<script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-1245772392699385" crossorigin="anonymous">
plaudern.de

Forumsharing?
Forum suchen
Forum erstellen
Impressum/Kontakt
Datenschutz
AGB
Hilfe

156 User im System
Rekord: 483
(01.04.2024, 01:34 Uhr)

 
BlutdruckDaten
Die bewährte Blutdruck-App
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
 
Hi Esther,

Du hattest um Fortsetzung des Gerichtes gebeten:

Irgendwie schien sie jetzt doch sicherer zu werden, um das zu tun, was ihr Spaß machte. Dass es ihr Spaß machte, dass ich die Augen verbunden hatte, daran ließ sie jetzt keinen Zweifel mehr. Ihr Spielverhalten wurde deutlich aktiver. Sie ergriff noch mehr die Initiative und versuchte mich, mehr und mehr in die Irre zu locken. Jedes Mal wenn ich irgendwo gegen eine Wand lief und mich umdrehen musste, weil meine tastenden Hände nicht mehr weiterkamen, hörte ich sie lachen. Kein schadenfrohes Lachen, einfach ein Lachen, das zeigte, wie sehr ihr das Spiel mit mir gefiel. Bisher war das alles eher ruhig vonstatten gegangen. Jetzt provozierte sie mich, etwas an Geschwindigkeit zuzulegen, um ihr näherzukommen. Das führt aber auch dazu, dass ich vollkommen jegliche Orientierung verlor. Irgendwann konnte ich mich nicht mehr erinnern, ob wir über den Gang ins Esszimmer gegangen waren oder ich noch im Wohnzimmer war. Schon längst hatte ich wirklich jegliche Orientierung und jedes Zeitgefühl verloren. Es gab nur noch die Bewegung, ihr Lachen, ihre kleinen Neckereien und der Ton ihrer Absätze, dem ich folgen konnte.

Irgendwann hörten sich die Absätze gedämpft an. Irgendwie roch ich auch etwas anderes. Ich stieß mit dem Knie gegen etwas hartes und bückte mich. Ich fühlte ein Bett. Sie hatte also stillschweigend den Spielradius vergrößert und mich in ihrer Schlafzimmer gelotst, ohne dass ich auch überhaupt nur bemerkt hatte, dass ich vorher durch den Gang gegangen war.
Ich stellte sie zur Rede, dass es doch ein bisschen unfair wäre, sie den Heimvorteil und kleineres Spielfeld und ich ohne Heimvorteil auf größerer Fläche. Sie schien zunächst etwas ertappt zu wirken. Dann fragte sie mich, ob das denn schlimm wäre. Das war es natürlich nicht, dass machte das Spiel nur spannender. Aufregend vor allem, dass mich jetzt in einem Raum befand, den ich noch nie im Leben zuvor gesehen hatte. Ich zerstreute ihre Bedenken und meinte, das sei schon o. k., es ginge ja darum, dass sie Spaß habe und wenn das ihren Spaß steigerte, war das doch in Ordnung. Ich nutzte die Gelegenheit und tastete ein wenig durch den Raum. Ich spürte ein Bett, dass keines dieser 08 15 Möbelhausbetten war, unten Füße, Seitenteile ein wenig aus Sperrholzplatten Kopfende irgend ein anderes Holzteil, in irgendeiner pseudomodernen Optik und dann eine überdimensionierte Matratze drauf. Das Bett fühlte sich an wie Metall. Es hatte am Kopf über die Matratze hinausragende Metallteile und am Fußende auch. Sich kühl anfühlende Metallstangen. Was die Schönheit, die hier mit mir spielte in diesem Bett wohl schon alles angestellt hatte? Aber keine Zeit darüber nachzudenken, den schon wieder forderte sie mich, rief aus einer ganz neuen Richtung "hier bin ich" und wieder dieses freudige Lachen. Natürlich ging ich in ihre Richtung, jegliche Vorsicht außer acht lassend. Dann ihre Absätze, wieder weniger gedämpft. Sie musste im Gang sein. Ich setzte ihr nach. Das Dumme war nur, dass ich nicht wusste an welchem Ende des Ganges die Tür zu ihrem Schlafzimmer war. Es gab da noch weitere Türen, ich hatte nicht einmal darauf geachtet wie viele, so sehr war ich vorhin von ihren Bewegungen mit verbundenen Augen fasziniert gewesen. Also war ich wiederum völlig orientierungslos. Rufe von rechts. Ich tastete einen Türrahmen und ging hindurch.

Ich war mir ziemlich sicher, wieder im Wohnzimmer gelandet zu sein. Jetzt wieder ein etwas unsicherer Ton: Sie erklärte, sie müsste bald mal um die Ecke für kleine Mädels, sie hätte aber gerne, dass ich während der Zeit die Augen verbunden behielte und keinesfalls in dieser Zeit irgendetwas sehen könnte. Ich eigentlich fast eine Selbstverständlichkeit, weil sie ja nicht gefangen hatte und das Spiel nur kurz unterbrochen werden sollte. Ich sagte ihr, dass wir das natürlich so vereinbaren könnten.

"Und ich kann mich darauf verlassen, dass sie sich die Augenbinde nicht selbst abnehmen?" fragte sie nochmals

Ich hatte in der Hosentasche noch ein weiteres dünnes schwarzes Seidentuch mitgebracht. Das zog ich jetzt heraus, drehte mich mit dem Rücken in ihre Richtung und verschränkte die Hände auf den Rücken.

"Ich darf Sie fesseln?" fragte sie ungläubig.

Ich erklärte ihr, sie wolle die Sicherheit, dass ich mir die Augenbinde nicht selbst abnehmen könne, wenn ihr meine Zusage nicht reiche, dann müsse sie wohl dafür sorgen, dass ich es auch nicht könne. Ich spürte, wie sie mir das dünne schwarzes Seidentuch aus der Hand nahm. Dann spürte ich, wie sie es mir um die Handgelenke schlang. Ich hatte sie überkreuzt, also kann sie dahinter, dass es wohl sinnvoll wäre, zunächst die Handgelenke zu verschlingen und dann zwischen den Händen durch das Tuch ebenfalls noch über Kreuz zu schlingen und dann zu verknoten. Es war nicht sonderlich fest, aber doch so, dass ich mich nicht oder nur mit Mühe hätte befreien können.

Sie gestand, dass ihr das jetzt richtig Spaß mache. Ich wies sie darauf hin, dass sie eine Sicherheit bräuchte, und meine bloße Zusage, die Augenbinde nicht selbst abzunehmen, ihr nicht reichte. Ich dagegen stünde jetzt da gefesselt und müsste auf ihre Zusage vertrauen, mich nachher zum Spiel wieder zu entfesseln. Das passte zu ihr, dass sie das jetzt nicht einfach als gegeben erklärte, sondern sich schon wieder einen Kopf machte, um sich fast entschuldigen zu müssen. Sie meinte, sie hätte doch einfach nur sicherstellen wollen, dass wir weiter spielen würden. Und das sehe jetzt so toll aus, wie ich die Hände auch noch gefesselt hätte zu der Augenbinde, ob das für mich sehr schlimm wäre. Ich lachte und meinte, dass es das natürlich nicht sei, sie solle sich keinen Kopf machen, wir spielten hier doch, damit sie Spaß habe und wenn wir durch diese Aktion den Spaß noch steigern könnten dann wäre das doch genau das, was wir beide wollen. Außerdem war ich es ja, der ihr vorgeschlagen hatte, mir die Hände auf den Rücken zu fesseln.
'
Ich hörte, wie sie von irgendwoher einen Stuhl her trug. Ich spürte die Stuhlfläche in den Kniekehlen. Sie bat mich, mich zu setzen. Dann hörte ich wie sich ihre Schritte kommentarlos entfernten. Was das setzt, geht jetzt für kleine Mädchen fragte ich mich. Ich fühlte Stile in l der mich umgebenden Dunkelheit. Versuchte vorsorglich ein wenig an den Fesseln zu zerren, aber das war gar nicht schlecht, wie sie mich fixiert hatte. Auf die Schnelle jedenfalls keine Chance loszukommen.

Dann hörte ich wieder diese aufregenden Absätze auf mich zukommen. Es raschelte vor mir. Ging sie vor mir in die Hocke? Sie schob meine Beine an den Waden zusammen und plötzlich spürte ich eine Fessel an den Fußgelenken. Sie fesselte mir doch tatsächlich, ohne mich zu fragen, auch noch die Beine. Ich ließ es geschehen. Ebenso, als mir oberhalb der Knie eine weitere Fessel anlegte.
Sie fing schon wieder fast an sich zu entschuldigen und meinte, das sei nicht abgesprochen gewesen, aber ich hätte gesagt, sie dürfe Spaß haben und es mache ihr so einen unendlichen Spaß, mich hier bewegungsunfähig zu fesseln, da hätte sie das jetzt einfach gemacht.. Auch dafür gab ich ihr den Freifahrtschein und meinte, dass ich damit kein Problem habe, wenn ihr das Spaß mache. Sie gestand, dass sie vor dem heutigen Tag sowas nie gewagt hätte. Aber im Rahmen dieses Spiels wäre das einfach so ein Gedanke gewesen, den sie gern umsetzen wolle. Jetzt saß also da, vollständig gefesselt und blind. Selbst provoziert. Sie meinte, sie würde dann jetzt mal kurz verschwinden. Ich erklärte, ich würde ganz sicher hier auf sie warten, bis sie wieder käme. Ihre Schritte entfernten sich langsam, nicht mehr so entschlossen wie vorher. Im Nachhinein bin ich mir fast sicher, dass sie sich rückwärts weg bewegte, um mich noch länger anschauen zu können. Dann schnelle Schritte den Gang hinunter. Eine Tür klapperte.

Es kam mir endlos lange vor, wie ich in absoluter Dunkelheit bewegungsunfähig saß. Dann hörte ich leise Schritte. Keine Absätze, es knisterte irgendwie. So wie wenn Nylonstrümpfe auf Fußboden treffen. Aber ich war mir nicht sicher. Ich meinte ihre Anwesenheit zu spüren, aber ich wusste es nicht, vielleicht hatte mich mein Gehörsinn ja auch nur genarrt. Ich hörte angestrengt in die Dunkelheit. Aber ich hörte nichts. Oder war da ein leichtes Atmen? Wieder lange, sehr lange nichts. Dann aber doch diese Knistern, wie leise Schritte. Sie kamen mir näher. Ich fragte ob sie das sei, die da sei. Sie bejahte es. Jetzt hörte ich deutlich, wie sie ihre Schuhe wieder anzog. Das weiß also gewesen, sie hatte mich unbemerkt beobachten wollen und war deshalb auf Strümpfen von der Toilette wieder zurückgekommen.

Ich fragte sie, wann wir ausgemacht hätten, dass sie diese umwerfenden Schuhe ausziehen dürfe. Sie meinte, sie habe sie ja schon wieder angezogen. Und sie sei bereit, in diesen Schuhen und verbundenen Augen Aufgaben zu erfüllen quasi als Buße.

Sie machte keinerlei Anstalten, mich los zu binden. Ich ließ sie einfach gewähren. Ich empfand meine Situation nicht als unangenehm. Zwar hätte ich gerne weiter gespielt, sie gefangen und die Rollen wieder getauscht, weil ich doch schon so lange Zeit diese unglaubliche attraktive Blondine nicht sehen konnte, aber andererseits was es auch unsagbar aufregend blind und gefesselt zu sein und zu wissen, dass ihr das gefällt, aber nicht was sie sich als nächstes ausdenkt. Ich denke du kennst diese Indifferenz
.
Sie gestand mir, dass sie mich am liebsten nicht wieder los binden würde, nicht weil sie das Spiel nicht mögen würde, sondern weil die Situation jetzt einfach so unsagbar aufregend und spannend sei, ein Traum der gerade Realität werde. Was sollte ich machen? Ich mochte sie sehr, mehr als ich gedacht hatte, ich wollte ihr Spaß bereiten. Und wenn sie so viel Freude daran hatte mich in meiner jetzigen Lage zu sehen, die mir alles andere als unangenehm war, warum nicht. Also sagte ich ihr, ich bliebe so lange gefesselt, bis wir uns auf ein Spiel als Revanche geeinigt hätten, dass sie zu spielen hätte und dass das in deutlich höheren Schuhen stattfinden müsse als jetzt. Sie stimmte begeistert zu und meinte, da gäbe ihr Schuhschrank schon noch etwas her. Ich bat sie, mich die Schuhe wenigstens fühlen zu lassen, wenn sie mich hier schon blind festhielte. Sie lachte meinte, das sei mal eine tolle Idee.

Wieder entfernten sich die Schritte, ich hörte im Gang einen Schrank auf und zu gehen. Sie kam zurück. Ich fühlte, wie sie mir Schuhe in die auf den Rücken gefesselten Hände drückte. Das war ein unsagbar aufregendes Erlebnis. Ich ertastete Schuhe, die ich nie zuvor gesehen hatte, nie an ihr gesehen hatte, von denen ich nur wusste, dass sie ihr gehören und dass sie noch höhere Absätze hatten als diejenigen, die sie trug. Ich fragte sie, zu welchen Anlässen sie die trug. Sie gestand mir, dass sie die für eine Party gekauft und seither nie wieder getragen hätte. Das wunderte mich nicht, hatte ich sie doch vor dem heutigen Tag nicht in Absätzen gesehen. Erstaunlich was so eine Frau in ihrem Schuhschrank trotzdem aufbewahrt.

Ich tastete lange und intensiv. Ich hörte, wie sie sich wieder vor mich stellte und spürte, wie sie mich anschaute. Schmeichelhaft, von einer so attraktiven Frau als so betrachtet zu werden. Ich ließ mir Zeit. Strich über das glatte Leder. Bald hatte ich herausgefunden, dass es auch Pumps waren. Die Absätze nicht extrem schmal aber auch keine Blockabsätze, fühlten sich hoch an. Dünne Sohlen, kaum Profil. Ein unglaublich aufregendes Gefühl, diese Schuhe nur fühlen aber nicht sehen zu können.
Nach einiger Zeit fragte sie mich, ob ich noch ein zweites anfassen wollte. Was für eine Frage! Mir wurde schon der Mund trocken, zu gierig wurde ich nach diesem Spiel.
Sie nahm den einen Schuh weg und schob den anderen in meine Hände. Diesmal waren es Sandaletten. Vorne geschlossen, hinten mit Riemchen, der Absatz schmäler und höher. Wieder fraglich, wozu sie sich die gekauft hatte. Sie meinte eigentlich nur für den Schuhschrank, so richtig getragen außer zu Hause habe sie die eigentlich noch nie. Und eigentlich auch da nur, um sie an zu probieren. Da wusste ich ja jetzt, in welchen Schuhen sie das nächste Spiel spielen würde!

Ich fragte sie, ob es mit unserem aktuellen Spiel vereinbar wäre, dass sie mir etwas zu trinken bringe. Wieder entschuldigte sie sich tausend Mal, dass sie mich hier wehrlos sitzen lasse und noch nicht einmal bemerke, dass ich Durst habe. Was für eine fürsorgliche Mitspielerin! Ich beruhigte sie und meinte, das sei doch alles kein Problem. Sie ließ mir die aufregenden Schuhe, ging in die Küche und kam mit einem Glas wieder. Sie setzt es mir an den Mund und ließ mich trinken. Selbst konnte ich ja nicht. Wieder fragte sie, ob sie mich noch eine Weile gefesselt lassen dürfe, weil das so ein traumhafter Anblick sei. Setzen Sie sich, forderte ich sie auf, erzählen Sie mir, was sie noch alles spielen wollen, ich bleibe gerne so lange für sie in dieser Situation. Irgendwie war das blinde Kuh Spiel plötzlich Jahrtausende weit weg. Es ging gar nicht mehr darum zu spielen, es ging mir nur noch darum, dass sie mich gefesselt hatte und mich anschauen wollte, vielleicht mich auch in ihrer Gewalt haben wollte, ich weiß es nicht. Jemand so fürsorgliches, hatte einen solchen Spaß daran, einem anderen die Sinne zu rauben, das ist schon eine merkwürdige Situation.

Sie meinte, sie hätte da schon viele weitere Spielideen, würde sich aber nicht trauen, sie zu artikulieren. Das sei doch alles zu surreal. Ich fragte sie, ob die jetzige Situation nicht surreal sei. Sie meinte, irgendwie schon, sie wisse auch nicht richtig, wie damit umzugehen, aber sie wolle momentan einfach genau das haben. Ich sagte, sie könne das haben, dann müsse sie aber ihre surrealen Spiele auch artikulieren. Sonst könne sie die nicht haben. Ich wollte sie ein wenig aus der Reserve locken. Wer will schon einem blinden gefesselten Mitspieler die Auskunft verweigern. Plötzlich hatte ich der blinde wehrlose Mitspieler einen Vorteil.
.
Ich weiß nicht ob es an euch Frauen liegt, aber plötzlich kam von ihr die Idee, die du auch hast und Kati auch, tatsächlich mit gefesselten Händen blinde Kuh zu spielen. Ich fragte sie, ob sie sich vorstelle, dass ich dabei die blinde Kuh zu sein hätte und erstaunlicherweise erklärte sie, nein, zu ihrem Traum gehöre es, dass sie die blinde Kuh wäre. Dagegen hatte ich nun wirklich nichts einzuwenden. Wieder meinte sie, sich für ihre Fantasien entschuldigen zu müssen und meinte, sie hätte sowas noch nie zuvor gespielt, wäre eigentlich überhaupt noch nie gefesselt gewesen. Aber so wie sie mich jetzt anschaue, würde sie das einfach gerne austesten. Ich erklärte ihr, dass ich ihre surrealen Fantasien liebe und ich nichts lieber täte als das mit ihr zu spielen. Sie müsse dann aber auch bereit sein, so lange mit gefesselten Händen zu spielen, wie es mir Spaß mache. Sie meinte, das mache doch gerade einen Reiz der Fantasie aus, dass sie nicht wisse, wie lange diese Situation andauere. Wir vereinbarten, dass das alles an einem Folgetermin stattfinden solle. Denn sie ließ keinen Zweifel daran, dass sie nicht die Absicht hatte, mir heute so schnell die Augenbinde abzunehmen. Ob das Ziel, dass ich die Sonne heute nicht mehr sehen würde schon erreicht war oder die Sonne noch hoch am Himmel stand wusste ich nicht. Sie kicherte und meinte, sie würde mir auch auf gar keinen Fall irgendeinen Anhaltspunkt dafür geben, wie lange ich schon die Augen verbunden habe. Das war ganz in meinem Sinne. Die Realitätflucht hinter der Augenbinde gelingt doch am besten, wenn man den Faktor Zeit nicht mehr hat.

Wir unterhielten uns über viele sehr persönliche Dinge, der Umstand dass ich nicht sehen konnte, schien ihr die Hemmungen zu nehmen. Dann irgendwann meinte sie, ich säße jetzt seit über anderthalb Stunden gefesselt auf diesem Stuhl, mehr könne sie wirklich nicht mehr verantworten, auch wenn sie es gerne würde, ich solle doch jetzt dann mal versuchen, sie zu fangen. Ich hörte wieder ihre Absätze auf dem Fußboden das Knistern, wie sie vor mir in die Hocke ging, um die Fesseln an den Beinen zu lösen. Sie bat mich aufzustehen, nahm mir diese unglaubliche Sandalette aus der Hand und löste mir die Fesseln an den Händen. Erst jetzt merkte ich, wie verkrampft meine Arme waren durch die streng fixierte Haltung während der letzten anderthalb Stunden. Wieder fragte sie, ob wir auch wirklich weiterspielen sollten. Ich erklärte ihr, etwas anderes komme überhaupt nicht in Betracht, es sei denn es langweile sie. Sie meinte, das würde ich nie tun, sie hätte Angst vor dem Moment, in dem ich sie fange und sie mir die Augenbinde abnehmen müsste, weil es doch so unglaublich schön sei. Ich hörte, wie sie den Stuhl zur Seite rückte. Dann spürte ich ihre Hände an meinen Schultern, sie begann wieder mich zu drehen. Als ob ich nicht seit Stunden völlig orientierungslos wäre.. Dann wieder die Aufforderung, mich weiter zu drehen und auf 10 zu zählen. Auch das machte ich. Um sie ein wenig heiß zu machen verschränkt sich dazu die Hände auf den Rücken. Ich konnte das zwar nicht sehen, aber ich bin mir sicher, sie wünschte sich nichts sehnlicher, als mir wieder die Hände zu fesseln. Aber das stand jetzt nicht auf dem Programm.

Fortsetzung folgt!
Antwort auf Beitrag:
Ihr Name:
Ihre eMail:
eMail als Link anzeigen
Bei Antwort Benachrichtigung senden
Typ: -
Betreff:
Beitrag: eforia-Tags    HTML    File   
Datenschutzhinweis: Mit dem Speichern des Beitrags willigen Sie in die Verarbeitung aller angegebenen Daten ein. Also eben dem Speichern und Anzeigen des Beitrags und Ihres Namens und Email-Adresse, wenn angegeben. Sie können die Einwilligung jederzeit Widerrufen. Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung im Impressum.
         

eforia-Tags:
Überschrift Ebene 1:{h1}Überschrift 1{/h1}
Überschrift Ebene 2:{h2}Überschrift 2{/h2}
Überschrift Ebene 3:{h3}Überschrift 3{/h3}
Hervorgehoben:{strong}Hervorgehoben{/strong}
Quelltext:{code}Quelltext{/code}
Fett:{b}fett{/b}
Kursiv:{i}kursiv{/i}
Groß:{big}Groß{/big}
Klein:{small}Klein{/small}
Hochgestellt:{sup}Hochgestellt{/sup}
Tiefgestellt:{sub}Tiefgestellt{/sub}
Trennlinie:{hr}
Bild:{img="http://www.tdb.de/images/tdb_logo.gif"}
Link:{url}http://www.tdb.de{/url}
Link:{url="http://www.tdb.de"}Zur Homepage{/url}
Link zu Forum:{url="for:123"}Zum Forum 123{/url}
Link zu Napping:{url="nap:123"}Zum Napping 123{/url}
Link zu Beitrag:{url="btr:123"}Zum Beitrag 123{/url}
Kombiniert:{url="for:1,btr:2"}Zum Beitrag 2 im Forum 1{/url}
Oder:{url="for:1,btr:2,nap:3"}Zum Beitrag 2 im Forum 1 mit Design des Nappings 3{/url}
Hinweise:
eforia-Tags werden immer von geschweiften Klammern ({}) eingeschlosen. Die Kleinschreibung ist wichtig. Bei {img} und {url} muss das Protokoll (z.B. http://) mit angegeben werden.

HTML:
Zeilenumbrüche:
Falls im Text kein Zeilenumbruch vorkommt, werden automatisch alle CR+LF gegen <br> ersetzt. Ausser der Text beginnt mit {nobr}.

File:
{file="xyz"}
{filelink="xyz"}
{fileimg="xyz"}
{filedate="xyz"}
{filetime="xyz"}
{filesize="xyz"}

xyz darf nur aus Ziffern, Kleinbuchstaben, "_","-" und "." bestehen.

Beispiele:
{filelink="eforia.exe"} (kann auch als <a href="{file="eforia.exe"}">eforia.exe</a> ausgeschrieben werden (wenn HMTL im Beitrag erlaubt ist).
{fileimg="eforia.gif"} (Bild anzeigen direkt)
<img src="{file="eforia.gif"}"> (Bild anzeigen mit HTML)
{img="{file="eforia.gif"}"} (Bild anzeigen mit eforia-Tags)
Nach dem Abschicken fragt eforia nach den Dateien. Dabei wird der angegebene Name angezeigt.
Bei Ändern gibt es die Option "Bisherige Datei beibehalten".

Vorsicht: Der WebServer hat einen Timeout, nach dem die Ausführung eines Programmes beendet wird. Dieser Timeout läuft auch während eines Down-/Uploads. Dies stellt bei grossen Dateien und langsamen Leitungen evtl. ein Problem dar.
Papier sparen durch druckoptimierte Webseiten. Wie es geht erfahren Sie unter www.baummord.de.