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(08.03.2018, 04:00 Uhr)

 
 
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Angst, oder schlimmstenfalls Panik, sind sehr fundamental empfundene Bedrohungen. Glücklich Derjenige, der das nicht kennt. Wir alle wissen, dass für Angstzustände sehr unterschiedliche Umstände, Erfahrungen und Erlebnisse "verantwortlich" sind. Als Betroffener kann ich dies so sagen und erstmal so stehen lassen. Selbstverständlich sind wir alle, jeder auf seine Weise, Opfer, im weitesten Sinne. Aber was hilft es, die Opferrolle ewig aufrecht zu erhalten? Bei allem Verständnis allerdings, hilft es uns nicht weiter, wenn wir unsere "Diagnosen" ständig als "Anlklageschrift" verlesen in einem gedanklich immer wiederkehrenden Prozess, in dem das eigene Leid regelrecht zelebriert wird, als Anklage wem gegenüber auch immer. Natürlich braucht jeder einzelne Betroffene seine Zeit, um sich von der Opferrolle zu verabschieden. Ich kenne das und ich weiß wovon ich spreche. Allerdings möchte ich an dieser Stelle einfach mal klarstellen, dass dieses ewige Zelebrieren der eigenen Problematik der Veränderung immer im Wege steht. Irgenswann gilt es einfach mal zu akzeptieren, das das Leben, das individue3lle Schicksal nun mal so ist, wie es ist und dass man nichts daran ändern kann, in dem man sein ach so großes Leid ständig zur Schau stellt und einen "Jüngerkreis" um sich versucht zu scharen, der andächtig und voller Demut und Mitgefühl, das eigene Leid vergessend, zur täglichen Fußwaschung Parade steht.

Ich appelliere an dieser Stelle an all diese selbstinszenierten Opfer - und je älter sie sind - das eigene Schicksal als Gegebenheit zu akzeptieren, wie schmerzvoll auch immer es sein mag. Letztlich ist nicht entscheidend, wer wann wem was zuleide tat, sondern wie man damit umgeht und welche Lösungsstrategien man entwickelt, für sich selber, um sich zu befreien.

Und last but not least würde ich mir etwas mehr Toleranz wünschen, wenn jemand wie ich im Chat einfach mal seine Meinung kund tut, auch wenn sie dem ein oder anderem nicht passt.
Ich bin hier Betroffener, aber ich bin eben auch Profi, im pädagogischen, wie im therapeutischen Sinne. Wer über keine entsprechende
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