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(03.08.2019, 04:00 Uhr)

 
 
 Alles was mit verbundenen Augen Spaß macht
 
Hallo Ester,

was für ein schöner ausführlicher Beitrag.

Die längste Zeit, die ich die Augen verbunden hatte, waren etwa eineinhalb Stunden. 6 Stunden sind ambitioniert. Aber nach eineinhalb Stunden hatte ich noch lange nicht den Wunsch, dass mir die Augenbinde abgenommen wird.Aber so ein Spielenachmittag mit unterschiedlichen Rollen und unterschiedlichen Spielen, bei dem immer einem Spieler die Augen verbunden sind könnte auch länger als 6 Stunden dauern.
Schade das wir nur dieses öffentliche Forum haben. Kannst du dir eine Möglichkeit überlegen, zu kommunizieren, ohne dass jeder mitliest?

Ein weißes Sommerkleid ist perfekt. Allerdings darf es gerne kurz zu sein, sodass man auch noch einen Teil der Schenkel sieht. Dazu trägt eine attraktive Dame selbstverständlich weiße Pumps. Aber sehr schlichte, einfach weißes Glattleder mit schmalen Absätzen, kein Plateau, kein Schnickschnack.
Eine weitere Augenbinde führt nicht dazu, dass gar kein Licht mehr in die Augen fällt. Die muss schon schwarz sein, so zumindest meine Erfahrung. Aber Schwarz ist eine neutrale Farbe, die zu allem passt. Also warum nicht? Ich würde dir in jedem Fall zunächst eine Maske aufsetzen und über die Maske das schwarze Tuch binden, um sicher zu sein, dass du dich wirklich in der Lichtlosigkeit verlieren kannst.
Dann würde ich dich um dich selbst drehen in beide Richtungen, ein paar Schritte machen und erneut drehen. Ich würde in die entgegengesetzte Richtung um dich herum gehen, um dich wirklich orientierungslos zu machen allerdings ist meine Erfahrung, dass es bei perfekt verbundenen Augen gar nicht so lange braucht, jegliche Orientierung auch in vertrauten Räumlichkeiten zu verlieren. Da reichen 2 - 3 Drehungen, ein paar Schritte in unterschiedliche Richtungen nach Weisungen des sehenden Spielers und du hast überhaupt keine Ahnung mehr, wo du bist.
Ich sehe, du hast das Spiel verstanden, es reicht dir nicht mehr ein großes Spielfeld zu haben und die Augen perfekt verbunden zu haben. Du willst auch sicher sein, dass diese Situation nicht durch dein Zutun beendet werden kann. Natürlich fessle ich dir dann gern die Hände auf den Rücken. Und das soll nicht nur eine symbolische Fesselung sein. Damit die Spielsituation stimmt muss schon sichergestellt sein, dass du dich nicht selbst befreien kannst. Dass du eine festere Fesselung willst zeigt, dass du den Sinn des Spieles verstanden hast. Es geht auch nicht darum, möglichst schnell den anderen zu finden, um die Augenbinde loszuwerden. Es geht darum, sich in dieser Situation zu verlieren und dazu braucht es Zeit, viel Zeit.
Eine elegante Frau, die es gewöhnt ist in hohen Schuhen zu gehen, die tappt nicht. Wenn Sie sich an die Situation gewöhnt hat versucht sie auch nicht mehr, sich grazil zu bewegen. Sie bewegt sich einfach unbewusst natürlich, so wie sie es sehend auftun würde und gerade das macht ihre Attraktivität aus. Erst wenn du vergessen hast, dass du dich auf bestimmte Art und Weise bewegen möchtest und ich einfach nur noch sofort bewegst beginnt das Spiel richtig und erst dann sieht es auch wirklich schön aus.
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