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 Wieso seit ihr Impfgegner 27.09.2002 (22:41 Uhr) Nickvonzoehner
 Was mich dran stört... 28.09.2002 (14:30 Uhr) Andi
 Re: Was mich dran stört... 29.09.2002 (14:19 Uhr) Andi
Hallo,

ich glaube Du hast meine Aussagen falsch gedeutet.
Mir gefällt nicht die Art und Weise, wie emotional beim Thema Imfpen, ob pro oder contra, vorgegangen wird.

Auch würde ich mich nicht als klassischen Impfgegner bezeichnen, sonder haben nur für uns entschieden, dass wir es eben nicht machen. Jeder Mensch sollte die Entscheidungsfreiheit besitzen, welche Behandlung, Prophylaxe er will, und welche nicht.

Beim Thema Impfen kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, dass ich von allen Seiten genötigt wurde/werde und ständig wird einem Angst in emotionaler Weise geschürt.
Da ich mich gründlich informiert habe, kommt mir dass Gefühl bevormundet zu werden.

> Meiner Meinung nach sollte eine Meldepflicht für
> Impfschäden bestehen, und auch für Krankheiten wie
> Tetanus und alle Krankheiten gegen die geimpft wird.

Die besteht ja, glaube ich. Nur scheint was an der Ausführung zu haken, weshalb Impfschäden als solche aberkannt und verharmlost werden. Der Sohn einer befreundeten Mutter hatte seit seiner letzten MMR Impfung eine Milchallergie und hat auch ansonsten gekränkelt.
Alles hat seinen Preis, und ich finde man kann wirklich nicht alle Risiken im Leben abdeken, oder das eine Risiko durch ein anderes austauschen.



>
> Impfungen können zu Impfschäden führen das ist klar. Aber
> was mich an Impfgegner stört ist das Krankheiten
> verhamrlost werden, oder sogar behauptet wird das sie
> garnicht exestieren. Tetanus gibt es sehr wohl, und in
> der 3. Welt erkrankten von 100.000 Menschen 10-50
> irgentwann in ihren leben daran, wenn man das auf
> Deutschland umrechnen würde wären das 8000-40000
> Erkrankung in ca. 75 Jahren in Deutschland, und etwa
> soviele Erkrankungen gab es damals vorallem im 1.
> Weltkrieg. Das Neurotoxin des Tetanusbakteriums kann sich
> im Blut sehr gut bilden, da dort keine Luft vorhanden ist
> (gibt zwar Sauerstoffatome, aber die sind in Form von
> Wasser und unter Wasser kann sich das Bakterium vermehren
> und Toxin bilden, deshalb wird ja auch bie der
> Hochwasserkatastrophe geraten sich gegen Tetanus zu
> impfen) Das Diphterie in 90% der Fällen harmlos verläuft
> ist auch schwachsinn.



Du darfst die Verhältnisse der dritten Welt und die vorm Krieg nicht einfach auf uns beziehen. Ich denke, dass die Menschen, die unter ganz gewaltigen Gesellschaftlichen Problemen leben, natürlich viel anfälliger für Krankheiten sind. Wenn man mit Nutztieren unter einem Dach lebt, verseuchtes Wasser trinkt und Mangelerkrankungen hat, ist man den dort massig vorhanden Viren natürlich schutzlos ausgeliefert.
In Deutschland herrschen jedoch auch bei den Ärmsten Leuten noch gute hygienische Bedingungen.

Deshalb kannst Du die Zahlen nicht einfach auf uns umrechnen. Das ist schon wieder dieses Pro/Contra Argumentieren. Mir gehts um was anderes.
>
> Meine Mutter erzählt mir auch immer von Impfschäden und
> so, ein FAll ist eindeutig, aber dann erzählt sie noch es
> kommen ständig Leute die von Impfschäden berichte, ich
> denke aber das sind heftige Impfreaktionen die bald wiede
> verschwinden werden, warscheinlich waren das Eltern, die
> Neugeboren haben und vor kurzen beim Artzt zum impfen
> waren. Dr. Lanka hat möglicherweise recht wenn er
> behauptet das es möglicherweise 10-20 fache an
> inoffizellen Impfschäden gibt.

Apropos Neugeborene. Ich finde dass viel zu früh geimpft wird. Es ist noch so wenig erforscht, und man weiss wirklich nicht, was eine derartige, und auch unnatürliche Immunisierung (6 Krankheiten auf einmal! und das bei einem Säugling, dessen Immunsystem noch gar nicht richtig arbeitet)(mit unnatürlich meine ich den Infektionsweg)im kindlichen Organismus sonst noch bewirkt. Es sind ja auch noch Zusatzstoffe mitdrinn, die auch nicht ganz unproblematisch sind, und da es tierische Kulturen sind, sind noch ganz andere Risiken mit unbestimmtem Faktor enthalten. Prionen wurden auch erst vor kurzem erforscht und manche Dinge entdecken die Wissenschaftler erst nach auftretenden Problemen, die vorher gar nicht im Blickfeld standen.

Deswegen muss man die beiden Risiken gegeneinander abwägen und wer impfen will, weil er das Risiko so gewichtet, der soll es doch tun.
Nur wer nicht will, weil im die Nebenwirkungen nicht weniger wichtig als die Wirkung sind, der muss in dieser Entscheidung respektiert werden.

Die Pro-Impfkampagnen reden einem jegliche Mündigkeit über die Entscheidung ab. Wer nicht impft, ist quasi dumm und töricht - und eben a-sozial.




>
> Zu den Ärtzten die ungeimpfte Kinder nicht behandeln
> wollen: Es kommt drauf wegen was das Kind behandelt wird,
> also eine Infektionskrankheit da würde ich es merkwürdig
> finden. Bei einer tiefen Verletzung z.B. Reißnagel im
> Fuss da ist schon klar das eine Tetanus Impfung und geg.
> Tetanus Imuglobin benötigt wird (Imuglobin wird nur bei
> nicht Grundimunsierten gegeben), den mit Tetanus darf man
> nicht spaßen, und das Tetanus mit Homöopädischen Mittel
> verhindert werden kann ist schwachsinn, .

Wieder hast Du mich nicht verstanden:

Der Arzt hier am Ort stellt einem nach dem Impfaufklärungsgespräch vor die Wahl: Wenn Du impfen lässt, behandle ich Dein Kind als Hauskinderarzt.
Wenn Du nicht impfst, such Dir gleich einen anderen.

War das deutlich genug? Er macht die Behandlung jeglicher Krankheiten des Kindes von der vorangegangenen Impfung im Säuglingsalter abhängig.
Da viele Eltern Angst haben, wenn einem die Behandlung des Arztes verwehrt wird, lassen sie überrumpelt impfen. Im Gottvertrauen und dem des Arztes - ohne selber die Vor- und Nachteile abwägen zu können.
Es darf nicht sein, dass ein Arzt den Eltern die Entscheidung durch einseitige Beeinflussung abnimmt, zumal wenn sie nicht ganz überzeugt davon sind. Und die meisten Argumente der Ärzte sind sehr reisserisch - wirklich!




>
> Ich finde man sollte drigend gegen Krankheiten impfen,
> die häufig sind wie Masern, Mumps,Röteln, Tetanus, Hib,
> Hepatitis B.

Und ich finde, man sollte ehrlich sein beim Impfen. Und nicht nur die Positiven, sondern auch die unklaren Risiken dabei sehen und die sind ja anscheinend schon immer dagewesen. Was gestern gut war (bin noch gegen TBC geimpft - ist heute als gefährlicher als das Risiko der Krankheit eingestuft) kann morgen ein Irrtum gewesen sein.

Bitte überlasst den Eltern doch auch solche Erwägungen, denn kein Arzt unterschreibt Dir, dass er Dir garantiert, damit Dein Kind nicht das passiert, was in der Nebenwirkung steht. Du musst aber dem Arzt die Einwilligung der "Körperverletzung" (heisst wirklich so) unterschreiben - damit er abgesichert ist. Und Du???
Bleibst auf Deinem Schaden sitzten, Pech gehabt. Das war reiner Zufall und wäre so oder so passiert.
Hoffentlich konnte ich Dir den anderen Punkt meiner Entscheidung gegen das Impfen rüberbringen.



>
> Allerdings sollte die Wirksamkeit dringend häufig geprüft
> wereden, damit die Pharmaindustrie keinen Müll produziert
> der kaum wirksam ist, davor hätte ich Angst wenn es
> Pflichtimpfungen geben würde.

Siehst Du, da schreibst Du es selbst. Genau diese Risiken fürchte ich. Und die Wahrscheinlichkeit entweder die die Krankheit zu bekommen, oder ein Impfschaden zu sein, hält sich nach meinem Gefühl die Waage.
Jedoch denke ich, dass beide Möglichkeiten einen sehr geringen Prozentsatz ausmachen. Vielleich im einstelligen Bereich, denn die meisten überleben es ja ganz gut. Mit welchen anderen Einschränkungen, sind Erwägungen der Impfgegner, um die es mir aber gar nicht geht.

Meine Nutzen/Risikoabwägung geht in einen viel alltäglicheren Bereich. Im Leben geht auch nichts ohne Risiko. Und da muss jeder Mensch, jeden Tag wieder abwägen, wie er die Risiken für sich einschätzt.


>
> Ich finde Homöopädie aber für Abzocke, Naturheilverfrahen
> sind teilweise sehr wirksam, aber man darf nicht zuviel
> davon erwarten.

Um das gehts doch gar nicht.
Wir sprechen vom Thema Impfen und nicht von Gott und der Welt.


ICH WILL NUR DASS MEINE ENTSCHEIDUNG RESPEKTIERT UND AKZEPTIERT WIRD.

Und mir hängt die Epidemie und Panikmache dermassen zum Hals raus. Und eben solche Praktiken, wie Eltern mit Erpressermethoden gefügig gemacht werden.


>
> Was mich auch stört das Krankheiten verharmlost werden,
> oder gar als nicht Exestierend bezeichnet werden.

Und mich stört, wie Krankheiten aufgebauscht werden.
Warum trifft man sich nicht in der Mitte??


>
> Klar Diphterie und Polio sind fast ausgestorben, aber
> eine Impfung ist schon sinnvoll spätestens wenn der
> Organismus dazu bereit ist, da es immer wieder
> importierte Fälle gibt.


Das sind doch schon wieder diese abgedroschenen Slogans.

Da komme ich nun zum Schluss, dass wirklich die Wirksamkeit der Impfungen höher dargestellt wird, als sie wirklich ist.
Sonst hätten die Hersteller, Vertreiber und Ärzte (und die sind ja die Gruppe die es befürworten) ja nicht auch Probleme mit der Akzeptanz.

Vergiss bitte auch nicht, dass Ärzte keine Samariter sind, sondern meist für ihren täglichen Broterwerb und oft darüber hinaus, arbeiten.
Was bringt einem Arzt, wenn alle gesund sind??
Damit will ich nicht sagen, weil dass kommt sonst wieder, dass Impfungen krank machen, sondern nur dass Ärzte auch wirtschaftliche Interessen vertreten.
Und Impfungen bringen Geld. Und dass nimmt man natürlich mit, wenns denn auch noch gleich so gut ist, wie die wunderbaren ausgereiften Impfungen, die immer besser und immer mehr auf einmal werden.
Da sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten, ist das äusserst lukrativ und wenn der Arzt nicht eine harte Schine fährt, wären die Leute auch nicht alle bereit dazu.
Und obs dann wirklich schützt, gibts keine Garantie, da die Krankheiten ja doch recht selten sind, kann man sich rühmen es waren die Impfungen. Nach dem Motto: Was nicht schadet nützt....
Habe aber von einer Kollegin gehört, dass deren geimpfter Sohne trotzdem Maser bekommen hatte, und das zum wiederholten Male.
Das unterschreibt ja eben der Arzt auch nicht. Dass man dann 100%-ig geschützt ist. Also wieder Pech gehabt.

Auch müsste dann eine Impfpflicht eingeführt werden. Die überschneidet sich aber mit dem Recht auf Freiheit und Demokratie und körperliche Unversehrtheit.
Deswegen die Mafiamethoden, die und nur die allein sind es, weshalb ich kritisch geworden bin.

Ich diskutiere da gar nicht um das Pro und Contra der Wirksamkeit.



Sonst würde man doch nicht gleich auf die emotionale Ebene setzen und Urängste bei den Eltern schüren, sondern wirklich sachlich argumentieren.



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Andi
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