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(12.06.2021, 17:04 Uhr)

 
 
 Schuhklau
 
> Entschuldigt die zeitweise Funkstille, so dies und jenes
> kam dazwischen. Aber ich hatte ja versprochen, auch mal
> welche von meinen Erlebnissen zu berichten. Also fang ich
> mal an, in der Hoffnung, dass auch von anderen weitere
> Berichte folgen. ;-) Glücklicherweise sind mir Erlebnisse
> wie diese immer sehr gut im Gedächtnis geblieben. Ich
> werde versuchen, es möglichst detailliert zu beschreiben,
> da die Geschichte selbst nichts wirklich außergwöhnliches
> ist. Vielleicht macht es dann trotzdem Spaß zu lesen.
>
> Zur Schulzeit war mein Lieblingsopfer meine beste
> Freunding, Lara. Lara war klein und eher schüchtern (und
> unheimlich niedlich!), konnte es aber faustdick hinter
> den Ohren haben, wenn man sie erstmal kennengelernt
> hatte. Entsprechend teilte sie manchmal ganz gut aus und
> machte jeden Spaß mit, musste dann aber selbst auch das
> ein oder andere Mal gehörig einstecken. Nachdem ich sie
> etwas besser kannte (sie kam erst in der 9. Klasse an
> unsere Schule) wurde der Schuhklau schnell mein liebstes
> Mittel, um mich für Neckerein ihrerseits zu
> "revanchieren". Ich glaube, Lara gefiel dieses Spielchen
> auch ganz gut. Auch wenn sie immer mit voller Kraft
> wehrte, provozierte sie mich zunehmend häufiger, selbst
> nachdem ihr längst klar gewesen sein musste, wohin das
> führen würde.
>
> Das erste Mal zog ich Lara die Schuhe aus, nachdem wir
> uns ein paar Monate kannten. Wir hatten sehr schnell
> zusammengefunden und verstanden uns super und auch das
> gegenseitige Ärgern hatte bereits Fahrt aufgenommen. Um
> die Schuhe erleichtert hatte ich Lara bis dahin noch
> nicht, da solche Aktionen zu diesem Zeitpunkt eher
> Mangelware in unserem Freundeskreis geworden waren. Ein
> paar Mal darüber nachgedacht hatte ich aber schon und
> schlißelich entschloss ich mich, die nächste passende
> Situation auszunutzen.
> Besagte Gelegenheit ergab sich dann während einer großen
> Pause. Wir kabbelten alle ein wenig rum und Lara wurde
> frech. Ich weiß nicht mehr genau, was sie sagte, aber sie
> hatte relativ schnell mehrere von uns gegen sich. Als sie
> sich wieder an mir abarbeitete, warnte ich sie zunächst:
> "Pass lieber auf, Fräulein!" Aber natürlich konnte Lara
> es nicht lassen, streckte mir die Zunge heraus und machte
> weiter. Mit einem "Na warte!" eilte ich zu ihr herüber.
> Lara saß zusammen mit zwei anderen Mädchen auf einer
> Tischtennisplatte. Als ich mich näherte,  quiekte sie
> aufgeregt und ließ sich lachend auf die Platte fallen,
> Körper und Beine angezogen. Man sucht in dem Alter
> bekanntlich ersten Körperkontakt und Kitzeln war bei uns
> allen eine beliebte Ausrede, um sich etwas näher zu
> kommen. Entsprechend erwartete Lara wohl eine
> Kitzelattacke, was mir zu Gute kam, da sie mir mit den
> angezogenen Beinen ihre kleinen (und damals modischen)
> Puma Speedcats förmlich auf dem Präsentierteller
> servierte. Ich zögerte nicht lange und bevor Lara
> schalten konnte, griff ich den oben liegenden Fuß an
> Hacke und Spitze und zog. Wie viele Turnschuhe saßen auch
> diese nicht sonderlich eng und ohne die Schnürbänder zu
> lösen, hielt ich bereits im nächsten Moment Laras rechten
> Schuh in der Hand.
> Eine Reaktion folgte nicht unmittelbar. Lara war
> offensichtlich baff und hatte wohl überhaupt nicht damit
> gerechnet, dass ihr jemand den Sneaker ausziehen könnte.
> Ihrem Gesichtsausdruck nach schaltete sie erst, als sie
> sich ein wenig hochstemmte und ihren schuhlosen Fuß sah.
> Ich erfreute mich unterdessen an dem Anblick ihres
> unheimlichen süßen kleinen Fußes, der eine sehr schmale
> Ferse hatte und nach vorne etwas breiter wurde. Lara trug
> an dem Tag dunkelblaue, fast schon schwarze Socken,
> nichts aufregendes, aber ich fand schon damals, sie
> brachten ihren Fuß sehr schön zur Geltung (und ich sollte
> später herausfinden, dass Lara diese Art von Strümpfen
> sehr häufig trug ;-) ).
> Schließlich war Lara in der Lage, die Situation zu
> verarbeiten. "Hey, was soll denn das?", rief sie, mehr
> erstaunt als meckernd. Die Umstehenden lachten, da Lara
> sichtlich ein wenig überfordert war. Ich war ein paar
> Schritte zurückgewichen und winkte ihr grinsend mit ihrem
> Sneaker. "Gib mir meinen Schuh wieder!", forderte sie.
> "Musst ihn dir schon holen", gab ich zurück. Mit Mühe
> ließ sich Lara von der Tischtennisplatte gleiten, wohl
> darauf bedacht, mit dem sockigen Fuß nicht den Boden zu
> berühren. Ich fand das etwas albern, da es trocken und
> warm war und ihre Füße wie gesagt in dunklen Socken
> steckten, aber ich glaube, Lara genoss ein wenig die
> Aufmerksamkeit. Hüpfend kam sie zu mir herüber. "Jetzt
> gib den her!"
> Natürlich tat ich es nicht. Ich wedelte nur kurz mit dem
> Schuh vor ihrem Gesicht und zog ihn zurück, als sie
> danach schnappte. Dann warf ich den Sneaker in hohem
> Bogen über ihrem Kopf zu einem der anderen Jungs und das
> unvermeidliche Schweinchen in der Mitte Spiel begann.
> Lara hatte hüpfend und mit ihrer geringen Körpergröße
> natürlich nicht die geringste Chance, was sie nach einer
> gewissen Zeit wohl auch einsah, da sie begann, auf beiden
> Füßen ihrem Schuh nachzulaufen. Dennoch blieb sie
> erfolglos und auch die anderen Mädchen halfen ihr nicht,
> sondern beteiligten sich ebenso am Werfen, entweder aus
> Angst, selbst zum Opfer zu werden, oder weil sie Lara
> auch ein wenig aufziehen wollten.
> Ich blickte während des Spiels so oft wie möglich auf
> Laras kleinen Fuß und erinnere mich besonders gut daran,
> wie sie außer Atem in der Mitte des Kreises stehen blieb
> und sockigen Fuß dabei so abstellte, dass sich die Zehen
> nach hinten bogen, also quasi auf den Zehenknöcheln. Auch
> das fand ich superniedlich. Als ich dann ein weiteres Mal
> den Schuh fing, änderte Lara ihre Taktik und sprintete
> direkt auf mich zu. Obwohl ich ihren Sneaker in die
> andere Richtung warf, sprang sie direkt auf mich zu. Ich
> war ein ganzes Stück größer als sie, aber dennoch
> taumelte ich etwas rückwärts. "Gib mir jetzt meinen Schuh
> zurück, Marc!", rief sie dabei und wollte wohl wütend
> klingen, aber ich kannte sie bereits gut genug um zu
> wissen, dass auch sie nur "spielte". "Ich hab deinen
> Schuh doch gar nicht," gab ich nur zurück. "Aber du hast
> ihn mir ausgezogen!" Sie schlang sich mit Armen und
> Beinen um mich, offenbar bemüht, mich mit physischen
> Mitteln zum Einlenken zu bewegen.
> Selbstverständlich war auch das sinnlos. Sehr bemüht, ihr
> nicht wehzutun, lieferte ich mir einen kurzen, spaßigen
> Ringkampf mit Lara. Für ihre kleine Statur war sie recht
> kräftig, aber ich war anderthalb Köpfe größer und
> mindestens doppelt so schwer und so fand sich Lara fix
> auf dem Rücken liegend wieder. Nur ihr linkes Bein hielt
> ich an der Wade fest, so dass es nach oben zeigte. Lara
> verstand.
> "Bitte nicht auch noch den anderen Schuh klauen",
> bettelte sie, wehrte sich aber nicht länger, entweder,
> weil sie zu kaputt war, oder wusste, dass es keinen Sinn
> hatte. "Oh doch, meine Liebe", entgegnete ich und öffnete
> dieses Mal langsam die Schnürsenkel an ihrem verbliebenen
> Schuh. Die waren rasch gelöst und schnell flutschte auch
> ihr linker Fuß aus seinem Sneaker und Lara lag nur noch
> mit Socken an den Füßen vor mir.
> "Gib mir meine Schuhe zurück. Ich kann doch nicht nur auf
> Socken rumlaufen", quengelte sie, aber ich ging nicht
> weiter darauf ein. Kurz darauf klingelte es zum Pausende
> und wir Jungs schlenderten zurück zum Klassenraum, dabei
> immer wieder zu Lara schauend, die sich langsam aufsetzte
> und dann geschlagen hinter uns her ging. Am Klassenraum
> angekommen, forderte Lara noch einmal ihre Schuhe und
> obwohl ich so langsam weich wurde, forderten die anderen
> eine weitere Runde Schweinchen in der Mitte. Tapfer
> rannte Lara ein weiteres Mal ihren Schuhen hinterher,
> sprang nun auch hoch um Würfe zu blockieren oder
> abzufangen. Offensichtlich war es mit Socken auf den
> Schulfliesen aber gehörig rutschig und als sie zum
> zweiten Mal beinahe hinfiel, war ich so gnädig und
> händigte ihr die Schuhe aus. Da gerade in diesem Moment
> unser Lehrer um die Ecke bog und die Klasse aufschloss,
> stapfte Lara sockfuß in die Klasse und friemelte dabei
> das Schnürband ihres noch geschlossenen Schuhs auf. Erst,
> als sie sich auf ihren Platz setzte, schlüpfte sie in die
> Sneaker zurück und band sie wieder zu.
> "Das gibt Rache", raunzte sie mir zu (wir saßen dicht
> beieinander, unsere Tische waren in einer T-Form
> angeordnet). "Das möchte ich sehen", gab ich zurück.
> Tatsächlich versuchte Lara es dann auch nicht allzu lange
> darauf und auch wenn dieser wie auch alle weiteren
> Racheversuche immer nur mit ihrem eigenen Schuhverlust
> endeten, hat sie nicht aufgegeben. Am selben Tag hat sie
> mich nur ein paar Mal getreten, was ich damit quittierte,
> dass ich ihr noch einmal kurz den Schuh auszog, um sie an
> der Fußsohle zu kitzeln, wobei sie sich das Lachen nur
> mit allergrößter Mühe verkneifen konnte. Im Anschluss
> bekam sie den Schuh aber sofort zurück, ich fand, für
> einen Tag war es genug.

Sehr schöne Geschichte Marc ich freue mich schon darauf mehr von dir und Lara zuhören
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