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(29.03.2020, 15:52 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
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 Das Spiel 3 06.07.2020 (15:31 Uhr) EstherJab
Hi X,

wow, wieder ein mega-heißer Eintrag, ein starker Text. Erotik gehört dazu, keine Frage.
Nun, es wird noch etwas.. härter. Pass mal gut auf.

Hey, nun sitze, ja liege ich fast, auf diesem Liegestuhl, den Du hier offenbar in einem separaten Bereich des Wohnbereichs platziert hast. Hm, könnte so eine Art Wintergarten sein, der Hall durch meine Stiefel-Absätze, und die mein intuitives Gefühl, lassen mich erahnen, dass es sich um einen Bereich Deines Bungalows in dieser Art handeln müsste.
Der Liegestuhl spricht ebenfalls dafür. Hier muss es im Winter herrlich mild sein, jetzt im Hochsommer, tierisch heiß. Und das in DEM Outfit, was ich heute trage.., aber das passt jetzt und hier, wie Ar. auf Eimer, denn Blinde Kuh ist ein hocherotisches, heißes Spiel, wenn es eine Frau mit einem Mann spielt, und natürlich auch in der umgekehrten Konstellation.
Du hast mich mehrere Minuten lang heiß und schwindelig gespielt.., ich habe alles versucht, Dich zu stellen, erst hörte ich Deine Schuhe, dann hast Du immer geschickter und mit der Zeit den Geräuschpegel immer mehr reduziert. Was mich natürlich herausforderte und fuchsiger werden ließ. Das gehört selbstverständlich zu einem gelungenen Blindekuh-Spiel, dass in unserem Fall der Sehende, die Blinde Spielerin fordert, neckt und ihre Unwissenheit darüber was um sie herum geschieht spielerisch ausnutzt. Und sie dies auch mehr oder weniger subtil spüren lässt.
Zuletzt hörte ich Dich gar nicht mehr.., was das Ganze natürlich auf die Spitze trieb.
Fast hätte ich Dich berührt, das meinte ich zu spüren, dieses Wechselspiel aus Distanz und -vermeintlicher?- Nähe, beherrschst Du virtuos, und das ist die höchste Kunst, die Blinde Kuh so fast in den Wahnsinn zu treiben. Du kennst meine Vorliebe, gerade einen Mann die Blinde Kuh sein zu lassen, und ihn stundenlang nach mir suchen zu lassen, ihn zu provozieren, zu dominieren, anzulocken und ihn immer wieder ins Leere tappen zu lassen.., ich könnte dies mit einem Mann bis zu 10 Stunden lang spielen.
Dann meldetest Du Dich schließlich doch, um mich zu warnen, "Vorsicht Stufe", aber das machte mich denn doch äußerst neugierig, ich ging weiter, und meine Stiefelspitzen ertasteten schließlich diesen Liegestuhl, ich mache es mir erst mal behaglich, und schlage ein Bein über das andere. Okay, die Hände im Rücken, gefesselt, es gibt bequemere Situationen, aber die Fesselung gehört zu unserem ultimativen Spiel, und wird den ganzen Tag lang auch nicht gelöst.
Wirklich? In mir reift ein teuflischer Plan, mit dem ich Deinen durchkreuzen könnte.

Plötzlich spüre ich an der Innenseite meines Oberschenkels etwas. Waahhh!
Was ist das? Zwischen dem oberen Stiefel-Ende und dem Rocksaum sind meine Nylonbestrumpften Beine ein Stück weit frei. Dort setzt etwas an, ist es die Spitze einer Vogelfeder? Fühlt sich fast so an. Oh, Gott.., so kitzelig wie mich erregend, lässt jemand, das kannst ja nur Du sein, diese Federspitze an der Innenseite meines linken Oberschenkels provokativ langsam kreisen.
Jetzt machst Du mich immer nervöser und ich werde in diesem Stuhl immer unruhiger.
Du lässt die Federspitze immer geschickter und "gnadenloser" an der Innenseite meines Oberschenkels kreisen, und wechselst jetzt auf das andere Bein, die Innenseite des anderen, rechten Oberschenkels.
Ich gluckse auf, dieses Kitzelspiel, damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, ich rekele mich jetzt mich windend in diesen Liegestuhl hinein, und stöhne jetzt laut auf!
Das animiert Dich allerdings noch perfider weiter zu machen.., gelingt es Dir, mich so zu erregen und zu provozieren, dass unser Spiel weiter geht, und ich Dich jetzt unbedingt stellen will?

Die Feder kreist weiter, Du wechselst zum anderen Bein, das Überschlagen der Schenkel musste ich längst aufgeben, ich will aber auch gar nicht die Beine zusammenführen. Zum einen winde ich mich, halte das Kitzeln kaum noch aus, zum anderen will ich sogar, dass Du weitermachst. Dass mir die Augen verbunden sind, steigert natürlich noch alles, da ich so noch intensiver fühle und vor allen Dingen nicht weiß, was als nächstes kommt, was Du als nächstes tust.
Schließlich kreische ich auf, mich fast bis zur Ohnmacht windend..!

Die Federspitze verlässt die Innenseite meines rechten Oberschenkels. Ich versuche mich instinktiv aufzurichten und aus diesem Stuhl zu kommen, ohne Ausbalancieren der Hände schwierig. Doch es gelingt, und ich haste Dir hinterher.
Du lockst mich mit Ansagen, ich taste so bis zu den beiden Stufen, die mich hierher führten.
Ich tippele die Stufen hinauf, wir sind wieder in diesem Wohnbereich, der sich mir immer noch nicht richtig erschlossen hat.
Ich will Dich jetzt unbedingt stellen, höre Dich aber jetzt nicht mehr. Hast Du Dich versteckt? Ich weiß es nicht, das macht mich rasend. Wo bist Du?

Da raschelt was, ich gehe in diese Richtung, Du lässt mich ins Leere gehen, das merke ich, und ich versuche, mich zur Seite zu wenden. Nichts. Ich tappe jetzt umher, ohne Anhaltspunkte wo Du sein könntest.
Ich sage jetzt mal was, Du wirst Dich melden, da bin ich mir sicher.

-"Wenn ich Dich stelle, muss das Konsequenzen für Dich haben. Und das heißt: Rollentausch. Auch wenn Du mit mir den ganzen Tag in Deinem Bungalow spielen wolltest, und mir 24 Stunden lang dabei die Augen verbunden sein sollten."
-"Okay, dann musst Du Dich meinen Regeln unterordnen. Wenn es Dir gelingt, mich innerhalb von 30 Minuten zu stellen, kommt es zum Rollentausch. Allerdings musst Du eine weitere Erschwernis für Diich in Kauf nehmen."
-"Gut, darauf gehe ich ein. Ich kriege Dich, verlass Dich drauf."

Ah ja, Du führst mich jetzt zu dem gepolsterten Stuhl, ich darf Platz nehmen. Soweit, so gut.
Was kommt jetzt. Oh mein Gott, Du treibst es jetzt auf die Spitze.
Ich spüre wie Du etwas in mein linkes Ohr schiebst, Ohropax! Oha!!! Jetzt wird es kritisch, und für mich noch tückischer.
So, jetzt das andere Ohr, diese kleinen "Stifte", die man ins Ohr dreht, in den Gehörgang, die dann dort aufquellen, und den Gehörgang absolut sicher versiegeln.
Ich kann jetzt nichts mehr hören, nicht den leisesten Mucks, ein dumpfes Gefühl, ich bin von allen optischen und jetzt auch akustischen Einflüssen komplett abgekapselt. Was ist jetzt? Du setzt mir offenbar noch zusätzlich sehr eng und stramm anliegende Kopfhörer auf, zur Sicherheit, damit ich nun wirklich absolut nichts mehr hören kann.
Blind und taub, mit gebundenen Händen muss ich nun das Spiel neu angehen, und Dich innerhalb von 30 Minuten in diesem großen Raum stellen. Was für eine Aufgabe, doch sie ist auch heiß und prickelnd. Ich will Dich stellen, zum Lohn winkt der Rollentausch, und dass ich Deinen Bungalow zumindest was diesen Wohnbereich betrifft, sehen kann. Und dann werde ich Dich suchen lassen, ich werde Dir zuvor die Augen perfekt verbinden, Dich duselig drehen, und mich nicht freiwillig fangen lassen, also gnadenlos und konsequent ausweichen und hochkonzentriert spielen. Meine Dominanz wird Dich in den Wahnsinn treiben, und ich habe viel Spaß.
Aber was passiert jetzt?
Ah ja, Du führst mich vom Stuhl weg, und drehst mich um meine eigene Achse.., mich offenbar dabei umgehend. Ich sehe nichts, ich höre nichts, tasten ist ausgeschlossen.., und nun bin ich völlig ohne jede Orientierung in einem Raum, den ich nie zuvor zu Gesicht bekam.

Deine Hände verlassen meine Schulter. Das Spiel beginnt, und ich tappe ohne jeden Ansatz einer Orientierung, ohne Plan, los. Planlos geht mein Plan los, oder wie.
Ich tappe sehr, sehr vorsichtig. Gerade aus. Ich muss erst in dieses besondere Spiel "hineinkommen", muss erst ein Gefühl für diese sehr ungewohnte, besondere Situation bekommen.
Von Dir keine Spur.
Nichts.
Mir wird langsam klar, ich muss Dich herausfordern, zu FEHLERN. Wage zu viel, Bruda.., dann habe ich die Chance, Dich zu berühren. Werde leichtsinnig, oder lasse Dich provozieren.., eine falsche Bewegung, und ich erwische Dich auf dem falschen Fuß.

-"Na, wagst Du es nicht, mich zu berühren? Mich an zu ticken? Und zwar VON VORNE. Nicht von hinten an der Schulter oder dem Rücken?"

Ich tappe vor.., nichts.

-"Na, wagst Du es nicht, mich VORNE an den Armen zu berühren, mit beiden Händen?"

Ich tappe mich umwendend in eine andere Richtung. Nichts.

-"Na, was ist, feige..?!"

Da plötzlich merke ich einen Luftzug, eine Veränderung des Luftdrucks vor mir, bist Du vor mir? Ich warte kurz.. und ich stürze nach vorne..!
Zuletzt geändert von EstherJab am 06.07.2020 um 15:32 Uhr.
 Re: Das Spiel 3 08.07.2020 (14:17 Uhr) x
Hallo Esther,

Wie du da so auf dem Liegestuhl liegst, dass reizt zu sehr, ein wenig zu kitzeln. Es sieht toll aus, wie du dich unter derFeder gefesselt windest und dem allem doch nicht ausweichen kannst und es vielleicht eigentlich auch gar nicht willst. Bevor es zu toll wird, höre ich jedoch auf damit. Das war nicht der Inhalt unserer Spielvereinbarung.
Also spielen wir weiter. Ich bin ja noch lange nicht fertig mit unserem Blinde Kuhspiel.

Du versuchst nach zu verhandeln. Obwohl du kaum Chancen hast, mich zu fangen und noch nicht einmal weißt, wie es um dich aussieht, überlegst du schon, was wäre, wenn du mich doch fangen würdest. Eigentlich war abgemacht, dass du den ganzen Tag heute die Augen verbunden hast. Jetzt sprichst du von einem Rollentausch. Ich mag es nicht, wenn einmal getroffene Vereinbarungen nachverhandelt werden. Das hat so was von Feilscherei auf einem Basar auf dem Balkan. Aber ich bin hier in Zentraleuropa und halte mich an einmal getroffene Vereinbarungen und erwarte vom Gegenüber das gleiche. Nur so kann man Geschäfte seriös machen. Aber ich lasse mich trotzdem darauf ein, überlege mir jedoch, wie ich das Spiel für dich noch schwieriger und aufregender gestalten könnte, um dir eigentlich jede Chance zu nehmen, das nach verhandelte Ergebnis auch zu erreichen. Ich frage nicht um Erlaubnis. Ich stecke dir einfach Oropax in die Ohren und packe zur Sicherheit noch einen Gehörschutz drauf. den ich mir mal gekauft habe, weil mir die Motorsense für meinen Rasen zu laut war.

Akustisch leiten kann ich dich jetzt nicht mehr, also muss ich dich anfassen und dir den Weg zeigen. Ich schiebe dich weg von dem Stuhl auf den ich dich gesetzt habe und dreh dich im Kreis. Ich muss nicht mehr darauf achten, mit den Schuhen kein Geklapper auf dem Fußboden zu veranstalten, du kannst es ja ohnehin nicht mehr hören.

Du wirst dir deiner ziemlich aussichtslosen Lage bewusst. Du versuchst mich jetzt mit Sprüchen aus der Reserve zu locken. Es macht keinen Sinn, darauf eine Antwort zu geben, du kannst es ja nicht hören. Aber ich mache einfach nicht das, wozu du mich provozieren willst. Aber ich habe eine andere Idee. Im Wintergarten liegt noch eine kleine Handpumpe, mit der man den Grill an blasen kann, damit die Flammen schneller brennen. Mit dem erzeuge ich jetzt einen leichten Luftzug vor dir in Höhe deiner aufregenden Schenkel. Du fällst darauf herein und stürzt dich nach vorne, um mich irgendwie zu berühren. Aber ich bin viel weiter von dir weg also du dir vorstellst. Das macht Spaß. Dich so zu foppen.

Aber ich will noch ein klein wenig mehr Rache. Also gehe ich jetzt ein Stück weit von dir weg und lasse dich einfach machen. Lasse dich deiner ausweglose Situation bewusst werden. Du weißt noch nicht einmal, ob ich noch im Zimmer bin, denn selbst wenn ich einen Schritt mache, kannst du es nicht hören. Sehen ohnehin nicht. Anfangs sind deine Schritte noch relativ forsch, dann werden sie nachdenklicher und langsamer. Ich sehe, wie du deinen Kopf drehst und versuchst, doch etwas zu hören. Aber das dürfte aussichtslos sein unter diesem Gehörschutz. Ich schaue auf die Uhr. Ich lasse dich jetzt schon 5 Minuten zappeln. Ich will nicht so gemein sein. Ich gehe seitlich auf dich zu und blase mit der Pumpe diesmal durch den dünnen Stoff deiner Bluse. Du drehst dich um 45° und gehst mit entschlossenen Schritten in die Richtung in der du mich vermutest. Aber ich bin natürlich längst wieder weg. 20 Minuten unseres Spiels sind schon vorbei. Ich hab wirklich nicht die Absicht, mich fangen zu lassen und das aus vielerlei Gründen nicht:
- Du siehst viel zu umwerfend aus in diesen Kleidern und mit dieser Augenbinde, als dass ich einen Rollentausch wollte.
- Ich bin noch immer ein wenig sauer auf dich, weil du unseren Deal nach verhandelt hast.
- Ich möchte nicht, dass du heute siehst, wie ich wohne.
- Ich will wissen, wie sich dein Verhalten entwickelt, wenn du noch längere Zeit mit mir gemeinsam hier bist, aber in einer völlig anderen Welt, in der es keine visuellen Eindrücke gibt.

Also muss ich auf Nummer sicher gehen. Im Wintergarten steht ein dünner Haselstock, den ich mal nicht wegwerfen wollte, als ich die Sträucher im Garten zurückgeschnitten habe, weil er so schön gerade war und die Rinde so ein tolles Muster hat. Er ist über 2 m lang. Den hole ich mir jetzt. Ich habe über 2 m Abstand zu dir und berühre dich mit dem Stock von hinten an der Kniekehle. Vorsichtig, denn ich will nicht, dass diese wunderbaren Strümpfe Schaden nehmen. Du drehst dich extrem wendig um und versuchst mit einem Bein nach vorne zu treten, um mich zu berühren. Natürlich ein völlig sinnloses Unterfangen, weil ich viel zu weit weg bin. Aber eine gewisse Aggressivität meine ich darin schon zu sehen. Ärgerst du dich, weil du so chancenlos bist? Wird dieses Spiel zu viel, möchtest du es einfach nur beenden? Täuscht mich mein Eindruck und das war gar kein aggressiver Tritt?
Ich hole mir wieder die Luftpumpe. Deine Kniekehlen haben es mir angetan. Jetzt blase ich gegen die andere Kniekehle. Es ist so einfach, sich wegzuducken. Wieder drehst du dich um, diesmal versucht aber nicht zu treten, sondern einige Schritte in die Richtung zu machen, in der du mich vermutest. Es reicht ein winziger Schritt zur Seite und du rennst an mir vorbei.
So schnell kann eine halbe Stunde vergehen. Ich habe gewonnen. Ich trete von hinten an dich heran und nehme dir schnell den Gehörschutz ab. Du drehst dich um. Du bist doch noch so im Spieleifer, dass du nicht damit rechnest, dass die halbe Stunde schon um ist. Ich fasse dich, jetzt von vorne an den Schultern, um dich zum stillstehen zu bewegen. Dann ziehe ich dir die Oropax aus den Ohren und eröffne dir, dass du das Spiel verloren hast und die halbe Stunde um ist.

Ein wenig Genugtuung möchte ich jetzt auch noch haben. Ohne zu fragen bücke ich mich und binde dir deine Beine an den Fußgelenken fest zusammen. Striemen kann das nicht geben, es ist ja das Leder der Stiefel dazwischen. Fangen kannst du mich nicht mehr, du kannst dich nicht mehr nach vorne bewegen. Ich frage dich, ob du einen Wunsch hast, was du als nächstes tun möchtest. Sollte es tatsächlich so sein, dass dir das Spiel zu viel ist, würde ich es auch beenden. Es soll Spaß machen. Wenn es dir keinen Spaß mehr macht, auch wenn es mir unsägliche Freude bereitet, mit dir zu spielen, würde ich es natürlich sofort beenden. Das denke ich, sage es aber nicht. Ich will hören, was in deinem attraktiven Kopf vorgeht.
 Re: Das Spiel 3 08.07.2020 (16:55 Uhr) EstherJab
Meine Chance! Ich stürze, ja kippe jetzt nach vorne, im letzten Moment ziehe ich dabei das linke Bein nach vorne, um einen Sturz zu verhindern.
Nichts! Ich tappse ins Leere, gehe weiter, forsch nach vorne, ohne zu sehen, ohne zu hören. Und bemerke, ich bin die gehörnte, blinde Kuh. Was war das eben, wie hast Du das gemacht, ich werde jetzt fuchsig, und tappe jetzt, gebunden, taub und blind, mit abrupten Richtungswechseln hin und her, kreuz und quer. Ich will Dich stellen, wähnte mich bereits als Siegerin, "sah" den Rollenwechsel schon vor mir, doch irgendwie ist es Dir gelungen, mich zu foppen und mir als blinden Kuh noch Hörner aufzusetzen. Obwohl ich taub und blind bin, merke ich nur allzu deutlich, dass Du Deinen Spaß hast.
Okay, es war ja auch gegen die Abmachung, es war vereinbart, dass mir 24 Stunden lang in Deinem Bungalow die Augen verbunden sind. Aber ich will Dich mental herausfordern, Dich in Verlegenheit bringen, Blinde Kuh muss für den Gefangenen ja auch Konsequenzen haben. Okay, Du bist im Augenblick der Sieger, aber noch habe ich eine Chance. Vielleicht sind 10 Minuten der 30 Minuten rum. Also ist da noch eine Chance!

Ich tappe forsch umher, ermüde aber mit der Zeit, falle fast in Trance. Ich werde mir einer Chancenlosigkeit so langsam bewusst, werden meine Bewegungen langsamer und wirke ich nachdenklicher? Mag sein. Auch das gehört zu einem langen Blindekuh-Spiel, wie früher im Rokoko, als die Hofdamen den Edelherrn ausgiebig und ausdauernd suchen ließen. Und ich, taub und blind, dazu gefesselt, ich suche ebenso ausdauernd und kräftezehrend nach Dir. Ich habe mich selber in diese Situation gebracht, und es ist nur Recht, nur gerecht, wenn Du mich dies auch irgendwie ausbaden lässt.
Okay, ich suche weiter, und weiter, ohne Anhaltspunkte, wo bist Du? Bist Du überhaupt noch im Raum? Sehr wahrscheinlich.., und mich beobachtend, vielleicht feixend aber auch bewundernd, das meine ich zu ahnen und zu spüren. Ich drehe den Kopf etwas, fast im Reflex, um vielleicht doch etwas zu hören.., no chance, Herrgott noch mal.

Da, ein Luftzug. Ich spüre diesen sehr deutlich, Du bist vor mir langgehuscht. So, ich wende mich leicht um in diese Richtung und versuche schnell zu gehen. Und weiter. Nichts.
Es ist zum verrückt werden. Solltest Du für mein Nachverhandeln Rache verübt haben wollen, es ist Dir gelungen, und ich muss diese Lektion voll auslöffeln.
Meine Gedanken kreisen.., fast wie in Trance, in einem Traum in dem ich jetzt versinke.
-Gefällt Dir, was Du siehst?
-Welche Gedanken befallen Dich?
-Bin ich in Ungnade gefallen, weil ich nachkartete, oder gefällt es Dir gar, gab Dir dies doch Gelegenheit unser Spiel auf die Spitze zu treiben.
-Interessiert Dich, wie ich mich verhalte, wenn mir 24 Stunden lang die Augen verbunden sind, und ich Dein zu Hause erkunde, und wir immer wieder eine heiße Aktion einbauen?
-Was hast Du noch vor?

Ich verliere mich in diesen Gedanken, während ich mich fast im Unterbewusstsein bewege, und versuche, Dich endlich zu stellen.

Da, etwas in meiner Kniekehle. Du wagst es tatsächlich, mich dort zu berühren. Ich bin dort äußerst empfindsam. Wende mich sogleich um, und fast wie im Reflex bewege ich meinen Fuß nach vorne. Mit diesem, mit meiner Stiefelspitze will ich Dich berühren, dann bist Du gefangen. Ich stöhne wohl leicht auf, als ich mein Ziel verfehle.
Aaahrrggghhh.
Na warte.

Das Irre ist, ich bin zwar arg gehandycapt, und die Chancen sind verschwindend gering Dich zu fassen zu bekommen, aber ich suhle mich sogar geradezu in diesem aussichtslosen Unterfangen, da ich taub und blind, Dir ausgeliefert in neue Gefühlsdimensionen vordringe, auch wenn sie von einer gewissen Devotion geprägt sein dürften.
Aaahrrhhh, Du überrascht mich schon wieder und reißt mich aus der Träumerei in die ich fast wieder hineingeriet. Aber was ist das? Ein Luftzug in meiner anderen Kniekehle? Häh???
Was ist das? Pustest Du da etwa?
Ich wende mich um, knicke dabei fast mit dem einen Absatz um, und gehe in die Richtung in der ich Dich vermute.
Nichts. Ich bin an Dir irgendwie vorbeigetappt, oder wie? Ich weiß bald gar nichts mehr, blind und taub, gefesselt zumal, will es mir einfach nicht gelingen, Dich zu berühren. Und doch ist das ein unglaublich heißes, irres Spiel, geil.

Flups.
Die Kopfhörer wurden scheinbar entfernt. Wie bitte? Was ist jetzt? Ich drehe mich um.
Da spüre ich Deine Hände an meinen Oberarmen. Die halbe Stunde ist schon rum? Aujeh, dann habe ich verloren, aber ich hätte durchaus noch weiter so spielen können.
Plötzlich wirkt alles so "laut", als Du auch noch das Ohropax aus meinen Ohren ziehst. Aber selbst das ist irgendwie sexy, trittst Du mir doch sehr nahe dabei.

Und nun bestätigst Du es mir auch verbal, die halbe Stunde ist rum. Es geht also definitiv weiter, mir bleiben die Augen verbunden, noch für viele Stunden, wir sind erst im ersten Raum, aber dieses Wohnzimmer ist irgendwie unsere "Basis", Deine "Macht-Basis", mit mir zu spielen, wie geil, mir gefällt das total.

Es wird noch heißer. Du bindest mir auch noch die Beine unten rum zusammen, mit einem Seil offenbar. Mit verbundenen Augen und gebundenen Handgelenken auf dem Rücken, und an den Stiefeln zusammengebundenen Beinen, bin ich Dir nun vollends ausgeliefert. Dazu mein Top-Outfit, weiße Bluse, diese fantastische Bolero-Jacke, der enge schwarze Rock, Nylons und meine schwarzen Super-Boots.
Du fragst nun behutsam, was ich mir nun wünsche. Auch diese Frage finde ich süß, und sie berührt mich.

-"Du hattest vorhin eine Vogelfeder, als ich auf dem Liegestuhl war, wenn ich mich nicht irre. Gelingt es Dir, mich in den Wahnsinn zu treiben? Ganz langsam, gefühlvoll? Eben was noch Action, jetzt lasse doch Gefühl walten, langsam und dennoch heiß. Du hast mich so gebunden, frage nicht, was ich will, sondern lasse Dich treiben, lasse Deiner Fantasie freien Lauf."

Du entfernst Dich.
Da spüre ich etwas an meiner Wange, ist es die Spitze dieser Feder?
Ich gluckse leicht auf. Mein Mund ist leicht geöffnet. Die Feder lässt Du nun sanft und langsam an meiner Wange nach oben gleiten. Mir wird heiß und kalt zugleich. Die Feder gleitet die Augenbinde entlang, zu meiner Stirn. Und an der ´anderen´ Seite wieder hinab zu meiner anderen Wange hin, wieder streift die Federspitze dabei die Augenbinde. Meine Augenlider können unter diesem Tuch gar diese Spitze spüren. Unfassbar. Ich stöhne leicht auf.

Ich bemerke wie Du Dich hinter mich begibst. Die Feder lässt Du jetzt von hinten virtuos wieder die erst von der Wange aus, nach oben, über die Augenbinde, bis zur Stirn gleiten, sanft, langsam, mein Gesicht rötet sich, ich atme schneller, mit offenem Mund, die Mundwinkel leicht nach unten, hochkonzentriert, doch innerlich fast doch schon taumelnd.

Dann spüre ich die Federspitze an meinen Knien. Sie umkreis diese, hin zu den Kniekehlen.
Da ich mich nicht rühren kann, ist dies noch prickelnder, das Gefühl ausgeliefert zu sein, noch heißer, die Dramatik der Situation noch deutlicher.

Dann plötzlich.., die Feder an meinem Hals, an meinem Kehlkopf, sofort, fast im Reflex, werfe ich meinen Kopf in den Nacken. Meine Atmung steigert sich ins Unermessliche. Mir sind die Augen perfekt verbunden, ich weiß nicht, was um mich geschieht, und was Du als nächstes tust und vorhast.

--

Hallo X,

an Einfallsreichtum stehst Du allen meinen anderen ehemaligen Co-Autoren in nichts nach. Du forderst mich, schreibst stilistisch super, und es wird schwierig die Vorstellungen unter einen Hut zu bekommen.
Hoffentlich kann ich da mithalten, und werde Deinem Anspruch gerecht. Ich schätze es, wenn ein Mann einen hohen Anspruch an sich selbst stellt, dann darf er auch einen hohen Anspruch an die Frau stellen. Kein Zweifel darüber.
Lasse Dir Zeit, ich kann derzeit bis auf Weiteres, nur einmal am Tag länger posten.

LG
Esther
 Re: Das Spiel 3 09.07.2020 (12:53 Uhr) x
Hi Esther,

das Spiel mit der Feder scheint dir mehr als zu gefallen. So schade, dass Rock, Jacke und Stiefel so wenig Raum zum berühren lassen. Durch die dünnen Strümpfe ist das perfekt.

Kehlenstreicheln scheint doch sehr erregend für dich zu sein. Du legst den Kopf instinktiv in den Nacken, ein Zeichen von Genuss.

Ich mag das Geräusch wenn die Feder über dein bestrumpftes Knie fährt. Gerne würde ich die Waden auch so streicheln, aber durch die Stiefel sinnlos. Ein wenig kann ich die Schenkel nach oben fahren, der Rock ist viel zu eng, als das er ohne dein Zutun wieder nach unten rutschen würde.
Ich werde mutiger und fahre ein wenig zwischen deinen Schenkeln unter den Rock, nur ein ganz klein wenig. Die Reaktion folgt auf dem Fuß. Da scheine ich eine sehr empfindliche Stelle getroffen zu haben.

Das mit den Waden ist schade, ich würde sie so gerne mit der Feder berühren, das Knistern hören. Aber ausziehen will ich dir die Schuhe nicht, viel zu gut sehen deine Beine in high heels aus.

Da fällt mir etwas ein. In einem Abstellraum liegen noch die Kleider, die eine Werbeagentur für den neuesten Firmenwerbespot eingelagert hat. Er wurde im Garten hinter meinem Haus gedreht, war billiger als irgend einen Park anzumieten. Das eingesparte Budget konnte ich den Models zukommen lassen, die ziemlich wenig Gage bekommen sollten. Die Agentur hatte vorsorglich viele Größen mit gebracht, weil sie nicht wussten welche Konfektionsgrößen die Models hatten und ich ihnen gesagt hatte, sie sollten mir nicht mit so einem Hungerhaken ankommen, weil es sonst noch heißen könnte, wer so ein teures Auto wie unsere kauft, hat kein Geld für Nahrung mehr. Und ich wollte keinen Shitstorm, von wegen mal wieder typische der Machokäufer unserer Autos will das klapperdürre Model mit Idealmaßen. Die Antwort war, je kurviger das Model, umso höher müssten die Schuhe sein. Der Clip ist ein riesiger Erfolg. Das Model wunderschön und ein wenig kurvig. Wenn ich dich so anschaue fällt mir das wieder ein. Keine Ahnung, warum die die Kleider wieder abholen ließen, die Schuhe aber nicht. die stehen seit einem halben Jahr originalverpakt im Keller. Ich frage dich nach deiner Schuhgröße.
 Re: Das Spiel 3 09.07.2020 (15:28 Uhr) EstherJab
Waahhh, Du wechselst jetzt wieder hin zu den Beinen, die Feder verlässt dazu meinen Kehlkopf, und meine Kopfhaltung entspannt sich. Aber nur diese.
Wow, jetzt fährt diese Feder unter meinen Rock, nur leicht, nicht all zu weit. Und doch.., aaaiiijjj, ich bin da recht empfindlich. Virtuos lässt Du die Federspitze kreisen, und führst diese wieder zurück, auf meine unteren Oberschenkel.
Gut, dass meine Waden von meinen Stiefeln umschlossen sind, wer weiß, was Du sonst noch so im Schilde geführt hättest.

Unser "Feder-Spiel" endet, ich bin dem Wahnsinn nahe, atme fast keuchend, und muss erst wieder richtig zu mir kommen. Ich wanke jetzt auf meinen High-Heel-Stiefeln, ich war eben nahe der Besinnungslosigkeit.., ein "Feder-Spiel" bei dem mir die Augen verbunden sind, ist natürlich ein erotisches Spiel mit dem Feuer. Wir sind uns sympathisch, fühlen uns auch gegenseitig anziehend.., doch wahren wir eine gewisse Distanz, welche aber für die prickende, heiße Note in unserer Beziehung und für derlei Spiele sorgt.

Ich komme gerade wieder einigermaßen zu mir, als Deine Stimme die Stille durchbricht.., und ziemlich lapidar fragst Du:

-"Welche Schuhgröße hast Du, Esther?"

Ich bin jetzt irritiert, und antworte mit entsprechender Irritation in der Stimme:

-"40, wieso?"

Und jetzt erzählst Du mir diese irre, wahnsinnige Story von den Dreharbeiten zum Lamborghini-TV-Werbespot in Deinem Garten. Äih geile Story, ist das wirklich wahr? Die Spots laufen mit Mega-Erfolg im TV und in den Kinos.., und es konnte dafür ja sogar Susana Almeida und als Star-Gast Jana Azizi von der zuständigen Model-Agentur gewonnen werden, die Almeida wurde dadurch auch in Deutschland bekannt, und erhielt bislang 300.000 Heiratsanträge deutscher Männer, Jana Azizi 750.000 Heiratsanträge, wie ich in der Presse nachlesen konnte. Ach, die Spots sind bei Dir gedreht? Ist ja der Mega-Oberhammer.
Aber, was hast Du vor?
Wieso willst Du die Schuhgröße wissen?
Ein neues, super-aufregendes Spiel?
Schuh-Erkennung, nur durch Anprobe? Nun, ob Stiefel oder Pumps, lässt sich leicht erraten. Aber die Marke? Hm, ich könnte es versuchen.
Schuh-"Topfschlagen"? Eines meiner Lieblingsspiele, wie Du weißt. Nach dem Finden, muss ich die Schuhe probieren, und darin vielleicht die Blinde Kuh sein, oder das Zimmer weiter erkunden? Oder den Weg in das nächste Zimmer finden?
Vielleicht führst Du das Feder-Tastspiel weiter.., mit Pumps wären auch meine Waden frei zugänglich. Hm.., Du hättest einige Möglichkeiten.

Du entfleuchst sodann.
Wow., mir scheint, es stehen uns aufregende Minuten bevor.
Aber bereits jetzt, so gebunden, an den Beinen, die Hände hinterrücks verschränkt und gebunden, die Augen verbunden in diesem Super-Outfit, genieße ich die kleine Wartezeit.

--

Hallo X,

die Werbespot-Story ist ja eine starke Idee, ein Wahnsinns-Hammer.
Mann, ist ja klasse.
Also der Einfallsreichtum von euch Co-Autoren ist ja absolut erstaunlich, da bin ich immer wieder baff.

Lasse Dir bitte Zeit. Ich werde wahrscheinlich über das Wochenende nicht längere Postings schreiben können. So kurze Postings wie jetzt sind ganz gut, starke Ideen und nicht so viel Beschreibung.
Du bist ja nach Ronald (ich übernahm den Dialog mit ihm von einer Freundin die hier einst war), Amauro, Blindfolder und WOK mein nun schon 5. Co-Autor, da kann es sein, dass ich auch ein bisschen rumexperimentiere mit alten und neuen Ideen. Nicht einfach, da die Vorstellungen unter einen Hut zu bekommen.
Geht hoffentlich in Ordnung für Dich.

LG
Esther
 Re: Das Spiel 3 09.07.2020 (19:58 Uhr) Michael
Hallo Esther
Du hast leider vergessen mich als deinen Co Autor zu erwähnen ergo hast du also 6 Co Autoren finde den Dialog zwischen dir und X übrigens sehr spannend und aufregend freu mich schon auf eine Fortsetzung schade das ich bis nach dem Wochenende darauf warten muss
 Re: Das Spiel 3 10.07.2020 (12:51 Uhr) x
Hi Esther,
du kennst den neuesten Werbespot offensichtlich noch nicht. Ich wollte unbekannten Models eine Chance geben, nicht den etablierten.
Egal, ich lasse dich mal in dem Glauben, dass dieses großzügige Areal, das wir für den früheren Werbespot angemietet hat, mein Garten ist. Da hätte ich zu tun. Das wäre mir dann doch zu lästig.

Ich überlege mir, ob ich dich einfach so stehen lasse oder dich doch vorher frage, ob ich dich kurz allein lassen kann. Man muss fürsorglich sein für jemanden, dem man die Augen verbunden hat. Also teile ich dir mit, dass ich kurz in den muss und ob du stehen kannst oder dich lieber setzen möchtest. Du bist die Spielerin, die ich vermutet hatte. Ist, dass du deine Situation zu uns blind im Stehen findest und ich dich stehen lassen soll, wenn es nicht zu lange dauert. Ich setze dir den Gehörschutz wieder auf, weil ich nicht will das du erfährst, in welche Richtung ich mich in Richtung Keller aufmache. Mir fällt ein weiteres Stück Seil ins Auge. Das nehme ich jetzt und fessle deine Beine oberhalb der Knie auch noch zusammen. Alles was du von dir gibst scheint dir das nicht unangenehm zu sein.
Dann gehe ich, nicht ohne dich noch einmal angeschaut zu haben, in den Keller. Was ich sehe gefällt mir. Das weitere seinem Geschenk hat neben dem Umstand, dass es dich noch unbeweglicher macht auch eine tolle optische Note. Das sieht einfach nur zu gut aus. Ich muss eine Weile suchen, bis ich die richtigen Schuhe in schwarz und die richtige Größe gefunden habe. Hoffen wir mal, dass die Größe nicht nur auf dem Papier stimmt, sondern auch tatsächlich. Ich gehe zurück zu dir und nehme dir den Gehörschutz wieder ab. Dann löse ich die Seile, die deine Beine noch immer perfekt fixieren.
Ich fordere dich auf, einen Stuhl zu suchen oder irgend eine Sitzgelegenheit und ich darauf zu setzen. Du machst dich sofort auf die Suche. Du scheinst wirklich völlig orientierungslos zu sein. Eigentlich hättest du ja aus dem Spiel zuvor noch wissen müssen, wo Stühle stehen. Du hattest ab und zu einen berührt. Aber jetzt begibst du dich auf die Suche, als ob du gerade das Zimmer gekommen wärst. Das macht Spaß. Die völlige Orientierungslosigkeit gehört zu unseren Spiel. Es schafft eine Realität, in der ich bestimmen kann, wie du sie erfährst. Und das will ich nun durch sehr hohe Schuhe, die du nicht kennst und die du nie getragen hast, noch weiter steigern.

Jetzt stößt du mit deinem Knie gegen einen Stuhl. Fastest mit den Beinen, mit denen kannst du ja nicht, bist du die Sitzfläche eindeutig ausgemacht hast und setzt dich auf den Stuhl. Ich fordere dich auf, ein Bein über zu schlagen. Natürlich lässt du dich nicht lange bitten. Du weißt genau, wie feminin das wirkt. Dass ich jetzt den Reißverschluss deines Stiefel am übergeschlagenen Beinen öffne hattest du aber wohl nicht erwartet. Ich spüre ein leichtes Zucken. Ich mache einfach weiter. Ich ziehe dir den Schuh aus. Endlich sieht man deine warten in diesen wunderschönen Strümpfen. Dann nehme ich den passenden Schuh dazu, den ich aus dem Keller geholt habe. Ich ziehe ihn dir an und der passt tatsächlich Ian gegossen. Es sind Sling Pumps. Vorne spitz zulaufend geschlossen, in der Mitte nur die Sohle, hinten dann wieder ein festes Teil für die schwerste nach oben geht. Dann schließt sich ein Fesselriemen an, das ich jetzt um dein Bein schließe. Die Absätze der Schuhe haben relativ wenig mit denen deiner Stiefel zu tun. Es sind fast schon Stilettoabsätze und wenn ich den anderen Schuh neben deinen Stiefel stelle, sind sie noch mindestens 1 cm höher. Ich bin wirklich gespannt, ob und wie du dich darin bewegen kannst. Ohne dass ich dich bitte, schlägst du nun das andere Bein über. Ich sehe, wie du deinen Fuß versuchst in dem neuen Schul und her zu schieben, um näher zu erkunden, was ich dir da angezogen habe. Du schon bemerkt hast, wie hoch diese Schuhe sind? Die sind wirklich ziemlich alltagsuntauglich. Sie sind gut für einen Werbespot. Aber den ganzen Tag würdest du damit wohl nicht zubringen können. Oder könntest du doch? Ich ziehe dir den anderen Stiefel auch noch aus und den zweiten Schuh an. Ohne zu fragen stellst du jetzt deine beiden Beine eng nebeneinander. Unglaublich wie toll die beiden jetzt wirken. Ich verstehe deine beiden eng nebeneinander stehenden Beine als Aufforderung, die Seile zu holen bindet und dir deine Beine wieder eng aneinander zu fesseln. Du lässt es geschehen. Du wirfst dazu sogar den Kopf in den Nacken, so sehr scheint es dir zu gefallen. Ich fordere dich auf, aufzustehen. Du hast Probleme gefesselt in den hohen Absätzen zu stehen. Aber es sieht trotzdem so gut aus. Ich hole wieder meine Feder, um das unvollständige Spiel an deinen Beinen jetzt fortsetzen zu können. Die Schuhe geben das maximale deiner Beine und Füße frei um es mit der Feder zu berühren, ohne dass die Optik und Eleganz deiner Erscheinung leidet.
 Re: Das Spiel 3 10.07.2020 (13:28 Uhr) x
Ps: Dein Link auf sacha schuhe hat mich auf die Wendung des Spiels gebracht. Ich bekomme von denen dauernd Werbung, dabei waren diese schwarzen Riemchenpumps.
 Re: Das Spiel 3 10.07.2020 (15:21 Uhr) EstherJab
Oh, was geschieht jetzt? Du setzt mir wieder den Gehörschutz, diese Kopfhörer auf, um mich auch von jedem -verräterischen?- Geräusch abzuschirmen. Geschickt, ich muss schon sagen. So aber kann ich diese Wartezeit noch mehr genießen, gebunden, in diesem Top-Outfit, taub und mit verbundenen Augen. Okay, Du holst jetzt etwas herbei, ich bin sehr gespannt.
Was ist jetzt? Etwas umschlingt meine Beine an den Stiefeln. Ah ja, Du bindest mir offensichtlich noch die Beine, damit ich mich nicht rühren kann, während Du weg bist. Das wird ja immer raffinierter.., und für mich immer genussvoller, da ich dieses Ausgeliefertsein, und zugleich dieses Gefühl größter (Un)Entspanntheit während einer Wartezeit prickelnd und erregend finde.

Eine Weile vergeht. Ich rotiere gedanklich zwischen dem Genuss hier so fixiert zu stehen, zu warten, und aber auch was Du nun vor hast, was Du nun herbei bringst. Ein Wechselspiel zwischen angespannter Entspanntheit und Fuchsigkeit, weil ich etwas nicht weiß, was Du weißt und völlig in Deiner eigenen Hand hast.
Ah ja, mir wird der Kopfhörer abgenommen, und auch das Seil was meine Beine bindet, wird entfernt. Waahhhh. Ich bin total gespannt, was jetzt passieren wird.
Aha, ich soll einen Stuhl suchen, das ist die erste Aufgabe, bevor es dann weitergeht, mit dem was Du beschafft hast. Oje, ich habe eine gewisse Orientierung in diesem Raum, den ich nie zuvor sah, und tappe los. Doch wo ich Stühle vermutete, sind sie nicht, und ich tapse etwas umher. Heijeh, wo ist nur der eine Stuhl, der mit der Polsterung, er wäre jetzt ideal, da wo er sein müsste, wo ich ihn vermutete, ist er nicht. Aber ich liebe diese Situation, sie ist anregend und heiß, zumal Du mich siehst, ich Deinen Blicke unterworfen bin, die ich nur ahne, und nicht sehe von wo und wie Du mich ansiehst. Du bestimmst den Takt, ich folge diesem, die Augen sind verbunden, die Hände gebunden, und dies schafft eine nicht visuelle Realität, die Du für mich vorherbestimmst, eine wahnsinnig aufregende Angelegenheit. In einer Mischung aus Coolness und taktvollem Umgang mit mir und meiner Situation, mit meiner nichtvisuellen Wahrnehmung spielend, gelingt es Dir, immer neue Dimensionen zu entfachen.
Ich suche, ich taste mit den Stiefelspitzen, Deine Blicke sind wie Feuerstrahlen auf meinem Rücken. Mein Knie stößt tatsächlich jetzt endlich an einen Stuhl, es dürfte der gepolsterte Stuhl sein, der wie ein Thron für mich wirkt, meine Ausgangsbasis für Spiele im Sitzen in diesem, unserem Meeting, was zumindest diesen Raum hier betrifft.
Ich kann nur mit den Füßen tasten und irgendwie justieren, die Hände sind ja perfekt gebunden, ich versuche einen so grazilen Bewegungsablauf wie nur möglich zu realisieren. Es gelingt mir, die richtige Sitzposition einzunehmen, und Du forderst mich sogleich auf, ein Bein über das andere zu schlagen. Das wollte ich sowieso, das macht doch jede Frau so. Es wirkt wohl femininer, und ich weiß nur zu gut, es gefällt Dir.

Was ist das? Du öffnest den Reißverschluss des einen Stiefels, den ich quasi "in die Höhe" halte. Wow, uhhh. Ich zucke jetzt etwas zusammen. Du ziehst mir den Stiefel aus, meine Füße sind frei, nicht mehr geschützt, das verunsichert und fasziniert mich gleichermaßen. Ich bin Dir ausgeliefert, das verdeutlicht sich jetzt für mich immer mehr.
Mein Gesicht errötet, das spüre ich, mein Mund ist leicht geöffnet, gespannt erwarte ich alles weitere.
Was ist das? Es streift sich etwas über meinen Fuß. Hm, ein Schuh, klar, boah bin ich gespannt, was für einer. Hm, ziemlich offen, Pumps? Hinten anscheinend eine Schnalle an der Ferse, oder wie? Fersen-Riemchen? Und diesen legst Du jetzt gefühlvoll, und mir bleibt da die Spucke weg, um die Ferse. Die Absatzhöhe lässt sich nicht sofort erahnen. Vorne engt sich die Sache ein, also ziemlich spitze Pumps. Waaahhh, das ist hochgradig spannend. Mit verbundenen Augen muss ich durch jede gefühlte Nuance dieser Anprobe analysieren, wie dieser Schuh gestaltet ist, ihn blind identifizieren. Das ist ja unfassbar spannend, unfassbar geil.
Und passen tut der Schuh, keine Frage, so ist das ganze denn auch alles andere als unangenehm. Es ist ein Sling-Pumps, das vermute ich jetzt mal stark.
Waaaaahhhhh!!! Wenn ich nur wüsste welche Farbe? Schwarz würde jetzt zum Outfit natürlich passen. Ob Du das bedacht hast? Das ich das nicht weiß, macht mich mal wieder äußerst nervös.
Mein Fuß krümmt sich in diesem Schuh allerdings derart., was sind das für Absätze? Die müssen sogar noch höher sein, als von meinen schwarzen Mega-Boots. Das müssen Hammer-Dinger sein, für ich ´nen Waffenschein brauche.
Wie geil ist das denn???
Waahhrrrgggghhhh , ich kann es kaum erwarten, damit mal aufzutreten, in des Wortes doppelter Bedeutung.
Ich schlage nun fast unbewusst automatisch das andere Bein über das andere, dessen Fuß bereits von Dir beschuht wurde. Hammer. Super-Absätze, scheinbar auch sehr schmal. Ich versuche mal in diesem Schuh mit meinem Fuß "rum zu rutschen", um noch weitere Nuancen zu erfühlen. Es gelingt mir nicht, eine konkrete Vorstellung zu erlangen.
Doch es sind Schuhe für Super-Models, das dürfte klar sein, ich will wissen, wie sie aussehen, doch mir sind die Augen von Dir perfekt verbunden worden. Das macht mich nur noch heißer. Ich weiß, Du bist ein Ästhet und stiller Genießer, es dürften sauteure Treter sein, die mega-elegant was her machen. Die Super-Absätze dürften ihren Teil zu einem sexy Schuhwerk beitragen, und ich will den zweiten Schuh endlich auch erleben.
Schon ist Deine Hand wieder am Reißverschluss., so sehr ich diese Stiefel liebe, aber die Neugier übermannt mich jetzt total, was sind das für heiße Treter, neu, für Super-Models ala Jana Azizi & Co., die Du für mich ausgesucht hast, hier und heute, und dies zeigt mir die Wertschätzung die Du mir entgegenbringst. Das muss und will ich durch ein elegantes Auftreten, durch ein starkes Spiel Dir gegenüber ausgleichen, Dir alles geben was in mir steckt. 24 Stunden lang sind mir die Augen verbunden, in diesem Bungalow, und das wird unvergesslich sein, ein Rausch, Spiele mit verbundenen Augen, ein Highlight jagt das Nächste.
Und schon ziehst Du mir den zweiten Schuh an. Sofort stelle ich beide Beine, beide Füße aneinander, auf den Boden, um sofort ein Gefühl zu bekommen, und es ist ein unfassbares, hammergeiles Gefühl.
Ich möchte aufstehen.
Da spüre ich, wie Du jetzt erst mal wieder meine Beine mit dem Seil fixierst. Du machst und willst es perfekt, und das will ich auch. Ich genieße, und ein sicheres Zeichen nach außen ist, dass ich den Kopf einmal mehr in den Nacken lege. Wären mich nicht schon die Augen verbunden, ich würde die Augen spätestens jetzt schließen.
Du forderst mich nun auf, aufzustehen.
Es gelingt, doch ich stehe noch etwas wackelig, auch durch die Fesselung, die natürlich ungewohnt ist. Dazu blind, mit verbunden Augen, was ja auch immer den Gleichgewichtssinn zumindest etwas beeinträchtigt.
Doch jetzt werde ich sicherer, ich stehe in der Tat etwas höher, als zuvor mit den Stiefeln, die schon anspruchsvolle Absätze haben.
Dies sind keine Blockabsätze, das kann ich erfühlen beim Stehen. Diese Absätze sind eindeutig schmaler, Stehen und vor allem Bewegung auf diesen sind eindeutig mit mehr Gleichgewichtsgefühl auszubalancieren, vor allem wenn mir die Augen verbunden sind.

Was ist das? Nein. Nein, das wagst Du nicht.
Ist es diese Federspitze, jetzt an meiner linken Wade? Meine Waden sind jetzt ungeschützt, zuvor umgab sie noch massives, schwarzes Leder.
Aiihh.
Raffiniert langsam gleitet die Federspitze über meine linke Wade, ich werfe wieder den Kopf in den Nacken. Ich gebe Kehlkopf und Halsschlagader frei, als Zeichen absoluten Vertrauens, als Zeichen angespannten Genusses.
Die Federspitze fährt nun hinunter zur Ferse, die ist ja teils frei, da nur ein Riemen sie letztlich bedeckt. Ich gluckse auf, und mein Stand wird unsicher, ein Zittern befällt diesen Stand jetzt gar. Ich tippele auf, um wieder die Balance zu finden.
Dein Spiel mit der Feder führst Du so gefühlvoll wie gnadenlos indes an der Ferse weiter.
Als Du bemerkst, das mein Stand immer vager wird, streichst Du mit der Feder die gesamte Wade hinauf, bis zur Kniekehle, wo Du Dein raffiniertes Spiel fortführst. Doch mein Stand wird wieder unsicher, ich tappele jetzt etwas mit den Füßen, und bemerke dabei, das müssen viehische Stiletto-Absätze sein. Boa hey.
Die Federspitze kreiselt in der Kniekehle, Du lässt sie virtuos "tanzen". Ich schreie fast auf, als die Feder dann die Oberschenkel hinauf gleitet.
Was hast Du jetzt vor?
Ich gerate nun ins Transpirieren. Nicht verwunderlich.
Mit verbunden Augen weiß ich nicht, was geschieht, aber das ist ja gerade das Fantastische.
Dein Spiel mit der Feder führst Du weiter, Deinen Genuss das Geschehen zu kontrollieren und variabel zu gestalten, merke ich nur all zu deutlich. Und genieße das auch noch total.

Wie wird es nach dem Feder-Spiel weiter gehen.., ich möchte den Raum weiter erkunden, in diesen Schuhen mich gehend bewegen und mit verbundenen Augen diesen Raum durchschreiten. Mir wäre das Recht, mich so auch blind an diese neuen Schuhe, die eine neue Spielsituation gleichsam bedeuten, zu gewöhnen, ein Gefühl zu bekommen.
Bei Blinde Kuh wäre dies gewagter, da auch abrupte Richtungswechsel hier zum Bewegungsrepertoire gehören.
Aber Dir ist alles zuzutrauen.

--

Hallo X,

Dir macht der Dialog hoffentlich so viel Spaß wie mir.
Leider bin ich am Wochenende sehr eingespannt. Spätestens Montag melde ich mich aber, und antworte auf einen eventuellen Eintrag von Dir.

LG
Esther
 Re: Das Spiel 3 12.07.2020 (10:52 Uhr) x
Hi Esther,
ich sehe, wie es dir gefällt, was mir gefällt. Du stehtst völlig wehrlos da und ich berühre deine Kniekehlen mit der Feder. Dur wirst unruhig, dadurch wird dein Stand in den hohen Absätzen noch unsicherer. Aber ich habe nicht den Eindruck, dass es dir missfällt. Langsam fahre ich die Schenkel höher. Wie schön, dass der enge Rock nach oben gerutscht ist und deine Schenkel freigeibt. Das sieht zum einen verboten gut aus und legt zum anderen ein Spielfeld für die Feder frei. Warum hast du keinen minierock oder kurze Shorts für unser Spiel angezogen, frage ich mich. Und im sommer Stiefel. Wolltest du etwas vor mir verstecken?
Ich werde frech und fahre mit der Feder zwischen den Schenkelen von hinten wenige Zentimeter unter den Rock. Erst zuckst du zusammen, dann legst du genüsslich den Kopf in den Nacken. Ich fahre mit der Feder immer wieder nach oben und nach unten. Du beginnst zu stöhenen, deine Beine zittern leicht. Aber ich höre nicht von dir, dass ich aufhören soll, also mache ich noch eine Weile weiter. Dein Stöhnen wird stärker, dann verlierst du das Gleichgewicht. Völlig verunsichert willst du zappeln, aber es geht nicht, du bixt an Armen und Beinen gefesselt und siehst nicht einmal wo du dich aufstützen könntest. Ich fange dich auf. Du bist etwas außer Atem. Die Feder scheint doch mehr mit dir zu machen, als ich dachte. Ich stelle dich wieder auf die Beine. Ich gehe zwei Schritte zurück und begutachte diese absolute Schönheit und warte, bis du dich beruhigt hast. Es gibt nichts bessereres als lange Beine in Nylons und high heels gefesselt. Du beruhigst dich, den Stand wird wieder sicherer owohl die Füße in den hohen Schuhen immer noch das Gleichgewicht suchen und stehst abwartend da.

Nach einiger Zeitl löse ich mich von diesem perfekten Bild und binde deine Beine schweren Herzens los. Ich fordere dich auf, dich auf die Suche nach einem anderen Zimmer zu machen, um es zu erkunden und mir zu sagen, für was für ein Zimmer du es hältst. Errätst du es, geht es weiter, errätst du es nicht, musst du eine Strafaufgabe lösen oder ertragen. wie bei Wahrheit oder Pflicht, sollst du einen Vorschlag für die Strafaufagbe machen, die sofort zu erfüllen ist. Dir scheint das neue Spiel zu gefallen. Mit einem Lächeln gehst du los. Sehr vorsichtig und noch etwas unsicher. Solche extremen Absätze scheinen nicht zu deinem täglichen outfit zu gehören. Schön, dass ich dich auch damit in eine andere Welt katapultieren kann.
Du findest relativ schnell eine Tür. Ich fordere dich auf stehen zu bleiben und eine Strafaufgabe vorzuschlagen, falls du das Zimmer nicht richtig erkennst.
 Re: Das Spiel 3 13.07.2020 (15:38 Uhr) EstherJab
Das Federspiel ´in´ der Kniekehle geht weiter, ich werde immer unsicherer im Stand, zudem bei diesen schmalen Absätzen meiner "neuen" Schuhe. Und dieses Spiel ist heiß, und aufregend. Deshalb gefällt er mir total, es gelingt Dir, dieses Spiel auf eine neue, andere Bewusstseinsebene zu hieven, durch raffiniertes, variables Kreisen einer Vogelfeder, boah, Wahnsinn.

Aber, Du treibst es weiter, weiter auf die Spitze, im wahrsten Wortsinn, Feder-Spitze. Diese fährt aufreizend langsam hinauf zum Oberschenkel, den ein offenbar hochgerutschter Rock etwas mehr freigibt. Die Feder führst Du weiter, bis unter den Rock, nur ein bisschen. Setzt meine Atmung aus, oder forciert sie sich? Bin ich noch Herrin meiner Sinne? Ich zucke zusammen, und lege reflexartig meinen Kopf in den Nacken. Wieder ein Zeichen zwar angespanntesten aber äußersten Genusses, durch das Preisgeben meiner Halsschlagader auch ein Zeichen absoluten Vertrauens. Absolutes Vertrauen, heißt blindes Vertrauen, und dies hier wortwörtlich, denn mir sind die Augen verbunden.

Du lässt die Feder einmal mehr "tanzen", fährst -offenbar für Dich genüsslich- mit dieser rauf und runter, ich stöhne auf, mich befällt ein Zittern, meine Steuerung fällt langsam komplett aus.
Ich stöhne noch mehr auf.., mach bloß weiter, das ist heiß, das ist geil. Ich verliere so langsam das Gleichgewicht, ich kann das immer schwerer ausbalancieren, da mir die Hände auf dem Rücken gebunden sind, die Beine an den Stiefeln ebenfalls, ein Ausbalancieren ist somit kaum möglich. Wenn ich mich nur irgendwo abstützen könnte, ich würde irgendwie dorthin hüpfen, aber da mir die Augen perfekt verbunden sind, weiß ich ja nicht, wo eine solche Möglichkeit ist. Ich bin der Ohnmacht nahe.
Es geht nicht mehr, ich taumele weg, seitlich, Oh Gott., ein Sturz ist jetzt unvermeidlich, doch! Ich spüre etwas plötzlich an meinen Oberarmen, Deine Hände! Du fängst mich auf, Gottseidank.
Ich keuche ziemlich, Du stellst mich quasi wieder auf die Beine, stellst mich wieder "zurecht", und beruhige mich wieder etwas, oh Gott, nein.
Was musst Du nur denken? Du?, Wo bist Du?, Du entfernst Dich scheinbar etwas. Und betrachtest mich, ich, die ich gebunden und mit verbundenen Augen vor Dir stehe, ich spüre diese Blicke, diese faszinierten, heißen Blicke.., ich merke sie wie Feuerstrahlen, nur allzu gut, als dass ich mich täuschen könnte. Fantastisch, Du erregst mich, ich Dich, nur mit diesem Anblick, der Dich besonders zu fesseln scheint. Ich bin es wirklich, Du "nur" sprichwörtlich, ich umstricke Dich, und Du verstrickst und verhedderst Dich immer mehr in "meinem" imaginären "Spinnennetz", hihi.
Und so beruhige ich mich nur sehr langsam, den diese Sekunden, wie Stunden, sind beeindruckend heiß.
Ich tippele aber immer noch leicht, um durch ausgleichendes Ausbalancieren weiterhin diese Aufregung etwas abklingen zu lassen.
Und ich warte, ich warte auf Dich, was hast Du vor, was führst Du nun im Schilde?

Weitere Sekunden vergehen, dann merke ich, wie Du die Beinfessel löst, eine neue Aktion, ein neues Spiel steht bevor?
Du erläuterst das neue Spiel, nachdem ich diesen Raum etwas erkundet habe, soll ich nun den nächsten, anliegenden Raum finden, und diesen nach einer Erkundung identifizieren. Das ist überaus spannend, und Du setzt noch einen drauf, wir Spielen "Wahrheit oder Pflicht", ich muss eine Sanktionsaufgabe selber vorschlagen, wenn es mir nicht gelingen sollte, den nächsten Raum zu identifizieren.
Okay, ich tappe los, lächle etwas verlegen, dann selbstbewusster. Ich bin nämlich siegessicher. Und ich bin in einer win-win-Situation! Denn eine Aufgabe, falls ich es nicht schaffen sollte, kann und wird ja auch ziemlich prickelnd sein. Ich liebe sowas. Das ist eine Herausforderung, und falls ich es nicht schaffe, kann die Herausforderung sogar noch gesteigert werden.
Dies mörderischen Stiletto-Absätze werde ich in diese Straf-Aufgabe einbinden, das steht schon mal fest.

Und ich fühle mich wie ein Geschoss vom Katapult, denn Du katapultierst mich in eine neue, in Deine Welt, und mich in eine neue Bewusstseinsebene, mich, die ich eine mir unbekannte Welt mit verbundenen Augen erleben, durchleben darf und erkennen muss. Wie stark ist das, wie fantastisch. Und diese, Deine Blicke, dabei, auf mir.., Du, der Du mich bei meinem Tun bewundernd-fasziniert betrachtest, wie gleißende Glut, wie Magma., spüre ich Deine Blicke auf meiner Kleidung, auf meiner Haut.
Diese Mega-Highheels, tun ein Übriges, absolut NICHT unwichtiges dazu.., sie verlangsamen meine Bewegungen, machen sie vielleicht auch unsicherer wirkend, und somit die Sache noch spannender, ich trage heiße Treter, die die Angelegenheit zum kryptisch-eruptiven Superlativ führen. Eine heiße Challenge, die mir bevorsteht, das spüre ich bis in die Haarspitzen.

Ich suche etwas verzweifelt. Ich muss den nächsten Türrahmen finden, tapse etwas unsicher auf diesen Mega-Stiletto-Highheels, gewöhne mich aber etwas an diese, die nun nicht unbedingt zum täglichen Outfit von mir gehören.
Okay, ups. Da ist etwas, das müsste der Türrahmen in einen anderen Raum führend, sein. Doch, ist es.
-"Bleibe stehen, Esther. Nenne mir Deinen Vorschlag für eine Strafaufgabe, falls Du den Raum, den Du nunmehr alsbald betrittst, nicht erkennen kannst. Natürlich ist nur eine Nennung für Dich möglich, rumraten gilt nicht."

Ich hatte nicht viel Zeit, mir große Gedanken zu machen, aber ich hoffe, die Aufgabe die ich nun umschreibe, wird Dir gefallen. Vielleicht hoffst Du dann ja insgeheim, dass ich den Raum nicht erkenne, um mich diese Aufgabe durchführen zu lassen.

-"In diesem Wohnbereich gibt es sehr offensichtlich eine Art "Bar", wie ich Dich einschätze mit einem breit gefächerten Angebot an Getränken. Falls es mir nicht gelingt, innerhalb von 90 Sekunden den neuen, nächsten Raum zu erkennen, also die Zimmer-Art richtig zu identifizieren, muss ich folgende Aufgabe, mit rückwärtig gebundenen Händen und verbundenen Augen lösen:
Stelle 10 Flaschen der Reihe nach in diesem neuen Raum, oder hier falls der Platz dort nicht vorhanden ist, im Abstand von ca. 50 Zentimetern auf. Ich muss diese Flaschen dann im Slalom umgehen, nicht mit ausladendem Abstand, sondern relativ knapp.., ich darf mit der Schuhspitze die jeweilige Flasche suchen und sehr kurz antippen, und den Fuß dann knapp um sie herum nach vorne führen, die Flasche dahinter, den anderen Fuß dann so nachziehen, dass dieser neben dem anderen "Führ"-Fuß steht, zuvor knapp um die Flasche herum, dann die nächste Flasche, und so weiter.
Ich darf keinen Fehler machen, also keine Flasche darf fallen.

Ich könnte bzw. müsste ggf. auch eine Kurve vollführen, dann müsstest Du mich mit "heiß" oder "kalt" leiten, oder ich muss mich nach jeder umgangenen Flasche einmal drehen, Du kannst die Regeln also ergänzen, wenn Du willst. Lass Dir da gerne was einfallen.

Jede Flasche die fällt nimmst Du aus dem Spiel. Ich muss jede davon nach dem Spiel suchen. Hierzu kannst Du die Flaschen -nach dem Parcoursspiel- auf den Boden stellen, oder in Höhe meiner gebundenen Hände im Raum gut verstecken.
Um mir die Sache in diesen Super-Highheel-Schuhen nicht zu einfach zu machen, drehst Du mich bitte vor dem Slalom-Parcours mehrfach um meine eigene Achse. Dies wird die Balance, die ich vollführen muss, nicht gerade vereinfachen, zudem sind mir die Hände rückwärtig gebunden, was die Balance zusätzlich erschweren dürfte.
Auch vor der Suche nach den gefallenen Flaschen, musst Du mich jeweils vor jeder Flasche, im Kreis herum führen und mich immer wieder um meine eigene Achse drehen.

Oookay???"

Ich erwarte äußerst gespannt auf Deine Worte.
Nichts, Schweigen.
Tja, hm, vielleicht bist Du enttäuscht, oder grübelst Du?
Ich weiß nicht.
Du schweigst noch immer.

-"Ansonsten, schlage etwas vor.", sage ich etwas verunsichert.
 Re: Das Spiel 3 16.07.2020 (13:55 Uhr) x
Hi Esther,

Dein Spiel Vorschlag macht Spaß. Wie es wohl aussehen wird, wenn du in diesen Schuhen mit den Spitzen vorn nach den Flaschen tastest? Doch das ist ein akzeptables Spiel. Und dass ich dich dann jedes Mal wieder drehen darf natürlich auch. Viele Flaschen nebeneinander,, an dem ich bewundern kann, wie deine einen peinlichen Wunsch sich bewegen. Ich dich auf, sich in das Zimmer zu begeben, an dessen Türrahmen du stehst. Das dürfte leicht sein. Es ist das Esszimmer mit einem sehr großen Tisch in der Mitte.
Du tastest dich vorsichtig nach vorne. Ich vergesse immer wieder, dass du ja mit den Händen nicht tasten kannst, weil sie auf den Rücken gebunden sind. Aber das macht das Spiel erst perfekt. Unterscheidet es von Kinderspiel. Nur wer wirklich weiß, wie man blinde Kuh spielt, das auf den gefesselten Händen. Du gehst ca. 10 cm großen Tisch und den daran stehenden vorbei. Ich halte die Luft an. Es wird spannend, wenn du den Tisch nicht entdecken solltest. Ist acht Schritt, zwischen Wand und Tisch Text nicht, dass eine sehr lange Tafel mit Stühlen steht. Du wirst mutiger und Bachs größere Schritte. Die hohen Absätze scheinen mehr und mehr mit dir eins zu werden und man sieht dir nicht mehr an, wie schwierig es sein muss, in diesen Schuhen das Gleichgewicht zu halten. Der Ton den die Spitzen Absätze auf den Marmorfliesen machen ist deutlich höher als der der etwas breiteren Absätze deiner Stiefel. Und die dünne Sohle an den Zehen macht ihr Klick als Klack bei jedem Schritt. Du hattest die Spielregeln aufgestellt, nur 90 Sekunden Zeit für jeden Raum zu haben. Natürlich hab ich in meiner Uhr die Stoppuhrfunktion eingeschaltet. Deine Zeit ist schon zu zwei Dritteln vorbei. Dann stößt du mit dem Schuh an die gegenüberliegende Wand. Du hast das Esszimmer einmal durchschritten, ohne auch nur ein Möbelstück zu finden. Du scheinst die Zeit nicht mehr auf dem Schirm zu haben. Oder du willst verlieren. Jedenfalls drehst du dich gemächlich um 90° nach links. Dann läufst du an der Wand entlang weiter, bist du nach zwei Schritten in die Zimmerecke kommst. Du tastest dich mit den Beinen an der Wand entlang. Dann lehnst du dich mit dem Rücken an die Wand und beginnst dich zu räkeln. Das sieht aus, als wie wenn es aus dem Film neun ein halb Wochen wäre, als die Protagonistin ihrem Liebhaber ihre Attraktivität zeigen wollte. Nur war die nach meiner Erinnerung weiß gekleidet, du bist in erster Linie angezogen. Es sind nur noch 10 Sekunden. Du hast das Spiel um dieses Zimmer eigentlich schon verloren. Jetzt gehst du von der Seitenwand weg nach vorne. Bevor du den großen Tisch erreichen kannst ist eine Zeit um. Ich rufe dir Stopp zu. Du bleibst abrupt stehen, sieht aus als ob du dachtest, ich wolle dich vor einer Gefahr warnen. Deine 90 Sekunden sind um, sag mir was das hier für ein Raum ist, fordere ich dich auf. Du kannst nur raten, weil du ja nicht ein Möbelstück in diesem Raum gehört hast. Ich sehe wie du nachdenkst. Aber du gibst nicht mal einen Tipp ab. Du kapituliertest und sagst, du gibst das Spiel um diesen Raum verloren und willst deine Aufgabe lösen. Ich habe den Eindruck, du wolltest gar nicht gewinnen. Du willst mich nur aufreizend damit, dass du in diesen endlos langen Beinen eine Parcour um Flaschen gehst. Ich leite dich mit meiner Stimme zurück ins Wohnzimmer und achtet darauf, dass du auch jetzt kein Möbelstück berührst. Wer weiß, vielleicht kommst du bei der nächsten Runde ja wieder in dieses Zimmer. Als in der Mitte des Wohnzimmers stehen fordere ich dich auf, dich zunächst mal um dich selbst zu drehen. Wenn du das tust, schleiche ich zur Bar. Das ist Schwerstarbeit so viele Flaschen aus den Schränken in Bodennähe zu holen. Aber natürlich stelle ich die Flaschen in einer langen Reihe auf. Du bleibst einfach stehen und wirst mir zu. Aufregen, der eine Frau einer schwarzen Augenbinde steht und mir einfach nur zuhört, wie ich Flaschen aufstelle.
Ich lotet dich wieder nur mit meiner Stimme zum Beginn des Parcours. Vorsichtig tastest so an die Flaschen. Ich will gar nicht wissen was passiert, wenn eine der vollen Flaschen umfällt. Das würde eine richtige Schreinerei geben. Ich habe mich bemüht, nur sehr massive dicke Flaschen auszusuchen, damit die Chance besteht, wenn eine umfällt, dass sie nicht gleich in 1000 Scherben zerbricht.
Ich gebe das Startsignal, du beginnst deine Reise um die Flaschen. Unglaublich wie gut das aussieht und wie präzise du um die Flaschen gehst. Es ist eine Sache von Sekunden und du hast deine Aufgabe erfüllt. Das war ein kurzes Spiel. Schade, die Strafaufgabe war ja leichter als das eigentliche Spiel. Das muss beim nächsten Zimmer anders werden. Ich nutze dich mit meiner Stimme über ein paar Umwege zu einem Stuhl den ich vorsorglich weit ab von sonstigen Möbelstücken in den Raum gestellt habe. Du setzt dich. Ich frage mich ob du Durst hast. Gebe dir jedoch nur ein Saft schaue, ich will dich ja nicht betrunken und müde machen. Viel zu gefährlich, dass du dadurch die Lust am Spiel verlieren würdest.
Du trinkst gierig. Ist, räume ich möglichst geräuschlos die Flaschen weg, was natürlich nicht gelingt. Bestimmt bist du viel geräuschempfindlicher momentan, weil du ja schon seit Stunden nicht sehen kannst und sich alle anderen Sinne schärfen.
Ich fordere dich auf, aufzustehen, dann drehe ich dich endlos im Kreis, mal rechts, links, bis zu beginnst zu taumeln und dir schwindelig wird. Dann beginnst du, nach der nächsten zu suchen. Diesmal findest du sie nicht so schnell. Zuerst änderst du mit dem Knie an der Rückseite eines Ledersofas. Du steigst das Ledersofa entlang, immer mit den Knien in Berührung mit dem kühlen Material. Kniee in durchsichtigen dunklen Strümpfen an schwarzem Leder. Was für ein Anblick. Irgendwann verlässt du das Sofa und begibt sich wieder in einen Bereich ohne Orientierungspunkte. Du tastest mit den Spitzenschuhen bis zu einer Wand. Dann gehst du vorsichtig an der Wand entlang, bis die nächste Tür kommt. Die muss ich erst mal öffnen. Es ist die Tür zum Gang in Richtung Bad und Schlafzimmer. Du bleibst stehen und fragst nach der nächsten Strafaufgabe.
Ich überlege. Mein Blick fällt auf ein niedriges Geländer entlang der oberen Wohnzimmerebene, die den unteren Teil abschirmen, damit niemand stürzt. Eigentlich ist das Geländer viel zu niedrig als Absturz Schutz zu dienen. Aber ich fand es so unsagbar hässlich so ein großes Geländer, wie auf einem Aussichtsturm mitten im Wohnzimmer zu haben. Der Kompromiss war, dass das Geländer nicht an die Kante gestellt wird, sondern einen Schritt zurück, damit man, wenn man über das Geländer stützt, nicht gleich nach unten fällt sondern sich noch fangen kann. Bauaufsicht und Architekt konnten sich darauf schließlich einigen. Deine Aufgabe ist es, falls du verlierst, dieses Geländer zu suchen und nur mit den Schenkeln zu ertasten, wo ich überall Klebeband an das Geländer gemacht habe. Das Geländer ist so niedrig, dass du darüber steigen kannst vor allem mit den hohen Absätzen, dürfte es kein Problem sein, wenn du es zwischen den Beinen hast du rechts und links trotzdem noch zu stehen. Ich setze mich selbst manchmal rittlings drauf, wie auf ein Pferd. Du sagst zu dieser Strafaufgabe gar nichts. Ich frage dich, was du davon hältst und ob du sie akzeptierst.

 Re: Das Spiel 3 17.07.2020 (14:40 Uhr) EstherJab
Woow, Du akzeptierst dieses Spiel, diese Sanktion, falls ich das neue, anstehende Zimmer nicht identifizieren kann. Ich habe nur 90 Sekunden Zeit dazu, ansonsten muss ich das Flaschen-Spiel absolvieren. Dann mal los.
Es ist schwierig, und ich taste mit den Füßen, mit den Schuhen voran. Ich tappe weiter vor, und weiter vor. Nichts. Ich komme mit keinem Möbel in Berührung, was die Identifikation des Raumes an sich unmöglich macht.

Ich tappe voran, und falle immer mehr in Trance. Ich verliere mich in diesem Raum, der mir endlos scheint, und versinke in einem Traum. Dieses Spiel ist erotisch. Wenn eine Frau mit einem Mann Blinde Kuh spielt, IST das für mich als Frau, die den Mann -der mich händeringend zu erhaschen gedenkt- spielerisch dominiert, erotisch. Wenn ein Mann der mir gefällt, mich in einem solchen Spiel wie all die Aktionen und Spiele heute hält, 24 Stunden lang.., 24 Stunden lang sind mir die Augen verbunden, und wir erleben in jedem Raum neue Aktionen und Spiele.., ich Deine Blicke auf mir spüre, ich mich unglaublich attraktiv in diesem Outfit finde, ich High-Heel-Stiefel oder jetzt High-Heel-Sling-Pumps trage, finde ich mich erotisch und attraktiv, und ich weiß, ich gefalle Dir. Und mir sind die Augen verbunden.., dabei merke ich jeden Blick von Dir, Deine Augen auf mir.., wie eine Feuerpeitsche auf meiner Haut!
Das ist Erotik, das ist Erotik pur.
Und so erreiche ich eine Wand. Irgendwie. Und dieses erotische Gefühl, dieses Wolllustgefühl das in meinen ganzen Körper ausstrahlt, muss ich jetzt irgendwie rausrekeln. Irgendwie rausrekeln, an dieser Wand. Geil. Ich rekele das Wolllustgefühl irgendwie raus, oder eher.. ich kompensiere dieses Gefühl durch Rumrekeln an dieser Wand. Welcher Raum das ist, ist mir mit einem Mal auch egal, total egal.
Da gab es so einen Film, "9 ½ Wochen"., auch mit Szenen, also da hat Kim Basinger die Augen verbunden, ich finde den Film geil erotisch, weil Kim Basinger da die Augen verbunden hat, und Mickey Rourke.., so ein geiler Typ.
Und dieser Fußboden, hast Du hier halb Carrara ausgelegt, oder was? Diese schmalen Absätze machen so ein tierisches Geräusch, irgendwie schriller, nicht so dumpf wie es sich wohl mit den Blockabsätzen meiner Stiefel angehört hätte.

Die 90 Sekunden sind rum, ich kann auch noch nicht mal raten, was für ein Raum das ist, und gebe das Spiel auf. Ich bin in einer win-win-Situation, und mir steht ein aufregender Flaschen-Parcours bevor. Wie geil ist das denn? Du forderst mich auf, mich um meine eigene Achse zu drehen, ohne das Du überhaupt mit den Vorbereitungen für das "Straf"-Spiel begonnen hast? Fantastisch. Und so drehe ich mich.., in die Orientierungslosigkeit, so drehe ich mich.. in die Schwindeligkeit, so drehe ich mich.. in eine beginnende Trance.
Ich höre dann auf einmal wie Du offenbar Flaschen abstellst. Mit Akribie.., mit Hingabe, für diese meine Aufgabe. Ich halte inne, und lausche. Und lausche. Und merke intuitiv, wie Du mich siehst, wie ich lausche.
Wieder ein starker Moment, wie ein Feuerstrahl.., so spüre ich Deine Blicke.

Das Spiel beginnt.., ich taste mit der Schuhspitze nach vorne. Die erste Flasche. Ich meistere meine Aufgabe mit Bravour, ich umtänzele quasi diese Flaschen, obwohl mir Deine genaueste Beobachtung bei all meinem Tun absolut bewusst ist. Ich will eine gute Figur machen, auch dieses Spiel soll Dich elektrisieren, soll Dich aufregen, soll Dich erotisieren, weil ICH das tue, weil ICH spiele, weil Du MICH siehst, die Frau in Mega-High-Heels, im Bolero-Outfit, mit verbundenen Augen, eine schwarze, schmale Augenbinde natürlich, seiden-glänzend, eine schwarze Madonna, blindfolded Maddie..! Waahhrrhhh, yip.
Und es geht weiter nachdem ich die Aufgabe meisterte, Du bist unerbittlich, gnadenlos, wir spielen uns in einen Rausch, klasse so, geil.
Du lotst mich zu einem Stuhl, ich darf etwas trinken, diesmal nur O-Saft, kein "Screwdriver", okay, ich habe noch viele Stunden vor mir, in denen mir die Augen verbunden sein werden, und viele Spiele und Aktionen so zu bestreiten sind.

Du drehst mich im Kreis, um mich selbst, links rum, rechts rum, ich falle in ein trance-artiges Schwindelgefühl. Dann tappe ich los, ziellos so scheint es mir, immer nach vorne. Es stellt sich etwas in den Weg, was ich mit meinen Knien ertaste, ein kühles Material. Leder? Wildleder, so scheint es mir. Ein Sofa? Ich steige mit den Knien da mal rüber, wie muss das aussehen, wie muss das auf Dich wirken? Ich vergesse alles, alles um mich herum, außer .. DICH. DU bist mein Publikum, dieser Bungalow meine Bühne, für Essie´s Blindfolded-Black-Angel-Show., "X´s Angel", aaaaihhhhh jaja.
Eine Wand? Jetzt immer an der Wand lang, irgendwo muss es ja weiter gehen. Wie sieht das aus? Ich, gebunden, mit Edelparty-Outfit und mit verbundenen Augen, tappse an der Wand lang. Ich rackere mich mit knallrotem Kopf ab, und das wirkt dennoch erotisch.

Halb im Traum, einem Traum mit Dir, finde ich tatsächlich so etwas, was ein Tür-Rahmen sein müsste.
Ich frage Dich diesmal, was die nächste Strafaufgabe wird, wenn ich den nun folgenden Raum nicht erkenne, ich stammele leicht, da ich von all dem hier wie benommen bin.
Du zögerst, ganz bewusst, das macht mich jetzt wieder rasend, mit verbundenen Augen bin ich selbst in so scheinbar ruhigen Momenten Dir absolut ausgeliefert, muss der Dinge harren, die Du Dir so erdenkst, boah wie mich das aufstachelt.

Du beschreibst eine sagenhaft geile Aufgabe. Also dieses Geländer hier im Wohnbereich suchen, und Du hast Tesa-Film-Streifen so an diesem sehr niedrigen Geländer befestigt, die ich mit den Schenkeln finden muss.
Waaahhhhh!!!
Ich sehe mich schon, wie über dieses niedrige Geländer steige, mit den Schenkeln dieses nach Klebestreifen absuche. Eine reizvolle, schwierige Aufgabe, die ebenso voller mehr oder eher weniger "insgeheimer" Erotik steckt.
Ich würde das am liebsten sofort ausprobieren.., aber ich will die jetzt anstehende Aufgabe sportlich angehen, und diesen Raum erkunden und innerhalb von 90 Sekunden erkennen, welchem Zweck dieser Raum dient, was für ein Zimmer dies ist.
Das vorhin, was war das für ein Raum. Da war ja NICHTS, nix drin. Eine Art Abstellraum? Ein "blindes" Zimmer, einfach so, für nichts? Natürlich hast Du nichts verraten, wer weiß, vielleicht führt uns ja dieser Tag wieder in dieses Zimmer, welches mir keines seiner Geheimnisse preisgab.

-"Starke Aufgabe.., und ich bin darauf aus, sie auszuführen. Aber ich will diesen neuen Raum erkennen, ich bin bereit!"
-"Okay, dann erkenne diesen Raum.".., Deine Stimme hat etwas so dominantes wie aufmunterndes, Du verstehst es, mich zu reizen wie zugleich zu pushen.

Ich durchschreite den Tür-Rahmen, es wirkt etwas eingeengter, etwa ein Zugang? Ich bin mir nicht sicher. Eine Falschaussage darf ich nicht treffen, auch dann ist das Spiel verloren. Und schon verliere ich mich wieder, in diesem Raum, in meinen Gedanken. Mit verbundenen Augen, und wenn vor allem die Augen über Stunden verbunden sind, schärfen sich zwar die anderen Sinne wie das Hören, Riechen und Tasten, aber zugleich gerät man ins Träumen und Sinnieren, mir geht es jedenfalls so. Wo bist Du? Bist Du hinter mir? Ich höre Dich nicht, und gehe weiter voran. Ich steppe mal nach links, meine Schulter berührt etwas, undefinierbares. Häh?

Ich steppe wieder zurück, nun nach rechts, meine Hüfte stößt gegen etwas. Eine Kommode? Ich spüre jetzt Deine Blicke, Du bist hinter mir! Blicke auf meinen Po? Das würde mir gefallen. Herrgott, ich sinniere zu viel. Ich kann nicht tasten, das würde mir jetzt sicher umfangreiche und entscheidende Hinweise geben. Herrgott, ich verliere den Sinn für die Zeit, ich habe doch nur 90 Sekunden.
Ein schmaler Zugang, das war doch schon mein Gedanke. Ich sage es einfach:
-"Ein Flur?"

Ich bleibe stehen. Stille. Das zerrt jetzt wieder an den Nerven, an meinen, denn Du scheinst es zu genießen. Richtig, oder falsch. Und selbst wenn richtig, war es innerhalb von anderthalb Minuten?
Du räusperst.
Dann setzt Du scheinbar an, etwas zu sagen.
Fast wie ein Richter, vor der Urteilsverkündung.
Ich stehe da, die Hände gebunden, im Mega-Edel-Outfit, die Augen perfekt verbunden, die Sling-Pumps mit schmalem Super-Absatz.., und auf Deine Worte äußerst gespannt..!

--

Hi X,
Du bist mein 5. Co-Autor, da ist es so, dass ich ein bisschen ausprobiere und experimentiere, auch mal etwas salopper schreibe. Es ist hoffentlich für Dich okay, und Dir gefällt der Dialog, unser Kopfkino, so wie es mir total gefällt. Ich will nicht immer exakt jede Einzelheit Deiner Einträge rückbeschreiben, nicht so viel Beschreibung, dafür lieber Ideen entwickeln, und Empfindungen mitteilen.

Lass Dir Zeit. Ich bin mal wieder am Wochenende sehr eingespannt. Natürlich bin ich auf ein Posting von Dir immer sehr gespannt.

LG
Esther
 Re: Das Spiel 3 17.07.2020 (19:32 Uhr) Michael
Esther ist jetzt auf den Staubsauger umgestiegen 😂
 Re: Das Spiel 3 19.07.2020 (11:20 Uhr) x
Hi Esther,

unglaublich, aber ohne etwas an mobiliar zu spüren, was ja im Gang ohnehin nicht vorhanden ist, hast du erraten, wo du dich befindest. Ich bin verblüfft und mir bleibt erst mal die Sprache weg. du stehst erwartuingsvol da in all deiner Schönheit und ich kann nichts sagen. Unhöflich. Ich zwinge mich: Bravo Esther, unglau
blich wie du das blind und ohne zu tasten erraten konntest. eigentlich schade, ich hatte mich darauf gefreut, dass du die Strafaufgabe erfüllst, gebe ich zu.
Wir haben nur für die einen Wetteinsatz definiert. Für micht nicht, aber eigentlich war es ja auch eine Aufgabe für dich. Also ist das Gewinnen und keine Aufgabe erfüllen müssen ja schon ok. Ich bin jetzt llerdings etwas überfragt, wir haben nicht definiert, ob wir weiter spielen dieses Raumerkennungsspiel, wenn du eine Runde gewinnst.

Ich beschließe, dass wir weiter spielen. Ich frodere dich, auf, dich wieder im Kreis zu drehen, um die Orientierung zu verlieren. zum Glück ist der Gang fast zwei Meter breit, sodass ich um dich herum gehen und den Standort wechseln kan, während du dch drehst. Da ist noch immer das triumpgierende Lächeln auf deinen Lppen. das darfst du haben, das war toll, den Gang zu erkennen. Ich bewundere einmal mehr, wie du dich drehst. so sicher, so attraktiv und das blind mit gefesselten Händen in diesen Schuhen. Die werbeagentur weiss, wie man Frauenbeine in Szene setzt, Es gibt ordinäre Schuhe die eher nach Straßenstrich aussehen mit den absätzen und es gibt welche die Stil haben. Die, die du trägst gehören eindeutig zu denen mit Stil. eine Frau mit Stil trägt Schuhe mit Stil. Schlcihtes matt glänzendes Leder, kein Schnickschnack, einfach Slingpumps, die den Zwickel an den Strümpfen verdecken, aber die Beine noch länger wirken lassen als sie ohnehin schon sind, einfach perfekt. Ich gehe zwei Mal um dich herum, um dich zu verwirren, denn faktisch gibt es in diesem Gang ja auch nur zwie Richtungen die anderen beiden enden nach einem Schritt an der Wand. Als ich bemekre, wie dir schwindelig wirdn fordere ich dich auf, die nächste Tür zu suchen. Bad, Büro, Abstellraum, Fitnessraum, Schlafzimmer gehen von diesem Gang unter anderem ab, mal sehen welche Tür du zuerst findest, vielleicht gehst du ja aber auch einfach nur zurück ins Wohnzimmer.
bleibt es bei der Strafaufgabe, wenn du das naächste Zimmer nicht errätst? frage ich. das wünsche ich mir insgeheim. Ich will wissen, was du machst wenn du die Stange des Geländers weit oben zwischen den Beinen spürst.
 Re: Das Spiel 3 20.07.2020 (15:41 Uhr) EstherJab
-" Bravo Esther, unglaublich."
Waahhh, ich habe es tatsächlich geschafft? Und das doch noch in der vorgeschriebenen Zeit? Tatsächlich.., aber es war vielleicht auch relativ einfach, einen Flur zu erkennen. Fast ein bisschen schade, dass "Straf"-Spiel nicht zu spielen, aber es ist nur aufgeschoben, zu reizvoll erscheint mir diese Aufgabe, die uns zurück in den Wohnbereich führen würde, unserer "Basis"-Station heute hier in Deinem mir unbekannten Bungalow.
Du gibst zu, dass Du mit mir die "Straf"-Aufgabe gerne gespielt hättest. Ich muss innerlich auflachen, und finde das nur irgendwie süß. Doch sage ich nichts. Hm, es ist ja okay, wenn ich jetzt "normal" weiterspiele, also den Bungalow weiter mit gebundenen Händen und verbundenen Augen erkunde, sowie weitere Aufgaben und Aktionen mit verbundenen Augen. Aber wie ist das, wenn ich tatsächlich -wie jetzt eben- eine Aufgabe, einen Raum richtig erkenne, löse.., müsstest Du dann nicht auch etwas "erbringen", und ich Dir eine Aufgabe stellen? Tja, gute Frage, da wir strikt vereinbart haben, dass mir 24 Stunden lang in diesem Bungalow die Augen verbunden sein werden, und ich somit die Akteurin, und Du der Spielleiter bist.
Meine Gedanken kreisen.

So wie ich jetzt. Denn Du forderst mich auf, mich um meine eigene Achse zu drehen, dem komme ich einmal mehr nur allzu gerne nach. Ich drehe mich mit verbundenen Augen wirklich gerne um mich selbst, ist dies doch immer der Anfang eines aufregenden Spiels, mir wird zudem schwindlig, und gerate in eine andere Sphäre des Bewusstseins, das ist das Schöne neben vielen anderen reizvollen Aspekten, an den Spielen mit verbundenen Augen. Bei Kindern ist das nur Spaß, bei Erwachsenen kommt Gefühl und zwischen Mann und Frau auch indirekte aber heiße Erotik hinzu.
Und ich glaube, Du wechselst Deinen Standort, damit ich daran auch nicht orientieren kann. Was ich sehr an Dir schätze, Du achtest auf jedes Detail, dass unser Spiel-Tag auch wirklich gelingt, und ich es auch keineswegs zu leicht habe, mich in fast ständiger Orientierungs- und somit auch in gewisser Weis Ahnungslosigkeit befinde. Das macht alles natürlich noch aufregender, noch reizvoller.
Ich drehe mich, immer noch ob meines kleinen Triumphes vorhin lächelnd, und mir wird langsam schwindelig, doch das ist immer ein geiles Gefühl. Ich spüre wieder Deine Blicke auf mir, sie können nur bewundernder, faszinierter Natur sein, und ich will eine gute Figur machen, mich gar elegant um die eigene Achse drehen, vor Deinen Augen.
Ich fühle mich auch immer sicherer und besser in diesen neuen Schuhen, die eine schlanke Silhouette bei mir noch mehr zaubern tun, es muss elegant aussehen, das bin ich Dir schuldig, und mir selber. Ich will Dir optisch etwas bieten.., Deine voyeuristische Neigung, eine gut gekleidete Frau mit verbundenen Augen, mit gebundenen Händen, Dir auch somit ausgeliefert, will ich befriedigen, und mir selbst gibt das einen geilen Kick!
Und ohne sie je gesehen zu haben, diese Sling-Pumps passen zu mir, meinem Outfit heute, die Absätze müssen lang und ziemlich schmal sein, das hebt mich über meine 1,70m, lässt mich groß und auch etwas schlanker -wobei meine Taille schon stimmt, die Proportionen stimmen, und darauf bin ich stolz!- machen.

Du umgehst mich, Du scheinst mich gar zu umtänzeln. Waahh.., ich spüre Deinen Spaß, Deine innere Befriedigung, mich zu verwirren und komplett orientierungslos zu machen, selbst in diesem Flur, der nur eine Art "Zwischenstation" ist und sein kann. Uh, ich kann mich kaum noch halten.
Da ertönt Deine Stimme, ich die nächste Tür suchen, den nächsten Raum somit finden, erkunden und innerhalb von 90 Sekunden erkennen, um welchen Raum es sich handelt. Danach werde ich den Raum weiter erkunden, oder eine "Straf-Aufgabe" mit verbundenen Augen zu lösen haben.
Ich suche, ich kann nichts sehen, und ich kann zudem nicht mit den Händen tasten. Ich tappe also etwas umher, finde die Wand, gehe an ihr lang, mit dem Ellenbogen den Kontakt zur Wand haltend. Dann finde ich einen Tür-Rahmen. Und will in den Raum gelangen, als wieder Deine Stimme ertönt:

-"Bleibt es bei der Strafaufgabe, wenn Du das nächste Zimmer nicht errätst?"

-"Ja, es bleibt dabei. Diese "Strafaufgabe" wäre mehr als angemessen, und zudem überaus reizvoll. Was hat es mit diesem "Geländer" auf sich, ich kann es mir noch nicht so richtig vorstellen. Zudem stellst Du die "Strafaufgaben" vor, die ich durchzuführen habe, wenn ich etwas nicht auflösen kann.
Außerdem habe ich mir folgendes überlegt: Wenn ich eine Aufgabe löse, also wie eben innerhalb von 90 Sekunden einen Raum mit verbundenen Augen und gebundenen Händen zu erkennen, müsstest Du da nicht auch eine Aufgabe erfüllen?

Da mir heute die Augen 24 Stunden lang verbunden sein sollen und werden, könnte man Blinde Kuh spielen, aber Dir sind ebenfalls die Augen dabei verbunden, ich müsste Dich in einer vorgegebenen Zeit finden, aber wer soll die Zeit kontrollieren? Nein, hier und heute wäre eine Aufgabe für Dich nicht möglich. Daher schlage ich ein weiteres Treffen vor, nächstes Wochenende? Bei mir, in meinem Garten. Um 12.00 Uhr beginnt dann ein klassisches Blindekuh-Spiel, Du musst mich suchen, und das Spiel geht bis 20.00 Uhr, also 8 Stunden lang. Du kennst meine Vorliebe, einen Mann der mir gefällt, in einem klassischen Blindekuh-Spiel sehr lange nach mir suchen zu lassen. Wie wäre das? Fängst Du mich doch, kommt es für die verbliebene Zeit zum Rollen-Tausch. Aber das wird garantiert nicht passieren, ich spiele konzentriert und konsequent, verlass Dich drauf.

Möchtest Du dann eine "Revanche"? Okay, dann schlage ich ein weiteres Treffen vor. Hole mich hierzu von mir zu Hause ab. Du darfst dann 20 Paar Schuhe von mir, Stiefel und Pumps, aussuchen und mit mir zusammen zu Dir mitnehmen. Verbinde mir zuvor bitte die Augen, damit ich nicht sehen kann, welche Schuhe Du mitnimmst. Wieder muss ich dann Deinen Bungalow mit verbundenen Augen erkunden, und diese Schuhe dabei suchen. Habe ich ein Paar gefunden, gilt es, dieses nur anhand einer Anprobe zu identifizieren. Um nicht die Hände zum Ertasten einzusetzen, darfst Du mir die Hände wieder gerne auf den Rücken binden. Rate ich falsch, gibt es wieder eine Sonder-Aufgabe.

Naa??? Wäre das was?"

Du schweigst, aber ich meine ein sanftes Lächeln bei Dir zu erahnen.

"Du erhältst eine Antwort darauf, wenn Du den nächsten Raum erkundet, und erkannt oder nicht erkannt hast."

Typisch. Du spannst mich bewusst auf die Folterbank.
Aber okay, jetzt ist mein Ehrgeiz erst recht angestachelt.

Ich tappe durch den Tür-Rahmen und in diesem Raum hinein. Ein harter Belag, aber Teppich. Filzboden.., das meine ich unter den Absätzen und der Sohle zu erkennen. Ein Raum für einen bestimmten Gebrauch. Nur welchen? Zudem wirkt dieser Raum etwas "kühler", oder täusche ich mich. Eine Art "Lagerraum", oder wie. Ich brauche mehr Details und Anhaltspunkte. Aber ich will meine Eleganz nicht verlieren, tappe aufrecht umher, drehe mich auch mal, doch nichts. Die Ausmaße sind nicht einzuschätzen, und Möbel scheint es hier nicht zu geben. Ein "Blinder" Raum, nur für Ablagen, nur um irgendwas zu lagern?
Oder wie?
Ich stöckele auf diesen Absätzen jetzt etwas unsicherer nach vorn. Und stoße mit dem Kopf auf etwas. Was ist das? Ein "Gestänge" irgendwie? Dann spüre ich nichts mehr, als ich weiter gehe, was war das?
Alles sehr befremdlich. Könnte ich nur etwas sehen, denn diese Unwissenheit macht mich fuchsig, garantiert fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren, wenn ich diesen Raum jetzt sehen könnte, ja klar, das ist ein Lagerraum, oder so. Ich würde mir jetzt die Augenbinde abnehmen wollen, ja sie mir regelrecht von den Augen reißen, aber wie gut, dass Du mich gebunden hast. Herrgott, was ist das hier?
So, ich tappe umher, plötzlich eine anderer Untergrund. Ein ganz anderer Bodenbelag, weicher, meine schmalen Ultra-Highheels, sinken fast ein. Gummi???
Da stoße ich mit dem Knie wieder gegen eine Art "Schiene", oder was???
Moment mal! Ich streife mal mit dem Knie weiter und die "Schiene" entlang. Da ist was, etwas "Rundliches" fast wie im Kreis.
Ich bin unsicher. Aber jetzt schießt es mir durch den Kopf: Hanteln. Auf einer Schiene wie aufgereiht, und der gummierte Bodenbelag ist zum Absetzen nach einer Übung, das vorhin könnten die Bügel eines Trizepsgeräts sein.

-"Dein Fitness-Raum!!!" schreie ich heraus.

-"Richtig. Aber, Esther, es sind fast 3 Minuten vergangen. Nach den Regeln, Deinen eigenen, hast Du das Spiel leider verloren. Trotzdem eine klasse Leistung, und Du sahst wieder sehr gut aus. Finde den Weg zurück in den Wohnbereich, Dir steht eine spannende "Straf"-Aufgabe bevor. Deine Vorschläge vorhin, Du erwartest eine Aussage von mir? Finde erst mal den Weg in den Wohnbereich zurück. Drehe Dich bitte um Deine eigene Achse, nur orientierungslos darfst Du Dich auf die Suche machen."

Ich bin nicht enttäuscht, die Spannung jetzt, mich zu drehen, zu suchen, und eine reizvolle Aufgabe anzugehen, überwiegt alles. Ach, und falls Du Dich zu meinen Treff-Vorschlägen äußerst, wäre das doch wirklich sehr interessant.
 Re: Das Spiel 3 20.07.2020 (18:35 Uhr) Michael
Wow Esther dein Blinde Kuh Spiel haut mich gerade vom Hocker diese ausführliche Beschreibung und die erotische Komponente super 👍 diese Blindekuh spiele passen besser zu dir wie dies langweilige staubsaugen freu mich auf eine Fortsetzung
 Re: Das Spiel 3 21.07.2020 (14:37 Uhr) x
Hi Esther,

Ich verstehe deine Ausführungen zur Revanche nicht vollständig. Das kann doch nur jemand verlangen, der ein Spiel verloren hat. Meinst du weil ich das Spiel um den Gang verloren habe, gibt es eine? Ich frage momentan nicht. Ich habe keine Lust auf Diskussionen. Ich will sehen, wie du dich bewegst.

Recht hast du natürlich darin, dass nur du eine Strafaufgabe erfüllen musst, wenn du verlierst, nicht aber wenn ich verliere, eine Aufgabe auf mich wartet, das ist eigentlich unfair. Dein Vorschlag, blinde Kuh zu spielen mit mir als blinde Kuh hat durchaus einen heftigen Reiz. Allerdings 8 Stunden lang die Augen verbunden zu haben und diese attraktive Frau mit der ich spiele nicht sehen zu können, wie sie sich bewegt, das wäre schon starker Tobak. Aber du gibst mir die Chance, die Zeit zu verkürzen und einen Rollentausch zu machen. Ja das wäre schon toll. Und diese Revanche die du vorschlägst, wäre die dann die Folge eines blinde Kuh Spiels bei dir im Garten? Aber wenn ich dich doch fange, hättest du durch das Recht darauf und nicht ich. Und die blinde Kuh, die ich dann darstellen würde in deinem Garten? Hätte ich nur die Augen verbunden oder anderes? Wäre es nicht unsagbar heiß in deinem Garten im Sommer? Würde ein Spiel dann noch Spaß machen? Sähe auch niemand zu, wenn wir spielen? Kann man dort überhaupt spielen? Wie groß ist dein Garten, was steht im Weg? Dürfte ich ihn vorher anschauen oder würdest du mir die Augen verbinden bevor wir in den Garten kommen? Fragen über Fragen. Ich überlege mir, ob ich Regeln definieren soll, bevor ich dir antworte, die das Spiel konkretisieren oder ob das unfair wäre, nachdem ich ja für heute den Spielablauf vorgegeben habe und du dich einfach gefügt hast. Also versuche ich mir Zeit zu verschaffen und die Antwort hinaus zu schieben. Vielleicht vergisst du das ja auch wieder während der Strafaufgabe.

Du begibst dich in den Raum, in dessen Türrahmen du stehst. Mein Fitnessraum. Eigentlich mag ich Fitness nicht und Kraftsport schon gar nicht, aber der Arzt hat mir das verordnet und es ist besser wie bei Wind und Wetter im Freien rum zu rennen oder gar mit hunderten anderen schwitzenden Körpern in einem Fitnesscenter zu roboten. Also eigentlich der ungeliebteste Raum in meinem Haus.

Zum ersten Mal wird das Gehen in den schmalen Absätzen für dich ersichtlich schwierig, weil der Boden weich wird. Er ist ja auch für Sportschuhe und nicht für highheels gemacht. Ich sehe, wie du leicht unsicher wirst. Wie deine Beine minimal von rechts nach links wackeln, um wieder sicheren Stand zu finden, das sieht unglaublich gut aus. Du stößt mit dem Knie gegen eine dieser Foltermaschinen. Auch das so aufregend. Der dünne Stoff nur zwischen deinem Knie und dem Edelstahl.

Wie du mit dem Knie weiter am Stahl entlang streift, weil du mit den Händen nicht kannst. Das sieht aufregend aus. Ich vergesse dabei auf die Uhr zu schauen. Als ich wieder darauf schaue, stelle ich fest, dass deine 90 Sekunden längst um sind. Das war schon ein sehr sportlicher Zeitrahmen. Egal, ich lasse dich weiter machen. Es sieht zu aufregend aus, wie du blind nur mit den Beinen tastest. Als dann das Ergebnis deiner "Ertastungen" mitteilst, ist es zu spät, die Zeit ist längst abgelaufen. Du scheinst das einfach so hinzunehmen. Eigentlich ist es ja auch tatsächlich gleichgültig, ob du den Raum errätst oder nicht, denn das heutige blinde Kuhspiel wird durch die Dauer definiert und nicht dadurch, dass du ein bestimmtes Ziel erreichst und dir die Augenbinde dann abgenommen wird. Außerdem werde ich den Eindruck nicht los, dass du darauf brennst, die Strafaufgabe zu erfüllen. Um dich noch ein bisschen mehr auf die Folter zu spannen, wie es sich anfühlt, diese Stange zwischen den Schenkeln zu spüren fordere ich dich auf, dich erst einmal wieder in die Orientierungslosigkeit zu drehen. Ohne weiteren Kommentar beginnst du dich um die eigene Achse zu drehen. Wieder gehe ich entgegen deiner Drehrichtung um dich herum, damit du aus meinem Standort nicht darauf schließen kannst, wie du das Zimmer wieder verlässt. Das Zimmer hat nur eine Tür, von daher wirst du sie über kurz oder lang finden. Ich fordere dich auf, jetzt mit der Suche zu beginnen. Du gehst statt zur Tür tiefer in den Fitnessraum hinein. Mit den Schultern bleibst du an einer dieser Maschinen hängen. Du warst vorsichtig, es tut nicht weh. Du versuchst wieder mit deinen Schenkeln, die fast nackt sind aber doch so aufregend verpackt, mehr über dieses Hindernis in Erfahrung zu bringen. Du hebst einen Schenkel nach oben, um mit dem Knie zu tasten. Dabei rutscht der Rock noch mehr nach oben. Du beginnst eine intensive Erkundung des Sportgerätes. Sicher hast du von solchen Dingern mehr Ahnung als ich. Du bist neugierig und versuchst noch intensiver mit dem ganzen bestrumpften Bein zu tasten. Dann besinnst du dich scheinbar darauf, dass es nicht darum geht, diese Maschine zu erkunden, sondern zurückzufinden. Also drehst du dich um 180° und gehst zurück. Mit traumwandlerischer Sicherheit gehst du direkt durch die Tür ohne irgendwo hängen zu bleiben. Ich frage mich, ob du bemerkt hast, dass du das Zimmer verlässt oder nicht. Jedenfalls berührst du mit der Spitze des Schuhs an der gegenüberliegenden Wand im Gang. Du musst es bemerkt haben, vermutlich aus der Akustik des Raumes oder aus dem anderen Fußbodenbelag. Jedenfalls bewegst du dich nach rechts in die richtige Richtung zum Wohnzimmer hin. Ich sehe wie du lächelst, du hast bemerkt, dass du auf dem richtigen Weg bist. Jetzt gehst du sicher und schneller. Wieder sehe ich, wie du mit dem Schenkel den Türrahmen zum Wohnzimmer spürst. Du gehst hindurch und versuchst offensichtlich geradeaus weiter zu gehen. Erstaunlich wie du die Aber wie alle hast du wieder einen leichten seitwärts Drall, weil einfach immer ein Bein stärker ist als das andere. Auf diese Art und Weise wirst du nicht an dem Geländer enden. Ich lasse dich einfach gehen. Irgendwann endest du tatsächlich an der Wand, die an das Geländer anschließt. Du bist zu weit nach links geraten. Du scheinst unentschlossen, ob du jetzt nach rechts oder nach links gehen musst um zu dem Geländer zu kommen. Du gehst unentschlossen nach rechts und tastest dich jetzt wieder unsicher vorwärts. Dann spürst du wie die Wand endet. Mit dem Schenkel spürst du jetzt auch das kalte Metall. Ich sehe wie du kurz zurück zuckst, weil das Metall doch kalt ist. Dann gehst du einen Schritt nach vorne und hebst das linke Bein triumphierend und erwartungsvoll über die Stange. Sie ist wie gemacht für dich in diesen Schuhen. Du musst dich nicht weiter auf die Zehen stellen. Aber ich habe den Eindruck, dass du das ohne die hohen Absätze machen müsstest. Die Stange reibt offensichtlich in deinem Schritt.
 Re: Das Spiel 3 22.07.2020 (16:11 Uhr) EstherJab
Ich tappe nach einigen Drehungen los, um die Tür und den Flur zu finden, um schließlich wieder in den Wohnbereich zu gelangen. Mit gebundenen Händen, verbundenen Augen und auf diesen mörderischen High-Heels kein so leichtes Unterfangen, doch es klappt besser als gedacht, wieder die Balance zu finden. Ich komme immer besser zurecht, gewöhne mich an diese Situationen. Aber wo bin ich jetzt? Ich tappe immer noch im Raum umher, und bleibe an der Latissimus-Gerät-Stange hängen, wow, was Du hier alles hast. Nachher will ich hier eine Runde trainieren, mit verbundenen Augen und in dem Outfit, das hätte doch was. Ich knicke fast um, als ich etwas anderes berühre. Nur was? Ich taste mal mit den Schenkeln. Nicht zu definieren.
Wie geil ist Dein Fitness-Studio? Wie sieht es aus, hell und freundlich? Oder eher eine düstere Mucki-Bude für Biker-Typen? Gibt es Deko-Elemente? So mit Arnie-Bildern oder Muskelshirts im Glasrahmen? Das muss nachher noch aufgeschlüsselt werden.

So wie dieses Teil hier, was ich nur mit meinen Schenkeln untersuchen kann, der Rock könnte bedenklich hoch rutschen. Aber Du bist ein eher moralischer Mensch, ich frage mich, ob Du überhaupt weißt, wie man eine Frau anfasst. Hast Du das je getan? Bist Du auf sowas überhaupt mal aus, bist Du ein Mann, oder ein Gentleman mit besonderer Neigung? Nur gucken, nicht anfassen?

Du bist eher ein Voyeur, ein "Spanner" wie wir Frauen die Voyeure die uns optisch nicht gefallen, die wir hässlich finden, nennen (wir Frauen unterscheiden nach dem Aussehen eines Mannes, wie wir sein Verhalten bewerten und einordnen., und da haben hübsche Softies, Soft-Adonisse, natürlich einen erhöhten Spielraum, für jede Frau -auch wenn das kaum eine zugeben würde-. Wenn ein attraktiver Mann vor uns in der "Coupé" blättert, lächeln wir eher so nach dem Motto "na ja, okay, einer wie er darf das", bei einem hässlichen Typen der in der "Coupé" blättert, sind wir empört, drohen da gerne mal mit "Strafanzeige", was uns bei einem attraktiven Mann der in der "Coupé" blättert nie einfallen würde). Natürlich ist das ungerecht und mit zweierlei Maß gemessen, aber so sind wir Frauen nun mal.

Und hässliche Voyeure sind für uns "Spanner", das Wort ist natürlich negativ besetzt, und wir sagen "Guck weg und verpiss dich du Arsch.". Adonisse die gucken, sind für uns halt Voyeure, oder halt "Männer die halt gucken", insgeheim hofft so manche, denn auch angesprochen zu werden, von so einem "Guckenden Adonis". Wenn so ein attraktiver Voyeur dann weitergeht, denkt sicher manche über Silikon-Implantate nach, ich gehöre allerdings nicht dazu.
Und Du bist so ein Mittelding, irgendwie, geil auf Voyeurismus, und verklemmt wenn es ans Eingemachte geht? Vielleicht, aber das ist hochgradig spannend, sonst wäre ich nicht hier. Ach, ich mag Dich, wie Du bist, eben besonders, ein besonderer Typ.

Ach ja, ich soll ja eigentlich zurück in den Wohnbereich finden.
Also drehe ich mich, halb herum, wo ich die Tür mal vermute, gehe los, und gehe, und gehe.
Das mit den Treff-Vorschlägen fällt mir in den Sinn., das hätte ich wohl noch besser erklären müssen, ich werde das nachholen, irgendwann. Ein Treffen für ein klassisches Blindekuh-Spiel, mit Dir als Blinde Kuh, und wenn es richtig heiß und total stickig ist, macht das doch noch viel mehr Laune. Aber belassen wir es mal so bei 3-4 Stunden, das reicht wirklich. DICH spiele ich noch heißer und schwindeliger, als Du Dir je ausmalen kannst.
Und das Schuh-Spiel, wieder hier bei Dir. Ob Revanche oder just for fun.., let´s get it on.

Okay, wo bin ich?
Ich tappse mit der Schuh-Spitze offenbar gegen eine Wand. Welche Wand? Der Flur ist erreicht, denn der Boden ist ein anderer als der Nadelfilz eben, ich muss also nach rechts, klappt ja bestens.
Und ich finde den Tür-Rahmen zum Wohnbereich, gehe hindurch, mit verbundenen Augen bin ich schon relativ sicher hier, und finde Wege selbst mit gebundenen Handgelenken.
So, hier ist der Wohnbereich, ich gehe gerade aus. Und tappe umher, ich finde dieses ominöse Geländer nicht. Und muss meine Suche neu aufziehen. Okay, ich gehe umher, mit verbundenen Augen, mit gebundenen Händen, im Outfit als wenn ich noch auf einer Gala mit Mega-Promis auftreten werde, und diesen neuen Sling-Pumps mit Absätzen wie aus der Folter-Kammer eines Sado-Puffs.

So, ja, nun. Also eine Wand. Ich bin unentschlossen, nach links, nach rechts.., geradeaus geht es ja nicht. Ich gehe unentschlossen nach rechts und taste mit dem Führ-Fuß unsicher die Wand lang.
Deine Blicke spüre ich, wie Feuer ummanteln sie mich, verschlingen mich. Dass ich das nicht sehe, wie Du mich ansiehst, stachelt mich auf, macht mich rasend.
Die Wand endet, etwas kaltes erfässt mich, ich spüre es deutlich, und zucke zurück.

Das ist das Geländer-Gestänge. Triumphierend hebe ich das Bein, ich kann durch die Mega-Highheels dieses Geländer relativ locker übersteigen.
Boa hey.
Jetzt bin ich bäuchlings, wie ein Jockey auf dieser Stange. Und sie erfasst meinen Unterleib, und schließlich irgendwie.., meine Klitoris.

Äh.
Äh.., ähem.

Äh. Also ich bewege mich mal lieber nicht, irgendwie "rutschend", also so rum "rutschend" und "reibend".

Wie war das damals, bei den Ausritten zu Pferd in der edlen Gesellschaft? Die Damen hatten so einen merkwürdigen "Reitsitz" einnehmen müssen, also so beide Beine auf einer Seite, und nicht wie die Männer breitbeinig, je ein Bein auf jeder Pferdeseite.
Das hatte moralische Gründe.
Und moralische Gründe, sind es vielleicht auch, die mich jetzt schnell auf die andere Seite, hin zu dem offenbar tiefer gelegten weiteren Wohnbereich hintreiben.
Was ist das eigentlich für ein Wohnzimmer? Mit Bar und auf 2 Ebenen., muss ja toll aussehen hier.

So, geschafft, irgendwie hangele ich mich jetzt auf die andere Seite, mit beiden Beinen, und komme auf den Highheels tatsächlich auf, und zum Stehen. Ohne die Hände und alleine, dazu "blind" ein fast schon zu waghalsiges Unterfangen. Ich habe jetzt irgendwie Schiss, denn wie weit der Abstand hin zu einer Art "Abhang" ist, kann ich ja nicht sehen.

Ich stehe da, beide Füße seitlich gestellt, voreinander, mein Profil weist also zum Abgrund.
Da schießt mir ein Video, eines der meistgesehenen im Internet, durch den Kopf. Man schreibt den 4. Februar 1912., frühmorgens, auf der 1. Aussichtsplattform des Eiffel-Turms zu Paris. Ein Mann steht mit einem Fuß auf dem Brüstungsgeländer, und blickt 57 Meter hinab in die Tiefe. Dieser Mann, Franz Reichelt, wagt das bislang utopische. Mit einem selbstgeschneiderten "Fallschirm" will er sich in die Tiefe stürzen. Dieses Stoff-Ungetüm wirkt bizarr, und die einst grobkörnigen Filmaufnahmen, mittlerweile tempo-korrigiert und soweit möglich digitalisiert, sind verstörend und von einem morbiden Charme.
Franz Reichelt setzt also einen Fuß auf das Geländer, blickt hinab.., und zögert. Dabei wippt sein Körper unschlüssig vor und zurück, so zögert sich die Angelegenheit fast eine Minute lang hinaus. Ich betrachtete diese Aufnahmen fassungslos, bereits wissend, was einst geschah. Reichelt fällt. Ungebremst.., mehr als 10 Meter pro Sekunde. Nach 4 Sekunden, Aufprall. Aus dem tief gefrorenen Boden spritzen Eispartikel. Eine Aufnahme die sich ins Gedächtnis brennt.
Ich gerate ob dieser mir durch den Kopf schießenden Bilder von Franz Reichelt und seinem Todessturz ins Träumen, ins Sinnieren. Ein anderes Video fällt mir ein, obwohl es mit dieser Situation hier nun gar nichts zu tun hat. Ich gehe noch einmal 2 Jahre zurück, bevor Reichelt sich vom Eiffel-Turm stürzte.

Reno.., Nevada.., U.S.A.: Der 4. Juli 1910.., der schwarze Hüne Jack Johnson verteidigt seinen Titel im Boxen, als Meister aller Klassen, gegen Jim Jeffries, den weißen Herausforderer, die "große weiße Hoffnung". Wieder Bilder, die morbiden Charme haben, damals wurde über sage und schreibe 45 (!) Runden gefightet. Unvorstellbar. 15.000 Zuschauer, ausnahmslos Weiße denn Schwarze waren als Zuschauer nicht zugelassen, alle sind sie gegen den schwarzen Riesen. Nicht fassungslos, aber fasziniert betrachtete ich diese Aufnahmen. Der Rassen-Kampf in U.S.A., potenzierte sich auf ein 6mx6m-Ringgeviert in einer Arena in Reno/Nevada.
Die 15. Runde, Jeffries wird von der Linken des schwarzen Champs getroffen, und sinkt an den Seilen zusammen, die Menge erhebt sich hingegen fast wie ein einziger Körper.
Beim 2. Niederschlag plumpst die "Weiße Hoffnung" durch die Ringseile. Der Rest geht im nun aufkommenden Chaos im Ring fast unter.
Dann verlassen -offenbar sehr enttäuschte- Männer die Arena, obwohl eine Mordshitze in der Wüste von Nevada gewesen sein dürfte, alle korrekt mit Jackett, Hemd und Krawatte, tja, damals wurde viel mehr Wert auf Kleidung gelegt, als heutzutage. Und alle diese Menschen, sind schon lange tot.
Wenn man auf youtube.com eingibt "Johnson Jeffries color" kann man das Spektakel sogar in blass-schummrigen Farben betrachten - wohl computer-nachcoloriert.

Ich schweife ab.., gucke ich zu viele Videos auf youtube? Und ich stehe hier mit verbundenen Augen, gebunden, und weiß nicht weiter. Angst steigt in mir hoch, ich bin sehr verunsichert.
Plötzlich ein Huschen, ein Luftzug, neben mir verengt sich der Raum. Du bist an meiner Seite, und löst die Fesselung meiner Hände. Du huschst hinunter, und nimmst meine Hand. Du nimmst meine linke Hand, und führst mich galant diese Stufe hinab, in die tiefer gelegene Ebene dieses Wohnbereichs.
Und Du legst die Fesselung wieder an, bindest meine Handgelenke.

Die Erkundung dieser tieferen Ebene beginnt für mich.
 Re: Das Spiel 3 22.07.2020 (17:09 Uhr) Michael
Wow Esther hier gefällst du mir definitiv besser wie in dem Staubsauger Forum wo nur diese minderbemittelten Prolle unterwegs sind eins macht mich allerdings stutzig im Staubsauger Forum schreibst du das du bei Männern nicht nach aussehen sondern nach Charakter und Erfolg gehst und hier schreibst du das dir hübsche Softies und Soft Adonisse gefallen du dir wünscht das diese dir hinterher schauen das du ein wenig durcheinander bist liegt sicher daran das du dir das Video von Konstantin auf YouTube zu oft angesehen hast
Dein hübscher Soft Adonis
 Re: Das Spiel 3 22.07.2020 (17:54 Uhr) EstherJab

Au Backe, bist du ein Voll-Depp.
Wolltest du nicht endlich mal die Klappe halten, und dich zurücknehmen?
Das war eine allgemeine Beschreibung, wie die allermeisten Frauen nun mal sind. Nicht ganz my own cup of coffee, du Dösi.
Dass hübsche Softies, Soft-Adonisse, einen erhöhten Spielraum bei den meisten Frauen haben, dürfte dir doch nicht entgangen sein, da du Möchtegern-Haber auf der Loser-Seite eben abgehängt bei uns bist.

Deine arroganten Statements, deine penetrante Selbsterhöhung, dich hier über andere zu stellen, wo du selbst nichts auf dem Kasten hast, au Backe nein.
Laber nicht was von Intellekt und Niveau, was du uns absprichst, wenn deine Art hier der letzte Müll ist, so wie deine Zeichensetzung und der katastrophale Satzbau.

Dein Fall, ist durch. Somit bist du nix als Durch-Fall. Zieh bloß ab, Loser.
Und Konstantin? Der ist zu schade für einen wie dich. Den nehme ich mit Kuss-Hand, wenn ich dich Träne dagegen sehen würde, mir reicht schon deine Scheiß-Art, egal wie du ausschaust. So viel zum Thema Soft-Adonis. Du kannst nen goldenen Arsch haben, da trete ich nur kurz aber voll mal rein, Schuhe desinfizieren vergesse ich bestimmt nicht.
 Re: Das Spiel 3 27.07.2020 (14:02 Uhr) x
Ich bin einigermaßen erstaunt, dass du dich dann wieder verlässt. So war das nicht geplant. Du solltest jeden einzelnen Tesafilm mit den Schenkeln fühlen und dann irgendwie mit den auf den Rücken gebundenen Händen abmachen. Und ich hatte gedacht, es würde dir mehr Spaß machen, diese Stange zwischen den Schenkeln zu fühlen. Ich hatte damit gerechnet, dass du dich länger als notwendig mit dieser Stange beschäftigst. Aber so kann man sich täuschen. Trotzdem ist die Aufgabe erfüllt.
Ich lasse dir trotzdem eine kurze Pause und binde deine Hände kurz los. Ich habe den Eindruck, du hast Gefallen an unserem Spiel gefunden und es besteht keine Gefahr, dass du dir die Augenbinde gleich vom Kopf reißt, sobald du die Möglichkeit dazu hast. Und du bist auch der Typ, der sich an Spielregeln hält. Also führe ich dich die wenigen Stufen hinunter in den tiefer liegenden Teil des Wohnzimmers. Dann festigt ihr die Hände wieder auf den Rücken. Bereitwillig verschränkst du die Handgelenke. Während ich das weiche Seil fest verknoten sehe ich, wie du wieder den Kopf packen drehst. Ich glaube du genießt es, gefesselt zu werden. Kaum bist du wieder ordentlich verschmiert, begibst du dich ungefragt auf Erkundungstour. Du bist einfach neugierig, vermute ich mal, was es mit diesem Teil des Zimmers auf sich hat. Aber so leicht kommst du mir nicht davon.
"He Esther" rufe ich, "warum bist du von der Stange gestiegen, ohne die Tesafilmschnipsel abzumachen?"
Ich sehe, Wie du offensichtlich überrascht von meiner Frage stehen bleibst. Wenn dir das Spiel mit der Stange nicht gefallen hat, möchte ich dich natürlich keinesfalls nochmals auf die Stange zwingen. Aber erfahren wollte ich es schon. Ich hatte erwartet, du würdest auf der Stange reiten und den Kopf dazu wieder so aufregend in den Nacken strecken. Aber nichts von alldem. Einfach einmal die Stange von vorn nach hinten gegangen und dann abgestiegen. Dabei hatte ich dir einen ganz besonders aufregenden Spaß geben wollen. Jetzt bin ich ratlos. Zum einen ob ich darauf bestehen soll, dass du die Strafausgabe löst und zum anderen ob ich mir etwas Neues vergleichbares ausdenken soll oder du das einfach nicht willst.

Ich überlege mir, wie es sein wird, wenn ich die blinde Kuh bei dir zu Hause bin. 3-4 Stunden schweben dir vor. Ein aufregender Zeitraum, nicht zu lange, dass es lästig oder unangenehm werden würde. Eine aufregende Vorstellung, gerne würde ich mir so lange die Augen verbinden lassen. Das einzige was in meinem Kopfkino noch nicht so ideal ist: das Ganze soll bei sommerlicher Hitze im Freien stattfinden, ich vertrage Hitze nicht gut, will das aber keinesfalls zugeben. Und das Spiel auf dem Rasen. Dabei liebe ich es doch so sehr, deine Absätze bei jedem Schritt zu hören. Mit verbundenen Augen gibt es kaum etwas aufregenderes. Und würde ich es nicht unangemessen finden, wenn du mir dann eine so erotische Aufgabe stellen würdest, wie ich dir gerade eben? Bin ich zu weit gegangen oder habe dich falsch eingeschätzt?
Plötzlich werde ich unsicher. Ich, der doch eigentlich derjenige ist, der der sichere in dieser Spielsituation sein sollte. Also frage ich dich, ob du die Strafaufgabe zu Ende führen willst oder nicht. So hast du die Wahl, wie unser Spiel weitergehen soll.
 Re: Das Spiel 3 27.07.2020 (14:13 Uhr) Michael
Esther reitet jetzt auf dem Staubsauger und möchte die Stange des Staubsaugers zwischen ihren Schenkeln spüren 😂
 Re: Das Spiel 3 27.07.2020 (15:39 Uhr) EstherJab
Aaaaarrrrggghhhh, als Du die Fessel um meine Handgelenke wieder hinterrücks zusammenbindest, so stramm wie nötig, so sanft wie möglich, lege ich wieder den Kopf in den Nacken, um meine Wolllüstigkeit zu kompensieren, um mein ´sich winden´ vor Wolllust, dadurch zu unterbinden.
Dann tappe ich los, in den mir völlig unbekannten, neuen, tief liegenden Teil dieses Wohnbereichs. Eben noch hatte ich Angst, jetzt ist es die totale Neugier, und neue Spielfreude. Ich sehe absolut nichts, die Hände sind gebunden, ich gehe nach vorne, ins völlig mir Unbekannte.

Hatte ich nicht etwas vergessen???

"He Esther" rufst Du, "warum bist du von der Stange gestiegen, ohne die Tesafilmschnipsel abzumachen? Willst Du das Spiel weiterführen, oder nicht? Wie geht unser Spiel weiter?"

Oh mein Gott. Die Tesaschnipsel, die hatte ich total vergessen, so halb im Traum, in Trance, weil ich mit diesem Geländer befasst war, meine Gedanken sich verloren, und noch Ängstlichkeit hinzukam.
Du meine Güte, was machen wir denn jetzt? Ein Zurück gibt es jetzt natürlich nicht mehr, mir bleibt nur die Flucht nach vorne, und eine Alternative, ein neues Spiel mit Tesafilmstreifen-Suche. Nur was könnte das sein?
Ich denke nach.., und das Problem ist, ich habe dazu wenig Zeit. Ich stehe definitiv in Deiner Schuld, das ist klar, und ich muss Dir zudem noch Appetit machen, Appetit auf eine tolles Spiel, bei mir. Falls Du doch noch etwas einzulösen hast.

-"Ich muss Dich um Vergebung bitten. Die Tesastreifen hatte ich gar nicht mehr auf der Rechnung. Falls es nicht zu viel Arbeit macht, klebe diese bitte auf diverse Möbelstücke in diesem Bereich hier, gut verteilt, gut versteckt. Drehe mich bitte noch einmal mehrfach um meine eigene Achse, dann muss ich diese Streifen suchen. Nenne die Anzahl bitte nicht, ich suche solange, bis ich meine, jedes Möbelstück und jeden Winkel dieses Bereichs abgesucht zu haben. Falls ich doch einen oder gar mehrere Streifen nicht gefunden habe, muss ich eine neue Straf-Aufgabe mit verbundenen Augen erfüllen. Ich genieße es, mit verbundenen Augen zu spielen, ich genieße es, von Dir orientierungslos gedreht zu werden, bei den Drehungen lege ich genießerisch den Kopf in den Nacken, und Du genießt bitte meinen Genuss, okay?
Und wenn wir uns bei mir treffen, für ein heißes Blindekuh-Spiel, so dauert dies 3-4 Stunden, falls Du mich fängst, kommt es zum Rollentausch, für den Rest der Zeit, oder bis ich Dich fange. Ich kleide mich im Edel-Business-Look, vielleicht dazu die Stiefel die ich heute getragen habe, oder schenkst Du mir die Sling-Pumps die ich jetzt trage?
Draußen ist es zu heiß, ich würde lieber mit Dir in meinem neuen Wintergarten spielen, den kann man auf 17-22 Grad temperieren, soweit komme ich Dir entgegen. Der Wintergarten ist neu, und nur spartanisch möbliert, ich kann das auch zur Seite räumen, wenn Du willst. Der Boden ist gefliest, Du kannst meine Absätze hören, Du könntest mich orten, aber ich werde Dich eher mit bewusstem Absatzgeklacker provozieren, und mich nicht fangen lassen. Ein 6m x 6m-, ein 36m²-Quadrat, unser heißes Spiel-Areal, für stundenlangen Spiel-Genuss, hm, wie wäre es?"

Na, ich kann nur hoffen, dass Dich erfreut, was Du da von mir hörst.
Doch Du zögerst, wieder einmal. Und machst mich wieder nervös damit. Du weißt, wie Du mich reizen kannst, und die Spannung zwischen uns auf die Spitze treiben kannst. Wieder bin ich in Deiner Hand.
 Re: Das Spiel 3 31.07.2020 (07:59 Uhr) x
Hi Esther,
du bittest mich um Vergebung, was soll das denn, ich bin doch nicht dein Gott. Aber du willst deine Scharte nicht direkt an der Stange auswetzen, du willst ein neues Spiel. Habe ich mich verrechnet damit, dir zwischen den Beinen durch diese Aktion ein wenig Spaß zu bereiten? Das kannst du haben, aber nicht so einfach wie du es willst. Ich nehme dich an einem nach hinten gefesselten Arm und führe dich vorsichtig wieder zu der Treppe dann die wenigen Stufen hinauf. Dann fordere ich dich auf, nochmals die Stange des Geländers zwischen die Beine zu nehmen. Du suchst mit einem Bein das Geländer und steigst darüber. Ich nehme eines der weichen Seile und binde dir deine Beine an den Fußgelenken und über den Knien an den Schenkeln eng aneinander. Dann setze ich dir einen noise cancelling Kopfhörer auf und schaltet die Stereoanlage ein. Wenn ich schon Tesastreifen geräuschvoll abrollen soll und auf den Möbeln verteilen, sollst du es wenigstens nicht hören, während ich zugange bin und währenddessen in ein neues Universum abtauchen. Es ist schwierig aus deiner Mimik deine Reaktion zu deuten. Jedenfalls begebe ich mich mit Schere, Klebebandstreifen und viel Zeit bewaffnet nach unten. Im unteren Teil gibt es eine Sitzgruppe aus LeCorbusier Sesseln und einem Dreisitzer Sofa. Eigentlich bin ich nicht derjenige, der auf Markenartikel steht. Ich kann es nicht ausstehen, wenn ich nur wegen des Markennamens abgezockt werde. Aber diese klassische Linienführung das kubische, schwarze Leder und die verchromten Metallteile, die die Lederpolster einfassen, diese klare Linienführung und Designsprache gefallen mir.
Ich bringe Klebestreifen an beiden Sesseln unterhalb der Sitzfläche an, dass du sie mit den Knöcheln spüren kannst. Es macht Sinn, dass ich dir die Stiefel ausgezogen habe, sonst könntest du ja mit den kompletten Waden nicht tasten. Ich mag den Anblick, wenn du mit deinen Beinen tastest. Es wird umwerfend aussehen, wenn deine dunkel bestrumpften Beine an dem schwarzen Leder entlang tasten. Auf der Rückseite des Sofas bringe ich in Schenkelhöhe Klebestreifen an. Dein Rock ist immer noch ein bisschen nach oben gerutscht, sodass du auch mit den Schenkeln durch die dünnen Strümpfe sicherlich gut fühlen kannst. Ja und dann natürlich noch auf der Oberseite der rechteckigen Armlehnen und Rückenlehnen. Entweder musst du deine Beine sehr hoch ziehen, um mit den Schenkeln über die Oberseite der Lehnen zu tasten oder du setzt dich auf die Lehne. Das wäre noch ein Versuch, dich dazu zu bringen, etwas zwischen die Beine zu nehmen, nur diesmal wäre es weich. Ich will unbedingt deine Reaktion darauf sehen.
Wir hatten nicht vereinbart, dass ich dir irgendwie dabei helfe, die Klebestreifen zu finden. Aber ich denke, wenn du nicht alle findest, dann werde ich dich verbal leiten. Also dürfen es durchaus viele Streifen sein. Wir haben Zeit und es wird ein aufregendes Spiel werden. Auf der Sitzfläche des Sofas bringe ich auch noch ein paar Streifen an und auf der Innenseite der Sessel auch. so kannst du dich auch auf das Sofa legen, um zu fühlen, dann mit dem ganzen Körper. Ich habe keine Ahnung, ob du durch die Jacke, die du trägst, überhaupt etwas spürst, wenn du dich gegen eine Sofalehne lehnst. Vermutlich nicht. Und es ist warm.
Ich hatte dich völlig aus den Augen verloren, obwohl du ja nur wenige Meter von mir weg an dieser Stange fixiert bist. Wäre es eine senkrechte Stange, wäre es wie ein Marterpfahl, schöne Martern hoffe ich, das war meine Absicht. Leider gibt es so etwas in meiner Wohnung nicht. Vielleicht in deiner? Ich habe keine Ahnung ob du in einem alten Feuerwehrmagazin oder etwas ähnlichem lebst, wo es immer so eine Stange für die Feuerwehrmänner gibt, um von der Umkleidekabine hinunter zu rutschen in die Garage der Feuerwehrautos. so etwas würde richtig Spaß machen.
Ich verteile noch ein paar Klebestreifen auf den anderen wenigen Möbelstücken und gehe zurück zu dir. Du scheinst ganz woanders zu sein. Wieder hast du den Kopf in den Nacken gestreckt. Ich nehme dir vorsichtig den Kopfhörer ab, um dich nicht zu erschrecken. Ich lasse dir Zeit, wieder zurück zu kommen. Ich frage dich, ob du die Jacke ausziehen willst, um mehr Gefühl beim tasten nach den Klebestreifen mit dem Oberkörper zu haben. Du bejahst das. Ich denke mal, es ist auch der Umstand, dass es Sommer ist und du eigentlich für die Jahreszeit zu warm angezogen bist. Ich nehme dir die Handschellen, die deine Hände noch immer auf dem Rücken fixieren ab, lasse deine Beine aber noch festgebunden. Ich sehe wie es schwierig ist, einerseits die Jacke auszuziehen, andererseits mit den eng aneinander gebundenen Beinen mit den sehr hohen Absätzen das Gleichgewicht zu halten. Ich sehe wie du die Schenkel anspannst, um dich an die Stange zu klammern und dich daran festzuhalten. Dann hast du die Jacke ausgezogen. Ganz die attraktive Dame zupfst du die Bluse zurecht, obwohl du überhaupt nicht sehen kannst, ob sie nicht auch ohne zurecht zupfen perfekt sitzt. Ich denke maln du spürst es einfach, ob deine Kleidung perfekt sitzt.
Als du fertig bist, fixiere ich dir die Hände wieder auf dem Rücken. Diesmal nehme ich ein weiches Seil dazu. Ob du den Unterschied bemerkst und ob es dir gefällt? Dann löse ich schweren Herzens die Fesseln an den Beinen. Es sieht so perfekt aus, diese wohlproportionierten Beine mit den fülligen Waden in Fesseln und hohen Absätzen. Der Inbegriff der Weiblichkeit. Du hebst ein Bein, um von der Stange zu kommen. Schwierig ohne Arme das Gleichgewicht zu halten. Also nehme ich dich vorsichtig wieder an einem Oberarm und führe dich wieder in den unteren Teil des Wohnzimmers. Einige Schritte in die Mitte des Zimmers hinein, dann fordere ich dich auf, dich wieder um dich selbst zu drehen, damit du jegliche Orientierung verlierst. Nur so schaffen wir wieder die perfekte Zweitwelt, ihn der ich dich heute haben möchte, fernab jeder Realität. Wenn mir das gelingt, dich einfach weit weg aus der Realität und den Alltagsproblemen zu bringen, dann haben wir den Zweck eines richtig guten Spieles erreicht. Ich überlege kurz, ob ich dir dazu den Kopfhörer aufsetzen soll, lasse es dann aber doch.
 Re: Das Spiel 3 31.07.2020 (15:14 Uhr) EstherJab
Die Idee mit dem Kopfhörer finde ich absolut klasse.., mit verbundenen Augen und aber auch mit schalldichten Kopfhörern, tauche ich noch mehr in die "andere" Sphäre, als wären mir "nur" die Augen verbunden.
Gebunden an einer Stange, das noch dazu, das gefällt mir noch mehr. Und derweil bereitest Du unser neues aufregendes Spiel vor. Natürlich soll und darf ich nichts hören von Dir, wie Du die Klebestreifen geschickt versteckst. Und so sind die Kopfhörer nur allzu effektiv und folgerichtig. Dazu diese Stange zwischen den Beinen.. uh. Ich bin doch angespannt, und bewege mich lieber nicht allzu sehr.
Ich tauche hinab in eine neue Sphäre, into the other World.., und lege dazu einmal mehr den Kopf tief in den Nacken.
Ich weiß, dass Du derweil voller Akribie unser neues Spiel vorbereitest und nichts dem Zufall überlässt.

Plötzlich werden die Kopfhörer entfernt, Du tust dies aber behutsam und gefühlvoll. Ich komme wieder langsam zu mir, und Du fragst, ob ich die Bolero-Jacke ausziehen will. Ich bejahe, denn es ist warm, und das Spielen mit Dir.. heiß, mega-heiß, und mir ist super-mega-heiß.
Du nimmst mir die Handfesselung ab, es gelingt mir dann, etwas umständlich, aber geil, ich kann darüber innerlich nur gniggern, die Jacke abzustreifen, meine Beine bleiben gebunden, okay, sicher ist sicher. Ich kann somit mit dem Rücken und den Schultern besser nach den Schnipseln tasten und suchen. Fühle ich mich befreiter, oder gar schutzloser? Die Gedanken schwirren, so wie sie wieder verfliegen, denn ein Aspekt jagt hier den nächsten.
Fast automatisch, reflexiv, ja fast im Affekt, zupfe ich meine Kleidung zurecht, nach dieser für diese sicher misslichen Situation. Zwar sind mir die Augen verbunden, doch weiß ich fast instinktiv, wie ich die Dinge wieder in eine Form bekomme, die mich für den Betrachter ansprechender macht, weibliche Intuition.

Du bindest mich wieder, ein offenbar weicheres Material, das ist angenehm, und ich genieße regelrecht Dein Tun, und wie Du mich dabei ansiehst. Erotik pur, doch ist diese subtil, gemächlich, doch heiß.
Die Bein-Fesseln löst Du behutsam, doch merke ich einen kleinen Seufzer bei Dir. Ich finde kaum das Gleichgewicht, da ich mit den Armen nicht austarieren kann als ich ein Bein anhebe, um mich von der Stange zu lösen, doch Du hilfst mir. Am Oberarm führst Du mich nun in diesen "tiefer gelegten" Teil des Wohnbereichs, ein paar Schritte in diesen hinein. Du führst mich, mir sind die Augen perfekt verbunden, die Hände fixiert, und ich bin Dir ausgeliefert, welch Genuss.
Du forderst mich nun aber auf, mich um meine eigene Achse zu drehen, wow. Das macht es natürlich noch spannender, völlig ohne Orientierung, leicht duselig, so bekommt doch jedes Suchspiel mit verbundenen Augen seinen unvergleichlichen Extra-Reiz. Du beobachtest mich genau bei meinen Aktionen, Deine Augen spüre ich wie Sensoren auf mir, und ich will elegant agieren, Dir auch wieder visuell etwas bieten.
Durch die Drehungen gleite ich aber auch wieder in diese "zweite Sphäre" des Bewusstseins. Ich drehe mich, und drehe mich, der Gleichgewichtssinn kooperiert irgendwie im Gehirn und dem Innen-Ohr mit dem Orientierungssinn, beide verbinden sich, geraten aber auch völlig durcheinander, was ein tolles Gefühl in mir auslöst. Und ich entrücke dadurch aber auch der Realität irgendwie, fließe in eine andere Bewusstseinsebene, in eine Art Traumwelt, aber nicht immer mit irgendwelchen "Bildern" die vor einem ablaufen. Unbeschreiblich.
Gelingt es Dir, mich alles um mich herum, was meinen Alltag betrifft, hinter mir zu lassen, durch Deine Ideen, Deine Eingebungen, Dein Spiel mit mir, Dein mich in immer wieder die eine neue, fantastische Bewusstseinsebene zu führen, in diesen hineinzuspielen??? Ja!!!

Ich drehe mich wohl ein Dutzend mal.., ich gebe das Spiel für mich frei, Dein stilles Einverständnis setze ich voraus.., wir sind bereits absolut aufeinander eingestellt, das läuft auch ohne Worte.
Vorsichtig tappe ich voran, was mich erwartet ist unvorhersehbar, ich stoße ins Nichts vor, ins Schwarze hinein.
Ich weiß, ich muss irgendwie hinter die Dinge gelangen, hinter das Mobiliar, denn mit den Waden, den Schenkeln, kann ich bestenfalls tasten, oder doch mit den Händen auf dem Rücken.
Wie ist dieser Bereich gestaltet, wie geschnitten?
Dass ich das nicht weiß, und auch mit den Händen kein Gefühl für diesen Raum entwickeln kann, macht mich rasend, turnt mich aber gleichzeitig an.
Ich tappe weiter voran, dann instinktiv nach links, in der Hoffnung, einen Anhaltspunkt zu erlangen.
Dann stoße ich auf etwas. Undefinierbar. Ein großes Teil jedenfalls, ich kann mit den Hüften tastend erahnen, ein Sofa? Ich drehe mich, und versuche mit den Schenkeln etwas zu ertasten, an der Rückseite dieses Teils, offenbar ein Sofa.
Ich bin unsicher. Und wie mag das aussehen?
So ich schubbere da mal mit den Schenkeln entlang. So, ja, da ist was? Ich sage Dir das, Du schweigst. Okay, ich versuche in die Hocke gehend zu ergründen, was das ist. Tatsächlich ein Tesa-Streifen, den ich mit den rückseitig gebundenen Händen ertasten kann, und daneben gleich noch einer. Wow!
Ich sage dies, und Du nimmst die Streifen ab.
Ich will dieses Sofa natürlich weiter untersuchen. Komme zur Sitzfläche mit den Armlehnen an der Seite. Ich will sitzend mit dem Rücken diese Rückenfläche lang rutschen, um mit dem Rücken etwas zu erspüren.
Da ist ein leichter Wiederstand? Ich sage dies, und Du nimmst den Streifen ab, und einen weiteren, den ich mit dem Rücken ertaste.
An die Armlehnen komme ich nicht ran, als ich mich erhoben habe. Da versuche ich doch glatt mal ein Bein zu heben, und mit der Wade (!) diese eine Armlehne abzutasten. Ich höre ein Schlucken bei Dir? Gefällt Dir dies, ist es nicht nur witzig, sondern auch ein fantastischer Anblick für Männer-Augen? Ich genieße Deine Blicke, ich genieße es überhaupt, mit verbundenen Augen zu spielen, wenn ein Mann der mir gefällt, mir dabei zusieht.

Also da muss man schon gelenkig sein, und der Rock was aushalten, wie Jackie Chan, wie Bruce Lee das Bein so anzuheben, dass ich mit den Waden und Schenkeln tasten kann, und siehe da, ich spüre einen Tesa-Streifen auf der Armlehne.
Das Spiel geht weiter.., werde ich alle Tesa-Streifen finden? Hier müssten noch Sessel sein, wo ein Sofa ist, sind auch Sessel, wie bei Hühnern.. wo Hühner sind, ist auch ein Hahn.
Ich fordere Dich auf, mir zusätzlich noch Kopfhörer anzulegen, Du zögerst, warum?

Wieder spiele ich mich in einen Rausch.., das ist nur mit einem so herausragenden Mitspieler wie Dir möglich..!
 Re: Das Spiel 3 02.08.2020 (11:13 Uhr) x
Hi Esther,

Erstaunlich, wie empfindlich du zwischenzeitlich geworden bist. den kleinsten Klebestreifen, den ich an dem schwarzen Ledersofas angebracht habe, spürst du. Irgendwann willst du auf der Oberseite der Lehne tasten. Du hebst ein Bein, damit du mit den Waden auf die Oberseite der Lehne kommst. Ein Anblick zum irre werden, man sieht dein komplettes Bein in diesen hohen Schuhen und den dunklen transparenten Strümpfen. Ob du das mit Absicht machst, um mich irre zu machen, oder so im Spiel befangen bist, dass es nur darum geht möglichst effektiv zu tasten? Oder machst du das für dich, weil es sich gut anfühlt mit den Waden durch die Strümpfe das Leder zu fühlen? Ich schaue dir zu, wie du systematisch das Sofa absuchst. Dich auf das Sofaf setzt und mit den Schenkeln auf der Sitzfläche tastest. Das muss ein aufregendes Gefühl sein, durch die dünnen Strümpfe das kühle Leder zu spüren. Dein Rock ist mittlerweile zu einem Super-Minirock geworden, weil du ihn durch das hochheben des Beines noch weiter nach oben geschoben hast. Aber es sieht noch immer gut aus, besser als je zuvor und nicht unanständig. Man sollte es verbieten können, dass solche Schenkel unter Kleidern verborgen werden.
Du bekommst nicht genug. Scheinbar hat dir das Spiel mit der Gehörlosigkeit gefallen. Du bittest mich, dir den Kopfhörer wieder aufzusetzen. Das ist dann wirklich das abdriften in eine völlig neue Welt. Du weißt nicht, wo du bist, du kannst absolut nichts sehen, du bist orientierungslos und du kannst nichts hören. sogar der Kontakt zum Fußboden wird durch diese hohen Schuhe relativ. Da bleibt fast gar nichts mehr von der realen Welt. Nur noch das was du fühlen kannst.

Ich fordere dich auf, dich rittlings auf die Seitenlehne des Sofas zu setzen. Dazu musst du ein Bein ausstrecken bis zum Fußboden und das andere anwinkeln, sodass du auf der Sitzfläche kniest. Das machst du erstaunlich geschickt. Man merkt dir nicht einmal mehr an, wie hoch und schmal die Absätze sind. In Turnschuhen könntest du nicht sicherer gehen. Nur dass diese eleganten hohen Pumps natürlich Milliarden von Lichtjahren von Turnschuhen entfernt sind.

Als du die Lehne zwischen den Beinen hast gehe ich zurück ins Wohnzimmer und hole den Kopfhörer. Die Stereoanlage ist noch an und überträgt die Musik schnurlos auf den Kopfhörer. Es ist so eine Allerweltsmusik, so ein Zwischending, wie man es in jeder besseren Hotellobby hört und wie es einfach so als Beruhigungsmusik gespielt wird. Keine Charts, keine Klassik, irgendetwas, rhythmusbetontes gefälliges dazwischen. Ich hoffe das stört dich nicht.

Ich setze dir den Kopfhörer auf und achtet darauf, dass er wirklich die Ohren bedeckt. Es ist wie mit der Augenbinde. Halbe Sachen gehen gar nicht. Entweder du hörst nur noch diese Musik und nichts mehr von außen oder wir lassen es ganz sein. Du beginnst dich im Rhythmus der Musik zu bewegen. Es ist still im Haus und ich kann die Musik hören, die durch den Kopfhörer nach außen dringt. Du bleibst dazu auf der Lehne setzen. Ich sehe, wie du deinen Popo leicht hin und her im Takt bewegst. Das scheint dir Spaß zu machen blind und gehörlos dich nur auf das zu konzentrieren, was an Empfindungen diese Lederlehne zwischen deinen Schenkeln auslöst. Dann legst du den Kopf in den Nacken. Genauso hatte ich mir das vorgestellt, dass du dich total vergisst und dich fallen lässt. Dein mund lächelt glücklich. Es dauert eine Weile, dann verlässt du mit einem leichten Stöhnen das Sofa. Schade, ich hätte dir gerne noch eine Weile zugeschaut.

Du begibst dich erneut auf die Suche. Es dauert nicht lange und du hast einen der drei Sessel gefunden. Systematisch, fast mit naturwissenschaftlicher Akribie beginnst du den Sessel zu untersuchen. Deine langen Beine, die der Rock jetzt bis zu den Schenkeln freigibt streichen seitlich um den Sessel herum. Es ist ein Sessel, an dem ich nur auf der Sitzfläche einen Klebestreifen angebracht habe. Das willst du offensichtlich nicht glauben und streichst auch wieder rückwärts um den Sessel. Oder kannst du es glauben und es ist einfach ein angenehmes Gefühl das Leder an den Beinen zu spüren? Als du fertig bist, nimmst du wieder die Lehne zwischen die Beine, um die Innenseite der Lehne und die Oberseite betasten zu können. All das nur mit den Beinen, denn die Hände sind mit dem weichen Seil perfekt auf den Rücken gefesselt. Ich finde es perfekt, dass du gar nicht erst versuchst, die Hände zum Tasten einzusetzen. Du tastest mit jedem Körperteil, aber nicht mit den gefesselten Händen. Auch das ist so etwas, was in eine andere Welt katapultiert. Wenn das Körperteil, mit dem man normalerweise schwerpunktmäßig tastet und mit dem man klassischerweise mit verbundenen Augen noch viel intensiver tastet, einfach ausgeschaltet ist.

Ich schaue dir zu, wie du genüsslich nun die Seitenlehne abtastest, dich dann langsam vor arbeitest zur Rückenlehne, die bei diesen Corbusier Sesseln gleich hoch ist wie die Seitenlehne und dich immer weiter bewegst. wieder beginnst du im Takt der Musik den Popoo auf der Lehne hin und her zu schieben. Aufregend der knisternde Ton den die Strümpfe dabei an dem Leder erzeugen. Oder erzeugt das Leder an den Strümpfen den Ton? Ich hätte Lust, einen Marterpfahl aufzubauen und diese Beine, diesen perfekten Körper an diese Pfahl zu binden. Einfach nur um diese perfekten Kurven bewundern zu können und auch, um dich noch mehr in diese andere Realität zu locken. Ich stelle mir vor, nicht nur deine Beine wären von durchsichtigem eng anliegendem Nylon bedeckt.Dabei weiß ich gar nicht, ob es dir gefallen würde an einem Pfahl. oder ob du lieber im Liegen oder Sitzen oder vielleicht doch wieder auf der Stange festgebunden wärst. Jedenfalls müsste es so sein, dass du dich überhaupt nicht mehr bewegen könntest. Das wäre perfekt.
 Re: Das Spiel 3 02.08.2020 (11:13 Uhr) x
Hi Esther,

Erstaunlich, wie empfindlich du zwischenzeitlich geworden bist. den kleinsten Klebestreifen, den ich an dem schwarzen Ledersofas angebracht habe, spürst du. Irgendwann willst du auf der Oberseite der Lehne tasten. Du hebst ein Bein, damit du mit den Waden auf die Oberseite der Lehne kommst. Ein Anblick zum irre werden, man sieht dein komplettes Bein in diesen hohen Schuhen und den dunklen transparenten Strümpfen. Ob du das mit Absicht machst, um mich irre zu machen, oder so im Spiel befangen bist, dass es nur darum geht möglichst effektiv zu tasten? Oder machst du das für dich, weil es sich gut anfühlt mit den Waden durch die Strümpfe das Leder zu fühlen? Ich schaue dir zu, wie du systematisch das Sofa absuchst. Dich auf das Sofaf setzt und mit den Schenkeln auf der Sitzfläche tastest. Das muss ein aufregendes Gefühl sein, durch die dünnen Strümpfe das kühle Leder zu spüren. Dein Rock ist mittlerweile zu einem Super-Minirock geworden, weil du ihn durch das hochheben des Beines noch weiter nach oben geschoben hast. Aber es sieht noch immer gut aus, besser als je zuvor und nicht unanständig. Man sollte es verbieten können, dass solche Schenkel unter Kleidern verborgen werden.
Du bekommst nicht genug. Scheinbar hat dir das Spiel mit der Gehörlosigkeit gefallen. Du bittest mich, dir den Kopfhörer wieder aufzusetzen. Das ist dann wirklich das abdriften in eine völlig neue Welt. Du weißt nicht, wo du bist, du kannst absolut nichts sehen, du bist orientierungslos und du kannst nichts hören. sogar der Kontakt zum Fußboden wird durch diese hohen Schuhe relativ. Da bleibt fast gar nichts mehr von der realen Welt. Nur noch das was du fühlen kannst.

Ich fordere dich auf, dich rittlings auf die Seitenlehne des Sofas zu setzen. Dazu musst du ein Bein ausstrecken bis zum Fußboden und das andere anwinkeln, sodass du auf der Sitzfläche kniest. Das machst du erstaunlich geschickt. Man merkt dir nicht einmal mehr an, wie hoch und schmal die Absätze sind. In Turnschuhen könntest du nicht sicherer gehen. Nur dass diese eleganten hohen Pumps natürlich Milliarden von Lichtjahren von Turnschuhen entfernt sind.

Als du die Lehne zwischen den Beinen hast gehe ich zurück ins Wohnzimmer und hole den Kopfhörer. Die Stereoanlage ist noch an und überträgt die Musik schnurlos auf den Kopfhörer. Es ist so eine Allerweltsmusik, so ein Zwischending, wie man es in jeder besseren Hotellobby hört und wie es einfach so als Beruhigungsmusik gespielt wird. Keine Charts, keine Klassik, irgendetwas, rhythmusbetontes gefälliges dazwischen. Ich hoffe das stört dich nicht.

Ich setze dir den Kopfhörer auf und achtet darauf, dass er wirklich die Ohren bedeckt. Es ist wie mit der Augenbinde. Halbe Sachen gehen gar nicht. Entweder du hörst nur noch diese Musik und nichts mehr von außen oder wir lassen es ganz sein. Du beginnst dich im Rhythmus der Musik zu bewegen. Es ist still im Haus und ich kann die Musik hören, die durch den Kopfhörer nach außen dringt. Du bleibst dazu auf der Lehne setzen. Ich sehe, wie du deinen Popo leicht hin und her im Takt bewegst. Das scheint dir Spaß zu machen blind und gehörlos dich nur auf das zu konzentrieren, was an Empfindungen diese Lederlehne zwischen deinen Schenkeln auslöst. Dann legst du den Kopf in den Nacken. Genauso hatte ich mir das vorgestellt, dass du dich total vergisst und dich fallen lässt. Dein mund lächelt glücklich. Es dauert eine Weile, dann verlässt du mit einem leichten Stöhnen das Sofa. Schade, ich hätte dir gerne noch eine Weile zugeschaut.

Du begibst dich erneut auf die Suche. Es dauert nicht lange und du hast einen der drei Sessel gefunden. Systematisch, fast mit naturwissenschaftlicher Akribie beginnst du den Sessel zu untersuchen. Deine langen Beine, die der Rock jetzt bis zu den Schenkeln freigibt streichen seitlich um den Sessel herum. Es ist ein Sessel, an dem ich nur auf der Sitzfläche einen Klebestreifen angebracht habe. Das willst du offensichtlich nicht glauben und streichst auch wieder rückwärts um den Sessel. Oder kannst du es glauben und es ist einfach ein angenehmes Gefühl das Leder an den Beinen zu spüren? Als du fertig bist, nimmst du wieder die Lehne zwischen die Beine, um die Innenseite der Lehne und die Oberseite betasten zu können. All das nur mit den Beinen, denn die Hände sind mit dem weichen Seil perfekt auf den Rücken gefesselt. Ich finde es perfekt, dass du gar nicht erst versuchst, die Hände zum Tasten einzusetzen. Du tastest mit jedem Körperteil, aber nicht mit den gefesselten Händen. Auch das ist so etwas, was in eine andere Welt katapultiert. Wenn das Körperteil, mit dem man normalerweise schwerpunktmäßig tastet und mit dem man klassischerweise mit verbundenen Augen noch viel intensiver tastet, einfach ausgeschaltet ist.

Ich schaue dir zu, wie du genüsslich nun die Seitenlehne abtastest, dich dann langsam vor arbeitest zur Rückenlehne, die bei diesen Corbusier Sesseln gleich hoch ist wie die Seitenlehne und dich immer weiter bewegst. wieder beginnst du im Takt der Musik den Popoo auf der Lehne hin und her zu schieben. Aufregend der knisternde Ton den die Strümpfe dabei an dem Leder erzeugen. Oder erzeugt das Leder an den Strümpfen den Ton? Ich hätte Lust, einen Marterpfahl aufzubauen und diese Beine, diesen perfekten Körper an diese Pfahl zu binden. Einfach nur um diese perfekten Kurven bewundern zu können und auch, um dich noch mehr in diese andere Realität zu locken. Ich stelle mir vor, nicht nur deine Beine wären von durchsichtigem eng anliegendem Nylon bedeckt.Dabei weiß ich gar nicht, ob es dir gefallen würde an einem Pfahl. oder ob du lieber im Liegen oder Sitzen oder vielleicht doch wieder auf der Stange festgebunden wärst. Jedenfalls müsste es so sein, dass du dich überhaupt nicht mehr bewegen könntest. Das wäre perfekt.
 Re: Das Spiel 3 02.08.2020 (11:13 Uhr) x
Hi Esther,

Erstaunlich, wie empfindlich du zwischenzeitlich geworden bist. den kleinsten Klebestreifen, den ich an dem schwarzen Ledersofas angebracht habe, spürst du. Irgendwann willst du auf der Oberseite der Lehne tasten. Du hebst ein Bein, damit du mit den Waden auf die Oberseite der Lehne kommst. Ein Anblick zum irre werden, man sieht dein komplettes Bein in diesen hohen Schuhen und den dunklen transparenten Strümpfen. Ob du das mit Absicht machst, um mich irre zu machen, oder so im Spiel befangen bist, dass es nur darum geht möglichst effektiv zu tasten? Oder machst du das für dich, weil es sich gut anfühlt mit den Waden durch die Strümpfe das Leder zu fühlen? Ich schaue dir zu, wie du systematisch das Sofa absuchst. Dich auf das Sofaf setzt und mit den Schenkeln auf der Sitzfläche tastest. Das muss ein aufregendes Gefühl sein, durch die dünnen Strümpfe das kühle Leder zu spüren. Dein Rock ist mittlerweile zu einem Super-Minirock geworden, weil du ihn durch das hochheben des Beines noch weiter nach oben geschoben hast. Aber es sieht noch immer gut aus, besser als je zuvor und nicht unanständig. Man sollte es verbieten können, dass solche Schenkel unter Kleidern verborgen werden.
Du bekommst nicht genug. Scheinbar hat dir das Spiel mit der Gehörlosigkeit gefallen. Du bittest mich, dir den Kopfhörer wieder aufzusetzen. Das ist dann wirklich das abdriften in eine völlig neue Welt. Du weißt nicht, wo du bist, du kannst absolut nichts sehen, du bist orientierungslos und du kannst nichts hören. sogar der Kontakt zum Fußboden wird durch diese hohen Schuhe relativ. Da bleibt fast gar nichts mehr von der realen Welt. Nur noch das was du fühlen kannst.

Ich fordere dich auf, dich rittlings auf die Seitenlehne des Sofas zu setzen. Dazu musst du ein Bein ausstrecken bis zum Fußboden und das andere anwinkeln, sodass du auf der Sitzfläche kniest. Das machst du erstaunlich geschickt. Man merkt dir nicht einmal mehr an, wie hoch und schmal die Absätze sind. In Turnschuhen könntest du nicht sicherer gehen. Nur dass diese eleganten hohen Pumps natürlich Milliarden von Lichtjahren von Turnschuhen entfernt sind.

Als du die Lehne zwischen den Beinen hast gehe ich zurück ins Wohnzimmer und hole den Kopfhörer. Die Stereoanlage ist noch an und überträgt die Musik schnurlos auf den Kopfhörer. Es ist so eine Allerweltsmusik, so ein Zwischending, wie man es in jeder besseren Hotellobby hört und wie es einfach so als Beruhigungsmusik gespielt wird. Keine Charts, keine Klassik, irgendetwas, rhythmusbetontes gefälliges dazwischen. Ich hoffe das stört dich nicht.

Ich setze dir den Kopfhörer auf und achtet darauf, dass er wirklich die Ohren bedeckt. Es ist wie mit der Augenbinde. Halbe Sachen gehen gar nicht. Entweder du hörst nur noch diese Musik und nichts mehr von außen oder wir lassen es ganz sein. Du beginnst dich im Rhythmus der Musik zu bewegen. Es ist still im Haus und ich kann die Musik hören, die durch den Kopfhörer nach außen dringt. Du bleibst dazu auf der Lehne setzen. Ich sehe, wie du deinen Popo leicht hin und her im Takt bewegst. Das scheint dir Spaß zu machen blind und gehörlos dich nur auf das zu konzentrieren, was an Empfindungen diese Lederlehne zwischen deinen Schenkeln auslöst. Dann legst du den Kopf in den Nacken. Genauso hatte ich mir das vorgestellt, dass du dich total vergisst und dich fallen lässt. Dein mund lächelt glücklich. Es dauert eine Weile, dann verlässt du mit einem leichten Stöhnen das Sofa. Schade, ich hätte dir gerne noch eine Weile zugeschaut.

Du begibst dich erneut auf die Suche. Es dauert nicht lange und du hast einen der drei Sessel gefunden. Systematisch, fast mit naturwissenschaftlicher Akribie beginnst du den Sessel zu untersuchen. Deine langen Beine, die der Rock jetzt bis zu den Schenkeln freigibt streichen seitlich um den Sessel herum. Es ist ein Sessel, an dem ich nur auf der Sitzfläche einen Klebestreifen angebracht habe. Das willst du offensichtlich nicht glauben und streichst auch wieder rückwärts um den Sessel. Oder kannst du es glauben und es ist einfach ein angenehmes Gefühl das Leder an den Beinen zu spüren? Als du fertig bist, nimmst du wieder die Lehne zwischen die Beine, um die Innenseite der Lehne und die Oberseite betasten zu können. All das nur mit den Beinen, denn die Hände sind mit dem weichen Seil perfekt auf den Rücken gefesselt. Ich finde es perfekt, dass du gar nicht erst versuchst, die Hände zum Tasten einzusetzen. Du tastest mit jedem Körperteil, aber nicht mit den gefesselten Händen. Auch das ist so etwas, was in eine andere Welt katapultiert. Wenn das Körperteil, mit dem man normalerweise schwerpunktmäßig tastet und mit dem man klassischerweise mit verbundenen Augen noch viel intensiver tastet, einfach ausgeschaltet ist.

Ich schaue dir zu, wie du genüsslich nun die Seitenlehne abtastest, dich dann langsam vor arbeitest zur Rückenlehne, die bei diesen Corbusier Sesseln gleich hoch ist wie die Seitenlehne und dich immer weiter bewegst. wieder beginnst du im Takt der Musik den Popoo auf der Lehne hin und her zu schieben. Aufregend der knisternde Ton den die Strümpfe dabei an dem Leder erzeugen. Oder erzeugt das Leder an den Strümpfen den Ton? Ich hätte Lust, einen Marterpfahl aufzubauen und diese Beine, diesen perfekten Körper an diese Pfahl zu binden. Einfach nur um diese perfekten Kurven bewundern zu können und auch, um dich noch mehr in diese andere Realität zu locken. Ich stelle mir vor, nicht nur deine Beine wären von durchsichtigem eng anliegendem Nylon bedeckt.Dabei weiß ich gar nicht, ob es dir gefallen würde an einem Pfahl. oder ob du lieber im Liegen oder Sitzen oder vielleicht doch wieder auf der Stange festgebunden wärst. Jedenfalls müsste es so sein, dass du dich überhaupt nicht mehr bewegen könntest. Das wäre perfekt.
 Re: Das Spiel 3 03.08.2020 (15:41 Uhr) EstherJab
Waaahhhhh..!
Was Du zunächst von mir forderst, nachdem ich Dich bat, mir noch zusätzlich Kopfhörer aufzusetzen um mein Eintauchen in eine neu-andere Sphäre auf die Spitze treibend zu fördern, hat es in sich und ist mega-heiß.
Mich rittlings auf die Seitenlehne des Sofas zu setzen, ist eine erotische Position, ein Bein gestreckt, den Fuß am Boden, das andere Bein angewinkelt auf der Sofa-Fläche quasi kniend, boah, das hat was, zumal ich gebunden bin und mir die Augen perfekt verbunden sind. Diese Position gefällt mir, noch mehr gefällt mir, dass Du MICH SO siehst, das ist einmal mehr eine spezielle Erotik pur. Nur zu gerne bringe ich mich in diese Position, so geschickt wie möglich mich dabei versuchend zu bewegen. Aaarrgghh, mein Rock muss wohl zum absoluten Mini-Rock dabei mutieren, okay, wir sind ja hier unter uns, gnihihi.
Die Lehne zwischen den Schenkeln, da gibt es weit unangenehmeres.

Du entfleuchst einmal mehr. Kommst Du nun MEINER Forderung nach? Das wäre in dieser Situation, in dieser Position der Gipfel. Noch habe ich nicht alle Schnipsel gefunden, das wird eine noch heißere Suche als bereits bis jetzt. Ah ja, ich spüre nun, wie Du mir die Kopfhörer behutsam aber auch mit einer gewissen subtilen Strenge aufsetzt. Hm, ich kann absolut nichts mehr hören, was äußere Einflüsse betrifft bin ich absolut abgekapselt. Diese Musik, ein Hotel-Lobby-Sound, nicht aggressiver Rock das würde nicht passen, so ist das angenehm, und doch auch irgendwie eine Spannung erzeugend, vielleicht weil es so provozierend leierig ist. Ich wette, auch diese Nuance ist von Dir geplant, wohlüberlegt und gewollt, es würde mich nicht wundern.

Du setzt mir die Kopfhörer auf, mit derselben exakten Genauigkeit wie Du mir die Augen verbunden hast, das ist so perfekt wie es mich rasend macht. Mit einem Perfektionisten Spiele und Aktionen mit verbundenen Augen durchzuführen, ist genussvoll. Denn ich will selbst, das mir die Augen perfekt verbunden sind, ich absolut nichts mehr sehen kann, und mein Partner da gewissenhaft und ideenreich ist, und DU bist da der ideale Spielpartner, der Erotik und Spielgefühl wie kein anderer beweist. Ich weiß nicht um die Geheimnisse dieses Bungalows, und Du weißt, dass ich diese nicht kenne, ich ahne, dass Du Dich in meinem Unwissen und meiner Fuchsigkeit diese Geheimnisse nicht zu kennen, geradezu suhlst. Und da ich das zumindest weiß, macht mich das noch heißer. Na warte, ich will mich revanchieren, mit einem Blindekuh-Spiel bei mir in meinem Wintergarten, 4 Stunden auf einem gefliesten 6mx6m-Spielfeld, ich werde dazu mit allen Schikanen aufgebrezelt sein.

Jetzt wird diese Hotellobby-Mucke etwas grooviger.., und ich groove da mal leicht wippend mit. Das bemerkst Du sicher, und gefällt Dir hoffentlich. Jetzt bewege ich auch noch die Hüften, mein Hintern auf der Lehne wippt mit, die Lehne, zwischen meinen Schenkeln. Uh, es macht Spaß und ein, ja, ein .. ""Gefühl"., hm, ja , okay, geil. Ohne jeden akustischen Einfluss, und mit verbundenen Augen kann ich ganz auf dieses Feeling.. konzentrieren, obgleich mir die Konzentration jetzt fast abhandenkommt. Arrghhh.

Ich muss den Kopf einmal mehr in den Nacken legen, so genieße ich am besten, und gebe Dir zugleich Kehlkopf und Schlagader preis, taub und mit verbundenen Augen, nur ahnend Du bist da irgendwo vor mir, und ich gebe Dir die Halsschlagader preis. Ich falle nun in eine andere Sphäre und nehme diese plänkelige Musik nicht einmal mehr im Unterbewusstsein wahr.
Ich lächle und fühle mich auf einmal total leicht, wie auf Ecstasy, oder wie? Geil.

Nach Minuten, stöhne ich auf, und verlasse diese Sofa-Lehne.., ich will meine Suche fortsetzen, ich kann sonst keine Garantien übernehmen, irgendwie die Situation anständig zu überstehen.
Ich tappe umher, und finde tatsächlich etwas, könnte ein Sessel sein. Wie eine Katze, die nach dem Fressen vor Wonne um die Beine des Frauchens sich in fast windender Positur wandelt, will ich agieren. Hinterrücks mit meinen Waden, die um diesen Sessel herumstreichen, und ich merke, wie ich dabei fast unbewusst meinen prallen Po in diesem knallengen Rock für Dich fast PRÄSENTIERE.
Ich finde das gut, sehr gut sogar. Ich bin keine von diesen prüden Zicken, die es pervers finden, wenn ein Mann nach Figur geht. Wir Frauen achten bei einem Mann doch auch auf die Körpergröße, das Gesicht, die Frisur, die Oberkörperbreite und die Kleidung. Wir wollen zudem, dass jedes dieser Kriterien uns überzeugt, denn was nützt ein attraktives Gesicht, wenn der Typ 1,60m ist? Eben. Die gesamte Erscheinung muss also stimmen.

Ja, ja, ja, ja.., Alice Schwarzer und Konsorten kommen dann mal wieder damit, dass diese weiblichen Kriterien Männern gegenüber ja nicht sexuell motiviert seien, sondern nur ästhetisch bedingt wären (so ein Quatsch), während das Figur-Kriterium beim Mann uns Frauen gegenüber sexuell motiviert ist, und das somit "frauenfeindlich" sei. Über derlei Wahnsinn kann ich nur mal eben gequält lächeln.

Meine Güte, Frau Schwarzer, Ihre Eltern haben 9 Monate vor Ihrer Geburt auch "Schweinkram" (in Ihren Augen) miteinander gemacht, da hat Ihr Herr Vater wohl auch nur einen hochgekriegt, weil ihm Ihre Frau Mutti gefiel.., sonst gäbe es Sie gar nicht, ´Frau´ Schwarzer, mal drüber nachgedacht?
Gott, ist die Emanzen-Queen mal wieder doof, die ist für mich als Frau zum Fremdschämen.

Der Po einer Frau sollte wohlgeformt sein, nicht zu fett, aber auch keinesfalls zu mager. Meiner sieht aus, wie der von Jackie Guerrido, und ich bin ziemlich zufrieden.
So, also ich will diesen Sessel systematisch absuchen, da sind garantiert einige Tesa-Streifen drauf platziert, nur wo genau. Geil, dass ich ohne akustische und visuelle Einflüsse suchen muss, oder eher gesagt ´kann´, das macht die Angelegenheit hochkonzentriert. Ich tappe noch einmal rückwärtig streichend ala Katze um den Sessel.., hihi, früher spielte ich mit Freunden und Freundinnen das Spiel "Katz und Maus", das war mir in der gewöhnlichen Form mal zu langweilig und ich schlug vor, der Katze müssen zusätzlich die Augen verbunden sein. Da ich das vorschlug, musste ich die "blinde Katze" für eine Spielrunde sein. Das Spiel gewann dadurch aber einiges an prickelndem Drive, das weiß ich noch.
Heute bin ich Deine "Blind Cat"!

Und ich spüre das Leder an meinen unteren Schenkeln, es ist so angenehm, blind und taub, bin ich auf Tasten und Fühlen angewiesen und kann mich darauf total ausrichten. So umgehe ich streichend mit meinen Waden und Schenkeln noch einmal diesen Sessel. Wo sind die Streifen? Diese Frage ist fast sekundärer Art.

Erst Recht, als ich die Lehne zwischen meine Beine nehmen muss, um auch diese mit den Schenkeln, befühlen zu können. Da mir die Hände gebunden sind, muss ich manch frivol anmutende Aktion und Haltung durchführen bzw. einnehmen. Ohlala. Ich taste mit fast allem, außer den Händen. Ein Spiel fast zwischen Folter und vermessener Akribie es unbedingt wissen zu wollen, ich traktiere fast diesen Sessel, finde es geil, Spielspaß und schwitzige Stickigkeit nehmen fast eine Symbiose ein, und Erotik total überlagert dies alles natürlich noch extrem. Und all dies blind und taub, und Deine Blicke verschlingen mich, es steigert sich alles ins Unermessliche.

Ich taste jetzt zusätzlich noch mit meinem Gesicht, mit meinem Mund, diese Lederflächen, der Geruch steigt mir in die Nase, ein geiler Ledergeruch. Das erinnert mich an eine Spiel-Show im TV, da sollten Begriffe umschrieben werden, ein anderer musste diese erraten, die Begriffe wurden für die Zuschauer eingeblendet. "Leder", und da sagt der Kandidat doch glatt: "Wenn Du eine geile Freundin hast, dann trägt die einen BH aus..?" und die Antwort kam vom Spielpartner voll automatisch: "Leder!". Tage später las ich, dass die TV-Station Tausende Briefe von empörten Zuschauern erhielt, beide Kandidaten Morddrohungen erhielten. Deutsche Sittlichkeit.., na ja.

Ich bin in einer anderen Sphäre, dieses Spiel hier an diesem Sessel, wo ich mit allem taste außer den Händen, diesen Sessel fast traktiere, mit den Schenkel, den Waden, den Schultern, dem Busen, dem Hintern, dem Gesicht, der Nase und dem Mund, blind und taub, die Hände aus dem Spiel genommen, knallt mir die Röte ins Konterfei, alles heiß und stickig., und somit ein geiler Hammer.

Ich bearbeite diesen Sessel weiter, bewege mich jetzt im Takt der mir zugespielten Musik, die ich nun doch wieder bewusst wahrnehme. Und rutsche dabei mit dem Po auf dieser Fläche rum, ich muss fast lachen.
Ich suche den Sessel genüsslich ab.

Akribisch betaste ich mit fast allen Körperteilen außer den Händen diesen Sessel, finde aber nun wirklich nur diesen einen Tesafilm auf der Sitzfläche, und ziehe diesen mit den Zähnen ab. Dann wende ich mich zu Dir, jedenfalls wo ich Dich vermute.
Gibt es hier auch eine vertikale Stange, eine Säule irgendwo? Ich müsste diese finden, wenn es sie gäbe. Wie geil wäre dies, daran wie an einem Marterpfahl gebunden zu sein, Dir vollends ausgeliefert. Ich gerate fast ins Träumen.., Du würdest mich Gegenstände erraten lassen, die Du an meinen Wangen oder meinem Mund entlang führst, oder an meinen Knien oder Waden. Oder ich muss Gegenstände oder Früchte am Geruch oder am Geschmack erkennen. Du würdest eine Vogelfeder an meinen Wangen entlang führen, oder an den Innenseiten meiner Oberschenkel.

An eine vertikale Säule gebunden, wäre all dies noch intensiver, heißer und mich in eine weitere völlig neue Dimension beamen.

Doch gilt es jetzt, erst mal alle Tesafilm-Streifen zu finden. Das wird schwer genug.
Aber ich bin heiß.., und mega-ehrgeizig..!

--

Hallo X,

starker Chat, super.
Leider kann ich derzeit "nur" reagieren, Du kannst eher agieren. Hoffentlich geht das so in Ordnung.
Du bist mein 5. Kopfkino-Partner, verstehe mich nicht falsch, ich finde den Dialog fantastisch.., aber mir gehen langsam neue Ideen aus.
Aber Du gibst super Aktionen vor, und Dein Stil ist Weltklasse.

LG
Esther
 Re: Das Spiel 3 03.08.2020 (16:14 Uhr) x
Hallo Esther,

starker Beitrag. Mir gefällt, wie du dein Empfinden beschreibst. Das kam bei den bisherigen Spielpartnern - wobei ich nicht alles gelesen habe - viel zu kurz. Und da gibt es dann auch keine Wiederholungen. Alles was du schon mal hier geschrieben hast ist in unserem Kontext völlig neu und aufregend, insbesondere, wenn du deine Empfindungen dabei beschreibst, also agiere! Und erzähl mir, was Vorstellung ist und was Berichte aus real erlebten Spielen ist. Und beschreib, was in deinem Kopf für einen Rollentausch vorgeht. Was macht dir am meisten Spaß dabei, dass du den Mitspieler in der Hand hast, dass er wehrlos ist, was du ihn erleben lässt?
 Re: Das Spiel 3 03.08.2020 (17:14 Uhr) Michael
Hey Esther
Was ist mit dir auf der Sofa Lehne passiert stell es mir gerade vor wie du mit gespreizten Beinen auf der Sofa Lehne sitzt und dich zur Musik bewegst hattest du einen Slip an
Falls es dir mit x zu langweilig wird ich bin bereit für ein neues Blindekuh Abenteuer mit dir
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