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| Blindekuhspiele für Erwachsene |
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 | shooting 11.08.2025 (17:12 Uhr) ist doch egal |  | Ich mache mit einer Freundin gelegentlich Fotoshootings. Anfangs waren es mehr so Porträts, später wurden daraus immer öfter sinnliche Bilder. Sie weiß, dass ich es sehr mag ihr die Augen mit einem hübschen Tuch zu verbinden. Deshalb hat sie immer ein paar Tücher dabei. Es ist immer wieder spannend was sie für Outfits aus der Tasche zaubert. Manchmal hab ich ihr auch die Hände auf den Rücken gefesselt. Das steht ihr verdammt gut.
Kurzum waren wir vor ein paar Tagen mal wieder zu einem Shooting verabredet. Diesesmal bei ihr zu Hause. Sonst hab ich sie immer abgeholt und wir sind irgendwo hin gefahren. Sie öffnete mir die Tür in Jeans und locker gestrickter weißer Strickjacke. Um den Hals trug sie ein kleines hellblaues Seidentuch. Nicht schlecht dachte ich. Wir gingen also in die Küche um einen Kaffee zu trinken. Dabei erklärte sie, dass sie sich erstmal fertig machen müsse, dabei dürfe ich ihr aber auf keinen Fall zusehen und außerdem fänd sie es lustig den Spieß einmal umzudrehen und mir die Augen zu verbinden. Spannender für mich wäre es ja sowieso. :) Das fand ich auch obwohl ich nicht verstand was sie sich noch fertig machen wollte. Sie sah super aus mit ihren blonden Haaren. Dann hol mal ein Tuch sagte ich, aber ein hübsches. Sie ließ sich nicht lange bitten und kam mit einem mittelgroßen gewebten Wolltuch wieder. Es war fast schwarz hatte aber ein dezentes Karomuster. Das müsste gut gehen meinte sie, ich hab es ausprobiert. Also faltete sie es, trat hinter mich und verband mir fest die Augen. Es ist ziemlich viel Stoff aber du sollst ja wirklich nichts sehen meinte sie. Das tat ich auch nicht, es war angenehm weich, warm und vor allem dunkel. Nicht den kleinsten Schimmer. Das hast du sehr ordentlich gemacht, lobte ich sie. Ich weiß, kam als Anwort. Dir steht so ein Tuch aber auch sehr gut kicherte sie. Dabei drückte sie mir die Kaffeetasse in die Hand. Ich trank einen Schluck und stellte die Tasse vorsichtig wieder ab. Da geh ich mich jetzt fertig machen sagte sie, die Tasse mach ich dir nochmal voll. Dann ging sie aus dem Zimmer um gleich nochmal zurück zu kommen. Du schummelst doch, meinte sie lachend, ich glaub ich fessel dich lieber noch ein bisschen. Ups, das ganze Programm, na dann mal los aber ordentlich meinte ich. Sie gab mir die Hand und drehte mich ein paar mal im Kreis.
Komm mit du darfst dir einen Schal aussuchen, ein Seil hab ich nicht und außerdem macht das so Abdrücke. Sie führte mich in einen anderen Raum öffnete offensichtlich einen Schrank und zog eine Schublade auf. Ich seh echt garnichts. So war der Plan sagte sie, komm fass mal rein und such dir einen Schal aus. Ich fasste rein und hatte als erstes einen dicken Strickschal in der Hand. Ich glaub den kenn ich, den hatte Sie schonmal mit zum fotografieren. Den mag ich sehr gern an ihr, aber taugt nicht zum fesseln. Ich tastete vorsichtig weiter und nahm einen nicht so dicken heraus. Es wirkte weich aber fest, ich hielt ihn ihr hin. Den vielleicht? Nee, der ist wahrscheinlich zu kurz meinte sie, ich glaub ich helf dir. Nimm mal die Hände auf den Rücken. Das tat ich und sie begann mir die Handgelenke über kreuz zu verknoten. Sie wusste sehr genau was sie tat aber so ganz unerfahren war sie ja auch nicht. Ich glaub, sie hatte ziemlich viel Freude daran. Jedenfalls war ich sehr schnell sehr wirkungsvoll gefesselt. Es fühlte sich doch angenehm an. Mir waren fest die Hände auf den Rücken gefesselt aber es hat nichts gekniffen oder abgeschnürt. Da war nicht viel zu bewegen und auf keinen Fall waren die Hände frei zu bekommen. So stand ich nun da, völlig im dunkeln mit auf den Rücken gefesselten Händen. Ich geh dann mal ins Bad sagte sie und ging. Kannst mich ja besuchen kommen. Und lachte...
Zuletzt geändert von Verfasser am 11.08.2025 um 18:20 Uhr. |  |  | |  |  | |  |  |  | |  |  |  | toller Be, wann geht es weiter? |  |  | |  |  | Poststempel du deine Fotos auch? |  |  |  | |  |  |  | Ich dachte, du kommst mich mal besuchen hörte ich von irgendwo. Super. Ich versuchs ja... Ich stolperte ja schon eine Weile durch die Wohnung. Lief gegen Wände, stieß mir das Schienbein an Stühlen aber die Tür zum Bad hatte ich noch nicht gefunden. Das Suchen geht halt sehr langsam wenn man die Hände nicht zum Tasten hat und keine Ahnung wo man ist.
Ich hatte sowas schon von Zeit zu Zeit in meiner Wohnung gemacht aber in einer fremden Wohnung ist es etwas ganz anderes. Ich mag das Gefühl völliger Orientierungslosigkeit wenn die Hände auf den Rücken gebunden sind. Gleichzeitig ist es schon auch gemütlich und geborgen mit dem warmen Tuch vor den Augen und den fest gebundenen Händen.
Man kann sich übrigens ziemlich gut selbst die Hände auf dem Rücken fesseln. Nicht perfekt aber das wäre auch schlecht so ganz alleine. Ich benutze dazu gern nicht zu dicke Schals aus Wolle oder Baumwolle. Wichtig ist, dass sie sich nicht dehnen. Ich lege mir eine Schlaufe um beide Handgelenke (so wie viele Menschen einen Schal um den Hals tragen). Die Enden kann man zwischen die Knie nehmen und das Ganze eingermaßen fest ziehen. Dann die beiden Enden einmal entgegengesetzt zwischen den Handgelenken durchführen und eine Knoten machen. Den Knoten so fest ziehen dass man noch gerade die Hände wieder heraus bekommt. Jetzt eine Hand vorsichtig herausziehen und aufpassen dass das Knotenkonstrukt ganz bleibt. Jetzt verbinde ich mir mit einem bereitgelegten Schal die Augen und nehme die Hände auf den Rücken. Jetzt stecke ich die freie Hand wieder in die Schlaufe und wurschtele den Knoten fest. Ein paar Runden um die eigene Achse drehen und los gehts. So ist es mir tatsächlich schon gelungen die Orientierung auch in bekannter Umgebung zu verlieren...
Also du könntest wirklich langsam mal kommen. Ich glaub du bist im Wohnzimmer, ich lotse dich mal. Jetzt hatte ich ihre Stimme als Orientierung. Ich stieß trotzdem noch ein paar mal irgendwo gegen, fand aber die Tür und den Flur. Stopp! Jetzt rechts rief sie. Ah. Hier ist das Bad. Jetzt rieche ich es auch. Ich tastete mich vorsichtig mit den Füßen ins Bad. Da bist du ja, freute sie sich. Du stehst genau vor einem Hocker. Ich muss mir noch schnell die Haare föhnen und ein bisschen Makeup, das geht schnell. Setz dich mal vorsichtig hin. Das gelang mir.
Also ich hab hier ein ganz locker gestricktes weißes Top mit großem Ausschnitt und schmalen Trägern. Dazu hab ich mir aus dem gleichen Material einen kleinen roten Schal gestrickt. Beides ganz weich mit Mohair. Dazu zieh ich mir als Kontrast meine schwarze Lederhose an. Meinst du das klingt gut? Das fand ich auf jeden Fall und war gespannt es zu sehen. Wir könnten in die Scheune gehen, da liegt noch einiges an frischem Stroh herum und die alten Balken, das wäre bestimmt ein Motiv meinte sie. Vielleicht wäre es ganz hübsch wenn du mich heute ein bisschen knebelst. So als sexy Geisel mit schönem Tuch sagte sie wärend sie sich fönte. Oh, warum nicht, das hab ich aber noch nie gemacht. Das ist ganz einfach, ich zeig die wie ich meine, okay?
Na los. Meine Augenbinde saß immernoch perfekt - ich sah absolut nichts, nicht den kleinste Schimmer. Sie machte den Fön aus, mach mal den Mund auf, wir nehmen ein Tuch, machen einen Konten in der Mitte und bitteschön. Sie steckte mir vorsichtig einen garnicht so kleinen Knoten in den Mund und verknotetet das Tuch im Nacken. So, damit das Ganze auch hübsch aussieht und man das ganze nicht ausspuckt legen wir ein zweites Tuch ohne Knoten darüber und verknoten auch das schön fest. So machst du das nachher mit mir. Okay? Hmmmhmmhmmm, nickte ich... |  |
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