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 Blindekuhspiele für Erwachsene
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 Jab und amauro 26.12.2017 (10:25 Uhr) amauro
Hallo Esther,
Ich versuche mal bei diesem Thema eineneintrag, in der hoffung, dass das geht. Falls du es siehst kannst du dich ja melden.
 Re: Jab und amauro 26.12.2017 (23:46 Uhr) EstherJab
Hallo Amauro,

was ist passiert?
Also ich suche mal unsere Einträge, und melde mich morgen wieder. Eine Fortsetzung unserer Story scheint auf der website ja möglich zu sein, wenn man auch diesen Eintrag sehen kann.
Ich melde mich morgen wieder, versprochen.

Liebe Grüße,

Esther
 Re: Jab und amauro 27.12.2017 (11:11 Uhr) EstherJab

Hallo Amauro,

tja, ich habe hier noch mal meinen letzten Eintrag vom KK, dem letzten Eintrag diesbezüglich, vom 22.12.2017(14:05 Uhr). Darauf aufbauend, könnten wir in diesem Thread hier weitermachen.
Wenn Du das möchtest, lasse Dir bitte Zeit, richtig durchstarten kann ich zeittechnisch erst ab dem 02.01..
Was ist hier bloß passiert?


Amauro hat mein geradezu flehentliches Bitten erhört, ohne Hilfe komme ich jetzt nicht mal aus dem Winterpalais hinaus und geschweige denn wohl in die Küche, zu den begehrten Getränken. Ich habe seit fast einem ganzen Tag nichts mehr zu mir genommen, gehe in diesem überaus erregenden Spiel total auf, dass ich alles andere vergesse. Doch Amauro hilft jetzt, ansonsten irre ich noch für Stunden durch das Winterpalais, das mag lustig und anregend für Amauro sein, doch für Stunden für mich dann doch irgendwann frustrierend, und unserem Spielvergnügen nicht zuträglich.
Amauro fordert mich auf, gerade aus zu gehen, diese Dominanz, diese Abhängigkeit, wird mir sofort bewusst, er sieht, mir sind die Augen seit Stunden verbunden, und das elekrifiziert mich mal wieder.
Gehe ich wirklich gerade aus? Ich versuche es, versuche, mich darauf zu konzentrieren, höre ich da etwas? Ich weiß nicht, und tappe weiter. Jetzt höre ich Amauro und seinen Tipp: "Kälter!", oje, das heißt womöglich dass ich auf der völlig falschen Fährte bin. Daraufhin wende ich mich mal mehr nach rechts, es kann sein, dass ich etwas nach links neigte, was "augenscheinlich" nicht richtig ist.
Doch da höre ich wieder ein -"Kälter!", in bestimmter Tonart. Jetzt werde ich langsam wahnsinnig, und trotzdem strahlt dabei ein wonniges Gefühl in mir hoch. Dieses irre Wechselbad ist es, was mich so gerne mit verbundenen Augen spielen lässt. Eines ist mir absolut klar: Sollte es je wieder zu einem Blindekuh-Spiel kommen, mit ihm, bei einer Party oder sonst einer geselligen Runde, MUSS ICH als Blinde Kuh beginnen, darauf werde ich jederzeit bestehen.
Ich stoppe irritiert, nach diesem Hinweis-Ruf. Aber langsam begreife ich: Ich muss mich wohl noch mehr in die rechte Richtung begeben, dort scheint das Ziel, diesen Bereich überhaupt erst mal wieder zu verlassen, eher zu liegen. Herrgott noch einmal.
Dieses Zwischenspiel geht weiter, nach einigen "Heiß!"- und "Kalt"-Hinweisen, den Schattierungen dazwischen, und einigen Irrungen und Wirrungen, erreiche ich endlich mit meinen Fußspitzen die Küchen-Tür. Mittlerweile sterbe ich vor Durst.
Mit der Hand auf dem Rücken, mich umwendend gelingt es mir, die Küchentür zu öffnen, ich lächle und triumphiere auf das Totalste, nachdem es mir endlich gelungen ist, in die Küche zu gelangen.
Mir wird anscheinend die Fessel gelöst, uhhh. Ich brauche etwas Ruhe, und ertaste nun mit den Händen den Bar-Hocker, um mich setzen zu können. Amauros Frage, ob ich mich setzen will, und er nach etwas zu Trinken schauen soll, hat sich damit beantwortet, ich spüre seine suchenden Blicke, okay, soll er mal nach was suchen, wenn auch sehend.
Ich genieße es sogar, mit ihm zu sprechen, während er sieht, und mir die Augen verbunden sind, so halte ich denn alsbald ein Glas Mineralwasser in der Hand, und trinke begierige, Amauro schenkt nach, und ich leere 2-3 Gläser des kühlen Wassers.
Ich sitze auf dem Bar-Hocker, schlage die Beine übereinander, bin mir der Wirkung und den Blicken meines Verehrers genauso gewiss, wie seiner Erregung, das spüre ich, das merke ich als Frau so instinktiv, wie ich nur etwas bemerken kann. Das scheint uns Frauen angeboren, und wo wäre die Menschheit ohne diese Instinkte? Längst erloschen.
Auch das macht dieses Spiel so reizvoll, wenn es Erwachsene spielen, insbesondere in der Konstellation "Ein Mann - eine Frau", ist doch ganz klar.

Er fragt mich, ob ich erschöpft sei, und ob es gut so sei, dass ich wieder frei tasten kann, oder ob das Spiel mit fixierten Händen spannender ist.
Viel Zeit ist wohl nicht mehr zu gehen, und ich erinnere Amauro erst mal daran, dass wir bis um 10 Uhr an diesem Morgen, unser Treffen verlängerten, dann brunchen wir auswärts, um dann in seinem neuen Haus das Spiel fortzusetzen, welches dann 20 Stunden andauern wird. Zuvor wird er eine Auswahl von Schuhen aus meinem Schrank in einer Tasche verstauen, mir sind während dessen selbstverständlich die Augen verbunden, ich darf die Identität dieser Schuhe keinesfalls kennen.
Eben war ich echt ein bisschen groggy, doch jetzt will ich wieder mit aller Lust und Vehemenz weiter spielen, mein Ziel, Amauro zu erwischen, den Spieß für die restliche Spielzeit umzudrehen, ist noch nicht erreicht, und solange bin ich mit absoluten Ehrgeiz und voller Spiel-Laune dabei, ist doch total klar.
Ich stehe vom Bar-Hocker auf, und drehe meinem Verehrer den Rücken zu, will eine Handbindung. Doch Amauro zögert. Warum zögert er? Er fragte mich eben doch noch, ob ich die Handbindung wünsche, oder es mir lieber sei, frei tasten zu können.
-"Finde nun den Weg zurück, in unseren Spielbereich, nach zahllosen Drehungen um die eigene Achse. Ob Du dabei frei tasten kannst, und zusätzlich noch "Heiß-Kalt!"-Tipps von mir erhältst, ist vom Ausgang eines Zwischenspiels abhängig. Ich führe Dich zunächst in den 2. Wohnbereich Deines Hauses, wo das Zwischenspiel stattfindet, und von dem aus Du den Weg zurück in das Winterpalais finden musst, ob nun gebunden oder frei, ob mit oder ohne "Heiß-Kalt!"-Tipps.
Mir gefriert einmal mehr das Blut in den Adern! Was hat dieser Mann jetzt wieder vor. Diese Ungewissheit ist allerdings einmal mehr megaspannend, dieses auf die Folter spannen, diese Dominanz löst totale Gänsehaut einmal mehr an mir, ja gar in mir, aus!

Amauro führt mich von der Küche in den zweiten Wohnbereich, einem kleineren Wohn- und TV-Zimmer.
Und sagt:

-"In Deinem Schuhschrank habe ich mehrere Paar hochhackiger Stiefel gesehen, die sich ziemlich ähneln, hohe Absätze, Reißverschluss, klassische Form, glattes Leder, aber diverse gesetzte Farben. Eines werde ich gleich aussuchen. Ob es auch eines der Paare ist, die ich nachher mitnehmen werde, weißt Du nicht, und das ist auch gut so. Ich werde Dir dieses Paar anziehen. Deine Aufgabe ist es, dieses Paar, nur anhand des Tragegefühls, also so beim Auftreten, Dein Gefühl in Bezug auf die Höhe der Absätze und dergleichen, mit verbundenen Augen zu identifizieren. Nenne also die richtige Farbe. Okay?
Dafür verlasse ich Dich eben mal, um im Flur das entsprechende Paar meiner Wahl aus dem Schrank zu holen. Zur Sicherheit binde ich Dir die Hände, auch wenn ich weiß, Du wirst dies nicht tun, aber dass Du Dir erst gar nicht die Augenbinde abnehmen kannst, wenn Du wolltest, würde mir gefallen."

Und mir gefällt es auch. Und was für ein superheißes Spiel ist ihm da eingefallen. Zudem diese Mega-Spannung dadurch, dass ich wenn ich richtig liege, meine Aufgabe mir erleichtere. Liege ich jedoch daneben, wird mir die Aufgabe doch ziemlich erschwert. Ob mit oder ohne Fesselung, ob mit oder ohne "Heiß-Kalt!"-Hinweisung, durch diese Wett-Situation, diese superspannende Identifizierungs-Aufgabe MIT VERBUNDENEN AUGEN, hat diese Angelegenheit einen mega-aufregenden und super-heißen Touch. Ich bin bereit, sage ich Amauro.

Und der bindet mich jetzt. Und entfleucht in den Flur.
Ich erwarte ihn, stehe in diesem kleinen Wohnzimmer, und explodiere dabei innerlich vor Aufregung, ich bin zu Zerreißen gespannt auf die nächsten Momente.
Nach einer ganzen Weile kehrt Amauro in dieses kleine Wohnzimmer, zu mir zurück. Mein Herz rast, es wummert bis ins Gehirn.


---

Soweit mein Eintrag vom 22.12.17.
 Re: Jab und amauro 27.12.2017 (13:40 Uhr) amauro
Sie erinnert mich daran, dass sie die Spielzeit nicht nur bis 6:00 Uhr, sondern sogar bis 10:00 Uhr verlängert hat. Das bedeutet 4 Stunden längeres Spiel. Ich habe nicht die Absicht, mich von ihr fangen zu lassen. Viel zu sehr genieße ich es, mit ihr zu spielen, die Macht über sie zu haben.Sie scheint sich erholt zu haben, sieht jetzt wieder frisch aus. Sie erhebt sich, ohne dass ich sie dazu aufgefordert hätte, von ihrem Barhocker und dreht sich um, sodass sie mir den Rücken zu wendet. Unvermittelt fällt mein Blick auf ihre Kniekehlen, die so perfekt in den Feinstrümpfen schimmern. Dann verschränkt sie die Handgelenke auf dem Rücken. Aha, offensichtlich hat sie auch erkannt, dass zu einem perfekten blinde Kuh Spiel auch das Bewusstsein gehört, sich selbst die Augenbinde nicht abnehmen zu können. Ich hätte das bis vorhin nie geglaubt, hätte mich, vor die Wahl gestellt, nie dafür entscheiden, mir die Hände fixieren zu lassen. Aber seit unserem Spiel weiß ich es besser. Es ist so viel perfekter, sich nicht selbst der Augenbnde entledigen zu können, dass es einfach nur so perfekt ist. Ich hätte von ihr nicht verlangt, weiter so zu spielen, hatte ich doch den Eindruck, dass es sie sehr viel Energie gekostet hat, in diesen neuen Schuhen ohne tastende Hände zurechtzukommen. Aber sie liebt die Perfektion genauso wie ich. Halbe Sachen mag sie nicht, deshalb jetzt das eindeutige Signal an mich, ihr die Hände wieder zu fixieren und dadurch zu verhindern, dass sie sich die Augenbinde selbst abnehmen kann.

Aber ich habe noch etwas anderes mit ihr vor. Ich führe sie durch eine Tür in der Küche in ihren kleineren, wohl etwas privateren Wohnbereich. Dieser Wohnbereich liegt ihrem unendlich reizvollen Schuhschrank näher. Ich habe längst erkannt, dass sie es liebt Stiefel zu tragen und will ihr für das nächste Spiel diesen Gefallen tun, auch wenn ich eigentlich mehr auf Pumps stehe, die die Sicht auf ihre perfekten Beine freigeben. Ich erkläre ihr unser Zwischenspiel und fessle ihr dann die Hände erneut auf den Rücken. Unwillkürlich legt sie den Kopf in den Nacken und lächelt genießerisch. Es gefällt ihr, ein weiteres Mal fixiert zu werden, daan habe ich keinen Zweifel. Sie steht einfach nur da und lächelt. Da kommt mir eine weitere Idee. Ich habe in der Hosentasche immer noch das dünne Seidentuch, das sie ins Spiel gebracht hat. Dieses Seidentuch nehme ich jetzt und fessle ihre Fußgelenke aneinander. Sie scheint erstaunt zu sein, beeilt sich aber, ihre Beine eng aneinander zu stellen. Wieder dieser genießerischen Zug um ihren Mund. Sie scheint auch das zu genießen, obwohl es eigentlich keine Rechtfertigung aus dem Spiel dafür gibt. Ich umschlinge ihre Beine zweimal mit dem langen dünnen Seidenschal und ziehe je ein Ende dann im rechten Winkel dazu noch zwischen ihren Knöcheln hindurch, einmal oberhab des Schals, einmal unterhalb, um die um ihre Beine gewickelten Teile des Schals noch enger ziehen zu können. Dann verknote ich ihn. Ich gehe drei Schritte zurück und schaue mir mein Werk an. Was ich das sehe gefällt mir. Es ist die Perfektion. Eine so attraktive Frau mit verbundenen Augen und gefesselt, etwas aufregendes kann es gar nicht geben. Ich sehe, wie sie versucht ihre Beine zu bewegen, was ihr kaum gelingt, dann ein befriedigtes Lächeln. Ja, auch das muss perfekt sein. Könnte sie die Beine noch bewegen, wäre es dilletantisch.

Ich gehe mit schnellen Schritten zum Schuhschrank.Die Menge ihrer Schuhe erschlägt mich fast. Ich überschlage und komme auf fast 20 Paar Stiefel. Neben outdoortauglichen Exemplaren finde ich auch unglaublich elegante mit Spitzen Schuhspitzen an den Zehen und hohen Absätzen. Ein braunes Paar würde mir sehr gut gefallen, aber das würde überhaupt nicht zu ihren grauen Strümpfen passen. Eigentlich bleiben da nur graue Stiefel und schwarze Stiefel. Aber auch bei dieser eingeschränkten Wahl bleiben noch sechs oder sieben Paare übrig. Ich entscheide mich für klassisches glänzendes glsttes Schwarz. Kein Schnickschnack, einfach nur vorne spitz zulaufende Stiefel mit hohen schmalen Absätzen. Ich nehme die Stiefel in die Hand. Sie riechen nach Leder, scheinen noch sehr neu zu sein. Ich drehe sie und betrachte mir die Sohle. Auch hier sieht man kaum Gebrauchsspuren. Ob das nun gut ist, weil sie sich an diese Schuhe noch nicht gewöhnen konnte, sie also auch nicht erkennen wird oder ob das eher ungünstig ist, weil sie vielleicht spürt, dass sich die Schuhe ihren Füßen noch nicht angeglichen haben? Ich erwäge, noch ein zweites Paar, das schon etwas ausgelaufen aussieht, zu nehmen, bleibe dann aber doch bei diesen sehr neu aussehenden Schuhen.Ich gehe zurück zu ihr.

Sie steht noch genauso da, wie ich sie verlassen habe. Aber es ginge auch kaum anders, so fest wie ich sie an Armen und Beinen gefesselt habe. Ich fahre rückwärts an ihren Seiten entlang nach unten bis zu dem verknotetem Tuch. Ich spüre wie sie dabei leicht zu zittern anfängt. Ja, auch das gehört zu unserem Spiel, dass derjenige, der die Macht ausübt den anderen ein wenig heiß macht, aber nicht zu sehr, nur so weit, dass er merkt, wer momentan das Sagen hat. Ich löse den Knoten und schiebe sie dann leicht rückwärts, bis wir zu einem Sessel kommen. Als sie mit ihren Waden gegen den Sessel stößt setzt sie sich. Kaum sitzt sie, schlägt sie sofort die Beine über. Woher weiß sie, dass mich das wahnsinnig macht, wenn sie die Beine überschlägt und der Stoff ihrer Feinstrumpfhose am Knie ein wenig dünner wird, dafür aber ein dunklerer Streifen entlang ihrer Schenkel entsteht, wo sich diese berühren. Ich reiße mich zusammen und ziehe ihr den Schuh am übergeschlagenen Bein aus. Dann ziehe ich den Stiefel an ihrem Unterschenkel hoch und bemühe mich, den Reißverschluss so zu schließen, dass ihre Strümpfe keinen Schaden nehmen. Ohne Aufforderung schlägt sie dann das andere Bein über und ich verfahre gleich. Ich fordere Sie auf, aufzustehen. Der Sessel ist ziemlich tief und ohne die Hände benutzen zu können, hat sie ziemliche Mühe damit. Auch sind die Absätze der Stiefel nicht niedriger als die der Sandaletten, die ich ihr ausgezogen habe. Nur sind sie an der Lauffläche ein klein wenig breiter. Das wird ihr das Gehen erleichtern. Zum einen die größere Auftrittsfläche, zum anderen der bessere Halt in den doch recht straff sitzenden Stiefeln, die kurz unterhalb der Kniee enden, auch dort einen aufregenden dunkleren Streifen Strümpfe hinterlassend. Sie beginnt einige vorsichtige Schritte zu machen. Dann versucht sie durch Befühlen der Stiefel mit einer Wase an der anderen Wade, indem sie versucht, auf einem Bein stehend sich zu berühren, die Stiefel zu erkunden. Das scheint nun aber doch schwieriger zu sein, als sie sich ausgemalt hatte. Man sieht förmlich, wie es in ihrem Kopf arbeitet, wie sie ihren Schuhschrank durchgeht. Aber der klassische Stiefel zu einem eleganten Kostüm ist nun mal ein schwarzer Stiefel, entsprechend viele hat sie auch im Schrank. Und ich habe fast gleich aussehende Stiefel, nur eben in anderen Farben in ihrem Schrank gesehen. Ob ich bewusst hätte auf die farbliche Abgleichung verzichten sollen und einfach doch einen braunen Stiefel nehmen? Aber denkt sieüberhaupt darüber nach, welche Farbe der Schuh hat und ob er zu ihrer sonstigen Kleidung passt? Sie geht im Kreis, versucht sichtlich durch neue Schritte, doch ein Hin und her wackeln auf den Absätzen mehr über diese Schuhe zu erfahren. Dabei lacht sie. Sie gesteht mir, dass es gar nicht so leicht ist, zu erraten, welches Paar Stiefel sie trägt. Ich habe mir natürlich auch die Marke gemerkt, die auf der Innenseite des Schuhs ins duftende Leder eingedruckt ist. Ich bin mir sicher, dass sie zu jedem Schuh auch die Marke weiß, No-name Artikel gibt es in ihrem Schuhschrank nicht. Sie sagt unsicher, dass sie meint, es seien blaue Stiefel. Ich lache triumphierend, denn dieses Zwischenspiel habe ich gewonnen. Sie bettelt, ich möge doch wenigstens die Farbe oder die Marke der Stiefel nennen. Aber natürlich tue ich das nicht, sie soll in den Schuhen ja auch dadurch unsicher sein, dass sie gar nicht weiß, welche Schuhe sie trägt. Ich foppe Sie damit, dass sie mich ja nur zu fangen braucht, dann nehme ich ihr die Augenbinde ab und sie kann sich die Schuhe selbst ansehen. Gleichzeitig drohe ich ihr an, wenn sie mich bist zehn nicht fängt, ihr die Schuhe wieder auszuziehen und in den Shrank zu stellen, bevor ich ihr die Augenbinde abnehme. Ich bin mir sicher, dass das in ihr einen ähnlichen Reiz verursacht wie es mir ging, als sie plötzlich andere Schuhe anzog und ich keine Ahnung hatte, wie sie aussehen und wie sie in diesen Schuhen aussieht. Irgendwann gibt sie sich geschlagen, als ich nicht nachgebe und ihr die Antwort zu ihren Schuhen schuldig bleibe.

Ich drehe sie in ihren neuen Schuhen, die wirklich neu sein müssen, wieder endlos im Kreis, um sie zu verwirren. Einmal in die eine Richtung, dann in die andere Richtung. Einmal drehe ich mich mit ihr, einmal soll sie sich alleine drehen. Sie lächelt während der ganzen Verwirrprozedur. Das scheint ihr zu gefallen und in diesen Stiefeln fühlt sie sich sichtbar sicherer als in den kaum Halt gebenden Sandaletten.

Ich habe den Grundriss ihres Hauses nicht vollständig im Kopf. Ich sehe nur, dass es außer der Tür durch die wir in dieses Wohnzimmer gekommen sind, noch zwei weitere Türen gibt. Eigentlich müsste eine Tür, vielleicht über einen Flur, wieder zurück in den großen Wohnbereich führen. Ein weiterer Weg geht ja über die Küche und einer über den Gang, in dem der Schuhschrank steht. Ich überlasse es ihr, wie sie ohne meine Hilfe und auf dem Rücken fixierten Händen zurückfinden will, damit wir unser blinde Kuh Spiel fortsetzen können. Natürlich age ich es ihr, dass sich ihr, nachdem sie das Spiel verloren hat, nun nicht helfe, den Weg zu finden. Sie versucht es ein weiteres Mal und bettelt mich fast an, ich solle doch wenigstens sagen, ob die Schuhe aus Glattleder oder aus Velours sind. Aber natürlich bleibe ich ihr auch dazu eine Antwort schuldig.

"Du kannst ja ein weiteres Zwischenspiel vorschlagen. Wenn du das gewinnst sage dir entweder die Marke oder die Farbe oder die Oberfläche deiner Stiefel" schlage ich vor.
 Re: Jab und amauro 27.12.2017 (16:22 Uhr) EstherJab
Bevor Amauro mich verließ, um Stiefel für unser aufregendes Zwischenspiel aus dem Schuhschrank auszusuchen, band er noch etwas meine Füße zusammen. Dieser Perfektionist, er wollte so wohl erreichen, dass ich ohne jegliche Möglichkeit der Entfesselung bin, während ich alleine bin, und natürlich will er auch die Hochspannung in diesem Spiel so hoch wie nur irgend möglich halten.
Ich stelle sofort meine Füße enger beieinander um die Bindung zu unterstützen, und lächle gar absolut genießerisch, da mich diese weitere Bindung weiter massiv aufregt.
Offenbar eine äußerst raffinierte Umschlingung, eine massive Schlingung und ein Medley von Verknotungen, um mich als geschnürtes "Paket" perfekt zu machen, es hat was von Bondage, es ist voller Genuss, so zu sein, so für ihn zu sein, der sein "Kunstwerk" mit Wohlgefallen in Augenschein nimmt, mich befällt Wohlbehagen, mich elektrifzieren seine Blicke, mich erregt die Bindung der Gliedmaße, diese Auslieferung, seine Dominanz, unser heißes Spiel.
Ich ruckele, um diese Perfektion zu spüren, nichts zu machen, die Bindung ist optimal, mich befällt ein heißes Schaudern, ob der perfekten Auslieferung an den perfekten Spieler.

Nun ist er entfleucht, und ich warte, voller totaler Anspannung. Dies wird ein erregendes Spiel. Ich mag die Stiefel in klassischer Form, in diversen, gesetzten Farben, eher Dunkel, doch auch in Hell, aber nicht grell, eher weiß und hellgrau.
Die Auswahl ist groß, die Unterschiede oft marginal, wenn es um die Passform geht. Das wird das Spiel umso schwieriger und somit umso heißer machen, ich bin voll auf dieses Spiel aus, ich bin unsicher, das macht es noch mal umso heißer.

Amauro kehrt zurück, das merke ich, ich konnte mich nicht einen Zentimeter rühren, das wollte ich auch gar nicht. Mein Herz schlägt bis zum Kopf, als Amauro wieder dieses kleine TV-Zimmer betritt, es kommt jetzt total drauf an: Gelingt es mir, diese Schuhe nur anhand einer Anprobe mit verbundenen Augen zu identifizieren, darf ich frei tastend und mit Heiß-Kalt-Tipps den Weg zu unserem Spielfeld finden. Wenn es mir nicht gelingt, bleibt die Bindung oben rum, und ich muss es ohne Heiß-Kalt-Tipps, dafür nach zahllosen Drehungen schaffen, unser Ur-Spielfeld zu finden.
Was mir lieber ist, kann ich aber nicht so exakt und ad hoc jetzt bestimmen, das ist schier unwahrscheinlich, Mann oh Mann!
Amauro, er berührt meine Fesseln, an der Fesselung, boah, das lässt den Blut- und Hitzepegel ansteigen, einmal mehr nutzt Amauro seine und meine Situation perfekt-raffiniert aus.
Der Knoten wird gelöst, und als ich mit den Waden den Sessel rückwärts erreiche und auf diesen Sessel plumpse, schlage ich sofort die Beine übereinander, wie es weibliche Art ist, und wie es ihm scheinbar total gefällt.
Amauro zieht mir die eine Sandalette aus, er tut dies vorsichtig, ich merke, er will die Feinstrumpfhose nicht beschädigen, und meinem Fuß soll nichts geschehen.
Nun gleitet mein Fuß also in diesen Stiefel, ich versuche bereits jetzt rückzuschließen, versuche mich auf Erfahrungen und Erinnerungen zu besinnen, und irgendwelche Nuance heranzuziehen, Geräusch, Gefühl, Trage-Empfinden, ja sogar der Geruch, doch komme ich noch nicht darauf, welcher meiner Stiefel dies sein könnte. Bereits jetzt ein super-aufregendes, super-heißes Spiel mit verbundenen Augen, was zudem den Mega-Ehrgeiz doch bitte die eigenen Stiefel auch mit verbundenen Augen identifizieren zu können, herausfordert.
Im Raum herrscht für mich nun eine derart aufgeheizte Atmosphäre, dass ich mich vor Aufregung winden könnte. Die Schuhe wirken etwas eng, hm, sie könnten relativ neu sein, dies könnte ein erstes Indiz sein, doch noch habe ich nicht den geringsten Schimmer, und bereits der erste falsche Tipp von mir, bedeutet das Ende des Spiels, ich muss mich noch besser konzentrieren.
Auch das Hochziehen des Reißverschlusses, die Dauer dieses Geräuschs, oder Nuancen im Klang, lassen mich diesen Stiefel noch nicht erraten, ich könnte mal wieder wahnsinnig werden. Ich muss es auf den 2. Stiefel ankommen lassen, und darauf, auf beiden zu stehen, um weiter Nuancen zu erfühlen und Indizien zu erlangen.
Somit schlage ich das andere Bein unaufgefordert über das bereits Bestiefelte.
Das Verfahren wiederholt sich an diesem Bein, Amauro wirkt auf mich da ziemlich routiniert, er weiß genau was er tut, und dürfte meine Unkenntnis und Unsicherheit geradezu genüsslichst auskosten.
Das reine Tragen bringt mir keine Erkenntnisse, aber erst beim Auftreten, dürfte sich das ändern, so meine leise Hoffnung.
Der Sessel ist ziemlich tief, und ohne Balance mit den Armen und Händen, wird das Aufstehen zu einem kleinen Kraftakt, den ich aber durch meine austrainierten Beine schaffe, wenn auch nach stundenlangem, aufregendem Spiel mit etwas Mühe. Ist sogar ein gutes Training.

Ich stehe, und versuche die vorliegenden Fakten zu erfühlen , zusammen zu fassen, und zu verarbeiten. Hm, die Stiefel enden kurz unter dem Knie, okay, das tun die meisten von denen die ich besitze. Meine Waden sind straff umschlossen, okay, ich mag keine zerfalteten Stiefel. Der Absatz bietet etwas mehr Auftrittfläche als die Sandaletten vorhin. Ich fühle mich mit diesen Stiefeln etwas sicherer als vorhin, aber welche das sind? Sorry, no chance.
Ich gehe vorsichtig nach vorne, könnte mir das Aufschlüsse bringen, vielleicht den jetzt alles entscheidenden? Die Absätze sind ziemlich hoch, High Heel-Stiefel, okay, das sind auch die meisten von denen die ich habe. Es geht um kleinste, ja allerkleinste Nuancen, das wird mir klar, und entzieht mir fast das Blut aus der Kopfhaut.
Ich versuche, auf einem Bein stehend, Wade an Wade zu reiben, was mir über die Beschaffenheit dieser Stiefel Aufschlüsse geben könnte.
Es ist ein unglaubliches Spiel, ein geradezu unfassbares, mega-heißes Spiel mit verbundenen Augen. Es muss mir gelingen, diese Stiefel mit verbundenen Augen zu identifizieren, es geht um die Ehre, als Frau, als eine, die ihre eigenen Schuhe auch blind zu erkennen hat.
Wir müssten einen "Special Game Day" am Sonntag machen: 20-24 Stunden Blinde Kuh plus Schuherkennung mit verbundenen Augen, dafür würde ich wirklich 24 Stunden und länger mit verbundenen Augen spielen.
Auf einem Bein stehend, Wade an Wade reibend, ist schwierig, und bringt keine Erkenntnisse, zumal die Stiefel sich hier auch fast alle ähneln.
Mein Gehirn spielt verrückt, ich gehe die Stiefel durch, könnte es der sein, oder jener, dieser oder doch ein anderer. Es gilt die Farbe zu erraten, aber da ich auch von mancher Farbe mehr als ein Paar habe, muss ich noch weitere Merkmale der Unterscheidung identifizieren und Amauro dann benenne, sonst ist das Spiel verloren.
Ich versuche durch gehen, dabei in diesen Stiefeln durch dann darin irgendwie "rumrutschen" etwas zu erfahren. Ich gehe irgendwie im Kreis, wie muss das aussehen, ich würde doch gerne wie eine Blinde Kuh nach vorne tasten können, das sähe bestimmt eleganter aus. Ich könnte zudem die Balance besser halten, mit den Armen dies etwas austarieren.
Es muss so gehen, ich werde etwas verzweifelter, es gelingt mir nicht, mir ein klareres Bild darüber zu machen, welche Stiefel das sind.
Sind sie wirklich relativ neu? Welche habe ich zuletzt gekauft? Doch verwerfe ich diese Gedanken wieder.
Amauro ist ein Ästhet: Hat er somit -vielleicht auch eher unbewusst- farblich zu den hellgrauen Strümpfen und dem Rock eine entsprechende Farbe gewählt, also die Dunkelgrauen, die Dunkelblauen oder welche von den Schwarzen? Auch diesen Gedanken verwerfe ich, es wäre zu leicht. Oder sollte ich doch nicht zu kompliziert denken? Bereits beim Blindekuh-Spiel gelang es mir nicht, umzudenken, da mich Amauro völlig konfus und heiß spielte, dazu noch all die Ideen mit den Fixierungen.
Mir platzt der Schädel, ich drehe noch endgültig ab. Ich bin jetzt das 10. Mal im Kreis gegangen, und werde eher unsicherer als umgekehrt. Auch das Wackeln mit den Absätzen beim Gehen, bringt nichts.
Die Faszination des Spiels mischt sich mit Fuchsigkeit in mir, die mir die Haare abstehen lässt, so fühlt es sich an. Die Kopftemperatur fühlt sich wie 10.000 Grad/Celsius an. Herrgott noch mal.

Das ist so grotesk, dass es schon wieder witzig ist, und ich lache, ich muss echt lachen, über mich selbst, über diese Situation, in der sich ein heißes, erregendes Spiel und Witz so sehr durchmischt, wie mir jetzt erst klar wird.
Und ich gestehe mit einem Lächeln, meinem Verehrer, dass die Aufgabe wirklich nicht leicht ist, und ich untertreibe da noch schamlos. Die Marken unterscheiden sich beim Tragen kaum, das muss ich mir nun eingestehen, und übrigens, ich trage nur Markenschuhe, gerade bei Stiefeln bin ich pingelig, trage nur Exklusiv-Hochwertiges, und ich komme nicht drauf.
Es könnten die Dunkelblauen sein, ich weiß selbst nicht, was mich da auf einmal so sicher macht. Ich wage es, und sage es aber eher unsicher und etwas ängstlich:
-"Also, sind das die Dunkelblauen?"

Ich höre nur sein Lachen, in dem Triumph mitklingt.
Au wei, das hatte ich mir anders vorgestellt. Nun droht eine äußerst schwierige Suche, gebunden und ohne Hinweise, mit zahllosen Drehungen um die eigene Achse zuvor.
Doch ich flehe geradezu:
-"Nenne mir die Farbe, ich erkenne die Marke dazu. Oder nenne mir die Marke, ich erkenne die Farbe dazu, hm???, frage ich flehentlich.
Doch Amauro foppt mich jetzt gnadenlos:
-"Du brauchst mich ja nur fangen, dann erlöse ich Dich, und Du kannst die neuen Stiefel die ich Dir anzog sehen."
Ich schlucke, das ist wirklich gnadenlos, und macht mich trotzdem auch gnadenlos an. Doch es kommt noch dicker:
-"Wenn Du mich bis "10" nicht fängst, zieh ich Dir die Schuhe wieder aus, und tu sie in den Schrank. Dann wirst Du die Identität dieser Stiefel niemals erfahren."

Ich muss mich geschlagen geben. Spiel ist Spiel, und die Regeln sind zu befolgen, na okay, es bereitet mir sogar Behagen, dass Such-Spiel nach unserem Spiel-Areal gebunden und ohne jeden Hinweis, nach zahllosen Drehungen in diesen Stiefeln, anzugehen. Schließlich liebe ich die Herausforderung.
Und es ist längst so, dass ich diese Drehungen genieße, ja je länger, desto besser. Amauro dreht mich endlos um meine eigene Achse, mal mit sich, mal bin ich auf mich allein gestellt, mal links rum, mal rechts rum. Ich verliere mich in diesem duseligen Feeling dabei. Dabei lächle ich sanft, ja glücklich, und in den Stiefeln, die diesen klassischen, edlen, sexy Formstil haben, vorne leicht zulaufend, das merke ich, den hohen Absatz, fühle ich mich sicherer und besser als in den Sandaletten.
So werde ich, trotz Fesselung und ohne Hinweis, den Spielbereich bestimmt finden, und danach DICH mein Lieber. Eines steht fest: Es wird wieder zum Rollentausch kommen, und ich spiele Dich in eine Dir völlig fremde Galaxie, Milliarden von Lichtjahren weit weg von allem Irdischen.
Dennoch ein letzter Versuch, weniger um die Spielsituation für mich zu verbessern -was mir aber fast egal ist- als um meine unbändige Neugier zu befriedigen: Ob es denn Glattleder oder Velours ist, was das Material der Stiefel betrifft, und ich frage es fast bettelnd.
Doch Amauro bleibt eisern, das war mir zum einen klar, doch liebe ich auch diese eindeutige, starke Haltung, er ist keiner der sich verbiegen lässt, gut so.
Und es kommt mir gar vor, als sage mir Amauro ganz genüsslich, dass ich es nun ohne jede Heiß-Kalt-Hinweise schaffen müsse, unseren Spielbereich nach nun ja erfolgten zahllosen Drehungen zu finden.
Wo ich in diesem Raum bin, weiß ich nicht. Wo es langgeht, keine Ahnung. Es gilt, die Tür zum Flur zu finden, allerdings zweigt eine andere Tür noch von diesem Zimmer ab, die mich aber weiter in das Haus und noch weiter weg vom Spielbereich führen würde.
Es hängt also auch von Glück und Zufall ab, ob ich es gut und relativ schnell schaffen werde, oder sich eine längere Odyssee erst noch durch dieses Haus führt, bevor wir weiter Blinde Kuh spielen werden.
Und dass, wo ich auf dieses Blindekuh-Spiel jetzt absolut brenne. Ich will Dich endlich suchen, Dich mit verbundenen Augen aufspüren, Dir dann die Augen verbinden und Dich endlos nach mir suchen lassen. Zuvor wird mir das Geheimnis um diese Stiefel offenbart werden, wenn die Augenbinde meine Augenlider verlässt, sie sinkt oder fällt, und mein Blick sofort zu den Füßen führt.

Mein Ehrgeiz ist also voll geweckt, HA!
Ich will gerade lostappen, als Amauro das Wort noch einmal ergreift:

-""Du kannst ja ein weiteres Zwischenspiel vorschlagen. Wenn du das gewinnst, verrate ich Dir entweder die Marke, die Farbe oder die Oberfläche deiner Stiefel."

Damit provoziert mich Amauro natürlich noch einmal erheblich, virtuos spielt er geradezu mit Neugier einer Frau in Bezug auf Schuhe und damit, dass er weiß, dass mich die Unkenntnis fuchst, und das Spiel mich glühend-heiß macht.
Mir fällt ad hoc so auf die Schnelle nichts gescheites ein. Ich erinnere ein Spiel, dass wir beide schon im Ansatz spielten, und wir als Kinder taten dies schon.
Ein Kind musste die Augen schließen, ein anderes "malte" etwas mit den Fingern auf den Rücken, das Kind musste erraten, anhand des Druckgefühls, was das andere Kind auf seinen Rücken "gemalt" hat.
Und Amauro sage ich dies, er solle zudem jetzt auf meinem Rücken mit dem Finger ohne abzusetzen eine geometrische Figur "malen". Wird es mir gelingen, mit verbundenen Augen zudem, diese Figur zu erraten.

Schon spüre ich den Finger Amauro´s auf meinem Rücken. Ich muss mich total konzentrieren, obwohl mir heiß und schwindelig ist.
Wie? Was? Ich meine, das sind 2 Dreiecke, es ist wahnsinnig schwierig.
-"Falsch, meine Gute. Das war ein fünfzackiger Stern, wie auf der Flagge von Marokko."

Auch hier lag ich mit verbundenen Augen falsch. Ich tappe voran, mir wird immer heißer und schwindeliger, auch diese Absätze verlangen einiges, und mit den Armen kann ich nicht balancierend auspendeln, mit den Händen nicht tasten.
Ich komme gegen die Wand, drehe mich, versuche an der Wand lang mit den Händen zu tasten. Die nächste Tür werde ich nehmen, auch wenn diese ins Ungewisse führen wird, ob in den Flur 1 oder Flur 2, der mich wie ein Killerwal zwar nicht ins ´offene Meer´, so denn doch ins ´offene Haus´ führen wird, was mir die Aufgabe dramatisch erschweren wird.
So flehe ich Amauro noch einmal an:

-"Denke Du Dir ein Zwischenspiel aus. Gerne äußerst schwierig. Gewinne ich, nenne mir Marke oder Farbe der Stiefel. Identifiziere ich dann den Schuh, also Marke, Farbe und Besonderheit, musst Du die Fessel an den Handgelenken lösen, und mir bei der Suche Heiß-Kalt-Hinweise geben. Okay?"

Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten:

-"Wenn Du gewinnst, verlangst Du ziemlich viel an Hilfe für Deine Suche. Da Du die letzten beiden Spiele schon die Chance gehabt hast, und scheitertest, muss ich Dir eine äußerst schwierige Aufgabe stellen, die Du mit verbundenen Augen meistern musst."

Na, da bin ich gespannt, und zwar ziemlich. Amauro hat mich in der Hand, das weiß er, und genießt es total. Und ich genieße sogar mit!
 Re: Jab und amauro 28.12.2017 (09:06 Uhr) amauro
Sie schlägt ein neues Spiel vor, ein klassisches Spiel, bei dem ich ihr auf dem Rücken eine Figur zeichnen soll. Aber sie schafft es nicht zu erraten, was ich ihr auf den Rücken zeichne. Es sieht so aus, als ob sie das Blindekuh-Spiel mit allen Handicaps zu Ende spielen muss. Sie scheint sich in die Situation zu fügen und beginnt, sich zu bewegen. Relativ schnell gelangt sie an eine Wand und tastet sich an dieser mit den Fußspitzen entlang. Sie kommt an die Tür zu dem Gang zum Schuhschrank, geht aber nicht hindurch. Fast flehentlich bittet sie mich, ihr bei einem weiteren Zwischenspiel noch die Chance zu geben, ein weiteres Mal zu versuchen, ihre Schuhe zu identifizieren. Sollte sie das Spiel gewinnen, muss ich dir die Handfesseln abnehmen. Eigentlich hatte ich gedacht, die Fesselung gefällt ihr. Das scheint aber doch ein Missverständnis gewesen zu sein. Ich möchte ihr keinesfalls Unbehagen bereiten. Aber erregender finde ich es, wenn ich ihr die Hände fesseln kann und sie so spielt. Die auf den Rücken gefesselten Arme bringen ihre Brüste toll zur Geltung. Natürlich würde ich ihr, wenn sie mich bitten würde, die Hände auch ohne ein weiteres Spiel befreien. Aber sie fragt mich nach einem Spiel, bei dessen Erfolg sie ihre Schuhe erraten darf und erst dann als dritten Schritt möchte sie befreit werden. Ich überlege, mir fällt auf die Schnelle kein Spiel ein, mit dem ich sie reizen könnte. Mir fällt nur ein etwas schlüpfriges Spiel ein, aber dadurch könnte ich sie noch heißer machen. Also schlage ich es ihr vor:

"Ich habe auf dem Tisch im Wohnzimmer eine Rolle mit Klebeband gesehen. Ich schneide davon einen Schnipsel ab, etwas größer als mein Daumennagel . Den klebe ich mir irgendwo an den Körper. Es ist deine Aufgabe, ihn blind zu finden. Dabei darfst du jedes Körperteil nur einmal untersuchen. Bevor du mit dem Körperteil anfängst musst du mir sagen, welches Körperteil du als nächstes untersuchst. Wenn du mit einem Körperteil durch bist, kommt das nächste dran. Findest du den Schnipsel, sage ich dir die Marke der Schuhe. Bist du mit allen Körperteilen durch und findest den Schnipsel nicht, oder errätst die Farbe deiner Stiefel und die Struktur des Leders nicht, auch wenn ich dir die Marke nenne, nehme ich dir die Handfesseln nicht ab, es sei denn du findest es wirklich unangenehm. Du sollst Spaß an dem Spiel haben, keinesfalls möchte ich, dass es dir keinen Spaß mehr macht. Hast du keinen Spaß daran, dich fesseln zu lassen, nehme ich dir die Fesseln auch so ab, wenn du es mir sagst, nur nicht gleich nach dem verlorenen Spiel."

Sie nickt nur mit dem Kopf, offensichtlich ist sie mit dem Spiel einverstanden. Also gehe ich die paar Schritte zur Mitte des Zimmers, wo der Tisch steht. Auf dem Tisch eine Rolle mit Klebeband. Ich Reise eine kleine Ecke davon ab und klebe sie mir an den rechten Fuß, direkt neben den Schuh, wo sich die Schnürsenkelschleife befindet. Dann gehe ich zurück zu ihr und komme ihr sehr nahe. Ich fordere Sie auf, mit der Suche zu beginnen. Ich bin gespannt, wird das Spiel Spaß macht, ob sie die Situation, mich überall berühren zu dürfen ausnutzt oder nicht. Ich hoffe fast, dass es ausnutzt und dabei ziemlich außer sich gerät. Mir jedenfalls hat es mehr als nur Spaß gemacht, es hat mich erregt, als ich mit verbundenen Augen ihre Beine streichen durfte. Allerdings kann sie mit ihren Händen nur sehr eingeschränkt tasten, die sind ja noch immer fest auf dem Rücken fixiert. Ich bin gespannt, wie sieht es mit dem fühlen angehen will.
 Re: Jab und amauro 28.12.2017 (15:04 Uhr) EstherJab
Anscheinend ist dort eine der beiden Türen. Aber ich tastete rücklings nicht weiter, sondern bitte Amauro um ein "3. Spiel", um die Hände gelöst zu bekommen und für die Suche nach dem Ur-Areal unseres klassischen Blindekuh-Spiels Heiß-Kalt-Tipps zu erhalten.
Nicht dass mir diese Fesselung so unangenehm wäre, das ist sie keinesfalls, sie erhöht das Auslieferungsgefühl, sie fasziniert mich und macht mich heiß. Aber ich will mit eleganten Bewegungen mich durch diesen Raum tasten, durch Hinweise unser Ur-Areal finden, denn ich brenne darauf, unser klassisches Blindekuh-Spiel fortzusetzen, und ihn zu fangen bevor unsere Zeit hier abgelaufen ist. Damit ER mich noch mal suchen muss, bevor wir zum Brunch fahren, und danach zu ihm, wo wir 20 Stunden plus X lang Blinde Kuh spielen werden, mit mir als Blinde Kuh beginnend.
Diese Fesselung, ich gehe davon aus, dass ich das folgende Spiel gewinnen werde, also die Fesselung alsbald gelöst sein wird. Mir ist bewusst, dass die Fesselung bei der mir die Arme ja streng nach hinten angelegt sind, meine Brüste betont. Ich bin sehr vollbusig, habe beim Verteilen der Maße zweimal "Hier!" geschrien, und werde mit Wetter-Fee Jackie Guerrido verglichen. Eigentlich mag ich derlei Vergleiche nicht, aber die Menschen sind halt so, einige Freunde nennen mich gar "Jackie", wegen der Ähnlichkeit mit der Meteo-Latina aus Puerto Rico. Na ja, okay, dann soll Amauro en Anblick noch einmal genießen.
Und es ist zwar das 3. Spiel, in diesem Zwischenspiel, das mir Amauro gewährt, doch eigentlich relativ fair, da ich nach einem Gewinn dieses Spiels ja immer noch die Schuhe richtig benennen muss, deren Farbe oder die Marke je nach dem Hinweis von Amauro, deren Besonderheit, ansonsten muss -wenn ich da falsch liege- ich die Suche gefesselt und ohne Hinweise antreten. Also bei einem Sieg im bevorstehenden, von Amauro nun zu benennenden Spiel, habe ich noch nix gewonnen. Dann bleibt es weiter spannend, ob ich die Stiefel nach seinem Hinweis auch endlich identifizieren kann.

Und Amauro erhebt das Wort, um ein Spiel vorzuschlagen, das mich elektrifiziert, das mich rasend und heiß machen wird, ein unglaubliches Mega-Spiel. Ich darf ihn berühren, auch ohne Gefangennahme bei einem klassischen Blindekuh-Spiel, wow. Da gefriert mir das Blut in den Adern, oder eher anders, es kocht!
Amauro sagt:

-" Ich habe auf dem Tisch im Wohnzimmer eine Rolle mit Klebeband gesehen. Ich schneide davon einen Schnipsel ab, etwas größer als mein Daumennagel . Den klebe ich mir irgendwo an den Körper. Es ist deine Aufgabe, ihn blind zu finden. Dabei darfst du jedes Körperteil nur einmal untersuchen. Bevor du mit dem Körperteil anfängst musst du mir sagen, welches Körperteil du als nächstes untersuchst. Wenn du mit einem Körperteil durch bist, kommt das nächste dran. Findest du den Schnipsel, sage ich dir die Marke der Schuhe. Bist du mit allen Körperteilen durch und findest den Schnipsel nicht, oder errätst die Farbe deiner Stiefel und die Struktur des Leders nicht, auch wenn ich dir die Marke nenne, nehme ich dir die Handfesseln nicht ab, es sei denn du findest es wirklich unangenehm. Du sollst Spaß an dem Spiel haben, keinesfalls möchte ich, dass es dir keinen Spaß mehr macht. Hast du keinen Spaß daran, dich fesseln zu lassen, nehme ich dir die Fesseln auch so ab, wenn du es mir sagst, nur nicht gleich nach dem verlorenen Spiel."

Ich nicke sofort wohlwollend, was für ein Spiel. Puuh, also ein Berührungsspiel, bei dem ich meinen Verehrer, den ich selbst begehre, mit verbundenen Augen betasten darf, und dabei ein winziges Stück Tesa-Klebstreifen an ihm finden muss. Das ist stark, das ist ein Spiel das heiß ist, das Fingerspitzengefühl verlangt, und schön ist, schön prickelnd.
Zudem gefällt mir, dass Amauro flexibel ist, und mir die Wahl lässt, in Bezug auf die Fesselung. Ich denke kurz nach: Wenn ich verliere, muss das Konsequenzen haben, sonst wäre der Reiz nicht gegeben. Doch ich möchte auch tastend suchen, das wirkt eleganter. Eine Mischung, bei der mir erst die Fessel abgenommen wird, wenn ich eine gewisse Strecke in richtiger Richtung abgesucht habe, wäre vielleicht genau richtig.
Aber erst mal gilt es, dieses Spiel zu gewinnen, um den entscheidenden Stiefel-Hinweis zu erlangen, und dann müssen diese Stiefel ja auch erst noch richtig identifiziert werden. Ein leicht verschachteltes Spiel, mit Optionen, das gefällt mir.

Er entfernt sich. Ich kann hören, wie er sich auf das Spiel vorbereitet, in mir steigt eine kaum noch auszuhaltende Anspannung auf, ich vibriere total, und ein Streichholz würde sich sofort entzünden, hielte man es einfach nur leicht an meinen ultraheißen Kopf.
Dabei spüre ich gar eine Gänsehaut auf der Haut meines Körpers, es ist zum verrückt werden. Und dieses Unwissen, wo hat er sich diesen kleinen Klebestreifen angeheftet, WO???
WO???
Das macht mich wahnsinnig.

Er nähert sich, ich höre seine Schritte, die unmittelbar vor mir stoppen, ich spüre den Atem dieses Mannes. Er ist unmittelbar vor mir.
Und bittet mich, das Spiel zu eröffnen.
Was würde ich darum geben, mit den Händen tasten zu können, doch sind mir diese gebunden. Das ist fast zu fies für dieses Spiel. Aber soll ich in ein weiteres Mal, also schon wieder mal, darum bitten, mir die Sache zu erleichtern oder noch eine Chance zu geben. Ich weiß nicht.
So beginne ich, ich habe die Spielregeln so verstanden, dass ich den Körperteil den ich nach dem Klebestreifen befühlen muss, ansage.
Bewusst wähle ich keinen Bereich, den ich lieber mit den Fingerspitzen, meinen Händen befühlen würde, vielleicht lässt sich Amauro ja wirklich erweichen, und löst mir hierzu die Handbindung.

-"Dein oberer Bauch.", höre ich da ein forcierteres Atmen bei Amauro?
Ich senke meinen Kopf, drehe ihn seitlich, um mit den Wangen zu fühlen. Ich werde rasend, was für ein Gefühl, was für ein Spiel.
Meine Wangen erreichen die Bauchpartie, ich spüre zudem Amauro´s Handinnenfläche an meinem Kopf, an meinen Haaren, um die Sache zu unterstützen und dem Kopf den "Weg zu weisen", er presst fast meine Kopfseite auf seinen Bauch, unglaublich.
Ich schubbere mal mit der linken Wange, entlang, an diesem durchtrainierten Bauch, durch das dünne Hemd erfühlt meine Wange dieses nicht übertrieben austrainierte sogenannte "Six-Pack", und mir schwinden fast die Sinne dabei.
Dieses Spiel bringt uns tatsächlich in eine andere, neue Dimension. Nicht nur mein Atem steigert sich fast unermesslich, auch der seine forciert sich hörbar.
Diese neue, so ganz andere Nähe, und dass mir die Augen verbunden sind, ich somit alles an Tast-Gefühl aufbieten muss, um einen ganz dünnen Film der eng an seinem Körper irgendwo klebt, aufbieten muss, bringt mich an den Rand einer Ekstase. Und das bereits jetzt. Ich stöhne auf, und nach einer Weile verlässt meine Wange wieder diesen Bauchbereich, mir läuft etwas Speichel aus dem Mundwinkel, als ich wieder aufrecht fast lasziv und dabei mit brüchigem Timbre hauche:
-"Aaahrrghh, ja, ja, okay, Dein rechter Oberschenkel."
Höre ich auch ein Stöhnen bei meinem Verehrer? Scheint so. Ich taste Dich in die Weiten des interstellaren Raums, DU willst mit dem Spiel gar nicht mehr aufhören, DU nicht, ICH auch nicht, das garantiere ich Dir.
Ich sacke auf die Knie, um den Oberschenkel gut zu erreichen. Vor ihm auf den Knien, mein praller Po ´sitzt´ fast auf den Stiefelabsätzen. Hm, sind das doch die schwarzen Stiefel von "Andrea Conti", jedenfalls habe ich die mir letztens gekauft. Doch ich verwerfe sofort aufgrund des mega-heißen neuen Spiels diese Gedanken, zumal mein Hintern wieder diese "Sitz-Position" verlassen muss, damit meine Wangen und mein Mund diesen Oberschenkel erreicht.
Ich spüre diese edle Hose. Wie muss das auf Amauro wirken: Er sieht mich unter mir, wie ich auf den Knien bin, und schubbere an seinem Oberschenkel, einen sehr dünnen, winzig kleinen Klebe-Streifen suchend. Demütig? Nein, mich erregend und meinem Verehrer fast huldigend, mir gefällt das.
Ich nutze die Situation, vielleicht wie einst eine Hofdame im Blindekuh-Spiel des Rokoko, wenn sie einen Herrn einfing: Meine Wange gleitet das Schenkelinnere hinauf. Da hin, fast in die unmittelbare Nähe da hin, wo es einem Mann "am meisten weh tut". Jetzt spiele ich total mit dem Feuer, ich meine etwas zu spüren, was auf eine "Veränderung" hindeutet, ich darf nicht zu weit gehen, weiß eigentlich auch genug, brenne innerlich, und lasse ab. Meine Wange gleitet wieder zum vorderen Bereich des Oberschenkels, fast an der Hüfte.
Ein Tesa-Filmstreifen war nicht auszumachen, aber darauf kam es gar nicht an: Ich weiß nun, ich habe meinen Verehrer gepackt, und mehr als verwirrt und heiß gemacht, dies ist die neue, andere Dimension, dies ist die neu entdeckte Galaxie, mein Freund, und Dein Aufstöhnen stachelt mich weiter an. Dieses Wissen elektrisiert mich, und ich mache weiter.

Ich komme so gerade eben wieder in die aufrechte Haltung, Speichel tropft mir aus dem Mundwinkel, Schweißperlen treten aus meiner Wange und der Stirn des offenbar tief geröteten Kopfs.
Wieder lasziv, dabei brüchig in der Stimme:
-"Hääm, häm. Okay, gut. Deine linke Taille, hebe mal den linken Arm dafür seitlich von Dir weg."

Ich gehe diesmal nur leicht in die Knie, um mit der Wange nun den Bereich seiner Taille zu finden. Da, geschafft, und ich mache mich an der Taille zu schaffen. Amauro zuckt leicht zusammen und muss kichern. Hey, da bist Du kitzelig, mein Lieber? Ist ja stark. Doch auf das Kichern folgt erregende Aufregung, das spüre ich ziemlich genau.
Boah, wie sich auch das wieder anfühlt, eine feste Muskulatur, und ich erfühle seine Rippen, unten, die unteren Rippen, die auch ein überaus muskulöser Körper hervortreten lässt. Unfassbar, ich bin völlig außer mir, als auch Amauro leicht aufstöhnt, ein weiteres mal.
Längst atme ich durch den Mund, hörbar und intensiv. Auch auf der Taille ist nichts von einem Klebestreifen zu finden.
Ich richte mich wieder auf.

-"Soll ich weiter machen?"
-"Bitte, natürlich." höre ich da einen aufgeregten Amauro heraus?
-"Das Spiel würde ich gerne mit den Händen, meinen Fingern fortführen. Hmmm???", hauche ich meinem Verehrer einmal mehr lasziv wirkend entgegen.
Die Fessel löst sich, dieses schwarze Tuch, oder war es das bunte Seidentuch? Ich bin schon so durcheinander, schon so eine neue Bewusstseinsebene von Amauro gespielt, dass ich das nicht mehr weiß, ich weiß nicht mal mehr, welche Stiefel ich trage, ich weiß überhaupt nichts mehr, nur, dass das unglaubliche Momente, unfassbare Stunden sind, und ich noch zig Stunden weiterspielen will.

Ich kann wieder tasten, wow. Jetzt geht der heiße Tanz erst richtig los.
-"Deine Oberarme, erst der linke, dann der rechte."
Also mal leicht anfangen. Meine Hände streichen den linken Oberarm entlang. Dieses seidige Hemd unterstützt die gleitend-tastenden Berührungen, und für meine Fingerspitzen ein tolles Feeling und perfekt zum Tasten.
Dieser Bizeps, not from bad parents. Mein Kopf pendelt vor lasziven Erschöpfungserscheinungen ob dieser ganzen Aufregung in fast kreisartiger Manier. Ich darf die Konzentration nicht verlieren.
-"Deine Brust.", mir versagt jetzt fast die Stimme, fast wie volltrunken ringe ich mir diese Worte aus dem Mund.
Meine Hände ergreifen nun diesen voluminösen Brustkorb. Die ganze Brustmuskulatur halte ich in den Händen, diese Kraft ist sagenhaft, in mir detonieren Bomben, gibt es einige Explosionen, ich kann das gar nicht ergründen.
Kein Schnipsel, weit und breit. Wenn ich aufgebe ist das Spiel verloren, und die Handfesselung wird wieder angelegt, das Geheimnis der Stiefel nimmt Amauro mit ins Grab, und ich muss vielleicht das ganze Haus nach unserem Ur-Areal absuchen.
Daher kommt Aufgeben nicht in Frage, gleichwohl mir die Bindung nicht unangenehm ist.

-"Dein Gesicht."

Was empfindet Amauro? Er sieht mich, wie ich ihn berühre, mir sind dabei die Augen verbunden, ich weiß, es muss für ihn ein sagenhaftes Bild bedeuten, und wenn ich ihn berühre, muss ihn das Wissen darüber, dass ich dabei nur mit den Spitzen meiner Finger "sehe" aufregen, beeindrucken, das muss doch so sein, das IST so.
Das Gesicht eines Menschen ist stark durchblutet, da hier die Sinnesorgane sind, das macht das Gesicht aber auch zu einem zentralen Gestirn für jedes Berührungsgefühl.
Und meine Fingerspitzen erspüren sofort diese Hitze, in seinem Konterfei. Ich spiele jetzt ein bisschen, mit ihm, betaste sein attraktives Gesicht, mal mit Gefühl, mal neckisch. Sein Lächeln kann ich dabei genauso ertasten, wie die Erregung im Gesicht, ein Wechselbad, na okay, ist doch super.

Vom Spielziel gilt es nicht abzukommen. Hm, vielleicht sollte ich mal da suchen, wo kein Mensch es vermuten würde.
An den Schuhen? Ja, an den Schuhen.
-Letzter Versuch, dann gebe ich auf. Fessele mich dann, und ich muss mich auf die Suche in das Ungewisse begeben.
Deine Schuhe!"

Ich hocke mich nieder dafür. Ohne Handfesselung auf dem Rücken ist das angenehmer zu schaffen.
Mit äußerster Genauigkeit erfühle ich den linken Schuh, ich gehe auf die Knie, in fast muslimischer Gebetshaltung niedergekniet, betaste ich intensiv diesen Schuh. Kein Klebestreifen.
Tja, am rechten wird es auch nicht sein, ich füge mich besser in mein Schicksal, was ja auch kein schlechtes ist.
Ich betaste den rechten Fuß. Intensiv, und mal ein tolles Gefühl, die Schuhe eines Mannes so intensiv zu befingern. Ich muss lachen.
Doch da!
Moment mal.
Was haben wir denn da? Also dieser Schuft. An dieser Stelle, klebt hauchdünn, dieser Klebestreifen. Das kann ja echt nicht angehen.
Triumphierend löse ich den Streifen, komme wieder in die Senkrechte, und klebe den Streifen an Amauro´s Wange.
Und lächle dabei triumphierend und ohne was zu sagen.

-"Glückwunsch, Esther. Okay, die Marke der Stiefel die Du trägst, eine renommierte Marke aus Bella Italia: "Andrea Conti".

Jetzt fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren. Das können nur die Schwarzen sein, neu, Glattleder, und ich sage dies Amauro.

Und der dreht mich nur um die meine eigene Achse, 10 mal, 20 mal?
Ich taste voraus. Dank "Heiß-Kalt" gibt es für mich auch kein Vertun mit der Tür. In mir ein Gefühl des totalen Triumphs, obwohl die Alternative seinen Reiz gehabt hätte.
Aber erst mal die Tür finden, ich bin nämlich schwindelig gedreht und orientierungslos gemacht worden. Und Amauro zögert mit "Heiß-Kalt".
Taktik? Will er es mir nicht zu leicht machen? Was führt er im Schilde? Doch eine kleine Modifizierung des "Such unser Blindekuh-Ur-Areal!"-Spiels?
Es wäre Amauro zuzutrauen, hat er eine interessant-aufregende Variante des Spiels noch auf Lager?
 Re: Jab und amauro 29.12.2017 (14:09 Uhr) amauro
Ich stelle mich neben sie, sofort versucht sie mich mit den Wangen zu erfühlen.Sie beginnt mit meinem Bauch. Ich spanne die Bauchmuskulatur an, damit sie etwas fühlen kann, was ihr vermutlich gefällt. Ich bemerke, wie sie stoßweise zu atmen beginnt. Für sie ist es das erste Mal, dass sie mich mit verbundenen Augen berührt. Das ist wirklich etwas ganz Besonderes, wie ich vorhhin festgestellt habe, als ich ausgiebig ihre Beine ertasten konnte. Allein dafür würde ich mir tagelang die Augen verbinden lassen.

Dann kündigt sie an, dass jetzt mein rechter Oberschenkel an die Reihe kommt. Sie geht im wahrsten Sinne des Wortes vor mir auf die Knie, um mit ihren Wangen meinen Schenkel berühren zu können. Sie richtet sich kniend auf, um mit ihrem Kopf an meine Schenkel zu kommen. Vielleicht wäre es jetzt toll, wenn sie mich mit ihren Schenkeln berühren würde. Wenn mich ihre fülligen Schenkel quasi anfassen würden. Ich sehe ihre Waden hinter ihrem Körper, die waagrecht angewinkelt auf dem Boden in den schwarzen Stiefeln liegen.

Jetzt geht sie aber richtig an. Sie versucht an der Innenseite meiner Schenkel nach oben zu kommen. Das kann nicht nur das Spiel sein, da steckt eine andere Absicht dahinter, sie will mich im Schritt erregen. Das täte sie auch ohne Berührungen. Ich versuche mich zu beherrschen. Aber das Anschwellen bestimmter Teile hat man nicht vollständig im Griff. Ich hoffe sie spürt es nicht, was da vorgeht. Jedenfals berührt sie mich viel zu lange und intensiv an dieser empfindlichen Stelle. Dann wendet sie sich wieder dem vorderen Bereich meines Oberschenkels zu und ich entspanne ein wenig.

Mühsam, ohne die Hände zu Hilfe nehmen zu können, richtete sich auf. Sie kündigte an, dass jetzt die Taillie dran ist und fordert mich auf, den Arm nach oben zu strecken. Ich gehorche, obwohl ich der Chef hier im Spiel bin. Sie muss leicht in die Knie gehen, um mit ihrem Kopf in die Höhe meiner Taille zu kommen. Sie ist zum einen nicht klein, zum anderen tun die hohen Absätze ihr Übriges. Ich zucke zusammen, als sie mich mit dem Mund erreicht. Ich bin furchtbar kitzlig Sie kichert und macht weiter. Jetzt bin ich nicht mehr überrascht von ihren Berührungen, ich kann mich beherrschen. Sie scheint sich dagegen immer weniger beherrschen zu können, denn ihr Atem wird immer unruhiger und heftiger. Dann fragt sie mich ob sie weitermachen soll. Ich weiß nicht was die Frage soll, sie hatte noch nicht alle Körperteile geprüft. Ich sage, dass sie natürlich weitermachen soll.

Jetzt gesteht sie mir, dass sie mich doch ganz gerne mit den Händen berühren würde. Ich kämpfe mit mir. Zu gerne hätte ich zuvor noch ihre wunderbaren Schenkel in der dünnen Strumpfhose auf meiner Haut tastend gespürt. Andererseits macht es nicht gerade einen vorteilhaften Eindruck, wie sie sich verrenken muss, um mich irgendwie zu berühren. Außerdem habe ich ihr versprochen, sie los zu binden, wenn es ihr unangenehm wird. Also fange ich keine langen Diskussionen an, sondern löse den Knoten des Tuches, der ihre Handgelenke auf dem Rücken zusammenhält.

Kaum kann sie ihre Hände wieder frei bewegen kündigt sie an, an den Oberarmen weiter zu machen. Ich spüre ihre weichen warmen Finger durch mein dünnes Hemd. Es scheint dir zu gefallen, denn sie fährt immer wieder an meine Oberarmen auf und abund kentet meinen Bizeps richtiggehend durch. Spielerisch spanne ich ihn an und lasse dann wieder locker. Ein genießerischer Ausdruck umspielt ihre Mundwinkel. Aha, Madam liebt also muskulöse Oberarme.

Dann sagt sie, offenbar ziemlich außer sich, dass sie sich jetzt meine Brust vornehmen will. Ich will ja nicht zeigen, wie sehr mich dieses Spiel aufregt. Also zwinge ich mich, meinen Atem in Zaum zu halten, damit sich mein Brustkorb nicht zu sehr hebt und senkt, denn das würde sie sehr sensibel spüren. Sie hat schon so lange die Augen verbunden. Die Sensibilität ihrer sonstigen Sinne muss jetzt schon extrem geschärft sein. Ich selbst habe nie so intensiv gespürt wie vorhin, kurz bevor sie mir die Augenbinde abgenommen hat.

Dann kündigt sie mir als nächstes Körperteil mein Gesicht an. Ich spüre ihre weichen Finger, erstmals direkt auf der Haut. Ich sehe, wie sie lächelt, während sie mir das Gesicht befühlt. Das hat nichts mehr damit zu tun, dass sie einen Klebebandschnipsel sucht. Sie will mich erfühlen, ertasten. Ich spüre, wie mein Kopf immer heißer wird. Spielerisch hält sie mir mit ihren Händen die Augen zu. Bestimmt spürt sie mit Ihren seneiblen Finger wie sehr sie mich damit aus der Fassung bringt. Sie versucht mich ein bisschen an den Wangen und an den Ohren zu kitzeln. Ich verziehe das Gesicht zu einem Lächeln. Das scheint sie zu spüren, denn ihre Finger streichen plötzlich auf meinen Lippen entlang. Dann hat sie offensichtlich genug von meinem Gesicht und teilt mit, sie wird sich als letzten Versuch nun meine Schuhe vornehmen. Hoppla jetzt wird es also gefährlich. Ich bin gespannt, ob sie den kleinen Schnipsel überhaupt findet.

Diesmal geht sie nicht in die Knie, sie setzt sich seitlich auf den Fußboden. Dadurch kann ich ihre Knie in den aufregenden grauen dünnen Strümpfen sehen. Ihr Rock rutscht nach oben und ich kann ihre Schnkel sehen. Ich vergesse alles um mich herum bei diesem Anblick. Sie beginnt tatsächlich mit dem Schuh und nicht mit dem Fuß, dem linken Schuh. Plötzlich kniet sie sich wieder hin, wohl um die Schuhe besser ertasten zu können. Dann geht sie, immer noch in demütig kniender Haltung vor mir auf den rechten Schuh über. Ich hatte schon geglaubt, dass sie den Schnipsel übersieht aber dann hat sie ihn doch gefunden. Sie puhlt den Klebestreifen von meinen dünnen Socken. Das kitzelt fürchterlich. Ich habe keine Zeit mehr, zu bedauern, dass das Spiel schon zu Ende ist, so sehr kitzelt es. Ich hätte es so sehr gemocht, wenn sie mich noch mehr berührt und gestreichelt hätte.

Ich bin ein guter Verlierer und beglückwünsche Sie zu Ihrem Zwischenspielgewinn. Aber ein wenig möchte ich sie doch necken. Ich hatte vorher zwei Stiefelpaare in der engeren Auswahl, habe mich dann aber doch für die mit den schmäleren und höheren Absätzen entschieden. Die sind von Tamaris. Ihr sage ich jedoch, dass die Marke ihre Stiefel Andrea Conti ist. Ich will wissen, ob sie bemerkt, dass ich ihr die Unwahrheit sage. Eigentlich müsste sie das, denn die italienischen Stiefel habe ich auch deshalb nicht gewählt, weil sie offensichtlich aus Kunstleder oder sonst irgend einem synthetischen Material sind, während die Stiefel, die sie trägt, so herrlich nach neuem Leder duften. Sie fällt darauf herein und beschreibt mir die Stiefel, die sie gar nicht trägt. Ich lasse sie in dem Glauben und fasse sie schweigend an den Schultern, um sie ein weiteres Mal völlig orientierungslos zu machen und sie um sich selbst zu drehen.

Dann lasse ich sie los. Sie dreht sich noch ein wenig verträumt weiter und beginnt dann mit wieder weit nach vorne gestreckten, tastenden Händen ihre Suche. Eigentlich hatte ich ihr versprochen, ihr auch wieder akustische Hinweise zu geben, aber solange sie nicht danach fragt, schaue ich ihr schweigend fasziniert zu, wie sie sich mit verbundenen Augen in ihrer unendlichen Eleganz weiterbewegt. Schaue ihr zu, wie sich langsam einer Wand nähert. Sie kommt direkt zur Tür. Es ist die Tür zum Gang mit ihrem Schuhschrank hin. Sie tastet sich hindurch und geht dann nach links. Sie braucht meine akustischen Hinweise gar nicht, sie findet sich auch so blind in ihrem Haus zurecht. Ich gehe hinter ihr her und genieße ein weiteres Mal den Anblick ihre Kniekehlen und Waden. Die hohen Absätze bilden eine wunderbar gerade Linie über ihre Waden und Oberschenkel hinauf bis zum Rockansatz. Schade dass der Gang nicht 100 km lang ist, denke ich, ich könnte ihr endlos dabei zusehen, wie sie sich tastend weiterbewegt.

Sie spürt, dass die Wand, an der sie sich mit einer Hand locker entlang tastet endet. Sie macht einen Schritt nach links um zu spüren, ob die Wand dort auch endet. Also war sie sich gar nicht sicher, in welchem Gang sie sich befindet. Aber jetzt ist es wohl klar. Sie muss es eigentlich auch hören, da die Akustik völlig anders wird. Ich fordere Sie auf, noch zehn Schritte nach vorne zu gehen. Folgsam geht sie nach vorne, ihre Schritte Fuß vor Fuß setzend, wie wenn sie ein Model auf einem Laufsteg wäre. Sie nutzt bewusst ihre körperlichen Reize aus, anders ist dies nicht zu erklären. Dann bleibt sie stehen und stellst die Beine eng aneinander. Auch so eine aufregende Haltung. Denn wieder sehe ich an ihren eng aneinandergepressten Schenkeln diesen schmalen dunkelgrauen Streifen der sich berührenden Strümpfe Ich gehe ihr hinterher und fasse sie von hinten wieder an den Schultern, um sie erneut in Drehung zu versetzen. Sie lacht und meint es müsse mir wohl schon besonderen Spaß machen, sie völlig orientierungslos zu halten. Da hat sie recht. Neben ihrer ungeheuren Attraktivität mit verbundenen Augen ist es tatsächlich dieses gewisse Maß an Macht, dass ich über sie ausüben kann, solange sie völlig orientierungslos in ihrem eigenen Haus zugange ist. Als ich mir sicher bin, dass ich sie völlig verwirrt habe, gehe ich rückwärts von ihr weg und bleibe dann stehen. Sie scheint verstanden zu haben, dass das der Startschuss zu unserem neuen Spiel ist. Wieder streckt sie die Hände weit nach vorne und geht in meine Richtung. Dem Rhythmus ihrer Absätze auf dem Parkett folgend mache ich einige Schritte zur Seite. Sie lächelt bei jedem Schritt den sie tut, sie scheint doch immer einen riesigen Spaß an unserem Spiel zu haben. Mir geht es nicht anders.

Schade, dass ich die Hände los gebunden habe. Es war ziemlich erregend, als sie gefesselt war. Als sie genügen Abstand von mir hat, spreche ich sie von hinten an und frage sie, ob ich sie eigentlich nur zum Spielen entfesseln sollte oder ob das für den Rest unseres Spiels nun gelten soll. Sie lacht und meint nur, ich hätte mir doch ins eigene Fleisch geschnitten, wenn ich ihr die Hände zu dem Spiel vorhin nicht losgebunden hätte. Da hat sie recht, allerdings ist mir im Nachhinein ein Fehler passiert. Ich hätte mehrere Schnipsel an meinem Körper verstecken sollen, das hätte das Spiel schwieriger, langwieriger und intensiver gemacht. Ich an ihrer Stelle würde das Spiel gerne wiederholen. Ich würde es lieben, ihren Körper mit verbundenen Augen nach Klebestreifenstückchen abzusuchen. Es würde meine Empfindungen um ein Vielfaches intensivieren, wenn ich dabei nicht sehen könnte. Ich behalte meine Gedanken aber für mich und frage sie, wie ihr das Spiel vorhin gefallen hat. Es war wie der verscjämte Versuch körperöliche Nähe unter Umgehung gesellschaftlicher Konventionen zu haben, was völlig neben der Sach ist, denn wir können uns berhren so oft und so lange wir wollen. Dennoch ahtte dieses Berühren etwas besonderes.
 Re: Jab und amauro 30.12.2017 (07:07 Uhr) EstherJab
Ich taste mit voran gestreckten Armen nach vorne, tappe vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzend. Ich spüre, irgend etwas stimmt nicht. Nicht etwa nur, weil Amauro mir keine Heiß-Kalt-Tipps gibt, sondern mit den Stiefeln. Sind das wirklich die Stiefel der Marke "Andrea Conti", die ich jetzt trage? Die sind nämlich nicht aus Echt-Leder, und dieser leichte Geruch aber, hm. Würde mich Amauro derart foppen, mir etwas zu bestätigen, was gar nicht stimmt? Und wenn, warum? Was würde er dann im Schilde führen? Einfach nur die Freude am ´heimlich tun´, mich feixend in einer Gewissheit zu belassen, es selbst dabei besser wissend. Diesem Gauner in mancher Hinsicht, wäre es zuzutrauen. Wie auch immer, ich muss mich jetzt neu konzentrieren, und für mich sind das jetzt die Conti-Stiefel, basta. Aber verunsichern tut mich das schon, vielleicht war das ja Amauro´s Ziel, Ziel erreicht, mein Lieber, ich werde mal wieder irre.
Hinzu kommt, dass ich die Blicke meines Verehrers spüre, wie er mich beobachtet. Das macht es natürlich wieder heiß, und ich versuche mich so grazil-elegant mit verbundenen Augen zu bewegen, wie möglich. Ich finde, das gehört unbedingt dazu, so elegante Bewegungen, entsprechende Kleidung, aufrecht-selbstbewusste Haltung und eine attraktiv-edle Augenbinde, wenn Erwachsene Blinde Kuh spielen, alles ein unbedingtes Muss für mich. Und dafür ist gesorgt, in unserem göttlichen Spiel.
Ah, eine Wand, ich taste, und komme zu einer Tür. Ein Tipp wäre jetzt überaus hilfreich, Amauro. Doch der Herr schweigt sich aus, verflixt. Okay, das gehört jetzt zu seinem Spiel mit mir, denke ich mir.
Ich gehe durch die Tür, taste so gut ich kann alles ab. Das müsste in der Tat jetzt der Flur mit dem Schuhschrank sein, das fühle ich. Hm, ich kenne mich mittlerweile mit verbundenen Augen in meinem Haus schon ganz gut aus, reimt sich sogar, und macht mich ein bisschen stolz, hihi. Ich wende mich fast automatisch nach links, so herum. Amauro weiß ich hinter mir, ich merke instinktiv, wie seine Blicke meine Beine hoch und runter ´fahren´, was mich schon ziemlich nervös macht, inklusive der "normalen" Nervosität einer Blinden Kuh im Spiel, die zumindest ich im klassischen wie im "Such den Raum"-Spiel mittlerweile habe, eine Nervosität die mich an- und aufregt.
Ich taste mit einer Hand die Wand lang, mit der anderen taste ich ´in der Luft´ nach vorne, um Indizien für meine Orientierung zu erlangen. So sicher bin ich mir gar nicht, auch wirklich den richtigen Flurgang ´erwischt´ zu haben, und dieser Filou würde sich eins feixen, wenn dies der falsche Flur ist, und ich immer tiefer in dieses, mein eigenes, Haus gelange, und mich somit immer mehr verfranse.
Ah, jetzt kommt doch ein verbaler Tipp von Amauro, ich solle weitere 10 Schritte nach vorne tätigen. Hm, will er die Sache forcieren, damit wir wieder klassisch Blinde Kuh spielen können, im letzten Viertel oder Drittel unseres heutigen Spiels? Das Zeitgefühl habe ich indessen längst verloren, aber was spielt das heute für eine Rolle, Zeit bedeutet nichts mehr.
Ich folge den Anweisungen des Herrn, versuche mich wie ein Model auf dem Laufsteg zu bewegen, auch ER soll verunsichert sein, das ist Teil unseres heißen Spiels, ich gehe fast ein bisschen aufreizend, meinen Verehrer hinter mir wissend. Dann halte ich inne, stelle meine Füße sich aneinander, mir meiner Wirkung dabei durchaus bewusst.
Da bemerke ich seine Hände, an meinen Schultern. Ah, er will mich erneut drehen, hey, die Sache soll dadurch gewürzt und mir schwieriger gestaltet werden, in dem ich hier wieder die Orientierung einbüße.
Ich lache.
-"Dir macht es wohl riesigen Spaß, mich fast ständig orientierungslos zu machen, und mich zu drehen, mir gefällt das!"
Das ist das eine, das andere ist, dass mir diese, seine Dominanz in diesem Spiel, in dem mir die Augen verbunden sind, so sehr gefällt, mich das anmacht. Und dabei dieses Wechselspiel, zwischen seiner Dominanz, und meiner ebenso, die mir meine Attraktivität verleiht, mit der männlichen Sehnsucht nach dem Schönen, der Attraktivät einer Frau, die ER sieht und zuzüglich dem Wissen, dass ER Frauen denen die Augen verbunden sind NOCH attraktiver findet, spielend! So üben wir parallel eine gegenseitige Dominanz über den anderen aus, das ist geradezu unglaublich, unfass- und nicht nachvollziehbar, würde man es nicht so erleben wie wir in diesen endlosen, superprickelnden Stunden.
Seine Hände verlassen mich, die zahlreichen Drehungen beende ich daraufhin, und meine Suche nach dem Ur-Areal unseres Blindekuh-Spiels geht für mich weiter, ich bin jetzt völlig verwirrt und orientierungslos, wo bin ich in diesem Flur? Wieder ein irres, prickelndes Gefühl. Mit voran gestreckten Armen taste ich vorwärts, ich habe immer noch riesigen Spaß an diesem Spiel, an der Suche mit verbundenen Augen, die mich in manch Ungewisses führt, prickelnd und heiß ist. Und meinem Amauro geht es nicht anders, das ist mehr als spürbar, das ist gewiss.

Amauro erhebt hinter mir das Wort, ob ich nur für dieses Spiel entfesselt werden sollte, oder ob das für den Rest unserer Zeit für dieses Treffen hier gilt.
Ha! Ich lache kurz auf. Und entgegne, dass sich der Herr doch ins eigene Fleisch sprichwörtlich geschnitten hätte, hätte er mich vorhin bei diesem superaufregenden Tastspiel nicht zuvor losgebunden, welchem Mann hätte es nicht gefallen, von heißen Fingerspitzen der Traumfrau im Gesicht betastet zu werden?
Und ob mir das Spiel gefallen hat vorhin, antworte ich auf seine Frage, es hatte etwas vom Blinde Kuh im Rokoko. Damals DIE Gelegenheit für die Berührung außerhalb der moralisch eng gesteckten Konventionen, die nur die Berührung des eigenen Partners intim abgekapselt von allem, erlaubte. Gibt es etwas sinnlicheres, als den anderen tastend zu berühren, das mit verbundenen Augen, was jede Berührung intensiviert? Dabei die Erregung des anderen spürend, von der eigenen ganz abgesehen. Das waren wunderbare Momente, die bleiben mir unvergessen. Höre ich da ein Schlucken meines Verehrers? Wie schön.
Ich suche indessen weiter, mein Ziel ist das Ur-Areal unseres heutigen Treffens, in dem wir weiter Blinde Kuh spielen wollen, klassisch. Bis um 10.00 Uhr, dann hätten wir sage und schreibe 22 Stunden im Spiel mit verbundenen Augen verbracht. Und nach einem Brunch geht es ja weiter, dann mindestens noch mal in dieser Zeitspanne, eher noch länger, Blinde Kuh total ist dann angesagt. Wenn ich ihn nicht fange, sind mir einen ganzen Tag -oder länger- die Augen verbunden, dabei ständig schwindelig und orientierungslos gehalten. Der Gedanke macht mich rasend, elektrifiziert meinen gesamten Körper.
Aber noch sind wir hier, wieviel Zeit uns bleibt, keine Ahnung.
Ich taste und suche, muss mich im Flur völlig neu orientieren. Doch ist der Gang so eng, dass ich die Orientierung alsbald erlange, ich ertaste den Schuhschrank. Nun ist es sogar relativ einfach, wieder in den Wohnbereich zu gelangen. Dennoch, einmal bin ich unsicher, drehe und wende mich, spüre wie Amauro zurückweicht. Das war wohl die falsche Richtung. Wir müssen beide lachen, als ich ihn doch an der Brust mit meinen voran tastenden Fingern erreiche. Das ist -leider- noch nicht das Blindekuh-Spiel, das setzen wir erst im Wohnbereich fort, schade. Denn ich will, dass er mich heute noch mal suchen muss. Dazu muss ich ihn aber im Blindekuh-Spiel im Wohnbereich ergreifen.

Und den erreiche ich, endlich.
Nun könnte das klassische Blinde Kuh einsetzen, doch kommt mir doch ein anderer, teuflischer Gedanke, und ich spreche gerade heraus zu Amauro, als wir offenbar im offenen Bereich des Wohnraums -zwischen möbliertem Teil und dem Winterpalais- stehen:
-"Mir gefiel dieses Klebestreifen-Suchspiel von vorhin ungemein. Hole bitte schnell aus dem kleinen Wohn-TV-Raum die Rolle Tesa-Film. Ich bestehe diesmal auf mindestens 10 Schnipseln an Deinem Körper, möglichst klein, die Du an Dir anbringst. Ich habe 100 Sekunden Zeit, diese frei tastend an Dir zu finden.
Gelingt es mir nicht, muss ich mir die Hände von Dir auf den Rücken binden lassen, und das Spiel beginnt von vorne, wieder mit mindestens 10 Schnipseln, die ich ohne HIlfe der Hände an Dir finden muss, diesmal ohne Zeitlimit, doch darf ich jedes Körperteil nur einmal absuchen. Gelingt es mir auch dann nicht alle zu finden, muss ich für das klassische Blinde Kuh hier zunächst gebunden beginnen. Okay?"

Ohne Worte verlässt Amauro diesen Raum. Eigentlich sagt das fast alles, doch bin ich verunsichert. Was habe ich da eigentlich gefordert, das ist doch glatter Wahnsinn. Doch ich liebe das Spiel mit dem Feuer allzu sehr, wie es scheint. Egal, es kommt jetzt wie es kommt.
Amauro kehrt scheinbar zurück.
-"Ach ja, um die Sache zu würzen. Sollte ich das Schnipsel-Spiel auf die eine oder andere Art gewinnen, bist Du bereit den Spieß umzudrehen, und bei MIR nach 10 Schnipseln mit verbundenen Augen zu suchen? Gewinnst Du, muss ich die Blinde Kuh im wohl fast abschließenden Teil unseres Treffens bleiben und beginnen. Verlierst Du, musst DU die Blinde Kuh sein. Okay?"

Mein Verehrer wirkt verunsichert? Herrlich. Wie wird er sich entscheiden, die Sache ist heiß, aber auch gefährlich.
Amauro zögert.
Und erhebt dann doch das Wort.
 Re: Jab und amauro 30.12.2017 (16:27 Uhr) amauro
Wir kommen ab von unserem ursprünglichen blinde Kuhspiel. Aber das ist nicht schlimm. Man muss flexibel sein, wenn man Neues erleben will. Sie gesteht mir, dass ihr dieses Klebestreifen-Spiel sehr gefallen hat und dass sie es gleich noch einmal spielen will. Diesmal aber mit mehr Schnipseln. Als hätte sie meine Gedanken erraten. Aber sie will das ganze noch unter ein Zeitlimit setzen. Nur 100 Sekunden, nicht einmal 2 Minuten will sie meinen Körper nach den Schnipseln abtasten. Und sie will es mir noch mehr schmackhaft machen, indem sie für den Fall des Spielverlustes wieder die Fesseln ins Spiel bringt. Und der Einsatz für mich wird höher. Denn wenn sie gewinnt, steht wieder ein Rollentausch bevor. Ein sehr reizvoller Rollentausch. Allerdings hätte das im schlimmsten Fall für mich zur Folge, dass ich die noch verbleibenden 2 Stunden Spielzeit wieder die blinde Kuh wäre. Und das auch noch gefesselt. Trotzdem. Ich liebe das Spiel mit dem Feuer und ich liebe das Spiel mit ihr. Dieses Schnipselspiel ist noch intimer als Blinde Kuh, denn es gibt einen spielerischen Grund, den anderen zu berühren. Schöner wäre es allerdings, wenn die 1. Variante, bei der mit den Händen gesucht wird, länger dauern würde. Allerdings ist die Chance für denjenigen, der sich die Schnipsel anklebt, zu gewinnen denkbar gering, wenn der andere solange suchen darf, wie er will. vorhin hat sie ja auch gewonnen, sobald sie die Hände zuhilfe nehmen durfte. Ich überlege mir fieberhaft noch eine Variante zu dem Spiel, die es ermöglicht, länger mit den Händen den Körper des jeweils anderen zu erfühlen. Da fällt mir eine Variante ein, dich ich ihrr vorschlage:

"Nur 100 Sekunden den anderen mit den Händen abtasten zu können ist angesichts unserer exzessiven Spieldauer doch relativ kurz. Wie wäre es, wenn auch diese 1. Spielvariante ohne Zeitlimit wäre. Allerdings darf man wieder nur ein Körperteil abtasten wenn man es verlassen hat, nicht zurückkehren. Dafür wird die Anzahl der Schnipsel nicht definiert. D.h. derjenige, der die Augen nicht verbunden hat, kann zwischen 0 und 20 Schnipseln wählen. Und er darf an jedem Körperteil so viel Schnipsel anbringen, wie er möchte. Findet der andere einen Schnipsel nicht, kommt die 2. Variante des Suchens ohne Hände mit jeweils 10 Schnipseln. Natürlich bin ich gerne bereit, solltest du das Spiel gewinnen, die Rollen nochmals zu tauschen. Wenn du vom abschließenden Teil unseres Treffens sprichst, meinst du dann die noch verbleibende Zeit bei dir oder das neue Spiel heute Nachmittag bei mir Zuhause?"

Ich liebe es so sehr, wie sie die Augen verbunden hat, wie ich sie in ihrer vollen Schönheit und Attraktivität beobachten kann, dass ich es keinesfalls will, dass ich bei mir Zuhause als erster die Augen verbunden habe. Zu viele Dinge habe ich mir für sie schon ausgedacht. Deshalb stelle ich ihr diese Frage. Ich muss das jetzt genau wissen. Allerdings würde ich mir von ihr trotzdem jederzeit bei mir zu Hause die Augen verbinden lassen, und bliebe für 20 Stunden begeistert die Blinde Kuh, wenn sie sich das wünscht. Viel zu gerne bin ich mit ihr zusammen. Viel zu sehr reizt mich diese neue Realität, ohne irgendetwas zu sehen, auf sie fixiert. Es macht unser Zusammensein so viel intensiver. Wenn Sie Spaß daran hat, mir die Augen zu verbinden, wenn es sie vielleicht sogar erregt, will ich natürlich genau das machen. Die Gedanken rennen quer durch meinen Kopf. Ich brauche von ihr jetzt eine Antwort, damit ich weiß, wie unser Spiel weiter geht. Ich muss wissen, ob sie tatsächlich von mir will, dass ich wieder der erste bin, der zum Blinde Kuh Spiel heute Nachmittag die Augen verbunden hat. Das würde vieles in meinem Denken ändern. Das verunsichert mich.
 Re: Jab und amauro 01.01.2018 (14:44 Uhr) EstherJab
Amauro ergreift das Wort, und das, was er mir zu sagen hat, lässt einmal mehr das Blut in mir gefrieren, oder kochen, das weiß ich nämlich selber schon nicht mehr:

-"Nur 100 Sekunden den anderen mit den Händen abtasten zu können ist angesichts unserer exzessiven Spieldauer doch relativ kurz. Wie wäre es, wenn auch diese 1. Spielvariante ohne Zeitlimit wäre. Allerdings darf man wieder nur ein Körperteil abtasten wenn man es verlassen hat, nicht zurückkehren. Dafür kann derjenige, der die Augen nicht verbunden hat, kann zwischen 0 und 20 Schnipseln wählen. Und er darf an jedem Körperteil so viel Schnipsel anbringen, wie er möchte. Findet der andere einen Schnipsel nicht, kommt die 2. Variante des Suchens ohne Hände mit jeweils 10 Schnipseln. Natürlich bin ich gerne bereit, solltest du das Spiel gewinnen, die Rollen nochmals zu tauschen. Wenn du vom abschließenden Teil unseres Treffens sprichst, meinst du dann die noch verbleibende Zeit bei dir oder das neue Spiel heute Nachmittag bei mir Zuhause?"

Diese Ideen sind fantastisch. Ich kann mich nur einmal mehr darüber wundern, wie dieser Mann die Ideen immer wieder neu hervorschöpft, die immer so heiß und inspirierend sind, die unsere Spiele immer aufregender machen, und alles in eine Sphäre katapultieren, die mich immer wieder und immer mehr elektrifiziert. Das ist so unglaublich, so unfassbar. Natürlich, diese Idee ist megaheiß und aufregend, wenn ICH eben NICHT WEIß, WIEVIELE Schnipsel sich Amauro anheftet, und ich nur ein Körperteil danach abtasten darf, und zu diesem nicht mehr "zurückkehren" darf. Eine klare, aber auch superprickelnde Erschwerung meiner Aufgabe, auch wenn das Zeitlimit entfällt, ich drehe fast durch vor Aufregung vor dieser Aufgabe. ER darf zwischen 0 (Null, also mich total foppend nach etwas suchen lassen, was es nicht gar nicht gibt, wie Topfschlagen ohne Topf, das muss einem erst mal einfallen) und 20 Schnipseln wählen, die Anzahl ist mir nicht bekannt, dass mir die Augen verbunden sind, während er sich eine mir nicht bekannte Zahl an Schnipseln anheftet, wird mich rasend machen, das weiß ich jetzt schon.
Bei nur einem nicht gefundenen Schnipsel, greift sofort die 2. Variante, und ich muss 10 Schnipsel ohne zu Hilfenahme der Hände finden, eine noch klarere Erschwernis, und das würzt das Spiel dann endgültig.
Und falls ich doch gewinnen sollte, "droht" Amauro der Rollentausch, und mich womöglich bis um 10.00 Uhr also den Rest unserer Zeit heute hier, zu suchen, hihi.
Da meine Aufgabe ungeheuer schwer ist, ist dies ein Einsatz der mir nur gerechtfertigt erscheint. Und meinen Verehrer offenbar stark verunsichert, hahaha, ich lache innerlich, nebst Triumphgefühl, obwohl ich noch nix gewonnen habe.
Doch ich will fair sein, und antworte Amauro:

-"Damit meine ich lediglich die Zeit heute hier, Du müsstest, solltes Du mich nicht wieder fangen, bis um 10.00 Uhr die Blinde Kuh sein. Dann fahren wir zum Sonntags-Brunch. Ich kenne Dein neu gekauftes Haus ja noch gar nicht. Und ich liebe die Situation der "Entführung", selbstverständlich mit verbundenen Augen. Entführe mich nach dem Brunch also zu Deinem neuen Haus, fahre eine Schleife, viele Kurven, damit ich durcheinder gerate, und keinerlei Orientierung habe.
Dein neues Haus würde ich dann mit verbundenen Augen erstmals betreten. Wähle dann den Ort für unser Blindekuh-Spiel, drehe mich eine oder gar zwei Minuten lang um meine eigene Achse, dann muss ich Dich suchen. Aber glaube mir, ich finde Dich. Und dann musst Du vielleicht fast den ganzen Tag die Blinde Kuh sein.
Zum Glück haben wir beide ja kommende Woche frei. Unsere Zeit in Deinem neuen Haus könnte ein paar Tage betragen. Wie wär´s?"

Ich höre nur das Schlucken meines Verehrers. Und wie Tesa-Streifen offenbar abgezogen werden und nach Sekundenbruchteilen abgerissen werden. Aber diese Geräusche verraten keineswegs wieviele Schnipsel das sein könnten, ich habe absolut keine Ahnung.
Natürlich will ich am Sonntag entführt werden, und dann auch als Blinde Kuh beginnen. Und ich werde ihn fangen, davon bin ich absolut überzeugt. Ich liebe die Umsetzung dieses mega-prickelnden Gleichnisses: Der Mann muss mit verbundenen Augen die begehrte Dame des Herzens, die für ihn äußerst anziehend und attraktiv ist, die sich für ihn megaschick und elegant-sexy gekleidet hat, suchen. Er tut dies händeringend voller Begehren, doch die Dame entzieht sich schnippisch-geschickt, und reizt dabei den Herrn noch mit vorgemachter Nähe und provozierenden Zurufen. Natürlich geht das Spiel über mehrere Stunden, und ich würde Amauro noch gerne mit dem Geklacker von hohen Absätzen, und diese Stiefel sind da ideal, reizen. Ich klackere mit den Absätzen aus sicherem Abstand, und lasse mich nicht fangen. Ich reize die Blinde Kuh, und lasse mich trotzdem nicht fangen, spiele mit ihm in des Wortes doppelter Bedeutung. Spaß und das mega-heiße Spiel mit dem Feuer, das Spiel mit gefährlicher Nähe und und ihn provozierender Distanz, verbinden sich symbiotisch zu einem Spiel über dem auch eine erotische Spannung liegt. SO ist das, wenn Blinde Kuh zwischen einer sehend bleibenden Frau und einem Mann der die Blinde Kuh sein muss, nur zu zweit gespielt werden, und beide Spielpartner sich anziehend-attraktiv finden.
Ja, das ist es was ich will.

Doch nun gilt es zunächst dieses schwierige, doch ebenso prickelnd-heiße Schnipsel-Spiel zu spielen, und über dem liegt ja ebenso die Aura einer hocherotischen Spannung. Ich versuche mich zu konzentrieren.
-"Okay. Beginne Deine Suche, Esther." haucht Amauro fast provozierend mir entgegen. Meine Hände, meine Finger beginnen sofort ihr suchendes, tastendes Spiel an Amauro. Okay, ich weiß nicht wieviele Schnipsel es überhaupt sind. Und ich darf einen Körperteil nur einmal untersuchen, Herrgott noch mal. Ich will kontinuierlich vorgehen, erst mal die linke Hand. Dann die Unterarme, dann die Oberarme, über die obere Brust, dann der Hals und das Gesicht, dann die rechte Oberkörperhälfte sowie den rechten Arm und die Hand. Dann der Rücken. Die Schultern hinten, usw. usf..
Ich muss jeden Quadratmillimeter seines Körpers intensiv nach den Schnipseln suchend betasten. Mich zerreißt es fast vor Anspannung und erotisch geladenem wahnsinnig werden. Dass Amauro womöglich ÜBERHAUPT KEINEN Schnipsel an sich geheftet hat, wäre ein gaunerhaftes Meisterstück von ihm. Aber könnte ich diesem Mann dafür böse sein?
Keinesfalls, denn auch das wäre eine dieser heißen Ideen. Es ist komisch. Dieses Genecktwerden, im Blindekuh-Spiel oder im Suchen nach Räumen oder Gegenständen wo ich als Suchende in die Irre geleitet werde, oder womöglich bei diesem Spiel von ihm "fies" geneckt werde, ES HAT ALLES etwas derart heiß-prickelndes, unglaublich. Gehörnt zu werden, hat für ihn und für mich noch was heiß-wohliges, das unsere Körper regelrecht durchzuckt, ja bei mir sogar ein Wollustgefühl, das in den gesamten Körper ausstrahlt zur Folge.

Akribisch und hochkonzentriert beginne ich meine Suche nach den Schnipseln an Amauro´s linker Hand, sie hat eine angenehme, mich aber elektrifizierende Wärme, sie erscheint mir mit verbundenen Augen stark und feingliedrig zugleich zu sein.
Keine Schnipsel, da bin ich mir jetzt sicher. Meine Hände fahren am linken Unterarm hinauf und wieder hinab. Ich darf keinen Fehler machen, und genieße zugleich dieses Berührungsspiel mit verbundenen Augen.
Es stört mich noch nicht einmal, als Amauro das Wort ergreift. Will er mir etwas zu meinen Äußerungen eben, sagen?

---

Hallo Amauro,

ich wünsche Dir ein frohes, neues Jahr.
Unser heißes Kopfkino geht weiter. Ich hoffe, wir sind vor meiner Reise Anfang April mit diesem KK durch, dann verabschiede ich mich für immer von Dir.
Einst dachte ich, ich werde Dich dann nicht so schnell vergessen. Aber wie könnte ich Dich je vergessen, so denke ich jetzt. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass 2 Menschen in dieser Thematik, in diesem so ungewöhnlichen Sektor, so kongenial, so ineinandergreifend schreiben können. Unglaublich.

Leider ist Mama außen vor, seit der Thread mit ihr verloren ging, und kein neuer Thread errichtet werden kann. Unser Dialog ist damit leider abrupt beendet. Schade.
Vielleicht tröstet es sie, hier mitzulesen.

Liebe Grüße,

Esther
 Re: Jab und amauro 02.01.2018 (07:52 Uhr) EstherJab
Amauro ergreift doch noch nicht das Wort, und ertaste seinen linken Arm, betaste ihn so intensiv wie möglich. Das edle Hemd liegt eng an, und ist seidig, das macht die Berührung angenehm, sein Unterarm ist muskulös und sehnig, das macht es noch prickelnder.
Auch hier "entdecke" ich aber keinen Tesa-Schnipsel. Will er mich wirklich foppen, und hat sich KEINEN Tesa-Schnipsel angeheftet, lässt sich dafür von mir intensiv betasten, und ich werde immer wahnsinniger, weil ich keinen Schnipsel finde?
Ich intensiviere noch einmal meinen Tastsinn, und befühle akribisch seinen linken Unterarm. Habe ich womöglich schon verloren, weil ich einen Schnipsel an seiner linken Hand "übersah"?, schießt es mir plötzlich durch den Kopf.
Natürlich muss ich bei diesem Spiel hochkonzentriert sein, doch kommt mir der weitere Verlauf in den Sinn, Herrgott noch mal. So ergreife ich, während ich intensiv taste, das Wort:

-"Wenn wir nachher bei Dir sind, beginne ich, in dem mir unbekannten Raum in den Du mich führen wirst, als Blinde Kuh, und muss Dich suchen. Wenn es mir gelingt, Dich zu fangen, hast Du noch eine Chance, den Rollenwechsel zu verhindern: Ich muss dann ein Paar der von Dir mitgenommenen Schuhe nur anhand einer Anprobe mit verbundenen Augen identifizieren. Gelingt es mir nicht, muss ich die Blinde Kuh bleiben, und unser Spiel wird fortgesetzt.
Du kannst auch, wenn Du willst, "zwischendurch" also wenn ich Dich nicht gefangen habe, so eine Anprobe mit mir durchführen. Du setzt Dich dann aber der Gefahr aus, dass es zum Rollentausch kommt, auch wenn ich Dich nicht einfing, und zwar wenn ich richtig liege und die Schuhe mit verbundenen Augen nur anhand des Tragegefühls identifizieren konnte.
Ich stelle mir unser Spiel bei Dir als stundenlanges Blindekuh-Spiel plus Schuh-Erkennung mit verbundenen Augen vor, eine Symbiose beider Spiele, vielleicht weitestgehend mit mir, als diejenige die die Augen verbunden hat.
Da wir nächste Woche beide frei haben, könnten wir ein paar Tage bei Dir spielen? Was hältst Du davon?"

,frage ich mit fast zitternder Stimme.
Und ich befühle seinen linken Arm weiter, verlasse diesen aber, kein Schnipsel. Meine Hände gleiten zu seinem linken Oberarm. Eine Antwort auf meinen Vorschlag steht noch aus, Amauro zögert, und scheint zu genießen.
 Re: Jab und amauro 02.01.2018 (13:40 Uhr) amauro
Ich habe mir beim Verstecken der Schnipsel wirklich Mühe gegeben. Den ich will keinesfalls, dass wir einen Rollentausch jetzt schon vornehmen. Außerdem möchte ich, dass wir möglichst lange Körperkontakt haben. Sie beginnt an meiner Hand und betastet sie. Das wäre zu einfach, wenn ich an der Hand Schnipsel verstecken würde. Dann fährt sie mit ihren weichen Händen über mein Hemd den Arm entlang. Es knistert, als sie die Seite entlang tastet. Ich halte einfach still und genieße ihre Berührungen.

Ich war mir unsicher gewesen, ob sie tatsächlich Lust daran hat, sich für längere Zeit die Augen verbinden zu lassen oder ob es ihr nicht mehr Spaß bereitet, mich in die Situation der Blinden Kuh zu bringen. Aber nach dem was sie mir jetzt vorschlägt, ist es wohl doch so, dass sie es selbst genießt, die Augen verbunden zu haben. Zum einen stellt sie klar, dass sie natürlich mit verbundenen Augen mein Haus betreten möchte. Zum anderen will sie sogar ein Schuhspiel spielen, wenn sie mich eigentlich schon gefangen hat und der Rollentausch anstünde. Sie schlägt sogar vor, das Spiel über den Tag hinaus auszudehnen. Ich möchte mich noch nicht fest legen, da ich nicht weiß, ob er nicht völlig satt und müde gespielt sind, wenn dieser Tag zu Ende geht.
Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, je genug davon zu bekommen, mit ihr zu spielen.

Obwohl es momentan wirklich Angst überlegen gibt, denke schon in die Zukunft. Wenn ich nach, bevor wir gehen, einige Schuhe aus ihrem Schuhschrank Kohle und in eine verschlossene Tasche packe, kann sie zwar nicht sehen, welche Schuhe ich mitnehme. Wenn sie sie in ihrem Schuhschrank auskennt wird sie jedoch dann, wenn sie sich für den Tag anzieht und natürlich auch nach anderen Schuhen schaut, selbstverständlich feststellen, welche Schuhe fehlen. Ich weiß nicht, wie ich dieses Dilemma lösen kann. Ich werde wohl einfach relativ viele Schuhe mitnehmen müssen. Oder aber wir machen ein neues Spiel daraus, dass sie die Schuhe, die sie anziehen möchte, blind im Schuhschrank ertasten muss. Genau das werde ich nachher vorschlagen.

Sie ist mit ihren Händen jetzt an meinen Schultern angekommen. Sie tastet die Schultern entlang am Hals vorbei, wobei sie es nicht versäumt, den Kragen meines Hemdes akribisch zu untersuchen, ob ich dort keinen Schnipsel versteckt habe. Dann tastet sie vorsichtig auf der anderen Seite den rechten Arm bis zur Hand hinunter. Dabei "übersieht" sie den Schnipsel, den ich auf das Hemd im Bereich der Achselhöhle geklebt habe. Allerdings hat sie noch die Chance, ihn zu entdecken, wenn sie sich an meinen Oberkörper zu schaffen macht. Wieder streichelt sie fast meine Finger entlang, unglaublich zärtlich. Ich begreife, dass das das für sie mehr ist als nur ein Spiel. Sie genießt es nicht nur zu berühren, sie ist zärtlich.Ich versuche mir nicht anmerken zu lassen, wie sehr ich es genieße, dass sie mich berührt. Durch ide Speilmodifikation ist ja aischer gestellt, dass sie erst aufhört, mich zu berühren, wenn sie jedes körperteil erkundet hat. Jetzt kündigt sie mir an, dass sie meinen Oberkörper, die Vorderseite, in Angriff nimmt. Mit Fingern, die auf und ab laufen wie kleine Käfer fährt sie auf dem weißen Hemd meinen Oberkörper entlang. Sie hält sich viel zu lange an meinen Bauchmuskeln auf, als dass das noch mit dem Spiel zu tun haben könnte. Ihr Mund verzieht sich dabei wissend. Aha, also ist sie eine, die auf durchtrainierte Männer steht. Irgendwann lässt die dann doch wieder vonn meinen Bauchmuskeln ab, ich bin fast froh darüber, da ich permanent ein Lachen vermeiden musste, da ich sehr kitzling an den Bauchmuskeln bin und föhrt oberhalb des Hosenbundes entlang. Dann tastet sie sich an meinen Hüften und Seiten entlang bis unter die Arme. Sie entdeckt den Schnipsel im Bereich der rechten Achselhöhle und zieht ihn triumphierend ab.

Ich habe viele weitere Schnipsel versteckt, allerdings nicht an den Armen. Jetzt geht sie um mich herum und beginnt meinen Rücken zu befühlen. Das fühlt sich im Bereich der Schultern aber eher wie eine Massage an. Auch nicht schlecht, denke ich. Dann tastet sie den Rücken nach unten. Dabei streicht sie haarscharf an einem Schnipsel entlang, den ich unterhalb des Schulterblattes platziert habe. Ich hatte mir schon fast gedacht, dass es schwierig sein würde, in einem bestimmten System die komplette Rückseite abzutasten. Das ist wie beim Auto putzen. Man kann noch so sorgfältig mit der Bürste über die Türen hin und her fahren. Wenn das Auto trocken ist sieht man immer wieder einen Streifen, den man nicht erwischt hat. So geht es ihr jetzt auch. Sie fährt zwar mit den Händen wieder nach oben, verfehlt aber den Schnipsel noch viel weiter. Ich grinse in mich hinein. Aber ich bin natürlich weit davon entfernt, das Spiel abzubrechen. Wir haben ja nicht verabredet, dass das Spiel zu Ende ist, wenn sie ein Körperteil untersucht hat und einen dort befindlichen Schnipsel nicht aufgespürt hat. Wir haben nur vereinbart, dass sie alle Schnipsel finden muss. Da sie das Spiel jetzt schon nicht mehr gewinnen kann, ist für mich gleichgültig. Außerdem habe ich den Eindruck, dass es sie tierisch 'anmacht', mich zu berühren. Sie fährt jetzt meinen Hals hinauf, fasste dabei jedoch weit unter das Hemd, bevor sie tatsächlich über den Kragen hinauf in Richtung Kopf geht. Dann fährt sie mir von hinten durch die Haare. Sie tastet nicht nur darüber, sie fährt richtig hindurch und verstrubbelt mich. Dabei lacht sie zum ersten Mal laut. Al sie an meiner Stirn angekommen ist, streicht sie wieder nach hinten, um die aufgestellten Haare wieder glatt zu kämmen. Dann macht sie sich seitlich zu schaffen und findet auch den Schnipsel, den ich mir hinter das linke Ohrläppchen geklebt habe. Sie zieht ihn lachend vom Ohr und verstrubbelt meine Haare erneut.

Ich frage, ob sie Spaß an unserem Spiel hat. Sie bejaht und meint, sie könnte dieses Spiel ewig fortführen. Sie hätte noch nie einen Mann, denn sie zuvor nicht berührt hat, so intensiv abgetastet. Es sei toll, das mit verbundenen Augen tun zu können, viel spannender als sehend. Dass es für sie etwas eindeutig erotisches oder gar sexuelles hat, mich so zu 'begrapschen' sagt sie natürlich nicht. Das braucht sie auch nicht, denn im Spiel sind sämtliche Konventionen außer Kraft gesetzt. Wir haben noch nicht einmal Stellen des Körpers definiert, die auszulassen sind. Ich hatte es schlicht und ergreifend vergessen. Aber jetzt, da sie sich dem Teil meines Körpers unterhalb der Gürtellinie zuwendet kommt mir dieser Gedanke. Jetzt ist es zu spät, es würde prüde wirken, wenn ich nun verlangen würde, dass wir Verbotszonen definieren.

Sie kündigt an, nun meinen linken Oberschenkel zu untersuchen. Sie beginnt an der Vorderseite und stolpert ein wenig mit den Fingern über die Bundfalten meiner Hose. Mit einer Hand auf der Vorderseite des Schenkels, mit einer Hand auf der Hinterseite des Schenkels, wobei sie mit weit ausstreckten Daumen auch noch die Außenseite mit abdeckt, tastet sie hinunter bis zum Knie. Ich bin gespannt, was sie mit der Innenseite der Schenkel macht. Aber ich brauche nicht lange zu warten. Sie bedeutet mir mit ihrer Hand, die sie jetzt zwischen meine Schenkel streckt, dass ich mich etwas breiter hinstellen soll. Ich leiste ihrem nonverbal geäußerten Wunsch natürlich Folge. Das gehört zum Spiel. Sie weiß ganz genau was sie macht, denn jetzt streicht sie unendlich langsam an der Innenseite meines Schenkels nach oben. Nur mühsam kann ich meinen Atem im Zaum halten. Na warte, denke ich, irgendwann bist du an der Reihe. Als ob nichts wäre, fahren ihre neugierigen Finger zwischen meinen Schenkeln nach vorne und nach hinten. Sie muss es spüren, dass sich da zwischen den beiden bei mir jetzt etwas tut. Ich bleibe einfach stehen. Sie tut, als würde sie nichts bemerken, dabei bin ich mir sicher, dass sie bewusst intensiv genau hier tastet, um genau diese Reaktion bei mir zu erreichen.

Dann plötzlich ist sie weg und kündigt mir an, dass es der andere Schenkel an der Reihe ist. Sie verfährt nach dem gleichen Schema. Und wieder spüre ich ihre Finger die sich langsam an der anderen Schenkelinnenseite hoch streicheln. Ich habe weitere Schnipsel in den Kniekehlen und an der Kniescheibe versteckt. Hier kann sie also suchen solange sie will. Als sie fertig ist, kündigt sie mir an, sie würde sich jetzt meinen Po vornehmen. Ich atme erstmal aus ud entspanne mich ein wenig. Ich kann mir lebhaft vorstellen was jetzt kommt. Unschuldig fragt sie, ob das auch in Ordnung gehe. Und diese Frage kommt, nachdem sie mir zwischen die Beine gefasst hat. Ich kläre sie mit etwas belegter Stimme auf, dass wir keine Tabuzone für das Spiel bestimmt hätten und dass es nun so sei, sodass sie eingeladen sei, jeden Quadratzentimeter meiner Körperoberfläche zu untersuchen, wenn sie das für erforderlich halte. Allerdings gelte im Falle eines Rollentausches, dass natürlich auch für sie.

"Das halte ich unbedingt für erfordelrich", meint in einem sehr bestimmten Tonfall und lässt es dabei offen ob sie meint, jeden Quadratzentimeter von mir erforschen zu müssen oder keinerlei Tabuzonen im Falle eines Rollentausches bestimmen zu wollen.

Ich lasse sie gewähren. Sie knetet mein Hinterteil nach allen Regeln der Kunst durch, dassh gar nichts mehr zu tun. Ich frage mich, was sie nachher, bei der zweiten Runde, die sie ja mit gefesselten Händen spielen muss, weil sie schon einen Schnipsel übersehen hat, anstellen wird, um dieses Körperteil, dass ihr doch anscheinend so sehr gefällt, ein weiteres Mal zu berühren. Ich hoffe darauf, dass sie mit ihren Schenkeln in den aufregenden dünnen Strümpfen tastet. Aber das ist erst die zweite Runde. Jetzt soll sie erst mal noch ihren Spaß haben, was meinen ja nicht trübt. Irgendwann lässt sie seufzend von meinem Hinterteil ab, natürlich nicht ohne einen leichten Klaps.

"Spätestens jetzt kannst du dir sicher sein, dass ich mit dir mindestens noch einen weiteren Tag blinde Kuh spiele als Strafe dafür, dass du mich geschlagen hast", lache ich. Sie lacht nur und meint, das wäre als Strafe angemessen, solange wir dieses Spiel wiederholen könnten. Damit habe ich gleichzeitig ihre Frage beantwortet.

Jetzt wird es spannend, denn die Teile von mir, die sie aufrecht erreichen konnte, hat sie nun alle durch. Kniet sie sich jetzt vor mich, geht sie in die Hocke oder wie will sie das anstellen, Unterschenkel und Füße zu betasten? Alles hätte seinen Reiz. Besonders schön wäre es, wenn ich möglichst viel von ihren eben nicht nackten, aber transparent bedecken Schenkeln sehen könnte. Ein bisschen fürchte ich mich davor, dass sie sich meine Waden vornimmt, denn da bin ich etwas kitzlig.
 Re: Jab und amauro 03.01.2018 (16:32 Uhr) EstherJab
Auch an den Oberarmen kann ich keinerlei Tesa-Schnipel ertasten. Er scheint es offenbar bei nur wenigen Schnipseln zu belassen, dafür die Orte am Körper raffiniert wählend, und ich muss äußerst exakt und auf das Akribischste vorgehen.
So, die Schultern inklusive Hemdkragen, den ich wirklich Quadratmillimeter für Quadratmillimeter nach einem Schnipsel intensiv tastend durchforste, auf diesem seidigen Stoff des Hemdes macht das nicht nur Spaß, es ist auch weiter ein heißes Spiel. Unser beider Atmungen forciert sich jedenfalls, und ich werde immer nervöser und aufgeregter, je länger ich nach dem ersten Schnipsel suchen muss.
Doch etwas verzweifelt gehe ich nun auf die andere Körperhälfte, die rechte, über, und taste den Oberarm nachdem ich den vorderen Halsbereich verlassen habe, ab.
Nichts.
Ich werde langsam wieder einmal wahnsinnig, und bin einmal mehr der Ohnmacht. Mein Kopf wirkt so, als wenn sich die eine Hälfte meines Blutes dort kochend befindet, die andere Bluthälfte ist in den Fingerspitzen, die auf das Akribischste tastend versuchen, meinem Kopf Informationen zuzuleiten. Was für ein Spiel.
Ich taste bis hinunter zur rechten Hand, hoffentlich habe ich nichts "übersehen", ich habe aber doch wirklich jeden Milliardstel-Millimeter seiner Oberfläche betastet. Er scheint wirklich nur wenige Schnipsel für dieses Spiel ausgewählt zu haben, um mich mega-nervös zu machen, das weiß ich!
Herrgott noch mal.
Langsam gleiten meine Finger an seiner rechten Hand entlang, ich versuche zart und behutsam, sanft und sinnlich diese Hand zu erforschen. Hier liegen die wichtigsten Tast-Zellen, ich weiß das durch das klassische Blindekuh-Spiel, in dem ich -wie viele andere auch, die die Blinde Kuh sein müssen- mit den Händen nach vorne an lang ausgestreckten Armen vorantaste- und natürlich dienen die Hände insbesondere dazu den anderen, wenn gefangen, zu identifizieren. Meine Hände betasten daher seine Hand sehr gefühlvoll, das dürfte mein Verehrer bemerken, und forciert seine Atmung, wie ich hören kann.

Aber jetzt geht es ans Eingemachte. An seine Brust, an seinen Oberkörper vorne, die größte Fläche die ich zu "beackern" habe, mir wird noch heißer wenn ich bedenke, dass seine Brustmuskulatur äußerst maskulin ist, es würde mich aber wundern, jetzt nicht endlich einen der Schnipsel zu finden.
Ich befasse mich aber erst mal mit dem unteren Bereich seines Oberkörpers. Am Bauch des Mannes erkennt Frau, ob Sport nur vom Sofa aus passiv auf dem Bildschirm betrachtet wird, oder Mann auch ein bisschen was für sich tut.
In der Tat, ich erfühle einmal mehr ein nicht zu übertriebenes, sogenanntes "Sixpack". Ich mag es nicht, wenn es zu definiert ist, so wie es sich hier anfühlt, finde ich es perfekt. Und meine Finger befingern das wohl länger, als es für das Spiel selbst wohl dienlich ist, I am very sorry, Sir.

Vom Bauch ablassend fahren meine beiden Hände jetzt jeweils links und rechts seine Taille entlang hinauf Richtung der Achseln. Und ich erfühle da etwas, Moment mal: Aber Hallo, das fühlt sich wie ein Tesa-Streifchen an. Wow, ich kann es gar nicht fassen. Voller Triumphgefühl und mit Zahnpasta-Lächeln ziehe den Streifen von ihm ab. YES!
Ha, ich triumphiere, den ersten Schnipsel habe ich endlich "entdeckt".

Ich umgehe nun meinen Verehrer, widme mich ganz akribisch seinem Rücken und den Schultern. Automatisch passiert es, dass ich mit den flachen Händen, der gesamten Handinnenfläche und den Finger-Innenflächen, seine Schultern in kreisenden Bewegungen absuche, sie dabei quasi massiere. Aus der Schulter bezieht jeder Kämpfer seine Schlagkraft, ob in Karate oder Boxen. Daher ist dieser Bereich für einen Sportler, insbesondere Kampfsportler, von besonderer Wichtigkeit und im Training angesprochen. Amauro hat beim Militär geboxt, unter fast halbprofessionellen Bedingungen, wie er mir verriet.
Und das merke ich nun insbesondere, an seinen Schultern, Schultern wie einst Henry Maske. Boah. Und das kann FRAU nur mit kreisenden, ganzen Handinnenflächen bearbeiten, ist doch völlig logisch.
Ich schwitze, meine Wangen sind wie Feuer, ich gluckse voller Verunsicherung, das ist längst mehr als ein Spiel, dass mir die Augen verbunden sind, macht es noch heißer und intensiver, und das Tuch tränkt sich langsam wie mir scheint.
Aber von einem weiteren Schnipsel, keine Spur.
Ich taste mal weiter nach unten, seinen Rücken hinunter. Kein Schnipsel, ich fahre wieder langsam hoch, um sicher zu gehen, aber ich ertaste keinen Tesa-Schnipsel. Hm.
Herrgott noch mal, ich darf nicht den geringsten Fehler machen, muss alles auf das allerakribischste tastend absuchen, ich darf nicht einen einzigen Schnipsel "übersehen", das macht mich zum einen wahnsinnig, zum anderen würzt es dieses ohnehin schon superheiße Abtast-Spiel ins schier Unermessliche.

Meine Hände fahren nun hinauf zu seinem Hals, dieser seidige Hemdkragen hat es mir angetan. Wenn ich einen Mann küsse, ist es eine Marotte von mir, zuvor beim Blick in die Augen und beim Umarmen zuvor am Hemdkragen des Mannes mit den Fingern herumzuspielen. Diese Marotte lässt sich jetzt ebenfalls einbauen, und ich betaste den Kragen genauestens, fahre auch hinter den Kragen, der durch die Krawatte zwar eng am Nacken anliegt, aber ich komme mit den Fingern etwas unter den Kragen. Diesem ausgefuchsten Mann ist es zuzutrauen, dass er einen Schnipsel dort an dieser Stelle versteckt haben könnte.
Doch ich erfühle nichts, jedenfalls keinen Schnipsel, doch einen starken Nacken, wow!

Ich erreiche den Haaransatz hinten. Er hat diese Frisur die ich bei Männern mag, hinten den Nacken ausrasiert, die Seiten kurz, das Deckhaar etwas länger, alles aber in sich geschnitten durchgestuft. Da kann ein Mann nichts falsch machen, das sieht immer gut aus. Ich streiche von hinten durch sein Haar nach vorne, verstrubbele etwas die Frisur dadurch, aber der Schnitt ist so gut, das sieht bestimmt immer noch gut aus, vielleicht auch wild und verwegener? Ein bisschen "Born to be wild", Amauro?
Ich muss auflachen, und noch mehr, als ich triumphierend den Tesa-Schnipsel hinter seinem Ohr finde, ha!
Und wieder verstrubbele ich etwas die Haare in meinem Triumphgefühl, Amauro nimmt es mit Humor, wie ich meine zu bemerken.
Mit verbundenen Augen ihm durch´s Haar zu streichen, das hatte was, dieses Haardickicht umwuselt die Finger, die nur auf ihr Fühlen angewiesen sind, wieder ein unglaubliches Erleben, mit verbundenen Augen.

Ob ich Spaß an dem Spiel habe, fragt er mich, na und ob. Ich gestehe, dass ich noch nie einen Mann mit verbundenen Augen betastet habe, ja noch nie so akribisch wie in diesen Momenten. Und ich könne dieses Spiel stundenlang, ewig fortführen, dies ist klar. Und das es viel spannender und intensiver ist, ihn mit verbundenen Augen zu berühren, gestehe ich zudem. Dass es für mich auch erotisch besetzt ist, sage ich ihm nicht, kann mir aber denken, dass er sich das denkt. Hihi.

Ich kündige nun an, mich seinem linken Oberschenkel zu widmen. Die untere Hälfte seines Körpers, nun ja, das dürfte den erotischen Touch dieses Spiels sicher weiter forcieren, aber das gehört nun einfach mal zu diesem Spiel dazu.
Es geht um viel. Wer wird für die letzten Stunden dieses Tages-Treffens die Blinde Kuh sein? Dies wird dieses Spiel entscheiden, oder das zweite Spiel, wenn ich gebunden 10 Schnipsel zu finden habe. Aber ich will die Entscheidung bereits in diesem Spiel, und zwar zu meinen Gunsten, also alle Schnipsel finden.
Zu schön, wenn er mich noch einmal suchen muss, wie vor vielen Stunden. Dann werde ich ihn gnadenlos noch einmal superschwindelig und mega-heiß spielen, ihn foppen und mich partout nicht fangen lassen, ihn zum Kochen bringen, ha.
Oder er mich, sollte ich versagen? Ich setze alles daran, dieses Spiel jetzt für mich zu entscheiden. Ich berühre seinen Oberschenkel, deute ohne Worte an, dass er seine Beine leicht spreizen soll, und befühle alles sehr genau, auch die Innenseite des Oberschenkels, olala. Ist er da genauso empfindsam wie ich? Wär ja ein Hammer.
Mega-langsam lasse ich mal meine Hände an der Innenseite des Schenkels rauf und runter fahren, mal sehen, was ich so erreiche, was ich so erziele beim Herrn. Ich bemerke etwas, eine "Veränderung". Ha. Waah, ich lasse mir mal nix anmerken, triumphiere aber innerlich, wie ´ne Schneekönigin. Ich werd´ ja irre.
Na, wenn wir tagelang bei ihm klassisch Blinde Kuh und ich "Schuh-Identifikation mit verbundenen Augen" spiele, mal sehen, was uns noch so einfällt, wenn ich ihm dann meine tiefsten Gefühle gestehe. Doch erstmal gilt es, hier die Konzentration nicht zu verlieren, und die Kontrolle.

Ich kündige an, mich dem anderen Oberschenkel zuzuwenden, Amauro hat nur wenige Schnipsel an sich versteckt, dämmert es mir. Habe ich längst verloren? Weil ich etwas "übersah"? Ich darf nicht daran denken, sondern muss hochkonzentriert und intensiv weitermachen.
Ich verfahre wie beim linken Schenkel, und kann tatsächlich an der Kniescheibe und -kehle 3 Schnipsel finden. Jau, klasse. Ich komme dem Ziel ja immer näher, hier hat er also einige Schnipsel versteckt, aber ich bin ihm auf die Schliche gekommen.
Jetzt wird es heiß und lustig, denn ich will mir seinen Po nun vornehmen. Das ist eine erotische Zone, nicht nur umgekehrt für Männer bei einer Frau. Und ich selbst bin vom Herrgott da ja mit einem Pracht-Exemplar gesegnet worden, wie Mann mir nachsagt: Groß, rund, prall, wie Mann mir sagt ´wohlgeformt´ nicht zu fett aber auch nicht zu mager, durch Sport auch straff, und ich betone ´ihn´ gerne mit engen Hosen und engen Röcken, es darf sich nichts abzeichnen und bei meinen Kurven untenrum soll es in Männerhänden jucken, ich genieße die Blicke der Herren ohne es mir anmerken zu lassen. Viele Männer hätten ´ihn´ wohl gerne berührt, wie mir scheint, ein Vergnügen dass ich aber nur streng ausgewählten Herren und das nur nach einiger Zeit gestattete. Amauro gehört dazu.
Aber nun bin ich an der Reihe, und frage gaaaanz "unschuldig" nach, ob das in Ordnung ginge. Tut es, wie mir mit leichtem Zittern in der Stimme versichert wird. Na denn.
Amauro versieht seine Äußerung allerdings noch mit dem Hinweis, dass es im Falle eines Rollentausches auch für mich gelte, dass es keine Tabu-Zonen gäbe. Na okay, gleiches Recht für alle, und er ist ja mein Herz-Bube.
Wenn es für das Spiel erforderlich sei? Ich entgegne mit fester Stimme in bestimmtem Tonfall:
-"Das halte ich unbedingt für erforderlich.", dabei die Dinge auch ein bisschen offen lassend.
Auch um Amauro weiter zu verunsichern, ha, ich habe ihn sogar mitunter im Griff, wenn mir die Augen verbunden sind, und er mich aber sehen kann.
So mache ich mich tastend und knetend an seinem Hinterteil zu schaffen. Es erotisiert mich, es gefällt mir total. Auch ein sexy Männerpo darf nicht wabbelig sein. Und sein Hinterteil ist straff und stramm, muskulös und somit perfekt.
Ich massiere die beiden Pobacken intensiv, lasse meine Handflächen kreisen, die Suche nach Tesa-Schnipseln ist da eher zweitrangig, ertappe ich mich selbst. Seufzend verlassen meine Hände seinen Po, weniger weil ich keinen Schnipsel fand, als dass ich dieses erotisch aufgeladene Spiel beende. Zum Schluss gibt es noch einen leichten, freundschaftlichen Klaps, obwohl ich gerne härter zugeschlagen hätte, doch so etwas wie "Sado-Maso" in mir??? Ich verdränge den Gedanken.

-"Spätestens jetzt kannst du dir sicher sein, dass ich mit dir mindestens noch einen weiteren Tag Blinde Kuh spiele als Strafe dafür, dass du mich geschlagen hast!", sagt Amauro lachend.
Wenn ich nur ungerne die Blinde Kuh wäre, würde ich da ja noch gut abschneiden, denn ich wollte, dass wir einige Tage lang bei ihm Blinde Kuh -mit mir beginnend, da ich zuvor "Entführungsopfer" war und sein neues Haus nicht kenne- und "Schuh-Erkennung mit verbundenen Augen" mit mir als Schuh-Expertin die die eigenen Pumps und Stiefel mit verbundenen Augen zu identifizieren hat, spielen will.
Da mich aber auch dieses sinnlich-aufregend-erotische Abtastspiel interessiert, antworte ich ebenfalls leicht lachend:
-"Das wäre als Strafe angemessen, solange wir dieses Spiel wiederholen könnten!"

Einige Schnipsel habe ich, ich habe sie mir an den linken Unterarm geklebt. Habe ich wirklich alle gefunden, die sich oberhalb seiner Knie befinden? Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, ich habe wirklich jeden Millimeter tastend nach ihnen abgesucht.
Es fehlen noch die Schienbeine, Schuhe und die Waden natürlich.
Da ich jetzt nach all den Stunden zu schlapp bin, in die Hocke zu gehen, entscheide ich mich für die Variante in die Knie zu gehen, vor meinem "Gebieter" nieder zu knien.
Das ist jetzt bequemer, und ich bin in einer für mich angenehmeren Position, Waden, Schuhe und Schienbeine äußerst akribisch abzusuchen.
Ich bin auf Knien, mein Po "sitzt" auf den Absätzen der Stiefel, und ich werde auf einmal unsicher: Wirklich "Andrea Conti"? Die Absätze müssten sich aber anders anfühlen. Hat Amauro mich hinter´s Licht geführt? Feixt er sich eins, dass ich meine, Stiefel von AC zu tragen, in Wirklichkeit sind das aber Stiefel eines anderen Labels??? Ich bin dem Wahn nahe.
Egal, ich muss mich jetzt voll konzentrieren. Und befühle die Schienbeine unterhalb der Knie. Ich gehe beidhändig vor, an beiden Beinen.
Mein Rock rutscht leicht vor, Kniekehlen und die oberen Waden wären für Amauro einsehbar, was einen zusätzlichen Reiz in dieser Position beinhaltet.
Keine Schnipsel.
Ich betaste die Schuhe akribisch, befühle dieses Leder, intensiv. Nichts.

Nun ertaste ich von hinten sozusagen die Waden. Und Amauro juckelt nun rum, herrjeh, ist der Herr da etwa kitzlig. Dann kitzle ich mal weiter, und befühle die Waden äußerst intensiv. Mit den Waden ist es wie mit Bauch, Schultern oder Bizeps. An ihnen kann frau erkennen, ob Sport nur vom TV-Sessel aus betrachtet oder auch wirklich was getan wird.
Aber leider ackern die meisten Männer im Fitness-Studio erfahrungsgemäß an den Geräten für Brust, Schultern und Armen, und vernachlässigen die Beine komplett, während wir Mädels uns ebenso erfahrungsgemäß an den Beinpressen abquälen um Schenkel und vor allem den Hintern zu straffen.

Die Sportler außerhalb des Studios, die laufen, ob Leichtathletik, Fußball und dergleichen, haben da mehr Mumm in den Beinen.
Und Amauro ist so jemand, beim Militär geboxt, und nun in diversen Freiluft-Sportarten aktiv. Und das merkt frau an den Waden, die ich nun intensiv befühle. Nach dem "Überleben" der ersten Kitzel-Attacke, spannt er automatisch die Waden an, da habe ich ihn wohl an der Ehre gepackt, typisch Kerle.
Und das lässt mich noch intensiver seine Waden befingern. Amauro lacht jetzt auf, um dieses Lachen in ein Aufstöhnen zu verwandeln, und ich taste noch vehementer.
Bis Amauro anfängt rumzuzappeln.

Okay.
Ich lasse ab. Und bleibe auf Knien, den Körper aber aufgerichtet dabei. Ich fordere Amauro auf, 2 Schritte zurück zu gehen. Er soll mich betrachten. Und den linken Arm, mit den aufgeklebten, gefundenen Schnipseln halte ich seitlich ausgestreckt weg, um die Schnipsel fast wie erbeutete Trophäen meinem Verehrer zu präsentieren. Immer noch sind mir die Augen verbunden, seit Stunden.

-"So, das ist meine Ausbeute. Sind dies alle Schnipsel? Warte mit der Antwort. Ich bin mir sicher, dieses Spiel gewonnen zu haben, somit bist Du gleich die Blinde Kuh, ich werde Dir mit Genuss die Augen verbinden, und Du musst mich suchen, ich werde mich aber nicht fangen lassen.
Falls ich das Spiel doch verloren haben sollte, darfst Du mich binden. Mit dem Schal, wenn Du willst. Im kleinen TV-Raum findest Du neben dem TV-Gerät einen kleinen Schrank, dort findest Du eine schwarze Hand-Manschette, sowie eine weiße Handmanschette an der noch eine Kette angebracht ist, an deren Ende eine flexibel schließbare Schlinge, die die Oberarme oder den Hals fixieren kann, angebracht ist. Suche Dir etwas aus, wenn Du magst.
Was immer Du auswählst, ich muss dann gebunden 10 Tesa-Schnipsel an Dir finden. Gewinne ich dann, musst Du die Blinde Kuh sein. Verliere ich, muss ich die Kuh sein, ob und wie gebunden, entscheidest Du allein.
Aber ich bin mir sicher, gleich bist Du die Blinde Kuh!"

Stille.

Die Luft brennt, die Spannung ist nicht mehr zum Aushalten, diese Stille macht mich jetzt absolut wahnsinnig.
Was ist jetzt? Ich erwarte mit verbundenen Augen vor meinem Verehrer kniend seine Verlautbarung des Spiel-Ergebnisses. "Blind" muss ich auf seine Worte warten, die Hochspannung ist greifbar.
Amauro zögert. Dann scheint er etwas sagen zu wollen.
 Re: Jab und amauro 04.01.2018 (13:29 Uhr) amauro
Ihre Selbstsicherheit und ihr Selbstvertrauen ist enorm. Mit absoluter Gewissheit behauptet sie, alle Schnipsel gefunden zu haben. Da muss ich sie mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Obwohl sie darauf hinweist, dass sie tatsächlich noch andere Fesselutensilien, die nur dazu bestimmt sind, im Haus hat, wiederholt sie, dass sie sicher ist, dass es nun zu einem Rollentausch kommt.Sie fordert mich auf, zwei Schritte zurück zu gehen und steht auf. Ein weiteres Mal bewundere ich diese unglaublich attraktive Frau und freue mich, dass ich sie noch eine Weile unbeobachtet anschauen kann. Denn noch klebt der Schnipsel an meinem Schulterblatt. Ein weiterer Schnipsel, der allerdings etwas gemein auf meiner Schuhsohle versteckt ist, ist auch noch vorhanden. Ich fordere Sie auf, die zwei Schritte auf mich zuzugehen und meinen Rücken im Bereich des linken Schulterblattes abzutasten. Mit einem ungläubigen Lächeln auf dem Mund kommt sie näher. Es ist nur ungläubig, dieses Lächeln, aber nicht irgendwie enttäuscht. Sie geht um mich herum und beginnt meinen Rücken zu betasten. Dann findet sie den kleinen Schnipsel und reist ihn ab.
Sie ist eine gute Verliererin und meint, dann käme jetzt wohl die zweite Runde, wie ich sie denn nun fesseln wolle.Ich fand den Schal bisher eigentlich ideal, um ihr die Hände auf den Rücken zu fesseln. Trotzdem schlage ich vor, dass wir gemeinsam zu dem Schrank gehen und ich mir ihre Fesselutensilien einmal genauer anschaue.

Sie tastet sich voraus und findet erstaunlich schnell den kleinen Schrank und öffnet die Tür. Tatsächlich gibt es dort schwarze Handmanschetten, die mit einem kleinen Metallring aneinander gehalten werden. Die weissen und Manschetten lassen irgendwie mehr Freiheit, da eine Kette zwischen ihnen angebracht ist. Dann hat es noch weitere Schnallen und Schlingen an diesem weißen Ding, die ich nicht zuordnen kann. Nein das ist auf jeden Fall zu kompliziert. Ich beschließe, ihr die Wahl zu lassen und frage sie, ob sie wieder mit dem Schal gefesselt werden will, oder doch lieber mit den schwarzen Manschetten oder vielleicht gar nicht.

In meinem Kopf spielt sich derweil so einiges ab. Warum hat sie in einem Schrank solche Fesselutensilien? Und warum hat sie sie nicht sofort eingesetzt, als ich noch die Augen verbunden hatte? Die Fesselutensilien sehen nicht sehr gebraucht, aber auch nicht brandneu aus. Was würde ich darum geben zu erfahren, was sie damit verbindet. Was sie mit diesen Dingern schon angestellt hat.

Sie entscheidet sich für die schwarzen Manschetten und meint keine Fesselung käme gar nicht in Frage, jetzt wolle sie schon ihren Spaß mit den Manschetten haben. Ich nehme sie aus dem Schrank und lege eine der Ledermanschetten um ihr schmales Handgelenk. Ich schließe sie so eng, dass es unmöglich sein wird, sich selbst zu befreien, gleichzeitig aber bemühe ich mich, sie nicht zu eng zu schnallen, damit es ihr nicht weh tut. Es macht Spaß, sie zu fressen, aber ich bin kein Sadist. Keinesfalls will ich ihr wie tun. Ich zähle die Anzahl der Löcher bis zu der Schnalle, in der ich durch ein Loch den Schließmechanismus führe. Ordentlich stecke ich das überstehende Lederstück in eine dafür vorgesehene Lasche. Dann ziehe ich ihre Hände auf den Rücken. Willig lässt sie es geschehen und hält still, während ich ungeschickt die zweite Ledermanschette um ihr anderes Handgelenk schließe und die Löcher zähle, damit beide Manschetten auch gleich eng sind. Als ich das überstehende Lederstück auch auf dieser Seite in die dafür vorgesehene Lasche gesteckt habe, versucht sie sich zu befreien. Dann lächelt sie genießerisch. Ich glaub es geht ihr so wie mir, wenn man ein Spiel spielt, muss es perfekt sein. Es wäre grässlich langweilig und man würde es nicht aus dem Kopf bekommen, wenn man die Chance hätte, sich zu befreien. Also hat sie sich zunächst vergewissert, dass sie das nicht kann, um sicherzustellen, dass sie keinen Gedanken mehr daran zu verschwenden braucht.

Das kleine Kästchen, in dem sich die Manschetten befinden hat noch weitere Schubladen, die geschlossen sind. Nur zu gerne würde ich diese öffnen, um zu überprüfen, was sie sonst noch in ihrem geheimen Kästchen alles aufbewahrt. Aber das geht natürlich nicht. Trotzdem drängen sich die Fragen in meinem Hirn. Hat sie hier schon Spiele mit diesem Manschetten mit anderen Männern gespielt? Ist das was wir momentan spielen vielleicht gar nicht neu für Sie? Bin ich irgend einer Nummer in der Summe ihrer Eroberungen mit denen sie immer auf die gleiche Art und Weise Spaß hat? Finden sich vielleicht noch ganz andere Gerätschaften, die ich mir nicht einmal vorstellen kann, in den Tiefen dieses Schränkchens?
Aber ich beherrsche mich und beginne stattdessen die Tesastreifen von ihrem Oberarm zu zupfen und wieder fein verteilt auf meinen Körper zu kleben. Ich bin gespannt, ob ich jetzt in den Genuss komme, ihre Waden in den Feinstrümpfen zu spüren, denn mit denen kann sie ja noch ganz gut tasten. Ich fordere Sie auf, mit der zweiten Runde des Spieles zu beginnen und sage auch, dass sie jederzeit das Spiel beenden kann, wenn sie möchte. Allerdings darf sie wieder nur ein Körperteil berühren und wenn sie es verlassen hat, nicht mehr zurückkehren. Wieder lächelt sie. Was mag in ihrem Kopf vorgehen? Denkt sie an weitere Gerätschaften, die in diesem Kästchen versteckt sind und die man einsetzen könnte? Ich jedenfalls finde diese schwarzen Manschetten, die auf ihre Art und Weise recht schlicht sind, sehen toll an ihr aus. Sie sieht toll damit aus. Es bräuchte gar kein blinde Kuhspiel. Sie mit verbundenen Augen einfach nur zu fesseln und zu bewundern wäre tagelang genug für mich.
 Re: Jab und amauro 05.01.2018 (13:40 Uhr) EstherJab
Noch keine direkte Antwort von ihm, was die Spannung nur noch weiter erhöht, ich kann es nun wirklich absolut nicht mehr aushalten.
Er fordert mich auf, auf ihn zwei Schritte zuzugehen, was mag das jetzt bedeuten? Triumph? Oder doch nicht? Und ich muss ein weiteres "Qualifikationsspiel" bestreiten, in dem sich dann endgültig entscheiden wird, wer die Blinde Kuh im wohl letzten Viertel unseres superheißen Treffs sein wird?
Mir schwant es bereits, als Amauro mich auffordert, seine linke Schulter im unteren Bereich noch einmal abzutasten. Oje oje. Das bedeutet wohl etwas, er wird es nicht umsonst einfordern.
Doch ist es nicht das Gefühl der Niederlage, was mich umtreibt in diesen Sekunden, mir wird eher noch heißer, bei den Dingen die in Aussicht stünden.
Oder blufft Amauro???

Ich gehe daher mit einem eher ungläubigen Lächeln auf meinen Verehrer zu, ertaste kurz seine Brust, um ihn dann zu umgehen, um bequemer und wesentlich genauer seine Schulter abzutasten. Tatsächlich, herrjeh. Da ist in der Tat ein Tesa-Schnipsel. Dabei hatte ich doch alles äußerst akribisch ertastet, wirklich alles. Das Spiel ist aber auch schwer, nun gut, ich will keine Ausreden gelten lassen, und ziehe den Tesa-Filmstreifen denn erst mal ab.
Als gute Verliererin gestehe ich Amauro natürlich den Spielverlust ein, nun käme die 2. Runde -und damit meine 2. Chance das "Schicksal" doch noch zu wenden- in der ich gefesselt die Suche nach diesmal de facto 10 Klebestreifen zu absolvieren habe.
Erleichterung für mich: Es SIND ZEHN Klebestreifen. Erschwernis für mich: Ich muss diese gebunden finden, und die Bindung bestimmt mein Verehrer, so habe ich es selbst zugesichert, und will natürlich zu meinem Wort stehen.
Amauro ist aber ebenso fair, findet die Schalfesselung zwar ausreichend, will aber mit mir zusammen sich die Fessel-Utensilien in "Augenschein" nehmen, was natürlich im wörtlichen Sinne nur für ihn gilt.

Ich muss meinen Verehrer "blind" zum Schrank führen. Ein reizvolles Zwischenspiel, da ich etwas die Orientierung wiedererlangt habe, gelingt es mir zügig und mit nach vorne tastenden Armen, den Schrank im TV-Zimmer zu erreichen.
Ich höre Amauro etwas rumkramen, hm, nix so richtig dabei für ihn?
Amauro möchte mir die Wahl überlassen, entweder nur mit dem Schal wie bislang heute wenn ich gefesselt war, oder mit einer Manschette meiner Wahl, oder gar gar nicht gebunden zu sein.
Diese Utensilien, ich habe sie lange nicht mehr benutzt, sie sind für "gewisse Stunden", nur ab und an für diese "gewissen Stunden", nicht primär, doch würzen sie mitunter die Zweisamkeit. Vorgesehen für unser Treffen jetzt waren sie nicht, doch fielen sie mir nun, da ich für einige Zwischenspiele und insbesondere für dieses nun für mich anstehende gebunden bin, ein.

Wenn schon, denn schon. Ich möchte für die Bindung etwas neues, aufregendes, und bestehe auf die Bindung, die zum einen "Strafe" dafür ist, dass ich eben ´versagte´, aber das anstehende Spiel noch aufregender machen wird.
Ich entscheide mich für die schwarze Manschette, die meine Handgelenke schön eng und stramm binden wird, denn nur ein kleiner Metallring trennt die fest gebundenen Gelenke dann voneinander.
Keine Bindung kommt auf keinen Fall jetzt in Frage, das sage ich Amauro auch sehr bestimmt, ich will meinen Spaß, und den bekomme ich auch.
Hoffentlich macht er die Bindung auch schön eng, so liebe ich es, so denke ich mir, als Amauro die Bindung sehr gewissenhaft, ja wieder perfekt, vornimmt. Alles geschieht mit einer auf Perfektion getrimmten Exaktheit, mit absoluter Genauigkeit, das spüren meine Gelenke, das fühle ich selbst mit verbundenen Augen. So wie er eben alles mit Präzision tut, Gehirn und Hände, sie arbeiten bei ihm symbiotisch, koordinativ. So wie mein Sport, Lacrosse, die Hand-Augen-Koordination fördert und von dieser ´lebt´, so ist er bei seinem Tun: Hirn-Hand-Augen, alles tut alles koordinativ, so sitzt denn die Bindung perfekt, und beidseitig parallel in Symmetrie.
Willig, nicht mich dumpf fügend, sondern in bewusstem Willen, obwohl mich fast eine Paralyse erfasst ob der für uns aufregend und erotisch aufgeladenen Prozedur, lasse ich Amauro´s Bindung meiner Handgelenke geschehen.
Alles perfekt? Wir sind beide absolute Perfektionisten, Mittelmaß können wir nicht ab, es passt nicht zu uns! So ruckele ich, will mich befreien, doch es ist absolut aussichtslos, die Bindung sitzt total. Und ich lächle genießerisch, keinerlei Gedanke mehr daran, irgendwie jetzt dieser Situation zu entkommen, klasse, so muss das sein. Es ist dieses wohlig-schaurige Gefühl der Auslieferung, aber nicht so direkt ihm, sondern diesem Spiel, bei dem ich mit verbundenen Augen ohne Hilfe meiner Hände, IHN tastend untersuchen muss, ja darf. Wow, toll.

Nur,

auf einmal frage ich mich, was wohl in Amauro´s Kopf vorgeht. Ist er wirklich absolut auf dieses Spiel fixiert, die Akribie mit der er die Bindung vornahm, war perfekt. Doch er ist ein Meister des Multi-Tasking. Macht er sich einen Kopf um diesen ja jetzt womöglich sehr geheimnisvoll wirkenden kleinen Schrank hier im TV-Zimmer?
Drängt sich der Gedanke in ihm auf: Flittchen!
Vielleicht wird darüber zu reden sein. Denn ich suche mir einen Partner sorgfältig aus, so sorgfältig dass es nicht viele bislang waren. Das sollte er vielleicht mal wissen.
Und dieses "Spielzeug", auch in den anderen Schubladen dieses Schränkchens, es unterstützt nur "gewisse Stunden", weil ich es mitunter liebe, wenn es ´dabei´ für mich ´unterwürfig´ und/oder total schwitzig wird. Die Kopfkapuzen in diversen Ausführungen, eng um Hals und Kopf, schön stickig, sie könnten ein weiteres Treffen noch heißer machen, aber es geht um´s hier und jetzt. Dennoch besteht womöglich Rede-Bedarf, aber das verschieben wir mal auf unseren Brunch nachher.

Amauro führt mich wieder in unser "Ur-Areal", irgendwo zentral.
Und zupft mir die Tesa-Streifen vom Oberarm, entledigt mich der erbeuteten Trophäen, nur eine fehlte, dann wäre er jetzt die Blinde Kuh. Doch ich habe noch eine Chance.
Ich kann es hören, wie er sich die Streifen anheftet. Das macht mich mal wieder wuschig und fuchsig. Denn es lässt sich für mich natürlich nicht heraushören, WO er sich nun die Streifen anheftet. Dieses Unwissen -entscheidendes Element bei fast allen Spielen in denen einem Spieler die Augen verbunden sind- macht mich einmal mehr rasend, und Amauro dürfte es umso mehr genießen.
Amauro fordert mich auf, das Spiel zu beginnen, und definiert noch einmal die Regeln, dass ich das Spiel jederzeit beenden darf -der Herr müsste wissen, dass ich nie aufgebe- und nur einmal die Möglichkeit habe einen Körperteil zu betasten, und nicht mehr "umkehren" darf.

Ich lächle, ob des nun anstehenden superheißen Spiels. Doch kommt mir ein Gedanke, sogar zwei!
Hm, ob man eine der eng-stickigen Kopfkapuzen bei einem Blindekuh-Spiel einsetzen könnte? Amauro ist wohl nicht der Typ dazu, da er Wert darauf legt, die Mimik einer blinden Kuh zu sehen, und diese geradezu zu studieren. Hocherotisch würde es aber aussehen, und mich als Blinde Kuh in noch steilere Atmosphären schießen.
Ob ich mich offenbare, und ihm den Schrankinhalt präsentiere, auch auf die Gefahr hin, dass er die Dinge nicht mag? Oder sollten wir wirklich gemeinsam darüber sinnieren, wie und für welches Spiel man die Utensilien benutzen kann?
Aber bislang habe ich den Eindruck, eine Bindung der Hände und das mir die Augen verbunden sind, auch ohne Aktion, auch ohne Blindekuh-Spiel, reicht, um ihn glücklich zu machen.
Oder interessiert ihn noch mehr? Wie experimentierfreudig ist er? Was sind seine Visionen von weiteren Treffen mit mir, in dieser Art wenn wir mit verbundenen Augen spielen?
So wie ich mich fragte, als wir uns kennen lernten: Wer oder was ist Amauro wirklich???

Mein zweiter Gedanke kreist um etwas ganz anderes. Nämlich eine Regelmodifizierung für unser nun anstehendes Spiel.
Und so sage ich erst etwas zu meinem Verehrer, in der leisen Hoffnung, er möge mich erhören:

-"Für das Spiel bin ich ziemlich gehandicapt, da ich Deinen Körper nicht mit den Händen betasten darf. Außer mit meinem Kopf habe ich keine Möglichkeit, es sei denn, dass Du mir die Stiefel ausziehst, und ich zusätzlich mit den Füßen und Waden Deinen Körper befühlen kann. Mit beiden könnte ich noch besser tasten, sie sind beide empfindsam.
Außerdem will ich, dass Du Dich zunächst auf den Rücken legst, im Liegen kann ich überall besser hinkommen. Wenn ich damit fertig bin, lege Dich auf den Bauch.
Okay???"

Zögern.
Da spüre und dann höre ich, wie sich Amauro an einem Reißverschluss des Stiefels zu schaffen macht, und ihn -mal wieder provokativ- äußerst langsam herunter zieht. Dann hilft er mir, den Fuß aus dem Stiefel hinausgleiten zu lassen.
Das wiederholt sich mit dem anderen Fuß. Und das ist alleine schon eine heiße Aktion, die mich vor dem eigentlichen Spiel noch aufgeregter macht.
Ich kann erlausche, wie sich Amauro auf den Rücken legt. Und ich gehe in die Knie, knie vor diesem für mich makellosen Körper nieder, bin seitlich von ihm, und lege meinen Kopf seitlich auf seine Brust. Ich höre sein Herz wummern, es geht ziemlich schnell.
Meine Wangen versuchen, diese Brust Zentimeter für Zentimeter abzutastend zu erkunden. Ich spüre etwas schmales, kaltes, glattes. Ein erster Schnipsel, das ging ja schnell, wow!
Ich ziehe ihn mit den Zähnen ab, nachdem es mir gelang, als ich den Kopf von der Seite nach vorne wende, mit dem Mund diesen Schnipsel tastend zu finden.
Amauro muss lachen und sagt:
-"Bravo Esther. Weiter so.", ich spüre seine Blicke, wie er mich mit halb geschlossenen Lidern "von oben herab" wenn man dieses Bild um 90 Grad dreht, genauestens beobachtet.
Aber keine weiteren Schnipsel auf der Brust, die ich "entdecken" könnte. Es ist wahnsinnig schwierig und zugleich wahnsinnig aufregend.
Ich rutsche mal seitlich weg, plumpse fast auf den Po, komme aber dann in die Lage, mit meinen Waden, die vorderen Schultern, Hals, und das Gesicht von Amauro zu ertasten.
Vielleicht habe ich mich mit der Rolle der wahrlich stockblinden Kuh bereits abgefunden, und "sehe" nur noch dieses megaheiße Abtast-Spiel mit verbundenen Augen und mit den Waden nach Tesa-Schnipseln zu tasten, meine Feinstrumpfhose über das Gesicht meines Verehrers gleiten zu lassen. Ich bin mir bewusst, also absolut im Klaren darüber, dass die Hautsinneszellen des Gesichts, diese vorsichtig über sie gleitende Wade in ihrer Feinstrumpfhose, überaus erregende Impulse sofort in das ja nahe liegende Gehirn Amauro´s transportieren werden.
Ziemlich sicher. Denn schon höre ich ein Aufstöhnen meines Verehrers.
Echt Sport, ich auf dem Po, die Beine leicht hoch, um die Waden vorsichtig das Gesicht befühlen zu lassen, die Bauchmuskeln muss ich dafür echt anspannen, Sit-Ups der besonderen Art. Und was für ein Spiel, wir müssen beide keuchen, mehr vor Aufregung als vor Anstrengung?
Der Strumpf bleibt an was hängen! Ich gleite mal etwas schneller an dieser Stelle hin und her. Moment mal.
Leider, muss ich in eine andere Position. Nach einer ziemlichen Anstrengung komme ich in die wieder hockende Position, erfühle mit dem Mund an genau jener Stelle an der Wange von Amauro, diesen Tesa-Schnipsel. Das kann ja nicht angehen. Und es weicht nicht von der Regel ab, sich einen Körperteil vorzunehmen und nicht wieder "zurückzukehren", denn mit welchem eigenen Körperteil ich den Schnipsel orten kann, ist ja egal.
Das ist der 2. Schnipsel.
Mir macht das Tasten mit der Wade solchen Spaß, dass ich wieder in diese liegende Position wechsle, und meine rechte Wade erreicht den Hals meines Verehrers.
Vorsicht ist geboten, denn unter ihm der Fußboden, auf seinem Hals meine Wade. Ich könnte ihn glatt erwürgen, wäre ER gefesselt. Jetzt gilt es, genau zu erfühlen, meine Wade spürt den Kehlkopf, Vorsicht, nicht drücken, also die Wade sinken lassen. Oh nein. Und ein perfektes Training für die Bauchmuskulatur.
Nein, da dürfte kein Schnipsel sein, und ich versuche die Wade an die rechte vordere Schulter, fast am Oberarm, meines Verehrers zu positionieren. Die Arme selbst will ich aber lieber mit meinen Wangen und meinem Mund erforschen.
Gut, dass mein Herr Vater uns so jetzt nicht sieht.

Unser heißes Spiel geht weiter. Zwei Schnipsel sind ´mein´. Doch wo sind die anderen?
 Re: Jab und amauro 06.01.2018 (17:42 Uhr) amauro
Der Inhalt des Schrankes, vor allem der Teil, den ich nicht kenne, geht mir nicht aus dem Kopf. Ich scheine jedenfalls nicht der Erste zu sein, mit dem sie solche Spielchen macht. Was bedeutet es? Ist alles unverbindlich zwischen uns. Misst Sie mich daran, wie andere Männer schon mit ihr gespielt haben? bin ich nur eine Nummer in einer langen Reihe von Männern, denen sie die Augen verbunden hat zu ihrem spiel? aber selbst wenn es so wäre, dadurch würde dieses wunderschöne Erlebnis trotzdem bleiben, mit einem Nachgeschmack zwar, aber es würde bleiben. Was hatte ich mir überhaupt gedacht. eine so attraktive Frau kann doch fast jeden Mann haben, natürlich bin ich nicht der erste und warum sollte sie gerad an mir den Spaß am blinde-Kuh spielen entdeckt haben?

Ist dieses Schränkchen Ausdruck ihre Vorlieben, frage ich mich. Dann mag sie es zumindest, sich fesseln zu lassen. Aber was ist noch in dem Schränkchen? Ich hasse Spiele, bei denen einem anderen Gewalt angetan wird. Und dieses ganze Lack und Lederzeug mag ich auch nicht. Ich war so froh, dass sie lediglich ein Tuch als Augenbinde benutzt hat und nicht irgend eine Ledermaske. Aber ich will nicht weiter fragen. Wenn es an der Zeit ist, wird sie mir ihre Vorlieben schon gestehen und mir sagen, was sie als nächstes möchte. Noch ist da keine enge Beziehung zwischen uns, die es mir nicht erlauben würde, die Notbremse zu ziehen, sollte sie doch diese SM-Vorlieben haben.

Sie bittet um eine Modifizierung der Spielregeln. Ich soll ihr die Stiefel ausziehen, damit sie mich besser ertasten kann. Grundsätzlich liebe ich es, ihre Waden in den Strümpfen zu spüren. Allerdings will sie auch mit den Füßen tasten. Richtig perfekt sind beine erst in hochhackigen Schuhen, nicht ohne Schuhe. Trotzdem muss ich ihr das wohl zugestehen. Außerdem will sie, dass ich mich auf den Rücken lege, damit sie mich besser betasten kann. Das ist nachvollziehbar. Ich will ihr ihre Wünsche also erfüllen. Ich ziehe langsam die Stiefel aus, lasse mir Zeit dabei, sie soll noch aufgeregter werden. Der intensive Geruch von Leder und ihr verstärkt sich, als ich die Stiefel von ihren Beinen ziehe. Dann kniet sich vor mir hin, als ich mich auf den Rücken gelegt habe. Sie beginnt jedoch nicht mit den Beinen oder Füßen zu tasten, sondern mit den Wangen. Dazu muss sie sich noch weiter nach vorne beugen. Sie liegt jetzt fast mit dem Kopf seitlich auf mir.

Viel zu schnell findet sie den 1. Schnipsel, den ich mitten auf meiner Brust platziert habe. Obwohl wir es nicht vereinbart haben, löst sie den Schnipsel mit den Zähnen von meinem Hemd. Ich lobe sie dafür, dass sie den 1. Schnipsel so schnell gefunden hat. Gleichzeitig hoffe ich, dass sie die anderen Schnipsel nicht findet. Zu aufregend ist diese Frau für mich, solange sie die Augen verbunden hat.

Jetzt lässt sie sich seitlich auf einen Schenkel fallen und beginnt mit dem anderen Bein meine Schultern, meinen Hals mein Gesicht zu ertasten. Es ist irrsinnig aufregend, diese warmen Waden in dem dünnen knisternden Stoff über das Gesicht tasten zu fühlen. Es müsste noch irrsinniger sein, wenn ich dazu jetzt auch noch selbst die Augen verbunden hätte. Plötzlich stelle ich es mir nicht mehr unwünschbar vor, dass sie doch alle Schnipsel findet und wir die Rollen nochmals tauschen. Das würde mir nochmals Gelegenheit geben, sie zu befühlen. Vielleicht sogar ein weiteres Spiel zu spielen, bei dem ich ihre Waden und Schenkel am ganzen Körper spüren könnte. Dann fährt sie mit ihrer Wade über meine Wange und scheint den Schnipsel, den ich mir angeklebt habe, zu spüren. Sie fährt hin und her mit ihrem Bein über meine Wange. Ich schaffe es nur mühsam, meinen Atem im Zaum zu halten. Dann geht sie wieder in die Knie und tastet mit Lippen und Zähnen. Sie findet den 2. Schnipsel und zieht ihn mir wieder mit den Zähnen von der Haut, dabei berühren ihre Lippen meine Haut.

Jetzt nimmt sie sich wieder mit einer Wade meinen Hals vor. Dann geht sie zur Schulter über und lässt ihre Wade darüber fahren. Dort wird sie nichts weiteres mehr finden. Meine Haut war mir zu fein, als dass ich es spüren wollte, wie ein klebender Schnipsel abgezogen wird. Wieder begibt sie sich mühsam auf die Knie, um mit dem Mund weiterfühlen zu können. Ich spüre, wie sie mit ihren Lippen meinen rechten Arm absucht. Es dauert nicht lange und sie findet am Ellbogen an der Außenseite den Schnipsel Nummer 3. Sie lacht triumphierend und zieht ihn wieder mit den Zähnen von meinem Hemd. Es ist unglaublich, aber sie findet schneller und präziser die Schnipsel, seit sie nicht mehr mit den Händen tasten kann. Die sind immer noch perfekt auf dem Rücken fixiert. Jetzt setzte sich auf den Rücken und stellt beide Beine auf. Sie fordert mich auf, meine Hand zwischen ihre beiden eng aneinander liegenden Waden zu strecken. Nur zu gerne leiste ich dieser Aufforderung Folge. Ich spüre ihr warmes weiches Fleisch an den Unterschenkeln. Sie fährt mit ihren Waden vor und zurück, um zu erfühlen, ob sich ein weiterer Schnipsel an der Hand befindet. Dann forderte mich auf, die Hände zu wechseln. Ich strecke die andere Hand zwischen ihre Waden. Das gleiche aufregende Gefühl. Sie hat es geschafft, ihre gefesselten Hände hinter sich auf den Boden zu stellen, um sich abzustützen. Auch an meiner zweiten Hand findet sie keinen Schnipsel, da ist auch keiner.

Jetzt nimmt sie sich mit einem Fuß meinen Bauch vor. Gezielt tastet sie von einer Hüfte ausgehend über meinen Bauch dem Hosenbund entlang auf die andere Seite. Im Bereich meines Bauchnabels habe ich eine weiteren Schnipsel platziert, den sie jetzt auch findet. Sie fragt mich, ob ich den diesmal selbst abmache. das mache ich natürlich, denn die Aufgabe lautet ja den Schnipsel zu finden und nicht ihn vom Körper zu lösen.

Das war es also Schnipsel Nummer 4. Sie tastet mit ihren Füßen weiter an den Hüften entlang. Weiter nach oben, findet aber keinen Schnipsel mehr. Dann begibt sie sich wieder in die Knie und steigt mit einem Bein rücklings über mich, um an den anderen Arm zu kommen. Kurze Zeit setzt sich einfach auf mich.

Als sie auf der anderen Seite meines Körpers kniet betastet sie wieder mit dem Lippen und den Wangen meinen anderen Arm. An diesem Arm habe ich einen Schnipsel an der Ellbogenbeuge befestigt. Auch diesen findet sie mit traumwandlerischer Sicherheit. Ich hätte wohl etwas sorgfältiger sein sollen, als ich die Schnipsel versteckt habe. Aber nachdem sie mit tastenden Händen einen Schnipsel übersehen hat, dachte ich, sie würde es keinesfalls schaffen, ohne Zuhilfenahme ihrer Hände so viele Schnipsel zu entdecken. Da habe ich wohl etwas geschlampt und es an der Perfektion, auf die ich sonst so großen Wert lege, fehlen lassen. Das muss mir eine Lehre sein.

Sie geht kniend etwas nach unten in den Bereich meiner Beine. Dann spüre ich, wie sie ein Knie zwischen meine Schenkel drückt. Unwillkürlich spreize ich die Beine etwas auseinander. Sie hebt auch noch das 2. Knie über meinen Schenkel und kniet jetzt komplett zwischen meinen Beinen. Sie lässt sich nach hinten fallen, sodass die Hände ihren Oberkörper wieder auf dem Fußboden abstützen können. dann geht sie kniend etwas zurück, bis sie in etwa in höhe meiner Füße ist. Mit viel Mühe schafft sie es, ihre Beine aus der knienden Position nach vorne zu bringen. Wieder beginnt sie mit einem Fuß zu tasten. Sie beginnt unten an meinen Schuhen. Ich spüre, wie sie an der Innenseite meines Unterschenkels, dann über das Knie die Schenkel hinauf fährt. Mir wird heiß und kalt zugleich. Ich halte die Luft an. Das macht sie mit Absicht, das hat nichts mehr mit unserem Spiel zu tun, sie will mich heiß machen. Ich bemühe mich, mir nichts anmerken zu lassen. Es kann ja wohl nicht sein, dass ich mich von einer gefesselten Frau mit verbundenen Augen derart aus der Reserve locken lasse. Ich bin schließlich keine 16 mehr. Trotzdem macht es Spaß. Sie lässt sich endlos Zeit damit, im Bereich meines Schrittes nach Schnipseln zu suchen. Dann geht sie nach oben, um auch noch den Bereich der Hose bis zum Bund abzutasten. Nur knapp verfehlt sie auf meinem Gürtel einen Schnipsel, den ich seitlich an der Hüfte angebracht habe. Sie fährt mit ihrem bestrumpften Fuß über meinen Bauch auf die andere Seite, zum anderen Bein hin. Da bleibt sie mit der Strumpfhose hängen und zieht sich eine unschöne Laufmasche in diesen wunderschönen Stoff. Das stört mich massiv. Es ist nicht mehr perfekt. Aber ich sage nichts. Es wäre unhöflich, eine elegante Frau, wie sie es ist, darauf aufmerksam zu machen, dass sie eine Laufmasche im Strumpf hat. Sie scheint es nicht bemerkt zu haben und tastet mit ihrem Fuß unvermindert weiter in meinem empfindlichsten Bereich. Dann tastet sie sich im anderen Bein nach unten und findet Schnipsel Nummer 5.

Sie lacht triumphierend und meint, sie wäre wohl wesentlich geschickter mit den Füßen als mit den Händen. Das kann ich ihr lachend nur bestätigen und mache ihr ein weiteres Kompliment.


Je mehr sie in dem Bereich meiner Füße kommt, umso uninteressanter scheint es für sie zu werden. Deutlich weniger intensiv tastet sie mit ihrem Fuß, obwohl doch auch hier überall Schnipsel versteckt sein könnten. Ich habe noch einen Schnipsel am Schuh versteckt. Ich bin gespannt, ob sie den findet oder ob Schuhe für sie so uninteressant sind, dass sie ihn einfach übersieht. Sie teilt mit, dass sie mit meinen Beinen noch nicht fertig ist und fragt mich, ob sie sie erneut befühlen darf. Nach den Spielregeln darf sie ein Körperteil so lange befühlen wie sie es will, nur wenn sie es einmal verlassen hat und zum nächsten übergeht ist es vorbei. Also darf sie natürlich fühlen. Sie geht in die Hocke. Steht auf ihren Füßen bewegt sich so in der Hocke auf mich zu, dass mein linkes Bein zwischen ihren Füßen ist. Dann geht sie wieder in die Knie. Raffiniert. Ich spüre, wie sie jetzt mit ihren auf dem Rücken fixierten Händen plötzlich an mein Bein kommt und doch wieder mit den Händen auf dem Rücken tasten kann. Langsam arbeitet sich nach oben und kommt mit ihrem Schenkel meinem Schritt wieder gefährlich nahe.
 Re: Jab und amauro 08.01.2018 (14:55 Uhr) EstherJab
Arme und Hände meines Verehrers will ich mir doch lieber mit den Wangen und dem Mund vornehmen. Das ist ein überaus sinnliches, und zugleich aufregendes Tastspiel, mit den Lippen die filigranen Extremitäten meines Partners zu erkunden.
Eine leichte Unkonzentriertheit umschleicht mich in meinen Gedanken. Denkt er über dieses womöglich für ihn äußerst geheimnisvolle Schränkchen im TV-Zimmer nach? Meine Vorlieben über das "Übliche" hinaus, wenn es um ´gewisse Stunden´ geht, denkt er darüber nach? Mir kommt es so vor. Darüber wird zu reden sein, zu gegebener Stunde. Nichts muss, einiges kann, was ihm nicht gefällt, entfällt. Ich wählte extra keine stickig-superenge Ganzkopfbedeckung für ihn und das Blindekuh-Spiel, obwohl es mir gefallen hätte ihm die Aufgabe dadurch noch schwerer zu machen, und ich die Parabel noch mehr genossen hätte, doch ich spürte, es hätte ihm absolut nicht gefallen, daher die Wahl des schwarzen Tuchs. Darüber wird zu gegebener Zeit zu sprechen sein.

Uh, etwas mühsam gelange ich wieder in die kniende Position vor meinen Partner, der rücklings wie ein Präsentierteller vor mir liegt, trotz Bindung und verbundener Augen bin ich dadurch doch irgendwie die Herrin der Lage, ich feixe mir direkt eins. Zudem bin ich auf gutem Wege, habe ja schon zwei Schnipsel gefunden.
Meine Lippen berühren seinen rechten Arm, die Sinnlichkeit im Spiel erreicht neue Höhen. Ich bemerke seine Blicke, zu mir ´hinauf´, er liegt vor mir wie ein süßer Nachtisch.
Ich "küsse" fast seinen rechten Ellenbogen, und was ist das? Das gehört da nicht hin, glatt und kühl. Ha, der nächste Schnipsel, ich werde immer besser, nur noch 7, ha, das hast Du nicht gedacht, was?
Ich lache triumphierend auf, und ziehe mit den Zähnen den Schnipsel ab, das hat auch was von einer speziellen Nähe, dieses mit dem Zähnen abziehen eines Tesa-Schnipsels, ich fühle mich da echt als ´Vamp´.
Und wenn es mir gelingt, alle 10 Schnipsel zu finden, bist Du die Blinde Kuh, denke ich mir, und dies mit der Aussicht, wenn er mich fängt, darf er Schnipsel an mir suchen, allesamt an der Strumpfhose geheftet, an meinen Beinen. Was wäre das für ein Abschluss, bevor es zum Brunch geht, und danach zu ihm, für Blinde Kuh an mehreren Tagen.
Ich will mir die Hand auf sehr spezielle Weise vornehmen, komme in eine Position bei der ich auf dem Rücken liege, und die Beine so über Amauro strecke, dass seine Hand zwischen meine Waden kommen kann, die somit von 2 Seiten, zwischen den Waden von diesen von mir betastet werden kann, eine echte Turnübung, aber von geradezu unfassbarer Steigerung im aufregenden Spiel.
Es gelingt, und ich habe Amauro´s rechte Hand zwischen den Waden, die ein bisschen auf und ab entlang seiner so starken wie feingliedrigen Hand fahren, unbeschreiblich. Spürt er die Wärme, ich spüre jedenfalls seine, die von dieser Hand ausgeht, ich werde immer nervöser, ich spüre mein Blut immer schneller und stoßweise durch meinen Körper zucken, zugleich habe ich aber das Gefühl, dass sich all mein Blut in meinem Gesicht, in meinem Kopf staut.
Meine Waden gleiten vor und zurück, ich kann nur seine Hand zwischen ihnen fühlen.
Mit vor Aufregung oder sonst was, fordere ich mit zittriger Stimme Amauro auf, nun die andere, linke Hand zwischen die Waden zu "schieben", um mir die Sache zu erleichtern, und vor allem, um dieses elektrisiert-erotisch-aufgeladene Spiel fortzusetzen. Mit verbundenen Augen ist das alles für mich in eine Gefühls-Dimension gelangt, ich bin rein auf das Fühlen, Tasten angewiesen, und die Haut, das gesamte Gewebe meiner Waden ist wie ein Detektor, ertastete Infos an mein Gehirn weiterzuleiten.
Dir soll es genauso ergehen, wenn wir gleich Blinde Kuh spielen, mir Dir als Blinde Kuh, mit der Aussicht, bei Gefangennahme genau DIESE Waden mit Deinen Fingern zu befühlen.
Der Herr ahnt von meinen Gedanken nichts, ich muss ja auch erst mal diese Aufgabe mit verbundenen Augen meistern, alle 10 Tesafilm-Schnipsel an ihm zu finden. Ich drehe mal wieder durch.
Dennoch gelingt es mir, mich rücklings mit den ja gebundenen Händen auf dem Rücken, die dieser auf den Boden durch mein Körpergewicht drückt, abzustützen, um die ganze Sache eben zu unterstützen.
Wieder kann ich trotz intensiven Betastens durch meine Waden keinen Schnipsel an seiner anderen Hand ausmachen.
Herrjeeh.

Sein Bauch ist mein nächstes Ziel, hm, versuche ich mit den Waden zu tasten, oder nehme ich lieber einen Fuß?
Meine Fußsohle erscheint mir geeigneter, und bringt Abwechslung hinein. Es erinnert mich an einen "Sinnes-Parcours" in einem Park, den ich einmal erleben durfte, barfuß galt es mit verbundenen Augen den Untergrund zu erkennen. Ein bisschen ist das auch hier so, und die Fußsohle ist ein empfindsamer Bereich, auch eigentlich prima zum Tasten geeignet.
Meine Fußsohle erfühlt diesen Bauch, was für ein Gefühl, dieses nicht zu übertriebene "Waschbrett" mit der Fußsohle zu erfühlen, ein total neues Tast-Gefühl, wow.

Da, da ist was, ich taste mit dem großen Zeh mal nach, hm. Ah ja, das gehört da nicht hin. Das ist Schnipsel 4, und ich bitte Amauro mal, sich den Streifen selbst abzuziehen.
Ich erfüßele die Hüften, finde aber keinen Schnipsel mehr, puh, ich bin etwas geschafft, aber diese Turnerei macht echt Laune.
Ich mach das jetzt bei dem anderen Arm aber anders, komme wieder auf die Knie, steige mit einem Bein über Amauro rüber, und setze mich mit dem Po quasi auf seine Brust, boah wie muss das aussehen?
So, ich ziehe das andere Bein nach, und komme so auf die andere Seite, was für eine Aktion.
Ich frage mal lieber nicht nach, wie Amauro das fand, dass ich auf seiner Brust saß, ich kann es mir denken.
Wangen und mein Mund kommen nun am anderen Arm zum Einsatz, das macht es wieder sehr sinnlich. Die Lippen sind ein perfektes Tast-Organ, muss ich feststellen, und es ist ein heißes Unterfangen.
Meine Wangen und Lippen erforschen diesen Arm, der sehnig und muskulös erscheint, meine Lippen einmal mehr wie ein Detektor. Und ich ´küsse´ fast dieses glatte, leicht kühle Material, was da nicht hingehört, Schnipsel 5, das geht wie´s Brezelbacken!
Hey, Wahnsinn, ich habe ja schon 50% der Schnipsel intus. Oder habe ich mich verzählt???
War Amauro zu leichtfertig, oder bin ich so gut. Letzteres, bilde ich mir wenigstens ein.

So, ich will mich mal mit den Beinen jetzt beschäftigen, muss dazu mal zwischen die Beine von ihm kommen, also nicht missverstehen, ich meine das wörtlich, und das versteht Amauro, der die Beine spreizt.
So, es gelingt mir irgendwie auf Knien, in eine Position zu kommen, die die weiteren Forschungen ermöglicht.
Ich lasse mich nach hinten fallen, mein einer Fuß soll Erkenntnisse gewinnen, und es ist voll anstrengend, jetzt meinen Fuß an seinen zu bekommen. An seinem Schuh versuche ich, mit meinem Fuß einen Tesa-Schnipsel zu ertasten.
Nichts. Ich werde ungeduldig, und das ist womöglich ein krasser Fehler. Mein Fuß fährt nun die Waden von ihm hinauf, bis zu den Oberschenkeln. Ich bin derart selbstsicher im Tasten mit den Fußballen, die sich als perfekter Detektor bereits zeigten und fast etabliert haben.
Ich erkenne, dass Amauro aufgeregt ist, dass er innerlich total vibriert. Ich suche die Schnipsel, erkenne aber auch die Sinnlichkeit dieses Spiels, in welchem mir die Augen verbunden sind, ich die anderen Sinne insbesondere den Tastsinn gebrauche und auf diesen total angewiesen bin. Natürlich steckt in allem eine latente, mehr oder eher weniger versteckte Erotik. So wie eben auch das Blindekuh-Spiel wenn es eine Frau mit einem Mann der sie anziehend findet spielt und ihn dabei noch eine ihn reizende, verballhornende Dominanz spüren lässt. Auch das ist erotisch besetzt, ist doch ganz klar.
Ein toller Effekt, der das natürlich alles prickelnd würzt, doch geht es mir primär darum, mein Spielziel zu erreichen. Dass ich ihn auch dabei reize, ist ein interessanter Neben-Effekt.
Und ich mache weiter. In meinem Kopf schwirrt ein Wespenschwarm, alles läuft fast automatisch, ich bin zwischen Trance und einer fast automatisierten Betriebsamkeit gehalten, und besessen davon, alle Schnipsel zu finden. Und die permanente völlige Dunkelheit, die mich umgibt, verstärkt das alles auch noch. Mit verbundenen Augen hat alles eine noch größere Intensität.

So, das ist der Bereich seines Schritts, ich versuche mit Akribie diesen Bereich zu erkunden, doch Vorsicht, das ist ein sensibler Bereich. Es ist wohl nicht regelkonform, dass ich jetzt mehrere Bereiche kurz nacheinander erfasse, das scheint der Gürtel zu sein. Glattes Leder, schwierig darauf mit dem Fußballen etwas zu ertasten. Ich meine, da ist nichts.
Die enorme Schwierigkeit dieses Spiels wird mir aber nunmehr wieder bewusst. Inklusive dieser unglaublichen Verrenkungen, das muss in einer Total-Aufnahme aussehen, na ja, nicht jugendfrei.

Meinen Fuß ziehe ich über seinen Bauch, den ich ja schon befüßelte, hin zum anderen Bein. Puh, ich bin langsam echt fertig, hätte ich das mit einer der stickig-engen Kopfmasken gespielt, wär ich schon tot. Ich glaube, ich werde derlei als Geheimnis in mir tragen, solange ich mit diesem Mann zusammen bin.

Scheiße

Jetzt hab ich ´ne Laufmasche mir zugezogen, na Bravo. Oder doch nicht? Jedenfalls bin ich da unangenehm irgendwo hängen geblieben.
Egal, es muss egal sein, Amauro sagt jedenfalls nichts, und ich werde weiter fortfahren. Mein Fuß ist jetzt in einem intimen Bereich, ich will davon weg, mein Fuß ertastet den inneren Schenkel des anderen Beines, dass ich erreiche.
Und ich finde da tatsächlich sogleich wieder etwas, mein großer Zeh tastet behutsam nach, als ich da was glattes, kühles bemerke. Schnipsel, tja, 5 oder schon 6, ich bin da durcheinander geraten, und das ist direkt fatal. Denn wenn ich meine 10 entdeckt zu haben, aber es sind in Wahrheit nur 9, oder ich suche nach dem für mich vermeintlich 10. noch weiter, aber es sind schon 10. Ich hoffe mal, dass Amauro mich nach dem wirklich 10. drauf aufmerksam macht, dass das Spiel beendet ist.

Jedenfalls ist da ein Tesa-Streifen, und ich lache auf, welch Triumph. -"Ich bin mit den Füßen geschickter als mit den Händen." sage ich lachend, Amauro lacht ebenso und bestätigt das, und macht mir ein Kompliment.
Ich taste mit dem Fuß nicht weiter runter. Mit seinem zweiten Bein bin ich noch nicht fertig. Das teile ich Amauro mit, und ich darf nach seinen Worten das Bein erfühlen.
Irgendwo ist da bestimmt ein weiterer Tesafilm-Streifen, das erahne ich.
Ich will meinen Kopf wieder einsetzen, komme so gerade eben in die Hocke was gefesselt ein extrem wahnwitziger Akt ist.
So, sein linkes Bein ist zwischen meinen Füßen, und ich gehe in die Knie. Ich krümme etwas den Rücken, komme so mit meinen gebundenen Händen auf sein Bein, und taste so langsam sein Bein hinauf. Dabei komme ich seinem intimen Bereich doch sehr nahe, sehr sehr nahe. Und ich spüre einmal mehr, dass es da zu einer "Veränderung" kommt. Doch komme ich mit meinen Händen nicht weiter. So lasse ich ab, und versuche stattdessen seitlich von ihm zu gelangen, hebe also mein Bein, dass zwischen den seinen ist, über sein linkes Bein hinweg, alles sehr schwierig und umständlich.
So, geschafft, und ich lasse meinen Kopf auf dieses Bein sinken. Ich bin neugierig, taste mit dem Mund wieder an der Innenseite des Schenkels nach ´oben´, in Richtung seines intimen Bereichs.
Mein Mund in der Nähe des , und ich erahne es schon, und nun wird mir heiß und kalt.
Ah ja. Was ich und dieses Spiel so auslöst. Ist ja allerhand.

Okay, ich lasse ab, mein Mund tastet wieder nach unten. Mein Mund fährt sein Bein entlang nach unten, kein Schnipsel, sind die alle auf dem Rücken, hinten an den Schultern, den Waden, hinteren Oberschenkeln und dem Hinterkopf? Vielleicht.
Ich bin jetzt fast an den Schuhen. Wäre das interessant? Wäre ich an seiner Stelle, hätte ich mir mindestens einen Schnipsel an einen der Stiefel oben auf dem Fuß angeheftet.
Wie ist das bei ihm?
Mein Mund ist jetzt an seinem Schuh, und unser Spiel geht weiter.


--

Hallo Amauro,

ich möchte es Dir überlassen, ob meine Figur dieses Spiel gewinnt, und somit, wer von "uns" die Blinde Kuh im Finale unseres KK verkörpern muss.
Es wäre reizvoll, wenn Deiner Figur von meiner noch einmal die Augen verbunden werden, für Blinde Kuh und/oder Wadentasten.

Liebe Grüße,

Esther
 Re: Jab und amauro 11.01.2018 (07:01 Uhr) amauro
Hallo Esther,

ich bin gerade furchtbar unter Zeitnot. Aber ich melde mich mit einem Beitrag sobald ich kann
 Re: Jab und amauro 13.01.2018 (16:23 Uhr) amauro
Sie macht sich jetzt mit ihren Lippen an meinen Schuhen zu schaffen. Ich hoffe, die frischgeputzten Schuhe erzeugen keinen bitteren Geschmack bei ihr. Ich überlege mir, ob ich ihr nicht sagen soll, dass sie dort nicht zu suchen braucht, da ich da keine Schnipsel versteckt habe. Tatsächlich habe ich auch nicht 10 Schnipsel versteckt. Es gibt nur noch einen, den sie zu finden hat, wenn sie das schafft, habe ich verloren und für die letzten zwei Stunden unseres Spiels bei ihr käme es wieder zu einem Rollentausch. Mehr und mehr empfinde ich das als reizvolle Idee. Dann würde ich wieder spüren können, wie sie sich anfühlt. Mich stört die Laufmasche. Ob sie bereit wäre, sich für das Spiel nochmals umzuziehen und ich etwas ertasten dürfte, was ich nie zuvor gesehen habe? Und was mache ich, wenn sie auch den zweiten Durchgang des Spiels verliert?

Während ich so vor mich hin sinniere hat sie es offensichtlich aufgegeben, an meinen Schuhen nach Tesaschnipseln zu suchen. Die Vorderseite meines Körpers hat sie wirklich erfolgreich abgesucht. Ich frage sie, wie sie die Hinterseite meines Körpers absuchen möchte. Ob ich mich auf dem Boden einfach auf den Bauch legen soll, ob wir uns dazu hinstellen?

Sie scheint zu überlegen und fordert mich dann auf, mich einfach auf den Bauch zu drehen. Als ich mich umgedreht habe, tastet sie mit den Knien, bzw. mit einem Knie, denn mit dem anderen kniet sie auf dem Boden, meinen Oberkörper ab. Dann setzt sie sich rittlings auf meine Hüften. Sie hat die Augen verbunden, aber ich kann nicht sehen, was sie als nächstes vorhat, da ich ja nach vorne schaue und sie hinten auf mir sitzt. Dann spüre ich ihre Lippen im Nacken. Akribisch sucht sie an diesem nackten Teil meines Körpers nach einem Schnipsel. Es kitzelt ein wenig, aber ich kann mich beherrschen, los zu lachen. Dann beginnt sie meinen Rücken zu untersuchen. Vorher als sie die Hände benutzen durfte, hatte sie den Schnipsel an meinem Schulterblatt nicht gefunden. Das scheint ihn Erinnerung geblieben zu sein. Mit besonderer Sorgfalt sucht sie diesen Bereich mit den Lippen ab. Dann spüre ich, wie sie sich weiter nach unten bewegt und plötzlich auf meinen Knien sitzt. Ich kann sie nicht sehen und jetzt ist es, wenn sie mich auch noch gefesselt hätte, so bewegungsunfähig bin ich, wenn sie auf meinen Beinen sitzt. Trotzdem ist das Gefühl nicht unangenehm. Mehr und mehr wünsche ich mir fast, dass sie den letzten Schnipsel findet, den ich auf eine Pobacke geklebt habe. Fast schon befürchte ich, sie hat diesen Schnipsle losgerubbelt und mit nach unten genommen, als sie sich von meinen Hüften auf meine Knie zubewegt hat. Aber sie hatte sich aufgerichtet dazu, fällt mir ein. Ich habe, als sie nach unten rutschte, nur ihre aufregenden Schenkel rechts und links meines Körpers gespürt.

Jetzt sucht sie an meinen Hüften. Ich hingegen suche das Gespräch mit ihr:
"Angenommen, du würdest alle Schnipsel finden, was extrem unwahrscheinlich ist, dass du das gefesselt schaffst, weil du es ja ungefesselt nicht geschafft hast, wäre es dann einfach eine Rollentausch und ich hätte zunächst ungefesselt Schnipsel an dir suchen und wenn ich nicht alle finde, gefesselt? Oder gäbe es da noch eine Modifikation der Spielregel? Angenommen du schaffst es, nimmst du dann einfach die Augenbinde ab und wir schauen uns zum 1. Mal seit Stunden wieder an oder würden wir es wieder so machen wie vorhin, dass zunächst beide die Augen verbunden hätten und du dann deine Augenbinde abgenommen wird? Es wäre aufregend, wenn du dir eine Spielvariante ausdenken könntest, mit der wir uns nicht in die Augen sehen und bei der ich noch etwas ertasten kann, dass ich noch nie an dir gesehen habe", gestehe ich.

Ich habe mich damit weit aus dem Fenster gelehnt. Aber ich gehe ohnehin davon aus, dass sie, so perfekt wie sie ist, keinesfalls ein weiteres Spiel mit einer Laufmasche in der Strumpfhose spielen würde. Andererseits weiß sie vielleicht gar nicht, dass sie eine Laufmasche in der Strumpfhose hat. Schlagartig fällt mir ein, dass ich einen Fehler gemacht habe. Indem ich frage, wie es weiter ginge, wenn sie das Spiel gewinnen würde, gebe ich ja indirekt zu, dass sie auf der Vorderseite meines Körpers an den Körperteilen, die sie bereits abgetastet hat, alle Schnipsel gefunden hat. Egal, ich muss einfach wissen, wie sie meine Frage beantwortet.

Ich warte ab, was sie sich ausdenkt. Selbst wenn sie den letzten Schnipsel nicht findet, wäre es doch spannend zu erfahren, ob sie sich noch eine weitere Variation des Spiels ausdenkt, so etwas vielleicht schon im Kopf hat. Ich finde dieses Spiel toll. Man könnte es auch im 2. Teil unserer gemeinsamen Blinde-Kuh-Spielzeit einbauen. Jemanden unverfänglich völlig schamlos anfassen zu können geht nur im Spiel. Zwar sind wir uns während der letzten 24 Stunden sehr viel näher gekommen. Trotzdem sind wir kein Paar. Trotzdem würde ich sie im realen Leben, außerhalb dieser Spielsituation, niemals berühren, außer zu einem Handschlag. Ich bin auch nicht der Typ, der Bekannte umarmt, wenn er sie sieht. Ich achte da sehr auf Abstand, um nicht zu intim zu werden. Umso mehr hilft diese Spielsituation, das alles hinter mir zu lassen. Allerdings weiß ich nicht, ob es ihr nicht zu viel wird. Andererseits spielt sie dieses Spiel begeistert mit, sagt, dass es ihr gefällt und schreckt auch nicht davor zurück, bis in meinen Schritt nach Schnipseln zu suchen. Gespannt warte ich Ihre Antwort ab.
 Re: Jab und amauro 15.01.2018 (14:54 Uhr) EstherJab
Ich versuche mit den Lippen nach den Schuhen zu tasten, da ich -wäre ich an Amauro´s Stelle- mir an mindestens einen der Stiefel vorne am Spann einen Schnipsel anheften täte, vielleicht weil es mich aufregt, wenn ein Mann mich dort und genau dort an einem Stiefel befühlen würde.
Wo ich gerade dabei bin, es gelingt mir, mit den mir nach hinten gebundenen Händen doch tatsächlich während ich auf den Knie tief gebeugt versuche, Amauro´s Schuhe zu erreichen, einen Absatz mit den Fingern zu spüren. Moment mal, sind das wirklich die die Stiefel der Marke "Andrea Conti"? Warum sollte mich Amauro da betuppsen, und mich im Glauben lassen, wenn dies nicht die Conti-Stiefel sind? Vielleicht seine Freude am Heimlichen, und mich auch hier zu foppen, da mir die Augen verbunden sind?
Mich erregt dies, merkwürdiger Weise mag man sagen.
Irgendwann wird mir ja die Augenbinde abgenommen werden, und dann bin ich mal gespannt.

Ich kann auf den Schuhen keinen Schnipsel mit den Lippen ertasten, und gebe meine Suche dort auf. Amauro ist wie immer ein absoluter Perfektionist, hat die Schuhe offenbar zuvor frisch geputzt, aber ich mag diesen Geruch. Dieser Mann ist ohnehin unglaublich, eine perfekte Galanterie, und doch weltoffen und tolerant, so intellektuell wie locker in seiner Art. Und dieses Faible, was mir heute erst bewusst wurde, für Spiele mit verbundenen Augen, mal lustig mal erotisch besetzt, das sucht Seinesgleichen, da sind wir das ultimative Gespann, unfassbar.
Die "Vorderseite" meines Verehrers wäre damit durch, 5-6 Schnipsel sind die Ausbeute, und dass ich das nicht mehr so genau zusammen bekomme, ist eine "Achilles-Ferse" für mich in diesem ultraheißen Spiel, die ich meinem Verehrer lieber verheimliche.
Er fragt, ob er für die "Rückseite" sich einfach um 180 Grad ´rollen´ soll, oder meine heiße Suche im Stehen fortgesetzt werden soll. Hm, ich zögere.

Dann sage ich, "Roll Dich!", und wie er sich wohl fast dabei räkelnd wälzt, höre ich, selbst das, dieses ´wälzende´ Geräusch, löst in mir ein Gefühl einer wohlig-schaurigen Anspannung aus, wahrscheinlich ebenfalls erotisch besetzt, und nur mit verbundenen Augen für mich als Frau SO erspürbar. Ich könnte rumschreien und die Fessel zerreißen!
Doch stattdessen versuche ich mit einem Knie diesen starken, durchtrainierten Oberkörper zu ertasten, meine Kniescheibe fühlt diese sehnig-kernigen Schultern, meine Kniescheibe auf seinem Schulterblatt, ich kann mit dem anderen Knie auf dem Boden so gerade eben die Balance halten.
Und das nicht nur, weil es sowieso ein Balance-Akt ist, sondern weil ich innerlich bei dieser Aktion einmal mehr von wohligen, erotisch aufgeladenen Feelings durchzuckt werde. Mit verbundenen Augen ist das alles auf das Fühlen, das Spüren konzentriert, eben weil das Visuelle ausgeschaltet ist, sind diese Aktionen so von Gefühlen durchflutet, dass ich alles zusammenschreien und die Fesseln am liebsten zerfetzen würde. Würde, denn ich bin perfekt gebunden, gut so.

Ich setze noch einen drauf, in fast wörtlicher Manier. Ich setze mich rücklings auf seine Hüften, um so eine noch bessere Ausgangsposition für weitere Tastaktionen mit den Wangen, mit meinem Mund zu haben, so kann ich mich besser beugen, und alles erreichen. Alles erreichen. Ja, ich will alles erreichen, ich will, dass dieses Treffen heiß ist, ich will das dieses Treffen interessant ist, ich will die Metapher im Blindekuh-Spiel ergründen, ich will seinen Körper blind kennenlernen, ich will, dass er mich sieht, wie ich mit verbundenen Augen alles versuche, was er will, was ich will, und überhaupt.
Aaarrrgghhh, warte nur meine Lieber. Ich kann es nicht sehen, mir sind die Augen perfekt verbunden, doch ich ahne es, ich weiß es: Jetzt sieht er mich ebenfalls nicht, denn ich bin im toten Winkel hinter ihm. Ich senke mein Haupt, will mit den Lippen, meinem Mund nach weiteren Tesa-Streifen fahnden. Meine Lippen an seinem Nacken? Welchem Mann würde das nicht gefallen? Und mich regt es zudem auf, wieder ist es so: NUR MIT VERBUNDENEN AUGEN ist das durch reines Lippen-Feeling für mich der höchste Genuss.

Feeling?

Dafür bedächtig vorgehen wäre wohl angesagt. Doch dazu bin ich jetzt viel zu aufgedreht. Natürlich ist Akribie angesagt, aber nun mal Tempo in die müde Sache, die es wird, wenn ich ZU bedächtig werde. Akribisch aber irgendwie WILD, weil ich es jetzt wissen will, erforsche ich erregt seinen Nacken, ein erregendes Spiel, so mit verbundenen Augen. ER muss wohl fast lachen, ich forsche noch wilder.
Wenn ich gewinne, muss ER die Blinde Kuh sein, bestenfalls bis um 10 Uhr, dann ´müssen´ wir zum Brunch, weil ich nach fast 24 Stunden endlich was essen muss, bzw. wir sonst keinen Platz mehr in diesem Edel-Brunch-Bistro bekommen. Dann werde ich Dich foppen und heiß im Spiel halten bis der Arzt kommt.
Aber wenn nicht, ich könnte selbst noch stundenlang die Augen verbunden haben, für derlei Spiele, Dich zu erforschen, Dich zu suchen ohne Ende, mich von Dir in den absoluten Wahnsinn treiben lassend.
Dass ER dazu bereit wäre, steht außer Frage.
Mein Spiel an seinem Nacken, leider ohne Erfolg was die Schnipsel-Suche betrifft, aber mega-heiß, und fast verbrenne ich mir die Lippen, denn sein Blut durchläuft seinen Nacken, wie mir die Lippen detektorartig mitteilten.
Die andere Schulter, mein Mund erforscht auch diese, hatte er hier nicht einen Tesa-Streifen angeheftet, als ich mit freien Händen tasten durfte, diesen aber "übersah"? Du legst mich nicht noch mal so rein, und diese Schulter, meine Lippen auf seinem Schulterblatt, ertaste ich mit dem Mund mal ganz genau.

Nichts.

Ich dreh noch durch, aber bin ich das nicht längst, nach stundenlangen Spielen mit verbundenen Augen, solch heißen Aktionen?
Ich rutsche mal weiter runter, an seinem oberen, rückwärtigen Körper bin ich ohne jedes Ergebnis -was die Tesa-Filmstreifen betrifft- geblieben.
Jetzt sitze ich auf seinen Kniekehlen. Boah, mir wird bewusst, dass ich damit meinen Verehrer so gut wie bewegungslos mache. Wir sind beide jetzt irgendwie gebunden, das Spiel der Gebundenen. Wie es wohl wäre, hätten wir beide die Augen verbunden, und uns beiden wären die Gliedmaße gebunden. Nein, ein wohl zu schwieriges Unterfangen, doch wer weiß, wir würden selbst daraus noch ein superheißes Spiel machen.

Ich suche an den Hüften weiter, bin noch etwas mehr nach hinten gerutscht dafür.
Da erhebt Amauro etwas überraschend für mich das Wort:

-"Angenommen, du würdest alle Schnipsel finden, was extrem unwahrscheinlich ist, dass du das gefesselt schaffst, weil du es ja ungefesselt nicht geschafft hast, wäre es dann einfach eine Rollentausch und ich hätte zunächst ungefesselt Schnipsel an dir suchen und wenn ich nicht alle finde, gefesselt?
Oder gäbe es da noch eine Modifikation der Spielregel? Angenommen du schaffst es, nimmst du dann einfach die Augenbinde ab und wir schauen uns zum 1. Mal seit Stunden wieder an oder würden wir es wieder so machen wie vorhin, dass zunächst beide die Augen verbunden hätten und du dann deine Augenbinde abgenommen wird?
Es wäre aufregend, wenn du dir eine Spielvariante ausdenken könntest, mit der wir uns nicht in die Augen sehen und bei der ich noch etwas ertasten kann, dass ich noch nie an dir gesehen habe."

Ich richte mich auf, und bin doch etwas überrascht und irritiert. Und ich gerate ins Grübeln. Zunächst mal sein absolutes Selbstverständnis, und er will mich mit dieser arroganten Anspielung, dass es mir ja gar nicht gelingen kann gefesselt alle Schnipsel zu finden, da mir das ja schon ungefesselt nicht gelang, natürlich provozieren. Okay, das gehört dazu, ich habe ihn ja auch beim Blindekuh-Spiel als er mich suchte, mehrmals mit vorgemachter Nähe und frechem Foppen provoziert, das gehört dazu.
Und stachelt mich natürlich noch mehr an, alle Schnipsel auf jeden Fall zu finden. Warte nur, mein Guter, ich will jetzt definitiv alle Tesa-Streifen an Dir finden, koste es was es wolle.
Ich will mir seinen unteren Rücken vornehmen, dann seinen Po, dann seine hinteren Beine. Und antworte daher eher unverbindlich:
-"Mir fällt etwas ein, und glaube mir, dass ist geradezu teuflisch. Du wirst erleben, wie gefährlich ich wirklich bin. Aber ich verrate es Dir, und dann zunächst nur stückweit, erst, WENN ich die Tesa-Streifen an Dir endlich ALLE gefunden habe."

Und ich bemerke wie mein Verehrer ´unter mir´ gluckst, ich spüre regelrecht die extreme Hitze die jetzt in seine Gesichtshaut steigt, ich spüre seine Erregung, seine totale Anspannung.
Sein unterer Rücken ist ebenso angespannt, es durchzieht offenbar seinen gesamten Körper. So ´erleben´ meine Lippen sein untere Wirbelsäule, jeder Wirbel zeichnet sich durch sein Hemd ab, meine Lippen durchschreiten kleine Täler und erklimmen kleine Hügelchen. Wow. Was für ein Gefühl, die Haut der Lippen ist empfindsam, jeder "Druck" sofort intensiv spürbar, einmal ein Detektor zum Gehirn, und mit verbundenen Augen ist das Tastgefühl in den Lippen insbesondere aktiviert!
Doch kein Schnipsel.

Jetzt rutsche ich noch weiter nach hinten, und es wird delikat. Sein Po. Hm, okay, ich lasse zunächst mal meine linke Wange sinken.
Ich ´schubbere´ an dieser Muskulatur, typisch Mann, wie beim Baucheinziehen, spannt er seine Pomuskeln an, knallhart, knallhart dieser Typ. Na okay. Ich lasse die Wange mal vorsichtig und gefühlvoll da entlanggleiten. Da.
Da.
Da.
Meine Wange erfühlt etwas glattes, und der Stoff der Hose ist ja leicht aufgeraut, im Vergleich.
Moment mal. Kann ja gar nicht sein, was für kleine Fitzeldinger hat sich Amauro da eigentlich angeklebt. Und dann dort.
Aber, ich triumphiere. Wobei, ich hab ja noch nix gewonnen. Das müsste der 6. oder 7. Schnipsel sein, und es sollen 10 sein. Wo die Restlichen allerdings noch sein sollen, ist mir schleierhaft. Nun gut, ich ziehe mit den Zähnen den Schnipsel ab, und er bleibt an meiner Lippe kleben, herrjeneme.
Dass ich dies tat, hat Amauro offenbar ohne Sicht darauf, bemerkt.
Als ich weitersuchen will:

-"Bravo, Esther. Du hast alle Schnipselstreifen gefunden. Das hätte ich nicht gedacht, Du hast fantastisch gespielt, auch eine technisch-sportliche Leistung der Extra-Klasse. Da kann ich nur den Hut ziehen. Und ich bin wirklich gespannt, was Du nun vorhast, bekomme ich nun eine Antwort?"

Zunächst lasse ich mich fast nach hinten plumpsen, und schreie: -"Jau! Kann ja echt nicht angehen, ich hab´s geschafft!"
Und falle dann seitlich weg. Wir liegen da, er auf dem Bauch, ich seitlich an seinen Beinen von ihm weg, bilden wie fast ein "L". Au Mann, wir atmen tief ein und aus, ich muss das alles erst verarbeiten.
Und Amauro steht auf, nachdem einige Minuten so vergangen sind, und hilft mir auf. Nun gilt es, ein Stück weit Farbe zu bekennen, unser Spiel geht in eine neue, und ich meine in eine noch heißere Phase zu gehen.
Zunächst bitte ich meinen Verehrer meine Fesseln zu lösen, aber mir bitte noch nicht die Augenbinde abzunehmen.
-"Du bist noch nicht sofort die Blinde Kuh, ich gebe Dir EINE Chance, dieses "Schicksal" noch abzuwenden. Du musst mit verbundenen Augen eine nicht von mir genannte Anzahl an Tesa-Schnipseln die ich mir anheften werde, mit den Händen finden. Ein Körperteil darf nicht zweimal angesteuert werden. Um die Sache noch heißer zu machen, sind mir ebenfalls die Augen verbunden.
Wenn ich Dir die Augen verbunden habe, werde ich mir meine Augenbinde abnehmen, und zunächst im Schlafzimmer den Kleiderschrank aufsuchen, um eine neues, Dir noch nicht bekanntes Outfit anzuziehen. An diesem werde ich dann hier die Tesastreifen befestigen und mir die Augen verbinden, wenn ich vor Dir stehe. Okay?
Du kannst sehen, ist eines der Tücher hier, am besten das schwarze Satin-Band-Tuch?"

Es raschelt kurz, ich merke seine Bewegung. Dann erfühle ich, wie sich die Fesselung löst, mir sind mit dem schwarzen Satin die Hände gebunden gewesen? Mag sein. Endlich bin ich soweit frei. Und schon spüre ich dieses Tuch, dieses Material in den Händen.
Und merke, wie sich Amauro umdreht. Nun versuche ich, mit verbundenen Augen ihm die Augen zu verbinden. Das kann ich aber mittlerweile wie im Schlaf. So, das müsste perfekt sitzen. Ha, ob er das genauso aufregend findet, wenn sich der Stoff bei der Verknotung am Hinterkopf reibt, und dieses Geräusch von sich gibt. Und wie die Augenbinde sich immer enger am Kopf zuzieht, und der Stoff die Lider langsam und nicht zu sanft diese etwas zudrückt. Tauche ein, in das Reich der Finsternis, Amauro. Tauche ein, in eine neue, erregende Welt.
Fühle, taste, "sehe" nur mit Deinen Fingerspitzen, diesmal mich berührend, auf Deiner Suche nach den Tesa-Streifen, doch mehr noch nach einem aufregenden Gefühl, meiner unmittelbaren Nähe, meiner Wärme, meinem Herzschlag, meiner Dich einnehmenden Aura.

-"Perfekt, Esther. Du darfst die Augenbinde abnehmen."

Ich löse den Knoten an meinem Hinterkopf. Und das gleißende Licht dieses Wohnbereichs knallt mir in die Augen. Endlich wieder sehend, wenn auch nicht lange.
Der Morgen graut, sehe ich als ich weit weg in das offene Winterpalais und dessen Scheiben blicke. Wie spät mag es sein, Sonntags in der Frühe jedenfalls. Was spielt das für eine Rolle? Okay, wir wollen brunchen. Es ist wohl noch etwas Zeit bis dahin, für ein aufregendes Blindekuh-Spiel auf alle Fälle, und zuvor ein erregendes Tastspiel.
Doch entfleuche ich zunächst, als sich meine Augen gewöhnt haben, ins Schlafzimmer, ich komme gleich wieder mein Lieber, sage ich provokativ trällernd bei meinem Abgang.
Die Stiefel, von Tamaris, dieser Schuft, und diese hässliche Laufmasche, eklig. Ich will sowieso ein neues Outfit.

So.
Fast alles runter. Neue Strumpfhose, eine dunkle. Eine neue, weiße, knallenge Hose, sie geht bis zu den Knien, nichts zeichnet sich ab, und sie zeigt meinen Po in seiner schönsten Form.
Oben meine neue, schwarze, glänzende Satin-Bluse, mit aufgesetzten Brusttaschen, und Manschetten, eng, glänzend, elegant, sexy, und hier im Schlafzimmer im Schrank unten hab ich noch ein Paar Schuhe, Pumps mit hohem Absatz, schwarz matt, elegant wie ich finde.
Ich betrachte mich in der Spiegeltür dieser Schrankwand im Schlafzimmer. Ich bin stolz auf meine Figur, betont durch diese Kleidung, elegant-sportiv. Es wird IHM gefallen. Doch darf er mich SO noch nicht sehen, nur erfühlen, und im besten Fall: Händeringend, begehrend nach mir suchen. Doch entziehe mich ihm, ihn noch narrend, na warte, das wird ein heißer Abschluss.

Ich schreite wieder in den Wohnbereich, voller Selbstbewusstsein. Mein Verehrer wartet mit glühendem Gesicht und voller Erwartung, das ist ihm anzusehen.
Ich stelle mich vor ihn, hefte mir 6 Tesastreifen neu von der Rolle, an. So, dass er es hört, provokant. Doch sind Rückschlüsse über die Anzahl unmöglich, das macht Amauro ziemlich nervös, und er kann es nicht verbergen.
Einer seitlich am linken Oberschenkel, einer auf die rechte, pralle Pobacke, einer auf die linke. Einer auf den linken Busen, auf die Brusttasche, das schafft etwas Abstand, trotzdem eine megaheiße Sache. Einer auf die linke Wade, die nur von meiner neuen Strumpfhose bedeckt ist, wie die andere, schön zum Fühlen.
Und einer, auf die rechte Schuhsohle im Zwischenraum zwischen Ballen und Absatz. Die richtige Balance aus heißem Tastspiel und schwieriger Suche.
Die Regeln sind klar, ich bin äußerst nervös, und verbinde mir wieder die Augen mit dem schwarzen Seiden-Dammast-Tuch, so hochwertig wie luxuriös-edel. Wieder bin ich in dieser Finsternis gefangen, doch es ist so ein wahnsinnig geiles Gefühl.

Ich erfühle die Hand meines Verehrers. Und führe diese an meine rechte Schulter.
-"Beginne das Spiel. Suche und finde, mit verbundenen Augen. Und erspüre dabei meine die Ausstrahlung dieses unvergesslichen Moments."

Seine linke Hand beginnt das Spiel des Fühlens, bald schon spüre ich seine andere Hand, wie sie dieses Fühlen an meinem rechten Arm unterstützt.
Ich modifiziere die Regeln:

-"Erahnst Du was ich trage. "Siehst" Du die Farben? Nenne sie mir. Es ist nur ein Spiel im Spiel. Es ist alles nur ein Spiel. Drücke nicht und greife nicht, sondern taste dafür leicht, Deine Finger sollen nur einen Hauch auslösen, lass Deine Hände wie Wasser fließen. SEI wie Wasser. Be water, my friend!"

Da uns beiden die Augen verbunden sind, ist dieses Spiel so prickelnd wie spannend, wir versinken in einer schwarzen Welt.
 Re: Jab und amauro 15.01.2018 (15:37 Uhr) Amauro
Hallo Esther,

toller, heißer Beitrag. Nur eine Frage: Geht die Hose übers Knie oder bis oberhalb des Knies? Kann es mir nicht so richtig vorstellen.
 Re: Jab und amauro 15.01.2018 (18:23 Uhr) EstherJab
Hallo Amauro,

die die ich habe, endet knapp über dem Knie, knalleng, und edel, oben bis zum Nabel. Zwar Baumwolle aber kein Jeansstoff.
Gut, dass Du nachfragst, damit es keine Irritationen gibt.
Dein Posting erfolgte so rasch, ich dachte schon, Dir gefällt was nicht, und es ist alles aus.

Lasse Dir ruhig Zeit mit Deinem Posting, die Einträge sind so lang und hochintensiv. Nie hätte ich zuvor gedacht, über dieses Nischen-Thema so hochintensiv und engagiert zu schreiben.

Liebe Grüße,

Esther
 Re: Jab und amauro 16.01.2018 (08:56 Uhr) Amauro
Sie hat es tatsächlich geschafft, alle von mir versteckten Schnipsel zu finden. Nachdem sie das mit tastenden Händen nicht geschafft hatte, wäre ich jede Wette eingegangen, dass sie es ohne Zuhilfenahme der Hände gar nicht schafft. Aber alles Nachdenken darüber hilft nichts.

Sie bittet mich, ihr die Fesseln zu lösen, die Augenbinde aber noch an Ort und Stelle zu lassen. Das ist schön. Obwohl ein Rollentausch ansteht, kann ich sie nochmals unbeobachtet bewundern. Wie von ihr gewünscht gebe ich ihr dann das schwarze Tuch, mit dem eben ihre Hände gefesselt waren in die befreiten Hände. Sie tastet nach meinem Kopf , stellt sich hinter mich und bindet es mir vor die Augen. Erstaunlich, wie schnell und perfekt sie es schafft, ohne selbst etwas zu sehen, mir jegliche Sicht, jeglichen Lichtschein zu nehmen. Sie bindet das Tuch straff. Dann fühlt sie mit den Fingern, wie das Tuch über meinem Gesicht liegt. Sie will sicher sein, dass ich völlig in der Dunkelheit bin. Es ist perfekt. Es fühlt sich gut an, mit verbundenen Augen von ihr berührt zu werden. Frage mich wie es wäre, wenn wir ein Spiel finden würden, in dem derjenige, der vom anderen berührt wird, eine Augenbinde trägt.

Sie sagt mir, ich soll fühlen, tasten, nur mit den Fingerspitzen 'sehen'. Ich bin aufgeregt, warte was kommt. Ich höre, wie ein Tuch raschelt. Das muss ihre Augenbinde sein, die sie jetzt abnimmt. Jetzt kann sie sich auch visuell vergewissern, dass ich überhaupt nichts mehr sehen kann, nicht den kleinsten Lichtschimmer. Die Rollen sind wieder getauscht.

Sie sagt mir, dass sie gleich wieder kommt. Wie schon zu Beginn unseres Spieles höre ich den Klackernden Ton ihre Absätze auf dem Fußboden. Ich an ihrer Stelle hätte mir überlegt, ob ich nicht sicherstellen muss, dass sie die Augenbinde nicht abnimmt während ich nicht im Zimmer bin. Sie scheint mir zu vertrauen und kommt offensichtlich nicht auf die Idee, mir die Hände irgendwie so zu fixieren, dass ich mir die Augenbinde nicht selbst abnehmen kann. Ich muss mich ein wenig beherrschen, damit ich nicht genau das mache. Aber selbstverständlich bin ich gespannt auf das was kommt, sodass es nicht allzu schwer fällt, einfach da zu sitzen und in der Lichtlosigkeiten darauf zu warten, was kommt. Je länger es dauert, umso aufgeregter werde ich. Eine wohlige, gespannte Aufregung.

Dann höre ich wieder Absätze auf dem Fußboden. Sie hören sich anders an, nicht so massiv wie die der Stiefel. Dann höre ich, wie Tesastreifen von der Rolle gerissen werden. Ich zähle mit. Sechs Streifen. Dann höre ich es rascheln. Sie klebt die Streifen also jetzt irgendwo an ihrem Körper fest.

Dann höre ich wieder Stoff aneinander reiben. Sie teilte mit, dass sie sich jetzt selbst die Augen wieder verbunden hat. Eine Spielvariante die in gewissem Sinne aufregend ist, die ich für mich aber nie gespielt hätte. Ich möchte sie sehen, wie sie mich mit verbundenen Augen berührt. Natürlich wäre es auf aufregend, zu spüren, wie sie mich berührt, das habe ich eben schon erfahren. Diesen kurzen Eindruck den ich eben hatte gibt tiefes Verständnis dafür, weshalb sie sich jetzt die Augen verbindet. Sie will spüren, wie ich sie berühre, wenn sie auf das reine fühlen konzentrieren, ohne sich optisch von irgendetwas ablenken zu lassen. Ich würde das Schnipsel Spiel so nicht spielen wollen. Das wäre ein anderes Spiel, das unsagbar aufregend für mich wäre aber wie andere Regeln befolgen müsste. Für Blinde-Kuhspiele gehört es einfach dazu, dass nur einer die Augen verbunden hat. Aber eigentlich stört es mich auch nicht. Vielmehr finde ich es schön, dass sie es so sehr genießen möchte, wie ich sie berühre und dabei die Augen verbunden haben möchte. Wenn es ihr Spaß macht, nur zu fühlen, wie ich diese Streifen suche, ohne mich dabei beobachten zu können, ist es in Ordnung. Ich jedenfalls bin heiß darauf, sie zu berühren mit den Fingern ertasten zu können, was sie sich angezogen hat, nicht zu wissen, welche Farbe es hat, wie sie darin aussieht. Nicht zu wissen, ob das was ich mir vorstelle tatsächlich richtig ertastet ist oder sie vielleicht ganz anders darin aussieht.

Ich spüre ihre tastenden Finger an meiner Hand, dann ihre Aufforderung, das Spiel zu beginnen. Eigentlich hätte ich ohne das Spiel zunächst einmal meine Spielpartnerin von Kopf bis Fuß gerne befühlt, um eine Vorstellung davon zu haben, was sie trägt. Aber das hätte mit dem Spiel nichts zu tun und sie bietet es mir nicht an. Gleichzeitig fragt sie mich, ob ich ahne, was sie sich angezogen hat und ob ich die Farben sehe. Natürlich sehe ich sie nicht. Ob diese Frage doch eine Aufforderung ist, das Spiel nicht sofort zu beginnen? Ich bin egoistisch und verstehe es einfach so. Ich sage, dass ich zunächst einmal ertasten will, was sie tatsächlich trägt, bevor ich mit dem eigentlichen Schnipsel Spiel beginne. Sie signalisiert Zustimmung.

Ich beginne an ihrem Hals und spüre glatten Stoff, ein Kragen. Ich stelle mir vor, dass das Material glänzt. Ich fahre an ihren Armen entlang und Stelle Manschetten fest. Also eine Bluse. Ich fahre an ihren Seiten entlang. Die Bluse ist sehr eng geschnitten. Es bilden sich keine Falten, wenn ich an ihr entlang fahre, so wie dies wäre, wenn sehr viel Stoff vorhanden wäre. Die Bluse ist in einen Bund gesteckt. Ich weiß zunächst nicht, ob es Rock oder Hose ist, was sie trägt. Ich stelle mich etwas seitlich von ihr und fahre die Bluse noch mal mit einer Hand am Rücken und einer an der Vorderseite auf und ab. Ich stelle fest, dass die Bluse vorne aufgenähte Taschen hat. Das irritiert mich etwas, denn elegante Damenblusen haben so etwas eigentlich nicht. Aber egal. Ich bin auch nicht der Spezialist in Damenkleidung. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass sie etwas unelegantes anzieht. Die glatte Oberfläche des Stoffes spricht auch für etwas sehr elegantes. Es ist jedenfalls kein Baumwolle-Holzfällerhemd, dass sie trägt. Es muss etwas sehr figurbetontes sein.

Ich nehme mir ihr "Beinkleid" vor. Ich fahre seitlich hinunter und spüre, dass es kein Rock ist, da der Stoff, an ihren straffen Schenkeln anliegt. Es fühlt sich wie ein Stretchstoff an. Ich spüre wie sich Enttäuschung bei mir breitmacht. Trägt sie jetzt eine lange Hose, was mich daran hindert ihre Beine unter dünnen Strumpfhosen zu spüren? Habe ich ihr im Verlauf der letzten zwei 20 Stunden nicht immer wieder gesagt, wie sehr ich es mag, wenn sie Strumpfhosen trägt? Schnell fahre ich nach unten. Oberhalb der Knie spüre ich plötzlich einen kleinen Wulst im Stoff. Und dann doch warmes Fleisch unter extrem dünnen Stoff. Ein Hochgefühl macht sich in mir breit. Zwar kann ich ihre Schenkel nicht in Feinstrümpfen erfühlen, wohl aber ihre Knie und ihre Waden, hoffe ich zumindest. Wenn sie auch noch Stiefel trägt, wäre auch dieser Genuss ausgeschlossen. Ich muss es wissen, fahre schnell die Beine über die Knie hinunter. Erleichtert stelle ich fest, dass da nur Strumpfstoff ist, kein Leder eines Stiefels. Ich gehe vor ihr in die Hocke und taste weiter nach unten. Ich spüre ihre Füße, die oben auf dem Rist ebenfalls durch dünnen Strumpf zu fühlen sind. Sie trägt ein weiteres Mal Pumps. Ich muss wissen, wie die beschaffen sind. Das Material ist sehr glatt. Ich weiß nicht, ob sie glänzend sind oder matt, aber jedenfalls nicht aus Velours. Ich fahre nach vorne, stelle fest, dass die Schuhe spitz zulaufend und geschlossen sind. Auch das ist schön. Ich hasse Peeptoes. Die Absätze, was ist mit den Absätzen? Ich taste zurück zu den Absätzen. Ich spüre, wie sie sehr schnell nach unten schmal zulaufen. Wie schon vor Stunden, als sie mir eine Auswahl von Schuhen zur Verfügung gestellt hatte, kann ich nicht wirklich beurteilen, wie hoch die Schuhe sind. Ich versuche eine Handspanne mit Daumen und Zeigefinger zu machen. Den Daumen lege ich mit dem Nagel auf den Fußboden und fahre mit dem Zeigefinger den Absatz nach oben bis zum eigentlichen Schuh. Ich muss die beiden Finger ziemlich weit auseinander spreizen. Also müssen es hohe Absätze sein. Das ist schön. Hohe Absätze machen Waden stramm. Ich taste mich wieder die Beine hinauf - die Waden fühlen sich sehr stramm an - zurück zu der Hose, die ich zunächst nur etwas enttäuscht stiefmütterlich behandelt hatte. Ich höre, wie sie das nicht kalt lässt, sie hält den Atem an, ich meine eine leichte Gänsehaut unter dem dünnen Stoff zu spüren. Mir ginge es vermutlich genauso, wenn ich mit verbundenen Augen ihre Streicheleinheiten spüren würde. Der Stoff der Hose ist nicht rau, eher glatt. Sie liegt eng an Ich gestatte mir die Frechheit und fahre über ihren Po. Ich spüre sogar die Falte unterhalb der Pobacken. Und ich spüre, wie sie instinktiv die Muskulatur entspannt. Ich höre, wie Atem schwer und unregelmäßig wird. Das muss eine Hose sein, die ähnlich aussieht, wie sie Football Spieler tragen, nur eben nicht über das Knie gehend, sondern kürzer. Und sie hat hinten Taschen, also kann es keine Radlerhose sein. Es hätte mich auch gewundert, wenn sie jetzt so ein Billigteil angezogen hätte. Ich stelle mir vor, dass die Hose ebenfalls glänzt und aussieht, wie eine normale, wirklich eng anliegende Hose, eben kurz. Seitlich spüre ich auch eine Naht, also kann es keine Radlerhose sein und vorne einen Reissverschluss. Aber so richtig kann ich mir keine Vorstellung darüber machen, wie sie aussieht. Ich habe eine wirklich elegant gekleidete Frau noch nie in einer solchen Hose, wie ich sie meine, zu erfühlen, gesehen. Andererseits gibt mir die Hose die Möglichkeit, ihre Körperformen zu betasten, ohne unanständig unter einen Rock fassen zu müssen. Das hätte ich ohnehin nicht getan. Von daher ist die von ihr getroffene Wahl wirklich klug.

Ich sage ihr, dass ich jetzt mit dem eigentlichen Spiel beginne und am Kopf anfange. Ich taste zunächst nach der Augenbinde. Ich stelle fest, dass sie sehr stramm gezogen ist und nur kurz über der Nase endet. Es ist das gleiche Tuch, wie das, das sie mir umgebunden hat, so muss sie genauso blind sein wie ich. Ich gehe von der verbundenen Augenpartie nach oben und streiche zunächst über ihre Haare. Dann verwuschle ich sie ein wenig. Nicht zu sehr, denn damit würde ich auch das Tuch, das über den Haaren ist lockern oder gar lösen und das soll ja nicht sein. Ich spüre in ihren Haaren keine Schnipsel. Das hätte mich auch gewundert, denn es ist sicherlich zum einen ziemlich schmerzhaft, von den Haaren so einen Klebestreifen zu lösen, zum anderen blieben vielleicht in den Haaren irgendwelche Kleberreste. Und nachdem sie sich die Augen verbunden hat, als sie bereits die Schnipsel angeklebt hatte, kann auf der Augenbinde selbst auch kein Schnipsel sein, kombiniere ich. Ich fahre unterhalb der Augenbinde über ihr Gesicht. Streiche intensiv über ihre Lippen. Das lässt sich nicht kalt. Dann von der Kinnpartie zum Hals und einmal um den Hals, bis unter den Kragen der Bluse. Ich spüre, wie sie den Kopf in den Nacken legt, ein Zeichen dafür, dass sie es genießt. Ich beschließe, sie im Lauf des Spieles noch ein wenig heißer zu machen, das scheint das zu sein, was sie sich wünscht, weshalb sonst hat sie sich die Augen verbunden?

Es macht mich fast wahnsinnig, dass ich nicht weiß welche Farbe ihre Kleidungsstücke haben. Ich stelle mir vor, dass die Schuhe klassisch schwarz sind. Aber jede andere Farbe wäre genauso möglich. Ich habe Pumps in den unterschiedlichsten gedeckten Farben in ihrem Schrank gesehen. Und aus dem Schrank können die Schuhe eigentlich nicht kommen, denn sie war nicht in dem Gang mit dem Schuhschrank, das hätte ich gehört. Und selbst wenn es schwarze Schuhe sind. Zu schwarz passt nahezu jede andere Farbe. Sie kann ganz in schwarz gekleidet sein, sie kann rot gekleidet sein, violett. Ihre Strümpfe können schwarz sein, können grau sein, hautfarben. Ich habe keine Chance das in Erfahrung zu bringen. Und wenn sie ein klein wenig fies zu mir sein will, darf ich die Augenbinde erst abnehmen, wenn sie diese Kleider ausgezogen hat. Das Bild, das ich mir von ihr mache bleibt unvollständig und ungewiss. Aber genau das ist das aufregende an diesem Spiel, dass ich eben nicht weiß, wie sie aussieht, dass ich nur intensiv fühlen kann. Und dass sie sehr intensiv fühle, ist viele Informationen für das Bild zu machen, dass ich mir von ihr jetzt machen. Dass ich so intensiv muss ihr wiederum unsagbar Spaß oder vielleicht sogar Erregung bereiten, denn sie kann nur spüren, wie ich sie berühre, sie können nicht sehen. Es ist eine wahnsinnige Idee, die Sicherheit und die wir gerade umsetzen. Das Kopfkino, das damit verbunden ist, ist toll. Die durch die Augenbinde hervorgerufene Ungewissheit und Unkenntnis erregt mich wahnsinnig. Es ist noch besser, als ich es mir ausgemalt hatte, als ich zu dem Entschluss kam, dass es eigentlich schön wäre, wenn sie das Schnipselspiel gewinnen würde und das zum Anlass nehmen würde, sich umzuziehen und Kleider zu tragen, . die ich nicht sehe, sondern nur erfühlen kann.
 Re: Jab und amauro 16.01.2018 (16:41 Uhr) EstherJab
Amauro sagt mir, dass er mich zunächst ertasten will, um zu ergründen, was ich nun trage, das sorgt sofort für eine Vibration in mir, vielleicht auch spürbar nach außen hin. Natürlich signalisiere ich mit leicht brüchiger Stimme Zustimmung.
Dass er nun die Hand vom Oberarm nimmt, und sie zu meinem Hals geführt hat, macht es nicht weniger prickelnd, im Gegenteil. Er dürfte das überaus rasante Zucken meiner Halsschlagader erfühlen, doch schon sind seine Finger am Kragen meiner schwarzen Satin-Bluse. Mich befällt ein Zittern, ich merke, mein Mund ist geöffnet, ich atme längst mit diesem. Kein Wunder.
Seine Finger bewegen sich tatsächlich like water, sie fließen regelrecht und recht langsam an meinem Körper, an meinen Armen jetzt, die Bluse sitzt eng, ein glänzender Satin-Stoff, das dürfte er ertastet haben, die Manschetten, vor meinen Händen stoppt er, er ist ein Kenner, wie mir scheint, und will sich absolut nur auf die Kleidung in diesem ersten Teil des Spiels konzentrieren, fairplay ist Amauro´s Stärke, so wie seine absolute Perfektion.
Fast etwas schade, dass mir ebenfalls die Augen verbunden sind, da ich sein sicher hochkonzentriertes Gesicht nicht sehen kann. Doch ist es aber auch mega-aufregend, dass ich nicht weiß, wo und wann er mich mit den Fingern gleitend, fließend berührt. Wow!

Amauro´s Hand spüre ich nun seitlich, an meiner oberen Taille, die Stelle, wo die Hose an die Bluse grenzt. Ich mag schwarz-weiße Kombinationen, und diese ist besonders heiß und sexy, da alles eng anliegt an meiner Latina-Figur, und das macht das Tastspiel hoffentlich für meinen Verehrer zum Hochgenuss.
Jedenfalls forciert sich seine Atmung. Schön.
Er scheint sich seitlich von mir postiert zu haben, eine Hand am Rücken, die auf und ab fährt, gleitend, fließend, ein Hauch den ich spüre, den seine Finger auf diesen Stoff ausüben.
Die andere Hand vorne, er tastet multilateral sozusagen, und mir wird noch heißer, die Berührungen leicht und zart, und dass ich nicht weiß wo und wann. What a feeling.
Da. Aaiij. Seine Finger kurz und wie ein Fluid auf einer Brust, die Brusttasche, er dürfte sie ertastet haben, und ohne dass ich es sehen kann, erahne ich instinktiv die Irritation bei Amauro. Ich bin zu aufgeregt, um das so richtig zu genießen und auszukosten. Die Bluse ist wirklich elegant, schwarz-glänzender Satin, eng sitzend somit ohne Faltenwurf, und die Brusttaschen geben eine Raffinesse. Ha, ich weiß, dass er mich jetzt unbedingt sehen will, doch die Augen sind verbunden, und er ist ausschließlich auf die Sensorik seiner Finger angewiesen, in mir kommt wieder dieses geile Dominanz-Gefühl auf, obwohl mir selbst die Augen verbunden sind, was auch ihm ja eine gewisse "Macht" über mich verleiht. Wahnsinn.

Es wird noch besser!
Jetzt fühle ich seine Finger an meinen Beinen, erahnt er die knackig enge Hose, Stretch versteht sich. Die sitzt super, auch wenn ich weiß, dass er gerne Strumpfstoff ertastet, dies ist mal was anderes und auch toll zum Tasten.
Ah ja. Er ertastet das Ende der Hose, und ich spüre regelrecht das innere "Aufatmen" meines Verehrers, dass ich keine lange Hose anhabe. Okay, ich kenne seine Vorlieben, die nicht immer den Meinen überein gehen. Aber dies ist mehr als ein "Kompromiss", das ist mehr als heiß.
Und dass seine Hände jetzt fast überhastet nach unten fassen, um zu ertasten, dass die Waden frei zugänglich sind, verwundert mich natürlich nicht, hihi. Auch hier erahne ich instinktiv ein "Aufatmen" Amauro´s. Na denn.
Ich kann es nicht sehen, sehe es aber trotzdem, es geht abwärts. Mit Amauro. Und zwar in die Hocke, seine ihn wahnsinnig machende Neugier ist derart offensichtlich, und macht mich an, mega-stark. Das Outfit sorgt eben für Mega-Neugier und den Forscherdrang, der "blinde" Forscher.
Dass er die Schuhe nahezu akribisch befühlt verwundert einmal mehr nicht, ich kenne seine Vorlieben, dass er die Farbe nicht ergründen wird können, macht es nur interessanter. Mein Wissensvorsprung ist indes nur geringfügig, aber im Detail steckt der nun mal das Teufelchen, gnahaha.
Für den Perfektionisten natürlich eine ziemlich fuchsig machende Situation, die ich natürlich auskostend genieße.
Vorne laufen diese Pumps zu, klassisch, nicht zu spitz, Pieke mag ich nicht. Vorne geschlossen, auch das fühlt Amauro, ich spüre seine Finger rumfingern, schon klasse, dass ich selbst die Augen verbunden habe.
Jetzt sind die Finger offenbar an den Absätzen. Hey, nicht mogeln! Gleiten, fließen, Du bist Wasser, be water. Noch ist es nicht die Suche nach den Schnipseln, es ist nur die Ergründung meiner Kleidung, und die muss noch hauchzarter sein, als dann die eigentliche Suche, die ohne Greifen und Drücken vollzogen werden muss. Das macht die Aufgabe für Amauro noch schwieriger, alles dafür aber umso sinnlicher.
Ich kann die totale Akribie, gesteuert durch eine geradezu besessene Neugier, mit der Amauro die Höhe der Absätze händeringend versucht zu ermitteln, auf das Totalste spüren. Ziemlich hohe Absätze, ich kenne seine Vorlieben nun mal, sie faszinieren mich mittlerweile selber, und er dürfte die Höhe dieser Absätze mit einigem Erstaunen ermittelt haben.
Hey, wenn Du das Schnipsel-Spiel verlierst, will ich, dass Du mich mit derselben, voller totaler Besessenheit Akribie im klassischen Blindekuh-Spiel suchst, Dich in den Wahnsinn treibend, weil ich mich nicht fangen lasse und noch Schabernack mit Dir treibe.

Und er kennt meine Vorlieben.
Als seine Hände wieder die Beine hinauffahren, sind seine Finger plötzlich auf meinem Po. Er ertastet die Falte die sich auch bei einem noch so knackigen Hintern zwischen hinterem Oberschenkel und dem Po-Ansatz ergibt, sie fällt bei mir nur gering aus, aber seine Hand ertastet diese. Und meine Atmung forciert sich, und zwar energisch. Mir wird heiß, mir wird kalt, der Po ist MEINE "spezielle" Zone, und ich spanne automatisch den Po-Muskel an, damit mein Allerwertester noch strammer wirkt und ist.
Aaahhrghh. Die Finger an den Gesäßtaschen, die nur pro forma draufgenäht sind, die Hose ist bewusst als äußerst eng anliegend konzipiert, dass die Taschen, in die man ohnehin nix reinstecken kann, nur ein Zier-Element sind.
Seine Finger sind jetzt irgendwie "überall", als ob er mit MIR jetzt Blinde Kuh spielt, und jeder Finger mir zuruft "Huhu Esther, hier bin ich!", und das macht das Spiel jetzt da mir die Augen verbunden sind, ja äh, wahnsinniger, ich bin wirklich nicht mehr Herr meiner Sinne.
Heute gehen wir noch als sehr gute Freunde auseinander, kommende Nacht aber, spielen wir vielleicht noch was ganz anderes. Hej, befingere meinen Po nicht allzu sehr, ich übernehme sonst keine Garantien mehr. Puh, jetzt vorne am Reißverschluss, nur kurz, nur um sicher zu gehen, keine Radler. Na das wär´s ja noch, bislang ein -hoffentlich- eleganter Stil, und dann die modische Verfehlung schlechthin, nein nein, keine Sorge.

Die Neugier des Herrn ist soweit befriedigt, und dieses schon extrem heiße Zwischenspiel beendet. Nun beginnt die eigentliche Suche, und wenn ich mich nicht täusche, sind Amauro´s Finger bei ihrer hauchzarten, gleitenden Erkundung nicht allzu sehr in die Nähe der Streifen geraten, wenn auch knapp.
Okay, das Spiel beginnt. Verliert er, muss er die Blinde Kuh sein, in einem langen, heißen Spiel bis vormittags, und ich foppe ihn bis er glaubt er sei seine Mutter.
Es geht also um viel, denn auch er will mich sehen, wie mir die Augen verbunden sind, und mich dann lange im für ihn so erheiternden Spiel halten. Es kommt jetzt drauf an, wie sich das Finale unseres Treffens gestalten wird.
Ich spüre seine Finger in meinen Haaren, schon mal ganz "kalt", aber das sage ich ihm nicht. Okay, bei uns Frauen macht "wild look" nichts, gerade bei mir. Aber Amauro achtet darauf, dass die Augenbinde weiter perfekt sitzt, und als er diese befühlt, jagt es mir wieder heiße und kalte Schauer über den Rücken, meine Lider und seine Finger trennt nur diese Augenbinde, und durch sie fühlen meine Lider seine Fingerspitzen. Es reicht eine relativ schmal gefaltete Augenbinde bei mir, die Gesichtsstruktur ist bei mir so, dass ein Tuch nicht voll die Nase abdecken muss bis knapp über die Oberlippe. Die Augen sind perfekt verbunden, das dürfte Amauro bewusst sein.
Er berührt meine Lippen, weniger wie "Wasser", doch diese Intensität ist okay, mehr als okay, wie perfekt, dass mir die Augen verbunden sind, und ich bei diesem Spiel nicht weiß, wann er wo bei mir ist, jede Berührung eine Überraschung ist. Mein Kopf glüht, von den Lippen wandern seine Finger nun wie "Wasser" gleitend zu meiner Kinnpartie, den Mund öffne ich dabei leicht, dann zum Hals, die Schlagader wummert regelrecht, zum Kragen meiner Bluse.
Ein vielleicht typisch weiblicher Reflex, den Kopf jetzt in den Nacken zu legen, so entfaltet sich der Genuss am optimalsten, so ist die Hitze dieses Momentes am besten kompensierbar.
Derweil aber fahren die Gedanken Achterbahn. Das kann doch gar nicht ausbleiben, zwar bin ich auf den leichten Druck seiner Fingerspitzen konzentriert, aber zugleich sinniere ich, mich in meinen Verehrer hineinzuversetzen, ich kenne ihn nämlich schon ziemlich gut. Denkt er über die Farbe meiner Kleidung nach? Macht ihn dieses Unwissen, diese Rätselei die ich meine instinktiv zu bemerken, irrsinnig? Irrsinnig und heiß zugleich. Wie behaglich, etwas zu wissen, was er nicht weiß, und es ihn irre macht, dieses Wissen sich nicht aneignen zu können.
Wenn er die Blinde Kuh sein muss, werde ich das Outfit noch einmal wechseln, ins konservative Business-Outfit wechseln, ihm blieben selbstverständlich die Augen verbunden, und er wird die Farben meiner Kleidung -in klassisch schwarz/weiß aber doch so speziell sportiv-elegant- für immer verborgen. Ich könnte mir einen Spaß daraus machen, noch mal diese Kleidung zu wählen wenn wir zum Brunch nachher fahren, und ihn sich das Hirn zermartern zu lassen, ´sind das jetzt die Sachen vom Schnipsel-Spiel, oder doch nicht?´, und ich kokettiere beim Brunch "könnten die Sachen sein, oder auch nicht, vielleicht, vielleicht auch nicht, hihi.", und genieße, wie er sinniert und grübelt. Haha.

Als seine Finger meinen Blusenkragen verlassen, seine Finger vorne das Brustbein hinuntergleiten, er noch nicht wagt, meine Brüste gleitend-fließend, nicht drückend oder greifend, zu berühren, schießt es mir durch den Kopf: Amauro wäre nicht Amauro, würde er dies nicht erahnen, und zuvor den Spieß so umdrehen, dass auch ich während des Brunchs über ein Geheimnis mir den Mega-Kopf mache, und nicht drauf komme, während der Herr damit noch kokettiert, und ich wahnsinnig werde. Hm, er hat nicht viele Möglichkeiten, da er hier ja nicht zu Hause ist, und keine anderen Sachen mit hat, als die die er trägt. Hm, ob ihm das reicht, dass ich ja sein neues Haus nicht kenne, und er mich zuvor entführt? Da würde ich mir ja einen Kopf drum machen, wenn ich erst nach dem Brunch im Auto sitze. Wer weiß, was ihm da noch einfallen täte. Mich mit verbundenen Augen zum neuen Wagen -denn auch der ist funkelnagelneu wie er mir verriet- führt, und dann mit verbundenen Augen vom Wagen ins Brunch-Lokal, damit ich den neuen Wagen nicht sehe, ist zu kompliziert und zu öffentlich, das würde Amauro nicht wagen. Fuchsig würde es mich zwar machen, den Wagen nicht zu sehen zu bekommen, und im Lokal dann zu sinnieren, aber wer weiß, was Amauro da so einfällt.

Schnipsel, tja, bislang Fehlanzeige mein Lieber, aber es wird "heißer" wie im Topfschlagen so auch sprichwörtlich. Amauro wagt die leichte, fließende Berührung, nur einen Hauch, nur ein hauchzartes ´antippen´, eigentlich nicht mal das.
Die rechte Brust, ich fühle eine leichtzartes "Fluid" auf der Brusttasche, der Satin-Stoff lässt den Finger fast entgleiten.
Dann die linke Brust, spürt er die Wärme, diese Vollheit, trotzdem, trotz zartester, leichtester Berührung? Mir wird schwindelig, ich stehe wieder vor einer Ohnmacht.

-"Da ist etwas.", die Stimme klingt brüchig. Ich nehme sie selbst allerdings nur im Unterbewusstsein wahr. Und sage nichts, bin wie in Trance.
-"Machst Du ihn Dir selber ab, bitte."
Es ist besser so. Ich komme wieder zu mir, und ziehe den Tesa-Filmstreifen selber ab. Der erste ist gefunden. Okay.
Einer gefunden, aber nur einer.
Amauro forscht weiter, am Bauch, er berührt diesen nur mit den vorderen Fingerspitzen, zart-fließend, ja, be water my friend.
Seine Finger spüre ich an den Hüften, Amauro geht in die Knie vor mir, seine Hände berühren meine Oberschenkel vorne, was ist heißer, meine vorderen Oberschenkel, oder seine Hände. Das würden wir wohl unterschiedlich beantworten. Amauro stoppt seine Untersuchung als er das Ende der Hose vorne unten bemerkt.
Er richtet sich auf, und umgeht mich.
Und geht sogleich in die Hocke, will er sich von den hinteren Oberschenkeln nach ´oben´ arbeiten? Dann bleibt er zunächst ´unten´, das ist gefährlich, gefährlich nah an den Schnipseln und überhaupt. Ich spüre seine Finger an den hinteren Oberschenkeln und wie sie die inneren anfangen zu befühlen. Ich spreize die Beine leicht. Ich kann nicht oft genug mir selbst sagen, wie super die Idee war, auch selbst die Augen verbunden zu haben, bei diesem Spiel, nicht zu wissen wann er wo ist, und etwas tut.
Bis fast zum Schritt streichen seine Hände nun nach oben, fahren dann wieder nach hinten, nun ist der Allerwerteste dran. Heiß in der Nähe der Schnipsel, einer links, einer rechts, und heiß ist diese Zone so oder so.
Beide Hände halten ´ihn´ in selbigen, und es zieht mir das Blut aus dem Kopf. Seine Finger scheinbar leicht gestreckt, nur die äußersten Fingerspitzen ziehen sich extrem langsam am Po hoch Richtung Rücken, die pralle Wölbung entlang.
Ich meine, links zumindest, könnte es sein, dass sich zwei Finger, der große und der Zeigefinger, links und rechts am Schnipsel vorbeischieben ???
Hat Amauro schon verloren?
Er könnte noch mal zurücktasten. Die anderen Fingerspitzen an der rechten Pobacke schieben sich hingegen unsagbar langsam über das Wölbungsvolumen meines Hinterteils.
Die Stille um uns, diese nervenzerreißende Spannung, ist nicht mehr schilderbar.
 Re: Jab und amauro 19.01.2018 (17:10 Uhr) Amauro
Ich werde immer unbefangener darin, sie auch an den Stellen zu berühren, an denen man als Mann eigentlich eine Frau nicht berührt.Ich taste mich jetzt an ihren Oberschenkeln innen nach oben, immer weiter nach oben. Das muss ganz erhebliche Gefühle bei ihr auslösen, denn ich spüre, wie sie zu beben beginnt. Bereitwillig spreizt sie die Beine leicht auseinander, sodass sich immer weiter nach oben tasten kann. Das muss sie wirklich außer sich bringen, da sie ebenfalls die Augen verbunden hat und nur spüren kann, was ich hier tue.

Dann nehme ich mir ihren Po vor. Ein straffes "Sportlerhinterteil" . Ich spüre, wie sie die Muskulatur anspannt. Ich fahre an ihrem Po mit meinen Händen, eigentlich nur mit meinen Fingerspitzen, auf und ab. Dann fällt mir auf, dass ich mit den Fingerspitzen immer nur einen sehr kleinen Bereich abtasten kann und nehme jetzt die ganze Handfläche. Ich höre, wie es knistert, als ich über den glatten Stoff ihrer Hose fahre. Dann bleibe ich plötzlich an etwas hängen. Ein weiterer Schnipsel.Diesmal zupfe ich ihn selber vom Stoff ihrer Hose. Sie lobt mich dafür, dass ich noch ein Schnipsel gefunden habe. Ich überlege mir, ob ich diesen wunderschönen Po weiter betasten soll oder darf und ob es überhaupt opportun ist, nachdem ich an dieser Körperstelle ja bereits einen Schnipsel gefunden habe. Ich kann es nicht lassen, und fahre nochmals mit beiden Händen über ihren Po von unten an der Falte zwischen Po und Oberschenkel nach oben. Ich spüre wie sie das nicht kalt lässt und fahre ganz langsam nach oben, eigentlich mehr, um sie zu erregen, als um nach Schnipseln zu suchen. Dann bleibe ich plötzlich an etwas hängen. Diesmal auf der anderen Pobacke. Ich taste nach. Noch ein Schnipsel. Wieder lacht sie und beglückwünscht mich. Sie wollte mich austricksen und hat zwei Schnipsel an ihrem Po versteckt.

Jetzt ist es aber genug, beschließe ich. Ich teile mit, dass ich jetzt das linke Bein untersuchen werde.Ich nehme beide Hände und versuche ihren Oberschenkel, den sie schon wieder anspannt, mit beiden Händen, jeweils an den Daumen und den Zeigefingern sich berührend, zu umfassen. Aber sie ist zu muskulös. Also wechsle ich die Taktik fahre mit den flachen Händen jeweils vorne und hinten an ihrem Oberschenkel entlang. Ich spüre den glatten Stoff ihrer Hose. Ich höre in Höhe des Endes ihres Hosenbeins auf und drehe mich um 45°, um wieder nach oben entlang des Schenkels zu fahren. Wieder bin ich mit einer Hand an der Innenseite ihres Schenkels. Wieder spreizt sie willig ein wenig, kaum merklich, die Beine. Ich höre, wir ihr Absatz einen leisen Laut auf dem Fußboden macht, als sie die Beine breit macht. Hoppla, da ist wieder etwas an der Außenseite ihres Schenkels. Ich fasse mit spitzen Fingern nach. Schnipsel Nummer vier. Langsam scheint es ihr mulmig zu werden, sie beglückwünscht mich nicht. Nachdem sie am Po bereits zwei Schnipsel versteckt hatte, höre ich mit ihrem Oberschenkel nicht auf, sondern fahre nach oben, bis ich ihren Schritt spüre. Ich kann ja nicht sehen, was bleibt mir anderes übrig, entschuldige ich mich selbst. Sie zuckt leicht zusammen, als ich mit meinem Zeigefinger ihren Schritt berühre. Erschrocken ziehe ich meine Hand zurück. Entschuldigen will ich mich trotzdem nicht. Ich kündige an, dass ich nun den Rest ihres linken Beines untersuchen werde. Ich fahre nach unten und beginne dort, wo die Hose in die Feinstrumpfhose übergeht. Unglaublich aufregend, der dünne Strumpfhosenstoff über Kniekehle und Kniescheibe.Ich taste viel zu lange an ihrem Knie, aber es ist so unendlich schön, was ich da nut spüren kann. Mir fällt der Schlager "Lass mein Knie Jo" ein und fühle mich wie ein Prolet. Ich taste weiter nach unten, um mir dieses schale Gefühl, auch nur ein gieriger Prolet zu sein, der grapscht, zu nehmen ihre Wade entlang.

Spüre ich da tatsächlich eine Gänsehaut unter dem Strumpf? Ich streichle jetzt mehr, als dass ich tasten würde, einfach nur um sie zu provozieren. Das verfehlt seine Wirkung nicht. Ich spüre, wie sie das Gewicht ihres Körpers von einem Bein auf das andere immer wieder umlagert. Ob es sie ein wenig kitzelt, wenn ich sie so streichle oder warum macht sie das? Während ich noch in Gedanken ihre Waden auf und ab streichle, bleibe ich mit dem Zeigefinger wieder an einer Unregelmäßigkeit hängen. Ich fühle nach. Noch ein Schnipsel. Kann ich diesen Schnipsel einfach so von der Strumpfhose ziehen, ohne dass diese Schaden nimmt? Vorsichtig puhle ich den Streifen von dem dünnen Stoff, nicht ohne mit der anderen Hand gegen zu halten.

Schweren Herzens wende ich mich ihrem linken Fuß und dem Schuh zu. Dieses Spiel ist so toll. Unter dem Deckmäntelchen einer Spielregel, intensiv ein Körperteil erfühlen zu müssen, weil man nicht mehr zurückkommen darf, um es erneut abzusuchen, lasse ich mich völlig gehen und befühle immer wieder intensiv ihre Füße und Knöchel, wie sie in den hohen Pumps stecken. Es regt meine Fantasie an, noch immer weiß ich nicht, welche Farbe Schuhe und Strümpfe haben. Ich kann nur ihre Struktur erfühlen. Ich frage sie, ob ich, sollte ich wirklich alle Schnipsel finden, die Augenbinde abnehmen darf, um sie anzuschauen oder ob die Farbe ihre Kleider auf ewig ihr Geheimnis bleiben wird. Denn ein klein wenig Belohnung sollte ja schon ausgesetzt sein, wenn ich wirklich das Spiel gewinnen sollte. Andererseits ist die Vorstellung aufregend, niemals zu erfahren, wie sie optisch aussieht in diesen Kleidern, die ich nur zwischen den Händen spüre.
 Re: Jab und amauro 20.01.2018 (06:58 Uhr) EstherJab
Amauro´s eine Hand fährt unendlich langsam über die Pobacke, und bleibt nun doch in der Tat an einem der Tesa-Schnipsel hängen. Mir ist total heiß, ist ja auch eine heiße, heikle, erotisch aufgeladene Situation, ich merke wie ich den Mund leicht geöffnet habe, wie ich stoßweise atme, wie mein Gesicht glüht, mir die Augenbinde wie ein heißer Umschlag vorkommt.
Er zieht den Schnipsel selber ab, das Geräusch macht mich irre.

"Bravo Amauro, weiter so.", kann ich nur sagen, es ist nur fair, denn seine Aufgabe ist nur allzu schwer. Wie gerne würde ich zum Abschluss noch einem klassisch Blinde Kuh mit ihm spielen, ihn mich suchen lassend, dabei schnippisch Schabernack mit ihm treiben, ihn noch einmal stundenlang nach mir tasten lassend, diese Metapher des verliebt-"blinden" Herrn der die Ersehnte so sehnlichst zu ergreifen gedenkt, die ihm ihre Nähe nur vormacht ihn aber noch "verhöhnend" hörnt, noch einmal voll auskosten. Doch Amauro spielt richtig gut, ihm scheint nichts zu entgehen, nun gut, die Rolle der Blinden Kuh hat für mich auch ihren Reiz, vielleicht gelingt es mir, ihm eine Falle zu stellen, dann würde es zum Rollentausch kommen.

Erstmal muss er alle Schnipsel finden, hihi. Okay, so ein Po ist ja zweigeteilt, er darf weiter fahnden, ob ihm das bewusst ist? Hm. In der Tat macht Amauro an meinem Hinterteil weiter, Verlockung oder Kalkül? Beides womöglich. Was sind seine Gedanken? Denkt er sich, dass ich mir selbst ebenso einen Kopf mache, meine Gedanken wie Blitzlichter durch das Gehirn zucken?
Seine Hand an einem meiner "Allerheiligtümer", das ist doch schon aufregend genug, und mit verbundenen Augen jeweils für uns um so heißer spürbar, toll.
Waahhrrrgggghhh, und diese Hand, zwischen Oberschenkel und Po-Ansatz, welche Frau kann das kalt lassen, definitiv keine, auch wenn kaum eine das wegen "der Moral" -oh Gott das Wort klingt heute Nacht für mich irgendwie eklig- zugeben tut.
Aaarrrghh, da, er bemerkt den 2. Tesafilm-Streifen auf der anderen Pobacke, da ließ er sich nicht austricksen. Ich lache erheitert, und beglückwünsche ihn, das hat er sich nun echt verdient, auch wenn meine Chancen auf den Sieg, und damit MIT IHM Blinde Kuh zu spielen mit jedem gefundenen Schnipsel radikal sinken.

Waahh. Er kündigt an, sich mein linkes Bein vornehmen zu wollen, das ist mega-gefährlich, an der linken Wade klebt doch an den neuen Strümpfen einer der letzten 3 Schnipsel, sowie an meinem linken seitlichen Oberschenkel. Sollte Amauro reüssieren, bin ich fast geliefert, dann ist mein Schicksal vom letzten, wenngleich extrem raffiniert versteckten, Schnipsel an der rechten Schuhsohle, abhängig.
Doch gemach gemach. Noch ist Amauro nicht am Ziel, was die nächsten 2 Schnipsel betrifft.
Seine Hände fahren meinen linken Oberschenkel entlang, er schien die Taktik zu verändern, als er merkte, dass mein Oberschenkel zu voluminös, zu fleischig ist. Das zu bemerken, mit verbundenen Augen, lässt mich einmal mehr glucksen, ich merke die knallrote Färbung meines Gesichts, alles extrem durchblutet jetzt. Diese knallenge "Dreiviertel"-Hose, auf der sich nichts abzeichnet, die Po und Oberschenkel betont, sie ist für dieses Spiel ideal, meine Kurven sind die Gleitbahnen für seine Hände, die ihm, da ihm die Augen perfekt verbunden sind, als Detektoren dienen, zum Gehirn, vielleicht -selbst jetzt- noch zu einem anderen Körperteil? Das würde er nie zugeben.

Da, Amauro wechselt die Position, um besser tasten zu können, ich registriere die kleinste Nuance, da auch mir die Augen verbunden sind, bin ich ihm vielleicht noch mehr ausgeliefert, als er mir, der er doch das eigentliche Spiel mit verbundenen Augen vollführt. Doch da ich nicht weiß wann er mich wo berührt, ist das ganze noch megaheißer auch für mich.
Seine Fahndung geht weiter, ist er in der Nähe des Schnipsels an meinem seitlichen linken Oberschenkel? Ich kann mich nicht richtig konzentrieren, heijenema. Waarrrgh. Seine Hand an der Innenseite des Schenkel, eiskalt würde man beim Topfschlagen sagen, ich muss fast lachen, von wegen eiskalt, megaheiß das ganze, und ich "unterstütze" fast im Reflex, durch das leichte Spreizen meiner Beine. Oookay. Durchpusten. Doch es geht weiter, ich komme zu nix mehr, seine Finger wirken für mich wie überall und nirgends.

Macht ihn das Geräusch meiner Absätze als ich nur leicht die Beine auseinanderspreize bereits nervös? Gnahaha. Das innere Lachen erstickt jedoch jäh, als Amauro´s Hand für mich fast plötzlich außen am Schenkel lang fährt, und über den Schnipsel hinweg, doch zuckt seine Hand fast im Reflex zurück, er hat bemerkt, da "stimmt was nicht". Ja genau. Und schon ist Schnipsel 4 entdeckt. Au weia. Jetzt wird es echt heikel für mich, wird mir schlagartig bewusst, mir schockartig klar.
Ich kann Amauro diesmal -wenig ladylike- nicht beglückwünschen, denn mir ist nun echt mulmig. Herrje, ich hatte mir das so schön vorgestellt, noch mal Blinde Kuh mit dem galanten Galan, meinem stets vornehm-korrekt auftretenden Superman Amauro.
Doch so geht das Spiel, und ich spüre -mit verbundenen Augen wohl um so intensiver- wie das Selbstbewusstsein von Amauro in schwindelerregende Höhen aufsteigt. Klar, das ist verständlich, er ist ein perfekter Spieler, als ob er mit verbundenen Augen in seinem Element ist. Wahnsinn, dieser Bursche.

Und er hört nicht auf, mein linkes Bein zu untersuchen. Meint er, hier ist das Epizentrum seiner Suche, täusche Dich nicht, mein Freund. Seine Hand fährt bis fast zu meinem Unterleib, er entschuldigt sich gar sofort, ihm seien ja die Augen verbunden. Hat wieder was von "Rokoko", Blinde Kuh als Alibi, aber das ist hier und jetzt völlig in Ordnung, wir sind unter uns, kennen uns gut, stehen in einer Beziehung.
Ich lächle sanft. Und zucke zusammen, als sein Zeigefinger meinen Unterleib leicht berührt. Die Hose sitzt eng, das macht das Spiel um so erotischer, da mir die Augen verbunden sind, da ihm die Augen verbunden sind, ist jetzt in diesem Bereich jede leichte Berührung elektrifizierend. Doch Amauro will offenbar nicht zu weit gehen, völlig okay, dies ist ein Spiel. Und so fährt seine Hand wieder nach unten. Was das Ziel des Spiels betrifft, ist das für mich viel gefährlicher. Und Amauro kündigt nun an, sich den Rest des linken Beins vorzunehmen, das lässt meinen Kopf noch heißer werden als ohnehin schon, mir platzt der Schädel. Waahh, an der Wade klebt der vorletzte Tesafilm-Streifen, schießt es mir durch den Kopf. Ich falle von einem Gefühls- und Gedanken-Rausch in den nächsten.

Am Hosen-Ende, wo die Strümpfe "beginnen", dort fingert er an mir herum. Ganz gefährlich. Und um so nervöser werde ich. Mir wird allmählich klar, sollte Amauro den vorletzten Schnipsel entdecken, kann ich dem Schicksal kaum noch entrinnen. Doch schon sind diese wenig optimistischen Gedanken weg, da ich seine Hand an meiner Kniescheibe, an meiner Kniekehle bemerke. Er ist sanft und behutsam, leichte Berührungen, wie "Wasser" eben, fließen seine Finger, das ist unsagbar stark, Wasser fließt, es kann sanft sein, es kann zerstörerisch sein, so umschmeichelnd - so gefährlich. Und so sind seine Finger, so umschmeichelnd fließend auf der Strumpfhose, so gefährlich nahe an dem Ziel. Jetzt wird Amauro eins mit dem Element, dies mit verbundenen Augen, und dass mir die Augen verbunden sind, dieser sanft-fließende "Druck" seiner Fingerspitzen die einzige Möglichkeit für mich ist, sein Spiel zu "lesen", das macht alles so einmalig geil.
Seine Finger umspielen mein linkes Knie ein wenig länger, ahnt er dort einen Tesa-Streifen? Hihi, völlig falsch.

Dann gleitet seine Hand die Wade hinab, jetzt wird´s gefährlich, und ich bekomme eine Gänsehaut. Immer wieder justiere ich etwas mit den Beinen nach, verlagere meinen Gewichtsschwerpunkt, aus Nervosität wie mir jetzt erst klar wird, weil das Spiel total elektrisierend ist, durch die Berührung, die mir mit verbundenen Augen viel bewusster ist, und dass Amauro scheinbar so instinktsicher dem Ziel des Spiels immer näher kommt. Und ich muss die Blinde Kuh sein.
Tastet Amauro, oder streichelt er eher? Er hat meine Worte verinnerlicht, be water, seine Finger fließen auf dieser Strumpfhose, perlen fast ab, so leicht ist die Berührung, so sanft vollzieht er das raffinierte Spiel seiner Finger. Ich tippele fast mit den Füßen, so nervös und aufgeregt bin ich, diese fließenden Finger, SO nah am Ziel, beides lässt mich regelrecht in dieses Spiel versinken.

Und doch werde ich da rausgerissen.
Amauro spürt auch den 5. Schnipsel auf. Ich stehe zwischen Schock und wohligem Gefühl ob dieses Spiels, ich "sehe" mit verbundenen Augen irgendwelche Kaleidoskope vor mir, meine Gedanken fallen ins Nichts.
Offenbar sehr vorsichtig zieht Amauro, der hochkonzentriert und fokussiert erscheint, während meine Gedankenwelt in diesem Spiel mit mir Achterbahn fährt, den Tesa-Streifen von meiner Strumpfhose an der linken Wade.

Okay, nur noch der Schnipsel unterhalb des rechten Schuhs. Das wird aber die schwierigste Stelle und Aufgabe für ihn sein. Erst mal bin ich, was das Ziel des Spiels betrifft, auf der ´sicheren´ Seite, denn Amauro widmet sich dem linken Fuß, meinem linken der Pumps. Schuhe sind Amauro´s Spezialgebiet, das ist mir klar. Und um so vehementer befingert er nun den linken meiner schwarzen Pumps. Hahaha, er kann die Farbe, den Glanz oder die Mattheit des Materials nicht ergründen, dass ihn das fuchst, merke ich. Von wegen, Amauro ist der eiskalte Sucher, ich merke, dass auch ihn dieses Spiel emotional auf Trab hält, Gedanken und Gefühle im Spiel auch bei ihm mit ihm Achterbahn fahren.
Er betastet den Schuh auf das Intensivste, und auch meine Knöchel, wäre ja auch ein perfektes Versteck für einen Tesa-Streifen. Weniger be water, jetzt ist Amauro der akribische Sucher, ja ein wenig Blinde Kuh, seine Finger sind die Blinde Kuh, die akribisch und vehement sucht. Und ich labe mich am Gefühl, dass der Tesa-Streifen am anderen Schuh ist. Gnihihi.
Und am Gefühl, dass Amauro die Farbe der Schuhe und Strümpfe nicht wahrnehmen kann, und ihn genau das Kopfzerbrechen bereitet, ihn rasend macht. Doch wieder das Gefühl weiblicher Überlegenheit über das angeblichb stärkere Geschlecht.

Da erhebt Amauro plötzlich das Wort:
-"Sollte ich wirklich alle Schnipsel finden, darf ich mir dann die Augenbinde abnehmen, um Dich anzuschauen, oder wird die Farbe Deiner Kleider auf ewig Dein Geheimnis bleiben? Denn ein klein wenig Belohnung sollte ja schon ausgesetzt sein, wenn ich wirklich das Spiel gewinnen sollte."

Waaahahahaha. Ich muss loslachen. Amauro gibt offen zu, dass er doch verunsichert ist, dass er doch von gewissen Ängsten, Sehnsüchten in diesem Spiel gezeichnet ist, wie süß. Na den Herrn werde ich sowohl zappeln lassen, als ihm auch Appetit machen, die Waffen einer Frau in diesem Moment.
Ich entgegne:

-"Du MUSST ALLE Schnipsel finden, ist doch ganz klar. Nur dann darfst Du die Augenbinde abnehmen, und ich muss die Blinde Kuh sein und Dich suchen. Die Kleidung siehst Du dann, und das ist dann Deine ´Belohnung´, die Du so flehentlich einforderst.
Doch ist auch klar: Gelingt es Dir nicht, SÄMTLICHE Schnipsel zu finden, BIST DU die Blinde Kuh, und die Augen bleiben Dir verbunden. Noch einmal wechsle ich dann das Outfit, bevor das Blindekuh-Spiel beginnt, mit DIR als Blinde Kuh. Du wirst DANN also niemals erfahren, wie genau mein jetziges Outfit aussieht. Das wird für immer ein Geheimnis dann für Dich bleiben. Wie sehen meine Schuhe genau aus, welche Farbe haben sie, ist das Material glänzend oder matt. Wie sehe ich aus? Aufregend und sexy, das dürftest Du ertastet haben, aber sehen wirst Du mich in diesem Outfit nicht, Dich würde der Anblick umhauen, da bin ich mir sicher, das kann ich ohne Eigenlob sagen. Aber Du wirst mich SO nicht sehen. Später könntest Du vielleicht ahnen, wenn wir mal ausgehen, dass KÖNNTEN diese Sachen sein, aber Du wirst es nie definitiv erfahren.
Mich SO zu sehen, musst Du Dir verdienen. Also finde ALLE Tesa-Streifen. Klar?"

Boah, das "Klar?" spreche ich fast wie eine Domina aus.
Doch haben meine Worte die Wirkung offenbar nicht verfehlt: Ohne ein Wort zu sagen, fingert Amauro weiter an meinem linken Schuh herum. Mit verbundenen Augen spüre ich doch sehr wohl, die totale Intensivierung dieses Tast-Spiels, die Amauro nun anstrebt.
Meine Worte elektrisieren, tunen ihn, machen ihn wahnsinnig. Wow, stark was ich auslöse.
Tja, Blinde Kuh ist da vielleicht sogar einfacher für ihn. Dann würde der letzte Schnipsel vielleicht rufen: "Hier bin ich, mein Lieber!", und Amauro könnte ihn orten. Aber nein, der Schnipsel bleibt stumm. Es geht nur um einige Quadratmillimeter glatten, kalten Kunststoff mit Gummierung.
An diesem hängt jetzt alles, wie wird es weitergehen? Suchst Du mich? Und ich werde ein Feuerwerk des "Dich foppen und absolut wahnsinnig machen" abbrennen, glaube mir. Oder muss ich Dich suchen, und Du spielst mit mir bis der Arzt kommen muss, mich zu reanimieren?

Amauro gibt die Suche am linken Bein auf. Und nimmt sich das Rechte vor. Beginnend knapp unterhalb meines Pos, am rechten Oberschenkel, er nimmt beide Hände, eine an der Innenseite, eine außen, sie fahren auf und ab. Ich merke seine Erregung. Zum einen gefällt ihm diese "Kurvenführung", das lässt ihn nicht kalt. Zum anderen ist deutlich spürbar, dass er genau weiß, dass das Spiel in die alles entscheidende Phase eingetreten ist. Es geht um viel.
Mein Wissensvorsprung macht auch mich rasend, mich wahnsinnig. Je näher er dem Schnipsel kommen wird, um so erschrockener werde ich werden, um so heißer wird es. Noch ist er weit weg, doch er wird sich zwangsläufig diesem Schnipsel nähern, der extrem gut verborgen ist.
Doch er ist ein ausgefuchster Spieler mit verbundenen Augen, mit allen Wässerchen gewaschen.

Seine Hände umschmeicheln das Innere meines rechten Oberschenkels, die Hitze steigt weiter in mir hoch. Das Spiel ist megaspannend, wir wissen beide, es geht um alles. Ich will das Blindekuh-Spiel, klassisch, mit IHM in der Rolle der Blinden Kuh.
ER will mich sehen, und dann mit MIR spielen.
Seine Hände erreichen das Ende der Hose unten, und Amauro lässt ab. Warum? Will er die Suche an einer anderen Stelle fortsetzen? Das wäre fast wie ein Aufschub für mich. Sollte der Kelch an mir vorüber gehen, einstweilen zumindest?
Doch ich spüre, seine Finger auf meiner rechten Wade. Wadentasten, seine Finger fließen jetzt wieder like water.
Fast sage ich "warm, wärmer, noch wärmer, heiß, heißer", doch das sage ich mir ´nur´ innerlich. Ich zerspringe fast. Wow, ist das "unerträglich" spannend.
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