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(21.10.2018, 03:28 Uhr)

 
 
 Laber Rhabarber - Das Tantenforum
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Ende Oktober war ich an einem Sonntag bei meiner Schwester und ihren 2 Kindern. Gegen 9 Uhr starteten wir dann von einem Waldparkplatz zu einer ca. 20 Km langen Wanderung durch die idyllische Mittelgebirgslandschaft der nördl. Eifel. Es war etwas feucht, sodass meine Schwester, ihre 14-jährige Tochter und ich Gummistiefel trugen. Im Gegensatz zu meinem 16-jährigen, mäßig korpulenten und wohl auch rauchenden Neffen waren wir sehr ausdauer-sportlich, worauf er als ausgleichende Erleichterung in federleichten Freizeitschuhen marschierte. Doch kurz vor dem Ziel nützte ihm das nicht viel gegen mich, als ich ihn im Rahmen einer Wette herausforderte. Ein letzter steiler Anstieg von ca. 200 m war zu bewältigen, ehe wir wieder am Ausgangspunkt als Ziel angelangten. Ich bot ihm 15 Euro, wenn er vor mir das Auto erreichen würde. Würde er dagegen verlieren, sollte er gemäß dem Vorschlag seiner 2 Jahre jüngeren Schwester 5 Minuten lang unter meinen Füßen liegen und sie küssen.

Nun, trotz meiner 39 Jahre gewann ich mit deutlichem Vorsprung, was ihn in seiner jugendlichen Dummheit gleichermaßen überraschte wie ärgerte. Daheim angekommen, musste er sich nun rücklings unter einen Stuhl legen, auf dem ich saß und meine Gummistiefel samt „qualmenden" Socken auszog. Wie ein Delinquent vor seiner Hinrichtung flehte er dabei regelrecht um Gnade, doch er hatte keine Chance mehr. Wir lachten nur, während ich ihm meine total verschwitzten und penetrant nach Fußschweiß riechenden Schweißfüße mitten ins Gesicht presste. Erst hielt er noch die Luft an, doch dann hatte er gänzlich verloren.

Nach den 5 Minuten setzte sich dann seine Schwester auf den Stuhl, zog ebenfalls ihre Gummistiefel und Socken aus (die man wie die meinigen vor Fußschweiß ausdrehen konnte) und hielt ihm die Füße mitten ins Gesicht. Dann stellte sie sich auch noch mit ihrem ganzen Gewicht auf sein Gesicht, bis sie nach ca. 1 Minute, während der er nicht atmen konnte, von ihm abließ und ihn von einem qualvollen Ersticken "begnadigte".

Zuletzt tat es uns auch noch seine Mutter gleich und zog nebst Gummistiefeln u. schwarzen Frottee-Socken auch noch ihre Nylonstrümpfe aus, ehe sie ihm ihre total verschwitzten und stinkenden Füße 2-3 Minuten ins Gesicht hielt. Sie sah darin eine angemessene Bestrafung und stellte sich mit ihren gut 70 Kilo ebenfalls noch kurz auf seinen Kopf, bevor sie nochmals Gnade vor Recht ergehen ließ.
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