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(29.03.2020, 15:52 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
 
12 Punkte habe ich schon mal sicher.., nicht, dass mir dieses "What´s my line?"-Spiel nicht gefallen würde, im Gegenteil ich finde es mega-heiß und prickelnd, könnte es noch stundenlang spielen, und wenn wir es noch einmal spielen, dann bitte so 80 oder 100 Rate-Runden. Aber mich hat natürlich der Ehrgeiz gepackt, nicht nur für Dich einen starken Anblick zu bieten, sondern auch das Spiel super zu spielen und viele Punkte rasch einzusacken.
Hm, diese nächste Runde jetzt könnte es in sich haben. Du warst etwas länger auf der Suche nach einem Gegenstand, und dieser befindet sich nicht in diesem Raum, Du warst in der Wohnung länger unterwegs. Hm, das gäbe schon mal einen Ansatzpunkt für mich.

Ich will Dir auf die Schliche kommen, ist doch klar. Gespannt sitze ich nun da, auf Deine Aufforderung wartend, aber der Anblick soll Dich einmal mehr auch nervös machen, mir sind weiterhin absolut perfekt mit dieser heißen Mega-Maske die Augen verbunden.
-"Es geht weiter.., wieder bei der Esther.", Mann.. klingt wirklich wie in der deutschen TV-Show, und Dein bajuwarischer Akzent unterstreicht dies in genialer Weise, das scheint Dir bewusst zu sein. Und das genießt Du, so wie den Anblick den ich Dir biete und das ganze Spiel.
Mit Ausschließen und Einkreisen bin ich in der vorigen Runde gut gefahren. Tja, wie setze ich jetzt an? Mal überlegen.

-"Gehe ich recht in der Annahme, dass es nicht schon wieder Kleidung ist?".., klingt wie bei Marianne, die Deine deutsche Lieblings-Blinde(rate)kuh ist.
-"Ja.", kurz aber nicht trocken.
-"Handelt es sich um etwas, das nicht allein Dekorationszwecken dient?" ich werde immer professioneller in den Formulierungen. Ich überlege kurz: Ich hätte mich als Rate-Kuh für die Show beworben! Könnte man das Rad der Zeit zurückdrehen.
-"Ja!", waaaahhh, mit jedem "Ja" werde ich komischer Weise immer nervöser. Erinnert wirklich an Blinde Kuh, wenn man meint, den Mitspieler in der Nähe zu wähnen. Aber das macht unser Spiel nur noch heißer.
-"Handelt es sich um etwas, dass nicht allein Dekorationszwecken dient?"
Du bejahst schon wieder, und ich bin mir ziemlich sicher, dass Du wieder in der Küche warst.
-"Also ein Gebrauchsgegenstand?", Küche, klarer Fall, diesmal bin ich Dir auf der Fährte, schnell, mit fast chirurgisch präzisen Fragen.
-"Ja!", ich werde immer selbstbewusster.
-"Aus der Küche?"
-"Nein."

Bitte was? Ich bin irritiert. Und ich merke, wie Du dies genau registrierst, auch mein Schlucken. Ich spüre nur allzu genau, dass Du Dich in meiner Konfusion geradezu suhlst. Deine Augen blicken auf meine Maske, auf meinen Mund der Irritation ausdrückt, dann wieder auf meine Maske, wie Sensoren. Das macht mich rasend.
Ich muss wieder in den Ausschließ-Modus, sonst fange ich mir wieder zu viele "Neins" ein, aber ich habe letztlich keinen blassen Schimmer davon, was da vor mir auf dem Tisch liegt. Ich möchte am liebsten danach tasten, meine Neugier ist riesig und macht mich mega-fuchsig. Solltest Du mir wirklich nicht für dieses Spiel die Hände binden? Ich reiße mich zusammen.

-"Ich gehe aber schwer davon aus, dass es Nichts aus der Toilette ist?"
-"Ja!"

Nicht aus der Küche, nicht aus dem Badezimmer. Hm. Solltest Du nicht weiter weg gegangen sein, um einen Gegenstand zu suchen. Ist das eine Finte von Dir gewesen.., dabei voll den Umstand ausnutzend, dass mir die Augen perfekt verbunden sind?
Ich schließe weiter aus, und das ala "Hans Sachs":
-"Gehe ich Recht in der Annahme, dass es auch nichts aus dem Schlafzimmer ist?"
-"Richtig, nichts aus Deinem Allerheiligsten."

Waaaahhhhh!
Ahnst Du schon, was ich noch mit Dir vorhabe.. heute Nacht?

-"Flur auch nicht?"
-"Ja, nichts aus dem Flur."

Solltest Du es tatsächlich gewagt haben, eine derart raffinierte Finte anzuwenden? Und das Teil ist von hier, aus dem Wohnzimmer? Ich drehe noch durch.
-"Von hier, aus dem Wohnzimmer?"
-"Jau." Sagst Du provokant locker.
Sag bloß. Au Mann, das kann ja echt nicht angehen. Waahh. Da kommt natürlich jetzt vieles in Frage.
Ich will mal versuchen, geschickt einzukreisen, und das fast wörtlich. Aaarrgghh, Deine Blicke auf der Maske, ich lächle mal verlegen. Und merke Dein Schlucken, Deine Nervosität, ich lecke mir mal jetzt fast lasziv die Lippen. Dein leichter Stöhner bleibt mir nicht verborgen. Diese Erotik im Spiel.. muss sein.

-"Hier wo ich sitze, befindet sich dieser Gegenstand für gewöhnlich mir gegenüber liegend?"

Schweigen. Ha! Damit hattest Du offenbar nicht gerechnet. Allerdings.., kassiere ich mein zweites:

"Nein."

Somit also für gewöhnlich hinter mir. Hm, ein Gebrauchsgegenstand, im hinter mir befindlichen Teil des Wohnzimmers. Der Fernseher wird es nicht sein, den hast Du nicht auf den Tisch gewuchtet und zuvor abgebunden von allen Kabeln.
Waaahh. Dieses "Nichtwissen" regt mich auf. Die ganzen Vasen und Kissen, Kuscheltiere und dergleichen, kann ich ausschließen. Moment, ein Kissen ist doch auch irgendwie zum Gebrauch.

-"Keines der Sitzkissen?"
-"Richtig."

Hm, der kleine Schrank der da noch steht. Moment mal, da sind doch die Utensilien für rauchende Besucher! Solltest Du etwa..? Da sind der Aschenbecher und das Feuerzeug.
-"Nicht das Feuerzeug auf dem kleinen Schrank?"
-"Nein., denn das ist es. doch."

Jaaahahaa. Dein Applaus lässt mich fast die Maske abnehmen wollen, aber meine Hände halte ich gerade noch in Zaum. Das sind ja sage und schreibe 7 Punkte, und ich kann noch zwei zusätzlich holen. 21 Punkte, von 30? Ist ja der Hammer. Wow, jetzt küsst mir der Herr zur Anerkennung auch noch die Hand. Du bist eben ein echter bayerischer Gentleman.
-"Bist Du eigentlich "Bayern"-Fan oder einer der ´oiten Sechzger´?".., schade, dass mein Schwarm Ibrahimovic nie für einen Münchner Club gespielt hat, obwohl.., was nicht ist, kann ja noch werden.
-"Verrate ich Dir später, Essie."

Na, da wäre ich aber mal gespannt.
Wäre doch auch ein irres, tolles Spiel. Ich schieße auf das Tor, aber Dir sind als Torwart die Augen verbunden. Das wäre ein Spaß, aber auch ein prickelndes Spiel, wo die Teufelin in mir nach außen dringen täte. Oder umgekehrt. Du schießt.., aber Dir sind die Augen verbunden, ich darf als Torfrau sehen. Bestimmt ein tolles Spiel. Gelänge es Dir mit verbundenen Augen, die Dame im Tor zu täuschen? Oder ich verschiebe dann das Tor..! Lol!

Nun gilt es wieder, nach zahlreichen Drehungen, das Feuerzeug rück zu räumen.
-"Also, da das Feuerzeug hier im Raum sich ursprünglich befindet, fallen die Drehungen für Dich ein bisschen heftiger aus, Esther."
-"Nur zu, ich bin bereit, Werner."

Diese Drehungen, und Du umgehst mich zudem dabei. Du drehst mich langsam, aufreizend langsam. Ich lecke mir einmal mehr lasziv die Lippen. Deine Hände verlassen meine Oberarme, und Du drehst mich jetzt mit Deinen Händen an meiner Taille und meinen Hüften. Das steigert alles ins Unermessliche. Ich merke Deine forcierte Atmung, meine nicht minder.
Du führst mich nun an eine andere Stelle im Raum, um die Sache für mich weiter zu erschweren, führst mich nun an der Hand. Die Wärme Deiner Hand ist unbeschreiblich. Wieder drehst Du mich um meine eigene Achse, diesmal sind Deine Hände an meiner Taille dabei, und den Hüften, da Du mich dabei umgehst, streifen Deine Hände an diesen Stellen regelrecht entlang, wow.

Okay, ich mache mich mit dem Feuerzeug auf die Suche nach dem kleinen Schränkchen. Verflixt, ich finde das Schränkchen auch nach wohl 10 Minuten nicht, und habe die Orientierung nicht erlangen können. Du lotst mich mit "Heiß" und "Kalt" dann doch zum kleinen Schrank.
21 Punkte. Ich kann mein Glück kaum fassen. Das Outing und noch einiges andere, rückt jetzt in Nah-Distanz., in eine geradezu mega-heiße Nähe. Das sorgt zusätzlich für eine enorme Anspannung, für eine für mich derart aufgeheizte Atmosphäre, dass ich nahe der Besinnungslosigkeit bin.
Es geht weiter, Du führst mich wieder an das "Rate-Pult".
Ich muss mich erst wieder fangen, und mich neu konzentrieren.

-"Was habe ich hier auf dem Tisch?", huch. Das ging aber schnell. Wieder etwas aus dem Wohnzimmer? Aber Du warst draußen, meine ich, schnell und effektiv. Oder doch nicht?

Es gelingt mir, geschickt einzukreisen und auszuschließen, mit nur 2 "Neins", bin ich gut dabei. Ein Kleidungsstück also diesmal, aber nicht aus dem Schlafzimmer-Schrank.
Okay, im Flur sind die Jacken und Schaltücher. Im Schrank unter dem Spiegel sind noch weitere Schals.
Und auf einen Schal oder Tuch tippe ich jetzt mal.
-"Jaaa.. ."

Du willst es natürlich genau wissen. Ich schließe aus, ich versuche einzukreisen, doch fange ich mir ein 3. "Nein" ein. Hm, also aus dem Schrank unter dem Spiegel, da habe ich noch gemusterte Schals und in den dunklen Grundfarben und .. tja, da war der weiße Seidenschal, mit dem ich Dir für das Blindekuh-Spiel die Augen verband, und den ich vorhin im Garten mit verbundenen Augen suchen musste.
Sollte etwa der jetzt auf dem Tisch liegen? Das wäre ja der Hammer. Ich kann das nicht glauben, ich wette, das ist der schwarze Schal, der rein Schwarze. Doch liege ich daneben, und fange mir das 4. "Nein" ein.
Dann:
-"Aber es ist nicht der weiße Seidenschal mit dem ich Dir die Augen für das Blindekuh-Spiel verbunden hatte?"
-"Nein. Der ist es!"

Waaaaahhh. Das darf doch bitte nicht angehen. Wow, das ist ja irre. Wir genießen dieses Spiel, und nun darf ich diesen Schal an seinen ursprünglichen Platz bringen. Gelingt es, sind das insgesamt dann mit den jetzt erzielten 5 Punkten, dann 28 Punkte. Die nächste Rate-Runde wird dann auch die letzte sein. Schon durch Betasten und Rückräumen wären die noch nötigen Punkte dann für mich zu erzielen. Wir stehen kurz vor der Entscheidung, Werner. Das ist uns beiden bewusst, und steigert jetzt die Anspannung ins absolut Unermesslichste.

Den Schal rück zu führen, das werde ich schaffen. Auch wenn Du mich jetzt schwindelig drehst. Du drehst mich jetzt wieder herum, ich lächle leicht verlegen und unsicher, und immer wenn eine Drehung vollführt wurde, siehst Du mein Gesicht, die Mega-Maske und mein verlegen-verunsichertes Lächeln. Jedes Mal meine ich, mich trifft dann ein Feuerstrahl, wenn Du mein Konterfei siehst. Nur nicht die Balance verlieren, bei den Absätzen und der ganzen enormen Spannung.

So, ich bin für die Suche bereit, und erwarte, dass Du mir den Schal gibst. Doch was ist das? Was hast Du vor?

-"Esther, verschränke bitte Deine Arme auf den Rücken."

Mir wird heiß und kalt zugleich. Was hast Du jetzt vor?

-"Lege Deinen Kopf in den Nacken, so tief Du kannst."

Die Sache wird jetzt immer mysteriöser, aber auch heißer. Ich lege meinen Kopf in den Nacken, so tief ich kann. Die Augen sind mir mit der Mega-Maske perfekt verbunden, ich weiß nicht, was Du nun tust, was hast Du vor?
Und ich spüre etwas kühles.., auf meinem Kehlkopf. Dieser.., und zugleich meine Pulsader am Hals, liegen nun frei, Dir preisgeben.

DIR und Deinem TUN preisgegeben.

Und ich spüre mit allergrößtem Herzklopfen, meine Halsschlag-Ader pulsieren, dass es meinen ganzen Körper regelrecht durchzuckt.
Du lässt das Schal-Ende, diese -noch- kühle Seide an meinem Kehlkopf und meiner Halsschlagader entlang gleiten, rauf, runter, langsam, sehr langsam. Mein Gesicht muss zutiefst gerötet sein, als wenn mein gesamtes Blut nun den Hals hinaufsteigt, in den Kopf, in das Gesicht mit seinen Sinnesorganen.
Meine Atmung steigert sich zu einem lasziven Keuchen.
Du genießt dieses Spiel, ich spüre Deinen Spaß, der sich mit Erregung vermengt.
Die Seide heizt sich jetzt etwas auf, sie ist nicht mehr so kühl wie am Anfang dieses unglaublichen, überaus erregenden Spiels.
Du fässt den Schal nun an den Enden, und lässt diesen nun horizontal an meiner Kehle und an der Schlagader entlang gleiten, mein Kopf tief im Nacken, ich gluckse auf, und nun quillt der Schweiß aus meinen Poren am Hals und am Kopf. Ich spüre dabei jeden Tropfen, der aus den Poren quillt.
Was für ein Spiel, was für Momente.

Du variierst: Jetzt lässt Du wieder eines der Enden von oben nach unten an meinem Kehlkopf und der Schlagader aufreizend langsam gleiten, und wieder zurück. Ich stöhne auf. Das mir die Augen verbunden sind, ist perfekt, ich weiß nicht, was Du wann tust, und das birgt so manche Überraschung.
Dieses Spiel und seine Varianten vollführst Du nun für 10 oder 15, oder für 20 Minuten, ich kann meine Hände kaum noch auf dem Rücken verschränkt und den Kopf im Nacken halten und mich zu beherrschen. Bis ich aufschreie.
Das Zeichen für Dich, dieses Zwischenspiel zu beenden.
Ich darf den Kopf wieder aufrichten, die Verschränkung der Hände auf dem Rücken lösen. Ich atme etwas weniger heftig, und komme langsam wieder zur Besinnung.

-"Führe den Schal zurück, Esther. Du hast 26 Punkte, Du kannst auf 28 kommen. Die nächste Runde entscheidet dann alles."

Deine Worte hallen durch meine Ohren, Du hast tatsächlich einen Hall in Deiner Stimme, als Du diese Worte sagst.
Mit dem weißen Schal mache ich mich nun auf die Suche., noch mindestens halb benommen.. nicht nur von den Drehungen.


--

Hallo Werner,

vielen lieben Dank für Deine Worte. Schön, dass auch Du die Geschichte gut zu Ende bringen und ins Ziel führen möchtest.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir Mitleserinnen und Mitleser haben, ob und inwieweit diese unserer Faszination für dieses Thema folgen können, weiß ich nicht.
Langatmig finde ich unsere Geschichte keineswegs, mag sich manches wiederholen, aber stark repetativ finde ich die Story keinesfalls.

Du sprichst eine mögliche Fortsetzung an. Also nach einer Pause könnte ich mir gut vorstellen, eine Shortstory nachzuschieben. Diese könnte bei der Geschichte die wir jetzt zu Ende bringen durchaus dort ansetzen, wenn unsere Figuren ein Liebespaar sind.
Eine Möglichkeit: Wir fahren mit unserem "Lamborghini Aventador", anthrazit-metallic, weiße Lederpolsterung, durch Kalabrien. Ich fahre.. -der schießt von 0 auf 100 in nicht mal 3 Sekunden-, Dir sind auf dem Beifahrersitz die Augen mit einem weißen Tuch verbunden. Bei unseren Stopps führe ich Dich, und Du musst fast schon intuitiv wahrnehmen, wo sind wir? Erfühle die Dinge, rieche das Meer.., ich führe Dich an und in das Castel Ruffo in Scilla, dann spielen wir dort Blinde Kuh, wie einst das Burgfräulein mit ihrem noblen Ritter.
Danach fährst Du, mir sind die Augen mit einer "What´s my line?"-Megamaske perfekt verbunden.., Du fährst uns nach Tropea. Und führst mich zur Kapelle "Santa Maria dell´Isola", die gilt es zu erkennen.., dann führst Du mich an den Traumstrand am Fuße des Felsens auf dem die Kapelle steht. Ich spüre das erst kühle, dann warme Meer an meinen Füßen.
Dann sind Dir die Augen verbunden.., ich fahre uns nach Reggio Calabria. Ich führe Dich ans Meer. Spürst Du wo Du bist? Vor Dir die "Straße von Messina", denn gegenüber liegt Sizilien.
Und schon setzt Du mir die Maske auf, und führst mich. Gelingt es mir, die Ruine der altrömischen Thermen-Anlage zu erkennen, tastend?

Tja, so eine Story könnte man entwickeln. Selbst wenn nicht, so ist so ein Gedankenspiel schon schön und aufregend. Auch Deine Ideen sind klasse (Burgruine, Blinde Kuh im Hotelzimmer).

Hihi, die Sache mit Deinem Kumpel und den Lehrerinnen. Witzig umschreibst Du.., die Lehrerinnen hatten für eine reine Jungs-Klasse "eine ganz andere Bedeutung".., wahahaha, klasse. Ich kann mir ja denken, was für eine.
Also mir ging es zu Schulzeiten nie so wie Dir, dafür waren die Lehrer allesamt zu vertrocknet.
Ja, gerne teile mir mit, wenn Du Clip-Tipps für mich hast.

Viele liebe Grüße, bleib gesund.

Esther
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