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 Fremde Schuhe heimlich anprobieren
 
Hallo an alle,

nun möchte ich noch die Storys mit den Lehrerinnen nachlegen. Wir hatten in der Schule vier Lehrerinnen, die wirklich gut aussahen und von denen man sich hätte nicht lange betteln lassen.
Da wir mit zwei von denen den Schulbus morgens nutzten, war dann schon klar, ob es was zu schauen gibt oder nicht. Meine damalige Klassenleiterin fuhr da auch mit, gehörte zu den besonders chicen und hatte so ca. 1982-85 für mich die erotischsten Stiefel an, an die ich bis heute denken kann. Für die meisten eher unspektakulär, Salamander mit einem ca. 7-8 cm hohen Keilabsatz aus hellem Porokrepp (weich wie ein Radiergummi, radierten übrigens auch), Wildleder (sie trug royalblau), einem super Schnitt und knapp knielangem Schaft ohne RV. Die waren obendrein sehr gut gefüttert und absolut alltagstauglich. Das waren in der DDR Stiefel aus dem BRD-Import und schweineteuer. Es gab diese Modelle noch in moosgrün, sandfarben und einem dunklen graubraun (schlammfarben). Sie Schäfte waren unterschiedlich gearbeitet, die blauen und schlammfarbenen hatten weiße Steppnähte und einen gerundeten oberen Abschnitt, die moosgrünen hatten einen nach hinten abgerundeten Abschnitt und eine Zierschnürung in Wadenhöhe und die sandfarbenen hatten am Außenschaft ausgestanzte Ornamente im Wildleder, so dass die Fellfütterung zu sehen war. Allesamt von der Optik und Habtik megastark.

Kann sich vielleicht einer an diese Modellreihe erinnern und weiß vielleicht, wo solch ein Paar schlummert? Ich suche nach diesen wie besessen!

In dieser Schule bestand also Hausschuhzwang und auch meine Klassenleiterin zog in ihrem Vorbereitungsraum die Stiefel aus und wunderschöne cremefarbene Glattleder-Sabots (wie heute üblich) an (8cm Abs.).
Ich also Lehrplan studiert, welche Lehrer dann im Unterricht sind, weil sich immer zwei einen Vorbereitungsraum teilten. Wenn das funktionierte, habe ich wieder mit meiner Toilettennummer den Klassenraum verlassen um schnellstens in den Vorbereitungsraum zu gelangen. Die Tür ließ ich offen, damit ich jedes kleinste Geräusch in den Fluren des Schulhauses vernehmen konnte. Der Raum war nicht so zentral einsehbar.
Dort standen dann die Träume aus Wildleder und ich gab mich unter wahnsinnigem Herzklopfen einige wenige Minuten den Teilen total hin, befühlen, vor allem innen ertasten, von allen Seiten betrachten, beschnuppern. Da diese eine Größe 37 hatten, war probieren natürlich zwecklos. Aber beide wie Handschuhe anziehen, hatte auch schon etwas reizvolles. Ich hatte jedesmal einen Mords-Hammer in der Hose und träumte natürlich davon, wie es wäre, wenn sie meine Hingebung an sich heranlassen würde und mich einfach vernaschen würde. Ich glaube, einen dankbareren Liebhaber hätte sie nie gehabt.
Dieses habe ich in den Jahren so an die 20 mal durchgezogen. Außerdem war immer schön, wenn wir zur Mittagspause gingen. Von unserer Garderobe war der Vorbereitungsraum einsehbar und sie hatte meist die Tür offen, wenn Sie sich "winterfest" machte. Da konnte ich dem Hineingleiten ihrer nylonbestrumpften und sehr gepflegten Füße in den Stiefel förmlich beiwohnen, der Gau schlechthin. Manchmal stellte ich mich an die Tür um ihr durch Stellen einer belanglosen Frage dabei näher zu sein. Wahrscheinlich symbolisiert für mich das Hineingleiten eines zarten Fußes/Beins in einen weich gefütterten reißverschlusslosen Stiefel das gleiche wie ein eindringender Penis. Denn wenns schwerer geht, macht man auch langsamer.

Wie sind Eure diesbezüglichen Wahrnehmungen? Was assoziiert ihr mit solchen oder ähnlichen Beobachtungen?

Ich hatte auch ernsthaft mal vor, sie nach Abschluss der Schule zu fragen, ob sie mir die Stiefel sozusagen als Erinnerung verkauft. Hab aber nicht den Mut gehabt, weil ja auch ihr Sohn mit in meine Klasse ging und sich dies so hätte verbreiten können.

Weitere Lehrerinnen-Schuh-Probiererlebnisse gibts demnächst auf diesem Sender. Und merkt Euch bitte die Stiefelbeschreibung. Hierzu kommen noch einige Erlebnisse, weil diese Teile mich fast um den Verstand gebracht haben.

Beste Grüße
JamesR
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