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(29.03.2020, 15:52 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
 
Du schließt aus, dass ich etwas aus dem Schlafzimmer geholt habe. Daraus leitest Du ab, dass das gesuchte Stück aus dem Flur stammt. Damit ist eng eingegrenzt, was noch in Frage kommt.

Ich bin direkt erschrocken, wie schnell und detektivisch klar Du jetzt vorgehst. Ich habe das Gefühl, Du durchschaust mich mit verbundenen Augen. Die Super-Maske mit dem Röntgenblick. Die Unruhe hat mich wieder im Griff. Ich muß erst mal schlucken, vor ich antworten kann. Es geht dieses Mal so schnell, ich komme kaum mit. Jetzt fallen auch schon die Jacken raus, womit klar ist, dass es sich um ein Halstuch handelt. Mein Glück, dass wenigstens vier Stück dort hingen. Jetzt wird es doch nochmal schwierig für Dich. Bin gespannt, wieviel Fragen jetzt noch nötig sind.

"Es ist nicht das dunkelrote?" "Nein, äh das heißt jetzt Ja, es ist es nicht." Diese Fragestellung haut mich schier um. Erst jetzt fällt mir die Raffinesse auf. Du fragst so herum, weil dann die Fehlgriffe zu einem Ja führen. Du hast es wirklich voll drauf! Erst beim letzten Versuch kommst Du dahinter. Aber trotzdem hast Du sieben Punkte eingeheimst.

Das Rückräumen wird ohnehin eher eine leichtere Nummer werden. Da müssen wir Dich doch wenigstens ordentlich schwindlig drehen, sonst wird´s witzlos!

Du hast das Tuch noch in Deinen Händen. Sicher wäre es ein erregender Anblick, wenn Dir damit die Augen verbunden wären. Das will ich doch gleich mal ausprobieren. Ich nehme das Tuch, falte es zu einem geeigneten Streifen und lege es - über der Maske - auf Deine Augen. Unbeschreiblich - was ich in mir tut, vermag ich in keinen Worten auszudrücken!

Aber ich glaube, es kommt bei aller Eleganz nicht an die Super-Maske heran. Deshalb lege ich Dir das Tuch jetzt - wie es sich eigentlich gehört als Halstuch um.

So, nun sucht die Ratefee die Orientierung, die sie schnell findet. Du schwebst in den Gang und hängst das Tuch wieder über den Haken. Beim Rückweg möchte ich Dich dieses Mal begleiten. Arm in Arm schweben wir beide - zumindest erscheint mir das so - zurück zum Ratepult.

Hinter Dir steht ein kleiner Tisch, darauf ein Aschenbecher und ein Feuerzeug. Nach letzterem greife ich mit spitzen Fingern, um es nach Möglichkeit lautlos an mich zu nehmen. Ich meine, es ist mir gelungen. Dann gehe ich zwecks Täuschung damit in die Küche. Ich betrachte eine Weile die Aussicht aus dem Fenster, um den Eindruck zu erwecken, ich würde hier nach etwas suchen.

Nachdem das Ding auf den Tisch liegt und auch ich meinen Platz wieder eingenommen habe, geht es weiter - wieder bei der Esther!
"Gehe ich recht in der Annahme, dass es nicht schon wieder Kleidung ist?" führt ebenso zu einem klaren "Ja" wie die Frage "Handelt es sich um etwas, das nicht allein Dekorationszwecken dient?". "Also ein Gebrauchsgegenstand?" "Aus der Küche?" - das erste "Nein" macht Dich stutzig. Du schluckst. "Ich gehe aber schwer davon aus, dass es Nichts aus der Toilette ist?" - "Ja!"


Hallo Esther,

wenn ich meine und schreibe, dass die Geschichte ihrem Ende entgegengeht, bzw. gehen sollte, bedeutet das nicht, dass ich keine Freude mehr am Dialog mehr mit Dir hätte.

Wir publizieren aber öffentlich. Und seinerzeit, als ich mal vorgeschlagen habe, unsere Aktivität wegen Störern per E-Mail etc. weiter zu führen, hatte ich den Eindruck, dass Dir das auch besonders wichtig ist.
Und da habe ich beim Gedanken an die anderen Leser (sofern es tatsächlich welche gibt), die Befürchtung, es könnte langatmig werden, wenn sich die Situationen wiederholen oder zumindest ähneln. Das liegt in der Natur der Sache. Versteh das bitte nicht falsch und nimm es auf keinen Fall persönlich.

Ich könnte mir hingegen gut vorstellen, dass es eine Fortsetzung gibt.
Ein Beispiel: Angenommen unsere Figuren werden - wie schon angedeutet - tatsächlich ein Paar. Dann könnte eine Urlaubsreise folgen. Eine Rundfahrt, bei der es viel zu entdecken gibt und sich immer wieder Gelegenheiten zu einer Blinde-Kuh-Aktion bieten (z.B. in einer entlegenen Burgruine, an einem Seeufer, im Hotelzimmer). So brächten wir wieder mehr Abwechslung in die Sache.

Freut mich, dass Dich auch meine alte Phantasie mit der Lehrerin anspricht. Mein Freund war (in meiner Phantasie, er war ja nicht wirklich dabei) ebenfalls mit einer attraktiven Lehrerin dort. Es lag vielleicht daran, dass wir eine reine Bubenklasse waren, da bekamen die Lehrerinnen in den oberen Klassen eine ganz andere Bedeutung.

Video Clip-Empfehlungen habe ich leider nicht. Ich glaube, da kennst Du Dich viel besser aus. Aber wenn ich auf etwas stoße, dann teile ich es hier mit.

Bis demnächst grüßt Dich
Werner

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