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 Partytime! :) 02.02.2026 (20:36 Uhr) Regina
Hallo zusammen,

wie angekündigt, habe ich die Erlebnisse der letzten Zeit aufgeschrieben. :)
Ähm, ich war ehrlich gesagt doch ziemlich im Schreibfluss und hatte mir zu manchen Sachen eh schon stichpunktartig was aufgeschrieben, daher ist es im Endeffekt doch ziemlich viel an Text geworden. Ich hab das mal in fünf Teile gesplittet und poste die hier jetzt einen nach dem anderen, beginnend mit einem Erlebnis im Club. :)

Also, wenn wir abends ausgehen, dann gehen wir eigentlich immer in Bars, meistens halt in unsere Lieblings-Bar. Und unsere Bar-Abende finde ich auch immer sehr gut, weil es einfach schön ist in entspannter Runde miteinander zu labern, zu spielen und zu trinken. Freya wollte aber unbedingt auch mal mit uns in einen Club, um richtig zu feiern. Ich habe mich da jetzt nicht so sehr gesehen, wollte es aber wenigstens mal ausprobieren. Mitte November sind wir das ganze dann angegangen und waren erst in unserer Lieblingsbar und sind danach zu einem Club aufgebrochen, den Freya ausgesucht hatte. Emma war übrigens nur bei dem Bar-Teil dabei. Sie meinte, sie wäre nicht so der Club-Typ und verabschiedete sich dann. Zum Club zogen daher nur Nadine, Freya und ich weiter.

Im Club angekommen, gaben wir erstmal unsere Jacken und Taschen ab und steuerten dann die Theke an. Da war ich auch ganz froh drüber, weil man sich von da aus erstmal ein Bild von dem ganzen machen konnte. Naja, meins war dieser Club jetzt ehrlich gesagt nicht so. Für meinen Geschmack war es viel zu stickig, viel zu laut und ich wäre am liebsten direkt wieder gegangen. Aber Freya war halt sehr euphorisch und Nadine bewegte gefühlt seit dem Reinkommen ihren Kopf zum Beat der Musik. Daher zog ich dann auch mit und zu dritt mischten wir uns unter die Feiernden.

Freya war dann auch voll in ihrem Element und ihre Tanzbewegungen kamen mir schon sehr flüssig vor und irgendwie auch passend zur Musik. Ähm, ich hingegen fühlte mich doch etwas unwohl. Es war mir irgendwie unangenehm mit den ganzen anderen Leuten dicht an dicht und meine eigenen Bewegungen kamen mir ziemlich unbeholfen vor. Aber egal, so schlimm war es jetzt auch nicht und ich wollte Freya nicht den Spaß verderben. Also tanzten wir erstmal eine Weile, bis Nadine vorschlug nochmal was zu trinken. Zurück an der Theke, fragte Freya uns auch, wie es uns gefällt und ich meinte ausweichend: "Etwas voll." Sie schlug dann vor, dass wir uns mal den zweiten Floor anschauen, ob da vielleicht etwas weniger los ist. Wir gingen also eine Etage höher und dort gefiel es mir tatsächlich besser. :)

Der Floor war weniger stickig und auf der Tanzfläche nicht so gedrängt. Außerdem hatte er am Rand eine weitere Theke und mehrere Sofas, von denen ein paar frei waren. Wir hatten ja eh noch unsere Getränke von unten und haben uns dann auch erstmal auf eines der Sofas gesetzt und getrunken. Es war viel zu laut, um sich zu unterhalten und Freya wollte ohnehin möglichst schnell wieder tanzen. Sie trank daher deutlich zügiger als wir und schaute als sie fertig war immer wieder auffordernd zu uns und nickte in Richtung Tanzfläche. Nadine rief ihr dann zu, dass sie erstmal eine Pause braucht und ich zeigte entschuldigend auf mein noch halb volles Glas. Freya verdrehte da nur die Augen und war kurz eingeschnappt. Aber wirklich nur für einen Moment. Denn dann begann sie sehr zu grinsen, beugte sich zu meinem Ohr runter und fragte: "Trägst du eigentlich mein Geburtstagsgeschenk?" Ich schaute nur verwirrt und sie präzisierte: "Na die Party-Socken!" :D

Kurzer Einschub: Zu meinem Geburtstag hatte Freya mir ja zwei Paar Socken von Dedoles geschenkt, einmal die Bib-Socken und einmal diese mit dem Party-Motiv. Und ja, ich hatte die Party-Socken tatsächlich angezogen.
Ich war mir vor dem Abend eh unsicher, was ich anziehen soll und mir erschien es dann irgendwie passend die zu tragen. Kombiniert hatte ich die zu Rock, schwarzer Strumpfhose und meinen ebenfalls schwarzen High Tops. Bei den Socken ist der Bund ja einmal in pink und einmal in hellblau gehalten und so wie ich es jetzt trug, ragte der Bund halt noch etwas über den Schaft der Schuhe hinaus und das gefiel mir irgendwie richtig gut. Naja, und so waren meine Socken halt auch für Freya schon ein bisschen sichtbar gewesen. Und ich hatte auch ein Stück weit darauf gehofft, dass sie die wiedererkennt. :)

"Ja", antwortete ich und wollte eigentlich noch ergänzen, dass mir die halt passend für den Anlass erschienen, aber Freya gab direkt ein begeistertes "Uuuuuh" von sich und klatschte mehrmals kurz in die Hände. Sie stand dann auch direkt sehr entschlossen auf, stellte sich vor mir hin und rief mir über die laute Musik hinweg zu "Ich will sehen!". Bevor ich noch irgendwas tun konnte, hob sie dann schon mein eines Bein an und zog es zu sich. "Ist es mal wieder soweit!", rief mir da auch Nadine zu und prostete grinsend in meine Richtung. Etwas hilflos rief ich nur "Ja" zurück und schaute dann wie gebannt auf meinen Schuh, den Freya gerade öffnete. Sie hielt ihn mit einer Hand an der Hacke fest und bearbeitete mit der anderen gerade meinen Knoten.

Freya ging ehrlich gesagt ziemlich entschlossen vor. Auch mit einer Hand hatte sie meinen Schuh fest im Griff und als ich anfing mit meinem Bein zu zappeln, um mich zu befreien, zog sie mich nur etwas weiter nach vorn. Mein Bein war dadurch gestreckt und ich konnte quasi keine Kraft mehr in die Bewegung legen. Spätestens da war klar, dass ich diesen Schuh verlieren würde und, naja, mich überkam dann auch wieder dieses positive Gefühl von Hilflosigkeit und ich merkte wie ich rot wurde. Der Knoten war mittlerweile auf, mein Schuh gelockert und Freya hielt mich jetzt mit einer Hand oberhalb des Knöchels fest, während sie mit der anderen an der Ferse des Schuhs zog. Diese Momente gefielen mir mit Abstand am besten. :)
Es war irgendwie sehr aufregend, ihren Griff durch die Strumpfhose zu fühlen und gleichzeitig zu spüren, wie der Schuh langsam vom Fuß rutscht. Ich winkelte auch meine Zehen an, um mehr Halt im Schuh zu haben. Das war in letzter Konsequenz natürlich hoffnungslos, verlängerte aber diese schönen Momente. Plötzlich gab es dann aber doch diesen letzten Ruck, ich spürte diesen leichten Luftzug am Fuß und Schuh Nr. 1 war aus. :)

Sofort zog ich meinen Sockfuß zurück, aber Freya war direkt sehr begeistert. :D
Sie lachte und nahm die gleiche Tanzpose ein, wie der Hamster auf meinem Socken. Das war ehrlich gesagt schon sehr lustig, weil sie die Pose wirklich perfekt traf und auch Nadine und ich mussten direkt lachen. :D
Freya gab meinen Schuh dann Nadine, die ihn neben sich auf den Boden stellte, und zog direkt mein anderes Bein vor. Diesmal leistete ich keine Gegenwehr, sondern ließ sie einfach machen. Sie öffnete dann ähnlich konsequent auch diesen Schuh und zog ihn mir auf die gleiche Weise aus. Damit waren jetzt beide Socken sichtbar und Freya imitierte auch hier kurz die tanzenden Hamster des anderen Sockens. :D

Soweit, so gut. Aber dann streckte Freya mir ihre Hand entgegen, grinste auffordernd und rief mir zu: "Los! Tanzen!" Und ich dachte nur: Tanzen? Als einzige auf Socken? Obwohl mir das vorhin schon unangenehm war? Ganz ehrlich: Das war keine Vorstellung, die mir gut gefiel. Ich zögerte daher auch und wusste nicht, was ich tun soll. Aber Freya schien zu denken, mir hiermit eine Freude zu machen. Und Nadine ehrlich gesagt auch. Sie dachte, dass ich nur wie üblich etwas überfordert vom Schuhklau bin, aber im Grunde hier im Club auf Socken tanzen will. Deshalb beugte sie sich jetzt auch zu mir rüber, nahm mir mein Glas aus der Hand und rief mir lachend zu: "Auf geht's, Regina!"

Und ich wollte halt weder so auf die Tanzfläche noch wollte ich "Nein" zu Freya sagen und im Endeffekt saß ich dann halt einfach nur so da und schaute entschuldigend zu Freya. Die grinste mich weiterhin auffordernd an und versuchte auch kurz mich vom Sofa zu ziehen, ließ das aber bleiben, als sie merkte, dass ich die Bewegung nicht mitmachte. Sie schaute dann etwas verwirrt zu Nadine, die in der Situation zwar auch nicht realisierte, dass mir das ganze gerade unangenehm war, aber sie verstand schon, dass ich Hemmungen hatte als einzige sockig zu tanzen. Sie dachte daher, ich würde schmollen, damit Freya sich ihre Schuhe auch auszieht. Also meinte sie zu Freya: "Vielleicht solltest du deine Schuhe auch ausziehen!" Freya verstand sie zwar über die Musik nicht, aber als Nadine ihr zurief "Du auch!" und gleichzeitig auf ihre Schuhe zeigte, begriff sie. :)

Aber anstatt sich ihre Schuhe selbst auszuziehen, streckte Freya mir nun ihr eines Bein entgegen und rief mir lachend zu: "Nimm!" Und ich war halt im ersten Moment komplett baff, weil ich das ja eigentlich gar nicht hatte erreichen wollen. Andererseits handelte ich dann doch einfach instinktiv und griff mir ihren Schuh an Hacke und Spitze. Sie trug ihre weißen Nike Air Force und als ich an der Hacke zog, merkte ich schon, dass die nicht sehr fest saßen. Fast ein bisschen übervorsichtig zog ich dann weiter und drückte nur leicht gegen die Spitze. Aber auch so konnte ich Freya ihren Schuh problemlos vom Fuß nehmen und, naja, gab ihn ebenfalls an Nadine, die ihn neben meine stellte. Freya streckte mir dann direkt ihr zweites Bein entgegen und hier hielt ich sie dann am Knöchel fest und zog nur an der Hacke ihres Schuhs. So war es tatsächlich etwas schwerer, ihr den Schuh auszuziehen, bis der Moment kam, wo die Hacke ihres Sockfußes den Schuh verließ. Danach war es nur noch ein kleiner Ruck und jetzt war auch Freya schuhlos und stand in ihren weißen Nike-Socken vor mir. :)

"Bereit?" rief Freya mir dann grinsend zu und streckte mir erneut ihre Hand entgegen. Und ehrlich gesagt hatte ich immer noch ziemliche Hemmungen so zu tanzen. Aber nachdem Freya mir gerade erlaubt hatte, ihr die Schuhe auszuziehen, hatte ich schon das Gefühl, jetzt auch etwas für sie tun zu müssen. Also ergriff ich diesmal ihre Hand und zu zweit gingen wir wieder auf die Tanzfläche, während Nadine beim Sofa blieb und auf unsere Schuhe aufpasste.

Naja, im Gegensatz zu mir hatte Freya keine Hemmungen jetzt halt auf Socken zu tanzen. Eher im Gegenteil. Sie ließ jetzt diverse Bewegungen in ihren Tanzstil einfließen, bei denen sie ausnutzte, dass sie keinen Widerstand mehr durch ihre Schuhsohle hatte, sondern ihre Füße mit Socken einfach über den Boden rutschten. Auf mich wirkte es so, als wäre sie ohne Schuhe freier und würde sich einfach von der Musik treiben lassen. Ähm, ich hingegen fühlte mich jetzt beim Tanzen ehrlich gesagt noch unwohler als vorhin. Ich kam mir noch verkrampfter vor und hatte immer das Gefühl, dass meine Bewegungen null zur Musik passen. Über die Beschaffenheit des Bodens reden wir an der Stelle auch lieber nicht.

Aber egal, nach einer Weile kehrten wir dann zu Nadine zurück. Die hatte sich inzwischen ihre Schuhe auch ausgezogen und saß mit weißen Socken im Schneidersitz auf dem Sofa. :)
Ich war froh, dass das Tanzen jetzt erstmal vorüber war, aber kaum waren wir beim Sofa, meinte Nadine sofort, dass sie jetzt wieder Energie und Lust zu tanzen hätte, oje. Immerhin ging es aber nicht sofort wieder auf die Tanzfläche, sondern wir tranken erst nochmal was zu dritt. Danach wollten aber sowohl Nadine als auch Freya wieder tanzen und als beide mir ihre Hände entgegenstreckten, konnte ich nicht ablehnen. Mein letzter Versuch war nur noch zu fragen: "Sollte nicht jemand bei unseren Schuhen bleiben?" Aber Freya erwiderte darauf nur "Egal!" und Nadine rief nur "Tanzeeeeen!". Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass wir zu dem Zeitpunkt schon ganz gut angetrunken waren. :)

Also verließen wir unser Sofa und tanzten jetzt zu dritt auf Socken. Wir blieben aber eher am Rand der Tanzfläche. Zum einen minimierte das die Gefahr, dass uns jemand aus Versehen auf die Füße trat und zum anderen hatte man so das Sofa noch im Blick. Wobei Freya und Nadine das Schicksal unserer Schuhe halt wirklich völlig egal war, während ich am Anfang gefühlt alle paar Sekunden zum Sofa schaute, ob die noch da sind. Jetzt zu dritt fiel es mir aber auch leichter, mich mehr auf das ganze einzulassen. Vielleicht hatte aber auch einfach der Alkohol ein paar mehr Hemmungen abgebaut. In meine Tanzbewegungen hatte ich zwar weiterhin kein Vertrauen, aber ich fühlte mich weniger unwohl damit. So ein gewisses Unbehagen blieb aber die ganze Zeit. Ich konnte mich einfach nicht so komplett fallen lassen wie Freya oder auch Nadine. Wir blieben diesmal auch relativ lang auf der Tanzfläche und kehrten dann schließlich zu unserem Sofa zurück. Unsere Schuhe waren noch da, lagen jetzt aber anders als zuvor. Ich vermute, dass vielleicht jemand über die gestolpert ist und sie dann wieder aufgestellt hat.

Wir waren dann doch relativ geschafft vom vielen Tanzen und, naja, auch Trinken und nach ein bisschen Erholung auf dem Sofa, zogen wir uns unsere Schuhe wieder an und verließen den Club. Gott, das war so ein gutes Gefühl da rauszukommen und die kühle Nachtluft im Gesicht zu spüren! :)

Alles in allem fiel mein Fazit zu diesem Abend aber gemischt aus. Was er mir deutlich gezeigt hat ist, dass ich kein Club-Mensch bin. Dennoch bin ich froh, die Erfahrung mal gemacht zu haben. :)
Und was den Schuhklau angeht. Naja, auch da hatte ich ehrlich gesagt gemischte Gefühle. Zum einen hat mir dieser Schuhklau von Freya schon sehr gut gefallen, auch weil es der erste seit längerer Zeit war. Andererseits war ich mir zu der Zeit auch noch nicht ganz sicher, wie sie unser Verhältnis zueinander jetzt eigentlich sieht. Wir hatten uns ja nach ihrem letzten Schuhklau in der Bib ausgesprochen, aber auch danach hatte ich ja gewisse Zweifel, ob sie die Dinge wirklich so sieht, wie sie gesagt hat. Daher konnte ich auch diesen Schuhklau von ihr nicht so wirklich einordnen und hatte anfangs auch versucht, mich zumindest ein bisschen zu wehren. Ähnlich ging es mir damit, Freya ihre Schuhe ausgezogen zu haben. Währenddessen war es ein tolles und ziemlich unwirkliches Gefühl gewesen, aber ich war mir halt auch unsicher, warum sie sich so verhält. Und das gab dem ganzen irgendwie auch einen negativen Beigeschmack.

Oh, und ein Wort noch zu meinen Socken. Eigentlich mag ich ja eher auffällige Socken und die Bibliothek-Variante der Dedoles gefällt mir auch gut, aber diese Hamster-Party-Socken empfand ich dann doch als zu albern. Wie gesagt, in Kombination mit meinen High Tops und der Strumpfhose empfand ich das als gutes Outfit, aber dann ohne Schuhe mit den Socken im Club rumzulaufen war mir schon peinlich und zwar nicht auf die gute Weise.

Was ich auch noch erwähnen sollte: Natürlich haben wir drei auch danach nochmal über den Club-Abend geredet. Und ich denke, es ist keine große Überraschung, dass Freya gern wieder mit uns feiern gehen würde. Ich meinte dann schon, dass mir unsere Bar-Abende deutlich besser gefallen und Nadine stimmte mir grundsätzlich zu. Wobei sie aber auch meinte, dass sie schon Lust hätte, hin und wieder feiern zu gehen. Wir sind dann so verblieben, dass wenn wir in nächster Zeit ausgehen, wieder in eine Bar oder auf den Weihnachtsmarkt gehen, aber nach den Klausuren wieder in den Club. Damit konnten wir alle gut leben und der nächste Schuhklau ereignete sich dann auch nach einem Weihnachtsmarktbesuch. Davon berichte ich gleich im nächsten Beitrag. Das war tatsächlich ein sehr schönes Erlebnis, weil Freya und ich uns da quasi nochmal ausgesprochen haben und das auch sehr dazu beigetragen hat, ein paar Unklarheiten zwischen uns auszuräumen. :)

Liebe Grüße,
Regina
 Unterwegs mit Freya I 02.02.2026 (21:00 Uhr) Regina
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