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(29.03.2020, 15:52 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
 
Oh, was geschieht jetzt? Du setzt mir wieder den Gehörschutz, diese Kopfhörer auf, um mich auch von jedem -verräterischen?- Geräusch abzuschirmen. Geschickt, ich muss schon sagen. So aber kann ich diese Wartezeit noch mehr genießen, gebunden, in diesem Top-Outfit, taub und mit verbundenen Augen. Okay, Du holst jetzt etwas herbei, ich bin sehr gespannt.
Was ist jetzt? Etwas umschlingt meine Beine an den Stiefeln. Ah ja, Du bindest mir offensichtlich noch die Beine, damit ich mich nicht rühren kann, während Du weg bist. Das wird ja immer raffinierter.., und für mich immer genussvoller, da ich dieses Ausgeliefertsein, und zugleich dieses Gefühl größter (Un)Entspanntheit während einer Wartezeit prickelnd und erregend finde.

Eine Weile vergeht. Ich rotiere gedanklich zwischen dem Genuss hier so fixiert zu stehen, zu warten, und aber auch was Du nun vor hast, was Du nun herbei bringst. Ein Wechselspiel zwischen angespannter Entspanntheit und Fuchsigkeit, weil ich etwas nicht weiß, was Du weißt und völlig in Deiner eigenen Hand hast.
Ah ja, mir wird der Kopfhörer abgenommen, und auch das Seil was meine Beine bindet, wird entfernt. Waahhhh. Ich bin total gespannt, was jetzt passieren wird.
Aha, ich soll einen Stuhl suchen, das ist die erste Aufgabe, bevor es dann weitergeht, mit dem was Du beschafft hast. Oje, ich habe eine gewisse Orientierung in diesem Raum, den ich nie zuvor sah, und tappe los. Doch wo ich Stühle vermutete, sind sie nicht, und ich tapse etwas umher. Heijeh, wo ist nur der eine Stuhl, der mit der Polsterung, er wäre jetzt ideal, da wo er sein müsste, wo ich ihn vermutete, ist er nicht. Aber ich liebe diese Situation, sie ist anregend und heiß, zumal Du mich siehst, ich Deinen Blicke unterworfen bin, die ich nur ahne, und nicht sehe von wo und wie Du mich ansiehst. Du bestimmst den Takt, ich folge diesem, die Augen sind verbunden, die Hände gebunden, und dies schafft eine nicht visuelle Realität, die Du für mich vorherbestimmst, eine wahnsinnig aufregende Angelegenheit. In einer Mischung aus Coolness und taktvollem Umgang mit mir und meiner Situation, mit meiner nichtvisuellen Wahrnehmung spielend, gelingt es Dir, immer neue Dimensionen zu entfachen.
Ich suche, ich taste mit den Stiefelspitzen, Deine Blicke sind wie Feuerstrahlen auf meinem Rücken. Mein Knie stößt tatsächlich jetzt endlich an einen Stuhl, es dürfte der gepolsterte Stuhl sein, der wie ein Thron für mich wirkt, meine Ausgangsbasis für Spiele im Sitzen in diesem, unserem Meeting, was zumindest diesen Raum hier betrifft.
Ich kann nur mit den Füßen tasten und irgendwie justieren, die Hände sind ja perfekt gebunden, ich versuche einen so grazilen Bewegungsablauf wie nur möglich zu realisieren. Es gelingt mir, die richtige Sitzposition einzunehmen, und Du forderst mich sogleich auf, ein Bein über das andere zu schlagen. Das wollte ich sowieso, das macht doch jede Frau so. Es wirkt wohl femininer, und ich weiß nur zu gut, es gefällt Dir.

Was ist das? Du öffnest den Reißverschluss des einen Stiefels, den ich quasi "in die Höhe" halte. Wow, uhhh. Ich zucke jetzt etwas zusammen. Du ziehst mir den Stiefel aus, meine Füße sind frei, nicht mehr geschützt, das verunsichert und fasziniert mich gleichermaßen. Ich bin Dir ausgeliefert, das verdeutlicht sich jetzt für mich immer mehr.
Mein Gesicht errötet, das spüre ich, mein Mund ist leicht geöffnet, gespannt erwarte ich alles weitere.
Was ist das? Es streift sich etwas über meinen Fuß. Hm, ein Schuh, klar, boah bin ich gespannt, was für einer. Hm, ziemlich offen, Pumps? Hinten anscheinend eine Schnalle an der Ferse, oder wie? Fersen-Riemchen? Und diesen legst Du jetzt gefühlvoll, und mir bleibt da die Spucke weg, um die Ferse. Die Absatzhöhe lässt sich nicht sofort erahnen. Vorne engt sich die Sache ein, also ziemlich spitze Pumps. Waaahhh, das ist hochgradig spannend. Mit verbundenen Augen muss ich durch jede gefühlte Nuance dieser Anprobe analysieren, wie dieser Schuh gestaltet ist, ihn blind identifizieren. Das ist ja unfassbar spannend, unfassbar geil.
Und passen tut der Schuh, keine Frage, so ist das ganze denn auch alles andere als unangenehm. Es ist ein Sling-Pumps, das vermute ich jetzt mal stark.
Waaaaahhhhh!!! Wenn ich nur wüsste welche Farbe? Schwarz würde jetzt zum Outfit natürlich passen. Ob Du das bedacht hast? Das ich das nicht weiß, macht mich mal wieder äußerst nervös.
Mein Fuß krümmt sich in diesem Schuh allerdings derart., was sind das für Absätze? Die müssen sogar noch höher sein, als von meinen schwarzen Mega-Boots. Das müssen Hammer-Dinger sein, für ich ´nen Waffenschein brauche.
Wie geil ist das denn???
Waahhrrrgggghhhh , ich kann es kaum erwarten, damit mal aufzutreten, in des Wortes doppelter Bedeutung.
Ich schlage nun fast unbewusst automatisch das andere Bein über das andere, dessen Fuß bereits von Dir beschuht wurde. Hammer. Super-Absätze, scheinbar auch sehr schmal. Ich versuche mal in diesem Schuh mit meinem Fuß "rum zu rutschen", um noch weitere Nuancen zu erfühlen. Es gelingt mir nicht, eine konkrete Vorstellung zu erlangen.
Doch es sind Schuhe für Super-Models, das dürfte klar sein, ich will wissen, wie sie aussehen, doch mir sind die Augen von Dir perfekt verbunden worden. Das macht mich nur noch heißer. Ich weiß, Du bist ein Ästhet und stiller Genießer, es dürften sauteure Treter sein, die mega-elegant was her machen. Die Super-Absätze dürften ihren Teil zu einem sexy Schuhwerk beitragen, und ich will den zweiten Schuh endlich auch erleben.
Schon ist Deine Hand wieder am Reißverschluss., so sehr ich diese Stiefel liebe, aber die Neugier übermannt mich jetzt total, was sind das für heiße Treter, neu, für Super-Models ala Jana Azizi & Co., die Du für mich ausgesucht hast, hier und heute, und dies zeigt mir die Wertschätzung die Du mir entgegenbringst. Das muss und will ich durch ein elegantes Auftreten, durch ein starkes Spiel Dir gegenüber ausgleichen, Dir alles geben was in mir steckt. 24 Stunden lang sind mir die Augen verbunden, in diesem Bungalow, und das wird unvergesslich sein, ein Rausch, Spiele mit verbundenen Augen, ein Highlight jagt das Nächste.
Und schon ziehst Du mir den zweiten Schuh an. Sofort stelle ich beide Beine, beide Füße aneinander, auf den Boden, um sofort ein Gefühl zu bekommen, und es ist ein unfassbares, hammergeiles Gefühl.
Ich möchte aufstehen.
Da spüre ich, wie Du jetzt erst mal wieder meine Beine mit dem Seil fixierst. Du machst und willst es perfekt, und das will ich auch. Ich genieße, und ein sicheres Zeichen nach außen ist, dass ich den Kopf einmal mehr in den Nacken lege. Wären mich nicht schon die Augen verbunden, ich würde die Augen spätestens jetzt schließen.
Du forderst mich nun auf, aufzustehen.
Es gelingt, doch ich stehe noch etwas wackelig, auch durch die Fesselung, die natürlich ungewohnt ist. Dazu blind, mit verbunden Augen, was ja auch immer den Gleichgewichtssinn zumindest etwas beeinträchtigt.
Doch jetzt werde ich sicherer, ich stehe in der Tat etwas höher, als zuvor mit den Stiefeln, die schon anspruchsvolle Absätze haben.
Dies sind keine Blockabsätze, das kann ich erfühlen beim Stehen. Diese Absätze sind eindeutig schmaler, Stehen und vor allem Bewegung auf diesen sind eindeutig mit mehr Gleichgewichtsgefühl auszubalancieren, vor allem wenn mir die Augen verbunden sind.

Was ist das? Nein. Nein, das wagst Du nicht.
Ist es diese Federspitze, jetzt an meiner linken Wade? Meine Waden sind jetzt ungeschützt, zuvor umgab sie noch massives, schwarzes Leder.
Aiihh.
Raffiniert langsam gleitet die Federspitze über meine linke Wade, ich werfe wieder den Kopf in den Nacken. Ich gebe Kehlkopf und Halsschlagader frei, als Zeichen absoluten Vertrauens, als Zeichen angespannten Genusses.
Die Federspitze fährt nun hinunter zur Ferse, die ist ja teils frei, da nur ein Riemen sie letztlich bedeckt. Ich gluckse auf, und mein Stand wird unsicher, ein Zittern befällt diesen Stand jetzt gar. Ich tippele auf, um wieder die Balance zu finden.
Dein Spiel mit der Feder führst Du so gefühlvoll wie gnadenlos indes an der Ferse weiter.
Als Du bemerkst, das mein Stand immer vager wird, streichst Du mit der Feder die gesamte Wade hinauf, bis zur Kniekehle, wo Du Dein raffiniertes Spiel fortführst. Doch mein Stand wird wieder unsicher, ich tappele jetzt etwas mit den Füßen, und bemerke dabei, das müssen viehische Stiletto-Absätze sein. Boa hey.
Die Federspitze kreiselt in der Kniekehle, Du lässt sie virtuos "tanzen". Ich schreie fast auf, als die Feder dann die Oberschenkel hinauf gleitet.
Was hast Du jetzt vor?
Ich gerate nun ins Transpirieren. Nicht verwunderlich.
Mit verbunden Augen weiß ich nicht, was geschieht, aber das ist ja gerade das Fantastische.
Dein Spiel mit der Feder führst Du weiter, Deinen Genuss das Geschehen zu kontrollieren und variabel zu gestalten, merke ich nur all zu deutlich. Und genieße das auch noch total.

Wie wird es nach dem Feder-Spiel weiter gehen.., ich möchte den Raum weiter erkunden, in diesen Schuhen mich gehend bewegen und mit verbundenen Augen diesen Raum durchschreiten. Mir wäre das Recht, mich so auch blind an diese neuen Schuhe, die eine neue Spielsituation gleichsam bedeuten, zu gewöhnen, ein Gefühl zu bekommen.
Bei Blinde Kuh wäre dies gewagter, da auch abrupte Richtungswechsel hier zum Bewegungsrepertoire gehören.
Aber Dir ist alles zuzutrauen.

--

Hallo X,

Dir macht der Dialog hoffentlich so viel Spaß wie mir.
Leider bin ich am Wochenende sehr eingespannt. Spätestens Montag melde ich mich aber, und antworte auf einen eventuellen Eintrag von Dir.

LG
Esther
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