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(26.09.2021, 04:09 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
 
Hi Esther,

danke für diesen tollen und ausführlichen Eintrag.

Manon hat ja wirklich gleich das volle Programm erhalten. Ich nehme an, alles in allem hat ihr das Blindekuhspiel gefallen, sonst hätte sie sich für das Taschentuchspiel nicht noch mal die Augen verbinden lassen. Du berichtest, dass sie gegen Ende des Spieles ungeduldig wurde. Hattest du den Eindruck, dass sie nur noch die Augenbinde los werden will? Was Hat sie zu dem Spiel, dass ihr mit ihr gespielt hat, denn gesagt? Es wäre unglaublich spannende gewesen, mit euch auf der Party zu sein. aber ich bin sicher, Dein Anblick mit verbundenen Augen wäre ganz sicher um ein Vielfaches aufregender gewesen, als der von Manon. aber die Kleidung , die du beschreibst, wirklich allererste Sahne. Es macht ja mit einen Reiz des Spieles aus, dass man die Blindekuh unverwandt anstarren kann, sie sieht es ja nicht.
War Manon denn darauf vorbereitet, das ihr die Hände zum Taschentuchspiel den Rücken gefesselt werden? Wie läuft das bei euch? wird das Spiel zunächst genau mit allen Regeln erläutert und es meldet sich jemand freiwillig oder wird einfach einer bestimmt, der dann zur Blindenkuh gemacht wird und alles mitmachen muss, was die Spielregeln verlangen, mit allen Konsequenzen?

Die Idee, einen Geruchspfad zu legen ist super, ansonsten wäre das Spiel wohl zu schwierig. du schreibst, dass die Frauen gefordert waren, hast du auch das Taschentuch gesucht?

und wie habt ihr es geschafft, Kati für 2/3 der Party die Augen zu verbinden, wo doch Manon schon fast eine Stunde für das Blindekuhspiel blind war? Aber Katis outfit in weiss, mit weissen Pumps hört sich sehr aufregend an.

Dein Kopfkino:

Genau so muss das sein, du hast die Augen verbunden, in einem aufregenden Kostüm und hochhackigen Stiefeln, die Hände auf dem Rücken gefesselt, damit ich mir sicher bin, dass du dir das Tuch nicht selbst abnehmen kannst und ich schaue dich so intensiv an, wie ich es mich nie trauen würde, wenn jemand zuschaut. vielleicht würde ich dir zu Beginn auch noch die Beine an den Fussknöcheln und den Knien fesseln, damit du völlig bewegungsunfähig meinen Blicken ausgeliefert bist. Ja und dann müsstest du ohne Einsatz deiner Hände dem Klackern meiner Sohlen folgen, ich würde dich total verwirren, orientierungslos machen, lange umherführen und dann an einem Andreaskreuz enden lassen. du müsstest dich an das Kreuz stellen, ich würde dir die Hände nach oben fesseln in weichen Ledermanschetten und die Beine ein wenig gespreizt nach unten, ebenfalls mit Ledermanschetten. Und ich könnte wieder und wieder deinen Anblick genießen. dur würdest jedes Zeitgefühl verlieren, das Ziel wären mindestens drei Stunden unter der Augenbinde für dich. während dessen könntest du nur hören und mit der Haut spüren, alle anderen sinne wären ausgeschaltet. Ach ja, vielleicht noch schmecken, wenn ich dir etwas zu trinken gäbe. Irgendwann würde ich die Ledermanschetten lösen und du hättest die Wahl, ob du weiterhin die Augenbinde tragen möchtest, oder das spiel beendet wird oder mit vertauschten Wollen fortgeführt wird.

Die seidige Kopfmaske. Sie nimmt dir zusätzlich weitgehend das Gehör und das Gefühl an der Gesichtshaut. Ich binde über die Maske noch eine seidenen schwarze Augenbinde, um sicher zu sein, dass du wirklich gar nichts mehr sehen kannst, nicht den kleinsten störenden Lichtschein. du ertastest den Verschluss der Maske, es brauch keine Handfesselung, um zu verhindern, dass du dir die Augenbinde abnimmst, du kannst es auch mit den Händen nicht. du bist mir wirklich ausgeliefert. Das muss ein wahnsinnig aufregendes Gefühl sein, hattest du das schon mal?

aber dfas reicht nicht. Ich führe dich zu einem bequemen Stuhl, ohne Armelehnen, aber mit Holzlehne. Ich fessle zunächst deinen Oberkörper ober- und unterhalb deiner Brüste eng an den Stuhl, das geht eifach, weil ich ein weiches Seil an einem Seitenholm der Lehne verknoten, das Seil dan vorne um deinen Körper ziehen und an der anderen Seite am zweiten Hom straff ziehen kann. Dann werden die Handgelenke eng nach unten seitlich an die hinteren Beine des Stuhls gefesselt. Die Oberarme an die Rückenlehne.
Deine Beine werden erst eng aneinandergefesselt und dann ei Sel in Knöchelhöhe an einem vorderen Stuhlbein verknotet, dann einmal um die gefesselten Beine , die mittig zwischen den Stuhlbeinen sind, gewunden und dann am anderen Stuhlbein straff gezogen. Die Schenkel werden zusätzlich an die Sitzfläche gefesselt.
so sitzt du bewegungsunfähig da, du hörst nichts, du siehst nichts, das einzige was du spürst sind die Fesseln und dur riechst nichts durch die Maske hindurch. Ich schaue dich an, lange, intensiv, gehe leise um dich herum, solltest du doch noch hören können durch die Maske hindurch. Schade, dass man dein Gesicht und deine Mimik nicht siehst, die Maske nimmt auch mir ein wenig des Sehsinns auf dich. aber egal. Perfekt, wie nahezu deine ganze Kleidung eng anliegend ist. Ich stelle mir vor, dass du eine transparente Bluse mit langen eng anliegenden ÖÄrmlen über einem Spitzen BH trägst. die langen beine ohnehin in transparenten Strümpfen. Nach langer Zeit beginne ich, dich mit verschiedenen Gegenständen zu berühren, deine Haut als einziges verfügbares Sinnesorgan zu stimulieren, das muss sehr intensiv sein, den keine anderer Sinneseindruck lenkt ab. Ob es dir gefallen würde, wenn sie kitzeln würden, diese Berührungen?

Ich hatte seit unserem letzten post ein Spielerlebnis, bei dem ich sehr ausgiebig die Blindekuh war, das war eignetlich als Revanche für das vorangegangene, sehr lan zurpck liegende Spiel gedacht. aber es wurde ei irres Erlebnis, ich versthe dich so gut, dass du es liebst, die augen verbunden zu bekommen!


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