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 Grippeimpfung 13.11.2002 (15:21 Uhr) Sabsos
 Re: Grippeimpfung 13.11.2002 (21:50 Uhr) Bernadette
 Re: Grippeimpfung 14.11.2002 (14:43 Uhr) Sabsos
 Re: Grippeimpfung 14.11.2002 (14:57 Uhr) Bernadette
 Re: Grippeimpfung 15.02.2003 (19:36 Uhr) Nachtfee
 Re: Grippeimpfung 17.02.2003 (21:00 Uhr) Bernadette
 Re: Grippeimpfung 18.02.2003 (14:03 Uhr) Andi
> Die 80% der Ärzte, die Ihre Kinder nicht impfen lassen
> habe ich selber von einem kritischen Arzt, der seinen
> Patienten wirklich über die Risiken einer Impfung
> aufklärt und immer vorschlägt, erst ab 1 Jahr zu impfen.

Alle Ärzte die ich gefragt habe, sagten - selbstverständlich habe ich meine Kinder geimpft. Bis auf den Apotheker, dem konnte ich bislang nichts entlocken...
Aber ich hätte auch keine andere Antwort erwartet, von Befürwortern und denjenigen die impfen.

Was wirklich stimmt, lässt sich leider nicht nachprüfen. Jedoch sind Ärzte ja soweit im Bilde, dass ich nicht verstehen kann, welshalb sie die Harmlosigkeit so hervorheben und den Nutzen so übergewichten in Bezug auf die tätsächlichen Risiken und die unbestreitbar vorhandenen Nebensubstanzen, die ja z.T. nicht unbedingt in die Blutbahn gehören und deren Wirkprinzip evt. im Echteinsatz über Jahre hinweg studiert wird (ständig gibt es "Verbesserte Impfungen" auf dem Markt, die die vorhergehenden bekommen haben, mussten das erst ausprobieren.

>
> Er hat sogar eine Statistik herausgebracht, die über 10
> Jahre lief, in der er festgestellt hat, der Kinder, die
> er vor dem ersten jahr(also nach empfohlenen STIKO
> Impfplan) geimpft hatte oft wegen versch. Krankheiten
> statistisch bis zu 7mal öfter in seine Praxis kamen, als
> Kinder, die erst ab dem ersten LJ geimpft wurden.

So eine "Statistik" habe ich im Bekanntenkreis gemacht. Die meisten Kinder sind oft und chronisch Erkältet und müssen ständig was nehmen und zum Arzt.
Der Sohn meiner Bekannten hatte durch die MMR-Impfung eine Kuhmilchallergie entwickelt. Die Mutter, die mich anfangs auch verunsichern wollte (mit den Argumenten Ihres Arztes) ist sich nun ziemlich sicher, dass es nur davon gekommen sein kann.

Wir gehen nur zu den Vorsorgeuntersuchungen, bei denen das einzige Problem (und das bei allen Ärzten, die ich kenne, nicht mal die Homöopaten sind dagegen und die Ärtzin hat mir sogar im Gegensatz zur Schulmedizinischen Kollegin jedesmal einen Vermerk ins Untersuchungsbuch gemacht, um sich "abzusichern" - übrigens kann ich die Homöopathie momentan gar nicht mehr empfehlen...) die noch ausstehenden Impfungen sind - und mir graut vor jedem Termin, weil ich nicht das Hintergrundwissen wie Du, Berandette, habe und mir es auch müssig ist, zumal die ja auch vorbereitet sind. Da wundert es keinen, dass die meisten Eltern kapitulieren, oder gar überzeugt von dem sind, was Ihnen als unumgängliche Notwendigkeit verkauft wird. Und dass die Kinder 7mal (oder wie oft auch immer) häufiger kommen, kann dem Arzt ja nur recht sein (zumal wenn die Ursache im dunklen liegt, weil die Impfung - nein die kann es unter keinen Umständen gewesen sein), denn Ärzte leben logischerweise von Kranken und nicht von Gesunden (oder wer geht schon zum Arzt wenn ihm nichts fehlt?!)





> beim nächsten Kinderarztbesuch die Kinderärztin fragte,
> ob sie denn selbst ihre Kinder geimpft hatte.
> Die Ärztin lächelte verschmitzt und sagte nichts
> dazu.--sagte aber auch nichts gegen die Ablehnung aller
> weiteren Impfungen bei meiner Bekannten ihrer Tochter.

Das ist aber eher selten....bei uns haben sich anscheinend alle abgesprochen. Die Ärzte und auch (und da weiss ich es genau) die Apotheker, und zwar nicht nur bei Impfungen, sondern auch anderen Dingen, die seltsamerweise überall gleich gehandhabt werden. Mir kommt das wie ein kartellartiges Gebaren vor.


>
> ich finde das interessant, und wenn man sich mit dieser
> Themaik auseinandersetzt, fügt sich allmählich ein
> Puzzlestein auf den anderen und man sieht plötzlich ,was
> wirklich läuft.

Und das Erstaunliche daran ist, dass erst der Druck, den man gemacht bekommt, einem ins Lager der sog. Gegner drängt, obwohl mir das Thema an und für sich schnurz wäre.
Nur weil es mir immer wieder unter die Nase gerieben wird, wird meine Skepsis immer größer, und vor allem meine Wut, wie in ALLEN Bereichen des Lebens, manipulert, suggeriert und meist immer zu unserem Nachteil beeinflusst zu werden(guck doch mal normale Fernsehwerbung oder schau einfach Nachrichten - von Pressefreiheit und wertungsneutralen Berichten ist weit und breit nichts zu finden. Jeder bildet einem nach Bildzeitungsmanie seine Meinung in unsere Köpfe).
Da ist das Thema Impfen nur eines unter vielen - und zwingen kann uns keiner, vor allem nicht mit Drohungen, so wie es die Impfärzte machen.


Mach weiter so, Bernadette, ich verfolge Dein Forum mit Spannung.

Liebe Grüße
Andi

P.S.: Übrigens sehen viele die Grippeschutzimpfung als kritisch, mein Vater macht es auch nicht mehr, da er auch ohne Impfung keine Grippe bekommt und es ihm nur von den Nebenwirkungen schlecht ging. Meine Schwiegermutter ist auch trotzdem (oder deswegen) an Grippe erkrankt....




 Re: Grippeimpfung 18.02.2003 (18:59 Uhr) Bernadette

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Impfen-Eine Entscheidung". Die Überschrift des Forums ist "Impfforum".
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