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 Blindekuhspiele für Erwachsene
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 Ein Regentag 02.10.2016 (10:12 Uhr) Inka
Hallo,

keiner postet hier etwas. Da möchte ich etwas schreiben, bevor das Forum völlig einschläft. Bin gerade aufgestanden, draußen regnet es, ich habe nichts vor und bin alleine zuhause. Ein idealer Tag, um mir einmal wieder die Augen zu verbinden und die Situation zu genießen. Neben dem Frühstück liegt schon die schwarze binde, ich putz mir noch die Zähne, such mir was nettes zum anziehen und dann geht es los.
 Re: Ein Regentag 02.10.2016 (15:57 Uhr) Unbekannt
Hallo
Ich bin auch alleine zuhause . Finde deine Idee sehr gut . Ich trage ein schwarzes Tuch um den Hals . Ich geh erstmal eine rauchen und mir die Augen verbinden und Musik hören . Vielleicht noch ein Tuch Knebel nehmen . Ist für mich sehr .....
Gruß Frank
 Re: Ein Regentag 03.10.2016 (20:19 Uhr) Desi
Hallo Frank

Hast du dir die Augen verbunden und magst uns darüber berichten?
 Re: Ein Regentag 02.10.2016 (16:14 Uhr) Desi
Hallo Inka

Ich will dir gerne von meinem heutigen Erlebnis berichten.

Ich habe bereits während der Nacht eine blickdichte Augenmaske getragen, so dass ich heute Morgen beim Aufwachen nicht wusste, ob es noch dunkel war oder bereits auf Mittag zuging. Nach dem Frühstück, das ich mal wieder blind geniessen durfte, hat mich mein Schatz erst mal geknebelt und mir Ohrstöpsel in die Ohren gesteckt, die von der Binde ohnehin schon verdeckt waren. Dann hat er mich blind in der Wohnung herumgeführt bis ich völlig die Orientierung verloren habe.

Irgendwann hat er mich auf einen Stuhl gesetzt und begonnen, mich daran festzubinden. Jetzt war mir klar, warum er mich vorher geknebelt hatte; ich hatte keine Ahnung, wo in der Wohnung er den Stuhl hingestellt hatte und aufgrund des Knebels, der nur noch gedämpfte Laute zuliess, und der verschlossenen Ohren konnte ich mich nicht durch eigene Geräusche orientieren. Ich hatte also keine Ahnung, in welchem Raum ich mich befand, ob ich mit dem Gesicht zur Wand sass oder mitten in der Wohnung.

Er band mich sehr fest, die Hände und Arme an der Stuhllehne, die Füsse und Beine an den Stuhlbeinen. So sass ich während Stunden und konnte mich keinen Zentimeter bewegen. Trotzdem sass ich bequem und konnte blind die Situation geniessen. Irgendwann gab er mir einen Schluck zu trinken und erneuerte den Knebel, diesmal bekam ich den Mund mit Pflaster verklebt.

Seit ca. zwei Stunden bin ich jetzt wieder frei. Nach dem Losbinden führte er mich nochmal blind durch die Wohnung, so dass ich nach dem Abnehmen der Augenbinde wirklich keine Ahnung habe, wo ich die letzten Stunden verbracht habe.
 Re: Ein Regentag 02.10.2016 (16:26 Uhr) Inka
Hallo Desi,

bis auf den Knebel ein tolles Erlebnis. Ich bin seit etwa drei Stunden wieder im hier und Jetzt. Ich habe zwar niemanden der mich völlig orientierungslos macht, aber völlig blind habe ich das heute in meiner Wohnung auch geschafft. Mein Wohnzimmer ist ziemlich groß. Ich habe noch Stühle, Sessel und Tisch zur Seite gerückt. Drei Stühle habe ich im Zimmer verteilt. Um mir die Bewegung zu erschweren, habe ich Schuhe mit hohen, schmalen Absätzen angezogen. Ich habe kürzlich Handschellen gekauft, die man mit einem Hebel öffnen kann. Es ist zwar nicht perfekt, weil ich mich selbst befreien kann, aber als ich mir die Hände mit den Dingern auf dem rücken fixierte, war doch sicher gestellt, dass ich meine Hände nicht zur tastenden Orientierung einsetzen und mir die augenbinde auch nicht so ohne weiteres abnehmen konnte. Dann habe ich mich schwindelig um mich selbst gedreht, bis ich kaum mehr stehen konnte und erst dann begonnen, meine Umgebung zu erkunden. Irgendwann bin ich gegen einen Stuhl gestoßen, keine Ahnung welcher und wie lange ich mich blind bewegt habe. Ich habe mich auf den Stuhl gesetzt und diese lichtlose, lautlose Welt genossen. vielleicht sollte ich mir das nächste Mal die Beine noch am Stuhl festbinden, das würde das Erlebnis bestimmt noch intensivieren. als ich mir Stunden später die Handschellen abgenommen habe, das war gar nicht so einfach, und auch die augenbinde, war draußen plötzlich sonniges Wetter, davon hatte ich nicht die Spur bemerkt, obwohl ja durch alle Fenster Licht ins Zimmer drang. ein wunderbares Erlebnis heute, wirklich nur noch durch einen Partner zu toppen, der mich orientierungslos macht und so fixiert, dass ich mir keine Gedanken darüber zu machen brauche, mich selbst zu befreien, weil es nicht geht.
 Re: Ein Regentag 03.10.2016 (20:16 Uhr) Desi
Der Knebel hat diesmal eine völlig neue Bedeutung bekommen. Nebst dem Verhindern, dass ich das Spiel beeinflusse, hat das Dämpfen meiner Laute zur völligen Orientierungslosigkeit beigetragen. Einfach perfekt.

Deine Idee mit den Handschellen gefällt mir. Mit gefesselten Händen wird das Spiel mit der Augenbinde einfach spannender und intensiver. Hast du dein nächstes Spiel schon geplant?
 Re: Ein Regentag 04.10.2016 (07:22 Uhr) Inka
Nein, das kommt immer spontan. Aber das nächste Mal möchte ich mich wirklich auf einem Stuhl fixieren, ich hab dazu solche Zurrgurte vorgesehen, die man beim Wandern nimmt, um den Schlafdsack am Rucksack zu befestigen, die kann man nur fest ziehen und muss sie nicht verknoten.
 Re: Ein Regentag 04.10.2016 (08:55 Uhr) Desi
Ich finde diese Gurte äusserst unbequem. Sie sind sehr starr, schneiden ein und meistens haben sie noch eine harte Plastikschnalle. Wir haben das vor Jahren einmal während einem Campingausflug ausprobiert und es war nicht besonders toll. Ein weiches Seil oder ein Tuch passt sich besser an den Körper an.
 Re: Ein Regentag 04.10.2016 (10:31 Uhr) Inka
Danke für den Tipp, da muss ich wohl doch die umständlichere Tuchvariante wählen und die Knoten binden. Schade, ich hatte mir vorgestellt, mich mit bereits verbundenen Augen am Stuhl zu fixieren, das geht dann leider nicht.
 Re: Ein Regentag 04.10.2016 (10:43 Uhr) Desi
Du kannst ja üben, mit verbundenen Augen Knoten zu binden, was bestimmt sehr spannend ist.
 Re: Ein Regentag 04.10.2016 (14:25 Uhr) Inka
Nein, üben möchte ich das nicht, dafür ist mir meine Zeit zu schade. Ich werde mich bei Gelegenheit - hoffentlich bald - einfach zunächst die Beine an einen Stuhl fesseln und mir erst dann die Augen verbinden, die Handschellen habe ich mir ja schon letzte Woche blind angelegt.
 Re: Ein Regentag 09.10.2016 (11:31 Uhr) Inka
Und wieder ein Regentag gestern. Es lohnte sich wirklich nicht, sich das anzuschauen oder gar rauszugehen. Da machte es viel mehr Spaß, den Tag mit verbundenen Augen zu genießen. Es ist gar nicht so einfach, sich selbst so zu fixieren, dass man sich nicht befreien kann. Ich stellte fest, dass nur ein dünner Stoff zwischen den Fesseln und mir sein darf, damit ich mich wirklich fest fesseln kann. Alles was zwischen den Fesseln und meiner Haut ist, gibt ein wenig Raum, um sich zu bewegen und sich zu befreien. Ich entschied mich also zum Schluss für eine Feinstrumpfhose und darüber nur einen eng anliegenden dünnen Langarm Body. Ohne Schuhe kann man sich leicht aus den Fesseln mit den Füßen ziehen. Mit flachen Schuhen ist es nicht viel schwieriger. Also entschied ich mich für Schuhe mit Absätzen, die aber nicht nur zum schlüpfen sind, denn die hätte ich mir wieder ausziehen können. Zum Schluss zog ich mir Sling Pumps an, die ich mir durch die Fesselriemchen nicht selbst ausziehen kann, die durch die Absätze aber auch sichergestellt haben, dass ich die Füße nicht durch die Fesseln leiern konnte. Ich fand mich, als ich mich kurz im Spiegel angeschaut habe, in diesem nun Outfit alles andere als unattraktiv. Das ist für mich auch irgendwie wichtig. Ich muss gut aussehen mir selbst gefallen, auch wenn mich niemand sehen kann. Deshalb wäre es mir nie in den Kopf gekommen, abgesehen von der Fesselproblematik, mich in irgend einer Jogginghose oder einem Schlabberlook zu fesseln.
Es hört sich vielleicht blöd an, dass man sich einerseits selbst fesseln will, also bewegungsunfähig machen will, andererseits dann aber trotzdem versucht sich zu befreien. Aber für mich ist es wie ein Reflex, den ich irgendwie bewusst nicht steuern kann. Deshalb stellte ich fest, dass es für mich sehr wichtig ist, mich wirklich so zu fesseln, dass ich mich auch unbewusst nicht aus diesen Fesseln lösen kann.
Zuerst habe ich mir je ein Bein an ein Stuhlbein gebunden, das war ziemlich unbequem. Deutlich besser hat es mir gefallen, die Beine aneinander zu fesseln und dann noch rechts und links an einem Stuhlbein zu fixieren, damit ich die Beine nicht hin und her oder nach oben schlenkern konnte. Es fühlt sich gut an, die Wärme der Beine aneinander zu spüren und dazwischen diesen feinen Stoff einer Feinstrumpfhose. es knistert auch aufregend, wenn es einem doch einmal gelingt, die Beine minimal zu bewegen. Wie von Desi empfohlen, habe ich dazu Tücher verwendet. Wenn man sie nicht zu fest anzieht, schnüren sie einem das Blut nicht ab, fühlen sich gut an und hindern einen doch daran, sich zu bewegen.
Ich fesselte meine Beine mit Tüchern oberhalb der Fußgelenke, oberhalb der Knie und an den Schenkeln auf die Sitzfläche des Stuhls. Auch den Oberkörper konnte ich mit einiger Mühe an der Stuhllehne fixieren.Dann habe ich mir mit einem schwarzen Tuch die Augen verbunden, sodass ich wirklich gar nichts mehr sehen konnte. Das ist wichtig, alles andere ist dilettantisch. Mit den bereits beschriebenen Handschellen konnte ich mir zum Schluss die Hände hinter der Stuhllehne noch aneinander fesseln.
Das ist ein unbeschreibliches Gefühl, so völlig wehrlos und bewegungsunfähig einfach mur da zu sitzen. Man muss sich nicht überlegen, was noch alles zu erledigen ist an so einem Wochenendsamstag, denn man kann ja nichts erledigen, man sitzt bewegungsunfähig und blind einfach nur da. wenn ich es mir überlege, war ich noch nie so entspannt und hab so wenig an den Alltag gedacht wie während dieser Aktion.Irgendwann wird verliert sogar die Erinnerung daran, dass man sich selbst befreien könnte. Ich habe mich so in dieser neuen bewegungsunfähigen Welt verloren, dass ich wirklich alles um mich herum vergaß und mich erst nach mehr als 2 Stunden wieder befreit habe. Ich kann Desi jetzt sehr gut verstehen. Die Augen verbunden zu haben ist bereits spannend. Aber letztendlich alle anderen Sinne nicht mehr einsetzen zu können, weil man nicht mehr tasten, sich nicht mehr bewegen kann, gibt wirklich den totalen Kick, nicht zu vergleichen damit, nur die Augen verbunden zu haben, obwohl ich schon das so sehr liebe, weil das wirklich der wichtigste Aspekt für mich, ist, mich völlig zu verlieren. Meine Umgebung mit all ihren kleinen Pflichten und den Uhren nicht mehr sehen zu können, ist für mich der Beginn der Entspannung.
 Re: Ein Regentag 10.10.2016 (21:09 Uhr) Desi
Hallo Inka

Vielen Dank für deinen spannenden Bericht. Schön zu lesen, wie du dich in deine Welt verlieren konntest und durch Augenbinde und Fesseln Entspannung gefunden hast. Wehrlos blind und gefesselt zu sein ist für mich wie eine Auszeit aus dem sonst so stressigen und terminbestimmten Alltag. Dir scheint es offenbar ähnlich zu gehen, dass du jetzt auch auf den Geschmack des gefesselt seins gekommen bist.

Ich hatte am Wochenende leider kein fesselndes Erlebnis. Wir waren bei Freunden eingeladen und hatten deshalb keine Gelegenheit zum Spielen. Ich werde dafür während der Woche eine weitere Auszeit geniessen dürfen.
 Re: Ein Regentag 11.10.2016 (07:29 Uhr) Inka
Hallo Desi,

ja scheint so, aber zentral ist immer noch die Augenbinde für mich.
 Re: Ein Regentag 23.10.2016 (22:42 Uhr) Desi
Hallo Inka

Hast du etwas erlebt in den letzten Tagen?
Ich bin soeben aus den Fesseln raus, war den ganzen Abend blind und fixiert.
 Re: Ein Regentag 24.10.2016 (07:26 Uhr) Inka
Hallo Desi,
nein ich hatte keine neuen Erlebnisse. Wie warst du gestern fixiert? Im Stehen, im Sitzen, im Liegen? Ich schaffe es bisher nur im Sitzen, weil ich im Liegen die Hände nur auf den Rücken fesseln kann, damit ich nicht an die Augenbinde komme und das ist sehr unbequem. Im Stehen habe ich es auch schon versucht, um noch gehen zu können und meine Umgebung blind zu erkunden, aber das wird schon dann schwierig wenn ich mich aufs Sofa legen will.
 Re: Ein Regentag 24.10.2016 (11:27 Uhr) Desi
Ich war liegend fixiert mit den Händen auf dem Rücken.
 Re: Ein Regentag 24.10.2016 (12:40 Uhr) Inka
Ist das nicht extrem unbequem, direkt auf den Händen zu liegen? Ich habe das einmal versucht und mochte es nicht. Aber vielleicht gibt es einen Trick, den ich nicht kenne, um es angenehmer zu gestalten, ohne Rückenschmerzen und eingeschlafenen Armen.
 Re: Ein Regentag 24.10.2016 (14:15 Uhr) Desi
Wenn meine Hände nach hinten gebunden sind, liege ich immer auf der Seite und nie auf dem Rücken.
 Re: Ein Regentag 24.10.2016 (14:44 Uhr) Inka
Wenn ich auf der Seite liege, schläft mir erst recht der Arm ein, auf dem ich liege. Wie warst du dann an den Beinen gefesselt? Ich würde mir die Beine gerne einmal noch an das untere Ende meines Sofas fesseln, damit ich sie nicht mehr anwinkeln kann, das stelle ich mir aufregend vor, das wird aber, wie schon beschrieben alles schwierig, wenn ich auf den Armen liege.
 Re: Ein Regentag 24.10.2016 (20:40 Uhr) Desi
Meine Beine waren an den Füssen, unter- und oberhalb der Knie, sowie an den Oberschenkeln zusammengebunden. Ich war wie ein Paket verschnürt :-D

Manchmal werden mir die Beine auch angewinkelt gebunden, damit ich sie nicht mehr strecken kann. Das ist ebenfalls sehr spannend und funktioniert sowohl mit auf den Rücken gebundenen Händen oder auf dem Rücken liegend mit seitlich an die Oberschenkel gebundenen Händen.

Mit nach hinten gefesselten Händen kann ich problemlos 3 Stunden oder länger auf der Seite liegen ohne dass die Arme einschlafen. Zwischendurch drehe ich mich manchmal, um die Seite zu wechseln. Vielleicht funktioniert das bei mir deshalb, weil mein Schatz mir auch die Arme am Körper fixiert und sie so in einer idealen Lage sind. Die Hände habe ich meist überkreuzt gebunden, so sind die Arme angenehm entspannt und gleichzeitig unbeweglich am Oberkörper fixiert. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mittlerweile sehr an Fesseln gewöhnt bin :-D
 Re: Ein Regentag 25.10.2016 (07:52 Uhr) Inka
Hallo Desi,
deine Beschreibung lässt Phantasien in mir aufsteigen. Es muss faszinierend sein, so völlig bewegungslos verschnürt mit verbundenen Augen eine völlig andere Welt genießen zu können. Wie empfindest du es, wenn du wieder los gebunden wirst, ist das mehr Erlösung oder ärgerliche Beendigung einer Phantasie?
 Re: Ein Regentag 25.10.2016 (18:32 Uhr) Desi
Wenn die Fesselung so angenehm ist wie am letzten Wochenende und die Augen dazu perfekt verbunden sind, wünsche ich mir manchmal, dass es nie aufhört.
 Re: Ein Regentag 26.10.2016 (07:25 Uhr) Inka
Hallo Desi,

du hast mich inspiriert. Gestern Abend konnte ich es nicht lassen. Ich habe an meinem Bett einen Schal befestigt, durch den ich die Handschellen schlingen konnte, am Kopfende. Nachdem ich mir die Beine aneinandergefesselt und die Augen verbunden hatte, führte ich die Handschellen durch die Schleife des Schals und legte sie mir dann an. Die Hände waren über dem Kopf gefesselt und ich konnte mich wunderbar in dieser Situation verlieren, völlig ohne visuelle Eindrücke und ziemlich bewegungsunfähig, es war ein Traum.
 Re: Ein Regentag 26.10.2016 (09:18 Uhr) Desi
Hallo Inka

Da empfinden wir wohl sehr ähnlich. Es ist für mich wie eine Auszeit, blind und gefesselt zu sein und sich einfach nur der Situation hinzugeben. Wie lange warst du so gefesselt?
 Re: Ein Regentag 26.10.2016 (12:01 Uhr) Inka
Es war gestern ja schon spät als ich heimkam, da blieben nur eineinhalb Stunden. Mich selbst aus den Handschellen wieder zu befreien hat auch seine Zeit gedauert, da hast du es besser mit deinem Partner.
 Re: Ein Regentag 28.10.2016 (13:55 Uhr) hamerlan
bei uns regnet es heute nicht, dafür ist es grau und bewölkt. Dabei ist es aber angenehm warm - etwa 12 Grad.
 Re: Ein Regentag 03.10.2016 (21:26 Uhr) lynx
Habt ihr eigentlich Erfahrungen, welche Augenmasken zum einen wirklich dicht sind, dass sie auch beim Schlafen nicht verrutschen, sodass man wirklich blind und ohne einen Lichtspalt zu sehen aufwacht, zum anderen aber nicht drücken, sodass man wirklich gut damit schläft?
 Re: Ein Regentag 04.10.2016 (08:41 Uhr) Desi
Hallo Lynx

Zum Schlafen bevorzuge ich eine gepolsterte Augenmaske mit Aussparung für die Nase, die gleich noch die Ohren verdeckt.
Bloss nicht die dünnen Dinger mit Gummiband. Die sind schrecklich unbequem und auch nicht wirklich blickdicht.
 Re: Ein Regentag 05.10.2016 (08:18 Uhr) Inka
Hallo Lynx,

ich liebe schwarze Tücher, ich mag das Gefühl auf der Haut, allerdings rutscht eine solche Augenbinde leicht, wenn man auf einem Kissen liegt, also für dich wahrscheinlich nicht optimal.
 Re: Ein Regentag 13.11.2016 (12:10 Uhr) blindman
Hallo zusammen

ich lese hier ja schon immer mit und jetzt kann ich auch mal einen Tip loswerden. Da ich auch immer blind schlafe, habe ich im Laufe der Jahre schon alle möglichen Schlafmasken ausprobiert und war nie zufrieden. Die Kombination aus sicherem Sitz, absoluter Dunkelheit und bequemer Passform gibt es nicht. Zumindest sind mir keine bekannt. Ich nutze deshalb Oklusionspflaster. Damit schlafe ich perfekt. Leider sind sie so teuer, das man sie nicht täglich anwenden kann. Ich nutze sie deshalb nur zu hause und an Wochenenden, wenn ich nach dem Frühstück noch etwas im Haushalt machen will. Manchmal behalte ich sie auch zur Entspannung den ganzen Tag auf. Mein Rekord liegt bei 18 Stunden (da ist aber eine Nacht mit drin). Probiert sie mal aus. Keine Angst, sie hinterlassen keine Spuren auf der Haut.

Gruß
blindmann
 Re: Ein Regentag 13.11.2016 (22:42 Uhr) Desi
Hallo Blindman

Ich habe diese Pflaster benutzt um die Augen zu schützen als mir mein Freund eine nicht abnehmbare Augen-Gipsbinde angelegt hat (ich habe darüber vor einiger Zeit in diesem Forum berichtet).
Die Pflaster sind wirklich absolut blickdicht. Ich habe mir schon überlegt, sie für ein Spiel im Freien zu verwenden, z.B. hinter einer dunklen Sonnenbrille, damit es nicht auffällt.
 Re: Ein Regentag 14.11.2016 (13:07 Uhr) Inka
Hallo Desi,

du überlegst dir Spiele im Freien, was für Ideen hast du da so? Ich habe einen Garten, bisher habe ich es noch nicht gewagt, mir dort die Augen zu verbinden, aber das wäre natürlich wahnsinnig spannend, wenn ich es mir so genau überlege, vielleicht nicht bei diesem Schmuddelwetter, aber im kommenden Frühjahr. Da würde ich gerne von deinen Ideen profitieren.
 Re: Ein Regentag 15.11.2016 (21:16 Uhr) Desi
Hallo Inka

Ich habe keine konkreten Ideen, ausserdem habe ich keinen Garten. Vielleicht ein Spaziergang, geführt von meinem Schatz, während meine Augen hinter der Sonnenbrille verklebt sind.
Blindman hat einmal von einer blinden Städtetour berichtet, so etwas zu erleben würde mich einmal reizen.
Was hast du für Ideen?
 Re: Ein Regentag 16.11.2016 (07:21 Uhr) Inka
Hallo Desi,

konkrete Ideen habe ich auch nicht. Aber mich mal in meinem Garten aufzuhalten, ohne dauernd daran zu denken, was man noch verbessern oder pflegen könnte, wäre auch mal nett. Das ginge sicher am besten mit verbundenen Augen, wenn ich nicht sehe, was zu tun ist.
Ein blinde Städtetour - was für eine irre und aufregende Vorstellung, wird wohl Phantasie bleiben und ist vielleicht auch besser so.
 Re: Ein Regentag 06.11.2016 (11:30 Uhr) Inka
Und wieder so ein trüber Sonntag. Ich verbinde mir jetzt die Augen und genieße eine andere Welt. Macht das außer mir heute noch jemand?
 Re: Ein Regentag 06.11.2016 (22:27 Uhr) Desi
Hallo Inka

Ich habe es auch gemacht und wie immer war ich dabei streng gefesselt. Zuerst war ich an einem Stuhl fixiert und später bewegungslos auf dem Bett. Es war wie immer wunderschön und entspannend.
Was hast du erlebt während du die Augen verbunden hattest? Warst du auch gefesselt?
 Re: Ein Regentag 07.11.2016 (13:22 Uhr) Inka
Hallo Desi,

ich habe es auch genossen, aber gefesselt habe ich mich gestern nicht. Ich habe meine Lieblings CD eingelegt und mich dazu langsam mit verbundenen Augen bewegt, einfach so durch die Wohnung. Blöd war, dass ich die Zeit dabei nicht vergessen konnte, denn wie lange die Lieblings-CD läuft weiß man ja, ich zumindest. Als sie zu Ende war habe ich mich zu meinem Schuhschrank getastet und Schuhe erfühlt. Ich hab wohl mittlerweile zu viele davon, ich wusste schnell nicht mehr, welche ich da in der Hand hatte. Ich habe daraus ein Spiel gemacht und jedes Paar, das ich nicht erraten konnte, angezogen und mich darin durch die Wohnung getastet. Anschließend habe ich sie jeweils wieder ordentlich in den Schrank gestellt, sodass ich jetzt nicht einmal weiß, welche Schuhe ich getragen habe. Vor allem bei Stiefeln und bei Pumps ist das schwierig, die fühlen sich oft sehr ähnlich an. Bei manchen hatte ich keine Vorstellung mehr davon, dass ich sie jemals gekauft habe und natürlich wie sie aussehen. Damit habe ich mir den Nachmittag vertrieben. Das wäre mit einem Spielpartner zwar noch spannender aber auch schon so ein wirklich entspannender Sonntag, völlig zeit- und orientierungslos.
 Re: Ein Regentag 07.11.2016 (21:15 Uhr) Desi
Hallo Inka

Da warst ja richtig aktiv mit verbundnen Augen. Ich hingegen war völlig passiv. Ich hatte am Sonntag zweimal die Augenbinde an und war - wie gesagt - beide male gefesselt.

Die erste Augenbinde bekam ich am Sonntagmorgen, kurz nach dem Frühstück, angelegt. Mein Liebster hat mich blind durch die Wohnung geführt, komplett orientierungslos gemacht und mich dann irgendwo in der Wohnung (vermutlich im Wohnzimmer, aber ganz sicher weiss ich es nicht) an einen Stuhl gebunden. Ich wurde komplett fixiert und er hat mir den Mund geknebelt. Damit er seine Ruhe hat, meinte er lachend :-) Mir war es recht, denn ich kann mich leichter fallen lassen wenn ich nicht quasseln kann. Und er hatte seine Ruhe :-D

Nach geschätzten zwei wundervollen Stunden in meiner eigenen Welt, hat er mich gegen Mittag befreit und wir gingen gemütlich auswärts essen. Als wir am Nachmittag wieder nach Hause kamen, regnete es immer noch und deshalb habe ich ihn gebeten, mich ein zweites mal zu fesseln. Und so bekam ich an diesem Tag meine zweite Augenbinde und er hat mich nochmal nach allen Regeln der Kunst verschnürt. Diesmal auf dem Bett liegend mit den Händen nach hinten gebunden. Wie nicht anders zu erwarten, bekam ich auch wieder den Knebel angelegt. So lag ich bis am späten Nachmittag und war wie in Trance, blind und schweigend in meiner Parallelwelt. Als er mich wieder losband war es draussen bereits dunkel und ich habe vom Regenwetter draussen überhaupt nichts mitbekommen.
 Re: Ein Regentag 08.11.2016 (17:01 Uhr) Inka
Mag es dein Freund, dich so zu verpacken? Ich hätte gerne auch so jemandem, dessen Vorlieben mit meinen korrespondieren.
 Re: Ein Regentag 08.11.2016 (20:20 Uhr) Desi
Ja, er liebt es total, mich bewegungslos zu verschnüren. Und weil sich seine Leidenschaft und meine Vorliebe für die Angebinde so wunderbar ergänzen, ist es für uns beide ein ausserordentlicher Glücksfall. Er darf mich jederzeit fesseln wenn er möchte. Meine einzige Bedingung ist, dass er mir dazu die Augen verbindet.
 Re: Ein Regentag 10.11.2016 (12:13 Uhr) Tuchlein
Hallo Ihr Damen
Eure Vorlieben Lesen sich gut
Liebe es auch gefesselt zu sein und eine Augenbinde . Der Knebel darf dabei nicht fehlen.
Aber ein Partner dafür habe ich nicht dafür es mit mir teilen möchte .
Lieben Gruß
 Re: Ein Regentag 13.11.2016 (22:45 Uhr) Desi
Hallo Tuchlein

Verbindest du dir denn selber die Augen oder legst du dir selber Handschellen an, so wie es Inka kürzlich gemacht hat?
 Re: Ein Regentag 18.11.2016 (19:42 Uhr) Tuchlein
Hallo desi
Ja ich verbinde mir die Augen selber . Liebe es auch mich selber zu knebeln
Und danach kommen die Handschellen. Nur der Partner dafür fehlt noch
Gruß

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