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 Blindekuhspiele für Erwachsene
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 Neue Dimension 6 17.05.2024 (16:09 Uhr) x
Hi Esther,

Ich kann tatsächlich von einem neuen Erlebnis von heute Vormittag berichten. Ich hatte dir von der Gesprächspartnerin des Geschäftspartners erzählt, mit der ich ein Treffen hatte, bei dem mal wieder ich die Augenbinde tragen musste/durfte. Jetzt hatten wir uns kurzfristig für die Revanche vereinbart, gestern Abend noch, als wir geschäftlich telefonieren mussten und sie meinte, dass sie heute frei hätte. Ich hatte den Eindruck gehabt, der Hinweis auf ihren freien Tagen war nicht grundlos erfolgt und hatte mehr flapsig in die Diskussion geworfen, das wäre doch die ideale Gelegenheit für eine Revanche. Sofort hatte sie zugestimmt. Die spontan vereinbarten Spiele sind doch immer die besten!
Sie hat sich wirklich unglaublich toll zurecht gemacht. Sie hat halblange braune Haare. Sie trug eine eng anliegende transparente, glänzende Bluse, fast wie Nylons, darunter natürlich einen Spitzen-BH, damit die Brüste verdeckt sind. Dazu einen kurzen braunen Lederrock, durchaus businesstauglich, hautfarbene Strümpfe und klassische elegante Glattledepumps in Hautfarbe.
Ich hatte mir als Revanche gewünscht, dass sie mich in ihrer Wohnung mit verbundenen Augen erwartet. Tatsächlich klingelte ich an der Hauseingangstür, die nur angelehnt war. Ich ging rein, schloss die Tür hinter mir, ging durch den Gang ins Wohnzimmer und da fläzte sie auf dem niedrigen Couchtisch, die Beine übergeschlagenen, ein schwarzes glänzendes Tuch vor den Augen, darunter eine Schlafmaske und lächelnd. Wirklich der Hammer, dieser Anblick. Das verschlug mir kurz die Sprache, bevor ich sie begrüßen konnte. Neben ihr auf dem Couchtisch lagen noch weitere Seidentücher. Ich forderte sie auf, aufzustehen und die Hände auf dem Rücken zu verschränken. Lächelnd leistete sie dem Folge. Unglaublich aufregend, wie ihre Absätze auf dem Fliesenboden klangen. Ich nahm eines der schwarzen Seidentücher und fesselte ihre Handgelenke über Kreuz auf den Rücken. Jetzt war sie wirklich total ausgeliefert, konnte sich die Augenbinde nicht mehr abnehmen. Die Spielsituation war perfekt.
Wir hatten als erstes ein blinde Kuhspiel vereinbart. Natürlich nur so weit klassisch, dass sie mich suchen musste. Der Rollentausch war nicht obligatorisch.
Ich begann sie jetzt vorsichtig im Kreis zu drehen. Sie wurde plötzlich sehr unsicher, lachte jedoch etwas nervös. Ich fragte sie, ob ihr schwindlig werde und ich aufhören solle. Nein, ich solle weitermachen, sie genieße das gerade unglaublich meinte sie. Also drehte ich sie in verschiedene Richtungen weiter im Kreis und drehte mich teilweise mit, damit sie sich an meinem Standort nicht mehr orientieren konnte. Dann bat ich Sie, sich langsam nochmals selbst im Kreis zu drehen und auf 10 zu zählen, damit ich mich von ihr entfernen konnte, dann sollte sie beginnen mich zu suchen.
Ich entfernte mich möglichst leise schnell einige Schritte von ihr. Ein unglaublicher Anblick, wie sich diese Frau in den Spitzen Absätzen, weitgehend transparent und trotzdem elegant gekleidet um sich selbst drehte. Die Muskulatur an den Waden arbeitete, bei jedem Schritt konnte man es sehen und jedes Mal wenn Sie mir das Gesicht zu drehte konnte ich ein Lächeln sehen. Das war nicht aufgesetzt, sie hatte Spaß.

Dann begab sie sich auf die Suche. Schon erstaunlich, wie anders das wirkt, wenn die blinde Kuh die Arme nicht weit zur Suche ausstrecken kann, sondern diese auf dem Rücken fixiert sind. Ich sah, wie der Nylonstoff ihres Oberteils bei verschiedenem Lichteinfall verschieden glänzte, unglaublich attraktiv.

Stell dir das Oberteil etwa so vor wie bei 1.07 min: https://www.youtube.com/watch?v=UbiFY5Qp5dg

Obwohl sie in ihrem Tastradius sehr eingeschränkt war, weil sie die Hände nicht benutzen konnte, war es gar nicht so einfach, ihr auszuweichen. Ihr Wohnzimmer ist jetzt nicht extra klein, aber auch nicht sehr groß. Die Couchgarnitur stand etwas weg von der Wand, sodass ich mich dahinter verstecken konnte. Auch zwischen Couchgarnitur und Tisch war Raum um sich durch zu bewegen und ein Drehsessel stand da auch noch, um den herum ich gehen konnte.
Zunächst unsicher bewegte sie sich. Ich glaube wirklich, sie hat noch nicht oft im erwachsenen Alter eine Augenbinde getragen. Ich versteckte mich zunächst hinter der Couchgarnitur, ließ dann aber mit den Sohlen einen leichten Ton hören, damit sie einen Anhaltspunkt hatte.
Sie tastete sich in die Richtung meines Tones. Ich versuchte mich leise davon zu machen, was bei einem Fliesenboden gar nicht so einfach ist. Dann versuchte sie ein Gespräch anzuknüpfen. Ich bin mir nicht sicher, ob sie wirklich die Konversation suchte oder mich einfach provozieren wollte, etwas zu sagen, damit sie meinen Standort lokalisieren konnte. Wir plauderten über Belanglosigkeiten, bis ich bemerkte, dass sie zielstrebig immer in die Richtung ging, aus der sie meine Stimme hörte. Ich sagt ihr, dass ich jetzt ein Weilchen still wäre, um es ihr nicht zu einfach zu machen. Sie zog eine Schnute und lachte dann und meinte, das sei in Ordnung, sie hätte schon Lust, noch länger mit mir zu spielen, es mache unglaublich Spaß, mit mir Blindekuh zu spielen. So ging es ca. 45 Minuten lang. Immer mal wieder gab ich ihr einen Anhaltspunkt in dem ich eine lauteren Schritt machte. Ich schaffte es mit der Zeit sogar um sie herum zu gehen und sie durch einen Ton hinter sich zu animieren, sich schnell zu drehen. Das sah so unglaublich toll aus, wie sich diese langen Beine in den hohen Schuhen zu mir hin drehten.

Mir fiel auf, dass da noch einige schwarze Tücher auf dem Tisch lagen. Ich fragte sie, wozu die seien. Sie meinte dann ganz locker, wir hätten ja nicht vereinbart, dass ich ihr nur die Hände fesseln solle. Ich schlug ihr vor, sich im Esszimmer einen Stuhl zu suchen, an dem ich sie fesseln könnte, wenn sie Lust dazu verspürt. Augenblicklich machte sie sich auf und suchte die Tür zum Esszimmer, die offen stand. Spätestens jetzt war klar, dass sie vollkommen blind und orientierungslos war. Eigentlich hatte ich nichts anderes erwartet mit Schlafmaske und Augenbinde, aber wer weiß. Sie brauchte schon einige Zeit, bis sie überhaupt eine Wand fand, an der sie sich dann mit den Füßen entlang tastete bis zur Tür. Das war nicht die einzige Tür. Sie musste also zuerst irgendwie blind in Erfahrung bringen, ob das wirklich das Esszimmer war, in das sie hinein ging. Tatsächlich erwischte sie zuerst die Tür zum Flur, die ich offenstehen hatte lassen, als ich bei ihrem Anblick so hin und weg war. Aber sie erkannte natürlich, dass im Flur war und hatte jetzt die notwendige Orientierung, um die Tür zum Esszimmer zu finden, die an einer angrenzenden Wand war. Ich blieb hinter ihr, sah zu, wie die Nylons in ihren Kniekehlen bei jedem Schritt glänzten und machte Komplimente. Das gefiel ihr sichtlich.
Dann stieß sie mit dem Knie an einen Stuhl. Mit dem Fuß zog sie den Stuhl vom Tisch vor und setzte sich darauf. Ich hatte vorsorglich die Tücher bereits vom Tisch im Wohnzimmer mit genommen und leistete jetzt ihrer Aufforderung Folge. Sie verlangte, dass ich sie wirklich bis zur Bewegungslosigkeit fesseln sollte. Ausdrücklich sagte sie, hier gibt es keine halben Sachen, sie erwarte Perfektion. Und wenn sie sich, wenn ich fertig mit der Fesselaktion sei, noch bewegen könne, müsse ich bereit sein, die Rollen zu tauschen und mich von ihr fesseln zu lassen. Das war natürlich ein Ansporn. Sie hatte wohl genau mit dieser Spielentwicklung gerechnet. Denn als ich die Tücher, die ich einfach so zusammengeknüllt und mitgenommen hatte auf den Esszimmer Tisch legte, stellte ich fest, dass es über 10 waren. Glänzende schwarze Seidentücher, was für ein Anblick. Ich löste zunächst die Fesseln von ihren Händen, damit ich diese hinter der Stuhllehne wieder fixieren konnte. 2 lange Tücher benötigte ich, um sie am Oberkörper ober und unterhalb der Brüste an die Lehne zu fixieren. die Hände zusätzlich an die Stuhllehne. Jeden Schenkel fesselte ich extra an die Stuhlbeine, die Beine dann oberhalb und unterhalb der Knie zusammen und nochmals an den Knöcheln. Aufregend, die eng aneinander gefesselten Waden in den glänzenden Nylons. Dann die so aneinander fixierten Beine mit 2 Tüchern rechts und links an die Stuhlbeine. Ich betrachtete mein Werk, nahm aber nochmals 2 Tücher, um auch noch kurz unterhalb der Knie ihre Beine nach rechts und links an den Stuhlbeinen zu fixieren. Mehr ging wirklich nicht. Ich forderte sie auf, zu testen ob ich meine Aufgabe erfüllt hätte. Sie zerrte jetzt sichtbar an den Fesseln, konnte sich aber wirklich nicht bewegen. Nur der Kopf war frei beweglich. Dann so ein Oberteil wie dein Schwager hatte sie an ihrem Esszimmerstuhl ja nicht. Sie lächelte genüsslich und meinte, da würde es jetzt wohl keinen Rollentausch geben.
Fortsetzung folgt, wenn du möchtest.
 Re: Neue Dimension 6 27.05.2024 (11:56 Uhr) EstherJab

Hallo X,

zu meiner Verwunderung hat sich noch keine neue Userin hier gemeldet, den Chat mit Dir fortzusetzen, und quasi mein Nachfolge anzutreten.
Wow, der Bericht und Dein Erlebnis sind ultra-heiß, ich habe es mehrfach gelesen. Du hast echt Glück, dass auf so viele Deiner Vorlieben eingegangen wurde, das ist doch fantastisch. Ich bin neidisch auf sie, ich hätte durchaus gerne an ihrer Stelle agiert. Und dieses Oberteil, in schwarz wäre das doch der Mega-Hammer, mit schwarzem Spitzen- oder Glanz-BH drunter.

Bei mir gibt es einiges Neues.

Also Dennis hatte sich nach unserem Blindekuh-Rendezvous, mit Spiel und hinterher sehr heißem GV, nicht mehr gemeldet. Das machte mich geradezu rasend, da ich ein weiteres Blindekuh-Date verlange, bei dem er der Blinde Stier ist, das "Gleichnis" mit SO einem Mann, DIESEM Mann umzusetzen, wäre der absolute Gipfel aller Mega-Genüsse. Auch bei Kati hatte er sich nach dem Treffen mit ihr nicht mehr gemeldet, auch hier Blinde Kuh plus GV, der Mann lässt nichts anbrennen. Was mit Diana und Lea ist, wusste ich bis vor Kurzem nicht.
Ich habe nun unserem geheimen, nur für uns bestimmten "Kanal" genutzt, um ihn noch einem privat zu kontaktieren. Nach einiger Zeit, in der er mich warten ließ, was mich mega-fuchsig, rasend und in den Wahnsinn trieb, hat er sich endlich gemeldet. Ich hatte unverblümt geschrieben, dass ich ein zweites Blindekuh-Rendezvous verlange, mit ihm als Blindem Stier, ein langes, intensives Spiel, und ggf. auch wieder GV, um alles -ja auch passend- zu krönen.
Er teilte mir mit, dass Lea seine Blindekuh-Partnerin ist, mit regelmäßigen Treffen. Offenbar kam es auch hier zum GV, sowie mit mir, Kati und vermutlich auch Diana. Der Mann ist schlichtweg das Allerattraktivste was es als Mann geben kann, und er ist kein Kostverächter. Dass die Wahl nicht auf mich fiel, nun denn. Aber ich teilte mit, dass er sich doch nichts vergeben würde, sich noch einmal mit mir zu treffen. Warum nur eine, wenn Mann auch noch einmal eine andere beglücken kann?
Nachdem ich mein totales Verlangen in flehend-klaren Worten verdeutlichte, sagte er einem weiteren Treffen zu, es müsse aber auch dann nach dem Spiel zum GV kommen. Diesen verlange ich selber, entgegnete ich.
Wir treffen uns in den nächsten Wochen. Das wird ein ultra-heißes Mega-Date, ich werde wahnsinnig wenn ich nur für 1 Sekunde daran denke.

Ich darf und muss eine Aktion mit verbundenen Augen nächsten Monat mit beruflich-geschäftlichem verbinden. Der Vertrag mit unserem GP in Berlin läuft aus, und soll bzw. muss für 3 Jahre verlängert werden. Wir sind von den Artikeln abhängig, alles ist indes teurer geworden, und wir müssen knallhart kalkulieren. Unser Chef hat mich mit der Verhandlungsführung beauftragt, ich muss für uns akzeptabel-günstige Konditionen aushandeln.
Es ist der selbe Geschäftsführer in Berlin, mit dem ich vor 5 Jahre verhandelte. Damals bot ich selbst einen Vertrauensbeweis mit verbundenen Augen an, rein aus Lust an einem Erlebnis mit verbundenen Augen.
Damals musste ich mit verbundenen Augen in einer mit vorab völlig unbekannten, gewaltig großen Lagerhalle den Notausgang am anderen Ende der Halle finden. Das gelang nach stundenlanger Suche.
Ich hatte den Vertrauensbeweis ja freiwillig angeboten, der GP meinte aber, dass er das künftig von mir einfordern wird. Totales Vertrauen heißt blindes Vertrauen, und da nimmt es der GF unseres GP nunmehr wortwörtlich genau. Nur mit verbundenen Augen kann ich mein Vertrauen in ihn beweisen.
Ich habe bereits den Kontakt aufgenommen, wir stehen im email-Verkehr, in der Sondierung. Eine Geschäftsreise ist aber unerlässlich, da die Unterschriften in den Verträgen originär sein müssen.
Der GF unseres GP drückte sich klar aus, nur wenn ich den Vertrauensbeweis mit verbundenen Augen überzeugend ausführe, wäre er vertragstechnisch zu einem Entgegenkommen bereit, könnte ich günstigere Konditionen überhaupt erst aushandeln.
Ich entgegnete, dass ich dazu bereit bin, und wie er sich das vorstellt. Er meinte, ich solle mir da was einfallen lassen, aber was anderes als die Aktion damals fiele mir da auch nicht ein, was ich ihm so mitteilte. Zwar gäbe es nun einige logistische Änderungen in der Halle, gar Erweiterungen, aber ich müsse ihm schon etwas mehr anbieten. Ich dachte an das Forum und an Dich, und bot tatsächlich an, dass mir nicht nur die Augen verbunden sein werden, er mich mit verbundenen Augen in den Lager-Bereich führt, sondern dass ich mir zusätzlich noch die Handgelenke sehr stramm auf den Rücken fesseln lassen werde.
Das überzeugte.
Ich muss nunmehr mit verbundenen Augen und ohne Tastmöglichkeit meiner Hände, durch diese riesige Lagerhalle, um am anderen Ende den Notausgang zu finden. Eine so heftige wie auch atemberaubend aufregende Aufgabe erwartet mich.
Dazu kommt noch, dass er mich nach allem und den Unterschriften im meinem Hotel-Zimmer treffen will. Um was es geht, dürfte klar sein. Okay, ich willigte ein, er ist halt der King von dem wir abhängig sind.

Am Wochenende war das Wetter bei uns immer noch frühsommerlich warm mit Sonnenschein die meiste Zeit.
Nachbarn hatten uns spontan zum Grillen im Garten eingeladen, und wir waren dann insgesamt 12 Personen. Zusammenstehen & Smalltalk ab 16 Uhr, und dann ab 18.00/18.30 Uhr Grillen und Essen, danach noch gemütlich beisammen sein.
Die Gastgeber sind ein sehr attraktives Paar, sie äußerst attraktiv, eine Schönheit Typ Bibiana Barth, und sie legte auch Wert darauf, dass wir zwar durchaus sportlich aber auch ein bisschen schick da auftreten. Na ja, ein schickes Sommerkleid sollte es da schon sein, Nylons und weiße Pumps die ich trug. Unsere Gastgeberin hatte sich da ja richtig in Schale geworfen, sehr schick, sehr elegante schwarze Bluse, weißer Edel-Rock knalleng und kurz, Nylons und Edel-Pumps.
Tja, 16 bis 18 Uhr plus X war dann schon ein bisschen lang, aber ich wollte da kein Spiel ala Blinde Kuh vorschlagen, in dem Kreis hatten wir das noch nie, und wer weiß, ob da nicht belächelnd sogleich abgewürgt wird. Also hatten wir ein bisschen Smalltalk und standen so rum.
Bis dann eine vorschlug, wie es wäre ein Party-Spiel zu spielen. Da sagte ich ganz spontan ohne groß nachzudenken:
-"Wie wäre es mit Blinde Kuh. Wir haben auf Garten-Partys da schon ganz lustige und schöne Erfahrungen gemacht.", mein Mann grinste nur ala "Du schon wieder."
-"Ich habe das Spiel vorgeschlagen, also würde ich auch anfangen."

Einige guckten irritiert, aber die Eine meinte, schöne Idee, sie hätte Lust darauf, und nahm sich ihr schwarz-gemustertes Halstuch sogleich ab. Und drehte mir ihren Rücken zu, nachdem sie mir das Tuch übergab.
Ich war überrumpelt, wie die anderen.
Doch es lief ab wie ein Film, ich verband ihr die Augen, sie im ebenfalls schicken schwarz-weißen Sommerkleid, figurbetont, naja normal hübsch, so Typ Laura Berlin.
Ich drehte sie dann, sie dabei umgehend.
Und das Spiel, an dem sich zunächst nur 2, 3 andere beteiligten begann mitten auf der Rasenfläche.
Dann schauten alle hin, die Blicke der Männer verrieten eine gewisse Erregung. Immer wieder kann ich das beobachten.
Und das Spiel entwickelte eine Eigendynamik, man wich konsequent aus, die Spielerin war äußerst engagiert dabei, und schließlich spielten alle begeistert mit.
Alle hatten großen Spaß daran, der Blinden Kuh auszuweichen, mit Berührungen am nackten oberen Rücken und Zurufen in die Irre zu führen.
Plötzlich war über eine halbe Stunde an Spiel gespielt, begeistert wie Kinder spielten wir dieses Spiel, besser und schöner als ich es mir hätte wünschen können bzw. gehofft habe.
Unsere Blinde Kuh war schon ziemlich durcheinander und schwindelig gespielt, als sich dann unsere von all dem ebenso begeisterte Gastgeberin fangen ließ und auch von der Kuh identifiziert wurde.

Tja, soweit mal das Neueste.
Ich hoffe, dass sich die kommenden Wochen eine neue Userin hier einklinkt, und es mit ihr für Dich weitergeht.
Schreibe ansonsten bitte gerne, ich bin hier lesend weiter mit dabei oder wenn es etwas Neues gibt und noch keine Nachfolgerin in Sicht ist.

LG
Esther
 Re: Neue Dimension 6 31.05.2024 (15:52 Uhr) x
Hoi Esther,

Leider komme ich erst heute zu einer Antwort.
Es scheint doch so zu sein, dass wir sehr einzigartige Vorlieben haben die keine andere Userin teilt.
Ja ich habe Glück, dass auf den Großteil meiner Vorlieben eingegangen wurde. Es befand sich ein Spitzen BH unter dem transparenten Oberteil. Dass sah wirklich sehr attraktiv aus.

Eure Spiele nehmen jetzt aber eine ganz andere Dimension an. Ging es dem Herrn vielleicht nur darum, euch alle in die Kiste zu bekommen? Keine von euch scheint sich aber dagegen gewehrt zu haben. Es drängt sich der leise Gedanke auf, dass es die eine oder andere darauf angelegt hat, dass Adonis noch mehr will. Mir stellt sich die Frage, ob du die Augen auch zum GV verbunden hattest und wenn ja, wer auf die Idee kam. Und wenn es zum 2. Date kommt, wirst du den Stier dann mit verbundenen Augen beglücken oder nicht?

Du bist eine attraktive Frau, du musst doch nicht betteln. Du könntest bestimmt hunderte attraktive Männer haben, die mit dir blinde Kuh spielen. Was macht dich für genau dieses Treffen so heiß? Ist das nur der attraktive Mann oder was ist so besonders daran?

Da siehst du mal, was du bei anderen Männern für Eindruck hinterlässt. Nach 5 Jahren macht ein Geschäftspartner einen für ihn sicher lukratives Geschäft davon abhängig, dir nochmal die Augen verbinden zu können. Deine Berichte treiben ja jeder Feministin die Zornesröte ins Gesicht. Da nutzt einer eine Machtposition aus. Dass man das so spielerisch in den Raum wirft, o. k., aber dass das so heftig wird?

Aufregend, wie das auf der Gartenparty ablief. Und dass eine andere Besucherin der Party, obwohl du dich bereit erklärt hattest, anzufangen, gleich selbst in die Rolle der Blinden Kuh schlüpfen wollte, ganz erstaunlich. Typisch für so eine Party, dass sich jeder mal zurücknimmt und die anderen vor lässt. Das ganze Spiel über spielten nur 2 oder 3 Personen mit ihr und die anderen standen nur daneben? Was für ein Armutszeugnis.
Du schreibst, die Gastgeberin ließ sich fangen? War das offensichtlich Absicht? Und wenn, um die andere Dame, die ihr Gast war, nicht zu sehr zu belasten oder weil sie selbst unbedingt in die Rolle schlüpfen wollte?

Falls du Lust hast, erzähl doch, wie sich mein Spiel Erlebnis sich entwickelt hätte, wenn du die Mitspielerin gewesen wärst.
 Re: Neue Dimension 6 03.06.2024 (12:16 Uhr) EstherJab
Hallo X,

danke fürs Posting. Tja, im Moment hat es den Anschein, dass eine Nachfolgerin noch nicht bereitsteht. Aber ich gehe davon aus, dass sich da noch was tun wird. Sie sollte sich nicht davon abhalten lassen, dass ich noch hier bin. Wenn sie da ist, ziehe ich mich natürlich zurück.
Es gehören immer 2 dazu, und ich wollte den GV mit Dennis, so wie er ihn mit mir wollte. Die Anziehungskraft ist bei einem SO attraktiven Mann, "Brad Pitt auf dem deutschen Plakat zu "Legenden der Leidenschaft"". Bei über 1,90m, breitschultrig und topgepflegt mit perfekt gestylter, seriös-korrekter Frisur, dermaßen hoch, und nach einem heißen Blindekuh-Spiel bei dem ich mich danach verzehrte ihn zu stellen und zu berühren ist dies bis ins Unermessliche der Fall gewesen. Natürlich hat sich keine dagegen gewehrt -ich spreche da mal für Lea und Diana mit-, wie auch, bei so einem absoluten Traummann, der Erotik pur für wohl fast jede Frau bedeutet.
Ob es Dennis darauf ankam, jede von uns in die Kiste zu bekommen? Es dürfte ihm sicher darauf angekommen sein, und er hat dies mit heißen Blindekuh-Spielen verbunden, bei dem ihn jede von uns mit verbundenen Augen versuchen musste, ihn zu fangen. Das "Gleichnis" umgekehrt also, und ich spürte sukzessive mit sich verlängernder Spielzeit, wie ich immer heißer auf den GV mit ihm wurde, wenn ich ihn denn endlich gefangen und intensiv betastet hätte.
Es ergab sich dann alles wie von selbst, ohne große Worte.
Bei Kati war die Sache klar, sie erhält ja immer noch etliche Date- und Sex-Anfragen, auch von wesentlich jüngeren Männer, was sie wohl aber automatisch sehr wählerisch macht. Nur die attraktivsten und betuchtesten Männer kommen da in Frage, wie sie mir ggü. meinte. Da Dennis da in Punkto Attraktivität da aber alles toppt, und meine Freundin keine Kostverächterin ist, lag es auf der Hand, das da einvernehmlich mehr als nur ein Blindekuh-Spiel stattfindet. Wir hatten es also mit drauf angelegt, vielleicht nicht bei jeder von vornherein, aber es entwickelte sich dann fast automatisch.

Die Attraktivität, die Ausstrahlung und die Art des Auftretens dieses Mannes ist das Eine. Das Andere ist natürlich auch das Blindekuh-Spiel, über das "Gleichnis" des begehrenden Jägers und des noch den Jäger provozierende "Opfer" habe ich Dich ja ausführlich unterrichtet. Das macht es im Vorwege vor dem GV noch heißer, das Verlangen nach Berührung und letztlich auch GV wurde in mir während DES SPIELS immer intensiver und verstärkte sich mit der Dauer des Suchens, der "Jagd" nach ihm.
Dazu seine Blicke auf mich, die ich ja selbst mit verbundenen Augen spüre, die mich antörnen. Und seine Kommentare dabei, über mein Aussehen, dass er mich begehrenswert attraktiv findet, ich zu den schönsten Frauen zähle, die er je sah. Welcher Frau würde das nicht gefallen, aus dem Munde so eines Mega-Adonis? Nach jedem seiner Komplimente tastete ich aggressiv-vehementer, hocherregt und mit knallrotem Kopf nach meinem Spielpartner, der sich jedoch provokant und seine Dominanz mit spürend lassend mir entzog. Das machte mich rasend, das merkte er, und spielte mich narrend immer weiter, konsequent und gnadenlos.

Ich durfte mir ja die Augenbinde abnehmen, was ich auch wahrnahm. Denn natürlich wollte ich ihn sehen, diesen super-attraktiven Mega-Adonis, auch beim GV.
GV mit verbundenen Augen ist äußerst reizvoll, und ich verfüge da auch über reichlich Erfahrung. Aber IHN wollte und musste ich sehen dabei. Beim 2. Date wird sich zeigen, was kommt. Durchaus möglich, dass mein Blinder Stier auch im Bett ein solcher ist bzw. bleiben muss.
Von Kati weiß ich allerdings -und das verwunderte mich etwas, weil der optische Genuss spielt doch zumindest beim 1. GV mit diesem Mann eine wichtige Rolle-, dass ihr die Augen nach dem Blindekuh-Spiel mit ihm verbunden blieben, sie so ins Schlafzimmer geführt wurde, und sie den "ausgiebigen" (O-Ton Kati) GV dann mit verbundenen Augen vollzog.
Eigentlich typisch für sie, sie hat es noch mehr "mit verbundenen Augen" zu spielen oder zu agieren, als ich.

Mach Dir wegen meines Geschäftstermins keine Sorgen. Ich bin da in einer sogar komfortablen Lage, und kann geschäftlich-berufliches und heiß-erregend-angenehmes perfekt miteinander verbinden.
Feministinnen??? Sind das die, die Männern den Arterhaltungstrieb aberziehen lassen wollen? Sind das die, die die eigenen Eltern -die haben nämlich 9 Monate vor der Geburt der Feministin auch "Schweinkram" betrieben- als ´abartig´ hinstellen, den Vater als Lüstling, die Mutter als Hure? Sind das die, die also die eigene Zeugung ablehnen? Sind das die, die wenn ein Mann an einer Frau aus 200m Entfernung flüchtig vorbeischaut "Sexismus!!!" schreien? Also mit denen habe ich nichts zu tun.
Der GF unseres GP und ich haben bereits einen neuen Vertrag soweit ausparafiert, für uns mit annehmbar guten Bedingungen. Die war nur möglich, weil ich den Vertrauensbeweis mit verbundenen Augen und gefesselten Handgelenken sowie "eine Nacht" mit GV in meinem Hotelzimmer in Berlin zugesichert habe. Der Herr ist attraktiv, tritt selbstsicher auf und ist natürlich beruflich erfolgreich, was mir ja immer imponiert.
Mein Chef wunderte sich auch, dass meine Business-Reise nach Berlin zu den Vertragsverhandlungen -die an sich aber über Skype und email abgeschlossen sind- übers Wochenende stattfinden wird, aber das hat seine Gründe.
Die Angelegenheit verläuft so: Ich reise Freitag an, verbringe die Nacht im Hotel, am Sonnabend verhandeln und parafieren der GF unseres GP und ich den Vertrag bis zur Unterschriftsreife in seinem Büro. Am Sonntag kommt es dann zum Vertrauensbeweis, wir treffen uns vor der Lagerhalle zu der ich mit dem Taxi fahre, im Vorraum wird er mir die Augen mit einer Schlafmaske und einem schwarzen Tuch-Schal darüber sehr fest verbinden. Dann werden mir die Handgelenke stramm auf den Rücken gefesselt und er führt mich dann in die Lagerhalle, die gewaltige Ausmaße hat.
Meine Aufgabe ist es dann, den Notausgang am anderen Ende blind und gefesselt zu finden, er wird mir auf Schritt und Tritt folgen, ohne Hinweise zu geben. Es ist aber vereinbart, dass ich maximal 5 Stunden suchen muss, danach erfolgen Heiß-Kalt-Hinweise von ihm.
Dies ist ein Business-Termin, und somit muss ich natürlich im entsprechenden Look erscheinen und spielen. Der Rock wie beim Darts-Deviantarts-Bild, die beigen Stiefel ala Saint-Laurent, und passend dazu die beige Seiden-Bluse. Derzeit hat es sich ja ziemlich abgekühlt, und die Stiefel schützen meine Füße besser. Korrekt-seriös und doch weiblich-sexy, der GF unseres GP soll da ruhig mit den Augen "mitessen".

Habe ich den Vertrauensbeweis erbracht, fährt er uns zu meinem Hotel, dort werden wir zu Abend essen. Dann geht es aufs Zimmer, für die ganze Nacht, GV "in verschiedenen Stellungen", so unser einvernehmliches Verlangen, wobei ich mir vorstelle, dass ich bei einer die Augen auch verbunden haben könnte.
Am Montag geht es wieder nach HH mit dann unterschriebenem Kontrakt.

Tja, das ist natürlich alles moralisch nicht so einwandfrei, und man mag mich deshalb auch verurteilen. Aber mit Dennis treffe ich mich eh, hatte da ja auch schon GV außerhalb der Ehe, so what? Ich kann angenehm-heiß-erregendes genauso wie dienstliches verbinden, und die Beziehung zu unserem GP festigen, ist doch perfekt.
Hier ist von den Leuten die ich kenne niemand, hier hab ich vielleicht etwas viel und was nicht hierhergehört ausgeplaudert, und? Was die die es nicht wissen brauchen oder sollten, nicht wissen, macht sie nicht heiß, so what?

Ich hatte geschrieben, dass zunächst nur wenige, dann aber alle sich an dem Blindekuh-Spiel beim nachbarschaftlichen Grill-Fest teilnahmen.
Die Gastgeberin ließ sich sichtlich mit Absicht nach einer runden halben Stunde fangen, lachend, aber das Spiel nicht ins Lächerliche ziehend. Die Spielerin war schon von uns ziemlich durcheinander und schwindelig gespielt, da kam sicher auch etwas "Fürsorgepflicht" für die Gastgeberin in Betracht.
Die Gastgeberin, äußerst attraktiv mit Super-Figur, sie hätte Dir gefallen, schwarze Glanzbluse, Nylons, enger weißer Edel-Rock und diese weißen Pumps mit langen schmalen Absätzen, nahm der Spielerin nachdem sie erkannt wurde, das Tuch denn gleich selbst ab. Diese musste sich erst mal sammelnd an die Helligkeit gewöhnen, lächelte aber über die ganze Lustigkeit des Spiels, war aber doch etwas geschafft.
Ob die Gastgeberin selber unbedingt selber in die Rolle der Blinden Kuh schlüpfen wollte, aus dem lächelnden Gesicht hätte man das vermuten können. Jedenfalls schritt sie wortlos lächelnd auf meinen Mann zu, übergab das Tuch, drehte ihm den Rücken zu, und schloss lächelnd die Augenlider.

Soweit für heute, X.
Solange wie sich noch keine andere Userin/Leserin meldet, können wir hier natürlich locker smalltalkend über das Thema schreiben.

LG
Esther
 Re: Neue Dimension 6 04.06.2024 (10:17 Uhr) EstherJab
Hallo X,

wirklich ein sehr heißes Erlebnis, es ist eigentlich perfekt, ich hätte es wohl kaum anders mit Dir erleben wollen. Das Oberteil -schön transparent- hätte ich hingegen in Schwarz gewählt, und drunter kein Spitzen-BH, sondern eher einen glatten, eher schwarzen Satin-BH.
Das mit den Drehungen vor dem -fast klassischen- Blindekuhspiel -toll, wie Du das beschreibst- hätte ich genauso verlangt, da darf der Blinden Kuh durchaus etwas schwindelig werden, das gehört doch absolut dazu!
Mit dem Lächeln wäre es bei mir so eine Sache gewesen, gerade in der Anfangsphase eines Blindekuh-Spiels mit mir als blinder Kuh eher eine Mischung aus Lächeln und Konzentration, mich zu sammeln und nach den Drehungen die Balance auszutarieren.
Du beschreibst dieses Blindekuh-Spiel so fantastisch und visuell vorstellbar für mich. Auch ich hätte riesigen Spaß an so einem Blindekuh-Spiel mit Dir. Die Konversation hätte ich indes nicht über "Belangloses" geführt, ich hätte Dir beschrieben, wie unglaublich heiß ich das Spiel finde, ich bin die heiße Kuh; dass ich wirklich absolut nichts mehr sehen könne und mich dieses Ausgeliefertsein durch verbundene Augen und gefesselte Hände unglaublich antörnt. Damit hätte ich versucht, Dich noch heißer auf alles zu machen.
Und dass Dein Schuhgeklapper auf dem Parkett mich rasend macht, weil Du mir Nähe vormachst, und ich Dich trotzdem nicht stellen kann. Sich mit verbundenen Augen und gefesselten Händen auf dem Rücken schnell umzuwenden, wenn von hinten ein Signal kommt, ist ja so gut wie ausgeschlossen, mich hätte das im Spiel mit Dir unfassbar angemacht.

Es ist wirklich ultra-heiß wenn man im Spiel als sehender Spieler zusätzliche Beweise dafür erhält, dass die Blinde Kuh wirklich absolut nichts mehr sehen kann. Das beschreibst Du mit der Stuhlsuche, bei der sie in einen anderen Raum tappen musste, und diesen zunächst auf völlig falscher Fährte sich bewegend sehr eindringlich. Ich wäre rasend geworden, weil auch mich die absolute Blindheit als Blinde Kuh maßlos antörnt. Allerdings, so mit den Fußspitzen voranzutasten, ich trage da lieber elegante Edel-Stiefel als Pumps, gerade indoor, um meine Füße zu schützen. Du bist eher der Pumps-Fan und erwartest von einer Kuh volles Risiko, also hätten wir da ein kleines Problem.
Im Blindekuh- oder Such-Spiel Komplimente vom sehenden Herrn Mitspieler, während ich mit verbundenen Augen suche, das ist antörnend sondergleichen. Das hat schon Dennis bei mir gemacht, ständig Komplimente über Schönheit/Attraktivität, mein Po, meine Figur insgesamt, Kleidung, Frisur & Gesicht, zum einen für meine Ortung, zum anderen um die Spielsituation an sich und mich insbesondere anzuheizen. Das ist natürlich klasse, auch von Dir im Spiel mit Deiner Partnerin.
Die Stuhlfesselung beschreibst Du plastisch und mich aufregend. Denn auch bei mir gäbe es da keine halben Sachen, wenn, dann richtig. Und das heißt: Absolute Bewegungsunfähigkeit. Um Dir, Deinen Ideen, Deinem engagierten Spiel vollends ausgeliefert zu sein.
Tja, das ist schon ziemlich perfekt.
Wo bleibt eigentlich die Fortsetzung??? 😉

Gestern erhielt ich noch einen ziemlich erregenden Anruf des GF unseres GPs. Er ist sehr heiß auf unsere Zusammenkunft, vor allem auf meinen Vertrauensbeweis mit verbundenen Augen und natürlich auf den GV im Hotelzimmer. Er könne mich seit 5 Jahren nicht aus dem Kopf bekommen, immer wieder denkt er daran wie es wohl ist, sich anfühlt, meinen Körper zu berühren, meine Figur mache ihn total an, mein Gesicht auch, er hätte so etwas Attraktives wie mich nie zuvor live gesehen und erlebt, und er verlange den GV in verschiedenen Stellungen, die ganze Nacht bis zum Morgen.
Ich entgegnete, dass auch ich dies alles herbeisehne. Sofern der neue Vertrag so wie ausgedealt -und wohl insbesondere von seiner Seite ist das knallhart kalkuliert und bis ans äußerste Limit gehend (meine Seite musste sich da aber auch ziemlich strecken)- von ihm danach unterschrieben wird, könne er sich auf eine sehr leidenschaftliche und genussvolle Nacht mit mir einstellen, in der wir ausgiebigen GV haben werden.
Er könne das alles kaum erwarten, ich auch nicht entgegnete ich.
Auch Dennis hat sich auf unserem privaten "Kanal" gemeldet, unser Treffen steht für nächste Woche an. Er wolle mich als blinden Stier engagiert und leidenschaftlich suchen, wenn ich mich ihm entziehe, ihn dabei provoziere, dominiere und narrend auf Distanz halte, würde er wie wahnsinnig alles versuchen, mich zu stellen. Erst dann gäbe es die "Belohnung" entgegnete ich. DAS ist die Konstellation und DAS Spiel, was ich mir immer gewünscht habe: Ein SO attraktiver Blinder Stier verzehrt sich danach mich zu erhaschen, ich hingegen provoziere, dominiere und hörne den blinden Jäger, der alles gibt die Begehrte zu stellen.
Ich will ihn nach mir suchen lassen, ihn in den Wahnsinn treiben, bis er darum fleht, dass ich mich endlich ergreifen lasse. Und ich muss dann gar aufpassen, mich ob dieses attraktiven Mannes und der Aussicht auf ´weiteres´ nicht so schnell fangen zu lassen.

Die Gastgeberin -stelle Dir NDR-Moderatorin Bibiana Barth vor, so sieht sie fast aus- unseres nachbarschaftlichen Grill-Festes ließ sich nun vom meinem Mann die Augen verbinden. Mein Mann ist da ja geschult, und würde niemals einer Blinden Kuh die Augen schludrig verbinden. Ihrer Augen- und Nasenpartie angepasst, verband mein Mann der neuen Blinden Kuh, unserer schönen Gastgeberin, die Augen.
Das schien äußerst perfekt. Und wurde natürlich auch akribisch überprüft. Nicht der kleinste Spalt war erkennbar, auch unten rum und an den Nasenflügeln war alles perfekt abgedichtet.
Allerdings wich nun das Lächeln der designierten Spielerin, hin zu einer konzentriert-ernsten Mundmimik, was sie durch benetzen der trockenen Lippen -durch ihre Mundatmung die durch sichtliche Erregung stattfand- auch nicht kaschieren konnte. Als ob es ihr nicht so recht gefiel, wirklich absolut nichts mehr sehen zu können.
Es wäre ja nicht das erste Mal, dass eine zunächst sich locker, fröhlich lächelnd gebende Spielerin, die meint das Spiel wäre einfach als Blinde Kuh, dann wenn ihr die Augen perfekt verbunden sind, alles dunkelschwarz um sie ist und sie sich bewusst wird, dass die anderen ihr ab jetzt absolut überlegen sind, mulmig wird und sich Bedenken "Auf was habe ich mich da eingelassen?" auftun.
Genau diesen Eindruck machte nun unsere Gastgeberin. Nunmehr versuchte sie zu offensichtlich, durch Stirnrunzeln und Bewegungen der Augäpfel unterhalb des Tuch-Schals diesen etwas nach oben zu schieben, um nach unten spitzeln zu können. Zugleich legte sie den Kopf etwas in den Nacken, um das Sichtfeld noch etwas zu vergrößern.

Tja, zu offensichtlich, für solche fast schon "Profi"-Blindekuh-Spieler wie mich und meinen Mann. Ich war denn von der Gastgeberin auch ziemlich enttäuscht, sagte aber nichts zu diesem würdelosen -vor allem von einer Erwachsenen, die sich noch lächelnd-selbstbewusst der Aufgabe stellte, warum eigentlich?- "Schauspiel". Sowas ist immer sehr schade, weil es das schöne Spiel kaputtmacht, oder wie siehst Du das, X?
Mein Mann guckte nur verschämt, traute sich aber nicht -wie ich- was zu sagen. Das Spiel wäre also mit einer sehenden "Blinden" Kuh fortgesetzt worden, ihr Lächeln was nun wieder bei ihr einsetzte, war uns denn vergangen.
Doch da sagte die vorige Spielerin:
-"Moment mal, nicht mogeln, Sarah."
Andere stimmten mit ein "Ja genau, du mogelst Sarah.", und die Gesichter verrieten Enttäuschung, während die designierte Spielerin vor Scham rot anlief, weil sie sich natürlich ertappt fühlte.

Dann die vorige Spielerin:

-"Wir verwenden besser eine Maske. Ich habe da eine, die nehmen wir jetzt. Damit wirst du nichts mehr sehen können, auch wenn du mogeln willst."

Die Stimmung war aber schon gegen die Gastgeberin gekippt, und dagegen das Spiel fortzusetzen. Kein Wunder. Ich selbst war nicht so recht überzeugt davon, das Spiel fortzusetzen.
Aber die vorige Spielerin ging los, die angesprochene Maske zu holen. Da musste man die junge Dame echt bewundern, sie glaubte an die gelungene Fortsetzung des Spiels.
Als sie wiederkam, traute ich meinen Augen kaum, so eine 3D-Maske habe ich ja auch. Die hätte ich auch besorgen können, aber die Nachbarin wohnt ja direkt nebenan -wir am Ende der Straße-, und war ja schon losgegangen.
Wunderbar, das ist eine perfekte Maske, die Mogeln gnadenlos verunmöglichend unterbindet:

https://www.ebay.de/itm/315375771922?chn=ps&_ul=DE&_trkparms=ispr%3D1&amdata=enc%3A1MBCiC5OzTZSE7nKRTk6q-g63&norover=1&mkevt=1&mkrid=707-134425-41852-0&mkcid=2&mkscid=101&itemid=315375771922&targetid=1716911581159&device=c&mktype=pla&googleloc=9043494&poi=&campaignid=17943303986&mkgroupid=140642150118&rlsatarget=pla-1716911581159&abcId=9301060&merchantid=678266761&gad_source=1&gclid=EAIaIQobChMIzcPU_7TBhgMVnA4GAB2RzSAvEAQYByABEgJZSPD_BwE

Die designierte Kuh traute sich nicht, das durch sie mangelhaft sitzende Tuch abzunehmen. Mein Mann tat dies, sie leicht grimmig ansehend, was sie mit einem sehr gequälten Lächeln nicht überspielen konnte.
Die Maske wurde der designierten Spielerin von ihrer Vorgängerin äußerst sorgfältig angelegt, nun waren ihr die Augen wirklich perfekt verbunden. So perfekt, dass keinerlei -auch im Reflex- Mogelversuch von ihr mehr ausging.
Wir hingegen beschlossen, dass es die Blinde Kuh nun keinesfalls leicht gemacht wird, und sie schon umfangreicher spielen sollte.

--

Soweit für heute, X.
Schreibe bitte gerne, ich werde es neugierig und aufmerksam lesen, wie immer.

LG
Esther
 Re: Neue Dimension 6 04.06.2024 (17:02 Uhr) x
Hi Esther,

Danke für deinen Eintrag, ich habe momentan extrem wenig Zeit. Nachdem du jetzt danach verlangst, dass ich berichte, wie das Spiel mit der bekannten weiterging, werde ich das natürlich schnellstmöglich nachholen.

Dein Spiel mit Dennis! Ich möchte fast wetten, dass du ihm für das danach die Augenbinde nicht abnimmst. Vielleicht sogar die Hände fixierst? Irgendwie musst du ihm ja etwas bieten, was die anderen nicht bieten.

Deine Nachbarin ist ja wirklich eine heiße Nummer, wenn sie so aussieht wie die Fernsehmoderatorin. Schade dass sie das Spiel nicht mit Begeisterung spielen wollte, wobei vielleicht kann die ja noch auf, als sie die Augen bedingungslos verbunden hatte. Ich hoffe auf deinen Bericht.
 Re: Neue Dimension 6 06.06.2024 (10:21 Uhr) EstherJab
Hallo X,

also unsere Gastgeberin sieht der NDR-Moderatorin Barth schon sehr ähnlich, keine Frage.
Nunmehr war sichergestellt, dass sie absolut nichts mehr sehen konnte, sie ein "tiefes Schwarz" umgab, unumstößlich und durch nichts veränderbar, so soll das ja bei diesem Spiel auch unbedingt sein.
Ihr waren durch diese Maske -und diese neuen 3D-Masken sind durch ihre ergonomischen, sich jeder Kontur anpassenden Ausmuldungen und Aussparungen, die neben dem Material selbst für eben konturierte und somit absolute Verdunkelung sorgen, sind schon eine klasse Erfindung- die Augen wirklich perfekt verbunden.
Entsprechend ernst und konzentriert war nun ihre Mimik, die Mundwinkel verkrampften gar etwas, vielleicht auch noch ihrem Mogelversuch geschuldet, der ihr sicher absolut peinlich war. Sie versuchte aber, sich jetzt voll zu Fokussieren.
Ich sah mir das noch mal genau an, schaute mal von unten ob die Maske wirklich unten rum -wo es drauf ankommt- alles abdichtet. Ja, perfekt, unmöglich dass sie noch etwas sehen konnte, und unmöglich, dass zu ändern, egal was sie mit den Augäpfeln oder Stirnbewegungen hätte noch anstellen wollen.
Dann drehten mein Mann und ich sie einige Male um die eigene Achse. Vorsicht, die hohen weißen Pumps auf Rasen, immer so eine Sache wenn eine Blinde Kuh sich mit verbundenen Augen drehen lassen muss.
Aber das ging mal so gerade eben gut, wir umgingen unsere äußerst attraktive, blonde Blinde Kuh natürlich, damit sie sich nicht an unseren Standorten, hätten wir sie beibehalten, hätte orientieren können.

Etwas benommen -und der Blinden Kuh darf ja ruhig etwas schwindelig werden bei den Drehungen- ließen wir von ihr ab, und das Spiel begann.
Die anderen hatten leise ihre frei gewählten Standorte aufgesucht, und reagierten natürlich sogleich abstandswahrend auf die Kuh, die nun erst einmal vorsichtig und sich sammelnd nach vorne ging und mit ausgestreckten Armen und Händen unsicher voran tastete.
Eine elegante, sehr attraktive Erscheinung, unsere "Bibiana Barth" mit schwarz-glänzender Edel-Bluse, dem engen, kurzen weißen Rock, Nylons und den elegant-weißen Pumps, schritt sie nun erst einmal vorsichtig tastend voran und umher.
Im Gegensatz zum vorigen Spiel mit ihrer Vorgängerin, was von Anfang an etwas munterer, mit etwas mehr Drive auch von uns Sehenden gespielt wurde, war jetzt alles erst mal auf Distanzwahrung und leisem Weg- und Umschleichen geprägt. Die Blinde Kuh sollte erst mal spüren, dass es keine so leichte Angelegenheit für sie wird, unser leises Spiel, dieses ´offen´ Klammheimliche, sollte sie verunsichern.
So ging das eine ganze Weile, bis sie versuchte, selbst mehr Drive zu entwickeln, auch mal beide Arme seitlich und dabei seitlich steppend, uns zu überraschen.
Aber wir sahen das natürlich, und die in der Nähe wichen konsequent aus.
Sie tappte umher, griff und tastete nach einem Mitspieler, wurde mutiger und bewegte sich sicherer. Dann fingen die Berührungen am Rücken an, die Zurufe kamen jetzt öfter und natürlich auch eher von hinter ihr.
Sie wendete sich um, die High Heel-Pumps und die ihr ja perfekt verbundenen Augen ließen aber ein schnelles Umwenden nicht zu, was sie merkte und fuchsig machte.

So ging das viele Minuten.
Dann tobte sie sich mit abrupten Richtungswechseln auch ohne Zuruf oder Berührung aus, tastete nach vorne gehend 2, 3 Schritte absolvierend, um dann eine Vierteldrehung nach links oder rechts zu vollführen, wieder 2, 3 Schrittchen, wieder eine viertel Drehung in eine andere Richtung.
Keine so schlechte Taktik, aber wir stellten uns schnell drauf ein, und jeder schlich um die Super-Kuh so geschickt ausweichend, dass jeder ihrer spontan-überraschenden Versuche SO jemanden zu erhaschen, scheiterte.

Spaß am Spiel?
Den hatten wir, und dieser wuchs je länger das Spiel dauerte, und es entwickelte sich auch Freude daran, dass die kleine "Rache" an ihr für ihren dreisten Täuschungsversuch nunmehr gelang.
Sie schien dies zu merken, und suchte nach einer ganzen Weile, nach über einer halben Stunde Spiel noch nachdrücklicher um eine/n von uns zu fangen.
Mein Mann spielte dann mit ihr sein neckisch-fieses Heiß-heißer-noch heißer-Spielchen, sie anlockend und schließlich ins Leer tappen lassend.
Erst schien sie frustriert da ja massiv gehörnt und zunehmend gestresst.
Doch dann musste auch sie lachen.
Und behielt ihr Lächeln noch eine weitere Weile.
Also auch da noch Spaß am Spiel.

Nach ca. 40 Minuten war die Luft raus, wir erlösten unsere tapfere Blinde Kuh.
Ich stellte sie beim Grillen dann noch mal zur Rede. Na ja, meinte sie, sie wurde so "blind" gemacht doch unsicher und ihr war total mulmig. Sie wollte doch noch etwas sehen können, "natürlich war das nicht fair, ich weiß.". Doch perfekt "blind" gemacht, fand sie das dann im Lauf des Spiels "aufregend" und "fand ich dann doch lustig.".
Ich meinte dann, sie kann das noch richtig wieder gut machen, wenn sie als Blinde Kuh beim nächsten Mal beginnt. Sie stimmte zu, und so habe ich uns dann sogleich mal gesichert, dass wir das bei einem anderem Garten-Fest noch mal spielen.

Lass Dir mit der Fortsetzung Deines Berichtes ruhig Zeit. Ich bin ja ab morgen auf meiner Dienst-Reise, und auch die nächsten beiden Wochen habe ich sehr wenig Zeit. Die Dienst-Reise wird natürlich eine sehr heiße Angelegenheit.
Vor allem der Sonntag, wo es zum Vertrauensbeweis mit verbundenen Augen kommt, dann ein schönes Essen im Hotel mit dem GF unseres GP, und dann super-heißer und ausgiebiger GV mit ihm in meinem Hotel-Zimmer! Spiel mit verbundenen Augen, schönes Essen, heißer GV mit einem attraktiven, interessanten und beruflich sehr erfolgreichen Mann, was will ich mehr?
Am Sonnabend dealen und parafieren wir die letzten, noch verbliebenen Details des neuen Vertrags aus, wo die Präsenz von mir benötigt wird. Der GF unsers GP meinte am Telefon, dass er mir dann bereits "gerne näher käme", es gibt da ja eine Polster-Sitzgarnitur in seinem Büro. Ich meinte, okay, aber nur Küssen und erste "sondierende" Umarmungen und Berührungen, noch dressed, und dass ich IHM zuvor vielleicht die Augen verbinde, nur tasten, blind kisses, und noch nichts -vor allem unbekleidetes- zu sehen bekommen.
Diese Aussicht würde ihn bereits heiß-wuschelig machen, und dass ich ihn wegen weiterem zappeln und bis Sonntagabend warten lasse.
Also schon Sonnabend muss ich tipptopp gestylt und sexy sein.

Das Blindekuh-Rendezvous mit Dennis am 13.06., tja, ich überlege, ob der Blinde Stier zumindest zunächst auch nach dem Spiel ein blinder Stier bleiben darf/muss. Dazu fessele ich ihm die Hände auf den Rücken, als Vorspiel oder Teil des GV? Eine heiße Idee, auf alle Fälle.
Es kommt mir nicht darauf an, Lea als seine permanente "Blinde Kuh" auszustechen. Soll er sich mit ihr für Blinde Kuh & GV so oft treffen wie sie wollen. Wichtig war und ist mir, dass er sich eben auch mit mir dafür trifft, und eben nicht nur dieses eine Mal damals.
Das ist ihm mittlerweile klar, dass er nicht nur eine beglücken sollte, wenn auch die anderen -und ich gehe davon aus, dass das nicht nur ich und Kati bin, sondern auch Diana. Die wird sich garantiert nicht mit dem einen Treffen begnügt haben, als es Dennis um den Wettbewerb ´um ihn´ ging- solche Treffen mit ihm verlangen.
Auch Kati wird er ein weiteres Mal treffen, dieser Mega-Adonis, dieser "Brad Pitt auf dem deutschen Plakat zu "Legenden der Leidenschaft"" mit über 1,90m, breiten Super-Schultern und topgepflegter, seriös-korrekt sitzender Frisur, der perfekte Mann. Also eine alleine, wo er uns andere schon "ausprobiert" hat, und die auch noch weitere Treffen verlangen? Nö. Und das sieht er natürlich auch ein, und verlangt nun selbst weitere Treffen, mit Kati, mit mir, und vermutlich auch der schönen, rothaarigen "Kerstin Paltzer".
Wichtiger als mich von den anderen abzuheben, ist die Qualität des Blindekuh-Spiels, dass ich da alle Register voller Leidenschaft ziehe, und die Qualität des GV nach dem Spiel. Dazu gehört sicher auch eine gewisse Flexibilität, heiße neue Ideen und dass da nicht zu viel repetativ abläuft. Der Mega-Adonis muss da bei bester Laune gehalten und süchtig gemacht werden.

LG
Esther
 Re: Neue Dimension 6 06.06.2024 (11:24 Uhr) x
Hi Esther,

Ich hatte dir die Fortsetzung meines Berichtes versprochen und du hattest darum gebeten:
Da saß sie jetzt also, diese braunhaarige Schönheit, perfekt verbundene Augen, bis zur Bewegungsunfähigkeit gefesselt. Sie hatte einen zufriedenen Gesichtsausdruck. Fast ein bisschen erregt. Aber man kann sich natürlich auch täuschen. Für mich war klar, sie hatte diese Situation herbei gesehnt, gefesselt und völlig blind.
Wir machten ein bisschen Small Talk, dann schlug ich vor, sie müsse Gegenstände erraten, mit denen ich sie berühre. Sie war sofort einverstanden und forderte mich auf, mal die Küche zu plündern. Also ging ich in die Küche und holte diverse Gegenstände. Da gab es so ein geripptes Rädchen, um Teig zu zerteilen, natürlich eine Gabel, Löffel und Pinsel, um Öl auf Speisen zu verteilen. Das nahm ich alles mit.
Ich fing mit dem Pinsel an, zunächst an ihrem Hals. Sie zog genüsslich die Luft ein. Sie hätte bestimmt sofort sagen können, dass es ein Pinsel ist, aber sie schwieg und ließ mich einfach weitermachen. Ich stellte jetzt fest, dass dieser transparente Bluse aus dem Stoff wie Nylons, tatsächlich sehr dünn war. Ich fuhr am Rand ihres BHS entlang mit dem Pinsel und sah, wie sie unterhalb der Bluse eine Gänsehaut bekam. Ich glaube, das hätte ungefesselt und ohne Augenbinde nur begrenzt funktioniert. Es war einfach diese erhöhte Sensibilität, die es bei ihr erzeugte, absolut nichts sehen zu können, die dazu führte, dass sie so reagierte. Ich ließ mir viel Zeit. Sie forderte mich auf, sie den Gegenstand überall spüren zu lassen, also ging die Reise natürlich weiter, ich kitzelte ihren Bauchnabel, fuhr an der Innenseite Ihrer Unterarme entlang, an der Seite ihres Rumpfes, dann natürlich an den Beinen. Ich bemerkte, wie ihr Atem etwas schwerer wurde. Den Kniekehlen schien es etwas heftiger zu kitzeln, sie verkrampfte sich und versuchte sich gegen die Fesseln zu wehren, um mehr ausweichen zu können was aber natürlich nicht funktionierte. Das gleiche Spiel entlang der Lederkante der Pumps an ihren Beinen, sie begann förmlich zu quieken, so sehr kitzelte es sie, zerrte an den Fesseln, versuchte auszuweichen, aber natürlich alles sinnlos. Dann hörte ich auf. Ich sah, wie sich ihr Mund zu einer Schnute, fast enttäuscht verzog. Sie fragte, warum ich schon aufhöre und das nach über 20 Minuten, während der ich ihr mit dem Pinsel zugesetzt hatte und sie es zum Schluss fast nicht mehr ausgehalten hatte. Ich sagte, sie müsse doch nun zunächst einmal sagen, womit ich sie berührt hätte. Nach einem Zögern meinte sie, das könne nur ein Pinsel gewesen sein. Wir hatten ja nicht vereinbart, dass sie für jede richtige Antwort ein Preis bekommt, also ging es einfach weiter.
Ich nahm jetzt die Gabel. Geeignet für intensivere Berührungen, aber auch geeignet eine Laufmasche in Nylons und Bluse zu bringen, ich muss also sehr vorsichtig sein, unverzeihlich diesen perfekten Anblick zu stören. Aber ihre Reaktionen waren deutlich heftiger als bei dem Pinsel. Man konnte die Gabel wie einen Kamm verwenden, durch ihre Haare fahren. Ich glaube das genoss sie ganz besonders. Als ich vom Kopf in Richtung Rücken mit der Gabel strich, bettelte sie fast, ich solle am Kopf noch nicht aufhören. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und versuchte sie noch heißer zu machen.
Ich hatte auch noch einen Kochlöffel mitgebracht, so einen mit dem man Topfschlagen spielt. Denn steckte ich zwischen Ihre Schenkel. Ihre Reaktion, nicht überrascht, erregt, unglaublich. Ich sah, wie sie ihre Schenkel zusammenpresste, um den Kochlöffel möglichst intensiv zu spüren. Das schien ihr unsäglichen Spaß zu machen. Die Gabel in den Haaren schien plötzlich völlig unwichtig Aber das war natürlich zu steigern! Ich ging in die Küche und fand nach einigem Suchen tatsächlich einen Teigroller aus Holz, der natürlich einen viel größeren Durchmesser hat als der Stil eines Kochlöffel. Den schob ich hier jetzt vorsichtig zwischen die Schenkel. Sie zuckte zusammen, und dann plötzlich ein unglaublich genießerischer Zug um ihre Lippen. Ich ließ sie mit der Erfahrung jetzt alleine. Sah ihr nur zu, wie sie mit ihren Schenkeln arbeitete, den Teigroller möglichst weit in Richtung Schritt zu bewegen. Das scheint für sie eine seltsame, erregende Erfahrung gewesen sein. Einerseits wollte sie wehrlos gefesselt sein, andererseits mit den Schenkeln möglichst viel Freiheit haben, um mit dem Teigroller zu spielen. Ich hatte fast den Eindruck, sie vergaß mich. Ich stand nur still daneben und sah ihr zu.
Nach einiger Zeit zog ich den Teigroller zwischen Ihre Schenkel hervor. Sie keuchte nur "Schuft". Ich fragte sie, ob sie mit dem Schuft nicht mehr länger spielen sollte und ich sie befreien sollte. Man ist als Mann doch immer etwas zwiespältig. Sie meinte sehr bestimmt ich solle mich unterstehen, sie würde mich nie wieder eine Reaktion würdigen, wenn ich das jetzt machen würde. Das war deutlich.
Sie hätte sicher nichts dagegen gehabt, wenn ich den Teigroller wieder zwischen ihren Schenkeln platziert hätte. Aber jetzt setzte ich ihr erstmal mit diesem Rädchen zu, mit dem man dünnen Teig teilen kann. Sie genoss es sehr, aber die Reaktion mit dem Teigroller war nicht zu toppen.

Also musste ich mir eine Steigerung für sie überlegen. In ihrem Wohnzimmer findet sich so ein riesiges Sofa, fast eine Liegewiese. Die einzelnen Teile waren irgendwie zusammen gemacht, die Polster hatten also eine Fuge zwischen den einzelnen Teilen. In eine dieser Fugen steckte ich jetzt den Teigroller, sodass er noch ca. 20 cm heraus schaute aber doch relativ gut fixiert war. Ich löste ihre Beinfesseln und auch die Fesseln, die sie am Stuhl hielten und teilte mit, dass ich den Teig Rolle irgendwo versteckt habe und es ihre Aufgabe wäre, den zu finden. Das machte sie natürlich völlig fuchsig, sie wollte das Ding ja wieder haben. Fasziniert sah ich ihr zu, wie sie fast hektisch begann, dieses für Sie so erregende Teil zu suchen. Die Hände waren ja noch immer auf den Rücken gefesselt, sie konnte also nur mit ihren wohlgeformten in Nylon verpackten Beinen tasten. Sie versuchte immer wieder mir Hinweise abzuschwatzen, wo sich das Ding befand. Aber ich ließ mich nicht erweichen. Mehrfach wurde ich noch als Schuft bezeichnet, mehrfach lehnte sie fast brüskiert ab, das Spiel deshalb zu beenden. Irgendwann stieß sie mit dem Unterschenkel tatsächlich gegen den Teigroller. Es war als ob ich nicht da wäre. Sie kniete sich auf ihr Sofa, den Teigroller zwischen den Schenkeln und schien mich völlig zu vergessen. Das konnte ich natürlich nicht zulassen. Ich beschloss noch eins draufzusetzen und fesselte ihre Knöchel während Sie so rücklings auf dem Sofa saß wieder eng zusammen. Ebenso die Schenkel. Diesmal kam kein Schuft. Das schien ihr zu gefallen, das Ding nicht mehr aus ihrem Schritt bekommen zu können, weil ich ihre Beine gefesselt hatte. Du kannst dir vorstellen, dass ich nichts zu tun hatte. Sie war mit sich und diesem Teigroller beschäftigt. So ging das sehr lange. Irgendwann hörte sie erschöpft auf. Ich löste die Fesseln an ihren Beinen, die an den Handgelenken aber nicht. Sie war fix und alle. Sie setzte sich bequem, die Beine angewinkelt auf ihr Sofa. Sie meinte, sie müsse sich jetzt erst mal ausruhen, ich solle aber von den Seidentüchern Gebrauch machen. Also band ich ihre Beine wieder eng aneinander. Wieder zog sie genüsslich die Luft ein. Obwohl schon Stunden vergangen waren, hatte sie offensichtlich noch immer Lust am Spiel und verschwendete keinen Gedanken daran, die Augenbinde loszuwerden. Wir saßen sicher eine halbe Stunde da, sie blind und gefesselt, ich einfach so und unterhielten uns über Gott und die Welt. Dann meinte sie, sie würde mich jetzt fangen und dann entscheiden, ob es zum Rollentausch käme. Ich löste die Fesseln an ihren Beinen, die anderen blieben natürlich an Ort und Stelle. Sie stand auf, stand in diesen absolut aufregenden Highheels. Ich drehte sie im Kreis und das Spiel begann von vorne.
 Re: Neue Dimension 6 06.06.2024 (11:41 Uhr) x
Hi Esther,

Wenn deine Nachbarin wirklich so aussieht, wie diese Fernsehmoderatorin und dann noch die Augen verbunden hatte, dass ist an Attraktivität kam mehr zu steigern. Wie kam sie überhaupt auf die Idee, blinde Kuh spielen zu wollen, dabei aber nicht blind zu sein? Verständlich, dass das Enttäuschung und Missfallen bei den anderen Gästen auslöste und zunächst erst mal die Lust am Spiel nahm. Aber das hat sich dann ja offensichtlich gelegt. Das ist ja schon fast kriminelle Energie.
Ich kenne diese 3-D Masken, hab selber welche. Sie sind sehr angenehm zu tragen, aber es besteht doch immer noch die Gefahr, wenn man das Gesicht verzieht, dass da unten minimal Licht eindringt. Du scheinst dieses Problem nicht zu haben.
Schon allein aus Gründen der Erziehung durftet ihr es der Gastgeberin natürlich nicht leicht machen für dieses folgende blinde Kuh Spiel. Wie du es beschreibst hatte die Frau wohl jahrzehntelang die Augen nicht verbunden. Die Partygesellschaft schien da jetzt schon etwas offener für das Spiel zu sein, wenn das Spiel mit der Gastgeberin jetzt richtig Drive bekam. 40 Minuten sind für eine ungeübte Spielerin, die ja nicht von vorne herein Spaß an der Sache hat, wie du beispielsweise, natürlich auch sportlich. Aber eigentlich hätte man sie aus erzieherischen Gründen ja erst erlösen dürfen, wenn sie wirklich jemanden fängt.

Was gefällt dir an der Vorstellung, mit dem blinden Stier beim GV? Und wenn es dir gefällt, warum dann nur zunächst einmal? Mit verbundenen Augen derzeit nicht abnehmen zu können, ja mit den Händen nicht einmal fühlen zu können, weil die auf dem Rücken fixiert sind ist eine ungeheuer aufregende Vorstellung. Wieso willst du das auf halbem Weg beenden? Wenn ich an der Stelle von Dennis wäre und du sowas mit mir anfängst, würde ich schon darauf bauen, dass das blinde Kuhspiel bis ganz zu Ende geführt wird
Wie ist das bei Kati? Legt sie Wert auf einen Rollentausch bei einem weiteren Spiel oder macht es ihr mehr Spaß, selbst die blinde Kuh zu spielen? Da müsstest du schon Informationen einholen, denn du willst ja noch weitere Treffen mit ihm und da darf es nicht langweilig werden. Inflationär wie ihr euch überbieten müsst, um seine Gunst zu bekommen.

Dein Geschäftspartner betreibt dass ja ziemlich heftig. Meinst du nicht, übertreibt es? Ist nur ein blinde Kuh spielt, dann muss man das steigern, GV und jetzt darüber hinaus auch noch irgendwelche Zärtlichkeiten auf dem Sofa? Das hört sich ja fast wie ein verheiratetes Paar an. Aber du lebst damit deine Träume aus, das ist toll! Was man los auf, wenn er dich seit 5 Jahren nicht aus dem Kopf bekommt, ist es nicht nur Spiel.
 Re: Neue Dimension 6 06.06.2024 (13:59 Uhr) EstherJab

Hallo X,

noch bin ich hier, und ich habe Deinen Eintrag eben gelesen.
Diese neuen 3D-Masken sind wirklich sehr raffiniert, nein, sie konnte da wirklich nicht "unten durch" spicken, das war verunmöglicht. Gottseidank, denn so kam es noch zum echten und sehr unterhaltsamen Blindekuh-Spiel mit ihr.
Ich hatte es ja erklärt, ich hatte mit der Gastgeberin gesprochen, die als ihr die Augen so perfekt von meinem Mann verbunden wurden, plötzlich "kalte Füße" bekam, und lieber mogelnd etwas sehen wollte. Aber die Stimmung für das Spiel war dann schnell wieder da, da wir es ihr auch mal ´zeigen´ wollten, als eine kleine "Rache" sozusagen, und als "erzieherische Maßnahme" -okay, Du findest da eine durchaus passende Formulierung- sollte sie schon eine ganze sprich längere Zeit lang die Blinde Kuh bleiben.
"Aber eigentlich hätte man sie aus erzieherischen Gründen ja erst erlösen dürfen, wenn sie wirklich jemanden fängt." Da gebe ich Dir -leider erst im Nachhinein- absolut Recht. Ich versuche mal, dass das nächste Mal einzubauen. Es steht ja schon fest, sie muss bei der nächsten Garten-Party als Blinde Kuh beginnen, aufgrund der Mogelei letztens, muss sie dann so lange spielen, bis sie jemanden fängt. Aber keiner wird sich einfach so und freiwillig fangen lassen, das ist klar.

Dennis ist Dennis, und Du bist Du. Klar, Du würdest permanent die Augen verbunden haben wollen, und Dich super fühlen. Natürlich ist GV mit verbundenen Augen eine geile Sache, ich kenne das als diejenige, der die Augen schon oft dafür verbunden wurden. Ich weiß nicht, was wann kommt, und bin meinem Partner ausgeliefert. Das Gleiche gilt dann natürlich umgekehrt für meinen blinden Stier, der nicht weiß was wann kommt, und MIR dann ausgeliefert ist.
Ich gehe davon aus, dass Dennis mich aber auch bei den folgenden Stellungen sehen will, meine Figur, meine Attraktivität ist doch auch vor allem visueller Natur, und ich genieße es, da eben auch visuell begehrt zu werden.
Natürlich will ich die Gunst von Dennis erlangen. Aber "inflationär überbieten", da sollte es nicht so total ausarten. Auch wenn das der super-attraktive Mega-Adonis schlechthin ist, aber auch da gibt es Grenzen. Denn: Wenn ich mit einem bestimmten Mann GV will, habe ich ihn immer noch ausnahmslos bekommen. Ich würde mich dann anderweitig umschauen, wenn mir die Sache zu stressig wird. Aber bislang läuft es ja super, der Herr legte sich auf eine fest, und das haben wir -Kati und ich, vermutlich auch Diana- aufgesprengt bekommen. Jetzt sehe ich mal weiter.
Infos einholen? Was ich weiß, ist, dass es zum 2. Treffen mit ihm und meiner Freundin kommen wird, aber nicht in der Konstellation wie ich sie mit ihm haben werde. Denn Kati wird wieder die Kuh sein, da sie es offenbar noch heißer findet, den Mega-Adonis mit verbundenen Augen suchen zu müssen. Sie will die Augenbinde auch wieder beim GV mit ihm aufbehalten, weitestgehend bis vor der "letzten Runde", schließlich will sie diesen Super-Körper auch noch zu sehen bekommen, ganz ohne das geht es auch bei ihr nicht.
Wie wäre das denn bei Dir, wärest Du an Dennis´ Stelle? Würdest Du eine auswählen, und welche von uns, und läge das dann an ihrem Aussehen (Du weißt, welcher Prominenten jede von uns jeweils ähnlich sieh), oder daran, wer Dir das für Dich heißeste Spiel mit verbundenen Augen liefert. Könnte meine Freundin da Deine Favoritin sein, weil sie gerne fast permanent die Augen -auch beim GV, aber auch weil sie nochmal die Blinde Kuh im Spiel sein will- verbunden haben will und wird?

Das mit dem GF des GP, ist kein Spiel mehr, kein Vertrauensbeweis mal so aus Ernst oder Jux.
Wenn er mich 5 Jahre lang nicht aus dem Kopf bekommen hat, ist das seine Sache. Das mit der Sofa-Erotik (mal sehen, wie weit das geht) in seinem Büro, sehe ich nicht als "Zärtlichkeiten-Austausch eines Ehepaares". Es gehört zu unserem Geschäft, ist Teil des Deals den unsere Unternehmen dringend benötigen, wobei man dies mit physischem Verlangen glänzend koppeln kann.
Sind da echte Gefühle bei ihm? Wohl kaum, wenn doch, ist das sein Problem.
Ich gehöre zu denen für die GV auch rein aus Lust, aus Verlangen, und Spaß am Körper eines Mannes entsteht. ER bekommt meinen Körper, meine Attraktivität nicht aus dem Kopf, und ich habe Lust und Spaß daran -das Geschäftliche dabei mit einbindend- ihm mehr als nur ein "in der Fantasie habe ich GV mit Ihnen" zu bieten.

Dein Bericht ist natürlich extrem heiß, wow!
Ich werde erst in 1, 2 Wochen darauf näher eingehen können.
Morgen startet das Berlin-Abenteuer.

LG
Esther
 Re: Neue Dimension 6 06.06.2024 (14:23 Uhr) x
Hi Esther,

Ich muss doch gleich antworten, hab gerade noch etwas Luft!
Ist das tatsächlich die unbedingte Zusage deiner Nachbarin, bei der nächsten Party als 1. die blinde Kuh zu spielen? Und weiß sie was dein Plan ist, nämlich dass sie nicht irgendwann erlöst wird, auch wenn sie das Spielziel nicht erreicht? Wobei das ja im Grunde genommen die normalen Spielregeln sind. Ihr seid bei der letzten Party nur davon abgewichen.

Ich weiß nicht, wie ich an Dennis Stelle reagieren würde. Die Vorstellung, die ganze Zeit über blinde Kuh zu spielen und das ganze dann auch noch in so einem Erlebnis gipfeln zu lassen ist aufregend. Da wäre es doch eher störend, wenn man da auf halbem Wege halt machen würde. Ich könnte mir eher vorstellen, dass irgendwann die Handfesseln gelöst werden und getastet, aber nicht gekuckt werden darf. Ausgeliefert ist er dir vorher ja ohnehin auch schon. Das ist das Motto, unter dem euer Treffen steht. Das wird dann geändert?
Deine Freundin ist beim blinde Kuhspielen einfach konsequent. Sie genießt es die blinde zu sein, Genießt es, dass da jemand sehr attraktives mit ihr im Raum ist, den sie gerne sehen würde aber nicht sehen kann, schätze mal das ist der Reiz. Das ganze gipfelt dann natürlich auch im Bett. Sie ziehen den überhaupt vorher oder hat sie die Augen schon verbunden, wenn das Treffen beginnt? Und wie sieht das mit Tasten aus? Ist das wirklich oder macht sie es perfekt und lässt sich auch noch die Hände zum Spaß auf dem Rücken fixieren?
Du bist da ja offensichtlich anders gestrickt. Einerseits macht es Spaß, andererseits willst du dann auch den optischen Reiz haben.
Wenn es dir nur darum geht, ihn ins Bett zu bekommen,dann musst du doch die Gelegenheit beim Schopf packen und ob er dich sehen will oder nicht ist dann doch egal. Aber klar, wenn es dir wichtig ist, zu sehen, wie er deine Attraktivität bewundert dann ist das etwas anderes.

Also um mit ihr in die Kiste zu hüpfen, würde ich keine auswählen. Das wird mir zu intim und die Gefahren dass sich Verpflichtungen ergeben zu groß. Wenn es um ein Treffen zu zweit zum Spiel geht sind doch alle von euch attraktiv. Diejenige, die die ganze Zeit über die Augen verbunden haben wollte wäre dann natürlich schon die 1. Wahl. Allerdings muss neben der Schönheit auch noch die Attraktivität, sprich die Kleidung und die Chemie stimmen. Was nützt die attraktivste blinde Kuh, wenn du sie nicht ausstehen kannst? Natürlich wärst du meine Favoritin: attraktiv, in sehr hohen weißen Pumps, Spaß daran sich die Augen verbinden zu lassen, Spaß daran sich bewundern zu lassen, Spaß daran es mit fixierten Händen auf die Spitze zu treiben. Und die Revanche, bei der ich in einer ungewissen Welt, auf dich fixiert spielen könnte. Allerdings müsste ich vorher trainieren, denn du willst ja immer, dass der blinde Stier alles gibt und außer Atem kommt, während ich es eherr ruhiger angehen lasse.
 Re: Neue Dimension 6 26.06.2024 (08:21 Uhr) EstherJab
Hallo X,

sorry, dass ich erst jetzt schreibe, mich aber nur kurz melde. Sprichwörtlich sehr heiße Tage in Berlin und ein Mega-Blindekuh+GV-Date mit "dem attraktivsten Mann auf Erden" liegen hinter mir.
Natürlich werde ich darauf noch dieser Tage eingehen. Blinde Kuh und Agieren mit verbundenen Augen lassen sich nun mal auch mit Erotik & GV symbiotisch kombinieren. Das habe ich erlebt, und macht natürlich alles noch prickelnder und schöner.

Einstweilen Dir eine gute Zeit. Gab es in den letzten 2 Wochen bei Dir was Neues? Eine Nachfolgerin hat sich hier offenbar in der Zeit nicht gemeldet.
Ein weiteres Beispiel für Blinde Kuh im Rokoko (Blinde Kuh nach 38:21min, mit weiblicher Spielerin):

https://www.youtube.com/watch?v=gbtMG-7B0yo

LG
Esther
 Re: Neue Dimension 6 26.06.2024 (08:47 Uhr) x
Hi Esther,

Wie schön von dir zu hören. Ich hatte schon befürchtet, dass du dich endgültig zurückgezogen hast und dass hier alles einschläft. Ich bin so gespannt, von dir zu hören. Vielen Dank für den Link. Toll, wie bei YouTube immer findest, ich schaffe das Knie. Das ist mal eine wirklich gut aussehende blinde Kuh ich glaube bei den Dreharbeiten war die Schauspielerin wirklich blind, wenn man sich die Bewegungen anschaut.
 Re: Neue Dimension 6 02.07.2024 (10:56 Uhr) EstherJab
Hallo X,

es tut mir leid, dass ich erst jetzt wieder etwas schreibe. Die etwas turbulenten und im sprichwörtlichen sehr, sehr heißen Tage von Berlin habe ich mit fantastischen Eindrücken und Erleben hinter mir.
Was mich etwas irritiert, es hat sich noch keine neue Userin für Dich gefunden, meine Aufrufe wurden noch nicht erwidert. Mal sehen, ob sich nach der Urlaubszeit da noch etwas tun wird.
Wow, Du hattest ja ein äußerst intensives Erlebnis mit Deiner Bekannten, das beeindruckte mich beim Lesen total, und löste schon Gänsehaut bei mir aus. Die Sequenz als Du sie mit verbundenen Augen und gefesselt den Teigroller hast suchen lassen, den sie begierig verlangend "blind" und hektisch werdend zu finden gedachte und regelrecht fuchsig wurde, als das nicht so zügig gelang. Woow, ich liebe solche Momente ja selbst, wenn ich mit verbundenen Augen, ggf. gefesselt, und in gemischter Runde etwas akribisch und intensiv-verlangend, auch mal hektisch etwas suche, sei es einen Mitspieler, einen Gegenstand oder eine Veränderung im Raum, und es mir nicht gelingt. Wie ich dann mit rot glühendem Kopf agiere, und die anderen, insbesondere die Männer, mir genüsslich zusehen, wie ich mich intensiv bemühe, fuchsig dabei werde und mich womöglich gar noch von meinem Ziel entferne statt ihm näher zu kommen, was die Spielzeit ja automatisch noch verlängert und den Genuss der Zusehenden ja noch steigert.
Und ich kenne ja den eigenen voyeuristischen Genuss, einer dabei zuzusehen, von Diana, die mit verbundenen Augen, hochrotem Kopf und sich ins Unermessliche steigernder Fuchsigkeit stundenlang nach einer Veränderung im Raum suchte. Die Attraktivität der Spielerin dürfte da ja für die männlichen Voyeure da nicht ganz unerheblich sein, und die ist ja bei Deiner Bekannten, und auch bei mir und unserer "Kerstin Palzer 2.0" gegeben.

Ja, also Berlin und mein Geschäfts-Termin mit abschließenden Vertragsverhandlungen, Vertrauensbeweis mit verbundenen Augen, Erotik und ausgiebigem GV -teils auch mit verbundenen Augen-. Und Tage später ja mein Treffen mit Dennis, in meiner absoluten Lieblings-Konstellation, mit begierig-verlangend suchenden und engagiert spielendem "Blinden Stier" und heißem GV als Belohnung nach intensivstem Blindekuh-Spiel. Aber der Ästhet Dennis, wahrlich kein Kostverächter, wäre nicht er selbst gewesen, hätte er nach stundenlangem Spiel und mich endlich stellend -was ich freiwillig, nach Berührung durch den Stier dürstend, mich hingebend ermöglichte- zunächst den Rollentausch verlangt. So war dann auch ich noch gefordert, als Blinde Kuh im schicksten Business-Outfit mit Highheel-Stiefeln auf Rasen zu spielen. Dem Adonis einen heißen Anblick bietend, und ich tastete nach ihm voller Verlangen ihn zu erhaschen.

Also ich würde natürlich gerne noch einige Worte dazu verlieren, beschränke mich aber mal rein auf die Momente in Berlin, in denen "verbundene Augen" eine Rolle spielten.
Der GF unseres GV kam mir und unserem Unternehmen an jenem Sonnabend noch einmal entgegen, als wir die letzten Punkte des Kontraktes parafierten. Vereinbart war, dass wir uns dann auf der Lederpolster-Garnitur in einem Bereich seines großzügigen Büros "näher kommen". Ausgiebiger GV war ja erst in meinem Hotelzimmer für die übernächste Nacht vereinbart, danach sollte die abschließende Unterschrift von ihm erfolgen.
Doch wünschte er von mir nunmehr bereits GV auf dem Lederpolster-Sofa, nach einem "Näher kommen" mit Berührungen und Küssen. Er könne nicht mehr warten, sein Verlangen sei derart groß, meine Attraktivität und meine Figur würden ihn derart aufregen, ob es nicht möglich sei, bereits jetzt GV zu haben. Das Haus sei ja nun leer, niemand würde uns stören. Seine Erregung war schon ziemlich heftig, die Atmung spürbar gesteigert, die Durchblutung offenbar überall angeregt.
Ich stimmte zu, auch ich war bereits ziemlich erregt, dieser Mann ist attraktiv, gepflegt, ein erfolgreicher Business-Man und passt in mein Beute-Schema perfekt. Zudem kam er mir ja entgegen, was ohne Zusagen bestimmte Dinge betreffend nicht möglich gewesen wäre.
Allerdings -und da wies ich darauf hin, das ursprünglich ja etwas anderes vereinbart war- stimmte ich unter Vorbehalt zu, und stellte Bedingungen: Auch ich würde nun einen -vergleichsweise kleinen- Vertrauensbeweis mit verbundenen Augen einfordern, vorab dem Meinigen am nächsten Tag, dann gäbe es das was er sich nun wünscht. Er war zunächst etwas irritiert, willigte dann ein unter der Voraussetzung, dass bitte dann auf dem Lederpolster-Sofa ein erster GV stattfindet.
Als ob ich es geahnt hätte, hatte ich ein schwarzes, edles Schal-Tuch in meinen Unterlagen dabei und trat hinter den Herrn. Ich umspielte mit dem Tuch seine Augen, ließ das seidige Tuch an seinen Augen entlanggleiten, hin und her, langsam und kicherte leicht. Dann wurde es ernst und ich verband dem Herrn die Augen. Ich äußerte mich, ich würde mir nun Bluse und BH ausziehen, ihm den BH wie zum Beweis reichend, und mich dann zum Lederpolster-Sofa begeben. Er solle den Absatz-Trittgeräuschen meiner dunkelblauen Stiefel -wie die beigen, nur in dunkelblau- folgen und mich finden. Ich erwarte ihn, und er darf mir die Brüste betasten und massieren. An GV würde ich nach Brust-Massage und "Nahe-Kommen" und nachdem die letzte Hülle von mir fiele, dann "nur" die Position Doggy-Style, meine Lieblingsstellung, durchführen. Schließlich soll das nur ein Vorgeschmack sein, auf Mehr dann in der übernächsten Nacht.
Bereits dass brachte aber meinen "Blinden Stier" in Wallung und ziemliche Erregung, er könne alles nicht mehr abwarten.
Ich zog mir Bluse und BH aus, ließ den BH vor seinem Gesicht baumeln, das ich mit dem XXL-BH dabei auch einige Male touchierte. Dann ergriff er den BH, den er akribisch betastete, dran roch, und immer zappeliger wurde.
Ich stolzierte geradezu zum Polstergarnitur-Bereich, zum Sofa, und forderte ihn nur auf: "Ich warte auf Sie, mein Herr."
Er stand auf, und entledigte sich endlich seines Jacketts.
Er schien die "Spur" den meine Stiefelabsätze akustisch legten, eingeprägt zu haben. Und kam mir immer näher, die Arme nach vorne gestreckt und mit den Fingern und Händen tastend. Natürlich, ich muss sagen leider, war das natürlich kein Blindekuh-Spiel, das hätte man so nicht machen können in der Situation.
Zumal ich mit "Ich bin hier." weitere Hinweise von meiner ja festen Position gab.
Dann erreichte er mich. Mit verbundenen Augen betastete er sofort meine Brüste, und stöhnte laut auf, von der fülligen Größe schien er so überrascht wie massiv erregt.
Auch ich musste aufstöhnen, als er dann seine Brust-Massage startete.
Ich fasste mal "unten" nach bei ihm, das war nicht sein Autoschlüssel. Dann gelang es mir seinen Kopf zu umfassen, um das Tuch zu lösen, er sollte schließlich etwas zu sehen bekommen, was ihm den Atem verschlug.
Dann zog ich mich unten rum aus, während er meine Brüste weiter massierte, dann fielen wir uns in die Arme, uns küssend sanken wir auf das Sofa. Nach heftigstem Petting nahm ich die Doggy-Style-Stellung ein.

Soweit fürs Erste.
Fortsetzung mit dem Vertrauensbeweis der am nächsten Tag erfolgte.

Das nächste Blindekuh-Event ist das Sommerfest am 13.07.24 bei meinem Schwager und meiner Schwippschwägerin, die als Blinde Kuh mich zu stellen versuchen wird. Ich muss sie allerdings innerhalb einer halben Stunde 15 mal an ihrer Wirbelsäule entlang mit ausgestreckter Hand berühren und 10 mal an einem der Tuch-Enden mit klarer Wirkung auf ihren Kopf ziehen. Gelingt dies nicht, muss ich mit verbundenen Augen auf den Marterstuhl. Gelingt es, kommt sie nach 30 Minuten Blinde Kuh auf den Marterstuhl.
Für den 20.07. und 27.07 sind zwei kurz aufeinanderfolgende Blindekuh-Partys in unserem Kreis vorgesehen. Am 20.07. wird dabei Kati das Veränderungsspiel gefesselt (!!!) spielen, am 27.07. bin ich dann bei Diana als Gastgeberin damit dran, dann mit enger Ganzkopfmaske. Mir wurde seitens der Gastgeberin diesbezüglich mitgeteilt, dass alle bereits zusagten, da das Interesse sehr groß sei. Mir stünde "eine zwar lös- und machbare aber sehr schwierige Aufgabe bevor.", Aufgeben ist diesmal nicht erlaubt und ich müsse somit nach der Veränderung suchen bis ich sie ausfindig gemacht habe. Ich liebe solche Herausforderungen!

Nochmal zu deviantart, ich finde ja die Bilder teils sehr schön, und verbinde das gleich mal mit einer Frage. Du bist bei einer (Garten-)Party, und gerätst unvermittelt ins Spiel. Die Blinde Kuh kommt plötzlich so auf Dich zu! Du siehst sie fast im letzten Moment. Was empfindest Du? Würdest Du sie länger im Spiel als Blinde Kuh -und sie ist ja sehr attraktiv- sehen wollen und versuchst ihr auszuweichen? Oder würdest Du riskieren, von ihr gefangen zu werden, damit sie Dich ausgiebig abtastet?
https://www.deviantart.com/silkdarness/art/Blind-man-buff-996932820

Andere Szene: Du bist auf dieser (Garten-)Party und gerätst unvermittelt ins Spiel, diese Dame fängt Dich. Was empfindest Du, würdest Du sehr aufgeregt sein, wenn sie Dich betastet? Hoffst Du -angenommen ihr seid miteinander bekannt-, dass sie Dich nicht identifizierst, damit sie weitersuchen muss und Du sie als Blinde Kuh weiter bewundern kannst. Oder würdest Du es noch reizvoller finden, identifiziert zu werden, Dir von ihr die Augen verbinden zu lassen um sie zu suchen?
https://www.deviantart.com/silkdarness/art/Untitled-998483983

LG
Esther

 Re: Neue Dimension 6 02.07.2024 (15:40 Uhr) x
Hi Esther,
Vielen Dank, dass du die Zeit findest, aufregende Berichte zu verfassen. Ich hatte auch ein neues Erlebnis, bin aber noch nicht dazu gekommen, dir davon zu berichten. Zeit ist das einzige, was ich gerade nicht habe.
Was für ein aufregendes Erlebnis deines Geschäftspartners. Ich versetze mich in seine Lage. Du bist wirklich attraktiv gekleidet. Ein wenig aufgeregt, auf dem Sofa und du greifst aktiv. Du kommst du plötzlich hinter mich und verbindest mir die Augen. Ich lasse es natürlich geschehen, genieße den Moment. Genieße es der blinde Stier in unserer Zweisamkeit zu sein, wohl wissend, dass dir genau das Spaß macht, sonst hättest du mir die Augen ja nicht verbunden. Steigert unser beider Erwartung, indem du noch ein blinde Kuhspiel voranstellt. Was für eine perfekte Situation. Und irgendwann schaffe ich es sogar, dich zu finden, obwohl eigentlich der Weg das Spiel ist und nicht das Ziel. Dann bekomme ich von dir auch noch die Aufforderung, deine Brüste zu befühlen, nachdem ich dich gefangen habe. Etwas aufregenderes ist ja kaum vorstellbar! Allerdings hätte ich es schade gefunden, wenn du mir dann anschließend die Augenbinde abgenommen hättest. Viel lieber hätte ich blind weiter getastet. Aber ich habe den Eindruck, du wolltest dann auch bewundert werden. Wie war das bei ihm? Hat es ihm gefallen, die Augen verbunden zu bekommen, hat es ihm auch sehr gefallen, die Binde dann doch relativ schnell ab genommen zu bekommen?
Zu deiner Frage einer fiktiven Gartenparty: in beiden Fällen würde ich versuchen, die attraktive Frau möglichst lange die blinde Kuh sein zu lassen. Du weißt, ich mag solche Spiele eigentlich nur zu zweit. Allein aus diesem Grund würde ich versuchen, es zu vermeiden, dass sie mich fängt. Natürlich wäre es nicht unangenehm von so einer attraktiven Blinden Kuh betastet zu werden, trotzdem finde ich es viel aufregender, zu beobachten, wie sie sich in langen Beinen mit hohen Absätzen ohne jegliche visuelle Wahrnehmungsfähigkeit bewegt, im Spiel aufgeht.

Zu meiner neuen Spielpartnerin: Sie ist ein ziemlicher Unterschied zu dir, würde ich sagen. Halblange blonde Haare. Eher zurückhaltend, sowohl im Umgang, als auch in der Kleidung. Aber doch darauf bedacht, Business May Sie schick zu sein. Sie trug ein blaues Kostüm, Faltendruck, ziemlich kurz, aber nicht zu kurz. Weise glänzende Bluse, Hautfarben Strümpfe und Hautfarben Pumps, für ihre Verhältnisse wohl schon hoch, hätten für meinen Geschmack aber noch einen Tick höher sein können. Trotzdem ein in sich stimmiges Erscheinungsbild. Wir kennen uns schon länger auf geschäftlicher Ebene, kommen aber irgendwie in einem Telefonat ins plaudern und ich habe sie so lange provoziert, bis sie mich für ein Spiel zu sich eingeladen hat. Eine Blondine mit glänzender schwarzer Seiten Augenbinde. Es war klar, dass sie zumindest zunächst für längere Zeit die Augen verbunden erhält. Ich hatte bereits beim Telefonat nicht den Eindruck, dass das etwas war, was sie schon öfters getan hatte. Es war eher der Reiz des Neuen, auszuprobieren, wie sich das anfühlt.
 Re: Neue Dimension 6 02.07.2024 (15:47 Uhr) x
Hi Esther,
Vielen Dank, dass du die Zeit findest, aufregende Berichte zu verfassen. Ich hatte auch ein neues Erlebnis, bin aber noch nicht dazu gekommen, dir davon zu berichten. Zeit ist das einzige, was ich gerade nicht habe.
Was für ein aufregendes Erlebnis deines Geschäftspartners. Ich versetze mich in seine Lage. Du bist wirklich attraktiv gekleidet. Ein wenig aufgeregt, auf dem Sofa und du greifst aktiv. Du kommst du plötzlich hinter mich und verbindest mir die Augen. Ich lasse es natürlich geschehen, genieße den Moment. Genieße es der blinde Stier in unserer Zweisamkeit zu sein, wohl wissend, dass dir genau das Spaß macht, sonst hättest du mir die Augen ja nicht verbunden. Steigert unser beider Erwartung, indem du noch ein blinde Kuhspiel voranstellt. Was für eine perfekte Situation. Und irgendwann schaffe ich es sogar, dich zu finden, obwohl eigentlich der Weg das Spiel ist und nicht das Ziel. Dann bekomme ich von dir auch noch die Aufforderung, deine Brüste zu befühlen, nachdem ich dich gefangen habe. Etwas aufregenderes ist ja kaum vorstellbar! Allerdings hätte ich es schade gefunden, wenn du mir dann anschließend die Augenbinde abgenommen hättest. Viel lieber hätte ich blind weiter getastet. Aber ich habe den Eindruck, du wolltest dann auch bewundert werden. Wie war das bei ihm? Hat es ihm gefallen, die Augen verbunden zu bekommen, hat es ihm auch sehr gefallen, die Binde dann doch relativ schnell ab genommen zu bekommen?
Zu deiner Frage einer fiktiven Gartenparty: in beiden Fällen würde ich versuchen, die attraktive Frau möglichst lange die blinde Kuh sein zu lassen. Du weißt, ich mag solche Spiele eigentlich nur zu zweit. Allein aus diesem Grund würde ich versuchen, es zu vermeiden, dass sie mich fängt. Natürlich wäre es nicht unangenehm von so einer attraktiven Blinden Kuh betastet zu werden, trotzdem finde ich es viel aufregender, zu beobachten, wie sie sich in langen Beinen mit hohen Absätzen ohne jegliche visuelle Wahrnehmungsfähigkeit bewegt, im Spiel aufgeht.

Zu meiner neuen Spielpartnerin: Sie ist ein ziemlicher Unterschied zu dir, würde ich sagen. Halblange blonde Haare. Eher zurückhaltend, sowohl im Umgang, als auch in der Kleidung. Aber doch darauf bedacht, Business May Sie schick zu sein. Sie trug ein blaues Kostüm, Faltendruck, ziemlich kurz, aber nicht zu kurz. Weise glänzende Bluse, Hautfarben Strümpfe und Hautfarben Pumps, für ihre Verhältnisse wohl schon hoch, hätten für meinen Geschmack aber noch einen Tick höher sein können. Trotzdem ein in sich stimmiges Erscheinungsbild. Wir kennen uns schon länger auf geschäftlicher Ebene, kommen aber irgendwie in einem Telefonat ins plaudern und ich habe sie so lange provoziert, bis sie mich für ein Spiel zu sich eingeladen hat. Eine Blondine mit glänzender schwarzer Seiten Augenbinde. Es war klar, dass sie zumindest zunächst für längere Zeit die Augen verbunden erhält. Ich hatte bereits beim Telefonat nicht den Eindruck, dass das etwas war, was sie schon öfters getan hatte. Es war eher der Reiz des Neuen, auszuprobieren, wie sich das anfühlt.
 Re: Neue Dimension 6 03.07.2024 (10:02 Uhr) x
Hi Esther,

Du hattest um einen Bericht meines jüngsten Erlebnisses gebeten.
Vorausgegangen war er ein Telefonat, in dem ich mitgeteilt hätte, dass ich mit ihr einfach einmal gerne blinde Kuh spielen würde. Erstaunlicherweise ließ sie sich und längere Diskussion darauf ein und meinte, das wäre durchaus mal eine Herausforderung, der Sie sich gerne stellen würde. So stand ich jetzt also vor der Tür ihrer Wohnung, doch etwas aufgeregt, weil wir uns wirklich nicht so gut kennen. In der Tasche eine schwarze seidene Augenbinde und eine Schlafmaske in 3-D.
Sie schien auf mich gewartet zu haben, denn fast augenblicklich mit dem Klingeln öffnete sich die Tür. Sie ist eine extrem intelligente und gebildete Frau die aus meiner Sicht wirklich jeder Situation gewachsen ist, in sich ruhend, selbstbewusst, von daher wunderte mich das etwas unsicher wirkende Lächeln. Ich musste sie zunächst einmal anschauen. Etwas peinlich, das konnte wie gaffen wirken. Offensichtlich empfand sie es nicht so. Das was sie trug, stand ihr wirklich toll, wie gesagt eher zurückhaltender Business Look, aber die wunderschönen Beine doch sichtbar, der Rocksaum endete eine Handbreit über dem Knie. Glänzende, hautfarbene Strümpfe, wunderschön. Ich machte ihr ein Kompliment, wie attraktiv sie ist. Ihr Lächeln wurde breiter aber nicht weniger unsicher, sie bat mich herein. Da standen wir nun, im Gang ihrer Wohnung. Sie schien abzuwarten, führte mich dann aber doch ins Wohnzimmer. Relativ groß, sehr geschmackvoll eingerichtet, kein Nippes, eher modern kühl, nicht überladen, nicht zu viele Möbel, also auch Raum zum Spielen. Ich fragte sie ohne größere Umstände, um keine peinliche Stille entstehen zu lassen und natürlich auch, um ihr endlich die Augen verbinden zu können und mich an ihrem Anblick zu freuen, ob sie immer noch Lust zu spielen hätte, dass bejahte sie, zum ersten Mal an diesem Tag war das Lächeln nicht unsicher. Also zog ich meine Utensilien aus der Tasche. Ich fragte sie, wie sie das Spielfeld definieren würde und sie meinte, überall in der Wohnung, wo die Türen offen stünden, wäre unser Spielfeld. Als wir durch den Gang ins Wohnzimmer gegangen waren, hatte ich eine kleinere Küche, ein anschließendes Esszimmer, ein Büro und eben dieses Wohnzimmer gesehen. Nicht einfach, mich da für längere Zeit ihrer Suche zu entziehen. Nachdem wir ein klassisches Spiel vereinbart hatten, also auch den Rollentausch, wies ich sie darauf hin, dass sich ja schon einen enormen Heimvorteil hat. Sie lachte nur und meinte, das sei dann ja wohl mein Problem. Ich bat sie, sich auf einen Stuhl zu setzen. Das tat sie, schlug die Beine sofort über. Was für ein Anblick. Ich stellte mich hinter sie und setzte ihr zunächst die Schlafmaske auf, direkte sie mit spitzen Fingern zu Recht. Es lag ihr wirklich daran, unter der Maske nichts zu sehen. Dann band ich das Tuch darüber. Sie half mir dabei. Strich das Tuch vor ihren Augen immer wieder glatt, offensichtlich mochte sie die Haptik des seidenen Tuches. Ich verknotete das Tuch schon deutlich fest und ging dann um sie herum, um mein Werk zu betrachten. Sie meinte, ich sei auch beim Spiel der Perfektionist, den sie beruflich kenne, das gefalle ihr, keine halben Sachen, immer eine Redundanz, sogar mit der zweiten Augenbinde. Ich erklärte ihr, dass das Spiel doch nur dann richtig Spaß macht, wenn sie völlig blind ist, sich nicht durch den geringsten Lichtschein ablenken lässt. Sie erwiderte, das meine sie mit Perfektion und sie empfinde es genauso, gerade jetzt, es gäbe keinerlei optische Eindrücke für sie, als ob sie keine Augen hätte.
Diese blonden halblangen Haare, der lächelnde Mund, dazu die schwarze glänzende Augenbinde, die die Schlafmaske vollständig verdeckte, aber die Nasenspitze frei ließ, was für ein Anblick. Ich bat sie, aufzustehen, schob den Stuhl zur Seite und begann sich im Kreis zu drehen. Willig folgte sie dem leichten Druck meiner Hände an ihren Schultern. Aufregendes Klappern der schmalen Absätze ihrer Schuhe auf dem Fliesenboden. Ich hatte sie nie zuvor in so hohen Schuhen gesehen, die waren bisher immer flacher. Sie gehört zu derart Frau, die niemals hohe Schuhe im Alltag tragen. Aber diese Pumps standen ihr so unglaublich gut und passten wie angegossen, ausgeschlossen, dass sie die zum 1. Mal trug, zumal ich keine Unsicherheit im Gang erkennen konnte. Iich konnte kaum einen Blick davon lassen. Aus früheren Spielen weiß ich ja, dass ich mich leicht mit ihr drehen musste, um sie zu verwirren, gleichzeitig drehte ich sie immer wieder in entgegengesetzte Richtungen. Sie lächelte immer noch und machte jede Drehung willig mit. Dann meinte ich, um den Heimvorteil auszugleichen müsse sie sich weiter alleine drehen und auf 10 zählen, damit ich etwas Abstand bekomme. Sie stimmte zu und drehte sich jetzt alleine weiter, die Arme wie ein tanzende Kind leicht abgespreizt dabei, während ich versuchte, möglichst geräuschlos über die Fliesen etwas Abstand von ihr zu erhalten. Dann war sie bei Zehn angekommen, streckte die Arme nach vorne aus und versuchte sich zu orientieren.
Sie hatte offensichtlich das Bedürfnis zu reden, was nicht ungewöhnlich ist, wenn man als Erwachsener zum 1. Mal ein vermeintliches Kinderspiel spielt, vermutlich wie eine Rechtfertigung vor sich selbst, das vermeintlich Alberne zu tun, was es ja nicht ist. Das brachte mich in eine Zwangslage, einerseits mag ich sie und wollte mit ihr kommunizieren, sie näher beim ersten privaten Kontakt kennen lernen. Andererseits gab ich damit natürlich jeweils meinen Standort preis. Ich stellte mich hinter ihr Sofa und gab Antwort. Sie war sehr unsicher, bewegte sich aber immer wieder in meine Richtung, wenn ich etwas sagte. Ich fragte sie, ob sie sich wohl fühle. Sie meinte, wider Erwarten fühle sie sich extrem wohl. Keine Ahnung, ob das mit mir oder der Spielsituation zu tun hatte. Man merkte ihr an, dass sie keine erfahrene Spielerin ist. Obwohl sie Heimvorteil hatte, die Hände zum Tasten benutzen durfte und auch meine Stimme hörte, der sie folgte, gelang es ihr nicht, mich zu erwischen. Aber das Lächeln auf ihrem Gesicht blieb. Ich fragte sie, wann sie zum letzten Mal die Augen verbunden hatte. Sie gestand, dass sie im Vorfeld schon getestet hatte, wie sich das anfühlen würde mit Augenbinde, ob sie in den Absätzen überhaupt gehen könne, davor sei es wohl das letzte Mal in Kindertagen gewesen. Ich erklärte ihr, dass das ja eine nogo sein, dass sie nie den Augen verbunden hatte, wo das so unglaublich toll aussieht. Sie lächelte geschmeichelt, sagte aber nichts dazu. Das passte zu ihr. 'Sie macht so einen ruhigen selbstsicheren Eindruck ohne arrogant zu wirken, irgendwie in sich selbst ruhend, sogar jetzt in dieser Ausnahmesituation.

Ich überlegte mir, ob ich sie in einen anderen Raum leiten sollte, aber die waren alle kleiner, es würde also schwieriger sein, mich ihr zu entziehen.
Ich merkte, wie sie langsam sicherer wurde, etwas schneller und aggressiver reagierte, aber immer ruhig, keinerlei Hektik, das wirkte so unglaublich elegant und feminin. Irgendwann war es tatsächlich so, dass ich ihr nur noch durch einen Schritt durch die Tür in den Gang entkommen konnte. Ihre tastenden Hände spürten den Türrahmen, damit war die Orientierung natürlich wieder da und ich stand in einem Gang, in dem sie mich in eine Richtung treiben konnte. Ich bewegte mich in Richtung der Tür zum Esszimmer, das größte Zimmer, in dem ich ja mindestens mit dem Tisch ein Hindernis zwischen ihr und mich bringen konnte. Sie jagte mich eine Weile um den Tisch herum. Schade dass ich Ihre Beine dabei nicht sehen konnte. Sie meinte, ich würde ihr ihre Aufgabe ja schon ziemlich schwer machen. Ich fragte sie, ob es zu schwer für sie sei und sie die Lust verliere. Sie meinte, auf keinen Fall würde sie das Spiel beenden, bevor sie mich gefangen hätte.Ich fragte nach, ob das jetzt am Spielethos lag oder ob ihr das Spiel nach wie vor gefallen würde. Sie zögerte. Dann gestand sie aber ein, dass sie die Situation mit den verbundenen Augen extrem aufregend fand und mal abgesehen davon, das Spiel gewinnen zu wollen, nicht das Bedürfnis hätte, die Augenbinde abzunehmen. Ein Gefühl, das wir beide ja von vielen anderen her kennen. Zunächst einmal der Widerstand´, ein vermeintliches Kinderspiel zu spielen, dann jedoch die Faszination an der Situation, die Faszination an der Flucht aus der realen Welt die jetzt zu Ende wäre, wenn die Augenbinde abgenommen würde, vielleicht auch die Angst, dass diese spezielle zwischenmenschliche Situation enden würde. Ich hatte den Eindruck, ihr ging es genauso.
Natürlich auch ihre Gegenfrage, wie mir das Spiel gefalle. Ich gestand ihr, dass ich mir kein schöneres Erlebnis vorstellen konnte, als mit ihr zu spielen. Sie fragte, ob ich Angst davor hätte, dass sie mich fangen und dann der Rollentausch käme. Sie hat offensichtlich keine Ahnung, wie sehr mir auch die andere Rolle gefällt. Ich versicherte ihr, selbstverständlich den Rollentausch vorzunehmen, wenn sie mich fangen würde und das wolle. Gleichzeitig gestand ich ihr auch ein, dass ich vermutlich chancenlos sein würde, sie in ihrer eigenen Wohnung zu fangen. Sie lachte nur und meinte, dann würde das für mich wohl ein langes Spiel werden und sie erwarte schon, dass ich es zu Ende spielen würde, weil sie auf jeden Fall ausgiebig mit mir als blinder Kuh spielen wolle. Während dieser Konversation versuchte sie natürlich die ganze Zeit über, mich zu fassen zu bekommen. Ich wurde jetzt auch etwas extremer und begann, sie immer wieder unverfänglich an den Schultern und dem Rücken zu berühren. Das schien ihr zu gefallen. Lachend drehte sie immer in meine Richtung, wenn sie wieder eine Berührung spürte.
Es war über 1 Stunde vergangen, als mir ein Fehler passierte und sie mich zu fassen bekam. Sie lachte und rief triumphierend: Gewonnen. Sie machte aber keine Anstalten, sich die Augenbinde abzunehmen. Ich fragte, ob sie den Rollentausch wünsche. Sie meinte natürlich, nachdem ich sie so lange gepiesackt hätte. Also nahm ich ihr erst langsam das seidene Tuch, dann die Augenbinde ab. Sie blinzelte und hatte natürlich zunächst Probleme, überhaupt irgendetwas zu sehen. Dann meinte sie, was für ein außergewöhnliches, schönes Erlebnis, soe ein Spiel wider Erwarten sei. Sie meinte, wir müssten zuerst etwas trinken, sie könne so nicht weiter spielen, aber das bedeute nicht, dass sie auf den Rollentausch verzichte. Ich meinte lapidar, es läge doch an ihr, mir die Augen zu verbinden. Sie lachte, zog einen Stuhl unter dem Esszimmertisch hervor und klopfte darauf als Zeichen, dass ich mich hinsetzen sollte. Sie hatte offensichtlich an den Rollentausch einen tierischen Spaß, sie setzte mir auch die Schlafmaske auf. Ich konnte noch einen winzigen Lichtschein an den Nasenflügeln erkennen, dann spürte ich das seidene Tuch. Sie zog es eng an meinem Hinterkopf zusammen und verknotete es. Ich hörte ihre Schuhe, wie sie um dich herumgingen. Jetzt sah sie mich wohl an, ich meinte es zu spüren, würde es aber natürlich nie verifizieren können. Ob ihr das genauso viel Spaß machte, wie mir, sie anzusehen? Sie forderte mich auf, aufzustehen, nahm mich an der Hand und führte mich in Richtung Küche. Erstaunlich wie selbstverständlich und vertraut das, war, von ihr an der Han berührt zu werden. In dieser letzten Stunde war irgendwie eine Nähe entstanden. Vor diesem Spiel wäre keiner von uns auf die Idee gekommen, den anderen so bewusst zu berühren. Und plötzlich war das ganz selbstverständlich, auch für diese eigentlich zurückhaltende Frau. Sie hätte mich ja genausogut mit der Stimme dirigieren können, tat das aber nicht.
Ich meinte, das sei jetzt aber noch kein blinde Kuhspiel. Sie erklärte unbefangen, jetzt hätte sie so lange darauf gewartet, mir die Augen zu verbinden, da hätte das einfach sein müssen. Ich lachte nur und meinte, sie sei die Hausherrin und habe das sagen.
Sie wollte wissen, ob mir das unangenehm wäre. Ich stellte die Gegenfrage, ob ihr die Augenbinde unangenehm gewesen wäre, sie meinte nicht im geringsten, sie habe es wider Erwarten extrem genossen, dann sagte ich, dann kennen sie ja die Antwort darauf, wie es mir ginge. Ich sagte ihr auch, dass sie mir den Spaß aber sehr schnell dadurch verderben könne, dass da Licht unter die Augenbinde dringe, wegen der Perfektion.

Ich hörte wie sie eine Flasche öffnete und zwei Gläser füllte. Dann drückte sie mir eines in die Hand, berührte dabei wieder führend meine Hand, was eigentlich nicht erforderlich gewesen wäre. Ich kannte sie viel zu wenig um beurteilen zu können, ob das einfach ihre Art war, den anderen völlig unbefangen zu berühren oder ob sie die Nähe suchte. Ich hörte sie trinken und tat auch etwas gegen meinen vor Aufregung völlig ausgetrockneten Mund. Ich hielt ihr das Glas hin, ich war so völlig orientierungslos, dass ich keine Idee hatte, wo eine Ablagemöglichkeit war.


Dann wollen wir ihnen mal die Orientierung nehmen meinte sie, nahm mich wieder an der Hand und führte mich aus der Küche ins Wohnzimmer, das konnte ich feststellen. Bei jedem Schritt diese aufregenden Absätze auf dem Fußboden, das Geräusch machte mich kirre, ich genoss das Spiel, hätte aber für mein Leben gerne diese Beine in den Pumps und den glänzenden Strümpfen gesehen, wie das Licht um ihre Beine spielte. Sie hielt mich im Wohnzimmer an und begann mich um mich selbst zu drehen. Natürlich machte ich mit. Immer wieder wechselte sie die Drehrichtung. Eigentlich war es ja völlig egal, ob ich wusste, wo ich stand, es ging ja darum, sie zu fangen, dennoch gehört das irgendwie zum Spiel. Dann auch an mich die Aufforderung, auf 10 zu zählen und mich weiter zu drehen. Das tat ich natürlich, aber leise, ich konnte das Klackern ihrer Absätze zwischen meine Zahlen hören. In eine unbekannte Ecke konnte sie sich nicht verdrücken.

Dann Stille, nicht der kleinste Ton war zu hören. Ich ging mit ausgestreckten Armen in die Richtung aus der das letzte Klackern gekommen war. Ich hatte ja nun schon einige Zeit die Augen verbunden, mein Gehörsinn schärfte sich und ich hörte textiles Knistern, dann schnelle Schritte, das Spiel hatte begonnen, sie musste mir ausweichen, ich drehte mich, ging ihr hinterher, stieß an einen Sessel oder das Sofa, keine Ahnung was das war. Sie lachte und gab zum ersten Mal einen Ton von sich. Was für ein tolles Spiel meinte sie. Ich wollte sie auch im Gespräch halten und fragte, was ihr momentan am besten gefalle. Sie meinte so ein Seidentuch über meinen Augen sei optisch schon ein Hingucker und der umstand, dass ich so gehandicapt sei beim Spiel, mache ihr tierisch Spaß. Ungefragt fügte sie hinzu, sie hoffe darauf, dass ich lange die Augen verbunden hätte. Eine erstaunliche Aussage, nach einer so kurzen Spieldauer. Wobei ich ja längst jedes Zeitgefühl verloren hatte, ich schätzte, nachdem mir die Augen verbunden waren dauerte es vielleicht 5 Minuten bis wir getrunken hatten, aber wir hatten uns die ganze Zeit unterhalten, vielleicht war es auch länger. Das Blindekuhspiel selbst höchstens 5 Minuten, da war ich mir relativ sicher.
Ich tastete um das Hindernis herum in Richtung ihrer Stimme, es war ein Sessel gewesen. Aber da war sie schon wieder weg. Es war wirklich schwierig, mich zurecht zu finden, der Heimvorteil macht doch einiges aus. Das sagte ich ihr auch. Sie lachte und meinte, das wäre perfekt, sie wolle doch lange mit mir spielen, es sähe ziemlich aufregend aus, wie ich da mit verbundenen Augen zugange wäre. Wieder ihre besorgte Frage, ob mir das Spiel auch gefalle. Sie wollte offensichtlich keinesfalls Spaß auf meine Kosten haben, wenn mir das unangenehm war. Es war an der Zeit zu einer Grundsatzerklärung auszuholen. "Ich hätte wohl kaum vorgeschlagen, dass wir miteinander blinde Kuh spielen, wenn ich keinen Spaß daran hätte. Und wer dieses Spiel spielt, muss auch dazu bereit sein, selbst in die Rolle der Blinden Kuh zu kommen. Ich weiß nicht, wie lange es her ist, dass sie mir die Augen verbunden haben. Aber wenn ich es richtig sehe, war es kurz nach 15:00 Uhr. Ich habe wirklich keine Ahnung, wie spät es jetzt ist. Ich habe jegliche zeitliche Orientierung verloren. Aber wenn es ihnen Spaß macht, werde ich die Sonne heute nicht mehr sehen. Ich wusste von vornherein, dass es mit allergrößter Wahrscheinlichkeit zum Rollentausch kommen würde, und ich wollte das natürlich auch, sonst hätte ich das Spiel nicht vorgeschlagen Mir gefällt dieses Spiel mit Ihnen, mir gefällt, dass sie mir die Augen wirklich perfekt verbunden haben. Machen Sie sich darüber keinen Kopf, ob mir das gefällt, ich mag es wirklich. Solange sie daran Spaß haben, dass ich die Augen verbunden habe, habe ich es auch. Ich werde die Augenbinde keinesfalls selbst abnehmen. Das müssen Sie machen. Sie haben gerade eben ja auch gewartet, bis ich Ihnen das Tuch abgenommen habe. Natürlich würde mir ein erneuter Rollentausch auch gefallen. Aber dazu müsste ich ja erst einmal fangen. Und wenn ich sie gefangen habe, liegt es an Ihnen, ob sie mir die Augenbinde abnehmen wollen. Aber es wäre in jedem Fall schön, wenn es eine Fortsetzung gäbe, bei der einer von uns die Augen verbunden hat. Also keine Fragen mehr, ob ich mich wohl fühle. Ich würde mich in diesem Spiel war, solange sie Spaß daran haben."

"Das ist ja mal ein Freifahrtschein", erklärte sie sichtlich befriedigt. "Dann richte ich mich jetzt auch auf ein sehr langes Spiel ein. Ich hatte wirklich lange keinen solchen Spaß mehr. Genau genommen kann ich mich nicht erinnern, jemals so einen Spaß an einem Spiel gehabt zu haben wie gerade eben mit Ihnen. Ihnen ist schon klar, dass ich die Hemmungen, sich im Spiel zu halten gerade eben abgelegt habe, weil ich jetzt weiß, dass sie mir keinen Kopf machen muss, dass sie sich eventuell nicht wohlfühlen würden hinter dieser Augenbinde."

Wir hatten die Fronten geklärt, kein Tabu dabei, mit dem anderen Spaß zu haben, während er die Auge perfekt verbunden hatte. Allerdings nahm der Targ jett doch eine etwas andere Wendung. Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass ich die weitaus meiste Zeit derjenige sein würde, der sich an der Blindenkuh gegenüber sah. Nun hatte ich mich weit aus dem Fenster gelehnt und damit die Tür aufgemacht, dass ich derjenige war, der die meiste Zeit die Augenbinde trug. Also schob ich nach:

"Es wäre aber schon schön, wenn Sie mir wirklich exzessiv lange die Augen verbinden, wenn Sie mir versprechen, natürlich vorausgesetzt sie mögen das, dass sich auch eine vergleichbare Zeit mit Ihnen bekomme, während sie die Augenbinde tragen. Denn ich mag es schon sehr, dass sie die Augen verbunden haben."

Sie beeilte sich zu versichern, dass das natürlich so sein werde, allerdings kam mir das etwas zu schnell. Ich hatte den Eindruck, sie hatte jetzt zunächst einmal für sich die Sicherheit, mit mir lange so spielen zu können, alles andere trat dagegen in den Hintergrund. Aber das war dann eben so, ich hatte ja tatsächlich den Freifahrtschein gegeben.
 Re: Neue Dimension 6 03.07.2024 (10:10 Uhr) x
Hi Esther,

Du hattest um einen Bericht meines jüngsten Erlebnisses gebeten.
Vorausgegangen war er ein Telefonat, in dem ich mitgeteilt hätte, dass ich mit ihr einfach einmal gerne blinde Kuh spielen würde. Erstaunlicherweise ließ sie sich und längere Diskussion darauf ein und meinte, das wäre durchaus mal eine Herausforderung, der Sie sich gerne stellen würde. So stand ich jetzt also vor der Tür ihrer Wohnung, doch etwas aufgeregt, weil wir uns wirklich nicht so gut kennen. In der Tasche eine schwarze seidene Augenbinde und eine Schlafmaske in 3-D.
Sie schien auf mich gewartet zu haben, denn fast augenblicklich mit dem Klingeln öffnete sich die Tür. Sie ist eine extrem intelligente und gebildete Frau die aus meiner Sicht wirklich jeder Situation gewachsen ist, in sich ruhend, selbstbewusst, von daher wunderte mich das etwas unsicher wirkende Lächeln. Ich musste sie zunächst einmal anschauen. Etwas peinlich, das konnte wie gaffen wirken. Offensichtlich empfand sie es nicht so. Das was sie trug, stand ihr wirklich toll, wie gesagt eher zurückhaltender Business Look, aber die wunderschönen Beine doch sichtbar, der Rocksaum endete eine Handbreit über dem Knie. Glänzende, hautfarbene Strümpfe, wunderschön. Ich machte ihr ein Kompliment, wie attraktiv sie ist. Ihr Lächeln wurde breiter aber nicht weniger unsicher, sie bat mich herein. Da standen wir nun, im Gang ihrer Wohnung. Sie schien abzuwarten, führte mich dann aber doch ins Wohnzimmer. Relativ groß, sehr geschmackvoll eingerichtet, kein Nippes, eher modern kühl, nicht überladen, nicht zu viele Möbel, also auch Raum zum Spielen. Ich fragte sie ohne größere Umstände, um keine peinliche Stille entstehen zu lassen und natürlich auch, um ihr endlich die Augen verbinden zu können und mich an ihrem Anblick zu freuen, ob sie immer noch Lust zu spielen hätte, dass bejahte sie, zum ersten Mal an diesem Tag war das Lächeln nicht unsicher. Also zog ich meine Utensilien aus der Tasche. Ich fragte sie, wie sie das Spielfeld definieren würde und sie meinte, überall in der Wohnung, wo die Türen offen stünden, wäre unser Spielfeld. Als wir durch den Gang ins Wohnzimmer gegangen waren, hatte ich eine kleinere Küche, ein anschließendes Esszimmer, ein Büro und eben dieses Wohnzimmer gesehen. Nicht einfach, mich da für längere Zeit ihrer Suche zu entziehen. Nachdem wir ein klassisches Spiel vereinbart hatten, also auch den Rollentausch, wies ich sie darauf hin, dass sich ja schon einen enormen Heimvorteil hat. Sie lachte nur und meinte, das sei dann ja wohl mein Problem. Ich bat sie, sich auf einen Stuhl zu setzen. Das tat sie, schlug die Beine sofort über. Was für ein Anblick. Ich stellte mich hinter sie und setzte ihr zunächst die Schlafmaske auf, direkte sie mit spitzen Fingern zu Recht. Es lag ihr wirklich daran, unter der Maske nichts zu sehen. Dann band ich das Tuch darüber. Sie half mir dabei. Strich das Tuch vor ihren Augen immer wieder glatt, offensichtlich mochte sie die Haptik des seidenen Tuches. Ich verknotete das Tuch schon deutlich fest und ging dann um sie herum, um mein Werk zu betrachten. Sie meinte, ich sei auch beim Spiel der Perfektionist, den sie beruflich kenne, das gefalle ihr, keine halben Sachen, immer eine Redundanz, sogar mit der zweiten Augenbinde. Ich erklärte ihr, dass das Spiel doch nur dann richtig Spaß macht, wenn sie völlig blind ist, sich nicht durch den geringsten Lichtschein ablenken lässt. Sie erwiderte, das meine sie mit Perfektion und sie empfinde es genauso, gerade jetzt, es gäbe keinerlei optische Eindrücke für sie, als ob sie keine Augen hätte.
Diese blonden halblangen Haare, der lächelnde Mund, dazu die schwarze glänzende Augenbinde, die die Schlafmaske vollständig verdeckte, aber die Nasenspitze frei ließ, was für ein Anblick. Ich bat sie, aufzustehen, schob den Stuhl zur Seite und begann sich im Kreis zu drehen. Willig folgte sie dem leichten Druck meiner Hände an ihren Schultern. Aufregendes Klappern der schmalen Absätze ihrer Schuhe auf dem Fliesenboden. Ich hatte sie nie zuvor in so hohen Schuhen gesehen, die waren bisher immer flacher. Sie gehört zu derart Frau, die niemals hohe Schuhe im Alltag tragen. Aber diese Pumps standen ihr so unglaublich gut und passten wie angegossen, ausgeschlossen, dass sie die zum 1. Mal trug, zumal ich keine Unsicherheit im Gang erkennen konnte. Iich konnte kaum einen Blick davon lassen. Aus früheren Spielen weiß ich ja, dass ich mich leicht mit ihr drehen musste, um sie zu verwirren, gleichzeitig drehte ich sie immer wieder in entgegengesetzte Richtungen. Sie lächelte immer noch und machte jede Drehung willig mit. Dann meinte ich, um den Heimvorteil auszugleichen müsse sie sich weiter alleine drehen und auf 10 zählen, damit ich etwas Abstand bekomme. Sie stimmte zu und drehte sich jetzt alleine weiter, die Arme wie ein tanzende Kind leicht abgespreizt dabei, während ich versuchte, möglichst geräuschlos über die Fliesen etwas Abstand von ihr zu erhalten. Dann war sie bei Zehn angekommen, streckte die Arme nach vorne aus und versuchte sich zu orientieren.
Sie hatte offensichtlich das Bedürfnis zu reden, was nicht ungewöhnlich ist, wenn man als Erwachsener zum 1. Mal ein vermeintliches Kinderspiel spielt, vermutlich wie eine Rechtfertigung vor sich selbst, das vermeintlich Alberne zu tun, was es ja nicht ist. Das brachte mich in eine Zwangslage, einerseits mag ich sie und wollte mit ihr kommunizieren, sie näher beim ersten privaten Kontakt kennen lernen. Andererseits gab ich damit natürlich jeweils meinen Standort preis. Ich stellte mich hinter ihr Sofa und gab Antwort. Sie war sehr unsicher, bewegte sich aber immer wieder in meine Richtung, wenn ich etwas sagte. Ich fragte sie, ob sie sich wohl fühle. Sie meinte, wider Erwarten fühle sie sich extrem wohl. Keine Ahnung, ob das mit mir oder der Spielsituation zu tun hatte. Man merkte ihr an, dass sie keine erfahrene Spielerin ist. Obwohl sie Heimvorteil hatte, die Hände zum Tasten benutzen durfte und auch meine Stimme hörte, der sie folgte, gelang es ihr nicht, mich zu erwischen. Aber das Lächeln auf ihrem Gesicht blieb. Ich fragte sie, wann sie zum letzten Mal die Augen verbunden hatte. Sie gestand, dass sie im Vorfeld schon getestet hatte, wie sich das anfühlen würde mit Augenbinde, ob sie in den Absätzen überhaupt gehen könne, davor sei es wohl das letzte Mal in Kindertagen gewesen. Ich erklärte ihr, dass das ja eine nogo sein, dass sie nie den Augen verbunden hatte, wo das so unglaublich toll aussieht. Sie lächelte geschmeichelt, sagte aber nichts dazu. Das passte zu ihr. 'Sie macht so einen ruhigen selbstsicheren Eindruck ohne arrogant zu wirken, irgendwie in sich selbst ruhend, sogar jetzt in dieser Ausnahmesituation.

Ich überlegte mir, ob ich sie in einen anderen Raum leiten sollte, aber die waren alle kleiner, es würde also schwieriger sein, mich ihr zu entziehen.
Ich merkte, wie sie langsam sicherer wurde, etwas schneller und aggressiver reagierte, aber immer ruhig, keinerlei Hektik, das wirkte so unglaublich elegant und feminin. Irgendwann war es tatsächlich so, dass ich ihr nur noch durch einen Schritt durch die Tür in den Gang entkommen konnte. Ihre tastenden Hände spürten den Türrahmen, damit war die Orientierung natürlich wieder da und ich stand in einem Gang, in dem sie mich in eine Richtung treiben konnte. Ich bewegte mich in Richtung der Tür zum Esszimmer, das größte Zimmer, in dem ich ja mindestens mit dem Tisch ein Hindernis zwischen ihr und mich bringen konnte. Sie jagte mich eine Weile um den Tisch herum. Schade dass ich Ihre Beine dabei nicht sehen konnte. Sie meinte, ich würde ihr ihre Aufgabe ja schon ziemlich schwer machen. Ich fragte sie, ob es zu schwer für sie sei und sie die Lust verliere. Sie meinte, auf keinen Fall würde sie das Spiel beenden, bevor sie mich gefangen hätte.Ich fragte nach, ob das jetzt am Spielethos lag oder ob ihr das Spiel nach wie vor gefallen würde. Sie zögerte. Dann gestand sie aber ein, dass sie die Situation mit den verbundenen Augen extrem aufregend fand und mal abgesehen davon, das Spiel gewinnen zu wollen, nicht das Bedürfnis hätte, die Augenbinde abzunehmen. Ein Gefühl, das wir beide ja von vielen anderen her kennen. Zunächst einmal der Widerstand´, ein vermeintliches Kinderspiel zu spielen, dann jedoch die Faszination an der Situation, die Faszination an der Flucht aus der realen Welt die jetzt zu Ende wäre, wenn die Augenbinde abgenommen würde, vielleicht auch die Angst, dass diese spezielle zwischenmenschliche Situation enden würde. Ich hatte den Eindruck, ihr ging es genauso.
Natürlich auch ihre Gegenfrage, wie mir das Spiel gefalle. Ich gestand ihr, dass ich mir kein schöneres Erlebnis vorstellen konnte, als mit ihr zu spielen. Sie fragte, ob ich Angst davor hätte, dass sie mich fangen und dann der Rollentausch käme. Sie hat offensichtlich keine Ahnung, wie sehr mir auch die andere Rolle gefällt. Ich versicherte ihr, selbstverständlich den Rollentausch vorzunehmen, wenn sie mich fangen würde und das wolle. Gleichzeitig gestand ich ihr auch ein, dass ich vermutlich chancenlos sein würde, sie in ihrer eigenen Wohnung zu fangen. Sie lachte nur und meinte, dann würde das für mich wohl ein langes Spiel werden und sie erwarte schon, dass ich es zu Ende spielen würde, weil sie auf jeden Fall ausgiebig mit mir als blinder Kuh spielen wolle. Während dieser Konversation versuchte sie natürlich die ganze Zeit über, mich zu fassen zu bekommen. Ich wurde jetzt auch etwas extremer und begann, sie immer wieder unverfänglich an den Schultern und dem Rücken zu berühren. Das schien ihr zu gefallen. Lachend drehte sie immer in meine Richtung, wenn sie wieder eine Berührung spürte.
Es war über 1 Stunde vergangen, als mir ein Fehler passierte und sie mich zu fassen bekam. Sie lachte und rief triumphierend: Gewonnen. Sie machte aber keine Anstalten, sich die Augenbinde abzunehmen. Ich fragte, ob sie den Rollentausch wünsche. Sie meinte natürlich, nachdem ich sie so lange gepiesackt hätte. Also nahm ich ihr erst langsam das seidene Tuch, dann die Augenbinde ab. Sie blinzelte und hatte natürlich zunächst Probleme, überhaupt irgendetwas zu sehen. Dann meinte sie, was für ein außergewöhnliches, schönes Erlebnis, soe ein Spiel wider Erwarten sei. Sie meinte, wir müssten zuerst etwas trinken, sie könne so nicht weiter spielen, aber das bedeute nicht, dass sie auf den Rollentausch verzichte. Ich meinte lapidar, es läge doch an ihr, mir die Augen zu verbinden. Sie lachte, zog einen Stuhl unter dem Esszimmertisch hervor und klopfte darauf als Zeichen, dass ich mich hinsetzen sollte. Sie hatte offensichtlich an den Rollentausch einen tierischen Spaß, sie setzte mir auch die Schlafmaske auf. Ich konnte noch einen winzigen Lichtschein an den Nasenflügeln erkennen, dann spürte ich das seidene Tuch. Sie zog es eng an meinem Hinterkopf zusammen und verknotete es. Ich hörte ihre Schuhe, wie sie um dich herumgingen. Jetzt sah sie mich wohl an, ich meinte es zu spüren, würde es aber natürlich nie verifizieren können. Ob ihr das genauso viel Spaß machte, wie mir, sie anzusehen? Sie forderte mich auf, aufzustehen, nahm mich an der Hand und führte mich in Richtung Küche. Erstaunlich wie selbstverständlich und vertraut das, war, von ihr an der Han berührt zu werden. In dieser letzten Stunde war irgendwie eine Nähe entstanden. Vor diesem Spiel wäre keiner von uns auf die Idee gekommen, den anderen so bewusst zu berühren. Und plötzlich war das ganz selbstverständlich, auch für diese eigentlich zurückhaltende Frau. Sie hätte mich ja genausogut mit der Stimme dirigieren können, tat das aber nicht.
Ich meinte, das sei jetzt aber noch kein blinde Kuhspiel. Sie erklärte unbefangen, jetzt hätte sie so lange darauf gewartet, mir die Augen zu verbinden, da hätte das einfach sein müssen. Ich lachte nur und meinte, sie sei die Hausherrin und habe das sagen.
Sie wollte wissen, ob mir das unangenehm wäre. Ich stellte die Gegenfrage, ob ihr die Augenbinde unangenehm gewesen wäre, sie meinte nicht im geringsten, sie habe es wider Erwarten extrem genossen, dann sagte ich, dann kennen sie ja die Antwort darauf, wie es mir ginge. Ich sagte ihr auch, dass sie mir den Spaß aber sehr schnell dadurch verderben könne, dass da Licht unter die Augenbinde dringe, wegen der Perfektion.

Ich hörte wie sie eine Flasche öffnete und zwei Gläser füllte. Dann drückte sie mir eines in die Hand, berührte dabei wieder führend meine Hand, was eigentlich nicht erforderlich gewesen wäre. Ich kannte sie viel zu wenig um beurteilen zu können, ob das einfach ihre Art war, den anderen völlig unbefangen zu berühren oder ob sie die Nähe suchte. Ich hörte sie trinken und tat auch etwas gegen meinen vor Aufregung völlig ausgetrockneten Mund. Ich hielt ihr das Glas hin, ich war so völlig orientierungslos, dass ich keine Idee hatte, wo eine Ablagemöglichkeit war.


Dann wollen wir ihnen mal die Orientierung nehmen meinte sie, nahm mich wieder an der Hand und führte mich aus der Küche ins Wohnzimmer, das konnte ich feststellen. Bei jedem Schritt diese aufregenden Absätze auf dem Fußboden, das Geräusch machte mich kirre, ich genoss das Spiel, hätte aber für mein Leben gerne diese Beine in den Pumps und den glänzenden Strümpfen gesehen, wie das Licht um ihre Beine spielte. Sie hielt mich im Wohnzimmer an und begann mich um mich selbst zu drehen. Natürlich machte ich mit. Immer wieder wechselte sie die Drehrichtung. Eigentlich war es ja völlig egal, ob ich wusste, wo ich stand, es ging ja darum, sie zu fangen, dennoch gehört das irgendwie zum Spiel. Dann auch an mich die Aufforderung, auf 10 zu zählen und mich weiter zu drehen. Das tat ich natürlich, aber leise, ich konnte das Klackern ihrer Absätze zwischen meine Zahlen hören. In eine unbekannte Ecke konnte sie sich nicht verdrücken.

Dann Stille, nicht der kleinste Ton war zu hören. Ich ging mit ausgestreckten Armen in die Richtung aus der das letzte Klackern gekommen war. Ich hatte ja nun schon einige Zeit die Augen verbunden, mein Gehörsinn schärfte sich und ich hörte textiles Knistern, dann schnelle Schritte, das Spiel hatte begonnen, sie musste mir ausweichen, ich drehte mich, ging ihr hinterher, stieß an einen Sessel oder das Sofa, keine Ahnung was das war. Sie lachte und gab zum ersten Mal einen Ton von sich. Was für ein tolles Spiel meinte sie. Ich wollte sie auch im Gespräch halten und fragte, was ihr momentan am besten gefalle. Sie meinte so ein Seidentuch über meinen Augen sei optisch schon ein Hingucker und der umstand, dass ich so gehandicapt sei beim Spiel, mache ihr tierisch Spaß. Ungefragt fügte sie hinzu, sie hoffe darauf, dass ich lange die Augen verbunden hätte. Eine erstaunliche Aussage, nach einer so kurzen Spieldauer. Wobei ich ja längst jedes Zeitgefühl verloren hatte, ich schätzte, nachdem mir die Augen verbunden waren dauerte es vielleicht 5 Minuten bis wir getrunken hatten, aber wir hatten uns die ganze Zeit unterhalten, vielleicht war es auch länger. Das Blindekuhspiel selbst höchstens 5 Minuten, da war ich mir relativ sicher.
Ich tastete um das Hindernis herum in Richtung ihrer Stimme, es war ein Sessel gewesen. Aber da war sie schon wieder weg. Es war wirklich schwierig, mich zurecht zu finden, der Heimvorteil macht doch einiges aus. Das sagte ich ihr auch. Sie lachte und meinte, das wäre perfekt, sie wolle doch lange mit mir spielen, es sähe ziemlich aufregend aus, wie ich da mit verbundenen Augen zugange wäre. Wieder ihre besorgte Frage, ob mir das Spiel auch gefalle. Sie wollte offensichtlich keinesfalls Spaß auf meine Kosten haben, wenn mir das unangenehm war. Es war an der Zeit zu einer Grundsatzerklärung auszuholen. "Ich hätte wohl kaum vorgeschlagen, dass wir miteinander blinde Kuh spielen, wenn ich keinen Spaß daran hätte. Und wer dieses Spiel spielt, muss auch dazu bereit sein, selbst in die Rolle der Blinden Kuh zu kommen. Ich weiß nicht, wie lange es her ist, dass sie mir die Augen verbunden haben. Aber wenn ich es richtig sehe, war es kurz nach 15:00 Uhr. Ich habe wirklich keine Ahnung, wie spät es jetzt ist. Ich habe jegliche zeitliche Orientierung verloren. Aber wenn es ihnen Spaß macht, werde ich die Sonne heute nicht mehr sehen. Ich wusste von vornherein, dass es mit allergrößter Wahrscheinlichkeit zum Rollentausch kommen würde, und ich wollte das natürlich auch, sonst hätte ich das Spiel nicht vorgeschlagen Mir gefällt dieses Spiel mit Ihnen, mir gefällt, dass sie mir die Augen wirklich perfekt verbunden haben. Machen Sie sich darüber keinen Kopf, ob mir das gefällt, ich mag es wirklich. Solange sie daran Spaß haben, dass ich die Augen verbunden habe, habe ich es auch. Ich werde die Augenbinde keinesfalls selbst abnehmen. Das müssen Sie machen. Sie haben gerade eben ja auch gewartet, bis ich Ihnen das Tuch abgenommen habe. Natürlich würde mir ein erneuter Rollentausch auch gefallen. Aber dazu müsste ich ja erst einmal fangen. Und wenn ich sie gefangen habe, liegt es an Ihnen, ob sie mir die Augenbinde abnehmen wollen. Aber es wäre in jedem Fall schön, wenn es eine Fortsetzung gäbe, bei der einer von uns die Augen verbunden hat. Also keine Fragen mehr, ob ich mich wohl fühle. Ich würde mich in diesem Spiel war, solange sie Spaß daran haben."

"Das ist ja mal ein Freifahrtschein", erklärte sie sichtlich befriedigt. "Dann richte ich mich jetzt auch auf ein sehr langes Spiel ein. Ich hatte wirklich lange keinen solchen Spaß mehr. Genau genommen kann ich mich nicht erinnern, jemals so einen Spaß an einem Spiel gehabt zu haben wie gerade eben mit Ihnen. Ihnen ist schon klar, dass ich die Hemmungen, sich im Spiel zu halten gerade eben abgelegt habe, weil ich jetzt weiß, dass sie mir keinen Kopf machen muss, dass sie sich eventuell nicht wohlfühlen würden hinter dieser Augenbinde."

Wir hatten die Fronten geklärt, kein Tabu dabei, mit dem anderen Spaß zu haben, während er die Auge perfekt verbunden hatte. Allerdings nahm der Tagg jetzt doch eine etwas andere Wendung. Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass ich die weitaus meiste Zeit derjenige sein würde, der sich an der Blindenkuh gegenüber sah. Nun hatte ich mich weit aus dem Fenster gelehnt und damit die Tür aufgemacht, dass ich derjenige war, der die meiste Zeit die Augenbinde trug. Also schob ich nach:

"Es wäre aber schon schön, wenn Sie mir wirklich exzessiv lange die Augen verbinden, wenn Sie mir versprechen, natürlich vorausgesetzt sie mögen das, dass sich auch eine vergleichbare Zeit mit Ihnen bekomme, während sie die Augenbinde tragen. Denn ich mag es schon sehr, dass sie die Augen verbunden haben."

Sie beeilte sich zu versichern, dass das natürlich so sein werde, allerdings kam mir das etwas zu schnell. Ich hatte den Eindruck, sie hatte jetzt zunächst einmal für sich die Sicherheit, mit mir lange so spielen zu können, alles andere trat dagegen in den Hintergrund. Aber das war dann eben so, ich hatte ja tatsächlich den Freifahrtschein gegeben.
 Re: Neue Dimension 6 08.07.2024 (09:42 Uhr) EstherJab
Hallo X,

wow, was für ein mega-heißer Bericht. Du beschreibst das alles sehr visuell, so das eine relativ klare Vorstellung für mich entsteht, und das ist alles unsagbar spannend geschildert. Echt, da haben sich 2 gesucht und gefunden, und mit welcher Hingabe und Leidenschaft ihr gespielt habt, das hat Klasse, das hat Stil.
Dass sie Deine Aussagen als "Freifahrtschein" gewertet hat, ist natürlich bärenstark, und gewährleistet, dass sie mit Leidenschaft Dich den blinden Stier sein lässt, der lange, ausgiebig und umfangreich spielen muss, um die Dame zu stellen.
Das hätte ICH ja total aufgegriffen, und versucht, Dich in den Wahnsinn zu treiben, dass Du Dich danach verzehrst mich zu stellen um mich berühren zu können. Gleichwohl für Dich ja immer das Spiel mit verbundenen Augen für sich selbst im Vordergrund steht, nicht so sehr das Ziel des Spiels, aber ich hätte versucht, die Dinge zu kombinieren. Dich zu fordern, mich auch unbedingt erhaschen zu wollen, aber ich hätte versucht, Dich stundenlang in der Rolle des blinden Stiers zu halten.
Wie ist es weitergegangen? Konntest Du sie noch einmal in die Rolle der blinden Kuh bringen? Vielleicht nach Stunden, was Dich zu einer ebenfalls langen "Revanche" veranlasst hätte?

Zum Vertrauensbeweis den ich außerhalb Berlins in einer Lager-Halle mit verbundenen Augen zu erbringen hatte, gibt es ja eigentlich nicht soviel zu schreiben, da das schwierig zu umschreiben ist. Obgleich ich 4 Stunden lang mit verbundenen Augen spielen musste, dies gar mit auf den Rücken gefesselten Handgelenken.
Der GF unseres GP hatte mich vom Hotel abgeholt, und wir verbanden das gleich mal mit einer kleinen Entführung, indem ich meine Schlafmaske aufsetzte als ich auf dem Beifahrersitz platzgenommen hatte. Wow, in so einem dicken Daimler schwebt man ja geradezu auf der Fahrbahn, wenn ich da an meinen Mitsubishi Colt denke.
Aber bereits diese Fahrt war ja somit spannend. Naja, wir hatten ja schon am Vortag in seinem Büro GV, da war es natürlich okay, dass er mir während der Fahrt bei Ampelstopps auch mal die Beine streichelte, die rechte Hand auch mal unter meinen Rock fuhr. Ich hatte ja die Augen verbunden, wusste nicht, was wann kommt, schon ziemlich heiß und prickelnd.
Ich hatte mich ja für diesen Tag für die beige Edel-Bluse, den knallengen Rock ala Dartsdame von deviantarts, und die beigen Edel-Stiefel ala Saint-Laurent entschieden, also edel und sexy.

Angekommen, führte er mich dann vom Parkplatz in den Vorraum der Halle, ich vibrierte natürlich schon vor Anspannung und Aufregung. Nunmehr verband der Herr mir noch über der Schlafmaske -obwohl ich bereits absolut nichts mehr sah- noch mit dem mitgeführten Tuch ala Dartsdame von deviantart -das ausgerechnet mein Mann ja einst beschaffte- noch zusätzlich die Augen. Damit eben alles absolut sicher und perfekt war, ich nicht nur absolut nichts mehr sehen konnte, sondern auch alles visuell attraktiv und perfekt war.
Nun wurden noch zusätzlich meine Handgelenke von ihm auf meinen Rücken fixiert, und mit einem Seil was er mitführte, sehr stramm gebunden.
So wurde ich nun in die Halle geführt. Es roch anders als damals, und ich hatte auch ein anderes, sehr angespanntes Gefühl. Es wirkte alles "größer", "wuchtiger" und "monumentaler" als 5 Jahre zuvor. Dies verunsicherte mich etwas, zuzüglich der Handbindung, die ein Tasten mit den Fingern und Händen verunmöglichte.
Der Herr hinter mir, seine Atmung schien forciert, er keuchte etwas, scheinbar vor Erregung, er war hinter mir, sah mir offenbar auf den prallen Po, der durch den knallengen Super-Rock ja stark betont war.
Ich versuchte, etwas Anmut reinzubringen, stöckelte und stolzierte in den offenbar gewaltigen Raum hinein.
Er tippte mir nun leicht auf die Schulter, ein leichter, letzter Hinweis, dann tippte er auf meine Wirbelsäule und sagte: "Bitte Esther, das Spiel ist eröffnet.", und ich stieß vorsichtig nach vorne tappend ins völlig Ungewisse vor.

Es war so verwirrend-schrecklich wie mega-aufregend und heiß-prickelnd zugleich, jetzt ohne die Möglichkeit mit den Händen voraus zu tasten -was ja auch einen gewissen Schutz vor Aufprällen und gegen etwas zu stoßen bietet- hier sich zurechtzufinden und eine gewisse Orientierung zu erlangen.
Entsprechend zögerlich-langsam und vorsichtig ging nun alles vonstatten.
Ich spürte den Herrn hinter mir, hörbar erregte auch ihn diese Situation. Er huschte auch mal seitlich an mir vorbei, zum einen vielleicht zu meinem Schutz, aber wohl eher um andere Blickwinkel auf mich zu ermöglichen, da alles für ihn auch eine stark voyeuristische Note besaß, was Wunder, klar.
-"Sie sind eine Frau von atemberaubender Attraktivität, Esther.", welche Frau hört sowas von einem gutaussehenden und erfolgreichen Mann nicht gerne? Es törnte mich noch mehr an, obwohl schon alles super-heiß war. GV am Vortag und immer noch per ´Sie´, aber mir gefiel dies total.
Ich stieß mit der Brust gegen etwas, ich tastete mal mit dem Mund, metallisch-kalt, muss ein Regal sein, davon gab es letztens hier Hunderte. Ich war ja erst am Anfang, und hatte keinerlei Orientierungsmöglichkeit, nicht tasten zu können, erschwerte alles immens.
Auf gut Glück tappte ich nach rechts. Mit der Zeit stellte sich dann heraus, dass ich einen Rechtsdrall hatte, scheint in der Natur des Menschen zu liegen, doch verfranzte ich mich offenbar zusehends.
Für meinen "Begleiter" ein optischer Genuss, zugleich ein für ihn sicher morbid-charmanter Genuss, etwas zu wissen, heimlich, dass ich selbst indes kaum ergründen konnte.
Es hatte den Anschein, dass er mich gerne im Profil ansah, anstarrte, begaffte. Mir gefiel dies, und ich versuchte graziler voranzuschreiten.
Oft stieß ich leicht -ich war ja relativ langsam- gegen Regalwände, ein Gewirr von Regalen, mit Geräten, Gegenständen, links, rechts, nur irgendwie voran, weg aus der Richtung aus der ich kam. Möglichst mit einem schräg-rechtsdrall, denn ich wähnte den Notausgang in dieser Richtung, meinte ich mich zu erinnern.
Was aber, wenn sich dies verändert hatte? Schließlich gab es wohl einige Erweiterungen. Offenbar war auch einiges umgebaut. Da ich absolut nichts mit so fest verbundenen Augen sehen und ich nicht tasten konnte, schien ich mich im Gewirr der Regalwände und Gänge regelrecht zu verheddern. Feixte mein Herr innerlich? Denn das verlängerte natürlich alles, was den Genuss ebenso verlängerte, wie erhöhte.
Ich genoss indes die ja an sich stressige Spielsituation selbst, was gibt es prickelnderes, heißeres, als mit verbundenen Augen im Ungewissen tappend zu spielen?

So ging es eine ganze Weile, orientierungslos, komplett "erblindet" und ja nichts erfühlen könnend, tappte ich durch einen nicht näher definierbaren, unermesslich großen Raum, verloren irgendwie, wie ein winziger Punkt im Hallen-Universum.
So langsam aber geriet ich ins Schwitzen und in einen doch mich belastenderen Stress. Wie bei Blinde Kuh, ich genieße es, mit verbundenen Augen zu spielen, auch für lange Zeit, doch will ich es irgendwann wissen, und jemanden fangen. So auch jetzt. Nicht, dass ich die Augenbinde abgenommen bekommen will, ich kann stundenlang mit verbundenen Augen spielen, aber ich habe dann auch den sportlichen Ehrgeiz ein Ziel zu erreichen, das man im Spiel auch anstreben sollte, gerade bei Blinde Kuh ja auch eine Herausforderung für die Sehenden.
War ich plötzlich auf einer "Lichtung", um mich herum merkte ich nur meinen "Begleiter", der mich nun scheinbar umging, um mich von allen Seiten zu sehen.
-"Sie spielen so fantastisch, und sehen dabei so unglaublich schön aus, Esther."
Worte wie Seide. Aber ich wollte nun versuchen, eine Wand zu orten. Ohne Tast-Möglichkeit natürlich fast ausgeschlossen.
Da waren auf einmal aber nur wieder irgendwelche Regale. Ich wandte mich weiter nach rechts, instinktiv.
Ich schien mich allerdings immer mehr zu verheddern, irrte jetzt zusehends nur noch umher.
-"Sie sind fast wieder am Eingang, Esther. Nur mal so als Tipp. Aber schön, ich sehe Ihnen sehr gerne zu, mit verbundenen Augen sind Sie noch attraktiver."
Sollte ich mich freuen, oder verzweifeln. Die Freude über ein heißes Spiel überwog, und alles stachelte mich noch mehr an!
Es ging weiter, immer weiter, ich geriet ins "Von nichts"-Träumen, in eine Trance. Bei stundenlangem Spiel mit verbundenen Augen nichts neues, kenne ich von Blinde Kuh, selbst die Erfahrung machend oder bei anderen erkennbar.
Ich hatte zudem jegliches Zeitgefühl verloren. Wie lange tappte ich nun schon mit verbundenen Augen und gefesselt durch diese Lager-Halle, die immer monströsere Ausmaße für mich annahm?
Die Stiefel schützten zwar meine Fußspitzen, ermüdeten mich aber nun zusehends Schritt für Schritt.
Und tastend hätte ich eher eine Orientierung erlangen können, aber das war ja unterbunden.

Nach Stunden, und mein "Begleiter" merkte, ich wurde immer unsicherer, unkonzentrierter und geschaffter, setzten die Hinweise ein: "Eiskalt, Esther.", "Okay, jetzt wird es langsam kühl.", "Etwas wärmer.", ich war nun doch froh, dass ich da jetzt Hilfe erhielt.
Mein "Begleiter" leitete mich nun zum Ziel, den Notausgang.
Immer noch die Augen verbunden, führte mich mein "Begleiter" wieder zu seinem Wagen.
Klasse Idee, mich wieder zum Hotel zurück zu entführen, das Tuch nahm er mir zwar ab, die Maske sollte ich allerdings aufbehalten.

Im Hotel kam es dann zum vereinbarten, sehr heißen GV in diversen Stellungen.
Auch hier spielten verbundene Augen phasenweise eine Rolle. Doggy-Style mit mir verbundenen Augen ist eine meiner Lieblingsvarianten auf diesem Feld, aber auch dem Herrn wurden von mir für eine ´französische´ Sequenz die Augen verbunden.

--

Das war es von den heißen Tagen von Berlin.
Weiter geht es ja bereits am nächsten Samstag, beim Sommerfest bei meinem Neffen, und dem Herausforderungsspiel mit meiner Schwippschwägerin, die mir mit verbundenen Augen nachstellen muss.
Am 20. Und 27.07. geht es in unserem Kreis mit Spiel-Partys weiter.

Ich möchte aber jetzt noch auf etwas zurückkommen, was sich gestern ereignete. Ganz spontan hatte eine Kollegin meines Mannes zu einem kleinen Umtrunk mit Häppchen-Buffet im Wintergarten eingeladen, im Haus von ihr und ihrem Mann. Ein Teil der Gäste gehört zu unserem Party-Spielkreis, sodass ich mal instinktiv den tiefschwarzen Tuch-Schal mit mir führte. An sich hätte ich gar das Veränderungsspiel vorgeschlagen und spielen wollen. Aber das wäre eine längere und von allen ja ein konzentriertes fixiert sein einforderndes Spiel gewesen, ein "normales", klassisches Blindekuh-Spiel bei günstiger Gelegenheit vorzuschlagen erschien da opportuner.
Die Zusammenkunft war dann sich entwickelnd sehr schön, total nett, die Stimmung gelöst als sich alle mal so kennengelernt hatten, die sich vorher noch nicht kannten. Da das Ganze fast etwas von einer Cocktail-Party haben sollte, waren auch alle sehr gut gekleidet, der Sekt löste die Zunge und die Stimmung war angenehm.
Dann wagte ich es, als ich zuvor das Tuch aus der Handtasche zog.
-"Wie wäre es mit einem Spiel? Wer ist dafür? Ich schlage das Spiel Blinde Kuh vor, ein wunderbares Party-Spiel das die Stimmung noch weiter anheizt. Wer das Spiel vorschlägt, muss als Blinde Kuh beginnen, also fange ich an. Darf ich einen der Herrn bitten mir die Augen zu verbinden?"

Wow, alle guckten erwartungsvoll, und schienen angetan. 2-3 Männer lächelten eher ala belächelnd, aber alle anderen waren in der Stimmung für ein Spiel. Ich reichte einem Herrn, von dem ich mir sehr gerne hätte die Augen verbinden lassen, das Tuch.
Da meldete sich eine der Frauen:
-"Moment, ich finde, das können Sie nicht einfach so bestimmen. Ich würde gerne beginnen."

Die Dame stellte sich vor, Laura, sie wollte also beginnen. Ich meinte nur auf englisch "Okay, who am I to keep it down." Und behielt das Tuch bei mir, faltete es zu einer Augenbinde, und mir schien eine relativ schmale Faltung für die Augenpartie der Dame absolut ausreichend.
Ich merkte wie mein Mann die Atmung forcierte, auch die anderen Männer wirkten erregt. Denn die Dame, Laura, eine geradezu atemberaubende Schönheit, eine äußerst attraktive, jung Frau.
Sie sieht der ORF-Moderatorin Simone Stribl total ähnlich, könnte deren eineiige Zwillingsschwester sein, und war zudem im schwarzen Edel-Businesskostüm mit entsprechendem Blazer, engem Rock, der mehr als zwei Handbreit über den Knien schon endete, dunklen Nylonstrümpfen die die überaus wohlgeformten Endlos-Beine, schlank aber auch fleischig genug wo es zählt, mit Endlos-Waden, schlank aber auch griffig dass es in Männerhänden juckt, perfekt formten und betonten. Dazu schwarze Edel-Pumps, mit gefährlich hohen und ziemlich schmalen Absätzen. Gut, dass wir drinnen spielten und nicht auf Rasen.
Laura schritt sehr selbstbewusst auf mich zu. Und verunsicherte mich mit ihren Worten doch ziemlich.
-"Sie spielen gerne mit verbundenen Augen, wie ich hörte, aber jetzt bin ich erst einmal dran. Wie ich hörte, will ihre Freundin in zwei Wochen sogar mit gefesselten Händen spielen. Warum Sie eigentlich nicht?", ich wusste nicht was ich sagen sollte, offenbar war sie ziemlich gut informiert, ich stand mit offenem Mund und dem Tuch da, als sie sich das schwarzgemusterte Halstuch abnahm und mir auch noch überreichte.
Dann drehte mir diese Zweitausgabe von TV-Schönheit Simone Stribl den Rücken zu. Diese langen, seidigen, wunderschönen mittelblonden Haare ala Simone Stribl, wie super das aussehen musste, wenn sie mit einem schwarzen Tuch die Augen verbunden bekommt, dachte ich mir, als ich hinter ihr stand.
Dann verschränkte sie die Handgelenke auf dem Rücken! Dafür das zweite Tuch, ihr Halstuch!
Uns stockte allen der Atem!

Soweit für jetzt und heute, X.
Ich kann nur hoffen, Du findest die Berichte weiterhin lesenswert, spannend und heiß.
Wenn nicht, hoffen wir mal weiterhin, dass sich eine Nachfolgerin noch meldet. Schreibe bitte gerne und zeitnah, ich werde es sehr begierig lesen.

LG
Esther
 Re: Neue Dimension 6 08.07.2024 (10:24 Uhr) x
Hi Esther,

Was für ein Bericht, was für ein Erlebnis! Etwas verstörend finde ich, dass er es als selbstverständlich ansah, dir an die Beine und unter den Rock zu fassen, während du neben ihm im Auto sitzt. Sowas macht noch nicht mal der Ehemann ungefragt. Oder doch? Hast du das genossen, nur fühlen zu können, wie er dich berührt?

Nach meinen jüngsten Erfahrungen mit verbundenen Augen habe ich den Hauch einer Vorstellung davon, was du erlebt hast. Aber wirklich nur einen Hauch. Es ging ja um ein reines blinde Kuhspiel in einer im Verhältnis zur der Halle winzigen Wohnung. Und meine Spielpartnerin legte ja nicht alle Hemmungen ab. Für sie war es wohl das 1. Mal zu spielen. Also kein Vergleich mit deinem Erlebnis.
Eine riesige Halle, vermutlich nicht die, die du kanntest, du bist völlig orientierungslos und musst dich ohne tastenden Hände zurechtfinden. Was für eine tolle Spielsituation.
Ich wäre gern an der Stelle des Geschäftspartners gewesen. Zu sehen wie sich so eine attraktive Frau blind ohne tastenden Hände in aufregenden Kleidung bewegt. Nicht nur wenige Schritte bis zum nächsten Hindernis, sondern eine so große Strecke, dass der Drall des stärkeren Beines sichtbar wird. Ich stelle mir vor, wie der Ton deiner Absätze in der riesigen Halle ein hallendes Geräusch erzeugt hat. Das ist der Gipfel des Genusses, den man sich vorstellen kann.
Klar, dass der Drall, den wohl jeder, je nach Vorliebe eines Beines, hat, in so einer großen Halle zur Geltung kommt. Wenn du in einem Zimmer spielst, das kleiner ist, machst du vermutlich viel weniger Schritte um einen Drall in eine Richtung zu bekommen. Eine neue Erfahrung für dich? Und wie hast du überhaupt herausgefunden, dass du einen Drall in eine Richtung hast?
Das war wohl nicht nur eine Halle mit einem Hochregallager, die Regale rechtwinklig in einer Reihe stehen. Du beschreibst, wie es ein Gewirr von Regalen war. Das macht die ganze Sache natürlich nochmals schwieriger und aufregender.

Für mich ist es schwierig, deine Empfindungen zu verstehen. Einerseits willst du die Augenbinde nicht loswerden, andererseits aber das Spielziel erreichen. Wenn das Spiel erreicht ist, darfst du doch aber die Augenbinde abnehmen. Wenn es dir gefällt, die Augenbinde auf zu behalten, weshalb versetzt es dich dann in Stress, wenn das Spiel länger dauert? Ist das der Anspruch an dich selbst, das Ziel des Spieles zu erreichen? Wäre es schnell gegangen, dass du den Ausgang gefunden hättest, hättest du dann ein weiteres Spiel mit verbundenen Augen gewünscht?

Sehr heftig die Erfahrung, dass du dich quasi im Kreis gedreht hast und nicht weiter gekommen bist, wenn du plötzlich wieder am Eingang warst. Hattest du so ein Erlebnis schon mal zuvor oder war die Spielfläche jeweils zu klein? Oder hat es dir nur kein Mitspieler gesagt, wenn du im Kreis gegangen bist?

Woher wusstest du, dass er erst nach Stunden anfing, dir zu helfen? Hattest jedes Zeitgefühl verloren. Es könnte auch nur eine Stunde gewesen sein. Wusste er selbst, dass er dir jetzt helfen muss oder hattest du darum gebeten? Oder wollte er dieses Spiel zu Ende bringen, um dich wieder auf sein Hotelzimmer zu schaffen? Aber toll, dass er dir geholfen hat und du das Ziel erreichen konntest. Ich schätze mal für dich wäre es keine Alternative gewesen, aufzugeben. Irgendwann wirst du vermutlich aus lauter Erschöpfung zusammengebrochen, das wäre dann ja auch nicht gerade schön gewesen.

Natürlich war es ausgeschlossen, dass er dir die Augenbinde abnimmt, du hast für das Spiel ja Hilfe erhalten. Ich schätze mal, du hast das extrem genossen, er dir die Augenbinde nicht abgenommen hat. Aufregend, dass du die Augen weiterhin verbunden hat das, um ins Hotel zurückzukommen. Du weißt also nicht, wie die Halle tatsächlich aussieht. Würdest du von ihm dann mit verbundenen Augen bis aufs Hotelzimmer gebracht oder hattest du dann doch noch eine gewisse Zeit, in der du deine Augen benutzen konntest? Ich hätte es extrem aufregend gefunden, wenn du nahtlos von der Halle präsent sein Hotelzimmer und das anschließende Liebesspiel die Augenbinde getragen hättest.

Die Belohnung scheint dann doch sehr intensiv ausgefallen zu sein. GV mit verbundenen Augen hat schon etwas ganz besonderes. Vor allem wenn man so Spaß daran hat wie du. Und du bist auf deine Kosten gekommen, weil er sich auch noch mal die Augen verbinden ließ. Wie lange hast du in den unter der Augenbinde gehalten? Und was gefällt dir daran besonders?
Ich schätze mal, du brennst darauf, mal wieder in Vertragsverhandlungen mit ihm zu gehen.

Du kaperst jede Party mittlerweile, um zu spielen. Aber eigentlich sind solche Partys ja auch relativ schnell ziemlich öde, es kommt ein betretenes Spiel schweigen, wenn der Small Talk zu Ende ist. Da ist so ein Spiel schon Abwechslung, dass so eine Partie unvergesslich macht. Das finde ich toll, ich würde dich zu jeder Party einladen, es gebe eine Party ohne blinde Kuh Spiel, da kannst du sicher sein.. Du hast noch nicht einmal abgewartet ,ob jemand mitspielen will? Du hast das quasi als kategorischen Imperativ einfach so in den Raum gestellt.
Wahnsinn, dass man sich dann auch noch darum streitet, wer als erster die blinde Kuh ist. Toll, dass es auch noch andere Frauen gibt, die sich in so einem Spiel verlieren wollen. Wir du Laura beschreibst, mit kurzem schwarzen Rock, das scheint mir ziemlich die Fleischwerdung aller Fantasien zu sein. Und dann auch noch die Aufforderung, ihr die Hände zu fesseln. Warum kenne ich keine solchen Personen?
Deine Spiele scheinen sich herumgesprochen zu haben und auf Personen zu stoßen, die mitspielen wollen. Es wäre interessant zu erfahren, dass bei Laura einfach eine Fantasie ausgelöst hat, ein Verlangen so etwas selbst zu erleben oder ob sie solche Ideen schon hatte, bevor sie von deinen Partys erfahren hat. Konntest du das von ihr erfahren?

Und die Dame die das unbedingt spielen will, ist dann auch noch so perfekt. Nicht nur eine schwarze Augenbinde für die junge attraktive Frau in kurzem Rock und langen Beinen, sie verlangt auch noch, dass ihr die Hände auf den Rücken gefesselt werden. Da muss jemand wirklich sehr viel geträumt haben, als er von deinen Partys gehört hat. Irgendwie muss es ja auch eine attraktive Person sein, die blinde Kuh spielt. Wäre es eine unattraktive, würden die Zuschauer sicherlich schnell die Lust am Spiel verlieren. Eigentlich geht das auf so einer Party nur mit einer extrem attraktiven Frau, die Spaß an diesem Spiel hat. Ansonsten würde sich vielleicht tot laufen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das bei dieser Konstellation der Fall war. Ich hoffe doch, du berichtest mir weiter. Ich bin derart heiß auf deine Erzählung, wie diese Frau, die unbedingt als erste und auch noch gefesselt spielen wollte dieses Spiel meisterte.

Wenn du es möchtest, kann ich natürlich vom weiteren Fortgang meines Erlebnisses berichten. Ich brauche nur etwas Zeit dafür. Beitrag kommt.
 Re: Neue Dimension 6 08.07.2024 (13:45 Uhr) x
Hi Esther,

Du hattest um Fortsetzung des Gerichtes gebeten:

Irgendwie schien sie jetzt doch sicherer zu werden, um das zu tun, was ihr Spaß machte. Dass es ihr Spaß machte, dass ich die Augen verbunden hatte, daran ließ sie jetzt keinen Zweifel mehr. Ihr Spielverhalten wurde deutlich aktiver. Sie ergriff noch mehr die Initiative und versuchte mich, mehr und mehr in die Irre zu locken. Jedes Mal wenn ich irgendwo gegen eine Wand lief und mich umdrehen musste, weil meine tastenden Hände nicht mehr weiterkamen, hörte ich sie lachen. Kein schadenfrohes Lachen, einfach ein Lachen, das zeigte, wie sehr ihr das Spiel mit mir gefiel. Bisher war das alles eher ruhig vonstatten gegangen. Jetzt provozierte sie mich, etwas an Geschwindigkeit zuzulegen, um ihr näherzukommen. Das führt aber auch dazu, dass ich vollkommen jegliche Orientierung verlor. Irgendwann konnte ich mich nicht mehr erinnern, ob wir über den Gang ins Esszimmer gegangen waren oder ich noch im Wohnzimmer war. Schon längst hatte ich wirklich jegliche Orientierung und jedes Zeitgefühl verloren. Es gab nur noch die Bewegung, ihr Lachen, ihre kleinen Neckereien und der Ton ihrer Absätze, dem ich folgen konnte.

Irgendwann hörten sich die Absätze gedämpft an. Irgendwie roch ich auch etwas anderes. Ich stieß mit dem Knie gegen etwas hartes und bückte mich. Ich fühlte ein Bett. Sie hatte also stillschweigend den Spielradius vergrößert und mich in ihrer Schlafzimmer gelotst, ohne dass ich auch überhaupt nur bemerkt hatte, dass ich vorher durch den Gang gegangen war.
Ich stellte sie zur Rede, dass es doch ein bisschen unfair wäre, sie den Heimvorteil und kleineres Spielfeld und ich ohne Heimvorteil auf größerer Fläche. Sie schien zunächst etwas ertappt zu wirken. Dann fragte sie mich, ob das denn schlimm wäre. Das war es natürlich nicht, dass machte das Spiel nur spannender. Aufregend vor allem, dass mich jetzt in einem Raum befand, den ich noch nie im Leben zuvor gesehen hatte. Ich zerstreute ihre Bedenken und meinte, das sei schon o. k., es ginge ja darum, dass sie Spaß habe und wenn das ihren Spaß steigerte, war das doch in Ordnung. Ich nutzte die Gelegenheit und tastete ein wenig durch den Raum. Ich spürte ein Bett, dass keines dieser 08 15 Möbelhausbetten war, unten Füße, Seitenteile ein wenig aus Sperrholzplatten Kopfende irgend ein anderes Holzteil, in irgendeiner pseudomodernen Optik und dann eine überdimensionierte Matratze drauf. Das Bett fühlte sich an wie Metall. Es hatte am Kopf über die Matratze hinausragende Metallteile und am Fußende auch. Sich kühl anfühlende Metallstangen. Was die Schönheit, die hier mit mir spielte in diesem Bett wohl schon alles angestellt hatte? Aber keine Zeit darüber nachzudenken, den schon wieder forderte sie mich, rief aus einer ganz neuen Richtung "hier bin ich" und wieder dieses freudige Lachen. Natürlich ging ich in ihre Richtung, jegliche Vorsicht außer acht lassend. Dann ihre Absätze, wieder weniger gedämpft. Sie musste im Gang sein. Ich setzte ihr nach. Das Dumme war nur, dass ich nicht wusste an welchem Ende des Ganges die Tür zu ihrem Schlafzimmer war. Es gab da noch weitere Türen, ich hatte nicht einmal darauf geachtet wie viele, so sehr war ich vorhin von ihren Bewegungen mit verbundenen Augen fasziniert gewesen. Also war ich wiederum völlig orientierungslos. Rufe von rechts. Ich tastete einen Türrahmen und ging hindurch.

Ich war mir ziemlich sicher, wieder im Wohnzimmer gelandet zu sein. Jetzt wieder ein etwas unsicherer Ton: Sie erklärte, sie müsste bald mal um die Ecke für kleine Mädels, sie hätte aber gerne, dass ich während der Zeit die Augen verbunden behielte und keinesfalls in dieser Zeit irgendetwas sehen könnte. Ich eigentlich fast eine Selbstverständlichkeit, weil sie ja nicht gefangen hatte und das Spiel nur kurz unterbrochen werden sollte. Ich sagte ihr, dass wir das natürlich so vereinbaren könnten.

"Und ich kann mich darauf verlassen, dass sie sich die Augenbinde nicht selbst abnehmen?" fragte sie nochmals

Ich hatte in der Hosentasche noch ein weiteres dünnes schwarzes Seidentuch mitgebracht. Das zog ich jetzt heraus, drehte mich mit dem Rücken in ihre Richtung und verschränkte die Hände auf den Rücken.

"Ich darf Sie fesseln?" fragte sie ungläubig.

Ich erklärte ihr, sie wolle die Sicherheit, dass ich mir die Augenbinde nicht selbst abnehmen könne, wenn ihr meine Zusage nicht reiche, dann müsse sie wohl dafür sorgen, dass ich es auch nicht könne. Ich spürte, wie sie mir das dünne schwarzes Seidentuch aus der Hand nahm. Dann spürte ich, wie sie es mir um die Handgelenke schlang. Ich hatte sie überkreuzt, also kann sie dahinter, dass es wohl sinnvoll wäre, zunächst die Handgelenke zu verschlingen und dann zwischen den Händen durch das Tuch ebenfalls noch über Kreuz zu schlingen und dann zu verknoten. Es war nicht sonderlich fest, aber doch so, dass ich mich nicht oder nur mit Mühe hätte befreien können.

Sie gestand, dass ihr das jetzt richtig Spaß mache. Ich wies sie darauf hin, dass sie eine Sicherheit bräuchte, und meine bloße Zusage, die Augenbinde nicht selbst abzunehmen, ihr nicht reichte. Ich dagegen stünde jetzt da gefesselt und müsste auf ihre Zusage vertrauen, mich nachher zum Spiel wieder zu entfesseln. Das passte zu ihr, dass sie das jetzt nicht einfach als gegeben erklärte, sondern sich schon wieder einen Kopf machte, um sich fast entschuldigen zu müssen. Sie meinte, sie hätte doch einfach nur sicherstellen wollen, dass wir weiter spielen würden. Und das sehe jetzt so toll aus, wie ich die Hände auch noch gefesselt hätte zu der Augenbinde, ob das für mich sehr schlimm wäre. Ich lachte und meinte, dass es das natürlich nicht sei, sie solle sich keinen Kopf machen, wir spielten hier doch, damit sie Spaß habe und wenn wir durch diese Aktion den Spaß noch steigern könnten dann wäre das doch genau das, was wir beide wollen. Außerdem war ich es ja, der ihr vorgeschlagen hatte, mir die Hände auf den Rücken zu fesseln.
'
Ich hörte, wie sie von irgendwoher einen Stuhl her trug. Ich spürte die Stuhlfläche in den Kniekehlen. Sie bat mich, mich zu setzen. Dann hörte ich wie sich ihre Schritte kommentarlos entfernten. Was das setzt, geht jetzt für kleine Mädchen fragte ich mich. Ich fühlte Stile in l der mich umgebenden Dunkelheit. Versuchte vorsorglich ein wenig an den Fesseln zu zerren, aber das war gar nicht schlecht, wie sie mich fixiert hatte. Auf die Schnelle jedenfalls keine Chance loszukommen.

Dann hörte ich wieder diese aufregenden Absätze auf mich zukommen. Es raschelte vor mir. Ging sie vor mir in die Hocke? Sie schob meine Beine an den Waden zusammen und plötzlich spürte ich eine Fessel an den Fußgelenken. Sie fesselte mir doch tatsächlich, ohne mich zu fragen, auch noch die Beine. Ich ließ es geschehen. Ebenso, als mir oberhalb der Knie eine weitere Fessel anlegte.
Sie fing schon wieder fast an sich zu entschuldigen und meinte, das sei nicht abgesprochen gewesen, aber ich hätte gesagt, sie dürfe Spaß haben und es mache ihr so einen unendlichen Spaß, mich hier bewegungsunfähig zu fesseln, da hätte sie das jetzt einfach gemacht.. Auch dafür gab ich ihr den Freifahrtschein und meinte, dass ich damit kein Problem habe, wenn ihr das Spaß mache. Sie gestand, dass sie vor dem heutigen Tag sowas nie gewagt hätte. Aber im Rahmen dieses Spiels wäre das einfach so ein Gedanke gewesen, den sie gern umsetzen wolle. Jetzt saß also da, vollständig gefesselt und blind. Selbst provoziert. Sie meinte, sie würde dann jetzt mal kurz verschwinden. Ich erklärte, ich würde ganz sicher hier auf sie warten, bis sie wieder käme. Ihre Schritte entfernten sich langsam, nicht mehr so entschlossen wie vorher. Im Nachhinein bin ich mir fast sicher, dass sie sich rückwärts weg bewegte, um mich noch länger anschauen zu können. Dann schnelle Schritte den Gang hinunter. Eine Tür klapperte.

Es kam mir endlos lange vor, wie ich in absoluter Dunkelheit bewegungsunfähig saß. Dann hörte ich leise Schritte. Keine Absätze, es knisterte irgendwie. So wie wenn Nylonstrümpfe auf Fußboden treffen. Aber ich war mir nicht sicher. Ich meinte ihre Anwesenheit zu spüren, aber ich wusste es nicht, vielleicht hatte mich mein Gehörsinn ja auch nur genarrt. Ich hörte angestrengt in die Dunkelheit. Aber ich hörte nichts. Oder war da ein leichtes Atmen? Wieder lange, sehr lange nichts. Dann aber doch diese Knistern, wie leise Schritte. Sie kamen mir näher. Ich fragte ob sie das sei, die da sei. Sie bejahte es. Jetzt hörte ich deutlich, wie sie ihre Schuhe wieder anzog. Das weiß also gewesen, sie hatte mich unbemerkt beobachten wollen und war deshalb auf Strümpfen von der Toilette wieder zurückgekommen.

Ich fragte sie, wann wir ausgemacht hätten, dass sie diese umwerfenden Schuhe ausziehen dürfe. Sie meinte, sie habe sie ja schon wieder angezogen. Und sie sei bereit, in diesen Schuhen und verbundenen Augen Aufgaben zu erfüllen quasi als Buße.

Sie machte keinerlei Anstalten, mich los zu binden. Ich ließ sie einfach gewähren. Ich empfand meine Situation nicht als unangenehm. Zwar hätte ich gerne weiter gespielt, sie gefangen und die Rollen wieder getauscht, weil ich doch schon so lange Zeit diese unglaubliche attraktive Blondine nicht sehen konnte, aber andererseits was es auch unsagbar aufregend blind und gefesselt zu sein und zu wissen, dass ihr das gefällt, aber nicht was sie sich als nächstes ausdenkt. Ich denke du kennst diese Indifferenz
.
Sie gestand mir, dass sie mich am liebsten nicht wieder los binden würde, nicht weil sie das Spiel nicht mögen würde, sondern weil die Situation jetzt einfach so unsagbar aufregend und spannend sei, ein Traum der gerade Realität werde. Was sollte ich machen? Ich mochte sie sehr, mehr als ich gedacht hatte, ich wollte ihr Spaß bereiten. Und wenn sie so viel Freude daran hatte mich in meiner jetzigen Lage zu sehen, die mir alles andere als unangenehm war, warum nicht. Also sagte ich ihr, ich bliebe so lange gefesselt, bis wir uns auf ein Spiel als Revanche geeinigt hätten, dass sie zu spielen hätte und dass das in deutlich höheren Schuhen stattfinden müsse als jetzt. Sie stimmte begeistert zu und meinte, da gäbe ihr Schuhschrank schon noch etwas her. Ich bat sie, mich die Schuhe wenigstens fühlen zu lassen, wenn sie mich hier schon blind festhielte. Sie lachte meinte, das sei mal eine tolle Idee.

Wieder entfernten sich die Schritte, ich hörte im Gang einen Schrank auf und zu gehen. Sie kam zurück. Ich fühlte, wie sie mir Schuhe in die auf den Rücken gefesselten Hände drückte. Das war ein unsagbar aufregendes Erlebnis. Ich ertastete Schuhe, die ich nie zuvor gesehen hatte, nie an ihr gesehen hatte, von denen ich nur wusste, dass sie ihr gehören und dass sie noch höhere Absätze hatten als diejenigen, die sie trug. Ich fragte sie, zu welchen Anlässen sie die trug. Sie gestand mir, dass sie die für eine Party gekauft und seither nie wieder getragen hätte. Das wunderte mich nicht, hatte ich sie doch vor dem heutigen Tag nicht in Absätzen gesehen. Erstaunlich was so eine Frau in ihrem Schuhschrank trotzdem aufbewahrt.

Ich tastete lange und intensiv. Ich hörte, wie sie sich wieder vor mich stellte und spürte, wie sie mich anschaute. Schmeichelhaft, von einer so attraktiven Frau als so betrachtet zu werden. Ich ließ mir Zeit. Strich über das glatte Leder. Bald hatte ich herausgefunden, dass es auch Pumps waren. Die Absätze nicht extrem schmal aber auch keine Blockabsätze, fühlten sich hoch an. Dünne Sohlen, kaum Profil. Ein unglaublich aufregendes Gefühl, diese Schuhe nur fühlen aber nicht sehen zu können.
Nach einiger Zeit fragte sie mich, ob ich noch ein zweites anfassen wollte. Was für eine Frage! Mir wurde schon der Mund trocken, zu gierig wurde ich nach diesem Spiel.
Sie nahm den einen Schuh weg und schob den anderen in meine Hände. Diesmal waren es Sandaletten. Vorne geschlossen, hinten mit Riemchen, der Absatz schmäler und höher. Wieder fraglich, wozu sie sich die gekauft hatte. Sie meinte eigentlich nur für den Schuhschrank, so richtig getragen außer zu Hause habe sie die eigentlich noch nie. Und eigentlich auch da nur, um sie an zu probieren. Da wusste ich ja jetzt, in welchen Schuhen sie das nächste Spiel spielen würde!

Ich fragte sie, ob es mit unserem aktuellen Spiel vereinbar wäre, dass sie mir etwas zu trinken bringe. Wieder entschuldigte sie sich tausend Mal, dass sie mich hier wehrlos sitzen lasse und noch nicht einmal bemerke, dass ich Durst habe. Was für eine fürsorgliche Mitspielerin! Ich beruhigte sie und meinte, das sei doch alles kein Problem. Sie ließ mir die aufregenden Schuhe, ging in die Küche und kam mit einem Glas wieder. Sie setzt es mir an den Mund und ließ mich trinken. Selbst konnte ich ja nicht. Wieder fragte sie, ob sie mich noch eine Weile gefesselt lassen dürfe, weil das so ein traumhafter Anblick sei. Setzen Sie sich, forderte ich sie auf, erzählen Sie mir, was sie noch alles spielen wollen, ich bleibe gerne so lange für sie in dieser Situation. Irgendwie war das blinde Kuh Spiel plötzlich Jahrtausende weit weg. Es ging gar nicht mehr darum zu spielen, es ging mir nur noch darum, dass sie mich gefesselt hatte und mich anschauen wollte, vielleicht mich auch in ihrer Gewalt haben wollte, ich weiß es nicht. Jemand so fürsorgliches, hatte einen solchen Spaß daran, einem anderen die Sinne zu rauben, das ist schon eine merkwürdige Situation.

Sie meinte, sie hätte da schon viele weitere Spielideen, würde sich aber nicht trauen, sie zu artikulieren. Das sei doch alles zu surreal. Ich fragte sie, ob die jetzige Situation nicht surreal sei. Sie meinte, irgendwie schon, sie wisse auch nicht richtig, wie damit umzugehen, aber sie wolle momentan einfach genau das haben. Ich sagte, sie könne das haben, dann müsse sie aber ihre surrealen Spiele auch artikulieren. Sonst könne sie die nicht haben. Ich wollte sie ein wenig aus der Reserve locken. Wer will schon einem blinden gefesselten Mitspieler die Auskunft verweigern. Plötzlich hatte ich der blinde wehrlose Mitspieler einen Vorteil.
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Ich weiß nicht ob es an euch Frauen liegt, aber plötzlich kam von ihr die Idee, die du auch hast und Kati auch, tatsächlich mit gefesselten Händen blinde Kuh zu spielen. Ich fragte sie, ob sie sich vorstelle, dass ich dabei die blinde Kuh zu sein hätte und erstaunlicherweise erklärte sie, nein, zu ihrem Traum gehöre es, dass sie die blinde Kuh wäre. Dagegen hatte ich nun wirklich nichts einzuwenden. Wieder meinte sie, sich für ihre Fantasien entschuldigen zu müssen und meinte, sie hätte sowas noch nie zuvor gespielt, wäre eigentlich überhaupt noch nie gefesselt gewesen. Aber so wie sie mich jetzt anschaue, würde sie das einfach gerne austesten. Ich erklärte ihr, dass ich ihre surrealen Fantasien liebe und ich nichts lieber täte als das mit ihr zu spielen. Sie müsse dann aber auch bereit sein, so lange mit gefesselten Händen zu spielen, wie es mir Spaß mache. Sie meinte, das mache doch gerade einen Reiz der Fantasie aus, dass sie nicht wisse, wie lange diese Situation andauere. Wir vereinbarten, dass das alles an einem Folgetermin stattfinden solle. Denn sie ließ keinen Zweifel daran, dass sie nicht die Absicht hatte, mir heute so schnell die Augenbinde abzunehmen. Ob das Ziel, dass ich die Sonne heute nicht mehr sehen würde schon erreicht war oder die Sonne noch hoch am Himmel stand wusste ich nicht. Sie kicherte und meinte, sie würde mir auch auf gar keinen Fall irgendeinen Anhaltspunkt dafür geben, wie lange ich schon die Augen verbunden habe. Das war ganz in meinem Sinne. Die Realitätflucht hinter der Augenbinde gelingt doch am besten, wenn man den Faktor Zeit nicht mehr hat.

Wir unterhielten uns über viele sehr persönliche Dinge, der Umstand dass ich nicht sehen konnte, schien ihr die Hemmungen zu nehmen. Dann irgendwann meinte sie, ich säße jetzt seit über anderthalb Stunden gefesselt auf diesem Stuhl, mehr könne sie wirklich nicht mehr verantworten, auch wenn sie es gerne würde, ich solle doch jetzt dann mal versuchen, sie zu fangen. Ich hörte wieder ihre Absätze auf dem Fußboden das Knistern, wie sie vor mir in die Hocke ging, um die Fesseln an den Beinen zu lösen. Sie bat mich aufzustehen, nahm mir diese unglaubliche Sandalette aus der Hand und löste mir die Fesseln an den Händen. Erst jetzt merkte ich, wie verkrampft meine Arme waren durch die streng fixierte Haltung während der letzten anderthalb Stunden. Wieder fragte sie, ob wir auch wirklich weiterspielen sollten. Ich erklärte ihr, etwas anderes komme überhaupt nicht in Betracht, es sei denn es langweile sie. Sie meinte, das würde ich nie tun, sie hätte Angst vor dem Moment, in dem ich sie fange und sie mir die Augenbinde abnehmen müsste, weil es doch so unglaublich schön sei. Ich hörte, wie sie den Stuhl zur Seite rückte. Dann spürte ich ihre Hände an meinen Schultern, sie begann wieder mich zu drehen. Als ob ich nicht seit Stunden völlig orientierungslos wäre.. Dann wieder die Aufforderung, mich weiter zu drehen und auf 10 zu zählen. Auch das machte ich. Um sie ein wenig heiß zu machen verschränkt sich dazu die Hände auf den Rücken. Ich konnte das zwar nicht sehen, aber ich bin mir sicher, sie wünschte sich nichts sehnlicher, als mir wieder die Hände zu fesseln. Aber das stand jetzt nicht auf dem Programm.

Fortsetzung folgt!
 Re: Neue Dimension 6 10.07.2024 (12:24 Uhr) EstherJab
Hallo X,

natürlich erregte es mich, auf dem Beifahrersitz und mit verbundenen Augen diese Berührungen "an jeder roten Ampel" zu spüren und vibrierend zu erleben. Wir hatten ja am Vortag bereits Intimitäten plus GV in seinem Büro, da waren ja irgendwelche Hemmungen eh schon zerstreut verflogen. Dass mir die Augen mit einer Schlafmaske verbunden waren, ich nicht wusste was wann kam, machte alles natürlich noch heißer. Unbeschreiblich, wie es sich da anfühlt, wenn eine männliche Hand unter den Rock gleitet und die Beine berührt.

Ich kann nur vermuten, dass es diesmal im Umfeld von Berlin eine andere Lager-Halle war. Da macht natürlich alleine deshalb eine Entführung mit mir verbundenen Augen Sinn, um mich darüber ob es dieselbe Halle wie vor 5 Jahren war im Unklaren zu lassen, so wie die Fahrt zum Hotel wo mir ja die Augen weiterhin verbunden blieben. Also alles schön geheimnisvoll. Und er bestimmte, wann mir die Augenbinde erst abgenommen wurde. Richtig, mit bereits bei Anfahrt verbundenen Augen völlig orientierungslos dieses Spiel beginnen zu müssen, und ja auch zu keinem Zeitpunkt wirklich die Orientierung zu erlangen -die Hinweise "Warm, ..wärmer", dienten ja nur dazu ein bereits sehr langes Spiel dann einzukürzen-, gab ja den besonderen Kick, sowie die gefesselten Hände. Eine sehr spezielle Spielsituation, ich musste voran tappen, nicht ahnen könnend was mich erwartet. Voran tastende Hände sind ja auch wie eine Art Schutz-Puffer, der diesmal entfiel.
Mein "Begleiter" merkte aber, dass mir die Stiefel, so toll sie aussahen, doch als Schutz wichtig waren. Er besteht nunmehr "beim nächsten Mal" auf filigranere Pumps. Tja, that´s life, aber die Herausforderungen müssen halt sich auch mal steigern.
Also für meinen "Begleiter" war es wirklich der Gipfel des Genusses, mich -und er findet mich ja unsagbar attraktiv, ich gefalle ihm zweifellos total- so zu erleben, wie ich mit verbundenen Augen, sehr edel-top gekleidet und gefesselt zu erleben, wie ich mich so durch die Gänge der Halle bewegte, die Block-Absätze meine Stiefel hallten wirklich durch diese Halle, wie in einer leeren Kathedrale. Das hatte natürlich total was.
Den Drang sich eher nach rechts zu wenden, merkte ich irgendwie. Vielleicht hing das auch mit der Erinnerung zusammen, dass vor 5 Jahren sich der Notausgang in dieser Richtung befand. Aber mit der Zeit hatte ich ohnehin jegliche Orientierung durch die Hindernisse verloren. Die rechte Seite ist ja immer die "Stärkere", der Drall kommt da wohl von alleine. Und damit die Gefahr mit der Zeit einen Bogen zu machen, der sich immer weiter dehnt, bis man wirklich im Kreis gegangen ist.
Regale wie ein Gassengewirr, machten die Sache natürlich spannender und aufregender, zumal ich nur mit den mandelförmigen Stiefelspitzen, seitlich mit den Oberarmen und mit dem Gesicht vornehmlich dem Mund tastende Eindrücke erlangen konnte.

"Ist das der Anspruch an dich selbst, das Ziel des Spieles zu erreichen?", das wird es sein. Also sehr gerne und für länger bei einem Spiel die Augen verbunden zu haben, gerade beim Klassiker Blinde Kuh, aber auch meine Mitspieler zu fordern.
"Wäre es schnell gegangen, dass du den Ausgang gefunden hättest, hättest du dann ein weiteres Spiel mit verbundenen Augen gewünscht?", hätte ich den Ausgang relativ schnell gefunden, wäre schon sowas wie "Enttäuschung" dabei gewesen, da die ich auch die Herausforderung recht lange suchen zu müssen als eine sehr heiße Note bei diesem Spiel empfinde bzw. empfunden habe. Ich hätte eine "2. Runde" eingefordert, meinen "Begleiter" vielleicht gebeten, mich an eine andere Stelle zu führen, mich mehrfach zu drehen, und etwas suchen zu müssen, vielleicht den vorderen Eingang oder einen bestimmten Gegenstand den ich erst durch betasten identifizieren kann.

Beim 1. Vertrauensbeweis damals, kam es mir auch so vor, mehrmals gar im Kreis gegangen zu sein. Auch beim Blindekuh-Spiel oder Suchspielen auf größeren Rasenflächen schien es so, dass ich ohne es zu bemerken, dann einen "Kreis" vollführt zu haben, wieder an den Ausgangspunkt "zurückgekehrt" zu sein, ohne hin und her zu tasten. Gerade bei Suchspielen nach feststehenden Dingen kann das schon passiert sein. Gesagt wurde mir das dann nicht. Ich würde es auch nicht sagen, da es lustiger für die Zusehenden ist, wenn einer Spielerin das passiert, ohne es zu wissen, und man sie da im Ungewissen lässt, und sie sich womöglich wundert und sich das Hirn zermartert.
Also ich kann das nur vom Gefühl her sagen, dass es "nach Stunden" diese Hinweise gab. Ich war schon ziemlich benommen und erschöpft, und mein "Begleiter" müsste wohl gemerkt haben, dass nun etwas Hilfe angesagt ist. Aufzugeben wäre keinesfalls eine Option für mich gewesen, da ich diesen "Stress" geil fand.
Dass mir die Augen verbunden blieben, und mein "Begleiter" darauf bestand, habe ich indes natürlich total genossen. Ich weiß bis heute nicht, wie es in der Halle aussieht, wo ich genau war, ob es dieselbe Halle war.
Nur das Tuch wurde abgenommen, die Maske behielt ich auf, konnte aber weiterhin absolut nichts mehr sehen.
Bevor wir ausstiegen am Hotel, setzte er mir eine großflächig die Augen verdeckende, runde -und wie sich im Nachhinein herausstellte sehr schick-moderne, getönte- Sonnenbrille auf, und lotste mich so ins Hotel, und an der Rezeption vorbei, aufs Zimmer, dessen Nummer ich ihm natürlich verriet. Offenbar waren noch andere im Fahrstuhl, aber keine schien was zu bemerken.
Erst im Zimmer, wurden mir Brille und Maske abgenommen. Natürlich war das sehr geil und spannend.
Dann wurden mir erst wieder für den GV Doggy-Style, ich ließ es mir nicht nehmen, dem Herrn für eine Französisch-Lektion die Augen zu verbinden. Dabei lasse ich mir Zeit, sowas zögere ich gerne mal hinaus, genieße es, wenn sich mein Partner vor Erregung dabei windet. Da die Augen verbunden sind, spürt er natürlich alles intensiver, und weiß wieder nicht, was wann kommt. Hm, das dauerte eine Weile, aber Höhepunkte sind bei mir garantiert.
Natürlich brenne ich nicht nur auf Vertragsverhandlungen mit diesem Mann. Wir sind so verblieben, er ist im Herbst in der Nähe von Hamburg, wir treffen uns. Ein Blindekuh-Spiel nach meinen Regeln ist vor dem GV dann bereits vereinbart.

Du würdest mich zu jeder Party einladen, und keine Party ohne Blindekuh-Spiel? Ich würde den Einladungen selbstverständlich nachkommen, und darauf bestehen, dass es immer zu Spielen mit verbundenen Augen kommt, diese der zentrale Aspekt der Partys sind, und für die erste Party bestehe ich darauf, die Blinde Kuh zu sein. Bitte in einem Spiel, in dem ich sehr lange, ausgiebig und sehr umfangreich spielen muss. Würdest Du da Blinde Kuh klassisch für mich vorsehen, oder das Veränderungsspiel, bei dem ich ja dann für sehr lange Zeit den rein Zusehenden einen voyeuristischen Genuss darbieten will und werde? Auf Deine Antwort wäre ich sehr gespannt, Blinde Kuh oder Veränderungsspiel, Aktion für die Sehenden oder Unterhaltungsgenuss für die nur rein Zusehenden.
Jedenfalls würde ich mich total aufdonnern, mein edelstes Business-Outfit und meine schicksten Schuhe wären gerade einmal gut genug dafür.

Ich muss zugeben, dass ich die anderen da etwas überrumpelt habe, aber Laura stahl mir ohnehin die Show. Sie war exakt informiert, wusste da vieles, was sich wohl rumsprach. In der Tat, sie muss wohl davon geträumt haben, selbst mit verbundenen Augen zu spielen, und ergriff die Chance direkt am Schopfe.
Ich stellte sie ein bisschen zur Rede hinterher, sie ist soweit informiert, und fasziniert von all dem. Sie würde Spiele mit verbundenen Augen lieben, findet sie heiß und erregend. Na, da ist sie natürlich der richtige Star-Gast am 20.07. wenn Kati blind und gefesselt das Veränderungsspiel spielen wird. Dass sie dann als Feuertaufe die Blinde Kuh in einem lang-umfangreichen Spiel sein müsse, sie meinte daraufhin, dass sie ohnehin darauf bestanden hätte, sie freut sich auf unseren Kreis, sie wolle sich dafür wieder total schick machen.
Da haben wir die richtige gefunden, sie passt perfekt in unser "Anforderungsprofil": Spiele mit verbundenen Augen heiß-erregend finden, sich sehr gerne die Augen verbinden lassen, und dazu äußerst attraktiv, die Männer verrückt machend.
Das mit der Fesselung törnte sie mächtig an, und sie fand das schon vorab als sie von unseren Spielen und den Vorhaben am 20. und 27.07. hörte, antörnend.
Sie findet das toll, dass Kati das Veränderungsspiel gefesselt spielen wird, und würde ein solches Spiel auch für sich selbst einfordern, oha! Dass ich am 27. "nur" mit Ganzkopfmaske aber frei tastend spielen werde, fand sie "enttäuschend, da hätte ich mehr von Ihnen erwartet.". Ich werde mir das noch eingehend überlegen versicherte ich.
Tja, jetzt stehe ich da. Das Veränderungsspiel tatsächlich mit dem Schwierigkeitsgrad wie die Vorherigen zu spielen, und das aber gefesselt -Kati spielt ja "nur" eine abgeschwächte Version-!
Wenn Laura das so spielt, bei einem Treffen nach dem 27.07., und ich nur mit der Ganzkopfmaske frei tastend, wäre ich als diejenige, die sich als "Königin der Spiele mit verbundenen Augen" auch in unserem Kreis betrachtet, irgendwie, tja, blamiert, als feige dastehend.
Aber das Spiel so zu spielen?
Wie siehst Du das, hast Du da überhaupt annähernd eine Vorstellung?
Derzeit treibt mich der Gedanke um, und in den Wahnsinn. Wage ich das Unmögliche, Unfassbare?

Laura ließ sich von mir die Augen verbinden. Bereits von hinten sah das fantastisch aus, das mittelblonde, seidig glänzende, glatt-lange Haar, kontrastierend das schmale schwarze Tuch um ihren Kopf und hinten verknotet.
Man überprüfte den Sitz der Augenbinde, perfekt, sie konnte nichts mehr sehen, alles schön glatt und nicht den geringsten Spalt bildend, schloss das Tuch ihre Augen von allem außen ab.
Ich band dann ihr Halstuch um ihre Handgelenke, ihr Atem zischte, sie legte den Kopf genießerisch und auch erregt in den Nacken. Auch die Männer genossen mit offenem Mund diesen Anblick, diese Prozedur.
Ich fixierte ihre Handgelenke, und verknotete das Halstuch stramm, bis zum "Anschlag", um die Handgelenke. Die Atmung der Spielerin steigerte sich nun noch mehr, den Kopf immer noch im Nacken.
Sie ließ den Kopf sinken, als ich die Drehungen einleitete, sie merkte dies natürlich.
Na, 10 mal links rum. 10 mal rechts, Vorsicht, sie sollte nicht umknicken und sich verletzen.
Ich drehte mich mit der Spielerin mit, die sichtlich bemüht war, ihre Bewegungen auszubalancieren, ihr fehlten dazu ja die Arme, was die Sache erschwerte.

Dann gab ich das Spiel frei. Die Mimik der Spielerin verriet Konzentration und Anspannung. Sie tappte etwas unsicher, noch etwas benommen von den Drehungen, langsam noch vorne. Allen stockte der Atem bei diesem Anblick.
Nach 2-3 Schritten mussten die die vor ihr waren ausweichen, leise.
Die Spielerin schien voll konzentriert, und tappte bereits jetzt seitlich um ggf. einen Mitspieler am Umgehen zu hindern.
Schnell schien sie immer mutiger und selbstbewusster zu werden.
"Simone Stribl", im schwarzen Edel-Business-Kostüm, High-Heel-Pumps, gefesselt und mit schmaler, schwarzer Augenbinde, selbstbewusst, und engagiert dabei, nicht nur zielgerichtet zu spielen, sondern auch noch so attraktiv wie möglich dabei erscheinen.
Alle starrten sie an, die Männer darauf bedacht, sie anzusehen, und ihr auszuweichen, beides zusammen schien die Koordination der Herren vor Herausforderungen zu stellen.
Doch, nachdem sie sich eine Weile lang verausgabt hatte, begannen die Männer sie am Rücken zu berühren. Das Jackett saß natürlich an den Schultern und am Rücken eng anliegend. Sie spürte die Berührung, versuchte sich umzuwenden, was mit verbundenen Augen, auf den Absätzen und ohne Hilfe austarierender Hände und Arme lang- und schwieriger zu absolvieren war, als wie es für ein Berühren des Gegenspielers notwendig gewesen wäre.
Ihr Gesicht nunmehr tief gerötet, wechselte ihre Mimik von leichtem Lächeln zu Fuchsigkeit, und zu angespannter Konzentration hin und her.
Alle hatten aber Freude daran, sie jetzt in ständigen Richtungswechseln und sich drehen müssen zu halten, in ständigem Bemühen und Betriebsamkeit.
Die Spielerin schien allerdings nicht zu ermüden, zeigte Biss und agierte relativ zügig, mitunter hektisch, und geriet nun doch langsam in eine leichte Trance.

So, X. Ich will das Treffen mit Dennis, Tage nach der Berlin-Aktion, nicht vergessen.
Ein wahnsinnig tolles Treffen, schließlich meine Lieblingskonstellation, mit einem sehr attraktiven und sehr engagierten blinden Stier, der sich danach verzehrte, alles in Bewegung setzend und alle Register ziehend mich zu stellen, den heißen GV als Belohnung in Aussicht, doch ich ließ ihn natürlich lange im Spiel, hatte meinen Spaß ihm immer wieder auszuweichen, ihn mit Foppen und Narren in den Wahnsinn zu treiben und immer wieder in die Irre zu locken.

Ich hoffe, zum einen von Dir alsbald zu lesen, und selber von diesem Treffen noch zu berichten.
Deinen heißen Bericht lese ich natürlich total gerne, erzähle bitte weiter.

LG
Esther
 Re: Neue Dimension 6 10.07.2024 (13:28 Uhr) x
Hi Esther,

Was für ein aufregender Beitrag von dir wieder, ich hab schon ungeduldig gewartet!. ch traue mich kaum, von meinen eigenen Erlebnissen zu berichten, die dagegen ja völlig dilettantisch wirken.

Dein Begleiter ist ein Genießer, ich würde natürlich auch bei einem Folgetermin versuchen, dir das Spiel noch schwieriger machen. Also Pumps sind dann natürlich angesagt, vielleicht sogar Riemchensandaletten, allerdings mit geschlossener Spitzen, damit die Zehen keinen Schaden nehmen und natürlich weg mit den Blockabsätzen, ist ja viel zu einfach für dich, darin zu gehen.

Es trifft sich gut, dass große Sonnenbrillen wieder völlig in Mode sind, sonst wäre euer Spiel im Hotel sicherlich aufgefallen. Perfekt, dich mit unerkannt verbundenen Augen durch das Hotel zu führen. Hast du das sehr genossen?

Aufregend, dass du dem Herrn zu den französisch Vokabeln die Augen verbunden hast. Wie lange hat das denn gedauert? Und wäre es da nicht perfekt gewesen, auch noch die Hände zu fixieren? Es muss ein herausragendes Erlebnis sein, blind so behandelt zu werden, und dass dann noch über längere Zeit hinweg, den Höhepunkt hinauszögernd.

Was schwebt dir denn für ein Spiel nach deinen Regeln vor, wenn dich Mister Perfect in Hamburg besucht? Ist er dann der blinde Stier oder du die blinde Kuh?

Ich bin mir nicht sicher, welche Spiele ich für dich vorsehen würde. Einerseits blinde Kuh mein Lieblingsspiel, allerdings müssen da die Partygäste mitmachen und man kann dich nicht ungestört beobachten. Andererseits stellt sich die Frage, ob so ein lang dauerndes Veränderungsspiel nicht dazu führt, dass sich irgendwann Personen abwenden. Ich würde mich nie abwenden für mich wäre das das ideale Spiel, weil es Gelegenheit bieten würde, dir die Augen sehr lange zu verbinden. Also wenn es nur nach mir ginge, über Stunden hinweg das Veränderungsspiel, beobachten, wie du dich bewegst, wie sich deine Bewegungen im Laufe der Zeit ändern. Eigentlich bräuchte es kein Spiel. Es wäre ausreichend, dich die ganze Zeit über in eleganter Kleidung und mit verbundenen Augen auf der Party zu haben. Deine Aufgabe wäre es einfach, die ganze Zeit über verbundenen Augen an der Party teilzunehmen. Unter Umständen die Hände auf den Rücken fixiert, damit du nicht auf dumme Ideen kommst

Wenn Lara Spiele mit verbundenen Augen liebt, hat sie das dann in jüngster Zeit öfters gemacht? Hattest du den Eindruck, dass ihr die Situation mit Augenbinde vertraut war?

Sie scheint eine Herausforderung für dich zu sein, sie findet es enttäuschend, wenn du nur die Augen verbunden hast. Ich würde die Dame erstmal exzessiv mit verbundenen Augen und gefesselt lange im Spiel halten, mal sehen wie sie das anschließend sieht. Oder hast du den Eindruck, sie kennt solche Spiele schon aus eigener Erfahrung? Natürlich kann das aufregend sein, neben den verbundenen Augen auch noch gefesselt zu sein, nimmt es doch jede Möglichkeit, das Spiel selbst zu beenden. Wir waren uns einig, dass das zu einem perfekten Spiel fast dazugehört. Lara sieht das wohl ähnlich. Wie weit sind deine Überlegungen gediehen? Nimmst du zu deinem nächsten Spiel zur Ganzkopfmaske das Fesselutensil dazu? Es scheint ja so, als ob Lara das fast von dir erwartet, obwohl die dich wohl noch nie mit verbundenen Augen hat spielen sehen.

Ich habe nicht annähernd eine Vorstellung, wie sich das Veränderungsspiel anfühlt und auch nicht annähernd eine Vorstellung, wie sich eine Ganzkörpermaske anfühlt. Ich hatte ja schon mitgeteilt, dass ich eher der Augenbinden-Mensch bin. Aber wie aufwändig es ist, nach Veränderungen zu tasten und wie hoch die Chancen sind, Veränderungen zu erkennen, in einem völlig orientierungslosen Raum auch noch etwas zu suchen, von dem man nicht einmal genau weiß was, das kann ich mir nur sehr schwer vorstellen. Was ich mir allerdings vorstellen kann, wie es sich anfühlt stundenlang die Augen verbunden zu haben. Meine jüngste Spielgefährtin hat es mir beigebracht! Sie hat es wirklich geschafft, mich so lange unter der Augenbinde zu halten, wie niemand je zuvor. Und das obwohl ich eigentlich davon ausgegangen war, dass nur sie die Augenbinde trägt. So können sich Dinge entwickeln. Aber die Zeitanteile werden für das kommende Treffen umgekehrt, das haben wir vereinbart und sie hat dem auch freudig zugestimmt.

Das ist so wunderbar aufregend, wie du das beschreibst, wie Lara es genoss, die Augen verbunden und dann auch noch die Hände verbunden zu bekommen, wie es sie förmlich erregte. Wie sie sehr schnell mutiger und selbstbewusster wurde. Ich glaube eher, Frauen die wirklich attraktiv sind werden durch eine Augenbinde nur noch attraktiver. Das sieht alles gut aus, ihr könnt euch gar nicht unattraktiv bewegen mit verbundenen Augen. Ich als Mann hätte davon schamlos hingesehen, ich muss es wohl zu geben.

Das Spiel scheint ihr doch so mächtig gefallen zu haben, dass sie nun bestimmt Teil eurer Spielgemeinschaft werden will. Eine echte Genießerin also.

Apropos Genießerin: Geschäftspartner und dann auch noch Dennis. Du hast es doch geschafft, obwohl er eine andere aus eurem Kreis als die 1. Wahl hat, dass er sich nach dir verzehrt. Was war dein Eindruck, war für ihn das Spiel nur Mittel zum Zweck, dich in die Kiste zu bekommen oder hatte er auch Spaß an diesem Spiel? Ich hoffe doch, du hast ihn auch mit verbundenen Augen glücklich gemacht. Ist das erleben ohne etwas sehen zu können doch viel intensiver. Gibt es einen Folgetermin? Wenn er sich nach dir verzehrt muss das ja unbedingt sein.

Noch ein bisschen was zu meiner Spielpartnerin: Kennst du Jessie Wellmer von den Tagesthemen? In etwa so, nur eben mit glatten blonden Haaren. Der Rock etwa so: https://vlizo-fashion.de/products/zirona?variant=48768873234767

Dazu noch ein eng anliegender Blazer und weisse Bluse.
 Re: Neue Dimension 6 11.07.2024 (12:57 Uhr) x

Hi Esther,

wie gewünscht, Teil 3:

Ich hörte auf mich zu drehen und versuchte zu hören, wo sie sich befand. Ich hörte ihren schweren Atem. Das alles schien sie immer weniger kalt zu lassen. Das Spiel wurde nicht langweilig und banaler, es wurde für sie offensichtlich immer aufregender. Ich ging in die Richtung, aus der der schwere Atem kam. Augenblicklich hörte ich die Absätze, die sich entfernten. Ich setzte ihr nach. Ich stieß an den Türrahmen mit der Schulter, hatte nicht aufgepasst in der Hektik. Hörte schon, wie sich ihre Schritte im Gang entfernten. Ich fasste rechts und links an die Wände des Ganges und setzte ihr nach. Da plötzlich Stille. Ich tastete weiter, bis ich an einen Türrahmen mit einer offenen Tür kam. Wenn ich da hinein ging und sie stand im Gang vor mir gab ich ihr neue Freiheit. Wenn ich weitergehen würde, konnte sie wieder hinter mir aus dem Zimmer flüchten, wenn sie sich da versteckt hatte. Das klassische Dilemma, das den Spaß an diesem Spiel ausmacht. Ich blieb stehen und fragte sie nach der Farbe des Bodens in ihrem Schlafzimmer, nur einfach so um sie zu einer akustischen Äußerung zu bringen. Keine Antwort. Sie wusste genau, dass sie jede Antwort verraten würde. Ich begann zu tippeln, einen Schritt vor, einen zurück. Dann entschloss ich mich, durch die Tür zu gehen. Kaum war ich 2 Schritte in dem Zimmer, von dem ich nicht wusste, ob es Schlafzimmer oder Esszimmer war oder vielleicht doch irgend ein anderes Zimmer, dessen Tür sie geöffnet hate, da hörte ich schnelle Schritte hinter mir und ein Lachen. Sie hatte mich an der Nase herum geführt. Ich drehte mich herum und setzte ihr nach. Diesmal hörte ich, wie sie wieder ins Wohnzimmer ging. Ich ging ihr nach. Dann wieder Stille.

Ich denke es ist nach den Regeln verboten, die Tür zu schließen, also tat ich es nicht. Sie blieb wieder reglos stehen, ich bin mir fast sicher, sie hielt sogar die Luft an. Ich fragte sie, ob sie etwa weitere Türen zu weiteren Zimmern aufgemacht hätte. Sie lachte und gab zu, dass sie weitere Türen geöffnet hätte. Ich versuchte ihrer Stimme hinterher zu kommen. Sie stand hinter dem Sofa, ich davor, dazwischen auch noch der Tisch. Unmöglich sie zu fangen. Aber doch erstaunlich, welches Bild ich mir zwischenzeitlich von ihrem Wohnzimmer machen konnte. Räumen hätte ich mir so ein Bild nicht machen können, da ich sie ja nie zuvor gesehen hatte. Trotzdem ging ich um einen Tisch herum und fragte, was sie denn noch für Zimmer hätte, die ich nicht kenne. Sie zählt auf: ein Büro, ein Gästezimmer, dann noch ein kleiner Raum, eine Rumpelkammer, in dem einfach alles verschwinde was sonst nirgends Platz habe. Ihre lange Äußerung nützte mir. Ich setzte ihr nach, immer schneller. Sie schien einen Augenblick der Unaufmerksamkeit zu haben. Jedenfalls spürte ich plötzlich Stoff. Ich griff zu, ohne zu überlegen wo ich sie griff und hatte sie gefangen!
Jetzt war es an mir, gewonnen, zurufen. Sie lachte und meinte sie hätte nicht aufgepasst. Es sei hinterhältig gewesen, sie nach weiteren Räumen auszufragen. Und beim nächsten Mal blinde Kuh würden diese Räume von vorneherein in das Spiel mit einbezogen, um es mir etwas schwieriger zu machen. Ich fragte sie, ob ich diese Räume dann vorher inspizieren durfte. Sie meinte, das komme überhaupt nicht infrage, diese Räume seien nur zum Tasten da, nicht zum anschauen. Irgendwie fand ich den Gedanken aufregend. Ich hatte ja schon erzählt, dass ich bei der anderen Bekannten immer nur mit verbundenen Augen im Obergeschoss war und bis heute nicht weiß wie die Räume aussehen. Nach wie vor finde ich das ungeheuer aufregend. Und ich hoffte in diesem Moment wirklich, dass sie genau das mit mir veranstalten würde. Mich in Räume ihrer Wohnung zu führen, die ich immer nur ertasten, aber niemals sehen würde.

Ich sagte ihr, dass das ungeheuer spannend sei, und wir das genauso machen würden, ich würde darauf bauen, dass sie mich mit perfekt verbundenen Augen in Räume ihrer Wohnung bringen würde, die ich nur fühlen aber nicht sehen dürfe. Sie lachte wieder ihr fröhliches Spielenlachen und meinte, genauso würden wir das machen. Ich würde ihr Büro und ihr Gästezimmer in dieser Wohnung niemals zu Gesicht bekommen. Wenn ich da hinein wolle, müsse ich bis in alle Ewigkeit mir von ihr vorher die Augen verbinden lassen. Wenn ich jetzt daran denke, vor dem 2. Spieltermin, finde ich diesen Gedanken unglaublich erregend.

Sie machte keinerlei Anstalten, mir die Augenbinde abzunehmen. Ich hatte den Freifahrtschein gegeben, aber dass der so exzessiv genutzt würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Vor allem nicht bei dieser eigentlich zurückhaltend wirkenden Frau. Wir waren seit sie mir die Fesseln abgenommen hatte, nach meinem Gefühl schon wieder unsagbar lange im Spiel.
"Eigentlich müsste ich Ihnen jetzt die Augenbinde abnehmen, aber ich habe noch keine Lust dazu" gestand sie mir. "Meinen Sie, wir können noch ein Spiel spielen, bei dem sie die Augen verbunden behalten? Aber nur wenn sie wirklich Spaß daran haben" setzte sie nach. Da war es wieder, diese Fürsorglichkeit, dieses nur das machen zu wollen, wozu andere auch Spaß haben. Du hättest mir vermutlich diese Frage nicht gestellt, du hättest mich einfach hinter der Augenbinde belassen, solange es dir Spaß macht, die Zusage hattest du ja. Oder hättest du irgendwann auch gefragt an ihrer Stelle?

"Natürlich können wir das" gab ich zur Antwort. Und erklärte auch, sie müsse sich keinen Kopf machen, ich hatte den Freifahrtschein gegeben, also war es für mich völlig in Ordnung, wenn sie davon jetzt auch Gebrauch mache. Schlagen Sie ein Spiel vor, forderte sie mich auf.

Ich schlug ihr das Tesa-Schnipsel-Spiel vor, das sie natürlich nicht kannte. Ich fragte sie, ob sie selbstklebende Ringlochverstärker oder wenigstens Tesafilm in ihrem mir unbekannten Büro hätte. Tesafilm habe sie in dem Büro, das ich niemals sehen würde, und in das sie jetzt immer mit diesem Gedanken gehen würde, teilte sie mit. Unglaublich, ich hatte bis vor kurzem noch nicht einmal gewusst, dass es diesen Raum gibt und jetzt erklärte sie mir, dass ich ihn niemals sehen würde. Ich fragte nach, ob ich in den auch niemals betreten würde. Sie lachte nur und meinte, natürlich würde ich ihn einmal betreten, sofern ich ihr Gelegenheit geben würde, mir zu einem weiteren Spielenachmittag die Augen zu verbinden. Aber sehen würde ich ihn definitiv nie. Das sei das aufregende an diesem Raum. Das war das erste Mal, dass sie mir gestand, unbedingt weitere Termine zum Spielen haben zu wollen. "Dann halten wir das fest, ich komme sie für einen weiteren Spielenachmittag besuchen und ich darf mich mit verbundenen Augen durch ihr Büro tasten." Ich hörte, wie sie gierig die Luft einzog.

Dann beschrieb ich ihr, dass sie eine Anzahl von kleinen Schnipseln abschneiden solle, und erklärte, dass sie die entweder an einem größeren Gegenstrand, z.b. einem Stuhl oder aber an sich befestigen müsste und ich muss sie ertasten. Sie dürfen mir aber nicht sagen, wie viele es sind. Ohne die weiteren Erläuterungen der Spielregeln abzuwarten, erklärte sie, sie würde die Schnipsel an sich befestigen, was ich mir ja erhofft hatte, ihr aber nicht hatte zu nahe treten wollen. Wenn ich schon absolut blind war und diese attraktive Frau nicht sehen konnte, wollte ich wenigstens tasten. Sie müsse mir dann aber sagen, welche Körperteile auszulassen sind, und ich müsste dann die Schnipsel auf ihrem Körper finden und dürfe keinen auslassen, brachte ich die Ausführungen zu den Spielregeln zu Ende. Sie meinte, dass sei ein absolut tolles Spiel, sie habe noch nie davon gehört aber sie würde es unsagbar gerne mit mir spielen. Spielfeld sie ihre komplette Körperoberfläche, die man auch sehen könne. Also die Bluse, aber nicht die Haut unter der Bluse, die Schuhe, aber nicht die Schuhsohlen, auf denen sie stand. Ich fragte sie, ob sie, wenn ich alle Schnipsel finden sollte, mir die Augenbinde abnehmen würde oder sie dann noch ein Spiel wolle. Sie bat sich aus, das erst anschließend entscheiden zu dürfen, momentan genieße sie das Spiel mit mir als blinder Kuh so sehr, sie wisse wirklich nicht, ob sie sich dazu durchringen könne, mir die Augenbinde abzunehmen.. Obwohl ich gefühlt schon seit einer Ewigkeit die Augen verbunden hatte, empfand ich das nicht als negativ. Fast schon erhoffte ich, dass sie sich dazu entschied, mir die Augenbinde nicht abzunehmen. Ich fühlte mich bei ihr fast schon geborgen, sie war so fürsorglich, seit ich die Augen verbunden hatte.

Sie sagte, sie müsse jetzt erst mal nach Schere und Tesafilm suchen. Ohne dass ich sie dazu animiert hatte, zog sie mir die Hände auf den Rücken und fesselte sie wieder. "Für die Sicherheit und die Optik und natürlich meinen Spaß" meinte sie. Erstaunlich wie diese zurückhaltende Frau plötzlich selbstbewusst einfach machte, was sie wollte. Das ist vielleicht auch so ein Vorteil dieser Spiele, dass man einfach Dinge tut, die man niemals tun würde, wenn einen der andere dabei sehen kann. Dann hörte ich, wie sie mit schnellen Schritten den Raum verließ und nach kurzer Zeit wieder zurück kam. Ich hörte das quietschende Geräusch, wenn Tesa abgerollt wird. Hörte Schnitte, als sie die Schnipsel abschnitt. Während der ganze Zeit stand ich mit gefesselten Händen da und konnte nichts machen. Dann hörten die Schnitte auf. Ich hörte, wie sich Tesa von Holz löste. Vermutlich hatte sie die Schnipsel irgendwo an einem Regal oder einem Tisch zwischen geparkt. Sie meint es sei schade, jetzt müsse sie mir wohl die Hände wieder los bin. Es habe gerade so Spaß gemacht. Ich sagte einfach mal gar nichts dazu. Dann spürte ich, wie sie mir die Handfesseln löste. Aber sie war immer für eine Überraschung gut. Sie zog mir jetzt die Hände vor dem Oberkörper zusammen und fesselte wieder die Handgelenke aneinander. Ich ließ es geschehen. Sie meinte nur, das sei eine kleine Spielmodifikation, damit es nicht zu leicht für mich würde und außerdem würde ihr das schon sehr gefallen, wenn sie fesseln dürfe. Ich müsse mit gefesselten Händen tasten.
"Und damit sie noch mehr Spaß haben", fügte ich hinzu.
"Klar" meinte sie nur. Und dann waren die Grabschspiele eröffnet.

Eigentlich hätte ich ja am liebsten sofort mit den Nylonstrümpfen angefangen, aber es bedurfte schon einer gewissen Systematik. Also hob ich meine gefesselten Hände nach oben und begann an ihren Haaren. Ich selbst hätte mir an den Haaren keine Tesafilmstücke befestigt, zum einen weil es ziept, wenn man sie abzieht, zum anderen weil da vielleicht Klebereste in den Haaren verbleiben. Es macht die Sache schon ziemlich aufwendiger, wenn die Hände so eng aneinander gefesselt sind. Man kann beispielsweise nicht an beiden Seiten des Kopfes gleichzeitig nach unten tasten. Man muss sich jede Seite extra vornehmen. Ob das mit eine Motivation für sie gewesen war, mir die Hände zu fesseln? Ich sagte ihr, dass es schon deutlich schwer für mich sei, mit gefesselten Händen zu tasten. Sie gestand freimütig, dass ihr genau das extrem gefalle und ich mir keine Hoffnungen machen bräuchte, dass sie mich während des Spiels befreien würde. Jedenfalls versuchte ich, jeden Quadratzentimeter ihre Haare abzutasten und fand, wie fast schon erwartet, nichts. Dann war ihr Gesicht dran. Ich wollte keinesfalls das dezente Make-up zerstören, andererseits wollte ich auch keinen Zentimeter auslassen. Als ich an ihren Mund kam hatte ich den Eindruck, sie versucht an meinen Fingern zu knabbern. War das jetzt ein Annäherungsversuch oder täuschte ich mich? Ich hatte schon so lange die Augen verbunden und war in einer Parallelwelt gefangen, ich hatte keine Ahnung und beschloss, darauf keinen Gedanken zu verwenden. Wieder nichts. Jetzt nahm ich mir einen Arm vor. Den konnte ich auch mit den gefesselten Händen von beiden Seiten gleichzeitig betasten. Und tatsächlich, im Ellbogenbereich spürte ich einen Schnipsel. Ich lachte triumphierend und zog ihn ab.Ich wusste nicht wohin damit, meine gefesselten Hände und die Orientierungslosigkeit schränkten mich doch ziemlich ein. Ich wollte ihn ihr aber auch nicht geben, womöglich hätte sie ihn wieder an sich geklebt und das Spiel in eine Endlosschleife getrieben. Ich tastete an dem Arm weiter, kam zu ihren Händen und spürte sehr zarte weiche Haut. Sie ließ es geschehen. Ich meinte da aber doch ein leichtes Zittern in den Fingern zu spüren. Ich fragte, ob ihr das Spiel gefalle. Mit trockener Kehle antwortete sie, sehr sogar, das sei ein tolles Spiel, insbesondere weil es ihr die Gelegenheit gebe, mir noch länger die Augen zu verbinden und mich zu fesseln.
Ich tastete mich bis zur Schulter zurück, über die beiden Schultern und den Hals zum nächsten Arm. Ich meinte zu hören, wie ihr Atem schwerer wurde. Dabei war ich doch noch gar nicht an den verfänglichen Körperstellen! Ich fragte sie, was denn die Strafe wäre, wenn ich nicht alle Schnipsel finden würde. Sie lachte und meinte, das könne ich mir doch wohl denken. Ich konnte es nicht! "Dann lassen Sie sich überraschen", meinte sie.

Ich setzte meine Suche fort. Ich kam an die verfänglicheren Stelle, der Vorderseite ihres Oberkörpers. Schwierig, ihre Brüste zu tasten mit gefesselten Händen, ohne dass das anzüglich wirkte. Sie hatte offensichtlich ihren Blazer ausgezogen, ich spürte die feine Seite ihrer weißen Bluse. Auf dieser Bluse fand ich insgesamt 3 Schnipsel, dich ich auf meinen Handrücken klebte.

Und dann kamen die wirklich für mich aufregenden stellen. Ich versuchte ihren Rock zu betasten. Ich stellte fest, dass sie einen Schnipsel in das Tal einer Rockfalte geklebt hatte. Also blieb nur, jede Falte von oben nach unten zu ertasten. Ich weiß nicht wie viele es waren, aber irgendwann war ich um sie herum und hatte tatsächlich noch 2 Schnipsel gefunden. Dann kam für mich der Höhepunkt! Ich berührte ihre Oberschenkel oberhalb der Knie und spürte den aufregenden Stoff ihrer Strümpfe, darunter warme weiche Haut, dazu das Knistern wenn man darüber fuhr. Das machte mich fast kirre. Unterhalb des Rocks durfte es keine Schnipsel geben, denn das war ja nicht frei sichtbar, also tastete ich ein Bein nach unten. Trotz der Handgelenksfesselung gelang es mir, eine Hand rechts die andere links an ihre Schenkel zu legen. Als ich unten war drehte ich mich um 45° und fuhr wieder nach oben über Schienbein und Wade. Ich kitzelte ein wenig ihre Kniekehle. Sie zuckte und kicherte. Dann das ausgiebige Spiel am anderen Bein. Wieder fand ich einige Schnipsel.
Jetzt musste ich wirklich vor ihr auf die Knie gehen, um auch noch Füße und Schuhe zu befühlen, die gefesselten Hände ließen es nicht zu, in der Hocke zu bleiben. Lachend meinte sie, jetzt hätte ich sie mich endlich so weit, dass ich vor ihr knien würde. Ich würde es nie zugeben, aber das was ich da fühlte war wirklich zum hinknieen schön. Und tatsächlich an der Spitze ihrer Pumps fand ich wiederum Schnipsel und an den Absätzen weitere. Um sie ein wenig aus der Reserve zu locken fuhr ich dem Schuh entlang über ihre Füße. Sie fing sofort zu tippeln an, das schien zu kitzeln. Das war mir in dem Moment aber egal oder gerade recht, ich machte weiter. Ich konnte spüren, wie es ihr schwer fiel, mir nicht auszuweichen. Ich hörte wie sie die Luft anhielt, um nicht laut hinaus zu prusten. Da hatte ich wohl eine empfindliche Stelle getroffen. Aber sie forderte mich nicht auf aufzuhören, also machte ich noch ein wenig weiter, bis sie wirklich heraus platzte mit lachen. Ich grinste, begab mich wieder in die Hocke und tastete ihr Bein nach oben bis über das Knie, bis ich am Handrücken den Rocksaum spürte. Dann am anderen Bein wieder hinunter. Es ging mir nicht darum, noch etwas zu finden, es ging mir einfach darum, diese unglaublich weichen warmen Beine unter den Strümpfen zu spüren. Dann dieses Bein ein letztes Mal hoch. Aber der Weg vom Knie, bis ich am Handrücken den Ruck spürte war diesmal länger. Hatte sie den Ruck etwa nach oben gezogen? Sie sagte nichts. Ich auch nicht, tastete aber an ihren Schenkeln noch ein wenig herum und bemerkte, wie ihr Atem schwer wurde.
Dann nahm ich mich zusammen, ließ von ihren Beinen ab, stellte mich hin und erklärte, "ich denke das ich alle gefunden habe."
Sie lachte nur und meinte, das sei dann wohl ein Aberglaube. Ich solle mal an ihre linke Seite gehen und an der Hüfte anfangend nach oben tasten. Aus purer Vorfreude auf ihre Beine und der Bemühung, sie nur ja nicht zu intim zu berühren hatte ich das wohl vergessen. Tatsächlich am Brustansatz fand sich noch ein Schnipsel!. Da hatte ich jetzt wohl verloren und wiederum nicht das relative Recht erworben, dass sie mir die Augenbinde abnahm. Aufgekratzt erklärte sie, jetzt habe sie ja wohl alle Rechte dazu, dass ich noch länger mit verbundenen Augen mit ihr spiele. Da musste ich wohl zustimmen. Ich hatte mittlerweile das Gefühl, schon tagelang die Augenbinde zu tragen. Hunger verspürte ich keinen, aber trotzdem das Gefühl, dass die Sonne wirklich schon längst untergegangen sein musste. Sie enthielt mir diese Information natürlich als Teil des Spieles vor. Also fragte ich sie, was sie sich als nächstes für mich ausgedacht hatte.
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