 | Meine Geschichte wurde wohl irgendwie nicht übertragen, also nochmal: Ich kannte sie schon eine ganze Weile. Sie war hoch intelligent, allerdings nach meinem Geschmack nicht sehr empathievoll, aber witzig, geistreich und extrem fleißig. Sie war in ihren besten Jahren, aufgrund ihres brutalen Arbeitspensums aber offensichtlich nicht so extrem auf ihr Äußeres bedacht. Auch wenn das immer mal wieder ein Thema, da sie sich sehr teure Kleidungsstücke kaufte. Die lagen dann aber wohl eher im Schrank, als dass sie sie trug. Irgendwann einmal war die Sprache darauf gekommen, dass sie auf Handschellen und Fesselungen stand. Sie wollte aber nicht so richtig damit herausrücken. Wenn ich versuchte sie fest zu nageln, meinte sie nur, dass das etwas ganz Tolles wäre. Schon bei der Frage, ob sie dies aktiv oder passiv handhaben würde, versuchte sie sich um eine Antwort zu drücken. Aber jetzt hatte ich ihr einen Gefallen getan und sie meinte, dafür würde ich einen Fessel Spiel Gutschein erhalten. Meine Frage, wie der denn aussehen würde und wozu er berechtigen würde, ließ sie mich wieder im Ungewissen und meinte nur, es würde auf dem Gutschein stehen, dass ich mir das Fesselmaterial aussuchen dürfe. Das hatte wohl damit zu tun, dass ich es nicht mochte, wenn irgendwelche Druck Spuren der Feststellungen nach dem Spiel zurückblieben, sie das aber eher als schöne Erinnerung einschätzte. Erschwerend kam hinzu, dass wir beide Familie hatten und uns also nicht einfach so gegenseitig nach Hause zu so einem Spiel einladen konnten. Nach einigem Hin und her, entweder hatte sie Angst vor der eigenen Courage bekommen oder sie hatte wirklich zeitliche Probleme, einigen wir uns darauf, dass ich ein Hotelzimmer in der Nähe ihres Arbeitsplatzes für einen Spielenachmittag buchen würde. Ich bat sie auch, einmal etwas elegantere Kleidung zu tragen. Sie hatte damit geprahlt, ihr Schrank sei voll davon, sie habe aber keine Gelegenheit, um so etwas zu tragen. Ich war mir nicht so ganz sicher ob das stimmte und ob wir unter Eleganz dasselbe verstanden. Jedenfalls hatte ich sie jetzt soweit, dass der Termin feststand, sie ihre Handschellen und Seidentücher mitbrachte und ich für das Hotelzimmer sorgte. Auf meine Nachfrage hatte sie gemeint, es stehe mir mit dem Gutschein frei, ob ich der aktive oder passive Partner sein wolle. Sie ließ sich auch nicht entlocken, was ihr mehr Spaß machen würde. Aus ihren Äußerungen im Zusammenhang mit der ersten Unterhaltung über Handschellen hatte ich jedoch entnommen, dass sie durchaus Spaß daran hatte, wenn man sie fesselte.
Ich hatte im Hotel eingecheckt und ihr mittels Textnachricht die Nummer des Hotelzimmers mitgeteilt. Dort saß ich nun und wartete auf sie, gespannt, ob sie wirklich kommen würde und tatsächlich einmal etwas anders tragen würde als Sneaker und Jeans.
Dann klopft es endlich an der Tür. Ich beeilte mich aufzumachen. Da stand plötzlich eine ganz andere Frau vor mir als die, die ich bisher gekannt hatte. Die Haare waren sorgfältig frisiert. Ein dezentes Make-up hatte sie aufgelegt. Sie trug tatsächlich ein Businesskostüm, auch wenn das nach meinem Geschmack noch etwas kürzer hätte sein dürfen. Unter dem Blazer schaute eine fast transparente Bluse hervor. Ich hätte gerne gewusst, wie der Teil der Bluse aussah, den das Sakko verdeckte. Dazu Feinstrumpfhosen und Stiefeletten mit mäßig hohem Absatz. Wie es ihre Art war, war da nichts von Unsicherheit festzustellen, eher etwas belustigt forderndes. Ich fragte sie nach den Fesselutensilien. Sie öffnete die Sporttasche, die sie mitgebracht hatte, zog eine Vielzahl von Seidentüchern heraus und auch zwei Paar sehr professionell aussehende Handschellen. Sie stand erwartungsvoll vor mir. Ich forderte sie auf, die Hände auf den Rücken zu legen., Das tat sie sofort und lächelte auffordernd, fast provokativ. Ich ging um sie herum und legte ihr Handschellen an. Ich versicherte mich, dass sie auch nicht zu eng waren und ob sie auch bestimmt die Schlüssel dabei hatte. Sie meinte mit einer etwas belegten Stimme, alles sei gut. Ich ging wieder um sie herum, nahm ihr ihre Brille ab. Sie fragte, was das solle, konnte sich aber nicht dagegen wehren. Ich fragte sie, ob sie schon vergessen hätte, dass für mich zu einem Fesselspiel immer auch eine Augenbinde gehöre. Sie schaute mich etwas überrascht an. Ich gab ihr aber keine Zeit sich zu wehren, zog eine schwarze Schlafmaske aus der Tasche und zog sie ihr über. Sie wehrte sich nicht dagegen. Er war da ein überraschtes Lächeln auf ihrem Mund zu sehen.
Wir standen noch immer im Vorzimmer der Suite. Ich hatte die Tür zum eigentlichen Zimmer geschlossen, um sie darüber im Unklaren zu lassen, wie das eigentliche Zimmer aussah, das erstaunlich geräumig war. Ich forderte sie auf, sich durch das Hotelzimmer zu tasten, bis sie einen Stuhl fand und sich darauf setzen sollte. Das sei jetzt aber mal eine spannende Sache meinte sie und begann unsicher nach vorne zu gehen, ich öffnete schnell die Tür. Obwohl die Absätze nicht sehr hoch waren, war sie etwas unsicher. Sie war wohl einfach keine Absätze mehr gewöhnt. Ich blieb hinter ihr und konnte sehen, wie das künstliche Licht einen glänzenden Schimmer auf ihre schwarzen Strümpfe zauberte. Sie ließ sich Zeit, um nicht umzufallen und tastete mit den Beinen. Irgendwann, für meinen Geschmack viel zu schnell, weil siewirklich umwerfend aussah, wie sie sich da blind und gefesselt durch das Zimmer tastete, stieß sie dann doch mit einem Knie gegen einen Stuhl. Sie ertastete ihn mit den Beinen. Unglaublich aufregend zu sehen, wie diese Waden und auch Schenkel versuchten, sich ein Bild von dem Stuhl zu machen, nachdem sie ihre gefesselten Hände dazu ja nicht benutzen konnte. Dann drehte sie sich um und setzte sich auf den Stuhl.
Ich fordere Sie auf, ihre Beine eng aneinander zu stellen. Das tat sie ohne zu zögern. Dann fesselte ich ihr ihre Beine mit zwei Seidentücher eng aneinander. Sie war jetzt ziemlich wehrlos. Konnte nicht mehr gehen, die Hände nicht benutzen und auch nichts sehen. Plötzlich sagte sie "Wow", das sei ja nun deutlich aufregender, als sie es sich vorgestellt hätte. Ich fragte sie ob es unangenehm sei. Sie meinte nein, sie würde das unsagbar genießen. Sie sei schon lange nicht mehr gefesselt gewesen. Ich war zufrieden und setzte mich auf einen gegenüberliegenden Stuhl, um sie genau beobachten zu können. Wir hatten immer nur Zeit für kurze Telefonate oder Textnachrichten gehabt. Zum ersten Mal hatten wir ein paar Stunden Zeit, uns zu unterhalten. Und ich erkannte plötzlich, dass diese Frau um einiges attraktiver war, als ich gedacht hatte. Also unterhielten wir uns über Gott und die Welt, während sie blind und gefesselt dasaß.
Nach etwa einer halben Stunde fragte ich sie, ob es da eine Vorstellung gegeben habe, was sie heute noch erleben wolle, das würde ich gerne umsetzen. Ich sah wie sie mit sich kämpfte. Sie wollte offensichtlich auch in dieser Situation nicht zu viel von sich preisgeben. Nach einiger Zeit meinte sie, es wäre schön, wenn ich sie ihre Bewegungsunfähigkeit noch etwas deutlicher spüren ließe. Mir war nicht ganz klar, was ich mir darunter vorzustellen hatte. Sie meinte, sie hätte in der Seitentasche der von ihr mitgebrachten Tasche eine Feder. Eigentlich hätte sie mich damit ein wenig aus der Reserve locken wollen. Nachdem die Rollenverteilung nun aber doch umgekehrt sei, solle ich doch mal schauen, was ich mit dieser Feder anstellen könne. Ich fragte sie, ob sie damit gerechnet hätte, dass ich mich von ihr fesseln ließe. Wieder versuchte sie auszuweichen und meint, es sei alles völlig offen gewesen, aber das habe sie schon in ihre Überlegungen einbezogen. Ich fragte sie, ob sie die Rollen lieber tauschen würde. Jetzt wurde sie deutlicher meinte, dass wolle sie auf keinen Fall, es sei so unsagbar spannend und sie habe das jahrelang nicht mehr erlebt. Jetzt solle es auch so bleiben, es sei denn, mir wäre nach einem Rollentausch. Ich sagte ihr, mir wäre nicht danach, aber gegen einen weiteren Gutschein für ein weiteres Treffen mit umgekehrten Rollen würde ich mich auch nicht zur Wehr setzen. Sie grinste und meinte ob das ein Versprechen sei. Ich bejahte das. Dann suchte ich in der Seitentasche ihrer Tasche. Sie verbot es mir, den Reißverschluss des Hauptfaches zu öffnen, da seien Dinge drin, die sie vielleicht für das nächste Treffen benötigen würde und es wäre keinesfalls zu akzeptieren, wenn ich wüsste, was das für Gegenstände wären. Natürlich respektierte ich das und holte nur die relativ stabile und lange Feder aus der Seitentasche. Ich begann ihre Nase mit der Feder zu berühren. Sofort wich sie mit dem Kopf aus. Ich machte am Hals weiter, jetzt fiel es ihr schon nicht mehr so leicht, auszuweichen, denn ich konnte die Feder ja immer wieder nachschieben. Irgendwann einmal hielt sie still und schien die Berührungen zu genießen. Ihr Blazer war im Weg, es machte keinen Sinn an ihren Armen oder ihrem Körper entlang zu streichen, durch den dicken Stoff würde sie nichts spüren. Einzig und allein das bisschen Ausschnitt, das der zugeknöpfte Blazer übrig ließ stand mir mit dem sehr dünnen Blusenstoff zur Verfügung. Die Berührungen schienen ihr zu gefallen. Irgendwann meinte sie, wenn ich ihr kurz die Handschellen abnehmen würde, würde sie ihren Blazer ausziehen, damit ich auch an den Rest ihres Oberkörpers käme. Ich fragte sie, ob sie mir auch versprechen würde, die Augenbinde keinesfalls abzunehmen, wenn ich ihr die Fesseln abnehmen würde. Sie meinte, da könne ich momentan sicher sein. Sie hätte so einen Spaß an dem was wir tun, den sie sich doch jetzt nicht selbst nehmen würde. Also steckte ich den Schlüssel in das Schloss der Handschellen und löste eine Schelle. Sie konnte nicht richtig aufstehen, da ihr ja die Beine gefesselt waren, also zog sie im Sitzen den Blazer aus. Ich nahm ihn ihr ab und fesselte ihr sofort die Hände wieder auf den Rücken. Sie hatte dazu bereits die Hände wieder auf dem Rücken verschränkt, noch bevor ich sie aufgefordert hatte. Das war eindeutig.
Die Bluse war der Hammer! Eigentlich war es keine Bluse, denn sie hatte vorne keine Knopfleiste es war ihr eine Art durchsichtiger Pullover, der an den entscheidenden Stellen etwas dicker war, sodass man dort nicht durchschauen konnte. Ich machte ihr ein Kompliment und meinte, dieses Oberteil sei wirklich sensationell. Sie lachte und meinte, ich sei ein Charmeur. Dann begann ich an ihrem ganzen Oberkörper mit der Feder zu spielen. An manchen Stellen war sie etwas kitzlig und versuchte mir auszuweichen. An anderen Stellen schien sie förmlich nach der Berührung mit der Feder zu lechzen. Irgendwie sah man, dass sie lange kein so ein Spiel gespielt hatte, und ihr das sehr gefiel. Um das ganze noch auf die Spitze zu treiben, nahm ich zwei der längsten Schals, die sie mitgebracht hatte und fesselte sie mit ihrem Oberkörper an die Stuhllehne. Wieder entfuhr ihr ein "WOW". Ich fragte sie ob ihr das gefalle. Sie meinte nur, dass würde ihr sehr gefallen. Jetzt wandte ich mich ihren Beinen zu. In der sitzenden Position war der Rock wenigstens ein bisschen über die Knie gerutscht. Ich wusste, dass sie viel spazieren ging, das machte ihre Beine wirklich schön, nicht zu dünn und auch nicht zu muskulös, wirklich perfekt. Ein wenig konnte ich also an den Schenkeln mit der Feder streicheln. Dann fuhr ich an der Rückseite die Waden hinunter. Sie zuckte ein wenig. Aber ich machte weiter und entlockte ihr dadurch ein fast lustvolles kleines Stöhnen. Als ich an einem Bein an den Stiefeletten angekommen war, trat ich auf dem anderen Bein mit der Feder den Rückweg an. Ich wurde etwas mutiger, schob die Feder unter ihren Rock. Sie sog genüsslich die Luft ein, also schien ihr das alles andere als zu missfallen. Nachdem ich mir nochmals an ihrem Oberkörper zu schaffen gemacht hatte, den Bereich des Bauchnabels, der zwar hinter blickdichtem Stoff versteckt war aber sich doch erahnen ließ, intensiv bearbeitet hatte, fuhr ich wieder nach oben.
Völlig überraschend erklärte sie mir, für die Feder gebe es an ihren Brüsten keine Tabuzone! Das war wohl dem Umstand geschuldet, dass ich die Brüste natürlich ausgelassen hatte. Aber die Weisung war für mich klar und aufregend. Also begann ich jetzt im Bereich ihrer Brüste die Feder spielen zu lassen. Entweder trug sie keinen BH oder einen extrem dünnen. Jedenfalls sah ich, wie sich im Bereich der Brustwarzen etwas durch den dünnen Stoff wölbte. Ich umkreiste ihre Brustwarzen mit der Feder und ihr Atem begann schwer zu werden. Nach einiger Zeit wollte ich mit der Feder wieder andere Bereiche berühren. Enttäuscht sagte sie, ich solle bitte noch nicht aufhören. Also machte ich weiter. Sie hob den Kopf in den Nacken, um besser genießen zu können. Irgendwann meinte sie, das sei so schön, es sollte niemals enden. Ich fragte sie was schön sei. Sie meinte ich müsse immer alles ganz genau wissen das sei wohl eine Berufskrankheit. Aber sie könne es mir sagen. Diese Berührungen in Verbindung mit den Fesseln seien einfach perfekt und auch dass sie überhaupt nichts sehen könne bis auf einen winzigen Lichtschein und sich völlig auf das was sie fühle konzentrieren könne, sei schön. Das war nun aber wirklich nicht das was Sinn der Übung war, dass sie noch etwas sehen konnte. Ich nahm das nächste der wirklich üppig vorhandenen Seidentücher, matt schwarz glänzend, faltete es zu einem dünnen Streifen und band es ihr über die Schlafmaske. Sie war etwas irritiert. Ich sagte ihr, wenn hier die Augen verbunden würden, dann solle sie gefälligst auch komplett ohne optische Eindrücke sein. Ich hätte ihr ja auch keine Handschellen angelegt, so lasch, dass sie sich trotzdem befreien könne. Sie lachten meinte ich sei ein unverbesserlicher Perfektionist und dass es in ihrer Welt jetzt wirklich keinerlei Licht mehr gebe. Das sei spannend. Ich fragte sie, ob man das denn mit der Feder noch ein bisschen steigern könnte. Sie meinte gerne, wenn ich wissen würde wie. Ich zog den zweiten Stuhl auf dem ich mich vorher gesetzt hatte heran und hob ihre wunderschönen Beine auf diesen Stuhl. Ich fixierte sie mit einem weiteren Schal auf die Sitzfläche, dann zog ich ihr die Stiefeletten aus. Oh nein meinte sie nur. Ich fragte sie ob ich nun weitermachen dürfe oder es lassen solle. Sie lachte und meinte, das sei doch Teil des Spiels, dass sie das ertragen müsse, was ich mit ihr anstellen würde, sonst würde die Fesselung ja gar keinen Sinn machen. Ich erklärte ihr, ich wolle aber trotzdem nicht, dass ich ihr etwas unangenehmes zufügen würde. Sie meinte, das würde sie mir dann schon deutlich sagen. Ich solle jetzt mal weitermachen, sonst hätte sie sich ja für die Katz wehrlos machen lassen.
Also begann ich zunächst die Oberseite ihrer Füße mit der Feder zu bearbeiten. Das schien zu gefallen. Als ich jedoch in Richtung der Zehen kam begann sie zu zappeln und versuchte der Feder auszuweichen. Das gelang ihr leider viel zu gut und ich musste nachlegen und ihre Knöchel fester an dem Stuhl fixieren. Jetzt konnte sie mir nicht mehr ausweichen. Zum ersten Mal ließ ich sie die Feder auf den Fußsohlen spüren. Die Wadenmuskulatur spannte sich extrem an, um der Feder auszuweichen und dann begann sie zu keuchen und zu lachen. Als sie völlig außer Atem war rief sie hör auf, bitte hör auf. Natürlich stellte ich die Berührungen mit der Feder sofort ein. Sie musste erst wieder zu Atem kommen. Sie meinte, es sei ja schön, dass ich so folgsam wäre, auch wenn sie so wehrlos wäre. Das war als Provokation gemeint und ich begann wieder ihre Fußsohlen zu bearbeiten. Sie biss die Zähne zusammen. Ich machte weiter, bis sie wieder zu kreischen und zu lachen anfing. Ich musste einen Fuß sogar auf die Stuhlfläche stellen, damit sie nicht den kompletten Stuhl weg zog. So ging das eine Weile, bis sie wirklich fast erstickte und heraus presste "hör auf." Ich lies zu Atem kommen und zog ihr ihre Stiefeletten wieder an.
Sie meinte, so hätte sie sich das alles heute nicht vorgestellt. Aber das übertreffe tatsächlich ihre Erwartungen. Ich fragte sie, was sie sich denn erwartet hätte. Offensichtlich durch die Spielereien und die Situation etwas weniger reserviert meinte sie, sie hätte sich schon überlegt, wie sie mich festbinden und was sie mit mir anstellen könne. Ich hätte ja durchaus auch schon mal gesagt, dass ich vielleicht Gefallen daran hätte, gefesselt zu werden. Ich fragte sie ob sie enttäuscht sei. Sie meinte alles andere als das, das sei doch sehr unverhofft gekommen und so ziemlich das heißeste und wildeste, was sie in letzter Zeit erlebt hätte. Wir waren schon 2 Stunden in dem Hotelzimmer und sie die ganze Zeit komplett blind und gefesselt. Ich meinte, da gebe es aber noch ein Problem mit der Feder, ich hätte ja nur ihre Vorderseite bearbeiten können. Sie meinte, dann solle ich mir jetzt mal was ausdenken.Ich schaute mich um. In dem relativ geräumigen Bad war ein Heizkörper, der nahezu die komplette Raumhöhe erreichte. Mir kam eine Idee.
Ich löste ihr die Fesseln an den Beinen und forderte sie auf, das Bad zu finden. Sie grinste und meinte, da hätte sie jetzt aber doch deutlich besseres erlebt heute als ein bloßes Suchspiel. Aber trotzdem begab sie sich folgsam auf die Suche und fand irgendwann die Tür zum Bad und ging hinein. Ich löste ihr die Handschellen und band jeweils einen Arm ganz nach oben rechts und links an die Heizung, die fast kalt war. Willig ließ sie sich die Hände über dem Kopf an die Heizung fesseln. Ich forderte sie auf, die Beine ein wenig zu spreizen, auch das tat sie kommentarlos. Die Knöchel konnte ich nun rechts und links auch an die Heizung binden. Jetzt stand sie da, ausgestreckt, wiederum nahezu bewegungsunfähig vor mir. Sie meinte, ich sei ja schon kreativ. Ich bedankte mich artig und holte die Feder. Ihre empfindlichen Zonen schienen eher auf der Vorderseite und den Fußsohlen zu sein. Dennoch reagierte sie, wenn ich an ihren Oberarmen an den Seiten entlang fuhr. Eine spannende Stelle waren auch die Kniekehlen, die unglaublich toll aussahen unter diesen transparenten fast schwarzen Strümpfen. Dadurch dass sie ihre Arme so weit nach oben reckte wurde der Rock auch noch ein wenig nach oben gezogen, sodass er wieder kürzer wurde. Langsam hatte er die Länge, die mir gefiel. Ich genoss den Anblick dieser attraktiven Frau. Auch ihre Waden bearbeitete ich natürlich. Das brachte sie nicht zum kreischen, wohl aber zum wohligen Schnurren. Bevor ihr die Arme einschlafen konnten, band ich sie los. Sie verschränkte ihre Hände sofort wieder auf dem Rücken. Ich hätte zu Not das Spiel auch beendet. Aber das war ein mehr als deutliches Zeichen, das wollte sie momentan nicht. Ich fragte sie ob sie noch etwas aufregendes in ihrer Tasche hätte. Sie meinte viele Dinge aber es wäre doch jetzt viel spannender, zumal sie mir nicht verraten wollte, was noch in der Tasche sei, wenn ich hier im Zimmer irgendetwas finden würde.
Jetzt wurde es wirklich herausfordernd für mich, denn die beweglichen Gegenstände sind in einem Hotelzimmer doch reichlich überschaubar. Dennoch wollte ich sie reizen. Mein Blick fiel auf die sehr üppig auf dem Bett liegenden Kissen, die wirklich von unterschiedlicher Form und unterschiedlicher Härte waren. Ich wollte sie provozieren. Ich fordere Sie auf, relativ breitbeinig auf das Bett zu knien, was sie tat. Dann schob ich ihr zwei der härtesten Kissen, die eher massive Nackenrollen waren zwischen die Beine und forderte sie auf, nur mit den Beinen die Kissen auf das neben dem Bett stehende Sofa zu transportieren. Sofort begann sie ihre Schenkel in die Kissen zu drücken und hin und her zu bewegen. Die Kissen bewegten sich allerdings überhaupt nicht. Sie kam nicht auf die Idee oder wollte es nicht, die Kissen einfach zwischen die Schenkel zu klemmen, sich zur Seite zu legen und sie so vom Bett zu holen. Stattdessen sah ich, wie sie ihre Schenkel zwar immer mehr zusammen drückte, aber nur um sich anschließend auf die Kissen zu setzen. Ich sah, wie sie versuchte, ihren Oberkörper auf den Kissen hin und her zu bewegen. So ging das eine Weile, sie schien mich völlig zu vergessen. Sie hatte offensichtlich Mühe, die beiden Kissen die ich zwischen Ihre Beine gesteckt hatte, aufeinander zu halten und forderte mich irgendwann fast etwas ungeduldig auf, die Kissen festzuhalten. Das hatten wir zwar nicht vereinbart, aber ich hielt die Kissen fest. Jetzt begann sie auf den Kissen hin und her zu rutschen. Ihr Atem wurde kürzer, die Bewegungen hektisch. Langsam verstand ich, was das Ziel ihrer Aktion war. Ich wollte ihr den Tag nicht vermiesen und machte mit und hielt einfach die Kissen fest, während sie immer schneller und intensiver auf den Kissen hin und her rutschte. So ging es eine ganze Weile, sie schien mich längst vergessen zu haben. Irgendwann hörte sie auf und setzte sich auf die Kissen. Ich konnte mir nur vorstellen, was sie gerade erlebt hatte. Dann meinte sie, jetzt könne Sie ja die Kissen woanders hin transportieren. Ohne große Schwierigkeiten drückte sie die Beine zusammen, legte sich zur Seite, stellte die Beine am Bettrand auf den Boden und wackelte mit zusammengepressten Schenkeln blind zum Sofa, um die Kissen nicht zu verlieren und sie dort abzulegen. Sie meinte, so ein Spiel könnten wir häufiger spielen. Sie legte sich ungefragt auf das Sofa und machte es sich bequem, so weit dies mit den gefesselten Händen möglich war. Sie bat mich fast, jetzt die Beine aneinander zu fesseln, was ich natürlich gerne tat. Ich setze mich ihr gegenüber. Wir verfielen in einen länger andauernden Small Talk. Sie war extrem geistreich und so wurde dieser Small Talk nicht langweilig. Zumal ich ja diesen Anblick genießen konnte. Ich fand auf dem Schreibtisch einen Bleistift. Ich setze mich zu ihr auf das Sofa und begann mit dem Stift an den gefesselten Beinen entlang zu fahren. Ihr Mund begann unter der Augenbinde sich zu einem seligen Lächeln zu verziehen. Ich machte weiter, immer an den Seiten ihrer eng aneinander gefesselten Beine entlang. Irgendwann war der Rock im Weg und ich machte den Oberkörper zu meinem neuen Ziel. Immer noch wahnsinnig aufregend war die hauchdünne Bluse. Keiner sagte etwas. Man hörte nur das Knistern des Bleistiftes auf dem feinen Stoff. Fast ungeduldig forderte sie mich auf, auch die Brüste zu berühren. Sehr schnell sah ich, wie sich die größer werdenden Brustwarzen unter dem Stoff abzeichneten bevor ich auch nur auf die Idee gekommen wäre, damit auf aufzuhören bat sie fast flehentlich, ich solle damit jetzt bloß nicht aufhören. Also machte ich noch eine Weile weiter. Sie schien unersättlich und meinte, ob es unanständig wäre, wenn Sie mich jetzt bitten würde, ihren Rock hoch zu schieben und den Bleistift zwischen Ihre Schenkel zu schieben. Das war eindeutig. Ich meinte, es könne ja keiner sehen, warum es dann unanständig sein solle. Sie lachte und meinte, ja sie könne wirklich nichts sehen und das sei gerade sehr gut so. Etwas unsicher schob ich ihren Rock nach oben. Plötzlich sah ich, dass sie gar keine Feinstrumpfhose trug, sondern halterlose Strümpfe. Wie Sie es erbeten hatte, schob ich den Bleistift möglichst weit oben zwischen ihre Beine. Sie meinte, der sei zu klein, ich solle mich nach etwas dickerem umsehen. Das war leichter gesagt als getan. Ich öffnete die Schranktüren und konnte lediglich einen dicken hölzernen Kleiderbügel finden. Ich ging zurück und schob ihn vorsichtig zwischen ihre Beine. Sie stöhnte wohlig und meinte, das sei doch jetzt schon viel besser. Als ich den Bügel so tief wie möglich geschoben hatte, ließ ich ihn einfach stecken. Es sah sehr merkwürdig aus. Aber sie schien ihren Spaß dran zu haben. Ich sah, wie sie versuchte durch Kontraktionen ihre Schenkelmuskulatur den Kleiderbügel zu bewegen. Ich ließ sie einfach machen. Sie schien die Welt um sich herum wieder völlig zu vergessen. Sie stellte die Beine auf, um mit dem Kleiderbügel noch besser spielen zu können. Sie versuchte, den Kleiderbügel mit den Knien zu fassen zu bekommen, obwohl ihre Beine kurz oberhalb der Knie gefesselt waren. Ich war offensichtlich jetzt nicht mehr erforderlich. Sie war völlig mit sich selbst beschäftigt. So ging er sehr lange, bis sie plötzlich fragte, ob ich überhaupt noch da sei. Ich sagte, ich würde niemals den Raum verlassen, solange sie so wehrlos gefesselt daliegen würde. Sie meinte das sei extrem lieb von mir, wie überhaupt alles, was ich heute angestellt hätte. Ich zog vorsichtig den Kleiderbügel zwischen ihren Schenkeln heraus. Sie meinte, das sei jetzt nicht sehr lieb. Sie liege hier vollkommen blind und wehrlos und ich würde ihr dieses Spielzeug nehmen. Also schob ich ihn wieder zwischen ihre Beine. Sie gab einen befriedigten Laut von sich. Ich ließ sie wieder mit dem Kleiderbügel und ihre Lust alleine, setzte mich einfach neben sie und schaute ihr zu. Ob sie das nicht störte oder ich einfach in Vergessenheit geriet in ihrer Welt, weiß ich nicht.
Nach einiger Zeit schien sie sich doch wieder an mich zu erinnern. Sie fragte, ob sie eine Spielvariation vorschlagen könne und ich ihr den Wunsch keinesfalls abschlagen würde. Das war gefährlich, aber ich stimmte einfach zu. Sie bat mich, die Fesseln von ihren Beinen zu lösen und den Kleiderbügel einfach festzuhalten, damit sie ihn weiter erkunden könne. Zunächst war mir nicht ganz klar, was sie damit meinte. Aber dennoch löste ich ihr die Fesseln von den Beinen und stellte den Kleiderbügel zwischen Ihre Schenkel auf das Sofa. Sie begann ohne weiter nachzufragen, mit ihrem Schritt immer mehr gegen den Kleiderbügel zu drücken. Ich musste richtig Kraft aufwenden, um ihn in seiner Position zu halten. Sie wurde aufgeregter, ihr Atem schwerer. Es war plötzlich völlig klar, was sie da vor hatte Aber es schien ihr nicht so sonderlich leicht zu fallen. Ich fragte sie, ob sie das Spiel nicht im Stehen fortsetzen wollte. Sie meinte, das sei eine gute Idee. Ich half ihr auf die Beine, da ihre Hände noch immer auf den Rücken gefesselt waren. Dann schob ich sie in Richtung eines kleinen Schreibtisches und drehte sie mit dem Rücken zum Schreibtisch. Willig ließ sie sich führen. Ich schob den Kleiderbügel zwischen ihren Beinen hindurch und legt ihn hinten auf den Schreibtisch. Sie versucht ihren Rock mit den gefesselten Händen nach oben zu schieben, damit er ihr bei ihrem weiteren Spiel nicht im Weg war. Aber das gelang ihr nicht. Irgendwie schien die Situation für sie nicht zu passen. Plötzlich fragte sie mich, wie ich ihre Strümpfe fände. Ich gestand ihr, dass das schon ein extrem aufregender Anblick war. Dann meinte sie, wir würden es noch aufregender machen. Ich solle den Reißverschluss ihres Rockes aufmachen und in ihr ausziehen. Ungeduldig wartete sie, bis ich ungeschickt den Reißverschluss öffnete. Sie ließ den Rock fallen und machte augenblicklich einen Schritt über den am Boden liegenden Rock. Ich hatte mich getäuscht, es waren keine halterlosen Strümpfe, sie trug tatsächlich auch noch Strapse dazu. wer hätte das hinter dieser Frau vermutet, die ich bisher nur in Jeans und Schlabberlook gekannt hatte. Fast schon im Befehlston verlangte sie, dass ich den Kleiderbügel wieder an die Stelle von gerade eben platzierte. Natürlich leistete ich ihrem Wunsch Folge. Sie begann mit ihrem Schritt auf dem Kleiderbügel zu reiben. Immer schneller, testete offensichtlich aus, wie es war, leicht nach links oder rechts zu reiben. Ihr Atem wurde schwerer. Sie hatte plötzlich ein seliges Lächeln auf den Lippen und streckte den Kopf in den Nacken. So ging es lange. Es war neuer schwerer Atem zu hören, das Knistern ihres Seidenslips auf dem Kleiderbügel. Dann begann sie plötzlich zu stöhnen und fiel kurz danach förmlich in sich zusammen. Sie meinte, das sei schön gewesen, sie würde jetzt gern wieder auf das Bett legen und die Beine gefesselt bekommen. Natürlich führte ich diese Frau, die nun fast nur noch Unterwäsche trug und so unerwartet unglaublich attraktiv war zum Bett. Sie legte sich auf das Bett und drückte die Beine eng aneinander. Ich fesselte sie wieder mit Tüchern. Und wieder verlangte sie, die Fesseln enger zu ziehen. Dann lag sie vor mir. Die Stiefeletten mit dem Absatz, dazu die dunklen dünnen Strümpfe am Strapsgürtel. Ich fragte sie, ob sie sich noch wohlfühle in dieser Situation. Sie meinte, sie sei sich nicht sicher gewesen, was das heute hier werde. Aber momentan wolle sie nichts anderes, als genauso gefesselt liegen bleiben. Und das Ding mit der Augenbinde sei wirklich der Hammer. Als sie eine Weile so gelegen war, fragte sie, ob das ganze denn für mich auch in Ordnung wäre. Ich beeilte mich, ihr zu versichern. dass das wirklich ein Highlight für mich war. Sie fragte mich plötzlich, ob das heute ein einmaliges Ereignis wäre oder was es brauche, damit der heutige Tag eine Fortsetzung fände. Ich wollte zunächst einmal wissen, wie die Fortsetzung den aussehe, denn mein Blick fiel auf ihre Sporttasche, deren Inhalt ich ja noch immer nicht hatte erkunden hatte dürfen. Sie meinte, es müsse natürlich wieder mit Fesseln und Augenbinden zu tun haben, ansonsten sei sie für alles offen. Was jetzt denn notwendig wäre für eine Fortsetzung, insistierte sie. Ich sagte, zunächst einmal müsse sie Spielregel definieren für eine Fortsetzung, dann würde ich natürlich mitmachen, wenn sie nicht zu abseitig wären. Sie lachte und meinte, eigentlich wäre der Inhalt ihrer Sporttasche für mich bestimmt gewesen, aber sie könne sie sich momentan viel eher vorstellen, dass die Rollenverteilung so bliebe wie sie heute sei. Und ob ich großen Wert darauf legen würde, von ihr gefesselt zu werden. Ich gab zu, dass ich die jetzige Rollenverteilung auch toll fand, obwohl ich es schon gerne erlebt hätte, wie ein Rollentausch ausgesehen hätte. Sie hakte nach. Rollentausch bliebe mal in ferner Zukunft. Was müsse geschehen, damit wir das so wie heute nochmals veranstalten würden. Ich gestand ihr, dass sie sich vom hässlichen Entlein hier heute zum wunderschönen Schwan entwickelt hatte und es einfach toll wäre, wenn sie ähnlich attraktiv gekleidet, in Strapsstrümpfen, mit Absätzen und durchsichtigen Kleidern wieder spielen würde. Dann könnte ich doch gar nichts anders, als mitzumachen. Sie lachte und meinte, dann müsse sie wohl etwas ihre Garderobe aufpeppen. Ich fragte sie, wie das dann aussehen würde. Sie meinte, sie habe die Augen verbunden und wisse doch gar nicht, was mir noch gefallen würde. Sie könne ja noch nicht einmal sehen, welche Körperteile ich verstärkt anschauen würde, auf welche es mir ankäme. Sie habe hier heute im wahrsten Sinne des Wortes den Rock heruntergelassen, jetzt müsse ich auch mal Farbe bekennen. Ich gestand ihr, dass ich höhere Absätze, die ihre Beine noch straffer wirken ließen ,aufregend fände, ansonsten aber alles ziemlich perfekt an ihr sei. Sie lächelte geschmeichelt. Sie meinte, auf ihre alten Tage werde sie dann wohl noch die High heels im Schuhgeschäft austesten müssen. Ich müsse mir dafür aber einen Gegenstand ausdenken, auf dem ich sie noch besser reiten lassen könne. Und ich müsse ihr versprechen, sehr viel Zeit für das nächste Treffen mitzubringen. Ich fand das merkwürdig, dass wir schon über eine Fortsetzung sprachen und die dafür erforderliche Zeit, während wird heute noch gar nicht. am Ende waren. Mit keinem Wort hatte ich das Ende des heutigen Treffens in Betracht gezogen. Im Gegenteil, ich hätte sie gerne noch ewig so angeschaut. Trotzdem versprach ich ihr das natürlich. Sie meinte, ob das auch gelten würde, wenn sie jetzt doch noch für eine Weile den Rollentausch haben wollte. Ich sagte ihr, das hätte damit gar nichts zu tun. Darauf meinte sie, dann solle ich sie jetzt mal los binden und schön die Hände auf dem Rücken verschränken.
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