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(29.03.2020, 15:52 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
 
Hallo x,

ein superheißer Eintrag!

Du löst nunmehr die Fesseln an meinen Beinen, dann die Fesselung um meinen Oberkörper, ah ja, es steht etwas Action jetzt für mich auf dem Programm. Ich erhebe mich aus dem gepolsterten Stuhl, und Du fixierst jetzt meine Handgelenke, die ja schon durch Handschellen gebunden sind, doppelt.., noch zusätzlich durch dieses Seil mit dem Du meinen Oberkörper an den Stuhl fixiert hattest. Äußerst raffiniert von Dir, damit Du sicher gehen kannst, dass absolut keine Befreiung für mich möglich ist, und wir beide den allergrößten Spiel-Genuss haben. Dieser ist nur dann garantiert, wenn ich keine Möglichkeit besitze mich von der Augenbinde zu befreien, und ich völlig blind und total orientierungslos bin. Das garantiert den Spielgenuss für mich, da das irre spannend und prickelnd für mich ist, und für Dich, als voyeuristischen Betrachter und Regisseur dieses Tages.
Und die Situation macht mich rasend! Deshalb tippele ich jetzt ungeduldig mit den Füßen, die Absätze klackern auf diesem "steinernen" Untergrund, laut hörbar, was einen unglaublichen Reiz entfacht.
Durchdrungen wird diese Geräuschkulisse von den Knister-Lauten die dabei von Rock und Nylons ausgelöst werden, wow.

Und mir wird immer klarer, ich habe absolut keine Chance, mir das Tuch selbst abzunehmen, nicht im Geringsten. Das löst heiße Schauer in mir aus, die in meinen ganzen Körper ausstrahlen. Ich bin in Deiner Hand, nur Du kannst die Handschellen lösen, und mir die Chance damit verschaffen, dass ich mir das Tuch sofort abnähme. Auch wenn ich ehrlich spielen will, und mir das Tuch niemals abnehmen würde um unser heißes Spiel nicht zu zerstören, und weil es mir total gefällt, mit verbundenen Augen zu spielen, zu wissen, ich habe gar nicht die Möglichkeit mir das Tuch abzunehmen, macht alles noch heißer und geiler.
Dazu die völlige Orientierungslosigkeit, ich bin irgendwo in diesem fremden Raum, habe keinen Schimmer wo ich bin, von woher wir in diesen Raum gelangt sind. Ich bin wirklich in einer hoffnungslos-ausgelieferten Situation, in totalster Orientierungslosigkeit gefangen, was alles ins absolut Unermessliche in mir steigert. Das Zeitgefühl in mir ist völlig abhandengekommen, mir ist so, als wenn wir erst kurz hier sind, aber "das davor" liegt irgendwie so weit weg, ich weiß nicht. Blind und orientierungslos, falle ich in eine andere Sphäre des Bewusstseins, oder eher Unterbewusstseins, obwohl ich zugleich hochkonzentriert sein will, sein muss, um alles intensiver wahrzunehmen.

-"Erkunde diesen Raum, Esther, ganz entspannt.., falls das geht."

Uuhh, es geht los, ich tappe jetzt mal los, in diesen Raum hinein, den ich nie zuvor sah, der ein mir völlig fremdes Terrain für mich darstellt, das ist unfassbar spannend und ich spüre jeden Tropfen Blutes in mir, und wie dieses meinen Körper durchströmt. Durch die Fesselung der Hände, kann ich diese nicht tastend einsetzen, was die Sache schwieriger aber auch meine Gefühle im Spiel erregender macht. Sehr vorsichtig beginne ich meine Erkundung, kleine Schritte, was nicht nur mit dem engen Rock zu tun hat, sondern mit einem gewissen Respekt vor dem sich vor mir irgendwie auftuenden Raum, den ich nicht kenne, und in dem ich mich orientierungslos verliere.

Aber ich will meinem Betrachter etwas bieten, will einen eleganten Bewegungsablauf hin bekommen, meine Kleidung, meine Stiefel, alles ist elegant, edel und zugleich sexy. Dies soll durch meine Bewegung, mein Spiel noch unterstrichen werden, Dir ein voyeuristisches Schauspiel bieten, Dich verzaubern, dass selbst Du in diesem Spiel in einer andere Sphäre fällst.

Ich bin es gewohnt, auf hohen Absätzen zu gehen, blind ist es etwas anspruchsvoller, aber ich kriege das hin, gerade aufrecht, und selbstbewusst, tippele ich durch diesen Raum, der anscheinend größere Ausmaße hat. Die Absätze klackern, offenbar ein gefliester Untergrund, und scheinbar durchgängig. Gibt es hier keine Teppiche? Ich tappe weiter, und weiter, offenbar ist dieser immer ominösere Raum äußerst spartanisch möbliert, was zwar interessant ist, mir aber auch keine weiteren Anhaltspunkte gibt, wie dieser Raum gestaltet ist. Bloß gut, dass meine Hände gebunden sind denke ich mir. Denn ich würde jetzt doch mal gerne spitzeln. Ich bin jetzt echt irritiert, das gehört zum Spiel, macht jedes Spiel mit verbundenen Augen ja so heiß und prickelnd, die Blinde Kuh weiß nicht, was um sie ist, um sie herum geschieht, das ist ja der erregende Witz an der Sache. Da, Deine Stimme:

-"Bist Du auch wirklich völlig blind, Esther?"

Ich finde diese Frage so süß, dass ich erst mal auflachen muss. Ich bejahe dann spontan Deine Frage.
Doch ich will absolut ehrlich sein. Ich öffne meine Augenlider unter dem Tuch mal ganz vorsichtig. Okay, nichts, ein tiefes Schwarz tut sich lediglich auf, und ich schließe die Augenlider wieder.
Nun gehe ich auf Deine Frage konzentriert ein:

-"Ich kann Dir versichern, dass ich absolut nichts sehen kann. Ich kann wirklich absolut nichts mehr sehen. Ich bin völlig blind und total orientierungslos!"

Ich spüre Deine absolute Zufriedenheit, ja Dein Wohlbehagen, als ich diese Worte sage. Und selbst das jagt wohlige Schauer durch mein Hirn und meinen Körper.

Ich tappe weiter durch diesen Raum, werde jetzt etwas sicherer und mutiger, und forciere etwas meinen Gang.
Da spüre ich plötzlich Deine Hand an meinem Rücken, -"Vorsicht, Essie.", ein Hindernis? Vielleicht ein Möbelstück? Vielleicht eher was "gefährlicheres" und ich sollte mich nicht verletzen. Ich begebe mich in eine andere Richtung.
Ich tappe blind und jetzt etwas verzweifelter umher, irgendwo muss doch sowas wie eine Sitzgelegenheit oder eine Schrankelement sein, oder diese "Bar"? Orientierungslos und etwas benommen, tapse ich durch diesen großen Raum.
Da will ich Dir doch etwas mehr bieten, Dich ein bisschen provozieren.., ich spüre Deine Blicke auf meiner Haut, an mir, meinem sich bewegenden Körper.
Ich nehme mir nun vor, ich gehe so 2-3 kurze Schritte, um mich dann langsam einmal um die eigene Achse zu drehen, so elegant und vielleicht auf aufreizend wie möglich, dann gehe ich weiter. Ein Manöver, mit dem Du nicht rechnest, hihi.

Mein Körper ist kurvig, dabei schlank und sportlich, bei Busen und Po habe ich bei der Verteilung etwas mehr zugelangt. Meine Kleidung ist elegant, eng und figurbetont, auf hochhackigen edel-klassischen Plateau-Stiefeln, schwarz sind diese, bewege ich mich. Ich spiele Lacrosse, organisiert, gehe 3x die Woche in ein Fitness-Studio, um die Brüste zu straffen, und den Po zu festigen.
Mag mein Po auch prall sein, nur ein gefestigter Hintern sieht in einem knallengen Rock auch gut aus, beides geht hand-in-hand, nicht wörtlich zu verstehen, Du hast Dich da hoffentlich im Griff. SO will auf meinen Betrachter wirken, auf DICH.
Ich gehe 2-3 Schritte vor, dann drehe ich mich kerzengrade mich haltend, einmal um die eigene Achse. SO siehst Du mich komplett, egal von welchem Standort aus. Aber anscheinend gingst Du immer seitlich mit mir mit, und bist offenbar doch jetzt überrascht über mein Manöver.
Das gefällt mir, ich verliere mich noch mehr in diesem Spiel, ändere spontan die Richtung, gehe voran, dann nach 2 Schritten, Drehung, auf diesen Absätzen gewagt, aber eine Drehung, Kidplay.
Höre ich da ein Glucksen, ein Schlucken von Dir? Ich meine gar zu erahnen, wie Du ins Schwitzen gerätst.

Ich kenne Deine Vorlieben, wählte die Kleidung und die Stiefel ganz bewusst, und biete nun einen hoffentlich Dir Genuss bereitenden Anblick, jetzt rundum mit elegantem Bewegungsablauf, gefesselt und auf hohem Absatz, ich sehe Dich nicht, mir sind die Augen perfekt verbunden, aber Du siehst mich. Und ich kann Deine Erregung spüren.

So geht es eine Weile, ich touchiere mit dem Ellenbogen so etwas wie einen Schrank, ist das ein Element an einer Wand, wo zumindest ein TV-Gerät drauf steht, oder ein Bücherregal? Ich kann jetzt ungefähr die Dimensionen des Raumes und wie er geschnitten ist, erahnen. Und werde immer sicherer, meine Hüfte gerät an einen Sessel, dann wieder an eine Kante, der Tresen der "Bar"??? Scheinbar.
Ich gehe weiter, zwei Schritt vor, Drehung, langsam, hoffentlich elegant und aufreizend?

Da spüre ich plötzlich, wie Deine Fingerspitzen an einer offenbar ausgestreckten Hand an einem ausgestreckten Arm, meine Wirbelsäule hinuntergleiten. Ich drehe mich spontan um!
-"Kannst Du mich "fangen", Esther?"

Die Aufforderung zu einem Blindekuh-Spiel? Ich gehe voran, ins Leere. Wende mich nun intuitiv nach links. Rechts von mir, sagst Du:
-"Kalt!"
Ich gehe in diese Richtung. Was wird das? Blinde Kuh? Oder ist das eine Finte? Ohne tasten zu können, wird es schwierig, aber ich nehme diese Herausforderung natürlich an.
Geht unser Spiel, an diesem Tag in welchem mir die gesamte Zeit, 24 Stunden lang die Augen verbunden sein werden, in eine neue Phase?
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