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(03.08.2019, 04:00 Uhr)

 
 
 Fremde Schuhe heimlich anprobieren
 
Mit der nächsten Einladung zum Rasenmähen ging es weiter. Ich bereitete mich auf die anschliessende Fussquälerei gedanklich schon mal vor und schnitt meine Fussnägel kurz. Aus Erfahrung wusste ich schon, dass sich enge Schuhe so angenehmer anziehen liessen. In der Garage fand ich wie erwartet ihre Gartenclogs und Gummistiefel, die ich erstmal ausgiebig inhalierte. Andere Schuhe fand ich leider nicht und begann mit der Gartenarbeit. Eine gute Stunde später fuhr Tante Inge in die Garage. Ob ich mir schon Gedanken über meine Strafe gemacht hätte wollte sie wissen. Ich verneinte und erklärte umständlich, dass es mir nicht zustünde darüber zu entscheiden, wie mich bestrafen würde. Dabei sah ich demütig auf ihre Schuhe. Sie trug spitze zehenoffene Pumps aus cremefargigem Lackleder, etwa 10 cm hoch, mit einer breiten Schnalle über dem Spann. Ihre schräg stehenden rot lackierten Zehennägel lugten durch die kleinen Öffnungen, während die anderen Zehen sich unter dem Druck des Leders deutlich abzeichneten.

Ich mochte es wie diese Pumps ihre Zehen verbogen. Zum einen wegen der hohen Absätze, zum anderen weil sie vorne schön spitz zuliefen. "Ich denke du bist für heute fertig mit der Gartenarbeit. Ich bestelle unser Abendessen und erwarte dich gleich im Wohnzimmer." sagte sie, sah mich an und strich mir wie beiläufig mit der Hand über mein bestes Stück. Der kleine Rest, den ich noch zu mähen gehabt hätte, konnte bis zum nächsten Mal warten. Ich beeilte mich mit dem Aufräumen und ging zu Tante Inge ins Wohnzimmer. Sie eröffnete die Unterhaltung mit dem Thema neuer, drückender Schuhe im Büro, die erst einmal eingelaufen werden müssten. Ob ich ihr dabei nicht helfen wolle. Die Halterlosen und den Schuhlöffel hatte sie schon bereit gelegt. Ohne meine Antwort abzuwarten zog sie ihre Pumps aus und forderte mich auf mich umzuziehen. Mir stockte der Atem. Ihre Schuhe waren warm und feucht, drückten meine Zehen eng zusammen und sassen bombenfest. "Na, es geht doch..." sagte sie mit einem Unterton in ihrer Stimme und schloss die Schnallen mit ihren langen Fingernägeln.

Wieder erzählte sie mir wie sie im Büro viele Aktenordner einsortieren musste, wobei es ziemlich warm gewesen war. Wieder malte ich mir aus, wie sie im aufgeheizten Büro in ihren engen Peeptoes oftmals mit vielen Aktenordnern eine Trittleiter bestieg. "Wir wollen doch nicht, dass du sie verlierst." sagte sie und zog jede Schnalle noch ein weiteres Loch enger. Die Riemchen schnitten nun tief in meine Haut ein. Ihre Schuhe drückten dadurch noch mehr. Zugleich zwängten sie meine Zehen in eine phänomenal abgewinkelte Form, die ich bislang so noch nicht gespürt hatte. "Es kann sein, dass es sich anfangs ein wenig unbequem anfühlen mag" sagte sie gespielt unschuldig, doch das würde sich mit der Zeit legen. Neue Schuhe würden nun mal etwas drücken, aber ich wäre nicht allein mit diesem Problem. Sie öffnete den Schuhkarton, auf dem zuvor der Schuhlöffel gelegen hatte. Hervor kamen ultrahohe Peeptoes aus schwarzem Lackleder, die Tante Inge sich ebenfalls mit Hilfe des Schuhlöffels anzog. "Gefällt dir, was du siehst?" Sie wusste genau, wie sie mich scharf machen konnte.

Gekonnt stöckelte sie zwei Runden durchs Wohnzimmer, ich lauschte dem Stakkato ihrer Absätze, die sie mit kurzen schnellen Schritten erzeugte. Dann setzte sie sich wieder zu mir aufs Sofa, sah mich herausfordernd an und griff mir wie selbstverständlich in den Schritt. Kurz bevor ich kam hörte sie abrupt mit der Massage auf. Sie sah mich an und sagte, sie würde mich mit zu kleinen Schuhen wohl nicht bestrafen können. "Wenn du möchtest, dass wir nächstes Mal da weitermachen, wo wir gerade waren, dann kommst du um deine Strafe nicht herum. Du wirst mir deine Fussnägel mit einem kirschroten Nagellack präsentieren. Als Tipp rate ich dir vorher einen klaren Unterlack aufzutragen. Wir wollen doch nicht das Farbreste unser kleines Geheimnis verraten - oder? Also vergiss nicht dir auch einen Nagellackentferner zu besorgen." Sie zog mir ihre Schuhe und die Halterlosen aus und betrachtete die Spuren, die die engen Schuhe auf meiner Haut hinterlassen hatten. "Du hältst ja eine Menge aus." lobte sie mich, zeigte auf ihre Füsse, und flötete: "Mit roten Nägeln gerne auch mal ein Paar für dich."

Es kostete mich etwas Überwindung in einer Drogerie einen kirschroten Nagellack, den empfohlenen Unterlack, und Nagellackentferner zu kaufen. Noch mehr Überwindung kostete es mich mit dem Lackieren meiner Fussnägel zu beginnen. Mit Nagellack hatte ich keinerlei Erfahrungen und sah mir erstmal ein Schminkvideo dazu an. Den klaren Unterlack aufzutragen empfand ich nicht als Problem, ausser das meine Nägel nun ungewohnt glänzten. Ich liess den Lack übernacht trocknen. Am nächsten Abend trug ich dann den roten Lack dünn auf und erschrak ob der nun völlig fremden Optik meiner Füsse. Das war alles andere als geil für mich. Ich schämte mich dafür Tante Inges Schuhe bei der heimlichen Anprobe beschädigt zu haben. Hinzu kamen zermürbende Gedanken, ob sie es nicht schon ihren Freundinnen oder meinen Eltern berichtet haben könnte. Vielleicht war alles nur ein Teil ihrer Taktik mich am Ende wirklich nur blosszustellen. Andererseits traute ich Tante Inge soviel Boshaftigkeit nicht zu. Unruhig schlief ich ein und träumte wirres Zeug.

Natürlich war der rote Lack nach dem Aufwachen noch drauf. Nun, da musste ich wohl durch. Sandalen oder barfuss gehen fielen also aus. Ich quälte mich in meinen Sneakers durch den heissen Sommertag. Der Lack sah abends immer noch glatt aus, war also bereit überlackiert zu werden. Mit der zweiten Schicht sah es schon viel gleichmässiger aus. Ich lief den ganzen Abend barfuss herum, vermied es aber meinen Eltern zu begegnen. Das es bei uns im Haus nach Lackfarbe roch war zum Glück nichts Ungewöhnliches, da mein Vater an Modellautos arbeitete. Zum Schluss glättete ich mit einem Wattestäbchen und Nagellackentferner die übergemalten Kanten, so wie es im Video gezeigt wurde. Sollte ich am Wochenende wirklich Tante Inge besuchen? Sie war die Einzige, die bislang von meiner geheim gehaltenen Vorliebe für Damenschuhe und zu kleinen Schuhen wusste. Jetzt noch die Sache mit dem auffälligem Nagellack. Ich war völlig aufgeregt, wie das enden würde, und fuhr mit der Erwartung, von ihr wegen meiner Naivität ausgelacht zu werden, hin.

Sie erwartete mich in einem kirschroten Sommerkleid und den selben schwarzen Peeptoes vom letzten Mal. "Schön, dass du da bist. Ich hatte schon befürchtet dich eventuell überfordert zu haben. Möchtest du mir etwas präsentieren?" Ich war völlig aufgeregt. Das war also der lang befürchtete Moment der Wahrheit. Etwas später stand ich barfuss mit kirschroten Zehennägeln vor ihr. Sie lächelte mich an und holte die cremefarbigen Peeptoes mit der breiten Schnalle über dem Spann. "Ohne die Nylons ist es nicht so warm für dich und ich kann deine Füsse viel besser sehen." Mit einer flinken Handbewegung verteilte sie etwas Massageöl über meine Füsse und zwängte sie mit dem Schuhlöffel in die engen Schuhe.
"Wir wollen doch nicht, dass du sie verlierst." sagte sie und zog die Schnallen fest zu. Wieder schnitten die Riemchen tief in meine Haut ein. Es tat weh und war gleichzeitig unglaublich geil. Ich sah auf ihre schräg stehenden rot lackierten Zehennägel, die durch die kleinen Öffnungen ihrer Peeptoes guckten. Die anderen Zehen zeichneten sich wieder unter dem Druck des Leders deutlich ab.

Wir gestanden uns noch in dieser Nacht unsere Vorliebe für extrem hohe und spitze Schuhe ein, die die Füsse stark verbiegen. Ebenso das enge Schuhe für uns als geil empfundene Schmerzreize auslösen, sowie für die Optik kirschrot lackierter Fussnägel in spitzen, zehenoffenen Schuhen. Diese innige Freundschaft hält bis heute an und kann auch nicht durch eifersüchtige Möchtegern-Freunde oder Freundinnen gestört werden. Es war für mich ein langer Weg der Erkenntnis, doch hätte ich Tante Inges Pumps nicht versehentlich beschädigt, und wäre sie anders "gestrickt" - wir hätten eine Menge im Leben verpasst.
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