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 Blindekuhspiele für Erwachsene
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 Kein Betreff 29.07.2015 (12:21 Uhr) Inka
Hier scheint es irgendetwas verspult zu haben. Ich hatte mich mit Sandra über ein neues "Spiel" unterhalten, mit verbundenen Augen Feinstrumpfhosen zu erfühlen. Leider ist der Beitrag und Sandras Antwort nicht mehr da. Ich geniese es jedenfalls sehr, Strumpfhosen nur zu fühlen und war bei einem Versuch eine bestimmte im Schrank zu ertasten völlig überrascht, dass ich eine ganz andere Strumpfhose angezogen hatte, als ich geglaubt hatte. Meldest Du Dich mal Sandra, wie Du mit der Idee weiter gekommen bist?
 Re: 05.08.2015 (13:59 Uhr) Sandra
Hallo Inka,

ja wir hatten uns darüber unterhalten. Mittlerweile habe ich das umgesetzt. Ich habe mir die Augen verbunden und mich dann an die Schublade mit den Feinstrumpfhosen gemacht. Es war irre, welche Strukturunterschiede ich ertasten konnte. Ich war fasziniert davon. Erst nach einiger Zeit habe ich mich für eine entschieden, wobei ich wirklich keine Vorstellung über Farbe, Dicke und Struktur hatte. Ich habe auch Strumpfhosen mit Muster, das konnte ich nur teilweise erfühlen. Die, die ich mir ausgesucht hatte, hatte keines, soweit ich fühlen konnte. Es war schon ziemlich schwierig so ein dünnes und flexibles Kleidungsstück anzuziehen. Ich musste oft die Beine entlangstreichen, bis ich das Gefühl hatte, keine Falten mehr zu spüren. Schuhe mit Absätzen hatte ich mir auch zurecht gelegt, die habe ich angezogen und dann wie schon berichtet mit mir selbst gespielt. Es fühlt sich toll an, wenn man sich darauf konzentriert, wie die Strumpfhose zwischen den Schenkeln knistert, wenn man geht und sehr kleine enge Schritte macht. Große Schritte konnte ich wegen der Absätze sowieso nicht machen. Dein Tipp, Inka, war wirklich gut. Ich konnte mich in dieser Situation völlig verlieren. Gepaart mit der unbefriedigten Neugier, wie die Strumpfhose, die ich mir blind angezogen hatte nun wirklich aussah, war das alles unglaublich intensiv. Um mir die Spannung zu erhalten habe ich die Strumpfhose wieder ausgezogen und tief in meiner Schublade vergraben, bevor ich meine Augenbinde abgenommen habe. Ich hab mir dann zwar intensiv meine Schublade angeschaut, aber einen Zusammenhang zwischen dem, was ich gefühlt habe mit den Findern und dem was ich sah konnte ich nicht herstellen. Die Spannung bleibt. Ich werde das bestimmt wiederholen, es war sehr schön. Danke für die Anregung.
 Re: Re: 06.08.2015 (22:24 Uhr) Inka
Die Idee, die Strumpfhose ungesehen wieder auszuziehen ist ziemlich spannend.
 Re: Re: 12.08.2015 (14:16 Uhr) Sandra
Hallo Inka,

ja das ist wirklich aufregend, vor allem wenn man so viele Strumpfhosen hat wie ich. Leider ist es momentan zu heiß um Spaß an einer Wiederholung zu finden. Wenn die Temperaturen sinken, müchte ich das aber unbedingt machen.
 Re: Re: 16.08.2015 (13:09 Uhr) Inka
Hallo Sandra. Es ist kühler, gibt es neues von Dir? Ich hab gerade keine Gelegenheit zu spielen. Aber das Ertasten der Strumpfhose, das anziehen und wieder ausziehen möchte ich auch mal ausprobieren, ohne nachher zu wissen, welche ich getragen habe.
 Re: Re: 16.08.2015 (17:55 Uhr) Sandra
Hallo Inka,

draußen regnet es seit gestern ununterbrochen und ich bin heute alleine. Ich habe mir schon heute vormittag die Augen verbunden, nur mit Unterwäsche bekleidet und mich vor meine Strumpfschublade gesetzt. Es ist unglaublich wie unterschiedlich sich Feinstrumpfhosen anfühlen können, je länger man sie ertastet. Irgendwann habe ich ein Paar angezogen. Es müssen sehr dünne gewesen sein, weil ich wirklich lange über meine Beine streichen musste, bis ich keine Falten mehr spürte. Das war angenehm. Dann habe ich Schuhe angezogen und habe mich um mich selbst gedreht, um mir jede Orientierung zu nehmen. Es fühlt sich einfach klasse an, in Feinstrumpfhosen zu gehen. Ich habe das ganze Haus erkundet. Natürlich habe ich mich dann wieder zurück ins Ankleidezimmer zu meiner Schublade getastet und mit noch immer verbundenen Augen die Strumpfhose ausgezogen und wieder ganz unten in die Schublade gelegt. Erst vorhin habe ich die Augenbinde abgenommen. Es gibt nichts schöneres, um einen verregneten Sonntag spannen zu verbringen. Probier es selbst und berichte darüber.
 Re: Re: 17.08.2015 (20:19 Uhr) Desi
Hallo Sandra

Dein neustes Erlebnis tönt super spannend. Deinem Bericht entnehme ich, dass du ab Vormittag bis am späten Nachmittag gespielt hast. Das sind ja sechs Stunden oder mehr! Warst du die ganze Zeit blind oder hast du das Spiel zwischendurch unterbrochen?
 Re: Re: 18.08.2015 (07:23 Uhr) Sandra
Hallo Desi,

nein so lange war es nicht, ich schätze mal so etwa drei Stunden, ich hab aber nicht auf die Uhr geschaut. Natürlich hatte ich die ganze Zeit die Augen verbunden. Es war ja gerade der Kick die Strumpfhose nur zu fühlen und nicht zu sehen! Ich habe s wirklich sehr genossen und weiß bis jetzt nicht, welche Farbe und Struktur die Strumpfhose hatte, die ich getragen habe. Ich liebe dieses Gefühl beim Gehen, wenn die Beine aneinander reiben und eine Strumpfhose dazwischen ist. Ich habe das ganze Haus erkundet, in hohen Schuhen war das immer noch schwierig, ich glaube mit verbundenen Augen in schmalen Absätzen wird das ewig eine Herausforderung für mich sein.
Was hast Du am Sonntag mit verbundenen Augen gemacht, Desi?
 Re: Re: 25.08.2015 (16:33 Uhr) Inka
Hallo Sandra,
ich War Feinstrumpfhose kaufen. Fünf verschiedene. Zuhause hab ich mir die Augen verbunden und sie kräftig durchgemischt. Anschließend habe ich ein Paar ausgesucht, ausgepackt und angezogen. Was für ein tolles Erlebnis blind Strumpfhosen anzuziehen, die ich in zuvor getragen hatten nicht wusste welche es waren. Dazu noch hochhackige Schuhe und nicht viel mehr.Es War ein langes und wunderbares Erlebnis!
 Re: Re: 27.08.2015 (10:28 Uhr) Sandra
Hallo Inka
das ist natürlich noch eine Steigerung. Ich sehne mich danach, mal wieder einen langen Nachmittag nur für mich alleine zu haben, damit ich mit verbundenen Augen neue Dinge intensiv spüren kann ohne zeitlichen Druck.
 Re: Re: 27.08.2015 (10:28 Uhr) Sandra
Hallo Inka
das ist natürlich noch eine Steigerung. Ich sehne mich danach, mal wieder einen langen Nachmittag nur für mich alleine zu haben, damit ich mit verbundenen Augen neue Dinge intensiv spüren kann ohne zeitlichen Druck.
 Re: Re: 13.09.2015 (11:31 Uhr) Inka
Hallo Sandra,

Hallo Sandra,
ich hatte die letzten Tage keine Zeit zum schreiben. Ich hatte von meinen fünf neuen Strumpfhosen ja noch vier. Gestern Abend habe ich mir die Augen verbunden und von den vier Päckchen eine ertastet, die Strumpfhose ausgepackt und angezogen. Es war eine andere Marke, ich hatte beim Einkaufen darauf geachtet, vier verschiedene Hersteller zu wählen, sie fühlte sich völlig anders an als die vom letzten Mal. Toll war es, die Beine in der Strumpfhose aneinander zu reiben. Mir sind irgendwann deine Erlebnisse ohne tastende Hände eingefallen. Ich hatte noch so Spielhandschellen mit Plüsch, die man an einem kleine Hebel wieder öffnen kann, zwar nicht perfekt, wenn man sich nicht befreien können will, aber um die Hände daran zu hindern, zu tasten, ideal. Die hat mir mal ein Bekannter angelegt und ein wenig mit mir gespielt, den gibt es leider nicht mehr, von ihm in Handschellen mit auf dem Rücken gefesselten HÄnden gestreichelt und gekitzelt zu werden, war war trotzdem aufregend, das würde ich sofort wieder mit mir machen lassen. Es war schon ein ziemlicher Act, die Handschellen blind zu finden. Natürlich hab ich mir wieder hohe Pumps angezogen und dann meine Hände mit den Handschellen auf den Rücken gefesselt. Ich hab ziemlich viel Zeit damit verbracht, nur mit den Beinen die Strumpfhose zu erfühlen. Im Stehen, im Sitzen, toll fühlt es sich an, wenn man die Beine überschlägt. Und im Liegen im kuscheligen Bett. Ich hab mich auch um mich selbst gedreht, um die Orientierung zu verlieren und dann mein Sofa zu finden, es war toll, wie beim Gehen die Beine aneinander gerieben haben. Als ich die Strumpfhose ausgezogen habe, habe ich sie, bevor ich mir die Augenbinde abgenommen habe, ganz tief in der Schublade mit den anderen Strumpfhosen versteckt. Es ist ja schon einige Wochen her, dass ich einkaufen war, die verbliebenen drei hab ich in einer Tüte versteckt, ich hab noch immer keine Ahnung wie die Strumpfhose aussah, die ich an hatte und wird es vermutlich auch nie erfahren, das ist ziemlich aufregend. für einen Samstag Abend an dem ich nicht wusste, was tun, war das wirklich ein aufregendes Erlebnis, auch ohne Partner.
 Re: Re: 18.09.2015 (07:58 Uhr) Sandra
Halo Inka,

ich hatte endlich mal wieder einen Nachmittag ganz für mich alleine. Ich hab mir zuerst die Augen verbunden, dann aus meiner Strumpfschublade eine Feinstrumpfhose ertastet und angezogen. Danach meine geliebten Pumps. Eigentlich wollte ich die Kissen auf der Couchgarnitur abziehen und neu überziehen. Ich zog alle fünf Kissen ab und tastete mich mit den Überzügen in den Keller zur Waschmaschine. Als ich nach dem Waschmittel tastete fand ich eine Rolle mit der Schnur, die ich im Sommer immer im Garten zum Wäsche aufhängen spanne. Damit habe ich meine bestrumpften Beine aneinandergefesselt, das war ein tolles Gefühl!
 Re: Re: 18.09.2015 (10:28 Uhr) Inka
Hallo Sandara,

Dein Bericht endet etwas abrupt. Wo hast Du das alles gemacht und wie lange. Was hat Dir daran gefallen?
 Re: Re: 18.09.2015 (12:57 Uhr) Sandra
Ja Inka, ich weiß, es hatte geklingelt. Die Wäscheleine ist keine dünne Plastikleine sondern eine dicke weiche Schnur, eher ein Seil. Damit habe ich mir die Beine eng aneinandergefesselt im Stehen, dann habe ich am Ende noch so eine sich selbst zuziehende Schleife gemacht, wie beim Häkeln, in die habe ich meine Hände auf dem Rücken gesteckt und zugezogen. Ich stand ja neben der Waschmaschine. Ich konnte die Beine noch ein wenig nebeneinander hin und her bewegen, das knisterte aufregend und fühlte sich einfach toll an. Ich konnte mich natürlich selbst später befreien, aber in der Situation kam ich mit meinen Händen nicht an meine Beine um sie zu betasten. Also spürte ich nur die Beine und die dünne Strumpfhose dazwischen. Irgendwann hab ich mich auf die Waschmaschine gesetzt, weil nichts anderes da war. Ich hatte nicht bedacht, dass die ja noch in Betrieb war. Es kitzelte wirklich unerträglich, als der Schleudergang begann. Als das Programm zu Ende war, befreite ich mich und ging mit den Kissenbezügen nach oben, mit noch immer verbundenen Augen. Ich liebe die Berührungen meiner Beine aneinander, wenn Feinstrümpfe dazwischen sind. Ich denke du weißt, wie lange eine moderne Waschmaschine im Sparprogramm läuft, da kannst du dir auch vorstellen, wie lange ich meine Selbstfesselung genossen habe. Anschließend habe ich mich noch ein bisschen ins Bett gekuschelt. Ich bin dann deinem Beispiel gefolgt, hab die Strumpfhose ausgezogen und mit den anderen in der Schublade vermischt, ich werde also nie erfahren welche mit soviel Spaß gemacht hat. Es war ein soo schöner Nachmittag, besser als jedes Wellnesswochenende!
 Re: Re: 20.09.2015 (11:24 Uhr) Inka
Hallo Sandra, ein tolles Erlebnis. Ich überlege mir, ob man etwas vergleichbares auch mit Schuhen machen könnte. Aber wenn man die berührt, weiß man ja schon wie sie aussehen, Schuhe sind da individueller als Strumpfhosen. Da müsste man sie sich schon von einem Spielpartner anziehen lassen und sie dann mit den Händen nicht berühren.
 Re: Re: 02.10.2015 (14:45 Uhr) Sandra
Hi Inka,

da hast Du recht, das geht wohl schlecht. Wenn ich so viele Schuhe hätte, dass ich nicht mehr wüsste wie viele., würde ich sie alle in eine Reihe stellen, mir die Augen verbinden und dann in Strümpfen nur mit den Füßen ein paar Ertasten und anziehen, geht natürlich nur mit welchen, in die man nur so schlüpfen kann. Aber leider ist mein Schuhschrank nicht so riesig, ich würde sie blind alle erkennen. Vielleicht ist Deiner ja größer.
 Re: Re: 05.10.2015 (12:58 Uhr) Inka
Hallo Sandra,

mein Schuhschrank ist schon ziemlich groß. Aber auch nun nicht wieder so groß, dass ich da mal kurz fünfzehn zwanzig Aare aufstellen könnte. Außerdem fände ich es reizvoller, wenn jemand anderes die Schuhe für mich aussucht und sie mir anzieht. - Es bleibt wohl ein Traum.
Als es gestern regnete hab ich an Dich gedacht. Ich wollte fast schon einen Nachmittag blind verbringen, so wie Du, als es dann an der Tür klingelte und ein Bekannter mich besuchte. Ich hab mich nicht getraut, ihm ein Spiel vorzuschlagen. Blöd von mir, ich hätte wirklich Lust darauf verspürt und wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Aber jetzt ist es zu spät.
 Re: Re: 06.10.2015 (20:56 Uhr) Ronald
Hallo Inka,

ich bin ganz neu hier im Forum und habe mich erst gestern angemeldet. Ich freue mich darauf, hier Gleichgesinnte kennen zu lernen. Dieses ist nun mein erster Beitrag. Ich kann es kaum glauben, dass Du niemanden findest, der Dir die Schuhe aussuchen und anziehen möchte. Mir würde es riesig Spaß machen, es bei einer Frau zu tun und das ganze evtl. zu einem Spiel weiterzuentwickeln. Wenn sie die Schuhe an hat, könnte sie raten, welche es sind, indem sie diese kurz beschreibt. Oder noch schwieriger: Sie wird in den Schuhen herumgedreht und herumgeführt, bis sie die Orientierung völlig verloren hat, und muss dann mit den Schuhen etwas suchen, was am Boden liegt, und wenn Sie es (ebenfalls mit den Schuhen) berührt hat, auch nur mit den Füßen durch die Schuhe hindurch ertasten und erraten. Wenn sie damit einverstanden ist, würde ich auch ihre Hände nah am Körper fixieren, damit sie möglichst lange in der eigentlich vertrauten Umgebung ohne Orientierung bleibt. Mit mehreren Leuten finde ich es sogar noch lustiger. Vielleicht sollte sie die Suchaufgabe jedes Mal ausführen, wenn Sie ihre Schuhe falsch geraten hat. Auch mich würde es reizen, wenn mir eine Frau passende high heels anzieht und ich dann dran wäre mit Raten und Suchen.
 Re: Re: 07.10.2015 (13:13 Uhr) Inka
Vielleicht find ich keinen weil ich keinen will, der meint in high heels vor mir herlaufen zu müssen!
 Re: Re: 07.10.2015 (17:12 Uhr) Ronald
Hallo Inka,

Entschuldigung! Da bin ja so richtig ins Fettnäpfchen getreten. Es ist ebenso: In high heels laufen nur Damen.. Bei Männern wäre das geschmacklos. Im Rokoko hatten, so weit ich weiß, eher die Männer höhere Absätze, aber das ist lange vorbei.. Also, ich habe verstanden: Diese Art des Rollentausches findet keinen Gefallen. Ich meine bestimmt nicht, in high heels vor Dir oder anderen herlaufen zu müssen. Es war so ein Gedanke von mir, und die Idee, mit der gleichen Schwierigkeit zu spielen. Klar, das ließe sich anders und sicher auch schöner lösen. Oder ist ein gleicher Schwierigkeitsgrad gar nicht gewünscht? Soweit zu meinem Spielvorschlag, der offenbar zu weit gegangen ist. Zu Deinem vorausgehenden Beitrag: Ich meine, es gibt recht viele Frauen und Männer, die gern Schuhe aussuchen und der Mitspielerin, die nichts sieht, anziehen mögen, und das ohne jeden Hintergedanken, einfach nur um des Erlebnisses willen. Zu diesen zähle ich mich auch. Dass einer sehend die Schuhe aussucht und der nicht sehenden Spielerin anzieht, erscheint mir zwar einseitig, aber gerade diese Ungleichheit hat für mich ihren Reiz. Ich habe es so verstanden, dass Du Deinem Spielpartner vorschlagen möchtest, wie es ablaufen soll. Dabei würde ich es lassen, es genießen, und mit einander sprechen. Selbst würde ich es nur zu einem Spiel gestalten, wenn es gewünscht wird, und wenn alle Beteiligten es mögen.


 Re: Re: 07.10.2015 (17:56 Uhr) Ronald
Um nicht missverstanden zu werden: Mit "dabei lassen" meine ich, dass ich als Spielpartner den Vorschlag, der mir gemacht wird, umsetzen möchte, soweit es mir möglich ist.
 Re: Re: 08.10.2015 (07:22 Uhr) Inka
Natürlich würde mir das so gefallen. Ob man das als Spiel oder als etwas anderes bezeichnet ist egal. Es geht um das Erleben der Situation für mich nicht darum, einem anderen Spaß zu machen, weil ich "die Blinde Kuh" bin.
 Re: Re: 08.10.2015 (12:08 Uhr) Ronald
Das sehe ich auch so. Es ist eigentlich kein Spiel, und ich brauche es auch nicht so zu nennen. Es ist Dein eigenes Erlebnis, und der Partner, der Dir die Schuhe aussucht und anzieht, hat eher eine dienende Rolle. Aber er ist auch beteiligt. Er sucht die Schuhe nach ästhetischen oder vielleicht auch praktischen Kriterien aus und stellt sich schon, bevor er sie Dir anzieht, vor, wie es aussieht und wie es sich für Dich anfühlen könnte. Und wenn Du sie an hast, sieht er Dich in den Schuhen, nimmt Deine Reaktion war und versucht, diese nachzuvollziehen. Es kann alles in Ruhe und vielleicht auch ohne Worte geschehen, oder man spricht dabei mit einander. Aber er sollte niemals etwas über die ausgesuchten Schuhe verraten; damit würde er Dein Erlebnis zerstören. Ich nehme an, es ist in Deinem Sinne, dass er Dir auch hinterher nicht verrät, welche Schuhe Du getragen hast. Insgesamt finde ich Deine Idee, auf diese Weise in Deinem großen Schuhschrank aus dem Vollen zu schöpfen, wunderbar. Ich täte es wirklich gern.
 Re: Re: 11.10.2015 (09:51 Uhr) Sandra
Hallo Inka,

da hast du wohl einen neuen Verehrer. Ich dachte bisher immer das hier sei eine Seite zum Erfahrungsaustausch, für Partnersuche gäbe es andere.
 Re: Re: 15.10.2015 (16:16 Uhr) Ronald
Hallo Sandra,

ich vermute, mit dem "Verehrer" meinst Du mich. Dieses Forum möchte ich nicht für eine Partnersuche zweckentfremden. Andererseits habe ich gesehen, dass hier nicht nur Erfahrungen berichtet werden, sondern dass auch Wünsche oder Sehnsüchte, die zum Thema gehören, geäußert werden. Beides finde ich sehr schön und auch berechtigt. Für die Offenheit und den Mut, darüber öffentlich zu schreiben, möchte ich allen, die es tun, auch Dir, meinen Respekt ausdrücken. Auch bitte ich Dich um Verständnis, wenn ich ausdrücke, was mir gefällt. Ich möchte zu einem so schönen Erlebnis gern beitragen, auch wenn ich nur so etwas wie technische Unterstützung leisten würde. Die eigene Beteiligung ließe sich noch reduzieren. Zum Beispiel wäre es denkbar, die Schuhe nicht nach eigenem Ermessen, sondern nach einem Zufallsverfahren auszuwählen, so dass ich auf die Auswahl keinen Einfluss mehr hätte.

Im Internet habe ich noch keine andere Seite gefunden, auf der so offen und klar über "Blindekuhspiele für Erwachsene" geschrieben wird, die mir gefallen. Mein Eindruck ist, dass das Thema stark tabuisiert wird, aber, oder gerade deswegen, von erotisch orientierten Seiten vereinnahmt wird, die ganz andere Interessen verfolgen.
 Re: Re: 19.08.2015 (08:59 Uhr) Inka
Hallo Sandra,

werd ich bestimmt machen. Desi, womit hast Du Dich vergnügt?
 Re: Re: 19.08.2015 (09:04 Uhr) Desi
Ich war die meiste Zeit gefesselt.
 Re: Re: 19.08.2015 (12:59 Uhr) Inka
Mit dem richtigen Partner kann das auch Spaß machen!
 Re: Re: 19.08.2015 (14:15 Uhr) Desi
Oh ja, und wie :-D
 Re: Re: 17.08.2015 (20:14 Uhr) Desi
Hallo Inka, hallo Sandra

Ich hatte am Wochenende ebenfalls die Augen verbunden. Das beste um das triste Regenwetter zu geniessen :-)
 Re: Re: 16.09.2015 (07:34 Uhr) Inka
Hallo Desi, lange keinen Beitrag von Dir mehr geleesn. Gibt es neue Erlebnisse?
 Re: Re: 21.09.2015 (20:55 Uhr) Desi
Hallo Inka

Ich hatte am Sonntagmorgen ein sehr schönes Erlebnis. Schon während dem Frühstück habe ich eine Augenbinde getragen und so die verschiedenen Speisen und Geschmäcker blind genossen. Anschliessend hat mein Freund vorgeschlagen, mich zu fesseln. Ich hatte natürlich nichts dagegen und legte bereitwillig die Hände auf den Rücken. Er hat mich mit den Seilen gebunden und es war sehr intesiv zu spüren, wie mein Körper verschnürt wurde und dabei vollkommen blind zu sein. Ich fühlte mich total frei obwohl ich blind und gefesselt war - oder vielleicht gerade deshalb. Als er mir zum Schluss noch den Mund verbunden hat, tauchte ich völlig in meine Welt ein. Ich gab die Kontrolle ab und liess mich einfach nur noch fallen. So war ich den ganzen Morgen orientierungslos und der Sinne beraubt in meiner eigenen Welt bis mich mein Schatz gegen Mittag wieder zurückgeholt hat.
 Re: Re: 22.09.2015 (07:09 Uhr) Inka
Hallo Desi,

schön von Dir zu hören, es wird ja leider gerade etwas stiller hier im Forum. Warst Du auch an den Füßen gefesselt oder konntest Du dich bewegen? Ich kann Deine Beschreibung gut nachvollziehen. Nur mit verbundenen Augen und gefesselt kann man sich ungestört in neue Welten des Erlebens aufmachen.
 Re: Re: 22.09.2015 (08:02 Uhr) Desi
Hallo Inka

Ja, meine Füsse und Beine waren ebenfalls verschnürt. Ich war also ziemlich bewegungslos ;-)
 Re: Re: 22.09.2015 (09:31 Uhr) Inka
Hi Desi,

ich seh schon, halbe Sachen machst Du nicht! Reizt es Dich nicht, blind die Umgebung zu erkunden oder engt das Dein Erleben ein? Ich bin da immer im Zwiespalt, was nun besser ist, das bloße Schauen nach innen, völlig bewegungsunfähig oder die Möglichkeit nichtvisuell die Umgebung zu erfühlen.
 Re: Re: 23.09.2015 (14:17 Uhr) Desi
Hallo Inka

Das habe ich meinem Freund zu verdanken, der beim Fesseln keine halben Sachen macht. Er kann mit Seilen und Tüchern echt gut umgehen.
Blind die Umgebung zu erkunden, ist natürlich auch sehr reizvoll. Am letzten Sonntag hatte ich ja Gelegenheit beides zu erleben. Zuerst das Frühstück mit Augenbinde zum Anregen der Sinne und anschliessend die erzwungene Passivität durch Fesselung zum Freisetzen meiner Gefühle.
 Re: Re: 23.09.2015 (16:54 Uhr) Inka
Hallo Desi.

ich beneide Dich um Deinen Freund. Ich würde es gerne auch mal austesten, wie es ist einen Vormittag lang die Augen verbunden zu haben und gefesselt zu sein. Den Knebel wollte ich allerdings nicht haben. Hattest Du eine bequeme Lage als er dich verschnürt hat?
 Re: Re: 24.09.2015 (19:54 Uhr) Desi
Ich sass während der ganzen Prozedur auf dem Bett. Danach konnte ich liegen, weich und bequem.
 Re: Re: 24.09.2015 (21:24 Uhr) Inka
Und die Fesseln. Schmerzten die irgendwann oder schafft es dein Freund dich so zu verschnüren, dass es angenehm bleibt?
 Re: Re: 24.09.2015 (22:25 Uhr) Desi
Er schafft es, mich so zu fesseln, dass ich es über mehrere Stunden aushalte, wobei Fesselungen mit Tüchern über längere Zeit wesentlich angenehmer sind.
 Re: Re: 24.09.2015 (22:38 Uhr) Inka
Das hört sich wirklich toll an. es muss wirklich ein intensives Erlebnis sein, ich beneide dich,
 Re: Re: 24.09.2015 (22:40 Uhr) Inka
Das hört sich wirklich toll an. es muss wirklich ein intensives Erlebnis sein, ich beneide dich,
 Re: Re: 24.09.2015 (22:40 Uhr) Inka
Das hört sich wirklich toll an. es muss wirklich ein intensives Erlebnis sein, ich beneide dich,
 Re: Re: 24.09.2015 (22:40 Uhr) Inka
Das hört sich wirklich toll an. es muss wirklich ein intensives Erlebnis sein, ich beneide dich,
 Re: Re: 24.09.2015 (22:40 Uhr) Inka
Das hört sich wirklich toll an. es muss wirklich ein intensives Erlebnis sein, ich beneide dich,
 Re: Re: 24.09.2015 (22:40 Uhr) Inka
Das hört sich wirklich toll an. es muss wirklich ein intensives Erlebnis sein, ich beneide dich,

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