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(29.03.2020, 15:52 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
 
Hi Esther,

Dein Spiel Vorschlag macht Spaß. Wie es wohl aussehen wird, wenn du in diesen Schuhen mit den Spitzen vorn nach den Flaschen tastest? Doch das ist ein akzeptables Spiel. Und dass ich dich dann jedes Mal wieder drehen darf natürlich auch. Viele Flaschen nebeneinander,, an dem ich bewundern kann, wie deine einen peinlichen Wunsch sich bewegen. Ich dich auf, sich in das Zimmer zu begeben, an dessen Türrahmen du stehst. Das dürfte leicht sein. Es ist das Esszimmer mit einem sehr großen Tisch in der Mitte.
Du tastest dich vorsichtig nach vorne. Ich vergesse immer wieder, dass du ja mit den Händen nicht tasten kannst, weil sie auf den Rücken gebunden sind. Aber das macht das Spiel erst perfekt. Unterscheidet es von Kinderspiel. Nur wer wirklich weiß, wie man blinde Kuh spielt, das auf den gefesselten Händen. Du gehst ca. 10 cm großen Tisch und den daran stehenden vorbei. Ich halte die Luft an. Es wird spannend, wenn du den Tisch nicht entdecken solltest. Ist acht Schritt, zwischen Wand und Tisch Text nicht, dass eine sehr lange Tafel mit Stühlen steht. Du wirst mutiger und Bachs größere Schritte. Die hohen Absätze scheinen mehr und mehr mit dir eins zu werden und man sieht dir nicht mehr an, wie schwierig es sein muss, in diesen Schuhen das Gleichgewicht zu halten. Der Ton den die Spitzen Absätze auf den Marmorfliesen machen ist deutlich höher als der der etwas breiteren Absätze deiner Stiefel. Und die dünne Sohle an den Zehen macht ihr Klick als Klack bei jedem Schritt. Du hattest die Spielregeln aufgestellt, nur 90 Sekunden Zeit für jeden Raum zu haben. Natürlich hab ich in meiner Uhr die Stoppuhrfunktion eingeschaltet. Deine Zeit ist schon zu zwei Dritteln vorbei. Dann stößt du mit dem Schuh an die gegenüberliegende Wand. Du hast das Esszimmer einmal durchschritten, ohne auch nur ein Möbelstück zu finden. Du scheinst die Zeit nicht mehr auf dem Schirm zu haben. Oder du willst verlieren. Jedenfalls drehst du dich gemächlich um 90° nach links. Dann läufst du an der Wand entlang weiter, bist du nach zwei Schritten in die Zimmerecke kommst. Du tastest dich mit den Beinen an der Wand entlang. Dann lehnst du dich mit dem Rücken an die Wand und beginnst dich zu räkeln. Das sieht aus, als wie wenn es aus dem Film neun ein halb Wochen wäre, als die Protagonistin ihrem Liebhaber ihre Attraktivität zeigen wollte. Nur war die nach meiner Erinnerung weiß gekleidet, du bist in erster Linie angezogen. Es sind nur noch 10 Sekunden. Du hast das Spiel um dieses Zimmer eigentlich schon verloren. Jetzt gehst du von der Seitenwand weg nach vorne. Bevor du den großen Tisch erreichen kannst ist eine Zeit um. Ich rufe dir Stopp zu. Du bleibst abrupt stehen, sieht aus als ob du dachtest, ich wolle dich vor einer Gefahr warnen. Deine 90 Sekunden sind um, sag mir was das hier für ein Raum ist, fordere ich dich auf. Du kannst nur raten, weil du ja nicht ein Möbelstück in diesem Raum gehört hast. Ich sehe wie du nachdenkst. Aber du gibst nicht mal einen Tipp ab. Du kapituliertest und sagst, du gibst das Spiel um diesen Raum verloren und willst deine Aufgabe lösen. Ich habe den Eindruck, du wolltest gar nicht gewinnen. Du willst mich nur aufreizend damit, dass du in diesen endlos langen Beinen eine Parcour um Flaschen gehst. Ich leite dich mit meiner Stimme zurück ins Wohnzimmer und achtet darauf, dass du auch jetzt kein Möbelstück berührst. Wer weiß, vielleicht kommst du bei der nächsten Runde ja wieder in dieses Zimmer. Als in der Mitte des Wohnzimmers stehen fordere ich dich auf, dich zunächst mal um dich selbst zu drehen. Wenn du das tust, schleiche ich zur Bar. Das ist Schwerstarbeit so viele Flaschen aus den Schränken in Bodennähe zu holen. Aber natürlich stelle ich die Flaschen in einer langen Reihe auf. Du bleibst einfach stehen und wirst mir zu. Aufregen, der eine Frau einer schwarzen Augenbinde steht und mir einfach nur zuhört, wie ich Flaschen aufstelle.
Ich lotet dich wieder nur mit meiner Stimme zum Beginn des Parcours. Vorsichtig tastest so an die Flaschen. Ich will gar nicht wissen was passiert, wenn eine der vollen Flaschen umfällt. Das würde eine richtige Schreinerei geben. Ich habe mich bemüht, nur sehr massive dicke Flaschen auszusuchen, damit die Chance besteht, wenn eine umfällt, dass sie nicht gleich in 1000 Scherben zerbricht.
Ich gebe das Startsignal, du beginnst deine Reise um die Flaschen. Unglaublich wie gut das aussieht und wie präzise du um die Flaschen gehst. Es ist eine Sache von Sekunden und du hast deine Aufgabe erfüllt. Das war ein kurzes Spiel. Schade, die Strafaufgabe war ja leichter als das eigentliche Spiel. Das muss beim nächsten Zimmer anders werden. Ich nutze dich mit meiner Stimme über ein paar Umwege zu einem Stuhl den ich vorsorglich weit ab von sonstigen Möbelstücken in den Raum gestellt habe. Du setzt dich. Ich frage mich ob du Durst hast. Gebe dir jedoch nur ein Saft schaue, ich will dich ja nicht betrunken und müde machen. Viel zu gefährlich, dass du dadurch die Lust am Spiel verlieren würdest.
Du trinkst gierig. Ist, räume ich möglichst geräuschlos die Flaschen weg, was natürlich nicht gelingt. Bestimmt bist du viel geräuschempfindlicher momentan, weil du ja schon seit Stunden nicht sehen kannst und sich alle anderen Sinne schärfen.
Ich fordere dich auf, aufzustehen, dann drehe ich dich endlos im Kreis, mal rechts, links, bis zu beginnst zu taumeln und dir schwindelig wird. Dann beginnst du, nach der nächsten zu suchen. Diesmal findest du sie nicht so schnell. Zuerst änderst du mit dem Knie an der Rückseite eines Ledersofas. Du steigst das Ledersofa entlang, immer mit den Knien in Berührung mit dem kühlen Material. Kniee in durchsichtigen dunklen Strümpfen an schwarzem Leder. Was für ein Anblick. Irgendwann verlässt du das Sofa und begibt sich wieder in einen Bereich ohne Orientierungspunkte. Du tastest mit den Spitzenschuhen bis zu einer Wand. Dann gehst du vorsichtig an der Wand entlang, bis die nächste Tür kommt. Die muss ich erst mal öffnen. Es ist die Tür zum Gang in Richtung Bad und Schlafzimmer. Du bleibst stehen und fragst nach der nächsten Strafaufgabe.
Ich überlege. Mein Blick fällt auf ein niedriges Geländer entlang der oberen Wohnzimmerebene, die den unteren Teil abschirmen, damit niemand stürzt. Eigentlich ist das Geländer viel zu niedrig als Absturz Schutz zu dienen. Aber ich fand es so unsagbar hässlich so ein großes Geländer, wie auf einem Aussichtsturm mitten im Wohnzimmer zu haben. Der Kompromiss war, dass das Geländer nicht an die Kante gestellt wird, sondern einen Schritt zurück, damit man, wenn man über das Geländer stützt, nicht gleich nach unten fällt sondern sich noch fangen kann. Bauaufsicht und Architekt konnten sich darauf schließlich einigen. Deine Aufgabe ist es, falls du verlierst, dieses Geländer zu suchen und nur mit den Schenkeln zu ertasten, wo ich überall Klebeband an das Geländer gemacht habe. Das Geländer ist so niedrig, dass du darüber steigen kannst vor allem mit den hohen Absätzen, dürfte es kein Problem sein, wenn du es zwischen den Beinen hast du rechts und links trotzdem noch zu stehen. Ich setze mich selbst manchmal rittlings drauf, wie auf ein Pferd. Du sagst zu dieser Strafaufgabe gar nichts. Ich frage dich, was du davon hältst und ob du sie akzeptierst.

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