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(24.01.2020, 07:25 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
 
Hallo lieber Werner,

wow, wieder ein sehr heißer Eintrag, mit Gänsehaut-Feeling bei mir beim Lesen. Super, kann auch ich da nur zu Dir sagen.

Ja, dieses Spiel ist heiß, und macht unsagbar Spaß. Du rempelst gegen die Möbelteile hier, ha, hat der Herr doch etwas die Orientierung in dieser Laube verloren, und kämpft darum, sie wieder zu erlangen? Mir macht das als Zuseherin, und als diejenige, die derzeit als Einzige um das Flaschenöffner-Geheimnis weiß, riesigen Spaß, und Dein Tun ist für mich in der Betrachtung heiß, dieses Wissen was ich habe, das Du nicht hast, ist der Mega-Reiz an diesem Spiel.

-"Wenn Du so weiter spielst, solltest Du Dir eine Jacke anziehen.", mit dieser Provokation will ich Dir nicht nur Anreize verschaffen, Du sollst spüren, dass das ein sehr heißes Spiel ist. Und das gelingt mir scheinbar, denn ich merke, die innere Hitze, die in Dir immer mehr aufsteigt. Zudem versuche ich, meine Stimme lasziv klingen zu lassen. Wenn Du sie so in der Dich umgebenden totalen Finsternis hörst, soll Dich das nicht nur leiten, es soll Dich provozieren. Hörst Du meine Stimme noch intensiver, wenn Dir die Augen verbunden sind? Ja. Das merke ich nur allzu deutlich.

-"Kalt, kälter, eiskalt.", sowie:

-"Kalt, noch kälter, sibirisch.", Du wirkst verunsichert, doch merke ich jetzt, dass Du versuchst, Systematik in Deine Suche zu bringen. Unglaublich spannend, wie sich Nuancen und Facetten in diesem Spiel ergeben. Du versuchst, die Winkel dieser Garten-Laube fast unabhängig von meinen ständigen Kalt-Hinweisen zu durchforsten. Wunderbar anzusehen, wie Du falschen Fährten folgst, ich kann mich daran gar nicht sattsehen. Du suchst ausdauernd und mit sich steigernder Intensität, das imponiert mir und fasziniert mich. Du tappst in einen anderen Winkel der Laube, mir näher kommend dabei, also heißt es auf einmal: "Warm!", das schreckt Dich fast auf, da Du offenbar schon nicht mehr damit gerechnet hast. Ein Hoffnungsschimmer in Deiner Mimik. Aber Du gehst weiter, entfernst Dich wieder etwas von mir, also: "Kalt!", aber Du kommst langsam auf die Fährte. Mir wird kalt und heiß zugleich. Und Du selbst sinnierst, in Deinem Kopf macht es "Klickerdiklick!", das kann man Dir total ansehen, und das elektrisiert mich ein weiteres Mal. Dies steigert sich fast ins Unermessliche, als Du scheinbar gezielt auf mich zugehst. Es ist wie bei Blinde Kuh jetzt, fast eher ein Fangspiel mit Such-Charakter, als eine reine, "blinde" Suche nach einem Gegenstand. Das macht die Angelegenheit natürlich viel prickelnder, knistriger.

Kommst Du mir "bedrohlich" näher, sage ich "Wärmer!", entziehe ich mich Dir leise und lasse Dich an mir vorbeitapsen, sage ich: "Kälter!", ein Wechselspiel dass es richtig knistern lässt, und die Atmosphäre zwischen uns in dieser Laube sich jetzt richtig aufheizen lässt, noch mehr als ohnehin schon.

-"Der Öffner ist bei Dir."

-"Okay, stimmt. Aber damit hast Du ihn ja noch nicht, Werner. Suche also mal schön weiter, wenn Du mich fängst, bist Du fast am Ziel.", sage ich so provokant-lässig wie möglich, und so lasziv wie nötig, um Dich anzustacheln.

Ich bleibe nach einer Weile bewusst stehen und Du bemerkst dies, wissend, wo ich stehe. In diesem Moment hältst Du inne, ich spüre wie Dein Herz scheinbar 2.000 Mal pro Sekunde schlägt, und diese vier Wände und das Mobiliar zu Eis werden, oder brennt alles wie in einem Höllenfeuer? Unbeschreiblich. Du ertastest mich nun, und eine sehr spezielle Suche steht nun an. Dein Atem ist heiß, die Atmung schnell. Auch bei mir ist es so, wir sind uns sehr sympathisch, ich finde Dich attraktiv, und uns eint vieles, das zeigt dieser Tag. So stehst Du vor mir, die Augen verbunden, Deine Fingerspitzen führen eine vorsichtige Suche durch, und Du weißt scheinbar, wo Du beginnst, und dass Du systematisch vorgehen musst. Meine Hände, Du beginnst damit, sie zu befühlen, nein, da ist der Öffner nicht. Deine Fingerspitzen, als sie meine Hände berühren, ich schmelze fast. Okay, Du atmest jetzt voll durch, ich verstehe warum. Tja, es geht weiter, und Deine Finger tasten weiter, an meinen Armen entlang, meine blaue Seidenbluse sitzt hauteng, Du sparst den Brustbereich aus, obgleich auch meine Bluse Brusttaschen besitzt. Okay, dass Du den Bereich aus nachvollziehbaren Gründen aussparst. Soweit wollen wir nicht gehen, da sind wir uns insgeheim einig. Deine Hände erreichen meine Hose, Deine Hände umstreichen den Gürtel. Vorne versuchst Du die Taschen zu befühlen. Du gehst vorsichtig vor, und versuchst auch hier taktvoll zu sein. Die Taschen vorne sind leer, das merkst Du alsbald. Trotzdem hauche ich Dir ein "Heiß." entgegen. Und das ist es wirklich

Und sie, Deine Hände, erreichen meinen Po, als Du meine Hüften sanft umfasst hast. Man sagt, ich würde der Wetter-Fee Jackie Guerrido ähnlich sehen, und habe die selbe Figur, insbesondere der Po, und der jetzt in dieser knallengen Levi´s Revel. Hm, Dein Gesicht ist knallrot, Deine Atmung steigert sich weiter, wird Dir etwa ganz anders? Ja, das spüre ich und ich genieße dies. Das Spiel erreicht jetzt eine neue Dimension. Dein Herz, ja ziemlich in meiner Nähe, schlägt jetzt wohl 5.000 mal pro Sekunde. Vorsichtig, nur mit den Fingerspitzen meinen Po betastend, finden diese den Weg zu den Gesäßtaschen. Mit verbundenen Augen zu tasten, intensiviert alles, Deine Fingerspitzen wie Sensoren. Und Du ertastest tatsächlich den Öffner, den Du vorsichtig aus der Tasche ziehst. Wir können nicht mehr atmen, tun dies aber, wohl nur noch im Unterbewusstsein. Was für ein Spiel. Ich beglückwünsche Dich, drehe Dich herum, und möchte Dich nun mit ehrlichen Hinweisen zum Kühlschrank lotsen, die Erfrischung hast Du Dir redlich verdient. "Warm, wärmer, wieder etwas kühler, wieder warm, wärmer, langsam wirds heiß. Jetzt wieder nur noch sehr warm. Wärmer, noch wärmer." Du tastest umher, ich hinter oder neben Dir. Wir sind eine Wellenlänge und uns sehr sympathisch, die richtigen Spieler haben zueinander gefunden.

-"Jetzt wird es heiß, heißer, glühend heiß!", und der Kühlschrank ist gefunden. Die Pause tut uns gut, ich nehme Dir das Tuch ab. Dein Kopf glüht, und wir beide sind von den letzten Minuten dieses Spiels immer noch und tief beeidruckt. Wir sehen uns an, brauchen nichts zu sagen. Die Limo tut gut, wir sammeln Kraft für den nächsten Teil unseres Test-Tages. Blinde Kuh steht nun an, und ich werde nun in der Hauptrolle agieren.

-"Lasse Dir vor der Laube bitte die Augen verbinden, Esther. Ich führe Dich auf das Spielfeld, aber nicht einfach so.", was hat der Herr vor? Vor der Laube die wir nunmehr verlassen haben, drehe ich mich um, Du bist hinter mir.

Ich sehe von oben das Tuch sich in meine Augenhöhe senkend. Dann kommt dieses auf meine Augen zu, mir pocht dabei schon das Herz. Erst im letzten Moment schließe ich die Augenlider. Und Du bindest das Tuch an meinem Hinterkopf zusammen. Dieses Geräusch, fast in unmittelbarer Nähe zu meinen Ohren, wenn sich Tuch auf Tuch reibt, und sich eine Verknotung an meinem Hinterkopf straff-stramm zusammenzieht, durch Deine Hand, lässt fast in mir das Blut gefrieren, oder kochen. Du drehst mich zu Dir. Du erblickst mich. Der Anblick, wenn mir die Augen verbunden sind, elektrisiert Dich. Dir gefällt es, mir gefällt es, wenn Du mich betrachtest. Vorhin, das war ein megaheißes Spiel. Doch auch Blinde Kuh, aus der Distanz heraus, ist ein prickelndes Spiel. Minuten vergehen, Du erblickst mich aus verschiedenen Perspektiven, mal mehr von unten, von der Seite, mein Profil scheint zu gefallen. Die Augen sind mir perfekt verbunden, und jetzt führst Du mich von der Laube weg, auf den Rasen zurück.

Unser Weg geht aber in Kurven, unkonstanten Kurven wie es scheint. Du führst mich auf verschlungenen Kurven auf das Feld. Und drehst mich jetzt. Mich dabei umgehend. Und wieder führst Du mich, kurvenreich und verschlungen. Dann folgen wieder Drehungen um die eigene Achse, links rum, rechts rum. Dann wieder führst Du mich auf verschlungenem Pfad. Dann wieder Drehungen. MIr ist schon düselig, und ich habe keinen blassen Schimmer, wo ich mich befinde.

Dann scheint der Ausgangspunkt für unser Spiel gefunden, und Du drehtst mich noch einmal 5-6 mal herum. Du entfernst Dich, leise.

-"Such mich, Esther!"

Dieser Aufforderung komme ich gerne nach. Ein weiteres, interessantes Spiel nimmt seinen Lauf, so scheint mir.


--

Hallo Werner,

ich verstehe Deine Worte. Wir kommen wieder auf eine Spiel-Ebene, Blinde Kuh klassisch. Wenn sich andere mit Ideen konstruktiv beteiligen wollen, okay. Oder als direkt Beteiligte -Freunde, die Du ohne mein Wissen dazu geladen hast?-? Ich dachte eher daran, dass sich vielleicht andere neue oder ´alte´ User durch unseren Thread animiert fühlen, eigene Gedanken in anderen Threads zur Thematik "Spiele mit verbundenen Augen" zu artikulieren.

Magst Du weiter schreiben?

LG Esther
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