plaudern.de

Forumsharing?
Forum suchen
Forum erstellen
Impressum/Kontakt
Datenschutz
AGB
Hilfe

22 User im System
Rekord: 181
(08.03.2018, 04:00 Uhr)

 
 
 Blindekuhspiele für Erwachsene
  Suche:

 Jab und amauro II 21.01.2018 (12:07 Uhr) aymauro
Sie schätzt die Lage etwas falsch ein und meint, ich würde flehentlich darum bitten, sehen zu dürfen, was ich da so intensiv betaste. Tatsächlich sind meine Gefühle ambivalent. Einerseits würde ich sie wirklich unglaublich gerne anschauen, wissen welche Farbe diese Strümpfe haben, die ich gerade befühle , wissen wie ihre Figur in dieser engen Hose zur Geltung kommt. Andererseits braucht es dieses Spiel, braucht, dass mir die Augen verbunden sind, damit ich sie so frei jeglicher Konvention wirklich an jedem Quadratzentimeter ihres wunderschönen Körpers berühren kann. Ohne dieses aufregende Tuch vor meinen Augen wäre das alles nicht möglich. Also ist es nun wirklich nicht so, dass ich mich danach sehne, wieder sehen zu können, sie ansehen zu können. Aber es hat auch einen unglaublich großen Reiz, etwas nur zu spüren und zu erleben, wie sich im Kopf ganze Welten an Vorstellungen bilden, wie das alles aussehen mag, was man da so erfühlt. Es ist also wirklich nicht so, dass ich nichts sehnlicher wünschen würde, als dass mir die Augenbinde abgenommen wird. Aber ich lasse sie mal in dem Glauben. Sollte ich tatsächlich nicht alle Schnipsel finden, würden wir ja weiter Blinde Kuh spielen mit mir als blindem Spieler. Das wäre für mich nicht schlimm, das hätte seinen Reiz. Für sie wäre es aber sicher aufregender, wenn sie noch immer die Vorstellung hat, dass ich nichts sehnlicher wünsche, als die Augenbinde abzunehmen.

Es scheint sie offensichtlich zu erregen, mich im Dunkeln darüber zu lassen, was sie momentan trägt. Gleichzeitig bietet sie an, sich nochmals umzuziehen, für ein weiteres Blinde-Kuh Spiel. Das wäre natürlich sehr aufregend, geht es mir durch den Kopf. Überhaupt wäre ich einem weiteren blinde-Kuh Spiel mit mir als blindem Spieler nicht abgeneigt, wenn die Belohnung dafür wäre, sie nochmals betasten zu dürfen und mir vorzustellen, welche Kleider sie trägt, die ich nie zuvor gesehen hätte. Überhaupt stelle ich fest, dass das aller aufregendste, was wir bisher gespielt haben, dieses Spiel jetzt ist, bei dem ich sie berühren kann von Kopf bis Fuß, um mir eine Vorstellung darüber zu machen, was sie angezogen hat. Natürlich macht mir das nur Spaß, solange ich ihre Beine in dünnen Strümpfen fühlen kann, solange ich hohe Schuhe spüren kann, solange ich feinen Stoff an ihr spüren kann. Würde sie hier in der Jogginghose in Tennissocken vor mir stehen, wäre das alles langweilig. Es wäre Grund genug, sofort davonzulaufen. Hier stehen sich 2 Extreme gegenüber. Bei diesem Gedanken frage ich mich, wie es wäre, wenn wir uns nicht nur so flüchtig kennen würden, wenn wir öfters zusammen wären, ich natürlich auch Phasen bei ihr leben würde, denen sie nicht wie aus dem Ei geprellt aussieht. Es ist die Frage zu Beginn einer jeden engeren Beziehung, ob man den anderen auch erträgt, wenn man nicht nur seine Schokoladenseiten präsentiert bekommt.

Ich verlasse ihren linken Fuß und wende mich dem rechten Oberschenkel zu, weil ich beschließe, ihre Schokoladenseiten voll auszukosten. Wieder dieser glatte eng anliegende warme Stoff unter dem ihr muskulöser Schenkel zu spüren ist. Wieder spiele ich mit ihrer Erregung und fahre langsam an der Innenseite ihres Schenkels in Richtung Schritt. Wieder spüre ich, wie sie unruhig das Gewicht von einem Bein auf das andere verlagert. Ich höre wie sie die Luft anhält, je mehr ich nach oben fahre. Aber ich will es nicht auf die Spitze treiben und höre kurz vor ihrem Schritt auf. Wieder drehe ich mich um 45°, um ihren Schenkel herum, sodass ich mit beiden Händen wieder nach unten fahren kann bis zum Knie. Eine Hand auf der Rückseite ihres Schenkels, eine auf der Vorderseite. Als sich am Knie angekommen bin, kitzle ich ein bisschen ihre Kniekehlen. Sie lacht auf.

"Hör bitte auf," kreischt sie. " Das ist ja schlimmer wie stundenlang die Blinde Kuh zu spielen."
Ich lache und frage zurück:
"ist es so schlimm, mit mir Blinde Kuh zu spielen? Du hast dir doch gerade selbst die Augen verbunden. Da kann es doch so schlimm nicht sein."

Während ich auf die Antwort warte, streichle ihre Kniekehle ein bisschen weniger intensiv aber doch so, dass ich bemerke, dass sie sich noch beherrschen muss, um nicht ein weiteres Mal zu kreischen.
Als keine Antwort kommt, intensiviere ich wieder meine Kitzeleinheiten. Mühsam das Kreischen unterdrückend gibt sie mir jetzt Antwort:
"Natürlich ist es schön, die Augen verbunden zu haben, während man von dir gestreichelt wird. Natürlich ist unser Spiel während der letzten Stunden wunderschön gewesen. Ich mag es nur einfach mehr, wenn du derjenige bist, der mich mit verbundenen Augen sucht. Wenn es nicht gerade um Blinde Kuh geht, liebe ich es, wenn du mir die Augen verbindest. Aber es ist einfach extrem schwierig in diesen hohen Schuhen nach dir zu suchen und auch nicht den Hauch einer Chance zu haben, dich zu finden."

Aha denke ich, so ganz einfach fällt es der absolut attraktiven Dame also doch nicht in hohen Schuhen mit verbundenen Augen zu gehen. Außerdem wird deutlich: Sie liebt es der Chef im Ring zu sein, liebt es, wenn sie mich mit verbundenen Augen ein wenig dominieren kann. Sie liebt es, wenn ich derjenige bin, der sie suchen muss. Das ist nicht schlimm. Mittlerweile liebe ich es, sie mit verbundenen Augen zu suchen, die klackernden Töne ihrer hohen Absätze zu hören. Zu wissen, dass sie sich nur für mich wunderschön kleidet.

Ich lasse von ihrer Kniekehle ab und wende mich der Kniescheibe zu. Hier fehlt das muskulöse Fleisch. Also verbleibe ich nicht lange an der Kniescheibe und nehme mir ihre Wade vor. Unglaublich intensiv spüre ich sie, sobald ich ihre Waden berühre. Wenn ich es mir genau überlege, das ist der schönste Teil von ihr, den man streicheln kann. Ich lasse mir Zeit, fahre immer wieder von oben nach unten. Mehrmals zieht sie geräuschvoll die Luft ein. Es scheint ihr ebenfalls zu gefallen. Einen Schnipsel finde ich auch hier nicht. Sie hat nicht gesagt, wie viele Schnipsel sie an sich versteckt hat. Vielleicht habe ich längst alle gefunden und sie lässt mich einfach weiter suchen, einfach weil es ihr gefällt, mit verbundenen Augen meine Berührungen zu spüren. Wenn dem so wäre, wäre das toll. Andererseits, wenn ich mich möglichst lange von ihr berühren lassen wollen würde bei diesem Spiel, würde ich auch einen Schnipsel am Kopf und einen ganz unten am Fuß anbringen, damit ich sicher wäre, dass auch wirklich alle Körperteile bearbeitet werden. Also wende ich mich ihrem rechten Fuß zu. Ich spüre wie sie auf beiden Beinen das Gleichgewicht hält. Die Muskulatur, die ich im Köchelbereich und an der Oberseite ihres Fußes spüre, kontrahiert und entspannt sich in unregelmäßigen Abständen. Ich fahre an ihrem Fuß entlang, immer an der Grenze zum Leder ihres Schuhs. Auch hier ist sie ähnlich empfindlich, wie an den Kniekehlen, stelle ich fest. Ich bemerke, wie sie die Luft anhält. Vermutlich beißt sie die Zähne zusammen, um nicht ein weiteres Mal einfach los zu kreischen. Ich mache mir einen Spaß daraus und setze dieses Spiel sehr lange fort. Besonders mag ich den Bereich oberhalb ihres Fersens. Dort wo der Fuß in den Unterschenkel übergeht. Gerade weil der Fuß so angewinkelt ist, durch die hohen Absätze, fühlt es sich gut an. Zu wissen, dass sie hohe Absätze trägt, weil ich auch einfach entlang der Ferse nach unten zu den Absätzen tasten kann, macht es besonders schön. Frauen in hohen schmalen Absätzen sind einfach wunderschön.

Nach einer Weile denke ich daran, das Spiel zu einem Abschluss zu bringen und auch noch den Schuh selbst zu betasten. Als sich schon mitteilen will, dass ich fertig bin und sie mir sagen soll, ob ich nun alle Schnipsel gefunden habe, stelle ich an der Unterseite des Schuhs noch etwas fest. Ist das jetzt ein Aufkleber am Schuh, weil er noch neu ist oder ist es ein Schnipsel? Ich puhle ihn weg und halte ihn ihr entgegen, wobei ich ganz vergesse, dass sie ja noch immer die Augen verbunden hat und den Schnipsel nicht sehen kann.

Sie beglückwünscht mich dazu, auch noch den letzten Schnipsel gefunden zu haben und meint, damit hätte ich jetzt wohl das Spiel gewonnen. Ich stehe auf. Wir müssen uns jetzt genau gegenüber stehen. In welchem Abstand weiß keiner von uns, da wir ja nach wie vor beide die Augen verbunden haben. Ich bitte Sie, mir die Augenbinde abzunehmen, ihre Augenbinde aber selbst auf zu lassen. Im Grunde genommen entspricht es auch dem weiteren Spielfortgang, da ich gewonnen habe und sie deshalb wieder die Blinde Kuh sein muss. Schon ihr Glückwunsch an mich, das Spiel gewonnen zu haben, war irgendwie merkwürdig. So als ob sie es bedauern würde, dass das Spiel zu Ende ist. Ob sie es einfach nur genossen hat, mit verbundenen Augen von mir gestreichelt zu werden oder ob sie keine Lust hat, mich jetzt mit verbundenen Augen zu suchen weiß ich nicht.

Ich spüre, wie ihre Hände nach meinem Kopf tasten und sie den Knoten der Augenbinde löst. Es ist erstaunlich hell. Mittlerweile ist es draußen Tag. Die Sonne scheint auf den Schnee, was alles noch greller macht. Ich sehe zuerst einmal überhaupt nichts. Ich bin so ungeduldig, endlich sehen zu können, wie das, was sie angezogen hat, an ihr aussieht. Ich schiele durch halbgeöffnete Lieder, was den Schmerz des grellen Licht in meinen Augen halbwegs erträglich macht. Aber das nützt nichts, ich sehe sie nur in einer Silhouette. Langsam gewöhne ich mich an das Licht kann sie endlich anschauen:

Ich sehe den aufregenden Kontrast zwischen dünnen schwarzen Strümpfen und einer weißen glänzenden Hose, fast wie bei einem Baseballspieler, nun dass da, wenn ich es richtig weiß, die Hose über die Knie geht, während ihre Knie wunderschön unter dem dünnen schwarzen Stoff hervorschimmern. Dazu hohe elegante, klassische Pumps. Ohne Schnörkel, einfach spitz zulaufend aus mattem schwarzen Leder. Ich liebe solche klassischen Schuhe ohne irgendwelchen Schnickschnack. Ich mache leise zwei Schritte, um auch ihren Popo sehen zu können, der in dieser engen Hose natürlich ganz anders zur Geltung kommt, als in einem Rock. Es wäre nicht so, dass der, den sie vorher trug, ihre Kurven verdeckt hätte. Es sieht einfach nur anders aus, aufregender, fast ein bisschen unanständig in dieser eng anliegenden glänzenden Hose. Dann ist da diese ebenfalls glänzende Bluse. Ich sehe ihr Gesicht. Wie kann ein Mensch, der ein schwarzes Tuch vor den Augen hat, so unglaublich schön und anziehend aussehen? Sie ist mit verbundenen Augen fast noch schöner, als ohne Augenbinde. Ihr Mund lächelt nicht, es ist eher so eine abwartende Mimik, was als nächstes kommt. Sie wartet offensichtlich, dass ich den Startschuss zum nächsten Spiel gebe. Aber es ist irgendwie keine freudige Erwartung in ihrem Blick. Sie will sich zwar an die Spielregeln halten, wird mir klar, aber eigentlich hätte sie lieber vertauschte Rollen. In mir keimt der Gedanke auf, wie es wäre, wenn ich Sie nochmals in anderen Kleidern befühlen könnte, die ich nie zuvor gesehen hätte. Das wäre aufregend. Ich schaue auf die Uhr. Bis zu dem von ihr definierten Spielende um 10 bleibt uns noch eine starke Stunde. Ich wende mich an Sie:

"Ich habe den Eindruck, dir hätte es besser gefallen, wenn ich das Schnipselspiel verloren hätte" sage ich.
Sie nickt nur, zum ersten Mal ein klein wenig unsicher.

" Wie wäre es mit einer kleinen Spielmodifikation", schlage ich vor. "Nachdem du ja nachher, wenn wir bei mir sind ohnehin diejenige sein wirst, die mich mit verbundenen Augen sucht, können wir hier zum Abschluss auch gerne die Rollen noch mal tauschen. Wenn du möchtest, kannst du nochmal Blinde Kuh mit mir spielen, dazu hast du mich ja auch hierher eingeladen. Ich lasse mir von dir für die verbleibende Stunde die Augen verbinden und suche dich, wenn dir das Spaß macht!"

"Das wäre ein toller Abschluss unseres Spiels hier. Ich liebe es, dir die Augen zu verbinden und mich von dir suchen zu lassen" gesteht sie.

"Aber ich habe eine Bedingung, nein eigentlich ist es mehr ein Wunsch an dich" erkläre ich ihr. Du hast gerade gesagt, dass dann, wenn ich das Spiel verloren hätte, du dich noch mal umgezogen hättest, damit ich nie erfahre, wie du in diesen Kleidern aussiehst, die ich bis gerade eben nur fühlen, aber nicht sehen konnte. Kannst du dich, auch wenn ich dieses Spiel jetzt gewonnen habe, trotzdem noch mal umziehen und mit mir in Kleider spielen, die ich noch nie gesehen habe. Und wenn ich dich fange, dass ich dich dann nochmals mit verbundenen Augen betasten kann und mir eine Vorstellung darüber machen, was du anhast? Ich habe es eben gerade so sehr genossen, dich zu fühlen und mir vorzustellen, was du anhast und wie du darin aussiehst."

Zum ersten Mal überzieht wieder ein erwartungsfrohes Lächeln ihr Gesicht. Brav lässt sie die Augenbinde noch an Ort und Stelle. Das entspricht ja auch unseren Abmachungen. Die Augenbinde wird niemals selbst abgenommen, immer nur vom Spielpartner. Und ich habe ihr bis jetzt die Augenbinde noch nicht abgenommen und werde sie ihr auch erst abnehmen, wenn wir die Konditionen des neuen Spieles unter Dach und Fach haben. Noch genieße ich ihren Anblick, genieße es, sie unverwandt anstarren zu dürfen, ohne dass es jemand weiß.

"Klar machen wir das, das wird eine neue aufregende Variation des bisherigen Spiels. Bisher hast du ja nur Blinde Kuh mit mir gespielt und wusstest, wie ich aussehe. Hast du bestimmte Vorstellungen, welche Art von Kleidung ich tragen soll?" fragt jetzt wieder ganz die Managerin der Spiele.

"Am schönsten ist es, möglichst viel deinen Beinen in Feinstrümpfen zu berühren. Wunderschön ist es, hohe schmale Absätze zu hören, wenn du gehst und ich die Augen dabei verbunden habe. Die Stiefel, die ich vorhin ertasten konnte waren toll, aber noch toller ist es, deine Waden nur unter Feinstrümpfen zu spüren. Toll finde ich auch seidige, eng anliegende Kleidung wie die Bluse, die du gerade trägst. Also wenn du mich fragst, möchte ich möglichst viel Bein in Strumpfhosen haben, hohe Schuhe und enge seidige Kleidung. Alles andere möchte ich nicht vorgeben, denn dann wüsste ich ja schon was du trägst und es soll ja zunächst einmal dein aufregendes Geheimnis bleiben. Vielleicht kannst mich ja zum Abschluss unseres Spiels, wenn die Zeit abgelaufen ist, trotzdem noch ein wenig mit verbundenen Augen fühlen lassen, was du dir angezogen hast, vielleicht verbindest du dir ja dazu wieder die Augen.

Diese Erklärung kommt fast einem Geständnis gleich, was ich so sehr an ihr mag. Aber das macht im Grunde genommen nichts. Wir spielen so intime Spiele, von denen man eigentlich keinem anderen Erwachsen berichten kann, weil er vermutlich fragen würde, ob wir noch alle Sinne beisammen hätten, zu spielen wie die Kinder. Gleichzeitig haben wir jeden Quadratzentimeter des Körpers des anderen, wenn auch durch Stoff, berührt. Ich weiß von ihr, dass es ihr ein wahnsinniges Vergnügen bereitet, der Chef im Ring zu sein und mir die Augen zu verbinden. Also kommt es auf dieses Geständnis, was mir besonders gefällt, nun auch nicht mehr an. Ich warte, bevor ich ihr die Augenbinde abnehme, ob sie mit unserem Spiel einverstanden ist. Und ich warte auch, dass sie das weitere Procedere vorgibt. Natürlich muss sie mir jetzt gleich wieder die Augen verbinden, bevor sie sich umzieht. Vertraut sie wieder darauf, dass ich die Augenbinde nicht abnehme oder fixiert sie mir zur Sicherheit die Hände, vielleicht zusätzlich die Beine, damit ich gar nicht erst auf die Idee komme, es zu tun? Das würde dazu passen, dass es ihr Spaß macht, Macht über mich auszuüben. Ich frage mich ohnehin, wie sie so sehr Spaß daran haben kann, mich zu dominieren, ohne meine Bewegungsmöglichkeiten einzuschränken. Sie ist in dieser Hinsicht schwer zu begreifen. Oder traut sie sich einfach nicht, auch diesen Schritt noch zu gehen? Ich würde es ihr bestimmt nicht übel nehmen, nachdem sie mir eine so aufregende und bewegende Zeit beschert, wenn sie sich diese Erregung selbst nehmen würde. Lässt sie mich hier allein oder nimmt sie mich diesmal mit in ihr Umkleidezimmer, damit ich schon aufgeregt hören kann, was sie da knisternd anzieht? Ich warte auf ihre endgültige Spielfreigabe und Definition der Feinregeln.
 Re: Jab und amauro II 22.01.2018 (14:52 Uhr) EstherJab
Doch Amauro lässt keineswegs ab, er macht am rechten Knie weiter, kitzelt jetzt meine Kniekehlen, und ich muss auflachen, waaahh, das ist ja Wahnsinn.
-"Hör bitte auf," kreische ich.
-" Das ist ja schlimmer wie stundenlang die Blinde Kuh zu spielen."
Er lacht und fragt zurück:
-"Ist es so schlimm, mit mir Blinde Kuh zu spielen? Du hast dir doch gerade selbst die Augen verbunden. Da kann es doch so schlimm nicht sein."

Da hat er natürlich Recht.
Amauro mildert jetzt etwas ab, dennoch muss ich kämpfen mich zu beherrschen, Amauro beherrscht dieses mich in Anspannung halten, dass es eben noch auszuhalten ist, mich aber immer noch in beinahe unbeherrschbarer Erregung zu halten, auf geradezu brillant-virtuose Weise.
Kaum denke ich dies, erhöht Amauro jedoch wieder die Intensität, ich muss fast schreien, und ich muss fast keuchend gestehen:

-"Natürlich ist es schön, die Augen verbunden zu haben, während man von dir gestreichelt wird. Natürlich ist unser Spiel während der letzten Stunden wunderschön gewesen. Ich mag es nur einfach mehr, wenn du derjenige bist, der mich mit verbundenen Augen sucht. Wenn es nicht gerade um Blinde Kuh geht, liebe ich es, wenn du mir die Augen verbindest. Aber es ist einfach extrem schwierig in diesen hohen Schuhen nach dir zu suchen und auch nicht den Hauch einer Chance zu haben, dich zu finden."

Stille, nur Amauro´s Finger in der Kniekehle. Was mag er jetzt denken? Auch dieses Wechselspiel des Schweigens wo Antworten oder Äußerungen anstünden, oder der Worte, wenn ich nicht damit rechne, beherrscht dieser raffiniert-ausgefuchste Mann geradezu meisterhaft. Das macht mal wieder irre.
Auch dieses Wechselspiel zwischen einer akribischen Suche oder aber mich durch fließende Berührungen und hierbei nicht zu wissen wann und wo diese stattfinden, beherrscht er in absoluter Perfektion. Oh Mann, mit uns haben sich 2 gefunden, wie ist das nur möglich, wie kann das nur angehen.
Mit der Kniescheibe hält sich Amauro jedoch nicht allzu lange auf, und die Hände wandern hinunter zu den Waden, da war er zwar schon mal sehr kurz, aber egal, ist doch klasse, dass er diesen empfindsamen Teil noch einmal eingehend studiert. Die Hände eines Mannes, den frau schätzt und der ihr gefällt, das lässt keine Frau kalt, das ist völlig unmöglich, und ich weiß, meine Waden gefallen ihm total.
Spürt er mich am intensivsten wenn er mich dort berührt? Instinktiv bemerke ich dies, und seine Hände fahren, gleiten, fließen nun die Waden rauf und runter. Mir wird heiß, mir wird kalt, Gänsehaut müsste sich gebildet haben, die er unter dem Strumpfstoff erfühlen müsste können. Meine Atmung steigert sich jedenfalls hör- und für ihn spürbar.
Und das steigert sich jetzt noch unsagbar, DENN:
Amauro ist jetzt an meinem rechten Fuß, und kommt der Sache damit natürlich sehr, ja dramatisch nahe. Oh mein Gott, jetzt wird es wieder megaspannend. Wird er den Tesa-Streifen unten im Hohlraum zwischen ´Ballen´-Bereich und dem Absatz "übersehen", und damit das Spiel verlieren, oder aber werde ich wieder zur Blinden Kuh, meinen galanten Verehrer suchen müssend.
Ich würde sogar "Warm-wärmer-noch wärmer-heiß-heißer-" sagen, aber das kommt nicht in Frage. Ich scheine leicht zu schwanken, tippele fast, und die Muskulatur ent- und spannt sich wohl äußerst unregelmäßig, und ich bemerke schlagartig, wie Amauro dies wohl spürt, und dies sowohl genießt als dass es ihm auch Aufschluss geben müsste, nah am Ziel zu sein.

Und ich merke den Genuss den dieser Mann dabei hat, am Schuh zu spielen, mich immer in einer Erregung zu halten, er weiß sehr wahrscheinlich, dass er dem Ziel sehr, sehr nahe ist. Ich kann ein Kreischen kaum unterdrücken, halte auch die Luft an, mein Gesicht glüht, in und an meinem Kopf herrschen 2.000 Grad/Celsius, ich ´höre´ innerlich das Knirschen meiner Zähne, hoffentlich dringt das nicht nach außen, wow, dieses Spiel seiner Finger am Schuh, im Bereich des Schuh-Randes, wo der Strumpf an meinem Fuß beginnt.
Dann hinten an der Ferse, wo der Schuh endet, und meine Waden beginnen, ein besonderer Bereich für Amauro, und dieser Mann scheint jetzt gar nicht mehr aufhören zu wollen, ist der denn irrsinnig?

Doch jetzt ist Amauro mit seinen Händen direkt am Schuh, und betastet ihn intensiv. Mir explodiert jetzt fast der Kopf. Es wird immer heißer, mir wird immer heißer und ´heißer´ mag man jetzt auch sagen, wenn wir Topfschlagen spielen würden, wie die Kinder.
Amauro´s Hände AUF dem Schuh, da kann mir noch nicht viel passieren, aber ich werde immer nervöser. Herrgott, ich hatte mich schon so gefreut, mit IHM noch einmal Blinde Kuh zu spielen, dieses Gleichnis noch einmal abschließend erlebbar zu machen, meine weibliche Dominanz über den mich begehrenden Herrn noch einmal genüsslich auszuspielen.
Mir gefriert trotz einer Körpertemperatur jenseits aller Schmelzpunkte das Blut in den Adern, als ich seine Finger plötzlich UNTERHALB, also auf der "Rückseite" meines rechten Pumps, bemerke. Okay, der Schnipsel klebt hauchdünn, ob er ihn wirklich bemerkt?
Amauro ist ein Schuh-Liebhaber, er liebt es, wenn eine Frau elegante Schuhe anhat, und nun hat er die Gelegenheit einen solchen "blind" voll und ganz zu erfühlen und zu erforschen. Und das tut er mit absoluter Hingabe und einem geradezu kompetenten Können, ein Kenner eben. Unglaublich.

Und jetzt?
Oh nein, schießt es mir durch den Kopf, aus dem sich jetzt alles Blut zieht, meine Kopfhaut fühlt sich wie eingeschlafene Füße an, als ich merke, wie Amauro den Schnipsel von der Schuhsohle zieht. Und er sich aufrichtet. Mir sind zwar die Augen verbunden, aber ich "sehe" sein triumphales Lächeln, unfassbar, dass er das geschafft hat, ich hätte mehrere Jahresgehälter verwettet.
Noch während Amauro sich aufrichtete, beglückwünsche ich ihn zu seinem Sieg in diesem Spiel, ich bin eine faire Verliererin. Nicht dass ich jetzt nicht gerne die Blinde Kuh sein werde, ist jetzt das "Problem", sondern dass dieses tolle, superspannende und sehr sinnlich-erotische Spiel endete, dass wir noch stundenlang hätten spielen können. Sowas bauen wir in unser mehrtägiges Spielen bei ihm nach dem Brunch nachher ein, das ist doch ganz klar.
Ich denke mir, als wir uns mit verbundenen Augen gegenüber stehen, das beides seinen Reiz hat, dass er mich suchen muss, oder ich ihn, mit verbundenen Augen, denn das Gleichnis gilt in unserem Fall auch für mich. Den Begehrten zu ergreifen, und er entzieht sich mir, mich noch hörnend. Das löst in mir gar ein totales Behagen aus, gemischt mit einem morbid-schönen "Verflixt noch mal, ich krieg Dich noch, wart´s ab."-Spieltrieb.
Also alles im grünen Bereich.
Amauro bittet mich, die Augenbinde zu lösen, wozu er ja nun das Recht hat, und dieses natürlich jetzt in Anspruch nehmen will.

Ich taste nach seinem Kopf, finde diesen, und führe die Hände nach hinten, zum Knoten der Augenbinde. Ein besonderer Moment, er sieht mich erstmals in diesem Outfit, und ich kann meine Aufregung kaum beherrschen, ich werde blind sein, wenn er mich erstmals erblickt, und werde seine Reaktion nicht sehen. Ein magischer Moment der uns also bevorsteht, und meine Hände befällt fast ein Zittern.
Ich löse den Knoten, langsam, langsam, und merke, wie die Augenbinde sinkt, und von seinen Augen abfällt.

Stille.

Und er müsste mich, nachdem sich seine Augen wohl an die Helligkeit gewöhnt haben, jetzt erblicken. Mir stockt der Atem und mein Herz wummert bis zur Schädeldecke.
Ich spüre seine Blicke, selbst mit verbundenen Augen, was für ein Moment, ich genieße mit jeder Faser meines Körpers, und vor allem mit diesem Gedanken, dass er mich nun betrachtet, vielleicht musternd, doch vor allem bewundernd, das merke ich selbst aus dieser Distanz, selbst mit verbundenen Augen.
It´s magic!
Und ich zittere innerlich, während ich versuche nach außen cool zu bleiben, und ein überlegendes Lächeln aufzusetzen, mit der Macht die die männliche Sehnsucht nach uns Frauen mir verleiht, spielend.
Oder spielt er eher mit mir? Denn die männliche Sehnsucht zu erwecken, gelingt ja nur, wenn dem Mann Appetit gemacht wird.
Ah, er umgeht mich, riskiert er einen Blick auf den Allerwertesten? Klar, durch die Hose wird schon von Vorne die Verlockung, sich das Hinterteil anzuschauen, forciert. Das verstehe ich, das kann ich sogar gut verstehen.
Und ich bin da eine Genießerin.
Ich kann Frauen nicht nachvollziehen, die sich schick und sexy kleiden, und sich dann über männliche Blicke aufregen, diese anzüglich-empörend finden. Wir Frauen können doch nicht davon ausgehen, dass da nur die Männer hinschauen, die gefallen. Mädels, dann müsst ihr euch weite Hosen anziehen, wenn ihr das nicht abkönnt, möchte ich denen mal zurufen.

Ich lächle nicht mehr, ich bin in Erwartung seiner Worte, will eher vielleicht lasziv wirken, oder eben ehrlich, also abwartend. Ich will nicht alles zerlächeln. Diese Momente sind magisch, nicht lustig, sie sind sinnlich, erotisch und voller Spannung.
Er sieht mich, betrachtet mich, dass mir dabei die Augen verbunden sind, macht es noch aufregender. Ich genieße seine Blicke, bin ich für ihn noch attraktiver, wenn mir die Augen verbunden sind? Es erweckt den Eindruck, dass dies so ist.
Eine Weile vergeht, es könnte so weitergehen, aber meine Gedanken kreisen jetzt darum, wie es weiter geht. Blinde Kuh mit mir als eben diese? Das wäre stark, wenn ich auch eine andere Zielsetzung hatte.

Dann ergreift Amauro das Wort:

-"Ich habe den Eindruck, dir hätte es besser gefallen, wenn ich das Schnipselspiel verloren hätte.
Ich muss es mir gestehen, ja, und nicke nur, wohl unsicher wirkend. Und Amauro fährt fort:

-"Wie wäre es mit einer kleinen Spielmodifikation? Nachdem Du ja nachher, wenn wir bei mir sind ohnehin diejenige sein wirst, die mich mit verbundenen Augen sucht, können wir hier zum Abschluss auch gerne die Rollen noch mal tauschen. Wenn du möchtest, kannst du nochmal Blinde Kuh mit mir spielen, dazu hast Du mich ja auch hierher eingeladen. Ich lasse mir von Dir für die verbleibende Stunde die Augen verbinden und suche Dich, wenn dir das Spaß macht!"

Amauro scheint es instinktiv erspürt zu haben, was sein sensibles Einfühlungsvermögen zeigt. Ich bin jedoch unsicher, Spiel ist Spiel, und Spielverlust bedeutet in unserem Fall eben eine Konsequenz, zu der man stehen sollte, ja muss.
Doch ich bin jetzt einfach mal ehrlich, wenn schon dieses noble Angebot von ihm kommt, und ich habe den Eindruck, dass er dieses Angebot sogar gerne macht, vielleicht sogar darauf brennt:

-"Das wäre ein toller Abschluss unseres Spiels hier. Ich liebe es, Dir die Augen zu verbinden und mich von Dir suchen zu lassen."
Wow, denke ich mir, noch eine satte Stunde, obwohl ja die Zeit wie im Fluge verging. Aber eine Stunde, okay, das reicht um noch einmal ein Feuerwerk abzubrennen, Dich auf Trab zu halten, mit Dir Blinde Kuh zu spielen, Dich in den Wahnsinn zu foppen, bis der Arzt kommen muss.
Doch Amauro erhebt noch einmal das Wort, was kommt nu?

-"Aber ich habe eine Bedingung, nein eigentlich ist es mehr ein Wunsch an Dich. Du hast gerade gesagt, dass dann, wenn ich das Spiel verloren hätte, du dich noch mal umgezogen hättest, damit ich nie erfahre, wie du in diesen Kleidern aussiehst, die ich bis gerade eben nur fühlen, aber nicht sehen konnte. Kannst du dich, auch wenn ich dieses Spiel jetzt gewonnen habe, trotzdem noch mal umziehen und mit mir in Kleider spielen, die ich noch nie gesehen habe. Und wenn ich dich fange, dass ich dich dann nochmals mit verbundenen Augen betasten kann und mir eine Vorstellung darüber machen, was du anhast? Ich habe es eben gerade so sehr genossen, dich zu fühlen und mir vorzustellen, was du anhast und wie du darin aussiehst."

Hey klasse, das ist ein superfairer Vorschlag, und sehr kulant. Und ich merke an den Worten und WIE Amauro diese sagt, dass ihm das sogar alles entgegen kommt, und dass er das Spiel SO genießen wird. Was für ein Mann.
Ich belasse die Augenbinde, nur er darf entscheiden, wann ich sie mir abnehme oder er sie mir abnimmt. Er erblickt mich weiter, und ich lächle wieder sanft.
Ich sage dann:

-"Klar machen wir das, das wird eine neue aufregende Variation des bisherigen Spiels. Bisher hast Du ja nur Blinde Kuh mit mir gespielt und wusstest, wie ich aussehe. Hast Du bestimmte Vorstellungen, welche Art von Kleidung ich tragen soll?"

Und die Antwort kommt prompt:

-"Am schönsten ist es, möglichst viel Deinen Beinen in Feinstrümpfen zu berühren. Wunderschön ist es, hohe schmale Absätze zu hören, wenn Du gehst und ich die Augen dabei verbunden habe. Die Stiefel, die ich vorhin ertasten konnte waren toll, aber noch toller ist es, deine Waden nur unter Feinstrümpfen zu spüren. Toll finde ich auch seidige, eng anliegende Kleidung wie die Bluse, die Du gerade trägst. Also wenn Du mich fragst, möchte ich möglichst viel Bein in Strumpfhosen haben, hohe Schuhe und enge seidige Kleidung. Alles andere möchte ich nicht vorgeben, denn dann wüsste ich ja schon was Du trägst und es soll ja zunächst einmal dein aufregendes Geheimnis bleiben. Vielleicht kannst mich ja zum Abschluss unseres Spiels, wenn die Zeit abgelaufen ist, trotzdem noch ein wenig mit verbundenen Augen fühlen lassen, was du dir angezogen hast, vielleicht verbindest Du Dir ja dazu wieder die Augen."

Ich war geständig, und nun ist er es, obwohl ich seine Vorlieben ja eigentlich schon gut kenne. Süß ist es trotzdem, und ehrlich allemal. Und das mag ich an ihm, er steht zu dem was er mag, zu unserem Treffen, bei dem wir wie die Kinder spielen, und es bei einer unterschwelligen Erotik belassen, viel aufregender und spannender als der direkte "Zugriff". Mit uns haben sich da 2 gefunden, das ist definitiv Fakt.

Aber in mir steckt auch der kleine Teufel. Und ich würde den Spieß vielleicht nur allzu gerne umdrehen, und ihn mit etwas überraschen mit was er nun überhaupt nicht rechnet. Doch wage ich das wirklich, und enttäusche ihn damit womöglich gar?
Genügt es, jetzt im kommenden, abschließenden, klassischen Blindekuh-Spiel wieder die Chefin im Ring zu sein, die weibliche Dominanz über die männliche Sehnsucht obsiegen zu lassen in einem einstündigen Spiel, in welchem ich den blinden Stier noch neckisch hörnen will?
Ich werde es mir überlegen.
Aber in meinem Kopf spielen sich mal wieder Irrläufe ab, die Gedanken, wie es weitergeht durchzucken meine Gehirnwindungen.
Wir stehen vor dem finalen Akt, da will ich nichts dem Zufall überlassen, hier und jetzt gleich, muss es vor unserem mehrtägigen Spiel-Spektakel in seinem neuen Haus, wo wir Blinde Kuh, Tast-Spiele und meine "blinde" Erkundung seines Hauses bis zum totalen Exzess spielen werden, absolut perfekt sein.
Und so kommt mir der Gedanke, meinen Verehrer zu binden. Denn er darf sich nicht die Augenbinde abnehmen können, die Versuchung könnte jetzt zu groß sein mich in neuem Outfit erblicken zu wollen. Außerdem gefällt es mir, so noch mehr Dominanz über einen Mann zu haben.
Und nehme ich ihn mit ins Schlafzimmer zur Schrankwand, um ihn wahnsinnig damit zu machen, nur hören zu können, wie ich mich umziehe, es aber nicht sehen zu können?
Ha!!!
Der Teufel in mir. Doch gemach. Ich lasse Dich lieber hier schmoren, gebunden, die Augen verbunden, für einige Minuten, in denen Du Dir das Hirn zermartern darfst, wie ich zurückkomme, und Du mich aber erst mal fangen musst, in dem Unwissen wo ich bin, was ich an habe, was Dich erwartet, die eine oder andere Überraschung, was ich aber alles weiß und Du nicht. Hach, herrlich.
Wartet er auf die Definition der Regeln unseres neuen Spiels? Die werde ich benennen, doch erst wenn er mir die Augenbinde abnimmt, und ich ihm wiederum die Augen verbunden habe.

Kaum gesagt, fühle ich wie sich der Knoten an meinem Hinterkopf löst. Wieder dieses Geräusch, wenn Stoff auf Stoff sich am Hinterkopf reibt, ein geiles Geräusch. Noch besser ist dieses Geräusch, wenn die Augen verbunden werden, dann steigert sich die Spannung für das dann ja bevorstehende Spiel, was man mit verbundenen Augen spielen muss.
Doch auch jetzt forciert dieses Geräusch die Spannung. Endlich sehe ich ihn. Er wirkt so glücklich wie erwartungsvoll. Die Augen leuchten, ich bringe mich etwas in Positur, ein Bein voran gestellt, eine Hand an der Taille. Naaa?
Und ihm gefällt was er sieht, na ja, sehen kann er nicht mehr lange. Wird Zeit, dass dem Herrn mal wieder die Augen verbunden werden, während ich ihn sehe. Das gefällt mir in der Konstellation "1 Frau / 1 Mann" am besten. Bei einer Party bin ich allzu gerne die Blinde Kuh, aber hier und heute, genießt frau es, wenn der Mann versucht sie zu fangen.

Doch Moment. Bevor ich den weiteren Ablauf kurz dem Herrn skizziere, wird er gebunden. Ich nehme mir das Satin-Band, und binde ihm die Knöchel zusammen. Damit hat er nicht gerechnet, der Blick ist jedenfalls leicht irritiert.
Dann nehme ich mir das bunte Seidentuch, das ist stark genug die Hände auf dem Rücken zu fixieren, die Hände die ich ihm nach hinten ziehe, hinter ihm stehend. Ich lächle die ganze Zeit, und Amauro gefällt es scheinbar, erst mal so präpariert zu werden.
Es wird Zeit was zu sagen:
-"Du wirst mich gleich frei suchen dürfen. Das ist nur, damit Du nicht auf dumme Gedanken kommst, während ich mein neues Outfit für Dich aussuche. Hihi."
Und schließlich der schwarz-glänzende Seiden-Dammast, das edelste aller Tücher die ich habe, um ihm die Augen genauestens, absolut perfekt zu verbinden.
Nicht blinzeln. Okay, so ist es gut, so ist es perfekt. Ich überprüfe alles genauestens, alles schön abgedichtet. Gut so.

Amauro steht so gebunden inmitten des freien Feldes des Wohnbereichs.

-"Ich verlasse Dich eben kurz, rühre Dich nicht. Wenn ich wiederkomme, spielen wir Blinde Kuh, ganz klassisch. Wenn Du mich fängst, darfst Du die neue Kleidung abtastend identifizieren. Lass Dich überraschen.
Warte, warte, nur ein Weilchen."

Und ich schleiche mich ins Schlafzimmer.

--

Hmmm.
Also der Teufel in mir schreit danach, den Spieß umzudrehen, und den Herrn zu überraschen. Waah.
Stark.
Die olivgrüne, superenge Dreiviertel-Hose, und dazu das braun-grün-weiße Camouflage-T-Shirt??? Oder umgekehrt?: Die Camouflage-Jeans und dazu das olivgrüne Muskel-Shirt?
Ich entscheide mich für ersteres. Boah, wie eine Rambo-Amazone, die mit ihrem "Rambo" ein heißes Blindekuh-Spiel spielt? Die geile olivgrüne, knallenge Hose, dazu hellbraune Overknee-Stiefel? Dann sehe ich unten rum aus wie "Melina" in "Total Recall", die Darstellerin Rachel Ticotin, und Amauro ist mein blinder Schwarzenegger?
Stark, ich betrachte mich im großen Spiegel dieser Schrankwand. Wirklich wie Rambo-Amazone, fehlt noch ein Stirnband, Patronengurt und Kalaschnikow.
Tja, heiß und sexy, so würde ich Blinde Kuh mit Amauro spielen.

Wirklich?

Hm. Ich verwerfe es lieber. Werde aber die Klamotten mitnehmen für nachher nach dem Brunch, dann bei ihm. Ich werde sowieso einen Koffer mit Kleidung packen, ich darf die Schuhe nicht sehen, aber er nicht die Kleidung die ich tragen werde, für die diversen Blindekuh-Spiele dann bei ihm.
Das wäre es, bei einem mehrtägigen Spiel-Spektakel ein Blindekuh-Spiel "Rambo sucht Rambo-Amazone, oder Quaid sucht Melina", und Action! Hier und gleich, bleibe ich mal eher bei einem konservativen Stil.
Runter mit den "Rambina"-Klamotten.
Ich wähle eine weiße Bluse, ein schwarzes Jackett, tailliert, mit glänzendem, breiten Satin-Revers, und den engen schwarzen Rock dazu. Also Business-Kostüm, dazu wieder dunkle Strumpfhose und diesmal Lack-Pumps mit hohem, schmalem Absatz.
Das dürfte gefallen.

Okay.
Ich schreite selbstbewusst wieder in unseren Spielbereich, in dem Amauro mit tiefrotem Kopf und arg gebunden auf mich wartet. Voller Vorfreude, Anspannung und Erwartung, wie er mir gesteht.
Das höre ich gerne, und kichere.
Die Fesseln löse ich, muss mich dafür niederknien, und die Geräusche der Kleidung dabei, versetzen meinen Verehrer scheinbar in einer erste Ekstase:

-"Ein Königreich dafür, zu wissen was Du trägst, Esther!"
-"Erfahre es, wenn Du mich fängst."

Das scheint ihn noch mehr zu provozieren. Ziel erreicht.
Weg mit den Fesseln. Und ich drehe meinen Verehrer schon mal mehrfach um die eigene Achse, ich steppe mal mit, damit ich nicht als Orientierungspunkt dienen kann.
Nun gehen wir ein bisschen umher, konzentrische Kreise ziehend, die ich immer weiter ziehe. Nun drehe ich ihn wieder 20 mal um sich selbst.
Und ziehe mich sofort in die sichere Distanz zurück.

Unser Blindekuh-Spiel ist eröffnet. Suche mich, fange mich, ich warte auf Dich.
Nur zu. Mach mir den blinden Stier.
 Re: Jab und amauro II 23.01.2018 (21:05 Uhr) amauro
Nachdem die Fronten geklärt sind und sie mir gestanden hat, dass sie mir viel lieber die Augen verbinden würde, als selbst die Blinde Kuh zu spielen, nehme ich ihr die Augenbinde ab. Sie stellt sich bewusst lasziv vor mich hin. Ich bewundere sie einmal mehr und bemühe mich nicht, mehr, das zu verbergen. Dann greift sie plötzlich nach dem dicken Satinband, geht vor mir in die Hocke, was ein weiteres Mal aufregen aussieht, in den hohen Schuhen und fesselt mir die Beine aneinander. Es ist, wie wenn Sie meine Gedanken erraten hätte. Sie will also ein weiteres Mal Macht über mich ausüben. Mehr Macht als sie nur ausüben kann, wenn sie mir die Augen verbindet. Ich lasse sie gewähren. Sie wickelt das Satinband nur dreimal um meine Knöchel und zieht es eng zusammen. Ich hätte die Enden der Tücher noch zwischen den Beinen durchgezogen und um die Teile des Tuches, mit denen die Beine aneinandergebunden sind gewickelt, um diese enger zusammenzuziehen, um so eine festere Fesselung zu erhalten. Aber vermutlich ist es auch so ausreichend. Kaum hat sie das Band verknotet. - ich sehe, dass sie keine Schleife macht, sondern einen festen Knoten- steht sie auf, geht hinter mich und zieht mir die Hände auf den Rücken. Ich lasse es geschehen und bin gespannt, wie es sich anfühlt.

Es fühlt sich erstaunlich gut an, wie sie meine Hände fest zusammen bindet. Ich versuche, kaum das sie das Tuch verknotet hat, die Hände gegeneinander zu verschieben, was mir nicht gelingt. Das ist gut. Wenn schon gefesselt dann auch richtig. Es wäre abtörnend, , wenn ich mich selbst befreien könnte. Dann bindet sie mir das andere Satin Tuch vor die Augen. Ich hätte ihr vermutlich zuerst die Augen verbunden, damit sie nicht sieht, wie ich die Fesseln verknote. Sie macht es genau umgekehrt. Mir ist klar warum, ich soll sie beobachten können, wie sie in diesen hohen Schuhen um mich herum geht, wie es diese unglaublich attraktive Frau ist, die mich Stück für Stück in ihre Gewalt bringt und mich wehrlos macht. Nie hätte ich geglaubt, dass mir so etwas gefallen könnte. Aber es ist perfekt. Kein Lichtschein dringt im Bereich der Nase zu meinen Augen. Das ist oft das Problem, wenn die Augen verbunden werden, dass noch kleine Lichtschimmer zwischen Nase und Tuch bis ans Auge dringen. Das ist grässlich. Da kann man das Spielen gleich lassen, meine ich. Nur absolute Lichtlosigkeit macht Spaß. Nur wenn man absolut nicht sieht, kann man sich fallen lassen. Ansonsten versucht man nur immer an der Stelle, der das Licht unter das Tuch dringt, doch etwas zu sehen. Sie zieht das Tuch mit einem straffen Knoten an meinem Hinterkopf fest. Fast schon wie eine alte Bekannte, kommt mir die Dunkelheit vor und ich begrüße sie. Sie geht mit klackernden Absätzen um mich herum und zieht das Tuch noch ein wenig tiefer über meine Nase, um sicher zu sein, dass ich wirklich nicht sehe. Geistiges, diese Erregung, nicht sehen zu können, wo diese aufregenden Schuhe an dieser aufregenden Frau zu hören. Noch aufregender ist es, dass ich nicht nach greifen kann, noch nicht einmal in ihre Richtung gehen kann, weil sie es ist, die mich wehrlos gefesselt hat .

Dann sagt sie mir, dass sie mich jetzt kurz verlässt, und ich mich nicht rühren solle. Eine überflüssige Ansage, bin ich doch von ihr vollkommen perfekt gefesselt. Fast perfekt fällt mir auf. Ich kann die Knie noch gegeneinander verschieben. Ich rufe Sie zurück:

"Wenn du mich schon fesselst, mach es richtig. Ich kann meine Beine an den Knien noch gegeneinander bewegen!"

Ich höre den Ton ihrer Absätze zuerst in eine andere Richtung gehen und dann wieder näher kommen. Dann spüre ich, wie sie meine Beine auch unterhalb der Knie mit einem weiteren Tuch fest zusammen bindet. Jetzt ist es perfekt. Ohne einen Ton zu sagen geht sie. Aufgeregt höre ich den Ton ihrer Absätze auf dem Boden, als sie sich entfernt.

Jetzt bin ich vollkommen alleine, wehrlos und ohne jede Möglichkeit irgendetwas zu sehen. Es ist absolut still. Ich hätte nie geglaubt, dass man es genießen kann, gefesselt zu sein. Aber das was man immer liest über Leute, die es lieben, sich fesseln zu lassen, dass sie es als absolute Freiheit empfinden, kann ich plötzlich nachvollziehen. Es gibt nichts was ich tun könnte, keinen Ort wohin ich gehen müsste, nichts was ich erledigen müsste, noch nicht einmal etwas, was ich mir anschauen müsste. Es geht einfach nicht. Ich muss nichts tun, kann ich in der Situation völlig fallen lassen und einfach darauf warten, dass diese aufregende Frau, hoffentlich erneut sexy gekleidet, zurückkommt, denn sie muss etwas tun, ich nicht. Meine Gedanken schweifen ab. Was wird sie wohl anziehen? Wie wird es aussehen? Wird es ein Kleid sein, ein Kostüm? Wird sie auch bestimmt wieder aufregende Feinstrumpfhosen anziehen und mir ihre Beine für eine Tastorgie zur Verfügung stellen? Wird sie vielleicht sogar eine kurze Hose tragen, nicht so eine, wie die, die sie eben noch anhatte, die bis kurz bis oberhalb der Knie ging, sondern eine weit geschnittene aber wirklich kurze Hose und darunter die endlos langen Schenkel? Ich verliere mich in einer reinen Welt der Imagination.

Als ich mir zu überlegen beginne, wie ich es anstelle, nachher einige Paar ihrer Schuhe einzupacken, ohne dass sie weiß, welche Schuhe ich aussuche, ob ich sie dazu genauso verpacken könnte, wie sie es jetzt mit mir macht und ob ihr das Spaß machen würde, höre ich das Toktok von Absätzen zurückkommen. Der Ton ist geringfügig höher, meine ich festzustellen, als der Ton ihrer Absätze, als sie wegging. Also muss sie sich tatsächlich andere Schuhe angezogen haben. Aber was bedeutet es, wenn der Ton höher ist. Sind die Absätze dann auch höher oder niedriger, sind sie schmäler oder breiter? Ich weiß es nicht und das ist aufregend. Ich merke, wie ich unbewusst zu lächeln beginne, als ihre Schritte immer näher kommen.

"Weißt du, dass es ein tolles Gefühl ist, hier mit verbundenen Augen und völlig wehrlos gefesselt zu stehen und zu hören, wie du näher kommst. Wie schön die Vorfreude darauf ist, mit dir Blinde Kuh zu spielen und dich nachher berühren zu dürfen, um mir eine Vorstellung davon zu machen, was du dir für mich angezogen hast?"

Sie kichert. Ich spüre, wie sie mir erst die Fesseln an den Beinen löst. Ob sie sich vor mich kniet oder in die Hocke geht? Jedenfalls rascheln ihre Kleider aufregend. Aber das lässt nun wirklich gar keinen Schluss darauf zu, was sie sich angezogen hat.

"Ein Königreich dafür, zu wissen was du trägst, Esther!" gestehe ich. Allerdings ist es ein mindestens genauso großes Königreich, mit verbundenen Augen vor ihr zu stehen, mit ihr zu spielen und gerade nicht zu wissen, was sie sich angezogen hat.

"Erfahre es, wenn du mich fängst!" spornt sie mich an. Dann spüre ich auch schon, wie sie mir die Handfesseln löst. Sie fasst mich an den Schultern und beginnt mich um mich selbst zu drehen. Es ist fast schon eine vertraute Berührung von ihr. Fast wie zu einem Tanz geht sie mit mir um. Sie nimmt mich an den Händen. Mal läuft sie so um mich herum, sodass ich mich um die eigene Achse drehe. Mal steht sie in der Mitte und lässt mich um sich gehen, wie ein Planet um eine Sonne. Ja, obwohl ich absolut nichts sehen kann, ist sie meine Sonne in diesem Spiel. Ich hätte nie gedacht, dass man so viel Spaß bei einem Spiel haben kann. Endlos dreht sie mich im Kreis und endlos mache ich mit. Ich spüre, wie sie langsam die Richtung wechselt habe aber längst die Orientierung verloren und weiß nicht, ob sie von der Mitte des Wohnzimmers mit mir in Richtung Küchentür geht oder doch mehr in Richtung Wintergarten.

Dann lässt sie mich los und fordert mich auf, ihr den "blinden Stier" zu machen. Was für Ausdruck. Ich habe nun wirklich keine Lust, ein Stier zu sein, allerdings ist es wohl das männliche Pendant zur blinken Kuh, dann ist es wieder in Ordnung. Ich höre die Richtung, aus der ihre Stimme kommt, strecke instinktiv die Arme nach vorne und taste mich in ihre Richtung. Wir sind nun schon erfahrene Spieler. Ich höre wie sie kichert und sich gleichzeitig entfernt. Ich habe keine so große Angst mehr davon, mich völlig ohne visuelle Orientierung zu bewegen. Also gehe ich ohne Angst geradeaus. Allerdings fällt mir ein, ist sie nie davor zurückgeschreckt, mich gegen ein Hindernis laufen zu lassen, also muss ich schon aufpassen.

Sie weiß, wie sie mich heiß machen kann. Sie lässt mich bewusst ihre Absätze hören. Diese Absätze die zu Schuhen gehören, dich ich an ihren Beinen so furchtbar gerne berühren und fühlen würde. Wieder will sie mich in ein beschleunigtes Spiel zwingen, will mich dazu bringen, dass ich außer Atem komme. Aus immer neuen Richtungen höre ich ihre Schritte. Dabei hat sie es offensichtlich nicht verlernt, sich auch in Schuhen, die solche Töne von sich geben, lautlos zu gehen. Immer wieder höre ich ihre Schritte aus einer anderen Richtung, in der ich sie nicht vermutet hätte. Das Spiel ist aufregend, wie wenn wir es noch nie zuvor gespielt hätten. Ich genieße es, mit verbundenen Augen nach dieser unglaublich attraktiven Frau zu suchen. Und sie genießt es, mich zu foppen, zu lachen, wenn ich wieder ins Leere greife. Na warte, wenn wir erst zu mir fahren, drehe ich den Spieß um.

Mir fällt ein, dass ich mein Haus gar nicht darauf vorbereitet habe, mit ihr zu spielen. Die Idee, einen zweiten Spieltag, bei mir Zuhause einzulegen, hatte sie ja erst im Laufe der letzten 24 Stunden. Ich muss in meinem Wohnzimmer, das mit dem Esszimmer kombiniert ist und mit der offenen Küche erst Möbel zur Seite rücken, damit wir ein Spielfeld haben, fällt mir ein. Das wird mir Gelegenheit geben, sie das gleiche fühlen zu lassen, sie in die gleiche aufregende Welt eintauchen zu lassen, in der ich eben noch war. Völlig wehrlos gefesselt und vollkommen ohne visuelle Eindrücke. Ich bin gespannt darauf, ob sie Spaß daran hat. Ich überlege mir, dass ich sie an einen meiner chromblitzenden Lederstühle im Esszimmer fesseln werde, dass sie wirklich keinen Finger mehr rühren kann, während ich eine Arena für unseren weiteren Stierkampf aufbaue. Allerdings wird sie in diesem Spiel der jagende Stier sein und ich der Torero, um in ihren Formulierungskategorien zu bleiben.

Ich habe so großen Spaß an dem Spiel, sie blind zu suchen, sie zu hören, mir vorzustellen wie es aussieht, wenn ihre Beine in Strümpfen sich um mich herum bewegen, mir immer wieder ausweichen, dass ich hoffe, dass die verbleibende Stunde nicht zu schnell vergeht. Jetzt spüre ich, wie sich der Fußboden unter meinen Schuhen ändert. Also bin ich wieder im Wintergarten. Nachdem ich vier Schritte in die Tiefe des Wintergartens gemacht habe, spüre ich plötzlich, wie sie mich an den Händen fasst. Was kommt jetzt? Will sie mich erneut jegliche Orientierung berauben? Will sie, dass ich sie berühre? Soll das ein Zwischenspiel werden? Oder hat sie etwa vor, mich schon wieder zu fesseln? Egal was sie vorhat, es wird aufregend mit ihr sein. Solange sie mir nur jetzt die Augenbinde nicht abnimmt, solange sie mir die erregende Vorfreude darauf lässt, ihre Beine berühren zu können zu ertasten, wie viel ihrer Schenkel unter einem Rock, einem Kleid oder einer Hose sichtbar sind und was für Schuhe sie trägt.
 Re: Jab und amauro II 24.01.2018 (16:21 Uhr) EstherJab
Unser aufregendes, wohl abschließendes Spiel, Blinde Kuh klassisch -der "blinde" Herr sucht die sehende Dame, die er begehrt, die sich aber nicht fangen lässt und den Herrn noch hörnt- für hier und jetzt, ist eröffnet, und Amauro streckt die Arme tastend nach vorne, in meine Richtung noch unsicher gehend.
Hm, ich erlaube mir den Luxus, sogar in diesen Momenten daran zu denken, wie es nachher weiter geht. Er wird mir die Augen verbinden, mich am besten sehr fest noch zusätzlich an Händen und Beinen binden, damit ich nur hören kann, wie er Schuhe für unser mehrtägiges Spielspektakel in seinem neuen Haus einpackt, was mich wuschig machen wird. Sein Wissensvorsprung, während ich nur rätseln kann, was eh nichts bringen wird, er wird es hingegen genießen, ja und selbst mir bringt dies ein morbides Behagen.
Doch werde ich den Spieß zuvor umdrehen. Wenn nicht sowieso schon, weil er mich nicht fangen wird, werde ich ihm die Augen verbinden, seine Hände und Beine binden, und er kann NUR hören, wie ich diverse Kleidung, sportiv und mega-elegant, in einen Koffer packe. Ha, das wird ein prickelnder Spaß.

Doch Obacht. Wir spielen Blinde Kuh, und ich will mich nicht fangen lassen, wir haben noch gut eine Stunde, bis es zum Brunch geht, der den Übergang zu unserem mehrtägigen Spielspektakel bei ihm bilden wird, und zudem brauche ich endlich was zu essen. Ich habe fast 24 Stunden lang nichts mehr zu mir genommen, und hoffentlich verrät mich mein Magenknurren nicht bei diesem aufregenden Spiel. Na komm doch, fang mich.
Ich kichere provozierend, und entferne mich ganz neckisch von ihm weg, ich sehe ihn, er mich nicht, und das bereitet doch Freude!
Amauro geht schon etwas forscher voran, er kennt das Terrain, doch zugleich ist da Vorsicht zu erkennen, er weiß wohl instinktiv, ich würde ihn mit Bravour mit Möbeln kollidieren lassen.

Ich gehe leise seitlich weg, was meine Absätze nicht hörbar machen. Doch klackere ich dann absolut bewusst mit diesen, um Amauro zu provozieren, was ihn gleichzeitig heiß macht, mich unbedingt ergreifen zu wollen.
Ein Ziel das man sieht, meint man ja auch schnell zu erreichen. Ein Ziel das man im Grunde nur wenige Meter entfernt nur hört, meint man ebenso doch bitte schnell zu erreichen. Und so geht es ihm, doch ich sehe, er nicht, und das nutze ich so konsequent-gnadenlos wie mit feixendem Spaß genüsslich aus. So muss es in Barock-Rokoko gewesen sein, und so spielen wir das jetzt auch.

Tempo in die Sache, der Herr soll nicht zur Ruhe kommen, ich halte ihn auf Trab, und lasse ihn mich hören, von fast allen Seiten und dies überraschend. So wechsle ich vom seitlichen steppen, was mich fast unhörbar macht, dann immer wieder ins bewusste Klackern, immer an einem anderen Standort, die ich immer schneller versuche zu wechseln. Ein kleines Feuerwerk, und ich genieße, wie Amauro versucht, all dem zu folgen.
Links-rechts-links-rechts. Und Amauro kann seine Verwirrung vor mir nicht verbergen, das macht es noch lustiger für mich, für MICH ist das ein total witziges Spiel, wann kann eine Frau einen Mann schon mal so ganz spielerisch und ´legal´ so narren und in den Wahnsinn foppen, wie bei Blinde Kuh. Dieses Spiel ist dafür so ideal wie nur irgendwas ideal dafür sein kann.
Verwirrung ist das eine, doch merke ich auch den Genuss, dieses Spiel als Blinde Kuh zu spielen, denn ich spüre sehr wohl den Spaß, die begehrte, attraktive Sehende zu suchen. Den Spaß um das Wissen, wenn er mich fängt, darf er meine Waden befühlen, ja meine Kleidung noch einmal tastend identifizieren.
Er muss in "Vorleistung" gehen. Nachher, wenn wir zu ihm fahren, werden mir die Augen verbunden sein, für eine Entführung. Und ich muss als Blinde Kuh bei ihm beginnen, was noch schwieriger ist, da ich das Terrain nicht kenne, Blinde Kuh auf unbekanntem Boden. Das ist viel schwerer, also musst Du mich jetzt schon lange und intensiv suchen, und ich lasse mich auf keinen Fall freiwillig fangen, dass das mal klar ist. Ich habe viel zu viel Spaß an diesem Spiel, als sehende Spielerin.

Unser Spiel dauert schon eine Weile, ich weiche immer wieder konsequent aus, klackere mit den Absätzen aus einer sicheren Ferne, lasse ihn auf mich zukommen, und gehe leise seitlich weg, um den Herrn in den leeren Raum tappen zu lassen.
Sein Kopf ist schon ziemlich errötet, hihi.
Hm, ist er völlig auf das Spiel fokussiert? Vielleicht gehen ja auch seine Gedanken, bei diesem lange dauernden Spiel in völliger Dunkelheit auch in die nahe Zukunft. Wie sein neues Haus wohl gestaltet ist? Na, hoffentlich mit einer schönen, großen Spielfläche als zentrale Stätte für unser eröffnendes Blindekuh-Spiel. Blinde Kuh klassisch mit mir als Blinde Kuh wäre der ideale Opener für uns dann bei ihm, für die richtige Eingewöhnung, zum Warmwerden und für das Reinfühlen für mich in dieses mir völlig unbekannte Umgebung. Eine Arena für unser Spiel, den Beginn von mehrtägigen Spielen mit verbundenen Augen. Vielleicht werde ich ja zuvor gebunden, damit er diese Arena erst herrichten kann, denn meine Idee für mehrere Tage mit Spielen bei ihm, kam ja ziemlich spontan von mir. Das wäre ja noch aufregender.
So ein mehrtägiges Spiel-Date bei ihm ist ohnehin ideal, da kann ich mit ihm auch mal 6 Stunden lang Blinde Kuh klassisch spielen, und wir haben immer noch viel Zeit für andere Spiele, wie Wadentasten, Schuh-Identifizieren, usw. usf..

Ich spüre immer mehr den Spaß den Amauro selbst in dieser Rolle der Blinden Kuh hat, mich zu suchen, stellt er sich vor, wie ich in diesem Spiel aussehe, wie ich immer wieder um ihn herumtänzele, ihm ständig ausweiche und ihn rotieren lasse, lässt er seine Fantasie spielen?
Wer weiß? Aber der Gedanke das dies so sein könnte, und so aussieht als ob, fasziniert mich. Und macht das Spiel noch prickelnder und lustiger.
SO soll das sein!

Hm, ich locke ihn mal mit meinem Absatzgetippel von diesem freien Bereich im Wohnzimmer weg, in das Winterpalais, um für Abwechslung zu sorgen, und vielleicht auch für manch lustige Nuance in unserem Spiel. Zugleich wird es durch die Fliesen natürlich mit diesen Absätzen auch gefährlicher für mich, was alles noch reizvoller macht.
Doch ich will noch mehr, will ihn total reizen, eine Andeutung, doch nicht mehr als das, will ER mehr, muss er sich das dadurch dass er mich fängt, verdienen.
Amauro tappt in das Winterpalais, und ich packe ihn von hinten an den Oberarmen. Amauro hält inne, und weiß nicht wie ihm geschieht. Ich drehe ihn um 180 Grad, drücke ihn an den Schultern nach unten, KNIE VOR MIR.
Ich drehe mich ebenfalls um 180 Grad:
-"Greife ruhig nach vorne, Amauro, fühlst Du meine Waden? Fühlst Du den dünnen Stoff?" und schon sind seine Finger auf den Waden. Ich höre sein Glucksen, sein leichtes Stöhnen. Er will die Waden streichend-gleitend berühren, auf und ab mit den Händen fahren.
Doch gehe ich jetzt konsequent nach vorne, ich sehe hinter mir, wie seine Arme nach vorne greifen, fast "hilflos-flehend" ins Leere greifend, sehe die Enttäuschung in seinem Gesicht, in seinen Mundwinkeln.
Ich bin gnadenlos:
-"Willst Du mehr? Dann fange mich. Dann bleibe ich stehen, und Du darfst fühlen, und dann meine Kleidung tastend identifizieren. Wenn Du mich nicht fängst, musst Du darauf bis wir bei Dir sind, mindestens, warten."

Und ich lache auf.
Das war gemein, doch gehören Gemeinheiten zu Blinde Kuh -und das gerade in dieser !:1-Konstellation mit männlicher Blinde Kuh und zu suchender Frau- wie das Salz in die Hühnersuppe.
Und ich habe die Blinde Kuh damit wohl auf das äußerste gereizt. Amauro richtet sich auf, und sucht nun wild tastend und mit absolut-intensiver Vehemenz nach mir, ich gehe weiter nach hinten weg, und die abrupten Richtungswechsel nützen dem armen Amauro nun herzlich wenig.
Ich klackere ganz bewusst laut mit den Absätzen. Amauro hastet nach einer Drehung um sich selbst sofort in diese Richtung.
Weicht der Spaß jetzt in ein "Na warte, Du! Ich will es jetzt wissen, Esther."?
Scheint so, denn genau diese Worte sagt er jetzt in meine Richtung. Okay, das Spiel läuft wieder etwas ´gefährlicher´, dieses Wechselspiel gefällt mir, es macht den Reiz des Spiels erst aus.
Und ich spiele mit dem Feuer.
Meine Zurufe erfolgen schneller, mein Geklacker ebenso, und die abrupten Richtungswechsel Amauro´s zeigen sein absolutes Engagement, mich endlich zu ergreifen.
Doch ich lasse mich nicht fangen.

SO macht Blinde Kuh am meisten Spaß. Ich umschleiche ihn jetzt, so leise wie möglich, und tippele aus dem Winterpalais wieder hinaus.
Amauro scheint dies in der eigenen Hektik gar nicht bemerkt zu haben. Köstlich.
Ich stehe im Wohnbereich und beobachte diesen Mann nun mit absolutem Spaß wie absoluter Faszination.
Er tappt hin und her, greift, tastet umher, intensiv und total bemüht. Der "Wissensvorsprung" ´ich bin hier, und er weiß es nicht´, sorgt für ein derart wohliges Dominanz-Feeling in mir, das strahlt in den ganzen Körper aus.
"Nur" knapp eine Stunde noch. Leider. Denn ich könnte das viele Stunden lang spielen.

---

Hallo Amauro,

Dein letzter Eintrag, fantastisch. Du beschreibst sehr stark die Gefühle Deiner Figur.

LG

Esther
 Re: Jab und amauro II 25.01.2018 (08:37 Uhr) amauro
Ich spüre jetzt, wie sie mich an den Schultern nach unten drückt. Obwohl sie nicht die Kraft aufbringen kann, trotz ihrer sportlichen Muskeln, mich mit Gewalt nach unten zu drücken, gebe ich nach. Ich habe keine Ahnung, was sie vorhat. Aber ich lasse mich ein weiteres Mal auf ihr Spiel ein. So sind die Regeln. Mit verbundenen Augen bin ich derjenige, der eben nicht die Kontrolle hat und sie derjenige ist, der den Spielverlauf vorgibt. Genau das scheint ihr Spaß zu machen. Ein Stück weit gehe ich das mit, aber nicht endlos.Ich gehe vor ihr in die Hocke. Ich merke, dass sie versucht, mich weiter zu drücken. Will Sie etwa, dass ich mich vor ihr hinknie? Nein, das kommt nicht infrage. Wir spielen ein Spiel und sie darf ihre Dominanz im Rahmen dieses Spiels ausleben. Aber unterwürfig bin ich deshalb noch lange nicht. Irgendwann gibt sie sich in unserem stillen Kampf geschlagen, wobei eigentlich hat sie mich ja nach unten gedrückt und ich habe nachgegeben, es ist eben nur keinen völlige Kapitulation von mir.

Dann fordert sie mich auf:
"Greife ruhig nach vorne, Amauro, fühlst du meine Waden? Fühlst du den dünnen Stoff?"

Das lass ich mir natürlich nicht zweimal sagen und taste in die Lichtlosigkeit vor mir nach ihren für mich absolut begehrenswerten Waden. Ich spüre sie. Ich versuche möglichst viel dieser warmen Waden, mit den angespannten Muskeln zu erfühlen. Versuche nach oben über das Knie zu tasten, um zu erforschen, wie weit ihre Schenkel sichtbar sind, bevor der Rock, das Kleid oder die Hose kommt. Es ist erregend. Nur mühsam halte ich meine Reaktionen im Zaum. Viel zu schnell entflieht sie mir. Sie macht einen Schritt weg von mir. Auch das ist das Spiel mit der Dominanz, dass sie so sehr liebt, wird mir klar. Ich konnte nicht in Erfahrung bringen, was sie anhat und wie die Schuhe aussehen, die sei trägt. Es war wirklich nur ein winziger Appetitanregen an ihren bestrumpften Waden.

" Willst du mehr? Dann fange mich. Dann bleibe ich stehen und du darfst fühlen." provoziert sie mich. Ich versuche mit den Händen nach zu fassen, in der Hocke einen kleinen Schritt nach vorne zu kommen, um diese begehrten Beine ein weiteres Mal streicheln zu können. Aber sie ist weg. Ich bin wahnsinnig enttäuscht. Obwohl ich dafür eigentlich keinen Grund habe, denn ich habe sie nicht gefangen. Es war mein Spielvorschlag, dass sie mir die Augen verbindet sich dann etwas anzieht, was ich nie zuvor gesehen habe. Ein Stück weit war sie diejenige, die auf meinen Vorschlag reagiert hat. Dass sie jetzt die aktive Seite ergreift und gnadenlos ausnutzt habe ich mir doch selbst zuzuschreiben. Ich war es, der dieses neue Spiel vorgeschlagen hat. Also richte ich mich auf, um weiter zu spielen. Meine Motivation, sie jetzt möglichst schnell zu fangen, um sie intensiv fühlen zu können, steigert sich noch mehr. Das war garantiert ihre Absicht, sie will mich heiß machen. Ich will sie jetzt provozieren und sage in den unbekannten Raum vor mich:

"Na warte du! Ich will es jetzt wissen, Esther." Ich weiß, dass sie diese Ankündigung nicht kalt lässt und sie sich jetzt angespornt fühlt, das Spiel noch weiter zu intensivieren. Ich hoffe, dass sie dadurch unvorsichtig wird, einfach um mich zu provozieren, um mir zu zeigen, das ich gerade derjenige bin, der keine Macht im Spiel hat. Ich gehe schnell in die Richtung, in der ich sie vermute, lasse jegliche Vorsicht außer acht. Sie will das Spiel intensivieren. Sie lässt mich öfter ihre Schritte hören, ruft mir sogar zu, ich solle sie doch fangen. Gleichzeitig lässt sie mich immer wieder ins Leere laufen. Ich weiß nicht wie sie es macht, dass ich immer in die Richtung laufen kann, aus der ich ihre Rufe höre, die noch nicht einmal weit entfernt sind und sie trotzdem immer wieder weg ist.

Dann plötzlich höre ich nichts mehr von ihr. Keine Schritte, keine Rufe. Ich bleibe stehen, versuche angestrengt zu hören und zu fühlen, wo sie ist. Ich fühle, dass sie nicht mehr in meiner Nähe ist. Mit langsamen Schritten und tastenden Armen gehe ich einfach nach vorne. Längst weiß ich nicht mehr, in welche Richtung ich gehe. Ich muss mich bewegen, muss das Spiel am Laufen halten. Ich bin mir sicher, wenn sie irgendwo steht und ich komme ihr näher, spüre ich es, auch ohne sie zu hören. Und ich weiß eines: Wenn wir nachher bei mir sind werde ich den Spieß umdrehen. Werde mich nicht darum kümmern, ob es ihr mehr Spaß macht, die dominante Rolle auszuüben. Ich werde ihr für lange Zeit die Augen verbinden, werde sie, wann immer es das Spiel zulässt, irgendwie fixieren. Ich will wissen, ob es mir genauso Spaß macht, wie es offensichtlich ihr Spaß macht, dass der Sehende über die blinde Kuh Dominanz ausübt. Und ich will sehen ob sie an dieser passiven Rolle einen ähnlich aufregenden Spaß empfindet, wie ich das tue. Denn bei allem Wunsch, sie zu fangen, sie zu berühren, ihre wunderbaren Beine zu fühlen liebe ich es, die Augen verbunden zu haben und in der realen Welt völlig orientierungslos zu sein, während oder gerade weil sie mit mir spielt.

Ich frage mich, wie viel Zeit uns für das Spiel noch verbleibt. Als sie immer wieder die Spielzeit verlängert hat, lag das wie eine schier unüberwindliche Berg vor mir. Jetzt habe ich Angst davor, dass die verbleibende Stunde schon ihrem Ende zu gehen könnte.

Plötzlich spüre ich etwas kaltes an meinen ausgestreckten Händen. Ich bin an einer der Wände des Wintergartens ankommen. Ob ich nun genau gegenüber des Wohnbereiches ist oder seitlich versetzt dazu, weiß ich nicht. Aber eins ist klar. Sie steht irgendwo im Raum und schaut genüsslich zu, wie ich völlig orientierungslos nach ihr suche. Ich drehe mich um 90° an der Wand und taste mich mit einer Hand an dem kühlen Glas entlang. Irgendwann einmal muss ich an das Ende des Wintergartens kommen, wo er in den Wohnbereich mündet. Dann habe ich wieder Orientierung. Eigentlich ist mir diese Orientierung im Raum nicht wichtig. Aber solange sie sich so unsichtbar, unfühlbar und unhörbar macht, muss ich irgendwie Struktur in meine Suche bringen. Ich weiß, dass entlang der Außenwand des Wintergartens keine Hindernisse sind, so kann ich mich relativ zügig bewegen, ohne irgendetwas zu sehen. Dann spüren meine Hände plötzlich einen etwas dickeren Rahmen. Mir fällt ein, dass es im Wintergarten eine Türe in den Garten führt. Ich erinnere mich, dass die nicht genau gegenüber des Wohnbereiches ist, aber in etwa 45° zum Wohnbereich. An diese Tür lehne ich mich jetzt mit dem Rücken an und richte mich in die Richtung aus, in der es zum Wohnbereich gehen muss. Denn irgendwie bin ich mir plötzlich sicher, dass sie sich dahin geflüchtet hat. Vielleicht will sie mich ein weiteres Mal in diese Möbelansammlung an Rande des Spielfeldes locken, ich weiß es nicht.

Als ich unter meinen Füßen den Wechsel des Fußbodenbelages spüre, weiß ich, dass ich recht hatte. Mit weit von mir gestreckten, tastenden Händen gehe ich in den Wohnbereich noch einige Schritte hinein. Wie sehr würde ich es genießen, wenn ich ihr zuschauen könnte, wenn sie mit verbundenen Augen genauso suchen würde wie ich jetzt. Ich gönne es ihr, dass sie diesen Genuss jetzt auch hat. Sie hat mir so viele aufregende Stunden bereitet. Hat nie gekannte Gefühle in mir hervorgerufen. Ich drehe mich leicht nach rechts um zu suchen. Irgendwie spüre ich, dass ich ihr näher komme. Auch wenn absolut nichts zu hören ist als das Rauschen meines Blutes in den Ohren.

Ich weiß nicht, wie lange ich jetzt schon nichts mehr von ihr gehört habe und entschließe mich, zu versuchen, sie zu einer verbalen Äußerung zu provozieren.

"Hast du dir die Kleider für unseren Ortswechsel schon ausgesucht?" Frage ich einfach so in den Raum hinein. Ich bin mir relativ sicher, dass sie dies bisher noch nicht getan hat. Es geht mir darum, sie wieder zu einer Äußerung zu bewegen, um das Gefühl, dass sie sich in meiner Nähe befindet zu verifizieren. Und tatsächlich kommt ihre Antwort:

"Nein, dazu hatte ich noch keine Zeit, aber ich weiß schon genau was ich mitnehme."

Ihre Stimme kommt fast direkt aus der Richtung vor mir. Ich mache einige schnelle Schritte und höre, wie sie überrascht zur Seite tritt. Ich versuche ebenfalls nach links abzubiegen, aber meine tastenden Hände finden nicht sie, sondern eine Stuhllehne. Hinter mir lacht es. Wieder provoziert sie mich:

"Du fängst mich nie, ich kann ewig so mit dir weiterspielen!" Klärte mich auf. In jedem ihrer Worte höre ich ihren Genuss und Spaß an diesem Spiel.

"Das werden wir ja sehen. Versprich mir, dass du dir etwas ausdenkst, um die Kleider einzupacken, ohne dass ich weiß, was du da einpackst. Unser Spiel gerade ist so aufregend, weil ich nur eine kleine Ahnung davon habe, was du tolles angezogen hast. Das macht das Spiel umso vieles heißer. Es wäre nicht perfekt, wenn ich eine Vorstellung von den Kleidungsstücken hätte, die du mitnimmst und beim Spiel immer noch im Hinterkopf die Frage wäre, wie du sie kombinierst. Aber bitte suche Kleidungsstücke aus, die deine wunderschönen Beine zeigen. Wenn du das für mich tust können wir endlos blinde Kuh spielen."

Es war nicht sonderlich clever, so viel am Stück zu reden, denn das gibt ihr Gelegenheit, ihre Schritte unter dem Ton meiner Stimme zu verstecken. Ich drehe mich um und höre natürlich wieder gar nichts mehr. Theoretisch hätte sie weit in den Wintergarten hineingehen können, während ich hier meine Monologe führe, ärgere ich mich ein wenig. Ich gehe von der Möbelansammlung weg, wieder weiter in den Raum hinein. Da höre ich wieder ein klappern ihre Absätze. Entgegen meiner Meinung ist sie offensichtlich doch noch im Wohnbereich, denn das klappern kommt von leicht rechts. Ich taste mich in die Richtung, aber diesmal nicht so schnell. Denn eigentlich warte ich noch auf eine Reaktion von ihr auf meinen Monolog. Aber da kommt nichts. Sie genießt es offensichtlich, mich in der Unsicherheit zu lassen, dabei zuzusehen, wie ich langsam wieder die Orientierung verliere und mit verbundenen Augen dieses ewige Spiel des "cherchez la femme" spiele. Eigentlich kann das in der heutigen Zeit nicht nur in dieser einen Richtung funktionieren. Aber sie scheint einen irren Spaß daran zu haben. Jetzt höre ich sie kichern. Wie sie es geschafft hat, dass dieses Kichern hinter mir ist wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Es muss schon sehr viel Übung dazugehören, mit hohen Schuhen lautlos auf diesen harten Oberflächen zu gehen. Oder hat sie die Schuhe ausgezogen oder sie haben diese gar keinen so großen Absätze? Sie war vorhin, als ich kurz ihre Beine berührte, viel zu schnell wieder weg, ich hatte keine Gelegenheit, ihre Schuhe zu fühlen.

Ich drehe mich um, um die Suche nach ihr fortzusetzen, um es irgendwann doch noch zu schaffen, die ersehnte Belohnung zu erhalten, und erfühlen zu können, was sie sich für mich angezogen hat. Aber natürlich ist sie längst wieder weg.

"Hast du dir auch schon überlegt, wie ich es schaffen kann, Schuhe für dich auszusuchen, ohne dass du weißt, welche Schuhe ich mitnehme. Ich schätze mal, du weißt genau, an welcher Stelle des Schuhschrankes welche Schuhe stehen. Also darfst du keinesfalls nochmals den Schuhschrank öffnen, wenn ich die Schuhe ausgesucht habe. Ich brauche unbedingt eine große Tasche von dir, um die Schuhe darin zu verstecken und mitzunehmen. Du bist diejenige, die gerade den Spielemanager macht. Hast du eine Idee, wie wir das möglichst sicher und aufregend gestalten, dass der jeweils anderen nichts davon fährt, welche Kleidungsstücke oder Schuhe der ?"

Jetzt habe ich klare Fragen gestellt und ich will Antworten haben. Ich will aufregende Antworten haben. Solche Sprüche wie 'du kannst ja die Tür hinter dir zu machen, wenn du die Schuhe einpackst und ich warte solange in der Küche auf dich und trinke etwas' möchte ich natürlich nicht hören. Das wäre banal und unseren Spielen nicht angemessen.
 Re: Jab und amauro II 26.01.2018 (16:12 Uhr) EstherJab
Ich muss mich echt zusammennehmen, um nicht prustend loszulachen, als Amauro endlich tastend an die Glaswand des Wintergartens gelangt. Tja, das tiefgerötete, etwas gestresst und jetzt ziemlich ratlos wirkende Gesicht, wo er sich denn nun genau im Wintergarten befindet, ist wirklich zum Genießen für mich. Na, wo bist Du? Und wo bin ich? Das möchte ich ihm am liebsten zurufen, aber ich will mich natürlich nicht verraten.
Ah ja, der Herr macht eine Vierteldrehung, und tastet sich mit einer Hand die Glaswand lang. Er will wohl irgendwie dadurch die Orientierung wieder erlangen, um dann etwas sicherer und ggf. effektiver dadurch nach mir suchen zu können.
Ich bleibe still. Das gibt mir Zeit kurz zu sinnieren. Wir brauche nachher das Brunch-Break, zumindest was zu mir, zu uns nehmen, an Schlaf denke ich überhaupt nicht, auch wenn ich seit fast 24 Stunden in spannendste Aktionen verwickelt bin. 10.00 wird knapp, da ich noch einen Koffer packen werde, mein gebundener Verehrer darf dann mit verbundenen Augen mir dabei lauschen, und garantiert hypernervös dabei werden.
Dann werden mir die Augen verbunden sein, und ggf. bin auch ich gebunden dabei, wie ER dann Schuhe aussucht und einpackt, und mich wird dieses ´nur lauschen können´, sein Wissensvorsprung, megafuchsig machen, klarer Fall. Amauro wird nach dem Brunch-Break den Spieß umdrehen, mich entführen, zu sich, und mir dürften die Augen für lange Zeit in seinem neuen Haus verbunden sein, Blinde Kuh plus Erkundung dürften dann auf dem Programm stehen, Zwischenspiele bei denen ich meine eigenen Schuhe und Stiefel identifizieren muss inklusive. Mich macht das alles superheiß!

Aha. Er hat die Tür die vom Wintergarten in den Garten führt, "entdeckt", was ihm einen Orientierungspunkt zu geben scheint. Ich merke, wie ich genüsslich lächle, ihn bei seinen Bemühungen zu beobachten. Er werkelt jetzt mit verbundenen Augen etwas vor sich hin, es ist doch geradezu unfassbar, wie viel Spaß es macht, einen Mann dem die Augen verbunden sind, und er eine Mischung aus Rumrätseln und akribischem Bemühen zeigt, zuzusehen.
Aja, er richtet sich jetzt so aus, den Wintergarten zu verlassen, verlassen zu wollen. Er könnte erahnt haben, dass ich nicht mehr dort bin. Okay, ich kann ihn weiter genüsslich beobachten, aber etwas Forcierung der Dynamik könnte gleich angesagt sein.

Ich gehe leicht und so leise wie möglich einige wenige Schritte zurück, um die Distanz zu halten, als Amauro wieder den Wohnbereich betritt. Er bemerkt, dass er diesen betritt, das sehe ich ihm an. Er geht voran, tastet in den Wohnbereich hinein, wie ein Hai, der vom Küstengewässer ins offene Meer schwimmt. Unglaublich klasse sieht das aus. Der Rausch eines Machtgefühls in mir, und seine "blinde" Ästhetik zu erblicken, ergeben eine faszinierende Melange.

Amauro wendet sich nach von ihm aus gesehen rechts. "Wärmer!", würde ich ihm sagen, ginge es um Topfschlagen, aber ich bleibe mal still, genieße weiter dieses zwar stumme aber spannend-heiße Spiel, dieses eher sinnbildliche "wir umschleichen uns gegenseitig".

Da erhebt die Blinde Kuh plötzlich das Wort:

-" Hast du dir die Kleider für unseren Ortswechsel schon ausgesucht?"

Eine interessante Frage. Hm, und dennoch taktisch, um mich orten zu können?
Ich gehe auf das Spiel ein, und antworte aus für mich annehmbarer Entfernung:

-"Nein, dazu hatte ich noch keine Zeit, aber ich weiß schon genau was ich mitnehme."

Und das in etwas schnippischem Ton, Stichwort: Wissensvorsprung. Hihihi.
Uuups. Er macht jetzt doch einige schnelle Schritte nach vorn, direkt auf mich zu. Das überrascht mich, doch trete ich schnell, und damit wohl leider hörbar, zur Seite. Und mich dabei um mich selbst drehend, um die Stuhllehne herum, bringe ich diesen Stuhl des möblierten Wohnbereichs geschickt zwischen uns als "Puffer", hahaha.
Amauro wendet sich tatsächlich sogleich in diese Richtung, und bekommt prompt auch ´nur´ diese Stuhllehne zu fassen, als ich dabei leise hinter ihn tippele. Waaahahaha.
Ich muss hinter ihm lachen, der arme, gehörnte Amauro.

Totaler Genuss, totaler Spaß, gemischt mit der Spannung eines Spiels mit dem Feuer. Und als Zugabe gibt es noch einen Zuruf:
-"Du fängst mich nie, ich kann ewig so mit dir weiterspielen!"

Das provoziert die Blinde Kuh, und seine antwortenden Worte klingen so, als wäre er ziemlich fuchsig jetzt -was mich amüsiert, was ich richtig vergnüglich finde-:
-"Das werden wir ja sehen!"

Wahahaha.

Und er spricht weiter, will mich wohl ablenken, aber es zeigt auch, dass er schon an die nahe Zukunft denkt, und diese perfekt ausgestaltet sehen will. Und das gefällt mir, zeigt es doch das totale Engagement, und die Vorfreude auf unsere mehrtägigen Spiele bei ihm:

-"Versprich mir, dass du dir etwas ausdenkst, um die Kleider einzupacken, ohne dass ich weiß, was du da einpackst. Unser Spiel gerade ist so aufregend, weil ich nur eine kleine Ahnung davon habe, was du tolles angezogen hast. Das macht das Spiel umso vieles heißer. Es wäre nicht perfekt, wenn ich eine Vorstellung von den Kleidungsstücken hätte, die du mitnimmst und beim Spiel immer noch im Hinterkopf die Frage wäre, wie du sie kombinierst. Aber bitte suche Kleidungsstücke aus, die deine wunderschönen Beine zeigen. Wenn du das für mich tust können wir endlos Blinde Kuh spielen."

Wow! Uuuh, Supi!
Das lässt sich doch einrichten, und da darf ich den Herrn nicht enttäuschen, ist doch wohl klar. Das hatte ich doch sowieso vor.
Seine Worte streicheln die Seele, und machen mich supermega-heiß. Na klar, ich werde Dir die Augen verbinden, oder verbunden lassen wenn Du mich nicht fängst jetzt in diesem Spiel, und erst mal den Koffer packen, DU darfst nur hören wie ich das tue, das Knistern der Kleidung, das wird Dich wahnsinnig machen.
Während seiner kleinen "Rede" bin ich mal weg geschlichen, ohne das er mich wohl gehört hat, hihi.

Er wendet sich, wirkt irritiert, ich nutzte seinen kleinen Monolog etwas gemein aus, während ich seine Worte durchaus genoss.
Er geht weiter in den Wohnbereich hinein, etwas weg von mir, und ich klackere mal ganz bewusst mit meinen Absätzen, die Blinde Kuh ein weiteres Mal reizend.
Amauro tastet jetzt vorsichtig in diese Richtung, ich lasse den Herrn ganz bewusst in der Ungewissheit, was seinen Monolog angeht, und wo ich nun wirklich bin. Und ich genieße, dass er so ganz langsam, so ganz peu a peu, die Orientierung ein weiteres Mal zu verlieren scheint.
Das ist ja das tolle an diesem Spiel in genau dieser Konstellation: Der Herr will was von der Dame, will sie ergreifen, doch die sagt "is nich!", und hörnt dabei noch den galanten Verehrer.
So spiegelt Blinde Kuh in dieser Besetzung fast ein bisschen das Leben wieder, und das als ein Spiel, was heute nur noch Kinder bei Geburtstagen spielen. Die Erwachsenen, die frischgebackenen Paare und vor allem die angehenden Paare, wo die Frau nur insgeheim Interesse hat, dies aber ´ihm´ noch nicht offenbart hat und vor ihm zögerlich tut, wissen gar nicht, was sie da aufregendes verpassen. Vor 300 Jahren waren die Adligen da aber anders auf Zack.

Ich steppe seitlich, für die Blinde Kuh offenbar nicht wahrnehmbar, hinter diese. Und kann mir ein Kichern nicht verkneifen. Oh Mann, was für ein tolles Spiel. Und in der Ausgiebigkeit dieses Spiels liegt ja auch ein Grund für den Mega-Spaß in dieser Besetzung und Konstellation, je länger das Spiel, so länger der Spaß, so intensiver all das was diese Parabel ausmacht. Das Spiel "Mann will die begehrte Angebetete" ist ebenso ein "ewiges Spiel", also darf dieses Spiel gerne länger gehen, für die Frau sowieso, der Mann hat da eher den Stress, gnahahaha.

Huch. Mein Kichern blieb nicht unbemerkt, und der Herr dreht sich um, geht auf mich zu, doch gelingt es mir, seitlich leise zu entweichen.
Meine Kleidung fühlend zu identifizieren ist die Belohnung, so kurz vor 10.00 Uhr, es ist jetzt 9.29 Uhr, fast 24 Stunden spielen wir nun schon, Blinde Kuh und diverse andere Spiele mit verbundenen Augen. Mein Magen knurrt, das Brunch-Break kommt da wie gerufen, Schlaf brauche ich keinen, ich bin viel zu aufgekratzt dafür. Es wird später werden mit dem Brunch, zuvor wird ein Koffer gepackt, dann eine Tasche mit Schuhen. Vom jeweils anderen unbesehen, es darf nur gehört werden, der Wahnsinn schlechthin für die oder den, die oder der NICHTS sehen kann. Wir müssen uns dann aber sputen, dieses Brunch-Lokal ist äußerst beliebt.

Amauro sucht mich weiter intensiv, ich weiche konsequent aus. Da ergreift er das Wort:

-"Hast du Dir auch schon überlegt, wie ich es schaffen kann, Schuhe für Dich auszusuchen, ohne dass Du weißt, welche Schuhe ich mitnehme. Ich schätze mal, Du weißt genau, an welcher Stelle des Schuhschrankes welche Schuhe stehen. Also darfst Du keinesfalls nochmals den Schuhschrank öffnen, wenn ich die Schuhe ausgesucht habe. Ich brauche unbedingt eine große Tasche von Dir, um die Schuhe darin zu verstecken und mitzunehmen. Du bist diejenige, die gerade den Spielemanager macht. Hast Du eine Idee, wie wir das möglichst sicher und aufregend gestalten, dass der jeweils anderen nichts davon erfährt?"

Gnahaha, typisch Amauro, die personifizierte Perfektion. Na klar, die Gedanken habe ich doch schon lange, und ich weiß wie wir das machen, damit alles heiß-aufregend ist und bleibt.
Aus sicherem Abstand antworte ich:

-"Falls Du mich nicht fangen solltest, werde ich Dich in das Schlafzimmer zur Schrankwand führen. Dir bleiben die Augen verbunden. Ich werde eine Auswahl schicker, eleganter Kleidung und auch was sportives -da lass Dich mal überraschen- in einen Koffer packen, den ich mitnehmen werde. Alles Sachen für unsere mehrtägigen Spiele bei Dir in Deinem neuen Haus. Du erfährst hier und gleich nicht, welche Kleidung das ist, Du darfst nachher nur lauschen.
Zusätzlich werde ich Dich im Schlafzimmer binden, Deine Hände, Deine Beine, damit Du nicht auf dumme Gedanken kommst.
Danach, löse ich Deine Fessel, und führe Dich zum Schuhschrank im Flur, Du findest eine sehr große Auswahl vor. Ich werde Dir die Augenbinde abnehmen.
Dann bin ich an der Reihe. Verbinde mir mit allergrößter Genauigkeit die Augen, binde mich, wie Du es magst. Wähle die Schuhe aus, auch ich kann Dir dabei nur lauschend zuhören. Das wird mich wahnsinnig machen, denn ich bin mir Deines Wissensvorsprungs bewusst, was mich total rasend machen wird.
Eine sehr große Reisetasche werde ich Dir zur Verfügung stellen.
Bringe Tasche und Koffer in Deinen Wagen. Löse danach erst die Fessel, dann die Augenbinde wenn Du magst, und wir fahren zum Brunch. Meine Augen könnten auch verbunden bleiben bei unserer Fahrt zum Brunch. Ich weiß, dass Du auch ein neues Auto hast, mit verbundenen Augen in Deinem funkelnagelneuen Wagen Platz zu nehmen, den Sitz und den neuen Geruch mit verbundenen Augen wahrzunehmen, fände ich heiß und reizvoll.
Ich muss dann unbedingt was zu mir nehmen, und Du stärke Dich, wir stärken uns, für einen langen Tag bei Dir, mit Spielen mit verbundenen Augen, und noch einen Tag, und noch einen Tag, eine ganze Woche haben wir frei. Entführe mich nach dem Brunch zu Deinem neuen Haus, mir sind dabei selbstverständlich die Augen verbunden.
Eröffne bei Dir dann bitte mit Blinde Kuh klassisch, dabei muss ich zudem fast automatisch Dein neues Haus erkunden. Rollentausch, wenn ich Dich fange, oder ich bei einem Zwischenspiel von Dir mir angezogene Schuhe bzw. Stiefel identifizieren kann. Blinde Kuh, Erkundungen, Schuhe identifizieren, Tast-Spiele, das ganze Programm, tagelang. Okay, wie wäre das?"

Was für ein Glück, dass Amauro -innerlich und doch sichtlich total aufgeregt- inne hielt, und meinem Monolog mit stark errötetem Gesicht lauschte.

-"Noch hast Du die Chance, mich zu fangen und diese Kleidung zu erfühlen. Gelingt es Dir nicht, mich zu fangen, wechsele ich noch mal das Outfit, das "Brunch- und Entführungsoutfit", elegant und schick. Das was ich jetzt anhabe, kommt in den Koffer, okay?
Gut, Du hast nur noch 27 Minuten Zeit bis 10. Such mich, fang mich, na los, ich warte auf Dich!"

Amauro prescht geradezu mit ausgestreckten Armen nach mir tastend nach vorne.
Unser Blindekuh-Spiel geht in die finale Phase. Der vorletzte Akt -vor dem abschließenden "Taschen-Koffer-´Hör nur zu´-Spiel"- hier bei mir, bei diesem unvergesslichen Mega-Treff.
Dieses Wohnzimmer, dieses Winterpalais mit seiner gewaltigen Glaskuppel, es ist mir alles so vertraut. In Amauro´s Haus wird dies anders sein.
Aber eine ungleich noch spannendere Erfahrung. Das dürfte absolut klar sein.

Amauro tastet voran, hastig bewegt er sich nach vorne, ich umgehe ihn, bin hinter ihm. Und tippe mal frech auf die rechte Schulter. Er ist so durcheinander und etwas übermotiviert, dass er nach rechts tastend sich umwendet. Ich umgehe ihn links.
Und rufe zu:
-"Hier bin ich mein Lieber." in neckischem Tonfall. Mein blinder Stier dreht sich sofort um, und ich tippele wieder hinter ihn, und rufe zu:
-"Wo bleibst Du?"
Wieder wendet er sich, eine ganze Drehung innerhalb von wenigen Sekunden. Und dieses Spiel setze ich noch 2 mal so fort, und merke wie ich ihn damit schwindelig gespielt habe. Sein Gesicht ist feuerrot, die Mimik wirkt gestresst-entschlossen mich endlich zu fangen.
SO soll das sein, und ich habe meinen Spaß.
Vielleicht um mich zu provozieren, und mich zugleich bei einer Antwort zu orten, ergreift Amauro das Wort:

-"Ist Dir klar, Esther, dass Du einen ganzen Tag oder gar länger die Augen verbunden haben könntest, wenn Du mich bei mir beim Blindekuh-Spiel nicht fängst und Deine Schuhe bei 1, 2 Zwischenspielen nicht anhand einer Anprobe identifizieren kannst? Ich brenne darauf, mit Dir bei mir zu spielen. Tage voll heißester Intensität, das verspreche ich Dir!"

Ahhja, okay. Ich suche die sichere Entfernung, leise wegtrippelnd, bevor ich mit fester Stimme antworte:
-"Darüber bin ich mir im Klaren, und hätte sogar Spaß daran. Aber ich fange Dich sowieso bei Dir, da gehe ich jede Wette." und ich lache selbstbewusst auf. Meine Arroganz soll ihn bis ins Mark hinein reizen.
Und sein hochintensives Tasten, sein fast hochentschlossenes ´in meine Richtung hasten´, ist ein klares Zeichen, dass mir das gelang.
Endspurt, mein lieber Amauro. Willst Du ertasten was ich trage, dann fang mich. Noch hast Du einige Minuten Zeit! Ein Blindekuh-Spiel auf Zeit, also halt Dich ran, Amauro.
Meine Gedanken an die kommende Woche machen mich total rasend, das wird der Mega-Blindekuh-Gipfel, in geradezu epischer Zeit-Dauer.


--

Hallo Amauro,

unfassbar. Ich schreibe mich in einen Rausch. Hoffentlich gefallen Dir meine Texte.

LG

Esther
 Re: Jab und amauro II 28.01.2018 (11:30 Uhr) amauro
Wieder versucht sie mich zu provozieren. Ich ärgere mich, dass das seine Wirkung nicht verfehlt. Mit ihrer Prophezeiung, ich würde sie nie fangen, erreicht sie natürlich bei mir, dass ich noch heftiger versuche, genau das zu tun. Um eine Vorstellung davon zu bekomme, wo sie sich im Raum befindet, stelle ich Fragen, damit sie mir antworten muss und ich einen auditiven Eindruck bekomme, wo sie sich versteckt und mich befriedigt beobachtet, wie ich völlig orientierungslos nach ihr suche.

Sie gibt mir sogar Antwort. Sie stellt die Regeln für das Aussuchen ihrer Kleidung und ihrer Schuhe, für die Fortsetzung unseres Spieles bei mir Zuhause auf. Sie gesteht mir sogar zu, sollte ich sie nicht fangen, trotzdem ihre Kleidung erfühlen zu dürfen, allerdings darf ich die Kleider nicht sehen, vielmehr kommen sie in den Koffer, der mit zu mir geht. Ich frage mich, ob der sein Zugeständnis an mich ist oder ob sie Spaß daran hat, wenn ich sie so intensiv streichle und berühre. Jedenfalls ist das, was jetzt in den Raum stellt eine aufregende Alternative. Etwas Besseres hätte mir auch nicht einfallen können. Ich gehe nicht ganz leer aus, erfahre aber trotzdem nicht, wie sie in diesen Kleidern aussieht. Das ist noch heftiger, als wenn ich sie nicht berühren dürfte und gar nichts über ihre Kleidung wüsste. Trotzdem will ich natürlich das Spiel gewinnen und nach dem Tasten auch sehen, was ich da betastet habe.

Sie provoziert mich noch weiter, fordert mich auf, in ihre Richtung zu kommen, aber das tut sie natürlich nur, wenn sie sicher ist, dass sie rechtzeitig wieder aus meinem Tastkreis kommt. Und sie hat ja nun wirklich genug Erfahrung während der letzten fast 24 Stunden gesammelt, wie weit sie gehen kann. Aber ist sie sich auch darüber im Klaren, dass ich den Spieß umdrehen kann, es mit ihr bei mir Zuhause gleich machen kann? Ich frage sie einfach.

Sie sagt, dass sie sich darüber im Klaren ist und sogar Spaß daran hätte, einen ganzen Tag mit verbundenen Augen zu spielen. Gleichzeitig provoziert sie mich weiter und meint, sie würde mich ohnehin fangen. Weshalb sie mich fangen soll, während mir das nicht gelingt, ist mir nicht so ganz klar. Aber ich lasse es einfach mal so als etwas zu selbstsichere Behauptung im Raum stehen und suche weiter. Ich versuche mich möglichst schnell in ihre Richtung zu bewegen. Es ist tatsächlich so etwas wie ein Endspurt, ich lasse jede Sicherheit außer acht und renne fast in das Dunkel vor mir. Aber immer, wenn ich glaube sie erreicht zu haben, höre ich sie an anderer Stelle des Raumes. Ich muss herunterkommen. Es bringt nichts, mich hier völlig außer Puste zu rennen und doch nichts zu erreichen. Viel intelligenter ist es, überlegt vorzugehen, sie vielleicht ebenfalls zu provozieren, überlege ich mir. Also bleibe ich einfach stehen und versuche zu lokalisieren, wo ich den Ton ihrer Schuhe höre. Ich versuche zunächst einmal herauszufinden, ob das der Ton auf dem Laminat im Wohnzimmer oder auf den Fliesen im Wintergarten ist. Aber ich bin unfähig, das herauszufinden. Viel zu sehr erregt mich dieser Ton, als dass ich ihn näher definieren könnte. Also gehe ich einfach in die Richtung, aus der der letzte Ton kommt. Ich strecke meine Arme nach vorne, zwinge mich jedoch langsam zu gehen, um sie nicht zu veranlassen, möglichst schnell wieder aus der Umgebung zu verschwinden, in der ich sie lokalisiert habe. Wenn ich langsam gehe hat das auch den Vorteil, dass ich viel genauer hören und fühlen kann, ob sie sich bewegt. Nach fünf5 Schritten, ich müsste sie längst erreicht haben, tasten meine ausgestreckten Hände noch immer ins Leere. Und wieder lacht sie hinter mir ihr wunderschönes jugendliches unbeschwertes Lachen. Ich drehe mich um und versuche etwas schneller in ihre Richtung zu gehen. Schon höre ich ihre aufregenden Schuhe sich entfernen. Was würde ich darum geben, diese Schulen sehen zu können. In Erfahrung zu bringen, ob es Schuhe sind, die mir gefallen, die ihre Beine noch attraktiver machen. Wie ihre Beine von hinten aussehen, wenn die Absätze sie endlos verlängern. Ich gehe in die Richtung, aus der ich meine, ihre Schritte zu hören. Dann sind die Schritte weg. Sie muss stehen geblieben sein. Ich gehe weiter. Aber plötzlich ist da eine Wand, die ich spüre. Sie hat mich gegen die Wand laufen lassen, ist kurz
ausgewichen und hat mich ein weiteres Mal vorgeführt. Wieder höre ich sie seitlich von mir lachen. Das Spiel macht ihr einen maximalen Spaß. Mir geht es genauso, auch wenn ich hier derjenige bin, der pausenlos vorgeführt wird. Aber es wird die Gelegenheit kommen und das in nur wenigen Stunden, den Spieß umzudrehen. Ich drehe mich in die Richtung aus der sie lacht und gehe in normaler Geschwindigkeit auf sie zu. Und wieder ist sie weg. Hinter mir höre ich jetzt ihre Feststellung:

"Es ist 10:00 Uhr, du hast mich nicht gefangen, also darfst du auch meine Kleider nicht sehen. Aber ich bleibe jetzt stehen, so lange bis du mich gefunden hast und dann darfst du zumindest erfühlen, was ich an habe. Aber sehen darfst du es nicht."

Sie weiß nicht, dass das für mich fast noch die aufregendere Alternative ist und ich abgesehen von dem Sportsgeist, jedes Spiel gewinnen zu wollen, eigentlich gar nicht traurig bin, dass ich sie nicht gefangen habe. Lächelnd gehe ich in die Richtung, aus der sie sich ich eben gemeldet hat. Es sind nur vier Schritte und ich kann sie berühren. Das zeigt mir, dass ich sie eigentlich mit verbundenen Augen sehr gut lokalisieren kann, dass sie nur einfach jedes Mal schneller dabei war, mir lautlos auszuweichen. Ohne etwas zu sagen beginne ich ihren Körper abzutasten. Ich genieße jede Sekunde. Sie bleibt einfach stehen. Ich spüre etwas blazerartiges. Einen breiten Kragen, den ich von oben nach unten auf beiden Seiten entlang fahre. Er geht weit nach unten. Ich schätze, dass sich die beiden Seiten des Kragen erst in Bauchnabelhöhe an einem Knopf treffen, der geschlossen ist. Ich taste zurück zwischen die beiden Seiten ihres Blazers. Darunter feiner weicher Stoff, der fast ein wenig knistert, wenn man ihn berührt. Oben am Hals auch an diesem Stoff ein Kragen. Das muss eine Bluse sein. Aber welche Farbe hat die Bluse, welche Farbe hat der Blazer? Das sind Dinge, die spannend wären zu erfahren, die aber mindestens genauso aufregend sind, weil ich es gerade nicht erfahren werde.

Ich gehe wieder nach unten, spüre ihre Hüften und Stoff, der sich locker von ihnen absetzt. Ich taste weiter nach unten und fühle einen Saum. Ich fahre den Saum entlang. Ah, keine Hose, ein Rock. Täusche ich mich oder ist dieser Rock extrem kurz? Ich versuche mit gespreizten Fingern den Abstand zwischen dem Rocksaum und ihrer Kniescheibe zu messen. Er ist mindestens so groß, wie der Abstand zwischen meinem gespreizten Daumen und meinem kleinen Finger. Das muss wirklich ein richtiger Minirock sein, toll. Der Blazer geht bis kurz über den Saum dieses Rockes, stelle ich bei nochmaliger, genauerer Erkundung fest. Jetzt würde ich doch um alles in der Welt sehen wollen, wie das aussieht. Der Rock muss kürzer sein, als alles was sie bisher getragen hat. Sie hat meinem Wunsch also Folge geleistet, möglichst viel von ihren Beinen zu zeigen. Wie aufregend ihre Schenkel in Strumpfhosen aussehen müssen, wenn der Rock darüber so kurz ist! Aber egal, ich habe das Spiel verloren, ich halte mich an die Spielregeln, also werde ich mir natürlich die Augenbinde nicht von den Augen reisen. Aber es erregt mich, diese Situation. Sie hat es geschafft, diese Erregung mit diesem Kleidungsstück nochmals zu steigern. Ich taste etwas unter den Blazer, um herauszufinden, was der für rock für einen Bund hat. Ich fahre unter den Blazer um sie herum. Dann fahre ich über ihren Po nach unten, um auch hinten den Übergang zwischen Rock und Schenkel zu spüren. Ich muss mich beherrschen, um gleichmäßig weiter zu atmen.

Jetzt gehe ich in die Hocke und nehme mir ihre Beine vor. Dünner Stoff, ein weiteres Mal eine Strumpfhose, die sich wirklich alles andere als billig anfühlt, sondern bei aller Weichheit doch eine gewisse Struktur hat, die vermutlich die Beine noch formt. Ich spüre wie mein Mund trocken wird. Wunderschöne muskulöse Schenkel, die ich umfasse, dann eine Kniekehle. Ich streiche vorsichtig darauf auf und ab. Sie beginnt zu kichern und auf der Stelle zu treten. Tja so ist das, ich darf laut Spielregeln die Augenbinde nicht abnehmen und mir anschauen, was ich da wunderschönes in den Händen spüre, sie darf dafür nicht wegrennen und muss mich so lange streicheln und kitzeln lassen, wie ich will. Ich intensiviere die Berührungen ihre Kniekehle. Sie beginnt zu kreischen, aber rennt nicht weg. Irgendwann fleht sie mich fast an, ich soll aufhören. Lachend frage ich Sie, warum ich das tun sollte. Sie hat mir den Freifahrtschein gegeben, sie so lange zu berühren, wie ich will, wenn sie das kitzelt, ist es letztendlich ihr Problem. Sie kreischt einfach weiter ohne mir Antwort zu geben. Ich merke, wie sie sich kaum mehr beherrschen kann, am liebsten weg rennen würde. Sie steht auf einem Bein, winkelt das andere an, an dem ich ihre Kniekehle kitzelte, um mir die Möglichkeit zu nehmen, dort weiter zu kitzeln. Aber sie kann auf einem Bein nicht stehen, viel zu sehr schüttelt sie sich, weil es sie kitzelt.

"Wenn du nicht stillhält, binde ich dir die Beine aneinander", drohe ich.

Sie kreischt einfach weiter und zappelt vor sich hin, gibt aber keine Antwort. Vermutlich denkt sie sich, dass das eigentlich nur fair wäre, wenn ich das jetzt machen würde, damit sie ihre Verpflichtung aus dem Spiel erfüllt. Andererseits wäre es für sie vermutlich noch heftiger, wenn sie nicht einmal mehr auf der Stelle hüpfen könnte, um sich wenigstens ein wenig meinen Berührungen zu entziehen.

Ich beschließe eine Pause zu machen und fahre mit meinen Händen an ihren Waden weiter hinunter. Oh wie toll fühlt sich das an. Ich hätte nie geglaubt, dass es so aufregend sein kann, mit verbundenen Augen die muskulösen Waden einer attraktiven Frau in wirklich teuren Strümpfen zu berühren. Es ist viel aufregender, als wenn ich es sehen könnte. Ich liebe diese Augenbinde. Dann komme ich an die Schuhe. Ja, die Schuhe. Ich habe keine Ahnung was es für Schuhe sind. Also taste ich die Schuhe entlang. Als ich den Bereich zwischen dem Schuhleder und ihrem Fuß mit einem Finger entlang streiche, beginnt sie wieder zu zappeln. Das scheint auch so eine kitzlige Stelle von ihr zu sein. Das sind alles Bereiche, die ich heute schon gestreichelt und berührt habe. Ein wenig hatte ich den Eindruck, dass sie sehr empfindsam ist. Aber weshalb sie jetzt plötzlich so reagiert ist schwer zu erklären. Bin ich unbewusst anders zugange oder ist es einfach die lange Zeit, die wir schon spielen, vielleicht doch ein wenig Müdigkeit, die ihr die Kraft nimmt, dagegen mental anzukämpfen? Egal. Ich habe jetzt meinen Spaß und sie ist diejenige, die die schlechtere Position im Spiel hat. Die letzte Stunde hat sie mich gefoppt nun und nichts ausgelassen, um mich vorzuführen, um ihren Spaß zu haben, ich habe es ihr gegönnt, sogar mir noch die Augen zum Spiel verbinden lassen, obwohl eigentlich sie hätte diejenige sein müssen, die die Augen verbunden bekommt. Jetzt habe ich unerwarteter Weise meinen Spaß und das ziemlich heftig.

Ich taste die Schuhe entlang. Das Leder fühlt sich extrem glatt an. Ich bin mir fast sicher, dass es so ein lackiertes Leder ist. Es sind wieder klassische Pumps. Kein Schnickschnack, kein Schleifchen, nicht irgendwelche komischen Schnallen oder eine Struktur im Leder. Einfach nur elegant spitz zulaufende Pumps mit hohen Absätzen. Wieder einmal schaffe ich es nicht zu beurteilen, wie hoch diese Absätze sind. Aber ich spüre, wenn ich ihre Fersen zwischen zwei Finger nehme, dass sie auch jetzt, nachdem ich sie nicht mehr kitzle, nicht auf der Stelle steht. Offensichtlich sind die Schuhe so hoch, dass ihr Stand so unsicher ist, dass sie pausenlos das Gleichgewicht neu suchen muss. Also müssen die schon wirklich sehr hoch sein, denn sie hat viele solche hohe Schuhe, ist es also gewöhnt in solchen Schuhen zu gehen.

"Ich habe von deinen Beinen und deinen Knien noch nicht genug. Wie sieht es nun aus, hältst du still wenn ich die Beine wieder nach oben taste oder muss ich sie doch ein bisschen aneinander binden? Du willst doch bestimmt nicht die Spielregeln verletzen nun und mir das uneingeschränkt eingeräumte Recht, dich so lange zu betasten, wie ich es will, nehmen, weil du einfach weg rennst?"
 Re: Jab und amauro II 29.01.2018 (14:51 Uhr) EstherJab
Unser Spiel geht munter weiter, ich foppe und provoziere Amauro, der sichtbar und konzentriert versucht, taktisch vorzugehen, versucht, mich zu Fehlern zu zwingen. Er bleibt einfach stehen, versucht zu orten, wohl anhand der Schuhabsätze und deren entfachter Geräuschkulissen. Doch ich sehe ihn nun mal, halte immer eine gewisse Distanz und kann stets auch entsprechend auf seine Taktiken und Aktionen reagieren.
Das macht einen riesigen Spaß und ich habe mein Vergnügen, dabei meine Dominanz ausspielend, ihm immer wieder konsequent und provozierend auszuweichen.
Und ich bleibe mal einfach stehen, damit er gegen die Wand läuft, mit der er offenbar nicht rechnete, hahaha. Es ist ein fast stöhnendes Lachen, denn ich kann schon fast nicht mehr, ein Heidenspaß, ich habe mein optimalstes Vergnügen, weil der immer wieder gefoppte Amauro es nicht schafft, auch nur in meine Nähe zu kommen.
Wieder wendet er sich, versucht in meine Richtung zu gelangen, die Minuten vergingen viel zu schnell, aber es sind nur noch Sekunden bis 10 Uhr, wir brauchen das Break, wir müssen endlich etwas zu uns nehmen, und zuvor geht es ja noch darum Vorbereitungen zu treffen, Stichworte "Koffer- und Taschepacken!". Aber, wir wären nicht wir, wenn wir das nicht noch in heiße Spiele mit verbundenen Augen verwandeln würden.
Ob Amauro an eine kleine "Rache" bei sich zu Hause denkt? Es könnte passieren, dass mir bei ihm, in einem mir fremden Haus, für Blinde Kuh klassisch und damit einhergehender Haus-Erkundung, für mehrere Stunden die Augen verbunden sind. Aber der Gedanke ist doch megaheiß, ich brenne sogar darauf. Er soll mich bitte total schwindlig und heiß spielen, nur zu.

Es ist soweit, unser ganzer Tag mit Blinde Kuh und artverwandten Spielen mit verbundenen Augen, ist fast zu Ende. Ich habe seit 24 Stunden nichts zu mir genommen, Amauro nur ein paar Tosta Mista ala Portugal. Geschlafen habe wir nicht, na ja, wozu schläft der Mensch überhaupt? Brauchen wir nicht, wir sind auch viel zu aufgekratzt.
Ich muss das Wort erheben. Es geht ja weiter, gleich noch hier, und dann nach einer aufregenden Entführung und nach einem Brunche, dann bei ihm, und das eine ganze Woche lang.

-"Es ist 10:00 Uhr, Du hast mich nicht gefangen, also darfst Du auch meine Kleider nicht sehen. Aber ich bleibe jetzt stehen, so lange bis Du mich gefunden hast und dann darfst Du zumindest erfühlen, was ich an habe. Aber sehen darfst Du es nicht."

Hahaha. Was für ein Spiel. Fühlen, nicht sehen, das ist der Preis den Du zahlen musst, weil es Dir nicht gelang, mich zu fangen.
Doch Amauro geht lächelnd auf mich zu, er wirkt glücklich. Und das offenbar ganz und gar nicht, weil das ihn hörnend-provokante Spiel beendet ist, sondern die Aussicht, mich endlich zu ergreifen, und den Stoff zu befühlen, lässt ihn jetzt aufleben. Das gefällt mir. Spaß und wohlig-aufregendes Feelning, das ist angesagt, und mit uns beiden haben sich die richtigen Menschen gefunden, für solch erregend-heißen Spiele mit verbundenen Augen.
Es sind nur wenige Schritte für ihn, ich bleibe stehen, ich bleibe einfach stehen. Und lasse diesen Mann, diesen Mann der die für meisten Frauen attraktive Softheit-Gepflegtheit, perfekt mit einer sportiven Markanz verbindet, diese mich anziehende Mixtur aus soft-gepflegter Eingefügtheit und sich doch abhebender resolut-unverbiegsamer Klarheit, sich nicht duckend sondern wenn nötig aufmuckend doch stets auch selbst dann so distanziert-diplomatisch wie nötig, ER der dies verkörpert wie kein anderer, ich lasse ihn auf mich zukommen, und mein Körper spannt sich, anscheinend mit jeder Faser.

Er berührt den Stoff des Blazers. Ich hoffe, das breit Satin-Revers wird von seinen Fingern wie eine Gleitbahn genutzt werden, aber noch ist dies nicht der Fall.
Doch, aber jetzt, jetzt sind seine Finger auf diesem breiten Satin-Kragen, auf diesem Revers, was dieses Business-Jackett so speziell macht. Mich erregt dies, und dieses knistrige Geräusch, sodass ich sogar selbst die Augen schließe, um noch besser zu genießen. Seine beiden Hände, sie gleiten das Revers auf beiden Seiten hinab. Hhhmmm, herrlich.
Doch nicht bis ganz nach unten. Hm, ob er erfühlt, dass das Jackett kurz und tailliert ist? Er müsste meinen Business-Stil kennen. Doch die Hände sind jetzt am Blusen-Kragen. Booooaaaahhh, wie ich diese Exaktheit und Beflissenheit in seiner Art mich tastend zu untersuchen, heiß und aufregend finde. Etwas wofür die Augen geradezu verbunden sein MÜSSEN, damit ein besonders sinnliches, ein megaspannendes Spiel draus wird.
Dazu dieses Wissen, dass es ihn irgendwie antörnt, die Farben nicht sehen zu können, zu spekulieren, dass er um meinen Wissensvorsprung weiß, und weiß, dass ich sein Nichtwissen genieße. Gnajahaha.

Waaahhh.
Seine Hände fahren hinunter zu meinem Rock. Ja, nur für Dich, hab ich den schwarzen Mini an, nur für Dich, sang schon Sabrina Setlur. Aaarrrgghhh. Da ist wieder diese mich heiß machende Akribie. Wie er versucht, so wie er eben immer versucht mit verbundenen Augen die Höhe meiner Absätze zu ergründen, wie er jetzt versucht, durch Fingerabmessungen herauszufinden, wie sich der Abstand zwischen Saum und Kniescheibe darstellt. Ich könnte mal wieder platzen, und sehe das, wie er das macht, und weiß nicht, ob ich jetzt explodiere oder mich noch zusammen nehmen kann.
Ob es in der kommenden Woche nur bei Blinde Kuh & Co. bleibt??? So langsam kann ich keine Garantien mehr für irgendwas übernehmen.
Diese Erkundung, er versucht alles, sich ein Bild zu machen. Das dieses Bild unvollständig bleiben muss, da ihm die Augen nun mal verbunden sind, macht ihn und mich heiß!
Ah ja, jetzt ist seine Hand noch mal unten am Blazer-Jackett, er will die Ausmaße so exakt wie möglich mit seinen Fingern ertasten. Was wie wo wie lang ist und sitzt. Klasse, Amauro.

Es erregt ihn, das ist klar zu spüren. Da schießt es mir durch den Kopf: Wie groß muss die Verlockung für ihn sein, sich jetzt das Tuch regelrecht von den Augen reißen zu wollen. Wenn ich an seiner Stelle wäre, wäre ich der Versuchung mit Sicherheit erlegen. Die Erregung, die ganze Aufregung, etwas was man nur mit verbundenen Augen ertastet, auch unbedingt sehen zu wollen. MICH hätte er binden müssen, mir die Handgelenke richtig fest zusammenbinden müssen.
Hätte ich Amauro binden müssen?
Er nimmt sich aber zusammen, die Hände gleiten weiter. Was macht er, er greift unter das Jackett, und ich spüre seine Finger auf meinem ja nicht gerade kleinen Po. Wow, diese Beherrschung, oder höre ich da eine Forcierung der Atmung? Meine forciert sich ja auch, ich stöhne leicht auf.
Diese Nähe ist schon anregend, klarer Fall.

Er geht in die Hocke. Nun sind die Beine dran, eine Angelegenheit, die dieses Tastspiel in eine weitere, noch höhere Dimension bringen wird.
Ich trage Miederhosen, sie stützen, und vor allem bei denen die ich verwende, zeichnet sich nichts ab, wenn ich enge Hosen und enge Röcke trage. Diese Strumpfhose, sie ist schick, sie formt auch zugleich. Und Amauro, er könnte beim Tasten dies bemerkt haben. Seine Finger auf meinen bestrumpften Beinen, das ist eine erregend-heiße Sache.
Seine Hände spüren meine strammen Oberschenkel, ich merke seine Finger in meiner Kniekehle, eine erotische Aufladung sondergleichen.
Mir wird kalt, mir wird heiß, ich lege den Kopf in den Nacken, verkrampfe fast dabei, habe die Augen geschlossen, ich fühle selbst dabei "blind".
Dann muss ich kichern, und tippele dabei nervös auf der Stelle.
Das bemerkt er, und intensiviert sein Spiel an der Kniekehle, wohlwissend, dass dieser Bereich superempfindsam bei mir ist.
Ich kreische auf, aaaaiiiihhhjjjjj!
Waaahhh, die Regel besagt, nach verlorenem BlindekuhSpiel darf er die Kleidung betasten solange er will, darf sie aber nicht sehen. Ich hätte ein Zeilimit setzen sollen. Er macht weiter, ich kreische, gehe aber nicht weg.
Dann flehe ich ihn an, dass er bitte weiter sanft weitertasten soll, doch macht er an der Kniekehle munter weiter.
Er fragt mich gar frech lachend, warum er andernorts weitermachen soll, ich kann gar nicht antworten, und kreische weiter, weil ich gar nicht anders kann.
Und ich "wehre" mich jetzt, winkele das Bein an, an welchem er mir die Kniekehle kitzelt, damit ich eben dieses Kitzeln unterbinden kann.
Aber auf einem Bein, bei diesen schmalen Absätzen, das geht gar nicht, es schüttelt mich durch, Herrgott, noch mal. Das Bein setzt wieder auf.
-"Wenn du nicht stillhältst, binde ich dir die Beine aneinander!"

Sagt er in einem fast bedrohlichen Ton. Ist das noch ein Spiel? Drohe mir bitte nicht, zerstöre nicht dieses Treffen und unsere doch mehr als nur oberflächliche Bekanntschaft.
Doch ich sage erst mal nichts. Amauro soll selbst die Situation mit sich abklären.
Der macht aber munter weiter, und ich muss kreischen und zappele jetzt herum. Ich halte es nicht aus.
Okay, soll er mich binden? Dann könnte ich die Spielvorgabe meinerseits wohl besser erfüllen. Ich bin total durcheinander. Das ich zumindest rumzappeln kann, macht das Spiel aber auch irgendwie doch witziger, Herrgott, es ist zum Haarerausreißen.

Da lässt er ab, Gottseidank. Um dann weiter fortzufahren, seine Hände gleiten die Wade hinab. Ich komme nicht zur Ruhe, denn es ist natürlich äußerst erregend, seine Finger auf meinen Waden zu spüren. Welcher Frau würde das nicht gefallen? Wieder wird mir heiß, und dieses Wissen, ihm sind die Augen verbunden, er tastet nur, nichts sehend, und er würde nur allzu gerne das sehen, was er ertastet. Eine grandiose Sache, ein tolles Spiel.
Ich spanne die Waden extra besonders stark an. Jede Frau weiß, dass eine gewisse Härte Männer antörnt, das gilt für den Po, der knackig sein muss, das gilt auch für die Waden, die nicht wabbelig sein sollen.
Waaahhh, aaaaarrrrgggghhhhh, jetzt ist er an den Schuhen, mein Schuh-Experte. Ich zappele herum, als er den Bereich der Fuß und Schuh ´trennt´, betastet.
Und ich merke den Spaß, den Amauro sichtlich hat, mich mit diesem Spiel heiß zu machen, mich zappeln und rotieren zu lassen, mich kitzelnd-tastend in den Wahnsinn zu locken. Vorhin hatte ich meinen Spaß, meinen Blinden Stier wie am Nasenring durch die Manege zu führen, oder wie ein Dromedar, dass mit verbundenen Augen das Wasserrad im Kreis gehend in Gang hält, wie ich es in Tunesien am Bir Barouta in Kairouan im Urlaub einmal sah. Nicht gerade was für Tierschützer, für mich hatte es, einen morbide wirkenden Charme. Man müsste attraktive Männer für den "Job" mal engagieren.
Jetzt hat er den Spaß, und ich das selbe Feeling wie er vorhin, zappelnd in den Wahn getrieben, in unterlegener Position, und doch so ein wohlig-schauriges Behagen.
Doch ich merke, wie mich langsam die Kraft verlässt. Mental ein wenig, etwas mehr physisch. Ein Break, auch um raus zu kommen, zum Brunch, dann zu ihm, kann nur gut und wichtig sein.
Neue Power, ein Übergang, hin zu mehrtägigen Spielen, the Games must go on!

Waah, Amauro macht an den Schuhen weiter. Erkennt er die Lack-Pumps? Kein Firlefanz, ich liebe klare Linien, die Form macht den Schuh sexy, nicht irgendwelche Schnallen und Schleifchen -oh Gott bewahre, nein-, wie bei Stiefeln die klassisch sein müssen, bin ich da eigen.
Amauro befingert meine Schuhe, ich liebe das, und es kitzelt etwas. Versucht er wieder die Absatzhöhe zu ergründen? Vielleicht fällt ihm auf, dass ich in dieser Haltung stets durch leichte, ausgleichende Gewichtsverlagerungen, meine Balance zu halten. Somit müssen die Absätze ziemlich hoch sein, ich kenne ja seine Vorlieben. Ich bin bloß 1,72m, heutzutage keine Riesin, da machen sich solche Absätze, und mich erregt, dass er diese erforscht, und "blind" über ihre Höhe sinniert.

Er lässt ab, hat meine Schuhe eingehend studiert, und dürfte sich nun wieder nach oben orientieren. Da ergreift mein Verehrer das Wort:

-"Ich habe von Deinen Beinen und Deinen Knien noch nicht genug. Wie sieht es nun aus, hältst Du still wenn ich die Beine wieder nach oben taste oder muss ich sie doch ein bisschen aneinander binden? Du willst doch bestimmt nicht die Spielregeln verletzen nun und mir das uneingeschränkt eingeräumte Recht, Dich so lange zu betasten, wie ich es will, nehmen, weil Du einfach weg rennst?"

Nein, das will ich bestimmt nicht, entgegne ich. Das ist eine Frage der Ehre, und mich erregt es, so berührt zu werden, und vor allem weil ihm die Augen verbunden sind, was dem Spiel eben die Note gibt, wie einst im Barock-Rokoko, die "Blindheit" des Tastenden, wahrt die Form. Er weiß nicht, was er wann berühren wird, so die Lesart des Blindekuh-Spiels im Rokoko. Hier weiß er es natürlich schon, aber wir sind im 21. Jahrhundert, stehen uns nahe, und die Art unseres Spiels ist stilisiert.
Mache weiter, hauche ich Amauro zu.
Und dessen Hand, vom ihm "blind" und geschickt geführt, erreicht den Oberschenkel, den ich anspanne. Ich sehe nach unten, sehe ihn wie ihm die Augen verbunden sind. Und er mit beiden Händen seitlich, und dabei kniend meine Schenkel hinauffährt.
Ein Bild für die Götter.
Seine Hände erreichen dabei den Mini-Rock, fahren leicht unter diesen, fast an meine Hüften, dann nur leicht nach vorne, den festen Stoff des Miederhöschens, müsste er erfühlen, ich zittere am ganzen Leib.
Amauro wahrt die "Etikette", ja ein ekliges Wort, wir mögen keine "political correctness", so wie wir beide Mittelmaß hassen, weil es nicht zu uns beiden passt. Aber hier und in den nächsten Stunden, wahren wir so etwas wie eine "Etikette" wobei wir die Begrenzung ja großzügig abgesteckt haben. Wie es am Ende der nächsten Woche damit aussieht, nun von mir gibt es da keine unbedingte Garantie mehr.
Seine Hände vorne am Rock, knapp vor meinem Unterleib, doch fahren sie wieder hoch, erreichen das Jackett, erfühlen die beiden Knöpfe die dieses kurze Jackett vorne schließen, er fährt zur Taille, er spürt die Taillierung dieses Business-Jacketts.

-"Taillierte kurze Business-Jacketts, Du magst diesen Stil, was?"

Ich bejahe lachend.
Amauro umgeht mich, ist längst wieder in der aufrechten Position. Und mich erfüllt ein kalt-heißer Schauer, als er meinen Rücken, meine Schulter sorgfältig betastet.
Ich mag keine Schladderdinger, und die nach unten über den Po hängen. Es ist wie auf Maß gemacht, schön eng anliegend, und das kommt dem tastenden Amauro mit Sicherheit entgegen.

-"Lacrosse-Schultern. Aber Du weißt, ich liebe diese Mixtur aus sportlicher und weiblicher Figur, wie nur Du sie von den Frauen die ich kenne, hast."
Und ich lege sofort wieder den Kopf in den Nacken und schließe die Augen, als Amauro meine Schultern sanft massiert.
Dann geht er wieder in leicht in die Hocke, als er meinen Po sanft touchiert. Und dann kurz mit meinen seinen beiden Händen packt.
Nur kurz, und er weiß, warum. Dennoch ist ein Stöhner unumgänglich, und ich weiß sofort instinktiv, um eine "Veränderung", wenn diese nicht sowieso schon eintrat.
Ich lächle sanft, und denke mir meinen Teil, zudem feixe ich mir eins dabei, dass das alles mit verbundenen Augen eine viel höhere Intensität besitzt, bei SO einem Tastspiel. Welches nun von Amauro für beendet erklärt wird.
Er hat sich ein Bild davon machen können, was ich trage, "doch bleiben wichtige Fragen offen".
Ich lache nur auf, tja, das wird ein Geheimnis bleiben, einstweilen, ich nehme die Sachen aber für nachher bei Dir im Koffer mit, den ich jetzt packen werde.
Amauro vibriert, es fuchst ihn, als ich dies sage. Hihi, das ich die Sachen mitnehme, die er nicht zur Gänze identifizieren konnte. Wann ich sie trage, und ob ich überhaupt DANN verrate, dass es sich um genau diese Sachen handelt, weiß er zudem nicht. Und das sage ich ihm auch noch, was ihn hibbelig macht, und er sich vor Hibbeligkeit deshalb einmal um die eigene Achse dreht.

Ha, da genieße ich doch gleich mal wieder meine Überlegenheit, die ich jetzt wiedergewonnen habe, und die mir die Tatsache nun mal verschafft, dass ihm die Augen verbunden sind, und ich ihn sehe.

Ich nehme das bunte Seidentuch, das Seiden-Dammast-Tuch und Amauro an die Hand, um ihn ins Schlafzimmer zu meiner großen Kleiderschrankwand zu führen.
Ihm sind die Augen verbunden, weiterhin. Und er darf nur hören, und nicht sehen, was ich da so einpacke.
Ich mache mir keine Sorgen darüber, ob die Sachen zu den Schuhen, die Amauro von mir mitnehmen wird, passen. Die Sachen sind mit den Schuhen und Stiefeln kombinierbar, außerdem sieht bei den Schuh-Anprobe-Identifikationsspielen Amauro ja was ich trage, dass er was Passendes wählt, und dennoch genug Auswahl da ist, dass mir die Identifikation sehr schwer fallen dürfte.

Wir erreichen das Schlafzimmer, die Koffer unten im Schrank unter der Kleiderstange mit den Sachen, ich wuchte den größten Koffer da mal raus. Für Amauro eine vielleicht jetzt schon "undurchdringliche" Geräuschkulisse?
Sein Gesicht wirkt noch gelassen, aber er wird nervöser. Zumal ich ihm jetzt Fesseln anlege. Damit er mir nicht auf dumme Gedanken kommt.
Ich fessele ihm hinterrücks die Handgelenke mit dem Seidentuch, ziemlich fest, er soll die Fessel spüren, und obwohl alles ein Spiel ist, den Ernst der Lage. Denn Spielen, muss man auch Ernst nehmen, damit das Spiel auch gelingt.
Seine Knöchel binde ich mit dem Seiden-Dammast. Nachher wünsche ich dieses für meine Augen. Irgendwie ist es so: Der Seiden-Dammast, dieses super-edle und hochwertige Tuch für über 100€, für meine Augen, das Satin-Band für seine Augen, vielleicht hat Amauro ja für nachher noch andere Tücher zum Augenverbinden, aber bitte edel, nur mit einem hochwertigem Luxus-Tuch lasse ich mir die Augen verbinden.
So, Amauro kann sich nicht mehr rühren, muss die Dinge jetzt nur lauschend geschehen lassen.

So, was haben wir denn da, sage ich laut, als der Koffer geöffnet auf dem Bett liegt, und ich in den Schrank gucke.
Ich verwerfe den Gedanken, die "Rambo"-Sachen mit einzubeziehen. Sportives kommt aber auch dazu, aber etwas mit Niveau.

-"So, ah ja, das ist toll, wow, das ist so ein super-schickes Teil, das kommt auch mit."

Und bewusst reibe ich die Sachen auch mal aneinander, um eine Geräuschkulisse zu entfachen.

-"Aaah ja. Das ist mega-schick, das wird Dich in Wallung bringen, Amauro. Uuuuh, ja, schön eng, und dabei edel. Ja genau, das nehme ich auch mit. Das Business-Teil auch, das kennst Du noch gar nicht. Wow, wenn Du mich als Blinde Kuh suchen musst, und ich habe DAS an, wirst Du höchstintensiv und heftigst nach mir als Blinde Kuh suchen, das steht fest."

Amauro wird immer hibbeliger, nervöser und offenbar irrsinniger. Er ruckelt an den Fesselungen, und sagt dann:
-"Du machst mich wahnsinnig, Esther. Du spielst mit mir Blinde Kuh ohne das wir Blinde Kuh spielen. Ich drehe noch durch."

Hahahahhaha.
Jetzt ist das dominante Element, die Führung inne zu haben, wieder ganz auf meiner Seite.
Ich raschele ganz bewusst mit den Sachen. Nachher wird es Amauro am Schuhschrank im Flur nicht anders machen, aber erst mal bin ich am Zug.
In bewusst provokativem Ton geht es weiter:

-"Aaaah ja, was haben wir da. Das ist mega-elegant, und doch sexy. Hochgeschlossen kann auch sexy sein, wusstest Du das? Das nehme ich mal auch mit!" sage ich bewusst schnippisch-provozierend, und lege die Sachen möglichst mit etwas Geräusch in den Koffer.
Amauro dreht jetzt wirklich ab und durch. Die Fessel-Ruckelei forciert sich, das Gesicht ist knallrot, und der Schweiß steht auf der Stirn. Er gluckst und legt wie zum "Ausgleich", dass er sich nicht winden kann, den Kopf in den Nacken. Wunderbar. W-U-N-D-E-R-B-A-R.
-"Hm, schön seidig der Stoff. Das fühlt sich toll an. Hm, vor allem wenn man diesen Stoff mit verbundenen Augen befühlen würde. Nehm ich auch mal mit."
Und Amauro scheint neben mir zu explodieren.
Eine perfekte Mischung elegant-schicker Kombinationen, und sehr gut geeignet, für mehrtägige Blindekuh-Spiele, und als Aufreger für meinen Verehrer Amauro.
Das sage ich ihm, und er kann nichts antworten, wirkt wie in Trance.
Blinde Kuh ohne Blinde Kuh zu spielen, die Blinde Kuh dabei in eine Mischung aus Rage darüber etwas nicht zu wissen was die Sehende weiß, Verlangen und Trance zu versetzen. Und das gelang mit diesem Spiel. Seine Kopftemperatur müsste so ca. 30.000 Grad betragen.
Wahahaha.

Dann wende ich mich dem Schrank an der Seite neben dem Bett zu, da sind die Packungen mit frischen Strumpfhosen drin.
Das sage ich mal Amauro. Den macht das noch nervöser, und ich lache.
Aber er sieht ja nicht, WAS für Strumpfhosen, und wieviele.
Ich schließe den pickepackevollen Koffer bewusst lautstark.
Der bleibt erst mal auf dem Bett, den nimmt Amauro nachher mit in seinen neuen Wagen.

So, jetzt wechsele ich mal mein Outfit, und ziehe die Sachen bewusst lautstark aus, Amauro versucht intensiv zu lauschen, ich merke, wie ihn das Ganze aufregt.
Die weiße Bluse behalte ich an, und wähle ein dunkelrotes Business-Jackett, und einen dunkelroten, engen Rock, nur etwas länger als der schwarze Mini. Das schwarze Jackett und der Mini kommen noch in den Koffer, den ich nochmal öffne, und lautstark schließe.
Das was ich jetzt trage ist für den Brunch, die Entführung und die ersten Stunden bei ihm, als Blinde Kuh und Erkunderin.

Okay, ich bin dann mal so langsam dran. WIE man sowas macht, und den "blinden" Partner dabei wahnsinnig macht, habe ich ja eben gezeigt. Aber wer weiß, Amauro hat da vielleicht seinen eigenen, noch perfideren Stil, who knows?
Und ich löse die Fesseln, nehme diese mit, und führe Amauro in den Flur.

Okay, mein Lieber, ich entknote mal die Augenbinde.
Wieder reibt sich Stoff auf Stoff, ein geiles Geräusch. Das dürfte auch er immer so empfinden.

Nun, was hast Du vor, Amauro? Der Schuhschrank steht Dir offen.
Wie sagte Uri Geller immer?
"The stage is yours!"
 Re: Jab und amauro II 30.01.2018 (21:06 Uhr) Amauro
Es macht ihr sichtlich Spaß, mich im Ungewissen darüber zu lassen, wie die Kleider aussehen, die ich eben intensiv berühren durfte. Aber das ist in Ordnung, es macht das Spiel aufregend. Ich spüre, wie sie mich an der Hand nimmt und mit sich zieht. Ich lasse mich führen in dieser lichtlosen Welt. Dann bleiben wir stehen, nachdem wir durch mehrere Türen gegangen sind. Das muss das Schlafzimmer sein. Schlafzimmer haben immer einen eigenen Geruch. Das muss an den Deckbetten liegen. Ich war nie zuvor in ihrem Schlafzimmer. Ich kann mir also nur vorstellen, wie es aussieht. Ich spüre, dass es keinen Teppichboden hat. Aber mehr kann ich dazu nichts sagen. Nachdem ich vorher einen kleinen Blick in ihre dunkelsten Geheimnisse werfen durfte, als sie mir ihr Fernseherschränkchen und vor allem den fesselnden Inhalts darin gezeigt hat, frage ich mich, ob etwas von dieser dunklen Welt, in die ich eigentlich nicht wirklich tief eindringen will sich auch in diesem Schlafzimmer findet. Sie lässt mich los. Ich höre wie sie eine Tür öffnet, das ist vermutlich der Schrank. Dann zieht sie irgendetwas hinter sich her. Ich spüre einen leichten Windhauch, dann höre ich einen sanften Aufprall. Ich schätze mal, sie hat einen Koffer aus einem Schrank geholt und auf das Bett geknallt.

Wortlos zieht sie mir die Hände auf den Rücken. Ich lasse es geschehen. Viel zu aufregend finde ich es, bei diesem Spiel von ihr gefesselt zu werden. Und diesmal macht sie es richtig heftig. Sie hat mir die Handgelenke noch nie so eng zusammen gebunden. Es tut nicht weh. Aber es ist so, als ob sie mich deutlich spüren lassen will, dass ich ihr wehrlos ausgeliefert bin. Sie schiebt mich rückwärts, bis ich in den Kniekehlen einen Stuhl fühle. Sie schiebt mich weiter, sodass ich mehr auf den Stuhl falle, als dass ich mich auf ihn setze. Kaum sitze ich, drückt sie meine Unterschenkel gegeneinander. Sie lässt keinen Zweifle daran, wer der Chef im Spiel ist. Und schon spüre ich, wie sie meine Beine an den Knöcheln fesselt. Auch die Fesseln an den Beinen sitzen eng. Wieder belässt sie es dabei, mir die Fußknöchel aneinander zu fesseln, nicht aber die Knie. Nachdem sie diesmal im Raum bleibt, reicht das wohl.

Sie kommentiert jedes Kleidungsstück, das sie in den Koffer legt. Ich tue ihr den Gefallen und spiele mit, als ob mich das furchtbar erregen würde. Zwar erregt es mich, dass ich hier gefesselt und mit verbundenen Augen sitze und sie mich in diese Situation gebracht hat, solange ich aber keine Vorstellung davon habe, was sie da einpackt, hält sich diesbezüglich die Erregung in Grenzen. Trotzdem merke ich, wie aufgeregt werde. Ich beginne unbewusst an den Fesseln zu zerren. Obwohl ich mir einrede, dass ich völlig cool bin, ist wohl das Gegenteil der Fall. Ein Stück weit bin ich froh, dass ich mich nicht rühren kann. Wie würde das aussehen, wenn ich hier herumzappeln würde. Ja sie hat wohl recht, es ist erregend, hier wehrlos und mit verbundenen Augen zu sitzen und nur zu hören, wie sie spannende Kleider einpackt.

Dann erklärt sie mir auch noch, dass der Stoff der Kleidungsstücke, die sie als nächstes einpackt schön seidig ist. Ich liebe es, seidigen Stoff zu berühren. Dann höre ich wie aus einer Welt in Watte, dass sie eine Schranktür schließt und links neben mir eine andere Tür öffnet. Ich spüre meine Stirn einen leichten Luftzug kühl. Dann höre ich wie es knistert, Plastikfolie, da bin ich mir sicher. Ob das die Verpackung neuer Strumpfhosen ist?

Sie plappert in einem fort und meint, sie würde jetzt ihr Outfit wechseln. Ob sie jetzt wirklich nackt vor mir steht, sie es erregt, nackt vor einem Mann mit verbundenen Augen, der sich die Augenbinde nicht selbst abnehmen kann, dass sie noch nicht einmal fangen kann, zu stehen? Ich höre es rascheln. Vermutlich zieht sie jetzt etwas anderes an. Dann nochmals die Schlösser des Koffers, etwas anderes kann es nicht sein, was da klackt. Das wäre es wohl für diesen Teil des Spiels gewesen, überlege ich mir, während ich langsam ruhiger werde. Schon spüre ich, wie sie mir die Fesseln an den Füßen löst. Sie zieht mich vom Stuhl auf. Die Hände sind immer noch gefesselt. Sie schiebt mich in den Flur. Ich höre, wie sie die Tür schließt. Ihr Schlafzimmer soll also ihr Geheimnis bleiben. Dann löst sie den Knoten des Tuchs, das meine Hände so aufregend perfekt auf dem Rücken fixiert. Ich bin wieder frei. Ohne große Umstände kündigt sie an, dass sie mir jetzt auch die Augenbinde abnimmt. In aller Ruhe löst sie den Knoten der Augenbinde. Dann ist da plötzlich wieder wahnsinnig helles Licht, dass mir die Sicht nimmt. Ich sehe genauso wenig, wie eben mit verbundenen Augen, nur dass das helle Licht in den Augen weh tut. Langsam gewöhne ich mich an das Licht und blinzle. Vor mir ist ihr riesiger Schuhschrank. Aber was interessiert mich der Schuhschrank, ich habe noch nicht gesehen, was sie sich angezogen hat. Ich wende mich zu ihr um und was ich sehe gefällt mir:

Ein dunkelrotes, etwas dickeres, der kalten Jahreszeit wohl angepasstes Jackett. Dazu ein passender Rock, ebenfalls etwas dicker. Er lässt die Beine und Kniee frei. Wunderschöne Beine, die ich mir vorher nur vor meinem geistigen Auge vorgestellt habe und die ich jetzt wieder in einer Strumpfhose sehe, von der ich mir nicht sicher bin, ob sie dunkelgrau oder schwarz ist. Jetzt kann ich auch das Licht erkennen, dass diese Beine umspielt. Dazu trägt sie eine klassische weiße Bluse und hochhackige schwarze Lederstiefel. Ja wir müssen nachher nach draußen und es ist Winter, zwar hat Tauwetter eingesetzt, es ist trotzdem noch kalt. Ich lächle sie an:

"Hast du eigentlich jemals unattraktiv in irgend einem Kleidungsstück ausgesehen?" Frage ich sie. Sie lacht geschmeichelt. Und obwohl sie doch so selbstsicher ist macht sie eine Geste, unbewusst: Sie fährt sich mit der Hand durch das Haar. Das tun Frauen immer, wenn sie geschmeichelt sind und unsicher werden, weil sie ein Kompliment bekommen und einem Mann gefallen wollen. Sie lächelt nur, wie ein kleines Mädchen. Wo ist die Arroganz einer etwas überhebliche Frau, die sie vorher gegeben hat, als sie mich angelacht oder vielleicht sogar ausgelacht hat, als ich die Augen verbunden hatte? Das vorher war Spiel, das jetzt ist echt. Ich sehe es deutlich. Aber das ist in Ordnung, wer so intensiv spielt, der darf auch in Rollen schlüpfen.

In ihren Händen hält sie noch ein Bündel von Schals und Tüchern. Ich suche das Edelste aus. Es ist nicht das Tuch, mit dem sie mir die Augen verbunden hatte. Denn das habe ich gesehen, als sie es vor meine Augen gelegt und dann aber umso straffer festgebunden hat. Ich nehme das aller edelste ihrer Tücher und stelle mich hinter sie. Schon jetzt bemerke ich, wie ihr Atem etwas unregelmäßig wird. Allein, dass ich ihr die Augen verbinde, scheint sie zu erregen. Ich binde ihr das Tuch vor die Augen und verknote es in ihrem Hinterkopf doppelt. Ich geh um sie herum und schaue sie von vorne an. Unglaublich aufregend, wie diese Frau mit einem schmalen schwarzen edlen Tuch vor den Augen aussieht. Der Umstand, dass sie nichts mehr sehen kann, absolut nichts mehr sehen kann, macht sie für mich noch attraktiver. Ich beschließe, dass sie stehen bleiben soll, obwohl sich in der Ecke ein kleiner Stuhl befindet, auf dem sie vermutlich immer sitzt, wenn sie sich ihre Schuhe anzieht. Ich ziehe ihr ihre Hände auf den Rücken. Willig lässt sie es geschehen. Ich spüre, als ich sie an den Händen fasse, dass sie leicht zittert. Das ist gut, es soll sie genauso erregen wie mich, das was ich jetzt mit ihr mache. Auch ich binde ihr die Hände an den Handgelenken zusammen. Allerdings ziehe ich nicht die Schlinge um ihre Hände eng, ich lasse sie etwas lockerer, um dann die Tuchenden über Kreuz zwischen ihren Armen hindurch ziehen zu können. Dann ziehe ich sie zu einem Knoten zusammen. Dadurch reiben ihre Handgelenke nicht aneinander, da der Stoff dazwischen ist. Gleichzeitig kann ich den Stoff noch enger ziehen, weil ich ihn ja mit den Enden des Tuches umwickelt habe. Kaum dass ich den Stoff los lasse, sehe ich, wie sie versucht, die Hände gegeneinander zu verschieben. Das kann sie zwar mit dieser Art der Fesselung vielleicht etwas leichter, dafür ist es umso schwieriger, sich selbst zu befreien, da bin ich mir sicher. Ich stelle mich seitlich neben sie. Je mehr sie merkt, wie perfekt die Fesselung ist, umso genießerischer wird das Lächeln, das ihre Lippen umspielt, habe ich den Eindruck.

Ich gehe vor ihr in die Knie. Jetzt kann ich es tun, sie sieht es ja nicht. Und außerdem ist es jetzt kein Zeichen der Unterordnung, dass sie ja jetzt diejenige ist, über die ich Macht ausüben kann. Willig lässt sie sich von mir die Beine in den hohen Stiefeln eng aneinander stellen. Dann umwickle ich sie mit einem weiteren Tuch, einmal, zweimal, ziehe es enger und verknote es auf der Seite ihrer Fersen.

Aber ich habe noch nicht genug. Ich sehe, dass auf einem kleinen Sideboard noch ein Schal liegt. Den hole ich mir und binde ihre Beine unterhalb der Knie nochmals zusammen. Als ich den Knoten fertig habe sehe ich, wie sich unter der dünnen Feinstrumpfhose eine Gänsehaut abbildet. Wenn sie jetzt nicht erregt ist, weiß ich nicht, was dann noch Zeichen von Erregung sein sollen. Ich registriere, wie ihr Atem stoßweise geht. Ich überlege mir, wie ich dieses bloße Einpacken von Schuhen für sie noch aufregender gestalten könnte. Zuerst fällt mir nichts ein. Wir schweigen uns an. Ich weiß auch nicht was sie jetzt gerade sagen soll.

Da kommt mir eine Die. Ich nehme das 1. Paar Schuhe aus dem Schrank, das mir sehr gut gefällt. Es sind hohe schmale Pumps mit sehr dünnen Sohlen in naturbeige. Ich hoffe, dass sie in ihrem Koffer auch etwas hat, das zu diesen Schuhen passt. Zu der dunklen Strumpfhose würden diese Schuhe jedenfalls nicht passen.

"Lass uns ein kleines Spiel spielen", sage ich. Ich sehe wie ihr Mund einen fragenden Gesichtsausdruck annimmt.

"Ich berühre dich mit den Schuhen, die ich jetzt aus dem Schrank genommen habe. Versuche zu raten, welche es sind ", fordere ich Sie auf.
Wie gut, dass ihr Rock so kurz ist. Denn an den Waden könnte ich mit den Schuhen nicht entlang fahren, das Leder der Stiefel würde jedes Gefühl für die Schuhe im Keim ersticken. Also fahre ich mit einer Seite eines Pumps an der Rückseite ihres Schenkels vom Rocksaum nach unten in die Kniekehle, dorthin wo sie so wunderbar Kitzlig liegt ist. Sie zuckt ein wenig zusammen, als sie das kalte Leder an den Schenkeln spürt. Ich fahre ein wenig an ihrem Schenkel auf und ab. Dann nehme ich den Schuh weg und frage sie, welchen Eindruck sie hat, ob sie eine Vorstellung davon hat, mit was für eine Art Schuh ich sie berührt habe.

"Das ist richtig schwierig" gesteht sie. "Es sind jedenfalls Schuhe aus Glattleder, nicht aus
Velours. Und es sind keine Stiefel. Mehr kann ich momentan wirklich nicht sagen" gibt sie etwas resigniert zu. So einfach will ich es jedoch nicht machen. Ich nehme den Schuh mit der Spitze und fahre erneut von ihrem Schenkel abwärts bis zur Kniekehle. In der Kniekehle mache ich kreisende Bewegungen mit dem Schuh und augenblicklich beginnt sie zu kreischen. Ich überlege mir, ob ich aufhören soll. Aber sie sagt nicht, dass ich aufhören soll. Ich sehe nur, wie sie an ihren Fesseln zerrt. Das ist natürlich völlig sinnlos, denn ich habe sie wirklich stramm verschnürt. Das gehört ebenso zum Spiel dazu, wie es dazugehört, die Augen so zu verbinden, dass nicht der kleinste Lichtschein mehr sichtbar ist. Ich sehe, wie sie versucht sich zusammen zu nehmen. Sie versucht nicht mehr zu kreischen, sie holt durch zusammen gepresste Zähne tief Luft. Dann höre ich auf und frage sie, ob sie jetzt mehr über die Schuhe weiß.

Durch noch immer zusammengepressten Zähne sagt sie: "Ich weiß, dass sie vorne spitz zulaufen. Mach weiter, damit ich noch mehr über die Schuhe in Erfahrung bringe."

Sie überrascht mich. Bisher dachte ich, sie duldet diese Kritzeleien einfach nur, weil es zum Spiel gehört, aber jetzt fordert sie mich auf weiter zu machen, dabei weiß sie doch ganz genau, dass ich sie dann nur weiterkitzle.

"Bist du sicher?" Frage ich nun ein wenig unsicher." Du musst damit rechnen, dass ich es nicht lassen kann, dich weiter mit diesen Schuhen zu kitzeln."

Ich schaue sie an, während ich auf die Antwort warte. Es ist toll, sie so vor mir stehen zu sehen. In diesem weinroten Designerkostüm, in hohen Stiefeln, von mir absolut wehrlos gemacht. Sie kann nur stehen und warten, was ich mit ihr vorhabe. Sie kann noch nicht einmal sehen, was ich mit ihr anstellen werde. Der Kopf ist gerötet, von dem Versuch eben, das Kreischen zu unterdrücken. Das steht ihr gut, dieses leichte Rot auf den Wangen, die unter dem schwarzen Tuch hervor schauen. Ich könnte sie stundenlang anschauen. Ich genieße es, dass nun ich derjenige bin, der die Macht über sie ausübt und der bestimmt, wann diese wunderschöne Situation enden soll. Aber bevor ich tatsächlich weiter ihre Kniekehlen bearbeite und nach anderen empfindlichen Körperstellen mit den Schuhen suche will ich erst einen Freibrief von ihr haben. Ich habe keinesfalls die Absicht, etwas für sie unangenehmes mit ihr zu tun, während sie so total unter meiner Kontrolle ist.
 Re: Jab und amauro II 31.01.2018 (16:16 Uhr) EstherJab
"Hast Du eigentlich jemals unattraktiv in irgend einem Kleidungsstück ausgesehen?",
fragt Amauro mich, als ich mich leicht lasziv vor ihm aufbaue, in meiner neuen Kleidung, das Weinrot-Girl aus seinen Träumen, mit den klassischen, elegant-megaheißen schwarzen Stiefeln mit sehr hohen Absätzen.
Ich fahre mir mit der Hand durchs Haar, fühle mich ob des ehrlich gemeinten Kompliments geschmeichelt, und lache meinen Verehrer an. Meine Überlegenheits-Feelings sind verflogen. Denn während eines Blindekuh-Spiels mit einem Mann, oder wenn ihm für andere Spiele die Augen verbunden sind und ich einen Wissensvorsprung genieße, spiele ich auch eine Rolle, abseits meines eigentlichen Naturells, des Gutmensch-Girls.
Dann kommt die Teufelin in mir hoch, die Domina im Business-Look, die den Herrn in den Wahnsinn foppt, ihn ihr Dominanz-Gefühl bewusst provokativ spüren lassend.
So bin ich aber jetzt wieder das Good-Girl, voller Erwartung aber, was der Herr sich nun ausdenkt, den Spieß umdrehend, denn nun werde ich diejenige sein, die ihm ausgeliefert sein wird.

Ich nahm mir vorhin im Schlafzimmer von der Ablage oberhalb der Kleiderstange in der Schrankwand noch ein paar Tücher in dunklen Farben. Und wedele damit ein bisschen vor Amauro´s Augen, er darf sich eines dieser Tücher nun aussuchen, eine neue Augenbinde für mich.
Und es konnte ja gar nicht anders sein, Amauro sucht absolut instinktsicher, geradezu traumwandlerisch sicher, das alleredelste Luxustuch dieser Auswahl aus, schwarz, seidiger Edelstoff, in Länge und Breite perfekt. Ich bin seit diesem Treffen absolut eigen und mega-eitel was die Augenbinde für mich betrifft: NUR ein absolut super-edles, sehr hochwertiges Mega-Luxustuch darf meine Augenlider bedecken, nur mit einem solchen Tuch lasse ich mir nunmehr meine Augen verbinden, nur ein solches Tuch darf meine Augen fest umschließen.
Und es MUSS schwarz sein!
Ein solches Tuch wählt Amauro natürlich aus, er, der in allem ein Ästhet ist.

Er umgeht mich, ich bin voller Erwartung und voller Aufregung, bereits jetzt. Bereit die Vorbereitung darauf, die Sekunden bevor mir die Augen verbunden werden, steigern meine Herz- und Pulsfrequenz, damit einhergehend natürlich eine massive, sicher hörbare Forcierung meiner Atmung.
Ist ja auch völlig klar. Wenn eine Frau weiß, ihr werden gleich die Augen verbunden, also ich kann mir nicht vorstellen, dass das eine Frau kalt lässt, wenn sie weiß, sogleich werden ihr von einem Mann in einem Spiel zu zweit die Augen verbunden, ist das immer ein superaufregender, mega-heißer Moment.
Schon alleine, als er mich umgeht, dann hinter mir ist, und ich -bereits schwer atmend- sehe wie sich von oben herab das schwarze Tuch runter- und vor meine Augen senkt, und sich dann -immer näher kommend- auf die Augen legt.
Ich versuche dabei, die Augenlider bis zum allerletzten Moment offen zu halten, um das noch sehend und voll totaler Aufregung zu genießen.
Schließlich sitzt das Tuch dann voll auf den Augen. Und ich spüre, wie es meinen Kopf dann seitlich umschließt, und schließlich wie Amauro den Knoten am Hinterkopf ausführt, und sich dabei Stoff auf Stoff reibt, ein knistrig-knisterndes Geräusch, dass mich in Wallung bringt.
Amauro weiß dies offenbar nur zu gut, und verknotet denn das Tuch gleich zweimal, und das nicht nur, um der Sache Halt zu geben.
In bin wieder in das Reich der Finsternis gelangt, bin Amauro wieder ein Stück weit ausgeliefert, und nun wird es mir wie ihm ergehen, er wird etwas tun, was ich nur zu gerne sehen würde, doch ich kann nur hören, bin dazu verdammt, ihn gewähren zu lassen, während ich nur "blind" die Geschehnisse erahnen kann wenn überhaupt. Doch es ist ein schaurig-herrliches Behagen, diese Mega-Spannung ist so wunderbar unerträglich.
Und eines ist Amauro zuzutrauen, er könnte alles noch perfider gestalten, meine Situation noch heißer und "unerträglicher" bei seiner Schuh-Auswahl für mich machen, als ich es vorhin in Bezug auf die Kleidung bei ihm machte. Diese bravourös-virtuose Meisterschaft die er bei Spielen mit verbundenen Augen besitzt, ist er mir für alle Zeiten voraus.

Die Augen sind mir einmal mehr absolut perfekt verbunden. Es reicht aufgrund meiner Gesichtsstruktur ein relativ schmaler Streifen von vielleicht nicht mal 10 Zentimetern, um nicht den geringsten Lichtschimmer an meine Augen gelangen zu lassen. Mich umgibt eine absolut gleichmäßige und vor allem völlige Dunkelheit, perfekt, für die nun völlig Auslieferung.
Mein Verehrer steht nun vor mir, er scheint sein "Werk" zu bewundern, und mich. Ich habe längst gecheckt, dass es ihn antörnt, mich zu sehen, wenn mir die Augen verbunden sind. Es gibt Männer, die finden es erotisch, es gibt Männer wie Amauro, die finden es ästhetisch-attraktiv, wenn einer -sicher möglichst attraktiven- Frau die Augen verbunden sind.
Und ich genieße seinen Genuss, auch wenn ich vor Aufregung fast kollabiere.

Er umgeht mich nochmals, und mich befällt ein Zittern, als ich merke, wie meiner Hände nach hinten zieht, natürlich werde ich gebunden. Und das erhöht den Auslieferungs-Charakter natürlich massiv, und das irre Gefühl in mir, die Dinge nun absolut geschehen zu lassen, ohne Eingriffsmöglichkeit. Und das erhöht die Spannung ins Unermessliche.
Mir werden die Hände auf den Rücken gebunden, meine Atmung steigert sich noch mehr, ich lege den Kopf in den Nacken, wieder wie zum "Ausgleich", da sich auch mein gesamter Körper anspannt.
Etwas lockerer, was mich zunächst irritiert, doch eine Art Überkreuzbindung macht alles noch raffinierter. Dann erfolgt eine Verknotung. Ich versuche mal, meine Handgelenke gegeneinander zu verschieben, will diese raffinierte Fesselung ´überprüfen´, will SEINE Perfektion erfassen!
Die Verschiebung gelingt zwar etwas leichter als gedacht, doch dieser geringe Spielraum, obgleich angenehm, lässt keiner Selbstbefreiung zu, gut so. Und je mehr mir dies klar ist, umso genießerischer gehe ich mit dieser Situation um, ich lächle gar total, dabei den Kopf geradezu lasziv immer noch in den Nacken legend.

So halb -da ich im Genuss all dessen gefangen bin- bekomme ich mit, wie Amauro sich nun unten an den Stiefeln zu schaffen macht.
Er stellt mir die Beine dicht zusammen, und bindet nun ungefähr in Höhe etwas oberhalb der Knöchel, ein Tuch das meine Beine fest zusammenhält. Waah, welch Mega-Genuss, meine Waden umschließen umschließen diese Stiefel, darum spüre ich dennoch dieses Tuch und dessen feste Verknotung. Da offenbar eine mehrfache Umwickelung erfolgte, ist das alles noch besser, fester, straffer, intensiver, strammer, geiler.
Ich kann mich nicht von der Stelle rühren.
Das ist mega-wichtig. Denn wenn Amauro ein geradezu perfides Spiel mit mir spielt, mein Unwissen darüber, welche Schuhe er für die kommenden Tage mitnimmt, werde ich kaum an mich halten können, würde zappeln oder mir die Binde geradezu von den Augen reißen wollen.

Was ist jetzt? Wie geschieht mir? Wie perfide nutzt er es aus, dass mir die Augen verbunden sind, und er mich sieht, Herr über alle Aktionen, Herr auch über mich ist?
Ich spüre, wie sich etwas um meine Beine knapp unterhalb der Knie "schlängelt", sich ´schlängelnd´ scheinbar ein Stoff um die Strumpfhosen windet. Da bekomme ich glatt eine Gänsehaut, es knistert total wie dieser Stoff sich auf der Strumpfhose fast elektrostatisch reibt, dazu schließlich wieder dieses knistrige Scheuern als eine Verknotung meine Beine endgültig fixiert, und das bringt mich noch mehr in Wallung.
Ich atme nur noch stoßweise und dies in einem ungleichmäßigen Rhythmus. Bereits jetzt bin ich so aufgeregt-erregt, mein Kopf ist heiß, das Blut kocht, in Vorahnung auf ein aufreizendes, perfides Spiel, mit dem Amauro mich wahnsinnig machen wird.
Wie wird es erst im eigentlichen Spiel sein? Mir schwinden fast die Sinne. Das ist es eben: Obwohl höchste Konzentration angesagt ist, schwinden einem bei solch einem Spiel die Sinne.

Stille.
Er steht vor mir, sieht mich an. Und doch spüre ich, wie es Klick-Klick-Klick in seinem Kopf macht. Waaah, könnte ich nur Gedanken lesen, es ist zum Schreien, ich drehe noch total durch.

-"Lass uns ein kleines Spiel spielen."

Ich schaue jetzt wohl irritiert aus, und ich bin es auch. Aber ich wusste es: Seine Aktion wird perfider und somit heißer sein, als meine vorhin. Ich ärgere mich ein bisschen. Vorhin das war "nur" Provokation durch ´lauschen´, Amauro spielt hingegen gleich ein selbsterdachtes Spiel, er macht daraus ein heißes Spiel, da bin ich mir sicher, und meinen Körper durchzuckt ein weiteres schaurig-schönes wie angespanntes Gefühl.

-"Ich berühre Dich mit den Schuhen, die ich jetzt aus dem Schrank genommen habe. Versuche zu raten, welche es sind!"

Alles Blut in mir,
läuft in meinen Kopf.

Um mich herum,
fällt alles ins Nichts.

Also,

also, das ist,
ja das ist natürlich jetzt ein megaheißes Spiel. Ich bin sprachlos. Ich kann nichts sagen, ärgere mich aber nach einigen Bruchteilen von Sekunden über mich selbst. Wie wäre es gewesen, Amauro auch die Kleidung spüren zu lassen, an seiner Haut?
Das hätte das Spiel doch noch heißer gemacht.
So ist es denn seine Idee. Die Idee des Mannes, der die Ideen immer wieder nur so hervorschöpft, und ich kann nicht mithalten, kann ihm nicht folgen.

Doch falle ich von einem Extrem ins nächste Extrem. Denn mir wird noch heißer, als ich an meinem hinteren Schenkel etwas spüre. Das ist einer der Schuhe, okaaaay, soweit so gut. Es bildet sich ein Schweißtropfen auf meiner Stirn, ich bekomme bewusst mit, wie dieser mir aus der Pore tritt. Aber ich muss mich jetzt total auf diese Berührung konzentrieren.
Nur anhand des von Amauro ausgeübten leichten Drucks des Schuhs auf meinem Oberschenkel zu erraten, welcher Schuh das sein könnte, ist ein so schwieriges wie prickelndes Unterfangen. Oh ja, ich wusste es, dass Amauro´s Spielereien noch raffiniert-ausgeklügelter sein werden, als mein vergleichsweise simples "Lausche mir beim Kofferpacken"-Spiel.

Uhhh, langsam gleitet dieses Schuhteil den Schenkel hinab, hin zur Kniekehle, oh nein, dieser Schuft, ich bin da doch so superkitzlig. Und zucke sofort zusammen, als das Schuhteil die Kniekehle erreicht. Hm, es ist nicht der Absatz, das würde sich "piekiger" anfühlen, es könnte die Seite des Schuh´s sein. Ob Stiefel oder Pumps -nur eine der beiden Gattungen kommt wohl in Frage- ist beim besten Willen nicht feststellbar. Somit ´steh ich völlig auf dem Schlauch´. Es fühlt sich kalt an, ich zucke noch mal leicht zusammen, Leder? Amauro fährt ein paar mal sanft mit dem Teil den Oberschenkel auf und ab. Es ist verflixt und zugenäht, wie soll ich das nur erraten, mit den Schenkeln tastend, eine Oberfläche eines Schuh´s zu identifizieren, und daraus Rückschlüsse auf die Schuh-Gattung. Oh Gott, wie soll ich das schaffen? Hm, für Stiefel erscheint mir das alles irgendwie zu "leicht", zu "fein" zu sein, also Pumps? Und es müsste sich um Leder handeln.
Amauro lässt ab, und fragt mich:

-"Welchen Eindruck hast Du? Hast Du eine Vorstellung davon, mit was für eine Art Schuh ich Dich berührt habe?"

Ich antworte in fast resignativem Ton:

-"Das ist richtig schwierig. Es sind jedenfalls Schuhe aus Glattleder, nicht aus Velours. Und es sind keine Stiefel. Mehr kann ich momentan wirklich nicht sagen."

Schweigen.
Dafür tut er was. Das Teil fährt jetzt runter zur Kniekehle, macht dort kreisende Bewegungen.
Aaaaaaahhh!
Ich kreische auf, und ruckele heftigst an der der Fesselung, zerre regelrecht an dieser, da ich nicht mehr Herrin meiner Sinne bin.
Ich höre nicht auf, und unfassbarer Weise will ich auch nicht, dass ER aufhört, ich mache da keinerlei Anstalten. TÖRNT mich das alles DERART an???
Ich versuche fast krampfhaft meiner Herr zu werden, mich zusammenzunehmen. So beiße ich jetzt die Zähne zusammen, dabei tief atmend, mein Gesicht muss knallrot sein.
-"Weißt Du jetzt mehr über diese Schuhe?"
Es ist fast wie in einem Folterstudio, ´weißt Du mehr, wenn nicht, mache ich weiter", und das macht mich sogar an. Zudem macht es mich jetzt superfuchsig, dass ich diese Schuhe nicht identifizieren kann.
Herrgott noch mal.
Ich nehme bewusst weitere Kitzeleien in Kauf, denn die Mega-Fuchsigkeit darüber, welche Schuhe das nun sind, überwiegt:

-"Ich weiß, dass sie vorne spitz zulaufen. Mach weiter, damit ich noch mehr über die Schuhe in Erfahrung bringe."
fordere ich fast in einer Art Befehlston, in einer Mischung aus Besinnungslosigkeit und "Ich dreh noch durch, wenn ich nicht an das Geheimnis dieser Schuhe gelange!"

Und Amauro sagt:

-"Bist du sicher? Du musst damit rechnen, dass ich es nicht lassen kann, Dich weiter mit diesen Schuhen zu kitzeln."

Das nehme ich in Kauf, das MUSS ich jetzt einfach in Kauf nehmen. Dieses Spiel ist superheiß, und mich nun voll am Ehrgeiz und der Lust packend, es definitiv und hochintensiv zu spielen.
Ich kann nur dastehen. Stehen, und bin ihm ausgeliefert, und mir selbst, denn ich will es wissen. Ich stehe da vor ihm, der diese Situation und mich so zu sehen, sehr genießen dürfte.
Ich bin mir dessen bewusst, IHM gefällt es, eine Frau die ihm gefällt, die er attraktiv findet, gebunden und mit verbundenen Augen, in diesem Outfit in dieser heißen Rate-die-Schuhe-Runde zu erblicken. Und mir gefällt es, dass es ihm gefällt, und dieses Wissen-Nichtwissen-Spiel, von Amauro auf die Spitze getrieben, die Kontrolle über mich habend, in einer für mich fast heiß-stickigen Atmosphäre in der ich zu keinem Zeitpunkt weiß wann wo was ER mit mir anstellt da mir die Augen fest verbunden sind, toppt fast alles bisherige.

-"Mach bitte weiter. Du hast "Carte Blanche". Ich muss das Geheimnis dieser Schuhe jetzt definitiv ergründen!"
flehe ich mit fast brüchig-erstickender Stimme.

Da spüre ich etwas, fast an der Innenseite meiner Oberschenkel, die ich nicht spreizen kann.
Doch es reicht auch so.
Amauro treibt es jetzt auf die Spitze. Er lässt offenbar die Schuhspitze fast an der Innenseite meines linken Oberschenkels kreisen.
Ich vibriere, schreie fast auf.
Und schon spüre ich den, nein, oh nein. Den Absatz, an der Kniekehle, der rechten diesmal. Und wieder kreisend. Ich schreie!
Dann ist der Absatz an der Kniescheibe. Pass auf! Die Strumpfhose. Doch hier ist Amauro behutsam, und übt nur einen sehr leichten Druck aus. Die Absätze dürften ziemlich schmal sein.
Sind das meine weißen Pumps???
Sie haben ein glattes Leder, laufen vorne schmal zu, haben lange, schmale Absätze.

Ich spüre plötzlich etwas an meinem Hals, ziemlich in der Nähe der Schlagader. Offenbar die Oberseite des Schuhs, ich spüre am Hals die offene Oberseite, die "Umrandung", ein schmaler Schuh. Das ist ein weiteres Indiz, für die weißen Pumps, ha!
Oh nein.
Ich spüre, offenbar die Seite des Schuhs, an meiner Wange.
Jetzt erlebt dieses Spiel den sinnlichen Kulminationspunkt. Meine Wange tastet. Die Gesichtspartie ist sehr gut durchblutet, die Empfindungen hier besonders intensiv für ein investigatives Forschen.
Und sinnlich ist es allemal.
Ich erröte wohl noch mehr, als Amauro den Schuh sanft, und so gerade eben hauchzart auf meiner Wangen-Haut entlang führt.
Kühles Leder. Klarer Fall, doch dauert es nur wenige Sekunden, bis sich diese äußere Haut der Schuhe durch die intensive Hitze meiner eigenen aufgeheizt hat.
Das Leder nimmt meine Körperwärme an.
Die Struktur des Schuhs lässt sich allerdings nur erahnen. Da zumindest die weißen Pumps in Frage kommen, aber durchaus auch noch 2 andere, bin ich natürlich in Amauro´s Zwickmühle.

Mir gefällt dieses "Schuh-an-Wange-Tastspiel", und Amauro bemerkt dies. Hier zeigt sich seine filigrane Fingerfertigkeit, seine Abwägung in Bezug auf leichten Druck und sanfter Führung des Schuhs auf meiner Wange.
Das Gesicht ist auch ein Tastorgan, das zeigt dieses Spiel, die Haut ist zart und empfindsam, bei einer Frau wohl noch mehr als bei einem Mann.
Nach etlichen Malen die Amauro den Schuh an seiner Seite über die Wange führte:

-"Naaa? Welcher Schuh ist das?", in einem Überlegenheit ausstrahlenden Tonfall.

-"Ich bin mir jetzt definitiv sicher. Es müssten die weißen, schmalen Pumps mit schmalem Absatz sein, unten fast "Pfennig-Absatz" sein."
Jetzt platze ich aber vor Neugier.

Stille.

Herrgott. Nun sag schon.

-"Diese Schuhe kommen nun in die Tasche. Ich werde Dir kommende Woche bei mir die Gelegenheit geben, bei einer der Schuh-Anproben das Geheimnis dieser Schuhe mit verbundenen Augen nochmals zu ergründen. Da Du nicht weißt, wann ich Dir diese Schuhe anziehen werde, bleibt das Geheimnis erstmal für Dich ungelüftet."

Wie bitte?

Und ich höre, wie diese Schuhe in der Tasche verstaut werden.


Waaaaaaahhhhhhhh!!!!!!


Oh Gott, wie mich das wurmt!

ER lässt mich im Unklaren, und hat seinen Spaß. Das macht mich jetzt irre, ich drehe durch.
Und ruckele an meiner Fesselung, will rumtippeln, doch die Bindung der Beine lässt es nicht zu. Ich eruptiere regelrecht.
Und doch muss ich wieder runterschalten.
Oh ja. Amauro genießt diese Kontrolle, dieses Wissen, und mein Nichtwissen. Er hält mich mit solch heißen Spielen nicht zum Narren, nein, er hält mich geradezu bei bester Laune, auch wenn das eben wohl nicht so wirkte. Nein, es ist so ein unbeschreibliches Behagen, das man zwar gehörnt wird, durch sein Wissen und mein Nichtwissen ich unterlegen bin, aber alles auch so superspannend und aufgeladen ist.
Ich beruhige mich langsam.

Amauro packt die Tasche.

-"Oh ja, die sehen toll aus. Die nehme ich mit."
-"Oh klasse. Sind die neu? Kenne ich an Dir jedenfalls noch gar nicht. Die kommen mit."

Ich ruckele immer nervöser an meiner Fesselung. Gut, dass ich gebunden bin, ich würde mir jetzt wirklich das Tuch regelrecht von den Augen reißen.
Dieses Nichtwissen, während er schnippisch-kokettierend sein Tun mir gegenüber kommentiert.
Mann, ich platz gleich!
Aber nie war Unerträglichkeit so erträglich, so geil.

-"Du liebst Pumps und vor allem Stiefel in klassischer Form und gesetzten Farben. Wunderbar. Und vor allem an Dir so schick, und für Dich bei der Identifizierung mit verbundenen Augen so schön schwierig. So, das Paar kommt auch mit."

Explodiere ich, oder kann ich bald nicht mehr.

-"Du könntest zumindest etwas Vorwissen erlangen. Errate diese Schuhe, wie Du es eben vergeblich versuchtest. Es ist die 2. von 3 Möglichkeiten die ich Dir biete, VORAB schon Schuhe mit verbundenen Augen zu identifizieren, die ich mitnehmen werde. Die Tasche habe ich soweit fertig gepackt, eine starke Auswahl. 2 Paar stehen noch draußen. Ich gebe Dir Gelegenheit, mit etwas Vorwissen in die kommende Woche zu gehen, hier der erste Schuh, von 2 Paaren."

Er umgeht mich.
Scheinbar hat er einen Schuh mit dabei. Und ich spüre plötzlich was am Po.
Ich kann sogar "erkennen", dass Amauro die Fuß-Oberseite dieses Schuhs so an die Pobacke legt, dass deren Wölbung kongruent mit der Kurve die diese Fuß-Oberseite von der "Spitze" hin zum Übergang des Fußes zum Bein bildet, ´verläuft´.

Wahnsinn, ein irgendwie geiles Gefühl. Und ich weiß:

Stiefel.

Sicher elegant und klassisch, aber davon habe ich viele.

Dann setzt Amauro dieses Teil auf die Wange. Oh Gott wird mir wieder heiß. Es ist ein leicht angerautes Leder, aber kein Wildleder. Davon habe ich Schwarze und Hellbraune.
Wie geil sich das anfühlt, die Kurve dieser Stiefel an der Fuß-Oberseite, und ich erfühle dies mit meiner Wange.
Wieder führt Amauro behutsam diesen Schuh über meine zarte Haut. Ich wende den Kopf, um auch mit dem Mund etwas zu erfühlen.
Unser Spiel geht noch aufregende Minuten weiter.
Dann:

-"Es sind schwarze Stiefel mit angerautem Leder, Absatz 10 Zentimeter, Ralph Lauren."

Stille.

Ein Seufzer meines Verehrers bedeutet sicher nichts Gutes. Oje oje.
 Re: Jab und amauro II 02.02.2018 (17:39 Uhr) amauro
Sie ist wirklich die absolute Spielernatur. Obwohl sie ersichtlich kaum aushält, wenn ich sie kitzele, gibt sie mir den absoluten Freifahrtschein, weiter zu machen. Ich beschließe, davon dann auch Gebrauch zu machen. Ich fahre fort, sie mit dem glatten Schuh zu berühren. Die nächste Stelle, an der sie gut fühlen kann, weil nicht zu viel Stoff zwischen ihr und dem Schuh ist, sind Wangen und Hals. Ihre Wangen sind ziemlich rot. Ich berühre sie mit dem kühlen Leder, das muss gut tun, stelle ich mir vor.
Auf meine Frage, ob sie nun weiß, welchen Schuh ich in der Hand habe, meint sie, es müssten weiße Pumps sein. Ich genieße es, ihr Wissen voraus zu haben. Das ist ja auch der Reiz an diesen Spielen. Noch mehr genieße ich es, sie im Ungewissen darüber zu lassen, ob sie nun richtig geraten hat oder nicht. Ich glaube das ist für sie fast noch aufregender, als wenn ich es sagen würde, dass sie falsch geraten hat und sie sich einen Kopf machen würde, was es dann für Schuhe sind, die ich für sie ausgesucht habe.

Das ganze scheint sie mehr zu bewegen, als ich glaube, denn plötzlich beginnt sie an ihren Fesseln zu rütteln. Auch das ist schön. Sie soll spüren, wie es ist, die Macht abzugeben. Es wäre interessant zu wissen, ob sie daran auch Spaß haben kann.

Ich beschließe, während ich die Schuhe einpacke, ebenfalls zu plappern, wie sie das getan hat. Nicht weil es ein Bedürfnis wäre, sondern weil ich davon ausgehe, dass sie dies getan hat, weil sie einen Grund dafür hatte. Ich lasse meine Augen fasziniert durch die Regalreihen wandern. Da gibt es eine Vielzahl schwarzer Pumps, die recht ähnlich aussehen. Ich entscheide mich für ein Paar, dass sehr neu aussieht. Dann finde ich Stiefel, die ähnlich hautfarben sind wie die Pumps, die ich als erstes ausgesucht habe. Wenn Sie schon von weißen Schuhen spricht, die sie erfühlt haben will, muss ich solche auch noch mitnehmen fällt mir ein. Allerdings sind das Sling-Pumps, die ich einpacke. Die Schuhe sind nach Farben geordnet. Bei den grauen Schulen finde ich nahezu die gleichen und packe sie auch ein, um es für sie schwieriger zu machen.

Zwei Paar Schuhe packe ich noch nicht ein, aber ich kann nicht von ihnen lassen, wenn sie besonders aufregend sind. Ein Paar sind grau Velourspumps, die zwar von keine dicke Sohle haben, hinten aber einen etwas breiteren Absatz. Ich stelle mir vor, dass diese Schuhe sowohl zu schwarzen Strümpfen als auch zu grauen und hautfarbenen Strümpfen passen.

Das zweite Paar sind Stiefel. Mit diesen Stiefeln beginne ich jetzt sie zu berühren. Ich lege den Schaft der Stiefel um ihre Pobacke. Das erkennt sie sofort und erklärt mir, ich würde sie mit Stiefeln berühren. Ihre Wangen sind wieder Rot aus Spieleifer oder auch aus Erregung, ich weiß es nicht. Jedenfalls lege ich das kühle Leder jetzt auf ihre Backe. Die Haut im Gesicht ist sehr empfindlich, bestimmt spürt sie, dass das Leder diesmal nicht glatt sondern ein wenig rau ist. Weil sie nichts sagt, berühre ich sie mit dem Stiefelschaft und auch mit der Schuhspitze noch weiter. Dann plötzlich erklärt sie mir, es seien schwarze Stiefel mit angerautem Leder von Ralph Lauren, sogar die Absatzhöhe teilt sie mit. Diesmal bin ich fair und gestehe ihr zu, dass sie die Schuhe erraten hat. Allerdings bin ich auch wiederum ein bisschen fies und stelle die Stiefel in den Schrank. Nahezu gleiche, nur in brauner Farbe, stehen daneben. Die packe ich jetzt in die Tasche.

Es bleibt noch ein Paar übrig. Das ist das einzige Paar, das relativ weit offen ist. Vorne sind die Schuhe geschlossen und laufen spitz zu, hinten haben sie Fesselriemchen. Und sie sind weiß. Weil es von diesen Schuhen relativ wenig ähnliche in ihrem Schuhschrank gibt, weiß ich nicht, ob ich überhaupt mit ihr spielen soll. Wenn sie sie errät, wäre es ja langweilig, sie mitzunehmen und irgendwann anzuziehen. Besonders faszinierend sind die Absätze an diesen Schuhen. Ich entscheide mich, sie nur die Absätze spüren zu lassen. Ich fahre mit einem Absatz an ihren Schenkeln entlang. Auf meine Frage, ob sie eine Vorstellung davon hat, was das für Schuhe sind, fällt ihr natürlich nichts ein. Mit dem Absatz kann man auch wunderschön ihre Kniekehlen kitzeln, was sich ein weiteres Mal tue. Wieder beginnt sie sofort an ihren Fesseln zu zerren und stoßartig zu atmen und dann zu kreischen. Ich gehe mal davon aus, dass ich noch immer die Carte blanche habe . Nachdem sie mich die meiste Zeit der letzten 24 Stunden auch ziemlich gnadenlos mit verbundenen Augen aus der Reserve gelockt hat, ist es doch nur mehr als billig, wenn ich das gleiche jetzt, wenn auch auf andere Art, mit ihr tue. Ich kitzele sie an den Kniekehlen, nutze ihre vollkommene Wehrlosigkeit gnadenlos aus, bis ich den kalten Schweiß auf ihrer Stirn sehe. Mehrmals muss ich sie stützen, damit sie nicht umfällt, weil sie so zappelt und die hohen Absätze das stehen bleiben wohl auch nicht gerade erleichtern. Ich frage sie nach einiger Zeit, ob ich aufhören soll. Zwischen den Zähnen presst sie hervor, dass das meine Entscheidung sei und sie mir da nicht reinreden werde. Ich verstehe das als Aufforderung weiter zu machen. Das hohe Absätze an Schuhen auf diese Art und Weise Spaß machen können, habe ich mir niemals träumen lassen. Ich lasse sie noch ein wenig zur Ruhe kommen und schaue mir diese wunderschöne Frau an. Als sie sich beruhigt hat, beginne ich das ungleiche Spiel von neuem. Wieder beginnt sie zu lachen und zu kreischen und versucht, zu zappeln. Aber ich scheine ein guter Fesselkünstler zu sein, denn trotz all ihrer Anstrengungen schafft sie es nicht, auch nur ein wenig mehr Spielraum zu erhalten. Ihre Beine sind eng aneinander verschnürt und sie hat keine Chance sich zu befreien und mir auszuweichen. Dadurch dass sie ja steht und nicht sitzt, kann sie noch nicht einmal ihre Kniekehlen entziehen.

Irgendwann befürchte ich, dass sie mir kollabiert und ich höre auf. Ich packe die aufregenden weißen Schuhe in die Tasche und mache den Reißverschluss geräuschvoll zu. Eigentlich muss ich sie jetzt wieder los binden. Aber es ist so aufregend, diese selbstbewusste Frau, die mich über Stunden lang bestimmt hat, auch einmal in dieser Position zu haben. Es ist so aufregend, sie genau betrachten zu können, ohne dass sie mir, auch ohne eine unbewusste Bewegung, in irgendeiner Art und Weise diesen Anblick nehmen könnte. Irgendwie entsteht jetzt eine ungute tatenlose Stille.
 Re: Jab und amauro II 05.02.2018 (00:42 Uhr) EstherJab
Amauro sagt mir, ich habe die schwarzen Stiefel richtig identifiziert! Natürlich triumphiere ich innerlich und wohl auch äußerlich sichtbar, ja, ich habe tatsächlich mit verbundenen Augen diese schwarzen Stiefel mit meinen Wangen und zuvor dass es überhaupt Stiefel sind mit den Pobacken. Wow, das muss man mir erst mal nachmachen.
Hm, was sind das jetzt für undefinierbare Geräusche? Ah ja, doch, ich höre wohl richtig, und Amauro packt diese schwarzen Stiefel mit in die Tasche. Hm, wann diese wohl bei ihm zum Einsatz kommen? Es wird dann für mich gelten, diese Stiefel noch einmal nur anhand einer Anprobe mit verbundenen Augen zu identifizieren. Aber auch das traue ich mir zu!

Noch ein Paar gilt es jetzt vorab zu identifizieren, um zumindest etwas Vorwissen über -jetzt- zwei Paar Schuhe zu erlangen, die Amauro mitnimmt.
Ah ja, Amauro führt einen Schuh an meinen Oberschenkel. Nur wenig Fläche, fast punktuell. Das dürfte bedeuten, dass Amauro den Absatz des Schuhs an meinem Oberschenkel entlanggleiten lässt. Hm.
-"Dir sind die Augen fest verbunden, Esther. Hast Du trotzdem eine Ahnung, welche Schuhe von Dir dies sein könnten?"
-"Nein, ich habe nicht die geringste Ahnung.", muss ich gestehen.

Aaahhhrrrrggghhh. Jetzt ist dieser Schuhabsatz wieder in meiner Kniekehle. Das kitzelt total, und ich ruckele sofort und wohl ekstatisch an der Fesselung, zerre regelrecht an dieser, ich bekomme mal wieder Schnappatmung und kreische dann laut auf.
Oh mein Gott. Wie hat mich dieser Mann nur in der Hand, ich bin ihm ausgeliefert, doch genießen wir beide diese Situation. Ich genoss schließlich auch total, beim Blindekuh-Spiel, dass er mir ausgeliefert war, meinem Necken, meinem ihn in den Wahnsinn Foppen, meiner Macht über ihn. Und nun, bei einem ganz anderen Spiel, ist es umgekehrt, nur eines ist gleich: Dem "Opfer" sind die Augen verbunden, der "Peiniger" ist sehend, aber das ist ja gerade der Reiz solcher Spiele. Bei Blinde Kuh aus der Distanz heraus, was wohl der Grund für den Jahrhunderte langen Erfolg ist.
Er kitzelt mich weiter an der Kniekehle, gnadenlos, mit unverhohlener Freude, das merke ich. Waaahhh, ich schreie laut auf, und zerre vergeblich an den Fesseln oben wie unten. Und mir tritt der Schweiß aus der Stirn, spüre bewusst, wie mir die "Perlen" aus den Poren treten.
Da bemerke ich Amauro´s Hand an meinem Ellenbogen, wie er mich jetzt sogar abstützt, da ich bei all dem offenbar das Gleichgewicht verliere. Was für ein Wunder? Denn ich stehe nahe einer Ohnmacht, oder eines Kollaps, ich weiß es nicht. Was weiß ich überhaupt noch? Ich weiß nicht mal mehr wo oben und unten ist.

-"Soll ich aufhören, Esther?", ich merke die Süffisanz in seiner Stimme. Ich presse aus zusammengebissenen Zähnen nur hervor:
-"Das ist ganz und gar Deine Entscheidung. Ich rede Dir da nicht rein, Amauro.", als ob ich Angst habe, ihm gegenüber mein Gesicht zu verlieren. Es ist ganz offensichtlich, dass meinem Verehrer dies alles totalen Spaß macht, und er den Spieß einmal mehr umdrehen konnte. Ich keuche etwas, hm, Amauro lässt ab. Ist es genug? Ich spüre seine Blicke, er genießt den Anblick, eine Frau die ihm gefällt, und deren Augen mit einem edlen, schwarzen Tuch verbunden sind. Es entfacht in ihm eine magische Faszination. Und das fasziniert mich selber.

Waaaahhhhhh!

Da macht er wieder weiter, ließ mich nur kurz verschnaufen, und ich ließ mich für Sekunden in Sicherheit wiegen. Arrrgghh. Es geht weiter, ich wusste es, Amauro´s Spiel ist noch perfider, noch gnadenlos-raffinierter, als meines vorhin mit dem Koffer-Packen.
Heijeihjeihjeihei. Ich kreische, lache und zerre, es ist jetzt absolut nicht mehr zum aushalten, meine Wangen kochen, ich kollabiere noch, oder stehe unmittelbar vor einer Ohnmacht. Ich bin ein verschnürtes Paket, so ist ein "ausgleichendes" Zappeln nicht möglich, ich kann nicht entkommen, es gelingt mir nicht, mir mega-angestrengt etwas Spielraum zu verschaffen, zu perfekt hat Amauro mich gebunden. Da ich stehe, ist alles für Amauro erreichbar, eben auch die empfindsamen Kniekehlen. Ich schreie vor lauter Wahnsinn.

Wirklich unmittelbar bevor ich besinnungslos werde, unmittelbar bevor ich einer Ohnmacht erliege, stoppt Amauro seine Aktionen. ER fesselte mich perfekt. Und wie ein Henker, der bei einer Erdrosselung der Delinquentin das Seil so zuzieht und wieder lockert, dass sie keine Luft mehr bekommt, und dann doch noch, was die Qualen bei einer Erdrosselung einst wohl ins Unermessliche steigerte, und vor allem diese Hinrichtungsform langwierig machte, so agierte Amauro jetzt.
Aber Qual??? Wenn dann mit einer geradezu unfassbaren Wolllust in mir dabei. Unglaublich.

Ich habe absolut keine Ahnung, welche Schuhe das sein könnten, gestehe ich Amauro, der nun auch diese Schuhe in die Tasche packt. Und um mich weiter zu provozieren, schließt Amauro mit dem Reißverschluss diese Tasche natürlich geräuschvoll, worin eine Endgültigkeit steckt. SO, das ist SEINE Auswahl, und es sind nicht wenige Schuhpaare. Ich werde diese allesamt mit verbundenen Augen nur anhand des Tragegefühls unmittelbar nach dem Anziehen, zu identifizieren haben. Jedes Nicht- oder Falsch-Erkennen wird "Sanktionen" für mich nach sich ziehen, die ich natürlich mit verbundenen Augen anzugehen haben werde.

So.
Stille.

Er beobachtet mich, mustert mich. Es gefällt ihm was er sieht, und ich lächle sanft, in seine Richtung -denke ich-. Ich lächle verlegen, wirkt hoffentlich niedlich. Denn wir stehen vor einem Übergang.
Unser Tag ist beendet. Es fängt etwas ganz Neues an. Was war das für ein Tag? Ein unfassbares, hochintensives Erlebnis, alles entwickelte eine unglaubliche Eigendynamik, und wir erlebten dieses Gleichnis, diese Parabel, in der eine Frau einen Mann spielerisch dominiert, mit ihm spielt, ihn foppt und neckt, sich seinem Begehren entzieht und ihn dabei noch hörnt, auf intensivste Weise.
Ja, das wollte ich erleben, und Amauro gab mir hierzu die Gelegenheit, war ein herausragender, ein super Mitspieler. Ich bin ihm so unendlich dankbar.
Ich genieße seinen Blick mit Wonne. Ja, betrachte mich, sieh Dir an, was Dir gefällt. Dein Blick ist eine Macht für sich, und ich lasse mich gerne von so einem Mann dominieren. Ja, fühle, spüre, genieße. Und es wird alles noch aufregender und intensiver, das verspreche ich Dir.

Ich bitte meinen Amauro, mir die Fesseln zu lösen. Unbedingt muss ich etwas zu mir nehmen, unbedingt müssen wir nach einem ganzen Tag hier heraus, eine andere Umgebung, und erst mal unter andere Menschen. Danach steht uns eine ganze Woche bei ihm bevor, ich erkunde sein Haus, spiele mit ihm Blinde Kuh, identifiziere Schuhe mit verbundenen Augen. Und lasse ihn nach mir suchen, ihn unwissen lassend, was ich trage.
Amauro löst die Fesseln, die Augen bleiben selbstverständlich verbunden.
Bringe die Tasche und den Koffer bitte so schnell es geht, in Deinen funkelnagelneuen Wagen. Und hole mich dann, führe mich zum Wagen, entführe mich dann zum Brunch, denn ich will Deinen neuen Wagen "blind" erfühlen, das Gefühl, den Geruch, das will ich mit verbundenen Augen erfahren.

-"Aber Esther. Das habe ich Dir doch schon letzten Mittwoch erzählt, dass mein neuer Wagen der Lamborghini Centenario ist. Das ist doch für Dich nix Neues. Als Geschäftsführer unserer Lamborghini-Deutschland-Sektion muss ich halt immer den neuesten Lambo fahren."

Ich bestehe trotzdem darauf, ich will das erleben und durchfühlen. Sehen werde ich seine neueste Karosse noch früh genug. Es kommt auf das Feeling an.
Und so geschieht es.
Nachdem Amauro alles in den Wagen verstaut hat, nimmt er mich an die Hand. Wir ´schweben´ fast zu seinem Wagen. Das Jackett reicht eigentlich, doch Amauro legt den Wintermantel um mich.

Boooaaah.
Ist das Teil tief gelegt. Ich plumpse in diesen Ledersitz, den ich seitlich gleich mal befingern muss. Alles riecht so neu und frisch. Anfangs wirkt in einem neuen Wagen alles so "voluminös" auf einen, so geht mir es jedenfalls. Mit verbundenen Augen ist das so ein herausragendes Gefühl, so ein irres Feeling.
Ja, ich werde diese Entführung total genießen, wow ist das irre.
-"Wie lange braucht er von 0-100kmh?"
-"Nur noch 2,8 Sekunden, Esther. Also eine Zehntelsekunde schneller als der Huracán, das Vorläufermodell. Aber ich mach mir nix aus dieser Zehntel, ist doch Quatsch!"

Dieser Tiefstapler. Ich finde den Wagen jedenfalls geil, und noch aufregender ist es, diesen heißen Wagen erstmals mit verbundenen Augen zu erleben. Wahnsinn.

Boah, dieses Geräusch als er den Motor anlässt.
Und wir fahren los.
Mit verbundenen Augen ist so eine Entführung natürlich aufregend.
Er scheint eine Schleife zu fahren, macht einen Umweg, um mich zu verwirren, oder mir den Genuss der Entführung länger angedeihen zu lassen?

Ich lehne mich seitlich an ihn, mein Kopf senkt sich auf seine Schulter.
Was für ein Tag. Ich bin happy. Wir fahren in ein neues Abenteuer, in neue Erlebnisse, auf den Gipfel, auf unermessliche Höhen.
Wie es mit uns weitergeht? Werden wir wirklich ein Paar?
Ich weiß es nicht.
Wir sind jedenfalls sehr gute Freunde. So wird es sein, egal was die Zukunft ergibt. Er ist ein besonderer Mann, ein ganz besonderer Mensch.

Wir fahren in das Sonnenlicht, dieses Vormittags. Februar 2018.


--

Mein lieber Amauro,

Du bist ein besonderer Mensch.
Was ich Dir geben konnte, gab ich Dir. Mehr kann ich Dir nicht geben.
Unsere Figuren gehen in Freundschaft und Frieden auseinander. Es war eine Freude, ein Privileg, ein Genuss, ein Geschenk, mit Dir diese Texte zu entwickeln.

Lebe wohl mein blinder Stier. Ich werde Dich nicht so schnell vergessen.
Dem Forum bleibe ich im Thread "Blinde Kuh 5635" treu. Wenn es da was zu erzählen gibt, werde ich dies tun. Vielleicht begegnet man sich da.

Ich wünsche Dir Gesundheit, ein glückliches langes Leben, Gottes Segen und Frieden.

Deine Essie

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Blindekuh". Die Überschrift des Forums ist "Blindekuhspiele für Erwachsene".
Komplette Diskussion aufklappen | Inhaltsverzeichnis Forum Blindekuh | Forenübersicht | plaudern.de-Homepage

Kostenloses Forumhosting von plaudern.de. Dieses Forum im eigenen Design entführen. Impressum



Papier sparen durch druckoptimierte Webseiten. Wie es geht erfahren Sie unter www.baummord.de.