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 Blindekuhspiele für Erwachsene
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 Topfschlagen 25.05.2014 (17:51 Uhr) ubk
Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt jemand Variationen von topfschlagen, die man unter Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken und ohne sich lächerlich zu machen?
 Re: Topfschlagen 01.06.2014 (12:52 Uhr) paulsenpaul
Man kann vereinbaren, dass der Topf nur in einer bestimmten Höhe versteckt werden darf, also beispielsweise nicht tiefer als Kniehöhe, dann muss niemand kriechen. Was albern ist und was nicht, ist doch eine Sache der Anschauung. Ich würde das Spiel einfach mal vorschlagen in deinem Freundeskreis. Du kannst ja wirklich interessante Geschenke unter den Topf verstecken. Je weniger Spieler ihr seid, umso wahrscheinlicher ist es, dass es niemand albern findet. Ich bin sicher, dass es niemand albern findet, wenn du bereit bist, als erstes den Topf zu suchen.
> Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> und ohne sich lächerlich zu machen?
 Re: Topfschlagen 01.06.2014 (19:24 Uhr) ubk
> Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> und ohne sich lächerlich zu machen?

Ich bin gerne bereit als erste den Topf zu suchen. Aber was kommt unter den topf, wenn ich das Spiel vorschlage. Immerhin, die idee, den Topf nicht auf den Fußboden zu stellen,  sondern in greifbare Höhe ist gut. Das könnte Frau dann wirklich auch in Kostüm und Pumps spielen. Aber der echte kick fehlt irgendwie noch!
 Re: Topfschlagen 02.06.2014 (07:50 Uhr) unbekannt
> > Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> > Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> > wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> > bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> > man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> > mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> > Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> > irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> > selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> > mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> > auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> > regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> > zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> > Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> > spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> > sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> > den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> > allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> > sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> > jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> > Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> > und ohne sich lächerlich zu machen?
>
> Ich bin gerne bereit als erste den Topf zu suchen. Aber
> was kommt unter den topf, wenn ich das Spiel vorschlage.
> Immerhin, die idee, den Topf nicht auf den Fußboden zu
> stellen,  sondern in greifbare Höhe ist gut. Das könnte
> Frau dann wirklich auch in Kostüm und Pumps spielen. Aber
> der echte kick fehlt irgendwie noch!

Da sich die Möglichkeiten, den Topf zu verstecken ja reduzieren, wenn er auf mindestens Kniehöhe aufgestellt werden soll, muss eigentlich für den Suchenden eine Erschwernis eingebaut werden. Wenn du mutig bist, kannst Du Dir ja Handschellen zum Spiel anlegen lassen, der Schlüssel kommt unter den Topf. Nur wenn  Du den Topf findest, bekommst Du die Handschellen abgenommen, wenn Du vorher aufgibst musst Du sie den Abend über tragen. Wenn du es schaffst darfst Du den nächsten Spieler aussuchen. Das Spiel in kleinerer Runde zu spielen ist besser, damit nicht ein Teil der Spieler irgend etwas anderes anstellt und wenn es nur eine Unterhaltung ist, während sich der blinde Spieler abmüht. Beim blinde Kuh spielen stellt sich das Problem nicht, da ja alle mitspielen und dem Blinden ausweichen müssen.
 Re: Topfschlagen 02.06.2014 (08:27 Uhr) gästin
> > > Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> > > Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> > > wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> > > bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> > > man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> > > mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> > > Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> > > irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> > > selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> > > mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> > > auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> > > regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> > > zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> > > Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> > > spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> > > sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> > > den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> > > allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> > > sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> > > jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> > > Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> > > und ohne sich lächerlich zu machen?
> >
> > Ich bin gerne bereit als erste den Topf zu suchen. Aber
> > was kommt unter den topf, wenn ich das Spiel vorschlage.
> > Immerhin, die idee, den Topf nicht auf den Fußboden zu
> > stellen,  sondern in greifbare Höhe ist gut. Das könnte
> > Frau dann wirklich auch in Kostüm und Pumps spielen. Aber
> > der echte kick fehlt irgendwie noch!
>
> Da sich die Möglichkeiten, den Topf zu verstecken ja
> reduzieren, wenn er auf mindestens Kniehöhe aufgestellt
> werden soll, muss eigentlich für den Suchenden eine
> Erschwernis eingebaut werden. Wenn du mutig bist, kannst
> Du Dir ja Handschellen zum Spiel anlegen lassen, der
> Schlüssel kommt unter den Topf. Nur wenn  Du den Topf
> findest, bekommst Du die Handschellen abgenommen, wenn Du
> vorher aufgibst musst Du sie den Abend über tragen. Wenn
> du es schaffst darfst Du den nächsten Spieler aussuchen.
> Das Spiel in kleinerer Runde zu spielen ist besser, damit
> nicht ein Teil der Spieler irgend etwas anderes anstellt
> und wenn es nur eine Unterhaltung ist, während sich der
> blinde Spieler abmüht. Beim blinde Kuh spielen stellt
> sich das Problem nicht, da ja alle mitspielen und dem
> Blinden ausweichen müssen.

Wir haben bei einem Mädelsabend eine Variante entwickelt, weil alle nur am Handy hingen und man nichts spielen konnte, weil immer mindestens eine abgelenkt war. Allen wurde das Handy abgenommen, wer seins wieder haben wollte, bekam die Augen verbunden und sein Handy wurde unter einem Topf versteckt, das gleiche wenn das Handy läutete, dann musste man es suchen und durfte die Augenbinde erst abnehmen, wenn man es gefunden hatte. Anstatt "Warm" oder "Kalt" zu rufen, wurde das Handy auf Vibrationsalarm gestellt und immer wieder angerufen, um der Suchenden einen Tip zu geben. Wir hatten auch das Problem, dass wir nicht auf allen Vieren kriechen wollten und haben den Topf dann auf ein Möbelstück gestellt. Wir hatten uns alle schick gemacht für den Abend, alle trugen Schuhe mit Absätzen, wir erfanden die Spielregel, das zum Spielen die Schuhe nicht ausgezogen werden durften, als Erschwernis, da die Verstecke auf Möbeln für den Topf ja doch deutlich weniger sind, als auf dem kompletten Fußboden. Ich hatte richtige high heels an, es war ganz schön schwierig, dann auch noch mit verbundenen Augen den Topf zu suchen. Wir haben uns prächtig mit diesem Spiel amüsiert. Jedes Mal wenn ein Handy klingelte, musste die Eigentümerin es abgeben und anschließend suchen. So zog sich das Spiel über den ganzen Abend, es wurde immer wieder gespielt, wenn ein Handy klingelte. Wenn eine Spielerin mehrfach suchen musste, weil ihr Handy eben mehrfach klingelte und unseren Abend störte, wurden immer neue Schwierigkeiten eingebaut. Ich musste drei Mal ran, beim letzten Mal wurden mir die Hände auf den Rücken gefesselt, das war hart. Ich glaube ich habe zwanzig Minuten gebraucht, mein Handy wieder zu finden, vorher durfte ich die Augenbinde ja nicht abnehmen. Trotzdem haben wir verabredet, das Spiel beim nächsten Mädelsabend wieder zu spielen, es macht einfach tierischen Spaß. So richtig aufgebrezelt in hohen Schuhen die Augen verbunden zu bekommen hat nun wirklich nichts mehr mit einem Kinderspiel zu tun. Zuerst dachte ich auch, was für ein albernes Spiel, aber als ich dann seit Jahren zum ersten Mal wieder die Augen verbunden bekam und blind im Kreis gedreht wurde und unsicher auf meinen high heels zu suchen begann und auch noch auf meine guten Kleider achtgeben musste, war das wirklich eine Herausforderung. Das ist etwas ganz anderes als irgendwelche Brettspiele am Tisch zu spielen. Ich freu mich wirklich auf den nächsten Spieleabend und darauf mich mit verbundene Augen wieder auf die Suche nach meinem Handy zu machen.
 Re: Topfschlagen 02.06.2014 (11:05 Uhr) ubk
> > > > Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> > > > Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> > > > wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> > > > bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> > > > man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> > > > mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> > > > Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> > > > irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> > > > selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> > > > mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> > > > auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> > > > regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> > > > zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> > > > Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> > > > spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> > > > sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> > > > den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> > > > allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> > > > sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> > > > jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> > > > Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> > > > und ohne sich lächerlich zu machen?
> > >
> > > Ich bin gerne bereit als erste den Topf zu suchen. Aber
> > > was kommt unter den topf, wenn ich das Spiel vorschlage.
> > > Immerhin, die idee, den Topf nicht auf den Fußboden zu
> > > stellen,  sondern in greifbare Höhe ist gut. Das könnte
> > > Frau dann wirklich auch in Kostüm und Pumps spielen. Aber
> > > der echte kick fehlt irgendwie noch!
> >
> > Da sich die Möglichkeiten, den Topf zu verstecken ja
> > reduzieren, wenn er auf mindestens Kniehöhe aufgestellt
> > werden soll, muss eigentlich für den Suchenden eine
> > Erschwernis eingebaut werden. Wenn du mutig bist, kannst
> > Du Dir ja Handschellen zum Spiel anlegen lassen, der
> > Schlüssel kommt unter den Topf. Nur wenn  Du den Topf
> > findest, bekommst Du die Handschellen abgenommen, wenn Du
> > vorher aufgibst musst Du sie den Abend über tragen. Wenn
> > du es schaffst darfst Du den nächsten Spieler aussuchen.
> > Das Spiel in kleinerer Runde zu spielen ist besser, damit
> > nicht ein Teil der Spieler irgend etwas anderes anstellt
> > und wenn es nur eine Unterhaltung ist, während sich der
> > blinde Spieler abmüht. Beim blinde Kuh spielen stellt
> > sich das Problem nicht, da ja alle mitspielen und dem
> > Blinden ausweichen müssen.
>
> Wir haben bei einem Mädelsabend eine Variante entwickelt,
> weil alle nur am Handy hingen und man nichts spielen
> konnte, weil immer mindestens eine abgelenkt war. Allen
> wurde das Handy abgenommen, wer seins wieder haben
> wollte, bekam die Augen verbunden und sein Handy wurde
> unter einem Topf versteckt, das gleiche wenn das Handy
> läutete, dann musste man es suchen und durfte die
> Augenbinde erst abnehmen, wenn man es gefunden hatte.
> Anstatt "Warm" oder "Kalt" zu rufen, wurde das Handy auf
> Vibrationsalarm gestellt und immer wieder angerufen, um
> der Suchenden einen Tip zu geben. Wir hatten auch das
> Problem, dass wir nicht auf allen Vieren kriechen wollten
> und haben den Topf dann auf ein Möbelstück gestellt. Wir
> hatten uns alle schick gemacht für den Abend, alle trugen
> Schuhe mit Absätzen, wir erfanden die Spielregel, das zum
> Spielen die Schuhe nicht ausgezogen werden durften, als
> Erschwernis, da die Verstecke auf Möbeln für den Topf ja
> doch deutlich weniger sind, als auf dem kompletten
> Fußboden. Ich hatte richtige high heels an, es war ganz
> schön schwierig, dann auch noch mit verbundenen Augen den
> Topf zu suchen. Wir haben uns prächtig mit diesem Spiel
> amüsiert. Jedes Mal wenn ein Handy klingelte, musste die
> Eigentümerin es abgeben und anschließend suchen. So zog
> sich das Spiel über den ganzen Abend, es wurde immer
> wieder gespielt, wenn ein Handy klingelte. Wenn eine
> Spielerin mehrfach suchen musste, weil ihr Handy eben
> mehrfach klingelte und unseren Abend störte, wurden immer
> neue Schwierigkeiten eingebaut. Ich musste drei Mal ran,
> beim letzten Mal wurden mir die Hände auf den Rücken
> gefesselt, das war hart. Ich glaube ich habe zwanzig
> Minuten gebraucht, mein Handy wieder zu finden, vorher
> durfte ich die Augenbinde ja nicht abnehmen. Trotzdem
> haben wir verabredet, das Spiel beim nächsten Mädelsabend
> wieder zu spielen, es macht einfach tierischen Spaß. So
> richtig aufgebrezelt in hohen Schuhen die Augen verbunden
> zu bekommen hat nun wirklich nichts mehr mit einem
> Kinderspiel zu tun. Zuerst dachte ich auch, was für ein
> albernes Spiel, aber als ich dann seit Jahren zum ersten
> Mal wieder die Augen verbunden bekam und blind im Kreis
> gedreht wurde und unsicher auf meinen high heels zu
> suchen begann und auch noch auf meine guten Kleider
> achtgeben musste, war das wirklich eine Herausforderung.
> Das ist etwas ganz anderes als irgendwelche Brettspiele
> am Tisch zu spielen. Ich freu mich wirklich auf den
> nächsten Spieleabend und darauf mich mit verbundene Augen
> wieder auf die Suche nach meinem Handy zu machen.

Das ist ja mal eine tolle Idee. Die Unart dauernd ans Handy zu gehen wird dadurch auch gleich bekämpft. Aber wie kann man einen Topf finden, wenn die Hände auf den Rücken gefesselt sind?
 Re: Topfschlagen 02.06.2014 (14:09 Uhr) unbekannt
> > > > > Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> > > > > Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> > > > > wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> > > > > bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> > > > > man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> > > > > mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> > > > > Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> > > > > irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> > > > > selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> > > > > mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> > > > > auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> > > > > regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> > > > > zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> > > > > Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> > > > > spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> > > > > sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> > > > > den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> > > > > allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> > > > > sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> > > > > jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> > > > > Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> > > > > und ohne sich lächerlich zu machen?
> > > >
> > > > Ich bin gerne bereit als erste den Topf zu suchen. Aber
> > > > was kommt unter den topf, wenn ich das Spiel vorschlage.
> > > > Immerhin, die idee, den Topf nicht auf den Fußboden zu
> > > > stellen,  sondern in greifbare Höhe ist gut. Das könnte
> > > > Frau dann wirklich auch in Kostüm und Pumps spielen. Aber
> > > > der echte kick fehlt irgendwie noch!
> > >
> > > Da sich die Möglichkeiten, den Topf zu verstecken ja
> > > reduzieren, wenn er auf mindestens Kniehöhe aufgestellt
> > > werden soll, muss eigentlich für den Suchenden eine
> > > Erschwernis eingebaut werden. Wenn du mutig bist, kannst
> > > Du Dir ja Handschellen zum Spiel anlegen lassen, der
> > > Schlüssel kommt unter den Topf. Nur wenn  Du den Topf
> > > findest, bekommst Du die Handschellen abgenommen, wenn Du
> > > vorher aufgibst musst Du sie den Abend über tragen. Wenn
> > > du es schaffst darfst Du den nächsten Spieler aussuchen.
> > > Das Spiel in kleinerer Runde zu spielen ist besser, damit
> > > nicht ein Teil der Spieler irgend etwas anderes anstellt
> > > und wenn es nur eine Unterhaltung ist, während sich der
> > > blinde Spieler abmüht. Beim blinde Kuh spielen stellt
> > > sich das Problem nicht, da ja alle mitspielen und dem
> > > Blinden ausweichen müssen.
> >
> > Wir haben bei einem Mädelsabend eine Variante entwickelt,
> > weil alle nur am Handy hingen und man nichts spielen
> > konnte, weil immer mindestens eine abgelenkt war. Allen
> > wurde das Handy abgenommen, wer seins wieder haben
> > wollte, bekam die Augen verbunden und sein Handy wurde
> > unter einem Topf versteckt, das gleiche wenn das Handy
> > läutete, dann musste man es suchen und durfte die
> > Augenbinde erst abnehmen, wenn man es gefunden hatte.
> > Anstatt "Warm" oder "Kalt" zu rufen, wurde das Handy auf
> > Vibrationsalarm gestellt und immer wieder angerufen, um
> > der Suchenden einen Tip zu geben. Wir hatten auch das
> > Problem, dass wir nicht auf allen Vieren kriechen wollten
> > und haben den Topf dann auf ein Möbelstück gestellt. Wir
> > hatten uns alle schick gemacht für den Abend, alle trugen
> > Schuhe mit Absätzen, wir erfanden die Spielregel, das zum
> > Spielen die Schuhe nicht ausgezogen werden durften, als
> > Erschwernis, da die Verstecke auf Möbeln für den Topf ja
> > doch deutlich weniger sind, als auf dem kompletten
> > Fußboden. Ich hatte richtige high heels an, es war ganz
> > schön schwierig, dann auch noch mit verbundenen Augen den
> > Topf zu suchen. Wir haben uns prächtig mit diesem Spiel
> > amüsiert. Jedes Mal wenn ein Handy klingelte, musste die
> > Eigentümerin es abgeben und anschließend suchen. So zog
> > sich das Spiel über den ganzen Abend, es wurde immer
> > wieder gespielt, wenn ein Handy klingelte. Wenn eine
> > Spielerin mehrfach suchen musste, weil ihr Handy eben
> > mehrfach klingelte und unseren Abend störte, wurden immer
> > neue Schwierigkeiten eingebaut. Ich musste drei Mal ran,
> > beim letzten Mal wurden mir die Hände auf den Rücken
> > gefesselt, das war hart. Ich glaube ich habe zwanzig
> > Minuten gebraucht, mein Handy wieder zu finden, vorher
> > durfte ich die Augenbinde ja nicht abnehmen. Trotzdem
> > haben wir verabredet, das Spiel beim nächsten Mädelsabend
> > wieder zu spielen, es macht einfach tierischen Spaß. So
> > richtig aufgebrezelt in hohen Schuhen die Augen verbunden
> > zu bekommen hat nun wirklich nichts mehr mit einem
> > Kinderspiel zu tun. Zuerst dachte ich auch, was für ein
> > albernes Spiel, aber als ich dann seit Jahren zum ersten
> > Mal wieder die Augen verbunden bekam und blind im Kreis
> > gedreht wurde und unsicher auf meinen high heels zu
> > suchen begann und auch noch auf meine guten Kleider
> > achtgeben musste, war das wirklich eine Herausforderung.
> > Das ist etwas ganz anderes als irgendwelche Brettspiele
> > am Tisch zu spielen. Ich freu mich wirklich auf den
> > nächsten Spieleabend und darauf mich mit verbundene Augen
> > wieder auf die Suche nach meinem Handy zu machen.
>
> Das ist ja mal eine tolle Idee. Die Unart dauernd ans
> Handy zu gehen wird dadurch auch gleich bekämpft. Aber
> wie kann man einen Topf finden, wenn die Hände auf den
> Rücken gefesselt sind?

Du hast ja nicht nur Hände um zu tasten. Vor allem die Beine kannst du einsetzen um zu tasten, wenn du da nicht gerade eine dicke Hose, sondern eher einen kurzen Rock anhast ist das natürlich von Vorteil. Wie erwähnt musste ich schon auf meine guten Kleider achtgeben, vor allem da ich auch noch eine Feinstrumpfhose anhatte. Ich fand es spannend, mit anderen Körperteilen zu tasten, was da alles geht merkst du erst, wenn Du die Hände nicht mehr einsetzen kannst. In so einer Situation war ich zuvor noch nie. Es geht ja auch nicht darum, einen Geschwindigkeitsrekord einzustellen, Du hast im Zweifel den ganzen Abend Zeit Dein Telefon zu finden. Das ist für mich das besondere an diesem Spiel: Dass man eben nicht warten muss, bis ein anderer gewürfelt hat, um weiter machen zu können, das man nicht gedrängt wird, den nächsten Zug zu machen. Bei unserem Spieleabend schaffte es eine Freundin von mir auch, den "dritten Level" zu erreichen, weil ihr Handy dauernd klingelte. Sie hat eine halbe Stunde nach dem Topf mit Telefon gesucht. Aber es wurde keiner von uns langweilig dabei. Ich weiß nicht, wie sie sich dabei gefühlt hat, aber gelächelt hat sie die meiste Zeit während sie gesucht hat. Ich glaube sie wird das Spiel beim nächsten Mädelsabend wieder mitmachen. Für mich war der Kick nach dem du fragst definitiv bei diesem Spiel dabei. als Erwachsener spielst du ja wirklich nie mehr Blindekuh. Plötzlich gar nichts mehr zu sehen und im Kreis gedreht zu werden und jede Orientierung zu verlieren war für mich der Hammer. Anfangs war es schon schwierig in den hohen Schuhen das Gleichgewicht nicht zu verlieren wenn wirklich jede visuelle Orientierung fehlt. Trotzdem oder gerade deswegen werde ich beim nächsten Mädelsabend bestimm keine flacheren Schuhe anziehen. Probiers aus, es ist wahnsinnig spannend!
 Re: "handyschlagen" 02.06.2014 (13:49 Uhr) ubk
> Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> und ohne sich lächerlich zu machen?

Die Idee mit dem Handy unter dem Topf ist genial. Ich weiß zwar immer noch nicht, wie frau den finden soll, wenn ihr im Wiederholungsfall die Hände auf den Rücken gefesselt werden, vielleicht kann mich da mal jemand noch aufklären, aber das würde ich gerne mal spielen. Wem fallen zu dieser Variante noch Erschwernisse ein für Wiederholungstäter? Ich habe wahrscheinlich schon Probleme wenn mir die Augen verbunden werden, nicht umzufallen, wenn ich etwas eleganteres als flache Ballerinas trage. Andererseits soll es ja gerade kein Kinderspiel sein. Ich muss das glaube ich im stillen Kämmerlein erst mal mit mir selbst und meinen hohen Pumps ausprobieren. Trotzdem wäre ich für Ideen zu Spielvarianten dankbar.
 Re: "handyschlagen" 04.06.2014 (00:03 Uhr) Unbekannt
> > Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> > Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> > wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> > bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> > man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> > mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> > Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> > irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> > selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> > mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> > auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> > regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> > zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> > Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> > spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> > sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> > den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> > allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> > sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> > jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> > Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> > und ohne sich lächerlich zu machen?
>
> Die Idee mit dem Handy unter dem Topf ist genial. Ich
> weiß zwar immer noch nicht, wie frau den finden soll,
> wenn ihr im Wiederholungsfall die Hände auf den Rücken
> gefesselt werden, vielleicht kann mich da mal jemand noch
> aufklären, aber das würde ich gerne mal spielen. Wem
> fallen zu dieser Variante noch Erschwernisse ein für
> Wiederholungstäter? Ich habe wahrscheinlich schon
> Probleme wenn mir die Augen verbunden werden, nicht
> umzufallen, wenn ich etwas eleganteres als flache
> Ballerinas trage. Andererseits soll es ja gerade kein
> Kinderspiel sein. Ich muss das glaube ich im stillen
> Kämmerlein erst mal mit mir selbst und meinen hohen Pumps
> ausprobieren. Trotzdem wäre ich für Ideen zu
> Spielvarianten dankbar.

Ja und noch eine Variante...ihr setzt euch den Topf auf den Kopf und jeder darf dann mal mit einem Hammer draufhauen.Vielleicht werdet ihr dann wieder normal. Sind wieder irgendwo Ferien, oder wie kommts auf einmal vermehrt zu diesem gefake? Mädels-Spieleabend bei dem alle in Kostüm und hohen Schuhen auftreten um dann Topf schlagen zu spielen. Das ist doch absoluter Quatsch!
 Re: "handyschlagen" 04.06.2014 (15:13 Uhr) Kalli
> > > Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> > > Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> > > wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> > > bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> > > man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> > > mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> > > Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> > > irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> > > selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> > > mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> > > auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> > > regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> > > zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> > > Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> > > spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> > > sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> > > den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> > > allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> > > sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> > > jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> > > Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> > > und ohne sich lächerlich zu machen?
> >
> > Die Idee mit dem Handy unter dem Topf ist genial. Ich
> > weiß zwar immer noch nicht, wie frau den finden soll,
> > wenn ihr im Wiederholungsfall die Hände auf den Rücken
> > gefesselt werden, vielleicht kann mich da mal jemand noch
> > aufklären, aber das würde ich gerne mal spielen. Wem
> > fallen zu dieser Variante noch Erschwernisse ein für
> > Wiederholungstäter? Ich habe wahrscheinlich schon
> > Probleme wenn mir die Augen verbunden werden, nicht
> > umzufallen, wenn ich etwas eleganteres als flache
> > Ballerinas trage. Andererseits soll es ja gerade kein
> > Kinderspiel sein. Ich muss das glaube ich im stillen
> > Kämmerlein erst mal mit mir selbst und meinen hohen Pumps
> > ausprobieren. Trotzdem wäre ich für Ideen zu
> > Spielvarianten dankbar.
>
> Ja und noch eine Variante...ihr setzt euch den Topf auf
> den Kopf und jeder darf dann mal mit einem Hammer
> draufhauen.Vielleicht werdet ihr dann wieder normal. Sind
> wieder irgendwo Ferien, oder wie kommts auf einmal
> vermehrt zu diesem gefake? Mädels-Spieleabend bei dem
> alle in Kostüm und hohen Schuhen auftreten um dann Topf
> schlagen zu spielen. Das ist doch absoluter Quatsch!

Ja ne, der Gedanke zählt doch einfach. Ich stell mir gerade meine Freundin vor, wie sie in oben genannter Kleidung, mit verbundenen Augen hinter einem Topf herjagt. Um sie ein bisschen zu ärgern, würde ich ihr allerdings ihre Schuhe ausziehen, um sie an den Füßen und später auch anderen Stellen richtig durchzukitzeln. Das Topfschlagen hätte für mich dann eine sehr erotische Komponente.
 Re: "handyschlagen" 08.06.2014 (14:47 Uhr) paulsenpaul
> > Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> > Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> > wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> > bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> > man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> > mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> > Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> > irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> > selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> > mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> > auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> > regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> > zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> > Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> > spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> > sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> > den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> > allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> > sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> > jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> > Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> > und ohne sich lächerlich zu machen?
>
> Die Idee mit dem Handy unter dem Topf ist genial. Ich
> weiß zwar immer noch nicht, wie frau den finden soll,
> wenn ihr im Wiederholungsfall die Hände auf den Rücken
> gefesselt werden, vielleicht kann mich da mal jemand noch
> aufklären, aber das würde ich gerne mal spielen. Wem
> fallen zu dieser Variante noch Erschwernisse ein für
> Wiederholungstäter? Ich habe wahrscheinlich schon
> Probleme wenn mir die Augen verbunden werden, nicht
> umzufallen, wenn ich etwas eleganteres als flache
> Ballerinas trage. Andererseits soll es ja gerade kein
> Kinderspiel sein. Ich muss das glaube ich im stillen
> Kämmerlein erst mal mit mir selbst und meinen hohen Pumps
> ausprobieren. Trotzdem wäre ich für Ideen zu
> Spielvarianten dankbar.

Hast du es im stillen Kämmerlein zwischenzeitlich probiert und kannst du darüber berichten, das wäre für das Forum toll
 Re: "handyschlagen" 09.06.2014 (10:17 Uhr) ubk
> > > Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> > > Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> > > wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> > > bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> > > man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> > > mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> > > Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> > > irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> > > selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> > > mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> > > auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> > > regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> > > zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> > > Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> > > spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> > > sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> > > den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> > > allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> > > sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> > > jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> > > Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> > > und ohne sich lächerlich zu machen?
> >
> > Die Idee mit dem Handy unter dem Topf ist genial. Ich
> > weiß zwar immer noch nicht, wie frau den finden soll,
> > wenn ihr im Wiederholungsfall die Hände auf den Rücken
> > gefesselt werden, vielleicht kann mich da mal jemand noch
> > aufklären, aber das würde ich gerne mal spielen. Wem
> > fallen zu dieser Variante noch Erschwernisse ein für
> > Wiederholungstäter? Ich habe wahrscheinlich schon
> > Probleme wenn mir die Augen verbunden werden, nicht
> > umzufallen, wenn ich etwas eleganteres als flache
> > Ballerinas trage. Andererseits soll es ja gerade kein
> > Kinderspiel sein. Ich muss das glaube ich im stillen
> > Kämmerlein erst mal mit mir selbst und meinen hohen Pumps
> > ausprobieren. Trotzdem wäre ich für Ideen zu
> > Spielvarianten dankbar.
>
> Hast du es im stillen Kämmerlein zwischenzeitlich
> probiert und kannst du darüber berichten, das wäre für
> das Forum toll

Ja, hab ich im stillen Kämmerlein ausprobiert. Die Hände konnte ich mir alleine natürlich nicht auf den Rücken fesseln. Das Handy konnte ich auch nicht verstecken. Daher war die Spielsituation leider nicht ganz so, wie vorgeschlagen. Ich habe aber einen Schlüsselanhänger, der auf Pfeiffen reagiert und piepst. Nachdem ich mir die Augen verbunden hatte, habe ich mich zuerst im Kreis gedreht, bis ich die Orientierung verloren hatte, dann hab ich ihn einfach in eine Richtung geworfen und mich nochmal lange im Kreis gedreht, bis ich wirklich nicht mehr wußte wo hinten und vorne ist. Durch Pfeiffen konnte ich das Ding dann zum Piepsen bringen und hatte so eine vergleichbare Situation wie wenn das Handy geklingelt hätte. Mit verbundenen Augen in hohen Pumps zu gehen und sich im Kreis zu drehen war dabei wirklich eine Herausforderung. Man merkt erst, wie schwierig es ist, das Gleichgewicht zu halten, wenn man keinen Punkt mit den Augen fixieren kann. Da ich mich wirklich darauf konzentrieren musste, auf den Beinen zu bleiben, bekam die Suche nach dem Schlüsselbund eine ganz andere Dimension. Die Augen verbunden zu haben und völlig blind zu sein, was man als Erwachsener ja nun wirklich kaum erlebt, ist eine Sache, dann aber in hohen Schuhen auch noch zu gehen, ohne zu wissen wohin, eine ganz andere. Es war übrigens gar nicht so einfach, durch die Augenbinde wirklich jeden Lichteinfall zu unterbinden. die richtige Spielsituation kam für mich aber erst auf, als ich wirklich völlig blind war und dann auch schnell nicht mehr wusste, wo ich mich in meiner Wohnung befinde. Wer behauptet, dass das Spiel mit diesen Regeln ein Kinderspiel ist, hat so noch nie gespielt. Es ist wirklich der Hammer blind mit Absätzen. Zuerst wollte ich die Schuhe gleich wieder ausziehen, lag aber vielleicht auch daran, dass ich die Pumps mit den schmalen hohen Pfennigabsätzen, die ich wirklich nur auf Parties trage, angezogen hatte. Aber dann hat mich das Spiel wirklich fasziniert. Ich war so mit der Situation beschäftigt, dass ich gar nicht bemerkte, wie die Zeit vergeht. Als ich den Schlüsselbund endlich gefunden hatte und das Tuch abgenommen habe, hatte ich mehr als eine halbe Stunde mit mir selbst Blinde Kuh gespielt. Es hört sich vielleicht komisch an, aber ich fand das Spiel toll, ich hab völlig neue Erfahrungen gemacht. Ich hatte in dieser Situation ein völlig neues Körpergefühl. Eigentlich hatte ich gedacht, ich würde mir das Tuch schnell wieder von den Augen reißen, anfangs wollte ich das auch, aber nach einer gewissen Zeit gewöhnt man sich daran, nur die anderen Sinne einsetzen zu können. Das hat mir dann richtig Spaß gemacht. Das ganze ohne Einsatz der Hände zu spielen, dürfte alles noch um Dimensionen schwieriger und intensiver machen. Ob ich das wirklich will, weiß ich nicht so genau, aber "Handyschlagen" ist ein Spiel, dass ich bestimmt mal wieder spielen möchte. Ich kann nur empfehlen: Mädels probiert es aus, es ist toll! Danke für den Spielvorschlag!
 Re: "handyschlagen" 09.06.2014 (10:19 Uhr) Unbekannt
> > > > Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> > > > Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> > > > wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> > > > bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> > > > man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> > > > mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> > > > Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> > > > irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> > > > selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> > > > mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> > > > auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> > > > regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> > > > zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> > > > Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> > > > spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> > > > sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> > > > den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> > > > allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> > > > sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> > > > jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> > > > Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> > > > und ohne sich lächerlich zu machen?
> > >
> > > Die Idee mit dem Handy unter dem Topf ist genial. Ich
> > > weiß zwar immer noch nicht, wie frau den finden soll,
> > > wenn ihr im Wiederholungsfall die Hände auf den Rücken
> > > gefesselt werden, vielleicht kann mich da mal jemand noch
> > > aufklären, aber das würde ich gerne mal spielen. Wem
> > > fallen zu dieser Variante noch Erschwernisse ein für
> > > Wiederholungstäter? Ich habe wahrscheinlich schon
> > > Probleme wenn mir die Augen verbunden werden, nicht
> > > umzufallen, wenn ich etwas eleganteres als flache
> > > Ballerinas trage. Andererseits soll es ja gerade kein
> > > Kinderspiel sein. Ich muss das glaube ich im stillen
> > > Kämmerlein erst mal mit mir selbst und meinen hohen Pumps
> > > ausprobieren. Trotzdem wäre ich für Ideen zu
> > > Spielvarianten dankbar.
> >
> > Hast du es im stillen Kämmerlein zwischenzeitlich
> > probiert und kannst du darüber berichten, das wäre für
> > das Forum toll
>
> Ja, hab ich im stillen Kämmerlein ausprobiert. Die Hände
> konnte ich mir alleine natürlich nicht auf den Rücken
> fesseln. Das Handy konnte ich auch nicht verstecken.
> Daher war die Spielsituation leider nicht ganz so, wie
> vorgeschlagen. Ich habe aber einen Schlüsselanhänger, der
> auf Pfeiffen reagiert und piepst. Nachdem ich mir die
> Augen verbunden hatte, habe ich mich zuerst im Kreis
> gedreht, bis ich die Orientierung verloren hatte, dann
> hab ich ihn einfach in eine Richtung geworfen und mich
> nochmal lange im Kreis gedreht, bis ich wirklich nicht
> mehr wußte wo hinten und vorne ist. Durch Pfeiffen konnte
> ich das Ding dann zum Piepsen bringen und hatte so eine
> vergleichbare Situation wie wenn das Handy geklingelt
> hätte. Mit verbundenen Augen in hohen Pumps zu gehen und
> sich im Kreis zu drehen war dabei wirklich eine
> Herausforderung. Man merkt erst, wie schwierig es ist,
> das Gleichgewicht zu halten, wenn man keinen Punkt mit
> den Augen fixieren kann. Da ich mich wirklich darauf
> konzentrieren musste, auf den Beinen zu bleiben, bekam
> die Suche nach dem Schlüsselbund eine ganz andere
> Dimension. Die Augen verbunden zu haben und völlig blind
> zu sein, was man als Erwachsener ja nun wirklich kaum
> erlebt, ist eine Sache, dann aber in hohen Schuhen auch
> noch zu gehen, ohne zu wissen wohin, eine ganz andere. Es
> war übrigens gar nicht so einfach, durch die Augenbinde
> wirklich jeden Lichteinfall zu unterbinden. die richtige
> Spielsituation kam für mich aber erst auf, als ich
> wirklich völlig blind war und dann auch schnell nicht
> mehr wusste, wo ich mich in meiner Wohnung befinde. Wer
> behauptet, dass das Spiel mit diesen Regeln ein
> Kinderspiel ist, hat so noch nie gespielt. Es ist
> wirklich der Hammer blind mit Absätzen. Zuerst wollte ich
> die Schuhe gleich wieder ausziehen, lag aber vielleicht
> auch daran, dass ich die Pumps mit den schmalen hohen
> Pfennigabsätzen, die ich wirklich nur auf Parties trage,
> angezogen hatte. Aber dann hat mich das Spiel wirklich
> fasziniert. Ich war so mit der Situation beschäftigt,
> dass ich gar nicht bemerkte, wie die Zeit vergeht. Als
> ich den Schlüsselbund endlich gefunden hatte und das Tuch
> abgenommen habe, hatte ich mehr als eine halbe Stunde mit
> mir selbst Blinde Kuh gespielt. Es hört sich vielleicht
> komisch an, aber ich fand das Spiel toll, ich hab völlig
> neue Erfahrungen gemacht. Ich hatte in dieser Situation
> ein völlig neues Körpergefühl. Eigentlich hatte ich
> gedacht, ich würde mir das Tuch schnell wieder von den
> Augen reißen, anfangs wollte ich das auch, aber nach
> einer gewissen Zeit gewöhnt man sich daran, nur die
> anderen Sinne einsetzen zu können. Das hat mir dann
> richtig Spaß gemacht. Das ganze ohne Einsatz der Hände zu
> spielen, dürfte alles noch um Dimensionen schwieriger und
> intensiver machen. Ob ich das wirklich will, weiß ich
> nicht so genau, aber "Handyschlagen" ist ein Spiel, dass
> ich bestimmt mal wieder spielen möchte. Ich kann nur
> empfehlen: Mädels probiert es aus, es ist toll! Danke für
> den Spielvorschlag! P.S: Es wäre toll, wenn sich noch andere an der Diskussion beteiligen würden. Es wäre wirklich interessant zu erfahren, welche Spielerfahrungen es sonst noch so gibt!
 Re: Topfschlagen 12.06.2014 (09:01 Uhr) anonym
> Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> und ohne sich lächerlich zu machen?

Letztendlich geht es bei dem Spiel doch darum blind einen Gegenstand zu suchen. Das muss kein Topf sein, das kann z.B. auch eine gute Flasche Wein als Preis, sein, wer sucht muss vorsichtig suchen, um sie nicht zu beschädigen. Als "Preis" kann deshalb am besten etwas Zerbrechliches dienen. Bei der Einladung zur Spieleparty kann man ja jeden bitten, einen Preis mitzubringen. Spannend ist es auch, wenn der/die blinde Spieler/in gar nicht so genau weiß, wonach sie sucht und sie/er den Gegenstand betasten darf und erraten muss, was es ist, nachdem der Gegenstand gefunden wurde. Anstatt dem Kochlöffel kann auch ein längeres "Tastinstrument" gewählt werden, das bis auf den Boden reicht, damit niemand kriechen muss. Besonders zu zweit finde ich das Spiel, auch wenn man dem Kinderalter entwachsen ist toll, da man sich sehr aufeinander einstellt. Der/ die Sehende muss darauf achten, dass der/ die blinde Spieler/in keine Blessuren davon trägt, der/ die blinde Spieler/in muss dem/ der anderen vertrauen. Es können Erschwernisse eingebaut werden, je nach Spiellaune und Vertrauen, um alles interessanter zu machen. Wir haben das schon in einer großen Wohnung als Spielfeld gespielt. "Schicke Kleider", die man nicht beschädigen will sind auch eine Erschwernis. Deine hohen Absätze sicher auch. Außerdem macht man in festlichen Kleidern auch mit verbundenen Augen für alle anderen eine optisch bessere Figur als in der Jogginghose kriechend auf dem Fußboden. Ich liebe dieses Spiel wenn es auf gegenseitigem Vertrauen basiert und nicht darauf, den anderen vorzuführen. Schlag das Spiel doch in kleiner Runde vor, lass dir als erste die Augen verbinden und animiere die anderen Spieler dazu, ein schwieriges Versteck für den "Topf" zu suchen. Für alle Sehenden ist es doch etwas Außergewöhnliches, eine Frau in schicken Kleidern zu beobachten, wie sie sich blind bewegt und Dir macht es nach Deiner Beschreibung wohl auch Spaß blind nach dem "Topf" zu suchen, also genieß es.
 Re: "handyschlagen" 15.06.2014 (11:52 Uhr) paulsenpaul
> > > > Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> > > > Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> > > > wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> > > > bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> > > > man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> > > > mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> > > > Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> > > > irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> > > > selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> > > > mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> > > > auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> > > > regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> > > > zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> > > > Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> > > > spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> > > > sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> > > > den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> > > > allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> > > > sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> > > > jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> > > > Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> > > > und ohne sich lächerlich zu machen?
> > >
> > > Die Idee mit dem Handy unter dem Topf ist genial. Ich
> > > weiß zwar immer noch nicht, wie frau den finden soll,
> > > wenn ihr im Wiederholungsfall die Hände auf den Rücken
> > > gefesselt werden, vielleicht kann mich da mal jemand noch
> > > aufklären, aber das würde ich gerne mal spielen. Wem
> > > fallen zu dieser Variante noch Erschwernisse ein für
> > > Wiederholungstäter? Ich habe wahrscheinlich schon
> > > Probleme wenn mir die Augen verbunden werden, nicht
> > > umzufallen, wenn ich etwas eleganteres als flache
> > > Ballerinas trage. Andererseits soll es ja gerade kein
> > > Kinderspiel sein. Ich muss das glaube ich im stillen
> > > Kämmerlein erst mal mit mir selbst und meinen hohen Pumps
> > > ausprobieren. Trotzdem wäre ich für Ideen zu
> > > Spielvarianten dankbar.
> >
> > Hast du es im stillen Kämmerlein zwischenzeitlich
> > probiert und kannst du darüber berichten, das wäre für
> > das Forum toll
>
> Ja, hab ich im stillen Kämmerlein ausprobiert. Die Hände
> konnte ich mir alleine natürlich nicht auf den Rücken
> fesseln. Das Handy konnte ich auch nicht verstecken.
> Daher war die Spielsituation leider nicht ganz so, wie
> vorgeschlagen. Ich habe aber einen Schlüsselanhänger, der
> auf Pfeiffen reagiert und piepst. Nachdem ich mir die
> Augen verbunden hatte, habe ich mich zuerst im Kreis
> gedreht, bis ich die Orientierung verloren hatte, dann
> hab ich ihn einfach in eine Richtung geworfen und mich
> nochmal lange im Kreis gedreht, bis ich wirklich nicht
> mehr wußte wo hinten und vorne ist. Durch Pfeiffen konnte
> ich das Ding dann zum Piepsen bringen und hatte so eine
> vergleichbare Situation wie wenn das Handy geklingelt
> hätte. Mit verbundenen Augen in hohen Pumps zu gehen und
> sich im Kreis zu drehen war dabei wirklich eine
> Herausforderung. Man merkt erst, wie schwierig es ist,
> das Gleichgewicht zu halten, wenn man keinen Punkt mit
> den Augen fixieren kann. Da ich mich wirklich darauf
> konzentrieren musste, auf den Beinen zu bleiben, bekam
> die Suche nach dem Schlüsselbund eine ganz andere
> Dimension. Die Augen verbunden zu haben und völlig blind
> zu sein, was man als Erwachsener ja nun wirklich kaum
> erlebt, ist eine Sache, dann aber in hohen Schuhen auch
> noch zu gehen, ohne zu wissen wohin, eine ganz andere. Es
> war übrigens gar nicht so einfach, durch die Augenbinde
> wirklich jeden Lichteinfall zu unterbinden. die richtige
> Spielsituation kam für mich aber erst auf, als ich
> wirklich völlig blind war und dann auch schnell nicht
> mehr wusste, wo ich mich in meiner Wohnung befinde. Wer
> behauptet, dass das Spiel mit diesen Regeln ein
> Kinderspiel ist, hat so noch nie gespielt. Es ist
> wirklich der Hammer blind mit Absätzen. Zuerst wollte ich
> die Schuhe gleich wieder ausziehen, lag aber vielleicht
> auch daran, dass ich die Pumps mit den schmalen hohen
> Pfennigabsätzen, die ich wirklich nur auf Parties trage,
> angezogen hatte. Aber dann hat mich das Spiel wirklich
> fasziniert. Ich war so mit der Situation beschäftigt,
> dass ich gar nicht bemerkte, wie die Zeit vergeht. Als
> ich den Schlüsselbund endlich gefunden hatte und das Tuch
> abgenommen habe, hatte ich mehr als eine halbe Stunde mit
> mir selbst Blinde Kuh gespielt. Es hört sich vielleicht
> komisch an, aber ich fand das Spiel toll, ich hab völlig
> neue Erfahrungen gemacht. Ich hatte in dieser Situation
> ein völlig neues Körpergefühl. Eigentlich hatte ich
> gedacht, ich würde mir das Tuch schnell wieder von den
> Augen reißen, anfangs wollte ich das auch, aber nach
> einer gewissen Zeit gewöhnt man sich daran, nur die
> anderen Sinne einsetzen zu können. Das hat mir dann
> richtig Spaß gemacht. Das ganze ohne Einsatz der Hände zu
> spielen, dürfte alles noch um Dimensionen schwieriger und
> intensiver machen. Ob ich das wirklich will, weiß ich
> nicht so genau, aber "Handyschlagen" ist ein Spiel, dass
> ich bestimmt mal wieder spielen möchte. Ich kann nur
> empfehlen: Mädels probiert es aus, es ist toll! Danke für
> den Spielvorschlag!

Hast Du durch Deinen "Selbstversuch" Ideen für neue spiele entwickelt oder das Spiel mit anderen gespielt?
 Re: "handyschlagen" 15.06.2014 (11:57 Uhr) paulsenpaul
> > > > Ich würde das gute alte Kinderspiel gerne auch als
> > > > Erwachsene einmal wieder spielen. Als kind hat mir das
> > > > wahnsinnig Spaß gemacht. Als ich auf diese Seite gestoßen
> > > > bin ist mir das wieder eingefallen. Es ist schade, dass
> > > > man so wenig Zeit mit solchen Spielen verbringt. Es ist
> > > > mir aber zu albern als Erwachsene auf dem Boden auf allen
> > > > Vieren herumzukriechen. Ich mag es auch nicht in
> > > > irgendwelchen Schmuddelkleidern zu spielen. Ich spiele so
> > > > selten, da ist es ein besonderer Anlaß, da möchte ich
> > > > mich auch schick dazu kleiden. KIch würde das gerne mal
> > > > auf einer Spielparty spielen, die wir im Feundeskreis
> > > > regelmäßig veranstalten, auch wenn wir manchmal dann nur
> > > > zu zweit sind, ein anders Mal wieder sechs bis acht
> > > > Personen. Anstatt immer nur irgendwelche Brettspiele zu
> > > > spielen, fände ich so ein Spiel mit Körper- und
> > > > sinneseinsatz viel besser. Meine Freundinnen kommen zu
> > > > den spielepartys meistens sehr schick gekleidet, auf
> > > > allen Vieren würden sie bestimmt nicht spielen. Das Spiel
> > > > sollte so variiert werden, dass es auch dazu passt. Kennt
> > > > jemand Variationen von topfschlagen, die man unter
> > > > Erwachsenen spielen kann, ohne sich vorher zu betrinken
> > > > und ohne sich lächerlich zu machen?
> > >
> > > Die Idee mit dem Handy unter dem Topf ist genial. Ich
> > > weiß zwar immer noch nicht, wie frau den finden soll,
> > > wenn ihr im Wiederholungsfall die Hände auf den Rücken
> > > gefesselt werden, vielleicht kann mich da mal jemand noch
> > > aufklären, aber das würde ich gerne mal spielen. Wem
> > > fallen zu dieser Variante noch Erschwernisse ein für
> > > Wiederholungstäter? Ich habe wahrscheinlich schon
> > > Probleme wenn mir die Augen verbunden werden, nicht
> > > umzufallen, wenn ich etwas eleganteres als flache
> > > Ballerinas trage. Andererseits soll es ja gerade kein
> > > Kinderspiel sein. Ich muss das glaube ich im stillen
> > > Kämmerlein erst mal mit mir selbst und meinen hohen Pumps
> > > ausprobieren. Trotzdem wäre ich für Ideen zu
> > > Spielvarianten dankbar.
> >
> > Hast du es im stillen Kämmerlein zwischenzeitlich
> > probiert und kannst du darüber berichten, das wäre für
> > das Forum toll
>
> Ja, hab ich im stillen Kämmerlein ausprobiert. Die Hände
> konnte ich mir alleine natürlich nicht auf den Rücken
> fesseln. Das Handy konnte ich auch nicht verstecken.
> Daher war die Spielsituation leider nicht ganz so, wie
> vorgeschlagen. Ich habe aber einen Schlüsselanhänger, der
> auf Pfeiffen reagiert und piepst. Nachdem ich mir die
> Augen verbunden hatte, habe ich mich zuerst im Kreis
> gedreht, bis ich die Orientierung verloren hatte, dann
> hab ich ihn einfach in eine Richtung geworfen und mich
> nochmal lange im Kreis gedreht, bis ich wirklich nicht
> mehr wußte wo hinten und vorne ist. Durch Pfeiffen konnte
> ich das Ding dann zum Piepsen bringen und hatte so eine
> vergleichbare Situation wie wenn das Handy geklingelt
> hätte. Mit verbundenen Augen in hohen Pumps zu gehen und
> sich im Kreis zu drehen war dabei wirklich eine
> Herausforderung. Man merkt erst, wie schwierig es ist,
> das Gleichgewicht zu halten, wenn man keinen Punkt mit
> den Augen fixieren kann. Da ich mich wirklich darauf
> konzentrieren musste, auf den Beinen zu bleiben, bekam
> die Suche nach dem Schlüsselbund eine ganz andere
> Dimension. Die Augen verbunden zu haben und völlig blind
> zu sein, was man als Erwachsener ja nun wirklich kaum
> erlebt, ist eine Sache, dann aber in hohen Schuhen auch
> noch zu gehen, ohne zu wissen wohin, eine ganz andere. Es
> war übrigens gar nicht so einfach, durch die Augenbinde
> wirklich jeden Lichteinfall zu unterbinden. die richtige
> Spielsituation kam für mich aber erst auf, als ich
> wirklich völlig blind war und dann auch schnell nicht
> mehr wusste, wo ich mich in meiner Wohnung befinde. Wer
> behauptet, dass das Spiel mit diesen Regeln ein
> Kinderspiel ist, hat so noch nie gespielt. Es ist
> wirklich der Hammer blind mit Absätzen. Zuerst wollte ich
> die Schuhe gleich wieder ausziehen, lag aber vielleicht
> auch daran, dass ich die Pumps mit den schmalen hohen
> Pfennigabsätzen, die ich wirklich nur auf Parties trage,
> angezogen hatte. Aber dann hat mich das Spiel wirklich
> fasziniert. Ich war so mit der Situation beschäftigt,
> dass ich gar nicht bemerkte, wie die Zeit vergeht. Als
> ich den Schlüsselbund endlich gefunden hatte und das Tuch
> abgenommen habe, hatte ich mehr als eine halbe Stunde mit
> mir selbst Blinde Kuh gespielt. Es hört sich vielleicht
> komisch an, aber ich fand das Spiel toll, ich hab völlig
> neue Erfahrungen gemacht. Ich hatte in dieser Situation
> ein völlig neues Körpergefühl. Eigentlich hatte ich
> gedacht, ich würde mir das Tuch schnell wieder von den
> Augen reißen, anfangs wollte ich das auch, aber nach
> einer gewissen Zeit gewöhnt man sich daran, nur die
> anderen Sinne einsetzen zu können. Das hat mir dann
> richtig Spaß gemacht. Das ganze ohne Einsatz der Hände zu
> spielen, dürfte alles noch um Dimensionen schwieriger und
> intensiver machen. Ob ich das wirklich will, weiß ich
> nicht so genau, aber "Handyschlagen" ist ein Spiel, dass
> ich bestimmt mal wieder spielen möchte. Ich kann nur
> empfehlen: Mädels probiert es aus, es ist toll! Danke für
> den Spielvorschlag!

Hast Du durch Deinen "Selbstversuch" Ideen für neue spiele entwickelt oder das Spiel mit anderen gespielt?
 Re: "handyschlagen" 17.06.2014 (13:41 Uhr) ubk
Gestern als die Männer Fußball geschaut haben war ich mit einigen Freundinnen im Garten. 'Ich hatte eine Bowle angerührt. Es ging doch recht fröhlich zu. Bei meiner besten Freundin läutete dauern das Handy, das hat irgendwann alle genervt. Da konnte ich es mir nicht verkneifen und hab das Spiel vorgeschlagen. Wir waren wohl alle schon leicht angeheitert und brachten sie dazu, zu spielen, auch als kleine Rache, weil sie dauernd das Gespräch unterbrach um ihre Telefonate und Kurznachrichten entgegenzunehmen. Im Garten haben wir dann Stühle weit verstreut aufgestellt und auf einem das Handy platziert. Die Augen haben wir ihr mit ihrem eigenen schwarzen Seidenschal verbunden, den sie getragen hat. Ich weiß nicht, ob meine Freundin schon zu tief ins Glas geschaut hatte oder ob sie mit verbundenen Augen wirklich so ungeschickt ist. Sie suchte jedenfalls ewig lange nach ihrem Telefon, das dauernd klingelte und vibrierte. Es hat ihr aber irgendwie doch Spaß gemacht, da sie nicht versucht hat, das Tuch vorzeitig abzunehmen. Außerdem grinste sie die ganze Zeit über. Als sie ihr Telefon dann endlich gefunden hatte, war sie völlig verschwitzt. Auf dem Rasen oder eigentlich war es eine Wiese ist das Spiel wohl nochmal schwieriger, da der Untergrund ja nicht völlig eben ist. Meine Freundin hatte ganz schön damit zu tun in ihren eleganten Sandaletten nicht umzuknicken. Das Spiel mit verbundenen Augen in einen Garten zu verlegen, scheint eine zusätzliche Erschwernis zu sein. Ich hatte glaub ich noch nie außerhalb des Hauses die Augen verbunden. Vielleicht muss ich einen weiteren Selbstversuch starten. Wir hatten jedenfalls alle unglaublich Spaß dabei und mussten meiner Freundin versprechen, wenn eines unsere Handys klingelt, uns von ihr die Augen verbinden zu lassen, um es zu suchen. Sie hatte aber kein Glück an dem Abend, außer ihrem Telefon klingelte keines. Beim Abschied drohte sie mir, an, sich an mir zu rächen, aber auch dabei hat sie gelächelt. Ich war ziemlich aufgeregt und habe eigentlich fast darauf gehofft, dass mein Telefon klingelt, damit sich meine Freundin an mir "rächen" kann. Es wäre sicher spannend gewesen, selbst die Augen verbunden zu bekommen und sich durch den Garten zu tasten. So wie ich meine Freundin kenne, wird sie irgendwann auf das Spiel zurückkommen und mir eine Aufgabe stellen, die ich mit verbundene  Augen erfüllen muß.
 Re: "handyschlagen" 05.09.2014 (13:32 Uhr) ubk
Schade, dass niemand mehr etwas berichtet in diesem Forum.
Ich kann neues berichten. Meine Freundin hat sich tatsächlich eine Retourkutsche für mich ausgedacht, die ich letztes Wochenende erleben durfte:
Sie hatte mich ganz geheimnisvoll zu sich in ihre neue Wohnung eingeladen, die ich noch nicht kannte. Zu einem unvergesslichen Nachmittag, wie sie meinte und ich solle mich schick machen. Mehr erzählte sie nicht.
Ich stand dann wirklich völlig aufgebrezelt bei ihr letzten Sonntag um drei vor der Tür, ich dachte, sie gibt vielleicht eine Sommerparty oder eine Einweihungsparty und war wirklich auf ihre neue Wohnung gespannt, die in einem Haus im Erdgeschoss in einem Vorort liegt. Aber weit gefehlt, außer meiner Freundin war niemand bei ihr zuhause.
Sie ließ mich nur bis in den Windfang, obwohl ich neugierig in die Wohnung spicken wollte, konnte ich gar nichts sehen, sie stellte sich einfach vor mich und fragte ob ich mich noch an das "Handyschlagen" erinnern könne und dass ich da ja wohl noch etwas gut hätte. Zehn Sekunden später hatte ich die Augen verbunden und konnte wirklich gar nichts mehr sehen. Außer dem engen Windfang kannte ich somit nichts von ihrer neuen Wohnung. Aus ihren Erzählungen wusste ich nur, dass sie fast 100 qm groß ist und auch ein Garten dazugehört, der von einer großen dichten Thujahecke eingegrenzt ist, sodass sie von außen niemand beim Sonnenbaden sehen kann.
Dann kam ihre Aufgabe: Ich sollte in ihrer Wohnung, in der ich noch nie gewesen war, 10 Sektgläser blind finden und vorher keinesfalls die Augenbinde abnehmen. Wenn ich ein Glas umstoßen würde, müsste ich dafür zwei neue suchen. Wenn ich die Suche aufgeben würde, erklärte sie, könne ich das machen, aber dann dürfe ich die Wohnung auch nicht sehen, das schwarze Seidentuch müsste ich dann vor meinen Augen lassen. Bis dahin fand ich die Idee toll. Ich freute mich darauf, nur mit meiner Freundin zu spielen und auch darauf, dass ich vermutlich längere Zeit die Augenbinde tragen würde, das versprach wirklich spannend zu werden. Ganz besonders toll fand ich die Idee, weil ich mir anschließend eine Vorstellung über die Wohnung machen konnte, ohne sie je gesehen zu haben. Ich war wirklich gespannt, ob sich meine Vorstellungen über das Aussehen der Wohnung, die ich nur durch Tasten bekommen würde, sich mit dem deckten, was ich dann hoffentlich danach noch in Augenschein würde nehmen können. Also war ich wirklich wild entschlossen, dieses ungewöhnliche Spiel voll auszukosten.
Aber dann kam der Hammer: Damit das alles nicht zu einfach für mich wäre und ich nicht auf die Idee komme, mir die Augenbinde selbst abzunehmen müsse da noch etwas ins Spiel kommen, Und bevor ich mich wehren konnte, hatte sie mir die Hände auf den Rücken gezogen und mir Handschellen angelegt. Handschellen, die ich ihr zum Spaß irgendwann mal selbst geschenkt, hatte, damit sie sich an ihren Freund ketten könne, hatte ich ihr damals geraten. Das stand ich also, einen stramm gebundenen schwarzen Seidenschal vor den Augen und mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Dazu noch ein denkbar ungeeignetes Outfit für solche Spiele, hohe Pumps mit extrem schmalen Absätzen und in einem engen Rock, der nur kleine Schritte zuließ. Weil es etwas kühl ausgesehen hatte, hatte ich auch noch Feinstrümpfe angezogen. Wie ich es jetzt schaffen sollte, die ohne Laufmasche durch das Spiel zu bringen wusste ich nicht und es gibt nichts, was ich mehr hasse, als Feinstrümpfe mit Laufmaschen, was meine Freundin ganz genau weiß. Trotzdem bekam ich vor Aufregung Herzklopfen.
Fairerweise fragte mich meine Freundin, ob mir das auch nicht zu viel sei, sie ist da sehr sensibel. Das Spiel würde sie mir erlassen, aber sehen dürfte ich ihre neue Wohnung heute dann nicht, das sei die Rache für das "Handyschlagen". Aber einmal in dieser Situation wollte ich nicht kneifen, außerdem war es fast ein bisschen erregend, auch noch Handschellen zu tragen, also erklärte ich meine Zustimmung zu ihrem Spiel. Ich hatte einen tollen Nachmittag und bin immer noch begeistert von diesem Spiel. Ich hatte wirklich jede Sekunde Spaß, obwohl ich Stunden brauchte, um die ganze Wohnung zu erkunden und nach den Sektgläsern zu durchsuchen, bevor ich sie endlich sehen durfte. Damit der Beitrag nicht zu lang wird, weiteres in Kürze.
 Re: "handyschlagen" [ohne Text] 05.09.2014 (15:36 Uhr) Unbekannt
 Re: "handyschlagen" 07.09.2014 (10:33 Uhr) unbekannt
tolle geschichte erzähl mehr wie es war
 Re: "handyschlagen" 07.09.2014 (13:47 Uhr) ubk
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Ich kann neues berichten. Meine Freundin hat sich tatsächlich eine Retourkutsche für mich ausgedacht, die ich letztes Wochenende erleben durfte:
Sie hatte mich ganz geheimnisvoll zu sich in ihre neue Wohnung eingeladen, die ich noch nicht kannte. Zu einem unvergesslichen Nachmittag, wie sie meinte und ich solle mich schick machen. Mehr erzählte sie nicht.
Ich stand dann wirklich völlig aufgebrezelt bei ihr letzten Sonntag um drei vor der Tür, ich dachte, sie gibt vielleicht eine Sommerparty oder eine Einweihungsparty und war wirklich auf ihre neue Wohnung gespannt, die in einem Haus im Erdgeschoss in einem Vorort liegt. Aber weit gefehlt, außer meiner Freundin war niemand bei ihr zuhause.
Sie ließ mich nur bis in den Windfang, obwohl ich neugierig in die Wohnung spicken wollte, konnte ich gar nichts sehen, sie stellte sich einfach vor mich und fragte ob ich mich noch an das "Handyschlagen" erinnern könne und dass ich da ja wohl noch etwas gut hätte. Zehn Sekunden später hatte ich die Augen verbunden und konnte wirklich gar nichts mehr sehen. Außer dem engen Windfang kannte ich somit nichts von ihrer neuen Wohnung. Aus ihren Erzählungen wusste ich nur, dass sie fast 100 qm groß ist und auch ein Garten dazugehört, der von einer großen dichten Thujahecke eingegrenzt ist, sodass sie von außen niemand beim Sonnenbaden sehen kann.
Dann kam ihre Aufgabe: Ich sollte in ihrer Wohnung, in der ich noch nie gewesen war, 10 Sektgläser blind finden und vorher keinesfalls die Augenbinde abnehmen. Wenn ich ein Glas umstoßen würde, müsste ich dafür zwei neue suchen. Wenn ich die Suche aufgeben würde, erklärte sie, könne ich das machen, aber dann dürfe ich die Wohnung auch nicht sehen, das schwarze Seidentuch müsste ich dann vor meinen Augen lassen. Bis dahin fand ich die Idee toll. Ich freute mich darauf, nur mit meiner Freundin zu spielen und auch darauf, dass ich vermutlich längere Zeit die Augenbinde tragen würde, das versprach wirklich spannend zu werden. Ganz besonders toll fand ich die Idee, weil ich mir anschließend eine Vorstellung über die Wohnung machen konnte, ohne sie je gesehen zu haben. Ich war wirklich gespannt, ob sich meine Vorstellungen über das Aussehen der Wohnung, die ich nur durch Tasten bekommen würde, sich mit dem deckten, was ich dann hoffentlich danach noch in Augenschein würde nehmen können. Also war ich wirklich wild entschlossen, dieses ungewöhnliche Spiel voll auszukosten.
Aber dann kam der Hammer: Damit das alles nicht zu einfach für mich wäre und ich nicht auf die Idee komme, mir die Augenbinde selbst abzunehmen müsse da noch etwas ins Spiel kommen, Und bevor ich mich wehren konnte, hatte sie mir die Hände auf den Rücken gezogen und mir Handschellen angelegt. Handschellen, die ich ihr zum Spaß irgendwann mal selbst geschenkt, hatte, damit sie sich an ihren Freund ketten könne, hatte ich ihr damals geraten. Das stand ich also, einen stramm gebundenen schwarzen Seidenschal vor den Augen und mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Dazu noch ein denkbar ungeeignetes Outfit für solche Spiele, hohe Pumps mit extrem schmalen Absätzen und in einem engen Rock, der nur kleine Schritte zuließ. Weil es etwas kühl ausgesehen hatte, hatte ich auch noch Feinstrümpfe angezogen. Wie ich es jetzt schaffen sollte, die ohne Laufmasche durch das Spiel zu bringen wusste ich nicht und es gibt nichts, was ich mehr hasse, als Feinstrümpfe mit Laufmaschen, was meine Freundin ganz genau weiß. Trotzdem bekam ich vor Aufregung Herzklopfen.
Fairerweise fragte mich meine Freundin, ob mir das auch nicht zu viel sei, sie ist da sehr sensibel. Das Spiel würde sie mir erlassen, aber sehen dürfte ich ihre neue Wohnung heute dann nicht, das sei die Rache für das "Handyschlagen". Aber einmal in dieser Situation wollte ich nicht kneifen, außerdem war es fast ein bisschen erregend, auch noch Handschellen zu tragen, also erklärte ich meine Zustimmung zu ihrem Spiel. Ich hatte einen tollen Nachmittag und bin immer noch begeistert von diesem Spiel. Ich hatte wirklich jede Sekunde Spaß, obwohl ich Stunden brauchte, um die ganze Wohnung zu erkunden und nach den Sektgläsern zu durchsuchen, bevor ich sie endlich sehen durfte. Damit der Beitrag nicht zu lang wird, weiteres in Kürze.
 Re: "handyschlagen" 07.09.2014 (13:47 Uhr) ubk
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Sie hatte mich ganz geheimnisvoll zu sich in ihre neue Wohnung eingeladen, die ich noch nicht kannte. Zu einem unvergesslichen Nachmittag, wie sie meinte und ich solle mich schick machen. Mehr erzählte sie nicht.
Ich stand dann wirklich völlig aufgebrezelt bei ihr letzten Sonntag um drei vor der Tür, ich dachte, sie gibt vielleicht eine Sommerparty oder eine Einweihungsparty und war wirklich auf ihre neue Wohnung gespannt, die in einem Haus im Erdgeschoss in einem Vorort liegt. Aber weit gefehlt, außer meiner Freundin war niemand bei ihr zuhause.
Sie ließ mich nur bis in den Windfang, obwohl ich neugierig in die Wohnung spicken wollte, konnte ich gar nichts sehen, sie stellte sich einfach vor mich und fragte ob ich mich noch an das "Handyschlagen" erinnern könne und dass ich da ja wohl noch etwas gut hätte. Zehn Sekunden später hatte ich die Augen verbunden und konnte wirklich gar nichts mehr sehen. Außer dem engen Windfang kannte ich somit nichts von ihrer neuen Wohnung. Aus ihren Erzählungen wusste ich nur, dass sie fast 100 qm groß ist und auch ein Garten dazugehört, der von einer großen dichten Thujahecke eingegrenzt ist, sodass sie von außen niemand beim Sonnenbaden sehen kann.
Dann kam ihre Aufgabe: Ich sollte in ihrer Wohnung, in der ich noch nie gewesen war, 10 Sektgläser blind finden und vorher keinesfalls die Augenbinde abnehmen. Wenn ich ein Glas umstoßen würde, müsste ich dafür zwei neue suchen. Wenn ich die Suche aufgeben würde, erklärte sie, könne ich das machen, aber dann dürfe ich die Wohnung auch nicht sehen, das schwarze Seidentuch müsste ich dann vor meinen Augen lassen. Bis dahin fand ich die Idee toll. Ich freute mich darauf, nur mit meiner Freundin zu spielen und auch darauf, dass ich vermutlich längere Zeit die Augenbinde tragen würde, das versprach wirklich spannend zu werden. Ganz besonders toll fand ich die Idee, weil ich mir anschließend eine Vorstellung über die Wohnung machen konnte, ohne sie je gesehen zu haben. Ich war wirklich gespannt, ob sich meine Vorstellungen über das Aussehen der Wohnung, die ich nur durch Tasten bekommen würde, sich mit dem deckten, was ich dann hoffentlich danach noch in Augenschein würde nehmen können. Also war ich wirklich wild entschlossen, dieses ungewöhnliche Spiel voll auszukosten.
Aber dann kam der Hammer: Damit das alles nicht zu einfach für mich wäre und ich nicht auf die Idee komme, mir die Augenbinde selbst abzunehmen müsse da noch etwas ins Spiel kommen, Und bevor ich mich wehren konnte, hatte sie mir die Hände auf den Rücken gezogen und mir Handschellen angelegt. Handschellen, die ich ihr zum Spaß irgendwann mal selbst geschenkt, hatte, damit sie sich an ihren Freund ketten könne, hatte ich ihr damals geraten. Das stand ich also, einen stramm gebundenen schwarzen Seidenschal vor den Augen und mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Dazu noch ein denkbar ungeeignetes Outfit für solche Spiele, hohe Pumps mit extrem schmalen Absätzen und in einem engen Rock, der nur kleine Schritte zuließ. Weil es etwas kühl ausgesehen hatte, hatte ich auch noch Feinstrümpfe angezogen. Wie ich es jetzt schaffen sollte, die ohne Laufmasche durch das Spiel zu bringen wusste ich nicht und es gibt nichts, was ich mehr hasse, als Feinstrümpfe mit Laufmaschen, was meine Freundin ganz genau weiß. Trotzdem bekam ich vor Aufregung Herzklopfen.
Fairerweise fragte mich meine Freundin, ob mir das auch nicht zu viel sei, sie ist da sehr sensibel. Das Spiel würde sie mir erlassen, aber sehen dürfte ich ihre neue Wohnung heute dann nicht, das sei die Rache für das "Handyschlagen". Aber einmal in dieser Situation wollte ich nicht kneifen, außerdem war es fast ein bisschen erregend, auch noch Handschellen zu tragen, also erklärte ich meine Zustimmung zu ihrem Spiel. Ich hatte einen tollen Nachmittag und bin immer noch begeistert von diesem Spiel. Ich hatte wirklich jede Sekunde Spaß, obwohl ich Stunden brauchte, um die ganze Wohnung zu erkunden und nach den Sektgläsern zu durchsuchen, bevor ich sie endlich sehen durfte. Damit der Beitrag nicht zu lang wird, weiteres in Kürze.
 Re: "handyschlagen" 07.09.2014 (13:47 Uhr) ubk
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Ich kann neues berichten. Meine Freundin hat sich tatsächlich eine Retourkutsche für mich ausgedacht, die ich letztes Wochenende erleben durfte:
Sie hatte mich ganz geheimnisvoll zu sich in ihre neue Wohnung eingeladen, die ich noch nicht kannte. Zu einem unvergesslichen Nachmittag, wie sie meinte und ich solle mich schick machen. Mehr erzählte sie nicht.
Ich stand dann wirklich völlig aufgebrezelt bei ihr letzten Sonntag um drei vor der Tür, ich dachte, sie gibt vielleicht eine Sommerparty oder eine Einweihungsparty und war wirklich auf ihre neue Wohnung gespannt, die in einem Haus im Erdgeschoss in einem Vorort liegt. Aber weit gefehlt, außer meiner Freundin war niemand bei ihr zuhause.
Sie ließ mich nur bis in den Windfang, obwohl ich neugierig in die Wohnung spicken wollte, konnte ich gar nichts sehen, sie stellte sich einfach vor mich und fragte ob ich mich noch an das "Handyschlagen" erinnern könne und dass ich da ja wohl noch etwas gut hätte. Zehn Sekunden später hatte ich die Augen verbunden und konnte wirklich gar nichts mehr sehen. Außer dem engen Windfang kannte ich somit nichts von ihrer neuen Wohnung. Aus ihren Erzählungen wusste ich nur, dass sie fast 100 qm groß ist und auch ein Garten dazugehört, der von einer großen dichten Thujahecke eingegrenzt ist, sodass sie von außen niemand beim Sonnenbaden sehen kann.
Dann kam ihre Aufgabe: Ich sollte in ihrer Wohnung, in der ich noch nie gewesen war, 10 Sektgläser blind finden und vorher keinesfalls die Augenbinde abnehmen. Wenn ich ein Glas umstoßen würde, müsste ich dafür zwei neue suchen. Wenn ich die Suche aufgeben würde, erklärte sie, könne ich das machen, aber dann dürfe ich die Wohnung auch nicht sehen, das schwarze Seidentuch müsste ich dann vor meinen Augen lassen. Bis dahin fand ich die Idee toll. Ich freute mich darauf, nur mit meiner Freundin zu spielen und auch darauf, dass ich vermutlich längere Zeit die Augenbinde tragen würde, das versprach wirklich spannend zu werden. Ganz besonders toll fand ich die Idee, weil ich mir anschließend eine Vorstellung über die Wohnung machen konnte, ohne sie je gesehen zu haben. Ich war wirklich gespannt, ob sich meine Vorstellungen über das Aussehen der Wohnung, die ich nur durch Tasten bekommen würde, sich mit dem deckten, was ich dann hoffentlich danach noch in Augenschein würde nehmen können. Also war ich wirklich wild entschlossen, dieses ungewöhnliche Spiel voll auszukosten.
Aber dann kam der Hammer: Damit das alles nicht zu einfach für mich wäre und ich nicht auf die Idee komme, mir die Augenbinde selbst abzunehmen müsse da noch etwas ins Spiel kommen, Und bevor ich mich wehren konnte, hatte sie mir die Hände auf den Rücken gezogen und mir Handschellen angelegt. Handschellen, die ich ihr zum Spaß irgendwann mal selbst geschenkt, hatte, damit sie sich an ihren Freund ketten könne, hatte ich ihr damals geraten. Das stand ich also, einen stramm gebundenen schwarzen Seidenschal vor den Augen und mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Dazu noch ein denkbar ungeeignetes Outfit für solche Spiele, hohe Pumps mit extrem schmalen Absätzen und in einem engen Rock, der nur kleine Schritte zuließ. Weil es etwas kühl ausgesehen hatte, hatte ich auch noch Feinstrümpfe angezogen. Wie ich es jetzt schaffen sollte, die ohne Laufmasche durch das Spiel zu bringen wusste ich nicht und es gibt nichts, was ich mehr hasse, als Feinstrümpfe mit Laufmaschen, was meine Freundin ganz genau weiß. Trotzdem bekam ich vor Aufregung Herzklopfen.
Fairerweise fragte mich meine Freundin, ob mir das auch nicht zu viel sei, sie ist da sehr sensibel. Das Spiel würde sie mir erlassen, aber sehen dürfte ich ihre neue Wohnung heute dann nicht, das sei die Rache für das "Handyschlagen". Aber einmal in dieser Situation wollte ich nicht kneifen, außerdem war es fast ein bisschen erregend, auch noch Handschellen zu tragen, also erklärte ich meine Zustimmung zu ihrem Spiel. Ich hatte einen tollen Nachmittag und bin immer noch begeistert von diesem Spiel. Ich hatte wirklich jede Sekunde Spaß, obwohl ich Stunden brauchte, um die ganze Wohnung zu erkunden und nach den Sektgläsern zu durchsuchen, bevor ich sie endlich sehen durfte. Damit der Beitrag nicht zu lang wird, weiteres in Kürze.
 Re: "handyschlagen" 07.09.2014 (13:47 Uhr) ubk
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Ich kann neues berichten. Meine Freundin hat sich tatsächlich eine Retourkutsche für mich ausgedacht, die ich letztes Wochenende erleben durfte:
Sie hatte mich ganz geheimnisvoll zu sich in ihre neue Wohnung eingeladen, die ich noch nicht kannte. Zu einem unvergesslichen Nachmittag, wie sie meinte und ich solle mich schick machen. Mehr erzählte sie nicht.
Ich stand dann wirklich völlig aufgebrezelt bei ihr letzten Sonntag um drei vor der Tür, ich dachte, sie gibt vielleicht eine Sommerparty oder eine Einweihungsparty und war wirklich auf ihre neue Wohnung gespannt, die in einem Haus im Erdgeschoss in einem Vorort liegt. Aber weit gefehlt, außer meiner Freundin war niemand bei ihr zuhause.
Sie ließ mich nur bis in den Windfang, obwohl ich neugierig in die Wohnung spicken wollte, konnte ich gar nichts sehen, sie stellte sich einfach vor mich und fragte ob ich mich noch an das "Handyschlagen" erinnern könne und dass ich da ja wohl noch etwas gut hätte. Zehn Sekunden später hatte ich die Augen verbunden und konnte wirklich gar nichts mehr sehen. Außer dem engen Windfang kannte ich somit nichts von ihrer neuen Wohnung. Aus ihren Erzählungen wusste ich nur, dass sie fast 100 qm groß ist und auch ein Garten dazugehört, der von einer großen dichten Thujahecke eingegrenzt ist, sodass sie von außen niemand beim Sonnenbaden sehen kann.
Dann kam ihre Aufgabe: Ich sollte in ihrer Wohnung, in der ich noch nie gewesen war, 10 Sektgläser blind finden und vorher keinesfalls die Augenbinde abnehmen. Wenn ich ein Glas umstoßen würde, müsste ich dafür zwei neue suchen. Wenn ich die Suche aufgeben würde, erklärte sie, könne ich das machen, aber dann dürfe ich die Wohnung auch nicht sehen, das schwarze Seidentuch müsste ich dann vor meinen Augen lassen. Bis dahin fand ich die Idee toll. Ich freute mich darauf, nur mit meiner Freundin zu spielen und auch darauf, dass ich vermutlich längere Zeit die Augenbinde tragen würde, das versprach wirklich spannend zu werden. Ganz besonders toll fand ich die Idee, weil ich mir anschließend eine Vorstellung über die Wohnung machen konnte, ohne sie je gesehen zu haben. Ich war wirklich gespannt, ob sich meine Vorstellungen über das Aussehen der Wohnung, die ich nur durch Tasten bekommen würde, sich mit dem deckten, was ich dann hoffentlich danach noch in Augenschein würde nehmen können. Also war ich wirklich wild entschlossen, dieses ungewöhnliche Spiel voll auszukosten.
Aber dann kam der Hammer: Damit das alles nicht zu einfach für mich wäre und ich nicht auf die Idee komme, mir die Augenbinde selbst abzunehmen müsse da noch etwas ins Spiel kommen, Und bevor ich mich wehren konnte, hatte sie mir die Hände auf den Rücken gezogen und mir Handschellen angelegt. Handschellen, die ich ihr zum Spaß irgendwann mal selbst geschenkt, hatte, damit sie sich an ihren Freund ketten könne, hatte ich ihr damals geraten. Das stand ich also, einen stramm gebundenen schwarzen Seidenschal vor den Augen und mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Dazu noch ein denkbar ungeeignetes Outfit für solche Spiele, hohe Pumps mit extrem schmalen Absätzen und in einem engen Rock, der nur kleine Schritte zuließ. Weil es etwas kühl ausgesehen hatte, hatte ich auch noch Feinstrümpfe angezogen. Wie ich es jetzt schaffen sollte, die ohne Laufmasche durch das Spiel zu bringen wusste ich nicht und es gibt nichts, was ich mehr hasse, als Feinstrümpfe mit Laufmaschen, was meine Freundin ganz genau weiß. Trotzdem bekam ich vor Aufregung Herzklopfen.
Fairerweise fragte mich meine Freundin, ob mir das auch nicht zu viel sei, sie ist da sehr sensibel. Das Spiel würde sie mir erlassen, aber sehen dürfte ich ihre neue Wohnung heute dann nicht, das sei die Rache für das "Handyschlagen". Aber einmal in dieser Situation wollte ich nicht kneifen, außerdem war es fast ein bisschen erregend, auch noch Handschellen zu tragen, also erklärte ich meine Zustimmung zu ihrem Spiel. Ich hatte einen tollen Nachmittag und bin immer noch begeistert von diesem Spiel. Ich hatte wirklich jede Sekunde Spaß, obwohl ich Stunden brauchte, um die ganze Wohnung zu erkunden und nach den Sektgläsern zu durchsuchen, bevor ich sie endlich sehen durfte. Damit der Beitrag nicht zu lang wird, weiteres in Kürze.
 Re: "handyschlagen" 07.09.2014 (13:47 Uhr) ubk
Schade, dass niemand mehr etwas berichtet in diesem Forum.
Ich kann neues berichten. Meine Freundin hat sich tatsächlich eine Retourkutsche für mich ausgedacht, die ich letztes Wochenende erleben durfte:
Sie hatte mich ganz geheimnisvoll zu sich in ihre neue Wohnung eingeladen, die ich noch nicht kannte. Zu einem unvergesslichen Nachmittag, wie sie meinte und ich solle mich schick machen. Mehr erzählte sie nicht.
Ich stand dann wirklich völlig aufgebrezelt bei ihr letzten Sonntag um drei vor der Tür, ich dachte, sie gibt vielleicht eine Sommerparty oder eine Einweihungsparty und war wirklich auf ihre neue Wohnung gespannt, die in einem Haus im Erdgeschoss in einem Vorort liegt. Aber weit gefehlt, außer meiner Freundin war niemand bei ihr zuhause.
Sie ließ mich nur bis in den Windfang, obwohl ich neugierig in die Wohnung spicken wollte, konnte ich gar nichts sehen, sie stellte sich einfach vor mich und fragte ob ich mich noch an das "Handyschlagen" erinnern könne und dass ich da ja wohl noch etwas gut hätte. Zehn Sekunden später hatte ich die Augen verbunden und konnte wirklich gar nichts mehr sehen. Außer dem engen Windfang kannte ich somit nichts von ihrer neuen Wohnung. Aus ihren Erzählungen wusste ich nur, dass sie fast 100 qm groß ist und auch ein Garten dazugehört, der von einer großen dichten Thujahecke eingegrenzt ist, sodass sie von außen niemand beim Sonnenbaden sehen kann.
Dann kam ihre Aufgabe: Ich sollte in ihrer Wohnung, in der ich noch nie gewesen war, 10 Sektgläser blind finden und vorher keinesfalls die Augenbinde abnehmen. Wenn ich ein Glas umstoßen würde, müsste ich dafür zwei neue suchen. Wenn ich die Suche aufgeben würde, erklärte sie, könne ich das machen, aber dann dürfe ich die Wohnung auch nicht sehen, das schwarze Seidentuch müsste ich dann vor meinen Augen lassen. Bis dahin fand ich die Idee toll. Ich freute mich darauf, nur mit meiner Freundin zu spielen und auch darauf, dass ich vermutlich längere Zeit die Augenbinde tragen würde, das versprach wirklich spannend zu werden. Ganz besonders toll fand ich die Idee, weil ich mir anschließend eine Vorstellung über die Wohnung machen konnte, ohne sie je gesehen zu haben. Ich war wirklich gespannt, ob sich meine Vorstellungen über das Aussehen der Wohnung, die ich nur durch Tasten bekommen würde, sich mit dem deckten, was ich dann hoffentlich danach noch in Augenschein würde nehmen können. Also war ich wirklich wild entschlossen, dieses ungewöhnliche Spiel voll auszukosten.
Aber dann kam der Hammer: Damit das alles nicht zu einfach für mich wäre und ich nicht auf die Idee komme, mir die Augenbinde selbst abzunehmen müsse da noch etwas ins Spiel kommen, Und bevor ich mich wehren konnte, hatte sie mir die Hände auf den Rücken gezogen und mir Handschellen angelegt. Handschellen, die ich ihr zum Spaß irgendwann mal selbst geschenkt, hatte, damit sie sich an ihren Freund ketten könne, hatte ich ihr damals geraten. Das stand ich also, einen stramm gebundenen schwarzen Seidenschal vor den Augen und mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Dazu noch ein denkbar ungeeignetes Outfit für solche Spiele, hohe Pumps mit extrem schmalen Absätzen und in einem engen Rock, der nur kleine Schritte zuließ. Weil es etwas kühl ausgesehen hatte, hatte ich auch noch Feinstrümpfe angezogen. Wie ich es jetzt schaffen sollte, die ohne Laufmasche durch das Spiel zu bringen wusste ich nicht und es gibt nichts, was ich mehr hasse, als Feinstrümpfe mit Laufmaschen, was meine Freundin ganz genau weiß. Trotzdem bekam ich vor Aufregung Herzklopfen.
Fairerweise fragte mich meine Freundin, ob mir das auch nicht zu viel sei, sie ist da sehr sensibel. Das Spiel würde sie mir erlassen, aber sehen dürfte ich ihre neue Wohnung heute dann nicht, das sei die Rache für das "Handyschlagen". Aber einmal in dieser Situation wollte ich nicht kneifen, außerdem war es fast ein bisschen erregend, auch noch Handschellen zu tragen, also erklärte ich meine Zustimmung zu ihrem Spiel. Ich hatte einen tollen Nachmittag und bin immer noch begeistert von diesem Spiel. Ich hatte wirklich jede Sekunde Spaß, obwohl ich Stunden brauchte, um die ganze Wohnung zu erkunden und nach den Sektgläsern zu durchsuchen, bevor ich sie endlich sehen durfte. Damit der Beitrag nicht zu lang wird, weiteres in Kürze.
 Re: "handyschlagen" 07.09.2014 (13:47 Uhr) ubk
Schade, dass niemand mehr etwas berichtet in diesem Forum.
Ich kann neues berichten. Meine Freundin hat sich tatsächlich eine Retourkutsche für mich ausgedacht, die ich letztes Wochenende erleben durfte:
Sie hatte mich ganz geheimnisvoll zu sich in ihre neue Wohnung eingeladen, die ich noch nicht kannte. Zu einem unvergesslichen Nachmittag, wie sie meinte und ich solle mich schick machen. Mehr erzählte sie nicht.
Ich stand dann wirklich völlig aufgebrezelt bei ihr letzten Sonntag um drei vor der Tür, ich dachte, sie gibt vielleicht eine Sommerparty oder eine Einweihungsparty und war wirklich auf ihre neue Wohnung gespannt, die in einem Haus im Erdgeschoss in einem Vorort liegt. Aber weit gefehlt, außer meiner Freundin war niemand bei ihr zuhause.
Sie ließ mich nur bis in den Windfang, obwohl ich neugierig in die Wohnung spicken wollte, konnte ich gar nichts sehen, sie stellte sich einfach vor mich und fragte ob ich mich noch an das "Handyschlagen" erinnern könne und dass ich da ja wohl noch etwas gut hätte. Zehn Sekunden später hatte ich die Augen verbunden und konnte wirklich gar nichts mehr sehen. Außer dem engen Windfang kannte ich somit nichts von ihrer neuen Wohnung. Aus ihren Erzählungen wusste ich nur, dass sie fast 100 qm groß ist und auch ein Garten dazugehört, der von einer großen dichten Thujahecke eingegrenzt ist, sodass sie von außen niemand beim Sonnenbaden sehen kann.
Dann kam ihre Aufgabe: Ich sollte in ihrer Wohnung, in der ich noch nie gewesen war, 10 Sektgläser blind finden und vorher keinesfalls die Augenbinde abnehmen. Wenn ich ein Glas umstoßen würde, müsste ich dafür zwei neue suchen. Wenn ich die Suche aufgeben würde, erklärte sie, könne ich das machen, aber dann dürfe ich die Wohnung auch nicht sehen, das schwarze Seidentuch müsste ich dann vor meinen Augen lassen. Bis dahin fand ich die Idee toll. Ich freute mich darauf, nur mit meiner Freundin zu spielen und auch darauf, dass ich vermutlich längere Zeit die Augenbinde tragen würde, das versprach wirklich spannend zu werden. Ganz besonders toll fand ich die Idee, weil ich mir anschließend eine Vorstellung über die Wohnung machen konnte, ohne sie je gesehen zu haben. Ich war wirklich gespannt, ob sich meine Vorstellungen über das Aussehen der Wohnung, die ich nur durch Tasten bekommen würde, sich mit dem deckten, was ich dann hoffentlich danach noch in Augenschein würde nehmen können. Also war ich wirklich wild entschlossen, dieses ungewöhnliche Spiel voll auszukosten.
Aber dann kam der Hammer: Damit das alles nicht zu einfach für mich wäre und ich nicht auf die Idee komme, mir die Augenbinde selbst abzunehmen müsse da noch etwas ins Spiel kommen, Und bevor ich mich wehren konnte, hatte sie mir die Hände auf den Rücken gezogen und mir Handschellen angelegt. Handschellen, die ich ihr zum Spaß irgendwann mal selbst geschenkt, hatte, damit sie sich an ihren Freund ketten könne, hatte ich ihr damals geraten. Das stand ich also, einen stramm gebundenen schwarzen Seidenschal vor den Augen und mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Dazu noch ein denkbar ungeeignetes Outfit für solche Spiele, hohe Pumps mit extrem schmalen Absätzen und in einem engen Rock, der nur kleine Schritte zuließ. Weil es etwas kühl ausgesehen hatte, hatte ich auch noch Feinstrümpfe angezogen. Wie ich es jetzt schaffen sollte, die ohne Laufmasche durch das Spiel zu bringen wusste ich nicht und es gibt nichts, was ich mehr hasse, als Feinstrümpfe mit Laufmaschen, was meine Freundin ganz genau weiß. Trotzdem bekam ich vor Aufregung Herzklopfen.
Fairerweise fragte mich meine Freundin, ob mir das auch nicht zu viel sei, sie ist da sehr sensibel. Das Spiel würde sie mir erlassen, aber sehen dürfte ich ihre neue Wohnung heute dann nicht, das sei die Rache für das "Handyschlagen". Aber einmal in dieser Situation wollte ich nicht kneifen, außerdem war es fast ein bisschen erregend, auch noch Handschellen zu tragen, also erklärte ich meine Zustimmung zu ihrem Spiel. Ich hatte einen tollen Nachmittag und bin immer noch begeistert von diesem Spiel. Ich hatte wirklich jede Sekunde Spaß, obwohl ich Stunden brauchte, um die ganze Wohnung zu erkunden und nach den Sektgläsern zu durchsuchen, bevor ich sie endlich sehen durfte. Damit der Beitrag nicht zu lang wird, weiteres in Kürze.
 Re: "handyschlagen" 14.09.2014 (14:10 Uhr) ubk
Meine Freundin hatte wohl doch etwas Angst um Ihre Sektgläser. Sie gab mir deshalb noch den Tipp, dass die Gläser nicht auf dem Boden stehen würden, sondern in einer Höhe zwischen Knien und Hüfte, in Frage kamen also alle Tische und Regale. mit diesem Tipp schickte sie mich dann los. Ich hatte anfangs enorme Schwierigkeiten das Gleichgewicht zu halten. Sich mit verbundenen Augen zu bewegen geht ja noch, das dann aber mit hohen Schuhen zu tun und dabei noch nicht mal die Hände und Arme benutzen zu können um sich festzuhalten oder wenigstens auszubalancieren war für mich wahnsinnig schwierig. Trotzdem wollte ich das Spiel durchziehen. Als erstes kam ich in eine Art Gang. Auf einer Seite spürte ich ein Regal, gegen das ich stieß als ich seitlich fast umkippte. Mit meinen Knien konnte ich es entlang tasten. Weil das Regal hoch war musste ich es mehrmals abgehen, wobei ich dann mit meinen gefesselten Händen rückwärts das Regal entlang lief, um tasten zu können. Bei der dritten Runde hatte ich tatsächlich mein erstes Erfolgserlebnis und spürte eines der teuren Sektgläser meiner Freundin. bis dahin hatte ich schon fast jedes Gefühl für Zeit verloren. eigentlich konnte ich nur wenige Minuten zu Untersuchung des Regals gebraucht haben, ich kam mir vor, als ob ich schon mindestens eine halbe Stunde die Augen verbunden hatte. Meine Freundin ist eine Perfektionistin, irgendwie hatte sie es geschafft mir so perfekt den Seidenschal vor die Augen zu binden, dass ich noch immer nicht den kleinsten Lichtstrahl sah, obwohl sich meine Augen längst an die Dunkelheit gewöhnt haben mussten, das würde also dann wohl für den Rest des Spieles so bleiben. Einerseits erschwerte das das Spiel, weil ich wirklich gar keine Orientierung hatte, andererseits machte es den Reiz des Spieles aus. hätte ich auch nur die kleinste Kleinigkeit gesehen wäre dieser Nachmittag nicht in Ansätzen so spannen gewesen, wie ich ihn erlebt habe. Nachdem ich gemeldet hatte, ein Glas gefunden zu haben, in die Hand nehmen konnte ich es mit den Handschellen nicht, spürte ich es kurze Zeit später an meinen Lippen und ich trank den Sekt leer. Ich überlegte wie betrunken ich nach 10 Gläsern wohl sein würde. Ich konnte nicht weiter überlegen, denn meine Freundin zog mich vom Regal weg und begann mich um mich selbst zu drehen. Das war nun wirklich fies, was ich ihr auch sagte. Sie lachte nur und sagte, ich könne ja jederzeit sagen, dass ich keine Lust mehr hätte, dann würde sie mir Handschellen und Tuch abnehmen, aber eben nur im Windfang der Wohnung. CI war aber viel zu neugierig auf ihre Wohnung und begann ehrlich gesagt, meine wehrlose Situation ein wenig erregend zu finden, also wollte ich jetzt keinesfalls aufgeben. Ich versuchte mich also neu zu orientieren.
 Re: "handyschlagen" 07.09.2014 (14:37 Uhr) Unbekannt
Lächerlich.
 Re: Topfschlagen 16.09.2017 (17:35 Uhr) Jana
Ich finde es auch schade das niemand mehr was neues schreibt.
Ich fand es eine gute Idee das deine Freundin sich das mit der Wohnung ausgedacht hat .
Ich möchte gerne das auch mal erleben mit verbundenen Augen zu Spielen, Bar Stunden oder auch den ganzen Tag.
Schade das keiner eine neue Idee hat was man machen kann mit verbundenen Augen.
Ich weiß nicht ob ich das meiner Freundin mal erzähle und was sie dazu sagen wurde. Ob wir so was machen wollen.
Der Hagen ist das ich in einen Rollstuhl sitze .
 Re: Topfschlagen 16.09.2017 (18:06 Uhr) paulsenpaul
Warum denkst du dir nicht einfach ein spiel aus, ein Rollstuhl ist da dich kein hinderungsgrund
 Re: Topfschlagen 17.09.2017 (13:34 Uhr) Jana
paulsenpaul hast du einen Vorschlag für mich

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Blindekuh". Die Überschrift des Forums ist "Blindekuhspiele für Erwachsene".
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