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(29.03.2020, 15:52 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
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 Das Spiel 5 24.08.2020 (00:33 Uhr) EstherJab
Hallo X,

vergebe mir bitte, dass ich erst jetzt auf Deine heißen Einträge antworte. Ich musste das erst mal alles verarbeiten, mich etwas ablenken und mich sammeln. Wirklich, ich denke fast permanent an unser 2. Kopfkino, es beschäftigt mich total und ich habe mich bereits sehr darin vertieft. Also Ronald, Werner ("WOK"), Blindfolder und Amauro waren als Co-Autoren schon jeder für sich auf seine Art hervorragend. Aber bei Dir und dieser Aussicht auf ein absolutes Mega-Kopfkino mit einem Blindekuh-Date zu dritt, hast Du mich nunmehr total mental aufgewühlt, ich kann fast an nichts anderes mehr denken, und werde fast besinnungslos!

o, wir haben aber die Grundpfeiler indes soweit festgelegt, und unsere Vorstellungen soweit sondiert, dass ich mich dann dieser Tage wieder voll auf unser 1. und ja noch lange laufendes Kopfkino konzentrieren will. Aber die Gedanken gehen natürlich auch schon weiter und weit darüber hinaus.

Deine Ideen und Anregungen sind natürlich einmal mehr absolut fantastisch, und so machen wir das dann natürlich in unserem 2. Kopfkino.
Beim zweiten Duell-Spiel, wird die Verliererin, ich vermute mal, ich werde das sein, gehen wir mal momentan davon aus, von Dir total verschnürt, mit fixierten Handgelenken, gebundenen Beine und natürlich mit verbundenen Augen auf dem Boden liegen. Was Du und Kati dann tun, weiß ich dann nicht, und Du könntest mir sagen:
-"Versuche Dich zu befreien, wenn Du wissen willst, was Deine Rivalin und ich jetzt tun. Vielleicht spielen wir Blinde Kuh, oder noch etwas anderes. Jedenfalls wirst Du Dich jetzt erst mal nicht rühren können, nichts sehen und auch nichts hören."
Und dann werden mir von Dir noch zusätzlich die Gehörgänge mit Ohropax absolut schalldicht verschlossen.

Ich zermartere mir dasnn das Gehirn. Was tut ihr, was macht ihr? Spielt ihr miteinander, ohne mich? Oder beobachtet ihr mich genauestens, euch an meiner Lage ergötzend? Oder lacht ihr über mich und meine jetzt hilflose Lage? Oder hast Du Dich bereits entschieden, und ihr küsst euch, ohne dass ich das sehe und weiß?
Dann winde ich mich, ich winde mich, und versuche, mich zu befreien. Und nicht nur, weil ich mich befreien will und versuche so dieses neue Spiel zu gewinnen und Punkte gut zu machen in Deinem Ranking, sondern vor Fuchsigkeit, und vor rasender Eifersucht. Rasend eifersüchtig, mit knallrotem Gesicht, versuche ich mich immer mehr windend zu befreien und so herauszufinden, was ihr tut.
Das wäre der Gipfel in diesem Ringen zweier eifersüchtiger Rivalinnen um Deine Gunst, der Höhepunkt in diesem Kampf zweier Kontrahentinnen die mit verbundenen Augen versuchen, einander auszustechen.

Fantastisch, X..! Wow, wie mich das antörnt, mit Dir das zweite Kopfkino zu machen. Was hältst Du von meinen Gedanken, dieses zweite Duell-Spiel in seinen Auswirkungen für die Verliererin betreffend?

Beim ersten Spiel "Blinde Kuh vs. Blinde Kuh", und seiner Konsequenz für die Verliererin. Okay, diejenige die Du beim Blindekuh-Spiel gefangen nimmst, muss ich auf dem Stuhl stramm festbinden lassen.
Aber wie ist das, wenn Du erst durch das gefundene Tuch im "2. Anlauf" das "Blinde Kuh vs. Blinde Kuh" erzwingst. Muss die Jägerin dann durch Los ermittelt werden, oder suchst Du sie aus?

Die Idee, dass die Siegerin die auf dem Stuhl fest fixierte Verliererin innerhalb einer bestimmten Zeit zum Kreischen und Strampeln bringen muss, und wenn sie dies nicht schafft, kommt es zum Rollentausch, ist natürlich der Ober-Hammer. Klasse, so machen wir das, WENN.
Die Siegerin muss die Besiegte erst finden, und dann mit einer Feder in der einen Hand und mit der anderen, bloßen Hand die Besiegte zum Kreischen und Strampeln bringen. In einer von Dir festgelegten Zeit, also vielleicht 5 oder 10 Minuten.
Da Kati und ich uns in einer extrem angespannten Konkurrenz-Situation befinden, wird dies zu einem äußerst pikanten und hochbrisanten Nerven- und Mega-Duell-Spiel sondergleichen.
Und die Verliererin hat die Chance, den Spieß umzudrehen, wenn sie durchhält, wenn es ihr gelingt, Strampeln und Kreischen zu unterdrücken. Da sie der anderen nichts gönnt, wird sie alles dafür tun, Kreischen und Strampeln zu unterdrücken, um den Rollentausch zu erzwingen. Und um so Rache zu nehmen, kalt und süß. Die Siegerin wird, falls es ihr nicht auf Anhieb oder innerhalb kurzer Zeit gelingt, die Besiegte zum Kreischen und Strampeln zu bringen, immer nervöser und fuchsiger. Droht ihr doch der Rollentausch, und selbst ihrer Kontrahentin stramm gefesselt auf dem Stuhl ausgeliefert zu werden und zu sein.
Das wird das alles total auf die Spitze treiben. Zwei eifersüchtig um Dich ringende Damen, top gestylt und nach Deinen Vorlieben topmodisch gekleidet, mit verbundenen Augen. Und Du kannst genüsslich diesem Kampf zusehen, Regie führen und ein heimliches Ranking anstellen. Hammer!

Absolut mega, das wird fantastisch, und ein super-heißes Kopfkino. Ich kann es kaum erwarten, und denke fast permanent daran. Würde Dir noch etwas dazu einfallen? Dann lasse es mich unbedingt wissen. Ich fiebere jedem Posting von Dir entgegen.
Aber soweit steht die Sache, haben wir beide eine heiße Vorstellung davon.

Okay, es geht dann weiter mit dem 1. KK, der Feld liegt in meinem Spielfeld.
Aber melde Dich bitte gerne, falls Du noch etwas zum 2.KK sagen willst bzw. Dir ein heiß-pikantes Detail dazu einfällt.

LG
Esther
 Re: Das Spiel 5 24.08.2020 (10:01 Uhr) X
Hi esther,
Sehe ich es richtig du wärst gern die extrem streng gefesselte Verluererin, die nich weiß was die anderen beiden machen während du dich nicht befreien kannst?
 Re: Das Spiel 5 25.08.2020 (00:44 Uhr) EstherJab
Du ziehst mir diese offenbar Dich stark beeindruckenden Sling-Pumps an, die ich noch keine einzige Sekunde heute selbst zu Gesicht bekam. Und Du beginnst, die Fesseln geradezu aufreizend langsam zu lösen, ich spüre dies zunächst an den Beinen. Uh, mir wird bereits jetzt heiß und mein Bewusstsein schummrig. Alles was Du tust, tust Du so aufreizend langsam, wie akribisch genau. Die Hände löst Du zuletzt von dem Eisengestänge, nur um sie mir wiederum hiernach sehr stramm auf dem Rücken zu verbinden, noch strammer als mir die Augen verbunden sind. Gut so, klasse so. Denn ich will weiterhin jeden Quadratzentimeter Deines Bungalows blind und mit gebundenen Handgelenken durchforsten.

Nun forderst Du mich im bestimmten Ton auf, aufzustehen, und zu ergründen, ob es noch weitere Räume in diesem Bungalow gibt, Du sagst mir nicht wie viele, was die Aufgabe natürlich sehr spannend macht. Was steht mir noch bevor, wie viele Räume liegen noch vor mir, und welche Geheimnisse bergen sie? Ich bin extrem neugierig. Der Lohn ist ein zweites, heißes Date, ein Blindekuh-Date bei mir, und ich werde meine so reife wie höchstattraktive Freundin Kati hinzuladen. Sie wird sich sehr nobel, sehr edel und elegant für Dich kleiden und stylen, das ist sicher, und auch sie wirst Du vehement und mit Begierde suchen und zu erhaschen versuchen.

Ich schwinge mich regelrecht auf. Und stehe wieder, endlich. Ich merke, mein Rock ist ziemlich hochgerutscht, macht nichts. Das ist noch gar nichts im Vergleich zu unserem Blindekuh-Date, wo wir Dich so heiß spielen werden, dagegen ist die Sonne die reinste Kältekammer. Ich soll mich auf die Suche machen, okay. Aujeh, ich gehe ziemlich unsicher los, die lange Fixierung fordert wohl ihren Tribut, ich muss meine Muskeln erst wieder auf Fordermann bringen, und stakse eher mal so voran. Zudem muss ich mich an die sehr hohen Absätze dieser Pumps und so mit verbundenen Augen schreitend, erst wieder gewöhnen. Vorsichtige, kleine Schritte setzend, versuche ich in Richtung Tür zu gelangen, ein bisschen Orientierung habe ich wohl. Und es gelingt, so mit verbundenen Augen und gebundenen Händen tatsächlich, den Weg zurück in den Wohnbereich, der offenbar monströse Ausmaße besitzt, zu finden. Nun soll ich mich selbst wieder orientierungslos machen, und mich selbst um die eigene Achse drehen, ich komme dem lächelnd nach. Für mich mit der schönste Teil im klassischen Blindekuh-Spiel, wenn die Blinde Kuh, sei es ich selbst oder eine andere, vor allem ein Mann, sich drehen muss, lange und abwechselungsreich, um so völlig verwirrt zu werden. Der Orientierungssinn wird wenn man die Augen verbunden hat, so unterbunden, durch Drehungen, das ist schon erstaunlich und nicht so leicht rational erklärbar. Aber toll, dass das so ist, irgendwie faszinierend. Du scheinst irgendwie mitzusteppen, und forderst nun, ich solle mich in die andere Richtung drehen. Stark. Ich mag es, wenn die Blinde Kuh sich nicht nur einfach in eine Richtung drehen muss, um es perfekt und interessant zu machen, muss die Blinde Kuh links rum, rechts rum und so weiter und so fort. Super. Ich drehe mich also in die gegensätzliche Richtung, und drehe mich und drehe mich.

Entfernst Du Dich derweil ein Stück? Ich meine, Deine Blicke heiß auf meinem Körper zu spüren. Das törnt mich ein weiteres mal total an, und ich will eine gute Figur dabei abgeben, sprichwörtlich und wörtlich. Macht Dich mein kurviger Körper an? Dann plötzlich forderst Du mich auf, die Suche zu beginnen. Ich tappe los, orientierungs- und fast besinnungslos, irgendwie und irgendwo fast stauchend hinein. Sitzmöbel? Oje, ich versuche mit verbundenen Augen da heraus zu kommen, und so mit gebundenen Händen ist das ein schwieriges Unterfangen. Und da ist noch irgendwie ein Tisch, der Tisch. Okay, ich kann mich wieder leicht orientieren, oder doch nicht? Was nützt es mir, zu wissen, da ist ein Tisch, aber wo im Raum? Herrgott noch mal. Aber es macht wieder Spaß, Blinde Kuh mit mir selbst zu spielen, mein Mitspieler als Regisseur und stiller, voyeuristischer Genießer bei all meinem Tun.

Ich tappe weiter, und bin mir nun überhaupt nicht mehr sicher. Bin ich doch noch orientierungsloser als vorhin, ja je zuvor? Ich erkenne jetzt als ich an eine Wand gelangt bin, Möbel. Der Abzweig zum Fitness-Studio? Ich war da ja schon. Ich muss, mit den Waden tastend, eine andere Abzweigung von diesem Wohnbereich in einen anderen Raum finden. Hm. Also mal weiter, und ich kann tatsächlich einen Türrahmen finden. Ich bin jetzt schon fix und fertig, also gut, ich tappe mal da irgendwie durch.

Ich bin scheinbar jetzt ganz wo anders. Es riecht jedenfalls ganz angenehm. Fliesen unter mir, aber die scheinen hier überall zu sein. Hm, und irgendwie alles so "frisch" wirkend. Und etwas gedrungener? Also ein kleinerer Raum? Verflixt, dass ich nicht tasten kann. Ich bin fast ausschließlich auf meine Intuition angewiesen. Ein irgendwie "seifiger" Geruch, oder wie in Reinigungsmittel. Könnte dies ein Badezimmer sein? Meine Absätze spüren einen gefliesten Boden. Ich brauche mehr Anhaltspunkte. Hm, was ist das jetzt? Eine Feder in meinem Rücken? Tatsächlich. Ah, Du spielst mit mir Blinde Kuh. Ich drehe mich jedenfalls um 180 Grad, und spüre, Du bist da irgendwo. Willst Du mit mir Blinde Kuh spielen, oder mich leiten? Es riecht irgendwie nach WC-Reiniger.

Ich tappe weiter, und spüre die Federspitze jetzt an meinem Hals, leicht links. Ich folge dem, also entweder spielst Du Blinde Kuh oder Du willst mich leiten. Jetzt fühle ich die Feder an meinen Händen, ich drehe mich sofort wieder um 180 Grad, und verliere fast den Halt. Da ich dies schnell, auf glattem Boden, ohne Armausbalancierung, mit diesen mörderischen Absätzen und mit verbundenen Augen tun muss. Und noch weiß ich nicht, ob Du mit mir hier Blinde Kuh spielst, oder mich leiten willst.

Aaaaiiiijjjj. Ich stolpere fast. Als ich an eine Art Stufe gelange. Ich steppe mal eben, ohne Armjustierung, blind und gebunden, diese Stufe hoch. Sehr merkwürdig, eine Art Treppe, in einem Badezimmer? Ah ja, noch eine Stufe. Und noch eine. Dann geht es weiter. Ich bin total verwirrt. WAS IST DAS?

Da, eine Art "Rand", den ich mit den Schuhen, mit den Füßen voran, ertasten kann. Ich werde wahnsinnig. Ein Beckenrand, so kommt mir das vor. Mir gelingt es, mit den Absätzen zu tasten. rund. Ist das ein rundes Badebecken? Eine kreisrunde Badewanne, für zwei? Nicht nur zum Baden, auch für andere Dinge während eines Bades zu nutzen, ich will da gar nicht ins Detail gehen.

Ich spüre Deine Hände, wie sie jetzt doch helfen, Du ziehst den einen Schuh aus, dann den anderen. Und nimmst mich am Arm. So dass ich jetzt dieses Becken hinuntersteigen kann, in dieses kreisrunde Mega-Planschbecken. Geil. Und Du hilfst mir, mich da richtig hineinzulegen. Boah, wie entspannend, auch wenn meine Hände rücklings gebunden sind, und sie den noch kalten Beckenboden spüren. Doch was ist das? Du hast die Feder nicht beiseite gelegt???

Und ich spüre diese an meinem Fuß, an meiner einen Fußsohle. Nein, nein, das wagst Du nicht..., oder?


--

Hallo X,

verzeih mir, wenn ich mich erst jetzt wieder melde, viel Arbeit, leider, und ich muss mich ja auch noch um viele andere Dinge kümmern.
Zu Deiner Frage: Ja, definitiv.
Am Besten wäre es, wenn "ich" dieses ja abschließende Spiel unseres zweiten Kopfkinos spielen und aus der Sicht meiner Figur beschreiben würde. "Ich" muss mich von "Dir" sehr stramm verschnüren lassen, da ich Verlierin des Suchspiels wäre, des zweiten Spiels gegen meine Rivalin Kati. Es wäre ein Kampf um Deine Gunst, zwischen zwei eifersüchtigen Rivalinnen um Deine Gunst, mit verbundenen Augen ringen wir um ein Date mit Dir, eine äußerst angespannte Konkurrenz-Situation und eine extrem aufgeheizte Atmosphäre, ein Kampf der Dich Verehrenden, den Du raffiniert leitest, ein Punkte-Ranking in Deinen Gedanken führst, und dem Du vor allem genussvoll zusehen kannst.

Du verschürst "mich" also sehr stramm und perfekt, eine straffe Fesselung, aus der ein Entrinnen aussichtslos erscheint. Und doch muss und will ich es versuchen. Die Augen sind zudem natürlich verbunden, und Du verschließt zudem mit Ohropax meine Gehörgänge perfekt.
Was ihr tut, weiß ich nicht, was mich zudem total fuchsig macht. Ich winde mich, ich zappele, und ihr seht mir zu? Oder lacht ihr über mich? Spielt ihr etwas, Blinde Kuh etwa?
Oder ich bin bereits im Ranking soweit hinten, dass ich bereits verloren habe, und ihr euch bereits nachdem ihr lachend meine Windungs- und Befreiungsversuche beobachtet habt, heiß und intensiv küsst?

Das würde mich wahnsinnig machen, und zwar vor Eifersucht. Und ich versuche zappelnd und mich windend, die perfekt-stramme Verschnürung und Fesselung zu überwinden.
Seid ihr noch da? Lacht ihr? Küsst ihr euch? Und verlasst ihr nach einer ganzen Weile, in der ich zappelnd und mich windend versuche, die Fesselung auf dem Boden liegend zu lockern, den Wingergarten?
Während ihr mich am Fliesen-Boden zurücklasst, sucht ihr das Schlafzimmer auf, mein (!!!) Schlafzimmer, um Sex miteinander zu haben. Dieser Gedanke lässt mich total rasend werden.., und ich winde mich zappelnd, und ich werde wahnsinnig vor Eifersucht!

Tja, und das wäre der absolut melodramatische Schlusspunkt in unserem zweiten Kopfkino. Aber das wäre nur eine Variante eines mega-heißen Endes.
Wer "Dich" bekommt, ist indes natürlich völlig offen. Aber ein mega-geiles, super-heißes Kopfkino wird das werden, das steht absolut fest. Ich kann es kaum erwarten, X.
Die Grundpfeiler stehen, wir haben das ziemlich gut sondiert, wie ich finde. Und Du schreibst so hervorragend, so schön, und hast so starke Ideen, das wird richtig stark, wir ziehen das ganz groß auf. Hammer!

Der Ball liegt wieder in Deinem Feld, X. Ich warte auf Dich.

Liebe Grüße,
Esther



 Re: Das Spiel 5 25.08.2020 (07:15 Uhr) EstherJab

P.S.:
Statt Ohropax könnte auch eine Kopfkugel zum Einsatz kommen. Wie findest Du das? Verschnürung total, die Augen verbunden, und auf dem Haupt des "Opfers" noch eine Kopfkugel?

https://tivas-fantasy.de/index.php?a=342

Lieben Gruß,
Esther
 Re: Das Spiel 5 25.08.2020 (09:03 Uhr) X
hi esther,
Kopfkugel finde ich nicht sehr gut. Man sieht ja nichts mehr von der Mimik.
 Re: Das Spiel 5 25.08.2020 (11:07 Uhr) EstherJab
Hallo X,

stimmt. Sorry, ich vergaß.., aber die Mimik gerade bei diesem Spiel, ist für die beiden Betrachter, die beiden anderen, wichtig. Die will man natürlich sehen und erleben.
Natürlich hätte so ein melodramatisches Ende auch für die streng Gefesselte etwas Erniedrigendes, aber für mich ist auch im Erniedrigendem in diesem End sehr viel wohlig-wollüstiges.
Wie ja auch bei einem klassischen Blindekuh-Spiel für die Blinde Kuh, in leichterer Form. Bei diesem Ending unserer zweiten Story in exzessiverer Form.

Na, ich bin gespannt auf Deine Fortsetzung der 1. Geschichte, und wie Du meine Gedanken zum zweiten Kopfkino findest. Vielleicht hast Du noch Ideen oder Nuancen dazu.

Liebe Grüße,
Esther
 Re: Das Spiel 5 25.08.2020 (17:38 Uhr) X
hi esther,
Du liegst in der riesigen runden Badewanne die ich mir habe aufschwatzen lassen. Es dauert viel zu lange die mit Wasser zu füllen, deshalb benutze ich sie nie. Aber für ein neues Spiel mit dir schon. Die Feder hat ziemlich heftige Reaktionen bei dir hervorgerufen, da wollen wir doch weiter spielen. Ich ziehe dir die Schuhe aus und helfe dir in die wanne. Du räkelst dich in ihr. Ich binde dir diesmal die beine nich zusammen, ich will sehen wie du auf die feder reagiert, wenn du ihr ausweichen kannst. Aber die hände bleiben auf dem rücken fixiert.
Ich lasse die feder zwischen den brüsten beginnen und fahre über die dünne bluse nach unten. Du bleibst liegen wie gelähmt, hältst den Atem an und erwartest gespannt was kommt. Provozierend langsam lasse ich die feder immer weiter nach unten gleiten. Durch den rock spürst du sie nicht, aber dan an den schenkeln. Du zuckst zusammen, als ich sie berühre. ich lasse die feder über deinen schenkeln kreisen. Das ist perfekt mit diesen dünnen glänzenden Strümpfen. Erst bleibst du steif, dann beginnst du wohlig zu grummeln und dich zu räheln und plötzlich sind deine schenkel nicht mehr aneinsnder gedrückt. Zum ersten Mal sehe ich, dass du strapsstrümpfe trägst, so weit rutscht der Rock nach oben. Ich mache mir einen spass, die nackte Haut deiner schenkel oberhalb der strümpfe, die ich mit der feder gerade noch so erreichen kann, zu berühren. Wieder versteift du dich und hältst die Luft an. Dann beginnst du unregelmäßig zu atmen. Ich lasse die feder langsam eine Reise deine beine hinunter beginnen . Du stellst die füsse auf. Hast du Angst, dass ich wieder deine sohlen kitzle? Ich fahre die endlos langen schenkel mit der weichen feder hinunter. Dann an die kniekehlen. Blöd, dass ich an die nicht richtig rankommr, solange deine beine abgewinkelt sind. Du entspannt dich. Ich lasse die feder über die waden gleiten. Du ziehst geräuschlos die Luft ein. Das scheint dir zu gefallen.

Keine fusssohlen, keine kniekehlen zum kitzrln. Geht gar nicht, denke ich. Ich löse die fesseln, die deine Hände auf dem rücken halten. Am Wannenrand hat es edelstahlgtiffe um sich festzuhalten, wenn man in die wanne steigt. Ich fessle deine Arme weit gespreizt jeweils an so einen Griff. Deinen Rücken polstere ich mit einem badekissen. Es soll ja bequem sein. Du hast die Beine immer noch abgewinkelt. Ich binde ein weiches seil um ein fussgelenk und ziehe das ganze Bein dann nach aussen, sodass du es ausstrecken musst und binde es an einen anderen griff. Mit dem zweiten mache ich es genauso. Jetzt liegst du wie eine spinne, alle Extremitäten von dir gesteckt, wehrlos in der wanne.
Ich lasse die feder ihr Spiel von neuem oben an der nackten haut deiner schenkel beginnen. Erzeugt die wehrlosigkeit so andere empfindungen? Du wirst nicht steif, du beginnst zu strampeln, dich zu winden, was natürlich nur extrem eingeschränkt geht. Ich fahre wieder die schenkel entlang, jetzt hängen die kniekehlen quasi in der Luft. Ich kann sie zwar nicht sehen, aber ein wenig daran kitzeln kann ich. Du beginnst noch mehr zu stramoeln und zu pusten. Ich frage, ob ich aufhören soll, du presst ein nein zwischen zusammnengepressten Zähnen hervor, also mache ich weiter. Die fesselung hält dich gnadenlos fest und du kannst der feder nicht ausweichen. Bekommst du eine gänsehsut an den beinen? Ich kann es nicht richtig sein. Bevor dein zappeln und kreischen zu heftig wird, lasse ich die feder mit den waden spielen. Du beruhigst dich. Dann geht die Reise weiter Richtung Fussohlen. Jetzt gibt es kein entrinnen mehr. "OH NEIN" entfüährt es dir, als du ahnsst, was kommt.
Ich setze mich auf den Rand der wanne ubd widme mich der ersten Fußsohle. Deine Reaktion ist extrem heftig. Ob die dünnen strümope das Gefühl noch steigern, oder du wirklich so extrem empfindlich bist, frage ich mich. Als du völlig ausser Atem bist höre ich auf und lasse dich zur Ruhe kommen. Aber fertig sind wir noch nicht. Ich mache zwei Schritte zum anderen fuss und beginne das spiel von neuem. Wieder beginnst du zu zappeln und zu kreischen. Bevor du in Ohnmacht fällst, höre ich auf.

Als du wieder halbwegs zur Ruhe gekommen bist, stelle ich dir eine aufgabe: ich berühre dich 5 Minuten an einer Stelle deines Körpers, die du dir aussuchen darfst, danach geht die Erkundung meines Hauses weiter oder die feder streichelt an der gleichen Stelle weiter, wenn du willst. Ich warte auf deine Antwort und bewundere einmal mehr, wie perfekt attraktiv du selbst in dieser wehrlosen Lage bist. Deine wangen sind rot entlang der augenbinde von der Anstrengung. Perfekte Schönheit, schwarze Augenbinde über diesem Gesicht.
 Re: Das Spiel 5 25.08.2020 (18:38 Uhr) X
Hi esther,
Zu date 2. Wie kommst du darauf, dass ich mit Kati irgend etwas machen würde während du dich nicht befreien kannst? Würde dir der Gedanke gefallen? Ich beantworte die Frage, wer das date bekommt doch erst am Ende und solange eine die Augen verbunden hat ist das Spiel nicht zu Ende. Und Kati als nicht blonde entspricht doch nicht unbedingt meinem Ideal. Und was gar nicht ginge, das alles in der Wohnung der Verliererin zu machen. Völlig indiskutabies verhalten wäre das.nein natürlich würde ich mir deine Versuche, dich zu befreien, vielleicht zu versuchen ein Messer oder eine schere zur Befreiung zu finden nicht entgehen lassen. Aber viel besser wäre, zu erleben, wie du dich in der Situation verlierst, wie es dir gefällt. Vielleicht würde es kati so gut gefallen, dass sie selbst so verschnürt werden will, wer weiss. Jedenfalls hätte die, die verschönert die beste Figur macht, auch die beste Chance, letztendlich zu gewinnen
 Re: Das Spiel 5 26.08.2020 (16:22 Uhr) EstherJab
War das am Fuß eben nur eine Finte? Jedenfalls setzt die Feder nun an meinem Oberkörper an, am Ausschnitt meiner Bluse. Waarrghh. Typisch Mann oder wie? Aber Dein raffiniertes Federspiel setzt Du kühl an, was mir wiederum imponiert.
Geschickt lässt Du nun die Feder an der Bluse hinuntergleiten. Eben noch räkelte mich in dieser Mega-Wanne voller Wonne, jetzt befällt mich fast eine paralytische Lethargie inklusive dass ich den Atem anhalte, und ich bin äußerst gespannt darauf, wie es weitergeht, was Du mit der Feder und mit mir weiter anstellst. Dass mir die Augen verbunden sind, liefert mich Dir ein weiteres Mal aus, welch perfides, doch auch sinnlich-spannendes Treiben?
Die Feder gleitet aufreizend langsam meinen Körper hinab, offenbar jetzt am Rock, ich kann sie dort nicht spüren, doch dann an den Schenkeln. Boah., wuuuuhhh. Ich stauche dabei zusammen, mein Blut schießt aus der Kopfhaut, dafür in das Gesichtsgewebe und ein weißes "Licht", wie ein Scheinwerfer-Schein tut sich wie ein gleißender Reflex vor meinem geistigen Auge auf.
Die Feder kreist auf meinem Schenkel, uh. Aaahrrggh. Du tust dies geschickt, raffiniert und auf mich unterkühlt wirkend, Du genießt dafür umso intensiver im Stillen Deines Geistes. Perfekt und voller fast heimtückischer Raffinesse.

Die Versteigung löst sich . aaaarrrrgggghhh, und ich räkele mich jetzt so richtig in die Wanne rein. Aaaahhh, Du merkst jetzt, ich habe Straps-Strümpfe an, der Rock ist durch die Rumräkelei jetzt derart weit oben, dass Du an die nackte Haut rankommst. Und die Feder dort nun ihr Spiel fortsetzt. Verflixt noch mal, und ich kann nicht in Deinen Kopf reinschauen, verlierst Du jetzt doch die unterkühlte Contenance?

Sofort versteife ich wieder, mein Atem stockt, was Wunder.
Dann atme ich wieder, keuchend, stockend. Mich nimmt das jetzt alles mit, mit verbundenen Augen weiß ich nicht, wie mir geschieht, und was passiert. Das Blut läuft in meine Wangen, und muss zusammen mit der tiefschwarzen Augenbinde kontrastieren, die albanischen Farben, der schwarze Doppelkopfadler verschwimmt zur schmalen Binde, darüber und darunter das Blut, dass die Märtyrer einst vergossen, so die Sage der Skipetaren zu ihrer Flagge.. Flamuri i Shqiperise.
Die Feder indes beginnt eine Reise an meinen Beinen, in meiner Kniekehle, und ich entspanne nun doch, und räkele mich so richtig in diese Mega-Wann hinein, dabei inhaliere ich einen Luftzug in meine Lunge ein, größeren Ausmaßes. Ich genieße, wow.
Ahhhhhh..

Was ist denn jetzt? Was passiert denn nun?
Du löst die Fesseln an meinen Handgelenken? Was ist das? Was soll das?
Dass Du mich jetzt "nimmst", kann ich mir nicht vorstellen, Du bist zu sehr Gentleman und ein Genießer einer anderen Art von Erotik. Ich bin verwirrt.
Und gebe mich Dir hin, voller Vertrauen, dass jetzt nichts "Unbedachtes" von Dir ausgehend geschieht. So nimmst Du denn mein eines Handgelenk, führst dies. Soweit ist das okay.
So, und nun?
Ich werde verrückt. Nein.
Du bindest dieses Handgelenk. Offenbar hat diese Wanne Einstiegsgriffe, vermutlich aus Chrom, oder eher verchromtes Eisen. Nein, wie perfide, und wie geil.
Auch das andere Handgelenk führst Du zu so einem Griff, der natürlich ein perfekter Fixpunkt für eine Fesselung ist, die mich "offener" für Weiteres macht.
Etwas "rutscht" unter meinen Rücken, eine Art "Fließ", eine Fußunterlage für Duschböden?
Nein, nein.
Du nimmt ein Bein, ziehst es "gerade", das andere auch. Wie viele Einstiegsgriffe hat diese Wanne eigentlich? Alles tust Du mit Bedacht, mit perfider Raffinesse. Ich muss das Bein voll austrecken. Auch das andere Bein, mit verbundenen Augen bin ich Dir ausgeliefert, und muss und will Dir voll vertrauen.
Boah, wie liege ich jetzt in der Wanne?
Wie eine Delinquentin vor der Vierteilung? Wie eine zur Vierteilung Verurteilte, einer besonders grausamen Strafe, einst wohl vom Mittelalter bis zum Barock für Verräter und Attentäter angewendet.
Dadurch bekommt das Ganze etwas Morbides. Vielleicht auch Erniedrigendes. Aber ist das nicht hammermäßig geil? Dir so und mit verbundenen Augen ausgeliefert zu sein, umrahmt von der Mega-Wanne, in der ich liege wie in einem emaillierten Präsentkorb.., für Dich? Wahnsinn. Äih, geiles Ding.
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhrrrrrrrrrrrrrrrggggggggggggggha.

Das Federspiel setzt nun von Neuem ein, an meiner nackten Haut oben am Bein beginnend. Ein neues Gefühl, so mit vom Körper weiter ausgestrecktem Bein, so ala Hampelfrau. Mir wird kalt, mir wird heiß. Und das Hammergefühl muss ich kompensieren, in dem ich mich winde und strample. Das geht irgendwie in dieser Position nur mit einem Rumgerutsche auf dem Rücken auf dem Wannenboden, irgendwie, und leichtem Zappeln der Extremitäten, eher einem leichten Vibrieren selbiger.

Aber die Feder ist jetzt am Bein, ich spüre die Spitze dieser Feder dort. Meine Beine hängen quasi, die Knöchel an diesem Chrom gebunden, mein Hintern auf dem Wannenboden. Was Dir eine uneingeschränkte Willkür erlaubt, mit der Feder meine Beine zu "bearbeiten"!
Ich werde immer nervöser und fahriger was die Befehlssituation in meinem Gehirn betrifft. Ich bin Dir absolut ausgeliefert, und kann kaum noch irgendwelche austarierende, kompensierende Bewegungen dagegen setzen.
Die Feder an der Kniekehle, ich kann es spüren, und irgendwie versuche ich so etwas wie ein Strampeln, soweit man davon sprechen kann, und ich pruste jetzt auf. Habe ich schon weißen Schaum am Mund? So kommt es mir vor.
Alles gerät jetzt in mir durcheinander, Muskeln, Sehnen, Fleisch und Gewebe, in mir, spielt jetzt verrückt. Da plötzllch:

-"Soll ich aufhören?"

-"Nein!", bekomme ich noch so gerade eben aus meinem Mund, aus meinen aufgeblasenen Wangen herausgepresst.

Denn es ist zu geil. Es ist diese morbide Mischung aus Deiner Dominanz, meiner Unterlegenheit, Deinem "The Gentleman rules" und meinem Ausgeliefert sein, aus Deiner kalt-raffiniert-gnadenlosen Berührung, Deinem Spiel mit mir, und meinem wohlig-wollüstigen Behagen, auch wenn dieses durch Erregung, Gänsehaut, einer keuchender Ekstase ja einem "keine Wahl der Qual" hervorgerufen wird. I-Punkt darauf, sind die mir verbundenen Augen, denn dadurch kannst Du die Überraschungen variieren ohne dass ich einen Schimmer habe, was Du anstellst. Hammer.
Du machst weiter mit dem Federspiel an den Beinen. Jetzt zappele ich irgendwie, soweit es diese perfekt-stramme Fesselung zulässt, bei voller Streckung der Arme und Beine ist dies nahezu unmöglich, aber irgendwie muss ich reflexartig kompensieren.
Ich schreie auf, ich kreische jetzt, volles Rohr. Es ist nicht auszuhalten, nein, naaaaaaaaaaaaaaaaaaaaiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnn!!!#*#***Waaaaaaaaaaaaaaaaahrjaajjaj.

Ich verliere die Besinnung.
Oder.
Die Feder ist an meiner Wade.. ich kann mich etwas beruhigen. Meine Atmung normalisiert sich wieder einigermaßen. Du bereitest die Hölle, und ich finde es noch geil.., blonder Engel in Deiner Mega-Hölle, mit Dir als Gentle-Devil., Ruler of Hell.

Nee, näh?
Das passiert jetzt nicht wirklich, wa?

Die Federspitze.
Äh, die ist jetzt an meiner linken Fußsohle.
Nee, näh.

Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!!!!!!!!!!!!

-"Oh nein.", entfährt es mir nur kurz, so halb in Trance.

Dann beginnt Dein Treiben an meiner linken Fußsohle, Du lässt die Feder intensiv kreisen, und auch zickzack fahren. Ich schreie, ich kann nur noch schreien. Jeder ist an der Fußsohle kitzlig, und ich bin da mega-kitzlig.
Ich schreie, ich reiße an den Fesseln, mein Hinterkopf knallt jetzt wie im Stakato gegen den Wannenboden. Ich kann nicht anders, ich kreische jetzt Deinen Bungalow zusammen. Ich schreie hier alles zusammen.
Ich winde mich wie im Fieberwahn, ich reiße an den Fesseln, ich schreie und kreische auf. Ich verschlucke mich an der eigenen, heftig-japsenden Atmung.

Dann lässt Du ab.
Ich kann mich kaum beruhigen. Wie geil ist das denn? So fertig gemacht zu werden, und dies doch so vehement zu wollen? Ich muss irre sein.

Da, Du setzt am anderen, rechten Fuß an. Nein, nicht nochmal, oder doch, ja doch!!
Das Federspiel an meiner rechten Fußsohle, wieder kreisend, wieder zickzack und die gesamte Bewegungs-Klaviatur von Dir. Ich zappele jetzt irgendwie rum, und schreie wieder alles zusammen. Ich bin Dir mit verbundenen Augen und so gefesselt derart ausgeliefert.., ich schreie und kreische derart laut, the blindfolded Scream-Queen from Hamburg.
Ich verliere die Besinnung. Ich verliere das Bewusstsein. Vor den Augen eine weiße Fläche, mit tanzenden schwarzen Punkten, und mir ist bewusst, das ist das letzte was ich "sehe", bevor ich das Bewusstsein verliere.

Da hältst Du plötzlich inne, als wenn Du diesen Zeitpunkt, unmittelbar bevor ich in Ohnmacht gerate, genau abgepasst hättest.
So komme ich wieder zu mir, die Atmung stabilisiert sich wieder. Ich atme etwas besser, es beruhigt sich wieder alles, mit der Zeit. Ich liege in dieser Wanne, die Beine und Arme ausgestreckt und an Chrom-Einstiegen gebunden. Mein Gesicht muss von dieser Anstrengung tief gerötet sein, und doch, ich fühle mich immer unbeschwerter, allem diesseitigen entrückt. Ich fühle mich frei, leicht und glücklich. Was für ein Spiel, ja was für ein Tag heute in Deinem geheimnisvollen Bungalow, mit Dir, einem Mann voller Hingabe und Ideen, sanft-bedachter Gentleman, Gebieter und Dämon in Einem. Und das macht Dich so besonders, so einzigartig.

Nach einer Weile höre ich Deine Stimme:

-"Ich berühre dich jetzt 5 Minuten an einer Stelle Deines Körpers, die Du Dir aussuchen darfst, danach geht die Erkundung meines Hauses weiter oder die Feder streichelt an der gleichen Stelle weiter, wenn Du willst."

Ein überaus reizvolles Angebot, gerade jetzt. Ich würde mich nur allzu gerne wieder aufrecht bewegen und den nächsten Raum erkunden, doch ist diese Lage hier auch gut, für ein weiteres, abschließendes Berührungsspiel. Aber ich kann es mir ja aussuchen, wo mich Deine Feder jetzt für 5 Minuten oder länger berühren wird.

-"An meinem vorderen Hals, an meiner Kehle, an der Schlagader, bitte. Lasse die Feder sanft und behutsam kreisen. Es wird ein sanftes, gefühlvolles aber auch sinnlich-aufregendes, heißes Spiel sein. Löse bitte zuvor die Fesseln, richte mich auf, auf dem Boden dieses Badezimmers. Verbinde mir dann bitte die Handgelenke. Ich lege den Kopf in den Nacken, um zu genießen und auszutarieren. Dann beginne das Spiel mit der Feder an meinem vorderen Hals."

Ein Zittern hat längst meine Stimme befallen, doch bringe ich die Worte noch heraus.

Und so geschieht es.
Ich stehe auf den Fließen dieses Badezimmers, das einen geräumigen, ja hell-freundlichen Eindruck bei mir hinterlässt, ohne dass ich es sehe.
Du bindest mir wieder die Hände stramm auf den Rücken. Und ich lege den Kopf in den Nacken. Dieses Spiel im Stehen auszuüben, hat einen besonderen Reiz. Ich weiß, dass ich so in Wallung geraten werde, dass ich mit den Füßen tippeln werde, nervös mit den Füßen auf den Fliesen tippelnd, werde ich die Berührung meiner Kehle, meiner Halsmuskulatur genießen, und in Erregung geraten.
Da beginnt das Spiel der Feder. An meinem Hals, langsam lässt Du die Federspitze auf und ab gleiten. Ich muss schlucken. Eine erste Schweißperle löst sich aus einer der Poren an meinem Hals. Ich merke, wie das Blut in meinen Kopf schießt.
Die Feder berührt meine Schlagader am Hals. Überträgt sich ihr jetzt sehr schnelles Zucken auf die Feder und von dieser in Deine Hand?
Ich werde immer nervöser, tippele immer mehr mit den Füßen.
Da mir die Augen verbunden sind, weiß ich nicht, wie, wann, wo Du die Feder auf meinem Hals gleiten lässt.

Ich erinnere einen Werbespot im TV, im Ausland, in einem Urlaub. Da ging es um Frischhalte-Beutel aus Kunststoff. In einen Beutel tat ein Darsteller, so eine Art Moderator in einem Studio mit Publikum, einen Fisch, einen Hering, wenn ich mich recht entsinne.
Der Beutel wurde verschlossen. Eine Dame wurde in das Studio gebeten, offenbar ein damals in Dänemark sehr populäres Foto-Modell, so um die 25 Jahre jung, die hatte sich fast so wie ich heute, für den Auftritt im Werbe-TV ziemlich aufgebrezelt, Bluse, enger Rock, Highheels, sie sah aus wie Farah Fawcett, einer von "Charlies Angels", die alten, originären Folgen. Sie sollte den Frischhaltebeutel mit dem Fisch darin nicht zu sehen bekommen. Ihr wurde offenbar erklärt, sie solle an etwas riechen, und erkennen was dies sei. Ihr wurden nun mit einem schmalen, schwarzen Tuch die Augen verbunden.
Die Arme sollte sie nun auf dem Rücken verschränken, und den Kopf in den Nacken legen, gesagt getan.
Nun wurde der Beutel hervor geholt und ihr an die Nase gehalten.
Der Werbe-Effekt war, dass die junge Dame nichts riechen konnte, und irritiert war, was sie denn nun bitte schön am Geruch da vor ihr zu erkennen hätte.
Moderator: -"Lugt noget?"
Modell: -"Nej, jeg lugter ikke noget."

So ging wohl der Dialog.

So wie sie stehe ich hier. Und genieße diese sanften, doch auch erregenden Berührungen. Ich werde aber zusehends nervöser, mir wird heiß, und ich tippele mit den Füßen auf diesem Fliesenboden.
Ich komme etwas ins Schwitzen. Dieses Berührungsspiel am Hals, ist denn etwas subtiler als das heftige Sohlenkitzeln. Und doch aufregend genug. Ich spüre, wie Du Spaß an der Sache gewinnst, und offenbar versuchst, neue Varianten Deines Federspiels zu entwickeln, und wie Du mich noch etwas mehr reizen kannst bei diesem Spiel..!


--


Hi X,

ja, mir würde der Gedanke an ein solches Ende unserer zweiten Story gefallen. Auch wenn "ich" dann die Gehörnte wäre, und wohl auch irgendwie "Erniedrigte", wenn "Du" und Kati mich, die ich mich perfekt verschnürt, blind und taub auf dem Boden winde, und das rasend vor Eifersucht, nach einer Weile verlasst, euch zuvor innig küssend, um das Schlafzimmer aufzusuchen.
Das wäre ein sehr melodramatisches Ende. Aber warum immer happy ends? Warum nicht mal sowas, richtig melodramatisches.
Aber das wäre ja nur eine Variante einer Auflösung.

Okay, offenbar möchtest Du mehr Fingerspitzengefühl walten lassen, "Deine" Entscheidung zwischen "uns" würdest "Du" offiziell treffen, und solange eine mindestens die Augen verbunden hat, ist das jeweilige Spiel nicht beendet und steht auch keine Entscheidung von "Dir" an.
Das zeigt natürlich Fairness und Deinen guten Charakter gentleman-like. Okay, was das Ending angeht, hast Du ja vor allem mehr als ein Wörtchen mitzureden. Das geht natürlich völlig in Ordnung.

Hihi, Deine Worte über meine Freundin sind schon niedlich. Wo Kati sich auch heute noch laufend vor Date-Wünschen von Männern, auch erheblich jüngerer Männer, kaum retten kann. Okay. Aber ich finde, die von Dir verkörperte Figur in unserem 2. Kopfkino sollte nicht typfixiert sein, der einen wie der anderen eine Date-Chance einräumen, aber diejenige, die von "Dir" den Zuschlag erhält, muss Gesamtsiegerin in den Spiel-Duellen nach dem Blindekuh-Spiel mit Dir als Hauptakteur sein.
Die beiden Duelantinnen werden, da sie den selben heißen Wunsch haben, Dich näher kennen zu lernen und zu daten, von Freundinnen zu erbitterten Rivalinnen. Das thematisiere ich im Kopfkino entsprechend, wir geraten in heftigem Streit über Dich, und Du glättest die Wogen zunächst, in dem Du die Duell-Spiele ansetzt und alles entsprechend erklärst. So verlagerst Du diesen Zwist auf die Spiel-Aktionen und auf das Spielfeld, in sich aber zwei höchsteifersüchtige Kontrahentinnen ein hochbrisantes Duell liefern werden.

Da steckt ja schon jede Menge hochexplosive Melodramatik drin.

Wie mir die Situation streng gefesselt auf dem Fußboden, blind und taub gemacht, gefallen würde? Ja, sie würde mir gefallen, und ich bin mir sicher, dies gut umschreiben zu können. Zwar wäre meine Figur sich windend und dabei immer eifersüchtiger werdend, einer gewissen Stress-Situation ausgeliefert vielleicht auch Erniedrigung, die Erniedrigung der Gehörnten, aber auch darin liegt etwas morbid-schaurig-schönes, etwas geiles in das sich meine Figur auch verlieren würde.
Ob Kati das auch gefallen würde, wäre sie selber so verschnürt am Boden, mit verbundenen Augen und Ohropax in den Gehörgängen?
Ich bin mir sogar ziemlich sicher: Ja.

Vielleicht könnte Deine Figur im Kopfkino auch die Regelung vorsehen: Wenn es mir gelingt, mich innerhalb einer Stunde aus der Fesselung zu winden, ist Kati dran. Gelingt es ihr eher, gehen zusätzliche Punkte nach diesem Sanktionsspiel nach dem Gegenstandssuchspiel an sie. Gelingt es ihr nicht, gehen die Punkte an mich.
Das würde die Sache weiter anheizen. Kati würde hoffen, dass ich mich sehr lange eifersüchtig herumwinde, und die Fesselung sich nicht löst. Und ich werde dabei immer fuchsiger und eifersüchtiger auf meine Rivalin.
Das Ganze kann durchaus was von "Wenn Frauen hassen" haben. Und Du bist dabei der alles genussvoll betrachtende Voyeur, geschmeichelt von so viel weiblicher Hingabe für Dich.

"Jedenfalls hätte die, die verschönert die beste Figur macht, auch die beste Chance, letztendlich zu gewinnen.", klasse Worte von Dir, die richtige Einstellung, und mich törnen Deine Worte sogar richtig an.
In Dir habe ich einen absolut fantastischen Kopfkino-Co-Autoren gefunden.

Liebe Grüße,
Esther
 Re: Das Spiel 5 26.08.2020 (20:51 Uhr) X
hi e,
Ich bin etwas enttäuscht, dass du zum letzten Federspiel losgebunden werden willst. Trotzdem erfülle ich dir den Wunsch. Die schuhe ziehe ich dir dazu natürlich wieder an. Du stehst und legst den Kopf in den Nacken und gibst mir Hals und Dekolleté frei. Ich beginne an der Gurgel und werde mit kreisenden Bewegungen immer größer bis ich an den Rand der bluse komme. Ich sehe wie du wiederholt schluckt. Das muss dir gefallen. Du lässt den Kopf die ganze Zeit im Nacken, so als ob du angst hättest, ich würde aufhören. Es muss schwierig sein so mit verbubdenen augen in den hohen Schuhen das Gleichgewicht zu halten. Duu tippen mit den Füssen.
Als die 5 Minuten um sind, fragexich dich ob du in die Verlängerung willst oder wir unser hauserkundungsspiel fortsetzen willst.
 Re: Das Spiel 5 26.08.2020 (20:52 Uhr) X
hi e,
Ich bin etwas enttäuscht, dass du zum letzten Federspiel losgebunden werden willst. Trotzdem erfülle ich dir den Wunsch. Die schuhe ziehe ich dir dazu natürlich wieder an. Du stehst und legst den Kopf in den Nacken und gibst mir Hals und Dekolleté frei. Ich beginne an der Gurgel und werde mit kreisenden Bewegungen immer größer bis ich an den Rand der bluse komme. Ich sehe wie du wiederholt schluckt. Das muss dir gefallen. Du lässt den Kopf die ganze Zeit im Nacken, so als ob du angst hättest, ich würde aufhören. Es muss schwierig sein so mit verbubdenen augen in den hohen Schuhen das Gleichgewicht zu halten. Duu tippen mit den Füssen.
Als die 5 Minuten um sind, fragexich dich ob du in die Verlängerung willst oder wir unser hauserkundungsspiel fortsetzen willst.
 Re: Das Spiel 5 01.09.2020 (16:42 Uhr) EstherJab
Ein heißes, ein überaus prickelndes und hocherotisches Spiel, ich genieße es, mit dem Kopf im Nacken, den Berührungen der Feder, die Du virtuos zu führen verstehst, ausgesetzt zu sein. Nach 5 Minuten beendest Du dieses hocherotische und mich elektromagnetisch aufladende Spiel.
Du fragst mich, ob ich in die Verlängerung gehen will, oder wir unser Hauserkundungsspiel fortsetzen wollen.

Ich will BEIDES..!

Erotik mit verbundenen Augen, UND ein heißes Erkunden Deines für mich geheimnisumwobenen Bungalows sollen und werden heute eine Symbiose sondergleichen darstellen, und ins in neue Höhen und kryptische Dimensionen unseres Bewusstseins führen.

-"Führe oder leite mich in einen für mich neuen Raum. Dieser Raum soll bitte die Möglichkeit bieten, mich wie vorhin in der Badewanne in die Position einer zu vierteilenden Delinquentin bringen, allerdings STEHEND. Das heißt: Das eine Handgelenk am voll seitlich nach oben ausgestreckten Arm angekettet -an ein Gestänge?-, das andere Handgelenk diametral seitlich nach oben ebenfalls angekettet. Ich muss die Beine spreizen, kette bitte den einen Knöchel seitlich weg an -eine Wand, ein Gestänge?-, sowie den anderen. Es muss von vorne so aussehen, wie bei einer zu Vierteilenden von oben, wenn die Pferde auseinander getrieben werden.
Zuvor darfst Du mir die Schuhe und die Bluse ausziehen, die Nylons und den BH behalte ich bitte an, und wenn Du magst, zieh mir für diese Aktion, für dieses Spiel, wieder meine schwarzen High-Heel-Stiefel an, yeah.
Mein Rücken wird Dir etwas Besonderes bieten: Ich habe ein japanisches, großflächiges Tattoo auf dem Rücken, die "Hexe vom Berge", so wie die Killerin in "Okami - Die tätowierte Killerin", ein so erschreckendes wie betörend-schönes Motiv.

http://photos1.blogger.com/blogger/1574/278/1600/Lonewolfandcub4.jpg


Entdecke es, lasse es auf Dich wirken, während mich die Feder die Du führst verwöhnt, aber mich zugleich auch in Ekstase bringen wird. Lasse der Feder freien Lauf.., Du mein Göttlicher."
..hauche ich Dir fast lasziv zu.
-"Nach diesem Spiel, löse die Ketten. Dann muss ich diesen Raum innerhalb von 90 Sekunden, mit gefesselten Handgelenken und verbundenen Augen identifizieren. Gelingt mir dies nicht, kette mich wieder an, und spiele das nächste Bondage-Berührungsspiel mit mir nach Deinen Bedingungen.",
sage ich mit fast stockender Stimme.

Ich höre, wie sich Deine Atmung zu einem Keuchen verdichtet. Ich spüre Deine Anspannung, und die geht in alle Körperteile, oh ja. In alle.

-"Gehe voran, Du Göttin, der Dir die Augen verbunden sind.."

Du scheinst mich mit Worten zu leiten. Mein Kopf ist ultrahoch-erhitzt..! Waaaaaarrrrggggggggggghhhh
 Re: Das Spiel 5 04.09.2020 (11:53 Uhr) x
Hi Esther,

ich frage mich, wer hier eigentlich der Spielleiter ist. Plötzlich bekomme ich von dir vorgeschrieben, was ich mit dir anstellen soll. Und ich hatte für den Folgetermin schon zugestimmt, dass du mit mir anstellen darfst im Rahmen der Spielregeln, was du willst. Ich habe mich darauf eingestellt, dass dir Nuancen einfallen, das Spiel zu variieren und mich zur piesacken, mindestens deine Freundin, die ja "Ersttäter" ist, wird das tun. Und ich habe entscheiden mitzuspielen. Und jetzt machst du dich hier zum Herr des Spiel. Was für eine Persönlichkeit! Und was wird das denn, von unserem blinde Kuh Spiel weg solche Dinge? Aber deine Idee macht natürlich Spaß. Also leiste ich ihr Folge. Allerdings ist es ziemlich problematisch eine Möglichkeit in meinem Haus zu finden, an der ich dich so fixieren kann. Ich überlege. Mir fällt nur die Treppe ins Kellergeschoss ein. Jetzt bin ich doch froh, dass ich keine Massivtreppe habe einbauen lassen, sondern Stahlträger auf denen sich Marmorstufen befinden.

Also dirigierte ich dich jetzt mündlich in Richtung Treppenhaus. Vorher musst du dich natürlich im Wohnzimmer wieder bis zu Orientierungslosigkeit um dich selbst drehen. Dazu habe ich mir diesmal noch was Besonderes ausgedacht in Anlehnung an das Spiel, das kommt. Ich fordere dich auf, dich auf den Boden zu setzen. Dann fessle ich dir die Beine extrem eng aneinander und die Arme nochmals an den Oberkörper, sodass du wirklich beide Extremitäten nicht mehr bewegen kannst. Und dann fordere ich dich auf, mit dem Mund ein Glas zu finden, das ich hörbar auf ein kleines Tischchen stelle, das ich etwa 2 m von dir weg platziere. Meine Rechnung geht auf. Du bist so bewegungsunfähig, dass du dich in den hohen Schuhen noch nicht einmal problemlos hinstellen kannst aus dieser liegenden Position. Du drehst dich unzählige Male um dich selbst, bist du es endlich schaffst, dich hinzusetzen. Der Weg, die Füße mit den ganzen Flächen der Sohlen auf den Boden zu stellen und aufzustehen scheint ebenfalls ein sehr schwieriger zu sein, da die Beine ja so eng aneinander gefesselt sind. Das gibt mir einen kleinen Vorgeschmack auf das, was vielleicht kommt, wenn ich es bei unserem Folgetermin schaffe, eine von euch beiden zu fangen. Aber du bist gut in dem was du tust und schaffst es tatsächlich aufzustehen. Allerdings binde ich dir die Beine ja nicht los. Also war es eigentlich überflüssig aufzustehen. Das hattest du wohl nicht eingeplant. Robben wäre vielleicht leichter gewesen. Das ist jetzt schon ein bisschen fies. Aber ich schaue zu, wie du mit kleinen Sprüngen in die Richtung Glas gehst, bzw. in die Richtung, in der du das Glas vermutest. Ich glaube, du hast tatsächlich Durst, weil deine Versuche, das Tischchen zu finden, das in einer ganz anderen Richtung steht, als du es vermutest in deiner Orientierungslosigkeit, immer hektischer werden. Irgendwann fordere ich dich auf, stehenzubleiben und reiche dir das Glas mit Fruchtsaft, in das ich ein Röhrchen gesteckt habe. Du trinkst gierig. Warum sagst du es denn nicht, wenn das Spiel dich durstig macht?

So orientierungslos gemacht, kann ich dir die Fesseln von den Beinen nehmen und dich verbal zur Treppenhaustüre, die ich zwischenzeitlich geöffnet habe, dirigieren. Ich frage mich wie dir dieser kleine Vorgeschmack gefallen hat. Ich sage dir, dass du an einer Treppe stehst und vorsichtig nach unten gehen sollst. Ein unglaublich toller Anblick, wie du in diesen Schuhen vorsichtig die Treppenstufen erfühlst und dich dann Schritt für Schritt nach unten begibst. Bei jedem Schritt knistert der Rock an den Nylons. Unten angekommen bleibst du stehen, wartest auf neue Weisungen. Ich fordere dich auf, dich um die Treppe herum unter die Treppe zu begeben.

Ich habe schon einige zusätzliche Tücher mitgenommen, und auch weiche Seile, um diese völlig neue Aufgabe, dich zu fixieren, zu meistern. Zuerst knöpfe ich dir die Bluse auf und ziehe sie aus dem Rock. Dann löse ich die Handfesseln, damit ich dir die Bluse ausziehen kann. Du hältst dich an die Spielregeln und versuchst nicht, die Augenbinde abzunehmen. Trotzdem zögere ich nicht und fordere dich auf, dich umzudrehen. Erst jetzt sehe ich die riesige Tätowierung auf deinem Rücken. Keine Zeit die näher anzuschauen, ich muss dich festbinden. Ich bin der ein weiches Seil um eines deiner Handgelenke, fordere dich auf, den Arm nach oben zu halten. Dann fessle ich ihn links an die Stahlkonstruktion der Treppe. Mit dem rechten Arm mache ich es gleich. Du musst dich noch ein bisschen seitwärts bewegen, damit du genau in der Mitte der Treppe stehst. Wow Arme, Achselhöhlen, alles ist der Feder jetzt zugänglich, das wird ein Spaß.

Jetzt kommt das größere Problem, wie die Beine fixiert werden können. Mir fällt ein, dass du eigentlich wolltest, dass ich dir die Schuhe ausziehen soll und die Stiefel eventuell wieder an. Aber der Chef im Ring bin heute ich und ich will die Waden haben, um sich mit der Feder zu besuchen und dich heiß zu machen. Da werde ich doch keine Stiefel dulden, die das unmöglich machen weil das Leder jede Berührung verhindert. Und ausziehen werde ich dir Schuhe ganz bestimmt nicht.

Ich sehe mich suchend um nach einer Möglichkeit, dir die Beine zu fixieren. Da fällt mein Blick auf die Schachteln, die bei der Werbekampagne zurückgeblieben sind. Neugierig öffne ich eine Schuhschachtel. Da findet sich doch tatsächlich ein weiteres Paar Schuhe in deiner Größe, das ich nicht gekannt habe. Schwarze Riemensandaletten mit einem heftigen Absatz und roten Sohlen. Und sie haben eine Art Stativträger da gelassen, der in der Ecke lehnt aus Edelstahl, der eine Vielzahl von Löchern hat. Das geht!

Du stehst erwartungsvoll mit nach oben gefesselten Händen da und wartest was kommt. Zuerst einmal löse ich an deinem linken Fuß die Schnalle am Riemchen. An die gleiche Stelle wird gleich das Riemchen der Sandalette kommen. Ich ziehe dir den linken Schuh aus und versuche die Sandelette. Sie passt wie angegossen und gibt sogar noch etwas mehr von deinem Fuß frei. Na warte, das wird ein Spaß werden. Ich schließe die Schnalle an dem Riemchen. Ich sehe dass du verwirrt bist und austestest, wie es sich auf den Schuhen steht. Das ist sicherlich schwieriger, dass sie noch einen Tick höher wie die anderen sind und ja nicht den Halt bieten, da an der Ferse nur 2 Riemchen über Kreuz gehen und vorne auch nur zwei Reimchen im Bereich der Zehenwurzeln. Aufregend wie die Nylons mit den tiefschawrzen Schuhen harmonieren! Ich wechsle auch am rechten Bein die Schuhe. Ich sehe, wie die versuchst allein durch Gewichtsverlagerung zu ertasten, was ich dir angezogen habe. Aber du fragst nicht neugierig.
Also lege ich jetzt die lange Metallstange hinter deine Absätze und fordere dich auf, die Beine maximal zu spreizen. Da gibt es zum einen das Hindernis der Absätze, die ein sehr weites spreizen nicht zulassen und zum anderen deine fixierten Hände. Dadurch dass du die Beine spreizt wirst du ja kleiner und die Hände ziehen deinen Körper nach oben. Aber genauso hast du es dir ja wohl vorgestellt. Ich nehme ein kurzes Seil, ziehe dein rechtes Bein nachdem ich das Seil und die Fesseln gebunden habe, etwas nach außen. Dann ziehe ich das Ende des Seils durch ein Loch in der Stativstrebe und verknote es mit dem anderen. Am anderen Bein das gleiche, ich kann dich noch ein weiteres bisschen spreizen, die Stange ist lange genug. Jetzt stehst du da, völlig wehrlos, so wie du es dir gewünscht hast. Kann es sein, dass du das unsagbar geniest?

Ich greife zur Feder beginne ein neues Spiel. Ich beginne auf deinem jetzt nackten Rücken und fahre die Konturen dieser eintätowierten Hexe entlang. Du hast einen weißen Spitzen BH an. Das fällt mir erst jetzt auf. Ich höre kurz auf, dich mit der Feder zu bearbeiten und gehe um die Treppe herum, um durch die fehlenden Stellstufen der Treppe hindurch den BH zu bewundern. Das war mir doch völlig entgangen. Wow, was für ein aufregendes Teil, durchsichtig und doch die wesentlichen Teile verdeckt. Ein Pushup der Beine Brüste noch betont, Als ich mich von dem Anblick losreisen kann, setze ich das Spiel mit der Feder fort.
 Re: Das Spiel 5 04.09.2020 (15:15 Uhr) EstherJab
Waaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhh!
Dieses Spiel ist glatter Wahnsinn. Ich soll ein Glas finden, das Du auf einem Tischchen platziert hast, zuvor muss ich mich endlos um die eigene Achse drehen, um einmal mehr völlig orientierungslos zu sein. Das ist raffiniert, das ist heiß, und ich liebe es, mich vor einem Spiel mit verbundenen Augen, sei es ein Suchspiel nach etwas Gegenständlichem oder vor allem Blinde Kuh mit mir in der It-Rolle, endlos um mich selbst zu drehen. Ich könnte stundenlang die Blinde Kuh sein, und wäre sogar leicht enttäuscht, jemanden sehr früh zu fangen. Ich bin der Faszination Spiele mit verbundenen Augen zu spielen, und vor allem dann wenn Männer mir dabei zusehen, hoffnungslos erlegen.
Du bindest mich zudem. Du bindest mich so, dass ich völlig bewegungslos bin, wie eine Mumie liege auf dem Erdboden. Geil. Ein heißes Bondage-Gefühl, wissend, Du siehst mir zu, Du siehst mich so. Wie geil ist das denn?
Ich drehe mich, ich drehe mich rum, um mich selbst, eine Eskimo-Rolle nach der nächsten. Ich habe Durst, ich will das Glas finden. Und erst mal in eine aufrechte Position kommen. Ein Fehler? Denn als ich es schaffe, irgendwie aufzustehen, kann ich nur noch hüpfen, "also robb robb" sagte schon Bud Spencer zu Terrence Hill in "2 Asse trumpfen auf", darauf hätte ich mal bauen sollen. Was hat dieses Spiel noch für einen Sinn, für Dich? Willst Du mich testen? Hat es irgendwas mit unserem Folge-Treffen zu tun?
Boah, wie heiß bin ich auf unser Folge-Treffen.., meine Freundin und ich spielen Dich stundenlang derart heiß, dass Du nicht mehr weißt, dass Du überhaupt bei mit bist, Du wirst gar nicht mehr wissen, wo Du überhaupt bist. Du kennst Kati ja schon. Und ich habe den Eindruck, sie hat sich in Dich verguckt. Ich müsste mich schon sehr täuschen. Aber ich weiß nicht.., Dich finde ich derart faszinierend, ich muss noch mal über meine Gefühle Dir gegenüber nachdenken. Du bist so ein fantastischer Typ, so cool und attraktiv.
Ich hüpfe, ich bin orientierungslos, vermute aber das Tischchen mit dem Glas ein einer ganz bestimmten Richtung, und nehme die unsichtbare Spur auf.

Ich drehe auf, und ich drehe durch. Ich suche jetzt sehr hektisch nach diesem Glas, ich habe Durst, ich denke an das Folge-Date, was mich wuschelig und heiß macht -sollte ich noch mit Kati in ein Duell um Dich treten?-, und ich denke an das noch heißere Bondage-Spiel, was ich mir von Dir im neuen Raum wünsche.
Da wo ich vermutet habe, ist das Glas und das Tischchen nicht, verflixt. Ich hüpfe jetzt ratlos und irrend umher.
Du genießt es, wie ich so perfekt gebunden und blind so ganz durcheinander umherirrend und mit knallrotem Kopf suche, wahrscheinlich "meilenweit" weg von meinem Ziel. Schließlich merke ich Deine unmittelbare Nähe und wie Du mir das Getränk reichst. Kühler Saft durch den Strohhalm, begierig sauge ich das ganze Glas leer.

Dann nutzt Du meine komplette Orientierungslosigkeit natürlich aus, bindest die Fußfessel los, und dirigierst mich. Ich kann mich nun an gar nichts mehr orientieren, und bin Dir absolut ausgeliefert, Deinen Weisungen, die mich in den neu zu erkundenden Raum führen, in dem es aber erst mal sehr heiß hergehen soll.
Ah, es geht treppab.., ich gehe vorsichtig die Stufen hinab. Dich weiß ich genau hinter mir, ich spüre Deine Blicke auf meinen Po, meine Beine und meine gesamte Erscheinung. Hoffentlich törnt Dich das an, ach was, ich weiß, dass es das tut, soviel Selbstwertgefühl als Frau habe ich.
Ich tappe vor, will die nächste Stufe nehmen, und komme "zu früh" auf, weil ich meine das mein Führfuß noch "Luft nach unten" zu überwinden hat. Aber es ist die letzte Stufe gewesen. Tja sowas passiert im völlig Dunklen, wenn man eine Treppe hinuntergeht, oder eben wie ich dies mit perfekt verbundenen Augen tut. Treppauf ist ja auch so, dass der Führfuß nach der letzten Stufe ein Bogen ins Nichts absolviert, und man ganz erschrocken ist.
So, ich soll einmal "herum" gehen, was hast Du vor, wohin führst Du mich?

Wir erreichen unser Ziel, so scheint es mir. Und Du bereitest mich nun für das folgende, ultra-heiße Spiel vor. Alles was Du tust, tust Du mit Bedacht, Raffinesse und konzentrierter Akribie. Du hältst Dich an die Gentleman-Regeln und öffnest den BH nicht. Du hast Dich da unter Kontrolle, das macht mich nur um so heißer und Dich noch anziehender für mich. Hast Du die Tätowierung gesehen, wie im Film, ein Samurai-Film aus den 1970ern, ein Freund von mir hat das Serial der Okami-Reihe, und dieser Streifen mit der tätowierten Killerin, die ein heißes Tattoo auf dem Rücken hat, ist der Teil, der die betörendsten Bilder und die beste Story bietet. Ich war sofort von diesem Manga-Tattoo fasziniert und ein japanischer Tattoo-Künstler stach mir dieses geile Motiv im originären Stil.
Du machst weiter, und bindest mich, auch ich halte mich an die Lady-Regeln der ehrlich-fairen Spielerin, ich fasse mir nicht an die Augenbinde, ich will sie nicht einmal leicht berühren. Die Augenbinde abzunehmen heute, ohne ausdrückliche Erlaubnis von Dir, wäre an Ehrlosigkeit nicht zu überbieten, zeugte von Unfairness und würde diese magischen Stunden zerstören. Vom totalen Vertrauensverlust Dir gegenüber, und dass wir das Folge-Date dann vergessen müssen, ganz zu schweigen.
Nein, das will ich natürlich nicht, ganz und gar nicht. Also halte ich still, und lasse Dich machen, Deine Kompetenz in derlei Dingen ist ja schon sprichwörtlich für mich.

Ahhh.
Du führst meine Handgelenke geschickt, und die Ankettung gelingt perfekt. Was ist das? Was für eine Art Gestänge ist das, und wo sind wir? Offenbar hast Du eine geeignete Konstruktion gefunden.
Durch Dich werde ich ja noch zum Bondage-Fan. Richtiges Bondage wird erst zu solchem, und besonders heiß, wenn die Augen verbunden sind. Und ich genieße diese heißen Momente, auch wenn diese natürlich auch stressig und irgendwie "stickig-schwitzig" sind und sein müssen.
Waah geil. Die Handgelenke sind angekettet, Du verwendest offenbar Tücher und Seile. Meine Achselhöhlen gebe ich Dir preis, ich presse Atemluft aus den Lungen, meine vollen Brüste strecken sich Dir entgegen, ich ziehe den Bauch ein, damit sie noch größer erscheinen, immerhin BH-Größe 80F.

So, Du widmest Dich jetzt scheinbar der Fußankettung. Ich genieße es, schon mal so fixiert zu sein, die Arme nach oben seitlich weggestreckt, und die Fesselung sitzt perfekt, meine empfindlichen Seiten und die Achselhöhlen sind nun meinem Gebieter ausgesetzt, und ich finde das nur heiß und geil.
Meinem Wunsch mir die High-Heel-Stiefel überzuziehen, scheinst Du nicht entsprechen zu wollen. Warum nicht? Das hätte alles noch heißer gemacht. Aber Okay, Du bist der Chef im Ring, und wer weiß, vielleicht toppen Deine Gedanken und Vorhaben ja alles ins Unermessliche.
Oh, jetzt merke ich doch, wie Du Dich an meinen Sling-Pumps zu schaffen machst. Ah, Du gehst also auf meinen Wunsch doch noch ein.
Du ziehst den einen Schuh aus. Und sogleich einen anderen an.
Moment mal.
Das ist jetzt kein Stiefel.
Dieser Schuh gibt noch mehr Fuß frei, als der Sling-Pumps, hat aber ziemlich hohe, fast gewaltige Absätze. Wo sind die her, woher hast Du die? Dadurch wird ja alles noch extremer. Also echt krass, eine Sandalette mit Mega-Absatz, ich muss mich noch mehr auf meinen Stand konzentrieren, während Du mich womöglich mit der Feder in Ekstase bombardierst. Das wird ein extremes Spiel, das merke ich jetzt schon. Boah, da komme ich ja auch mit fast nacktem Oberkörper und noch vor dem eigentlichen Spiel ins Transpirieren.
Auch mein anderer Fuß wird nun entsprechend bekleidet, und mir wird noch heißer, als ich merke wie cool und konzentriert Du all dies tust, und Dir offenbar bewusst ist, wie sehr Du mich verunsicherst.
Ich versuche jetzt einen sichereren Stand zu erzielen und durch Gewichtsverlagerung versuche ich zudem, mehr über diese Schuhe zu erfahren, es muss so eine Art Sandalette sein, ziemlich offen, und mit flottem Absatz. Etwas wackelig noch das Ganze, da ich mit den Armen die ausgestreckt seitlich nach oben fixiert sind, nicht austarieren kann.
Waaahhhrrrggggggghhhhhh!
Aber es gelingt, dennoch bin ich schon ziemlich irritiert. Was für eine Mega-Finte ist Dir jetzt wieder eingefallen? Das macht alles noch krasser und geiler.

Erst recht, als Du mich aufforderst, meine Beine "maximal" zu spreizen. Eine extrem heiße Aufforderung, bei der jeder Frau schwindelig wird, wenn diese Aufforderung von einem Mann kommt, den sie äußerst anziehend findet.
Ich muss dadurch etwas "runter", die Mega-Absätze erschweren dies, und da meine Handgelenke und damit meine Arme fixiertt sind, zieht mich das ja nach oben, während ich ja zugleich irgendwie "einsinken" will/muss. Dadurch zieht sich meine Wirbelsäule, ja mein ganzer Körper stramm. Geil, Hammer. Da ich innerlich sowieso total angespannt bin, und jetzt auch noch physisch "strammgezogen" bin, wird die ganze Situation für mich noch extremer und die Blutströme zucken und durchfluten mich, dass ich nicht mehr Herrin meiner Sinne bin. Wenn jetzt noch irgendwann das Federspiel einsetzt. Nicht auszudenken.., wobei sich das ohnehin eigentlich keiner ausdenken kann, was wir hier machen und treiben.

Aaaaaaiiiiiiiiiiiiiiiiijjjjjjjjjjj..
Du verknotest und vertäust jetzt die Seilschaft irgendwie hinter mir, dadurch muss ich mich noch mehr strecken, und mein Körper ist derart stramm gezogen und straff fixiert, bei gespreizten Beinen und stringent schräg seitlich nach oben geketteten Armen und Handgelenken. Ich habe jetzt keinerlei Regungsmöglichkeit mehr, da Du das Ganze richtig schön konsequent zurechtgezogen hast. Klasse, Wahnsinn. Oh mein Gott, wenn jetzt das Federspiel noch einsetzt, wird dies ein Feuerwerk der Ekstase.., und ich genieße es schon jetzt total und die Voranspannung vor dem eigentlichen Spiel ist geradezu kryptisch.
Dass mir die Augen verbunden sind, macht es perfekt, ich soll nicht wissen, was Du tu tust, muss mich Dir hingeben und jede Überraschung "über mich ergehen" lassen, ich bin mir sicher, das wird mich an den Rand der Ohnmacht bringen, oder ich werde es wirklich.

Ich spüre etwas. Die Federspitze. Sie fährt ganz langsam meinen Rücken, entlang der "Hexe vom Berge" entlang.., mir gefriert das Blut in den Adern, zugleich meine ich eine Körpertemperatur von 1.000 Grad Celsius mindestens zu besitzen.
Du hältst plötzlich inne, eine zugleich wundersame wie unglaublich sinnlich-schöne Stille setzt nun ein. Unfassbar.
Ich höre dann plötzlich ein Huschen, Du scheinst Dich weg zu begeben, aber Du bleibst in der Nähe.
Ich spüre Deine Blicke, Deine Augen, wie Feuer auf meiner Haut. Du beobachtest mich, aus einer kurzen Distanz, willst Dir einen Überblick verschaffen. Es muss wie ein Kunstwerk wirken, und Du bist der gestaltende Künstler. Ich bin Dein Modell, ich bin das Werk selbst. Wieviel Erotik steckt in all dem, und in diesem Moment, in dem wir ohne uns zu berühren miteinander verschmelzen, miteinander zu EINS werden. Deine Blicke sie taxieren, okay, aber sie liebkosen mich auch, ich fühle wie sie meinen Körper, mein ganzen Wesen umschmeicheln.
Sekunden, wie Minuten, wie Stunden.
Ich kann nichts sagen, der Körper angespannt, doch will mein Kopf fast nach vorne Einsinken, weil ich fast der Ohnmacht nahe bin.

Da plötzlich fühle ich wieder die Feder.
Dein Spiel ist behutsam und sanft, doch zugleich konsequent und darauf bedacht, mich in Wallung zu bringen, mich ständig unter Strom zu halten.
Du setzt an meinem Rücken fort, die "Hexe vom Berge" wird durch den BH in zwei Teile getrennt, Du lässt die Feder langsam, lasziv langsam.., die Wirbelsäule hinunter gleiten. Mir wird heiß, mir wird kalt, ich stöhne erstmals auf. Dadurch, dass mir die Augen verbunden sind, genieße ich noch mehr, und bin Dir und Deinem Tun ausgesetzt, fantastisch.
Du lässt die Feder über meine Schultern gleiten, ich zucke kurz auf, die "Hexe am Berge" vibriert mit.
Ich merke, wie Du seitlich schräg vor mich trittst, die Feder erreicht das Dekolletee meines PushUp-BHs. Zwischen den Brüsten setzt die Feder ihren Weg fort.
Ich gluckse auf, stöhne ein weiteres Mal auf.
Ich lege den Kopf in den Nacken, mein Rock scheint zu reißen, aus meinem Rücken treten Schweißperlen aus.
Meine Atmung ist unkontrollierter.
Du setzt das Federspiel fort.

So könnte es noch Stunden lang gehen.
Aber, Dein Spiel mit der Feder wird langsam aber sicher noch konsequenter, noch zielgerichteter was eine sich steigernde Ekstase bei mir betrifft.
Das spüre ich nur allzu deutlich.
Und ich bin heiß darauf..
 Re: Das Spiel 5 04.09.2020 (18:18 Uhr) Michael
Hallo Esther und X
Ich habe zwar versprochen nur noch mitzulesen möchte euch zwei allerdings ein dickes Lob und ein großes Dankeschön aussprechen euer Dialog hier ist der Wahnsinn macht bitte weiter so.
Gruß
Michael
 Re: Das Spiel 5 10.09.2020 (07:51 Uhr) x
Hi Esther,

es tut mir leid, dass ich mich so lange nicht melden konnte. Aber ich habe gerade extrem viel um die Ohren.

Ich merke, wie dich die Feder heiß macht. Dann wollen wir mal dafür sorgen, dass du dir deiner Bewegungsunfähigkeit sehr bewusst wirst! Ich fahre mit der Feder ganz langsam an den Innenseiten deiner Schenkel und den Waden nach unten bis zu den Füßen. Ich sehe wie sich auf deinen Beinen eine Gänsehaut bildet Dann beginne ich zunächst an der Ferse intensiv mit der Feder zu streicheln. Das scheint dich nicht sonderlich zu berühren. Ich fahre seitlich unter die Füsse. Weil du jetzt Sandaletten trägst, kann ich tatsächlich in diesem Bereich mit der Feder mein Unwesen treiben. Ich bemerke, wie du versuchst, der Feder auszuweichen. Du versuchst zu zappeln, dich meinem Zugriff zu entziehen. Aber das ist unmöglich. So kompromisslos wie gerade eben warst du noch nie gefesselt. Und das ist das, was du ja von mir verlangt hast. Dein Atem wird schneller. Ich sehe wie sich dein Brustkorb hebt und senkt. Aber ich mache gnadenlos weiter. Du beginnst zu schreien und zu quietschen. Aber ich gebe nicht nach. Ich mache weiter, bis ich den Eindruck habe, dass du fast erstickst. Dann gebe ich dir eine kleine Pause. Aber nur, um auf der anderen Seite am anderen Bein kurz darauf weiter zu machen, kaum dass dein Atem sich wieder halbwegs beruhigt hat. Das gleiche Spiel. Du zerrst an den Fesseln und versuchst zu zappeln. Aber es geht nicht. Zu konsequent bist du in dieser Stellung fixiert. Al du wirklich nicht mehr kannst, höre ich auf. Ich lasse dich stehen und gehe nach oben, um dir etwas zu trinken zu holen. Als ich die Treppe hinaufgehe, sehe ich, wie sich dein Kopf fragend mit den Ohren in Richtung der Treppe bewegt. Wunderschön siehst du aus mit der schwarzen Augenbinde, die noch immer fest vor deine Augen gebunden ist. Aber es gehört zum Spiel. Du wolltest völlig wehrlos gefesselt sein. Dazu gehört es auch, dass du nicht weißt, was ich mache. Ich lasse dich in dieser Ungewissheit stehen. Eine neue Dimension des Spiels. Bisher war ich immer nahe bei dir. Natürlich würde ich dich nie längere Zeit alleine so wehrlos stehen lassen aber diese 1 Minute kann ich verantworten. Ich komme zurück und halte dir das Röhrchen an den Mund. Dankbar und gierig beginnst du zu trinken. Das kreischen und schreien muss dich völlig ausgetrocknet haben.

Dann geht das Spiel mit der Feder weiter. Ich fange wieder unten an den Füßen, zwischen den Zehen an, soweit die Feder durch die dünne Strumpfhose dorthin kommt. Sofort wieder das Quicken und Kreischen. Ich unterstelle einfach, dass du es sagen würdest, wenn ich damit aufhören soll und frage nicht mehr nach. Ich fahre auf den Füßen nach oben, dann nach hinten an die Waden. Diese wunderschönen Waden. An der Kniekehle spiele ich noch ein wenig mit dir. Die Reaktionen sind ähnlich wie an den Füße,n aber bei weitem nicht so heftig. Deine Kniekehlen sind wirklich sehenswert. Ich könnte es noch akzeptieren, dass du Stiefel trägst und man deine Füße dann nicht mehr sieht und die Waden auch nicht. Aber diese Kniekehlen dürfen nie verdeckt sein. Nackt sollen sie auch nicht sein, aber mit diesem dünnen durchsichtigen Stoff überzogen. Je weiter ich deine Schenkel dann weiter nach oben fahre, umso mehr bewege ich die Feder in deinen Schritt. du hältst den Atem an, ich verlangsame den Weg der Feder, um dich noch mehr in Erwartung zu versetzen. Blind und gefesselt muss das ein irres Gefühl sein, nur zu spüren, wie die Feder immer weiter Richtung Schritt fährt, nicht zu wissen, wie weit sie geht, wie lange es dauert, sich nicht dagegen wehren zu können und sich damit auch nicht dagegen wehren zu müssen. Dein Rock ist jetzt soweit hochgerutscht, dass ich die Haut zwischen Slip und Strümpfen berühren kann. Du zuckt zusammen als die Feder nackte Haus berührt. Ich weiß, dass du eigentlich mehr von mir willst, was ich dir eigentlich nicht geben will. Aber das Spiel mit der Feder kann schon so weit gehen. Also beginne ich deinen Schritt mit der Feder zu bearbeiten.
 Re: Das Spiel 5 11.09.2020 (16:14 Uhr) EstherJab
Waaahh, ich bin total bewegungsunfähig, nur mit dem Kopf und dem Hals habe ich etwas Spielraum, das ist nicht zum Aushalten, das ist zum Wahnsinnigwerden und Du nutzt natürlich das Federspiel genussvoll aus, mich in Ekstase zu versetzen.
Du fährst nunmehr mit der Feder ganz langsam an den Innenseiten meiner Schenkel und den Waden nach unten bis zu den Füßen. Mir ist heiß, doch merke ich, wie meine Haut zugleich erkaltet, eine Gänsehaut bildend.
Die Feder spüre ich an meiner einen Ferse. Hhhmm, das geht ja noch so gerade, wie machst Du weiter? Dass mir die Augen verbunden sind, richtig fest und absolut perfekt, macht derlei Berührungsspiele zu einem so heiß-prickelnden wie enorme Anspannung und "stressige Stickigkeit" auslösenden Geschehen.

Nein.
Nein.
Nein, das kannst Du jetzt nicht ernsthaft durchziehen. Das wagst Du keinesfalls.
Die Feder erreicht meine eine Fußsohle. Nein, da ist man doch nun mega-empfindlich und kitzelig. Die offenen, neuen Schuhe verschaffen Dir Zugang und ein leichtes Spiel.
Instinktiv und im Reflex, weil ich nicht mehr gesteuert agieren kann, wegen der Fesselung und weil mein Gehirn keine klaren und bewussten Befehle an meine Muskeln, Nerven und Sehnen entsenden kann, versuche ich irgendwie ausweichend zu zappeln und "rum zu ruckeln". Aber das ist nahezu unmöglich, höchstens im Bereich von 1 Millimeter "Spielraum", Herrgott noch mal, die Fesselung ist derart total und stramm, aber ich wollte es so, SO MUSS es sein, denn DAS bringt mich neue Mega-Sphären.
Nein.
Naaaaaaaaaaaiiiiiiiiiiiiiinnn!!!
Meine Atmung steigert sich fast im Stakkato, ich komme ins Keuchen. Meine Lungen im Akkord. Es nicht zum Aushalten, Dein Federspiel an meiner Fußsohle ist unerbittlich, gnadenlos, und Du ziehst das äußerlich cool, aber mit einer inneren Spannung da auch Du Dir der ganzen, vehement-konzentrierten Erotik die in dieser Aktion steckt, absolut bewusst bist.
Und ich kann nicht mehr, ich schreie, und ich schreie so schrill, dass es wie ein Quieken klingt, bei dem sich beim Zuhörer alles zusammenzieht. Ich schreie, ich quieke, wer mich hört dürfte erblassen, weiß wie eine gekalkte Wand.
Du machst weiter, willst alles jetzt auf die totale Spitze treiben, ich schreie, ich kann gar nicht schlucken, dabei bildet sich immer mehr Speichel und Schleim. Dadurch kann ich kaum noch Luft holen, ich schreie und quietsche weiter, so wie Du gnadenlos weiter kitzelst.
Aaaaaiijj
Jetzt wird es gefährlich, ich stehe vor der Schwelle zu Ohnmacht, oder? Spielt der Tod mit mir Topfschlagen, und sagt: "Heiß, Esther, noch heißer, mega-heiß!", und er meint nicht irgendeinen Topf, sondern.. SICH!
Sollte ich nicht erschrecken? Doch bin ich so aufgewühlt und Du erschütterst mich immer weiter mit dieser Feder, dass ich keine Angst verspüre, nur ein heftiges Juchzen und quiekendes Schreien, was sich widerhallt in einem mir unbekannten "Gewölbe".
Du selbst scheinst diese Schwelle zu bemerken, und hältst inne, fast abrupt.
Ich keuche, und beruhige mich nur langsam, die "weißen Punkte" die ich eben noch "sah", verschwinden wieder, und weichem wieder diesem tiefen Schwarz.

Nein, nein. Oh Gott.
Du machst kaum dass ich mich wieder einigermaßen gefangen habe, auf der anderen Seite weiter. Das andere Bein, der andere Fuß. Wieder das gleiche Spiel, ich japse einmal mehr auf, versuche zu zerren und zu zappeln. Als das nichts bringt, gerate ich wieder an die Schwelle von irgendwas, und schreie jetzt das ganze Haus total zusammen.
Da hältst Du inne, kurz bevor ich einen wohl lebensgefährlichen Erstickungsanfall erleide. Es ist aber diese intensive Schwellen-Erfahrung, diese fast Nah-Toderfahrung, die dieses Spiel mit dem Feuer zum Hammer-Erlebnis macht. Eben Ekstase pur, Du hast es geschafft, mich in die Mega-Ekstase zu teleportieren.
Ich verschnaufe, ich spüre Deine Blicke, während mein Kopf sinkt, ich bin völlig fertig, doch das war ein Hammer-Feeling, um nichts in der Welt würde ich dies missen wollen.

Sekunden vergehen, ich versuche alles zu verarbeiten.
Dann, Stille. Hm, ich höre etwas, Du gehst . weg? Ich versuche zu lauschen, in die Richtung, aus der ich Dich weghuschen vermute. Ich bin irritiert.
Du lässt mich hier, allein zurück, oder wie?
Du würdest es niemals böse meine, doch schaurig-schön gemein. Das gehört dazu, das gehört dazu wenn man ein Spiel spielt, bei dem der eine sieht, dem anderen sind die Augen verbunden. Necken, foppen, auch mal spielerisch gemein sein, das gehört dazu. Und nun bin ich die Gehörnte, und zutiefst Unwissende. Was hast Du vor, für wie lange??? Was für ein Spiel ist das? Für wie lange? Ich bin stramm gefesselt, die Augen sind fest verbunden. Und diese Hilflosigkeit und Unwissenheit über die Ideen, Finten und Vorhaben meines Gebieters sind so unabsehbar und stecken für mich voller feinsinnigem Behagen. Waaahh, das treibt mich wieder in den Wahnsinn.

Doch was ist das?
Ah, etwas an meinem Mund, und ich bemerke Deine Wieder-Anwesenheit. Na, ich bekomme den Strohhalm mit dem Mund doch noch zu "fassen", hihi. Und ich trinke, sauge das Getränk in mich hinein. "Durst ist schlimmer als Heimweh.", sagte mein Vater einst zu mir.

Aber es geht weiter. Mein Verschnaufen war nur ein kurzer Moment.
Aaaj, ah, es geht natürlich am Fuß weiter. Es gelingt Dir irgendwie, die Feder zwischen die Zehen zu bekommen, soweit der Strumpfhosenstoff nachgibt. Ich muss wieder anfangen zu Kreischen. Hör aber bloß nicht auf.
Doch dann gleitet die Feder das Bein hinauf zu den Waden. Nun ist die Feder in der Kniekehle, in der diese Feder sich intensiv verlustiert. Waaahh, ich versuche irgendwie rum zu zappeln, ich winde mich irgendwie um einen, höchstens zwei Millimeter. Diese Fesselung legt aber auch wirklich kaum einen Spielraum frei, was mich noch verrückt macht.

Nach einer Weile, in welcher ich nahe der Bewusstlosigkeit bin, führst Du die Feder die Beine hoch, fast in die Nähe meines Unterleibs. Das führt zu einem Atemaussetzer bei mir. Lasziv langsam, sehr, sehr langsam führst Du die Feder weiter Richtung Unterleib. Ich weiß nicht, ob ich vor Erwartung was jetzt kommt, explodieren, zerbersten oder langsam wie ein Karamell-Bonbon auf der Zunge zergehen soll.
Mit verbundenen Augen weiß ich nicht, was Du tust, und kann auch nicht erahnen was wohl als nächstes kommt und was Du zu tun gedenkst. Das macht mich rasend, das macht mich mürbe, das lässt mich denn jetzt doch zergehen. Ein unheimlich geiles Gefühl, gefesselt und mit verbundenen Augen, nicht wissend was geschieht oder die Anzeichen was geschehen könnte zu sehen zu bekommen. NICHTS weiß ich, ich fühle nur, und muss Kommendes erwarten, das ist einfach nur geil. Wie lange dauert es, was dauert wie lang, wirst Du immer langsamer? Oder agierst Du auch mit einem Mal plötzlich, wenn ich es schon nicht mehr erwarte?
All dies, ist einfach nur der Hammer.
Und wie weit geht sie, die Feder.., wie weit gehst DU?
Denn nun könnte es heftig werden. Was fühlst Du? Oder willst Du nur spielen? Letzteres.., okay, wenn Du mit dem Feuer spielen willst, liegst Du bei mir genau richtig.
Mir wird kalt, mir wird heiß, und die Feder bewegt sich mit einem Millimeter pro gefühlter Minute in Richtung Unterleib.
Die Spannung steigt ins Unermessliche, wie weit geht die Feder, wie weit gehst Du, ich kann mich nicht wehren, will ich mich dagegen wehren? Ich muss dies nicht, und ich lasse Dich gewähren, ich weiß, da wird eine Bombe explodieren, nur wann?
Da.
Die Federspitze, sie berührt meine nackte Haut. Erst jetzt bemerke ich -fast vor Schreck, aber auch vor morbider Faszination- dass mein Rock soweit hoch gerutscht sein muss, dass Du mit der Feder diesen Bereich zwischen Slip und den Straps-Strümpfen erreichst. Ich zucke fast instinktiv und im Reflex zusammen, ich "denke" an nichts, jetzt ist da nur noch Gefühl, ein Schwall von Gefühl, aber auch zugleich ein absolutes "Nichts".
Die Federspitze ist an meinem Unterleib, und Du führst sie sanft aber offenbar äußerst bestimmt in den Bereich wo es "kitzelt", ich will da gar nicht näher ins Detail gehen.

Du hältst die Feder, still und für Sekunden an dieser Stelle. Ich gluckse auf. Du führst die Feder leicht nach oben, ich stöhne auf.

Ich empfinde etwas, ich kann es nicht umschreiben.

Die Feder beginnt langsam und leicht zu kreisen. Ich stöhne vehementer auf!
Du hältst inne.
Ich stöhne, mein Kopf dreht sich, kreist wie in Trance, nahe der Ohnmacht.
Die Feder kreist wieder, an der "Kitzel"-Stelle, ich stöhne auf, immer stärker.

Du hältst inne.
Ist Dir klar, was wir hier tun?
In mir weicht indes alles irgendwie Rationale. Ich bin Dir nunmehr so komplett ausgeliefert, das ist in diesen Momenten auf klarste Weise offensichtlich.
Dies scheint Dir jetzt klar zu sein. Die Feder zieht ihre Bahn nun von diesem Bereich weg, hin zum Bauchbereich. Sanft aber bestimmt.

Ich komme wieder zu Atem. Langsam beruhige ich mich etwas, und sich damit diese scharfe Situation.

-"Sei versichert, bei unserem Folge-Date wirst Du mich und meine Freundin die vollen 4 Stunden suchen müssen. Keine wird sich freiwillig fangen lassen, Du musst eine von uns wirklich fangen müssen, um einen Rollen-Tausch herbeizuführen. Wir bretzeln uns total für Dich auf, ich werde mich nach Deinen Vorlieben regelrecht aufdonnern. Damit Du vor Ersehnen mich oder Kati zu fangen regelrecht zergehst und dem Wahnsinn verfällst."

-"Ich freue mich darauf. Eine von euch erwische ich. Spätestens aber, wenn ich das Mega-Luxustuch finde, bestimme ich die Regeln für alles weitere."

Du sagst das so lässig, und cool konternd auf meine provokativ gemeinte Aussage, dass ich vor Fuchsigkeit mal wieder tiefrot anlaufe und innerlich eruptiere.

-"Ist dies eine Art Zwischengang hier, ein Aufgang in einer tieferen Etage? Dann gäbe es nicht viel zu erraten. Führe oder leite mich in den nächsten von Dir zur Fortsetzung vorgesehenen Raum. Ich muss diesen mit verbundenen Augen und ohne mit den Händen tasten zu können, innerhalb von 90 Sekunden erkennen."

-"Okay. Aber das Federspiel ist noch nicht beendet, Esther."

Mir ist jegliches Zeitgefühl abhandengekommen, aber schätzungsweise sind mir noch für ca. 19 Stunden am heutigen Tag die Augen verbunden.

Die Feder erreicht meinen Hals. Du weißt, wie empfindsam gerade diese Stelle bei mir ist.
Gelingt es Dir, mich in eine weitere Mega-Ekstase zu führen..?

--

Hallo X,

ein fantastischer Chat.
Und ich denke täglich mindestens 5 mal an das Folge-Date.
"Du" lehnst "Dich" genüsslich zurück, während meine Freundin und "ich" uns Spiel-Duelle mit verbundenen Augen und voll nach Deinen Vorlieben aufgetakelt, um "Deine" Gunst liefern, voller Eifersucht aufeinander.
Da machen wir ein richtiges Mega-Melodram draus.
Kann es kaum erwarten.

Liebe Grüße,
Esther
 Re: Das Spiel 5 16.09.2020 (07:52 Uhr) x
Hi Esther,

Gerne würde ich von dir noch mehr zu deinen Gedanken über das Folgetreffen hören, das schon fast mehr Raum einnimmt als das aktuelle. Der Gedanke, dass du völlig wehrlos und blind nicht weißt, was Katie und ich machen scheint dir zu gefallen. Das hat auch etwas. Vielleicht machen wir gar nichts zusammen, sondern gemeinsam etwas mit dir. Deine völlig wehrlose blinde Lage würde das ja geradezu herausfordern. Und ja, die Vorstellung, dass 2 attraktive Frauen mit verbundenen Augen um meine Gunst buhlen und ich mir das anschaue ist aufregend. Wenn ich es mir genau überlege, müsste ein Spiel dabei sein, bei dem wir beide die Hände auf dem Rücken fixiert habt, damit ich sicher sein kann, dass keine auf die Idee kommt, sich die Augenbinde abzunehmen, während ich die andere anschaue.

Die Feder scheint zwischen den Beinen nicht zu kitzeln, du kreischst nicht mehr. Aber außer Atem bist du trotzdem. Oder hälst du nur vors Sannung und die Luft an? Ich reize dich noch ein Weilchen, übertreibe es aber nicht. Ich lasse die Feder in Richtung Bauch reisen. Das scheint weniger aufregend und anregend für dich zu sein. Du beruhigt dich langsam wieder. Aber das Spiel ist noch nicht vorbei. Du wolltest, dass ich dir die Bluse ausziehe, also kommst du am Bauchnabel und den Achselhöhlen, die frei liegen, nicht vorbei und ich auch nicht. Denen widme ich mich jetzt intensiv. Das scheint dich nicht zu sehr zu kitzeln, aber trotzdem beginnst du wieder zu strampeln. Ich liebe dieses Spiel, du wolltest wehrlos sein, kannst nicht sehen, kannst nicht ausweichen und jede Berührung erzeugt eine Reaktion. Ich könnte stundenlang weitermachen, tue es aber nicht, weil die Lage für dich bestimmt irgendwann unbequem wird.
Ich höre auf, dich mit der Feder weiter zu bearbeiten. Ich schaue dir einfach zu, wie du langsam zur Ruhe kommt. Lasse dich in diesem völlig anderen Universum allein und stehe einfach still neben dir.
Ich sehe, wie deine Hände tiefrot werden. Das ist nicht gut. Aber ich möchte dich noch eine Weile allein in diesem Universum lassen. Ich hole einen sehr stabilen Stuhl. Fragend drehst du den Kopf zu den Geräuschen, die das macht, um besser hören zu können. Fragst aber nicht. Das muss dich Überwindung kosten, zu hören, das etwas passiert, was dich in eine neue Situation bringt, aber so völlig ahnungslos zu sein, was es ist. Dann löse ich die Fesseln an Armen und Beinen. Mit sanftem Druck bewege ich dich rückwärts auf den Stuhl. Ich verschnüre dir Beine, Arme, Bauch und Oberkörper fest auf dem Stuhl. Du sollst möglichst bewegungsunfähig sein. Ein kleiner Vorgeschmack auf ein weiteres Date, bei dem dir vielleicht genau das passieren wird. Dann lasse ich dich vollends zur Ruhe kommen. Bestimmt 5 Minuten schaue ich dich nur an und mache einfach gar nichts.

Aber der Weg von völliger Ruhe bis zum extrem gekitzelt werden ist während unserem Spiel nicht weit. Du hast das provoziert, als du mich gebeten hast, dir die Bluse auszuziehen. Also geht das Spiel mit der Feder von neuem los. Ich habe zwar weniger Angriffspunkte als vorher, als du mit allen Vieren gespreizt dastandest, aber bewegungsunfähig bist du mindestens genauso. Und die Pause scheint deine Empfindlichkeitsschwelle wieder gesenkt zu haben, du reagierst viel heftiger auf die kleinsten Berührungen der Feder, als das vorher nach den langen intensiven Federspielchen der Fall wart, du scheinst dich daran gewöhnt gehabt zu haben, diese Gewöhnung aber durch die Ruhephase gleich wieder verloren zu haben. Das macht Spaß.
Deine Beine geben jetzt ein völlig anderes Bild ab. Eng aneinander gefesselt. Der Rock hochgeschoben, bis zu den Spitzenoberteilen deiner Strümpfe. Man hätte ihn genausogut ausziehen können, er verdeckt so gut wie nichts mehr, so weit nach oben geschoben hat er sich, eigentlich ohne ein Zutun. Allerdings ist die empfindlichste Stelle jetzt verschlossen, mit eng aneinandergebundenen Beinen. Ob du das bedauerst? Ich weiß es nicht. Es wäre dir ja unbenommen mich darum zu bitten, dich nochmals an die Treppe zu fesseln.
Aber es reicht auch so. Ich komme an die Kniekehlen, den Bauchnabel und, was ich bisher völlig außer acht gelassen habe, das komplette Gesicht. Ich kann dir den Hals streichen, mit der Feder ein wenig in die Ohren hinein reisen. All das teste ich jetzt aus. Es ist nicht nur das extreme wie vorhin, Kalt lässt sich das alles trotzdem nicht.
Dann frage ich dich, ob du nochmals so perfekt an Treppe gefesselt werden willst, oder wir unser Suchspiel und Raumerkundungsspiel fortsetzen, hier im Keller, wo es eigentlich fast nirgends Wohn- nur Nutzräume gibt.
 Re: Das Spiel 5 16.09.2020 (16:14 Uhr) EstherJab
Du führst die Feder wieder abwärts, zum Bauch, mein Oberkörper liegt fast frei, "oben rum" habe ich ja nur noch den BH an. Es ist soweit jetzt sehr angenehm, und auch nicht all zu kitzelig. Aber das kann sich jede Sekunde abrupt ändern, dessen bist Du Dir im Klaren, das ist mir natürlich bewusst, bei Dir muss ich mit allem rechnen, selbst mit dem Unmöglichsten.
Mein Bauchnabel zieht Dich und somit die Feder natürlich magisch an, hihi. Waaah, aber das geht noch mit der Kitzeligkeit, was mich selbst überrascht. Vielleicht solltest Du es mit einem Weizenbier versuchen? Gnahaha.
Ich strampele jetzt doch etwas, denn mit der Zeit kitzelt mich das schon ins Gniggern.
Waahh, jetzt führst Du die Feder zu einer der Achselhöhlen, bekanntermaßen ein megakitzeliger Bereich bei fast allen Menschen, die sind da fast alle mega-empfindlich.
Aaaahhhrrrrghhh, ich strampele jetzt doch heftig, ich merke, wie sich meine Mundwinkel verkrampfen, ich versuche aber, nicht zu schreien, und will das so lange wie möglich ohne lauthals zu schreien aushalten, mal "sehen", ob und wie lange das klappt.
Ich spüre Deine Wollust in diesem Spiel hier am Gestänge, an dass ich wie eine zur Vierteilung -aber vertikal- Verurteilte perfekt fixiert angekettet Deinem Federspiel ausgesetzt bin. Du könntest das stundenlang spielen, wie ich mit Dir Blinde Kuh klassisch, aber auch ich kann dieses besondere Bondage-Game lange spielen, es ist einfach zu heiß und aufregend.

Da hältst Du inne, kurz bevor ich zu Schreien beginne, weil ich es sonst nicht ausgehalten hätte. Das Schreien dient der Kompensation, dem Ausgleich sozusagen, ein Ventil. Und ein sicheres Zeichen für den "Quäler", sein Ziel erreicht zu haben. Ich bin mir aber 100%ig sicher, dass Du diesen Moment, dass ich kurz vorm Schreien bin, instinktiv erkannt hast, und bewusst kurz davor inne hältst. Du bist ein Mann von geradezu unüberbietbarer Raffinesse.
Ich keuche mich indes wieder etwas zur Ruhe, spüre aber, dass Du neben mir stehst, und einfach genießt, mich so jetzt zu betrachten. Da ich Deine Blicke spüre, und mich das mal wieder mega-heiß macht, dass ich Deinen Blicken mit verbundenen Augen ausgesetzt bin, dieses Wissen, Du siehst mich, ich Dich aber nicht, lässt das mit der "Ruhe" natürlich wieder ´relativ´ erscheinen.
Aber ich merke, dass ich in diesen weiteren Momenten versinke, in ein Parallel -Universum. Es ist unfassbar.
Waaaaaahhhh!!! Geil.

Was ist das jetzt? Was sind das für Geräusche?
Was passiert jetzt, was machst Du jetzt? Was hast Du Dir jetzt wieder ausgedacht? Eine Teufelei etwa? Ich versuche -händeringend, was natürlich sprichwörtlich zu verstehen ist- zu erlauschen, was dahinter stecken könnte. Du weißt ja meine Fuchsigkeit raffiniert auszunutzen und Dich daran zu laben.
Das macht mich jetzt kirre. Ich kann diese Geräusche nicht zuordnen, jedenfalls hast Du etwas ausgeheckt, ich weiß nicht was, ich kann nichts sehen, und das macht mich mal wieder tierisch rasend. Dazu das Wissen, dass Du das weißt und genüsslich ausnutzt.
Mal wieder einer dieser Momente, wo ich mir denn doch die Augenbinde herunterreißen würde wollen, ganz gut, dass ich gekettet bin.

Doch Du löst jetzt die Fesselung.
Was ist das? Was passiert jetzt? Du führst mich in den neuen von Dir nun vorgesehenen Raum, aha. Aber so, ohne Handbindung auf dem Rücken? Das ist eigentlich gegen die Abmachung, und auch gegen Deine Vorlieben im Spiel. Aber nun gut, Du gibst mir diesmal die Möglichkeit auch tastend den neuen Raum innerhalb von 90 Sekunden zu identifizieren. Na denn.

Aber, was ist jetzt?

Du führst mich sanft aber bestimmt rückwärts, und ich nehme Platz. Auf einem Stuhl, aha. Ah ja. Du bindest mich auf diesem Stuhl fest, Arme hinterrücks hinter der Rückenlehne, die Beine an den Stuhlbeinen, sehr fest, sehr stramm fixiert. Auch meinen Oberkörper bindest Du mit einem Seil quer über diesen an den Stuhl, so dass ich stramm gebunden bin, und mich kaum rühren kann. So bin ich Dir ein weiteres Mal mit verbundenen Augen ausgeliefert, ein weiteres Fesselspiel, Spiele, die zwischen uns beiden einen enormen Reiz entwickeln, und ich glühe bereits jetzt, einmalmehr.
Du vollendest die Fesselung, die natürlich akribisch vollführt absolut perfekt ist.

Stille.

Eine wahnsinnige Stille.

Denn es macht mich wahnsinnig, es törnt mich an.
Da irgendwo bist DU!
Da irgendwo bist DU.., und siehst mich an.
Da irgendwo bist DU, und siehst mich einfach nur an, wie ich fest fixiert, ja wie starr festgeschnallt, und mit verbundenen Augen Deinen Blicken ausgeliefert bin.

Da braucht es keine weitere Aktion.
Nein. Einfach diese Momente totaler Stille, Deine Blicke, meine Blindheit gegen die ich nichts tun kann, selbst wenn ich wollte. Und doch ist das hammer-spannend, super-aufregend und total prickelnd, eine aufgeheizte latent-subtile Mega-Erotik.
Dampf im Erotik-Kessel, in dem es brodelt, und man weiß nie, wann es knallt.

Oh Gott.
Oh Gott, nein.

Das Federspiel setzt wieder ein. Ich bin stramm gebunden, der Oberkörper soweit frei, weniger Angriffspunkte bietend also zuvor beim "Zur Vierteilung vertikal Verurteilte"-Spiel, aber das kostet Dich wohl nur ein müdes Lächeln.
Wie man bei Blinde Kuh klassisch der Blinden Kuh nur kleine "Ruhephasen" gönnt, in welcher diese aber zumeist furios sucht da sie ja auch keine Hinweise durch Ruf oder Berührung erhält und somit die anderen sie sich austoben lassen -um dann wenn sie wegen Erschöpfung wieder langsamer agiert, sie wieder provozierend zu reizen- so ist das fast auch hier. Aber ich konnte mich beruhigen, was dazu führte, jetzt wieder auf jeden kleinsten Reiz empfindsam und heftig zu reagieren. Und ich verwette mein Leben darauf, dass Du darauf spekuliert hast.
Du hast meine Beine eng aneinandergefesselt, es gibt hier keinerlei Entrinnen, der Rock könnte wohl derart nach oben gerutscht sein, dass die Beine Dir ein perfektes Ziel bieten könnten. Es ist zum verrückt werden. Aber fast ist es bedauerlich, dass meine empfindsamste Stelle jetzt quasi hermetisch abgeriegelt vor Dir ist.
Denn das eben, war hocherotisch und ein Tanz auf der Rasierklinge, was passt, denn dort bin ich wirklich . *#*#

Dein Federspiel lässt mich ein weiteres Mal in eine Mega-Ekstase geraten.
Die Kniekehlen, dort setzt Du an, ich ruckele, ich versuche mich kompensierend zu winden, und stöhne hörbar auf.
Du "bearbeitest" die Beine, auch die Kniescheiben, ich gluckse auf, und eine leichte Ekstase wird nun für mich greifbarer.
Das steigert sich als Du mit der Feder vom Bauchnabel aufwärts das Gesicht erreichst. Hier ist die Durchblutung mit am höchsten, und enden wichtige Nervenbahnen.
Somit ist dieser Bereich berührungsempfindsam sondergleichen.
Dein Federspiel ist hier behutsam, mein Gesicht muss nun zutiefst gerötet sein, vor Anspannung, vor Erregung.
Langsam streicht und gleitet die Feder unterhalb der Augenbinde über mein Gesicht. Mein Mund ist leicht geöffnet, längst atme ich eher mit dem Mund, wenn durch die Nase, dann klar hörbar, die Erregung ist nicht zu leugnen.
Ich gluckse einmal mehr auf, als Dein Federspiel unterhalb der Augenbinde nicht enden will. Du machst Dir einen leichten Spaß, als Du die Feder unter meine Nasenlöcher hältst, ich muss fast niesen. Ein bisschen Spaß muss sein.., wie bei Blanco.
Du stehst hinter mir, und führst die Feder lasziv langsam über die eine wie die andere Wange. Mir ist jetzt mega-heiß, obwohl ich eine Gänsehaut auf meinem gesamten Oberkörper zu spüren meine, allerdings bin ich seit etlichen Minuten nicht mehr so richtig Herrin meiner Sinne.
Du führst jetzt mit einer "Geschwindigkeit" von ca. 1 Millimeter pro Sekunde die Feder über meine linke Wange, dann zur Oberlippe, dann gleitet sie auf die rechte Wange, langsam, lasziv langsam.
Ich zergehe jetzt, ich zerfließe wie ein Eiswürfel im gleißenden Sonnenlicht auf einer Terrasse.
Dadurch, dass mir die Augen verbunden sind, weiß ich nicht, wo Du wann ansetzt, dadurch drehe ich durch.

Nun führst Du die Feder auf meinen Hals. Eine äußerst empfindsamer Bereich bei mir. Sofort lege ich den Kopf in den Nacken, zum einen, um die Mega-Anspannung in mir zu kompensieren, zum anderen, um die optimale Genuss-Position zu erreichen.
An der Kehle setzt Du eine langsame Fahrt der Feder an. Langsam, aufreizend langsam, zeitlupenartig.
Dadurch muss ich vor Erregung schlucken.
Nun lässt Du die Feder vertikal an meinem Hals auf und ab fahren, langsam. Dadurch gerate ich jetzt in eine weitere, heftige Ekstase!
Und ruckele an der Fesselung, um dieses ekstatische Feeling zu kompensieren. Da dies nicht gelingt, hältst Du mich in einem Zustand permanenter ekstatischer Superspannung.

Somit kann ich nur aufschreien.
Und Du führst die Feder daraufhin, jetzt wieder hinter mir stehend, weg vom Hals, seitlich nach oben.., zu den Ohren.
Was wird das?
Nein, die Federspitze gelangt nun in meinen Gehörgang. Was fällt Dir eigentlich noch alles ein?
Das ist jetzt natürlich ein sehr direktes "Hörerlebnis" und zudem kitzelfeeling total. Heijeijeh-
Dreimal, viermal rein-raus-rein-raus.., fast wie eine Metapher für .. .. ?

Dann endet dieses fantastische Spiel, bei dem es Dir gelang, mich ein weiteres Mal in eine heftige Ekstase geraten zu lassen.

-"Willst du nochmals so perfekt an das Treppengestänge gefesselt werden, oder sollen wir unsere Suchspiele und das Raumerkundungsspiel fortsetzen?"

Ich überlege, so mit verbundenen Augen auf diesem Stuhl fixiert.

-"Es liegt bei Dir. Hier scheint es keinen weiteren erkundungswerten Raum zu geben. Führe mich dann bitte wieder in den Flurbereich und von dort in den nächsten von Dir zur Erkundung und Erkennung vorgesehenen Raum.
Aber.., wir können das auch anders machen.

Allzu gerne würde ich mich noch einmal als "Zur vertikalen Vierteilung Verurteilte" von Dir auf besondere Weise verwöhnen lassen, falls Du Dir noch einmal die Mühe machen würdest wollen, mir eine solche Fesselung angedeihen zu lassen. Bitte wieder perfekt und sehr stramm.
Du erzähltest mir bei einem vorigen Treffen, was Deine Haushalts-Servicekräfte für gute Erfahrungen mit Feder-Staubwedeln gemacht haben, solche Teile sind doch somit auch im Haus, da Du mir erzähltest, dass Deine Reinmache-Kräfte ihre Utensilien hier bei Dir lagern.
So ein Teil wie diese

https://www.ebay.de/b/Staubwedel-Federn-in-Staubwedel-Wischer-fur-Den-Haushalt/161648/bn_7004941868

Die Feder die Du jetzt verwendet hast, ist weich. So ein Feder-Staubwedel ist es auch.
Wir verbinden das mit einem Spiel, ein Spiel mit verbundenen Augen, denn mir sind ja die Augen verbunden.
Kette mich wie von mir verlangt an. Dann hole einen Federstaubwedel Deiner Wahl, und suche Dir bei mir 3 Köperstellen Deiner Wahl aus.
Dies könnten Hals, Wangen und die Innenseite meiner Oberschenkel sein. Oder die Waden, Hals und Bauch sein, oder, oder, oder.

Berühre sie mit Feder oder Federstaubwedel, lasse das eine oder andere langsam gleiten.
Versuche dabei, den Federstaubwedel so gerade eben auf die Haut zu setzen, dass ich diesen auch für die Feder halten könnte. Es käme auf Nuancen an, zu erkennen, was Du gerade aufsetzt.
Ich muss erkennen, was Du auf die Haut setzt, Feder oder Federstaubwedel. Gelingt es Dir, mich in die Irre zu führen?
Wenn ja, und ich rate nur einmal falsch, kommt es im neuen Raum zu einer "Strafaufgabe", wenn ich den Raum nicht innerhalb von 90 Sekunden mit verbundenen Augen und rückwärtig gebundenen Händen erkenne, zudem ja ohnehin zu einer weiteren "Strafaufgabe". Okay?
Was hältst Du davon? Wie findest Du die Spiel-Idee..?"


Du zögerst. Na, ich bin auf Deine antwortenden Worte gespannt.

--

Hallo X,

ein absolut starker, fantastischer Chat. Du bist ein überragender Co-Autor.

ich würde nicht sagen, dass unsere Sondierung in Bezug auf das "Folge-Date" breiteren Raum einnimmt, als unser aktuelles Kopfkino. Vielleicht in einzelnen Postings vor einiger Zeit, aber nicht generell. Aber ist nicht auch schön, zuvor schon spannend darüber zu sinnieren?
Ja, es gefällt mir, wenn "ich" mit verbundenen Augen und fast mumifiziert gefesselt nicht weiß, was "Du" und meine Freundin tun, okay vielleicht auch gar nichts, und ihr labt euch an meiner Situation, auch das hat was.
Auch wenn ihr gemeinsam ´was´ mit "mir" macht, da schwebt Dir schon was vor? Da wäre ich total gespannt drauf, was heckst Du aus??? Das wird ja immer spannender und heißer.

Absolut klasse, dass auch Dir der Gedanke gefällt, zwei attraktive, nach Deinen Vorlieben aufgestylte und gekleidete Frauen ringen mit verbundenen Augen höchst eifersüchtig aufeinander um Deine Gunst. Nach Deinen Vorgaben und Ideen, und Du schaust genüsslich beiden dabei zu. Das ist genau die richtige Einstellung für ein wirklich mega-heißes Kopfkino darüber.

Ein Spiel wo "ihr" UND "mir" die Hände auf dem Rücken gefesselt sind, haben wir ja dabei: Wenn es Kati -ich lege die Rolle mal so fest, aber Du hast natürlich ein Wörtchen mitzureden, um "Dich" geht es ja bei den Rivalinnen-Spielen- mit gefesselten Händen nicht gelingt, mich innerhalb einer Stunde im "Blinde Kuh sucht Blinde Kuh" zu erwischen -ihr ist ja eine Glocke um die Wade gebunden-, werden auch mir die Hände für die nächste Stunde (maximal) auf den Rücken gefesselt, um mir die Sache zu erschweren, da ich meine flink zu vollführenden Ausweichbewegungen nicht mehr ausbalancieren kann, also mich langsamer bewegen muss.
Zudem könnte man das Suchspiel nach einem Gegenstand den sie und ich parallel suchen müssen, so spielen, dass uns beiden die Hände auf dem Rücken gefesselt sind. Dann müsstest "Du" den Gegenstand in Hüfthöhe oder darüber, gut im Erdgeschossbereich verstecken.
Du könntest, um uns beide besser bei diesem Spiel beobachten zu können, uns beide auch aneinander ketten: Du könntest für jede von uns Handschellen für dieses Spiel verwenden, die Ketten verbindest Du mit einer weiteren Kette, vielleicht so 3-4m lang. Dann können wir nicht mehr auseinander gehend suchen, die eine will in die eine, die andere in die andere Richtung bei dieser Suche, aber das geht nicht, bzw. nur in eingeschränktem Rahmen, die eine müsste der anderen schon mal unfreiwillig etwas folgen. Das macht uns Kontrahentinnen noch fuchsiger, und steigert die Aufheizung dieser Konkurrenzsituation und die Eifersucht aufeinander ins schier Unermessliche. Zudem könnte es für manch aberwitzig-groteske aber auch für Dich witzig-erheiternde Situation sorgen, der Du genussvoll zusehen kannst, während wir eifersüchtig-blinden Duell-Stuten dabei auch schon mal wütend aufeinander werden. Die Verliererin muss sich dann "mumifizieren" lassen!
Wie siehst Du das?
In der Realität würden wir so weit auseinander gehen, die eine in den einen Raum, die andere in einen anderen, dass Du das nicht mehr parallel verfolgen könntest. Okay, in einem Kopfkino kann man das steuern. Aber vielleicht hätte die Idee zusammengeketteter und damit ein Stück weit aufeinander angewiesener aber auch immer gegeneinander agierender, "blinder" Erzrivalinnen ja was für Dich?

Ich traue mir voll zu, dass heiß und visuell gut zu umschreiben, auch wenn ich für meine Freundin mit"sprechen" muss. Aber ich kenne sie gut, sie würde solche Spiele sehr heißblütig spielen, das baue ich mit ein.
Wir ziehen das ganz groß und heiß auf, ich kann es kaum erwarten. Aber wir haben Zeit, X.
Übernächste Woche bin ich leider ein paar Tage offline, nur mal zu Deiner Kenntnis.

Liebe Grüße,
Esther
 Re: Das Spiel 5 16.09.2020 (16:31 Uhr) x
Hi Esther,

wusste ich es, dass dir die "Strafstellung" an der Treppe gefällt und vor allem das, was sich zwischen deinen Beinen abspielt. Natürlich machen wir das und ich fessle dich erneut mit allen vieren gespreizt an die Treppe. Ich habe dich ungern losgebunden, wollte nur nicht, dass dir die Arme schmerzen. Deine Spielidee ist toll.

Machst du noch einen Vorschlag für die angesprochenen Strafaufgaben?

Und ich würde dir gerne den zum Stoffwulst zerknitterten Rock ausziehen. Dien eUnterwäsche ist ohnehin fast vollständig sichtbar. Was versteckt bleiben soll, bleibt versteckt, transparent sind von deiner Unterwäsche nur die Strümpfe. Perfekt. Ich hasse Nacktheit.

Ja und der Folgetermin mit Rivalin.

Du bekommst natürlich von Anfang an beim Blindekuh-Spiel die Hände auf den Rücken. Keinesfalls sollst du der Versuchung erliegen, dir die Augenbinde selbst abzunehmen. Euch beide mit Ketten aneinanderfesseln? Keine Ahnung. Das schadet eher den femininen Bewegungen. Aber weitere Spiele, um die Favoritin zu ermitteln, toll. Der Staubwedel könnte auch in so ein Spiel zwischen euch eingebaut werden. Eine wird fixiert, die andere bekommt die Aufgabe sie mit dem Staubwedel zum Kreischen zu bringen. Wenn die aktive nichts sieht, kann sie sich ja alles erlauben.
 Re: Das Spiel 5 17.09.2020 (15:20 Uhr) EstherJab
Hallo X,

die Vorstellungen unter einen Hut zu bringen, ist einmal mehr sehr schwierig. Deshalb ist es eben besser, wenn wir Grundsätzliches vorab klären.
Okay, wenn "ich" im "Blinde Kuh sucht Blinde Kuh" als zu suchende ebenfalls von Anfang an die Hände auf dem Rücken gebunden bekommen soll -und nicht erst nach Ablauf der Hälfte der angesetzten Spielzeit-, würde ich zumindest in der Realität verlangen, dass meine Rivalin sowohl an einer Wade eine Glocke gebunden bekommt, als auch an der anderen Wade, die beide bei der leisesten Bewegung erklingen. Ich verlange das mal ebenso im Kopfkino.
Um ein längeres Spiel fast schon zu garantieren, müssen die Handicaps meiner Rivalin schon etwas überwiegen, in der Realität wie im Kopfkino, wie siehst Du das?

Die "femininen" Bewegungen, sie würden doch beim Suchspiel nach einem Gegenstand nicht eingeschränkter wenn wir beide immer noch mit 3-4m Abstand aneinander gekettet wären. Bei der Suche sind wir ja ohnehin mit Handschellen gefesselt.
Oder sollen Handschellen beim Gegenstands-Suchspiel ganz wegbleiben?
Wenn sie doch eingesetzt werden, würde es bezüglich der Bewegungsabläufe an sich bei uns beiden kaum einen Unterschied machen, wenn wir auch noch in 3-4m Abstand "aneinander" gekettet sein würden. Ich dachte dabei auch daran, dass "Du" uns beide dann auch parallel besser beobachten kannst, und nichts verpasst. Ich denke, Du, Deine Figur, will nicht eine Tausendstelsekunde des Schauspiels verpassen.

Das Fixierungsspiel, wo die Siegerin des "Blinde Kuh sucht Blinde Kuh" die auf einem Stuhl stramm festgebundene Verliererin innerhalb einer Zeitfrist finden und durch Hand und Feder zum Kreischen und Zappeln bringen muss, haben wir ja schon festgelegt. Sollte der Siegerin dies nicht gelingen, muss sie sich stattdessen auf dem Stuhl festbinden lassen, und ihre Rivalin darf sie nun "bearbeiten", beiden sind natürlich permanent die Augen verbunden.
Aber wir können das ja so machen, dass die Aktive in der einen Hand eine Feder und in der anderen Hand einen Federstaubwedel hat. Das könnte die Sache noch reizvoller machen.

Zum aktuellen Kopfkino:
Ja, "ich" könnte das Bungalow-Date ´nur´ in Slip, Straps und BH weiter fortführen, diese Sachen bleiben aber mindestens an. Gerne würde "ich" später aber wieder ins Edel-Business-Outfit wechseln.
Wieder in die "Zur vertikalen Vierteilung Verurteilten"-Fesselung zu wechseln, ist überaus reizvoll. Und Dir gefällt die Spiel-Idee mit 3 ausgesuchten Körperpartien und ich muss erkennen, ob Du mich mit der Einzel-Feder oder dem Federstaubwedel verwöhnst/reizt. Na, ist doch optimal!
Leider fällt mir zu den "Strafaufgaben" ad hoc nicht viel ein. Wenn meine Figur sowohl beim Federstaubwedel/Feder-Spiel als auch bei der neuen "Raumerkennung innerhalb von 90 Sekunden, mit gebundenen Händen und verbundenen Augen" falsch liegt, wären zwei "Strafaufgaben" im neuen Raum fällig.
Hm, mehr als eine Gegenstands-Suche nach zahlreichen Drehungen würde mir im Moment nicht einfallen. Aber ich kann mich ja auf Deine Ideen und Deinen Einfallsreichtum verlassen, hm?

Liebe Grüße,
Esther
 Re: Das Spiel 5 18.09.2020 (13:43 Uhr) x
Hi Esther,

Ich lasse mich nicht lange bitten. Ich löse dir die Fesseln, stelle dich auf die Beine und ziehe dir den Rock aus. Dann fessle ich dir zügig die Hände wieder gespreizt nach oben an die Treppe. Das gefällt dir, du streckst den Kopf in den Nacken und kräuselst genüsslich die Lippe. Das gleiche an den Beinen. Weit gespreizt in den Sandaletten, sodass du gerade noch stehen kannst, fixiere ich sie auf dem Fußboden. Ich schaue mir dieses Bild an. Unglaublich, wie lang diese Beine sind. Und die Schenkel sind so perfekt geformt, ich kann den Blick nicht von ihnen lassen. Du lächelst jetzt glücklich. Gefällt dir das sosehr? Warum hast du das nicht einfach gesagt?

Ich beginne das Spiel von neuem. Mit einer kleinen Fluse des Staubwedels fahre ich über deine Tätowierung, immer am BH entlang. Es ist jetzt an dir, zu erraten ob es die Feder oder der Staubwedel ist. Viel zu schnell kommst du dahinter, dass es der Staubwedel ist. Also dafür keine Strafaufgabe.

Aber jetzt sind diese unglaublichen Beine an der Reihe. Wieder beginne ich ganz vorsichtig an einem Schenkel hinten auf dem Stoff entlang nach unten zu fahren. Jetzt ist zwischen dem Staubwedel und deiner Haut eine Art Zwischenschicht, vielleicht macht es der Strumpf schwieriger, zu erraten, dass ich wieder den Staubwedel benutze. Ich fahre sehr langsam in Schlangenlinien förmigen Bewegungen nach unten. Erst bekommst du eine Gänsehaut, dann wird dein Atem schwer, und als ich in Richtung Kniekehle komme, versuchst du instinktiv der Berührung auszuweichen. Aber das geht natürlich nicht, viel zu straff bist du gefesselt. An der Kniekehle angekommen, beginne ich ein neues Kitzelspiel und bearbeite sie in kreisenden Bewegungen. Ich höre, wie du durch die aufeinandergepressten Zähne aus und ein atmest in immer kürzeren Rhythmen. Du musst dich offensichtlich wieder beherrschen, um nicht los zu kreischen. Es hört sich an wie ein Orkan. Du hättest jederzeit die Möglichkeit Stopp zu rufen oder zu sagen, womit ich dich bearbeite. Deine Chancen stehen fifty-fifty. Aber du sagst nichts, du stehst einfach nur gefesselt da und genießt das Spiel. Ich habe beschlossen, dass das Körperteil, an dem ich dich bearbeiten darf das komplette Bein ist und fahre irgendwann weiter das Bein über die Waden hinab.

Noch immer hast du keinen Ton gesagt, sondern atmest lediglich schwer. Ich sehe, wie du die Wadenmuskeln anspannst, aber dein Atem wird etwas ruhiger. An den Waden scheint die Berührung nicht ganz so anregend zu sein. Ich komme an dem Fesselriemchen der Sandalette an und versuche rechts und links die Knöchel zu bearbeiten. Aufregend, wie diese durch die dunklen dünnen Strümpfe scheinen. Noch immer sagst du nichts, ich höre lediglich deinen Atem. Ich fahre langsam, ganz langsam an der Innenseite deiner Waden nach oben, du hältst die Luft an. An der Kniekehle angekommen, nehme ich sie mir nochmals vor. Jetzt beginnst du wieder zu kreischen. Aber keine Entscheidung, mit was ich dich bearbeite und kein Stopp. Du willst offensichtlich nicht, dass es aufhört, also mache ich weiter. Ich frage mich, ob mich ein ähnliches Spiel bei unserem zweiten Treffen erwartet und wie ich auf so etwas reagieren würde.

Als du völlig außer Atem bist mache ich eine kleine Pause. Noch immer keine Antwort von dir. Ich fasse das als Aufforderung auf, weiter zu machen. Ich fahre mit dem Staubwedel an der Innenseite deines Schenkels weiter nach oben. Irgendwann habe ich den Saum des Strumpfes erreicht. Jetzt ist kein Stoff mehr zwischen Staubwedel und Haut. Ich kann den schmalen Streifen nackter Haut zwischen Slip und Strumpf mit dem Staubwedel berühren. Und deine empfindlichsten Teile sind mir und dem Staubwedel nahezu wehrlos ausgeliefert. Wieder hältst die Luft an, diesmal will ich dich nicht enttäuschen und fahre in deinen Schritt. Es ist unmöglich, dich jetzt nur noch mit eine Fluse des Staubwedels zu berühren. Also berühre ich dich im Schritt mit dem kompletten Staubwedel. Aber immer noch kommt keine Antwort von dir. Ausgeschlossen das du nicht spätestens jetzt erkennst, was dich da berührt. Stattdessen fängst du jetzt genüsslich zu stöhnen an.

Ich mache weiter. Ich sehe, wie du wieder den Kopf in den Nacken streckst dich völlig in die Fesseln fallen lässt und nur noch genießt. Deine Beine fangen leicht zu zittern an. Tut dir die Fesselung weh? Erschrocken ziehe ich den Staubwedel zurück. Seit Minuten kein Wort von dir.

"Nein, mach weiter" forderst du jetzt fast flehend. Man soll einer attraktiven Frau, soweit es irgend geht, ihre Wünsche erfüllen. Also mache ich weiter. Versuche die Berührungen zu intensivieren. Das ist alles nur Spiel. Du hast Unterwäsche an, bist nicht nackt. Dein Stöhnen wird immer heftiger und lauter. Hallo, das soll ein Spiel sein, nichts sexuelles. Also reduziere ich die Berührungen etwas, damit du wieder herunterkommst.
"Willst du nicht raten, was dich da berührt" frage ich.
"Nein, ich kann mich noch nicht entscheiden, kann mich noch lange nicht entscheiden" sagst du ausweichend
"Los berührt mich weiter mit dem Ding, damit ich irgendwann weiß, was es ist" forderst du. Ich nehme mir jetzt deinen Schenkel vor, dort wo er nackt ist, aber etwas entfernt vom Schritt. Das scheint dich zu kitzeln. Überrascht quietschst du förmlich auf. Ich mache einfach weiter und du beginnst wieder zu kreischen und dich gegen die Fesseln zu wehren. Du wehrst dich so heftig wie nie zuvor. Aber noch immer kommt kein Ton von dir.

"Genug?" Frage ich.
"Noch lange nicht" presst du zwischen deinen Zähnen hervor.

Irgendwie hat es nichts mehr mit dem beabsichtigten Spiel zu tun, aber egal. Es macht Spaß und das ist der Sinn der Übung. Also fahre ich mit dem Staubwedel jetzt auf die Außenseite deiner Schenkel und von hinten auch nach vorne. Ich nehme mir den Bereich vor, an dem der Saum deines Slips entlang des Schenkels geht. Das scheint ebenfalls eine sehr empfindliche Zone am Schenkelgelenk zu sein. Deine Reaktion verstärken sich wieder. Wenn du könnest würdest du jetzt vermutlich deine Beine weg ziehen. Aber es geht nicht und das ist das unsagbare an diesem Spiel.
Du gewöhnst dich irgendwie an die Berührung deines Schenkels. Obwohl ich nichts anderes mache, beruhigt sich dein Atem langsam wieder.

"Zwischen den Beinen" forderst du plötzlich. Ich leiste der Aufforderung Folge und führe den Wedel zurück in den Bereich zwischen den Beinen. Wieder streckst du den Kopf in den Nacken. Ich mache noch eine Weile weiter und frage dich dann, womit ich dich denn jetzt berühre.
Du fragst, was du gewinnst, wenn du das richtige Teil errätst. Von Gewinn war nicht die Rede, sondern nur von Strafe, falls es nicht das richtige ist. Du fragst ob es eine mögliche Strafe wäre, dass du dich nochmals genauso behandeln lässt, wenn du jetzt das falsche rätst. Was daran eine Strafe ist kann ich nicht nachvollziehen, so wie du es geniest. Ich frage dich, welche Erschwernis denn dazu käme um das Ganze noch intensiver zu machen, denn eine Strafe war es ja bisher offensichtlich nicht. Ich höre auf mit den Berührungen, damit du Kapazitäten frei bekommst, zu überlegen. Währenddessen gehe ich um die Treppe herum und schaue von vorne durch die offenen Treppenstufen auf dich. Dass ist die Perfektion der Schönheit, mehr kann es nicht geben als eine so attraktive Frau mit verbundenen Augen in Strümpfen und High heels gefesselt.

Hinsichtlich des nächsten Treffens hast du natürlich recht, die blinde Kuh muss schon gehandicapt sein. Beim normalen Spiel kann die andere Spielerin sehen, bei unserer Abwandlung nicht, also braucht es ein weiteres Handicap zur Augenbinde für die Suchende. Also zwei Glöckchen. Möglich wäre es auch noch, der Blinden Kuh so die Fußgelenke aneinander zu fesseln, dass sie nur noch kleine Schritte machen kann. Oder man könnte ihr ja einen Kopfhörer aufsetzen, damit sie die andere Spielerin nicht hört, die in den hohen Absätzen sicherlich nicht leise gehen kann. Aber dann wäre sie wohl wirklich ziemlich chancenlos. Bisher angedacht war wohl, dass Katie die Suchende wird. Hättest du Lust Katie zu suchen, so gehandicapt? Oder ich könnte die Suchende ablenken, indem ich sie beispielsweise immer wieder irgendwo berühre mit einem langen Stock, um nicht in den Spielbereich zu kommen.

Hinsichtlich des Suchspieles könnten wir zwei Spiele machen. Einen Durchgang in dem ich einen sehr kleinen Gegenstand auf den Boden stelle, den ihr dann mit den Füßen tastend suchen müsst. Da könnte man das Spielfeld auf deinen Wintergarten beschränken. Im zweiten Spiel ein Gegenstand etwas höher. Und das Spielfeld vergrößert. Ob das aneinander binden praktikables weiß ich nicht. Ich stelle mir vor, ihr spannt die Kette oder das Seil zwischen euch und die eine bewegt sich und das Seil wird dadurch über einen Tisch gezogen und schiebt alles vom Tisch. Wenig glücklich, aber es ist deine deine Wohnung. Also musst du das wissen. Das wäre natürlich schon eine Idee, euch beide immer im Blickfeld zu haben. Andererseits könnte es aufregend sein, wenn ihr euch auseinander bewegt. Jede in eine Ecke, keine weiß, ob sie die richtige Ecke hat.
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 Re: Das Spiel 5 21.09.2020 (15:26 Uhr) EstherJab
Wow, Du fesselst mich wieder ala "Die zur Vierteilung Verurteilte", ziehst mir sogar den Rock aus, der jetzt eh nur immer störender wurde. Aaahh, das ist so völlig okay, nur mit BH, Slip und Strapsstrümpfen, da bin ich insgesamt agiler und flexibler, und die erotische Note kommt da ja erst recht nicht zu kurz.

Ah, Du setzt das Spiel von zuvor nun fort, und ich bin nicht nur wegen der strammen Fixierung mit weggespreizten Gliedmaßen total angespannt. Waaah, am Rücken ist das jetzt natürlich eine besonders heiße Angelegenheit, gefällt die diese schrecklich-schöne Tätowierung ala Japan? Was gleitet da, über meinen oberen Rücken? So das mir heiß wird, und der Rücken das Schwitzen kriegt. Das müsste der Staubwedel sein, klarer Fall, und das sage ich auch.

Treffer! Yeah. Um die Strafaufgabe komme ich somit nunmehr herum. okay. Waah, es geht weiter. Schlängelnde Bewegungen, mit was auch immer, an meinem Bein, eine so heiße wie innovative Variante. Instinktiv versuche ich "auszuweichen", als die Kniekehle erreicht wird, eine Gänsehaut scheint sich zudem zu bilden, obwohl mir tierisch heiß ist. Aaarrrrghhh. Die Fesselung ist allerdings derart straff, total stramm, dass ein "Ausweichen" überhaupt nich möglich ist. Waah, geil. Kreisende Bewegungen..., ich atme stoßweise, ein Hauch des Todes? Ein Orkan? Ein Taifun der Leidenschaft.., in diesen einmal mehr magischen Momenten? Ich will gar nicht mehr erraten, womit Du mich SO berührst, ich will einfach nur genießen, ich will mich dem hingeben und in eine neue Sphäre gleiten, will mich ein einem Rausch verlieren. Da erreicht die Feder oder der Federwedel die Wade. Ich kann mich leicht beruhigen, und das Spiel noch mehr genießen, virtuos gleitet die Feder oder der Federwedel an meinen Waden entlang, und an den oberen Füßen, ich sage nichts, stöhne nur leicht auf, mit verbundenen Augen bin ich total in diesen Momenten auf mein Gefühl angewiesen, weiß nicht, was wann kommt, was geschieht, und das ist einfach ein hammermäßiges Feeling. Meine Atmung steigert ich, als Du vehementer weitermachst, und ich gerate doch noch in eine weitere Ekstase, woowww!!!

Ich will immer noch nichts sagen, und auch nicht raten. Du machst weiter, ich spüre, wie Du mein Schweigen als Aufforderung verstehst, weiter zu machen. Geil, wir brauchen keine Worte, es geht auch so, Du weißt so wie ich instinktiv, was der andere wünscht, ein kongeniales, symbiotisches Spiel, auch voller Empathie von Dir durchgeführt. Waaah, oberhalb des Strapsstrumpfs erreicht das Teil die blanke Haut, uuuuhh!

Das Teil erreicht meinen Unterleib. Wie vorhin, aber ich weiß nunmehr um was es sich um das Teil handelt. Ich treibe die Angelegenheit auf die Spitze, in dem ich weiterhin nichts sage. Denn was wirst Du nun tun? Was wirst Du tun? Wenn ich NICHTS sage? Du wirst weitermachen, oder? Ich stöhne jetzt laut auf, der Federwedel kreist langsam, an der empfindsamsten Stelle überhaupt.., waahhh! Ich hänge jetzt voll in den Fesseln, in die ich auch ohne Spielraum "fallen" lasse, ich stöhne weiter auf, Deine Berührung ist so sanft wie gnadenlos. Und den Kopf habe ich längst in den Nacken gelegt, wie immer, wenn ich höchsten Genuss verspüre, nicht nur, bei Berührungen am Hals nahe der Schlagader. Welche Frau würde das nicht genießen..? Meine Beine befällt jetzt eine Art "Schwächanfall", wäre ich nicht stramm gefesselt, auch an den Händen, würde ich zusammensacken. Da merke ich den Staupwedel nicht mehr.

"Nein, mach weiter!" sage ich fast flehentlich. Es muss weitergehen.

--

Fortsetzung folgt.

Leider habe ich dieser Tage sehr wenig Zeit, und ab nächster Woche bin ich offline. Sorry, wenn es etwas schleppend voran geht. Ich melde mich wieder.

Liebe Grüße,

Esther
 Re: Das Spiel 5 22.09.2020 (01:38 Uhr) EstherJab
Du machst also weiter, so wie ich Dir "befehle". Mein Stöhnen wird immer heftiger. Du intensivierst alles, um es dann wieder zu reduzieren. Offenbar willst Du eine Beruhigung bei mir erzielen. Dieses variable Spiel beherrschst Du virtuos, so gnadenlos wie auch immer um mein Wohlsein besorgt. Der folgende Dialog erfolgt meinerseits zischend, ich bin in Deiner Hand, und das gefällt mir auch noch total, ein Ende will ich da nur noch total hinauszögern.

-"Willst du nicht raten, was dich da berührt?" fragst Du.
"Nein, ich kann mich noch nicht entscheiden, kann mich noch lange nicht entscheiden." sage ich provozierend, um dann hinterherzuschieben:
-"Los berührt mich weiter mit dem Ding, damit ich irgendwann weiß, was es ist!" zische und jauchze ich Dir entgegen, boah ey Scheiße.

Ich spüre die Federspitze, eines der Federn dieses Büschels des Federwedels, an der Innenseite eines Schenkels, eine Stelle die nackt ist, leicht unter meinem Unterleib. Ich kreische schrill auf. Ich schreie kompensatorisch, ich schreie und transpieriere mich in eine stressige Sphäre, alles Blut muss in meinem Kopf sein. Ich dreh noch durch. Du machst weiter, ich kreische weiter laut auf, quieke wie Schweinchen Dick. Und versuche, an den Fesseln zu reißen, vehement und so wild wie ich nur kann.

-"Genug?" fragst Du.
-"Noch lange nicht!" zischele ich, ich presse die Worte irgendwie aus meinen Wangen hervor, eine stressige Stickigkeit lässt alles irgendwie geil verkrampft wirken, ich gerate in eine Art geiles Inferno. Du lässt den Federwedel nun kreisen, ja Du lässt ihn auf dem oberen Oberschenkel, der nackt "Dir zu Füßen liegt" "tanzen", ich werde irre. Herrgott, auch da bin ich mega-empfindlich, und meine wirr-irrsinnigen Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten, ich will mich winden, aber das geht nicht, ich bin dem Wahnsinn noch nie so nahe gewesen, oder ist dies bereits eine Nah-Toderfahrung?

Da ich mich an diese Berührung gewöhne, klingt alles -zum Glück???- jetzt leicht ab. Herrgott, ich bin nicht mehr Herrin über meine Sinne. Aus dem Unterbewusstsein, stöhne ich das Folgende einfach aus mir raus:

-"Zwischen den Beinen!"- ich muss wirklich von Sinnen sein. Dieser Federwedel ist wieder zwischen den Schenkeln, fast oder gar an meinem Unterleib. Dein Spiel geht weiter, und ich stöhne mich bis fast zu einer Ohnmacht, oder bilde ich mir mittlerweile das alles nur ein? Instinktiv und fast im Reflex lege ich den Kopf wieder in den Nacken, meine Genuss- und Kompensationsstellung. Aus der Du mich fragend reißt:

-"Hey, was ist es denn nun, mit was ich Dich berühre?" - Entgegen der ausgemachten Regeln, will ich Dich nicht einfach so davon kommen lassen.

-"Was gewinne ich, wenn ich richtig liege?" - ein provozierender Regelbruch, weiß ich eigentlich noch was ich rede? Aber jetzt interessiert mich Deine Reaktion, Dir fällt doch sonst immer so viel zu allem ein. Aber ich schiebe untermauernd hinterher:

-"Wäre es eine mögliche Strafe, wenn ich mich nochmals genauso behandeln lasse, wenn ich jetzt falsch rate?" - Du konterst so lässig-eiskalt wie provokant mich in die Ecke drängeln wollend.

-"Welche Erschwernis käme denn dazu, um das Ganze noch intensiver zu machen, denn eine Strafe war es ja bisher offensichtlich nicht."

Äh, gute Frage. Ich weiß, es muss der Federwedel sein, den Du jetzt in den letzten Minuten benutzt haben musst. Da bin ich mir ziemlich sicher. Dennoch bin ich ziemlich neugierig, ob DU nicht insgeheim etwas ausgeheckt hast, die Sache ins Mega-Unermessliche zu steigern, eine echte Strafe hier noch raffiniert-eiskalt einzubauen. Ich selbst bin da etwas überfragt. Du entfernst Dich scheinbar. Boah, wie geil ist das denn? Du bist wieder irgendwie weggeschlichen, und dennoch spüre ich Deine Blicke auf mich, die ich fast nackt, nur Strapsstrümpfe, die High-Heel-Slings, der Slip und der BH bedecken das Nötigste, bin. Waahhh, tierisch, noch heißer als bei Blinde Kuh, wo ich vor allem im Spiel mit einem Mann oder in einer gemischten Gruppe wahnsinnig gerne die Blinde Kuh bin, um die Blicke der Männer oder die eines einzelnen Mannes auf mich zu genießen. Wo bist Du? Lugst Du durch irgendwelche Spalte hier, oder hinter einer offenen Treppe hervor, auf mich, wie ein klammheimlicher Voyeur, der Grandseigneur unter den Voyeuren, der Gentleman unter den Genießer-Voyeuren? Gefesselt und mit verbundenen Augen, so in diesem hocherotischen Outfit, mir meiner kurvigen, latinomäßigen Attraktivität voll bewusst, genieße ich Deine Blicke, die von irgendwo versteckt hervorlugen. Sekunden werden zu Stunden, Momente zur Ewigkeit. Ein hocherotisches Spiel, ohne direkte Berührung, daher eher latent und subtil, wir verschmelzen auch ohne körperliche Vereinigung zu Eins. DAS ist Deine Art subtiler Erotik, DEINE Art des Spiels mit einer Frau. Ich durchbreche diese fantastischen Momente denn doch fast ungern.

-"Es ist der Federwedel, stimmt´s? Wenn nicht, was schwebt Dir vor, mich zu "bestrafen", diese Situation hier auf die Spitze zu treiben. Liege ich richtig, stelle dies doch trotzdem mit mir an. Da wäre ich äußerst gespannt drauf, mein Gebieter!" - bin ich mir da wirklich sicher? Ja, oder Ja? JA!

Stille.

Mal wieder. Grübelst Du? Oder ist das wieder eine Deiner raffinierten Finten mich zu verunsichern.


--

Fortsetzung folgt!

Hallo X,

vergebe mir bitte, wenn es derzeit leider etwas schleppend voran geht. Leider haben wir heute auch noch sehr stressige, intensive Verhandlungen, und ich komme nicht dazu zu schreiben, auch Abends nicht. Sehe mir das bitte nach. Ich melde mich sobald ich kann.

Viele liebe Grüße,

Esther
 Re: Das Spiel 5 22.09.2020 (09:22 Uhr) Michael
Kann es kaum abwarten wie es weitergeht wenn ich auch nicht weiss ob die letzte Geschichte wirklich von dir ist esther denn du hast doch gestern Nachmittag schon angekündigt das du wenig Zeit hast zum schreiben und dann schreibst du wieder solch eine geile Fortsetzung oder willst du X nur herausfordern egal wer die zweite oder auch alle anderen hier schreibt ich finde sie einfach nur geil
 Re: Das Spiel 5 23.09.2020 (00:31 Uhr) EstherJab
Hallo X,

also Du siehst es auch so, die Suchende bei "Blinde Kuh sucht Blinde Kuh" benötigt zumindest ein klein wenig mehr Handicaps als die Gesuchte, um ein längeres und somit spannenderes und aufregenderes Spiel zu ermöglichen und fast schon zu garantieren. Zwei Glocken, an jeder Wade eine, wäre hier schon angesagt, wenn die zu Suchende von Anfang an die Hände auf dem Rücken gebunden bekommt. Das mit den aneindergeketteten Beinen für die Suchende ist ebenfalls interessant, wenn die Suchende etwas kleinere Schritte machen muss, ist das ein ebenfalls akzeptables Handicap für die suchende, jagende Blinde Kuh. Ich wäre voll dafür. Stimmt, zusätzlich noch schalldichte Kopfhörer für die Suchende, das würde die Chancen für sie denn doch auf das Erheblichste einschränken.

Trotzdem, ich wäre dafür! Du fragst, ob "ich" Kati so gehandicapt suchen würde. Klares JA. Zum einen kann die Suchende dann nicht die Absätze der Gesuchten hören, zum anderen würde ich davon ausgehen, dass "Du" was "Dein" Punktsystem betrifft, der Suchenden dann, wenn sie dennoch Erfolg hat, einen satten Punktgewinn zuteilst, während der Gesuchten dann ein wirklich äußerst empfindlicher Punktverlust ins Haus steht. Das würde die Angelegenheit enorm würzen, und die Atmosphäre gewaltig anheizen. Okay, "ich" würde meine Kontrahentin derart gehandicapt suchen. Wie "Wir" die Zusammensetzung der Rivalinnen-Spiele gestalten, ist vprrangig auch die Angelegenheit "Deiner" von Dir verkörperten Figur, da es um "Dich" in diesen Duell-Spielen geht. Solltest "Du" "Dich" für "mich" als Suchende entscheiden, würde ich in der Tat so gehandicapt suchen wollen: Natürlich mit verbundenen Augen, die Hände auf dem Rücken gebunden, an jeder Wade eine Glocke, die Beine unten rum ein Stück weit zusammengebunden, und Kopfhörer bzw. Ohropax. Kati, wie ich sie einschätze, würde die Chancen für sich nicht so weit runtergeschraubt sehen wollen, würde wohl zumindest die Kopfhörer weglassen wollen.

"Dein" Punktsystem müsste entsprechend gestaltet sein. Sollte "ich" so tatsächlich suchen müssen, und Kati stellen, ist sie bereits im folgenden Stuhlfesselungsspiel fast schon zum Siegen verdammt, was die ganze Angelegenheit bereits enorm aufheizen täte. Dann würde ich gar vorschlagen, wäre "sie" diejenige, die versuchen muss "mich" zu finden und mit Feder und Federstaubwedel innerhalb von 5 oder 10 Minuten zum Strampeln und Kreischen zu bringen. Sie MUSS quasi hier schon Erfolg haben, um die Punkte aufholen zu können, und wird alle Register ziehen. Doch ich würde zäh sein, ihr den Triumph nicht gönnen, und alles daran setzen, durchzuhalten. Zudem droht ihr dann ja die Revanche, und selbst auf dem Stuhl fixiert zu werden. Gnadenlose Rivalität, und gnadenlose Spiele. Und keine von uns weiß, wie "Dein" Ranking gestaltet ist, denn "Du" vergibst Punkte die auch nach Schwierigkeitsgraden, Auftreten, Vehemenz, Haltung, Ausdauer, Erfolg/Misserfolg usw. gehen. Ein Sieg im Stuhlfesselungsspiel bei dem die Gefesselte duchhält, könnte von "Dir" ja eine höhere Punktzahl bedeuten, als ein Sieg im "Blinde Kuh sucht Blinde Kuh" oder der parallelen Suche nach dem versteckten Gegenstand. Das mit "Deinem" Eingriff mit einem Stab im "Blinde Kuh sucht Blinde Kuh" kann ich mir nicht so recht vorstellen, ich denke, das würde zu sehr parteinehmend in das Spielgeschehen eingreifen, hm? Obwohl "Du" der Voyeur in diesen Auseinandersetzungen bist, bist Du allerdings als Autor doch sehr, und vielleicht mehr gefordert, um Besetzung der Spiele, auf wessen Seite sich die Siege verteilen, wie das Ranking vonstatten geht, auszugestalten. Sei da was mich betrifft unvoreingenommen, eben wie ein richtiger Schiedsrichter, Du kannst die Sache doch lange spannend und als gnadenlos-irres"Kopf-an-Kopf-Rennen" ausgestalten, hm?

Okay, das mit der verbindenen Kette zwischen mir und meiner Rivalin beim Gegenstandssuchspiel lassen wir vielleicht doch eher. Man kann in einem Kopfkino das so steuern, dass meine Rivalin und "ich" nicht all zu weit auseinander agieren, was "Dir" den optimalsten Genuss bescheren sollte. Das ist nämlich richtig, was Du schreibst, "wir" gehen auseinander, jede denkt, es wäre die richtige Richtung, und Du kannst vollauf genießen, das das vielleicht überhaupt nicht stimmt, da der Gegenstand ganz woanders ist. Auf alle Fälle ist das auch ein sehr langes, aufregendes Spiel, in dem wir Kampf-Hennen der anderen nichts gönnen. Zwei Spiele? Toll, klasse.., eines als Fußtastspiel anch einem winzig kleinen Gegenstand im Wintergarten, das wäre mega-spannend, das andere als Suchspiel nach einem hüfthoch "angebrachten" Gegenstand irgendwo im Erdgeschossbereich des großen Hauses, mit zwei fuchsig und sehr lange suchenden Kampf-Hennen, die mega-eifersüchtig der jeweils anderen nichts gönnt.

Ausgezeichnet, so machen wir das: Insgesamt 5 Spiele, "Blinde Kuh sucht Blinde Kuh", Stuhlfesselungsspiel, Gegenstandsuche als Fußtastspiel im Wintergarten, Gegenstandssuche im Erdgeschossbereich, und "ich" muss mich stramm verpackt auf dem Boden aus der "Verpackung" winden, ohne zu wissen, was "Du" und Kati tun.

Wird fantastisch, der Mega-Hammer.

Liebe Grüße,

Esther


@ Michael: Schön, dass Du begeistert mitliest. Beide Einträge sind von mir. Ich konnte sehr spät mir noch etwas Zeit für den zweiten Eintrag nehmen, so ja jetzt auch sehr spät für diesen. Lese bitte weiterhin begeistert mit, okay?
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