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(29.03.2020, 15:52 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
 
Hi Esther,

Obwohl wir eigentlich berühren nur an deinen Beinen vereinbart hatten, kann ich es nicht lassen, die Krawatte auch über dein Gesicht zu ziehen. Regelverstöße straft der Spiel Gott sofort. Du stellst jetzt erstmals fest, dass es eine Textilie ist, mit der ich dich berühre. Also schnell wieder zurück auf das eigentliche Spielfeld an den Beinen, ich will dich ein weiteres Mal heiß machen und bewege die Krawatte in Richtung deines Schrittes. Jetzt braucht es Verrenkungen, damit ich dich wirklich nur mit der Krawatte berühre, sie aber gleichzeitig durch einen Arm vor deinem Körper und einem hinter deinem Körper auf Spannung halte. Dabei kann ich ja nicht zu nahe an dich herantreten, um nicht das gespreizt auf den Boden gefesselte Bein zu berühren. Er wird klar, dass ich eine richtig dämliche Wahl getroffen habe. Ich muss mich so verrenken und kann dich nicht beobachten dabei, weil ich dir viel zu nahe bin. Egal. Nun ist es so. Ich lasse die Krawatte vor und zurück über den Slip gleiten, lasse die Spannung etwas nach, was es mir erlaubt, die Krawatte auch an deinem Po und fast bis zum Bauchnabel streicheln zu lassen. Die Reaktion kommt prompt. Gänsehaut-Schenkel, leichtes Zittern der Beine, zunehmender, unregelmäßiger, stoßender Atem. Mir war klar, du willst gar keinen weiteren Tipp abgeben, um was für eine Art Stoff es sich handelt. Ich sehe wie du den Rücken durchdrückst und den Kopf in den Nacken und legst, du bist eine alte Genießerin.

Wieder beginnt das Spiel mit dem Feuer, ich will es möglichst weit treiben aber nicht so weit, dass du explodierst. Aber darin habe ich bereits Übung. Ich sehe verstohlen auf die Uhr. Es gelingt mir, dich 3 Minuten auf diesem Level zu halten. Dann lasse ich die Krawatte über deine Schenkel bis zum Knie gleiten. Ich stelle mich hinter dich und versuche dich mit der Krawatte an der Kniekehle zu kitzeln. Du scheinst das zunächst gar nicht zu bemerken, so sehr bist du mit Keuchen beschäftigt. Ich mache einfach weiter. Und plötzlich fängst du an, dich gegen die Berührung und die Fesseln zu wehren. Fast nahtlos geht ein lustvolles Keuchen in ein gekitzeltes Kreischen über. Langsam verstehe ich es, dich wie ein Instrument zu spielen. Mal sehen, ob du die Kitzelei auch 3 Minuten aushältst. Du keuchst wie ein 400 m Sprinter kurz vor dem Ziel. Nur dass der eben nicht kreischt, sondern nur keucht. Es kommt von dir aber auch keine Aufforderung, damit aufzuhören. 3 Minuten können verdammt lang sein, stelle ich jetzt fest. Wobei für meinen Spaß sind sie kurz. Für dich müssen sie lang sein. Du rüttelst verzweifelt an den Fesseln aber diese ziehen sich eher noch mehr fest, als dass sie nachgeben würden. Aber ich lasse nicht nach, mache mir den Umstand zu Nutze, dass du dich keinen Millimeter dem kitzelnden Stoff entziehen kannst, das ist so perfekt. Es geht, man kann dich auch 3 Minuten kitzeln ohne dass du die Besinnung verlierst, wenn man es nicht auf die absolute Spitze treibt. Ich gönne dir eine Pause und fahre mit leichtem Druck mit der Krawatte über deine Waden weiter die Beine hinunter. Dann höre ich auf dich zu berühren und warte ab, bis du dich beruhigt hast und ob du irgend einen Kommentar abgibst. Aber es kommt keiner. Wir warten beide darauf, was der nächste tut. Du kannst nichts machen, da du völlig bewegungsunfähig gefesselt bist, also liegt es mal wieder an mir. Nun alles an dir, ist auch dein Hinterteil perfekt geformt. Ein Körperteil, dass wir bei unserem Spiel bisher völlig außen vor gelassen haben. Ist sehr schmal, fast ein Tanga, er verschwindet fast vollständig zwischen den Pobacken. Ich fange jetzt an der Falte zwischen Schinkel und Buback nun und zieh die gespannte Krawatte vorsichtig in dieser Falte hin und her. Ich sehe, wie sich die Muskulatur. Schenkel spannend. Du ziehst einem leisen Zischen die Luft ein. Ist das jetzt Genuss oder schon der Versuch, nicht wieder gekitzelt zu kreischen zu beginnen? Ich fahre mit der gespannten Krawatte einen Po nach oben, während ich sie hin und her waagrecht ziehe, bis an den unteren Lendenwirbel. Dann bringe ich die Krawatte in die vertikale Lage und beginne sie über eine Pobacke entlang in Richtung Slipp streicheln zu lassen. Ich bin so gespannt auf deine Reaktion und ob ich ein neues lohnendes Spielfeld entdeckt habe.



Dein Hinweis in deinem vorletzten Post, dass sich eine Fesselung nicht umgehen könnte, macht die Sache ja nur noch reizvoller. Perfekte blinde Kuhspiele setzen doch eine Fesselung voraus. Natürlich gehe ich davon aus, dass diese eine wichtige Rolle spielt. Und natürlich darfst du mich dabei anschauen. Das ist doch mit einer der Hauptreize dieses Spiels, dass man völlig ungeniert den Spieler des anderen Geschlechtes anschauen kann. Aufregend die Vorstellung, mit perfekt verbundenen Augen und gefesselten Händen doch irgendwie etwas von euch zu spüren, besonders die Beine in Strümpfen. Ich hoffe dir fallen da noch Zwischenspiele ein, die das ermöglichen. Strümpfe sind einfach das perfekte Beinkleid zum anschauen und zum spüren. Blind Beine in Strümpfen zu spüren, macht doch den Drang, das alles ansehen zu können, noch viel heftiger und das Spiel dadurch intensiver. Der Widerspruch darin, einerseits das Spiel mit verbundenen Augen zu genießen, andererseits aber unbedingt sehen zu wollen, was man nur spürt und hört, und sich absolut aufregende anhört und anfühlt ist wesentlicher Teil des Spielreizes.

Ich finde es unglaublich, dass deine Freundin viel lieber die Augen verbunden hat, als mit einer Blinden Kuh zu spielen. Wenn sie so viel Spaß daran hat, weshalb trefft ihr euch nicht im kleinsten Kreis für eine Spielparty? Welche Vorschläge von ihr gab es, zu spielen während sie die Augen verbunden hat? Für unser Spiel, bei dem du ja Wert darauf legst, dass ich derjenige bin, der die Augen verbunden hat, wäre sie dann doch wohl eher nicht die passende Spielpartnerin gewesen, da sie sich ja nur in ihrer zweitliebsten Rolle befunden hätte, zumindest am Anfang und eigentlich kein übermäßiges Interesse daran hätte, mich in dieser Rolle zu halten. Mit Katie müsste man ein Spiel spielen, bei dem sie sehr lange die Augen verbunden hat, während du und ich uns immer neue Dinge für sie ausdenken, oder du ebenfalls die Augen verbunden hast und ihr beide um den Sieg kämpft.

Wir sind uns wohl zu ähnlich, wir wollen beide den anderen zunächst in der Rolle der Blinden Kuh sehen. Und natürlich würde ich dir sofort die Hände auf den Rücken fesseln, nur so ist das Spiel perfekt. Völlig unverständlich, weshalb die Menschen im Rokoko das so nicht gemacht haben. Oder meinst du sie haben es getan und es ist nur nicht überliefert? Ich würde mal gerne eine attraktive Helikopter Mamma auf einem Kindergeburtstag in so eine Situation bringen. Wie sie wohl damit zurecht käme, die Kontrolle über ihr Kind zu verlieren und sie auch nicht selbst wiedererlangen könnte, einfach weil sich das Tuch nicht selbst abnehmen könnte. So eine perfekte Mama, gestylt sie und das Kind, das Kind eher unwillig, sie dem Perfektionswahn erlegen und dann die Augen verbunden zu bekommen. Würde sie versuchen, die Augenbinde möglichst schnell los zu werden oder in erster Linie auch in dieser Rolle perfekt zu sein?

Toll, dass dein Kopfkino dich jetzt auch in Pumps sieht. Waden in Feinstrümpfen sehen einfach viel zu gut aus, als dass man sie länger in Stiefeln verstecken dürfte. Obwohl ein hochhackiger Stiefel natürlich auch etwas enorm erotisches haben kann.

Was meinst du damit, dass ich mich von euch verwöhnen lassen soll? Ich dachte ihr wollt mich nur hektisch suchen lassen und foppen?

Ich bin mir nicht sicher, was mir mehr Spaß machen würde, zunächst dir die Augen zu verbinden, oder deiner Freundin. Aber aufregend wäre es sicher, dich in diese Situation zu bringen. Und nachdem deine Freundin hier diejenige ist, die die blinde Kuh ein wenig neckt oder auch ihr richtig zusetzt, wäre das ja wirklich die ideale Situation. Ich könnte euch zuschauen, wie sie dir immer weiter zusetzt und du genussvoll, natürlich mit auf dem Rücken fixierten Hände blinde Kuh spielst. Zwei Spielerinnen, jeweils in ihrer Lieblingsrolle, die das Spiel immer intensiver spielen und mich gar nicht benötigen. Ich könnte mich auf das genussvolle Zuschauen längere Zeit zurückziehen, wie so ein Schiedsrichter beim Tennis, das Spielfeld gar nicht erst betreten. Dürfte ich dann auch bestimmen, wann ein Rollentausch stattfindet? Denn es hat auch seinen Reiz, deine Freundin, die sich nicht in erster Linie die Augen verbinden lassen will, genau in diese Situation zu bringen. Zu sehen, wie sie sich in der Rolle verliert, zuzuschauen wie sie ihre Körperhaltung ändert, ob sie dadurch noch attraktiver wird oder eher nicht. Es ist wirklich schade, dass ich so etwas nur im Kopf abspielt und ich keine Gelegenheit habe zwei Stewardessen spielen zu sehen.

Ich stelle mir vor, du hast in deiner Wohnung ein richtiges Andreaskreuz, an das man dich fixieren kann. Isabell hat dann die Gelegenheit, dich zu kitzeln, dich heiß zu machen, während du keinen Finger bewegen kannst. Ich gebe ihr vor, was sie zu tun hat und sie hat im Hinterkopf immer, dass vielleicht ein Rollentausch stattfindet. Du wirst lang an diesem Andreaskreuz fixiert, es würde dich fast irre machen, was passiert, während du nichts sehen kannst und sich aber auch niemand direkt mit dir beschäftigt. Du weißt, dass wir im Zimmer sind, aber nicht was wir gerade tun. Würde dir das gefallen oder dich irre machen?
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