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(29.03.2020, 15:52 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
 
Lieber Werner,

wow, wieder ein total starkes Posting zu unserer "Das Blindekuh-Rendezvous"-Story, ein klasse Gegenstück zu meinem letzten Eintrag. Na, ich versuche mich mal an einer Fortsetzung, Dein Eintrag verlangt wieder einiges von mir.

..

Der verliebte Bursche aus Bayern, der Heimat von Weißwurscht, Hefe-Weizenbier, Leberkäs und fast perfektem Münchner Fußball, dreht jetzt so langsam voll auf. Er bewegt sich immer besser, verlangt mir Geschick, Reaktionsfähigkeit und absolut konzentrierte Aufmerksamkeit ab. Eben hab ich mich doch etwas erschrocken, mein Summen war doch zu verräterisch, und er hätte mich fast erwischt.

-"Ja, Herrschaft, na!",

entfährt es ihm, in seinem charmanten bayerischen Akzent. Ich muss innerlich lachen, summe provokant weiter, und entferne mich mit einer Mischung aus Kichern und Weitersummen, um Dich zu hörnen und zu provozieren.

Wir sind in der 38. Minute unseres so heiteren wie anregend-aufregenden Spiels, am Ende wird eine Entscheidung von mir stehen, die über unsere Zukunft, vielleicht unser Leben, von entscheidender Bedeutung ist. Die 38. von 600 Minuten, ein sehr langes, aber wundervolles Spiel, das Gleichnis des Mannes, der blind dem Glück hinterläuft, dabei von der Frau seiner Begierde noch provokant hingehalten und gefoppt wird, dieses Gleichnis offenbart sich ihm und mir, nur Blinde Kuh bietet die Chance diese Metapher zu visualisieren.

Und Du, spielst jetzt immer aggressiver und mit dem Versuch zielgerichteter mich zu orten, aufzuspüren und zu stellen. Dein ganzes Spielverhalten ist darauf ausgerichtet, jede Bewegung darauf ausgelegt. Du hastest jetzt immer vehementer umher, tastest mit ausgestreckten Armen herum, versuchst abrupte Richtungswechsel in die eine oder andere Richtung. Dein Gesicht wirkt hochkonzetriert und Du bemühst Dich total, um die Entscheidung im Spiel und meine Entscheidung bezüglich Deines "Antrags mit mir zu gehen" herbeizuführen. Doch ich will Dich zappeln lassen, amüsiere mich und aber bewundere Dich auch für Deinen Elan, Deine Akribie mich endlich zu erhaschen.

-"Esther, ich verzehre mich nach Dir! Ich möchte Dich endlich ergreifen. Um Dich zu spüren und die Entscheidung von Dir zu erfahren, ob Du meine Gefühle teilst!"

Gänsehaut lösen diese Worte bei mir aus. Seine Worte wiederspiegeln das, was ich erreichen wollte, ich habe mein Ziel erreicht: Totales Begehren, totale Hingabe, und der Herr verzehrt sich nach mir, will mich im Spiel endlich ergreifen. Wow, ist das stark. Aber das Gleichnis wäre unerfüllt, würde ich so einfach nachgeben.

-"Fange mich. Dann wird sich alles auflösen, mein Lieber."

Du suchst jetzt aggressiv und hektisch nach mir, wunderbar. Ich steppe seitlich weg, lasse Dich ins Leere tappen, Deine Leidenschaft dieses Spiel zu spielen und dabei Erfolg zu haben, hat Dich total gepackt. Dein Gesicht, nun völlig errötet, die Situation, die ganze Atmosphäre ist nun aufgeheizt, Deine Akribie, Dein Verlangen, mein Spaß, meine Provokation und Dominanz über Dich. Das alles verdichtet sich jetzt ins geradezu Unermessliche. Fantastisch. Und ich foppe Dich jetzt mit einem Zuruf direkt hinter Dir:

-Kuckuck! Hier bin ich."

Du versuchst Dich schnell umzuwenden, rechtsherum, ich gehe links an Dir vorbei. Du merkst dies zu spät, und Du kannst Deine Fuchsigkeit darüber nicht verbergen. Ich lache bewusst provokant auf. Dann berühre ich sogleich Deinen Rücken, "pieke" mal mit meinem Zeigefinger Deine Wirbelsäule. Wieder drehst Du Dich, ich steppe, Deinen Rücken stets vor mir entsprechend mit. Ich halte mich bewusst hinter Dir auf, Du merkst dies, drehst Dich wieder, wieder steppe ich SO mit, dass ich Deinen Rücken vor mir habe.

-"Kruzifix no amal!"

Wahahaha, herrlich, meine weißblauer Stier, im Kampf-Modus, gereizt, gehörnt, und voller Drang die Begehrte endlich zu finden. Ich umtänzele Dich wieder, summend. Du versuchst mich zu orten, tappst in meine Richtung. Doch leise umschleiche ich Dich, und setze meinen Zuruf "Fang mich, hier bin ich." bewusst schräg hinter Dir in sicherer Distanz ab. Du wirst immer fuchsiger, und versuchts nun in diese Richtung fahndend zu gelangen. Ich tänzele locker und konsequent weg, streife dabei mit meiner Hand Deinen linken Oberarm. Schnell versuchst Du seitlich tastend mich zu berühren. Doch ich war zu schnell dafür.
Ich merke nur all zu deutlich wie gereizt und wie provozierend Du all das findest. Und genau darauf kommt es in diesem Spiel zwischen uns an, spüre die weibliche Dominanz, spüre die Überlegenheit der von Dir so leidenschaftlich Begehrten, und versuche es immer wieder sie zu erhaschen. Wir gehen jetzt voll in diesem Spiel auf, und spielen uns in einen Rausch, und so beginnst Du aber auch so langsam Dich in eine Art Trance zu spielen. Wir spielen jetzt seit fast einer Stunde, hochkonzentriert und leidenschaftlich, und Deine Bewegungen, sehr lange aggressiv und voller Elan mich zu fangen, verlangsamen sich jetzt doch zusehends.
Ich liebe Dich. Dich als Mann, und jetzt für Dein totales Engagement in diesem Spiel, an dessem Ende -und Du willst dieses Ende herbeiführen- eine Entscheidung ansteht, die für uns beide elementare Bedeutung hat.

Es ist jetzt an der Zeit, vielleicht doch eine kleine Pause, nach etwas über einem Zehntel unseres Spiels, einzulegen. Aber das läuft natürlich nicht einfach so, sondern ist mit einem geradezu perfiden Plan, einer teuflischen Idee von mir verbunden, die Dich noch weiter reizen soll. Die Dich geradezu explodieren lassen soll, was eine unbedingte Gefangennahme durch Dich was mich betrifft auslösen soll, noch stärker als bislang.

-"Okay, Werner, wir spielen seit etwas über einer Stunde ein fantastisches Spiel. Du wirkst jetzt doch etwas groggy. Eine kleine Pause?"

-"Wäre gut, Esther. So gerne ich Blinde Kuh mit Dir spiele, aber es geht doch an die Substanz."

-"Ich führe Dich zu einem Garten-Stuhl, der sich neben dem Spielfeld-Rasenrand befindet. Lausche was passiert, während Du Dich etwas ausruhen darfst. Du darfst Dich aber nicht rühren, versprochen?"

Du bejahst, und ich führe Dich nun etwas außerhalb unseres Spielfeldes, wo zwei Gartenstühle sich auf den Gehwegplatten befinden. Du entspannst jetzt doch ein wenig, die Augen bleiben selbstverständlich verbunden, Du schlägst ein Bein über das andere. Mal sehen, wie entspannt Du bleiben wirst, mein Lieber, denn die Provokation wird sich jetzt noch steigern.

-"Ich wechsele die Kleidung, Werner. Rühre Dich nicht, klar?" Du nickst, wirkst aber irritiert und verunsichert.

Im Garten-Häuschen habe ich etwas vorbereitet. Ich wechsele mein Outfit für dieses Spiel. Von rein weiß hin zu rein schwarz. Denn das ist die Farbe meines Badeanzugs, den ich für den nächsten Teil unseres Spiels vorgesehen habe. Ein ziemlich knapper schwarzer Badeanzug, rückenfrei und sehr, sehr, sehr hochgeschnitten an den Beinen, fast erst an der Taille beginnt dieser Badeanzug wieder, lässt also meine Hüften frei. Ein scharfes Teil, keine Frage, gerade bei meiner kurvig-kompakten Figur ala Jackie Guerrido.

-"Ich ziehe mich vor Dir um. Bleibe auf Deinem Platz, Werner." sage ich ihm, als ich den Badeanzug geholt und in den Händen habe.

-"Dann beschreibe ich Dir, was ich neu anhabe.", noch ahnst Du nichts, Deine Mimik zeigt allerdings bereits jetzt eine gespannte Erwartung. So, ich habe mich nun umgezogen, der Badeanzug sitzt optimal, ich fühle mich noch begehrenswerter and more sexy. Meine bisherige Kleidung lege ich schnell noch auf den Tisch neben Dir.

-"Ich trage einen schwarzen, knappen Badeanzug, rückenfrei, sehr hoher Bein-Ausschnitt.", dabei stemme ich eine Hand an die Taille, den Arm angewinkelt. Du siehst das zwar nicht, aber ich stelle mich bewusst provokant vor meinen blinden Stier. Du schluckst, Dein Gesicht ist tief gerötet, ich nehme Dich am Arm, halte aber so viel Abstand wie möglich. Zwei, drei Schritte. Dann fordere ich Dich auf, Dich zu drehen. Du gehorchst mir aufs Wort, und drehst Dich, 5 Mal, 6 Mal, und ich gebe das Spiel frei, mich dabei rasch von Dir entfernend.

Du suchst jetzt wie wild nach mir, abrupte Richtungswechsel, hektisch-aggressiv tastest Du umher. Ich habe Dich offenbar bis aufs Blut gereizt, und Dein Elan, Dein unbedingtes Begehren mich zu ergreifen, ist jetzt ins Unermessliche enfacht, feurig suchst Du nach mir.

Ich umschleiche Dich aber leise und in stets sicherer Distanz. Du merkst dies scheinbar instinktiv, und das macht Dich scheinbar noch wild-begehrlicher mich endlich zu stellen. Etwas keuchend sagst Du:

-"Ich muss Dich endlich ergreifen und sehen, Esther!"

Unser Spiel geht in eine neue, extrem heiße Phase, das dürfte klar sein.

..

Hoffentlich gefällt Dir unsere Story. Ich bin jedenfalls in meinem Element. Es ist wohl etwas mehr meine Vorliebe und Leidenschaft die wir umschreiben. Keine Sorge, das was etwas mehr Dein Part ist -ich werde es genauso genießen- kommt auch noch: Wie ist es wohl, wenn ich diese Super-Maske von Dir aufgesetzt bekomme, und nach DIR suchen muss. Aber das dauert noch etwas.

Ich wünsche Dir einen entspannten Sonntag, vielleicht schreiben wir die Story nächste Woche weiter?

Bis bald, Werner?

Liebe Grüße,

Esther
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