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(08.04.2021, 06:23 Uhr)

 
 
 Cinderella Storys (mit einem Schuh unterwegs)
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 Hallo Pascale 14.08.2016 (07:02 Uhr) Michael
Hi Pascale,

die Berichte über Deine Erlebnisse mit Ballis waren immer total aufregend und großartig erzählt.

Echt schade, dass Du schon so lange nichts mehr gepostet hast.

Ich, und mit Sicherheit eine Menge anderer,  würden sich sehr freuen, wenn Du uns wieder mal berichten würdest, was Dir so alles mit Deinen Ballis passiert.

Schöne Grüße
Michael
 Re: Hallo Pascale 23.10.2016 (15:42 Uhr) Pascale
Hi Michael,

ich will nach Langem mal wieder was posten und zwar von meinen Erlebnissen, als ich letztes Wochenende zu Freunden nach London geflogen bin. Bin donnerstags los und gegen 14 Uhr bei meinen Kumpels eingetroffen, habe dann erstmal eMails gecheckt, Youtube und sowas. Dann ein wenig relaxed und bin so gegen 15:30 Uhr nach Westminster rüber gegangen, so 20 Minuten von da aus und von dort durch St. James' Park und Green Park zur HSBC Filiale am Green Park, um was Geld auf mein Konto dort einzuzahlen. Bin von da zum Picadilly Circus rüber gegangen und von da aus zum Leicester Square, wo der Park in der Mitte mal nicht gesperrt war, so dass man sich da auf eine der Bänke setzen konnte. Da ist mir das erste Mal bewußt aufgefallen, dass ein paar Kerle mein Shoeplay gefilmt haben. Gegen viertel nach 5 bin ich dann wieder über Whitehall (Horse Guards, Downing Street) und Westminster Abbey zum St. James' Park zurück, weil mein Kumpel bei HM Treasury arbeitet. Wir waren zwar um 17:30 Uhr verabredet aber er hat es erst nach 18 Uhr da raus geschafft. Habe mich dann, nachdem mir das Warten stehender Weise zu doof wurde, auf ne Bank im St. James' Park gesetzt und - wie am Leicester Quare - ein bißchen die Schuhe baumeln lassen. Als er dann kam, sind wir wieder Richtung Leicester Square zurück, aber hinten rum, also an der Vorderseite von Horse Guards, wo der Exerzierplatz für die Pferde ist, vorbei und haben dann im Busaba (wie wir beide finden, nach wie vor eins der besten Thai Restaurants in der Stadt) gegessen. Wo ich natürlich auch wieder ausgiebig mit den Schuhen gespielt habe. Gegen 21 Uhr sind wir dann - zunächst zu Fuß - zu deren Haus zurück und kaum bei Whitehall angekommen, meinte er "quick, there's the #88 Bus" und Du kannst Dir vielleicht vorstellen, wie gut ich in meinen Ballis rennen kann. Bin gelaufen wie eine Oma und haben den linken Schuh trotzdem unterwegs noch zwei Mal verloren, obwohl es maximal 50 Meter waren.

Freitag waren wir vormittags, naja, eher mittags im London Transport Museum in Covent Garden. Eins der wenigen, wo man Eintritt zahlen muß. Dafür aber nicht zu knapp. Ich meine, ich hätte da £17 gelöhnt. Die erzählen dir dann zwar was von einem Jahr Gültigkeit des Tickets und kannst so oft wieder kommen, wie du willst, aber quasi alle anderen Museen sind frei. Also Dummschwätzerei! Und es war den Eintrittspreis auch beim besten Willen nicht wert, nach 1,5-2 Stunden waren wir da schon wieder raus. Wobei mein Kumpel noch ein Konferenzgespräch führen mußte, er also noch kürzer drin war. Naja, jetzt habe ich's mal gesehen und weiß, dass ich da nicht unbedingt wieder rein muß. War auch ganz gut, dass er nicht von Anfang an mit dabei war, denn auf den ganzen Treppen habe ich andauernd die Schuhe verloren, denn da hatte ich dann hautfarbenen/beigen Ballis an, die seitlich offen sind, also quasi nur meine Zehen und Ferse umgeben. Von da aus sind wir dann mit der Northern Line nach St. Pankras gefahren und haben den HS1 (HighSpeed 1) nach Ramsgate (quasi der am nächsten gelegene Ort zu Deutschland) genommen. Aber beim besten Willen - weder vom Komfort noch der Geschwindigkeit her - nicht mit unserem ICE zu vergleichen. Hatten noch Plätze an einem Tisch bekommen, sodass ich die Beine übereinander schlagen konnte, dabei aber andauernd entweder das Bein meines Kumpels berührte, wodurch mein rechter Schuh andauernd in den Gang fiel, oder das Tischbein, was den gleichen Effekt hatte. Also überschlug ich die Beine in die andere Richtung, was darin mündete, dass der linke Schuh unter den Sitzen gegenüber, mit der Zehenkappe mich anstarrend zum liegen kam, hat wieder lange gedauert, ihn von da unbemerkt zu mir ziehen zu können. Quasi bis eine Minute vor Ankunft, wo mein Kumpel schon aufstand, um meinen Trolley von über uns runter zu holen, wodurch ich mich schnell strecken konnte, um den Schuh zu packen zu kriegen. Da waren wir dann so gegen 17 Uhr und wurden am Bahnhof von seinem Freund (sie sind Schwul) abgeholt. In deren Haus angekommen, sind wir dann abends noch zum Hafen runter und haben dann da in der Hafenkneipe gegessen, wo meine Schuhe dann auch andauernd von meinen Füßen gerutscht sind (alter Holzboden, also andauernd ein lautes Klonk zu vernehmen), bis ich es Leid war, sie immer wieder anzuziehen, auch um die Blicke von meinem und den Nachbartischen zu reduzieren. Naja, mußte sie dann nur ertasten, als wir gehen wollten, was gar nicht so einfach war, weil sie nicht mehr wirklich unter meinem Stuhl lagen und ich natürlich - weil die Schuhe ja nur an Zehenkappe und Fersenkappe Stoff haben und in der Mitte nichts - permanent von den Dingern abrutschte. Was mich in Bedrängnis brachte, wenn man dann wie eine Furie permanent die Schuhe ertastet, aber bei jedem Versuch, die Schuhe zu sich zu ziehen, abrutscht, um nicht zu sagen abgleitet, weil's so weich und rutschig ist. Aber irgendwann hat's dann geklappt, allerdings auch nur, weil ich aufstand um so zu tun, als ob ich auf Toilette müsse, um dann die Schuhe wieder anzuziehen.

Samstag kamen dann so gegen 9:30 Uhr noch zwei Freunde, auch schwul, ich war also das einzige Mädel und noch eine Hete dazu. Gegen 11 Uhr war Ebbe, was bedeutet, dass wir nur dann zum Strand runter konnten, um mit den Hunden den Strand entlang zum nächsten Ort namens Broadstairs gehen konnten, weil sonst der Großteil des Strandes überflutet ist. Ich überlegte mir, wie ich das bewältigen sollte, denn ich hatte ja nur die seitlich offenen Ballis dabei und die schwarzen Dorothies. Also beide eher nicht für den Strand geeignet, wobei es die beigen eh nicht sind, weil dann der Sandeinlauf gigantisch wäre. Also mußte ich ja schon die schwarzen Ballis anziehen, dazu eine hautfarbene quasi unsichtbare Strumpfhose, weil ich dachte mir, wenn ich darauf eine schwarze anziehe, sieht man ja jedes Sandkorn auf meinen Füßen. Pascale ist ja nicht doof! Ich hatte in gewisser Weise Glück, denn lockerer, also trockener Sand war nur die ersten 50 Meter, dahinter dann ein 50 cm Absatz, wo dann der nasse, feste Sand war. Aber nichts desto trotz rieselte auf den 50 Metern auch schon mehr als genug Sand in meine Schuhe, sodass ich alle paar Sekunden anhielt und aus den Schuhen auf den Zehen tanzend den Sand rausschüttelte. Klappte soweit auch recht gut, auch wenn alle anderen mittlerweile schon auf den nassen Sand gesprungen waren, weil die Jungs alle Sportschuhe trugen. Als ich dann am Absatz stand, und runter springen wollte, war ich wohl etwas zu nah am Rand, denn, als ich abspringen wollte, rutschte ich mit dem lockeren Sand zusammen runter, sodass meine Schuhe komplett vom mit runter rutschenden Sand zugerieselt wurden. Also stützte ich mich mit der einen Hand an der Schulter einer der Jungs ab und mit der anderen und auf einem Schuh balancierend, versuchte ich dann, so gut wie's ging, den Sand aus den Schuhen und von den Füßen zu bekommen, was bei den Jungs natürlich zu tosendem Gelächter führte. Zuerst, weil ich mit dem Sand zusammen runterrutschte und dann auch weil ich da wohl die tollsten Verrenkungen machte, als ich meine Schuhe und Füße wieder sandfrei kriegen wollte. Zumal ich auch vor hatte, diese Schuhe montags im Büro anzuziehen. Naja, auf dem nassen Sand lief es dann auch wirklich gut. Nur nach den, ja so 4 KM, mußte ich dann ja a) wieder über den quasi trockenen (weil es fing auch noch zu Regnen an) Sand laufen, damit wir nicht allzu naß wurden, was b) natürlich einen totalen Schuhverlust meinerseits zur Folge hatte. Da sind wir dann erstmal in einen Pub. Wußte gar nicht, wie tierlieb an der Küste alle Pubs und Restaurants sind, denn überall bekamen die Tiere Wasser hingestellt und ein Tellerchen mit Leckerlies. Nachdem wir dann das erste Pint getrunken hatte und ich meine Füße und Schuhe wieder sauber hatte, sind wir dann ins Restaurant. Haben dann als Vorspeisen Austern (sind da an der Küste sehr günstig) gegessen und meine Lieblingsaustern sind seit letztem Wochenende die frittierten. Aber am Ende haben wir trotzdem pro Person über £60 gezahlt. Haben halt die Rechnung immer durch die Anzahl der Personen geteilt und die Jungs haben a) mehr gegessen und b) auch mehr Alkohol getrunken. Nur um meine Schuhe auf dem Rückweg noch einigermaßen unter Kontrolle zu haben, wollte ich dann nicht so irre viel trinken. Interessanter Weise trinken so Schwule ja wirklich einiges an Sekt und Champagner, ich dachte echt, das wäre nur ein Vorurteil. Wie witzig! Im Restaurant habe ich auch wieder maximal mit den Schuhen gespielt, zumal meine Füße auf dem Sand zum Schluß noch etwas naß wurden. Hatte natürlich zur Folge, dass ich mal wieder nicht meine Schuhe fand. Was bei den Jungs wieder zu Gelächter führte, als wir gehen wollten und sie sahen, dass ich wie wild die Füße über den Boden bewegte, aber meine Schuhe nicht ertasten konnte. Worauf sie meinten: "is that a habit of yours? You really seem to have an issue with your shoes." Worauf ich dann süß grinsend meinte "don't all gils have a habit with their shoes, when they wear flats or pumps and naturally start playing around with them?" Zurück mußten wir dann die Straße nehmen, denn die Flut hatte den Strand wieder übernommen. Sind dann noch auf nen Cocktail in Ramsgate in ein Hotel gegangen, bevor wir zu deren Haus zurück gingen, nur um dann ne Stunde später wieder in einen Pub mit Live-Musik aufzubrechen, wo wir dann Chilli-Burger aßen. Aber nicht mit Chili con Carne auf dem Burger Patty, sondern wirklich Chilli im Burger Patty drin. Sehr interessant und wohl für den normalen Deutschen mächtig scharf. Ich hatte mir zwischenzeitlich die Füße gewaschen und schwarze Nylons angezogen und noch das maximale an Sand aus den Schuhen raus geklopft. Im Eßbereich hatten die in dem Pub sogar dicken Teppich, was sehr angenehm für meine Füße war, nur war der Tisch so komisch verwinkelt, sodass, als ich die Beine übereinander geschlagen hatte, und der rechte Schuh vom Fuß runter baumelte, ich ihn weder angezogen bekam, noch (aufgrund des Tischbaus) ihn zu mir ziehen konnte, was dann in einem Schuhverlust bei den zwei Jungs mir gegenüber mündete. Ich dachte mir zunächst: kein Problem, Fräulein, die haben davon zum Glück nichts gemerkt und du kannst den Schuh ja unten rum zu dir ziehen, aber wegen des weichen, dicken Teppichs ein Ding der Unmöglichkeit! Ich gleitete dauernd vom Schuh aber und der bewegte sich durch den Teppich bei jedem Versuch, dran zu kommen nur noch weiter von mir weg. Allerdings meinte einer der Jungs dann, als er beim Aufstehen über meinen Schuh fiel: "seems like our German Fräulein lost her shoe once more". Ich glaube, hier wurde ich dann doch etwas rot, weil dann wirklich jeder auf meinen nach dem Schuh tastenden mit dem dünnen Stoff bekleideten Fuß guckte, wo der Schuh nur endgültig außerhalb meiner Reichweite war.

Sonntag sind die anderen beiden dann schon wieder vormittags zurück gefahren und wir drei sind dann noch bis abends in Ramsgate geblieben. Haben dann noch in deren Haus in London einen Film geguckt, was dann bis 0:30 Uhr dauerte und wo ich dann ja schon 4,5 Stunden später wieder aufstehen mußte, um um 8 Uhr von Heathrow den Flug zurück zu nehmen, um dann mittags wieder im Büro zu sein.

Whoa, ist ja doch recht lang geworden. Ich hoffe, es hat Dir gefallen.

Gruß, Pascale :-)
 Re: Hallo Pascale 26.10.2016 (09:07 Uhr) Michael
Hi Pascale;

wow, toller Bericht!
Offen gestanden hatte ich fast nicht mehr geglaubt, dass Du wieder mal Deine Erlebnisse mit Ballis berichten würdest und nun ein ausführlicher Bericht und sogar noch garniert mit spannenden Reiseerlebnissen.
Also zunächst mal, die Schilderung ist, wie immer bei Dir, sprachlich optimal gelungen und sehr kurzweilig zu lesen
Der Clou sind natürlich, wie sollte es anders sein, Deine Erlebnisse mit den Ballis.
Also ich für meinen Teil gestehe offen und ehrlich, dass mein erster Blick bei einer Frau auf ihr Gesicht fällt und der zweite, nein jetzt nicht, was Du vielleicht denkst, der zweite Blick fällt auf ihre Füße!
Ob mir eine Frau gefällt, hängt u.a. zu einem großen Teil davon ab, welche Schuhe sie trägt!
Neben Pumps sind meine eindeutigen Favoriten ganz klar Ballis.
Wenn dann noch sichtbar ist, dass dazu Nylons getragen werden: wow!
Ich kann es nicht wirklich erklären, aber Ballis sind einfach total scharf. Wenn die Frau mit denen dann auch noch spielt, dann bin ich sowieso verloren.
By the way, es wurde hier im Forum ja schon öfter diskutiert, weshalb Frauen gerne mit ihren Schuhen spielen , aber so richtig plausibel erklären, konnte es bisher niemand.
Kannst Du denn etwas Licht ins Dunkel bringen:
warum spielen Frauen gern mit Schuhen? Machen sie es für sich?
Machen sie es evtl. um Männer anzumachen (sorry, diese Variante ist jetzt sicher provokant!) oder warum machen sie es sonst?
Und warum ist es so geil zu sehen, wenn eine Frau einen Schuh verliert und große Probleme hat, den wiederzubekommen?
Pascale, es wäre toll, wenn Du Deine Meinung hierzu kundtun würdest!
Ich wünsche Dir auf alle Fälle einen angenehmen Tag!

Liebe Grüße
Michael
 Re: Hallo Pascale 10.11.2016 (13:22 Uhr) Name
Hallo Michael,

ich finde es auch immer absolut spannend, wenn Frauen Ballerinas tragen und mit diesen spielen. Meine jüngere Schwester (12 Jahre) spielt ebenfalls wie verrückt mit ihren Ballerinas. Nicht selten musste ich dafür sorgen, dass sie ihren Schuh wiederbekommt. Aufgrund ihres Alters würde ich behaupten, sie macht es nicht um andere Jungs damit anzumachen sondern sie tut es hauptsächlich für sich selbst. Quasi eine Mischung aus Langeweile und eigenem Spaß an dieser Sache.

Liebe Grüße
 Re: Hallo Pascale 26.11.2016 (22:13 Uhr) Mike
Hallo!

Ich habe eine gute Bekannte die ähnlich tickt wie deine Schwester. Da muss ich wirklich aufpassen nicht all zu stark zu starren damit es nicht auffällt. Ist immer besonders schwer wenn der Ballerina irgendwo landet, wo sie nicht mehr hinkommt. Macht deine Schwester das schon länger? Erzähl doch mal was.

lg
 Re: Hallo Pascale 13.01.2017 (21:19 Uhr) Name
Hallo Mike,

ich antworte erst jetzt weil ich wirklich nicht dachte das ich eine Antwort bekomme und da ich die letzten Wochen kaum Zeit hatte mal dieses Forum zu verfolgen. Besonders im Sommer trägt meiner Schwester irgendwelche Stoffballerinas mit denen sie sehr häufig und meistens sehr intensiv am spielen ist. Die sind meistens aus dem New Yorker sind sehr nach längerer Zeit wirklich fertig aus, was ich um ehrlich zu sein besonders mag. Ab und an mache ich davon Bilder weil es wirklich schön anzusehen ist in was für zerlatschten Ballerinas sie durch den Alltag schlurfft (ähnlich wie bei Pascale). Angefangen hat das eigentlich mit ihrer Einschulung, da haben ich ihr Spielen auf den Bildern gesehen und damit hat es auch angefangen. Seitdem trug sie praktisch die ganzen warmen Monate Ballerinas und selbst als Bruder war es manchmal wirklich schwer das ganze zu ignorieren, da es oft sehr provokant war. Falls Interesse an Bildern oder Gesprächen besteht lasse ich gerne meine Email da, um sich über dieses Thema auszutauschen, Das begeistert mich schon seit Jahren.

> lg

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Cinderella Storys schuh verloren". Die Überschrift des Forums ist "Cinderella Storys (mit einem Schuh unterwegs)".
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