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 Schuhklau
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 Lina revanchiert sich 22.03.2026 (17:00 Uhr) Alex
Hallo zusammen,

vor gefühlten Ewigkeiten hatte ich mal erzählt, wie ich noch zu Schulzeiten meine damalige Freundin Lina um ihre Schuhe erleichtert habe. Ihr war das besonders peinlich, weil sie an dem Tag recht auffällige Socken mit einem Blümchenmuster trug. Zwar bin ich an dem Tag selbst auch meine Schuhe losgeworden, aber ganz gegessen war die Sache für sie damals noch nicht. Was danach kam, berichte ich dann jetzt - allerdings mit dem Hinweis, dass das nun schon wirklich lange her ist und ich entsprechend bei vielen Details nicht mehr so wirklich sicher bin. Ich werde mich bemühen, alles so gut wie möglich zu rekonstruieren, aber die Wiedergabe von wörtlicher Rede und ähnlichem sollte doch eher sinngemäß und nicht wortgetreu erwartet werden. ;-)

Angefangen hat das Erlebnis im Prinzip damit, dass mir Lina relativ bald nach meinem Schuhklau an ihr ein Geschenk machte. Wir waren zusammen und kleine Geschenke untereinander haben wir uns ganz gern gemacht, also war das erst einmal nichts ungewöhnliches. Als ich dann aber den genauen Gegenstand sah, musste ich einerseits lachen, andererseits ist mir auch direkt ein Schauer den Rücken hinunter gejagt. Denn was ich da auspackte war ein Paar schwarzer Socken, die an Spann und Knöchel zahlreiche Blümchen in unterschiedlichen Farben aufwiesen, verbunden mit dünnen Ranken. Der Zehenbereich war außerdem gelb, die Ferse rot gefärbt, insofern also trotz der schwarzen Grundfarbe alles andere als dezent. Und natürlich war mir auch klar, warum Lina mir die schenkte. Die machte sich entsprechend auch nur wenig Mühe, ihr breites Grinsen zu verbergen.
"Na die hast du ja toll ausgesucht!", meinte ich dann leicht angesäuert.
"Nur das beste für meinen Schatz", gab sie zurück, was ich mit einer herausgestreckten Zunge quittierte.

Zu einfach machen wollte ich es ihr dann allerdings auch nicht. In der nächsten Zeit fiel mir auf, dass Lina schon sehr darauf achtete, was für Socken ich denn so an den Füßen habe. Deshalb trug ich besonders oft High Tops, was es für sie natürlich schwieriger machte, wenn wir uns nicht bei einer von uns beiden zuhause trafen. Natürlich hätte sie das auch zu zusätzlichem Schuhklau anstacheln können, aber ich merkte schon, dass sie mich als nächstes gerne mit den Blümchensocken erwischen wollte.

Die Gelegenheit für sie bot sich dann etwa 2-3 Wochen später. Wir waren mal wieder für einen Spaziergang gegen Abend verabredet, auf unserer angestammten Route im Park. Diese führte unter anderem an einem Spielplatz vorbei, auf dem ich auch bereits meine Schuhe losgeworden war. Da der Park nicht mitten in der Stadt liegt, war dort abends auch nicht mehr wirklich mit Kindern zu rechnen, wenn überhaupt hingen dort andere Jugendliche herum oder ältere Spaziergänger kamen vorbei. An diesem Abend war es aber leer.

Zwar waren wir noch nicht lange unterwegs, aber Lina schlug vor, eine Pause einzulegen. Am Rand des Spielplatzes standen natürlich zahlreiche Bänke, damit Eltern in Ruhe ihre Kinder beaufsichtigen konnten. Lina und ich hatten hier auch schon häufiger gesessen, aber da wir eben erst vor etwa einer Viertelstunde losgegangen waren, kam der Vorschlag schon komisch rüber und ich konnte mir ungefähr denken, woher der Wind weht. Das sorgte dann aber auch direkt dafür, dass sich mein Puls etwas beschleunigte, denn tatsächlich hatte ich heute (wohl auch auf den leisen Verdacht hin, dass sich etwas in Richtung Schuhklau ergeben könnte) die Blümchensocken an. Momentan steckten meine Füße allerdings noch in einem Paar grauer Nike High Tops. Leider finde ich da keine Bilder mehr von, der Hauptteil des Schuhs bestand aus recht weichem, flexiblen Stoff, nicht einmal Velours oder ähnliches sondern schon eher Richtung Baumwolle. Keine Ahnung, was es wirklich war, wie man sich denken kann, waren die auch ziemlich unpraktisch, da bei Regen im Grunde sofort durch. Ich mochte sie allerdings trotzdem echt gern. Vom Aussehen kommen die hier noch am ehesten ran, allerdings hatten meine keinen Reißverschluss: https://thesolestory.com/de-de/products/nike-w-blazer-mid-rebel-cool-grey-summit-white-dark-gr

Jedenfalls setzte ich mich also auf eine der Bänke, Lina machte auch zunächst Anstalten, sich dazuzusetzen, sagte dann aber nicht gerade überzeugend: "Oh, mein Schuh ist auf!" und kniete sich direkt vor der Bank hin. Ich konnte mir ein Kichern nicht unterdrücken, schließlich war es offensichtlich, worauf das ganze hinauslief. Aber gleichzeitig hatte das ganze schon seinen Reiz, weshalb ich mich entschied, zumindest erstmal mitzuspielen. Im nächsten Moment spürte ich, wie Lina ganz leicht am linken Saum meiner Jeans nestelte, wahrscheinlich um herauszufinden, welche Socken ich denn trug. Ich konnte dann auch ein leises Kichern von ihr hören, als ihr offensichtlich gefiel, was sie sah. Meine Jeans glitt wieder herunter, aber dafür wurde plötzlich mein Fuß an der Hacke gepackt und nach vorn gezogen. Lina richtete sich auf und stand grinsend vor mir, während ich jetzt mit ausgestrecktem Bein dort saß.
"Hab ich dich!", meinte sie triumphierend.
"Ja, war eine mega Falle, gar nicht auffällig", gab ich trocken zurück.
"An deiner Stelle wäre ich jetzt gerade nicht so vorlaut", meinte sie amüsiert und begann, die Schnürung meines Schuhs zu lösen.
"War ja klar", sagte ich gespielt genervt, aber gleichzeitig spürte ich auch, wie mir die Wärme ins Gesicht schoss. Durch den Stoff konnte ich Linas Hände sehr genau an meinem Fuß spüren und natürlich war ich auch aufgeregt, mal wieder von ihr meine Schuhe geklaut zu bekommen. Ganz so schnell sollte das allerdings nicht gehen, denn Lina hatte sichtlich Schwierigkeiten mit dem Doppelknoten, mit dem ich den Schuh verschnürt hatte. Zwar zog sie immer wieder am Schnürband, aber irgendwie verhedderte sie sich gefühlt nur immer weiter. Wieder musste ich lachen und konnte nicht anders, als sie aufzuziehen.
"Na kriegst du's denn heute noch hin?", fragte ich amüsiert.
"Schnauze, Alex!", gab sie jetzt merklich genervter, aber in einem immer noch verspielten Tonfall zurück. Ich kam jetzt aus dem Kichern nicht mehr heraus, selbst als sie es dann irgendwann fertigbrachte, den Schuh zwar nicht zu öffnen, aber so weit zu lösen, dass er nicht mehr so fest an meinem Fuß saß. Dann packte sie an Hacke und Spitze und zog. Hier musste ich mich etwas an der Bank festhalten, denn so ganz locker war der Schuh dann doch noch nicht. Schließlich gab es dann aber doch einen starken Ruck und mein Schuh befand sich in Linas Hand.

Ich rutschte auf der Bank wieder gerade hin und richtete erstmal meine Socke, da diese durch den Zug ein ganzes Stück heruntergerutscht war. Dann stellte ich meinen Sockfuß auf der Sitzfläche vor mir ab. Als ich bemerkte, dass auch Linas Blick auf diesen fiel, wackelte ich mit meinen Zehen.
"Zufrieden?", fragte ich mit einem gespielten Vorwurf in der Stimme.
"Sieht schon süß aus", sagte Lina grinsend. "Aber das hast du halt davon, dass du mir die Schuhe geklaut hast."
"Dafür hattest du dich aber schon gerächt", sagte ich.
"Ja, aber du sollst ja nicht wieder auf dumme Ideen kommen." Mit diesen Worten setzte sie sich dann neben mich, während sie meinen Schuh auf der anderen Seite der Bank platzierte. So saßen wir dann auch zunächst bestimmt zehn Minuten da und unterhielten uns, wobei sie mich immer wieder ein bisschen aufzog. Ich genoss das ganze natürlich auch. Gerade dadurch, dass wir allein waren, war es nicht furchtbar peinlich, hatte aber schon dieses wohlige Kribbeln. Und ich wusste ja auch, dass Lina mich so süß fand, also lieferte ich ihr auch eine kleine "Show", indem ich meinen Sockfuß dauernd anders platzierte oder mit meinen Zehen spielte.

Schließlich fragte ich dann aber doch: "Und wann bekomme ich meinen Schuh wieder?"
"Tja, dafür musst du eine Aufgabe erledigen."
Diese Aussage kam doch etwas überraschend für mich, denn sowas hatte Lina bisher noch nicht mit mir gemacht. Sie wies mich dann an, mit ihr zu einer der Schaukeln zu kommen. Etwas humpelnd mit nur einem Schuh kam ich hinterher und setzte mich nach ihrer Aufforderung auf die Schaukel.
"Also Alex, um deinen Schuh wiederzubekommen, musst du eine Aufgabe schaffen. Und zwar möchte ich, dass du von der Schaukel aus deinen Schuh mit Schwung bis hinter den Sandkasten kickst. Dafür hast du drei Versuche. Wenn du das nicht schaffst, dann bekommst du ihn erst in der Schule wieder."
"Dein Ernst?", fragte ich, aber musste dabei wieder lachen. Die Idee war schon absurd, aber irgendwie auch lustig.
"Also los", meinte Lina und ging ein paar Schritte zur Seite. Ich sah sie etwas irritiert an, denn meinen Schuh hielt sie immer noch in der Hand.
"Na, du musst schon den anderen nehmen", sagte sie dann feixend. Ich stöhnte auf. Na klar.

Ich beugte mich vor und öffnete nun meinen verbliebenen rechten Schuh. Dann schlüpfte ich mit der Ferse hinaus, so dass er nur noch vorne an den Zehen hing. So richtig gut ging das nicht, es wäre sicher einfacher gewesen, hätte ich keine High Tops getragen. Aber da musste ich nun durch. Ich begann, etwas vor und zurück zu schaukeln, um Schwung aufzunehmen. Dabei war es gar nicht so leicht, den Schuh nicht unfreiwillig zu verlieren. Als ich dann das Gefühl hatte, ganz gut Schwung drauf zu haben, kickte ich den rechten Fuß nach vorne. Leider traf ich nicht den richtigen Winkel, so dass mein Schuh sich in erster Linie nach oben verabschiedete. Lina musste diesem sogar mit einem erschrockenen Kreischen ausweichen, als er wieder hinunterfiel, was mich nun immerhin aufheiterte. Dafür weigerte sie sich im Gegenzug, mir den Schuh zu geben, ich musste also nun ganz auf Socken durch den Sandkasten und ihn holen. Mit dem Schuh ging es dann zur Schaukel zurück und ich machte mich bereit für Versuch Nummer zwei. Dieses Mal kalkulierte ich deutlich besser - fast sogar zu gut. Denn der Schuh segelte nun hoch und weit in die Bäume am hinteren Ende des Spielplatzes und purzelte dort durch die Äste. Für einen Moment schien es sogar so, als würde er dort steckenbleiben, aber zu meinem Glück fiel er dann schließlich doch auf den Rasen darunter.

Erleichtert stand ich von der Schaukel auf. Lina war bereits bei meinem Schuh und sammelte ihn ein. Im Gegensatz zu mir war sie wohl ein bisschen enttäuscht, dass der Sneaker nicht in den Ästen hing. Dafür band sie nun die Schnürsenkel der beiden Schuhe zusammen und warf ihn sich über die Schulter.
"Hey, du meintest, ich bekomme die zurück!", protestierte ich.
"Ja, aber ich hab nicht gesagt, sofort."
Ich seufzte wieder, während Lina in sich hineinkicherte. War ja klar. Also setzten wir unseren Spaziergang fort, ich nun komplett sockig. Immerhin war es nicht zu kalt und die Wege waren ziemlich weich, das Laufen war also nicht unangenehm. Allerdings machte sich Lina einen Spaß daraus, immer wieder ganz leicht auf meine sockigen Zehen zu treten, wenn ich nicht schnell genug auswich. Auf die Weise gingen wir dann fast bis zu mir nach Hause. Als wir uns trennten überreichte sie mir dann auch meine Sneaker.
"Das kommt davon, wenn du zu frech wirst."
"Jaja," grummelte ich und gab ihr einen Abschiedskuss - wobei ich nun meinerseits darauf achtete, mich wenigstens noch einmal mit beiden Füßen auf ihre Zehen zu stellen, während wir uns umarmten. ;-)
 Re: Lina revanchiert sich 25.03.2026 (13:58 Uhr) Maya
 Re: Lina revanchiert sich 27.03.2026 (12:56 Uhr) Regina
 Fesselerlebnis I (Erlebnis) 07.04.2026 (22:17 Uhr) Regina
 Re: Fesselerlebnis I (Erlebnis) 08.04.2026 (07:23 Uhr) Unbekannt
 Re: Fesselerlebnis I (Erlebnis) 09.04.2026 (13:40 Uhr) Alex
 Re: Fesselerlebnis I (Erlebnis) 11.04.2026 (11:51 Uhr) Markus
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