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(29.03.2020, 15:52 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
 
Meine Chance! Ich stürze, ja kippe jetzt nach vorne, im letzten Moment ziehe ich dabei das linke Bein nach vorne, um einen Sturz zu verhindern.
Nichts! Ich tappse ins Leere, gehe weiter, forsch nach vorne, ohne zu sehen, ohne zu hören. Und bemerke, ich bin die gehörnte, blinde Kuh. Was war das eben, wie hast Du das gemacht, ich werde jetzt fuchsig, und tappe jetzt, gebunden, taub und blind, mit abrupten Richtungswechseln hin und her, kreuz und quer. Ich will Dich stellen, wähnte mich bereits als Siegerin, "sah" den Rollenwechsel schon vor mir, doch irgendwie ist es Dir gelungen, mich zu foppen und mir als blinden Kuh noch Hörner aufzusetzen. Obwohl ich taub und blind bin, merke ich nur allzu deutlich, dass Du Deinen Spaß hast.
Okay, es war ja auch gegen die Abmachung, es war vereinbart, dass mir 24 Stunden lang in Deinem Bungalow die Augen verbunden sind. Aber ich will Dich mental herausfordern, Dich in Verlegenheit bringen, Blinde Kuh muss für den Gefangenen ja auch Konsequenzen haben. Okay, Du bist im Augenblick der Sieger, aber noch habe ich eine Chance. Vielleicht sind 10 Minuten der 30 Minuten rum. Also ist da noch eine Chance!

Ich tappe forsch umher, ermüde aber mit der Zeit, falle fast in Trance. Ich werde mir einer Chancenlosigkeit so langsam bewusst, werden meine Bewegungen langsamer und wirke ich nachdenklicher? Mag sein. Auch das gehört zu einem langen Blindekuh-Spiel, wie früher im Rokoko, als die Hofdamen den Edelherrn ausgiebig und ausdauernd suchen ließen. Und ich, taub und blind, dazu gefesselt, ich suche ebenso ausdauernd und kräftezehrend nach Dir. Ich habe mich selber in diese Situation gebracht, und es ist nur Recht, nur gerecht, wenn Du mich dies auch irgendwie ausbaden lässt.
Okay, ich suche weiter, und weiter, ohne Anhaltspunkte, wo bist Du? Bist Du überhaupt noch im Raum? Sehr wahrscheinlich.., und mich beobachtend, vielleicht feixend aber auch bewundernd, das meine ich zu ahnen und zu spüren. Ich drehe den Kopf etwas, fast im Reflex, um vielleicht doch etwas zu hören.., no chance, Herrgott noch mal.

Da, ein Luftzug. Ich spüre diesen sehr deutlich, Du bist vor mir langgehuscht. So, ich wende mich leicht um in diese Richtung und versuche schnell zu gehen. Und weiter. Nichts.
Es ist zum verrückt werden. Solltest Du für mein Nachverhandeln Rache verübt haben wollen, es ist Dir gelungen, und ich muss diese Lektion voll auslöffeln.
Meine Gedanken kreisen.., fast wie in Trance, in einem Traum in dem ich jetzt versinke.
-Gefällt Dir, was Du siehst?
-Welche Gedanken befallen Dich?
-Bin ich in Ungnade gefallen, weil ich nachkartete, oder gefällt es Dir gar, gab Dir dies doch Gelegenheit unser Spiel auf die Spitze zu treiben.
-Interessiert Dich, wie ich mich verhalte, wenn mir 24 Stunden lang die Augen verbunden sind, und ich Dein zu Hause erkunde, und wir immer wieder eine heiße Aktion einbauen?
-Was hast Du noch vor?

Ich verliere mich in diesen Gedanken, während ich mich fast im Unterbewusstsein bewege, und versuche, Dich endlich zu stellen.

Da, etwas in meiner Kniekehle. Du wagst es tatsächlich, mich dort zu berühren. Ich bin dort äußerst empfindsam. Wende mich sogleich um, und fast wie im Reflex bewege ich meinen Fuß nach vorne. Mit diesem, mit meiner Stiefelspitze will ich Dich berühren, dann bist Du gefangen. Ich stöhne wohl leicht auf, als ich mein Ziel verfehle.
Aaahrrggghhh.
Na warte.

Das Irre ist, ich bin zwar arg gehandycapt, und die Chancen sind verschwindend gering Dich zu fassen zu bekommen, aber ich suhle mich sogar geradezu in diesem aussichtslosen Unterfangen, da ich taub und blind, Dir ausgeliefert in neue Gefühlsdimensionen vordringe, auch wenn sie von einer gewissen Devotion geprägt sein dürften.
Aaahrrhhh, Du überrascht mich schon wieder und reißt mich aus der Träumerei in die ich fast wieder hineingeriet. Aber was ist das? Ein Luftzug in meiner anderen Kniekehle? Häh???
Was ist das? Pustest Du da etwa?
Ich wende mich um, knicke dabei fast mit dem einen Absatz um, und gehe in die Richtung in der ich Dich vermute.
Nichts. Ich bin an Dir irgendwie vorbeigetappt, oder wie? Ich weiß bald gar nichts mehr, blind und taub, gefesselt zumal, will es mir einfach nicht gelingen, Dich zu berühren. Und doch ist das ein unglaublich heißes, irres Spiel, geil.

Flups.
Die Kopfhörer wurden scheinbar entfernt. Wie bitte? Was ist jetzt? Ich drehe mich um.
Da spüre ich Deine Hände an meinen Oberarmen. Die halbe Stunde ist schon rum? Aujeh, dann habe ich verloren, aber ich hätte durchaus noch weiter so spielen können.
Plötzlich wirkt alles so "laut", als Du auch noch das Ohropax aus meinen Ohren ziehst. Aber selbst das ist irgendwie sexy, trittst Du mir doch sehr nahe dabei.

Und nun bestätigst Du es mir auch verbal, die halbe Stunde ist rum. Es geht also definitiv weiter, mir bleiben die Augen verbunden, noch für viele Stunden, wir sind erst im ersten Raum, aber dieses Wohnzimmer ist irgendwie unsere "Basis", Deine "Macht-Basis", mit mir zu spielen, wie geil, mir gefällt das total.

Es wird noch heißer. Du bindest mir auch noch die Beine unten rum zusammen, mit einem Seil offenbar. Mit verbundenen Augen und gebundenen Handgelenken auf dem Rücken, und an den Stiefeln zusammengebundenen Beinen, bin ich Dir nun vollends ausgeliefert. Dazu mein Top-Outfit, weiße Bluse, diese fantastische Bolero-Jacke, der enge schwarze Rock, Nylons und meine schwarzen Super-Boots.
Du fragst nun behutsam, was ich mir nun wünsche. Auch diese Frage finde ich süß, und sie berührt mich.

-"Du hattest vorhin eine Vogelfeder, als ich auf dem Liegestuhl war, wenn ich mich nicht irre. Gelingt es Dir, mich in den Wahnsinn zu treiben? Ganz langsam, gefühlvoll? Eben was noch Action, jetzt lasse doch Gefühl walten, langsam und dennoch heiß. Du hast mich so gebunden, frage nicht, was ich will, sondern lasse Dich treiben, lasse Deiner Fantasie freien Lauf."

Du entfernst Dich.
Da spüre ich etwas an meiner Wange, ist es die Spitze dieser Feder?
Ich gluckse leicht auf. Mein Mund ist leicht geöffnet. Die Feder lässt Du nun sanft und langsam an meiner Wange nach oben gleiten. Mir wird heiß und kalt zugleich. Die Feder gleitet die Augenbinde entlang, zu meiner Stirn. Und an der ´anderen´ Seite wieder hinab zu meiner anderen Wange hin, wieder streift die Federspitze dabei die Augenbinde. Meine Augenlider können unter diesem Tuch gar diese Spitze spüren. Unfassbar. Ich stöhne leicht auf.

Ich bemerke wie Du Dich hinter mich begibst. Die Feder lässt Du jetzt von hinten virtuos wieder die erst von der Wange aus, nach oben, über die Augenbinde, bis zur Stirn gleiten, sanft, langsam, mein Gesicht rötet sich, ich atme schneller, mit offenem Mund, die Mundwinkel leicht nach unten, hochkonzentriert, doch innerlich fast doch schon taumelnd.

Dann spüre ich die Federspitze an meinen Knien. Sie umkreis diese, hin zu den Kniekehlen.
Da ich mich nicht rühren kann, ist dies noch prickelnder, das Gefühl ausgeliefert zu sein, noch heißer, die Dramatik der Situation noch deutlicher.

Dann plötzlich.., die Feder an meinem Hals, an meinem Kehlkopf, sofort, fast im Reflex, werfe ich meinen Kopf in den Nacken. Meine Atmung steigert sich ins Unermessliche. Mir sind die Augen perfekt verbunden, ich weiß nicht, was um mich geschieht, und was Du als nächstes tust und vorhast.

--

Hallo X,

an Einfallsreichtum stehst Du allen meinen anderen ehemaligen Co-Autoren in nichts nach. Du forderst mich, schreibst stilistisch super, und es wird schwierig die Vorstellungen unter einen Hut zu bekommen.
Hoffentlich kann ich da mithalten, und werde Deinem Anspruch gerecht. Ich schätze es, wenn ein Mann einen hohen Anspruch an sich selbst stellt, dann darf er auch einen hohen Anspruch an die Frau stellen. Kein Zweifel darüber.
Lasse Dir Zeit, ich kann derzeit bis auf Weiteres, nur einmal am Tag länger posten.

LG
Esther
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