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| Blindekuhspiele für Erwachsene |
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 | |  | Es ist schon eine Weile her, ich war mit meiner Lieblingskollegin Hanna auf Dienstreise. Abends beim Essen im Hotel fiel ihr ein Flyer für ein "Dinner in the dark" in die Hände. Da können wir doch auch mal hingehen. Das fänd ich spannend meinte sie. Na ja, gab ich zu bedenken, mit wildfremden Leuten in einem dunklen Raum gefällt mir das nicht so richtig. Ich koch dir aber gern bei Gelegenheit ein schönes Menu und du bekommst ein privates Dinner im Dunkeln. Okay meinte Sie, das klingt super. Wie willst du das anstellen? Dunkelst du deine Wohnung ab oder bekomme ich die Augen verbunden, oder wie? Und kannst du überhaupt kochen? Wir sprachen hin und her und waren uns letztendlich einig, dass wir das bei Gelegenheit machen.
Ein paar Wochen später war es soweit. Ich hatte ein kleines Menu mit unterschiedlichen Speisen von scharf bis süß vorbereitet. Während ich den Tisch schön deckte und Kerzen hinstellte dachte ich dass sie das ja nicht sehen würde. Egal mir sollte es ja gefallen. An der Garderobe hatte ich schon ein schönes schwarzes Tuch bereit gelegt. Ich wollte ihr gleich beim betreten der Wohnung die Augen verbinden. Auch einen langen breiten Seidenschal hatte ich besorgt. Wir waren uns einig, dass ich ihr auch die Hände auf den Rücken binden und ihr die Speisen reichen würde. Sie fand es schöner als blind im Essen zu stochern und außerdem könnte sie so nicht spontan schummeln. Pünktlich zur vereinbarten Zeit klingelte es. Ich öffnete und Hanna stand in rotem Minirock, hohen Schuhen und Jeansjacke vor mir. Um den Hals hatte sie einen roten Schottenkaroschal. Sie sah fantastisch aus mit ihrem schwarzen Pagenschnitt. Dann komm mal rein freute ich mich, sie kam zögernd herein, sollen wir wirklich? Kneifst du jetzt? Sie wurde rot. Nein, natürlich nicht, lächelte sie verlegen. Ich nahm ihr Jacke und Schal ab. Die Schuhe kannst du anlassen. Sie hatte unter der Jeansjacke eine weiße Seidenbluse mit schönem Ausschnitt. Ich bind dir jetzt gleich das Tuch um, okay? Ja los, hauchte sie. Ich verband ihr sorgfältig die Augen und achtete auf einen schönen Knoten. Siehst du was? Nein, garnichts. Du weißt aber noch, dass du auch die Hände gefesselt haben wolltest? Ja natürlich - mach, lächelte sie. Aber du musst mich wieder losbinden und irgendwann koch ich dir was. Also gib dir Mühe. Ich fesselte ihr die Handgelenke über kreuz auf den Rücken. Ich wünsche dir einen aufregenden Abend. Den hab ich schon jetzt hauchte sie.... |  |  | |  |  | Hanna sah umwerfend aus. Sie stand ganz gerade in der Mitte des Korridors. Die hohen Schuhe betonten ihre durchtrainierten schlanken Beine und der Minirock verbarg nicht zuviel davon. Die weiße Seidenbluse mit dem weiten Ausschnitt und das schwarze Haar mit der schwarzglänzenden Augenbinde gaben einen schönen Kontrast. Dann folg mir mal in den Salon sagte ich. (ich wohne in einer alten wenn auch ein bisschen renovierungsbedürftigen Villa)
Ich denke, ich bekomme etwas zu essen, beschwerte sie sich. Davon, dass ich es erst suchen muss war keine Rede. Das wirst du wohl müssen, lachte ich aber ich helf dir. Ich ging vorraus. Na los komm, hier bin ich. Sie tastetete sich vorsichtig in ganz kleinen Schritten voran. Das kann doch nicht wahr sein protestierte sie und wand sich in ihren Handfesseln.
Nein!
(Wer schonmal die Hände über kreuz auf dem Rücken gefesselt hatte wird wissen, dass das Gefühl der Hilflosigkeit noch ein bisschen größer ist als wenn sie parallel zusammengebunden sind.)
Hanna tastete sich weiter, direkt in eine große Topfpflanze. Ein bisschen links musst du, half ich. Es dauerte nicht lange und sie stand direkt vor meinen Jacken. Jetzt ein bisschen rechts, es wird wärmer. Ey na warte, ich freu mich jetzt schon auf den Tag wo wir die Rollen tauschen spielte sie Empörung. Nach einigem hin und her hatte ich sie in den Salon an den Tisch gelotst. Ich schob ihr den Stuhl zurecht und half ihr beim hinsetzen. Als Aperitiv hatte ich einen Russian Wild Berry mit mit Wermut vorbereitet. Ich hab dir einen Aperitiv mit Strohhalm hingestellt. Zum Wohl.
Sie suchte vorsichtig mit den Lippen den Drink. Nachdem sie ihn zuerst am Ohr hatte fanden ihre Lippen den Strohhalm sehr schnell. Sie nahm einen Schluck. Hm, lecker - aber was ist das? Fruchtig, beerig und ein bisschen herb. Keine Ahnung was das ist. Sie räkelte sich ein bisschen in ihren Fesseln.
Ist alles gut? Klemmt etwas? Ist alles schön dunkel?
Ja, alles gut, ich musste mich nur etwas bewegen. Soweit es möglich ist...
Wir sprachen über alles Mögliche, lachten, tranken und unterhielten uns vorzüglich. Ich fühl mich supergut, meinte sie das ist super spannend.
Dann können wir ja mit dem ersten Gang beginnen.
Hannah lächelte mich an. Ja gern, ich bin gespannt...
|  |  | |  |  | Hanna sah umwerfend aus. Sie stand ganz gerade in der Mitte des Korridors. Die hohen Schuhe betonten ihre durchtrainierten schlanken Beine und der Minirock verbarg nicht zuviel davon. Die weiße Seidenbluse mit dem weiten Ausschnitt und das schwarze Haar mit der schwarzglänzenden Augenbinde gaben einen schönen Kontrast. Dann folg mir mal in den Salon sagte ich. (ich wohne in einer alten wenn auch ein bisschen renovierungsbedürftigen Villa)
Ich denke, ich bekomme etwas zu essen, beschwerte sie sich. Davon, dass ich es erst suchen muss war keine Rede. Das wirst du wohl müssen, lachte ich aber ich helf dir. Ich ging vorraus. Na los komm, hier bin ich. Sie tastetete sich vorsichtig in ganz kleinen Schritten voran. Das kann doch nicht wahr sein protestierte sie und wand sich in ihren Handfesseln. Soll ich dich losmachen?
Nein!
(Wer schonmal die Hände über kreuz auf dem Rücken gefesselt hatte wird wissen, dass das Gefühl der Hilflosigkeit noch ein bisschen größer ist als wenn sie parallel zusammengebunden sind.)
Hanna tastete sich weiter, direkt in eine große Topfpflanze. Ein bisschen links musst du, half ich. Es dauerte nicht lange und sie stand direkt vor meinen Jacken. Jetzt ein bisschen rechts, es wird wärmer. Ey na warte, ich freu mich jetzt schon auf den Tag wo wir die Rollen tauschen spielte sie Empörung. Nach einigem hin und her hatte ich sie in den Salon an den Tisch gelotst. Ich schob ihr den Stuhl zurecht und half ihr beim hinsetzen. Als Aperitiv hatte ich einen Russian Wild Berry mit mit Wermut vorbereitet. Ich hab dir einen Aperitiv mit Strohhalm hingestellt. Zum Wohl.
Sie suchte vorsichtig mit den Lippen den Drink. Nachdem sie ihn zuerst am Ohr hatte fanden ihre Lippen den Strohhalm sehr schnell. Sie nahm einen Schluck. Hm, lecker - aber was ist das? Fruchtig, beerig und ein bisschen herb. Keine Ahnung was das ist. Sie räkelte sich ein bisschen in ihren Fesseln.
Ist alles gut? Klemmt etwas? Ist alles schön dunkel?
Ja, alles gut, ich musste mich nur etwas bewegen. Soweit es möglich ist...
Wir sprachen über alles Mögliche, lachten, tranken und unterhielten uns vorzüglich. Ich fühl mich supergut, meinte sie das ist super spannend.
Dann können wir ja mit dem ersten Gang beginnen.
Hannah lächelte mich an. Ja gern, ich bin gespannt...
|  |  |  | |  |  |  | Ich fühlte mich sauwohl mit meinen perfekt verbundenen Augen und der festen Fesselung auf dem Rücken in einer unbekannten Umgebung. Ich hatte volles vertrauen zu meinem Spielpartner und war gespannt auf alles was kommt.
Mein letztes Erlebnis Fesselerlebnis war im Frühjahr. Ich war mit meinen 2 besten Freundinnen im Kino und wir sahen einen eher mittelmäßigen Thriller. Es war eine Erpressungsgeschichte. Eine junge Frau war entführt worden und wurde gefesselt in einem Zimmer gefangen gehalten. Nach dem Kino sind wir noch zu einer der beiden nach Hause gegangen und sprachen über den Film. Ich monierte, dass ein einfach über den Mund gebundener Schal so gar nicht als Knebel taugt und sich jeder aus der Fesselung wie sie im Film war in 30 Sekunden hätte befreien können. Ich meinte, dass es vermutlich die wenigsten in der Lage sind jemanden wirkungsvoll mit Schals zu fesseln. Das ist ja nun wirklich schwer meinte Caro.
Nach einiger Diskussion hin und her schlug ich ihr vor, dass ich beide zu essen einladen würde wenn sie es schaffen mich in 5 Minuten nur mit Schals und Tüchern so zu fesseln, dass ich mich nicht befreien könnte. Anderenfalls müssten sie mich jeweils zum Essen einladen. Abgemacht. willigten sie ein.
Leg dich schonmal auf den Teppich meinte Lisa, ich guck mal was ich so finde. Ich war gemütlich bekleidet. Hatte eine Stretchjeans und meine Lieblingsflauschstrickjacke an. Um den Hals hatte ich ein Seidentuch.
Da bin ich wieder strahlte Lisa. In den Händen hatte sie einen Berg von von Schals. Sie legte sie auf den Teppich, machst du die Stoppuhr an Caro? Okay. Zeit läuft.
Lisa zog mir die Hände auf den Rücken nahm einen Wollschal und band mir fest in Form einer 8 die Handgelenke zusammen. Caro machte sich gleichzeitig an meinen Knöcheln zu schaffen und fesselte sie in gleicher Weise. Das Gleiche machte sie darauf oberhalb der Knien und Lisa oberhalb der Ellenbögen. Meine Güte, das machen die beiden aber nicht zum ersten mal. Ich dachte bislang ich hätte da als einzige Freude dran. Ich hatte schon jetzt das Gefühl dass ich die beiden einladen müsse. Ich werde dich jetzt mal vernünftig knebeln meinte Caro, nahm einen Baumwollschal machte einen Knoten in der Mitte und stopfte ihn mir in den Mund. Das ganze verknotete sie fest im Nacken. Noch 2 einhalb Minuten, wie gefällt dir das bislang? Mhmpf mhhmp, brachte ich nur heraus. Sie nahm einen weteren Schal und band ihn mir fest über den Mund. So geht ein ordentlicher Knebel, lachte Lisa. Caro nahm ein großes kariertes Wolltuch, faltete es ordentlich und band es mir mit den Worten "bis später meine Liebe" über die Augen. Oh immer noch eine Minute freute sich Lisa, drückte mir die Füsse nach oben in Richtung Hände und band beides stramm zusammen. Fertig lachten beide. Hoffentlich bist du zufrieden mit uns. Viel Spaß beim befreien... |  |  |  |  | |  |  |  |  | Ich drehte mich hin und her und versuchte irgendetwas von meinen Fesseln zu lockern, versuchte den Knebel auszuspucken aber der Knoten in meinem Mund war zu groß und ausserdem ja noch mit einem zweiten Schal gegen ausspucken gesichert. hmmhhmmmhhmm mmmmhhhmmm brachte ich nur heraus. Da wälzte ich mich in völliger Dunkelheit und sah bislang keine Chance mich zu befreien. Ich war fest mit diversen Schals gefesselt und es fühlte sich gut an.
Ein bisschen neidisch bin ich ja schon auf Hanna hörte ich Lisa sagen. Ach das musst du nicht antwortete Caro. Leg dich daneben, es sind noch genug Schals da. Lass ich mich halt doppelt zum essen einladen. Echt, soll ich? - ich hab schon Lust drauf. Warte, Stoppuhr läuft gib mal deine Hände auf den Rücken, hörte ich nur und jetzt die Füße. Und natürlich kriegst du auch einen hübschen Knebel. mmmmmhhhmmmhhhmmhh mmmhhh mhh hörte ich Lisa kurze Zeit später. Sooo jetzt noch schön die Augen verbinden meinte Caro, ups garkein Tuch mehr da. Na ich leih dir meins. Caro hatte den ganzen Abend ein traumhaftes großes Tuch mit dezentem Paisleymuster um das sie jetzt offensichtlich Lisa um die Augen band.
So ihr hübschen, wisst ihr schon wohin ihr mich einladet? hmhm antworteten wir beide. |  |
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