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(29.03.2020, 15:52 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
 
Hi X,

wow, wieder ein mega-heißer Eintrag, ein starker Text. Erotik gehört dazu, keine Frage.
Nun, es wird noch etwas.. härter. Pass mal gut auf.

Hey, nun sitze, ja liege ich fast, auf diesem Liegestuhl, den Du hier offenbar in einem separaten Bereich des Wohnbereichs platziert hast. Hm, könnte so eine Art Wintergarten sein, der Hall durch meine Stiefel-Absätze, und die mein intuitives Gefühl, lassen mich erahnen, dass es sich um einen Bereich Deines Bungalows in dieser Art handeln müsste.
Der Liegestuhl spricht ebenfalls dafür. Hier muss es im Winter herrlich mild sein, jetzt im Hochsommer, tierisch heiß. Und das in DEM Outfit, was ich heute trage.., aber das passt jetzt und hier, wie Ar. auf Eimer, denn Blinde Kuh ist ein hocherotisches, heißes Spiel, wenn es eine Frau mit einem Mann spielt, und natürlich auch in der umgekehrten Konstellation.
Du hast mich mehrere Minuten lang heiß und schwindelig gespielt.., ich habe alles versucht, Dich zu stellen, erst hörte ich Deine Schuhe, dann hast Du immer geschickter und mit der Zeit den Geräuschpegel immer mehr reduziert. Was mich natürlich herausforderte und fuchsiger werden ließ. Das gehört selbstverständlich zu einem gelungenen Blindekuh-Spiel, dass in unserem Fall der Sehende, die Blinde Spielerin fordert, neckt und ihre Unwissenheit darüber was um sie herum geschieht spielerisch ausnutzt. Und sie dies auch mehr oder weniger subtil spüren lässt.
Zuletzt hörte ich Dich gar nicht mehr.., was das Ganze natürlich auf die Spitze trieb.
Fast hätte ich Dich berührt, das meinte ich zu spüren, dieses Wechselspiel aus Distanz und -vermeintlicher?- Nähe, beherrschst Du virtuos, und das ist die höchste Kunst, die Blinde Kuh so fast in den Wahnsinn zu treiben. Du kennst meine Vorliebe, gerade einen Mann die Blinde Kuh sein zu lassen, und ihn stundenlang nach mir suchen zu lassen, ihn zu provozieren, zu dominieren, anzulocken und ihn immer wieder ins Leere tappen zu lassen.., ich könnte dies mit einem Mann bis zu 10 Stunden lang spielen.
Dann meldetest Du Dich schließlich doch, um mich zu warnen, "Vorsicht Stufe", aber das machte mich denn doch äußerst neugierig, ich ging weiter, und meine Stiefelspitzen ertasteten schließlich diesen Liegestuhl, ich mache es mir erst mal behaglich, und schlage ein Bein über das andere. Okay, die Hände im Rücken, gefesselt, es gibt bequemere Situationen, aber die Fesselung gehört zu unserem ultimativen Spiel, und wird den ganzen Tag lang auch nicht gelöst.
Wirklich? In mir reift ein teuflischer Plan, mit dem ich Deinen durchkreuzen könnte.

Plötzlich spüre ich an der Innenseite meines Oberschenkels etwas. Waahhh!
Was ist das? Zwischen dem oberen Stiefel-Ende und dem Rocksaum sind meine Nylonbestrumpften Beine ein Stück weit frei. Dort setzt etwas an, ist es die Spitze einer Vogelfeder? Fühlt sich fast so an. Oh, Gott.., so kitzelig wie mich erregend, lässt jemand, das kannst ja nur Du sein, diese Federspitze an der Innenseite meines linken Oberschenkels provokativ langsam kreisen.
Jetzt machst Du mich immer nervöser und ich werde in diesem Stuhl immer unruhiger.
Du lässt die Federspitze immer geschickter und "gnadenloser" an der Innenseite meines Oberschenkels kreisen, und wechselst jetzt auf das andere Bein, die Innenseite des anderen, rechten Oberschenkels.
Ich gluckse auf, dieses Kitzelspiel, damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, ich rekele mich jetzt mich windend in diesen Liegestuhl hinein, und stöhne jetzt laut auf!
Das animiert Dich allerdings noch perfider weiter zu machen.., gelingt es Dir, mich so zu erregen und zu provozieren, dass unser Spiel weiter geht, und ich Dich jetzt unbedingt stellen will?

Die Feder kreist weiter, Du wechselst zum anderen Bein, das Überschlagen der Schenkel musste ich längst aufgeben, ich will aber auch gar nicht die Beine zusammenführen. Zum einen winde ich mich, halte das Kitzeln kaum noch aus, zum anderen will ich sogar, dass Du weitermachst. Dass mir die Augen verbunden sind, steigert natürlich noch alles, da ich so noch intensiver fühle und vor allen Dingen nicht weiß, was als nächstes kommt, was Du als nächstes tust.
Schließlich kreische ich auf, mich fast bis zur Ohnmacht windend..!

Die Federspitze verlässt die Innenseite meines rechten Oberschenkels. Ich versuche mich instinktiv aufzurichten und aus diesem Stuhl zu kommen, ohne Ausbalancieren der Hände schwierig. Doch es gelingt, und ich haste Dir hinterher.
Du lockst mich mit Ansagen, ich taste so bis zu den beiden Stufen, die mich hierher führten.
Ich tippele die Stufen hinauf, wir sind wieder in diesem Wohnbereich, der sich mir immer noch nicht richtig erschlossen hat.
Ich will Dich jetzt unbedingt stellen, höre Dich aber jetzt nicht mehr. Hast Du Dich versteckt? Ich weiß es nicht, das macht mich rasend. Wo bist Du?

Da raschelt was, ich gehe in diese Richtung, Du lässt mich ins Leere gehen, das merke ich, und ich versuche, mich zur Seite zu wenden. Nichts. Ich tappe jetzt umher, ohne Anhaltspunkte wo Du sein könntest.
Ich sage jetzt mal was, Du wirst Dich melden, da bin ich mir sicher.

-"Wenn ich Dich stelle, muss das Konsequenzen für Dich haben. Und das heißt: Rollentausch. Auch wenn Du mit mir den ganzen Tag in Deinem Bungalow spielen wolltest, und mir 24 Stunden lang dabei die Augen verbunden sein sollten."
-"Okay, dann musst Du Dich meinen Regeln unterordnen. Wenn es Dir gelingt, mich innerhalb von 30 Minuten zu stellen, kommt es zum Rollentausch. Allerdings musst Du eine weitere Erschwernis für Diich in Kauf nehmen."
-"Gut, darauf gehe ich ein. Ich kriege Dich, verlass Dich drauf."

Ah ja, Du führst mich jetzt zu dem gepolsterten Stuhl, ich darf Platz nehmen. Soweit, so gut.
Was kommt jetzt. Oh mein Gott, Du treibst es jetzt auf die Spitze.
Ich spüre wie Du etwas in mein linkes Ohr schiebst, Ohropax! Oha!!! Jetzt wird es kritisch, und für mich noch tückischer.
So, jetzt das andere Ohr, diese kleinen "Stifte", die man ins Ohr dreht, in den Gehörgang, die dann dort aufquellen, und den Gehörgang absolut sicher versiegeln.
Ich kann jetzt nichts mehr hören, nicht den leisesten Mucks, ein dumpfes Gefühl, ich bin von allen optischen und jetzt auch akustischen Einflüssen komplett abgekapselt. Was ist jetzt? Du setzt mir offenbar noch zusätzlich sehr eng und stramm anliegende Kopfhörer auf, zur Sicherheit, damit ich nun wirklich absolut nichts mehr hören kann.
Blind und taub, mit gebundenen Händen muss ich nun das Spiel neu angehen, und Dich innerhalb von 30 Minuten in diesem großen Raum stellen. Was für eine Aufgabe, doch sie ist auch heiß und prickelnd. Ich will Dich stellen, zum Lohn winkt der Rollentausch, und dass ich Deinen Bungalow zumindest was diesen Wohnbereich betrifft, sehen kann. Und dann werde ich Dich suchen lassen, ich werde Dir zuvor die Augen perfekt verbinden, Dich duselig drehen, und mich nicht freiwillig fangen lassen, also gnadenlos und konsequent ausweichen und hochkonzentriert spielen. Meine Dominanz wird Dich in den Wahnsinn treiben, und ich habe viel Spaß.
Aber was passiert jetzt?
Ah ja, Du führst mich vom Stuhl weg, und drehst mich um meine eigene Achse.., mich offenbar dabei umgehend. Ich sehe nichts, ich höre nichts, tasten ist ausgeschlossen.., und nun bin ich völlig ohne jede Orientierung in einem Raum, den ich nie zuvor zu Gesicht bekam.

Deine Hände verlassen meine Schulter. Das Spiel beginnt, und ich tappe ohne jeden Ansatz einer Orientierung, ohne Plan, los. Planlos geht mein Plan los, oder wie.
Ich tappe sehr, sehr vorsichtig. Gerade aus. Ich muss erst in dieses besondere Spiel "hineinkommen", muss erst ein Gefühl für diese sehr ungewohnte, besondere Situation bekommen.
Von Dir keine Spur.
Nichts.
Mir wird langsam klar, ich muss Dich herausfordern, zu FEHLERN. Wage zu viel, Bruda.., dann habe ich die Chance, Dich zu berühren. Werde leichtsinnig, oder lasse Dich provozieren.., eine falsche Bewegung, und ich erwische Dich auf dem falschen Fuß.

-"Na, wagst Du es nicht, mich zu berühren? Mich an zu ticken? Und zwar VON VORNE. Nicht von hinten an der Schulter oder dem Rücken?"

Ich tappe vor.., nichts.

-"Na, wagst Du es nicht, mich VORNE an den Armen zu berühren, mit beiden Händen?"

Ich tappe mich umwendend in eine andere Richtung. Nichts.

-"Na, was ist, feige..?!"

Da plötzlich merke ich einen Luftzug, eine Veränderung des Luftdrucks vor mir, bist Du vor mir? Ich warte kurz.. und ich stürze nach vorne..!
Zuletzt geändert von EstherJab am 06.07.2020 um 15:32 Uhr.
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