei "normalen" Cowboystiefeln so um die 3-4 cm. Sind die Absätze höher, passen die Winkel nicht mehr und es wird schwierig, ohne dabei die Schuhe kaputt zu machen.
Wäre die Frage, welche Möglichkeiten es noch gibt. Die oben beschriebene "Anziehhilfe" würde mich da durchaus interessieren...
Nun, liebe Julia - Beweisfoto:

https://picload.org/view/dciaoiww/lloyd_43in38.jpg.html

Mit Fußgröße 43 in einem Schuh der Größe 38 - das sind 5 Größen Unterschied.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 25.01.2019 (13:06 Uhr) Unbekannt
Ja, sehr deutlich zu erkennen!
Funktioniert leider nicht mehr... - daher nochmal ein Versuch:

1x in Größe 38 (wie gehabt):
https://www.bilder-upload.eu/bild-590f35-1549404095.jpg.html

1x in Größe 39:
https://www.bilder-upload.eu/bild-ed7f32-1549403967.jpg.html

...irgendwann klappt´s hoffentlich noch ;-)

https://photos.app.goo.gl/1M5ubkzqXQ69SQ5QA

Das sollte die komfortabelste Variante sein:

https://www.pinterest.de/muenchner037/eigene/

...da sind noch ein paar wenige dazugekommen ;-)

Ich frage mich, ob es nicht weitere Foren mit ähnlichen Leidenschaften/Neigungen gibt...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 02.12.2020 (23:22 Uhr) Eric
Hi, ich lese hier auch schon lange mit und habe mich auch schon gefragt ob dieses Forum das Einzige ist wo es um absichtlich schmerzhaft getragene Schuhe geht.

Mehrere Suchmaschinen führen bei den zielführenden Suchbegriffen immer nur hier her.

Meine liebsten Leidenschaften gehen alle klar in den Bereich Bodymodification, Bondage und Masochismus. Mit zu kleinen Schuhen ging es bei mir im Grunde genommen los. Dank meiner ersten Freundin, mit der ich diese Vorliebe gemeinsam ausleben konnte (sie fand es spannender mich zu fesseln und in unbequemen Schuhen "leiden zu lassen" als sich selbst welche anzuziehen) fand ich dann auch Gefallen an diversen Zahnspangen. Viel später entdeckte ich den Reiz eng geschnürter Korsetts am eigenen Leib.

Ich habe mich jedenfalls hier im Forum sofort als "richtig angekommen" gefühlt und mit wachsender Begeisterung die vielen, teilweise sehr ausführlichen, Beschreibungen gelesen. Das Unverständnis der anders - als sich genussvoll die Füsse zu malträtieren - empfindenden Mitmenschen ist hier zum Glück die Ausnahme und der Umgangston korrekt.

Wäre spannend zu lesen wie es bei anderen mit ähnlichen Neigungen anfing und sich mit der Zeit entwickelte. Musste es immer heimlich sein, gab es Eingeweihte, oder gar Mitmacher? Es bleibt spannend.

Euch allen hier eine schöne Adventszeit und am
06.12. ein Paar enge Stiefelchen vom Nikolaus. :)

Eric
Nun, bei mir ging es im Alter von ungefähr 12 Jahren los und - ja, es mußte heimlich sein!
Waren es teilweise die Stöckelschuhe meiner Mutter, habe ich mir schon bei TACK (einem billigen Schuhgeschäft in der Münchner Fußgängerzone) die ersten spitzen Ballerinas und Stöckelschuhe gekauft.
Da ich mich (natürlich) nicht getraut habe, diese öffentlich zu tragen, bin ich mit diesen an den Schuhen in normale Stiefel bzw. Schnürschuhe geschlüpft und bin dann so auf die Straße. Dann durften die Absätze allerdings nicht zu hoch sein (weil, sonst fällt es ja auf, wenn ich plötzlich 10cm größer bin als sonst :-) )

Mit der Zeit hatte ich eine richtige Sammlung, wobei immer wieder mal Schuhe kaputt gingen oder ich diese selber kaputt gemacht habe.

Fortsetzung gewünscht? :-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 01.12.2022 (19:13 Uhr) Robert
Interessante Photos, Münchner037.  Man kann sehen, daß dir die Schuhe/Stiefel viel zu klein sind.  Gehst du damit auch raus und triffst eventuell Freunde und Bekannte damit?  Mir wären all diese Schuhe in Größe 38/39 viel zu groß.  Ich bin ein 1,80m großer 21-jähriger und habe Schuhgröße 35,5/36.  Ich trage aber fast ausschließlich Größe 34, manchmal 35.  Dadrin habe ich vorne zwar keinen Platz mehr, ansonsten passen sie aber sehr gut, und es fällt nicht auf daß sie etwas zu klein sind.  Allerdings werde ich sehr häufig auf meine kleinen Füße angesprochen, und in Schuhgeschäften probiere ich Schuhe in der gleichen Größe an wie sonst 6 bis 8-jährige Burschen und Mädchen.  Du kannst bei Größe 43 in 38er reinkommen, also 5 Nummern zu klein.  Ich hoffe, ich werde es schaffen in Größe 31 reinzukommen.  Kürzlich habe ich mir in einem Sportgeschäft Nike Air Force 1 in Größe Us 1,5 - UK 1 - EU 33 gekauft.  Die sind schon etwas eng, geht aber noch gut.  Also, hoffentlich schaffe ich 31, oder vielleicht noch kleiner - 29 wäre echt super.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 04.01.2014 (17:48 Uhr) egal
Als kleiner Tipp:
Alle Arten von Lederschuhen lassen sich leichter mit(zu)großen Füssen anziehen und einlaufen wenn man diese vorher in einen leicht feuchten Lappen wickelt. Das schadet den Schuhen nicht und das Leder wird schneller nachgiebig. Anstelle des eincremens bei Lederfutter haben sich Nylons sehr bewährt, gibt weniger "Sauerei" und rutscht prima.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 05.02.2014 (13:10 Uhr) Münchner037
Bezüglich der Nylons hätte ich eine Frage: reissen die nicht manchmal, wenn man zu fest daran zerrt bzw. wenn es schwer rutscht?
Und das mit dem feuchen Lappen ist eine gute Idee - muß man aber aufpassen, daß es an der Ferse nicht zu nass wird, sonst leiert nachher der ganze Schuh aus...


 Re: (Fast) alle Größen anziehen 30.05.2014 (23:40 Uhr) Sneakträger
Also 4 Größen kleiner sind kein Problem, vor allem bei Ballerinas oder weichen Lederschuhen, klar müßen die 3 cm irgentwo hin, vorne herausgebeulte Zehen ist nicht so toll, hinten über die Ferse sieht einigermaßen ok, aus.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 21.08.2014 (20:57 Uhr) Unbekannt
Also wieder eingeschlafen das Thema, bezüglich der Nylons:
Es gibt auch da verschiedene "Stabilitäten", diese wird in DEN angegeben - je höher diese DEN-Zahl ist desto dichter und stabiler simd diese. Ich nutze 40 DEN und diese reissen nicht.

Hab aber auch noch einen Tipp für Kunstlederschuhe:
Diese passen sich prima an wenn man sie mit einer Heissluftpistole von innen erwärmt, das Material wird dann weich und gibt besser nach. Aber hierbei muss man Geduld mitbringen und nicht zuviel auf einmal wollen, wenn es zu warm wird löst sich der Kleber von der Sohle. Wenn man es aber nicht übertreibt und diesen Vorgang öfter wiederholt bekommt man ein tolles Ergebnis. Ein Fön allerdings scheidet aus da er nicht genug Temperatur "macht".
Die Diskussion um die Differenz der Schuhgrößen kann ich nicht nachvollziehen. Habe 45/46. Und ich komme in Stiefel mit bis zu 3cm Absatz in der Regel bis Schuhgröße 39 rein. Manchmal auch 38er, dann müssen es aber Schnürboots sein. Ist dann extrem eng, wie in den beschriebenen Schlittschuhen. Die Idee mit der immer engeren Schnürung bei den Schlittschuhen mache ich in den Schnürboots auch. Ist ein geiler Schmerz. Dann Timer anstellen und immer nochmal die Zeit verlängern, wenn die eingestellten 60 oder 90 Minuten durch sind. Habe Sommerkind-Schuhe hier, die scheinen 37 zu sein, steht nichts drauf. Die haben sehr weiches Leder. Da komme ich mit viel Arbeit auch rein.
Was immer gut hilft, ist das Leder in der Sonne oder auf der Heizung aufzuweichen. Geht auch mit Kunstleder gut. Bei echtem Leder hilft auch ein reinpissen und ein bisschen einziehen lassen. Macht das Leder weicher und dehnbarer und gibt dann auch einen Kick, wenn man weiß, dass die Damen vielleicht dann auch später noch etwas von einem mit herumträgt.

In Stiefeln sind die Spann-Fesseln auch nette Verstärker. Einfach ein oder zwei Löcher nach einiger Zeit enger machen. Das spannt das Leder schön über den Fuß.

Also Möglichkeiten gibt es genug. Ein Flohmarkt bietet auch schöne "Beute".
Oh , was für ein geiles Thema, ich ziehe gerne auch kleine Schuhe an, die ich dann schön versuche zu weiten, am liebsten würde ich Eure Schuhe total gerne mal anprobieren und damit versuchen zu gehen !!!

Viele Grüße Thomas
Tel: 015783524607, lol
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 06.11.2014 (07:54 Uhr) interessant
Ja cool, welche Schuhgröße hast du denn und welche Art Schuhe bevorzugst du ?
Vielleicht habe ich ja was für Dich ;-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 23.01.2015 (10:51 Uhr) 43er
Cool :-))
Also ich habe Schuhgröße 43 (wer hätte es gedacht) und ich bevorzuge alles, was sowohl außen, als auch innen glatt ist - sowohl Pumps als auch Ballerinas und Stiefel (aber gerade bei denen ist es wichtig, daß diese bis in die Spitze glatt sind!).
Bevorzugte Damen-Schuhgrößen sind 36-38
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 29.01.2015 (19:25 Uhr) Angela
Ich habe seit meiner Jugend ein Faible für enge, teilweise extrem enge Schuhe. Wie Münchner037 weiter oben schon schrieb empfinde ich es eingentlich auch: Das Bequemlichkeits- oder Lustempfinden ist für viele Leute nicht nachvollziehbar, wenn es um den lustvoll erlebten Schmerzreiz geht, den viel zu kleine Schuhe auslösen können. Das sie das können habe ich als Jugendliche zum ersten Mal erlebt, als ich aus Neugier die nagelneuen, mir 3 Nummern zu kleinen, Eiskunstlaufstiefel meiner jüngeren Schwester anprobiert habe. Diese Schuhe waren aus stabilem weissen Leder, hatten keine Kufen, so dass ich keine Sorge hatte den Fussboden zu beschädigen. Mit Socken bin ich nicht hinein gekommen, aber schon halb am Fuss sahen sie ganz niedlich aus - die wollte ich nun wenigstens einmal richtig anziehen. Also nahm ich ein Paar neue Nylonsöckchen, mit denen es dann auch wunderbar geklappt hat ganz in die engen Schuhe hinein zu rutschen. Es war ein interessantes Gefühl. Ungewohnt eng, ja, aber auch irgendwie schön. Anstatt die Schuhe gleich wieder auszuziehen habe ich angefangen die Schnürung zu schliessen. Ich wollte mehr von diesem Gefühl. Je weiter ich mit der Schnürung voran kam desto weniger hatten meine Füsse eine Chance aus den Schuhen von allein wieder heraus zu rutschen.
Ob es vielleicht möglich wäre mit diesen engen Eiskunstlaufstiefeln einige Schritte zu gehen? Vorsichtig bin ich vom Stuhl aufgestanden, was den Druck auf meine Zehen gleich um einiges erhöhte, doch es hat sich immer noch aufregend toll angefühlt. Gedanken gingen mir durch den Kopf: Ich hatte die Schuhe bezwungen, und nun bezwangen die Schuhe meine Füsse, die nun von den Zehen her langsam anfingen taub zu werden. Ich setzte mich wieder hin, ausziehen wollte ich sie eigentlich immer noch nicht, aber die Zeit drängte, weil meine Schwester ihre neuen Eiskunstlaufstiefel noch ihrer Freundin zeigen wollte. Sie wäre ganz sicher sauer auf mich geworden, wenn sie es erfahren hätte, dass ich in ihrer Abwesenheit ihre Schuhe anprobiert hatte.

Einige Tage später bin ich auf dem Heimweg an einem Secondhandshop vorbeigegangen. Im Schaufenster lagen drei Paar weisse Lederschlittschuhe. Leider hatte der Laden geschlossen, was aber nicht schlimm war, da ich gerade eh zu wenig Geld dabei hatte. Weder die Größen, noch der Preis waren angegeben. Jedenfalls hatte ich etwas Hoffnung, bald ein Paar absichtlich zu kleine Schlittschuhe nur für drinnen mein Eigen nennen zu können, obwohl ich Schlittschuhlaufen nie sonderlich gemocht habe. Als der Laden wieder geöffnet hatte, habe ich die Verkäuferin gebeten mir die Schlittschuhe aus dem Schaufenster zu zeigen. Sie sah hinunter auf meine Schuhe, und meinte wenn die Schlittschuhe für mich sein sollten, wären die wahrscheinlich zu klein, aber als nachträgliches Geschenk zu Weihnachten eine gute Sache. Mit meiner normalen Schuhgröße 39 hatten die drei Paare nichts gemeinsam. Das erste Paar in Größe 36 hatte zwar schon einige Schrammen, sah ansonsten aber ganz gut aus. Die wollte ich auf jeden Fall haben, die müssten ja ähnlich eng sitzen, wie die Neuen meiner Schwester. Das nächste Paar war in Größe 35. Bei denen waren die Kufen stark angerostet, aber das Leder schien keinen Wasserschaden gehabt zu haben. Beim letzten Paar ein ähnliches Bild, nur das bei denen eine drei eingestempelt war. Die Verkäuferin meinte das entspräche einer Größe 34, hielt die Schlittschuhe neben die beiden anderen Paare, und tatsächlich waren diese noch etwas kleiner. Ich habe wohl ziemlich unschlüssig geguckt, bekam allerdings ein gutes Angebot wenn ich alle drei Paare nehmen würde. Was eher scherzhaft gemeint war führte zu einer Tasche voller Schlittschuhe, die mir natürlich allesamt viel zu klein waren.

Die 36er Schlittschuhe waren nicht ganz so fest, wie die neuen, hochwertigeren meiner Schwester. Ich habe sie einige Zeit anbehalten, bis meine Zehen anfingen taub zu werden. Als ich die 36er gegen das nächstkleinere Paar tauschen wollte erlebte ich eine Überraschung, um wie viel enger sich die Zehenpartie anfühlte, und das meine Füsse anfingen sich nach oben zu wölben, als die Ferse endlich die Sohle berührte. Wieder habe ich damit angefangen die Schnürung zu schliessen. Wieder wollte ich mehr von diesem Gefühl. Ich war neugierig, ob es mir gelingen würde ein noch kleineres Paar niedlicher, enger Schlittschuhe anziehen zu können, falls ich da überhaupt noch hinein kommen konnte. Immerhin war es schon etwas Aufwand gewesen meine Ferse bis auf die Sohle der 35er Schlittschuhe zu drücken. Es hat nicht lange gedauert, bis meine Zehen wieder anfingen taub zu werden. Da ich mein kleinstes Paar Schlittschuhe mit etwas Gefühl in den Zehen anprobieren wollte habe ich die 35er, an dem Punkt angelangt, wieder ausgezogen. Meine Zehen schienen in der durch die viel zu engen Schuhe erzeugten Form bleiben zu wollen. Das letzte Paar sah nicht nur kleiner aus, es war ohne den vorsorglich bereitgelegten Schuhlöffel unmöglich die Ferse auch nur bis in die Nähe der Sohle zu bekommen. Diesmal wölbten sich meine Füsse noch stärker nach oben. Die Anstrengung beide Füsse mit einem letzten Ruck in die Fersenkappe zu drücken, bis sie endlich die Sohle berührten, war um einiges größer als bei den 35ern zuvor. Ein letztes Mal habe ich angefangen die Schnürung zu schliessen. Weil meine Füsse inzwischen sehr hochgewölbt waren, blieb ein Spalt zwischen dem Schuh und der Lasche. Die eingezogenen Schnürbänder reichten deshalb leider nicht mehr aus, um die Schlittschuhe komplett zuzuschnüren.

Meine E-Mail Adresse habe ich hinterlegt. Es wäre aber auch toll, hier von Euren Erlebnissen zu lesen.

Angela
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 09.02.2015 (18:43 Uhr) 43er
WOW, da bleibt mir glatt die Spucke weg! Mit Schlittschuhen hatte ich auch schon meine Erfahrungen gemacht: mit Größe 38 (d.h. wie bei Dir waren es 5 Größen kleiner als meine normale Schuhgröße!)
Leider hat mich meine Partnerin dabei erwischt und es gab Streß - deshalb (wie das Forum schon heißt): "Fremde Schuhe HEIMLICH anprobieren!"
Das Gefühl war toll, ich hätte die gerne länger angelassen. Wenn die Ferse erstmal die Sohle erreicht hat und die Schuhe zugeschnürt werden, kann der Fuß nicht mehr herausrutschen und ist erst einmal "gefangen". Zum Zuschnüren besser dann jedes zweite Loch auslassen, dann sollte auch die Schnur noch reichen.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 13.02.2015 (17:08 Uhr) Münchner037
Du hast ja dann, wenn Du normalerweise Größe 39 trägst, mit den letzten Schlittschuhen (Größe 34?) - fünf (!!!) Größen kleiner getragen. Wie lange hast Du die dann anbehalten? Und wie oft hast Du das noch probiert?
Hat es Dich dann weiterhin nur an Schlittschuhen gereizt, dieses Gefühl zu geniessen oder hast Du das auch an anderen Schuhen ausprobiert? Tip: bei ebay kannst Du günstig und unauffällig viele schöne Schuhe kaufen und das an verschiedensten Modellen ausprobieren.
Es wäre interessant zu erfahren, ob Dir dann spitzere oder rundere Schuhspitzen besser gefallen oder welches Material (Leder, Kunstleder, Gummi...) Dich besonders reizt.
Vorteilhaft bei Schlittschuhen ist, daß sich die Sohlen nicht durchbiegen können. Nur leider kann man damit auch nicht viel oder lange "unterwegs" sein, daher wäre meine nächste Frage, ob Du Dich in viel zu kleinen Schuhen auch mal auf die Straße trauen würdest?

Zu meinen eigenen Erlebnissen - ja, ich traue mich auch in viel zu kleinen Cowboystiefeln (Größe 37) auf die Straße; vorwiegend, wenn es dunkel ist und nicht so viele Leute unterwegs sind. Cowboystiefel sind zwar nimmer so modern und vielleicht schauen die Leute auch komisch, aber dafür ist es für einen Mann auch nicht ZU auffällig (wie z.B. bei typischen Damenschuhen). Einen besonderen Reiz hat es, rauszugehen und danach wieder zurückzumüssen: Stiefel ausziehen geht ja nicht und der ganze Weg nach vorne, muß auch wieder zurück gegangen werden.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 15.02.2015 (20:43 Uhr) Angela
Als ich die mit "3" gestempelten Schlittschuhe (ist tatsächlich Größe 34) das erste Mal mit ausreichend langen Schnürbändern ganz zuschnüren konnte, konnte ich sie keine fünf Minuten anbehalten. Die 35er habe ich anfangs auch nicht länger als eine Viertelstunde aushalten können. Meine 36er konnte ich am Anfang knapp eine Stunde genussvoll tragen. Es ist aber auch tagesformabhängig, je nachdem wie viel man vorher auf den Beinen war. Hinzu kommt, dass man sich langsam immer mehr daran gewöhnt die Füsse kurzfristig extrem eng umschlossen zu haben. Ich habe es immer etwas länger geniessen können. Als ich meine 34er Schlittschuhe bereits eine Viertelstunde aushalten konnte wollte ich es ausprobieren wie sich noch kleinere Schlittschuhe anfühlen würden. Das wären sechs Größen zu klein. Wollte ich wirklich danach suchen? Auf keinen Fall wollte ich mir dabei eventuell die Füsse brechen. Daran habe ich gedacht, weil die Füsse ja damit beginnen sich nach oben zu wölben, je kleiner die Schuhe werden, und in der Länge kein Platz mehr vorhanden ist. Andererseits konnte ich mittlerweile meine kleinsten Schlittschuhe immer leichter anziehen.

Zeitgleich zu diesen Überlegungen kamen bei uns in der Schule weiblichere Schuhe in Mode. Als Grundformen gibt es eckig, rund, spitz oder Mischungen daraus. Karree mochte ich nie, runder war schon schöner, aber spitze Schuhe waren und sind meine Favoriten. Im Laden habe ich oft absichtlich in die falsche Reihe gegriffen.
Hauptsache die Verkäuferinnen haben es nicht gesehen. Ein Paar spitze schwarze Synthetik-Lackpumps mit 5cm Absatz in Größe 36 waren als Ladenhüter so weit reduziert, dass ich sie von meinem restlichen Taschengeld gekauft habe. Mein Faible für enge Schuhe war mir als Jugendliche peinlich, doch an der Kasse war es egal welche Größe da über den Tresen ging, solange die Schuhe paarweise gleich groß waren.

Danke für den Tipp im Internet einzukaufen. Unauffällig kaufe ich meine Schuhe eigentlich nie, da ich sie mir vorher genau ansehe. Das Anprobieren von definitiv zu kleinen Schuhen im Laden oder auf dem Flohmarkt bringt vermutlich nur Ärger ein. Für mich liegt der besondere Reiz bei engen Schuhen darin sie möglichst eng und/oder möglichst lange tragen zu können - nicht an der anwesenden Öffentlichkeit beim Gehen darin. Dennoch finde ich es gut und richtig von Dir, es einfach in die Tat umzusetzen. Mit "etwas zu kleinen" Schlittschuhen kann man noch gehen. Es verstärkt den Druck auf die Zehen. Je kleiner die Schlittschuhe danach angezogen werden, desto weniger Gefühl und Standsicherheit hat man. Irgendwann ist freihändiges Stehen einfach nicht mehr möglich.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 18.02.2015 (14:11 Uhr) Münchner037
Den Reiz bei Schlittschuhen kann ich gut nachvollziehen, da sich einerseits die Sohle nicht durchbiegen kann und anderseits diese besonders eng sitzen müssen (bereits bei Normalgröße). Aber wirklich lange anbehalten kannst Du diese ja ohnehin nicht - nichtmal in der Wohnung (sonst hast Du nachher viele Druckstellen in Teppich oder Parkett).
Die Füße gewöhnen sich an die Belastung - und Angst haben, daß Du vom Anziehen zu kleiner Schuhe etwas im (Mittel)Fuß brechen kannst ist unbegründet: die Knochen halten noch ganz anderen Belastungen stand.
Wie oft und lange hast Du Deine Synthetik-Lackpumps denn getragen? Die waren Dir ja auch ganze drei Größen zu klein, wenn ich das richtig verstanden habe. Und Du gehst damit nicht auf die Straße? Warum? Ich denke nicht, daß es dort "Schuhkontrolleure" gibt, die prüfen, ob Deine Schuhe Dir nicht zu klein sind. Und der Reiz, die Schuhe dann den ganzen Tag nicht ausziehen zu können/zu dürfen hat durchaus etwas für sich.
Mit welchen Schuhen (außer Schlittschuhen) und in welchen Größen bist Du dann derzeit unterwegs?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 18.02.2015 (17:57 Uhr) Angela
In Normalgröße sitzen Schlittschuhe zwar etwas enger am Fuss als flache Alltagsschuhe. Aber sie sind immer noch locker genug um auch mit dickeren Socken in eiskalter Umgebung mehrere Stunden lang angelassen werden zu können, ohne dass die Füsse dabei ihr Gefühl verlieren. Wenn die Ferse fest in der Fersenkappe anliegt haben die Zehen bei Normalgröße vorne noch etwa fünf Millimeter Luft.

Das die Füsse sich an die Belastung gewöhnen, in extrem enge Schlittschuhe gezwängt zu werden, kann ich bestätigen. Was meinst Du aber genauer mit: "die Knochen halten noch ganz anderen Belastungen stand." ?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Füsse bereits in drei Größen zu kleinen Schlittschuhen damit beginnen sich nach oben zu wölben. In spitzen Schuhen passiert das bei drei Größen zu klein noch nicht, weil die Zehen zunächst weiter in die Spitze rutschen, die ja bei Normalgröße eigentlich leer ist.

"Wie oft und lange hast Du Deine Synthetik-Lackpumps denn getragen?"

Als Jugendliche habe ich anfangs nicht so viel wert darauf gelegt, wie elegant es aussieht, wenn ich wegen unpassender Pumps eher gehumpelt als gegangen bin. Es war nur unschön mitzubekommen, wie sich Mitschüler darüber lustig machten, ob meine Eltern kein Geld für neue Schuhe hätten. Meiner Ökolatschen tragenden Klassenlehrerin hätte ich schon zugetraut aus reiner Fürsorge meinen Eltern einen Tipp zu geben. Oft hat sie gegen modische Schuhe gewettert, die ihr zu hoch, zu spitz, oder zu eng erschienen. Getragen habe ich die engen Synthetik-Lackpumps ein halbes Jahr lang zur Schule.

"Und der Reiz, die Schuhe dann den ganzen Tag nicht ausziehen zu können/zu dürfen hat durchaus etwas für sich."

Dem stimme ich zu, wenn man das Spiel mit den - hier durch zu kleine Schuhe generierten - Reizen auf die Macht- Ohnmachtebene erweitern mag. Dann sind es nicht mehr nur die Schuhe, die Macht über die Füsse haben, sondern ein Mitspieler, der die Macht über das Geschehen ausübt. :)

"Mit welchen Schuhen (außer Schlittschuhen) und in welchen Größen bist Du dann derzeit unterwegs?"

Alltags trage ich fast ausschliesslich spitze Pumps mit unterschiedlichen Absatzformen, passend in Größe 39. Superenge Schlittschuhe verursachen Erholungsphasen für die Füsse, weswegen ich die nicht jeden Tag anziehen kann.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 27.02.2015 (10:04 Uhr) Münchner037
-----
Was meinst Du aber genauer mit: "die Knochen halten noch ganz anderen Belastungen stand." ?

-----
Deine Füße bzw. Fußknochen werden niemals brechen, wenn Du sie in zu enge/zu kleine Schuhe zwängst. Das sind keine wirklichen Belastungen für die Knochen.

Vor Deiner Ökolatschen tragenden Klassenlehrerin kann ich verstehen, daß Du Angst hattest. Aber sicherlich gehst Du jetzt nicht mehr zur Schule und niemand kann irgendjemandem irgendetwas erzählen. Welche Schuhe in welchen Größen Du trägst, ist letztendlich Deine Sache als erwachsener Mensch.
Wenn Du kleine Lederschuhe trägst, passt sich das Leder mit der Zeit Deinen Füßen an (und beult ein wenig aus). Hat den Vorteil, daß die dann mit der Zeit sogar bequemer werden. Besonders geeignet sind Schuhe, die außen und innen aus Leder sind - bis in die Spitzen ;-)
Dann rutschen die Zehen viel leichter/besser nach vorne.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 28.02.2015 (03:03 Uhr) Angela
Du kennst es wahrscheinlich aus eigener Erfahrung mit Deinen kleinsten Schuhen, wie schwierig es bei der ersten Anprobe war, die Ferse komplett in die Fersenkappe zu bekommen, bis der Fuss die Sohle berührte. Ich vermute mal wir sind da ähnlich gestrickt und haben es bereits versucht eine nächste Größe kleiner anzuziehen. Was ist wenn die Ferse einfach nicht mehr über den engsten Punkt hinaus rutscht, obwohl die Fersenkappe unten ja wieder weiter wird? Reibung verringern mittels Nylonsöckchen. Nächster Versuch, immer wieder kleinere Schuhe, bis die Ferse nicht mehr über den engsten Punkt hinaus rutschen kann. Also Reibung verringern mittels Eincremen und Metallschuhlöffel. Vorher noch die Zehennägel glatt und vor allem kurz feilen. Wieder eine Nummer kleiner. Sehr langwierig hinein zu kommen, aber gerade noch machbar. Nach vorne rutschen die Zehen schon längst nicht mehr weiter, obwohl die Schuhe aussen und innen aus Leder sind. Statt dessen wölben sich der Füsse immer stärker nach oben, um dem Druck auszuweichen. Okay, nächste Runde, noch eine Nummer kleinere Schuhe. :) Trotz aller Vorbereitungen und Anstrengungen, der bereits durch die vorangegangenen Versuche vorgestauchten Füsse, bleibt die Ferse doch immer wieder am engsten Punkt stecken. So betrachtet müsste sich der Fuss noch weiter wölben, damit die Ferse weiter zur Sohle vorrücken kann, oder der Schuh müsste nachgeben, was gute Eiskunstlaufschuhe aber nicht machen. Der Logik folgend müsste man nun die Reibung weiter verringern. Aber wie?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 02.03.2015 (18:27 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
ja, kenne ich - vor allem das befriedigende Gefühl, wenn der engste Punkt dann überwunden ist und die Ferse festsitzt in der Fersenkappe. Ich habe aber schon viele Varianten ausprobiert und einige dann auch erfolglos, weil sich dann bei zuviel Kraftaufwand entweder der Schuhlöffel verbiegt, oder das Leder einreisst bzw. kaputtgeht bzw. bei Nylonsöckchen diese dann reißen. Gerade bei Pumps, die zu klein werden, funktioniert es dann nicht mehr. Aber daß die Knochen in Mitleidenschaft gezogen werden, habe ich niemals erlebt.
Die beste Variente ist meiner Meinung nach tatsächlich eincremen: den Schuhlöffel, den Fuß und den Schuh innen.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 03.03.2015 (18:23 Uhr) Angela
Hallo Münchener037,
es ist ja nicht nur das Leder, welches einreissen kann. Die Nähte sind (oft bei minderwertigen oder vorgeschädigten alten Schlittschuhen) ebenfalls Schwachstellen, die aufplatzen können. Heruntergetretene, faltige Stiefelschäfte kurz über der Fersenkappe entstehen wenn zuviel Kraftaufwand auf minderwertiges Material trifft. Verbogene Schuhlöffel kommen mir bekannt vor. Lange Schuhlöffel vermeiden. Die einfachen kurzen aus Metall sind hier besser geeignet. Je ausgeprägter die Fersenkappe geformt ist, desto sicherer sitzt der Fuss im Schuh, und um so schöner ist das Tragegefühl für mich. Bei Schlittschuhen mit stark ausgeprägter Fersenkappe bekomme ich den Schuhlöffel ab fünf Größen zu klein nicht wieder hinaus, ohne den Fuss etwas mit heraus zu ziehen. Die untere Kante vom Schuhlöffel drückt dabei fies auf die Archillessehne. Bei fünf Größen zu kleinen Pumps hast Du diesen Effekt vermutlich nicht, weil Du den Schuhlöffel weiter zur Wade hin anwinkeln kannst, und Dir weniger Leder dabei im Weg ist als bei (Eiskunstlauf-) Stiefeln.
Hallo Angela,
genau dieser fürchterliche Anblick heruntergetretener Fersenkappen hat mich oft bei jungen Mädels abgeschreckt - wussten die nicht, wie fürchterlich dies aussieht?
Ich habe gerade bei den langen Schuhlöffeln das Gefühl, daß diese besser halten; allerdings habe ich bei extrem kleinen/engen Schuhen oder Stiefeln auch mit der "Anziehhilfe" geliebäugelt, die Extremschuh weiter oben erwähnte. Ich müsste mir so etwas allerdings mühsam anfertigen oder anfertigen lassen. Das mit dem wieder herausrutschenden Fuß und den Schmerzen in der Archillessehne kommt mir bekannt vor - aber da hilft nichts im Sinne der Genuss-Steigerung: aufstehen, mit dem gesamten Körpergewicht auf den Fuß stellen und den Löffel mit viel Kraft herausziehen... - ist er dann erst einmal draußen, kommt der "angenehme" Teil ;-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 15.02.2015 (20:41 Uhr) Angela
Mit den halb offenen Schlittschuhen versuchte ich vom Stuhl aufzustehen und auf den Kufenschonern einige Schritte zu gehen. Es ging nicht. Kaum hatte ich mein Gewicht verlagert, rutschte ich aus einem Schlittschuh wieder etwas heraus, die Ferse hing in der Luft, ich hatte keinen Halt mehr und musste mich wieder hinsetzen. Die Schnürbänder waren einfach zu kurz. Auch das besondere Gefühl in den Zehen, welches die neuen Eiskunstlaufstiefel meiner Schwester verursachten, als ich sie fest zugeschnürt hatte, stellte sich nicht ein. Meine Schwester konnte ich nicht fragen ob sie lange Ersatzschnürbänder übrig gehabt hätte. Sie hätte mir eh nur viele Fragen gestellt, es meinen Eltern erzählt, und die hätten mir erklärt wie blöd es wäre sich in unpassende Schuhe zwängen zu wollen. Aus dem gleichen Grund hatten sie unsere alten Schuhe immer verschwinden lassen, sobald sie nicht mehr passten. Auf die Idee, die mir drei Nummern zu kleinen Schuhe meiner Schwester anzuprobieren, war ich ja erst in jenen Weihnachtsferien gekommen, als sie zum ersten Mal Eiskunstlaufstiefel und Kufen getrennt geschenkt bekam. Enttäuscht über die zu kurzen Schnürbänder zog ich meine Schlittschuhe wieder aus. Am Wochenende darauf wollten meine Eltern mit meiner Schwester etwas weiter weg zum Einkaufen fahren. Das war die Gelegenheit mal wieder heimlich die neuen Schlittschuhe meiner Schwester anzuziehen. Ich mochte einfach das Gefühl die so eng wie möglich zuzuschnüren, und dann möglichst lange anzubehalten. Ihre Schlittschuhe lagen im Keller im Heizungsraum. Nun noch schnell die Kufenschoner drauf, anziehen, ordentlich zubinden, ein wenig herumgehen, die Uhr im Auge behalten, und zum Schluss alles wieder so wegpacken, wie ich es vorgefunden hatte. Welch ein Stress. Doch das war es mir wert gewesen.
Hi Angela,
auch bei mir ist es so. Habe auch Gr 38 bis 39 und so nach und nach konnte ich Sneakers bis hinunter zu Gr 33 anziehen wenn auch nur kurz. Das Empfinden ist einfach schön wenn der Fuss so eng umschlossen ist und auch die Ansicht von so kleinen Schuhen an den eigenen Fuessen ist himmlisch. Würde mich freuen von dir zu hören :)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 16.02.2015 (22:35 Uhr) Angela
Hallo littlefoot,

wie bist Du darauf gestossen, dass es sich schön anfühlt absichtlich extrem enge Schuhe zu tragen? Mit zu kleinen Sneakers habe ich (noch?) keine Erfahrung gemacht. Biegen sich bei Deinen Schuhen die Sohlen sichtbar durch wenn Du sie fünf Größen zu klein trägst und stramm zuschnürst? Kannst Du mit Deinen kleinsten Sneakers denn noch gehen oder stehen?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 17.02.2015 (23:30 Uhr) littlefoot
Hallo Angela,
ich weiss es eigentlich nicht so genau. Irgendwie hat es mich schon immer erregt meine Schuhe anzuziehen aus denen eigentlich raus gewachsen war. Dann hab ich auch mal die Schuhe (es waren Adidas Jogging Schuhe) von meinem jüngeren Bruder anzuziehen, die aber nur ca. 2 Nummern zu klein waren. Inzwischen hat er aber deutlich grössere Füße als ich.
Dann kamm irgendwann mal die Idee auf im Schuhgeschäft einfach die Schuhe ein paar Nummern kleiner zu probieren, oder falls die Bedienung fragte bei meiner Grösse ein paar Nummern kleinere zu verlangen und dann Schuhe anzuprobieren, von denen ich wusste trotzdem rein zu kommen. Die extrem kleinen habe ich meistens einfach so gekauft und zuhause probiert rein zu kommen, was dann bis dahin die schönste Variante war. Irgendwann hab ich ebay entdeckt und dort einfach gekauft.
Bei 33 und kleiner biegen sich dann die Sohlen schon deultich durch. Laufen geht dann nicht lange aber stehen meistens doch ganz gut.
Du kannst mich auch gerne per email anschreiben. Ich habe weiter oben meine Msiladresse hinterlegt.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 16.05.2015 (09:24 Uhr) Meike
Ich kauf mir meine Schuhe auch immer ein- bis zwei Nummern kleiner. Ich hab leider Größe 41 und hasse diese Größe. Meistens hole ich mir Schuhe in 39. Mein Problem ist, dass die dann immer ultraschnell kaputt gehen. Besonders Ballerinas und Stoffschuhe. Und da ich nicht viel Geld habe, wird das dann schonmal peinlich, wenn ich in kaputten Schuhen rumlaufen muss. Kennst du das Problem auch?
Hallo Meike, ich kann Dich gut verstehen. Für eine Frau ist Schuhgröße 40 und darüber gewiss eine Qual. Warum gehen die immer schnell kaputt? Wenn Du Lederschuhe hast, sollte sich das Material mit der Zeit einlaufen. Gehen die im Zehen- oder im Fersenbereich kaputt?
Eine kostengünstige Variante hätte ich im Hinterkopf, das würde Dir zumindest ersparen, in kaputten Schuhen herumzulaufen: ebay! Schau mal dort nach gut erhaltenen Lederschuhen.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 20.05.2015 (06:33 Uhr) Meike
Ich hab Ballerinas aus recht dünnem Leder. Das hat sich schon etwas geweitet, da hast du Recht. Aber ich hab immer schon Angst, dass die hinten an der Ferse aufplatzen.
Dann hab ich noch so Stoffschuhe von h&m, da sind zuerst vorne Löcher entstanden, aber dann auch seitlich aufgerissen. Also keine Ahnung wie ich das erklären soll. Der Schuh besteht halt aus einem vorderen und einem hinteren Teil. Da wo die beiden zusammengenäht sind gehen die auseinander.
Ebay ist ne gute Idee!
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 07.07.2015 (12:35 Uhr) Niko
Hast Du Dir inzwischen neue Schuhe bei Ebay geholt?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 11.07.2015 (08:58 Uhr) Meike
Nein, noch nicht. Bin grad echt knapp bei Kasse. Die Stoffschuhe hab ich weggeschmissen, die sind voll auseinandergegangen. Hab jetzt nur die Ballerinas, die haben inzwischen kleine Löcher an den Zehen und hinten ist schon eine Naht aufgeplatzt. Ich hoffe, dass die noch was halten ...
Das ist wirklich schade. Noch ein Grund mehr, mal bei ebay reinzuschauen - gezielt suchen, da findest Du Pumps aus Leder manchmal für 1,- Euro fast neuwertig und Du zahlst nur noch den Versand. Und dann hast Du für weniger als 10,- Euro wirklich schöne Schuhe, die auch eine Weile halten (wenn Du die schön pflegst). Und in Größe 39 hast Du eine wirklich RIESIGE Auswahl!
Wenn Du magst, helfe ich Dir gerne bei der Suche und maile Dir ein paar verschiedene Angebote...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 13.07.2015 (17:11 Uhr) Meike
Ja, ist echt blöd gerade. Die Löcher an den Zehen sind schon wieder größer geworden und der rechte Schuh kann jeden Moment hinten platzen. Sieht nicht schön aus. :(

Danke für das Angebot, aber für 10 Euro könnte ich mir auch schnell mal neue Schuhe bei Deichmann oder so holen. Das muss ich wahrscheinlich auch bald machen, aber ich will noch einige Tage warten, um zu schauen, wie ich so über den Monat komme.

Wie gesagt, danke fürs Angebot. Werd ich vielleicht mal drauf zurückkommen.
Verstehe ich nicht: bei Deichmann bekommst Du für 10,- EUR genau so ein Klump, wie Du bereits hattest: sieht meistens nicht so schön aus (und wenn doch, kostet es mehr) und geht gewiss bald wieder kaputt...
Deine Entscheidung mußt Du selber treffen (und wenn Du ohne Druck und Not etwas suchst, kannst Du Dir sogar das "beste" aussuchen :-) )
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 14.07.2015 (12:16 Uhr) Meike
Hab drüber nachgedacht und eigentlich hast du ja Recht. Welche Schuhe würdest du mir denn empfehlen? Und wie schnell denkst du geht das? Mein Schuh ist gestern auf dem Weg nach Hause aufgeplatzt und abgesehen davon wie es aussieht kann ich rechts jetzt nur noch schlurfen um den anzubehalten. Also wenn das nicht in ein paar Tagen geht, werd ich doch zu Deichmann gehen müssen.
Also z.B. hier ist alles echt Leder und Du kannst sie sofort bestellen:
ebay-Artikelnummer (bei der SUCHE im Online-Auktionshaus eingeben): 171008925160

Auch echt Leder (endet heute): 121696437174
Noch einer - auch echt leder und neu: 331598831338

Musst nur suchen ;-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 09.12.2018 (20:04 Uhr) Fußqual
Hi Meike,
der Tipp mit ebay ist wirklich gut. Mache das auch immer. Musst etwas Gelduld haben und nicht zu früh bieten. Auch musst Du auf die Gebote mit den runden Zahlen hinter dem Komma achten. Da stecken in der Regel keine automatischen ebay-Auktionssoftwaren dahinter. Un dann achte ich auf Auktionsenden ausserhalb von Sonntagnachmittag oder -abend.
Aus welcher Stadt kommst Du denn? Ich könnte mir auch eine Stiefelleihe vorstellen. Du trägst eine Zeit, dann wieder ich.
...der Tip bzgl. ebay kam doch von mir...

Aber da scheint es einige "Sammler" zu geben, wenn man beobachtet, zu welchen Preisen manch wirklich "gern getragenen" Damenschuhe den Besitzer wechseln ;-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 09.12.2018 (08:49 Uhr) Fußqual
Hi Angela, immer gerne am Austausch interessiert.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 09.01.2020 (03:00 Uhr) Elsa
Hallo Angela, zu kleine Damenschuhe üben auf mich ebenfalls einen gewissen Reiz aus. Und Eiskunstlauf finde ich eine wunderschöne Sportart. Deshalb träume ich schon lange davon, einmal als Eiskunstläuferin trainieren zu müssen, mit Kleidchen und natürlich viel zu kleinen Stiefeln, die ich erst ausziehen darf, wenn ich etwas neues gelernt habe. Natürlich sollten die Ziele realistisch sein. Könnte Deine Schwester einmal etwas arrangieren? Liebe Grüsse, Elsa
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 05.01.2021 (00:30 Uhr) Elsa
Hallo Angela et al.,
ich bin heute zufällig an einer Brockenstube vorbeigekommen, und draussen stand eine Kiste mit Schlittschuhen zu 5 Franken. Bei genauerer Betrachtung entdeckte ich ein Paar von Wifa in Grösse 7 mit High End Kufen. Die Stiefel sind schon ziemlich abgenutzt, aber die Kufen sind noch in bestem Zustand. Dieses Paar habe ich dann gekauft, um die Eisen unter neue Stiefel zu montieren und mit Gewinn weiterzuverkaufen. Zu Hause habe ich die Schlittschuhe nicht zuletzt dieses Forums wegen noch anprobiert. Ich hätte nicht erwartet, dass ich mit dünnen Nylon-Söckchen gerade noch reinkomme. Ich hielt es nur wenige Minuten aus, weil dieses Modell sehr schmal und kaum gepolstert ist. Aber das Gefühl war das Geld bereits wert. Liebe Grüsse, Elsa
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 10.02.2015 (03:23 Uhr) Sven
Es stimmt: Wenn man jedes zweite Loch auslässt
kommt man mit der Schnürung etwas weiter.
Doch leider geht es auf Kosten der Festigkeit,
wie ich selbst festgestellt habe. Je dichter
die Ösen und Haken an jeder Seite gesetzt sind,
desto fester lässt sich die gesamte Schnürung
schliessen. Viel Schnur hilft viel. :) Wie lange
konntest Du es in den Dir 5 Größen zu kleinen
Schlittschuhen Deiner Freundin aushalten?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 15.02.2015 (16:19 Uhr) Jens_1966
Wer von Euch kann sich noch an die Rollerskater-Discos in den 80er Jahren erinnern?
Wir wohnten ganz in der Nähe einer solchen Disco. An den Wochenenden traf sich meine
Schwester oft mit ein paar Freundinnen zum Rollschuhlaufen und zum Kino. Auf dem Rückweg
von der Rollerdisco zum Kino stellten sie ihr Gepäck bei uns ab. Sie machten sich noch etwas
frisch und gingen ins Kino. Sobald ich allein im Haus war begutachtete ich die Rollschuhe
genauer und zog sie heimlich an. Ein Paar mit roten Rollen und weissen Stiefeln in Größe 36
mochte ich ganz besonders. Die waren stabil aus festem Leder. Gar nicht so wabbelig wie die
anderen Rollschuhe, die mich an Turnschuhe mit Rollen erinnerten. Eigentlich waren sie mir
vier Nummern zu klein. Das machte es aber aufregender als es eh schon war. Ich hatte immer
Angst davor erwischt zu werden. Damit die größeren Rollschuhe sich kleiner anfühlten habe
Ledereinlagen verwendet. Es dauerte oft eine Ewigkeit die Rollschuhe wieder auszuziehen,
die Einlagen zu entfernen und korrekt wegzustellen. Besonders heikel war es wenn sich der
Schlüssel bereits in der Haustür drehte, ich aber noch halb in den Rollschuhen steckte.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 20.02.2015 (22:18 Uhr) Mark
Mich erinert das an eine Sache mit meiner Ex. Sie musste ortopedische Einlagen tragen. Auch in Rollschuhen. Sie hatte Schuhgröße 40 eine kleiner wie ich. Die Einlagen von ihr waren ganz schön durchgeschwizt. Haben mich angemacht dran zu riechen. War aber auch toll die Rollschuhe mit Einlagen heimlich anzuziehn. Sie hat mich erwischt und geschrien was das soll. Dann hat sie es gleich ihrer Freundin am Telefon gesagt. Nächsten Tag war ihre Freundin auch mit Rollschuhe da. Sie wolte wissen ob ich die auch anziehe. Waren aber Größe 37 und ohne Einlagen. Sind doch viel zu klein hab ich gesagt. Macht nix hat sie gesagt. Meine Ex hat einen Hocker geholt mich draufgesezt und festgehalten. Erst hab ich so getan nicht zu wollen. Ihre Freundin hat gesagt ich mach mit oder sie sagt es meinen Kumpel. Dann kam noch eine dicke Freundin von meiner Ex. Die mit den Rollschuhn hat meine Socken ausgezogen. Die anderen haben mich festgehalten. Habe mich aber nicht gewert. Dann aus der Handtasche Perlonnsocken geholt und mir angezogen. Dann ihre Rollschuhe mir angezogen. Hat gedauert bis ich drin war. Dann hat sie die ganz fest zu gemacht. Waren heftig eng aber ging noch. Musste irgentwann raus aber sie hat gesagt nein Du wirst jezt bestraft weil Du die Rollschuhe von meiner Freundin anziehst. Zusammen waren sie sterker wie ich. Keine Chanse. Die Rollschuhe haben echt heftig gedrückt. Ich hatte davon eine beule in der Hose. Meine Ex hat dann mein bestes Stück masiert. War mir voll peinlich vor ihren Freundinnen. Alle haben gelacht mich dann los gelassen. Als ich die Rollschuhe aus hatte hat meine Ex gesagt hau ab und schluß gemacht.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 27.02.2015 (09:51 Uhr) Münchner037
Hallo Mark, das macht mir richtig Angst - bei all dem Gefasel von Toleranz gegenüber anderen sexuellen Neigungen. Deine Geschichte zeigt doch deutlich, daß die sich über Dich lächerlich gemacht haben und Dich dazu noch gequält haben (obwohl Du sichtlich Spaß hattest am Anfang). Was Deine Ex vor ihren Freundinnen mit Dir gemacht hat, ist nicht okay.

Es zeigt wieder, wie wichtig es ist, mit so einem sensiblen Thema sehr vorsichtig umzugehen und sehr gut aufzupassen, wer es mitbekommt. Die so oft gepredigte Toleranz in der Gesellschaft bezieht sich nur auf GENDER-MAINSTREAM und das ist auch politisch so gewollt. Andere sexuelle Neigungen werden nach wie vor lächerlich gemacht oder als abnormal klassifiziert. Fazit: solche Neigungen kann man wirklich nur ganz alleine für sich ausprobieren.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 24.02.2015 (14:21 Uhr) Maren
Hallo an Alle,
ich bin momentan dabei für mein demnächst anstehendes Abitur eine Facharbeit über "Schuhe in der heutigen Gesellschaft" zu verfassen. Nun bin ich hier angekommen. Als ich mehrere detailierte Beschreibungen darüber gefunden habe, daß hier Menschen anscheinend freiwillig bereit sind sich viel zu kleine Schuhe anzuziehen, bin ich etwas irritiert. Der Aspekt Schuhe und Stiefel als Foltergerätschaften einzusetzen ist mir während der Recherche bereits begegnet. Aber hier und jetzt in der Gegenwart? Ich möchte niemandem zu nahe treten oder angreifen, aber seid doch bitte mal ehrlich - das sind doch _echte_ Schmerzen, wenn man seine Füße in viel zu kleine Schuhe einpfercht - oder etwa nicht? Wie reagieren Eure Freunde oder Verwandten darauf, falls sie davon erfahren, oder bleibt es ein gut gehütetes Geheimnis? Ehrlich gesagt bin ich immer noch geschockt von einigen Berichten hier, aber nichts für ungut, den moralischen Zeigefinger lasse ich weg. :-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 27.02.2015 (09:57 Uhr) Münchner037
Hallo Maren,
so ganz verstehe ich Deinen Beitrag bzw. Deine Frage nicht. Schmerzen zu geniessen ist doch soo "besonders" heute auch nicht mehr. Gerade vor dem Hintergrund von gewollten "Körpermodifikationen" (Piercings, implantierte Metallgegenstände, andere Formen von "Selbstverstümmelung") und der Sado-Maso-Szene erschliesst sich mir nicht, warum Dich dieses Forum und diese Beiträge hier schocken.
Diverse sexuelle Neigungen sind sehr gut gehütet, daher oft in der Öffentlichkeit heiß diskutiert, wenn es zu "Outings" (z.B. wegen Homosexualität) kommt. Wie vorteilhaft es ist, wenn ein Geheimnis nicht mehr gehütet ist, sei dahingestellt.
Deine Facharbeit für das Abi ist aber sicherlich auf Schuhe als Kleidungsstück ausgerichtet - und nicht auf das Thema "Schuhe als Reiz- und Lustobjekte" ;-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 27.02.2015 (15:20 Uhr) Maren
Hallo Münchner037,
in unserer Gesellschaft ist das Thema Schmerzerotik durch Bücher und Filme der Sorte "50 Grauschattierungen" ;) keine soo grosse Sensation mehr, zumindest nicht in meiner Generation. Die Werbung für Schmerztabletten kostet viel Geld, welches durch den beworbenen Verkauf dieser Produktgruppe an die Hersteller vervielfacht zurückfliesst. Daraus folgere ich: Schmerzen werden von der grossen Mehrheit der Bevölkerung als negativ empfunden und sollen elegant mit einer Tablette eliminiert werden. Die Mitschüler aus meinem Umfeld, die ich zu ihren Tattoos und Piercings gefragt habe, haben das nicht aus Lust am Schmerz gemacht. Zumindest hat es niemand zugegeben, falls es zutreffend ist. Die Motivation dafür Schmerzen auszuhalten war nur für das Endergebnis. Bislang sehe ich Folter als Methode um Schmerzen zu verursachen an, aber nicht zum Lustgewinn. Lustgewinn durch zu kleine Schuhe, die doch eigentlich Schmerzen verursachen, war mir bis vor Kurzem unbekannt. Deshalb meine Frage ob es _echte_ Schmerzen sind, die entstehen wenn man sich selbst dazu zwingt viel zu kleine Schuhe anzuziehen. Mit der Sado-Maso-Szene kenne ich mich nicht aus, gebe ich ehrlich zu. Vielleicht hat es mich deshalb irritiert, worüber ich hier gelesen habe. Das Thema "Schuhe als Reiz- und Lustobjekte" sprengt vermutlich den Rahmen der Facharbeit. Ich denke "Schuhe als Sammelobjekt" passt noch gut dazu.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 27.02.2015 (23:42 Uhr) Tim
"Schuhe als Sammelobjekt"...da fällt mir spontan dieses Forum ein:
http://vernichterforum.de/viewtopic.php?f=19&t=126

Ich hätte auch gerne so Nachbarn :D
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 28.02.2015 (20:58 Uhr) Maren
bei "Schuhe als Sammelobjekt" dachte ich bislang an neue Schuhe direkt aus dem Geschäft. "Getragene Schuhe als Sammelobjekt" nehme ich in meine Facharbeit mit auf. Bei uns vor dem Haus stehen Altkleider- und Schuhcontainer, die besonders am Wochenende seltsame Gestalten anlocken. Eben war der eine Typ, der immer mit dem Mofa ohne Licht vorfährt, wieder dabei den Altschuhcontainer zu durchsuchen. Danke für die aufschlussreiche Info, dass dieses harmlose Phänomen weiter verbreitet zu sein scheint. Vielleicht mache ich ihm demnächst eine Freude damit meine alten Chucks gut sichtbar neben sein Mofa zu legen während er mit dem Container beschäftigt ist.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 02.03.2015 (22:20 Uhr) Sven
Hi Maren,
das sind zunächst keine _echte_ Schmerzen, wenn man
sich zu kleine Schuhe anzieht. Das sind _echte_ Gefühle
und bei manchen Leuten ist auch ein Lustgewinn dabei.
Wie Freunde oder Verwandte darauf reagieren ist mir
recht egal, da ich sie nicht daran teilhaben lasse.
Als Experiment für Deine Facharbeit kannst Du selbst
ausprobieren worin der Reiz an engen Schuhen liegt.
Nimm ein Paar an der Ferse geschlossene feste Schuhe,
die Dir passen - wie z.B. Schwedenclogs - fülle Watte
hinein und ziehe sie an. Nimm mehr Watte...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 07.03.2015 (18:38 Uhr) Maren
Hallo Sven,
erstmal danke für Deine Idee mit dem Experiment.

Selber besitze ich keine Schwedenclogs, aber meine Mutter trägt im Sommer Clogs und Holzpantoletten, die momentan auf dem Dachboden liegen. Alle Clogs sind hinten offen, alle Pantoletten sind vorne offen. Mir passen sie, da wir die selbe Schuhgrösse haben. Hiermit also kein Experiment mit engen Schuhen. Laufen kann ich mit harten Sohlen nicht besonders gut, wie ich festgestellt habe.

Barfuss hatte ich Holzpantoletten mit mittelhohem Absatz an, die nur von einem Riemchen gehalten werden. Neben den Schuhen lag eine Tüte mit Bändern und Schnüren für die Gartenarbeit. Ein längeres Stück Paketband habe ich spasseshalber mal um eine Pantolette gewickelt. Für die andere Pantolette fand ich den Rest einer Wäscheleine. Meine Wickelkunst sah echt komisch aus, doch die Pantoletten schlackerten nicht mehr am Fuss als ich etwas herum lief.

"Könnte gerne fester sein", dachte ich und durchsuchte die Tüte mit den Bändern weiter. Ein neuer Wickel dickes Paketband war dabei. Pause. Schere holen. Zwei gleich lange Bänder, barfuss in die Holzpantoletten, und vom Riemchen beginnend das Band um die Pantoletten gewickelt. Vom vielen auf- und abwickeln sind meine Finger wund geworden. Pause. Hände pflegen und Arbeitshandschuhe holen. Wieder barfuss in die Holzpantoletten und umwickeln.

Die ersten Windungen noch locker, dann immer fester. Es hat sich super angefühlt, wie die Holzsohlen gegen meine nackten Fusssohlen drückten. Mit Arbeitshandschuhen kann man besser zupacken, was ich dann auch tat. Bald fingen die Zehen damit an ihre Farbe zu wechseln, und ich spürte Holzsohlen immer weniger. Worauf ich mich da eingelassen habe war mir in dem Moment noch nicht bewusst, weil sich alles einfach nur aufregend gut anfühlte. Langsam beginne ich zu verstehen welche Tür ich da geöffnet habe...
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 09.03.2015 (01:57 Uhr) Sven
Hi Maren,
das kommt jetzt aber alles etwas sehr plötzlich...
Nehmen wir mal an Du willst uns hier nicht verladen,
dann möchte ich Dir etwas auf Deinem neuen Weg
mitgeben: Diskretion. Erzähle besser nicht überall
sofort herum, was Deine neue Gefühlswelt angeht.
Du könntest damit in der Schule auf die Nase fallen,
wenn Deine Umwelt versucht Dich wieder "auf Kurs"
zu bringen. Gutes Gelingen und lass von Dir hören.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 09.03.2015 (17:45 Uhr) Maren
Hallo Sven,
bislang habe ich mir noch nicht viele Gedanken darum gemacht, wer weshalb Schmerzen empfindet, sich zufügt oder zufügen lässt. Mir ist allerdings schon länger aufgefallen wie sehr meine Freundinnen jammern wenns ums Haarezupfen oder ans Epilieren geht. Mir tut der Epilierer nicht weh, der kitzelt eher. Auch da dämmert es langsam. Diskretion ist wohl besser, wie ich hier aus einigen Posts mitbekommen habe. Gestern habe ich auf einem Flohmarkt nach Holzpantoletten geguckt. Die meiner Mutter möchte ich nicht mehr "ausleihen". In meiner Grösse fand ich neu aussehende, hochhackige Holzpantoletten mit einem einzigen Riemchen. Die Händlerin meinte sie würde sich nur ungern davon trennen, aber nach dem letzten Fehltritt, den sie damit gemacht hat, trägt sie keine offenen hohen Schuhe mehr.

"Mit ordentlich viel Paketband herum werde ich sie hoffentlich nicht verlieren" erwiderte ich. "Verwende besser hohlgeflochtenes Baumwollseil, das ist weicher zur Haut" kam spontan zurück. Erwischt! Mein Gesicht lief knallrot an. Sie zeigte auf eine kleine Blase an meinen rechten Zeigefinger: "Paketband?" Ich bekam kein Wort mehr heraus und nickte stumm. Anprobiert, gehandelt, gekauft. Die Pantoletten habe ich gestern Abend barfuss mit Paketband fest umwickelt getragen. Trotz Arbeitshandschuhen ist die Blase am Zeigefinger geplatzt. Heute wurde ich in der Schule auf die aufgeplatzte Blase angesprochen. Ohhh, wie konnte das nur passiert sein? ;-)
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 02.03.2015 (18:30 Uhr) Münchner037
Schmerzen lassen sich tatsächlich geniessen. Zumindest bis zu einem bestimmten Punkt. Eben deshalb ja "Schmerzerotik". Oft sind es dann auch die mit Macht/Ohnmacht in Zusammenhang stehenden Gedanken- oder Rollenspiele. Dafür ja das Berufsbild der Domina. Aber das Thema alleine ist schon so umfangreich, da könntest Du sicherlich eine Dissertation darüber schreiben.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 09.12.2018 (19:57 Uhr) Fußqual
Hallo Maren,
Wie ist Deine Facharbeit eigentlich bewertet worden?
Es ist schon ein wahnsinniges Gefühl, wenn man sich selber überwunden hat, die viel zu engen Schuhe mit viel Mühen anzuziehen und dann die ersten sehr schmerzhaften Minuten durchzuhalten. Und dann auch noch damit zu laufen. Manchmal fühle ich mich nach einer wirklich langen Tragezeit danach richtig alle und leer. Das hat mit Folter, die ja jemand anders an einem durchführt, nichts zu tun. Und wenn ich dann nette Stiefel sehe, die von der Größe ausreichend klein sind und zugleich anziehbar erscheinen, dann ist das auch schon eine tolle Vorfreude.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 11.03.2015 (00:13 Uhr) tutnichtzursache
Ursprungsthema: fremde Schuhe heimlich anziehen ...
Ist denn schon mal jemand dabei "erwischt" worden ? Wer war es und wie war dessen Reaktion ?

Mir ist es passiert, meine Frau hat mich eines Tages in Schuhen gesehen welche der Damenwelt zugeschrieben werden. Ich wähle ganz bewusst diese Formulierung ;-).
Sie war überrascht und auch stinksauer, es folgte ein Gespräch über das warum u.s.w., da es für mich keinen sexuellen Hintergrund hat sondern eben nur das Gefühl an sich beruhigte sie etwas. Weiterhin sagte ich ihr das ich damit aufhören würde, daran habe ich mich auch eine Weile gehalten. Allerdings überkam es mich dann doch wieder und wie der Teufel es will hat sie mich irgendwann natürlich wieder dabei erwischt.

Es folgte wieder ein Gespräch aber sie war im Grunde nur sauer weil ich mit ihr nicht darüber schon im Vorfeld darüber gesprochen habe. Wahrscheinlich wird es kaum einer glauben aber heute unterstützt sie mich sogar dabei. Wie ? Ich bekomme z.B. ihr abgelegtes Schuhwerk. Sie zieht dies auch vorher an und ich darf es ihr dann ausziehen und noch vorgewärmt selbst anziehen. Dies ist besonders prickelnd bei Stiefeln wenn man langsam den Reissveschluss öffnet ...

Wie ihr seht kann auch eine durchaus positive Reaktion kommen.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 11.03.2015 (16:40 Uhr) Nico
Meine Freundin hatte als Deko am Bettpfosten rosa Spitzenschuhe baumeln. Wir haben die gleiche Schuhgrösse und irgendwann am Anfang unserer Beziehung habe ich all ihre Schuhe heimlich anprobiert - dachte ich. Einen sexuellen Hintergedanken hatte ich nicht, es war einfach nur Neugier. Einmal lag dann ein Zettelchen in den Spitzenschuhen, den ich unmöglich übersehen konnte, wenn ich sie wieder anzog. "Ich hoffe Du liebst mich nicht nur wegen meiner Schuhe. Schwarze Schuhe mag ich gerne an Dir sehen und denke immer daran: Ich liebe Dich." Dazu noch die Adresse eines Ballettladens. Treffer, versenkt. Ich hätte es ignorieren können, oder fragen ob sie mitkommt zum Einkaufen. Zum Glück habe ich mich anders entschieden, den Ballettladen angesteuert, wurde freundlich beraten, und konnte meine Freundin am Abend mit schwarzen Spitzenschuhen an den Füssen überraschen.

Nun folgte ein Gespräch über unsere Beziehung, ihren Erinnerungen an den Ballettunterricht, und dem Wunsch ihre Spitzenschuhe im Bett anzuziehen. Ihr letzter Freund fand das krank, was er mit seiner Trennung unterstrich. Sie zeigte mir wie die Bänder richtig angenäht und an den Beinen befestigt werden, das es Zehenschoner gibt, und wie man sich "auf Spitze" stellt. Das sah anmutig aus, aber keinesfalls krank, wenn sie so mit mir ins Bett ginge. Pech für ihren Exfreund, dass er das nicht verstand. Ich dirigierte meine Freundin zum Bett. "Da ist etwas, was Du noch nicht weisst" sagte sie und zog unter dem Bett einen Schuhkarton hervor. Darin lagen rote Spitzenschuhe, Zehenschoner, ein Schuhanzieher und hochglänzende weisse Strümpfe.

Mir gefiel die Kombination, aber ich bemerkte wie sehr es meine Freundin aufwühlte und sie mit den Tränen kämpfte. Egal, was geschehen würde, ermutigte ich sie den Schuhkarton nicht wieder zu verschliessen. "Die rosa Spitzenschuhe sind eigentlich nur Deko. Ich möchte die Roten tragen und dich in mir spüren." Klare Ansage, kein Problem. Ich sah ihr dabei zu wie sie ihre "Deko" auszog, die hochglänzenden weissen Strümpfe vorsichtig über die Zehenschoner zog, und zum Schuhanzieher griff. Mit Mühe und Not bekam sie ihre Füsse hinein. "Ja, ich gebe es zu. Sie sind super spitz geschnitten und drei Nummern zu klein. Meine Tanzlehrerin würde Zehenzwänger oder Zehenquäler dazu sagen. Hilf mir mal bitte bei den Bändern, wir haben doch noch etwas vor."

Nicht alles Unbekannte ist schlecht - manchmal braucht man nur viel Mut.
 Viel zu kleine Schuhe anziehen 15.03.2015 (21:54 Uhr) Angela
Das Ursprungsthema "Fremde Schuhe heimlich anprobieren" bleibt erhalten, wie auch das Unterthema "(Fast) alle Größen anziehen". In meinem Tagebuch habe ich die damaligen Erlebnisse teilweise nur mit Abkürzungen festgehalten. Zu unangenehm wäre es mir gewesen wenn das Buch jemand in die Finger bekommen hätte. Heute bin ich froh, dass einige, damals für mich wichtige, Details nicht in Vergessenheit geraten sind.

Meine Schlittschuhe in Größe 34 warteten immer noch auf lange Schnürbänder, doch ich fand keine, weswegen ich mir ersatzweise zwei Paar mittellange Schnürbänder kaufte. Hauptsache ich kam meinem Ziel näher. Bei der nächsten Anprobe sollten die Füsse unausweichlich in den Schlittschuhen bleiben. Also fädelte ich jeweils zwei Schnürbänder von oben ein und verknotete sie am unteren Ende über der Lasche. Die Schlittschuhe liessen sich nun weit öffnen ohne dafür die Schnürbänder aus den mittleren Ösen herausziehen zu müssen, was mir später beim Anziehen einige Fummelei ersparte. Die Gelegenheit kam, ich war allein. Erst zog ich erst das 36er Paar an, kurze Zeit später die 35er, dann endlich meine 34er. Diesmal waren die Schnürbänder lang genug, um die Schlittschuhe bis zum letzten Haken stramm zu schnüren. Das ungewollte Herausrutschen war wirkungsvoll verhindert. Meine Zehen wurden wieder stärker eingezwängt als ich stand. Neu war nun das Gefühl wie der hochgewölbte Spann gegen die Lasche drückte, ohne das die Schnürung nachgab. Je länger ich am Tisch abgestützt stand, desto anstrengender wurde es. Doch aufgeben und die Schlittschuhe ausziehen wollte ich jetzt noch nicht. Nicht bevor ich einmal den Tisch mit winzigen Schritten umrundet hatte, obwohl ich mich die ganze Zeit daran festhalten musste. Die schmalen Kufenschoner machten es auch nicht gerade leichter etwas mehr Halt auf dem Teppichboden in meinem Zimmer zu finden. Mit den Eiskunstlaufstiefeln meiner Schwester war ich selbst auf dem Parkett im Wohnzimmer nicht so wackelig auf den Beinen gewesen. Sicher lag es auch mit daran, dass mittlerweile nicht nur die Zehen völlig taub geworden waren. Die zierliche Form und das glatte Leder kleiner Schlittschuhe, vor allem aber das intensive Gefühl welches sie erzeugten, wenn sie meine Füsse sehr eng umschlossen, hatten mich endgültig fasziniert.

In den Osterferien war die beste Freundin meiner Schwester, mit der sie zusammen trainierte, übernacht zu Besuch. Sie kamen abends vom Training, hängten ihre Eiskunstlaufschuhe im Heizungsraum ans Regal, und gingen zu meiner Schwester ins Zimmer. Den nächsten Tag wollten sie im Spaßbad verbringen. Unsere Eltern wären auch erst später zurück. Zur Vorbereitung und voller Freude auf eine ungestörte Anprobe fing ich gleich schon mal damit an meine Zehennägel kurz und glatt zu feilen. Als es nach dem Frühstück ruhig im Haus wurde ging ich in den Heizungsraum. Ein Blick auf die Unterseite erweckte meine Neugier auf ein Paar unbekannte, kleine Eiskunstlaufstiefel in Größe 35, die gleich meine Füsse einzwängen sollten. Wie gewohnt zog ich mit Nylonsöckchen die 36er meiner Schwester an, was inzwischen recht flott ging. Hatte ich mich etwa schon daran gewöhnt zu kleine Schlittschuhe zu tragen? Wie erwartet wurden meine Zehen langsam taub. Zeit die Schuhe zu wechseln und die 35er der Freundin meiner Schwester heimlich anzuprobieren. Ich kam nicht ganz hinein. Ihre Schlittschuhe waren viel schmaler geschnitten als alle anderen, die ich zuvor anprobiert hatte. Irgendwie kam ich mit dem kleinen Zeh nicht mehr weiter, obwohl der Druck auf die Zehen noch längst nicht so stark war im Vergleich mit meinen 34er Schlittschuhen aus dem Secondhandladen. Ich legte eine Pause ein und sah nach. Der kleine Zeh lag halbwegs auf dem Zeh daneben. Mit etwas Hautcreme zwischen den Zehen sollte es besser gehen. Nun glitten meine Zehen übereinander, je weiter ich die Ferse in ihre Eiskunstlaufschuhe presste. Nachdem ich sie fest zugeschnürt hatte fühlten sich diese sehr schmalen 35er ähnlich eng an wie meine eigenen 34er. Bis zum Ausziehen war die Hautcreme eingezogen. Meine Zehen kamen fest aneinander geschmiegt wieder zum Vorschein. Nach diesem Erlebnis hatte es einige Minuten gedauert bis das Kribbeln nachliess und ich wieder in der Lage war einigermassen normal aufzutreten.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 16.03.2015 (00:29 Uhr) Münchner037
Wow - ich fand den Beitrag richtig anregend; die Spielart mit den Schlittschuhen reizt mich, ebenfalls auszuprobieren.
Aber hast Du keine Angst, daß durch das gewaltsame Anziehen (vor allem der doch fremden Schuhe) etwas einreißen kann, das Leder sich zu sehr ausbeult (sitzen dann beim Eigentümer zu locker) oder einer der Ösenringe reißen kann (mir z.B. einmal passiert) ?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 16.03.2015 (14:41 Uhr) Angela
Hallo Münchner037,
Angst davor erwischt zu werden hatte ich - damals. Danach hätte ich unter der besonderen Aufsicht meiner Familie gestanden. Wollte ich nicht, also immer gut aufpassen fremdes Eigentum nicht zu beschädigen, keine Spuren zu hinterlassen. Mit der Handcreme zwischen den Zehen war ich sparsam und hatte Nylonsöckchen an.
So gewaltsam ist "das gewaltsame Anziehen" eigentlich nicht, wenn Du kräftig an den Schnürbändern ziehst, aber niemals ruckartig daran reisst. Normalerweise bricht dann keine Öse, reisst nicht(s) heraus, und kein Haken wird verbogen.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.03.2015 (21:14 Uhr) eisfee
wenn schlittschuhe ausbeulen heisst das schlechte qualitaet. es geht doch um profisportgeraete. damit macht ne eistaenzerin pirouetten und spruenge. da darf nichts ausbeulen. leder wird vom training weich. dauert aber wochen. unser trainer hat gesagt wir sollen uns immer erst an neue stiefel gewoehnen. zuhause beim fernsehn eintragen erst dann in die halle. -- gewoehnt euch schon mal an die schmerzen -- auch in der richtigen groesse gewinnen eng anliegende neue stiefel dieses spiel immer.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.03.2015 (22:33 Uhr) Sven
Hi eisfee,
hast Du die anfänglichen Schmerzen von Deinen neuen
Schlittschuhen ignoriert, oder als etwas Lustvolles
empfunden? Oder überwog die Hoffnung damit so schnell
wie möglich in die Halle zum Eislaufen zu können?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.03.2015 (23:58 Uhr) eisfee
schmerzen... ich habe ballett getanzt bevor ich mit eistanz angefangen habe. unsere tanzlehrerin kannte viele schmerzhafte an misshandlung grenzende massnahmen um den fuessen die richtige biegung zu verleihen. dafuer gab es extra einen fundus spitzenschuhe mit besonders harten sohlen. die wurden absichtlich etwas zu klein fuer jede von uns ausgewaehlt. wir mussten darin wie die soldaten in einer reihe auf spitze stehen bis sie zufrieden mit uns war. -- der schmerz ist dein freund -- hat sie oft gesagt. wer geweint hat wurde auf einen stuhl gesetzt und bekam diese zehenquetscher noch 2 nummern kleiner verpasst. manchmal habe ich extra geweint. ich denke du verstehst weshalb. meine beste freundin beim eistanz hat mich gefragt ihre schuhe mit eintragen zu helfen. sie war druckempfindlich und trug 2 nummern kleiner als ich. es hat ihr richtig spass gemacht mir ihre schuhe anzuziehen und zuzuschnueren. viel weiter sind sie dadurch aber nicht geworden. wir haben das trotzdem oft wiederholt. eine zicke war dabei die wir alle nicht mochten. meine freundin hat ihr nach dem training die schlittschuhe versteckt. eingeschnappt ist die zicke ohne ihre sachen abgehauen. wir haben ihre sachen dann mitgenommen. -- probier mal an -- sagte meine freundin bei ihr zuhause. zickes schlittschuhe waren mir 4 nummern zu klein. -- probier doch trotzdem mal an. ich helfe dir auch beim anziehen -- bettelte meine freundin. am ende steckte ich drin. meine freundin fing an sie besonders fest zuzuschnueren. -- sag wenn es dir wehtut -- ganz zu ihrer und meiner freude blieb ich stumm.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 19.03.2015 (16:36 Uhr) Sven
eisfee,
dann scheint Dir der Unterricht ja gefallen zu haben.
Weshalb hast Du aufgehört Ballett zu tanzen? Hat denn
keiner gegen die Methoden der Ballettschule aufgemuckt
oder sich dagegen gewehrt?
aufmucken... du stellst dir das so einfach vor. wir waren da alle sehr ehrgeizig. wir wollten unbedingt fit fuer die buehne werden. primaballerina werden. darum haben wir beim training ohne widerworte mitgemacht. sich bei den eltern ausheulen glich einem verrat am ballett. das war tabu. unsere tanzlehrerin war dafuer bekannt mit ihren methoden fuer disziplin zu sorgen. widerspruch wurde nicht geduldet. wer aufmuckte wurde mit den dunkelbraunen zehenquetschern aus dem fundus bestraft. reichte das nicht aus gab es noch grausameren einzelunterricht bei der direktorin. unsere tanzlehrerin liess uns jeden montag barfuss auf ein blatt papier steigen. sie kopierte die umrisse unserer fuesse mit bleistift. wer wie ich einen dreieckigen vorderfuss entwickelte wurde gelobt. zuhause trug ich immer die spitzesten pumps die ich finden konnte. manchmal bin ich damit auch eingeschlafen. montags bekam ich oft ein lob. bei den meisten hatten sich die fuesse durch das training veraendert. wer keinen schoen hohen spann hatte konnte den traum von der buehne vergessen. meine schuhe trage ich alle gerne etwas enger. daran habe ich mich gewoehnt. mit ballett habe ich aufgehoert wegen einer schuelerin aus dem parallelkurs. ihr ist eine sehne gerissen als sie mit gewalt in den spagat gedrueckt wurde. meine eltern hoerten davon und meldeten mich dort ab. dank meiner besten freundin habe ich dann mit eistanz angefangen.
habe noch etwas wichtiges korrigiert.
hallo unbekannter mensch
der mir gestern um 23 uhr 47 eine mail gesendet hat. leider konnte ich deine mail nicht lesen. alles nur verwuerfelte buchstaben und zahlen. gerne mag ich dir antworten - aber wem und worauf.#
eisfee
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 05.02.2017 (22:15 Uhr) Ballett-Fan
Wahnsinn! Ist es denn normal, daß Ballett-Tänzerinnen einen dreieckigen Vorderfuß bekommen? Ist das bei allen so? Ich habe einmal eine Ballerina kennengelernt, die hatte richtig spitze Füße. Ich habe sehnsüchtig darauf gewartet, daß ich sie einmal in schönen High Heels bewundern kann, aber leider hat sich so eine Gelegenheit nicht mehr ergeben.
Neugierig geblieben bin ich. Die Füße von Ballett-Tänzerinnen üben immer noch eine starke Faszination auf mich aus, daher bin ich nun neugierig. Wie haben sich die Füße durch das Trainig verändert?
Und welche Methoden wurden denn so benutzt, um die Füße zu veändern?
Bin mir sicher, wenn eine Verkäuferin an der Theke jeden Tag Stöckelschuhe trägt, die ihr 2 Größen zu klein sind und dabei noch sehr spitz zulaufen - daß sich dann nach 1 Jahr die Füße durchaus verändern können.

;-)
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 26.03.2015 (22:07 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
also ich habe nur kräftig gezogen und da ging ein Ring aus dem (Leder?)Material und eine Hakenöse weiter oben verbog sich. War Marke Liko oder so ähnlich - kennst Du die Qualität oder das Material dieser Marke?
Stehst Du jetzt irgendwie unter "Kontrolle" oder kannst Du Deine "Leidenschaft" nun frei ausleben?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 27.03.2015 (14:15 Uhr) Angela
Hallo Münchner037,
Das klingt nach Anfängermodellen, wie ich sie oft auf Flohmärkten gesehen habe. Die gibt es in unterschiedlichen Qualitäten, meistens aus Kunstleder. In guter Qualität und Verarbeitung ist das stabil genug um auch ausgewachsenen Füssen eine neue Form zu verpassen. Der Schlittschuh, dem ich eine Öse ausriss, und mir das dabei zerrissene Band mit ins Gesicht flog, war es nicht. Dabei wich die Größenange nur fünf Größen von meinen Füssen ab. Wieviele Größen wolltest Du denn überwinden, als das Material nachgab? Was lässt Dich vermuten ich stünde unter Kontrolle?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 30.03.2015 (12:54 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
vielleicht waren die wirklich aus Kunstleder. Aber an der Ferse haben sie recht toll und stabil gehalten. Die Schlittschuhe waren Größe 38 und normalerweise habe ich 42/43. Und natürlich wollte ich die Schnürung recht fest ziehen.
Kontrolle? Weiter oben hast Du geschrieben, Deine Öko-Latschen tragende Lehrerin könnte Deine Eltern informieren. Ich vermute mal, Du wohnst inzwischen nicht mehr bei Deinen Eltern und selbst, wenn jemanden Deine echte Schuhgröße und die Größe Deiner Schuhe tatsächlich erkennen (kontrollieren) würde, bräuchtest Du keine Angst mehr zu haben, daß irgendjemand davon erfährt, der Dir damit unangenehm werden kann. Das meine ich mit "unter Kontrolle stehen".
Ich selbst z.B. kann auch mit 5 Größen zu kleinen Cowboystiefeln auf die Straße gehen (wenn auch am liebsten, wenn es dunkel ist)... / Wen muß das interessieren? Die Polizei wird mich deshalb bestimmt nicht verhaften oder einliefern ;-)
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 30.03.2015 (21:04 Uhr) Angela
Hallo Münchner037,
bei vier bis fünf Größen kleiner haben die Füsse schon ein deutliches Bestreben aus ihrem Gefängnis zu entwischen. Verständlich, dass Du kräftig an den Bändern ziehen musstest, um das zu unter_binden. ;) Nicht nur Kunstleder kann reissen. Ich habe eine Vorliebe für ältere, teilweise ungepolsterte, Lederschlittschuhe entwickelt, weil sie einen sehr schlanken Fuss machen. Durch unsachgemässe Lagerung kann selbst sehr stabiles Leder brüchig werden und dann weniger aushalten als das Kunstleder von Anfängermodellen bei sachgerechter Lagerung. Ich vermute mal wir passen darauf auf - wer zerstört seine Spielzeuge schon gerne vorzeitig?

Bei meinen Eltern bin ich längst ausgezogen und verstecke meine Schlittschuhe natürlich nicht. Meine Lieblingspaare haben inzwischen alle einen fussbodenfreundlichen Unterbau bekommen, wobei mir ein Schlosser half, dass sie ihren stabilen Halt dabei nicht verloren haben. Die Kufen wurden durch 8mm starke Stahlplatten mit versenkten Schraublöchern ersetzt, die ich anschliessend mit Teppichresten beklebt habe. So kann ich durch die ganze Wohnung gehen, ohne zu kippeln. Ich könnte die Kufen jederzeit wieder anschrauben. Die sind alle beschriftet eingelagert. Obwohl ich Schlittschuhlaufen - auf dem Eis wohlgemerkt ;) - nie sonderlich mochte, stehen meine (zum Teil kufenlosen) Schlittschuhe greifbar im Schlafzimmer in einem beleuchteten Regal.

Das sorgt immer für heitere Momente, wenn mein Besuch mit meinem Faible überfordert ist. Da siehst Du förmlich den Denkprozess ablaufen: Hm, ein beleuchtetes Schuhregal. Hm, fast nur hohe Schuhe, nicht nur ein Paar zum Ausgehen. Hm, viele Schlittschuhe. Hm, die haben ja gar keine Kufen. Hm, klein. Sind wohl nicht ihre eigenen. Hm, warum dann sooo viele?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 02.04.2015 (16:01 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
natürlich passen wir auf unsere Spielzeuge auf ;-)
Allerdings waren das seinerzeit nicht meine Schlittschuhe, die ich "anprobiert" hatte, daher ist es natürlich nicht optimal, wenn so etwas passiert. Natürlich kann man sich im Zweifelsfall immer auf die unsachgemäße Lagerung oder auf schlechtes Material berufen...
Wie ich weiter oben bereits geschreiben habe, bevorzuge ich Cowboystiefel zum Schnüren - da gibt es SEHR gute Marken und Qualitäten.
Bei Dir sind es wohl die Schlittschuhe, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.
Kann ich mir gut vorstellen, daß einige Besucher bei Dir überfordert sind bzw. vielleicht auch unangenehme Fragen stellen. Stellst Du Deine Spielzeuge trotzdem ganz offen in ein sogar noch beleuchtetes Regal? Das finde ich sehr mutig!
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 02.04.2015 (23:23 Uhr) Angela
Hallo Münchner037,
wessen Schlittschuhe hast Du beschädigt? Du wurdest erwischt? Ich mag gar nicht daran denken welchen Ärger ich von meinen Eltern, meiner Schwester, und ihrer Freundin zu erwarten gehabt hätte. Cowboystiefel zum Schnüren klingt nach Schuhen, die Deine Füsse ordentlich in die Mangel nehmnen können, da Du sie ja auch gerne absichtlich zu klein anziehst. :)

Schlittschuhe haben für mich in der Tat eine erweiterte Bedeutung, die über den zugedachten Verwendungszweck auf dem Eis zu gleiten hinaus geht. Dennoch sind es für die meisten Leute auch "nur" Schuhe. Wir nehmen sie jedoch mit dem Wissen um die erweiterten Eindrücke, die sie viel zu klein angezogen bieten, anders wahr. Sie drücken und sie drücken ein. Pumps machen das schon in Normalgröße, um nicht ständig vom Fuss zu fallen.

So betrachtet können Schlittschuhe auch offen im Schuhregal stehen. Ein Regal im Flur für die häufiger getragenen Schuhe und ein Regal im Schlafzimmer für die seltener getragenen Schuhe. Du lässt vermutlich auch keine Fremden in Dein Schlafzimmer. Wer ein Problem mit meinem Faible hat ist rechtzeitig vorgewarnt und kann frei entscheiden zu gehen. Das empfinde ich eher fair als mutig.

Beleuchtung: LED-Streifen sind so flach, und entwickeln so wenig Wärme, dass man sie blendfrei fast überall ankleben kann. Als Lichtfarbe nehme ich gern ein sehr blasses Hellblau, welches auch angegilbtes Leder strahlend weiss erscheinen lässt.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 08.04.2015 (16:18 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
ja, Ärger - und somit ist dieses Thema offiziell erledigt. An das Gefühl dagegen erinnere ich mich gerne. Wenn Du 4 und mehr Größen kleiner anziehst, verstehst Du gut, was ich meine. Die Zehen können nur noch nach vorne und nach oben entkommen und dort drückt das Leder dagegen. Je mehr Druck und Gewalt, desto stabiler muß da die Verarbeitung sein ;-)
Cowboystiefel zum Schnüren sind da sehr ähnlich - und eben (im Gegensatz zu Schlittschuhen) auch "Straßentauglich". Meistens (abhängig von den Marken) ist die Verarbeitung recht solide. Würde Dich das nicht reizen? Abhängig von der Leistenform würden Deine großen Zehen bei 3 Größen (und mehr) kleiner vorne anstoßen oder eben "nur" weiter in die Spitzen rutschen.
Deine "Dekoration" im Schlafzimmer klingt sehr künstlerisch und anspruchsvoll, ich wäre niemals auf so eine Idee gekommen. Interessant, ob jemand, der das bereits bewundern durfte, überhaupt schätzen und anerkennen kann. Wieviele Paare stehen denn dort und sind auch welche dabei, die innen "glatt" (d.h. Leder oder Kunstleder) sind? Die meisten Schlittschuhe, die ich kenne, haben dort Stoff/Textil...
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 10.04.2015 (20:45 Uhr) Angela
Hallo Münchner037,
mir kommt es nicht auf Strassentauglichkeit an, wenn ich zu kleine Schlittschuhe oder Pumps trage. Ein elegantes Fortbewegen in meiner Normalgröße mag ich lieber. Mit zu kleinen Schuhen kann ich nicht mehr richtig abrollen und das sieht beim Gehen nicht mehr schön aus. Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Magst Du es wenn Frauen nicht elegant gehen oder gehen können?

Gibt es weisse Cowboystiefel die mit weissen Schlittschuhen mithalten können? Du hast ja beide Schuharten zu klein ausprobiert. Kann man die so einfach miteinander vergleichen? In Schlittschuhen sollen die Füsse normalerweise bei der Fortbewegung nicht abrollen. Da sehe ich einen Unterschied zu allen anderen Schuharten. Na gut, in wirklich hochhackigen Pumps rollen die Füsse auch nicht mehr richtig ab.

Ich habe eine Vorliebe für ältere, teilweise ungepolsterte, Lederschlittschuhe entwickelt, weil sie einen sehr schlanken Fuss machen. Die sind innen so glatt, wie Schlittschuhleder nunmal so ist. Die Kunstledermodelle sind auch relativ glatt. Fellgefütterte Schlittschuhe gibt es also nicht in meiner Sammlung, die momentan 15 Regalplätze umfasst. Ein von mir seit langem gesuchtes 16. Paar kommt mit etwas Glück demnächst hinzu. Wieviele Paar Cowboystiefel umfasst Deine Sammlung? Du findest beleuchtete Regale ungewöhnlich? Oder nur den Inhalt?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 16.04.2015 (15:57 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
natürlich gefällt es mir besser, wenn sich die Frau trotz (zu) kleiner Schuhe (noch) elegant bewegen kann :-). Allerdings ist das ja - wie Du bereits geschrieben hast - mit Schlittschuhen nicht möglich.

Bei "cowboystiefel-shop" online findest Du auch ein schönes Paar weiße Schnürstiefel. Sogar bis zu Größe 35 erhältlich. Das Abrollverhalten ist gewiß (im Gegensatz zu Schlittschuhen) noch gegeben.

Ungepolsterte Lederschlittschuhe? Ich dachte, die hätten innnen immer irgendeine Polsterung oder Stoff-Einsatz. Das gab dann bei mir Abzug im "Sympathie-Bonus" ;-)
Nun fängt das Thema doch an, mich intensiver zu interessieren. In Deinem Regal stehen dann wohl Schlittschuhe, die alle innen glatt sind und in einer Bandbreite von Größen 34-39? Ungewöhnlich finde ich nur die Aufbewahrung/Ausstellung des Inhaltes in einem beleuchteten Regal, da ich so etwas verstecken müsste...

Meine Cowboystiefelsammlung? Derzeit 6 Paare - in teilweise recht stabiler Ausführung :-)
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.04.2015 (16:07 Uhr) Angela
Hallo Münchner037,
Je enger meine Füsse von zu kleinen Schlittschuhen umschlossen werden, desto unbeholfener werden meine Schrittchen. Mit eleganter Fortbewegung hat es längst nichts mehr gemeinsam.

Die Schlittschuhe, die ich behalten habe, sind innen alle glatt. Bis auf ein Paar kann ich sie alle anziehen. Bei einem Paar ist es noch ungewisss. Damit meine ich die Ferse bis auf die Sohle zu drücken, und den Stiefel vollständig fest zuzuschnüren.

Ausser einem Paar in meiner Normalgröße 39 fehlen in meinem Regal Größe 38 und 37. Weiter geht es mit 3x36, 3x35, 3x34, 3x33, 2x32 und 1x31. Mein neuestes Paar in Größe 32 bekommt gerade ausser Haus einen fussbodenfreundlichen Unterbau, ist aber bereits mit aufgezählt.

Weshalb müsstest Du Schlittschuhe verstecken? Stehst Du unter "Kontrolle"? Du gehst mit 5 Größen zu kleinen Cowboystiefeln auf die Strasse und hast trotzdem Angst davor man könnte Schlittschuhe bei Dir im Schuhregal finden?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 20.04.2015 (09:22 Uhr) Münchner037
Hallo Angela,
unbeholfen verstehe ich, sind ja doch auch ziemliche "Schmerzen" (wenn auch für uns angenehme). Trotzdem scheinst Du es sehr zu geniessen. Wenn das Material innen glatt ist, kann der Fuß gut hineinrutschen ohne zusehr zu reiben. Ich stelle mir das ebenfalls sehr interessant vor.
Bezüglich Deines Sortimentes: ALLE ACHTUNG - kleiner als Größe 33 hätte ich nicht mehr zugetraut! Sind ja 8 (acht!) Größen zu klein!
Nun - den Rest nur noch als PM, da ist mir das Forum hier dann doch zu öffentlich ;-)

achja - muenchner037@gmail.com
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 11.08.2015 (13:26 Uhr) Experimentierwilliger
Du hast mehr als 15 Paar Schlittschuhe unterschiedlicher Größe. Da hast Du sicher einen Tip für mich: welche Marken sind innen aus glattem Leder - am besten bis in die Spitze (so daß man gut nach vorne rutschen kann)?
Und sind das auch Marken, die recht weit vor bis zu den Zehenspitzen zum Schnüren sind oder bei denen die Schnürung erst weiter hinten (beim Bein) anfängt?
Flohmärkte sind hier sicher eine gute Idee - hast Du Deine alle auf dem Flohmarkt gekauft oder hast Du da noch weitere Tips?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 11.08.2015 (19:10 Uhr) Marvin
Ich verstehe es nicht, was so toll daran ist sich absichtlich viel zu kleine Schlittschuhe anzuziehen. Am letzten Freitag habe ich auf einem Altstadtfest eine sympathische Frau kennen gelernt, die sich mit mir wieder treffen wollte, wenn wir beide wieder nüchtern wären. Sie hätte einige negative Erfahrungen mit Männern gesammelt, weswegen wir so verblieben uns neutral auf einem grossen Flohmarkt zu verabreden. Wir schlenderten also über den Flohmarkt. Zielstrebig zog sie mich zu einem Stand, wo sie sich für Schlittschuhe interessierte. Bei der Anprobe bemerkte ich, dass sie ihr viel zu klein waren. Anstatt aufzugeben holte sie aus ihrer Handtasche einen Schuhanzieher hervor, und zwängte ihren Fuss in einen anderen Schlittschuh, welcher offensichtlich noch kleiner war. Während sie mit der Anprobe beschäftigt war sah ich nach den Grössenangaben. 36 und 35 bei den Schlittschuhen, aber 40 bei ihrem Schuh, der eben noch ihren Fuss zierte. Zu meinem Erstaunen hat sie gehandelt, die Schlittschuhe letztendlich auch gekauft. Nach meinem Einwand, die Schlittschuhe wären ihr viel zu klein, meinte sie das wäre schon in Ordnung so. Nach meinem Einwand, viel zu kleine Schuhe fügen den Füssen Schaden zu, meinte sie ich hätte keine Ahnung. Bevor ich sie direkt fragen werde, ohne anschliessend als "Besserwisser" oder "Dummdepp" dazustehen, habe ich versucht mich zu informieren. Dabei habe ich diese Website gefunden. Nachvollziehen kann ich es trotzdem immer noch nicht, worin der Vorteil bestehen könnte sich absichtlich viel zu kleine (Schlitt-)Schuhe anzuziehen. Mag mir da jemand, egal welchen Geschlechts, weiterhelfen?

Vielen Dank im Voraus, Marvin.
Also um dieses Erlebnis beneide ich Dich. Wahnsinn !!!
Das Gefühl kann toll und höchst erregend sein - versteht in der Tat nicht jeder; kannst aber diese Beitragsserie (ist ja bereits recht alt) komplett durchlesen, vielleicht hilft es Dir.
Falls noch Fragen offen sind: muenchner037@gmail.com


PS: es könnte sich nicht um die Autorin in diesem Forum gehandelt haben?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 12.08.2015 (22:52 Uhr) Marvin
Hui, das war ganz schön viel Text. Danke für Dein Angebot bei Bedarf nachfragen zu können. Diplomatisch ausgedrückt meine ich im Kern verstanden zu haben, dass es sich möglicherweise um eine erotische Komponente handeln kann, aus dem zugefügten Schmerzreiz Lust zu empfinden. Unsere Telefonnummern haben wir noch nicht ausgetauscht, aber am Wochenende zum Stadtbummel verabredet. Für "versteckte Kamera" ist es für die Auflösung bereits zu lange her. Oder sie hat die Schlittschuhe gar nicht für sich gekauft. Ohja, auf die Idee es könnte die Autorin aus diesem Thread sein bin ich beim Lesen auch gekommen - auch darauf, dass sie meinen Beitrag längst gelesen hat. Das ist alles irgendwie so unwirklich weit weg und doch so nah. Mal angenommen enge Schuhe erregen sie. Genüge ich ihr als Mann dann womöglich nicht? Oder gibt es da Synergieeffekte? Die Fragen gehen dann an die Damen hier.

Marvin
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 16.08.2015 (22:14 Uhr) Marvin
Da ich es unfair finde hier um Rat zu suchen und mich dann einfach zu verkrümeln kommt von mir eine Rückmeldung. Hier regnet es fast ununterbrochen, weshalb ich meine Bekanntschaft vom Altstadtfest nicht sofort erkannte, als sie im Regenanzug mit Schirm vor mir stand. Der Regen machte ihr nichts aus. Wir schlenderten durch die Stadt, gingen später in ein Cafe. Sie meinte ihre Regenstiefel seien ziemlich eng, sie würde die am liebsten ausziehen, aber das ginge ja nicht. Später, bei ihr Zuhause, wusste ich weshalb. Als sie die Stiefel auszog roch der ganze Flur nach ihren Füssen. Sie sah meine Reaktion, entschuldigte sich, und ging ins Bad um sich die Füsse zu waschen. Dann der nächste Schreck für mich als sie barfuss aus dem Bad kam. Kirschroter Nagellack unter ihren neuen Feinstrümpfen, der seine Aufmerksamkeit nur darauf zu lenken schien, wie stark ihre Zehen verbogen waren. Ich liess mir nichts anmerken und folgte ihr ins Wohnzimmer, wo wir die eben gekaufte Flasche Rotwein öffneten. Neben dem Sofa lagen die Schlittschuhe vom Flohmarkt, zu denen sie immer wieder hinsah. Ich fragte sie was es damit auf sich hat. Während sie sich die Schlittschuhe anzog erzählte sie mir ihr Schlüsselerlebnis vom Partykeller ihrer Schulfreundin.
Damals wollten sie für eine Fete den Partykeller herrichten und mussten noch ein paar Sachen umräumen. Dabei stiessen sie auf die Schlittschuhe der Mutter ihrer Freundin und zogen sie an. Der Freundin passten sie, aber meiner Bekannten waren sie viel zu klein. Trotzdem hatte ihre Freundin nichts dagegen sie die Schlittschuhe anbehalten zu lassen, während sie beim Umräumen eine längere Pause machten. Wir öffneten die zweite Flasche Rotwein. Plötzlich umarmte sie mich. "Und nun schnüre sie bitte sehr fest nach" flüsterte sie hörbar erregt in mein Ohr. Ich zögerte. Ihre Füsse waren bereits verformt, und ich sollte ihr jetzt dabei behilflich sein ihr ungesundes Schuhwerk noch enger zu schnüren. "Bitte..." Dem konnte ich mich dann doch nicht mehr entziehen.

Marvin
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.08.2015 (11:46 Uhr) Münchner037
Klingt sehr interessant. Danke für den Erfahrungsbericht. Was die Gummistiefel betrifft, so kann ich verstehen, daß die Füße dann stinken. Leder ist da vom Geruch her angenehmer.
Was Deine Fragen betrifft (vorletztes Posting):  Schmerzen zu geniessen ist heutzutage sooooo "besonders" auch nicht mehr. Gerade vor dem Hintergrund von gewollten "Körpermodifikationen" (Piercings, implantierte Metallgegenstände, andere Formen von "Selbstverstümmelung") und der Sado-Maso-Szene erschliesst sich mir nicht, warum es Dich schockiert, wenn jemand das Gefühl "gefesselt zu sein" oder in gewisser Weise "hilflos" geniessen mag. Diverse sexuelle Neigungen sind sehr gut gehütet, daher oft in der Öffentlichkeit heiß diskutiert, wenn es zu "Outings" (z.B. wegen Homosexualität) kommt. Seltsamerweise kann die gesamte Bevölkerung Homosexualität oder Mainstream-Sado-Maso leichter akzeptieren, als das Lustempfinden bei Fesselung oder lokal empfundenem Schmerz.

ICH hätte in Deiner Situation gewiss Spaß gehabt...
...und wie Du schreibst, hattest Du ihn letztendlich dann auch :-)

Und mache Dir keine Sorgen darum, daß Du als Mann nicht genügen könntest - immerhin hat sie so viel Vertrauen zu Dir gefunden, was schon zeigt, was Du ihr bedeutest. Und daß nicht nur der Mann alleine luststeigernd ist, zeigen ja auch die gesamten Artikel der Erotikbranche, die ja auch auf beide Geschlechter abzielen.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 17.08.2015 (23:04 Uhr) Marvin
Bislang hatte ich noch keine Bekannte oder Freundin, die Schmerzen erregend fand. Eine fremde Gefühlswelt für mich. Ich habe ja mitbekommen, wie sehr sie es genoss, je fester ich an den Bändern zog, bis ihre Waden an den Stiefelrändern regelrecht herausquollen. Derart fest würde ich mir meine Schlittschuhe jedenfalls nicht zubinden. Vorsichtshalber habe ich nachgefragt ob es ihr nicht doch weh tat. Sie verneinte, überlegte kurz und meinte "noch nicht". Ihre Rückmeldung hat mir doch etwas Sicherheit gegeben nichts falsch zu machen. Es stimmt schon, dass sie mir in dem Moment ausgeliefert war. Weglaufen wäre ihr nicht gelungen. Nach mir zu treten, um sich zu wehren, auch nicht wirklich. Den Aspekt ihrer Hilflosigkeit habe ich so noch gar nicht betrachtet. Vielleicht muss ich nur einen Weg finden mein schlechtes Gewissen auszublenden, dass ich ihr ja eigentlich Schmerzen zugefügt habe. Ihre Schlittschuhe als prickelnde Zugabe zum erotischen Miteinander aufzufassen macht mir so gesehen keine Sorge.

Marvin
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 02.09.2015 (14:01 Uhr) Experimentierwilliger
Hallo Angela,
schreibst Du noch in diesem Forum? Ich freue mich wirklich, wenn ich von Dir noch einen Tip (zu der Frage oben) bekommen kann.
Vielen Dank!
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 03.09.2015 (17:27 Uhr) Angela
Wie glatt das Leder auf der Innenseite eines Schlittschuhs exakt ist, variiert selbst beim gleichen Hersteller. Da hilft es nur die Schlittschuhe selbst zu begutachten. Bei Bedarf nachhelfen das Leder rutschig genug zu bekommen, und sich bei der Anprobe Zeit lassen. Einkaufen geht natürlich online, ansonsten wirst Du ausser auf Flohmärkten bei Kleinanzeigen, Eissportvereinen, Rollsportvereinen, oder im Einzelhandel fündig. Wenn es Dir darauf ankommt besonders viel Druck in den Zehen zu spüren, kommt es bei der Schnürung nicht auf den letzten Millimeter Abstand zur Schuhspitze an. Effektiv ist eine künstliche Verknappung des Raumangebots für die Zehen mittels Einlegesohlen oder Styroporkeilchen. Solange die Ferse vollständig in der Fersenkappe steckt werden die Zehen dem Druck nicht ausweichen können.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 07.09.2015 (18:41 Uhr) Experientierwilliger
Lieben Dank. Also gibt es Hoffnungen, dass ich auch die Schlittschuhe finde, die innen so glatt sind wie zum Beispiel hochwertige Damenschuhe?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 08.09.2015 (16:29 Uhr) Angela
Ich habe bislang noch kein Schlittschuhleder gesehen, welches genauso glatt ist, wie das Leder einiger hochwertiger (meistens daher auch hochpreisiger) Damenschuhe. In der für Schlittschuhe vorgesehenen Hauptanwendung des Eislaufens macht es Sinn, dass das Leder eine gewisse Rauigkeit hat, um dem Fuss das Herumrutschen zu erschweren. Mit genügend Vaseline verlieren sich jedoch die Unterschiede verschieden rauer Leder.
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 27.09.2017 (00:40 Uhr) Monique_02
Liebe Angela,

seit meiner Kindheit macht es mir Spass zu kleine Schuhe anzuprobieren. Die autoerotische Komponente, ausgelöst durch die lustvollen Schmerzen, entdeckte ich auch bald. Das Glück, Zuhause zu kleine Schuhe anprobieren zu können, hatte ich leider nicht. Aber ich versuchte mit den begrenzten, mir verfügbaren Mitteln, meine eigenen Schuhe enger zu machen. Das ging von mehreren Socken übereinander anziehen über selbstgemachte Einlagen bis hin zum Einölen knalleng gemachter Gummistiefel. Ich musste es immer geheim halten, was den Reiz des Verbotenen noch verstärkte. Erst recht, als die Schmerzen mich auch erotisch zu Kicken begannen. Beim Eislaufen lernte ich meine Freundin kennen. Zu jener Zeit hatte ich keine Gelegenheit an zu kleine Schlittschuhe zu kommen. Eng gemachte Inlineskates und Gummistiefel kannte ich ja schon, doch die Verbindung zu Schlittschuhen war in meinem Kopf noch nicht hergestellt.
Mein erstes Eislauferlebnis endete mit einem gebrochenem Schlüsselbein. Gelegenheiten zum Eislaufen gab es danach nur selten. An zu kleinen Schlittschuhen hatte sich zunächst kein Interesse entwickelt, bis ich dieses Forum entdeckte. Du warst es, die mich mit deinen detaillierten Berichten im positiven Sinne "verdorben" hat. Dafür möchte ich dir an dieser Stelle meinen allergrössten Dank aussprechen. Unwissend von meinem Fetisch für zu kleine Schuhe versuchte meine Freundin mir die neue Eislaufsaison schmackhaft zu machen, obwohl ich gar keine Schlittschuhe besass. An anderer Stelle hier im Forum schrieb ich am 16.09.2017 um 13:43 Uhr:

Mein aktueller Plan etwas "total verrücktes" zu machen sind zu kleine Schlittschuhe. Heute abend fahre ich zusammen mit meiner besten Freundin in die nächste Stadt wo heuet die Eislaufsaison beginnt. Es gibt dort einen Schlittschuhverleih... Ich hoffe nur das es nicht auffällt wenn ich mich "zufällig" in der grösse geirrt habe. Für den Anfang denke ich 2 Nr. zu klein und gut zubinden wird wohl gehen.

Noch am gleichen Abend bot sich mit den von der Mutter meiner Freundin geliehenen Schlittschuhen eine Gelegenheit einmal auszuprobieren wie es sich anfühlt. Leugnen meiner wahren Schuhgrösse inklusive bekam ich ein Paar Profischlittschuhe eines namhaften italienischen Herstellers, die mir 3 Grössen zu klein waren. Zu meinem Riesenglück - es anders zu bezeichnen wäre ungerecht - gibt es in Reichweite meiner Freundin noch mehr davon, die mir alle zu klein sind. 6 Grössen zu klein gegenüber meinen normalen Strassenschuhen waren die bislang engsten Profischlittschuhe eines namhaften österreichischen Herstellers, in die ich meine Füsse hinein bekam und wenige Minuten auch komplett zuschnürt geniessen konnte. Selbst nach einer kleinen Radtour von 2km kribbelten meine Füsse danach immer noch so sehr, dass ich einige Probleme beim Gehen hatte.

Meine Erfahrungen zum leichteren Anziehen und zum Engermachen möchte ich noch ergänzen. Man kann sich Einlagen aus PVC-Bodenbelag basteln. Mehrere Lagen davon lassen sich mit Teppichklebeband zu dickeren Einlagen oder einem engen Fussbett stapeln. Als Gleitmittel eignet sich auch Silikonöl als Spray oder Massageöl auf Silikonbasis hervorragend. Um die teuren Schlittschuhe nicht direkt einzuölen kann man sie mit Paketklebeband von innen vollständig auskleiden und anschliessend einölen. Ich hoffe es geht dir gut und ich würde mich riesig freuen von dir hier wieder zu lesen.

Dir alles Gute und viele liebe Grüsse
Monique
Enger machen:

Eine weitere Möglichkeit ist, feuchtes (am besten mit Kleister angefeuchtet - so wie man Pappmache macht) Zeitunngspapier in die Schuhe zu stopfen und so zu pressen, wie es trocknen soll. Dieses kann man, wenn es schon hart/trocken ist, aus dem Schuh nehmen, etwas in Form schneiden, ggf. mit Paketklebeband (ich benutze kleine Stückchen Glattleder) verkleiden, damit der Fuß schön rutscht und dann wieder im Schuh in Position bringen.
Dadurch können die Zehen z.B. in "unnormale" Winkel/Positionen gebracht werden und neue "Schmerz-Erfahrungen" gesammelt werden ;-)

Noch eine Möglichkeit ist es, sich als "Hobby-Schuster" zu versuchen. Allerdings - wenn man kein Experte ist, sehen die Ergebnisse nicht so toll aus (z.B. Zehen-Teil eines Schuhes ablösen, Sohle verändern und dann das Leder an der "umgeformten" Sohle wieder befestigen. Hier das Beispiel:
http://www.bilderhoster.net/865pp1th.jpg.html
http://www.bilderhoster.net/tvt8x6j6.jpg.html
(die Zehen haben dort kaum noch Platz)
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 02.10.2017 (07:07 Uhr) Monique_02
Solche Zehenverbiegungen, wie du sie mit modifizierten Schuhen erzielst, kann man auch mit selbstklebendem PVC-Bondage-Tape hinbekommen. Man umwickelt dabei die Zehenpartie so stramm, bis die Grosszehen weit nach aussen zeigen, und der Vorderfuss eine perfekt dreieckige Form bekommt. Anschliessend ölt man die Füsse mit Massageöl auf Silikonbasis ein und zwängt sie in ein Paar 3 Grössen zu kleine Pumps mit extrem hohen Absätzen und runder Zehenkappe. Selbst ohne das Tape würden sich die Grosszehen hier schon stark verbiegen. Mit dem Tape ist aber sichergestellt, dass auch die kleinen Zehen dem Druck nicht mehr ausweichen können. Das süsse Schmerzerlebnis lässt nicht lange auf sich warten. Hast Du die Stiefel selbst getragen oder tragen lassen?
Klingt interessant. Aber warum mit runder Zehenkappe? Spitz sieht doch viel heißer aus.
Mit dem Tape bin ich skeptisch, da mir vor allem die Kombinatinon Haut/Leder gefällt.
Wäre aber trotzdem interessant zu sehen, wie das aussieht (z.B. Foto).

Diese Stiefel? Selbst getragen. Wirklich heftig, die Spitze der Großzehe bohrt sich fast in die Sohle - aber Ausweichen ist unmöglich! Der Rest ist dann "Kopfkino" ;-)
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 09.10.2017 (06:11 Uhr) Monique_02
Meine schmale ägyptische Fussform ist wie geschaffen für enge spitze Pumps. Je spitzer die Schuhe, desto hübscher finde ich sie anzusehen. Auf moderat hohen Absätzen werden meine Zehen darin schön gleichmässig zusammengepresst. In einer runden Schuhform bekomme ich meine Grosszehen jedoch viel weiter nach aussen gebogen wenn die Absätze dazu extrem hoch sind. Bei 3 Grössen zu kleinen Pumps mit 13cm Absatz und spitzer Zehenkappe bohren sich meine vorletzten kleinen Zehen viel zu früh in das Obermaterial, obwohl die Grosszehen weiter könnten. Mit runder Zehenkappe geht da bei mir mehr. Hier sind es die Grosszehen, die sich trotz Gleitmittel ins Obermaterial bohren, obwohl die kleinen Zehen weiter könnten. Dafür ist nun der Winkel der Grosszehe viel extremer. Das "zieht" noch um einiges heftiger im Grosszehengelenk. Mit dem Tape werden die Zehen also vorher soweit umgebogen, dass sie unter einem flacheren Winkel innen auf das Obermaterial der Schuhe treffen. Beim Nachschieben bis zum vollständigen Verschwinden der Ferse im Schuh, was so erst ermöglicht wird, erhöht sich der Druck auf den eh schon stark verbogenen grossen Zeh noch weiter. Ein Ausweichen ist unmöglich, und den resultierenden Schmerzpegel überlasse ich deiner Vorstellungskraft. :-)
Wow, das klingt extrem interessant.
Mich fasziniert da einerseits eher die spitze Form der Pumps, wenn sich Deine kleinen Zehen ins Obermaterial bohren. Ich stelle mir vor, daß das total heiß aussieht ;-)
Anderseits klingt auch die Tape-Version mit der runden Zehenkappe sehr interessant. Probierst Du so etwas nur zuhause aus oder gehst Du so auch auf die Straße? Ich stelle mir vor, daß man das Tape bemerken kann und das das nicht so toll aussieht.
Wie steht es mit Stiefeln? Wenn zu teilweise 3 Größen zu klein trägst, dürfte es doch bereits problematisch sein, durch den Schaft zu kommen? Oder trägst Du keine Lederstiefel?
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 09.10.2017 (14:40 Uhr) Monique_02
Abgesehen davon das ich 13cm Absätze nicht gewohnt bin und meine Knie darauf noch nicht ganz durchstrecken kann, zwingt der enorme Schmerzpegel in den Zehen mich gleich wieder in eine sitzende Position zurück. Das Tape sehe ich nicht, da mir die Augen dabei verbunden sind. Die Stiefel, die ich absichtlich schmerzhaft zu klein anziehe, sind Gummistiefel mit selbstgemachtem Fussbett, sowie lederne Eiskunstlaufstiefel ohne Kufen. Teilweise 3 Grössen zu klein? Mach mal aus der 3 eine 6... ;-) Das Spiel dauerte zwar nicht lange, aber mit beiden Füssen ganz dringesteckt und zugebunden war das schon brutal eng. Wie geht es eigentlich mit deinem Schlittschuhprojekt voran?
Klingt nach sehr interessanten Spielchen, die Du da praktizierst. 6 Größen zu klein? Würde ich ja zu gerne sehen :-)

Nun, dank Deiner Tips habe ich es tatsächlich hinbekommen, ein paar der Bolzen rauszubekommen. Wenn die erstmal so weit gelockert sind, daß ich mit der Zange zufassen kann. Bin aber noch nicht fertig. Die sind Größe 38 - aber wenn das Problem mit den Kufen immer so einfach zu lösen ist und wenn ich das mal ausprobiert habe (auch zu sehen, wie es mit der Stabilität ohne Kufen ist, ob sich dann die Sohle durchbieg bzw. durchbiegen kann - falls das der Fall wäre, wäre es nachteilig; der Vorteil wäre zweifelsfrei, daß ohne die Kufen endlich mal ein stabiler "Stand" möglich wäre, wäre es doch noch reizvoll, es bis 37 oder gar 36 weiterzuführen. Das wäre dann 7 Größen kleiner als "normal"...
 Re: Viel zu kleine Schuhe anziehen 28.10.2017 (13:41 Uhr) Monique_02
Der Dank für die Tipps gebührt nicht mir. Ich habe nur das Forum aufmerksam verfolgt und die Diskussion um dein Bastelprojekt mitbekommen. Angela hatte untergeschraubte Stahlplatten erwähnt um ein Durchbiegen der Sohle zu verhindern. Aus eigener Erfahrung biegen sich Profikunstlaufstiefel auch ohne Kufen nicht durch. Wenn sie nicht lange auf dem Eis im Einsatz waren sind die Stiefelschäfte faltenfrei und immer noch so hart, dass man selbst zum Anziehen 7 Grössen zu klein ohne Schuhlöffel auskommt. Bei vintage Schlittschuhen oder minderwertigen Modellen mag das anders sein. Wie lang sind deine Füsse denn und welche Fussform hast du eigentlich?
Was mir an Profikunstlaufstiefeln auch gefällt, ist daß die Schnürung oft noch über den Zehenbereich geht. D.h. je weiter vor, desto besser (da kann sich der Fuß besser nach oben durchbiegen).
7 Größen zu klein wären bei mir Größe 36 - ausgemessen der Länge nach habe ich meine Füße jedoch niemals. Normalerweise und in Turn- oder Wanderschuhen hätte ich Größe 43.

Meine Fußform ist eher ägyptisch/germanisch - definitiv nicht griechisch!

Das Projekt mit dem Entfernen der Kufen ist abgeschlossen. Du hattest völlig recht (bzw. die jeweiligen Tip-Geber)! Nun macht sich auch bemerkbar, daß es nicht Profikunstlaufstiefel sind - sie biegen sich tatsächlich etwas (nicht stark) an der Sohle durch. Das Hineinkommen war so einfach nicht (obwohl Größe 38) aber in der Tat geht es noch ohne Hilfsmittel (und sogar mit Socken, wobein das nicht so prickelnd ist).
Profikunstlaufstiefel sind, wie ich festgestellt habe, meistens auch gebraucht noch viel zu teuer für meinen Geschmack - aber vielleicht findet sich ja mal ein Schnäppchen im Größebereich 35-37 :-)

Von Deinen Experimenten mit dem Tape und den 13cm hohen Absätzen würde ich gerne mehr wissen/lesen :-)
 Erwischt - mit positiven Folgen 21.03.2015 (22:02 Uhr) DavidM
Bei mir kam in der 9. Klasse eine neue Klassenkameradin dazu, die sofort wegen ihrer Körpergrösse auffiel. Von allen Jungs unserer Klasse war ich der kleinste. Ausgerechnet eine Reihe vor mir suchte sich Ricky einen Platz aus und verdeckte die Sicht auf die Tafel. Dafür bot der Blick unter ihren Tisch eine schöne Ansicht auf ihre langen Beine, die immer in glänzenden Schuhen endeten, welche sie oft locker baumeln liess. Obwohl sie sonst sehr schüchtern war beteiligte sie sich mehr am Englischunterricht als ich. Schlecht in Englisch, wie ich war, schlug mir unsere Lehrerin vor die Hausaufgaben zusammen mit Ricky zu machen. Zu meiner Verwunderung stimmte sie dem zu. Nach der Schule radelten wir an diesem heissen Sommertag zusammen zu ihr. Rickys wohlgeformten Beine, die in cremefarbigen Lackpumps mit grosser Lackschleife und schlankem Absatz mündeten, sahen in Bewegung auf dem Fahrrad umwerfend gut aus.

Angekommen bei ihr fiel mein Blick gleich auf ein Schuhregal, das ausnahmslos mit glänzenden Schuhen randvoll bestückt war. Daran konnte man nicht vorbeigucken. Sie ging nochmal raus um Getränke zu holen, womit ich mir das Regal vornahm, von dem ein unwiderstehlicher Geruch ausging. Viele Ballerinas und Pumps erkannte ich wieder. Obwohl Ricky mit Ballerinas mich schon überragte, besass sie noch einige Stilettos mit 12cm hohen Absätzen, die ich noch nie an ihr gesehen hatte. Die meisten Schuhe waren in 41, was auch meine Schuhgrösse war. Schnell probierte ich einen mittelhohen Pumps aus dem Regal an. Den anderen Pumps hielt ich an meine Nase, inhalierte tief, und war begeistert. Bevor sie mit den Getränken kam wollte ich vom Schuhregal weg sein, doch sie hat mich beim Einsortieren erwischt.

Das war mir so peinlich, dass ich nicht mehr mit ihrer Hilfe bei den Hausaufgaben rechnete. Ob ich denn noch nie einen Damenschuh gesehen hätte fragte sie gespielt unwissend, aber überhaupt nicht böse gemeint. Ich fragte zurück ob sie nur Lackschuhe trägt, und machte Komplimente für ihre Beine, die mit Hackenschuhen erst recht zur Geltung kamen. Etwas anstrengend seien manche Pumps schon, gab sie zu, aber es wäre auch immer schön die Schuhe endlich wieder ausziehen zu können. Kaum ausgesprochen zog sie ihre cremefarbigen Lackpumps mit der grossen Lackschleife aus und stellte sie unter den Schreibtisch. Den ganzen Tag über war es sehr heiss gewesen, Ricky trug ihre Schuhe im Sommer barfuss, weshalb es nicht lange dauerte bis der Duft ihrer Füsse in unsere Nasen stieg als wir nebeneinander sitzend über den Hausaufgaben hingen.

Nun hatte sie einen peinlichen Moment. Ich sah sie an, zog etwas an meinem T-Shirt, was schon leicht durchgeschwitzt war, und meinte die Wärme habe mir auch zugesetzt. Sie rückte näher, legte den Zeigefinger auf ihre Lippen, atmete an meinem Hals einige Male tief ein und umarmte mich. Sie gestand mir diesem Moment entgegengefiebert zu haben, sich aber nie getraut zu haben mir so nahe zu kommen. Erneut atmete sie an meinem Hals tief ein. Irgendwie haben wir es dennoch geschafft uns wieder an die Hausaufgaben zu setzen. Noch war ich zu feige ihr zu gestehen wie sehr sie mich mit ihrer angenehmen Art und ihren duftenden Füssen in ihren Bann gezogen hatte. Ricky wirkte immer schüchtern und zurückhaltend, was sich mir gegenüber aber gerade änderte.

Sie fragte ob sie sich mein T-Shirt ausleihen dürfte. Eine Steilvorlage, die ich nicht ungenutzt lassen konnte. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und schlug vor ein Paar ihrer Schuhe dafür einzutauschen. Ricky war einverstanden. Als ob sie es geahnt hätte, an welche Schuhe ich dabei dachte, holte sie die cremefarbigen Lackpumps unter dem Schreibtisch hervor, packte sie in eine Plastiktüte, und bat mich darum diese Schuhe nicht anzuziehen. Wenn das mein Wunsch sei sollte ich es ihr jetzt ehrlich sagen, damit sie mir ein anderes Paar Absatzschuhe einpacken könne. Die heimliche Anprobe brauchte ich nicht mehr verschweigen. Es waren die Pumps mit denen ich mich schon befasst hatte, die sie mir mitgab. Ricky zog mir das durchgeschwitzte T-Shirt aus und begleitete mich noch bis zur Haustür. Wir verabredeten uns wieder und aus Freundschaft wurde Liebe. Aus Liebe wurde eine Familie.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 30.03.2015 (01:33 Uhr) Angela
Sobald sich eine Gelegenheit ergab mich ungestört mit meinen Schlittschuhen zu beschäftigen habe ich sie aus dem Versteck geholt und angezogen. Am Ende der Sommerferien, inzwischen konnte ich meine 34er Schlittschuhe bereits eine Viertelstunde lang aushalten, wollte ich es ausprobieren wie sich noch kleinere Schlittschuhe anfühlen würden. Das wären sechs Größen zu klein. Wollte ich wirklich danach suchen? Auf keinen Fall wollte ich mir dabei eventuell die Füsse brechen. Daran habe ich gedacht, weil die Füsse ja damit beginnen sich nach oben zu wölben, je kleiner die Schuhe werden, und in der Länge kein Platz mehr vorhanden ist. Andererseits kam ich mittlerweile in die mir um fünf Größen zu kleinen Schlittschuhe schon recht leicht hinein. Im Secondhandshop gab es keine Schlittschuhe, in der Zeitung bei den Kleinanzeigen auch nicht, aber ein Flohmarkt wurde angekündigt. Früh morgens fuhr ich dort hin, fand vereinzelt wonach ich suchte. Immerhin wurden mitten im Sommer Schlittschuhe angeboten. Die meisten, die ich fand, waren nicht in meiner gewünschten Größe, oder am Schaft zu weich. Bei einigen war das Leder instabil oder rissig, und somit für mein Vorhaben ungeeignet. Auf einem Tisch lag eine ganze Reihe kleiner niedlicher Schlittschuhe, nur leider keine weisse Größe 33 dabei. Gerade wollte ich weiter, als mich der Händler ansprach er habe noch mehr in einer Kiste hinter dem Stand. Aus dieser Kiste kam ein Paar Schlittschuhe aus sehr festem weissen Leder in Größe 33 in Frage, dem ich zutraute der kommenden Belastung standzuhalten.


Mir fiel gleich auf, dass die schlanke Zehenkappe flacher und länger bis zu den ersten Ösen war, als bei meinen anderen Schlittschuhen. Die Fersenkappe war gut ausgeprägt und verstärkt, Kufenschoner lagen an. Ich erinnerte mich an das tolle Gefühl, welches die 35er Schlittschuhe der Freundin meiner Schwester bei mir verursachten. Wie sich meine Zehen wohl anfühlen würden, wenn sie in diesen ungepolsterten schmalen flachen Zehenkappen unter Druck gerieten? Was wäre, wenn ich dieses Schlittschuhmodell noch kleiner bekäme? Sehr erregende Gedanken waren das. Beim Handeln fragte ich den Verkäufer, ob er noch mehr in dieser Art hätte. Die Kiste sei von einer Bekannten, die gerade ihren Keller entrümpele. Da wären noch mehr alte Sachen, die nicht mehr ins Auto passten, aber verkauft werden sollten. Nächste Woche wäre er wieder hier. Mit den 33er Schlittschuhen im Rucksack ging ich weiter und merkte wie schwer sie eigentlich waren. Meine Gedanken kreisten um die kommende Anprobe. Falls ich nicht hinein käme wollte ich sie trotzdem behalten, so hübsch fand ich sie. Falls sich meine Fersen in diesem Modell in Größe 33 immer noch dazu überreden liessen bis auf die Sohle hinunter zu rutschen, würde ich es bei gegebener Möglichkeit eine weitere Größe kleiner versuchen wollen. Einen Vorrat an Schnürbändern und Nylonsöckchen hatte ich mir längst angelegt, was mir nun zugute kam. Routiniert fädelte ich die neuen Schnürbänder ein. Danach versteckte ich meinen Neuerwerb wie gewohnt, feilte meine Fussnägel sorgfältig sehr kurz, und freute mich auf die Anprobe.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 01.04.2015 (08:59 Uhr) Münchner37
Hallo Angela,
das liest sich ja fast wie eine Mischung aus Kopfkino und Fortsetzungsgeschichte [klassischer "Cliffhanger" - der nächste Teil erscheint in einer Woche für 5,- Euro an Ihrem Kiosk... ;-) ]
Klingt ja fast alles viel zu schön, um wahr zu sein.
Aber ich warte und freue mich, wenn Du weiterschreibst...
...und wie ging es nun weiter? Ich warte sehnsüchtig zu erfahren, wie die Anprobe geklappt hat und ob/wie es mit Größe 32 weiterging.
In der warmen Jahreszeit trainierten meine Schwester und ihre Freundin auf Rollschuhen weiter. Anstatt der Eislaufbahn nutzten sie eine überdachte Rollfläche neben der Eislaufhalle. Ich hingegen fand es viel spannender, dass ihre Eiskunstlaufstiefel nun mit Rollen weiter verwendet wurden, und wie gehabt bei uns im Heizungsraum aufbewahrt wurden. Die Freundin meiner Schwester war jetzt häufiger nach dem Training übernacht zu Besuch, weshalb ich ebenfalls länger ausschlief, nachdem ich nachts im Heizungsraum mein eigenes Trainingsprogramm mit fremden Rollschuhen sitzend absolvierte. Ich hatte herausgefunden, dass die Anprobe zu kleiner, sehr schmaler Kunstlaufstiefel nur mit Hautcreme zwischen den Zehen möglich war. Damit die parfümierte Hautcreme mich nicht verriet, nahm ich lieber Vaseline. Alle Vorbereitungen waren getroffen, beide Paar Rollschuhe hingen am Regal, es wurde ruhig im Haus, und ich war ziemlich aufgeregt bei der Aktion bloss nicht erwischt zu werden. Mit vollem Rucksack schlich ich auf Socken in den Heizungsraum. Nylonsöckchen trug ich bereits darunter. Wie gehabt zog ich die 36er Rollschuhe meiner Schwester an. Anschliessend wechselten meine Nylonfüsse mit etwas Vaseline zwischen den Zehen in die 35er Rollschuhe der Freundin. Die ganze Zeit über musste ich gut aufpassen mit den untergeschraubten Rollen nicht wegzurutschen. Den Lärm hätte ich keinem erklären wollen, fremde Rollschuhe mitten in der Nacht an meinen Füssen erst recht nicht.

Die Kunstlaufstiefel in Größe 35 begannen ihre Wirkung zu entfalten. Mit oder ohne Rollen war meinen darin eingesperrten Füssen egal. Hauptsache ich konnte sie mit engen, schmalen Kunstlaufstiefeln auf die schmalen 33er Schlittschuhe vorbereiten. Das Anziehen einer kleineren Schuhgröße ging auf diese Art etwas einfacher und machte auch mehr Spass, wie ich fand. Einen 35er Stiefel zog ich aus, den später angezogenen behielt ich an. Ich drückte den ersten Fuss immer fester in den 33er Schlittschuh, und bemerkte wie unnachgiebig hart das Leder war. An der engsten Stelle, kurz bevor die Ferse die Sohle berührt, rutschte meine Ferse bei diesem Modell überraschend leicht weiter. Vor Schreck schnappte ich kurz nach Luft, so plötzlich und unerwartet heftig meldeten meine Zehen ihre Ankunft in der flachen, engen, ungepolsterten Zehenkappe. Ich liess die Schnürung offen, zog den anderen 35er Stiefel aus, und wechselte in den zweiten 33er Schlittschuh. Diesmal erschrak ich nicht und genoss es, wie nun beide Schlittschuhe, immer noch offen, meine Zehen fest zusammendrückten. Ich musste sie bald wieder ausziehen, bevor meine Zehen durch die Prozedur völlig taub wurden, da ich den Rückweg geräuschlos hinbekommen wollte. Ich dachte daran alle drei Paare mit in mein Zimmer zu nehmen, liess es aber bleiben. Zu gross wäre die Gefahr zu verschlafen und den leeren Regalplatz erklären zu müssen. Ich räumte alles weg wie ich es vorgefunden hatte und trug den schweren Rucksack wieder lautlos in mein Zimmer zurück.

Obwohl es mitten in der Nacht war, war an Schlaf gar nicht mehr zu denken. Ich kam in dieses Schlittschuhmodell in Größe 33 tatsächlich noch hinein. Vor einem halben Jahr hatte ich es noch mit Mühe und Not gerade so geschafft Schlittschuhe in Größe 34 anzuziehen, und nun hatte ich so viel Freude an dem eng umschlossenen Gefühl meiner Füsse gefunden, dass ich bereit war meine neuen, ungepolsterten, harten Lederschlittschuhe wenigstens einmal komplett zugeschnürt zu spüren. Ich schloss mich in meinem Zimmer ein, holte meinen Neuerwerb aus dem Rucksack, und stellte meine anderen Schlittschuhe dazu. Erneut rieb ich Vaseline zwischen die Zehen, zog die Nylonsöckchen wieder an, und stieg in meine 35er Schlittschuhe. Nach dem Erlebnis im Heizungsraum kurz zuvor fühlten sich meine 35er weiter an als sonst. Nachdem ich sie stramm zuschnürte waren sie wieder so eng wie erwartet. Nach zehn Minuten wechselte ich in Größe 34, die ich ebenfalls zehn Minuten anbehielt. So bereitete ich meine Füsse zum zweiten Mal in dieser Nacht auf die noch engeren Schlittschuhe vor. Auf der Bettkante sitzend wechselte ich die Schlittschuhe. Fest entschlossen vollendete ich mein Werk und schnürte sie mit gleichmässig kräftigen Zügen so eng wie ich konnte zu. Der Druck auf meine Füsse nahm immer weiter zu. Ich war euphorisiert von den neuen Sinnesreizen, die die sehr flachen schmalen Zehenkappen meinen Zehen bereiteten. Zufrieden sah ich hinunter. Es waren wirklich meine eigenen Füsse, die dort in den zierlichen, mir sechs Größen zu kleinen, weissen Schlittschuhen steckten.
Wirklich aufregend, Deine Erlebnisse. Du konntest diese dann aber gewiss nicht allzulange anbehalten, oder?
Allmählich kann ich mir vorstellen, was Dich an den Schlittschuhen fasziniert - wenn ich so etwas mit Ballerinas oder nicht allzuhohen Pumps probiere, biegt sich die Sohle etwas nach unten - im schlimmsten Fall reißt das Leder seitlich ein, was dann die gesamte Optik zerstört. So gesehen sind Stiefel besser für solche Vorhaben geeignet.
Hast Du auch noch versucht, Dich auf den Schlittschuhen zu bewegen? Oder hast Du die nur im Sitzen anbehalten?

Am 17. April hast Du geschrieben, daß Du noch ein Paar in Größe 31 hast - gibt es auch dazu eine Geschichte, die Du mit uns teilen magst? Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, welchem Druck das Leder und welchem Druck Deine Füße ausgesetzt sind.
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 04.06.2015 (07:26 Uhr) Angela
Die neu entdeckten Gefühlswelten, die sich auftaten, wenn ich meine Füsse extremen Druckreizen aussetzte, wollte ich unbedingt in der tollen Erinnerung behalten, wie beim Entdecken meines Faibles für extrem enge Schlittschuhe. Es könnte ja sein, dass es sich wieder verflüchtigt. Völlig klar, dass ich es irgendwie niederschreiben musste. Meine neugierige Schwester sollte, selbst wenn sie mein Tagebuch oder meine Schlittschuhe gefunden hätte, keine kompletten Rückschlüsse auf meine Aktivitäten ziehen können. Raten vielleicht, aber nicht genau wissen.

Ich dachte mir Codes und Abkürzungen aus, die ich natürlich nicht niederschrieb und wirklich nur für mich behielt. Nach jahrelangem Abstand vom letzten Lesen und einem Wasserschaden ist es gar nicht so einfach den Inhalt zu rekonstruieren und in eine flüssig lesbare Form zu bringen. Vielleicht gibt es ja noch ein paar stille Mitleser, die sich mit ihren Erlebnissen auch an diesem Thread beteiligen wollen. :)

Zu den Fragen: Ich habe es immer versucht mich mit den viel zu kleinen Schlittschuhen wenigstens kurz hinzustellen. Die gefühlte Intensität lässt sich so gleitend weiter erhöhen. Wenn das Stehen noch ohne wackelige Knie auszuhalten ist, versuche ich auch ein paar Schritte zu gehen. Kurzzeitig lastet dabei das ganze Körpergewicht nur auf einem Bein, was das Erlebnis weiter intensiviert. Doch nun zurück zu meinem Tagebuch:

Knappe zehn Minuten später konnte ich nicht mehr. Ich öffnete die Schnürungen und versuchte den ersten Schlittschuh auszuziehen. Es ging nur ein kleines Stück. Mein Fuss dehnte sich sofort wieder so weit aus, dass er gleich wieder fest hing. Das hatte ich so nicht erwartet. Nicht auf Anhieb aus dem engen Schlittschuh zu kommen bedeutete für meinen anderen Fuss trotz gelockerter Schnürung noch etwas länger eingezwängt zu verweilen, da er ebenfalls nicht mehr von allein aus dem Schlittschuh rutschte. Ich versuchte es weiter. Stückweise bekam ich den ersten Fuss immer etwas weiter heraus. Beim Ausziehen des anderen 33er Schlittschuhs das gleiche Problem. Der Fuss war ebenfalls sehr hoch gewölbt, und wollte nicht mehr so einfach über den engsten Punkt der Fersenkappe rutschen. Das war unangenehm, liess sich aber nicht mehr ändern. Als ich endlich beide Schlittschuhe ausgezogen hatte zog ich auch die Nylonsöckchen aus. Ich betrachtete meine Füsse. Jede Öse hatte einen eindeutigen Abdruck hinterlassen. Die Nähte mit der die Lasche im Schuh befestigt ist, war als Abdruck zu erkennen, wie auch die Naht der Nylonsöckchen im Zehenbereich. Langsam änderte sich die blasse Farbe meiner Füsse nach Feuerrot, als ob ich sie zu heiss gebadet hätte. Das Kribbeln war heftig, aber auch schön. Noch waren Sommerferien. In den folgenden Nächten ging ich nicht mehr in den Heizungskeller sondern wiederholte die Prozedur in Größe 35-34-33 unbemerkt in meinem Zimmer. Ich akzeptierte, dass ich meine Füsse nicht mehr in einem Rutsch aus den extrem engen Schlittschuhen heraus bekam, wenn ich sie auch nur einige Minuten angezogen hatte. In der Nacht vor dem Flohmarkt konnte ich die 33er immerhin eine Viertelstunde lang anbehalten. Ich stellte meinen Wecker und fuhr zum Flohmarkt, wo die Aussicht bestand dieses Modell noch kleiner zu erhalten.

Der Händler erkannte mich gleich wieder. Wie angekündigt hatte er die Schlittschuhe dabei. Er entschuldigte sich schon fast dafür in welchem Zustand sie waren. Keine Kufenschoner über den stumpfen angerosteten Kufen, keine Schnürbänder, sowie einige Schrammen am Leder. Ob ich immer noch interessiert wäre. Ich wusste worauf es ankam und sah sie mir genauer an. Sie waren nicht oft benutzt worden, hatten keine Tragefalten, und waren von ebenso hoher Qualität wie die Schlittschuhe, die ich noch vor wenigen Stunden trug. Während ich bereits überlegte, wie ich meine Füsse überzeugen könnte sich dieser Herausforderung in Größe 31 zu stellen, nannte der Händler einen Preis, der einem Geschenk nahe kam. Gekauft. Weitere Schlittschuhe gab es nicht mehr im Keller seiner Bekannten. Er wünschte mir viel Spass mit den Schlittschuhen. Einen Moment lang fühlte ich mich ertappt, doch es war ja nur eine Standardfloskel, die er verwendete. Nun suchte ich noch nach einem Paar in Größe 32. Sollte ich die 31er nicht mehr anziehen können, hätte ich trotzdem ein Paar kleinere Schlittschuhe, die ich nach den 33ern ausprobieren könnte. An einem anderen Stand wurde ich fündig. Die Marke kannte ich, Qualität, Größe und Preis stimmten. Ich verhandelte noch etwas und bezahlte. Rasch fädelte ich neue Schnürbänder ein und wechselte die Kufenschoner zu den kleineren Schlittschuhen um. Die nun blanken Kufen meiner 36er schützte ich mit Pappe und Klebeband. Meine beiden kleinsten Paare waren bereit für die Anprobe. In dieser Nacht wollte ich Größe 35-34-33-32 anziehen. Die Wechsel plante ich nach jeweils zehn Minuten Tragedauer ein. Meine Füsse wären noch nicht ganz am Ende ihrer Belastbarkeit von den 33ern angelangt, aber schon genügend vorbereitet für den Versuch noch mehr Enge aushalten zu müssen.

Wenn es mir gelingen sollte die 32er anzuziehen, würde ich sie mit den neuen Schnürbändern auch stramm bis zum letzten Haken zuschnüren wollen. Die Anprobe verlief wie erwartet. Beim Versuch in Größe 32 zu gelangen verbog ich erstmals einen Schuhlöffel. Mein rechter Fuss steckte immer noch in dem 33er Schlittschuh. Noch war es angenehm anstrengend. Wenn ich es weiter ohne Schuhlöffel versuchen wollte mussten die neuen 32er Schlittschuhe rutschiger werden. Ich nahm die Vaseline und rieb den Schlittschuhschaft innen ein. Wo ich gerade dabei war bekamen die Zehenpartie und die Sohlen auch ordentlich Vaseline ab. Mit der anderen Hand zog ich das Nylonsöckchen aus und rieb den Fuss ein. Anschliessend wischte ich die restliche Vaseline mit einem Taschentuch von meiner Hand. Ungewohnt kühl umschloss der Schlittschuh meinen linken Fuss. An der engsten Stelle der Fersenkappe angelangt holte ich tief Luft und stellte mich darauf ein nun eine noch nie gekannte Reizschwelle zu überschreiten. Dann drückte ich den deutlich gewölbten Fuss bis zur Sohle durch, wodurch die meine Zehen noch mehr Druck abbekamen. In diesem Schlittschuhmodell hatten sie etwas mehr Raum nach oben, was sich auch anders anfühlte als beim anderen Fuss, dessen Zehen immer noch von einer flacheren Zehenkappe zusammengedrückt wurden. Ich hatte Schwierigkeiten die mittleren Ösen zuzuschnüren, so weit wurde mein Spann durch den sieben Größen zu kleinen Schlittschuh hochgewölbt. Die letzten Ösenpaare und die Haken am Stiefelschaft konnte ich wieder leichter zuschnüren. So fest ich konnte verschnürte ich den Schlittschuh und machte zum Abschluss wieder eine Schleife.

Ein Blick auf die Uhr verriet mir wie lange es gedauert hatte den Schuhlöffel zu verbiegen, die Vaseline zu verteilen und den Schlittschuh komplett zuzuschnüren. Seit 22 Minuten steckte mein rechter Fuss in dem 33er Schlittschuh. Vom Empfinden her war der linke Fuss aber schon dabei den Rechten zu überbieten. Nach drei weiteren intensiv erlebten Minuten, die ich mir als Ziel setzte, zog ich den rechten Schlittschuh aus. Mehrere Male blieb die Ferse kurz in der Fersenkappe hängen. Der Fuss kam nur langsam immer weiter aus dem Schlittschuh heraus. Sofort danach musste ich auch aus dem linken 32er Schlittschuh heraus. Durch die Vaseline rutschig geworden, gelang es auf Anhieb. Mein Fuss glänzte von der Vaseline und wurde wieder feuerrot. Ich war nicht überrascht jede einzelne Öse und Innennaht des Schlittschuhs deutlich auf der Haut wiederzuerkennen. An der Stelle wo die Lasche keinen Schutz mehr bot, da mein Fuss so stark gewölbt war, konnte ich sogar die Abdrücke der Schnürbänder gut erkennen. Ich zog das Nylonsöckchen vom rechten Fuss und betrachtete die Spuren von dem 33er Schlittschuh, den ich eben so lange anhatte wie noch nie zuvor. Obwohl ich Nylonsöckchen getragen hatte waren die Abdrücke tiefer. Ich wollte aufstehen, die Vaseline abwaschen gehen, doch meine Füsse kribbelten noch zu sehr. Um nicht alles mit Vaseline einzuschmieren zog ich mir ein Baumwollsöckchen an und schlief ein. Wach wurde ich von Stimmen auf dem Flur direkt vor meinem Zimmer. Zum Glück hatte ich abgeschlossen. Ansonsten hätte meine Schwester mitten im Sommer viele Schlittschuhe, die Vaseline, und den verbogenen Schuhlöffel neben meinem Bett vorgefunden.
Nun Angela sieht es doch so aus, als wenn Du die Gefühlswelten, die sich für Dich auftaten, wirklich in guter Erinnerung behalten hast.
Ich kenne das, wenn Du das Gefühl hast, aus dem Schuh überhaupt nicht mehr herauszukommen - und kurze Zeit ist es genau das, was ungemein erregt - das Gefühl, diese Schuhe nun weiterhin anbehalten zu MÜSSEN, da sie nicht mehr ausgezogen werden können. Dann vielleicht den ganzen Tag darin verbringen zu müssen (was natürlich nicht realistisch ist). Die Druckstellen und das Kribbeln klingt ebenfalls sehr vertraut.
Verbogene Schuhlöffel - obwohl aus Metall (ich bevorzuge die langen) kamen des öfteren vor. Die "Anziehhilfe" von dem Autor "Extremschuh" weiter oben hätte mich aus diesem Grund interessiert. Fast war ich schon soweit, diese "Anfertigung" in Auftrag zu geben oder mir selbst sowas anzufertigen - eben weil die sich nicht so schnell verbiegen würden. Aber wie hast Du den verbogenen Schuhlöffel erklärt? Hat der nicht gefehlt? Und wie alt warst Du, als Du diese Experimente durchgeführt hast?

Ein sehr interessanter Erfahrungsbericht von Dir - vielen Dank, daß Du diesen mit uns hier im Forum teilst.
Wer will schon immer mal wirklich und ernst mal Schuhe mit anderen austauschen ?
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 26.10.2015 (23:51 Uhr) Torsten
Hallo in die Runde. :-)
Auch mich faszinieren zierliche Damenfüsse in hochhackigem Schuhwerk - wie es den Gang der Trägerin beeinflusst und die Blicke auf sich lenkt. Eine interessante Begegnung hatte ich auf dem Bremer Freimarkt, wo ich eine ehemalige Mitschülerin traf, der ich zu unserer Schulzeit keine weitere Beachtung schenkte. Schon zur Schulzeit fand ich es aufregend, wenn die Mädels sich mit Pumps aufhübschten. Martina war eher der Turnschuhtyp, der nicht weiter auffiel - oder auffallen wollte. Nachdem wir uns in der Menge erkannt hatten ging mein Blick gleich zu ihren Füssen, welche wie gewohnt in Turnschuhen steckten. Sie hatte ihre Freundin im Gewühl verloren, ihr Handy hatte keinen Empfang, weswegen sie sich im Fall der Fälle zur vollen Stunde am Riesenrad wiedertreffen wollten.

Wir kamen ins Gespräch und gingen ein wenig vor dem Riesenrad auf und ab. Ich bemerkte dabei das Martina etwas sonderbar ging und fragte ob sie ein Steinchen im Schuh hätte. Sie verneinte. Es läge an den für sie mittlerweile ungewohnt flachen Turnschuhen, die sie sich in Anbetracht des groben Kopfsteinpflasters ausnahmsweise angezogen habe. Sonst liefe sie fast nur auf hohen Schuhen mit Stilettoabsatz, was diesen Schuhen bei dem Pflaster aber nicht so gut bekäme. Ausserdem würde der Mann ihrer Freundin hohe Schuhe mit Machosprüchen kommentieren, was sie störte. Die Beiden entdeckten uns, wir stellten uns gegenseitig vor, und beschlossen zusammen über den Freimarkt zu ziehen.

Dicht vor uns blieb eine Frau mit ihrem Absatz im Pflaster stecken. Tatsächlich ertönte neben mir ein dämlicher Machospruch über das Malheur. Es hätte fast reell Ärger gegeben, wäre nicht eine Streife in Sichtweite gewesen. Wir gingen weiter, die Machosprüche wurden nicht weniger. Martina hatte genug davon, verabschiedete sich von ihrer Freundin, und wir gingen zu einer Glühweinhütte. Wir sprachen über alte Zeiten und waren irgendwann beim dritten Becher Glühwein angelangt, als ich sie auf ihre Schuhe ansprach. Ob es wirklich so schwierig ist mit Absätzen auf Kopfsteinpflaster zu laufen, oder ob es einfach nur Pech ist im Pflaster stecken zu bleiben. Martina meinte man sollte alle Stadtplaner so lange auf Stilettos über ihre Entwürfe laufen lassen, bis sie die Vorteile von Asphalt begriffen haben.

Wir wechselten das Thema, sie kam aber immer wieder auf die Szene am Riesenrad zurück, und wie unelegant sie sich in Turnschuhen fühle. Ich wagte den nächsten Schritt mit der Frage wie es sich denn im Gegensatz dazu anfühlt auf hohen Schuhen zu laufen. Sie versuchte es mir zu beschreiben, wobei sie ins Schwärmen für die sehr eleganten, spitzen und deshalb eher unbequemen Varianten kam. Ich hörte ihr genau zu. Martinas Augen strahlten geradezu als sie mir von Lacklederpumps mit Miniplateau berichtete, deren Oberleder so fest sei, dass diese Schuhe fast keine Tragefalten bekämen, und selbst nach Jahren immer noch wie neu aussähen. Nebenbei tauschten wir unsere Schuhgrössen aus. Sie trägt Grösse 37, bei mir ist es 41.

Martina fragte ob sie mich mit ihrem Vortrag langweile und ich nur aus Höflichkeit nicht vom Thema ablenke. Nun gab ich es zu, dass ich es faszinierend finde, wie sich die Haltung auf hohen Schuhen verändert, und das es etwas Besonderes zu sein scheint, da viele Frauen selbst auf ebenem Boden mit flachen Schuhen unterwegs sind. Sie bat mich ihr eine Hand zu reichen. Mit beiden Händen drückte sie langsam immer fester meine Finger zusammen. Sie sagte das wäre das, was spitze Schuhe mit den Zehen machen, das aber den ganzen Tag lang, egal ob die Füsse am Abend anschwellen, und die Schuhe mit jedem Schritt gefühlt immer enger werden.

Demnach drücken die eleganten Schuhe im Laden erst nur ein wenig, und tun anfangs auch nicht weh, ergänzte ich. Man gewöhnt sich an das fortwährend enge Gefühl und nimmt es mit der Zeit nicht mehr besonders wahr, erwiderte sie und liess langsam ihren Griff locker. Nachdem wir ausgetrunken hatten sagte Martina das sie nun endlich aus ihren Turnschuhen heraus wollte. Dabei griff sie mir unauffällig zwischen die Beine und drücke leicht zu. Eine solche Einladung hatte ich nicht erwartet. Bei ihr angekommen sah ich im Flur ein Schuhregal, in dem sich ausnahmslos Schuhe mit mehr oder weniger hohen Absätzen befanden.

Ob ich noch immer Interesse daran hätte sie jetzt mit einem Paar Schuhe meiner Wahl laufen zu sehen. Dazu würde sie mir vorher die Augen verbinden wollen. Nach kurzem Zögern willigte ich ein. Ich zog meine Schuhe aus und zeigte auf ein Paar spitze Lackpumps mit Pfennigabsatz. Martina zog ihre Turnschuhe und Söckchen aus. Hauchzarte Nylons trug sie darunter, roter Nagellack schimmerte hindurch. Sie führte mich ins Schlafzimmer, liess mich aufs Bett setzen, und meine Strümpfe ausziehen. Martina griff nach einem Schal, verband mir die Augen und verschwand kurz. Mit einem kühlen, weichen Gewebe berührte sie meine Waden. Es waren Söckchen, die ihr etwas Mühe bereiteten sie mir faltenfrei anzuziehen.

Sie nahm meinen Fuss und bugsierte ihn in einen ziemlich schmalen Schuh, soweit ich es fühlen konnte. Der Schuh hatte einen Schaft, den ich durch das Gewebe am Knöchel fühlte. Ich sollte raten was sie für mich ausgesucht hatte und riet richtig: Es waren Schlittschuhe, die sie mir zweifelsfrei anziehen wollte, so wie sie sich bemühte meine Füsse hinein zu bekommen. Es ging gerade so eben. Sie rückte die Laschen zurecht und begann die Schnüre zu ordnen. Wie es sich für mich anfühlt wollte sie zwischendurch immer wieder wissen.

Ihre Schlittschuhe waren nicht nur zu schmal für meine Füsse, sie waren mir auch viel zu klein, aber ich war von der Situation so erregt, dass ich sie gewähren liess. Das war ihr nicht entgangen, denn sie griff mir nochmal in den Schritt, bevor sie die Schlittschuhe so fest zuschnürte, wie sie konnte. Danach setzte sie sich zu mir aufs Bett, zog sich die von mir ausgesuchten Lackpumps an und nahm mir die Augenbinde ab. Am Ansatz ihrer Grosszehen konnte ich erkennen wie sehr diese von den spitzen hohen Schuhen abgewinkelt wurden und sich unter die zweite und dritte Zehe zu legen schienen. Alle Zehenansätze bildeten kleine Fältchen, die Adern und Sehnen auf ihrem Fussrücken traten deutlich hervor.

Sie zeigte auf ihre Füsse und sagte das passiert, wenn man vorher den ganzen Tag auf den Beinen war, und die Schuhe von vorn herein schon eineinhalb Nummern zu klein wären. Unser Spiel war noch nicht zu Ende. Sie würde ihre Pumps so lange nicht wieder ausziehen, wie es mir gelänge ihre Schlittschuhe anzubehalten. Die Aussicht darauf ihre Füsse weiterhin eingezwängt in spitzen Lackpumps bewundern zu können spornte mich an nicht aufzugeben. Sobald ich meinte es nicht mehr lange aushalten zu können ermunterte sie mich mit raffinierten Berührungen. Irgendwann spürte ich meine Füsse nicht mehr, es fing an wirklich unangenehm zu werden.

Mir blieb nichts anderes übrig als endlich aus ihren Schlittschuhen heraus zu kommen. Ich wollte gerade die erste Schleife öffnen, als sie ihre Hand auf meine legte, um mich daran zu hindern. Sie wollte die Schlittschuhe aufschnüren und sich ihr Werk ansehen. Meine Füsse waren völlig taub und kribbelten bald wie verrückt als sie mir auch noch die Söckchen auszog. Martina liess sich ihre Pumps von mir ausziehen. Zu meiner Überraschung blieben ihre Zehen in der Form, die sie zuvor in den spitzen Pumps eingenommen hatten. Leise sagte sie das wäre das, was hohe spitze Schuhe mit den Zehen machen, wenn man sie lange Zeit ausschliesslich trägt, und die Füsse sich daran anpassen.

Im Moment findet in Bremen auf der Bürgerweide wieder der Freimarkt statt, und wir haben dort mit einem Becher Glühwein auf den ersten Jahrestag unserer Partnerschaft angestossen.

Euch allen hier ganz liebe Grüsse aus Bremen

Torsten
 Re: (Fast) alle Größen anziehen 30.10.2015 (22:23 Uhr) Münchner037
Ich beneide Dich ehrlich um Deine Erlebnisse. Ich frage mich - so selten wie es wahrscheinlich ist, daß Frauen es genießen, zu kleine/enge Schuhe zu tragen - wie Du dieses Glück und diese Erfahrungen haben konntest. Und vor allem, wie Ihr solch eine gemeinsame "Spielart" gefunden habt.
Oder gibt es mehr Frauen, die ihre Füße gerne "quälen"? Fremde Schuhe heimlich anprobieren? Ich freue mich auf Beiträge/Zuschriften hier.
 Viele Frauen mögen enge Schuhe 02.11.2015 (20:02 Uhr) Torsten
So selten ist es eigentlich nicht, dass Frauen sich zu kleine Schuhe anziehen. Die meisten sprechen nur nicht darüber. Entweder weil sie es nicht erwähnenswert finden, oder nicht auf Unverständnis und Ablehnung stossen wollen, falls sie von engen Schuhen sexuell erregt werden. Bei einigen Sportarten und bei einigen Jobangeboten, wie etwa als Messehostess, quälen Frauen auch mehr oder weniger freiwillig ihre Füsse mit unbequemen Schuhen.

Martinas beste Freundin klettert in ihrer Freizeit an präparierten Steilwänden. Je schwieriger die Touren werden, desto anspruchsvollere, extrem enge Kletterschuhe benötigt sie dafür. Die sind dann dermassen eng, dass sich die Zehen in den Schuhen regelrecht aufstellen. Korrekt geschnürt sind sie zudem alles andere als durchblutungsfördernd. Als Martina ihre Freundin vom Training abholte erzählte eine Frau den Beiden davon sich ihre kleinsten Kletterschuhe nur fürs Bett extra nochmals eine halbe Nummer kleiner anzuziehen.

Das Martina und ich eine gemeinsame Spielart gefunden haben liegt zum grössten Teil an ihrer Vorliebe für sichtbare Abdrücke und Spuren auf der Haut ihres Partners. Das sie mir dafür ihre Schlittschuhe anzog war Zufall. Die standen noch zum Trocknen im Badezimmer. Sie hätte mir damals auch eine Wäscheleine eng um die Waden und Füsse wickeln können. Ihr letzter Partner war Gesundheitsfanatiker. Mit ihrem Schuhtick und ihren verformten Zehen kam er nicht klar. Also keine Fussmassage sondern Spott. Das hat sie ziemlich getroffen. Daher auch die Idee mir die Augen zu verbinden, damit ich ihre Zehen zunächst nur in spitzen Pumps sehen konnte.
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 04.11.2015 (22:13 Uhr) Simone
Na, so ganz freiwillig tun wir uns die Quälerei nicht an. Manchmal liegt es einfach nur am Job. In meiner Studienzeit arbeitete ich als Messehostess auf der IAA. Beim Einstellungsgespräch gab die Personalerin unumwunden zu: Der Job verursacht häufig schmerzende Füsse. Entweder man akzeptiert das oder lässt es besser bleiben. Damals war ich schon lange daran gewöhnt sicher auf High Heels zu laufen. So schlimm wird es wohl nicht sein - dachte ich - und unterschrieb. Die Messe rückte näher, das erste Treffen mit dem Auftraggeber stand an. Kaum im Hotel angekommen ging es mit der Theorie los. Die Firmenphilosophie, unsere Ausstrahlung auf der Messe, Kundengespräche, technische Details, die Kleiderordnung. Das gesamte Outfit bekamen wir vom Auftraggeber gestellt. Dunkelgraues Kostüm mit knielangem Rock, blickdichte dunkelgraue Strumpfhose, rote Bluse, und rote Stiefeletten. Bei der anschliessenden Kleideranprobe waren viele bereits beim Anblick der Stiefeletten skeptisch damit einen ganzen Messetag überstehen zu können - im wahrsten Wortsinn. Schlanke mittelhohe Absätze, super schmaler Schnitt, kurze symmetrische Spitzen.

Die Assistentin in der Garderobe fand auch die Designer hätten es mit der Sexyness etwas übertrieben. Unsere Stiefeletten passten - wie erwartet - nicht. Allen ging es so. Wir tauschten sie um, was dann für die Kolleginnen mit Schuhgrösse 40 oder 41 das "Aus" bedeutete, da die Schuhe mindestens um zwei Grössen zu klein ausfielen. Mit meiner Schuhgrösse 39 stand ich vor der Entscheidung das letzte verbliebene Paar in Grösse 40 zu tragen oder auf diesen und nachfolgende lukrative Messejobs zu verzichten. So schlimm wird es wohl nicht werden... Bei meinem Auftritt musste ich vor dem Stand herumgehen und Prospekte verteilen, abwechselnd aber auch mit einer Traube Luftballons die Besucher begrüssen, also stundenlang in den mir "nur" eine Grösse zu kleinen Stiefeletten auf einem kleinen Podest stehen. Es dauerte nicht lange, bis meine Füsse schmerzten. Herumgehen war noch einigermassen erträglich - still auf einem Fleck zu stehen aber echt anstrengend. Ab dem zweiten Messetag habe ich oft den Moment herbeigesehnt meine zusammengepressten Zehen nicht mehr zu spüren.
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 14.11.2015 (23:40 Uhr) Münchner037
Und da war KEIN Mann, der Deine zarten Füßchen nach diesem anstrengenden Tag massiert und verwöhnt hat? :-(
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 15.11.2015 (22:56 Uhr) Simone
Leider nein. Mir sind wohl ein paar Männer aufgefallen, die mehr oder weniger ungeschickt versucht haben zu verbergen nur meine Schuhe fotografieren zu wollen. Mit "zart" hatten meine Füsse nach einem Messetag nicht mehr viel gemeinsam. Feuerrot, halb taub und angeschwollen von den engen Schuhen. Nach einem Fussbad war es aber wieder okay. Du hättest uns ja "liebend gerne live und ganz nah gesehen, die lieben Hostessen in 2 Größen zu kleinen Schuhen". Hättest Du Dich aber auch getraut einer Messehostess eine Fussmassage anzubieten?
Siehst Du, das gefällt anscheinend vielen Männern.
Ob ich mich getraut hätte? Gute Frage. Leider komme ich kaum auf Messen und ob ich dann in solch einer Situation einfach auf eine Hostess zugegangen wäre, um nur diese Frage zu stellen, möchte ich bezweifeln. Allerdings hätte ich versucht, in einem Gespräch diese Frage anzubringen.

- wie hättest Du reagiert?
- und überhaupt frage ich mich, ob Du überhaupt nochmal einen Messejob annehmen würdest?

Zu meiner Schulzeit vor xx Jahren habe ich auch gelegentlich auf Messen geholfen - aber da haben mir am Abend nicht nur die Füße wehgetan...
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 16.11.2015 (23:06 Uhr) Simone
Mmmh schwer zu sagen wie ich reagiert hätte. Einerseits hätte ich mich über eine Fussmassage gefreut, andererseits wäre es mir unangenehm gewesen einem Fremden meine Käsefüsse zu präsentieren. Einen Messejob würde ich heutzutage im Notfall auch noch annehmen, denke aber das ich damals belastbarer war, was das lange stehen betrifft.
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 19.01.2016 (14:09 Uhr) Schuhsadist
Da stelle ich mir drei Frauen vor: eine mit Schuhgröße 37, eine mit 38 und eine mit 39. Jede bekommt ein spitzes Paar Leder-High-Heels, die zwei Größen zu klein ausfallen. Zuletzt bliebe diee Frau mit Schuhgrö§e 39 zurüch und die muß die Schuhe anziehen in Größe 37, die aber zwei Größen kleiner ausfallen - also 35! Irgendwie muß sie ihre Füße da hinein zwängen, wenn sie weiterhin den Job machen will! Und wenn sie das geschafft hat, darf sie die PUMPs den ganzen Tag nicht ausziehen! Wow, diese Vorstellung macht mich ganz verruckt!!!
Und dann stelle ich mir nooch vor, daß sie das drei Tage machen muS!
Gefällt mir auch, diese Vorstellung. Aber mathematisch ist das nicht ganz korrekt: die mit Größe 38 müsste ihre dann anbehalten, damit es funktioniert. Oder jede darf sich nur das nächstgrößere Paar nahmen, damit die letzte dann ihre Füße in drei Größen kleinere Pumps zwängen muß!
Irgendwie beneidenswert, aber ich bin ja ein Mann und keine Frau...
Das gefällt mir so an den Messe-Hostessen - hübsch aussehen und lächeln!

Mir bleiben halt dann noch die Cowboystiefel ;-)
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 04.11.2015 (23:14 Uhr) Münchner037
Da kennst Du wirklich interessante Frauen. Bei den meisten, die ich so sehe habe ich eher noch das Gefühl, sie tragen ihre Pumps extra noch 1-2 Nummern größer, damit sie ja nicht irgendwo drücken. Dabei sieht das nach meiner Meinung echt bescheuert aus.
Wie dagegen Simone im nächsten Beitrag schreibt, halten es nicht alle aus. Ich hätte sie liebend gerne live und ganz nah gesehen, die lieben Hostessen in 2 Größen zu kleinen Schuhen. Was wäre wohl passiert, wenn sie die gar nicht hätten tauschen dürfen? Anziehen oder auf den Job und das Geld verzichten! In einer Fernsehreportage habe ich einmal gesehen, daß Osteuropäerinnen da etwas besser abgehärtet sind und öfters solche "Qualen" auf sich nehmen, wenn das Geld oder der Erfolg stimmen...
Mit Gesundheitsfanatikern kann ich auch nicht viel anfangen - man lebt ja nur einmal ;-)

Trotzdem - ich finde, es gibt viel zu wenig Frauen, die ähnliche Neigungen haben und offen zu ihren Gefühlen stehen.
 Re: Viele Frauen mögen enge Schuhe 05.11.2015 (21:06 Uhr) Torsten
Mit zu grossen Pumps werden sie sich nie elegant drehen und bewegen können. Die Schuhe sollten schon vernünftig passen, also eher den Fuss eng umschliessen. Ob die Bereitschaft zu kleine Schuhe zu akzeptieren, an der regionalen Herkunft liegt, weiss ich nicht. Martina mochte schon in ihrer Kindheit das Gefühl von locker sitzenden Schuhen nicht. Bis sie ihren Kleidungsstil wechselte trug sie immer nur Schnürschuhe, die ihr häufig auch etwas zu klein geworden waren. Pumps entdeckte sie für sich mit der Hochzeit ihrer Schwester, zu der sie gerne höherwertige Lackschuhe anziehen wollte. In einem Schuhfachgeschäft traf sie auf eine Verkäuferin, die mit ihrem eleganten Kleidungsstil beeindruckte. Dazu gehörten ein Paar spitze Lackpumps.
 Gewöhnung an zu kleine Schuhe 22.11.2015 (19:28 Uhr) Michelle
Hi @ all. :)
Meine Frage ist wie lange es dauert bis man sich an viel zu kleine Schuhe gewöhnt. Bin gerade von Zuhause ausgezogen, wohne bei meinem Freund, den ich für seinen Spleen nicht verlassen möchte. Er fährt voll darauf ab mir zu kleine Schuhe anzuziehen. Meine Eltern mögen ihn nicht. Die würden mir sowieso raten ihn zu verlassen. Meine beste Freundin meint es gibt schlimmeres als zu kleine Schuhe, wofür sie sich trennen würde. Seinem Spleen mit den zu kleinen Schuhen kann sie ansonsten aber auch nichts abgewinnen. Grundsätzlich habe ich ja nichts dagegen meinem Freund eine besondere Freude zu bereiten und ihm zuliebe auch mal zu kleine Schuhe zu tragen, wenn es mir bloss nicht so wehtun würde. Wie lange dauert es (bin gerade 20 geworden) bis man sich an viel zu kleine Schuhe gewöhnt hat oder vielleicht sogar einen Lustgewinn dadurch empfindet?
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 29.11.2015 (21:11 Uhr) Michelle
Es tut mir Leid falls ich Euch mit meiner Fragerei nerve. Es gibt unangehme Neuigkeiten für mich, nachdem ich auf Anraten meiner Freundin meinem Freund vorschlug doch selbst zu kleine Schuhe anzuziehen. Das fand er gar nicht witzig. Gestern überraschte er mich mit einem Paar sogenannter Ballettstiefel in meiner Grösse. Ich habe mich gewundert weshalb der Schuhkarton so schwer ist. Die Lederstiefel sind fast wadenhoch und haben am Schaftende abschliessbare Stahlmanschetten. Meinen Einwand damit nicht laufen zu können wischte er einfach beiseite. Ihm reicht es wenn die Stiefel für ihn im Bett anhabe. Mein Freund zog sie mir an, schnürte sie fest zu, und sicherte die Manschetten mit einem kleinen Schloss. Gleich vorweg: Ich kann darauf noch nicht mal stehen. :( In den Videos, die mein Freund mir zeigte, sieht das immer so einfach aus. Vielleicht liegt es nicht nur an mir sondern auch an den Schuhen. Meine laufen konisch zu einer kleinen Spitze zu, die in den Videos haben dagegen eine recht breite Trittfäche. Obwohl die Grösse stimmt taten mir die Füsse schnell weh. Hat hier jemand Erfahrungen mit solchen Schuhen? Mir ist schon klar, dass das keine gemütlichen Hauspuschen sind, aber wie lange dauert es bis man sich daran einigermassen gewöhnt?
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 30.11.2015 (17:31 Uhr) Yvonne
Hallo Michelle,
Deine Fragen nerven nicht. Nur gibt es leider keine allgemeingültige Antwort auf alles. An Schmerzen kann man sich bedingt gewöhnen. Ob Du gewisse Schmerzen deshalb erotisieren kannst wirst Du selbst herausfinden müssen. Die wichtigste Frage ist doch ob es Euch Beiden Spass macht. Weil ich es mit der Zeit geschafft habe auf den "normalen" Ballettstiefeln - die mit der breiten Kappe - zu stehen, bekam ich Stiefeletten, wie Du sie beschrieben hast. Konische Spitze, wadenhoch, abschliessbar. Auf diesen Schuhen konnte ich stehen, wenn auch nur kurz, obwohl ich nicht viel wiege. In den Augen meines damaligen Partners war das immer noch zu viel Bewegungsfreiheit. Falls Deine Füsse in den Ballettstiefeln "nur" senkrecht stehen hast Du "Glück" gehabt, denn die gibt es noch in einer extremeren Variante mit überstrecktem Spann. Mein Ex-Partner hat mir solche Stiefeletten anfertigen lassen. Ich mag das Gefühl einem Partner ausgeliefert zu sein, wie auch das Gefühl der fesselnden Dinge, die er dafür verwendet. Allein schon das Gefühl meine Füsse durch enge Schuhe überstreckt zu bekommen finde ich einmalig. Nicht nur, weil sie ein Geburtstagsgeschenk waren. Wie lange es dauert bis man sich einigermassen daran gewöhnt kommt grösstenteils auf Deine Schmerztoleranz an. An mein Geburtstagsgeschenk habe ich mich nie gewöhnt; wohl aber an die Tatsache nach ausgiebiger Anwendung auch am nächsten Tag barfuss noch nicht schmerzfrei auftreten zu können.
LG Yvonne
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 30.11.2015 (21:35 Uhr) Michelle
Hallo Yvonne.

Danke für Deine Antwort. :) Ich bin mir noch nicht sicher ob ich auf Schmerzen stehe. Wenn ich mit meinem Freund intim werde weiss ich ja das es ihn anmacht mir unbequeme Schuhe anzuziehen. Die Situation schaukelt sich dann immer so schön hoch. Allein bringt es mir aber nicht so viel die Sachen zu tragen. Du konntest am nächsten Tag nicht schmerzfrei auftreten? Das macht mir ein wenig Angst, um ehrlich zu sein. Meine Ballettstiefeletten überstrecken den Spann nicht. Trotzdem kann ich mich nicht damit hinstellen. Sobald ich versuche die Knie durchzustrecken werden meine Zehen so stark zusammengedrückt, dass der Schmerz mich ausbremst. Ziehst Du Dein Geburtstagsgeschenk eigentlich noch an?

Michelle
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 01.12.2015 (15:31 Uhr) Yvonne
Hallo Michelle,
Nach der Trennung habe ich alles was mich an meinen Ex erinnerte aus meinem Blickfeld entfernt. So wie andere Leute sich irgendwann die gemeinsamen Fotos wieder ansehen können, ziehe ich mein Geburtstagsgeschenk auch ohne einen Partner allein an. Das Gefühl mich ihm zu ergeben und ausgeliefert zu sein fehlt mir dabei schon, doch das mindert nicht die Empfindungen die mir die von ihm geschenkten Schuhe bereiten.
LG Yvonne
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 01.12.2015 (21:04 Uhr) Michelle
Hallo Yvonne.

Wenn ich von heute auf morgen plötzlich wieder Single wäre würde ich auch alle Sachen, die mich an ihn erinnern, weglegen. Du schreibst davon Dich nie an Dein Geburtstagsgeschenk gewöhnt zu haben. Aber Du trägst die Stiefeletten freiwillig allein. Liege ich mit meiner Vermutung richtig Deine Stiefeletten sind wirklich so mega-unbequem, dass Du Dich niemals daran gewöhnen kannst?

Michelle
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 02.12.2015 (17:27 Uhr) Yvonne
Hallo Michelle,
Du vermutest richtig. Sie sind echt böse zu den Füssen, gleichzeitig aber auch immer wieder interessant anzufühlen. Ich versuche es zu beschreiben. Fühlen, vor allem mit den Füssen, finde ich generell spannend. Ich trage meine Ballettstiefeletten deshalb am liebsten barfuss. Die erste Berührung mit dem kühlen glatten Innenfutter aus Ziegenleder ist elektrisierend. Die Zehen tasten sich tiefer in die konisch zulaufende Spitze vor, überwinden die hohe langgestreckte Pelotte, werden dabei immer weiter zusammengedrückt bis sie hinter der Pelotte im Schuh einzurasten scheinen. Ich strecke den Fuss, helfe mit den Händen nach ihn zu überstrecken. Endlich findet die Ferse Halt im Schuh. Beim Zubinden geniesse ich es wie sich die noch kühle Sohle an den Fuss anschmiegt. Mit fortschreitender Bindung wird der Fuss daran gehindert der überstreckten Haltung zu entkommen. Die eingearbeitete Quergewölbeüberhöhung wird immer stärker spürbar. Das macht Lust auf mehr. Ich zurre die Bänder nochmal sorgfältig nach und binde alle Ösen bis oben zu. Die stabilen Schäfte sind weit genug ausgeschnitten und mit genügend Ösen versehen, dass sich diese Stiefeletten je nach Wunsch auch extrem eng schnüren lassen. So eng, dass sie tief in die Wade einschneiden und das Blut nicht mehr zirkulieren kann. Michelle, es ist nichts dabei sich einzugestehen auf Schmerzen zu stehen. Wenn Du so fühlst ist es eben auch ein Teil von Dir. Du kannst es ja mal ausprobieren was Du in der Zeit empfindest wenn Du mit Ballettstiefeln im Bett eine Weile auf Deinen Freund wartest.
LG Yvonne
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 02.12.2015 (21:19 Uhr) Michelle
Hallo Yvonne.

Vielen Dank für Deine Beschreibung. Mein Freund hat mir mal zu kleine Sneakers angezogen und dann meine Waden mit einem Seil abgeschnürt. Das fand ich schon ziemlich heftig. Die Vorstellung das zusätzlich mit überstreckten Füssen zu erleben tönt sehr schmerzhaft. Du hast mich da auf eine tolle Idee geracht: Mein Freund fährt gerne abends zum Getränkemarkt. Knapp eine halbe Stunde später kommt er wieder zurück. Das reicht zum Umziehen und noch allein mit den Schuhen im Bett auf ihn zu warten.

Michelle
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 06.12.2015 (16:55 Uhr) Michelle
Zum Nikolaustag habe ich meine Winterstiefel geputzt und blank poliert vor die Schlafzimmertür in den Flur gestellt. Heute morgen klemmte zwischen den Stiefeln ein Päckchen, versehen mit einem Schokonikolaus. Zum Vorschein kam ein Paar hochglänzende halterlose Strümpfe. Da hat der Nikolaus nicht nur mir eine grosse Freude mit bereitet. Ich bin dann erstmal meine Beine rasieren gegangen, habe die Halterlosen angezogen und mich wieder zu meinem Freund ins Bett gekuschelt. Es dauerte nicht lange, dann steckte ich in superengen Sneakers, in die mein Freund zusätzlich Ledereinlegesohlen versteckt hatte. Während des Aktes konnte ich die Sneakers noch ertragen. Teilweise habe ich sie sogar vergessen. Als wir fertig waren musste ich sofort raus aus den Sneakers, da haben mir die Füsse nur noch unangenehm gebrannt. Das hat zum Glück bald nachgelassen. Meinen Füssen geht es wieder gut, aber mein Freund hat angedeutet, dass es heute noch mal eng wird.

Michelle
 Re: Gewöhnung an Ballettstiefel 09.12.2018 (20:21 Uhr) Fußqual
Das ist wirklich so, an die Schmerzen gewöhnt man sich nicht nur. Mir geht es inzwischen so, dass ich mich darauf freue, wenn ich Zeit für die Damen- und Mädchenstiefel habe. Was vor einem Jahr noch gar nicht passte, weil ich den Schmerz nicht ausgehalten habe oder nicht glaubte, dass ich meine 46er Füße in die super kleinen Stiefel reinbekomme, das klappt jetzt. Das mit den Stiefeletten klingt gut. Das war bestimmt ein irres Gefühl. Freue mich für Dich!
Ich trage seit ein paar Jahren nur noch (viel) zu kleine Schuhe und um auf deine frage zu antworten, man kann sich sehr gut daran gewöhnen und es geht schneller als man erwarten würde. wie viele nummern zu klein sollten die schuhe denn sein? was für schuhe sind es?
je häufiger dass du kleine schuhe trägst desto besser wird es.
trag die schuhe zu hause einfach so häufig wie möglich, auch wenn du zb fern siehst.
ich kann inzwischen 4 grössen zu kleine sneaker eigendlich den ganzen tag tragen, ohne dass gross was weh tut.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 08.12.2015 (17:33 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Danke für Deine Tipps. Die Schuhe, in die mein Freund noch Ledereinlegesohlen reingetan hat, sind Mädchensneakers einer Handelskette, 5 Nummern zu klein. Das gleiche Modell, jedoch 6 Nummern zu klein, habe ich am Sonntagabend angezogen bekommen. Mein Freund erwartet nicht, dass ich ständig viel zu kleine Schuhe trage. Es wäre aber toll, wenn meine Gedanken nicht sofort darum kreisen die Schuhe wieder loszuwerden, bevor wir richtig "zur Sache" gekommen sind. Da bald ein Gewöhnungseffekt eintritt, es also nicht mehr gross weh tut, wie Du es beschrieben hast, werde ich mit 4 Nummern zu kleinen Schuhen üben. Hast Du eigentlich schon mal 6 Nummern zu kleine Sneakers getragen? Falls ja - wie lange konntest Du das aushalten?

Michelle
6 Grössen zu klein ist ja wirklich klein, wie lange hast du das ausgehalten? konntest du damit gehen? Ja ich hab auch schon 6 Nummern kleiner getragen, auch schon einen ganzen Tag, aber da haben mir meine füsse am abend dann sehr weh getan. Kürzer geht es besser. Ich hab mommentan nike free 5 grössen zu klein für fitnesstudio/sport.
vielleicht ist 4 grössen kleiner etwas viel um anzufangen, für ungeübte geht ja eine oder zwei (mit etwas schmerzen) nummern gut, ich würde es mal mit 3 versuchen, dann vielleicht aber keine high heels oder stiefel, sondern lieber sneakers. ich meine probier die schuhe am besten im laden an, wenn sich 3 nicht eng genug anfühlen, geh kleiner.
die beste methode wie du dich am schnellsten dran gewöhnst ist alle passenden schuhe wegzusperren und nur zu kleine (3 nummern wie gesagt) schuhe zu tragen. dann solltest du dich vielleicht nach ein oder zwei monaten daran gewöhnt haben.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 09.12.2015 (17:20 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Die 6 Nummern zu kleinen Sneakers habe ich nicht lange ausgehalten. Mein Freund sagte es waren weniger als 10 Minuten. Mir kam es sehr viel länger vor. Trotz meiner glatten Nylonstrümpfe war es schwierig in die Schuhe hinein zu kommen. Eigentlich wollte ich aus dem Ersten schon wieder raus bevor mein Freund mir den Anderen angezogen hatte. Wir kamen sofort zur Sache. Siehe da: Die Schmerzen waren plötzlich weg, es fühlte sich einfach "richtig" an von den engen Schuhen "gegriffen" zu werden. Ich kann es leider nicht besser beschreiben. Dann waren die Schmerzen wieder da, aber heftiger als vorher. Damit gehen? Kurz hinstellen und O-beinig ein paar Schritte vorm Bett. Mehr war vor lauter Schmerzen nicht drin. Respekt, dass Du es einen ganzen Tag lang geschafft hast. Da werde ich wohl noch lange üben müssen bis das möglich ist. Gute Idee alle passenden Schuhe wegzusperren und durch kleinere zu ersetzen. :)

Michelle
was sind das eigendlich für schuhe, in die dein freund dich immer quetscht?
ja das kenn ich, wenn man abgelenkt ist schmerzen die schuhe nicht mehr so fest. ich versuch das auch immer, nicht and die schuhe zu denken, jedenfalls mich nicht auf die schmerzen zu konzentrieren. denk einfach an was anderes, dann tut es nicht so weh.
ja gut, immerhin konntest du stehen. das ist schon nicht schlecht.
wirst du dir jetzt kleinere schuhe für den alltag kaufen? was für welche?
ja hab ich auch so gemacht, ich hab noch voll im wachstum begonnen kleinere schuhe zu tragen, und dann wurden meine grossen schuhe automatisch zu kleineren.
am anfang wird es weh tun und die passende grösse wird bequemer sein, aber wenn du nur die wahl zwischen zwei paar zu kleinen schuhen hast, dann wird es einfacher.
hast du whatsapp/kik? mich würde es interessieren wie das aussieht wenn du die 6 grössen kleineren schuhe anhast :)
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 09.12.2015 (23:36 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Habe bitte Verständnis dafür, dass ich keine Pics teilen darf, und kein Productplacement machen darf. Es ist ein bestimmtes Modell Mädchensneakers einer Handelskette, die ich zwischen 3 und 6 Nummern zu klein angezogen bekomme. Für weitere Fussquälereien besitzen wir noch ein Paar sogenannter Ballettstiefeletten. Mit 3 Nummern zu kleinen Sneakers bin ich schon im Laden herumgelaufen. Nur eben nicht lang genug, bis sie unerträglich werden. Mein Freund kaufte sie mir fürs Bett. Okay, dachte ich, er fährt darauf ab mir zu kleine Schuhe anzuziehen. Das ich das Gefühl teilweise geniessen kann ist eine neue Erkenntnis für mich. Danach tauchten hier von seinem Lieblingsmodell noch kleinere Grössen auf. Meine alten Winterstiefel sind ziemlich hinüber. Werde ich aussortieren und zunächst durch 2 Nummern kleinere ersetzen, die ich ganztags tragen werde ohne eine Möglichkeit zum Schuhwechsel. Mein anderes Paar Winterstiefel wird weggeschlossen. Viele Schuhe besitze ich eh nicht, da wäre ein kompletter Wechsel schnell erledigt. Du warst beim Dich-daran-gewöhnen noch im Wachstum. Wenn das mit 20 Jahren auch noch so gut funktioniert könnte ich im Frühjahr damit anfangen alle Schuhe 3 Nummern zu klein tragen.

Michelle
also hast du zuhause die sneakers in 3 nummern kleiner und in 6 nummern kleiner?
dann versuch doch die 3 nummern kleinen mal anzuziehen, zuhause oder wenn du nur kurz mal raus musst.
was hast du eigendlich für eine schuhgrösse (die dir passt?)
das mit den winterstiefeln ist eine gute idee, wenn du eh neue kaufst, dann kauf sie gerade zu klein. 2 grössen sind da vielleicht fast etwas zu gross, für den anfang solltest du schon gerade auf 3 nummern kleiner gehen. sonst bist du ewig drann.
im wachstum ist es sicher einfacher sich daran zu gewöhnen, wie wenn die füsse schon ausgewachsen sind. aber es sollte schon gehen. ich konnte mich auch von 3 nummern kleiner auf 4-5 nummern kleiner gewöhnen als meine füsse schon ausgewachsen waren.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 10.12.2015 (23:15 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Die Mädchensneakers habe ich auch noch 4 und 5 Nummern zu klein bekommen. Wenn es nach dem Willen meines Freundes geht habe ich Schuhgrösse 32 oder irgendwann auch 31. Meine Schuhgrösse, also die Schuhe, die er mir _nicht_ gekauft hat, ist 38. Welche Schuhgrösse hattest Du denn, als Du angefangen hast zu kleine Schuhe zu tragen? Heute morgen habe ich übrigens blaue Flecken unter den Nägeln meiner grossen Zehen entdeckt. Hattest Du auch solche Nebenwirkungen?

Michelle
38 ist ja schon sehr klein :) aber 31/32 wäre echt der wahnsinn.
ich habe angefangen als ich ne 40 hatte, also besser gesagt als mir die 39 zu klein wurde. dann hab ich aufgehört grössere schuhe zu kaufen. meine füsse sind dann bis zu einer 43 gewachsen (leider). aber ich hab dann immer nur ne 40 getragen. ja und seit etwa einem jahr versuch ich nur noch 38/39 zu tragen.
ich hatte schon ab und zu mal  blasen an den grossen und an den kleinen zehen, das aber nur bei neuen schuhen oder wenn ich lange ohne socken (im sommer) in meinen sportschuhen bin. blaue fläcken hatt ich auch schon ein oder zwei mal unter dem zehennagel. ich versuch seither eigendlich immer meine zehennägel kurz zu schneiden, dass die zehenspitzen anstossen und nicht die nägel.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 11.12.2015 (23:46 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Deinen Tipp die Nägel möglichst kurz zu schneiden werde ich beherzigen. Meine Fussnägel sind bereits relativ kurz, damit ich meine Nylons nicht durchlöchere, aber etwas nachfeilen ist noch möglich. Mädchensneakers 6 Nummern zu klein zu tragen ist für mich wirklich schmerzhaft. Ich hoffe einfach mal, dass ich mich etwas daran gewöhnen kann, bevor mein Freund hoffentlich nicht so wahnsinnig ist mir 7 Nummern zu kleine Schuhe aufzuzwingen. Nach einigen Videos, die Frauen mit extrem eingezwängten Füssen zeigten, die ihn unglaublich heiss machten, traue ich es ihm durchaus zu mir im Eifer des Gefechts versehentlich die Füsse zu brechen. Du hast es freiwillig für Dich entschieden viel zu kleine Schuhe zu tragen. Eine ehmalige Kollegin hat es auch für sich so entschieden. Es blieb für ihre Füsse nicht folgenlos. Natürlich möchte ich für meine Freund da sein und seinen Spleen nicht ablehnen, aber ich bin doch hoffentlich nicht nur sein Anziehpüppchen für zu kleine Schühchen, auch wenn sie noch so schön aussehen.

Michelle
Hast du jetzt die 3 grössen kleineren sneakers schon mal zu hause etäwas getragen? oder auch mal aus dem haus? konntest du dir schon ein neues paar stiefel in 35/36 kaufen?
trägt dein freund auch kleinere schuhe oder nur passende?
ich glaube nicht dass deine füsse brechen können, wie gesagt ich hab ja zum sport in der schule 5 nummern kleinere schuhe. mit denen hab ich schon volleyball, fussbal, basketball gespielt, bin runden gelaufen und hab sogar mal etwas parcour mit denen gemacht.
ja ich wollte einfach nicht so risige füsse und ja wenn sie mit 38/39 aufgehört hätten zu wachsen würde ich wahrscheinlich jetzt passende schuhe tragen. warum hat deine kollegin kleinere schuhe getragen? was meinst du für folgen?
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 12.12.2015 (21:30 Uhr) Michelle
In der Jugend meiner ehemaligen Kollegin war es angesagt sich in extrem spitze Pumps zu quetschen. Um mit ihren schmalen Füssen nicht andauernd heraus zu rutschen und umzuknicken trug sie ihre Schuhe immer gern eng anliegend, also immer zu klein. Als Folge haben ihre Zehen die spitze Schuhform angenommen, in die sie jahrzehntelang hineingedrückt wurden. Heute morgen hatte ich die 3 Nummern zu kleinen Sneakers schon beim Frühstück an. Nach einer Stunde taten meine Zehen zu sehr weh, länger ging es nicht. Die blauen Flecken sind grösser geworden. Trotzdem sind wir losgefahren um meine Winterstiefel zu ersetzen. Mit den alten Winterstiefeln war ich vorhin das allerletzte Mal unterwegs. Meine neuen Winterstiefel sind flauschig weich gefüttert, mir 3 Nummern zu klein, und drücken schon ganz ordentlich. Die habe ich gleich zum Stadtbummel anbehalten, war aber auch froh sie daheim endlich ausziehen zu dürfen. Meine Zehen tun mir immer noch weh. Mein Freund trägt keine zu kleinen Schuhe. Ich glaube schon, dass meine Füsse brechen können. Nicht von 7 Nummern zu kleinen Sneakers, wohl aber durch die Praktiken und Gerätschaften, wie sie in den erwähnten Videos eingesetzt werden.

Michelle
ich würde mal sagen, dass die verändereung ihrer füsse eher daher gekommen ist, dass die schuhe so spitz waren, weniger dass sie zu klein waren. ich trage jetzt schon seit beginn meiner pubertät also seit etwa 5 jahren zu kleine schuhe und seit etwa einem oder zwei jahren auch schuhe 4-6 nummern zu klein. einfach viel sneakers oder schuhe mit runder spitze. ich hab auch schon zu kleine ballerinas getragen, war nicht so bequem wie sneakers, da die fast gar nicht gepolstert sind aber es ging.
meine zehen sind bis jetzt noch ganz normal aus.
gut zu hören, versuch die 35 sneakers einfach so oft wie möglich anzuziehen. kannst sie ja als hausschuhe tragen :)
das mit den blauen flecken ist nicht so gut, wenn die weiter immer grösser werden musst du mal ein paar tage wieder passende schuhe tragen. nicht dass die danz ganz blau werden.
cool dass du dir auch neue stiefel geholt hast, es sieht sicher echt schön aus, ne 35 an den füssen zu tragen. dass du die dann noch zum einkaufen getragen hast ist natürlich eine gute idee. konntest du gut drin gehen? sieht man dass dir die stiefel zu klein sind?
ja dass ist bei mir auch so, nach viel gehen oder nach dem sport bin ich auch froh wenn ich aus den schuhen raus kann.
gut möglich dass du die füsse brechen kannst, sicherlich nicht durch tragen von kleinen sneakers. was das für praktiken und videos sind kann ich mir zwar schwer vorstellen, aber du und dein freund sollten da vorsichtig sein, wenn dein fuss bei so einem spiel mal verletzt wird dann wirst du wahrscheinlich nicht mehr in kleine schuh reinkommen.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 13.12.2015 (22:53 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Noch bevor ich meine ehemalige Kollegin näher kennenlernte habe ich gestaunt mit welcher Leichtigkeit sie jeden Tag auf hohen Pumps laufen konnte. Irgendwann traf ich sie ohne Schuhe im Pausenraum an. Mein entsetzter Blick auf ihre verbogenen Zehen ist ihr nicht entgangen. Sie meint das kommt weil sie zu jung ausschliesslich sehr spitze Schuhe trug. War damals ein regelrechtes Wettrüsten unter Freundinnen, wer die spitzesten italienischen Schuhe tragen konnte. Ich habe keine Bedenken das sich meine Füsse verformen werden beim Versuch mich an zu kleine Schuhe zu gewöhnen. Die ersten Schritte in meinen neuen Winterstiefeln waren ungewohnt. Die Sohle ist ja kürzer und der Fuss rollt anders ab. Es sieht schon chic aus, wenn unter der Jeans nur eine kleine Schuhspitze hervorlugt. Wenn ich still stehe kann man seitlich am grossen Zeh erkennen, dass mir die Schuhe zu klein sind. Mein Freund wird meinen Füssen nichts antun, was mir das Anziehen niedlich kleiner Schühchen unmöglich macht. Die 3 Nummern zu kleinen Sneakers sind ab morgen tatsächlich meine neuen Hausschuhe. Heute hat mein Freund es mir wegen der blauen Flecken freigestellt sie zu tragen, dafür haben wir mit meinen neuen Winterstiefeln einen längeren Spaziergang gemacht.

Michelle
ja dass es etwas ungewohnt ist das verstehe ich gut. sobald die zehen zusammengedrückt sind kann man wirklich nicht mehr so gut abrollen, das ist aber bei normalen schuhen nicht so schlimm. wenn du mal kleine schuhe zum sport tragen willst wird das dann noch etwas ungewohnter sein. machst du sport? würdest du dir auch kleinere sportschuhe kaufen oder mal ein paar deiner kleinen sneakers tragen?
bei mir kann man bei gewissen schuhen auch erkennen, dass die mir zu klein sind. das ist vor allem bei den weichen oder dann bei den schuhen, die ich schon sehr lange trage der fall. also zb bei meinen sportschuhen, die sind besonders weich (sind nike free) ja kann man wenn man etwas genauer hinsieht die gelenke der zusammengedrückten zehen auf der oberseite der schuhe erkennen. was noch ist, vor allem bei billigeren schuhen hatte ich schon mal, dass meine grossen zehen löcher in die schuhe gemacht haben.
wie ist dein erster tag in den kleinen hausschuhen/sneakers bis jetzt?
ging es gut in den winterstiefeln? ich meine haben dir die füssen nach dem längeren spaziergang sehr geschmerzt?
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 14.12.2015 (20:44 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Ich bin recht unsportlich, gehe aber gern spazieren. Für kurze Strecken nehme ich auch das Fahrrad. Mein Freund staunte darüber, dass ich keine Sportschuhe besass. Naja, die Menge hat sich inzwischen mehr als ausgeglichen. ;) Wenn ich es richtig interpretiert habe gehst Du noch zur Schule. Was sagen Deine Eltern und Mitschüler zu Deinen zu kleinen Schuhen? Meine Freundin sprach mich heute auf meine zu kleinen Winterstiefel an. Sie findet die auch chic, hat aber ungläubig geguckt, als ich ihr die Grösse nannte. Zum Beweis habe ich sie auf die Sohle gucken lassen, mir aber nicht anmerken lassen, dass die Stiefel doch ziemlich drücken. Zum Glück polstert das flauschige Innenfutter den Druck gleichmässig ab. Schon Meine 3 Nummern zu kleinen Sneakers sind etwas gemeiner zu meinen Füssen als die Winterstiefel. Habe ich vorhin beim Schuhwechsel gut spüren können. Extra nochmal nachgesehen, ob mein Freund die identischen Sneakers nicht etwa vertauscht hatte. Nein, sie waren wie erwartet nur 3 Nummern zu klein, aber ich war den ganzen Tag auf den Beinen gewesen. Nach dem längeren Spaziergang gestern haben meine Füsse weniger geschmerzt, als jetzt in diesem Moment, wo ich Dir schreibe.

Michelle
also hat dein freund dir noch sportschuhe gekauft? oder meinst du damit die sneakers, die du in verschiedenen grössen hast?
ja das stimmt so. meine klassenkameraden ist das so wie es scheint noch nie aufgefallen, hat mich jedenfalls noch keiner darauf angesprochen. ich trag meistens etwas festere sneakers (skatersneakers, ich weiss, die sind nicht mehr wirklich in mode aber egal :) ) da sieht man es kaum, da müsste schon jemand meine schuhe berühren wenn ich sie trage und dann meine zusammengedrückten zehen ertasten.
hast du ihr hoffentlich angeboten, dass sie die schuhe auch mal probieren kann :)
gefütterte schuhe sind eigendlich immer etwas bequemer als ungefütterte, aber ich habe das gefühl dass dir die turnschuhe mehr drücken, liegt daran, dass meistens die turnschuhe etwas kleiner geschnitten sind wie alle anderen schuhe. vor allem sportschuhe sind da sehr eng geschnitten. ja wenn man viel auf den beinen ist dann kann es gut sein, dass die füsse stärker weh tun. mir tun die füsse vor allem nach dem sport weh oder wenn ich mal den bus verpasse und dann in meinen lose geschnürten, kleinen turnschuhen in die schule joggen/gehen muss.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 14.12.2015 (22:40 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Ich meinte damit die Sneakers. Die zählen für mich als Sportschuhe, aber Du hast Recht, es gibt viele unterschiedliche Sportschuhe. Ich finde es okay, dass Du nicht mit irgendeiner Mode mitgehst, und dazu stehst. Dir müssen Deine Schuhe gefallen. Meiner Freundin (ihre Schuhgrösse ist 38) habe ich bereits angeboten mal meine zu kleinen Schuhe anzuziehen, nachdem sie mich fragte weshalb ich mir das antue. Sie hat dankend abgelehnt, aber nichts Abwertendes geäussert. Heute will ich versuchen meine neuen Hausschuhe bis um 23 Uhr anzubehalten, obwohl meine Füsse längst nach Freiheit rufen.

Michelle
Ja das stimmt, und mir gefallen sie :) Vor allem jetzt im Winter, die sind nämlich auch recht dick gepolstert und sind daher recht warm. Da die recht breit sind habe ich das gefühl sie lassen meine füsse noch etwas kürzer wirken.
Ich kann es verstehen dass sie die kleinen Schuhe nicht anuiehen wollte. Ich hab das auch schon mal erlebt mit jemandem aus meiner klasse. ohne richtigen grund ist es denke mal fast unmöglich kleine schuhe zu tragen, vor allem am anfang. da ist es ziemlich normal dass die füsse teilweise sehr schmerzen und grundlos macht das niemand. aber wenn man einen grund hat kann man das schon ertragen. da es ja mit der zeit einfacher wird :)
schön zu hören, dass du die schuhe so oft wie möglich trägst.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 21.12.2015 (17:09 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Mein Freund findet es auch cool, wenn meine Füsse kürzer wirken, ich inzwischen aber auch. Gestern ist es meiner Mutter aufgefallen, dass ich zu kleine Stiefel trage. Wir waren zum Adventskaffee eingeladen. Meine Eltern bestehen darauf im Haus die Strassenschuhe auszuziehen. Meine Stiefel standen im Flur, wo meine Mutter sie sich näher ansah - waren ja neu für sie. Entsetzt bekam ich von ihr zu hören: "Das ist ja 35 !!!  Gab es die nicht grösser? Michelle, du machst dir die Füsse damit kaputt." usw. Zum Glück hat sie meine rauswachsenden blauen Flecken nicht gesehen. Die tun mir übrigens nicht mehr weh und ich habe meine 4 Nummern zu kleinen Sneakers gestern auch schon wieder angehabt.

Michelle
ja ich kenne das, meine mutter hat auch schon mal komisch geschaut als ich eine 38 anhatte, sie denkt ich habe 40, aber ich konnte mich da dann rausreden, indem ich gesagt hab, dass die sehr gross ausfallen.
das ging ja echt schnell, dass dir die stiefel nicht mehr weh tun :) sind das eigendlich flache stiefel?
wie ist es mit den sneakers. tun die noch sehr weh? oder kannst du damit schon gehen? ich hab am freitag ein neues paar sneakers gekauft, in 38. die fallen aber viel kleiner aus. mommentan bin ich also auch wieder am mich an kleine schuhe gewöhnen. aber sie sehen so cool aus. so mega kurz :)
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 21.12.2015 (22:52 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Die Stiefel drücken noch sehr, aber nicht schmerzhaft. Mit den 3 Nummern zu kleinen Sneakers geht es nur wenige Stunden daheim. Die sind ja nicht so weich. Ich gehe damit auch herum. Die 4 Nummern zu kleinen Sneakers halte ich keine 2 Stunden aus. In die noch kleineren geht es erst an den Feiertagen. Mein Freund möchte mich dann in mehreren Trageintervallen immer weiter an meine Grenzen führen. Ich hoffe es ist nur ein Spruch von ihm, dass der Weihnachtsmann "auf kleinem Fusse lebt", und mir Silvester die 6 Nummern zu kleinen Sneakers wie bequeme Hauspuschen vorkommen werden.

Michelle
Hauptsache die Stiefel schmerzen nicht, das Gefühl, dass sie sehr eng sind, das bleibt. Das spühr ich bei fast allen meinen Schuhen auch.
Interessant dass dir die Stiefel weniger mühe bereiten wie die Sneakers, aus meiner erfahrung ist das bei mir meistens umgekehrt.
gut dass du die 3 nummern kleineren oft zu hause trägst, ziehst du dann auch socken an oder ziehst du die barfuss an?
das werden bestimmt interessante festtage, wenn dein freund dir sagt, dass dir die 32 ende jahr bequem vorkommen wird. pass nur gut auf deine füsschen auf, dass denen nichts passiert. wenn dir ende jahr wirklich die 32 bequem vorkommt, wirst du dann nochmals neue stiefel kaufen? oder weiterhin die dann zu grossen 36 tragen?
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 22.12.2015 (21:35 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Die 3 Nummern zu kleinen Sneakers trage ich manchmal auch barfuss, meistens aber mit halterlosen Nylonstrümpfen. Mit Silvester meinte mein Freund dieses Silvester, also nächste Woche. Dazu tat er so als würde er einen Waschlappen auswringen, aber nur um mich zu necken. Ich tippte an meine Stirn, er grinste nur und zeigte auf den leeren Karton mit dem die Ballettstiefeletten geliefert wurden. Ich denke der Tag an dem mir eine 32 bequem vorkommt, liegt weit in der Zukunft. Ich habe keine Stiefel in 36. Ach fast vergessen zu beantworten: Meine Winterstiefel in 35 sind flach. Wenn sie hinüber sind, werden die Nächsten auf jeden Fall wieder flauschig weich gefütterte Stiefel. Natürlich viel zu klein, aber wieder so wie jetzt, dass ich sie auch den ganzen Tag lang tragen kann.

Michelle
Das wichtigste ist das du die Sneakers so oft wie möglich an hast :) hast du sie auch schon mal nach draussen getragen oder nur zu hause?
ich hab noch nie balettstiefel getragen, aber ehrlichgesagt die sehen viel unbequemer aus als sneaker :) sind die dir eigendlich auch zu klein?
sind dir auch schon mal die zehen eingeschlafen? ich hab ein oder zwei paare adidas sneakers in 38 die sind auch voll schmal geschnitten, da schlafen mir die zehen ein. immerhin merkt man dann nicht mehr wie fest die drücken.
sorry ich meinte auch deine 35 stiefel. ch hab das gefühl bis du die völlig ausgelatscht hast wird dir ne 34 oder 33 passen. du has dich ja auch in etwa 2 wochen an 35 gewöhnt.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 23.12.2015 (21:59 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Mit den 3 Nummern zu kleinen Sneakers war ich schon draussen, aber nur kurz. Ballettstiefel können bequem sein - sagt zumindest mein Freund. Meine sind absichtlich so konstruiert unbequem zu sein, obwohl die Grösse stimmt. In meinen 6 Nummern zu kleinen Sneakers sind mir die Zehen eingeschlafen. Bevor es dazu in meinen Ballettstiefeletten kam hat mein Rist übelst geschmerzt. Wo Du das mit den eingeschlafenen Zehen erwähnst: Ich habe meine ehemalige Kollegin beim Einkaufen getroffen. Sie sprach mich auf meine Winterstiefel an. Ob ich heute noch ein Date hätte. Ich war baff. Wie kam sie nur darauf? Sie trug oft vor ihren Dates zu kleine Schuhe, bis sie ihre Zehen nicht mehr spürte und stieg dann in ihre superspitzen italienischen Pumps. Naja, gewöhnt habe ich mich an meine Winterstiefel in 35 noch nicht ganz. Es gibt Tage, an denen sie dicht an meiner Schmerzgrenze kratzen. Weisst Du, ich meine den Übergang von "heftig fest drückend" zu "leicht schmerzend".

Michelle
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 23.12.2015 (23:12 Uhr) Unbekannt
Das ist gut, dass du mit den kleinen Sneaks auch schon draussen warst.
ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie balletstiefel bequem sein sollen/können, aber wie gesagt ich hab auch noch nie welche getragen. Was ist bei deinen denn besonderst schmerzhaft? ich meine die sind doch alle etwa gleich schlimm.
es gibt schuhe, die lassen sich nur mit eingeschlafenen zehen tragen :) wie gesagt das kann manchmal die rettung sein. ich bind mir mine sportschuhe immer extra eng zu, wenn wir im schulsport mal fussball spielen. die einzige möglichkeit für mich mit den mega kleinen schuhen fussball zu spielen, ist wenn ich meine zehen nicht mehr richtig spüre. obwohl ich kann nicht so gut rennen und mein gleichgewicht ist nicht so gut wenn meine zehen taub sind.
ich kenn das nur zu gut, wenn ich mit einer 38 unterwegs bin kann es gerne mal passieren dass es von leicht schmerzend zu heftig drückend übergeht, meistens geschieht dass wenn ich zb auf den bus rennen muss. aber ja hauptsache ist ist meistens nur keicht schmerzend :)
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 24.12.2015 (00:36 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Ich schätze meion Freund hat wohl eine eigene Definition von "bequem", was meine Schuhe betrifft. Meine Ballettstiefeletten... ach zuviel zu tippen... Meine Ballis haben eine konisch zulaufende Zehenkappe. Im Vergleich zu Spitzenschuhen, wie sie von Balletttänzerinnen getragen werden, kann man aufgrund der Zehenform auf diesen Teilen einfach nicht stehen. Ich habe zusammen mit meinem Freund in mehreren Schuhgeschäften schon divese spitze Schuhe in zu kleinen Grössen anprobiert. So brutal wie in meinen Ballis wurden meine Zehen noch von keinem anderen Schuh zusammengepresst - und die Grösse stimmt, solange ich damit nur herumsitze, so wie jetzt schon seit einer Stunde.

Michelle
Ja bequem ist relativ. So wie es tönt sind die balletstiefel wohl die unbequemsten schuhe (ich dachte immer das wären meine wanderstiefel aber egal :) ). ich finde es interessant, dass es schuhe gibt die dir absichtlich schmerzen verursachen, für mich sind die schmerzen bis jetzt immer nur ein übel gewesen, an das ich mich gewöhnen muss, wenn ich schön kleine schuhe tragen will.
ich glaube die balletstiefel tun dir so weh, weil sie zu schmal sind und dann drückt dein ganzes körpergewicht deine zehen zusammen. zu schmale schuhe sind meist unbequemer wie zu kurze, hab ich jedenfalls die erfahrung gemacht. haben deine zehen alle nebeneinander platz? ich hab ein oder zwei paar turnschuhe, die sind so schmal da haben meine zehen kein platz nebeneinander und da schieben sich meine zweiten zehen über die grössen über. nur so komm ich da rein.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 25.12.2015 (00:41 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Wanderstiefel sind doch eigentlich bequem - es sei denn... ;) Was genau macht sie zu Deinen unbequemsten Schuhen? Bevor ich meinen Freund kennenlernte dachte ich nicht daran zu kleine Schuhe zu tragen. Ist ja unbequem, macht man nicht. Er aber fährt da voll drauf ab mir Schuhe anzuziehen, die meine Füsse klein aussehen lassen. Also Schuhe, die heftig drücken und Schmerzen verursachen. Meine Zehen haben in der engen Spitze meiner Ballis keinen Platz. Die kommen eng zusammengedrückt wieder heraus. Dann liegen die mittleren Zehen über dem kleinen- und grossen Zeh. Wobei meine Mittelzehen teilweise einen ihrer Nachbarn überlappen, wenn ich die Schuhe lange genug anhatte. Dazu muss ich noch nicht mal aufstehen. Eng zubinden und abwarten reicht schon. Kennst Du noch weitere Tricks sich an die Schmerzen zu gewöhnen, ausser zu kleine Schuhe häufig zu tragen?

Michelle
Die wanderstiefel hab ich mir etwa vor 1 1/2 jahren gekauft, für eine klassenfahrt. unser lehrer hat uns regelrecht gedrängt welche zu kaufen, da wir viel wandern würden auf der klassenfahrt. ja und die nette verkäuferin hat meine füsse dann ausgemessen und mir ne 44 vorgeschlagen, da man ja dicke socken in den wanderschuhen trägt. ich werde nie im leben eine 44 tragen! also bin ich in einen anderen schuhladen und hab mir welche ohne anprobieren in 38 gekauft. du kannst dir sicher vorstellen dass die nicht gerade zu meinen bequemsten schuhen zählen :) aber immerhin sind sie schön klein.
ich kann dein freund verstehen. ich trag meine schuhe ja auch nur zu klein, weil ich finde dass kleine schuhe besser aussehen wie grosse. die grossen sind immer so langgezogen, aber die kleinen sehen da immer viel niedlicher und besser aus.
wow, da liegt ja keine zehe mehr an ihrer richtigen position. das muss mega weh tun, ich musste mich schon extra lange dran gewöhnen dass eine zehe oben lag.
nicht wirklich, ich hab schon mal von jemandem gehört, die in der nacht noch kleinere schuhe also vielleicht 1-2 nummern kleiner wie am tag getragen hat. also für dich wäre das dass du die sneakers in 33 in der nacht tragen würdest, aber ich hab das wirklich noch nicht ausgetestet.
kannst du mir mal ne email schreiben, dass ich deine email adresse habe. meine adresse kannst du im link bei meinem usernamen sehen.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 25.12.2015 (21:39 Uhr) Michelle
Hallo autoexec.

Deine Wanderstiefel waren Dir also 5 Nummern zu klein, wenn man die dicken Socken mitrechnet. Wie konntest Du denn damit die Wanderung überstehen? Bequem ist sicher anders. ;) Meine Ballis tun an den Zehen nicht sofort weh. Da bleibt genug Zeit sie eng zu zu binden, wo es noch nicht so schlimm ist. Ich denke es schon irgendwie aushalten zu können, doch das täuscht. Du hast Recht. Jeder Zeh wird darin mehr oder weniger stark aus seiner natürlichen Lage verbogen. Nachts in zu kleinen Schuhen zu stecken führt vielleicht zu Schlafmangel wenn man durch die Schmerzen immer wieder wach wird. Andererseits lassen die Schmerzen durch die Gewöhnung ja nach. Ich könnte mir das höchstens im Urlaub leisten das mal auszuprobieren. @Mail: Ich habe meinem Freund versprochen hier nur Infos zu tauschen, aber keinen Mailkontakt aufzunehmen. Wenn sich daran etwas ändert bekommst Du eine Mail. Okay?

Michelle
Ich hab ja gesagt sind die schuhe die mir am stärksten weh getan haben. das dicke socken problem hab ich gelöst, ich hab einfach nur ein paar ganz dünne sneakersocken getragen. und ja ich hab die innensohle rausgenommen, damit ging es den umständen entsprechend recht gut zum wandern. aber ehrlich gesagt das wars wert. ich mit kurzen hosen und da an den füssen diese kleinen schühchen :)
ich hab es noch nie versucht, kann dir also nicht sagen wie gut es sich damit schlafen lässt.
wow das mit den verbogenen zehen tönt echt schmerzhaft. wie gesagt eine zehe, die nicht an der richtigen stelle ist, ist mir schon genug schmerzhaft.
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 06.01.2019 (10:16 Uhr) Fußqual
Ich teste das Schlafen mit den zu kleinen Stiefeln immer wieder. Aber nach 1,5 Stunden ist spätestens der Schmerz so stark, dass ich nicht mehr einschlafen kann. Trage normalerweise 45/46, die Stiefel die ich inzwischen gerne tragen sind zwischen 38 und 40. Einen Stiefel habe ich mit 41 (Däumling) von denen ich weiss, dass die eher klein ausfallen. Jetzt habe ich mir für nachts einen normalen 41er Damenstiefel bei ebay ersteigert. Mal sehen, ob ich auf mehr als 1,5 Stunden nachts komme.
Zum "wandern": ich komme jetzt auf rund 3 Stunden Spaziergänge mit Schuhgröße 39/40, je nach Schnitt der Stiefel.
Hi Michelle,
Du schreibst hier, daß es Videos gibt, die Frauen mit extrem eingezwängten Füßen zeigen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du schreiben kannst, was das für Videos sind (Titel, Filmverleiher). Das macht mich echt neugierig.
Versehentlich die Füße wirst Du Dir beim Anziehen zu keiner Schuhe bestimmt nicht. Selbst, wenn Du einen guten Schuhlöffel benutzt. Aber Sneakers finde ich nun nicht sooo berauschend. Versuchst Du das auch mit Ballerinas oder Pumps, die zu klein zu tragen? Und wie viele Größen würdest Du bei solchen Schuhen schaffen?
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 12.12.2015 (22:43 Uhr) Michelle
Hallo Münchner037.

Habe auch Du bitte Verständnis dafür, dass ich kein Productplacement machen darf. Du kannst fündig werden, wenn Du eine andere Suchmaschine verwendest. Oder frage einen Videothekar. Unter der Rubrik "Special Interest" sollte etwas für Dich dabei sein. Ich bin eher keine Pumpsträgerin, bis auf feierliche Anlässe. Die verformten Zehen meiner ehemaligen Kollegin sind mir eine Warnung. In wie viele Nummern zu kleine Ballerinas oder Pumps ich meine Füsse hinein bekommen kann habe ich nie ausprobiert. Das es einen heiss machen kann, die Füsse seiner Freundin in unbequeme Schuhe zu quetschen, wusste ich nicht. Das es mir bis zu einem gewissen Punkt auch gefällt hat mich selbst überrascht. Was übt für Dich die Faszination daran aus Frauenfüsse extrem eingezwängt zu sehen? Ist es die gezeigte Handlung, die zum gewünschten Ergebnis führt? Ist es das Wissen darum, was ihre Füsse in dem Moment auszuhalten haben? Ich hoffe meine Neugier schreckt Dich nicht ab. :)

Michelle
Hallo Michelle,
verstehe ich durchaus, das wird in manchen Foren auch nicht gerne gesehen (Productplacement); aber Du kannst mir gerne auch eine "private Nachricht" schreiben. Wo gibt es denn heutzutage noch Videothekare? ;-)

Daß es einen Mann heiß machen kann, weisst Du ja nun ;-)
Was die Faszinatin ausmacht? Einiges...
a) die Faszination des "gewaltsamen Hineinschlüpfens/-zwängens"
b) das Wissen, daß die Frau in einer Situation nicht einfach aus den "unbequemen" Schuhen herausschlüpfen kann
c) der Anblick der Zehengelenke, die sich durch das glatte Oberleder drücken
d) der Anblick der Fußwölbung, dir durch hohe Absätze bereits betont wird, durch zu kleine Schuhe jedoch noch mehr "durchgebogen" wird und z.T. die Adern noch verstärkt zu sehen sind
e) enganliegendes Leder hat seinen eigenen Reiz...

Da mich Deine Neugier nicht abschreckt, hoffe ich auch anderseits, daß Du mir näheres zu den Videos schreiben kannst...

Viele Grüße
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 13.12.2015 (23:18 Uhr) Michelle
Hallo Münchner037.

Ich wohne dicht an der polnischen Grenze. Es ist noch nicht alles von Streamingdiensten wegrationalisiert worden, und sogar in den mittelgrossen Städten gibt es auf beiden Seiten Videotheken. Die Videos, die mein Freund mir gezeigt hat waren Produktionen aus Bulgarien, Lettland, Litauen, Polen und Russland. Teilweise ohne Ton, teilweise mit kyrillischen oder englischen Untertiteln. Angenehm überrascht war ich von einer bulgarischen DVD, die man mit "liebe Kinder, macht das daheim bitte nicht nach" übersetzen kann. Ein Segelflugplatz mit asphaltierter Startbahn, am Ende der Startbahn ein riesengrosser Heuhaufen. Dahinter eine Motorseilwinde mit einem langen Zugseil. Schnitt. Im Hangar eine kleine, zierliche Frau, die wie zum Hockey von zwei muskulösen Helfern mit Helm und Protektoren ausgestattet wird. Darüber noch ein breiter Ledergürtel mit einer Ringöse. Schwenk auf ein Paar klassische Rollschuhe, dem Seil entlang, hinüber zum Heuhaufen. Man ahnt schon, was kommen wird - und doch kam es unerwartet anders... Was meinst Du, wie das da weiter ging?

Michelle
 Re: Gewöhnung an zu kleine Schuhe 25.12.2015 (06:10 Uhr) DVD-Gucker
Die Frau steht barfuss in voller Montur neben ihren Rollschuhen, kann sich aber nicht genug bewegen, um die anzuziehen. Ein Rollschuh rollt ihr einfach weg, sie fällt beim Versuch hinterher zu fassen beinah hin. Zwei sexy in PVC-Military-Fetish gestylte Frauen erscheinen. Sie befummeln sich gegenseitig, kommen dann auf die Rollschuhe zurück, wollen sie der Frau in der Montur anziehen. Geht aber nicht, weil sie zu grosse Füsse hat. Man holt eine Spraydose aus einer Handtasche, sprüht die Füsse der Protagonistin ein, ebenso die Rollschuhe. Mit vereinten Kräften zwängen sie sie in die Rollschuhe und befummeln sich wieder gegenseitig. Sie bekommt Schutzhandschuhe angezogen, ihr Bauchgurt wird enger eingerastet. Man zieht sie an beiden Armen aufs Rollfeld. Das Startseil wird an ihrer Montur befestigt. Sie wird von der Seilwinde über das Rollfeld gezogen, nur viel langsamer als ein Flugzeug. Interessanterweise ist der Film ab hier ungeschnitten. Meine Lieblingsszene ist kurz vor Ende der überlangen Sequenz, wo alle Akteure im Hanger versammelt sind, und man ihr die Rollschuhe wieder auszieht.