 |  |  |  | Hallo zusammen,
ich weiß, hier sind noch offene Beiträge, auf die ich noch nicht reagiert habe. Aber ich will jetzt doch erstmal von dem berichten, was gestern Abend so los war. :D
Und zwar waren wir gestern Abend zu viert in der Stadt unterwegs, also Freya, Nadine, Emma und ich. Emma war längere Zeit im Urlaub und das war jetzt das erste Mal, dass wir wieder was zu viert unternommen haben. Wir sind dann wieder in unsere Lieblingsbar gegangen, also genau die, wo wir auch zu dritt nach der Klausurenphase waren. Der Platz in der Ecke, wo wir letztes Mal saßen war zwar belegt, aber wir setzten uns dann ganz in der Nähe am Rand hin, Emma und ich auf der Bank und die anderen beiden uns gegenüber.
Und das erste, worüber wir redeten war dann auch, was das letzte Mal passiert ist, als wir hier waren. Das war schon ganz lustig, vor allem auch als wir Emma dann ein kurzes Recap gaben, was seitdem in Sachen Schuhklau so alles passiert ist. :D Da auch nochmal kurz zum Hintergrund: Emma und ich sind schon nochmal deutlich closer als sie und die anderen zwei. Und Emma gefällt es definitiv, wenn wir was zu viert unternehmen, aber manchmal merkt man ihr da auch an, dass sie sich grad zurückhält, weil sie nicht anecken möchte. Und genauso war es auch jetzt. Denn obwohl Freya von diesem gegenseitigen Schuhklau zwischen uns berichtete als wäre es etwas völlig Normales und Emma das ganze auch oberflächlich interessiert zur Kenntnis nahm, schaute sie dabei auch immer wieder zu mir, als wollte sie mich fragen: Ähm, du findest diese Sache mit dem Schuhklau aber schon auch ein bisschen weird, oder? Und für mich war das irgendwie ein ganz komisches Gefühl, weil sich diese Schuhklau-Sache zwischen Freya, Nadine und mir zuletzt so natürlich angefühlt hatte. Und, naja, es machte mich aber auch wieder neugieriger darauf, wie Emma sich wohl als Teil unseres Schuhklaus verhalten würde. Denn nach meinen bisherigen Erfahrungen mit Freya und Nadine macht es beiden halt wirklich nicht viel aus, mal eine Zeit lang sockig zu sein. Aber Emma? Irgendwie konnte ich mir bei ihr nicht so recht vorstellen, dass sie ähnlich souverän damit umgehen würde, wie die zwei.
Aber egal, wir bestellten dann erstmal was zu trinken. Dabei waren Nadine und ich die einzigen, die Cocktails bestellten, während Emma und Freya sich für Cola entschieden. Emma trinkt keinen Alkohol, daher war das bei ihr auch völlig normal. Für Freya hingegen war es schon sehr ungewöhnlich, aber sie meinte, sie wolle zum Reinkommen in den Abend erstmal alkoholfrei bleiben, würde später aber auch auf Cocktails umsteigen. Naja, wir hinterfragten das nicht weiter und begannen dann erstmal uns ganz normal zu unterhalten. Da wir Emma ja doch längere Zeit nicht gesehen hatten, gab es eben auch viel zu erzählen und es war dann auch erstmal ein ganz entspannter Abend. Nur sollte er das nicht bleiben. :D
Nadine hatte diesmal ein Kartenspiel dabei und nach einer Weile schlug sie vor, dass wir doch Karten spielen und uns dabei weiter unterhalten könnten. Wir fanden die Idee gut, nur meinte Freya dann: "Aber bevor wir anfangen, hätte ich gern noch eine Revanche gegen Regina." "Revanche?", wiederholte ich nur, weil ich im ersten Moment wirklich nicht wusste, was sie meint. "Ja, für damals, als wir das letzte Mal hier waren", erklärte sie dann, "Da hast du mich doch in diesem Paragraphen-Aufzähl-Spiel geschlagen und jetzt hätte ich gern ein Rematch." "Oh, ok", meinte ich dazu, weil ich selbst da noch nicht gecheckt hatte, worauf sie eigentlich herauswollte. Aber auch das erklärte sie mir dann, oje. Denn sie meinte, jetzt auch wieder mit diesem herausfordernden Grinsen: "Sehr schön. Und du hast doch sicher nichts dagegen, wenn wir um den gleichen Einsatz wie damals spielen, oder? Also den, den du damals selbst vorgeschlagen hast." Oh. Da verstand ich es dann. "Du meinst... wir spielen um unsere Schuhe?", hakte ich vorsichtig nach und sie bestätigte: "Ganz genau. Die Verliererin muss ihre der Gewinnerin geben." Und ganz ehrlich: Auch wenn Freya mir nach meinem Schuhklau an ihr in der Bib gesagt hatte, dass sie das nicht auf sich sitzen lassen wird, kam diese Herausforderung von ihr jetzt gefühlt aus dem Nichts! Ich sagte dann auch erstmal nichts, sondern schaute kurz zu Nadine und Emma. Und Nadine schaute halt schon wieder sehr belustigt, während Emmas Blick einfach nur sagte: Ok, was passiert hier gerade?
Freya fragte mich dann auch nochmal direkt: "Also Regina, wie siehts aus?" Und ich: "Also, wenn du willst, dann ja, klar, warum nicht?" "Sehr schön", freute sie sich und wirkte wirklich sehr motiviert. :D Natürlich spielten wir dann auch dasselbe Spiel wie damals, also Paragraphen aus dem BGB zu benennen, mit Nadine als Schiedsrichterin. Und ich war schon aufgeregt, fühlte mich aber auch sehr sicher, weil ich beim letzten Mal doch recht deutlich gewonnen hatte. Ich nahm mir auch vor, mich nicht zurückzuhalten. Denn eigentlich war ich mit jedem Ausgang fine: Sollte ich verlieren, müsste ich halt meine Schuhe abgeben. Sollte ich gewinnen, wäre Freya für den restlichen Abend sockig, würde aber früher oder später bestimmt wieder einen Versuch starten, sich meine Schuhe zu schnappen. Daher war das hier wirklich win-win für mich. :)
Ich ging dann auch sehr optimistisch in das Spiel, merkte aber auch sehr schnell, dass es diesmal deutlich schwieriger sein würde, das zu gewinnen. Denn Freya war wirklich hochkonzentriert und nannte ihre Paragraphen sehr systematisch und quasi chronologisch, um zu vermeiden einen doppelt zu nennen. Außerdem nannte sie ihre Paragraphen immer sehr schnell, wenn sie an der Reihe war und übte so zusätzlich Druck auf mich aus. Nadine fragte sie dann auch: "Hast du dich hierdrauf eigentlich vorbereitet?" Freya dazu nur: "Jap." Nadine: "Oh. Hast du deswegen auch keinen Alkohol getrunken?" Freya wieder nur: "Jap." Nadine dann: "Findest du das nicht ein bisschen unfair?" Freya: "Nope. Anders ist ihr kluges Köpfchen nicht zu knacken." :D Nadine musste darüber dann auch lachen, aber Emma schaute so, als würde sie Freyas Vorgehen schon eher unfair finden. :D
Ähm, was meine Siegesaussichten angeht, hatte ich da dann doch ein ziemlich mieses Gefühl. Andererseits fand ich es aber auch sehr gut, dass sie sich nach meinem Schuhklau in der Bib Gedanken gemacht hatte, wann und wie sie sich am besten an mir revanchiert. Und es war irgendwie schon süß, wie viel Mühe sie sich damit gemacht hatte. Also, dass sie extra Paragraphen auswendig gelernt und dann noch auf so Kleinigkeiten geachtet hat, wie keinen Alkohol zu trinken, um sich besser konzentrieren zu können.
Und Ihre Mühe zahlte sich halt auch aus, oje. Denn als ich nach diversen Paragraphen, die wir uns im Wechsel genannt hatten, wieder an der Reihe war, fiel mir einfach keiner mehr ein! Was das ganze nur so peinlich für mich machte war: Als ich feststellte, dass mir beim besten Willen kein weiterer Paragraph mehr einfallen wird, merkte ich selbst, wie ich richtig rot wurde. Freya fiel das auch sofort auf und sie zeigte dann sogar auf mein Gesicht und sagte: "Ha, ihr fällt keiner mehr ein!" "Sieht ganz so aus", stimmte Nadine ihr zu und mir war es sooooo peinlich, dass beide so offen auf mein Rotwerden Bezug nahmen. Was mich halt auch nur noch mehr erröten ließ. :D
Freya fragte mich dann: "Also, Regina, gibst du auf oder hast du noch einen?" Und ich murmelte nur verlegen: "Nein, ich hab keinen mehr." "Yes!", freute Freya sich und klatschte mit beiden Händen kurz auf den Rand der Tischplatte. Nadine gratulierte ihr zu ihrem Erfolg und, naja, dann wandte sich Freya wieder grinsend zu mir: "Also Regina, dann mal her mit deinen Schuhen!" :D
Wobei sie und Nadine es sich jetzt auch nicht nehmen ließen und mit ihren Stühlen etwas zurückrückten, um eine bessere Sicht unter den Tisch zu haben (also genau wie wir damals). Das führte übrigens auch dazu, dass die Nachbartische ein paar Blicke zu uns rüberwarfen und, naja, zumindest die Tische links und rechts von uns dürften ziemlich gut mitbekommen haben, was da bei uns gerade passiert. Aber es half ja alles nichts und ich zog jetzt erstmal meinen rechten Fuß zu mir und stellte ihn auf dem Rand der Sitzfläche der Bank ab. Ich trug die gleichen Schuhe wie bei unserem letzten Besuch in der Bar und jetzt öffnete ich meinen rechten Schuh und lockerte die Schnürung im oberen Bereich noch etwas. Anschließend stellte ich meinen Fuß wieder ganz normal auf dem Boden ab und wiederholte das Prozedere mit meinem linken Schuh. Und damit saß ich nun mit zwei gelockerten Schuhen da und war bereit mit dem eigentlichen Ausziehen zu beginnen. Das machte ich jetzt im Prinzip wie Freya damals und trat mit der Spitze meines einen Schuhs auf die Hacke des anderen und schlüpfte mit meinem Fuß aus diesem Schuh. Freya kommentierte das mit "Braves Mädchen", was bei mir irgendwie auch wieder zu einer weiteren Aufregungs-Spitze führte.
Ähm, und an Socken trug ich übrigens die hellgrauen mit dem Laub in Orange- und Brauntönen und den kleinen Igeln, die hinter manchen Blättern hervorschauen, drauf. Als da mein erster Sockfuß jetzt komplett sichtbar war, meinte Freya dann auch direkt: "Oh Gott, wie süüüüüß! Guck mal, da sind noch so kleine Igel drauf! Wie cute ist das denn bitte?!" Ähm, und auch diese begeisterte Reaktion löste in mir wieder so eine Aufregungswelle aus. Und ich glaub, ich hab mittlerweile viel zu inflationär darauf hingewiesen, dass das alles mit viel Aufregung und sehr stark diesem Gefühl des positiven peinlich-berührt-seins für mich verbunden war, aber tatsächlich war das halt schon eine ziemlich krasse Situation für mich! Vor allem, als jetzt mein erster Schuh aus war. Denn auch jetzt fühlte es sich mit dem Sockfuß erstmal total ungewohnt auf dem kühlen Boden an und aufgrund von Freyas Reaktion hätte ein Teil von mir den am liebsten irgendwie versteckt. Aber ich brauchte diesen Sockfuß ja jetzt, um mir auch den zweiten Schuh auszuziehen. Und irgendwie fühlte sich auch das wieder sehr surreal an, jetzt mit dem Sockfuß auf die Hacke meines verbliebenen Schuhs zu treten und auch dort mit meinem Fuß herauszuschlüpfen. Aber ich tat es und war einen Moment später komplett sockig. :)
Und ich weiß nicht, aber das war halt der erste Schuhklau an mir, der so ablief, dass ich mir meine Schuhe selbst ausziehen und abgeben musste. Das war ein ganz neues Gefühl für mich und irgendwie schon krass! Ich weiß nicht so ganz wie ich das beschreiben soll, aber beim Picknick zum Beispiel wurde ich von Freya ja einfach niedergerungen und sie hat sich meine Schuhe geschnappt. Aber sich die Schuhe jetzt selbst ausziehen zu müssen und ohne, dass es einen unmittelbaren körperlichen Zwang dazu gab, das fühlte sich für mich jetzt viel mehr als sonst danach an, als wäre dieser Schuhverlust wie ein Schicksal, in das ich mich jetzt fügen muss. Und das zahlte auf eine irgendwie neue Weise auf dieses Gefühl von Wehrlosigkeit ein und war einfach sehr aufregend für mich! Was aber auch sehr spannend für mich war, war das Gefühl mit meinen Sockfüßen meine Schuhe zu berühren. Das war mir schon aufgefallen, als ich bei meinem einen Schuh auf die Hacke getreten war. Aber als ich meine Schuhe jetzt mit meinen Füßen zu Freya rüberschob, fühlte sich das einfach so surreal an. Ich weiß auch nicht. :)
Freya und Nadine rückten dann auch wieder mit ihren Stühlen an den Tisch und Freya stellte meine Schuhe unter ihrem Stuhl ab. So weit, so gut. Aber nachdem sie das erledigt hatte, meinte sie zu mir: "Ey, streck bitte mal ein Bein aus. Ich würde mir deine Socken so gern nochmal genauer anschauen." Das kam für mich halt wieder komplett unerwartet und auch Nadine schaute etwas überrascht zu Freya, aber eben auch wieder sehr belustigt. Und, naja, ich habs dann halt getan und mein rechtes Bein zu ihr ausgestreckt. Freya bedankte sich dafür und hielt meinen Fuß so leicht an der Hacke fest. Sie unterhielt sich dann ganz zwanglos mit Nadine über meine Socke und zeigte ihr, was ihr an der besonders gut gefiel. Dabei berührte sie meinen Fuß auch immer wieder mit ihrer freien Hand und es irritierte mich irgendwie, dass sie das so selbstverständlich tat. Ich kam irgendwie so gar nicht zur Ruhe, weil sie immer einen neuen Reiz setzte. Und sie bat mich jetzt sogar noch mein anderes Bein auch noch auszustrecken, weil sie gern beide Sockfüße nochmal nebeneinander sehen wollte! Und naja, auch dieser Bitte kam ich halt nach. Das einzige, was mich in dieser Situation ein Stück weit beruhigte war, dass Nadine Freyas Verhalten anscheinend normal fand und sich ohne Hemmungen an dem Gespräch über meine Socken beteiligte. Kurz darauf ließ Freya meine Hacken dann auch wieder los und ich zog meine Beine erst wieder zu mir, setzte mich dann aber in den Schneidersitz. Fazit der beiden zu meinen Socken: Sind die süßesten, mit denen sie mich jemals gesehen haben, passen aber sehr gut zu mir und vor allem diese kleinen Igel sind anscheinend verdammt cute. <3
Das nächste was Freya dann tat, war sich einen Cocktail zu bestellen. Naja, den hatte sie sich jetzt wohl auch verdient. :D Als der da war, stießen wir auch an und Freya feierte sich dann erstmal selbst. Das war auch interessant für mich, weil sie da auch davon berichtete, wie sie nach dem Schuhklau in der Bib überlegt hatte, was sie am besten macht, um an meine Schuhe zu kommen. Sie meinte dabei auch, dass sie sich schon früh dagegen entschieden hat, es in der Bib zu tun, weil sie das Gefühl hatte, dass das zu wenig wäre. Aber dieser Abend in der Bar war ihr einfach perfekt für ihre Revanche vorgekommen und insgesamt hat sie immerhin 3 h an Lernzeit in ihre Vorbereitung auf das Paragraphen-Spiel gesteckt! Nadine verglich Freyas Überlegungen dann auch mit unseren vor dem Bib-Schuhklau und meinte, dass es schon bemerkenswert sei, wie viel Mühe sie in ihre Revanche gesteckt hat. Das war auch das einzige Mal, wo Freya so ein bisschen sprachlos wirkte und ich wollte ihr dann helfen, indem ich sagte: "Aber ich finds gut, dass du dir so viel Mühe gegeben hast." Und nach meinem Empfinden war das in der Situation eine sehr normale Aussage, aber Nadine fragte direkt: "Echt?" Und ich antwortete: "Naja, es ist doch immer besser, wenn man sich Mühe gibt, oder?" Sie dann: "Schon, aber wenn sie sich weniger Mühe gegeben hätte, würdest du jetzt vielleicht nicht in deinen Igel-Socken dasitzen." Darauf hatte ich dann keine Antwort und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Auch weil Nadine mich so wissend anschaute und in dem Moment fragte ich mich halt wirklich, ob sie mittlerweile gemerkt hat, wie sehr mir dieser Schuhklau tatsächlich gefällt. Wobei ich sagen muss: So ertappt wie ich mich in dem Moment auch fühlte, ab da wurde der Abend ehrlich gesagt noch viel wilder. :D
Denn Freya kam jetzt quasi mir zu Hilfe und meinte zu Nadine, dass sie mich ja wieder unterstützen und sich ebenfalls die Schuhe ausziehen könnte. Und Nadines Antwort darauf hatte es in sich! Denn sie meinte zum einen "Oh, ich glaube nicht, dass Regina da meine Unterstützung braucht" und schaute auch da wieder mit so einem wissenden Lächeln zu mir, oje! Und zum anderen meinte sie zu Freya: "Aber weißt du was? Eigentlich hätte ich richtig Lust auf ein Rematch gegen dich." Und genau wie ich vorhin, checkte jetzt auch Freya im ersten Moment nicht, was Nadine eigentlich meint. Aber die beiden haben damals ja auch das gleiche Aufsag-Spiel gegeneinander gespielt, nur halt mit Grundgesetz-Artikeln. Und, naja, damals war es Nadine ja noch wichtig gewesen um keinen Einsatz zu spielen. Aber als Freya sie jetzt fragte, ob sie das wieder so handahben will, antwortete sie: "Nein, wir spielen natürlich um unsere Schuhe. Oder hast du Angst deine zu verlieren?" :D :D :D
Ganz ehrlich, ich dachte mir da nur: WTF? Wo kommt das denn jetzt auf einmal her? Und Freya warf mir da auch nur einen Blick zu, der 100 % dasselbe aussagte. :D Aber sie zögerte auch nicht großartig und nahm Nadines Herausforderung quasi direkt an. Ich fungierte dann für die beiden als Schiedsrichterin und als das Spiel begann, war Freya schon wieder in diesem motivierten Modus und schien sich richtig über die Gelegenheit zu freuen, jetzt auch noch Nadine ihre Schuhe abnehmen zu können. Aber Nadine machte auf mich auch einen sehr selbstsicheren Eindruck und war irgendwie lockerer als sonst. Sie versuchte auch so Mindgames, indem sie probierte Freya einzureden, dass sie sich insgeheim auf dieses Spiel vorbereitet hat und Freya daher nur verlieren kann. Das war ehrlich gesagt eher untypisch für Nadine, aber vielleicht gerade deswegen auch irgendwie ziemlich lustig. :)
Jedenfalls zählten die beiden dann im Wechsel GG-Artikel auf und Nadine imitierte auch hier Freyas Verhalten von vorhin und nannte ihre immer besonders schnell. Und so motiviert wie beide an dieses Spiel herangingen, hatte ich eigentlich erwartet, dass es ein langer und harter Fight werden würde. Aber nein: Nadine war erst zum vierten Mal an der Reihe und antwortete auch wieder sehr schnell, aber nannte den Artikel, den Freya als allererstes genannt hatte. Und auch das war dann erst wieder ziemlich awkward, weil Nadine den Artikel total selbstbewusst benannte hatte, aber wir anderen drei uns direkt ansahen, weil uns allen direkt aufgefallen war, dass sie damit verloren hatte! :D
Nadine bemerkte natürlich unsere Blicke und eine Sekunde später war ihr dann auch selbst aufgefallen, dass sie den Artikel nicht hätte nennen dürfen. Ihr Gesichtsausdruck dabei war schon ziemlich unbezahlbar und Freya zog sie noch zusätzlich damit auf, dass ihr Spiel diesmal deutlich kürzer gewesen war als beim letzten Mal. Und natürlich ließ sie es sich auch nicht nehmen, Nadine daran zu erinnern, dass Wettschulden Ehrenschulden sind und sie doch jetzt bitte ihre Schuhe ausziehen möge. :D
Davon bekam ich leider nicht so viel mit, da ich ja auf der Bank saß und daher nicht zurückrücken konnte oder sowas. Auch machte Nadine es so, dass sie ihre Füße nacheinander zu sich auf den Stuhl zog und ihre Schuhe dort auszog. Daher konnte ich das nicht beobachten. Naja, als Nadine fertig war, zeigte uns Freya immerhin nochmal sehr begeistert ihre Schuhe, bevor auch die unter Freyas Stuhl wanderten. :D Nadine machte es dann so, dass sie ein Bein angewinkelt zu sich auf den Stuhl zog und sich quasi auf ihren einen Fuß setzte, aber den anderen vor sich knapp über dem Boden baumeln ließ. Naja, und durch das große Interesse der beiden vorhin an meinen Socken, hatte ich jetzt ja einen guten Vorwand mir auch mal Nadines anzuschauen und warf dann auch einen entsprechenden Blick unter den Tisch. Nadine streckte mir sogar unaufgefordert ihr eines Bein entgegen, meinte aber auch, dass es bei ihr nicht so viel zu sehen gibt. Und ja, sie trug normale weiße Socken, aber die waren immerhin schon mal interessanter als ihre Sneakersocken in letzter Zeit und, naja, auch so fand ich es einfach schön, sie jetzt auch auf Socken zu haben. :)
Jetzt am Anfang war Nadine auch ein bisschen errötet. Aber ich glaube, das lag vor allem daran, dass ihr diese schnelle Niederlage gegen Freya schon peinlich war. Sie fing sich dann aber sehr schnell und genau wie bei Freya damals, hatte ich jetzt auch bei ihr das Gefühl, dass ihr das Auf-Socken-sein nicht viel ausmacht.
Freya hingegen war gefühlt voll in ihrem Element und freute sich sehr über ihren Sieg. Aber zu meiner Überraschung zog sie Nadine gar nicht mal so lang auf, sondern wandte sich dann doch relativ schnell EMMA zu und fragte sie jetzt betont beiläufig: "Hättest du eigentlich auch Lust auf ein kleines Spielchen?" Oh. Mein. Gott. Ich mein, ich hab ja schon hier im Forum davon geschrieben, dass ich Emma gern mal ihre Schuhe abnehmen würde, aber nicht so recht weiß wie. Und jetzt hat Freya einfach die Audacity, sie ganz offen nach einem Spiel um ihre Schuhe zu fragen?!
Auch das hatte ich absolut nicht kommen sehen - und Emma selbst auch nicht. Vor diesem Abend hatte sie von dem Schuhklau unter uns ja nur aus Erzählungen gehört und jetzt wo Freya sie praktisch einlud dabei mitzumachen, wirkte sie doch ein bisschen überfordert. Sie schaute dann auch zu mir, aber ich war halt selbst so ein Stück weit hin- und hergerissen. Denn einerseits wollte ich dieses Spiel zwischen Freya und ihr schon sehr gern sehen, andererseits war ich aber auch besorgt, dass sie sich nur darauf einlässt, um nicht anzuecken, sich aber eigentlich nicht wohl damit fühlt. Und im Endeffekt schaute ich dann selbst nur unentschlossen zurück und zuckte entschuldigend mit den Schultern.
Emma fragte dann erstmal zurück: "Was würden wir denn spielen?" "Das könntest du dir aussuchen", antwortete Freya. "Aber... der Einsatz wären unsere Schuhe?", hakte Emma nach. "Yes", bestätigte Freya. "Hm", machte Emma dann und überlegte erstmal. Das war auch wieder ein leicht skurriler Moment, weil wir anderen drei halt die ganze Zeit Blicke wechselten, während Emma überlegte, was sie machen soll. :D
Tatsächlich ließ sie sich da schon sehr viel Zeit, meinte aber schließlich: "Also... von mir aus können wir das machen, aber mir fällt ehrlich gesagt grad kein Spiel ein, dass wir spielen könnten." "Yes!", freute Freya sich jetzt erstmal und ergänzte direkt sehr motiviert: "Keine Sorge, ein gutes Spiel werden wir schon finden." Schon da war ich ehrlich gesagt ein bisschen hibbelig und wusste nicht wirklich, wem von beiden ich jetzt eigentlich die Daumen drücken soll. Denn einerseits würde ich schon lieber Emma verlieren sehen, andererseits machte ich mir eben auch Sorgen um sie, oje!
Jedenfalls brainstormten wir dann zu viert, was ein gutes Spiel wäre und nach ein paar Minuten schlug Nadine vor, Memory mit ihrem Kartenspiel zu spielen. Das sollte so funktionieren, das bei jeder Zahl und jedem Bild Herz und Karo sowie Pik und Kreuz ein Paar bilden, also z.B. die Karo-Sieben und die Herz-Sieben. Und die Regeln wären halt genau wie bei Memory, also dass beide im Wechsel immer zwei Karten aufdecken, man aber sofort nochmal dran ist, wenn man ein Pärchen aufgedeckt hat. Bei 32 Karten gab es daher insgesamt 16 Paare und wer zuerst 9 hat, gewinnt.
Emma und Freya waren beide damit einverstanden und Nadine mischte dann die Karten und breitete sie verdeckt auf dem Tisch aus. Emma wirkte etwas nervös, Freya nach wie vor hochmotiviert und Nadine und ich waren einfach sehr gespannt, wie das ausgehen würde. Was ich aber auch merkte war, dass Freya mit Emma vorsichtiger umging als vorhin mit mir oder Nadine und ihr vorher noch viel Glück wünschte und sie auch anfangen ließ. Emma erwiderte das Glückwünschen und drehte zwei Karten um. Es war kein Paar, daher drehte sie beide wieder um und Freya war am Zug. Auch sie hatte kein Paar. Tatsächlich dauerte es ein bisschen, aber dann konnte Freya in einem Zug direkt zwei Paare aufdecken! Emma konnte in ihrem nächsten Zug zwar auch eins aufdecken, aber Freya schaffte in ihrem nächsten wieder zwei Paare! Ich hatte aber auch ein bisschen das Gefühl, dass sie das ein bisschen übermütig machte. Denn danach verlor sie merklich den Faden und Emma konnte nicht nur aufholen, sondern mit insgesamt sechs Paaren sogar an ihr vorbeiziehen! Freya schaffte dann aber das Comeback und übernahm mit insgesamt sieben Paaren wieder die Führung. Jetzt war Emma am Zug und es lagen nur noch sechs Karten da, von denen sie jede schon mal aufgedeckt hatten. Und Emma deckte dann eine Karte auf und dann eine weitere - aber es war kein Paar! Und als Freya wieder am Zug war, meinte sie sofort "Ok, ich weiß, dass das ein Paar ist", deckte dann auch den Pik- und den Kreuzkönig auf und damit lagen nur noch vier Karten da! Andererseits murmelte sie auch leise "Fuck...", denn anscheinend hatte sie die restlichen Karten nicht so gut im Kopf. Sie drehte dann random eine um und es war die Karo-Neun und sie meinte dann auch zu Emma: "Ich hab keine Ahnung, welche davon die Herz-Neun ist, aber ich versuchs einfach mal..." Dann deckte sie die Karte direkt neben der Karo-Neun auf und es war die Herz-Neun!!! Und damit hatte Freya gewonnen!
Diesmal sagte sie sogar so laut "Yes!", das die Nachbartische links und rechts sehr deutlich zu uns schauten und sie dann kurz ein "Sorry" in beide Richtungen sagte. :D Sie redete dann auch wieder in normaler Lautstärke mit uns und ehrlich gesagt wie ein Wasserfall. Sie schilderte nochmal aufgeregt wie knapp das Spiel war und wie viel Glück sie hatte, aber am bemerkenswertesten fand ich, dass sie am Ende zu Emma sagte: "... und Danke, dass du dich darauf eingelassen hast! Aber mit den beiden (sie deutete kurz auf Nadine und mich) hier schon auf Socken, hatte ich einfach so Bock drauf, die Reihe komplett zu machen! Deswegen Danke, dass du mir die Gelegenheit dazu gegeben hast!" Emma antwortete dann "Joa, kein Problem" und ergänzte nach kurzer Pause: "Ich muss dir dann jetzt meine Schuhe geben, oder?" "Ähm ja, das wäre nett", antwortete Freya und Emma nur knapp: "Ok."
Emma trug weiße Sneaker (dieses Modell: https://www.zalando.de/puma-st-runner-unisex-sneaker-low-whiteglacial-gray-pu115o0si-a12.html) und, naja, machte sich jetzt daran, die auszuziehen. Und da ich neben ihr auf der Bank saß, hatte ich hier halt auch einen deutlich besseren Blick. Sie machte es anfangs so ähnlich wie ich, indem sie ihren rechten Fuß zu sich auf die Sitzfläche der Bank zog und ihn vorne auf dem Rand abstellte. Ihr Bein hatte sie dabei angewinkelt. In dieser Position öffnete sie ihren Schuh und als das erledigt war, griff sie ihn an der Hacke und schob ihn sich nach vorne vom Fuß. Ich hatte ihr so gebannt dabei zugesehen, dass ich gar nicht auf ihr Gesicht geachtet hatte und als sie den ausgezogenen Schuh jetzt über den Tisch hinweg Freya reichte war ich richtig überrascht, dass sie doch sehr stark rot angelaufen war! Ich mein, ich hatte ja schon damit gerechnet, dass sie nicht so souverän wie Freya oder Nadine damit umgehen würde, aber das kam mir jetzt halt wirklich so vor, als hätte da jemand einen Schalter bei ihr umgelegt, weil sie bei meinem letzten Blick in ihr Gesicht noch völlig normal ausgesehen hatte. Als Emma sich ihren zweiten Schuh auszog, wechselte ich dann auch erstmal einen Blick mit Nadine und Freya. Und Freya wirkte tatsächlich etwas unschlüssig, aber Nadine lächelte irgendwie aufmunternd, das konnte ich nicht so recht deuten. Aber egal, ich schaute dann wieder zu Emma und bekam noch mit, wie sie auch ihren zweiten Schuh an der Hacke nach vorne schob und jetzt ebenfalls komplett sockig war! :)
Auch diesen Schuh gab sie jetzt an Freya, die unter ihrem Stuhl jetzt einen kleinen Turm baute mit den Schuhen von Nadine und mir als Basis und denen von Emma dadrüber. :D Emma selbst trug übrigens schwarze Socken, die an Hacke, Spitze und Sohle hellgrau waren und beim Übergang von hellgrau auf schwarz noch einen orangen Streifen hatten. Mir gefielen die eigentlich ganz gut, vor allem wegen des orangen Streifens. Der betonte irgendwie nochmal die Länge von Emmas Fuß und brachte eben auch etwas Farbe rein. :) Auch gut fand ich, dass Nadine und Freya jetzt auch bei Emma kurz unter den Tisch schauten, was sie denn eigentlich für Socken anhat. Ich glaube, das war Emma zwar etwas peinlich, aber ich glaube sie verstand auch, dass die beiden sie so einbinden wollten. Ich machte ihr dann auch ein Kompliment für ihre Socken und sie revanchierte sich, indem auch sie jetzt meinte, dass diese Igel schon sehr niedlich wären. :)
Emma setzte sich jetzt auch in den Schneidersitz, aber im Gegensatz zu Nadine hatte ich bei ihr nicht das Gefühl, dass wirklich eine Gewöhnung an die Situation bei ihr eintrat. Sie war immer noch ziemlich rot im Gesicht, wirkte nervös und etwas abgehakt in ihren Bewegungen. Ich meinte dann zu ihr: "Hey, alles gut. Mir war das beim ersten Mal auch total peinlich. Ich hab nicht mal einen Ton rausbekommen und war erstmal völlig lost." Wenig hilfreich meinte Freya dann grinsend zu mir: "Ich hab das Gefühl, dass es dir immer noch ziemlich peinlich ist." Dafür fing sie sich einen gespielt-empörten Blick von mir, begann dann aber auch Emma gut zuzureden, indem sie bestätigte, dass es mir damals noch peinlicher gewesen ist als ihr jetzt (wobei ich mir da ehrlich gesagt gar nicht so sicher bin) und so Sachen sagte, wie, dass es ja nur Schuhe seien und sie mit der Situation ja auch nicht alleine ist. Das klappte soweit auch ganz gut, nur wurde es dann doch wieder ein bisschen awkward, als Emma meinte: "Jaaa, stimmt schon. Es ist auch nicht wirklich schlimm, es ist nur... naja... keine Ahnung." Und ich hätte schon gern gewusst, was sie in dem Moment denkt oder fühlt, aber ich glaube, es hätte zu nichts geführt, sie in der Situation jetzt weiter danach zu fragen. So hatten wir halt eine peinliche Stille, die Nadine schließlich beendete, indem sie vorschlug Karten zu spielen. Ich glaub wir waren da alle einfach nur dankbar aus dieser Stille rauszukommen und stimmten ihr sofort zu.
Dann begannen wir halt zu viert Karten zu spielen und ich denke, das war tatsächlich genau richtig so. Denn Emma tat es merklich gut, sich auf das Spiel konzentrieren zu können und man sah ihr an, dass sie nach und nach besser mit der Situation zurechtkam. Was ich hier auch nochmal anmerken muss: Emma ist halt wie gesagt vom Wesen her eher zurückhaltend. Aber während unserer letzten Lernphase hatten wir ja auch unsere Vierer-Uno-Runde und bei der war sie immer weiter aufgetaut, bis sie phasenweise sogar ähnlich extrovertiert agierte wie Freya, fast so als wäre sie ein anderer Mensch. Was ich damit nur sagen will: Emma spielt gern und es hilft ihr anscheinend dabei, aus sich herauszukommen. Daher war es denke ich wirklich gut, jetzt Karten zu spielen.
Allerdings hatte ich bei Emma dennoch nicht das Gefühl, dass sie sich komplett beruhigte. Da war irgendwie auch interessant, mit Nadine einen guten Vergleichsmaßstab zu haben. Denn Nadine merkte ich halt kein bisschen an, dass die Abwesenheit ihrer Schuhe sie in irgendeiner Form belastete. Sie verhielt sich komplett normal und hätte ich nicht gewusst, dass sie sockig dasitzt, wäre ich von ihrer Mimik und Körpersprache her nie darauf gekommen. Bei Emma hingegen war das anders. Nach einer Weile war sie zwar nicht mehr rot im Gesicht, aber sie wirkte von ihrer Mimik her doch etwas nervös und schaute auch immer wieder kurz zu den Nachbartischen, wie um zu prüfen, ob jemand von dort gerade zu ihr schaut. Und auch bei so kleinen Neckereien, z.B. als sie eine Runde letzte wurde und Freya scherzhaft zu ihr meinte "Gut, dass wir dieses Mal nicht um einen Einsatz gespielt haben", sagte sie nur "Jaaa" und lächelte unsicher vor sich hin.
Deswegen war ich auch schon etwas zwiegespalten. Denn es war halt völlig eindeutig, dass diese schuhlose Zeit Emma peinlich war. Und ich fragte mich halt schon, ob wir da zu weit gehen. Andererseits dachte ich mir aber auch: Sie ist bei uns unter Freundinnen und diese ganze Schuhklau-Sache ist ja als freundschaftliches Necken gemeint. Was mich aber auch beschäftigte war: Bei Freya und Nadine bin ich mir sicher, dass sie den Schuhklau nicht so empfinden wie ich. Und bei Emma muss es auch nicht so sein, aber bei ihr sehe ich zumindest die Möglichkeit, dass es so sein könnte. Oder jedenfalls ist bei ihr offensichtlich, dass es schon mehr mit ihr macht als mit den anderen beiden. Und ich bin neugierig, was es damit auf sich hat. Wobei ich auch ein bisschen Angst habe, dass sich herausstellen könnte, dass es für sie einfach eine unangenehme Erfahrung war und sie sich deswegen so verhalten hat. Hier auch ein kurzer Einschub: Sonntagfrüh gehe ich immer spazieren und ich habe mit Emma ausgemacht, dass sie mich diesmal begleitet. Da werde ich diesen Abend dann auch nochmal behutsam ansprechen. Denn heute haben wir nur ein bisschen oberflächlich darüber geschrieben und es ist mir schon wichtig, mehr über ihre Sicht auf diesen Abend zu erfahren. Halt auch, um für die Zukunft bescheid zu wissen. Denn falls es ihr unangenehm gewesen sein sollte und sie zukünftig bei dieser Schuhklausache außen vor gelassen werden will, wäre das natürlich schon wichtig zu wissen.
Aber zurück zum Abend selbst. So viel ist da eigentlich nicht mehr zu erzählen. Im Wesentlichen haben wir halt noch etwas über eine Stunde Karten gespielt und als wir langsam gehen wollten, kam dann auch die Frage auf, wann Freya uns unsere Schuhe eigentlich zurückgeben will. Tatsächlich gab sie die uns dann direkt nach dem Zahlen zurück und begründete es damit, dass es zu kalt wäre, um uns die Bar ohne Schuhe verlassen zu lassen. Aber ich hatte schon auch ein bisschen das Gefühl, dass sie hier auch Rücksicht auf Emma nehmen wollte. Aber wie auch immer. Unsere Schuhe hatten wir dann halt zurück und zogen sie wieder an. Danach machten wir uns auf den Heimweg und trennten uns bei der Haltestelle voneinander. Und damit endete dann dieser wirklich krasse Abend. :)
Ich würde gern noch irgendwelche abschließenden Worte finden, aber für den Moment bin ich einfach viel zu ausgelaugt. Also gute Nacht und liebe Grüße, Regina
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