 | Hallo zusammen,
ich habs jetzt endlich geschafft, meine letzten Erlebnisse mal alle zu verschriftlichen. Grad nach hinten raus war es wegen der Hitze in letzter Zeit schon ein ziemlicher Krampf und ich habe manches etwas kürzer gefasst bzw. vielleicht liest sich manches etwas abgehakt. Aber ich hatte einfach nicht die Energie, alles so auszuformulieren wie sonst. Ich hoffe, man kann es trotzdem gut lesen.
Also dann. Nach meinem ersten erfolgreichen Schuhklau an Emma bin ich ehrlich gesagt doch ziemlich verwirrt gewesen. Denn rein oberflächlich hatte mich ihr Verhalten beim Schuhklau (also, dass sie mit der Situation klar überfordert war, kein Wort mehr rausbekommen hat und sie einfach erstarrt ist) schon sehr an meine eigene Reaktion auf Schuhklau erinnert. Andererseits hatte sie dann ja auf dem Rückweg das Safeword verwendet, was für mich halt eher dafürsprach, dass sie es unter der Oberfläche doch anders wahrnimmt als ich. Meine Gedanken gingen da eher in die Richtung, dass es ihr vielleicht ja peinlich ist ohne Schuhe, nur halt nicht auf diese gute Weise wie für mich. Aber wirklich unangenehm scheint der Schuhklau für sie ja auch nicht gewesen zu sein, denn bei dem Picknick tags darauf hat sie mich ja zum Weitermachen ermutigt.
Und ich dachte mir dann halt: Ok, am besten spreche ich sie einfach mal in Ruhe darauf an. Aber direkt nach dem Picknick waren wir alle ziemlich träge und ich dachte mir dann eher, sie am Montag anzusprechen. Aber irgendwie habe ich das dann doch immer wieder aufgeschoben, bis ich dann Donnerstags fest entschlossen war, sie diesmal wirklich anzusprechen.
An diesem Donnerstag hatten wir im Prinzip dieselbe Ausgangs-Situation wie bei meinem ersten Schuhklau-Versuch, also Emma war tagsüber in der Uni-Bib, aber wir trafen uns dann abends zu dritt in unserer WG, um gemeinsam zu kochen/essen. Nur ergriff diesmal ich die Initiative und fragte Emma schon beim Essen, ob sie Lust hat nach dem Essen noch spazieren zu gehen. Etwas unerwartet machte Emma aber einen Gegenvorschlag: Sie hatte eher Lust, mit mir Schach zu spielen. Wir hatten uns eh vorgenommen, ab der Woche drauf regelmäßig zum Schach-Treff (vom Uni-Sport aus, einmal wöchentlich) zu gehen und Emma hatte auch davor schon mal gemeint, dass sie davor gerne nochmal mit mir üben würde, aber ich war halt so fixiert darauf gewesen, mit ihr spazieren zu gehen und sie da dann nochmal auf die Schuhklau-Sache anzusprechen, dass ihr Vorschlag für mich erstmal wie aus dem Nichts kam. Ich konnte dann auch im ersten Moment nicht flexibel darauf reagieren, aber Nadine, mit der ich davor auch schon über meine Absicht gesprochen hatte, bei einem Spaziergang mal mit Emma zu reden, schaltete sich dann auch ein und schlug uns einen Kompromiss vor: "Geht doch einfach spazieren, nehmt euch ein Schachbrett mit und spielt an der frischen Luft."
Emma gefiel dieser Vorschlag sehr gut, sie fragte mich aber, ob es für mich auch ok wäre, wenn wir Fahrradfahren anstatt Spazierengehen. Und eigentlich fand ich das nicht so gut, weil man sich beim Radfahren halt nicht so gut unterhalten kann und mir klar war, dass ich sie dann wieder nicht auf diese Schuhklau-Sache ansprechen werde. Mir fiel aber auch kein wirklicher Grund ein, wie ich das Radfahren ablehnen könnte und daher stimmte ich zu.
Und es wurde dann ein bisschen skurril, denn: Wir aßen halt erstmal weiter und machten danach auch noch zusammen den Abwasch. Und während dieser Zeit machte ich innerlich halt schon meinen Frieden damit, dass ich Emma ein andermal darauf ansprechen muss. Ich entwickelte da dann aber auch richtig Vorfreude auf einen reinen Schachabend mit Emma, weil ich halt auch einfach gern mit ihr Schach spiele und mir das bei entspannten Frühlingstemperaturen an der frischen Luft auch einfach sehr schön vorstellte. :) Nur verwirrte Emma mich dann komplett, als sie kurz vor unserem Aufbruch meinte, dass wir gern ihr Schachbrett nehmen können und nochmal in ihrem Zimmer verschwand. Und ich dachte halt, dass sie einfach nur ihr Schachbrett holt, aber als sie wieder aus ihrem Zimmer kam, grinste sie irgendwie erwartungsvoll und ich verstand im ersten Moment überhaupt nicht warum. Aber sie nickte dann so leicht nach unten und hob leicht ihren einen Fuß an. Und da fiel mir dann auch auf, dass sie ihre Socken gewechselt hatte und jetzt welche mit schwarzer Hacke und Spitze trug, die aber ansonsten wie ein Schachbrett gemustert waren! "Tada!", sagte sie fröhlich, "Gut, oder?" Und ich dachte mir im ersten Moment halt nur: Ok, Emma, was willst du mir denn jetzt damit bitte sagen?! Laut sagte ich aber: "Ja, die stehen dir gut und passen auch gut zu Schach, also wegen dem Muster." Ähm ja, ich war da halt schon sehr lost in dem Moment.
"Ich weiß", antwortete Emma unbeschwert und gab mir jetzt immerhin mehr Kontext: Sie erinnerte mich daran, dass ich früher bei unseren Schach-Sessions auch immer Socken mit Schachbrettmuster anhatte (mit denen hatte ich im letzten Sommersemester ja auch ein paar Erlebnisse) und sie wollte das jetzt auch mal ausprobieren, nach dem Motto: "Vielleicht bringt es mir ja Glück." Sie klärte mich dabei auch darüber auf, dass ihre Socken eigentlich Racing-Socken sind und eine Zielflagge darstellen. Sie zeigte mir auch kurz, dass ihre Socken am Knöchel komplett schwarz, aber noch mit zwei kleinen, überkreuzten Zielflaggen gemustert waren. Emma fand das sehr praktisch und meinte, falls sie sich irgendwann in Zukunft nochmal als Rennfahrerin verkleidet, könnte sie die auch da gut tragen (Kurze Anmerkung: Bei Nadines Geburtstagsfeier war sie als Rennfahrerin verkleidet gewesen, aber damals noch ohne diese Socken.). Und andererseits passten ihre Socken halt aber auch perfekt zu Schach.
Und ich war nach dieser Erläuterung halt immer noch massiv verwirrt: Den Rückbezug auf ihr Rennfahrerin-Kostüm konnte ich halt null einordnen und was den ersten Teil ihrer Erläuterung anging, verstand ich den Sinn dahinter auch nicht so ganz. Denn ja, ich hatte bei unseren früheren Schach-Sessions Schach-Socken getragen. Nur waren wir da halt immer bei ihr oder bei mir gewesen und ich war dann halt auch beim Schach-Spielen auf Socken gewesen. Deswegen verstand ich nicht, worauf sie jetzt hinauswollte. Hatte sie vor, sich bei unserem Schach-Spiel an der frischen Luft auch die Schuhe auszuziehen? Oder wollte sie mich zu einem weiteren Schuhklau-Versuch provozieren? Oder einfach nichts davon? Keine Ahnung, ehrlich gesagt.
Aber gut, fürs erste verschwanden Emmas Socken jetzt unter ihren Chucks und wir brachen gemeinsam mit unseren Fahrrädern auf. Als wir bei den Feldern waren, schlug ich eine der nächstbesten Bänke vor. Aber Emma meinte, dass wir mit den Fahrrädern doch mobil sind und sie lieber zum Fluss möchte. Und ja, da hatte sie definitiv einen Punkt, nur: Beim Fluss angekommen, hielt sie dann direkt auf die Bank zu, wo ich ihr vor ein paar Tagen die Schuhe geklaut hatte! Und als sie dann ihr Fahrrad neben der Bank abstellte, grinste sie auch hier wieder irgendwie erwartungsvoll und meinte: "Ist doch schöner hier als bei den Feldern, oder?" Auch das konnte ich wieder überhaupt nicht einordnen.
Aber egal, wir haben uns dann jeweils im Schneidersitz gegenüber auf die Bank gesetzt, zwischen uns das Schachbrett und daneben an den Rand gequetscht noch Emmas Handy mit aktivierter Schachuhr-App. Und dann spielten wir halt erstmal mehrere 10 min.-Partien Schach. :) Und anfangs hielt ich da schon noch Ausschau nach Signalen von ihr, also z.B., ob sie sich vielleicht anders hinsetzt und sich damit bewusst verwundbar für einen Schuhklau-Versuch macht oder sowas. Aber in dem Bereich kam nichts von ihr und mein Fokus verlagerte sich dann nach und nach aufs Spielen.
In meinem Hinterkopf brütete ich aber weiter über Emmas Verhalten und kam dann schließlich zu dem Schluss: Ok, ich habe keine Ahnung, was Emma mir mit ihrem Verhalten eigentlich sagen will, aber Fakt ist doch, dass sie mir am Sonntag bei dem Picknick bestätigt hat, dass ich mit dem Schuhklau weitermachen darf. Und ich selbst will ja ohnehin weitermachen. Also... sollte ich vermutlich so oder so einfach versuchen, sie aus ihren Schuhen zu bekommen. :) Und, naja, ich habe ja selbst schon die Erfahrung gemacht, dass man nicht unbedingt stärker sein muss, um jemandem seine Schuhe abzunehmen. Manchmal reicht es ja auch, einfach ein kleines Spiel zu gewinnen. :D
Wir waren zu dem Zeitpunkt schon seit mehr als einer Stunde am Spielen und nach dem Ende einer weiteren Partie, streckte ich mich ein bisschen und fragte Emma, wie lang sie noch bleiben will. Emma meinte, sie hätte schon noch Lust weiterzuspielen und ich sagte dann zu ihr: "Hmm, aber können wir die nächste Runde vielleicht etwas interessanter machen?" Und Emma schaute kurz unschlüssig, aber dann wie jemand, der gerade einen Aha-Moment hat und fragte direkt: "Du willst um unsere Schuhe spielen?" Überrascht von ihrer Reaktion, antwortete ich dann nur abgehakt: "Das wäre mein Vorschlag. Genau. Ja." Und ich hätte erwartet, dass sie zumindest kurz über meinen Vorschlag nachdenkt, aber sie sagte direkt: "Aber nur unter einer Bedingung." "Und welcher?", fragte ich nach. Zur Antwort griff sie sich einen der weißen Bauern und stellte ihn vor ihre Seite des Bretts, wo man sonst geschlagene Figuren hinstellt. "Du spielst mit Handicap", erklärte sie grinsend (Kurzer Hinweis: "Handicap" ist ein Modus auf Chess.com, bei dem der Spieler mit dem höheren Rating mit weniger Figuren und/oder weniger Zeit spielt als der Gegner, damit das Spiel ausgeglichener wird.) "Ok. Klingt fair für mich", meinte ich. "Gut", erwiderte Emma, "Ich dachte an einen Bauern und zwei Minuten weniger Zeit für dich." "Was?!", meinte ich dazu. Denn ein fehlender Bauer bereitete mir jetzt keine großen Sorgen, aber ich neige schon dazu, nicht so gut mit meiner Spielzeit zu haushalten, oje. "Du wolltest doch ein interessantes Spiel", sagte Emma unbeschwert. Ich überlegte dann kurz und, naja, kam schon zu dem Schluss, dass unser Spiel so relativ ausgeglichen sein sollte und - wie Emma schon sagte - damit eben auch interessant. "Na schön", sagte ich schließlich und Emma: "Jippie!" :D
Wir stellten dann beide unsere Figuren auf und ich ließ Emma entscheiden, welche Bauernposition bei mir freibleiben soll. Sie entschied sich für den F-Bauern, was mich etwas wunderte, weil ich damit gerechnet hatte, dass sie mir einen Zentrums-Bauern nimmt. Aber sie meinte, das wäre ihr dann doch zu unhöflich und der F-Bauer sei aus ihrer Sicht die nächstbeste Wahl, weil der dann nicht mehr mein Zentrum unterstützen könnte und wenn ich kurz rochieren sollte (was schon häufig der Fall ist), hätte sie dann immer eine Diagonale, auf der sie meinen König leicht attackieren könnte. Das fand ich schon nachvollziehbar, aber eben auch nett, dass sie mir die Zentrums-Bauern ließ. :) Emma stellte dann noch die Schach-Uhr-App ein, mit 10 min. für sich und 8 min. für mich, und damit waren wir eigentlich bereit anzufangen, aber Emma fragte mich jetzt nochmal kurz, was wir eigentlich bei einem Unentschieden machen. Darüber hatte ich vorher gar nicht nachgedacht und schlug jetzt spontan vor, dass wir dann einfach nochmal spielen, bis eine von uns gewonnen hat. Auch damit war Emma einverstanden. Sie startete anschließend meine Zeit und ich eröffnete die Partie. :)
Ich versuch mal, euch so halbwegs durch die Partie mitzunehmen. Ehrlich gesagt waren die ersten Züge zwischen uns normale Theoriezüge. Nur hatte ich halt nicht so wirklich darüber nachgedacht, wie sich mein fehlender F-Bauer auf meine Standard-Eröffnung auswirkt, aber tatsächlich war es für Emma so sehr einfach zu verhindern, dass ich rochiere. Emma hingegen rochierte wenig später selbst und mit ihrem König aus der Gefahrenzone schmiss sie dann praktisch alles was sie hatte gegen mein Zentrum. Naja, und ab da wurde es dann eine ziemlich wilde Partie. Mein König packte jetzt bei der Verteidigung meines Zentrums auch mit an und war relativ früh, relativ zentral auf dem Brett unterwegs (was nie ein gutes Zeichen ist). Emma hatte jetzt auch die Initiative und es gelang ihr auch einen weiteren meiner Bauern zu gewinnen. Für Emma war es bis hierhin also ziemlich gut gelaufen und sie änderte jetzt auch ihr Vorgehen, um das Spiel möglichst risikolos zu gewinnen: Möglichst viele Figuren abtauschen und dann das Endspiel mit zwei Bauern mehr zu gewinnen. Sie erzwang dann auch einen Damentausch und in der Folgezeit tauschten wir praktisch alles ab, bis wir außer unseren Bauern nur noch jeweils einen Turm und einen Läufer (Emma) bzw. Springer (ich) hatten. Und ja, Emma hatte jetzt zwei Bauern mehr, aber die standen praktisch noch auf ihren Startfeldern und ihr König war immer noch auf dem 8. Rang. Mein König hingegen war sehr aktiv und auch meine Bauern schon weiter vorgerückt. Beides führte für Emma zu Problemen und sie musste schließlich ihren Turm opfern, um die Promotion meines einen Bauern zu verhindern. Und es ist schon irgendwie brutal, weil Emma in der Eröffnung und im Mittelspiel wirklich gut gespielt hatte, aber ab diesem Zeitpunkt ging es für mich eigentlich nur noch darum, die Partie nicht durch Zeitablauf zu verlieren. Emma war das auch klar und sie bemühte sich dann, mich mit möglichst schnellen Zügen ihrerseits unter Druck zu setzen. Und ich versuchte dann auch gar nicht erst, irgendwelche komplizierten Manöver, sondern schnitt schlicht ihren König mit meinem Turm ab, führte meinen eigenen König heran und setzte ihren König schließlich mit meinem Turm matt. :)
"Gewonnen!", freute ich mich, während Emma demonstrativ den Kopf hängen ließ. Aber nur für einen Moment. Dann gratulierte sie mir und meinte mit Blick auf ihre Chucks: "Das sind dann jetzt wohl deine." "So sehe ich das auch", sagte ich unbeschwert zu ihr und merkte auch, dass Emmas eigene Unbeschwertheit jetzt gefühlt weg war. Sie schluckte merklich und wirkte ziemlich nervös auf mich. Ich wollte ihr in der Situation ein möglichst gutes Gefühl geben und lächelte sie aufmunternd an. Emma brauchte einen Moment, aber fragte dann vorsichtig: "Ähmmm, also ich weiß ja, dass du mir gern die Schuhe ausziehst. Und jetzt hast du ja unser Spiel gewonnen. Und damit ja auch meine Schuhe. Also wäre meine Frage, ähm: Willst du mir meine Schuhe ausziehen? Weil so funktioniert es doch, oder? Also, darum geht es doch für dich, oder?" Und ich war halt so überrascht von diesem Angebot, dass ich erstmal selbst nur "Ähmmm" sagte und dann spontan meinte: "Also, ja, das ist grundsätzlich richtig. Ähm, warum machen wir es nicht einfach so, dass du einen ausziehst und ich den anderen? Bei deinen Chucks dürfte es ja eh etwas länger dauern, dann wäre das doch eigentlich sehr effizient so." Und ja, das klingt vielleicht blöd, aber obwohl Emma selbst angeboten hat, dass ich ihr beide Schuhe ausziehen darf, konnte ich in dem Moment einfach nicht dazu stehen, dass ich genau das schon sehr gern getan hätte. Emma war von meiner Antwort auch sichtlich verwirrt und meinte dann nur: "Ok. Ich dachte nur, ich biete es mal an. Aber von mir aus können wir es gerne so machen, wie du gesagt hast." Ich dann nur noch: "Gut, dann machen wir das doch so."
Naja, und dann haben wir erstmal das Schachbrett abgebaut und neben der Bank auf den Boden gelegt. Ich selbst blieb einfach im Schneidersitz sitzen, rückte aber bis ans Ende der Bank zurück. Emma rückte auch etwas in die andere Richtung zurück und streckte dann ihr rechtes Bein zu mir aus, während sie das linke anwinkelte. Damit konnte ich ihren rechten Chuck jetzt unproblematisch erreichen und Emma ihren linken. :)
Sie begann dann beim linken Chuck direkt die Schleife zu öffnen, während ich erst noch ihr Hosenbein etwas nach oben schieben musste, um die Schleife des anderen Chucks erreichen zu können. Das war schon irgendwie ungewohnt für mich, weil es bei meinen vorherigen Malen als Schuhdiebin nie nötig gewesen war. Aber dann konnte auch ich die Schleife ihres Chucks öffnen. Als das erledigt war, zog ich ihr das Schuhband auch tatsächlich komplett aus den obersten Ösen. Emma bemerkte das auch und guckte kurz erschrocken, bevor sie eher unsicher lächelte. Ich grinste dann auch nur und machte weiter. Bei den folgenden Ösen zog ich ihr Schuhband aber nicht mehr heraus, sondern lockerte es nur.
Emma war bei ihrem Schuh schneller und als sie ihn ausreichend gelockert hatte, platzierte sie ihr linkes Bein neu: Sie legte ihren linken Knöchel auf das Knie des anderen Beins, griff sich ihren Schuh an Hacke und Spitze und zog ihn sich aus. :)
Mit ihrem Schuh in der Hand, schaute sie dann etwas unschlüssig zu mir, aber ich fühlte mich mittlerweile sehr wohl mit der Situation, meinte grinsend "Meiner!" zu ihr und streckte eine Hand in ihre Richtung aus. Emma gab ihn mir dann auch sofort und ich stellte ihn hinter mir auf den Boden, bevor ich bei ihrem anderen Schuh weitermachte. Ich hatte mittlerweile bei gut der Hälfte der Ösen ihres Schuhs das Schuhband gelockert und zog hier nun meinerseits an der Hacke, während ich gleichzeitig gegen die Spitze drückte. Insbesondere an der Hacke spürte ich dann auch, wie Emmas Fuß nach und nach aus dem Schuh rutschte. Das war auch irgendwie sehr faszinierend, weil ich das bei Freyas Sneakern in der Intensität so nie wahrgenommen hatte. Ich machte dann auch bewusst langsam und war am Ende selbst ein bisschen überrascht, als ihr Schuh plötzlich einen kleinen Satz machte und praktisch jeden Kontakt zu ihrem Fuß verloren hatte. Ich zog ihr den losen Chuck dann einfach nach oben hin weg und damit waren jetzt ihre beiden Sockfüße sichtbar. :)
Ihren Chuck tat ich dann zu dem anderen hinter mich, während Emma sich nicht ganz sicher zu sein schien, was sie jetzt mit ihren Beinen anstellen soll. Denn im ersten Moment ließ sie das rechte ausgestreckt und positionierte jetzt auch ihr linkes parallel zu diesem. Aber kurz darauf winkelte sie dann beide Beine an und umschlang ihre Knie mit den Armen. Sie selbst schaute jetzt auch so ein bisschen mulmig über ihre Knie hinweg zu mir und grad auch in Kombination mit diesen Schach- Socken von ihr war das schon verdammt cute, wie sie so dasaß! :) <3
Etwas überraschend für mich, fragte sie vorsichtig: "Und, bist du zufrieden?" "Ja, absolut!", antwortete ich begeistert und sie lächelte leicht. Ich fragte sie dann meinerseits, wie sie sich in der Situation fühlt. Naja, und hier zögerte Emma ziemlich lang und machte schließlich eher einen schwermütigen Eindruck, als sie antwortete: "Das ist schwer zu sagen."
Naja, und nach etwas mehr Zögern hat sie mir dann erklärt, wie es in ihr aussieht. Und ich habe schon sehr mit mir gerungen, inwieweit ich das hier ausführe, aber ich beschränke es jetzt mal auf das Wesentliche: Emma fühlte sich mit dieser Schuhklau-Situation überfordert. Aber nicht, weil sie so tickt wie ich, sondern weil sie weiß, dass so ein Schuhklau mir sehr gut gefällt. Und ihr Hirn denkt sich dann: "Ok, Regina ist meine Freundin, ich will unbedingt mit ihr befreundet bleiben, der Schuhklau gefällt ihr sehr gut, also muss er mir auch gut gefallen, sonst bedroht das meine Freundschaft zu Regina." Und ihr ist auch klar, dass es aus meiner Sicht nichts an unserer Freundschaft ändern würde, wenn sie mit so einem Schuhklau nichts anfangen kann oder der ihr gar nicht gefällt, aber sie kann diesen Gedankengang trotzdem nicht abschütteln. Und ihr erster Impuls ist dann erstmal, quasi mein Verhalten beim Schuhklau zu mimicen und dabei selbst nicht genau zu wissen, wie es ihr in der Situation eigentlich geht. Naja, und im Endeffekt fühlte sie sich in der Situation dann einfach sehr nervös/angespannt, weil es für sie eine zwischenmenschliche Situation ist für die sie kein Skript habt und die ihr Hirn als potentielle Bedrohung für unsere Freundschaft einstuft. Andererseits nimmt sie schon auch wahr, dass die Situation mir gefällt und das gibt ihr halt auch ein gutes Gefühl. Deswegen, alles nicht so einfach.
Ich musste das dann auch erstmal sacken lassen und habe sie dann auch gefragt, warum sie diese Schach-Socken angezogen hat. Und hier meinte sie dann, dass sie mich damit schon zu einem Schuhklau provozieren wollte. Aber eben nicht aus dem Gedanken heraus, dass es ihr selbst gut gefällt, sondern weil ihr Hirn der Ansicht war, dass das der beste Weg wäre, um sich mir gegenüber wie eine gute Freundin zu verhalten. Und ein Nebenzweck ist wohl auch gewesen, dass sie nochmal in so eine Schuhklau-Situation kommen wollte, um sich selbst besser darüber klar zu werden, wie sie das jetzt eigentlich empfindet. Denn ihr war auch klar gewesen, dass ich sie früher oder später danach fragen würde und sie hatte mir darauf dann möglichst aussagekräftig antworten wollen.
Was sie mir da auch erklärte war, dass solche Situationen wie z.B. der Schuhklau jetzt für sie einfacher werden, wenn es feste Regeln gibt, an denen sie sich orientieren kann. Und da erinnerte sie mich dann auch daran, dass ich in der Vergangenheit ja Freya auch schon mal mit auffälligen Socken zum Schuhklau provoziert habe. Und sie habe daraus geschlossen, dass das in unserem Freundeskreis quasi eine etablierte Form der Kommunikation wäre (also das Tragen von auffälligen Socken = Provokation zum Schuhklau) und daher hatte sie auch das Gefühl gehabt, mit den Schachsocken klar und deutlich mit mir zu kommunizieren. Sie gab dann auch zu, dass sie mit Freya lang und breit über diese ganze Schuhklau-Sache zwischen ihr und mir geredet hatte. Einfach auch um besser zu wissen, wie sie selbst damit umgehen soll.
Das kam irgendwie unerwartet, aber ich nahm das dann erstmal so hin und fragte sie noch, warum sie bei meinem ersten erfolgreichen Schuhklau an ihr abgebrochen hatte. Dazu sagte sie, dass sie mit der Situation einfach überfordert gewesen ist. Sie wusste ja schon nicht genau, wie sie sich mir gegenüber verhalten soll, aber wo dann noch andere Menschen dazukamen, war ihr das dann einfach zu viel und sie wollte nur noch raus aus der Situation.
Puh, ehrlich gesagt war das alles ziemlich viel auf einmal. Und im ersten Moment hatte ich dann auch ein schlechtes Gewissen gegenüber Emma, weil ich sie in diese für sie sehr fordernden Situationen gebracht habe. Das sprach ich dann auch aus. Aber sie meinte dazu, ich solle kein schlechtes Gewissen haben. Allein schon, weil ich all das nicht habe wissen können und ich mich ja nur an das gehalten habe, was sie mir kommuniziert hat. Außerdem sagte sie mir, dass ihre aktuelle Überforderung nicht bedeutet, dass ihr der Schuhklau nicht langfristig auch gefallen könnte. Aber aktuell wisse sie halt selbst nicht genau, wie sie eigentlich dazu steht.
Ich tat mich ehrlich gesagt schwer, wie ich damit umgehen soll. Denn anscheinend müsste ich Emma ja wieder in eine Schuhklau-Situation bringen, damit sie besser verstehen kann, wie sie darüber denkt. Aber andererseits weiß ich jetzt ja auch, dass das für sie sehr stressige Situationen sind. Deswegen würde ich mich auch schlecht dabei fühlen, sie wieder in so eine Situation zu bringen. Emma verstand mein Dilemma und um mir zu zeigen, wie man damit umgehen kann, erzählte sie mir dann, dass Freya und sie schon eine ähnliche Situation hatten. Und das sogar noch in den Semesterferien. Freya war da anscheinend noch ziemlich angefressen von ihrem Praktikum gewesen und als die zwei abends zusammen was auf Netflix geschaut haben, hat Freya sie gefragt, ob sie ein bisschen miteinander kuscheln können. Und in ihrer people pleasenden Art hat Emma dann erstmal "Ja" gesagt, konnte diese Kuschelsituation dann aber überhaupt nicht einordnen, weil Freya und sie aus ihrer Sicht zu dem Zeitpunkt noch gar nicht ein so enges Verhältnis zueinander hatten, dass das für sie eine stimmige Situation gewesen ist. Sie ist dann innerlich immer unruhiger geworden, bis sie es nicht mehr ausgehalten hat und aus dem Raum gegangen ist. Freya war dann anscheinend auch erstmal verwirrt (und auch ein bisschen erschrocken über Emmas Reaktion) und die zwei hatten dann so ziemlich dasselbe Gespräch wie ich jetzt mit Emma. Und genau wie ich jetzt hatte auch Freya erstmal ein schlechtes Gewissen und wollte auch von Emma wissen, wie sie sich jetzt am besten verhalten soll, damit Emma sich wohlfühlt. Und Emmas Antwort war im Wesentlichen, dass es (gerade in so nicht-alltäglichen Situationen) einfacher für sie ist, wenn sie genau weiß, was passieren wird, was die andere Person in der Situation denkt und welche Erwartungen die andere Person an sie hat und dass sie eine unkomplizierte Möglichkeit hat, die Situation abzubrechen und das dann auch akzeptiert wird.
Naja, und Freya hat sich halt genau darauf eingelassen und sie haben es dann nochmal mit Kuscheln probiert, nur dass Freya ihr diesmal vorher gesagt hat, was genau sie tun wird (halt normales Kuscheln, nix wildes) und welche Erwartungen sie dabei an Emma hat (basically keine). Und auch währenddessen hat Freya sie dann immer wieder geupdatet, was ihr dabei gerade durch den Kopf geht. Und das war dann auch für Emma eine schöne Situation, aber tatsächlich weniger wegen des Kuschelns an sich, aber für sie war es halt sehr angenehm mehr darüber zu erfahren, wie Freya denkt und fühlt und sie war dann auch im Gegenzug sehr offen zu ihr. Lange Rede, kurzer Sinn: Emma wollte mir so verdeutlichen, dass eine Situation, die anfangs überfordernd für sie war, sich auch in eine für sie schöne Situation entwickeln kann.
Wir bezogen das dann zurück auf den Schuhklau und wenn man das mal Checklisten-artig durchgeht: - Genaues Wissen über das was passieren wird: Naja, sie weiß, dass ich versuchen werde ihr die Schuhe zu klauen. Aber da gibt es ja immer auch Dinge, die man vorher nicht planen kann, wie z.B. die Leute, die uns beim Laufen damals entgegen kamen. Sie meinte aber, dass ich sie in dem Punkt auch nicht zu sehr in Watte packen muss, wenn sie dafür die Möglichkeit hat, die Situation jederzeit abzubrechen und ich das dann auch akzeptiere. - Wissen darüber, was ich in der Situation denke: Das weiß sie grundsätzlich schon. Aber hier würde es die Situation in Zukunft für sie leichter machen, wenn ich es in der Situation selbst auch aussprechen würde. - Wissen darüber, was ich von ihr erwarte: Das weiß sie grundsätzlich auch. Aber auch darüber haben wir nochmal geredet. Denn ich möchte keinesfalls, dass sie sich mir zuliebe zu irgendwas zwingt, wobei sie sich unwohl fühlt. - Möglichkeit die Situation unkompliziert abzubrechen und Akzeptanz meinerseits: Hier war Emma tatsächlich voll zufrieden. Das hatten wir bei meinem ersten erfolgreichen Schuhklau an ihr ja schon ausgetestet. :)
Auch das war wieder eine ganze Menge an Informationen und ich habe Emma dann auch nochmal gefragt: Wenn es so in dir aussieht, warum hast du mir all das dann nicht schon zu Semesterbeginn gesagt? Denn dann hätte ich da ja Rücksicht drauf nehmen können. Ihre Antwort darauf war: Sie hatte halt Angst, dass diese Infos über sie, meine Sicht auf sie grundlegend verändern und ich sie auf diese Art zu denken reduzieren oder sie zu sehr in Watte packen könnte. Und diese Angst konnte ich sehr gut nachvollziehen, denn tatsächlich waren meine ersten Gedanken in die Richtung gegangen: Was waren in der Vergangenheit vielleicht auch stressige Situationen für Emma, ohne dass ich das wahrgenommen habe? Wo hat sie sich vielleicht auch nichts anmerken lassen, obwohl etwas für sie sehr anstrengend war?
Naja, und zum Stichwort "in Watte packen": Mein erster Impuls nach diesem Gespräch war halt, ihr ihre Schuhe sofort zurückzugeben. Hier fragte Emma mich dann aber, was ich getan hätte, wenn wir eben nicht dieses Gespräch gehabt hätten. Und da antwortete ich dann wahrheitsgemäß, dass ich sie auf Socken hätte heimfahren lassen. Emma überlegte dann kurz und schlug mir den folgenden Kompromiss vor: Sie bleibt erstmal auf Socken, aber die Chucks kommen in ihren Fahrradkorb, damit sie jederzeit abbrechen kann. Ich fand ihren Vorschlag gut, meinte dann aber noch zu ihr, dass sie das aber auch nicht tun muss, wenn sie sich insgeheim doch damit unwohl fühlen sollte. Und diese Aussage war für Emma tatsächlich sehr verletzend. Sie erklärte es mir dann nochmal: Ich habe ihr meine Erwartung (=dass sie auf Socken bleibt) klar kommuniziert, sie hat darauf basierend den Kompromiss vorgeschlagen, dass die Chucks in ihren Fahrradkorb kommen. Und für sie ist es dann am leichtesten, wenn ich ihrer Einschätzung einfach vertraue und ihr nicht implizit unterstelle, dass sie sich gerade für mich verbiegt. Das habe ich dann auch verstanden und nochmal bekräftigt, dass meine Aussage eigentlich nett gemeint war. Das glaubte sie mir auch und sie hatte auch Verständnis dafür, dass ich jetzt erstmal einige Informationen zu verarbeiten habe.
Ich schlug dann vor, einfach nochmal eine Partie Schach zu spielen. Denn das schien mir irgendwie die beste Option zu sein. Emma hatte nichts dagegen, aber wir spielten diesmal ohne Schachuhr und unterhielten uns nebenbei weiter.
Ich versuchte jetzt eher umzusetzen, ihr mehr darüber mitzuteilen, was mir gerade so durch den Kopf geht. Ich sagte ihr dann, dass ich ihre Socken sehr mag und gut finde, dass das Schachbrettmuster nicht nur auf dem Spann ist, sondern sich auch über die Seiten und die Sohle zieht. Emma freute sich über diese Information und fragte, ob sie mir in einer anderen Farbgebung noch besser gefallen würden. Spontan meinte ich, dass ich sie vermutlich in rot-weiß noch schöner fände. Sie fragte mich dann auch so Sachen wie, ob barfuß für mich auch reizvoll ist, die Fußform für mich relevant ist oder es mir nur um die Socken geht und und und. Ehrlich gesagt hat sie mich da ziemlich ausgefragt, aber das würde ich an der Stelle jetzt mal skippen, weil ich meine Empfindungen beim Schuhklau ja doch schon in diversen Beiträgen hier ausgeführt habe.
Nur zwei Dinge würde ich gerne erwähnen: Einmal freute Emma sich, dass ich ihre eher länglichen Füße positiv erwähnte ("Ich find die gut, die haben irgendwie was."), weil sie selbst eher das Gefühl hat, dass die einfach ein bisschen zu lang sind und daher eher unattraktiv. Und das andere wäre (nur um das hier nochmal klar zu haben), dass sie natürlich auch wissen wollte, wie ich sie jetzt eigentlich ohne Schuhe wahrnehme und da meinte ich dann, dass ich sie so auf Socken hier auf der Bank schon irgendwie cute finde. Emma nahm das als Kompliment (ist es ja auch <3) und fragte dann auch ganz offen, ob ich damit auch romantische Gefühle verbinde. Das verneinte ich aber und sie nahm das eher erleichtert zur Kenntnis, weil sie nicht gewusst hätte, wie sie damit umgehen soll, wenn ich doch welche für sie gehabt hätte.
Alles in allem war es halt ein sehr offenes Gespräch, aber ehrlich gesagt auch ein bisschen anstrengend, weil Emma manche Dinge schon sehr genau wissen wollte und auch immer wieder gefragt hat: "Und was glaubst du, warum ist das so?" Und gerade dazu waren meine Antworten gefühlt halt schon eher dünn.
Aber gut, unser Schachspiel und unser Gespräch waren irgendwann auch rum und wir beschlossen dann heimzufahren. Wie besprochen, wanderten Emmas Chucks daher in ihren Fahrradkorb und gemeinsam machten wir uns auf die Rückfahrt. :)
Emmas erster Eindruck war dann, dass es eigentlich ganz angenehm ist mit dem Fahrtwind an den Sockfüßen. Das fand ich interessant, weil mir das damals auch aufgefallen war und das sagte ich ihr jetzt auch. Naja, etwas später in den Feldern trafen wir aber wieder auf Fußgänger und hier merkte ich dann schon, dass das für Emma nicht so einfach war. Denn sie beschleunigte deutlich, um möglichst schnell an denen vorbei zu sein. Ehrlich gesagt hängte sie mich da schon ein Stück weit ab und erst als sie wieder langsamer wurde, konnte ich wieder zu ihr aufschließen. Bei der letzten Bank vor dem Wohngebiet stoppte sie dann auch und zog sich ihre Chucks wieder an. Das konnte ich aber so oder so sehr gut nachvollziehen. Denn ich finde schon, dass es im Wohngebiet nochmal was anderes ist als zwischen den Feldern. Emma fragte mich hier auch nochmal direkt, was ich gerade denke und ich meinte dann zu ihr, dass ich verstehen kann, dass sie sich ihre Chucks hier wieder anzieht und ich stolz auf sie bin, dass sie sich überhaupt so weit auf das ganze eingelassen hat. Beides freute sie. :)
Damit ist dieses Schuhklau-Erlebnis auch auserzählt und ich weiß, das ist mal wieder ein sehr langer Beitrag geworden. Aber ich wollte Emmas Perspektive jetzt auch wirklich einmal ausführlich darstellen. Und ja, sie hatte mir gesagt, ich brauche sie "nicht in Watte zu packen", aber dennoch war ich danach erstmal gehemmt, einen weiteren Schuhklau-Versuch zu unternehmen. Aber dazu mehr im nächsten Beitrag. Nicht dass das hier noch länger wird, oje. :D
Liebe Grüße, Regina
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