 |  | Hallo Carla
Dann möchte ich mich mal mit einer Antwort und einem Erlebnis von mir ebenfalls erneut zu Wort melden.
Also großartig beschwert hat sie sich deswegen nicht ich hab da auch drauf geachtet dass ich nicht zu sehr auf ihren Bein gehockt habe. Mein Gesäß war zwischen der Rückenlehne und ihren Beinen sodass ihre Beine eher unter meinen Oberschenkeln waren.
Diese Liegebänke eignen sich ja doch ganz gut mal so einen Schuh zu klauen. Auch sehr nett von dir ihn darauf hinzuweisen deinen Schuh weiter zu öffnen. Also klar die Socken sind zwar langweiliger als Punkte oder Streifen aber trotzdem find ich die jetzt nicht so schlecht. Einfarbige wären da langweiliger. Ist doch auch durchaus nett von ihm dir danach auch die Füße zu massieren.
Krass auch, dass es dich komplett sockig zu deinen Schuhen hat laufen lassen, auch wenn es nur 10 meter waren. Ich hätte dir einen wieder gegeben und dich zu deinem Schuh hüpfen lassen.
Aber wieder mal schön geschrieben. Freue mich noch mehr deiner Erlebnisse zu hören.
Nun aber zu etwas was ich erlebt habe. Es geht dabei wieder um das Mädchen aus dem ersten Erlebnis und spielt ungefähr ein 3/4 Jahr später. Es ist jetzt auch nichts spektakuläres oder so. Also ich war mit ihr bisschen in der Stadt unterwegs und wir waren gemeinsam essen. Der Schuhklau spielte sich im Parkhaus statt, in dem sie geparkt hatte. (Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch kein Auto, deswegen ist sie gefahren.) Als wir im Aufzug nach oben zum Auto waren tat ich es einfach. Ich nahm ihr Bein und für sie kam das überraschend, weil sie kurz aufschrie, aber als sie verstand, was ich vorhatte, musste sie tatsächlich lachen. Sie sagte sowas wie "nein, nicht mein Schuh", während ich ganz konzentriert ihren Fuß an der Ferse packte. Ihr schwarzer nike Schuh lies sich überraschend leicht ausziehen, sodass ich im nu ihren Schuh in meiner Hand hatte. An ihrem rechten Fuß trug sie nur noch eine weiß und grau geringelte Socke. Wie es der Zufall so wollte, ging genau zu diesem Zeitpunkt auch die Fahrstuhltür auf und wir waren auf unserem Parkdeck angekommen. Also ging ich mit ihrem Schuh schonmal zum Auto, sie kam (besser gesagt hüpfte mir hinterher). Sie sperrte auch schon das Auto auf und ich setzte mich mit ihrem Schuh auf dem Beifahrersitz. Sie hockte sich auf den Fahrersitz, fuhr aber noch nicht los. Wir redeten noch ein bisschen und dann verlangte sie ihren Schuh zurück, weil sie nicht in Socken auf ihren Pedalen treten wollte, was ich auch verstehen konnte. Sie bekam ihren Schuh wieder, schlüpfte hinein und dann fuhr sie mich auch schon nach Hause.
Das wars jetzt von der kleinen Anekdote von mir und ich freue mich ein weiteres Erlebnis von dir und Mark. Mich würde ja mal das Erlebnis interessieren, bei dem du für längere Zeit auf Socken laufen musstest.
LG |