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(24.01.2020, 07:25 Uhr)

 
 
 Fremde Schuhe heimlich anprobieren
 
Bei mir kam in der 9. Klasse eine neue Klassenkameradin dazu, die sofort wegen ihrer Körpergrösse auffiel. Von allen Jungs unserer Klasse war ich der kleinste. Ausgerechnet eine Reihe vor mir suchte sich Ricky einen Platz aus und verdeckte die Sicht auf die Tafel. Dafür bot der Blick unter ihren Tisch eine schöne Ansicht auf ihre langen Beine, die immer in glänzenden Schuhen endeten, welche sie oft locker baumeln liess. Obwohl sie sonst sehr schüchtern war beteiligte sie sich mehr am Englischunterricht als ich. Schlecht in Englisch, wie ich war, schlug mir unsere Lehrerin vor die Hausaufgaben zusammen mit Ricky zu machen. Zu meiner Verwunderung stimmte sie dem zu. Nach der Schule radelten wir an diesem heissen Sommertag zusammen zu ihr. Rickys wohlgeformten Beine, die in cremefarbigen Lackpumps mit grosser Lackschleife und schlankem Absatz mündeten, sahen in Bewegung auf dem Fahrrad umwerfend gut aus.

Angekommen bei ihr fiel mein Blick gleich auf ein Schuhregal, das ausnahmslos mit glänzenden Schuhen randvoll bestückt war. Daran konnte man nicht vorbeigucken. Sie ging nochmal raus um Getränke zu holen, womit ich mir das Regal vornahm, von dem ein unwiderstehlicher Geruch ausging. Viele Ballerinas und Pumps erkannte ich wieder. Obwohl Ricky mit Ballerinas mich schon überragte, besass sie noch einige Stilettos mit 12cm hohen Absätzen, die ich noch nie an ihr gesehen hatte. Die meisten Schuhe waren in 41, was auch meine Schuhgrösse war. Schnell probierte ich einen mittelhohen Pumps aus dem Regal an. Den anderen Pumps hielt ich an meine Nase, inhalierte tief, und war begeistert. Bevor sie mit den Getränken kam wollte ich vom Schuhregal weg sein, doch sie hat mich beim Einsortieren erwischt.

Das war mir so peinlich, dass ich nicht mehr mit ihrer Hilfe bei den Hausaufgaben rechnete. Ob ich denn noch nie einen Damenschuh gesehen hätte fragte sie gespielt unwissend, aber überhaupt nicht böse gemeint. Ich fragte zurück ob sie nur Lackschuhe trägt, und machte Komplimente für ihre Beine, die mit Hackenschuhen erst recht zur Geltung kamen. Etwas anstrengend seien manche Pumps schon, gab sie zu, aber es wäre auch immer schön die Schuhe endlich wieder ausziehen zu können. Kaum ausgesprochen zog sie ihre cremefarbigen Lackpumps mit der grossen Lackschleife aus und stellte sie unter den Schreibtisch. Den ganzen Tag über war es sehr heiss gewesen, Ricky trug ihre Schuhe im Sommer barfuss, weshalb es nicht lange dauerte bis der Duft ihrer Füsse in unsere Nasen stieg als wir nebeneinander sitzend über den Hausaufgaben hingen.

Nun hatte sie einen peinlichen Moment. Ich sah sie an, zog etwas an meinem T-Shirt, was schon leicht durchgeschwitzt war, und meinte die Wärme habe mir auch zugesetzt. Sie rückte näher, legte den Zeigefinger auf ihre Lippen, atmete an meinem Hals einige Male tief ein und umarmte mich. Sie gestand mir diesem Moment entgegengefiebert zu haben, sich aber nie getraut zu haben mir so nahe zu kommen. Erneut atmete sie an meinem Hals tief ein. Irgendwie haben wir es dennoch geschafft uns wieder an die Hausaufgaben zu setzen. Noch war ich zu feige ihr zu gestehen wie sehr sie mich mit ihrer angenehmen Art und ihren duftenden Füssen in ihren Bann gezogen hatte. Ricky wirkte immer schüchtern und zurückhaltend, was sich mir gegenüber aber gerade änderte.

Sie fragte ob sie sich mein T-Shirt ausleihen dürfte. Eine Steilvorlage, die ich nicht ungenutzt lassen konnte. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und schlug vor ein Paar ihrer Schuhe dafür einzutauschen. Ricky war einverstanden. Als ob sie es geahnt hätte, an welche Schuhe ich dabei dachte, holte sie die cremefarbigen Lackpumps unter dem Schreibtisch hervor, packte sie in eine Plastiktüte, und bat mich darum diese Schuhe nicht anzuziehen. Wenn das mein Wunsch sei sollte ich es ihr jetzt ehrlich sagen, damit sie mir ein anderes Paar Absatzschuhe einpacken könne. Die heimliche Anprobe brauchte ich nicht mehr verschweigen. Es waren die Pumps mit denen ich mich schon befasst hatte, die sie mir mitgab. Ricky zog mir das durchgeschwitzte T-Shirt aus und begleitete mich noch bis zur Haustür. Wir verabredeten uns wieder und aus Freundschaft wurde Liebe. Aus Liebe wurde eine Familie.
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