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(24.01.2020, 07:25 Uhr)

 
 
 Wetlook
 
>
> > Hallo Charlotta,
> >
> > Dein Bericht über Deine Aktionen klingt genial, gerade
> > die beim Einkauf, da sie sich einfach nach Spontanität
> > anhört. Auch ich geh gern mit vielen Sachen, also auch
> > Jacke und Winterschuhen, Kapo oder Weste Baden, spontan
> > wie ich gerade bin. Manchmal provozier ich es auch gern
> > irgendwo reinzufallen oder mich von nem Wolkenbruch
> > überraschen zu lassen - einen Schirm nehm ich praktisch
> > nie mit. Dabei nehm ich auf die Jahreszeit eigentlich
> > keine Rücksicht, wenns kalt is, muss ich dann halt flott
> > heim danach. Wie lang warst Du bei Deinen Aktionen noch
> > nass Unterwegs und was hast dann zuhause gemacht?
> >
> > Gruß
> > Andreas
> Von der Sattnitz oder auch vom Standbad am Wörthersee,
> meine
> Vorzugsbadewannen, habe ich es ca. 4 km nach Hause, dann
> sind die
> Klamotten steif, die Finger auch und, wenn ich warmwasser
> aufgedreht
> habe, dusche ich mich komplett warm, sonst eben auf
> 'Raumtemperatur',
> was oft genug vorkommt. Heute, bei Sonnenschein und 7°
> war ich im
> Wollrock, Strumpfhose, Pumps, Cardigan und
> Fellkapuzenjacke im See,
> wunderschön! Dazu quikte ich vor Vergnügen, um die
> Passantinnen davon
> abzuhalten, die Polizei zu rufen, weil ich mir das Leben
> nehmen
> wollte. Nein, ich will ganz bestimmt nicht gerettet
> werden!
> LG, Charlotta

Hallo Charlotta,

die ausgiebige Dusche danach um mich wieder aufzuwärmen ist bei mir schon praktisch "part of the game", denn kalt ist mir meist danach, auch wenn ich das durch die Aufregung erst im Nachhinein spür. Regen ist da oft sogar auskühlender als ein komplettes Vollbad, da ich dann länger nass oder teilnass unterwegs bin. Wie geht es Dir mit der Kälte, für mich ist das Empfinden zweischneidig, einerseits unangenehm, aber genau deshalb auch besonders kribblig und intensiv? Mein letztes Erlebnis hatte ich übrigens am vergangenen Donnerstag, als es beim Heimweg von der Arbeit schüttet, ich stieg extra zwei Haltestellen eher aus der U-Bahn aus, so dass ich gut vier Kilometer Heimweg vor mir hatte,...genug Zeit um verknügt zu genießen, wie der Regen mir durch Jacke, Pullover, Hemd, Jeans, und schließlich Unterwäsche bis auf die Haut durchsickerte. So lief ich zum Teil singend, zum Teil still genießend durch den Guss und sprang in jede Pfütze, bis in meinen gefütterten Winterschuhen nur so schmatzte.

LG Andreas
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