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 Impfen-Eine Entscheidung 13.08.2002 (19:05 Uhr) Bernadette
 Re: Impfen-Eine Entscheidung 14.08.2002 (13:02 Uhr) Andi
Hallo Bernadette,

super, ein Forum zu diesem Thema einzurichten.

Welche Erkenntnisse hast Du Dir gebildet?

Wir haben unsere Kinder nicht impfen lassen, da ich persönlich auch bis auf TBC kurz nach der Geburt (und über den Kopf meiner Mutter hinweg) weitgehendst ungeimpft bin - und mittlerweile sehr dankbar darüber. Mein Mann hat allerdings das volle Programm durch.

Obgleich ich bei der Entscheidung es nicht zu tun (man wird ja schon bei einem Dreimonatigem Baby genötigt, in einer Zeit in der man ohnehin viel um die Ohren hat - da lassen sich viele überrumpeln), noch sehr unsicher und unbelesen war, hatte ich eben ein schlechtes Gefühl - man kanns ja auch eher nachholen als rückgängig machen.

Je mehr ich auch lese, um so klarer wird das Bild, dass mir auch mein Gefühl gezeichnet hat.
Die Befürwortet betreiben dermassen Propaganda, vor allem in einer Art und Weise, dass eine Ablehnung fast ein Verbrechen ist.

Die Skeptiker bringen jedoch wesentlich mehr überzeugende Fakten, denn dass das alles so ganz ohne Nebenwirkungen ist, kann gar nicht sein - bei allen allopathischen Medikamenten ist das so.

Auch die historischen Argumente konnten mich wenig überzeugen, denn ich denke ein gesunder Mensch, auch ein Kind, ist wesentlich besser in der Lage sich gegen die schlimmen Viren/Bakterien zu wehren, als ein Kind, dessen Immunsystem durch Impfung geschwächt wurde.
Auch darf man nicht ausser Acht lassen, dass Vorkriegs-, Kriegs und Armutszeiten, keine richtige Vergleichsmöglichkeit zum Hier und Jetzt sind.


Ich habe sehr aufmerksam die Kinder beobachtet, die im Alter unserer sind.
Nach der Impfung fangen viele, jedoch nicht alle, das kränkeln an. Einer hat sogar nach der Maser Mumps Rötlen Imfpung eine Kuhmilchallergie entwickelt.

Zur Homöopathie bin ich erst gekommen, durch das Impfen bzw. durch die Beschäftigung mit dem Thema, weil mein Gefühl es nicht gut befand. Da wird man von der Schulmedizin wirklich in eine Ecke getrieben, wobei ich nun eine Ärztin gefunden habe, die beides macht.

Was mich jedoch an ihr irritiert, ist dass sie auch viel Werbung fürs Impfen macht, jedoch mich in meiner Entscheidung nicht beeinflusst.
Mir entstand der Eindruck, dass alle Kassenärzte (sie macht eben auch Kassenpatienten) von irgendeiner Stelle (weißt Du da was drüber?) dazu verpflichtet werden, der StIKo konform zu handeln und deren Ansichten zu vertreten. Vielleicht hängt davon auch die Kassenzulassung ab?

Das ist eigentlich der Hauptpunkt der mich enorm stört.

Man wird von allen Seiten weichgeklopft und die U-Untersuchungen für Kinder sind anscheinend Dreh- und Angelpunkt für Imfpungen!

Weshalb werde ich immer wieder angesprochen? Ich sagte doch dass ich es ablehne!
Die Ärztin macht jedesmal einen Vermerk ins Buch der Kinder, dass sie uns zumindest aufgeklärt hat. Und das sogar beim zweiten Kind, obgelich ich es mir schon mindestens 12 mal anhören musste....

Ich bin ja auch nicht generell gegen Impfungen. Nur für mich und die Familie kann ich entscheiden.
Aber es ist eine bodenlosigkeit, wie sehr den Eltern Angst und Druck gemacht wird, bis sie endgültig weichgeklopft werden.

Das stinkt mir an Impfungen. Sicher gibt es auch einige sehr sinnvolle, gerade wenn man ins Ausland muss, oder sonstigen Risiken (Krankenhausarbeit ect.) ausgesetzt ist.

An den Impfungen scheint wirklich eine Riesen-Industrie zu hängen.
Auch was Folgebehandlungen von geimpften Kindern betrifft, die z.T. wirklich wesentlich anfälliger für irgendwelche Infektionen sind.

Ich kann mich letzendlich dem Eindruck nicht entziehen, dass bei dem Thema Impfen irgendwie etwas faul ist. Ob Pro oder Contra - ich weiss es immer noch nicht.
Jedoch zögere ich, denn einmal eingebracht, kann es eben nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Und ich hatte als Kind alle Kinderkrankheiten durch, war aber oft krank (nicht gestillt und vielleicht auch die TBC-Impfung gleich nach der Geburt?) und finde wirklich, dass z.B. Maser recht schlimm sind, jedoch kein Grund zu Impfen, zumal man da einige Dinge beachten muss (Folgeimpfung, und auch im Erwachsenenalter, das aber oft vergessen wird, und die Erkrankung dann dorthin verschleppt wird, was viel schlimmer ist). Auch ist eine lebenslange Immmunität ein gutes Gefühl.

Bin schon gespannt auf die Beiträge hier im Forum und vor allem auf Deine Erkenntnisse, liebe Bernadette.


Herzliche Grüße
Andi


P.S: Wir haben hier in Schwabach einen Kinderarzt, der die Eltern dermassen zum Impfen zwingt, indem der die Behandlung ungeimpfter Kinder strikt ablehnt. Ich finde das Nötigung.








 Re: Impfen-Eine Entscheidung 15.08.2002 (12:55 Uhr) Bernadette
 P.S. 15.08.2002 (15:13 Uhr) Andi

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Impfen-Eine Entscheidung". Die Überschrift des Forums ist "Impfforum".
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