 |  | Hallo Carla,
auch wenn die Socken nicht mein Fall gewesen wären, ein sehr schönes Erlebnis. Ich denke (und weiß es in einem Fall) dass gerade das langsame aufmachen des Sneakers die Sache besonders interessant für beide macht.
War aber auch schon fies, Dich auf Socken laufen zu lassen. Bei mir gab es sowas nur barfuß also wenn eine Sandale oder ein Birki dran glauben mussten ;-).
Ich hoffe dass die Fußmassage den Schuhverlust wert war.
Über das Gespräch werde ich noch berichten. Da da einige persönliche Details drin waren, die ich nicht posten werde, muss ich schauen, wie ich das mache dass das Gespräch mit dem was dabei passierte rüberbringe, ohne persönliche Dinge zu verraten. Lass mir da noch ein paar Tage zum zurechtfummeln.
Ich kann dagegen gern mal erzählen wie ich einen Kaffee ausgegeben bekam, sie hat aber dabei wieder ihre Birkenstock Gizeh (beide!) verloren und durfte barfuß laufen. Hast Du eigentlich auch Birkis und die vielleicht auch mal ausgezogen bekommen?
LG
Mark
> Hallo zusammen, > > in dem Thread, den ich eröffnet hatte, kann ich keine > weiteren Unterpunkte mehr hinzufügen, deshalb fange ich > hiermit einen neuen an. Ich versuche, die Diskussion von > zuvor wieder aufzugreifen und berichte dann wie > versprochen von einem weiteren Schuhklau an mir. > > Vielen Dank Mark für deinen Bericht. Der liest sich sehr > gut, das klingt nach einem unterhaltsamen Abend. Erzähl > auch gern von eurem Gespräch. > > @Unbekannt: Ich dachte, es sei vielleicht für sie > unbequem. ;) > > > > Zu meinem Erlebnis: Es handelt sich um den dritten > Schuhklau durch meinen Freund. Der zweite lief ganz > ähnlich ab wie der erste, auch wenn er mich nicht mehr > ganz so kalt erwischt hat und deshalb eine etwas > "verspieltere" Atmosphäre hatte. Sonst passierte aber > wenig erwähnenswertes. > > Ein paar Wochen später waren mein Freund und ich auf > einem "Ausflug" in die Umgegend (zu lang für einen > Spaziergang, zu kurz und einfach für eine richtige > Wanderung). Hauptsächlich waren wir dabei im Grünen > unterwegs, zwischendurch machten wir halt an einer > Gaststätte. Als es Richtung Nachmittag ging waren wir > dann schon recht lang auf den Füßen und entschieden uns, > wieder umzukehren. Dabei nahmen wir noch eine zusätzliche > Schleife vom Weg mit, die wir auf dem Hinweg ausgelassen > hatten. > > Auf diesem Weg kamen wir dann an einer offenen Fläche > vorbei, die als Rastplatz angelegt war. Dort gab es ein > paar Picknicktische, aber auch einige "Liegebänke", die > man in den letzten Jahren immer häufiger sieht. Da ich > inzwischen etwas geschafft war, steuerte ich eine von > diesen an. So ein richtiges Liegen war es darauf aber > auch nicht, also drehte ich mich nach einigen > Augenblicken einfach um, legte meinen Kopf auf die > Erhöhung für die Füße und ließ meine Beine über die > Rückenlehne baumeln. Das war deutlich bequemer. > > Im Nachhinein erkenne ich natürlich, dass diese Position > ein gefundenes Fressen für meinen Freund war. Zu dem > Zeitpunkt war der Schuhklau zwar nicht mehr ganz neu, > aber immer noch unerwartet, deswegen rechnete ich in dem > Moment kaum damit. Zwischen Aktion 1 und 2 hatten auch > mindestens 2 Wochen gelegen und nun noch einmal ein paar, > der Schuhklau war also nicht "dauernd präsent". An dem > Tag waren mir zwar schon kurze Blicke auf meine Schuhe > aufgefallen und ich war schon wesentlich weiter in meinen > Vermutungen zu seiner Vorliebe, aber in dem Moment > achtete ich trotzdem nicht darauf. Außerdem trug ich > meine fest geschnürten Air Jordan, wie sollte er mir die > schon ausziehen? > > Einen Moment lang lag ich dann auch nur da und tankte > Sonne, die Augen geschlossen. Wir unterhielten uns > beiläufig, aber nach dem ganzen Tag zusammen hatten wir > sonst gerade einen Moment angenehmer Stille. Bis ich dann > spürte, wie sich eine Hand um meine Ferse schloss (ich > weiß nicht mehr genau welcher Fuß). > > Ich erschrak nur ein bisschen und sagte, ohne die Augen > zu öffnen: "Die kannst du mir nicht ausziehen." > "Nein?", fragte er da und ich spürte, wie er begann sich > an der Schnürung zu schaffen zu machen. Da erschrak ich > nun mehr. Ich öffnete die Augen und sah, wie mein Freund > grinsend auf mich herabblickte. Mein Fuß war aus diesem > Winkel nicht in meinem Blickfeld, aber ich sah an seinen > Bewegungen, was er tat. > "Das ist jetzt nicht dein Ernst." sagte ich und dachte > tatsächlich noch, dass er dieses Mal wahrscheinlich > bluffte. > "Das wirst du sehen." meinte er und machte weiter. Ich > spürte, dass sich der Doppelknoten und die Schleife > lösten, dann auch der Knoten. Er zog leicht am Schuh, > aber nichts tat sich. > "Das geht so nicht, da müsstest du schon die ganze > Schnürung aufmachen", sagte ich nur, nun etwas genervter, > aber noch ruhig. Die Schuhe hatte ich für den Ausflug > extra fest geschnürt, entsprechend saßen die auch offen > noch sehr fest an meinem Fuß und Knöchel. Ich wollte > daher nicht, dass er doll zieht und am Ende etwas am > Schuh beschädigt. > "Danke für den Hinweis.", sagte er und nun spürte ich, > wie er begann, die Schnürung zu lösen. "Nicht dein Ernst, > oder?", fragte ich noch einmal und wurde nun doch > aufgeregt. "Komm schon, die sind mega schwer > anzuziehen!", maulte ich, aber sein Grinsen wurde nur > noch breiter. Ich versuchte, mein Bein zu bewegen, aber > er hielt den Schuh sehr fest im Griff, im schlimmsten > Fall hätte ich ihm nur so geholfen. > "Och man, was soll denn das?", fragte ich noch einmal, > aber er war nicht abzubringen. Es dauerte noch einen > Moment, aber schließlich war er mit seinem Ergebnis > zufrieden. Er griff den Schuh anders und zog. Damit kam > mein Schuh jetzt auch wieder in mein Sichtfeld, da er > mein Bein nun nach oben streckte. Ich versuchte mich > dagegen zu stemmen, aber merkte, dass ich keine Chance > hatte. Dann gab es einen Ruck, ich rutschte kurz etwas > höher und dann sank ich plötzlich wieder ab. Meinen Schuh > hielt mein grinsender Freund in den Händen, aber mein Fuß > befand sich nun nicht mehr darin. > > "Ganz prima.", sagte ich, weil mir nichts besseres > einfiel. Ich war schon genervt, aber auf eine seltsame > Art, wo ich ihm auch nicht wirklich böse sein konnte. Es > war eine so kindisch-dumme Aktion in dem Moment für mich, > dass ich Mühe hatte, mir das Grinsen zu verkneifen. Das > merkte er wohl auch, denn im nächsten Moment stellte er > meinen Schuh ab und griff nach dem anderen! Auch das war > neu für mich, bisher war ich maximal einen Schuh > losgeworden. Es war mir gar nicht in den Sinn gekommen, > dass er mir beide klauen könnte. > "Och nein, was soll das denn jetzt, wiesoooo?", fragte > ich dann auch mit leidendem Tonfall. So wirklich Lust, > mich gleich in zwei Schuhe wieder hineinzuzwängen, hatte > ich nun wirklich nicht. Ich merkte aber schnell, dass ihn > mein Betteln eher noch mehr zu beflügeln schien und das > machte mich trotz allem etwas neugierig. > "Nein, das ist fies, lass das." quengelte ich (zumindest > so oder so ähnlich). Ich versuchte auch, ihn mit meinem > freien Fuß wegzustoßen, aber natürlich erfolglos. "Warum > denn immer meine Schuhe, was soll das denn?" > > Aber er ließ sich nicht abbringen. Er meinte noch, er > mache es mir schließlich "nur bequemer", woraufhin er > sich einen gespielt bösen Blick fing. Ohne allzu großen > körperlichen Widerstand meinerseits lief es dann ähnlich > wie zuvor und schließlich zog er mir den zweiten Schuh > aus. Ich blieb mit verschränkten Armen schmollend liegen, > während er meinen anderen Schuh aufsammelte. Meine Füße > sah ich wie gesagt in dem Moment nicht, aber ich war mir > ziemlich sicher, dass er sie in aller Ausführlichkeit > beäugte, während er sich vor der Bank herunterbeugte. An > dem Tag müssten es diese Socken gewesen sein: > https://www.falke.com/de_de/p/sensitive-argyle-damen-sock > en/46039_3390/ > (Sorry, die sind wohl etwas langweiliger als die anderen, > gerade da man vom oberen Teil wegen meiner Jeans nicht > viel gesehen haben wird). > > Mit meinen Schuhen ging er dann an der Bank vorbei und > stellte sie auf einen der nahen Picknicktische. "Und > jetzt?", fragte ich, immer noch quengelig. > "Naja, sie stehen da.", meinte er dann und setzte sich > (allerdings richtig herum) neben mich. Ich verdrehte die > Augen und wartete erstmal ab. Nach etwas schmollen drehte > ich mich dann wieder in eine normale Sitzposition. Oder > eher Positionen, da ich nun nicht mehr ruhig bleiben > konnte. Immerhin nahm ich positiv war, wie sehr ihm die > unterschiedlichen Haltungen meiner Füße gefielen. Unser > Gespräch drehte sich dann schließlich auch wieder um > andere Dinge, auch wenn ich die "beleidigte Rolle" > konsequent durchzog. Ich schätze, dass ich außerdem etwas > hilflos gewirkt habe. Mein Freund kannte mich schon gut > genug, um zu wissen, dass ich manchmal ein ganz schönes > "Klischee-Mädchen" sein konnte. Er hatte sich vermutlich > richtig gedacht, dass ich gar keine Lust darauf hatte, > auf Socken über Gras und Erde zu meinen Schuhen zu > laufen. Dabei macht mir barfuß laufen an sich nicht viel > aus, aber meine Füße möchte ich danach schon waschen > können. Entsprechend verwarf ich auch die Idee, meine > Socken auszuziehen, um zu den Schuhen zu gehen, denn dann > hätte ich die am Ende mit dreckigen Füßen wieder anziehen > müssen. > > "Willst du mich da jetzt echt sockig rüberlaufen > lassen?", fragte ich dann auch nochmal. > "Das sind doch nur 10 Meter höchstens!" Er genoß die > Situation ganz eindeutig und so langsam fing ich an zu > ahnen, dass er genau das sehen wollte, wie seine Freundin > nur auf Socken hier draußen rumläuft. Ich spielte noch > einmal die "hilfloses kleines Mädchen"-Karte, aber das > schien ihn nur zu bestärken. Also blieb mir nicht anderes > übrig. Ich stand auf und nur auf Socken lief ich zu dem > Picknicktisch, stieg direkt ganz auf diesen hinauf und > setzte mich im Schneidersitz hin, um erstmal meine Schuhe > wieder vernünftig zu schnüren. > > Außer ein wenig (verspieltem) Gezanke ist dann an dem Tag > auch weiter nichts passiert, außer dass ich abends noch > das erste Mal eine Fußmassage eingefordert habe, als wir > wieder zurück waren. > > Ich hoffe, dieser Bericht gefällt euch auch. :) > > LG Carla |